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	<title>nachhaltigkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nachhaltigkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nachhaltigkeit"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:50:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA["Kein Kompromiss mit Ökosystem"]]></title>
<link>http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/12/22/interview-riegler/</link>
<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 06:00:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Langer</dc:creator>
<guid>http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/12/22/interview-riegler/</guid>
<description><![CDATA[Clemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forum, im Gespräch mit GLOBAL VIEW über nachhaltige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> </strong></p>
<p><em>Clemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forum, im Gespräch mit GLOBAL VIEW über nachhaltiges Wirtschaften, dessen Rahmenbedingungen und warum wir einen „neuen“ Marschall Plan brauchen.</em><br />
Interview von <strong>Can Ertugrul</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Wie kann der Global Marshall Plan (GMP) kurz und bündig erklärt werden? </strong></p>
<p>Der GMP basiert auf der Grundidee ein ähnliches Projekt oder Modell umzusetzen, dass die USA nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Aufbau von Europa installiert hat. Wir haben momentan ein extremes Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich auf globaler Ebene. Es fehlen auf der einen Seite finanzielle Ressourcen, in den so genannten Entwicklungsländern.</p>
<div id="attachment_605" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://globalviewmagazine.wordpress.com/files/2009/12/foto-riegler_klemens.jpg"><img class="size-full wp-image-605   " title="Mag. Clemens Riegler" src="http://globalviewmagazine.wordpress.com/files/2009/12/foto-riegler_klemens.jpg" alt="Mag. Clemens Riegler" width="140" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Mag. Clemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums Österreich im Gespräch mit GLOBAL VIEW über den Global Marshall Plan.</p></div>
<p>Der GMP will deshalb wesentlich mehr finanzielle Mittel für Entwicklungsländer zur Verfügung stellen. Auf der anderen Seite ist aber klar, dass es Nachhaltigkeitsstandards auf dem Globus braucht in den wirtschaftlichen Beziehungen. Geld darf nicht in korrupten Kanälen versickern. Die zweite Forderung des GMP ist daher die Implementierung von nachhaltigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Nach unserer Vorstellung könnte das ähnlich funktionieren wie innerhalb der Europäischen Union, wo ganz klar die Gewährung von Förderungen oder finanziellen Mitteln sowie rechtliche Bedingungen geregelt sind. Sprich, es fließt Geld sobald und solange derjenigen die das Geld empfangen, ganz klare ökologische und soziale Kriterien erfüllen. Das ist das Grundprinzip worum es beim GMP geht.</p>
<p><strong>Was sind Die Ziele des Global Marshall Plans?</strong></p>
<p>Als erstes Ziel ist die Erreichung der Millennium Development Goals zu nennen, das sind die Armutsreduktionsziele die von den Vereinten Nationen beschlossen wurden. Diese Ziele sollten eigentlich bis zum Jahr 2015 umgesetzt werden. Aber um das zu erreichen, fehlen noch viele Anstrengungen und es fehlt vor allem noch viel Geld. Und das ist eines unserer aktuell dringlichsten Anliegen, damit wir hier einen Schritt weiter kommen.</p>
<p>Es gibt natürlich noch weitere Ziele. Aber das unmittelbarste Ziel ist die Erreichung der MDGs. Damit gekoppelt ist die zusätzliche Aufbringung von 100 Mrd. USD jährlich für Entwicklungszusammenarbeit oder für einen GMP. Dann würden wir annähernd bei den 0,7% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) anlangen, welches die Industrieländer schon in den 1970ern versprochen haben. Damals haben die Industrieländer innerhalb der UNO versprochen den Entwicklungsländern 0,7% ihres BIP für Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung zu stellen. Wir haben bislang nicht einmal die Hälfte davon erreicht. Wir gondeln normalerweise um die 0,3% herum.</p>
<p>Das dritte Ziel der GMP Initiative ist dieses Geld mit Finanzierungsinstrumenten auf die Beine zu stellen, zum Beispiel die Besteuerung von internationalen Finanztransaktionen oder die Besteuerung von Ressourcen, wie eine internationale Kerosin-Steuer.</p>
<p>Das vierte Ziel ist die weitere Adaptierung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Das würde bedeuten, dass WTO, UNO und andere internationale Organisationen reformiert und besser aufeinander abgestimmt werden. Nur dann kann die Wirtschaft sich in Richtung Nachhaltigkeit weiter entwickeln.</p>
<p>Das fünfte und letzte Ziel der GMP Initiative ist in diesem Zusammenhang auch neue Formen der Partnerschaft zwischen den Geberländern, also den reichen Ländern im Norden und den EL im Süden zustande zu bringen. Das soll eine tatsächliche Partnerschaft sein und nicht wie derzeit eine Dominanz von national-politischen Interessen.</p>
<p><strong>Woher soll jetzt das Geld konkret kommen damit sicher gestellt, dass die Pläne aufgestellt werden können? Ist es überhaupt realistisch 100 Mrd. EUR pro Jahr aufzubringen?</strong></p>
<p>Die 100 Mrd. EUR pro Jahr klingen natürlich viel, wenn aber der politische Wille vorhanden wäre dann ist das ein Klacks. Ziehen wir einen Vergleich mit den aktuellen Maßnahmen in den Konjunkturpaketen. Wenn etwa eine Finanztransaktionssteuer allein auf europäischer Ebene eingeführt werden würde, könnten alleine in Europa 80 Mrd. EUR pro Jahr generiert werden.</p>
<p>Es könnte Europa eigentlich fast alleine so einen GMP stemmen. Wenn jetzt aber eine Kombination von einer internationalen Finanztransaktionssteuer und einer Kerosinsteuer gemacht wird, wäre es sehr leicht diese groß klingende Menge an finanziellen Mitteln zustande zu bringen.</p>
<p><strong>Aber momentan ist es noch nicht gewährleistet und es wird deshalb Lobbying dafür zu machen? </strong></p>
<p>So ist es. Das ganze Projekt GMP ist eigentlich ein Lobbying-Projekt. Es gibt momentan weder die Finanztransaktionssteuer noch die Kerosinsteuer. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise gibt es aber eine ernst zu nehmende Diskussion, auch betreffend der Finanztransaktionssteuer.</p>
<p>So hat sich Gordon Brown kürzlich für eine solche Steuer ausgesprochen. Es sind die Deutschen dafür, auch die Franzosen, die sogar sehr aktiv sind. Und Österreich lobbyiert dieses Thema bereits seit mehreren Jahren auf internationaler und europäischer Ebene. Aber es ist klar, wir sind da noch einen Schritt davon entfernt und es ist momentan nicht absehbar, dass in der nächsten Zeit, also wirklich kurzfristig, diese Maßnahmen umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Eine Frage zu den Millenium Development Goals: Wie realistisch schätzen Sie ein, dass diese bis 2015 erreicht werden können? </strong></p>
<p>Unmöglich. Außer es passiert ein Wunder.</p>
<p><strong>Auch mit GMP Initiative ist es nicht möglich? </strong></p>
<p>Das muss realistisch gesehen werden.  Beim GMP waren wir optimistischer bezüglich der Umsetzung -aber das wird länger dauern. Es ist nicht absehbar, dass es den GMP im nächsten oder im übernächsten Jahr geben wird. Die MDGs laufen bis 2015, das sind nur mehr fünf Jahre und das ist sehr, sehr unrealistisch, dass sie wirklich erreicht werden.</p>
<p><strong>Hat das Öko-Soziale Forum (ÖSF) und andere Organisationen dazu beigetragen dieses Bewusstsein in Österreich zu bilden? </strong></p>
