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	<title>nachspiel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nachspiel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nachspiel"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 05:38:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[MäDn gewonnen (auf einem Kindergeburtstag)]]></title>
<link>http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/11/29/madn-gewonnen-auf-einem-kindergeburtstag/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:35:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kolzivers</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beweisfoto folgt!!! Und endlich einmal nicht die pissgelben, sondern die coolen schwarzen Figuren! Y]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beweisfoto folgt!!!</p>
<p><img alt="" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/28-11-09_1844.jpg" title="Mensch ärgere dich nicht!" class="alignnone" width="640" height="480" /></p>
<p>Und endlich einmal nicht die pissgelben, sondern die coolen schwarzen Figuren! Yeah!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Apfelsinen gehandelt]]></title>
<link>http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/11/19/mit-apfelsinen-gehandelt/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:11:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gus Tarbiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[ Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Apfelsine und einer Orange? Im Netz habe ich dazu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"> Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Apfelsine und einer Orange? Im Netz habe ich dazu die Erläuterung gefunden, dass Apfelsine ursprünglich eher der norddeutsche und Orange eher der süddeutsche Name für die gleiche Frucht sei. Dann frage ich mich aber, warum es fast nur Orangensaft, aber nur ganz selten Apfelsinensaft gibt (der einzige, an den ich mich erinnern kann, war einer mit 100% Fruchtanteil von Aldi Nord). Wurde denn die komplette norddeutsche Apfelsinenernte über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speyerer_Linie_(Dialekt)" target="_blank">Speyerer Linie</a> gekarrt, mutierte an selbiger zur Orangenernte um als solche dort saftiert und abgefüllt zu werden. Die dortige Citrusfruchtsaftverpackungsdesignvormachtstellung hat dann zu dieser allgemein auch im Norden gebräuchlichen Bezeichnung des Saftes geführt (außer im deutschsprachigen Belgien, aber der Belgier, zumal der deutschsprachige, ist ja sowieso ein Fall für sich, gerne verweise ich dazu auf seine <a href="http://www.amazon.de/review/R1E8KC55SLMIB0/ref=cm_cr_rdp_perm" target="_blank">Betrachtung durch Herrn Droste</a>)?</p>
<p style="text-align:justify;">Als Apfelsinen-Kind glaube ich, dass der Untergang der Apfelsine z.T. auch eine Frage des Werbedeutschsichwichtigfindfeinsprech ist. Da wird die arme bodenständige, ein bisschen altbacken nach 70er Jahre Tapete klingende Apfelsine sprachlich gedisst und die mediterran und weltmännisch klingende Orange, die einen gewisses savoir vivre versprüht, immer weiter ins Zentrum sprachlicher Bedeutung gehypt. Jedoch: nicht mit mir! Zwar gebe ich gerne zu, dass auch ich O-Saft trinke, und die Mischung aus rot und gelb nicht apfelsin nenne, aber wenn ich die Frucht verspeise, wird es weiterhin die Apfelsine sein. Selten genug kommt es leider vor, zählt sie doch nicht zu meinen favorisierten Früchten, da sie zwar ein sehr leckeres, aber doch recht unerfreulich zu essendes Obst ist. Daher verwandele ich die Apfelsine meist in frisch gepressten, genau: Orangensaft &#8211; Mist!</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/111109-die-auswahl.jpg"><img class="size-full wp-image-236   " title="111109 Die Auswahl" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/111109-die-auswahl.jpg" alt="" width="480" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Griechenland oder Spanien: Die Urlaubsfrage, so alt wie die Menschheit </p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">In der Anleitung zu Finca ist natürlich auch von &#8220;Orangen&#8221; die Rede (süddeutscher Verlag halt), und allein deshalb hätte das Spiel schon ein zu verschmähendes sein müssen. Doch wir verschoben das ebenfalls zur Auswahl stehende &#8220;Peloponnes&#8221; auf nächste Woche und ließen uns vom Glanz und Glamour des reichhaltigen, vielfältigen, wunderschönen und vor allem sehr vollständigen Materials blenden. Hätten Jahoo und ich nicht auf der Messe im Staub des Schmidt-Standes die 107 Früchte, 1 Spielplan, 12 Windmühlenblätter, 42 Früchteplättchen, 10 Fincaplättchen, 16 Aktionsplättchen, 4 Bonusplättchen, 8 Eselskarren, 6 Holz-Fincas und 20 Bauern des Vorführexemplars durchgezählt (nebst des Materials eines Cardcassonne, dessen wortspielerischer Titel übrigens genau nach meinem Geschmack ist, eines Egizias und eines Dominions (lohnendes Ergebnis: 1 Kapelle war verknickt und konnte schnell an einem der Spieltische getauscht werden) wäre die fehlende Feige unbemerkt geblieben. So aber konnte ich problemlos direkt am Stand Ersatz bekommen &#8211; dafür an dieser Stelle auch mal herzlichen Dank an die sehr freundliche Mitarbeiterin des Schmidt-Standes.</p>
<p style="text-align:justify;">Von diesem mundartlichen Fauxpas abgesehen war die Anleitung erfreulich kurz und schnell überstanden. Es hatte natürlich niemand zugehört und fast alle Frage blieben offen. Dies sollte sich im Verlauf des Spiels positiv für mich auswirken, konnte ich doch mit einigen Ach-übrigens-Regeln aufwarten, von denen bezweifelt wurde, dass a) ich sie vorgelesen hätte, b) sie überhaupt in der Regel ständen und c) sie so gemeint seien, wie ich sie erfunden hatte. Zugegeben traf c) sogar einmal zu, was einige erfreulich demütigende Äußerungen an meine Adresse zur Folge hatte.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/mach10.jpg"><img class="size-full wp-image-237   " title="Mach10" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/mach10.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Unschöne Szenen am Spielfeldrand 2: Mit Mach 10 nach Ödland</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Diese, verlagsseitig sicherlich ungewollten, kurzen Stimmungshighlights und einige jengaartige Einschübe auf dem viel zu kleinen Spielbrett, sollten die Höhepunkte des Abends bleiben, plätscherte das Spiel doch relativ ereignisarm vor sich hin. Das ganze Spielgeschehen entpuppte sich als eher old-school – es hätte für ein gutes Spiel Anfang der 90er gereicht, nicht aber für einen Anwärter auf das Spiel des Jahres 2008, auch nicht unter Familienspielgesichtspunkten – eindeutig nicht. Der von mir als erfreulich unverbraucht eingestufte Zugmechanismus der Bauern auf der Windmühle entpuppte sich in der dargebotenen Art und Weise als Rohrkrepierer. Zu oft musste man einen einzelnen Bauer ein superödes einzelnes Feld vorsetzen, um eine Frucht zu erhalten, die man brauchte (Glück gehabt) oder eine, die man gerade nicht brauchte (Pech gehabt) in Kauf zu nehmen, um aber dafür dem nächsten Eselskarren ein Stück näher zu kommen. Und das war dann der ganze Zug… Der vermutlich erzielte Effekt des geschickten Taktierens auf den Setzfeldern fiel bei uns komplett aus – reine Anfängerdämlichkeit? Auch bei der Alternative, das Gesammelte einzutauschen, stellte sich nicht die normalerweise, wenn man die Früchte seiner Arbeit erntet (war hier ja schon geschehen, wenn man’s mal wörtlich nimmt), zu erwartende Befriedigung ein. Abgeben, Plättchen nehmen, und das war dann der ganze Zug… Zu selten folgte darauf eine Besonderheit wie eine Extra-Wertung.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wW7EqGovBqU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wW7EqGovBqU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Überhaupt fühlte man sich in seinen Zugmöglichkeiten viel zu stark eingeschränkt. Jeder liebt es doch, den besonderen, den genialen Zug zu machen, der die Mitspieler überrascht, mit dem sie nicht gerechnet haben, der einen weit nach vorne katapultiert. Der Monsterzug halt, bei dem einem die Hände ein kleines bisschen vor Aufregung zittern. Gibt’s hier nicht. Ich hab’s versucht, HErr Rossi hat’s versucht, beide Male scheiterte es daran, dass man nur ein Sonderplättchen maximal einsetzen darf – damit ist kein wirklicher Monsterzug möglich, nur ein minimaler Ausnahmsweisezug. Ich bin mir zwar sicher, dass das gute redaktionelle Gründe hat (Unwucht, zu stark, nicht drüber nachgedacht), aber unspektakulär bleibt es trotzdem. Im Ergebnis hatten wir am Ende jeder mindestens 2 der Sonderplättchen übrig, weil sie am Ende ja immerhin noch 2 Punkte wert sind (vielleicht zuviel, sonst wäre der Anreiz höher, sie einzusetzen) – reine Anfängerdämlichkeit?<br />
