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	<title>nacktmull &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nacktmull/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nacktmull"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 06:38:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Nackte Tatsachen: Dorsche im Dorschborner Zoo verlieren ihr Fell]]></title>
<link>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/11/06/nackte-tatsachen-dorsche-im-dorschborner-zoo-verlieren-ihr-fell/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:41:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>ringelnitz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ein klägliches Bild, das sich den Besuchern des Dorschborner Zoos in diesen Tagen bietet. Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist ein klägliches Bild, das sich den Besuchern des Dorschborner Zoos in diesen Tagen bietet. Die einst so stolzen Brillendorsche mit ihrem buschigen Fell sind inzwischen weitestgehend haarlos. Am schlimmsten hat es Dolores getroffen &#8211; sie sieht aus wie ein Mischung aus Nacktmull und Dildo.</p>
<p>Wie dorsch-tv berichtet, leiden die Tiere vermutlich unter einem Gendefekt, der dazu führt, dass sie bei Stress ihr Fell abwerfen. Der Stress könnte durch das fortwährende Geballer aus Dillens M109 hervorgerufen sein.</p>
<p>Der Dorschborner Zoo ist nicht der einzige Tiergarten, in dem diese Form des Haarausfalls auftritt. In Ekmannsdorf und Negenahrrie sind vergleichbare Fälle bekannt geworden. Bei Tieren, die ausserhalb von Borschmannseck leben, wurde das Phänomen hingegen noch nie beobachtet.</p>
<p>Heilungsmethoden für das Leiden der Brillendorsche gibt es noch nicht. Aber immerhin hat sich jetzt der Landfrauenverband zusammengeschlossen, um den Dorschen wärmende Winterpullis zu stricken. Bis dahin müssen die Brillendorsche allerdings weiter zittern. (tsg)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gefährdete Tierarten: der Nacktmull]]></title>
<link>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/09/09/gefahrdete-tierarten-der-nacktmull/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:22:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ringelnitz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Nacktmull (Heterocelophanus Gader) ist eine Art der Sanddorsche (Bathygagidae). Er kommt heute n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Nacktmull (Heterocelophanus Gader) ist eine Art der Sanddorsche (Bathygagidae). Er kommt heute nur noch rund um den Langen See und in wenigen Gebieten zwischen Ekmannsdorf und Negenharrie vor. Vor allem seine Lebensweise in aufgelassenen Bienenkörben, die von einem fortpflanzungsfähigen Weibchen geleitet werden (Asozialität), ist innerhalb der Säuger einzigartig.</p>
<p>Auffällig auch, dass sich die Tiere vorwärts ebenso schnell bewegen können wie seitwärts und im Kreis. Zur Verständigung untereinander benutzen die Tiere bis zu 18 verschiedene Laute, welche teilweise an Vogelzwitschern erinnern. Ihre Körpertemperatur variieren sie je nach Lust und Laune zwischen 12 °C und 32 °C. Nacktmulle können deutlich älter als 15 Jahre werden, wenn man sie läßt.</p>
<p>Laut einer Untersuchung von Dr. Dr. März-April-April vom Faxen-Fritz-Klinikum in Ekmannsdorf haben Nacktmulle von Natur aus kein Schmerzempfinden – das habe er selbst durch Schnitte mit seinem Rasiermesser, Ausdrücken von Zigaretten und Übergießen mit Batteriesäure belegt. Sie nehmen die Stiche, die Hitze oder Säure zwar wahr, empfinden sie jedoch als angenehm und fordern dann mehr davon.</p>
<p>Nacktmulle leben in Kolonien von 20 bis 300 einzelnen Tieren, die von einer einzigen Königin dominiert werden. Dabei haben Nacktmulle die höchste bekannte Inzestrate unter allen untersuchten Tieren weltweit, können also durchaus als frivoles Völkchen betrachtet werden.</p>