<p>Wir haben sicher dazu beigetragen, auch andere Akteure. Wir als ÖSF haben erfolgreich in Kooperation mit dem WIFO konkrete Studien beauftragt und Veranstaltungen durchgeführt. Das erfolgte noch gemeinsam mit der letzten Bundesregierung unter Gusenbauer und Molterer. Damit wurde es im Finanzministerium und im Bundeskanzleramt ein gewichtigeres Thema.</p>
<p><strong>Abseits von Österreich, wie erfolgreich ist der GMP eigentlich in unterschiedlichen Ländern? </strong></p>
<p>Das muss nüchtern betrachtet werden. Der GMP ist vor allem in Europa und da insbesondere im deutschsprachigen Raum sehr gut verankert. Es gibt in den USA einige Netzwerke und Kontakte zu afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern. Unser Anliegen, international gesehen, ist es gar nicht, dass jetzt alle vom GMP reden.</p>
<p>Wir sind uns durchaus bewusst, dass auch andere Organisationen ähnliche Ziele wie wir verfolgen. Uns geht es eigentlich darum, mit diesen ähnlichen Initiativen Kooperationen und Unterstützungen aufzubauen um an einem lohnenswerten Ziel zu arbeiten.</p>
<p><strong>Wodurch lässt sich der GMP von anderen Initiativen abgrenzen? </strong></p>
<p>Was uns gut gelungen ist, wie wir das ganze formulieren, vorantreiben, forcieren, dass wir eine gute Anknüpfung an die aktuelle Politik gefunden haben. Es ist wirklich ein Verdienst, beispielsweise in Österreich, dass der GMP von allen Bundesländern unterstützt wird. Daneben wird er von der Bundesregierung unterstützt und ist ins Regierungsprogramm reingekommen.</p>
<p>Uns ist es gelungen diese Themen so zu koppeln und zu vereinen, dass man einfach Unterstützung von Kreisen bekommen kann, die bisher schwer erreichbar waren. Ich glaube ein Vorteil der GMP Initiative ist der Versuch die unterschiedlichsten Politikfelder zusammen zu bringen. Es gibt natürlich andere Initiativen die das auch versuchen. Wir haben nicht den Anspruch, dass wir die Einzigen sind.</p>
<p>Ich glaube, ein weiterer Vorteil der GMP Initiative ist, dass wir einen sehr pragmatischen Zugang haben. Damit meine ich zu sehen, wo die Politik aktuell steht und was als nächster möglicher Schritt unternommen werden können. Wir glauben nicht, dass der GMP die Lösung aller Probleme schlechthin ist. Wir sehen den GMP einfach als einen nächsten, aus unserer Sicht, sinnvollen Schritt um uns eine Spur mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu entwickeln.</p>
<p><strong>Was halten Sie von der Ansicht, der GMP sei eigentlich kein innovativer Ansatz, sondern eine Bündelung von alten, bereits bestehenden und bekannten Ideen? </strong></p>
<p>Das stimmt zum Teil. Es war auch nicht unser Ansatz zu sagen, dass wir das Rad von neuem erfinden wollen. Wir haben gesagt, was momentan fehlt: in vielen Politikbereichen ist keine Gesamtstrategie vorhanden. Wir wollen wirtschaftspolitische, umweltpolitische und entwicklungspolitische Interessen mit steuerpolitischen Maßnahmen koppeln um damit eine Gesamtstrategie vorzuschlagen.</p>
<p>Diese Gesamtstrategie besteht natürlich aus vielen Maßnahmen, die nicht von uns entwickelt wurden, die schon lange bestehen und die von uns zum Teil schon lange auch verfolgt werden. Wir sehen den GMP einfach als einen nächsten, aus unserer Sicht, sinnvollen Schritt um uns eine Spur mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu entwickeln.</p>
<p><strong>Was sind die Schwächen vom GMP? </strong></p>
<p>Mit Schwächen werden wir immer wieder konfrontiert. Weil der GMP Initiative ein Netzwerk ist, gibt es immer wieder Schwierigkeiten das Ganze zu bündeln. Es tauchen daher immer wieder Inhalte unter dem Label GMP auf, die aber eigentlich in der Initiative nicht verankert sind.</p>
<p>Das wird natürlich von Außen zu Recht als diffus oder auch verwirrend wahrgenommen. Das ist etwas was uns noch nicht wirklich gelungen ist ideal zu steuern. Eine Schwäche des GMP ist auch die zu geringe internationale Vernetzung.</p>
<p><strong>Was erwidern Sie der Kritik, dass der GMP zu ambitionslos sei und tief greifender Wandel nicht ermöglicht wird?</strong></p>
<p>Das ist eine sehr schwierige Frage. Wir glauben, dass sich das System in einem evolutionären Schritt weiterentwickeln kann, ein Schritt nach dem anderen. Wir wollen nicht die Marktwirtschaft per se abschaffen, aber für uns ist ganz klar sie kann nur unter Rahmenbedingungen laufen, die ökologischen und soziale Ziele garantieren. Das ist unser evolutionärer Ansatz.</p>
<p><strong>Ist Marktwirtschaft dann Mittel oder Zweck? </strong></p>
<p>Marktwirtschaft ist für uns ein Vehikel.</p>
<p><strong>Und wie löst der GMP das Dilemma zwischen Nachhaltigkeit und Wachstum? </strong></p>
<p>Bei uns im ÖSF, bei der Neudefinition nach der öko-sozialen Marktwirtschaft ist ganz klar: unser Ziel ist Lebensqualität und das kann auch ohne große, aber auch mit Null-Wachstumsraten erreicht werden. Die Wirtschaft muss aber anders organisiert sein.</p>
<p>Mit dem Ökosystem können keine Kompromisse geschlossen werden. Es gibt ganz klare Grenzen und an diese Grenzen haben wir auch uns als Volkswirtschaft zu halten. Deshalb sollen Systeme gefunden werden, wo gegebenenfalls ohne Wachstumsraten ein menschenwürdiges Dasein organisiert werden kann.</p>
<p><strong>Danke für das Gespräch!</strong></p>
<p><strong>Dieses Interview mit Mag. Clemens Riegler wurde von Can Ertugrul am 11. November 2009 für das Magazin GLOBAL VIEW durchgeführt.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UNI-Mensa vs. ETH-Mensa: 0:1]]></title>
<link>http://montagsmailer.wordpress.com/2009/11/30/uni-mensa-vs-eth-mensa-01/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:48:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dorian Gray</dc:creator>
<guid>http://montagsmailer.wordpress.com/2009/11/30/uni-mensa-vs-eth-mensa-01/</guid>
<description><![CDATA[Umweltbewusste Konsumenten ziehen biologische den konventionellen Nahrungsmitteln vor, weil biologis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Umweltbewusste Konsumenten ziehen biologische den konventionellen Nahrungsmitteln vor, weil biologische Produkte umweltfreundlicher produziert werden. Biologische Produkte sind aber nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch teurer und deshalb gerade für viele Studenten unerschwinglich. Die ETH Zürich hat diese Zusammenhänge erkannt. In der ETH-Mensa können Studenten über den Mittag ein Bio-Menü konsumieren und so zumindest eine Mahlzeit pro Tag umweltfreundlich gestalten. Die Mensa der Universität Zürich hingegen bietet kein Bio-Menü an. LAMM wollte wissen, weshalb UNI-Studenten kein Bio-Menü geniessen dürfen.</em></p>
<blockquote><p>Guten Tag</p>
<p>Ich studiere an der ETH Zürich. Trotzdem gehe ich immer wieder gern in die Mensa der Universität Zürich zum Mittagessen, da mir sowohl die moderne Atmosphäre, wie auch das abwechslungsreiche Angebot sehr gefällt.</p>
<p>Dabei sind mir aber zwei Sachen aufgefallen. In der Mensa der Uni ZH gibt es im Gegensatz zur ETH-Mensa kein Bio-Menu und bei Fischmenus hat es nicht immer eine Herkunftsdeklaration. Aus welchen Gründen ist das so? Planen sie diesbezüglich eine Änderung? Ich persönlich würde mich über ein Bio-Menu freuen und es auch regelmässig kaufen.</p>
<p>Vielen dank für eine Antwort und freundliche Grüsse</p></blockquote>
<p>Die Leitung der UNI-Mensa antwortete prompt:</p>
<blockquote><p>Liebe Dame</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihre Mail. Es freut uns dass Sie unsere Mensen im Uni Zentrum fürs Mittagessen besuchen.</p>
<p>Leider ist es uns aus technischen Gründen nicht möglich, ein Bio-Menu anzubieten. Es fehlen in unserer Produktions-Küche die nach CH-Bio-Richtlinien vorgeschrieben separaten Lager, Kühl-und Produktionsräume. Gerne weise ich darauf hin, dass wir viele Bio-Lebensmittel verarbeiten.</p>
<p>Beim Fischmenu ist eine Deklaration, nach Lebensmittelgesetzgebung, keine Pflicht. Nach ZFV-interner Vorgabe werden wir die Herkunft der Fische deklarieren.</p>