So passierte unserer Partie das, was einem Spiel in meinen Augen das Genick bricht: sie wurde egal.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_238" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/finca.jpg"><img class="size-full wp-image-238   " title="Finca" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/finca.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Spielspaß: 4+, Werbedeutschsichwichtigfindfeinsprech: 2+</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Das Blöde ist nur, dass wir vermutlich niemals herausfinden werden, ob das Spiel beim zweiten Mal besser ist, denn eine repräsentative Umfrage ergab, dass bei ca. 100% der Befragten, der Bock, es noch einmal zu versuchen, den, seinen Urlaub auf Mallorca zu verbringen, sogar noch unterschreitet.<br />
Da hätten auch &#8220;Apfelsinen&#8221; in der Anleitung vermutlich nichts dran geändert.</p>
<p style="text-align:justify;">Gus</p>
<p style="text-align:justify;">PS: Glaubt man Wikipedia ist die Bezeichnung &#8220;Karotte&#8221;, gleich der &#8220;Orange&#8221;, auf dem sprachlichen Vormarsch. Ist das so? Ich habe den Eindruck, in meinem beschränkten Umfeld wird noch immer die &#8220;<a href="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/11/04/a-few-good-men-and-a-good-game/" target="_blank">Möhre</a>&#8221; und vor allem die &#8220;Mohrrübe&#8221; bevorzugt. Es ist sogar häufiger von &#8220;Möhrensaft&#8221; als von &#8220;Karottensaft&#8221; die Rede, würde ich meinen, ohne je ernsthaft darüber nachgedacht zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach zwölf im Bett]]></title>
<link>http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/11/12/nach-zwolf-im-bett/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:52:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gus Tarbiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Egizia &#8211; die sagenumwobene Festungsstadt am Nil. Sie war Sommersitz der Pharaonen,  berühmt fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">Egizia &#8211; die sagenumwobene Festungsstadt am Nil. Sie war Sommersitz der Pharaonen,  berühmt für ihre Gräberstadt und schon in der Antike lobte man ihre Glas- und Keramikarbeiten weit über den Mittelmeerraum hinaus. Bereits damals wurde sie wegen des sie umgebenden, in der Abendsonne grün leuchtenden Schilfgürtels der Smaragd Ägyptens genannt. Im Mittelalter dann, bekannt als die Stadt der 999 Minarette, war sie das Bollwerk gegen die von Osten anrückenden Kreuzritter und somit die Bewahrerin eines islamischen Ägyptens. Heute stellt sie mit ca. 1 Mio Einwohner die drittgrößte Stadt Ägyptens dar und ist jährlich Anlaufpunkt für die 3fache Menge an Touristen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist natürlich alles Quatsch. Egizia ist italienisch und bedeutet (alt)ägyptisch. Wenn der italienische Name zunächst auch verwundert, da das Spiel bei Hans im Glück und nicht bei dV, Mind the Move oder gar La fortuna di Gianni erschienen ist und es sich auch um keine Neuauflage eines dort erschienen Spiels handelt, erklärt sich (zumindest in meinen Augen) durch einen Blick auf den Autoren. &#8220;Acchittocca&#8221; ist das italienische Autorenquartett, das auch schon für das großartige &#8220;Maestro Leonardo&#8221; verantwortlich war und dessen &#8220;Comuni&#8221; mich schon lange reizt zu spielen.</p>
<p style="text-align:justify;"> Genug geschlaumeiert.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_167" class="wp-caption aligncenter" style="width: 447px"><img class="size-full wp-image-167     " title="041109 Die Auswahl" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/041109-die-auswahl1.jpg" alt="041109 Die Auswahl" width="437" height="470" /><p class="wp-caption-text">Machen Sie Ihr Kreuz an der richtigen Stelle - Demokratie kann so einfach sein.</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Warum eigentlich Egizia?&#8221; mag sich der aufmerksame Leser fragen, &#8220;Stand für den Mittwochabend letzter Woche nicht &#8220;Finca&#8221; auf dem Plan?&#8221; Ganz genau, korrekt, exakt, richtig, sehr gut aufgepasst. Da aber HErr Rossi heute nicht unter uns weilen konnte, gab es eine kleine Planänderung. Aller Voraussicht nach würden wir durch diesen unglücklichen Umstand eher anfangen können, und das Spiel zu dritt auch vielleicht nicht so lange dauern. Daher entschied ich, bevor noch irgendjemand eingetroffen war und eine im Mindesten demokratische Entscheidung getroffen werden konnte, dass wir heute Egizia spielen würden. Rattenfängerisch erzählte ich meinen eintrudelnden Mitspielern, dass ich das Spiel ja bereits auf der Messe gespielt hätte und daher die Regeln erklären könnte &#8211; mein Plan ging auf und Egizia fand allgemeine, begeisterte Zustimmung. Beim Regelerklären fiel auf, dass der Schmidt-Erklärbär offenbar ein paar Details <a href="http://www.unknowns.de/wbb2/thread.php?threadid=2603" target="_blank">geringfügig falsch erklärt</a> hatte, z.B. die Reihenfolge, in der an den Bauplätzen agiert wird (Eb: vorn zuerst, Regel: hinten zuerst) oder die Auswahlmöglichkeiten an den Gräbern (Eb: ein Plättchen zur freien Auswahl von den offenen, Regel: immer nur das vorderste). Keine groben Fehler, aber solche, die doch den Spielverlauf beeinflussen sollten, da bei uns zum einen hochwertige Gräber vorn lagen und so zunächst mehr im Obelisken gebaut wurde und zum anderen ein bisschen mehr um die hinteren Bauplätze gepokert wurde, nach Erklärbärregel war es einfach gut, der erste zu sein, was etwas übersichtlicher ist.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-194  " title="Unschöne Szenen 1" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/unschone-szenen-2.jpg" alt="Unschöne Szenen 1" width="540" height="292" /><p class="wp-caption-text">Unschöne Szenen am Spielfeldrand 1: Fehlendes Sakko trotz zeremoniellen Anlasses</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Ähnlich wie Maestro Leonardo ist das Spiel ist ein typisches Worker Placement Game, wie sie derzeit (zu Recht, weil spaßig) boomen. Genau wie dort habe ich auch hier jede Runde die Wahl der Qual, ob ich meine generelle Situation für zukünftige Runden verbessere oder die schnelle Mark (hier &#8220;Siegpunkte&#8221;, dort &#8220;Gulden&#8221;) mache. Anders als bei Maestro Leonardo, bei dem mich mein Mangel an Lehrling und Geld beschränkt, habe ich hier oft am Ende noch Schiffe übrig, der Druck entsteht eher dadurch, dass, wenn ich mir diese eine Situtationsverbesserungskarte noch besorge, beim nächsten Einsetzen auf einmal schon alle Plätze am Bauwerk belegt sind, da derer immer einer weniger sind, als Mitspieler (außer im 2-Personen-Spiel). Diese Einsetzmechanik entlang des Nils flußabwärts hat uns in beiden Runden sehr gut gefallen, da sie uns recht neuartig zumindest erschien. Mag sie zwar alter Wein in neuen Schläuchen sein, schmeckte sie aber dennoch sehr lecker.