<p>Die Erstbeschreibung der Nacktmulle erfolgte 1842 durch den dorschborner Biologen Ed-Bodo Rülpsell. Im Zuge der 25. Gesundheitsreform wurden die Nacktmulle von Dorschborner Bauernlümmeln stark bejagt, die sie zu Mullbinden verarbeiteten. Am Ende des 20. Jahrhunderts galten die Nacktmulle am Langen See als ausgestorben. Der Bestand erholte sich durch den Zuzug von Nacktmullen aus dem Bereich Ekmannsdorf leicht, ist aber heute durch die Planungen zum Bau einer Mullverbrennungsanlage in Dorschborn wieder stark bedroht. Daraufhin wurde der Nacktmull auf die Liste der gefährdeten Tierarten gesetzt.</p>
<p>Ex-Beatle Paul McCartney widmete den Nacktmullen 1977 die Hochland-Schnulze Mull of Kintyre.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forever young]]></title>
<link>http://snipmagazin.wordpress.com/2009/06/27/forever-young/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 01:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>snipmagazin</dc:creator>
<guid>http://snipmagazin.wordpress.com/2009/06/27/forever-young/</guid>
<description><![CDATA[Der afrikanische Nacktmull macht‘s vor Hübsch sehen afrikanische Nacktmullen beim besten Willen nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><strong>Der afrikanische Nacktmull macht‘s vor</strong></p>
<p><img style="max-width:800px;" title="Der Nacktmull bei der Nahrungsaufnahme" src="http://snipmagazin.files.wordpress.com/2009/06/nacktmull1.jpg?w=450&#038;h=233" alt="" width="450" height="233" /></p>
<p>Hübsch sehen afrikanische Nacktmullen beim besten Willen nicht aus. Jedoch haben sie eine sensationelle Lebenserwartung von 28 Jahren. Forscher am Texas Health Science Center in San Antonio erforschen die Mechanismen, die Alterungsprozesse verzögern. Sie vermuten einen der Haupt- gründe in der erhöhten Proteinstabilität in Nacktmullen gegenüber Oxidation. Freie Cysteinreste sind besonders anfällig für Oxidation. Dies wird in menschlichen Zellen durch das reduzierende Milieu im Cytosol verhindert. Verändern sich diese intrazellulären Verhältnisse in alternden Menschen, könnte eine gesteigerte Oxidationsrate zur Anhäufung fehlgefalteter Proteinen führen. Möglicher- weise aggregieren diese und wirken toxisch auf Zellen.</p></div>
<p><!--more--></p>
<div>Diese Proteinaggregate spielen eine große Rolle bei Krank- heiten wie Alzheimer, Parkinson oder Huntington. In den meisten Organismen werden Proteine durch Ubiquitinierung für den Abbau am Proteasom markiert. Im Nacktmull liegt ein sehr niedriger Anteil an ubiquitinierten Proteinen vor. Das könnte auf eine höhere Proteinqualität oder auf eine sehr effiziente Entsorgung schädlicher Proteine hinweisen. „Wir glau- ben, dass nicht die geringeren Proteinschäden im Nacktmull für das verlangsamte Altern entscheidend sind, sondern die Fähigkeit, diese Schäden zu beseitigen“ sagt Asish Chaudhuri, Ph.D. am Barshop Institute. Ein besseres Verständnis der Protein-Qualitätskontrolle im Nacktmull könnte helfen, die Gesundheit des Menschen länger zu erhalten. Außerdem könnte es einen Ansatz zur Behandlung altersabhängiger neu- rodegenerativer Krankheiten liefern. [SV]</p>
<p>Quelle: Viviana I. Pérez et. Al „Protein stability and resistance to oxidative stress are determinants of longevity in the longest Living rodent, the naked mole-rat“ PNAS, January 2009</p>
<p>Foto: wikipedia
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Macht das Scheinwerferlicht aus!]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/05/13/macht-das-scheinwerferlicht-aus/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 13:12:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/05/13/macht-das-scheinwerferlicht-aus/</guid>