<p>Leider ist es immer schwieriger, die von uns gewünschte Menge an Fisch zu beschaffen. Sind wir doch darauf angewisen, eine grosse Zahl kalibrierter Einheiten, ca 1000 Port., an Frischfisch zubereiten zu können. Wir sind im ständigen Kontakt mit unserem Hauptlieferanten Bianchi AG um eine einwandfreie und unbedenkliche Qualität an Fisch zu erhalten. Jeder von uns verarbeitete Fisch ist nach MSC-Label zertifiziert, zudem ist  unser Lieferant Mitglied der wwfSEAFOOD Groupe.</p>
<p>Seit Semesterstart bieten wir zusätzlich in der oberen Mensa B ein Vegi-Menu+ an. Ein vollwertiges und besonders eiweisshaltiges Vegi Menu.</p>
<p>Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
<p>Herzliche Grüsse</p></blockquote>
<p>Seperate Lager-, Kühl- und Produktionsräume würden also benötigt um ein Bio-Menü anbieten zu können. Hat den die ETH solche Lager- und Produktionsräume? Naja, fragen wir mal nach, haben wir uns gesagt:</p>
<blockquote><p>Guten Tag</p>
<p>Ich habe eine Frage zum Bio-Menu der Mensa Polyterasse, welches ich sehr gerne bestelle.</p>
<p>Ein Bekannter hat mir erzählt, dass die Produktionsbestimmungen für Gastrobetriebe von der Bio-Suisse ziemlich streng sind. Z.B. braucht es separate Produktions- und Lagerräume. Dies stelle ich mir bei einem so grossen Betrieb wie der Poly-Mensa nicht ganz einfach vor. Deswegen habe ich zwei Fragen:</p>
<p>1) Ist ihr Bio-Menu ein zertifiziertes &#8220;Knospen-Menu&#8221;?</p>
<p>2) Falls ja: Ist es nicht extrem aufwändig die Bestimmungen der Bio-Suisse einzuhalten in ihrem Betrieb?</p>
<p>Vielen Dank für ihre Antwort und freundliche Grüss</p></blockquote>
<p>Und die ETH-Mensa klärte uns auf:</p>
<blockquote><p>Guten Tag</p>
<p>Besten Dank für Ihr Feedback.<br />
Es freut uns sehr, dass Ihnen unser Bio-Menu mundet.<br />
Zu Ihren Fragen.<br />
Wir produzieren kein zertifiziertes Bio-Knospen-Menu.<br />
Wir produzieren ein Menu mit Bio-Hauptkomponenten. Das heisst, nur die Bio-Komponenten müssen wir als solche deklarieren und auf den Menuplänen anschreiben.<br />
Als Beispiel: Alpler Makkaroni mit Bio-Makkaroni und Bio-Rahm.<br />
Bei der Produktion achten wir darauf, dass die Bio-Produkte nicht mit den normalen Produkten vermischt werden. Aus diesem Grund wird das Bio-Menu auch von einem Koch zubereitet und wir trennen die Bio-Produkte strickte von allen anderen Produkten.<br />
Auch die Anzahl der verkauften Bio-Menus wir festgehalten, damit garantiert werden kann das nicht mehr Bio-Menus verkauft wurden als das benötigte Rohstoffe eingekauft werden.<br />
Aus diesem Grund ist es gut möglich, dass wir das Bio-Menu an manchen Tagen schon relativ früh aussagen müssen.</p>
<p>Wir hoffe das wir Ihnen mit unseren Ausführungen weitergeholfen haben und wünschen Ihnen weiterhin &#8220;en Guete&#8221; in unserer Mensa.</p>
<p>Herzliche Grüsse</p></blockquote>
<p>So könnte die UNI-Mensa doch eigentlich auch deklarieren und zubereiten. Die Bestimmungen von BioSuisse stellen sicherlich gerade für ein Grossküche wie die UNI-Mensa eine grosse Herausforderung dar. Doch wenn die ETH das schafft, sollte es für die UNI doch auch machbar sein. Oder sind wir da ein wenig kleinlich?</p>
<a name="pd_a_2322190"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container2322190" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/2322190.js"></script>
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		</noscript>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[große und kleine ... Kugeln]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/30/grose-und-kleine-kugeln/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:12:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/30/grose-und-kleine-kugeln/</guid>
<description><![CDATA[  • &#8220;Die große Konferenz der Umverteilung. Beim Klimagipfel in Kopenhagen geht es nicht nur um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2> </h2>
<div><img title="&#34;Kugelzeit&#34;, © Gortincoiel by photocase.com" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20091130-Kugelzeit.JPG" alt="&#34;Kugelzeit&#34;, © Gortincoiel by photocase.com" width="184" height="182" /></div>
<hr size="0" />
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:klima-gipfel-in-kopenhagen-die-grosse-konferenz-der-umverteilung/50043973.html" target="new"><strong>Die große Konferenz der Umverteilung</strong></a>.<br />
<em>Beim Klimagipfel in Kopenhagen geht es nicht nur um die Verteilung von CO2 &#8211; sondern vor allem darum, wer daran verdient</em>.&#8221; <strong>ftd</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-11/kopenhagen-klimagipfel-entwicklungslaender-klimafonds" target="new"><strong>Entwicklungsländer fordern mehr Klima-Hilfe von den Reichen</strong></a>.<br />
<em>China, Indien und Brasilien verlangen im Kampf gegen den Klimawandel mehr Hilfe von den Industriestaaten</em>.&#8221; <strong>zeit</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4945871,00.html" target="new"><strong>EU drängt China beim Klimaschutz</strong></a>.<br />
<em>Eine Woche vor dem Klimagipfel in Kopenhagen hat die Europäische Union die Volksrepublik China und andere Staaten zu ambitionierteren Zielen beim Klimaschutz gedrängt. China reagierte zurückhaltend</em>.&#8221; <strong>dw-world</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,664086,00.html" target="new"><strong>Neuer Greenpeace-Chef will gegen Klimawandel hungerstreiken</strong></a>.<br />
<em>Er will radikalere Protestformen: Der neue Chef von Greenpeace International, Kumi Naidoo, fordert im SPIEGEL mehr Leidenschaft im politischen Kampf. Im Kampf gegen den Klimawandel fordert er Hungerstreiks</em>.&#8221; <strong>spiegel</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5373737/Kleine-Kugeln-gegen-den-Klimawandel.html" target="new"><strong>Kleine Kugeln gegen den Klimawandel</strong></a>.<br />
<em>BASF- und Fraunhofer-Forscher haben ein Isoliermaterial entwickelt, das Hitze abpuffert und Kühlaggregate überflüssig macht</em>.&#8221; <strong>welt</strong>.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Märchen von der kleinen klimaneutralen Druckerei]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/30/das-marchen-von-der-kleinen-klimaneutralen-druckerei/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:36:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>katharinalh</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/30/das-marchen-von-der-kleinen-klimaneutralen-druckerei/</guid>
<description><![CDATA[Adventszeit = Märchenzeit Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, in den Innenstädten weihnachtet es seh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><strong>Adventszeit = Märchenzeit </strong></p>
<p><em>Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, in den Innenstädten weihnachtet es sehr, da fiel mir unser kleines im letzten Advent verfasstes Märchen ein, dass ich heute unbedingt mal wieder lesen musste. Falls es Ihnen auch so geht, finden Sie hier den Text. Die wunderschönen Illustrationen von Verena Schwarzenauer sind hier leider der Technik zum Opfer gefallen. Sie können aber gerne jederzeit eine Version mit Bildern zum Selbstlesen oder Weiterleiten bei ClimatePartner anfordern.</em></p>
<p><strong>Das Märchen von der kleinen klimaneutralen Druckerei &#8211; </strong><strong>Eine fast wahre Geschichte</strong></p>
<p><em>Verfasst von Katharina Völker-Lehmkuhl/Illustriert von Verena Schwarzenauer</em></p>
<p><em>E</em>s war einmal eine kleine Druckerei. Sie war nichts besonderes, bis auf eine Ausnahme: sie konnte klimaneutral drucken.</p>
<p>In der gleichen Stadt lebte ein sehr reicher Mann. Er besaß eine große Fabrik mit vielen Mitarbeitern, er hatte sehr viel Geld, aber er war sehr traurig, denn niemand hatte ihn richtig lieb. Seine Frau sagte immer zu ihm: „Du musst was Gutes tun, dann haben Dich alle lieb.“</p>