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-196    " title="Schöne Szenen 1" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/unschone-szenen-3.jpg" alt="Schöne Szenen 1" width="486" height="471" /><p class="wp-caption-text">Schöne Szenen am Spielfeldrand 1: Kinderpsychologen hätten ihre helle &#34;Freude&#34;</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich stimmte die Zeitangabe auf der Schachtel mal wieder überhaupt nicht und wir spielten nicht nur vielviel länger sondern sogar viel zu lang. Hallo? Wir müssen alle am nächsten Tag arbeiten! Da will man sich doch wenigstens ein bisschen nach der Zeitangabe richten können. Und wir waren noch nichtmal zu viert. Ich sehe ja ein, dass ein Spiel beim ersten Mal immer etwas länger dauert, als angegeben, da man in den ersten Runden die Abläufe noch nicht verinnerlicht hat, viele Fragen auftauchen, Regeln nachgelesen werden müssen &#8211; geschenkt, davon reden wir nicht &#8211; aber doch nicht fast doppelt so lang! Dieses methodische Spielzeitkürzerangebenalssietatsächlichist um die Attraktivität eines Spiels auch für Familienspieler zu erhöhen, empfinde ich schon als äußerst lästig. Ich kenne jedenfalls kaum Spiele, bei denen die angegebene Zeit auch nur in die Nähe der Realität kommt (leichte Übertreibung als rethorisches Mittel). Wäre doch mal eine feine neue, revolutionäre Geschäftsidee: Spiele mit realistischen Alters- und Zeitangaben. Vielleicht mit Unterteilung für Viel-, Gelegenheits-, Wenig- und Garnichtspielern und unterschieden nach Spielrunden, in denen man sich kennt und mag und das auch verbal zum Ausdruck bringt, und solchen, in denen nur das Nötigste (&#8220;Du bist dran!&#8221;) gesprochen wird. </p>
<p style="text-align:justify;">Bis dahin bleibt allerdings die Frage: Werden da tatsächlich solche knappen Zeiten in den Redaktionen gestoppt? Hetzen da Testspieler nur so durch die Partien, jeder Zug ist in Windeseile optimiert, Würfelwürfe werden in die Bretter gefräst, keiner spricht mit anderen, Sozialverhalten fällt völlig aus und keiner hat mehr Spaß? </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_199" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-199  " title="Egizia" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/egizia.jpg" alt="Egizia" width="486" height="365" /><p class="wp-caption-text">Spielspaß: 2, Spielzeitangabe: 4</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">So ist es bei uns glücklicherweise nicht &#8211; dafür ist man nach zwölf im Bett und erst am nächsten Morgen hat keiner mehr Spaß!</p>
<p style="text-align:justify;">Gus</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A few good men and a good game]]></title>
<link>http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/11/04/a-few-good-men-and-a-good-game/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:06:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gus Tarbiter</dc:creator>
<guid>http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/11/04/a-few-good-men-and-a-good-game/</guid>
<description><![CDATA[1. Akt: Die Auswahl Am Mittwoch war wieder Mittwochabend &#8211; Zeit die verdammte Arbeitswoche, de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">1. Akt: Die Auswahl</p>
<p style="text-align:justify;">Am Mittwoch war wieder Mittwochabend &#8211; Zeit die verdammte Arbeitswoche, der es normalerweise gelingt, uns von allem Schönen, Feinen und Erbaulichem fernzuhalten, in den Keller zu sperren und ein paar Stunden der Kontemplation einzuschieben. Zur diktatorisch festgelegten Auswahl standen &#8220;Kingsburg&#8221; (aus Essen vom Heidelberger Jubiläumsverkauf), &#8220;Finca&#8221; &#38; &#8220;Egizia&#8221; (ehemalige Schmidt-Vorführ-Spiele, ebenfalls aus Essen) und &#8220;Eine Frage der Ähre&#8221; (glücklich eingetauscht im Math Trade). Aufgrund der zu erwartenden Verspätung von HErrn Rossi und heute auch Kolzi und der gerade erst frischen Winterzeit wendete sich das Blatt schnell gegen Kingsburg und Egizia.<br />
Jahoo entschied sich für Finca, womit ich sehr einverstanden war und so packten wir Eine Frage der Ähre aus.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_63" class="wp-caption aligncenter" style="width: 399px"><img class="size-full wp-image-63  " title="291009 Die Auswahl" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/10/291009-die-auswahl.jpg" alt="291009 Die Auswahl" width="389" height="418" /><p class="wp-caption-text">&#34;Finca ist eine gute Wahl, aber eines Tages wirst du Eine Frage der Ähre mit mir spielen müssen - nicht heute, aber eines Tages!&#34; &#34;Ok, dann Frage der Ähre!&#34;</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">2. Akt: Die Grafik</p>
<p style="text-align:justify;">Wie ist die Grafik dieses Spiels schon verrissen worden. Von &#8220;Häßlich!&#8221; über &#8220;Grauenvoll!&#8221; bis hin zu &#8220;<a href="http://www.angela-merkel.de/" target="_self">Unerträglich</a>!&#8221; war hier fast das gesamte Spektrum männlicher Unmutsäußerungen zu hören. Wohlgemerkt über die Optik eines Spiels, nicht wie sonst! Auch bei uns war das Cover schnell ein Thema, waren doch mit den beiden mittlerweile eingetroffenen Kolzi und HErrn Rossi zwei &#8220;Profis&#8221; anwesend. Doch siehe da, kein ablehnendes Wort war zu hören, vielmehr &#8220;Erquickende Abwechslung!&#8221;, &#8220;Schön gemacht!&#8221;, &#8220;Sehr stilvoll!&#8221;, &#8220;Bescheuerter Name!&#8221; &#8211; wir waren uns einig: neben all den Menzelvohwinkel-Covern hatte hier ein Verlag einen erfreulichen anderen Weg gewählt &#8211; nichts gegen die grandiose Arbeit der Jungs auf empirisch geschätzten 95% aller Spielschachteln, aber variatio delectat, wie der Klugscheißer sagt, und davon haben wir ja einige in unserer Runde (im Normalfall: vier). Schnell wurde noch die Ähnlichkeit des Titelbildes zum typischen Wachtturm-Artwork und die des Schriftzugs zu Brötchentüten-Logos abgefrühstückt und schon konnte es losgehen.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-135   " title="Broetchentuete" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/broetchentuete.jpg" alt="Broetchentuete" width="486" height="364" /><p class="wp-caption-text">Die Brötchentütenlogoähnlichkeitsproblematik: &#34;Original&#34; und Fälschung sind nahezu identisch</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Beim Blick auf den Spielplan dann der erste Dämpfer unserer Euphorie: &#8220;Da stimmt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axonometrie#Wahl_der_Achsen_und_Ma.C3.9Fst.C3.A4be" target="_self">isometrische Perspektive </a> ja überhaupt nicht! Die Scheune ist total dämlich auseinandergeklappt!&#8221;, machte sich bei  Kolzi erste Enttäuschung breit.  &#8220;Ich hab&#8217; mir ein Digderidoo gekauft!&#8221; lenkte HErr Rossi thematisch übergangslos geschickt ab und rettete die brenzlige Situtation. Wer sich für die Inhalte des darauffolgenden Kurzreferat interessiert, sei <a href="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/10/29/zirkularatmung/" target="_self">hierauf</a>  verwiesen.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-136   " title="Butterbrotsvergleich" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/butterbrotsvergleich.jpg" alt="Butterbrotsvergleich" width="486" height="363" /><p class="wp-caption-text">Überraschend: Auch der Inhalt von Tüte und Schachtel ist für den uninteressierten Laien kaum zu unterscheiden</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">3. Akt: Der gemütliche Teil</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Was wollt ihr trinken?&#8221; kam ich nun auch endlich meinen Gustgeberpflichten nach. &#8220;Wellnessscheiß!&#8221;, &#8220;Wellnessscheiß!&#8221;, &#8220;Ich brauch was mit Alkohol!&#8221; &#8220;Es ist noch ein bisschen Bodensatz in der Flasche Wein von vor 2 Wochen!&#8221; &#8220;Klingt lecker, her damit!&#8221; &#8211; schnell war man sich einig.</p>