<description><![CDATA[Beliebteste Droge: Scheinwerferlicht &#8230;DIE IM DUNKLEN SIEHT MAN NICHT Unser Land ist 60 Jahre a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_996" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-996" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/05/13/macht-das-scheinwerferlicht-aus/scheinwerferlicht/"><img class="size-full wp-image-996" title="Scheinwerferlicht" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/05/scheinwerferlicht.jpg" alt="Scheinwerferlicht" width="450" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Beliebteste Droge: Scheinwerferlicht</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800080;">&#8230;DIE IM DUNKLEN SIEHT MAN NICHT</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">Unser Land ist 60 Jahre alt geworden, aber kein bißchen weise, wie es im Lied des volkstümlichen, äh, Curd Jürgens, glaub ich, dereinst hieß, – denn es befindet sich mit zunehmender Rastlosigkeit auf der Suche! Ständig sucht ja Deutschland irgendwas: Alljährlich mindestens einen Superstar, ein mager-tüchtiges Top-Moppel, eine komplette Mädchen-Pop-Band, einen Wett- oder Quiz-König, einen Küchen-Meister oder wenigstens einen „Meister der Herzen“. Kaum hat man jemanden gefunden, startet die Suche schon wieder aufs neue. Es geht zu wie früher vor der Boxbude: Die Welt ist ein Rummelplatz!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">Als älterer Herr genieße ich das Vorrecht bzw. habe ich den Auftrag, mir diesbezüglich um die sog. Jugendverderbnis Sorgen zu machen. Bzw. deren pädagogische Verhinderung. Die Jugend hockt vor dem Fernseher und missversteht! Unter ihr macht sich eine Art soziopathische Heliotropie breit: Die Überzeugung nämlich, man könne persönlich und ontogenetisch (notfalls nachschlagen das Wort! Wikipedia!) nicht blühen ohne Scheinwerferlicht, und man brauche zum individuellen Gedeihen unabdingbar die neidisch-verzückten Anhimmelungsblicke zahlloser Fans, Anhänger, Bewunderer und Nacheiferer. </span><em><span style="color:#003366;">„Denn die einen sind im Dunkeln / Und die andern sind im Licht. / Und man siehet die im Lichte / Die im Dunkeln sieht man nicht“,</span></em><span style="color:#003366;"> heißt es bei Bertolt Brecht. Mag sein, aber warum glaubt heute jeder, er existiere gar nicht wirklich, wenn er nicht, massenmedial vermittelt, von einem Maximum staunender Mitbürger gesehen und gehört wird? Warum möchte heute jeder ein Konsum-, ja ein Wegwerfartikel werden, und keiner mehr ein menschenwürdiger Mensch? Warum unternimmt man ohne Applaus heute nichts mehr? Früher sang man solo unter der Dusche, heute ist keiner mehr zufrieden, wenn nicht Millionen mitklatschen! Genügte es einer jungen Dame oder einem ansehnlichen Backfisch einst, Ballkönigin beim Abschlussball der Tanzschule Drewermann zu werden, so muß heute jeder einigermaßen gerade gewachsene Teenager in Dessous über New Yorker Catwalks staksen und dämonisch-mondäne Vamp-Blicke ins Publikum werfen!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">Tausende junger Menschen sehen es mittlerweile als Erfüllung eines Lebenstraumes an, sich im Fernsehen von eigens dazu geschulten approbierten Schindern oder Schindludern (Heidi Klump) quälen, schikanieren, demütigen und zum Affen machen zu lassen, um dann, mit ein paar Trostpreisen abgespeist, unter dem Hohn eben derselben Medien, wieder in die Bedeutungslosigkeit entlassen zu werden. Die meisten erleiden dabei ein seelisches Trauma vulgo einen sog. Dachschaden, der möglicherweise auch auf eine schon bestehende Vorschädigung zurückgeführt werden kann! Alle wollen Superstar werden, kaum noch einer Dachdeckerlehrling, Beleuchtungsassistent oder Kundenbetreuerin. Wenn ihr aber den letzten Volldeppen zum Superstar und die letzte Kosmetik-Tusse zum Spitzen-Model gemacht habt, werdet ihr merken, daß die Spitze wieder zur Basis geworden ist, und keiner hat was gewonnen! Und dann? Dann kommt die Alterspyramide, der Rentnerberg, die Dschungel-Camps, und schließlich werden sich die Seniorenheime füllen mit gewesenen Mannequins, singenden Nervensägen und ehemals mal im Fernsehn Gewesenen!