<p><!--more-->Da war er ratlos, denn eigentlich machte er doch schon ganz viele nachhaltig gute Dinge in seiner Fabrik, nur niemand wusste es. Eines Tages hatte er eine Idee. Er könnte seine guten Taten doch einfach mal aufschreiben. Es kam eine ganze Menge zusammen, so dass es ein richtiger Bericht wurde. Da er nachhaltig viel Gutes tat, nannte er den Bericht ganz einfach „Nachhaltigkeitsbericht“. Und dann hatte er noch eine Idee: Er hatte mal von der kleinen klimaneutralen Druckerei gehört. Dort könnte er den Bericht doch drucken lassen.</p>
<p>So kam der reiche Mann zu der kleinen klimaneutralen Druckerei. Dort man sehr beeindruckt, dass so ein reicher Mann ihnen zutrauten, seinen Nachhaltigkeitsbericht zu drucken und daher gab man noch mal mehr Mühe als sonst. Der Bericht wurde super schön und wenn man genau hinsah, so konnte man das kleine Zeichen  mit der ClimatePartner-ID-Nummer finden.</p>
<p>Dem reichen Mann gefiel der Bericht sehr gut. Er gefiel im so gut, dass er sogar deswegen eine Pressekonferenz gab. Da er nicht nur reich, sondern auch sehr bekannt war, kamen ganz viele Journalisten. Sie schrieben alle über das viele Geld, die große Fabrik und die vielen Mitarbeiter. Niemand schrieb über die kleine Druckerei oder das klimaneutralen Drucken. Niemand, bis auf einer. Ganz unscheinbar in der Ecke hatte ein kleiner Journalist von einem kleinen Magazin gesessen, er hatte sich gar nicht getraut Fragen zu stellen, aber er traute sich einen großen Artikel für sein Magazin zu schreiben, in der er ganz genau den reichen Mann, die kleine Druckerei und das klimaneutrale Drucken beschrieb. Das Magazin wurde kostenlos in der ganzen Stadt verteilt.</p>
<p>Die Frau vom reichen Mann las das Magazin. So stieß sie auf den Artikel über ihren Mann und die kleine klimaneutrale Druckerei. Die Frau fand es ganz toll. Sie war sehr stolz auf ihren Mann, rief ihn sofort an und sagte „Das hast Du ganz toll gemacht.“ und gab ihm abends, als er nach Hause kam, einen ganz dicken Kuss. Das hatte sie schon ganz lange nicht mehr gemacht.</p>
<p>Der reiche Mann war darüber so glücklich, dass er alle Drucksachen seiner Fabrik, das waren super viele Drucksachen, nur noch in der kleinen klimaneutralen Druckerei anfertigen ließ. Die kleine Druckerei konnte gar nicht so viel drucken, daher fragte sie ganz viele andere Druckereien in der Stadt, ob sie ihr nicht helfen und auch klimaneutral drucken könnten. So wurden alle Druckereien in der Stadt plötzlich klimaneutral.</p>
<p>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann drucken diese viele Druckereien auch heute noch ganz ganz viele klimaneutrale Drucksachen und machen damit ganz viele Männer und Frauen super glücklich……………….</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[USE LESS: Abschlussarbeit von Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung]]></title>
<link>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/30/use-less-abschlussarbeit-von-nika-rams-zum-thema-ressourcenverschwendung/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:01:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Backhaus</dc:creator>
<guid>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/30/use-less-abschlussarbeit-von-nika-rams-zum-thema-ressourcenverschwendung/</guid>
<description><![CDATA[Schöne Arbeiten der Designerin Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung. Die Entwürfe sind im Rah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schöne Arbeiten der Designerin Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung. Die Entwürfe sind im Rah]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Denkmalpflegerisches Gutachten vs. Umweltverträglichkeitsstudie]]></title>
<link>http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/30/denkmalpflege-uvs/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 02:27:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>BaL</dc:creator>
<guid>http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/30/denkmalpflege-uvs/</guid>
<description><![CDATA[Fortschreibung des Denkmalgutachtens angelaufen Die Teilnahme der Autoren des Großen Denkmalpflegeri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fortschreibung des Denkmalgutachtens angelaufen Die Teilnahme der Autoren des Großen Denkmalpflegeri]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Welle]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/29/deutsche-welle/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:20:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/29/deutsche-welle/</guid>
<description><![CDATA[• &#8220;Visionen der Wissenschaft für das Jahr 2050. Der Klimawandel ist schon da. Und er wird unse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>
<hr size="0" /></h2>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4942237,00.html" target="new"><strong>Visionen der Wissenschaft für das Jahr 2050</strong></a>.<br />
<em>Der Klimawandel ist schon da. Und er wird unser Leben noch weiter verändern, selbst wenn wir sofort etwas dagegen tun. Hier sind einige Szenarien wie das Leben 2050 aussehen könnte</em>.&#8221; <strong>dw-world</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong> </strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4934302,00.html" target="new"><strong>Kampf um das schwarze Gold der Arktis</strong></a>.<br />
<em>Der Klimawandel lässt das Eis der Arktis schmelzen. Doch nicht jeder beobachtet das mit Sorge &#8211; denn unter dem Packeis der nördlichen Polargebiete werden begehrte Rohstoffe vermutet</em>.&#8221; <strong>dw-world</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong> </strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4939721,00.html" target="new"><strong>Gegen den Skandal des Hungers</strong></a>.<br />
<em>&#8220;Brot für die Welt&#8221; macht zur 51. Spendenaktion klar: Über eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern – obwohl es weltweit genug Nahrungsmittel für alle gibt. Schuld sind Politik und Klimawandel</em>.&#8221; <strong>dw-world</strong>.de.</p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<strong>Klimaschutz-Spezial</strong>: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article5347024/Wie-Jugendliche-die-Erderwaermung-beeinflussen.html" target="new"><strong>Wie Jugendliche die Erderwärmung beeinflussen</strong></a>.<br />
<em>Viele Kinder und Jugendliche würden gerne einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Doch das ist gar nicht so einfach. Die 17-jährige Sybille Fuld macht für WELT ONLINE den Praxistest. Sie will herausfinden, wie umweltfreundlich sie wirklich handelt und wo sie noch versteckten Klimasünden erliegt</em>.&#8221; <strong>welt</strong>.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Impulse]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/28/impulse/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:53:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/28/impulse/</guid>
<description><![CDATA[  • &#8220;NABU-Paradies Biesenthaler Becken. Retten Sie das Moor und schützen Sie damit das Klima.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2> </h2>
<div><img title="Biesenthaler Becken, Bild: NABU / F. Hennek" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20091128-biesentalerbecken1.jpg" alt="Biesenthaler Becken, Bild: NABU / F. Hennek" width="220" height="150" /></div>
<hr size="0" />
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.nabu.de/spendenundhelfen/spenden/spendenprojekte/11772.html" target="new"><strong>NABU-Paradies Biesenthaler Becken</strong></a>.<br />