<p style="text-align:justify;">Anders als bei Steel Driver vor 2 Wochen oder v.a. Race for the Galaxy vor 3 Wochen waren die Regeln und Abläufe schnell allen klar und so konnte sich bereits in dieser ersten Partie ein kontinuierlicher <a href="http://www.wiesagichsaufdeutsch.de/index.php?title=Hauptseite" target="_self">Gameflow</a> entwickeln, unterbrochen nur von ein paar kurzen Denkpausen, die mit erfrischend beleidigenden Beschimpfungen geahndet wurden. Auch auf die unsachgemäße Verwendung der im Spiel vorkommenden Fachtermini (&#8220;RAPS!&#8221; &#8220;RAAHAAPS, nicht Klee!&#8221;, &#8220;Das ist keine verdammte Möhre sondern MAIS!&#8221; &#8220;Wie kann man nur so dumm sein?&#8221;) wurde auf gewohnt dezente Art hingewiesen.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_137" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-137       " title="Angebissen" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/angebissen.jpg" alt="Angebissen" width="486" height="360" /><p class="wp-caption-text">Erst der Geschmackstest zeigt den Unterschied auf: Die Gurke ist aus Holland, das Brot von gestern und kann man Klee überhaupt essen?</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Gefallen hat es uns, trotz des nicht geringen Glücksanteils beim Nachziehen der Plättchen, wirklich gut. Kein Oberanspruchsvolltaktikhammer aber ein gut funktionierendes, taktisches und unanspruchsloses Familienspiel. Ex abdomine vermuteten wir, dass es sich nicht auszahlt, gegen einen führenden Spieler zu spielen, wenn es einem selber nichts nützt, da man dann den eigenen Zug verschenkt und die nicht beteiligten Spieler die Nutznießer sind. Dass aber sogar der Verlierer voll des Lobes für das Spiel war, zeigt, dass man selbst als hintenliegender Spieler noch am Geschehen beteiligt ist &#8211; die in unserer Partie letztendlich deutlichen Abstände zwischen den Siegpunkten spiegelten nicht den gefühlten Abstand während des Spiels wider. Und das, obwohl die Punkte laufend auf der Kramer-Leiste nachgehalten werden &#8211; außer die der verdeckten Tierplättchen.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-139      " title="Aehre" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/11/aehre.jpg" alt="Aehre" width="486" height="363" /><p class="wp-caption-text">Spielspaß: 2-, Isometrie: 5+</p></div>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Womit ich äußerst geschickt zum einzigen Kritikpunkt unserer Runde am Spiel übergeleitet habe, denn die Zufallspunkte der Tierplättchen stießen auch uns zunächst ein wenig sauer auf, hier würde ich vielleicht den <a href="http://www.michas-spielmitmir.de/spieletests.php?id=eine_frage_der_aehre" target="_self">irgendwo</a> im Netz gelesenen Vorschlag, sie nach der Reihenfolge des Erreichens (der Erste, der als Erster ein Feld erreicht, bekommt die &#8220;15&#8243;, der Zweite, der als Erster ein Feld erreicht, bekommt die &#8220;14&#8243;, der Erste, der als Zweiter ein Feld erreicht, bekommt die &#8220;10&#8243; usw. &#8211; was bekommt der Dritte, der als Vierter ein Feld erreicht?) beim nächsten Mal ausprobieren wollen. Dagegen spricht allerdings, dass jederzeit völlige Punkteklarheit bestünde und die einzige Unwägbarkeit die verdeckten Plättchen wären. Unter Umständen würde das Spiel dann zum Ende hin in endlose Ausrechnerei ausarten, was dem Spielgefühl gewiss nicht guttäte und einen faden Abschluss hinterließe. Vielleicht spielen wir es doch auch beim nächsten Mal genauso, wie laut Regel vorgesehen. Aus irgendeinem Grund werden sich Autor und Redaktion wohl für die Zufallsvariante entschieden haben. Wer sind wir, dass wir diese Entscheidung anzweifeln wollten?  Aber ein nächstes Mal wird es in absehbarer Zeit eh nicht geben, zuviele neue Spiele zwinkern mir aus meinen Regalen zu. Beim nächsten Mal z.B. &#8220;Finca&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Gus</p>
<p style="text-align:justify;">PS: Eigentlich sollte dieser Beitrag mit einer kleinen, launigen Aufzählung möglicher wortspielerischer englischer Titel für dieses Spiel starten, die sich aus Filmtiteln und Feldfrüchten zusammensetzen. Aber erstens ist mir nicht ein einziger eingefallen und zweitens ist das <a href="http://www.boardgamegeek.com/thread/393558" target="_self">hier</a> bereits in aller Ausführlichkeit geschehen, sogar unter Beisein des Autors - dem ist also nichts hinzuzufügen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prost Neujahr]]></title>
<link>http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/10/29/neujahr/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:41:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gus Tarbiter</dc:creator>
<guid>http://ludimusexabdomine.wordpress.com/2009/10/29/neujahr/</guid>
<description><![CDATA[Wenn das mal kein guter Start ins neue Spieljahr ist: Passend zu Neujahr, dem Donnerstag der Messe i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Wenn das mal kein guter Start ins neue Spieljahr ist:</p>
<p style="text-align:left;">Passend zu Neujahr, dem Donnerstag der Messe in Essen (der Mittwoch ist mit seiner kleinen Preisverleihung für das vergangene Spieljahr ja eher Sylvester &#8211; und für uns Plebejer öffnen sich die Pforten zur Glückseligkeit eh erst am Donnerstag) startete hier vor einer Woche auch &#8220;Ludimus ex abdomine&#8221; und damit der Versuch, die große weite Welt an den von philosophischem Geplänkel, Quark, Frotzeleien, Wellnessscheiß und vor allem Spielen geprägten Mittwochabenden unserer kleinen Runde teilhaben zu lassen.</p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<div id="attachment_55" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-55  " title="Hier geht es aufwärts!" src="http://ludimusexabdomine.wordpress.com/files/2009/10/fahrstuhl1.jpg" alt="Es geht aufwärts" width="540" height="405" /><p class="wp-caption-text">Hier geht es aufwärts!</p></div>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;">Als 2/3 der Gesandtschaft unseres kleinen Zirkels im Mekka der Brettspielnerds werde ich zusätzlich versuchen, hier peu à peu von meinen Erlebnissen in dieser reizüberflutenden Welt der Zerstreuung zu berichten.</p>
<p style="text-align:left;">Gus</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bad Things]]></title>
<link>http://ingridmj.wordpress.com/2009/10/01/bad-things/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:52:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>ingridmj</dc:creator>
<guid>http://ingridmj.wordpress.com/2009/10/01/bad-things/</guid>
<description><![CDATA[Nachspiel. Det er ikke nå det ender. Det er nå det begynner. Rød sminke. Rød vin. Rød seng. Rødt sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachspiel.</p>
<p>Det er ikke nå det ender. Det er nå det begynner.</p>
<p>Rød sminke. Rød vin. Rød seng. Rødt sinn.</p>
<p>Verden vår er litt annerledes i kveld. Litt sliten. Akkurat som oss. Men veldig våken allikevel. En liten stund til, tenker hun, og det som er uklart vil bli klart igjen. Når solen sniker seg gjennom sprekken på gardinene som vi trekker for når vi er forsynt. Men for nå er alt åpent. Uten hemninger er vi sammen. Også hun får være med.</p>