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">Hört zu! Die einzige Chance, heute exklusiv, elitär und exzentrisch zu sein, besteht in der konsequenten Ablehnung jeder Auffälligkeit! Euer Wappentier, Elite, sei&#8230;  die graue Maus! Der unterirdisch tätige Nacktmull! Die Steinlaus! In Sonderheit aber, wo Scheinwerfer auftauchen und Kameras – <em>Nichts! Wie! Weg!</em> Irgendwo in so ’nem Regenwald gibt es bestimmt noch einen Stamm von Naturburschen, die glauben, der Weiße Mann mit seinem dritten Auge nähme einem die Seele weg per Foto und Film. Diese wunderlichen Menschen haben nämlich genau Recht! Wer von den ganzen Supersuper-Säcken hat denn noch Seele? Die meisten haben nicht mal Herz, von Hirn ganz zu schweigen. Der einzige, der vielleicht Seele hat, ist Helge Schneider. Aber hat der sich je dem „Urteil“ eines Heidi Klump oder einer Dieter Bohlen gestellt? Wohl kaum. Also Schluß mit diesem ganzen medien-darwinistischen Auslese- und Konkurrenzmist! Keine Sängerwettstreite mehr! Weg mit den „sexy“ stöckelnden Schmoll-Schnuten! Ein lebender Kleiderbügel zu werden, Mädels, das ist kein Traumberuf, das ist Krampf und Gewürge, und am Schluß endet man wie Heid Klump, als heimlich alterndes Medien-Geschnepf.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">Zum Thema und als Dessert ein Löffelchen von der Weisheit des Tao-Mönchs Yoshida Kenkô:</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">„<em><span style="color:#993366;">Wenn man die anderen übertreffen will, so möge man lernen und es ihnen dann an Wissen zuvortun. Und falls man mich fragte, warum man denn lernen solle, so würde ich antworten: um zu erkennen, daß man sich seiner Vorzüge nicht rühmen und mit anderen nicht wettstreiten darf. Nur die Kraft, die das Lernen verleiht, befähigt dann, hohe Ämter aufzugeben und seine Habe zu verschenken.“</span></em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">Das nenne ich vornehm gesprochen!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#003366;">PS: Übrigens habe ich bei meiner Bilder-Suche versehentlich das Suchwort „Schweinwerferlicht“ eingetippt: Kaum zu glauben, aber auch dazu gibt es jede Menge Sucherergebnisse!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Nacktmull ist ein sehr possierliches und ästhetisches Tierchen. ]]></title>
<link>http://szenenzauber.wordpress.com/2009/03/21/der-nacktmull-ist-ein-sehr-possierliches-und-asthetisches-tierchen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 11:57:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sputator</dc:creator>
<guid>http://szenenzauber.wordpress.com/2009/03/21/der-nacktmull-ist-ein-sehr-possierliches-und-asthetisches-tierchen/</guid>
<description><![CDATA[Oder auch nicht. Wohl eher ein Scherz von Mutter Natur: Der Kopf der Tiere ist konisch mit einer abg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oder auch nicht. Wohl eher ein Scherz von Mutter Natur:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://szenenzauber.wordpress.com/files/2009/03/nacktmull.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1155" title="nacktmull" src="http://szenenzauber.wordpress.com/files/2009/03/nacktmull.jpg" alt="nacktmull" width="398" height="297" /></a></p>