<em>Retten Sie das Moor und schützen Sie damit das Klima</em>.&#8221; <strong>nabu</strong>.de.</p>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2217634/klimaschutz-einigung-fuer-ban-reichweite.story" target="new"><strong>Klimaschutz-Einigung für Ban in Reichweite</strong></a>.<br />
<em>UNO-Generalsekretär Ban hält eine Einigung über die Schaffung eines rechtlich bindenden Klimaschutz-Abkommens für erreichbar. Sie sei &#8220;in Reichweite&#8221;, sagte Ban zehn Tage vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen am Freitag in Port of Spain</em>.&#8221; <strong>kleinezeitung</strong>.at.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1256137074015.shtml" target="new"><strong>Hohe Kosten durch Klimawandel</strong></a>.<br />
<em>Beim Klimagipfel in Kopenhagen will die Münchener Rück eine weltweite Versicherung gegen Schäden aus dem Klimawandel begründen. Profitieren sollen vor allem arme Länder. Mit vier Milliarden Euro könnte der Fonds 2013 starten</em>.&#8221; <strong>ksta</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.zeit.de/wissen/2009-11/golfstrom-klima" target="new"><strong>Das Salz in der Suppe</strong></a>.<br />
<em>Einige Klimaforscher befürchten, der Golfstrom könnte versiegen. Doch salziges Wasser aus dem Indischen Ozean hilft, den Warmwasserzufluss in Europa am Laufen zu halten</em>.&#8221; <strong>zeit</strong>.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trends]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/27/trends/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:49:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/27/trends/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; • &#8220;Schlechte Aussichten: Munich Re hofft auf Durchbruch beim Klimagipfel in Kopenhagen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:schlechte-aussichten-munich-re-hofft-auf-durchbruch-beim-klimagipfel-in-kopenhagen/50042653.html" target="new"><strong>Schlechte Aussichten</strong></a>: <strong>Munich Re hofft auf Durchbruch beim Klimagipfel in Kopenhagen</strong>.<br />
<em>Bislang gibt es in diesem Jahr wenig Großschäden durch den Wetterwechsel. Das ändert aber nichts am langfristigen Trend, dass Naturkatastrophen zunehmen</em>.&#8221; <strong>ftd</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong> </strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article5340479/Warum-China-sich-zum-Klimaschuetzer-wandeln-will.html" target="new"><strong>Warum China sich zum Klimaschützer wandeln will</strong></a>.<br />
<em>Der weltweite Klimawandel hat für China dramatische Folgen. Dies berichtet der Berater der chinesischen Regierung in Umweltfragen, Klaus Töpfer, im Interview mit WELT ONLINE. Töpfer sagt, dass sich aus Eigeninteresse zum Klimaschützer wandelt. Neue Emissionsziele der Regierung in Peking seien ein „wichtiger Schritt&#8221;</em>.&#8221; <em>welt</em>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-16028/neue-studie-der-klima-masterplan_aid_449472.html" target="new"><strong>Der Klima-Masterplan</strong></a>.<br />
<em>Elektroautos, Nanotechnologie und Wärmedämmung – ein neuer Bericht zeigt, wie wir durch Technik die Welt retten können. Und dass wir alle davon profitieren werden</em>.&#8221; <strong>focus</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://oe1.orf.at/highlights/147173.html" target="new"><strong>Der Klimawandel hat schon längst begonnen</strong></a>.<br />
<em>Klimaschutzstrategie nach 2012 gesucht</em>.&#8221; Von Kyoto nach Kopenhagen blickt <strong>orf</strong>.at.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Naturzerstörung im Namen von Tourismus und Denkmalpflege]]></title>
<link>http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/27/tiergartenschlacht/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 01:37:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>BaL</dc:creator>
<guid>http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/27/tiergartenschlacht/</guid>
<description><![CDATA[Die Optimierung Berlins grüner Lunge Schlachtfeld Tiergarten Im Tiergarten reiten die Denkmalschütze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Optimierung Berlins grüner Lunge Schlachtfeld Tiergarten Im Tiergarten reiten die Denkmalschütze]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A 100 gebremst, aber noch nicht gestoppt]]></title>
<link>http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/26/a100-gebremst/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:59:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>BaL</dc:creator>
<guid>http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/26/a100-gebremst/</guid>
<description><![CDATA[Kommt Freitag zur Erörterung der Umweltverträglichkeit ins CCB Nachdem das Abgeordnetenhaus weitere ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kommt Freitag zur Erörterung der Umweltverträglichkeit ins CCB Nachdem das Abgeordnetenhaus weitere ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachhaltigkeit der Biotreibstoffe]]></title>
<link>http://biotreibstoff.wordpress.com/2009/11/26/nachhaltigkeit-der-biotreibstoffe/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nikola/Ingo</dc:creator>
<guid>http://biotreibstoff.wordpress.com/2009/11/26/nachhaltigkeit-der-biotreibstoffe/</guid>
<description><![CDATA[Zuerst eine kurze Bemerkung zum Nachhaltigkeitsbegriff. Dieser Begriff wurde als erstes in der Forst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zuerst eine kurze Bemerkung zum Nachhaltigkeitsbegriff. Dieser Begriff wurde als erstes in der Forstwirtschaft genutzt. Es sollten nur so viele Bäume gerodet werden, wie auch wieder nachwachsen können. Das Ökosystem soll in gleicher Weise erhalten bleiben.</p>
<p>Es wird auch oft das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung verwendet. Nach diesem müssen für eine Nachhaltige Entwicklung ökonomische, ökologische und soziale Ziele erzielt werden. Nur so kann die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft in diesen drei Bereichen sichergestellt und verbessert werden.</p>
<p><img src="http://www.sigrunlange.de/downloads/Dreieck_nachhaltigkeit.gif" alt="1" /></p>
<p>Die Biotreibstoffe wie sie bis jetzt hergestellt werden, sind oft nicht nachhaltig. Zur Herstellung werden oft grosse Flächen gebraucht. Es werden Rohstoffe angepflanzt, welche man für die Herstellung von Biokraftstoffen braucht. Dadurch kann es zu Monokulturen kommen. Die Vielfalt im Ökosystem geht verloren. In diesem ökologischen Bereich geht die Nachhaltigkeit also verloren. Vor allem bei der 1. Generation der Biokraftstoffe wird auch viel fossile Energie für die Herstellung gebraucht, was auch ein negativer Punkt ist. In vielen Ländern hat es auch eine grössere Waldrodung gegeben.</p>
<p>Auch sozial kommt es in vielen Ländern zur Verarmung der tieferen Schichten. Das ist in erster Linie in Ländern Lateinamerikas ein Problem, z.B. Brasilien oder Kolumbien. Sie werden enteignet. Das Land geht an reichere Personen und Unternehmen, welche durch die Herstellung der Biokraftstoffe grosse Gewinne erzielen können. Die Rohstoffe die gebraucht werden, sind wichtige Nahrungsmittel. Durch die hohe Nachfrage kommt es zu einer Verknappung derselben und die Preise steigen.</p>
<p>Auch ökonomisch gesehen bringt es vor allem in solchen Ländern nur den reichen Schichten einen grösseren Gewinn.</p>
<p>Somit kann man in der 1. Generation nicht von einer nachhaltigen Entwicklung sprechen. Die anderen Generationen der Biotreibstoffe könnten in dieser Frage eine Verbesserung bringen. Aber ihre Nutzung ist noch nicht so hoch und grössere Marktanteile werden erst ab 2015, bei einigen auch später, erwartet. Deshalb braucht es abzuwarten welche positiven und negativen Folgen eine intensivere Nutzung haben wird.</p>