<p>Blitser går av og minner oss om hvor øyeblikkelig alt er. Alt som skjer, skjer ikke nå, det har nettopp skjedd. Det blir vanskelig å følge med. Vi fanger det på kamera. Men meg fanger du aldri.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OZyiHqMbEh4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OZyiHqMbEh4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[full uke ....]]></title>
<link>http://maritaulv.wordpress.com/2009/06/03/312/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:30:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>maritaulv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fredag var det innflytting-/bursdagsfest hos Jessica (venninnen til Torunn).  Det skulle bare bli no]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Fredag</strong> var det innflytting-/bursdagsfest hos Jessica (venninnen til Torunn).  Det skulle bare bli noen øl og en heller rolig kveld, men endte med flere timer på stæsjings, masse øl,Vamoose og nach i hagen hvor Mikal bor.<br />
<strong>Lørdag</strong> skulle vi ha dugnad hos moren til Musa. Litt hagearbeid i bytte mot øl og grillmat. Jeg var jo grisefyllesyk, men klarte å komme meg opp til slutt. Dugnaden ble til grillfest. Vi lærte oss en tysk drikkelek; <strong>Meier</strong>, som btw, er råbra! Jeg &#8220;tapte&#8221; 2 ganger, samme gjorde Vilde. Og Johnnyboy tapte 1 gang. Vi endte opp på byn, men styrte unna nach.<br />
<strong>Søndag</strong> hadde Chris (fra jobben) innflyttingsfest. Jeg hadde lovet mor en uke i forveien at vi skulle gå over Vidden dagen etterpå. Så jeg måtte ta det rolig denne kvelden. Dessverre. Vi endte opp på TigerTiger. Danset litt og hadde det skoy! Etter det stengte ble jeg stående utenfor en liten stund, og ble da invitert med på en god del nachpiel, som jeg måtte takke nei til. Faen. Traff i tillegg på en type jeg har vært småbetatt av siden jeg var 16 (?)&#8230; og det viste seg, selvfølgelig, at han skulle på nach med de jeg hadde vært på vors hos. Satan. Satan. Satan!<br />
Det gjorde det jo heller ikke bedre at mor droppet Vidden og ville på Fløyen i stedet&#8230;!<br />
<strong>Mandag</strong> ble det øl på Lille. Jeg trodde jeg hadde masse penger, men det hadde jeg ikke. Ble et par timer i vinden. En tur innom Vamoose. Og så stakk jeg hjem.</p>
<p>Og idag ser det ut som det blir fylla igjen! <strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <img class="alignnone size-full wp-image-313" title="fylla__fyll__fest___571931p" src="http://maritaulv.wordpress.com/files/2009/06/fylla__fyll__fest___571931p.jpg" alt="fylla__fyll__fest___571931p" width="663" height="350" /></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Catfight!]]></title>
<link>http://dendama.wordpress.com/2009/05/08/catfight/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 22:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>dendama</dc:creator>
<guid>http://dendama.wordpress.com/2009/05/08/catfight/</guid>
<description><![CDATA[Singellivet er ingen dans på rose&#8230;.. Jeg har aldri vært den store sjekkeren, jeg holder meg st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Singellivet er ingen dans på rose&#8230;..</p>
<p>Jeg har aldri vært den store sjekkeren, jeg holder meg stor sett i bakgrunnen i håp om at noen skal se akkurat meg i mengden av alle. Det er vel en av grunnen til at jeg fremdeles er singel. (joda jeg har hatt etpar forhold og er glad i ettertid at de ikke lenger eksisterer, forholdene altså) Men altså, litt forsmådd etter å ha innsett at jeg må glemme Prince Charming dro jeg på byen meg gode venner. Det skulle bli en uforglemmelig kveld.</p>
<p>En flaske av den beste champisen ble konsumert på vorspiel og forventningene steg i takt med antall konsumerte glass. Stemningen var god og til en forandring ble vi alle veldig fort enige om kveldens vannhull. Men det viste seg å bli en kveld jeg ikke skulle stå i skyggen. En av mine homofile venner var klar for å sjekke menn, nå skulle jeg få et lynkurs. Selv trodde jeg at jeg skulle observere men neida jeg ble regelrett kastet ut i det. Når jeg selv feiget ut på samtlige forslag til objekter tok min homofile venn sakene i egne hender. Prikket gutten på skuldren og sa at venninnen hans gjerne ville hilse på han. Der stod jeg og følte meg dummere enn dummest. Skjønte fort at jeg måtte ta saken i egne hender.</p>
<p>Det er da jeg ser han, det vakkreste mine øyer noen gang har hvilt på. Jeg mistet munn og mæle. Min homofile venn var enig, dette var en godbit her måtte vi slå til. Etter flere glass vin tar jeg mot til meg. Går rett bort og sier som sant er at han er det vakkreste jeg noen gang har sett. Han er høffelig og takker. Spør om jeg røyker og det ender med at alle 3 stikker ut i bakgården og sigger. Der blir vi stående og prate om alt og ingenting. Det er da hun plutselig dukker opp fra intet. En gammel skolevenninne.</p>
<p>Det blir en kveld jeg sent vil glemme. Et bevis på at jo mer alkohold som går inn jo mer vett går ut.  Vi sloss om oppmerksomheten hans i tide og utide. Dama klarer å komme opp med så mye sprøyt at tom en pussa meg ikke går på limpinnen.</p>
<p><em>&#8220;Han og jeg har rota før altså men da hadde jeg type&#8221; -</em> So?</p>
<p><em>&#8220;Han har dame altså&#8221; -</em> Ehhh å det er derfor du gnikker deg inntil han?</p>
<p>Etter at lysene gikk på og vannhullet kastet oss på dør ble det bestemt at det skulle være Nspiel hjemme hos meg. HURRA! Jeg er jo ikke nspielmenneske i det hele tatt. Men ok hva gjør man ikke for verdens vakkreste mann?  Det ble et hyggelig nspiel med gitarspilling og solosang, men hvis du tror at catfighten var over så tar du skammelig feil. Den ble bare mer intens enn ever. Hvem kan sitte nærmes, hvem kan stryke på håret, hvem kan ta mest på han, hvem kan få oppmerksomheten mest?  Jeg må ærlig innrømme at jeg backet ut utallige ganger men min kompis backet meg opp igjen, kan faen ikke gi seg nå.</p>
<p>Men når min argeste konkurrent står mellom beina på en gitarspillende dud blir det trangt. Jeg backet ut og forlot rommet. 2 sec kommer dama etter, hu skal fylle opp glasset. Jeg tenker kjapt og finner ut at det er nå jeg kan krype inn mellom beina hans. Men den gang nei. Før jeg har tatt et steg over gulvet stopper hun å helle, triver glasset og regelrett løper tilbake mellom bena hans. Men det damen ikke tenkte på var at jo  mer du drikker jo mer må du pisse. Derfor når blæra hennes begynte å knirke bestemte jeg meg for nå eller aldri. Dama trygt plassert på toalettet tar jeg mot til meg, stiller meg tett inntil og gir han dådyrblikket. Får et kyss på kinnet og tenker at nei du det holder ikke så jeg regelrett kaster meg over han og ender opp med å kline heftig til toalettdøren går opp. Da erklærer jeg Nspielet for over og sender dem på dør. Noe av æren skal være i behold og jeg nekter å se han kline med hu i tillegg det får de gjøre et annet sted enn i min stue. Kongen befaler, Nspielet er over. Kom dere hjem!</p>
<p>Vel jeg kan ikke si at det var med æren i behold jeg la meg den natten men alt man kan le av i ettertid kommer godt med. Kjenner at det blir en stund til neste gang jeg sjekker opp en vakker mann på byen. Og ja, han hadde sikkert en kongekveld men han var så vakker at han fortjener det!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beliebte Sexstellungen der deutschen Frauen]]></title>
<link>http://webcamcontact.wordpress.com/2009/02/10/beliebte-sexstellungen-der-deutschen-frauen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:11:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>webcamcntact</dc:creator>
<guid>http://webcamcontact.wordpress.com/2009/02/10/beliebte-sexstellungen-der-deutschen-frauen/</guid>
<description><![CDATA[  In einer Online Umfrage der Zeitschrift Jolie wurden Frauen zum Thema Sexstellungen befragt. Man k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"> <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=5&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><img class="aligncenter size-full wp-image-102" title="schau uns zu!" src="http://webcamcontact.wordpress.com/files/2009/02/atergo.jpg" alt="schau uns zu!" width="400" height="270" /></a></p>
<p>In einer Online Umfrage der Zeitschrift Jolie wurden Frauen zum Thema <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=5&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><span style="color:#ff9900;"><strong>Sexstellungen</strong> </span></a>befragt. Man kam zu dem Ergebnis, dass die Missionarstellung von 70 Prozent der befragten Frauen ist. Mit jeweils 60 Prozent müssen sich <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=6&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><strong><span style="color:#ff9900;">Reiterstellung</span></strong> </a>und <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=7&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><strong><span style="color:#ff9900;">Doggy Style</span></strong></a> den zweiten Platz teilen. Bewertet wurde mit &#8220;Super&#8221;, &#8220;Ganz ok&#8221; und &#8220;Nicht so gut&#8221;. Überraschenderweise kommt die romantische Löffelchenstellung nur bei 30 Prozent der Leserinnen gut an. Desweiteren ergab die Umfrage, dass die Frauen, 40 Prozent, Sex im Stehen ablehnen und gar nicht so gut finden. Die Schubkarre, eine Stellung, die den G-Punkt Stimmulieren soll, wird nur von 20 Prozent der Leserinnen praktiziert, auch andere Verrenkungen aus dem Kamasutra finden eher weniger Anklang.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Storm i vannglass]]></title>
<link>http://skin2.wordpress.com/2009/01/28/storm-i-vannglass/</link>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:37:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>skin2</dc:creator>
<guid>http://skin2.wordpress.com/2009/01/28/storm-i-vannglass/</guid>
<description><![CDATA[eller tsunami i eggeglass, alt ettersom. Som Ari Behn-sympatisør (usj, brekninger) finner jeg det be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>eller tsunami i eggeglass, alt ettersom.</p>
<p>Som Ari Behn-sympatisør (usj, brekninger) finner jeg det besyndelig at man til stadighet skal lage større medieoppslag om hva denne mannen uttaler seg om. Det er greit at Ari har en noe kort, bensindruknet lunte, og røyker i gasskammeret, men man skal ikke ta alt dette post-modernistiske (faen betyr det egentlig?) aperunket for god grevling.<br />
Ari sier at C-E. Grimstad remjer.<br />
Ari sier at E. Loe er et furubord.<br />
Ari sier at han selv sover som et die-barn.</p>
<p>WHO GIVES A SHIT?</p>
<p>Det er skremmende for en ung, fremadstormende, høy, mørk, kjekk,<br />
velartikulert og ikke minst reflektert (nevnte jeg kjekk?) journaliststudent å se at avisene kaster seg over Aris fargerike, dog noe uforståelige uttalelser og metaforer, som en gammel mann fra Sotra kaster seg over små, ensomme gutter som liker hamburgere.<br />
Agurktiden begynner normalt sett ikke før i sommerferien, men pokker meg har ikke man startet grønnsaksvirksomheten allerede nå. Skyldes dette kanskje finanskrisen? Har man blitt tvunget til å sparke de ferskeste Agurk-journalistene? Har man derfor bare overført politisk engasjerte skribenter til disse plassene, hvor man tydelig mangler erfaring?<br />
Dagens agurk-journalister er altså for rutinerte, seriøse og oppegående til å holde stand på hva ekte agurker skal brukes til, og når de skal lubrikeres og penetreres inn i lesernes ufrivillighet.</p>
<p>Så, Ari. Siden vi er på duuuuus. Her er min jobb til deg (skal siteres direkte i media, helst live på TV2):</p>
<p>Kommentar til Siv Jensen:<br />
&#8220;Hun er like sjarmerende som en bøtte spy etter tidenes dårligste nachspiel.&#8221;</p>
<p>Til Obama:<br />
&#8220;Jeg tror verden er for opphengt i ørene hans til å egentlig få med seg at B-dog egentlig ønsker meg som medierådgiver.&#8221;</p>
<p>Og til Drillo:<br />
&#8220;Det beste som har skjedd Norge på denne siden av Trist som faen.&#8221;</p>
<p>DA, mine post-realistiske (helvete betyr disse begrepene egentlig?) samtidskamerater kan vi begynne å snakke om nyheter i form av noe annet enn en grønn&#8230; eh&#8230; sak&#8230;(?)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frem tilbake frem frem frem]]></title>
<link>http://kaffeogblekk.wordpress.com/2009/01/02/frem-tilbake-frem-frem-frem/</link>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:00:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>eskilll</dc:creator>
<guid>http://kaffeogblekk.wordpress.com/2009/01/02/frem-tilbake-frem-frem-frem/</guid>
<description><![CDATA[run away and dont look back -no past- no worries heading for the future but where is kind of blurry ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>run away and dont look back -no past- no worries<br />
heading for the future<br />
but where is kind of blurry right now<br />
but im gonna</strong><strong> do what i got to do</strong><br />
- Paperboys</p>
<p>Punktum. For 2008. Nå er det 2009 baby. Forsett? Vær deg deg selv, bare litt bedre. Gleder meg. Lenge siden jeg har skrevet noe her. Velger en slags listeform til å oppsummere de siste begivenheter raskest mulig:</p>
<ul>
<li><strong>Max Manus.</strong> Tidenes film. Jeg har ikke ord. Må nevnes og anbefales.</li>
<li><strong>Norefjell.</strong> Årets første rails, hardeste hyttefyll, herligste figurerer og dårligste uteliv. Takk for turen.</li>
<li><strong>Jula.</strong> Familie, mat, drikke, gaver, varmt hus, gløgg, vitser, julepynt og krumkaker. Nuff said.</li>
<li><strong>Førstedagsfylla.</strong> Vi drikker til vi mister språket. Hurra og heia bygda.</li>
<li><strong>Menn som hater kvinner.</strong> Den er ikke oppskrytt, tro det eller ei.</li>
<li><strong>Nyttårsaften.</strong> Hvem sa at den ikke kan leve opp til forventningene?</li>
</ul>
<p>Nok om det.</p>
<p>Før jeg går videre, la det være sagt at jeg overhode ikke har noe forhold eller tillit til horoskop. Men! I og med at Trine var snill og sendte meg stjernenes fasit, har jeg offisielt skrudd opp forventningene. Det er januar, og den gangen i året hvor det er verdt å krysse fingrene. Buckle down:</p>
<p><em>Veien fremover blir my lettere.<br />
Resten av året er gunstig før økonomiske anliggender.<br />
Kjærligheten blir dyp og intens.</em></p>
<p>Hell yeah. 09.</p>
<p>Siden jeg har forelsket meg i sitater må jeg trekke frem en perle fra quartfestivalens grå nattetimer.<br />
<em>&#8220;Du veit du er på et bra nachspiel når veslebruttern pusser tenna i rødvin&#8221;.</em> Opphavsmann Even? Vel, etter hytteturen til Norefjell har vi del to til nachspielsitatet: Du veit du har vært på et bra nachspiel når du våkner og brillene dine er knust.</p>
<p>Dermed havnet jeg på brilleshopping i romjula. Da jeg i dag søkte opp sjappa på nettet for å ringe og bestille synstest kom jeg over en anmeldelse på vibb.no. En helt kurant anbefaling og terningkast fem. Men den siste linjen var som en åpenbaring. Andreas (whoever that is) har forstått forskjellen mellom å være hyggelig og å være kvalmende overentusiastisk:<br />
 <em>&#8220;Merk deg; det var service. Ikke masing. Jeg hater masing. Alltid kjipt å møte på en selger som oppfører seg som en Carlings-svenske på kolatrip&#8230;&#8221; <br />
</em>(<a href="http://vibb.no/Company.asp?CompanyID=17300">http://vibb.no/Company.asp?CompanyID=17300</a>)</p>
<p>Brilleland scoret nettopp en ny kunde.</p>
<p>Avslutter med å videreformidle det meget ambisiøse målet til Syvers for inneværende år: <em>&#8220;Vi må få tatt en kaffe til året, Eskil.&#8221;</em><br />