<p>Man kann aber auch nicht alle diese Folgen, welche gegen die Nachhaltigkeit sprechen, der Produktion von Biokraftstoffen anhängen. Die Weltbevölkerung wächst jährlich, somit auch die Nachfrage nach Nahrung und auch diejenige nach Energie. Man muss versuchen, die Biomasse gezielt zu nutzen und so ein Gleichgewicht zwischen der Produktion von Nahrungsmitteln und Biokraftstoffen herzustellen. Denn wir wissen, dass das Erdöl irgendwann ausgehen wird und somit brauchen wir neue Methoden für die Herstellung von Energie. Oft wird das Ganze zu negativ dargestellt. Es steckt noch ein grosses Potenzial in der Herstellung von Biotreibstoffen.</p>
<p>Zur Vedeutlichung eine kurze Videosequenz:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nO7DukylDeU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/nO7DukylDeU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<address> </address>
<address> </address>
<address>Quellen:</address>
<address> </address>
<address><a href="http://www.regenwald.org/news.php?id=592">http://www.regenwald.org/news.php?id=592</a><br />
<a href="http://de.enviro.aero/biotreibstoffe.aspx">http://de.enviro.aero/biotreibstoffe.aspx</a><br />
<a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/energie_elektrotechnik/nachhaltiger_biokraftstoff_vietnam_tfh_georg_143418.html">http://www.innovations-report.de/html/berichte/energie_elektrotechnik/nachhaltiger_biokraftstoff_vietnam_tfh_georg_143418.html</a><br />
<a href="http://www.euractiv.com/de/handel/biokraftstoffe-handel-nachhaltigkeit/article-171968">http://www.euractiv.com/de/handel/biokraftstoffe-handel-nachhaltigkeit/article-171968</a><br />
<a href="http://209.85.129.132/search?q=cache:Zrmwm5Z7t64J:www.biomasseenergie.ch/Portals/0/1_de/03_Wie_nutzen/Pdf/biotreibstoffe-studiefhbb.pdf+nachhaltigkeit+biotreibstoff&#38;cd=1&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=ch&#38;client=firefox-a">http://209.85.129.132/search?q=cache:Zrmwm5Z7t64J:www.biomasseenergie.ch/Portals/0/1_de/03_Wie_nutzen/Pdf/biotreibstoffe-studiefhbb.pdf+nachhaltigkeit+biotreibstoff&#38;cd=1&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=ch&#38;client=firefox-a</a><br />
<a href="http://www.auto-illustrierte.ch/umwelt/biotreibstoff.html">http://www.auto-illustrierte.ch/umwelt/biotreibstoff.html</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landlosenbewegung">http://de.wikipedia.org/wiki/Landlosenbewegung</a><br />
<a href="http://www.cl-netz.de/foren/cl.medien.raberalf/Weltmarkt-Biomasse:-Brasilianische-Landlose-konkurrieren-gegen-deutsche-Autofahrer-52302.html">http://www.cl-netz.de/foren/cl.medien.raberalf/Weltmarkt-Biomasse:-Brasilianische-Landlose-konkurrieren-gegen-deutsche-Autofahrer-52302.html</a><br />
<a href="http://www.sigrunlange.de/downloads/Dreieck_nachhaltigkeit.gif">http://www.sigrunlange.de/downloads/Dreieck_nachhaltigkeit.gif</a></address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Utopia Konferenz 2009 in Berlin ]]></title>
<link>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/26/utopia-konferenz-2009-in-berlin/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:26:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Backhaus</dc:creator>
<guid>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/26/utopia-konferenz-2009-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin gerade auf der diesjährigen Utopia Konferenz im Berliner Radialsystem direkt an der Spree in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade auf der diesjährigen Utopia Konferenz im Berliner Radialsystem direkt an der Spree in]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Leben im Einklang mit der Natur!]]></title>
<link>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2009/11/26/ein-leben-im-einklang-mit-der-natur/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:56:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobioblog</dc:creator>
<guid>http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/2009/11/26/ein-leben-im-einklang-mit-der-natur/</guid>
<description><![CDATA[Sie möchten eine geschützte, gesunde und heile Umwelt? Auf der Website www.greenow.eu, finden Sie fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.greenow.eu"><img class="alignleft size-full wp-image-51" title="greenow" src="http://nachhaltigkeitsblog.wordpress.com/files/2009/11/greenow.jpg" alt="greemow &#124; Unternehmensberatung" width="225" height="82" /></a>Sie möchten eine geschützte, gesunde und heile Umwelt? Auf der Website <a href="http://www.greenow.eu" target="_blank">www.greenow.eu</a>, finden Sie für verschiedene Lebensbereiche die wirklich konsequenten Lösungen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Freuen Sie sich auf Schritte zu einem Leben im Einklang mit der Natur!</p>
<p style="text-align:justify;">Worum es geht:</p>
<p>Halten Sie es für &#8220;tierlieb&#8221;, wenn ein Mann seinen Hund nur noch zweimal schlägt statt dreimal am Tag? Das ist absurd, doch etwas Ähnliches ist Praxis im Naturschutz. Dort gilt es als umweltfreundlich, wenn Produkte &#8220;schadstoffreduziert&#8221; oder &#8220;strahlungsarm&#8221; sind.</p>
<p>Natürlich ist weniger Gewalt im Haushalt oder weniger Gift in der Umwelt ein akzeptables Zwischenziel. Mehr aber auch nicht. Denn: Weniger schlecht ist noch nicht gut. Für den Naturschutz bedeutet dies, dass die Zukunft Materialien und Geräten gehört, welche zu 100% kreislauffähig sind, die &#8220;gut&#8221; sind. Prof. Michael Braungart aus Hamburg prägte dafür den Begriff des &#8220;cradle to cradle&#8221;.  Alles ist nützlicher Rohstoff, nichts ist Müll.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reich und gesund]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/26/reich-und-gesund/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:17:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/26/reich-und-gesund/</guid>
<description><![CDATA[  • &#8220;Forscher: Kampf gegen Klimawandel macht gesünder. London (dpa) &#8211; Der Kampf gegen de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2> </h2>
<div><a href="http://www.waswirtun.de/media/2/20080305-hurra%20jump%20op.JPG" target="new"><img title="auf der Höhe der Zeit. ©&#34;hurra-jump&#34; by photocase.com" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20091126-hurra%20jump%20klein.JPG" alt="auf der Höhe der Zeit. ©&#34;hurra-jump&#34; by photocase.com" width="186" height="185" /></a></div>
<div></div>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/25/iptc-bdt-20091125-515-23105144xml" target="new"><strong>Forscher: Kampf gegen Klimawandel macht gesünder</strong></a>.<br />
<em>London (dpa) &#8211; Der Kampf gegen den Klimawandel nutzt auch der Gesundheit: Wer etwa weniger Fleisch isst, entlastet nicht nur das Klima, sondern senkt auch sein Herzinfarktrisiko, wie Forscher am Mittwoch in London betonten</em>.&#8221; <strong>zeit</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong> </strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5AO0K920091125" target="new"><strong>Obama will in Kopenhagen mit gegen Klimawandel kämpfen</strong></a>.<br />
<em>Washington/Berlin (Reuters) &#8211; Zwei Wochen vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen erhalten die lange festgefahrenen Verhandlungen neuen Schwung</em>.&#8221; de.<strong>reuters</strong>.com.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/medienbericht-reiche-laender-halten-klimazusagen-offenbar-nicht-ein;2489338" target="new"><strong>Reiche Länder halten Klimazusagen offenbar nicht ein</strong></a>.<br />