En kaffe? På et år? Burde la seg gjøre det, vel? Utvilsomt. Si at dette gjelder alle jeg kjenner. Eller i det minste alle jeg liker. Da har vi plutselig en målsetning. Pen this shit in.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lørdagens nachspiel]]></title>
<link>http://aikoli.wordpress.com/2008/11/18/l%c3%b8rdagens-nachspiel/</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 14:48:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>aikoli</dc:creator>
<guid>http://aikoli.wordpress.com/2008/11/18/l%c3%b8rdagens-nachspiel/</guid>
<description><![CDATA[foto: privat strawberry daiquiri med gin og vaniljesukker&#8230; m foto: privat prøver å få frem hvo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_75" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://aikoli.wordpress.com/files/2008/11/uke47_01-001.jpg"><img class="size-full wp-image-75" title="privat" src="http://aikoli.wordpress.com/files/2008/11/uke47_01-001.jpg" alt="uke47_01-001" width="400" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">foto: privat</p></div>
<p style="text-align:center;">strawberry daiquiri med gin og vaniljesukker&#8230; m</p>
<div id="attachment_76" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://aikoli.wordpress.com/files/2008/11/uke47_01-002.jpg"><img class="size-full wp-image-76" title="privat" src="http://aikoli.wordpress.com/files/2008/11/uke47_01-002.jpg" alt="uke47_01-002" width="400" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">foto: privat</p></div>
<p style="text-align:center;">prøver å få frem hvor stor denne vinflaska er. ikke så lett men det var veldig stor og pokal øl er ikke så værst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebeslieder (Virginia Jetzt!)]]></title>
<link>http://grossstadtneurotikerin.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 23:53:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>grossstadtneurotikerin</dc:creator>
<guid>http://grossstadtneurotikerin.wordpress.com/?p=54</guid>
<description><![CDATA[  Eines Tages schrieb er: „Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass ich dir noch ein paar L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Eines Tages schrieb <em>er</em>: „Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass ich dir noch ein paar Lieder schicke, in denen zwischen den Zeilen steht: für dich.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Eines Tages schrieb <em>er</em>: „Ich habe nicht vor, dich in diesem Leben noch mal aus den Augen zu verlieren. Also pass auf, was du mir sagst. Ich halte es dir vor, wenn wir irgendwann im Alter auf einer Parkbank sitzen“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Eines Tages schrieb <em>er</em> nicht mehr.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Nan hat beschlossen, ab sofort nur mehr mit Frauen zu schlafen. „Ich bin das alles noch mal durchgegangen und zu dem Entschluss gekommen, dass ab heute Muschis geleckt anstatt Schwänze geblasen werden“, erklärt sie und setzt dabei sogar eine ernsthafte Miene auf. Und Cat, die nach einer Operation am Unterleib seit Wochen außer Gefecht gesetzt ist, hat ihre eigene, für sie und ihren Freund praktikable Lösung gefunden. „Wir bumsen anal unter der Dusche, das ist super“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Mich fickt nur das Leben. Aber weder zieht es mich an den Haaren, noch bumst es mich gegen die Wand. Ich krieg nur das Nachspiel, das keiner will. Ohne Zigarette, es brennt auch so.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Ich will keine Liebeslieder mehr schreiben, geschweige denn hören. Auch wenn sie so wahr sind, dass sie keiner hören will. Ich will von keinem Refrain befriedigt, von keiner Bridge gebumst werden. Ich will zu keiner Modulation kommen. Ich will nicht in die Charts, um die Nummer 1 der Wichser zu sein, die umsonst lieben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Eines Tages brachte <em>er</em> mich nach Hause. <em>Er</em> blieb stehen, und <em>seine</em> Augen waren eine Spur zu groß für eine Nacht mit zu wenig Bier und zu viel Nähe. Echtes Leben passiert nicht in Zeitlupe, aber als <em>er</em> meine Hand nahm, froren die Sekunden ein und hielten das Wunder fest, das gerade passierte. Später war der Flaschenhals meines Biers der einzige, der mich küssen durfte, und die Worte „Fick dich“ waren mir näher als die Nase von Michael Jackson ihm je sein könnte. Scheiß der Hund drauf.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#c0c0c0;font-family:&#34;">Fick dich, Baby. Auf dass du kommst, ehe ich gehe. Und dass du mir fehlst, das habe ich dir lange nicht mehr geschrieben.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sagene]]></title>
<link>http://graadig.wordpress.com/2008/07/04/sagene/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:49:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Imelda</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mannen1: Øyh! Jonas! Husker du sist vi var her eller? Mannen2: Ho ho ho. Ja! Kvinna: Hva gjorde dere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d6/Sagene_kirke2.JPG/501px-Sagene_kirke2.JPG" alt="Sagene kirke" width="300" /></p>
<p>Mannen1: Øyh! Jonas! Husker du sist vi var her eller?<br />
Mannen2: Ho ho ho. Ja!<br />
Kvinna: Hva gjorde dere da?<br />
M1: Vi var på nach. Fikk på 3 kvartinger speed.<br />
M2: Jeg kakka det opp i store biter.<br />
M1: Han la det opp i et hakekors.<br />
M2: Også snorta jeg opp halvparten! Et halvt hakekors! Ha ha! Også sovna jeg.<br />
K: Ehhh&#8230;<br />
M1: Slokna etter å ha snorta opp et halvt hakekors speed. Det sier noe.<br />
M2: Ja, det sier sitt.<br />
K: Ja, jøss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus der Perspektive einer Frau]]></title>
<link>http://analysepatient.wordpress.com/2008/06/29/aus-der-perspektive-einer-frau/</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 12:01:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>analysepatient</dc:creator>
<guid>http://analysepatient.wordpress.com/2008/06/29/aus-der-perspektive-einer-frau/</guid>
<description><![CDATA[Lieber ein Nachspiel als gar kein Vorspiel!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lieber ein Nachspiel als gar kein Vorspiel!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Midtukemørke]]></title>
<link>http://graadig.wordpress.com/2008/05/08/midtukemorke/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 13:15:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Imelda</dc:creator>
<guid>http://graadig.wordpress.com/2008/05/08/midtukemorke/</guid>
<description><![CDATA[03:28 &#8211; Hva er adr? 03:29 &#8211; Jeg vet ikke. Er på vei ut på E18. 03:30 &#8211; Send meld. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://pub.tv2.no/multimedia/na/archive/00436/taxi__k___drosje__d_436933p.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p>03:28 &#8211; Hva er adr?</p>
<p>03:29 &#8211; Jeg vet ikke. Er på vei ut på E18.</p>
<p>03:30 &#8211; Send meld. Med en gang. Bare meg</p>
<p>03:34 &#8211; Du vil ikke hit. Jeg lover.</p>
<p>03:36 &#8211; Jo<br />
03:38 &#8211; Vi vil dit. Vi kommer nå</p>
<p>03:41 &#8211; Nei. Det er ikke noe å drikke her. Bare Johnson&#8217;s baby oil og cocoa butter. Gå hjem og legg deg.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein meditatives Nachspiel im Sex heilt]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/2008/04/09/ein-meditatives-nachspiel-im-sex-heilt/</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:48:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://oshonose.wordpress.com/2008/04/09/ein-meditatives-nachspiel-im-sex-heilt/</guid>