<em>Im Kampf gegen den Klimawandel haben reiche Industrienationen Milliardenzusagen für Entwicklungsländer nach einer Untersuchung des britischen Senders BBC nicht eingehalten. Auch China wirft den Industrienationen Wortbruch vor und erhebt schwere Vorwürfe vor dem Klimagipfel in Kopenhagen</em>.&#8221; <strong>handelsblatt</strong>.com.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vortrag von Dr. Uwe Sayer]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/25/vortrag-von-dr-uwe-sayer/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:25:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/25/vortrag-von-dr-uwe-sayer/</guid>
<description><![CDATA[Auch Dr. Uwe Sayer vom FSC Arbeitsgruppe Deutschland bereicherte unsere Jahrestagung am 29.10. in Mü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch Dr. Uwe Sayer vom FSC Arbeitsgruppe Deutschland bereicherte unsere Jahrestagung am 29.10. in München um einen Vortrag, den er unter das Motto &#8220;FSC &#8211; Fancy, Sexy, Cool&#8221; stellte. Sehen Sie hier in den nachfolgenden vier Videos, warum der FSC fancy, sexy und cool ist:</p>
<p><!--blip.tv pattern not matched in posts_id=2832173&#38;dest=-1--></p>
<p><!--more--></p>
<p><!--blip.tv pattern not matched in posts_id=2832171&#38;dest=-1--></p>
<p><!--blip.tv pattern not matched in posts_id=2832038&#38;dest=-1--></p>
<p><!--blip.tv pattern not matched in posts_id=2832089&#38;dest=-1--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diagnose]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/25/diagnose/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:46:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/25/diagnose/</guid>
<description><![CDATA[• &#8220;Forscher warnen vor blitzartigem Klimawandel. Die Erde erwärmt sich viel schneller, als es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><a href="http://www.waswirtun.de/media/2/20080305-sandsturmop.JPG" target="new"><img title="aus der Bildergalerie: © &#34;sandsturm über damaskus&#34; by photocase.com" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20091125-sandsturmklein.JPG" alt="aus der Bildergalerie: © &#34;sandsturm über damaskus&#34; by photocase.com" width="208" height="139" /></a></div>
<div></div>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,663045,00.html" target="new"><strong>Forscher warnen vor blitzartigem Klimawandel</strong></a>.<br />
<em>Die Erde erwärmt sich viel schneller, als es selbst düsterste Szenarien vorhergesagt haben, für Gegenmaßnahmen bleiben nur noch wenige Jahre. Diese dramatische Warnung haben jetzt renommierte Klimaforscher veröffentlicht. Kritiker halten den Bericht jedoch für überzogen</em>.&#8221; <strong>spiegel</strong>.de.<br />
<strong>Direktlink </strong>zum Bericht: <a href="http://www.copenhagendiagnosis.com/" target="new"><strong>www.copenhagendiagnosis.com</strong></a>.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong> </strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/24/iptc-bdt-20091124-275-23090200xml" target="new"><strong>UNICEF: Klimawandel bedroht Kinder besonders</strong></a>.<br />
<em>Köln (dpa) &#8211; Jedes zweite Opfer von Naturkatastrophen ist UNICEF zufolge ein Kind. Klimawandel und Erderwärmung beschleunigten zudem die Ausbreitung von Malaria, Durchfall und Mangelernährung, die vor allem für Kinder unter fünf Jahren lebensgefährlich seien</em>.&#8221; Weiter lesen bei <strong>zeit</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong> </strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31567/1.html" target="new"><strong>Streit über den Klimaschutz</strong></a>.<br />
<em>Die Energie-und Klimawochenschau: Wenn das Meer an den Küsten von Eismeer und Pampa nagt.<br />
In der nordwestenglischen Grafschaft Cumbria hat das Aufräumen begonnen, nachdem dort Rekordniederschläge das zweite Mal in diesem Jahrzehnt Ortschaften überflutet hatte. In Australien stellt unterdessen die dortige Ministerin Penny Wong eine Verbindung zwischen<br />
dortigem Extremwetter und dem Klimawandel her</em>.&#8221; <strong>Wolfgang Pomrehn</strong> bei <strong>heise</strong>.de.</p>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.wwf.de/themen/klima-energie/politik/un-klimakonferenz/vote-earth-waehle-die-erde/" target="new"><strong>Vote Earth</strong></a>&#8221; &#8211; Ihre Stimme für den Klimaschutz. Mitmachen und informieren bei <strong>wwf</strong>.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Datenklau bei Klimaforschern]]></title>
<link>http://uwelive.wordpress.com/2009/11/25/datenklau-bei-klimaforschern/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:24:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>uwe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weil ihnen die Argumente ausgehen, müssen Industrielobbyisten und ihre Fangemeinde private Daten kla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Weil ihnen die Argumente ausgehen, müssen Industrielobbyisten und ihre Fangemeinde private Daten kla]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DasEis. in Bio Qualität von healthy planet - biologisch, saisonal und klimakorrekt]]></title>
<link>http://feinegastro.wordpress.com/2009/11/24/daseis-in-bio-qualitat-von-healthy-planet-biologisch-saisonal-und-klimakorrekt/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutesessen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ohne jeglich Farbstoffe, künstlichen Stabilisatoren, Konservierungsmittel oder industriellen Zucker ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ohne jeglich Farbstoffe, künstlichen Stabilisatoren, Konservierungsmittel oder industriellen Zucker kommen leckere Kreationen aus der Bio-Eis Manufaktur.</p>
<h1><span style="color:#008000;">Gourmet Bio Sorbet</span></h1>
<h1><span style="color:#008000;">Bio Milchspeiseeis</span></h1>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#008000;"> </span></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 623px"><a href="http://daseis.eu"><img title="DasEis. in Bio Qualität von healthy planet - biologisch, saisonal und klimakorrekt" src="http://daseis.eu/pics/das-eis-main.jpg" alt="DasEis. in Bio Qualität von healthy planet - biologisch, saisonal und klimakorrekt" width="613" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">DasEis. in Bio Qualität von healthy planet - biologisch, saisonal und klimakorrekt</p></div>
<p>&#160;</p>
<p>Nicht nur im Frankfurter Shop, auch in gutsortierten Bio Läden und Bio Restaurants ( gesehen bei <a href="http://www.waku-waku.eu" target="_blank">waku-waku</a> in Hamburg -  auch wirklich bemerkenswert, aber Eins nach dem Anderen &#8230;)</p>
<p>Man schmeckt den Unterschied! Wir waren begeistert und fordern: einen Store in Berlin <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="DasEis. in Bio Qualität von healthy planet - biologisch, saisonal und klimakorrekt" href="http://daseis.eu/" target="_blank">http://daseis.eu</a></p>
<p>DasEis.<br />
Hasengasse 1 &#8211; 3<br />
60311 Frankfurt am Main</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch die Rammung verlief glimpflich]]></title>
<link>http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/24/glimpfliche-rammung/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:45:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>BaL</dc:creator>
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<description><![CDATA[Verspundung unter überhängenden Bäumen bei nur minimalen Astschäden gelungen! Der &#8220;Bauleiter B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Verspundung unter überhängenden Bäumen bei nur minimalen Astschäden gelungen! Der &#8220;Bauleiter B]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dornröschen]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/11/24/dornroschen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:31:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
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<description><![CDATA[  &nbsp; • &#8220;Unumkehrbare Klimafolgen drohen bereits vor 2050. Klimastudie der Allianz und des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2> </h2>