<description><![CDATA[Ein tiefer, meditativer und ekstatischer Orgasmus kommt zustande, wenn das Vor- und das Nachspiel im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein tiefer, meditativer und ekstatischer Orgasmus kommt zustande, wenn das Vor- und das Nachspiel im]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Torwut]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/03/22/torwut/</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 00:14:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner1</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/03/22/torwut/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wuEcLjbUS1E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wuEcLjbUS1E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[That's what friends are for.]]></title>
<link>http://tittin1984.wordpress.com/2008/03/17/thats-what-friends-are-for/</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 19:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>tittin1984</dc:creator>
<guid>http://tittin1984.wordpress.com/2008/03/17/thats-what-friends-are-for/</guid>
<description><![CDATA[fest. tomannsvors egentlig. så på byen.. slibrige menn som spanderer. sært nach. men bra. hjemme sen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>fest. tomannsvors egentlig. så på byen..</p>
<p>slibrige menn som spanderer.</p>
<p>sært nach. men bra.</p>
<p>hjemme sent. og ikke noe videre dårlig dagen etter på jobb.</p>
<p>&#8220;jeg vet ikke om jeg vil ha den eller den.. den ene er lang, den andre er tykk&#8221;</p>
<p>lite søvn.</p>
<p>henging på storsenteret.</p>
<p>morsomme bilder.</p>
<p>usammenhengende, alt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pow Pow - Leaving Las Palmas release-party]]></title>
<link>http://megoth.wordpress.com/2007/11/30/pow-pow-leaving-las-palmas-release-party/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 21:18:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arne Hassel</dc:creator>
<guid>http://megoth.wordpress.com/2007/11/30/pow-pow-leaving-las-palmas-release-party/</guid>
<description><![CDATA[Da jeg omsider har kommet meg etter gårsdagen føler jeg at noen ord om opplevelsen er verdt å få ned]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://megoth.wordpress.com/files/2007/11/photo-30.jpg" title="photo-30.jpg"><img src="http://megoth.wordpress.com/files/2007/11/photo-30.jpg" alt="photo-30.jpg" align="right" width="200" /></a>Da jeg omsider har kommet meg etter gårsdagen føler jeg at noen ord om opplevelsen er verdt å få ned. Det som skulle bli en rolig kveld ble en, vel, ok det ble en rolig kveld. Men rolig trenger ikke bety kjedelig, for gårsdagen var langt fra det. Det som virkelig høylyser gårsdagen er konserten med Pow Pow, som hadde release-party i sammenheng med at de har satt sammen albumet Leaving Las Palmas. Jeg og min gode venn Jarle hadde bestemt oss for å sjekke ut arrangementet, og da jeg ikke hadde vært på noen av deres konserter tidligere gledet jeg meg til å endelig få satt noen visuelle inntrykk på lydbåndet jeg hadde hørt tidligere på <a href="http://www.powpow.no/" title="Pow Pows offisielle hjemmeside">deres hjemmeside</a>.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Gårsdagens festligheter startet med en tur på sushi-restaurant etter dagens treningsøkt, og dele en pils samt en smakfull middag med treningskamerat Jan Tore. Etterpå gikk turen hjem for skifting, for så å møte med Jarle på Oslo City. Der gikk turen gjennom personalutgangen (Jarle jobber på Clas Ohlson) hvor vi møtte med Roy Viggo, en kamerat av Jarle og hyggelig kar som jeg ble noenlunde kjent med i løpet av kvelden. Deretter beveget vi oss mot Akerselva, for å komme oss tidsnok til konserten. I løpet av turen fikk vi også overtalt Roy til å bli med oss.</p>
<p>Vi ankom Blå rundt halv 10, og det første som slo meg var pynten som var satt opp. Planter av diverse slag var plasser rundt på scenen, ballonger og bananer (?) var hengt opp rundt om forbi, og på en svær skjerm bak scenen gikk det visning av en salig blanding av bilder fra syden, enten det var bilder av dyr, fugler eller ting med tilknytning til charterturisme. En titalls folk sto spredt rundt om, og vi hadde ingen problemer med å finne bord (dvs. blikktønne) hvor vi kunne sitte og legge fra oss tinga. Men raskt etter vår ankomst fylte lokalet seg med folk, og da konserten startet var det stappfullt!</p>
<p>Det er kanskje verdt å bemerke hvordan jeg kjenner til bandet. To (av de tre) gitaristene i bandet er gamle klassekamerater fra Risør, og han var faktisk min mor barnepasser for, da han og familien bodde fem minutter fra huset vårt. Begge to har hatt et til tider fanatisk forhold til sin musikk og gitar, og da sjansen bydde seg med å høre dem Live, måtte jo det bli et faktum. Om bare det å få sett de hårete, huleboeraktige kinnskjeggene til han ene, så var det verdt det. Og det ble et virkelig forrykende show!</p>
<p>Bandet introduserte konserten med å legge opp løpet, som skulle bli en gjennomgang av sangene på albumet, i tillegg til noen godbiter på slutten. Disse godbitene kan jeg bare ressonere meg til var opplysningen om at bandet holdt nachspiel ved Youngstorget etter konserten, for noen ekstra sanger var det ikke. Konserten startet med sangen Europa, hvis åpning minnet meg sterkt om en av sangene i spillet Little Big Adventure, men det var nok bare meg og mine nostalgitanker som slo inn der. Sangen la iallefall løpet godt opp for resten av kvelden, og da Maspalomas ble avfyrt like etterpå, var kvelden i utgangspunktet tilfredsstilt. Ble litt tilbakeslått av Ikaros dog, som var langt voldsommere og til tider psykedelisk enn jeg hadde forventet. Etter å ha blitt litt lamslått, følte jeg for en ny øl (på det punkt hadde jeg vel hatt tre) og en tur ut. Der møtte jeg Roy, som jeg tidligere hadde funnet ut også gikk på informatikk ved Blindern, og nerdeprat forekom hyppig.</p>
<p>Da vi til slutt beveget oss inn fant vi ut at konserten var i sluttingen, og selv om vi hadde hørt alle sangene utenfra, så hadde vi gått glipp av showet. Litt skuffet, men egentlig godt ruset på kvelden likevel, bestemte jeg meg for å kjøpe albumet og prøve på å få samlet inn autografene til bandet. Det gikk så som så, jeg fikk samlet inn to (av fem) autografer. Det, i tillegg til at jeg klarte å tryne på vei opp på scenen for å snakke med ene i bandet, ble kveldens flause. Men jeg har aldri lagt skjul på min klønete fremtreden, så stoltheten tok liten skade av det.</p>
<p>Etter å ha hengt en stund på Blå bestemte Jarle, Roy og jeg å bevege oss mot Youngstorget. Roy ville hjem, men Jarle og jeg ville sjekke ut nachspielet det var snakk om, i tillegg til at jeg ville prøve å snike til meg de siste autografene. Etter litt om og men fant vi stedet, som var fordelt på to rom med bar og sofa i den ene og bordtennisbord i det andre. Folk satt spredt rundt, og Jarle og jeg satt oss ned for å ta del i samtalene. Etter en stund besluttet vi derimot for å ta kvelden, og beveget oss hjemover til ham. Kollektivtrafikken hadde sluttet å gå, og jeg følte lite for å ta taxi til Kringsjå. Hjemme hos Jarle var det derimot øl å få, og det at han hadde Oblivion, som jeg har lenge har hatt lyst til å spille, gjorde natten perfekt. For med stout tilgjengelig, og rollespill å spille, gikk natten fort, og jeg hadde ikke sovet noe før jeg sa farvel til Jarle (som hadde sovet) og vandret for å ta t-banen som hadde startet igjen.</p>
<p>Jeg sovnet raskt etter å ha kommet inn døren, og sov litt for lenge. Så nå er det på&#8217;n igjen med lesing til eksamen. Wish me luck!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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