<div><img title="Lebensgrundlage Tuempel, Kenia © Brent Stirton / Getty Images / WWF-UK" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20091124-Lebensgrundlage_Tuempel_Kenia.jpg" alt="Lebensgrundlage Tuempel, Kenia © Brent Stirton / Getty Images / WWF-UK" width="249" height="166" /></div>
<p>&#160;</p>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/unumkehrbare_klimafolgen_drohen_bereits_vor_2050/" target="new"><strong>Unumkehrbare Klimafolgen drohen bereits vor 2050</strong></a>.<br />
<em>Klimastudie der Allianz und des WWF warnt: Küstenstädte: Vermögenswerte von über 28 Billionen US$ gefährdet / Indien: über 70 Prozent der arbeitenden Bevölkerung betroffen / Versicherer und Investoren müssen jetzt reagieren.</em>&#8221; <strong>wwf</strong>.de.<br />
Zum gleichen Thema ausführlicher mit Regionalbezug: &#8220;<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article5305373/Menschen-fluechten-laengst-vor-dem-Klimawandel.html" target="new"><strong>Menschen flüchten längst vor dem Klimawandel</strong></a>.<br />
<em>Eine neue Allianz-Studie warnt vor den teuren Folgen des Klimawandels. Dabei ist für die Einwohner empfindlicher Weltregionen die Veränderung des Klimas bereits Realität. Mancherorts steigt die Zahl der Dürren, anderswo regnet es viel heftiger als früher. Das verursacht nicht nur enorme Kosten</em>.&#8221; <strong>welt</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong> </strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/usa-wie-die-atombranche-aus-dem-dornroeschenschlaf-erwacht;2487969" target="new"><strong>Wie die Atombranche aus dem Dornröschenschlaf erwacht</strong></a>.<br />
<em>Veraltete Kraftwerke, steigender Verbrauch und Klimawandel: Amerika steckt in der Energiefalle. Um ihr zu entrinnen, setzen US-Versorger zunehmend auf Kernkraft &#8211; ein Milliardenmarkt für Siemens, GE &#38; Co. Nun will ein Konzern gar einen Meiler wieder anfahren, der seit 35 Jahren eingemottet ist</em>.&#8221; <strong>handelsblatt</strong>.com.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,266134" target="new"><strong>Klimaschutz am Ende?</strong></a><br />
<em>Die EU-Staaten sind in Sorge, dass der Weltklimagipfel ohne Ergebnis bleibt. Noch 13 Tage haben die Diplomaten Zeit, die USA, China und Indien zu überzeugen, konkrete Ziele gegen den Treibhauseffekt zu nennen</em>.&#8221; <strong>swp</strong>.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöne Unternehmensberichte genügen nicht]]></title>
<link>http://uwelive.wordpress.com/2009/11/23/schone-unternehmensberichte-genugen-nicht/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:13:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>uwe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Preisverleihung für „Nachhaltigkeitsberichte“ stößt auf Kritik Berlin, 20.11.2009: Auf Kritik stößt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Preisverleihung für „Nachhaltigkeitsberichte“ stößt auf Kritik Berlin, 20.11.2009: Auf Kritik stößt ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Design hat soziale Verantwortung Vol*1: »Stadt gestalten«]]></title>
<link>http://blog.schoener-waers.de/2009/11/23/design-hat-soziale-verantwortung-vol1-%c2%bbstadt-gestalten%c2%ab/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:57:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoenerwaers</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der November hat es in sich: Kaum ist der Vision Summit vorbei, tagt auch schon die 9. Jahreskonfere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://swwsw.wordpress.com/files/2009/11/swwsw_goldboerse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2716" title="SWWSW_Goldboerse" src="http://swwsw.wordpress.com/files/2009/11/swwsw_goldboerse.jpg" alt="" width="500" height="250" /></a>Der November hat es in sich: Kaum ist der <a href="http://www.visionsummit.org" target="_blank">Vision Summit</a> vorbei, tagt auch schon die 9. <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/termine/veranstaltungen-des-rates/9-jahreskonferenz/?size=2amp%3Bblstr%3D0\t\t\t" target="_blank">Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung</a> im Berliner Congress-Centrum. Dicht gefolgt von der <a href="http://konferenz.utopia.de" target="_blank">Utopia-Konferenz</a> am Donnerstag.</p>
<p>Auch S.W.W.S.W. lässt sich nicht lumpen und lädt in Kooperation mit <a href="http://www.goldboerse.net" target="_blank">Goldbörse</a> herzlichst ein:<br />
Zum 1. Themenabend unserer Reihe »<strong>DESIGN HAT SOZIALE VERANTWORTUNG</strong>«<br />
<strong>WANN?</strong> Diesen Freitag, den 27. November 2009, um 20.00 Uhr.<br />
<strong>WAS?</strong> Los geht´s mit dem Thema »<strong>STADT GESTALTEN</strong>«<br />
<strong>WO?</strong> Bei schoener.waers.wenns.schoener.waer &#124; Oranienstraße 58 a (Moritzplatz) &#124; 10969 Berlin<br />
<strong>WER?</strong> Offen für alle Interessierten – Die Plätze sind allerdings begrenzt. Wir bitten deshalb um Anmeldung unter wieschoen{at}schoener-waers.de bis Mittwoch, 26.11.2009!</p>
<p><strong>WAS GENAU?</strong><br />
++++++</p>
<p><strong>DIE REIHE:</strong> In Kooperation mit Goldbörse präsentieren wir in regelmäßigen Abständen unterschiedlichste Ansätze, Projekte, Produkte und Firmen, die die Vielfältigkeit verantwortungsvoller Gestaltung aufzeigen. Netzwerken, Trinken, Diskutieren und Ideen-Aushecken inklusive.</p>
<p><strong>DER ABEND:</strong> 27.11.2009, 20.00 Uhr: »<strong>STADT GESTALTEN</strong>«<br />
Mit: Katharina Wyss (<a href="http://www.pankow-guide.de" target="_blank">Pankow-Guide</a>, Goldbörse), Nicole Bednarzyk &#38; Sylke Rademacher (schoener.waers.wenns.schoener.waer &#38; <a href="http://operation030.blogspot.com/" target="_blank">Operation 030</a>) und Robert Shaw (<a href="http://www.nomadic-green.org/" target="_blank">Nomadisch Grün</a> &#38; <a href="http://prinzessinnengarten.net/" target="_blank">Prinzessinnengärten</a>).</p>
<p><a href="http://swwsw.wordpress.com/files/2009/11/soziale_problemzone_zoom.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2719" title="soziale_problemzone_zoom" src="http://swwsw.wordpress.com/files/2009/11/soziale_problemzone_zoom.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>1. Katharina Wyss: »Pankow-Guide« – wie ein Stadtplan neue Sozialstrukturen schafft<br />
2. Nicole Bednarzyk &#38; Sylke Rademacher: »Operation 030« – mit Humor &#38; Subversion die Stadt (zurück)erobern<br />
3. Robert Shaw: »Prinzessinnengärten« – eine andere Stadt pflanzen: Urbane mobile Landwirtschaft am Moritzplatz</p>
<p>++++++++</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>++++ Die Abende sind kostenfrei, wir bitten um eine freiwillige Spende/Unkostenbeitrag für alle, die mithelfen. ++++</p>
<p><span style="color:#888888;">*NB</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf der Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung ]]></title>
<link>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/23/auf-der-jahreskonferenz-des-rates-fur-nachhaltige-entwicklung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:50:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Backhaus</dc:creator>
<guid>http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/11/23/auf-der-jahreskonferenz-des-rates-fur-nachhaltige-entwicklung/</guid>
<description><![CDATA[Angekommen auf der Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung in Berlin. Ich sitze gerade]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Angekommen auf der Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung in Berlin. Ich sitze gerade]]></content:encoded>
</item>

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