<blockquote><p>Der Kopf der Tiere ist konisch mit einer abgeflachten Schnauze, nur die Region um die sehr kleinen Augen ist ausgerundet. Die Augen sind zudem von einem dicken <a title="Augenlid" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Augenlid">Augenlid</a> abgedeckt, sodass nur kleine Sehschlitze übrigbleiben. Die visuelle Wahrnehmung ist sehr gering. Die Ohröffnungen sind klein und die Tiere haben keine äußeren <a title="Ohrmuschel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ohrmuschel">Ohrmuscheln</a>. Die Nasenlöcher liegen eng beieinander in einem hufeisenförmigen Bereich oberhalb der <a title="Nagezahn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nagezahn">Nagezähne</a>, sie sind dabei durch eine Hautfalte abgedeckt.</p>
<p>Als weitere Merkmale besitzen die Tiere auffallend große Nagezähne, die sie wie Baggerschaufeln einsetzen können. Hierfür besitzen die Tiere eine sehr starke <a title="Kaumuskulatur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaumuskulatur">Kaumuskulatur</a>, die die Form des Kopfes bestimmt und etwa 25 Prozent der Gesamtmuskelmasse des Tieres ausmacht. [...] Die Nagezähne wachsen lebenslang. Als zusätzliche Besonderheit können Nacktmulle die Nagezähne auch einzeln bewegen.</p>
<p>Die faltige Haut schützt zum einen die inneren Organe, wenn sich die Tiere durch sehr enge Gänge drücken, zum anderen ermöglicht sie eine schnelle Bewegung in den Gangsystemen, wobei die Tiere sich rückwärts ebenso schnell bewegen können wie vorwärts.</p>
<p>[Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull" target="_blank">Wikipedia</a>]</p></blockquote>
<p>Aha. Ein Nacktmull ist also blind, taub, hässlich und buddelt mit seinen einzeln beweglichen Zähnen Gänge, um in ihnen blind, taub und hässlich rückwärts genauso schnell rennen zu können wie vorwärts. Das klingt doch nach einem ausgereiften Kreislauf, nicht?</p>
<p>Wer mir erzählt hat, dass es diese Tiere überhaupt gibt? Die Leubet hats verbrochen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My site, Koenig den Nacktmuelle!]]></title>
<link>http://forwearemany.wordpress.com/2009/02/23/my-site-koenig-den-nacktmuelle/</link>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 18:24:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>forwearemany</dc:creator>
<guid>http://forwearemany.wordpress.com/2009/02/23/my-site-koenig-den-nacktmuelle/</guid>
<description><![CDATA[Starting this weekend, I have gotten an inordanite number of people visiting my site by searching fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-655" title="Naked Mole Rat" src="http://forwearemany.wordpress.com/files/2009/02/thumbdi_nacktmull_naked_mole_rat_nyr10120080811175151.jpg" alt="Naked Mole Rat" width="425" height="327" /></p>
<p>Starting this weekend, I have gotten an inordanite number of people visiting my site by searching for &#8216;nacktmull&#8217; which is the German for &#8216;naked mole rat&#8217;.  Would any of these visitors be willing to tell me&#8230;why?  What is going on? I presume it is because of <a href="http://forwearemany.wordpress.com/2009/02/04/naked-moles/">this other post</a>, but still&#8230;what?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch 1 Woche und 5 Tage ...]]></title>
<link>http://destinyataustralia.wordpress.com/2008/07/09/noch-1-woche-und-5-tage/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 12:16:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin Klaus</dc:creator>
<guid>http://destinyataustralia.wordpress.com/2008/07/09/noch-1-woche-und-5-tage/</guid>
<description><![CDATA[Der Countdown kann losgehen! Mein Abflug rückt nun immer näher und so langsam gilt es, alles fertig ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Countdown kann losgehen! Mein Abflug rückt nun immer näher und so langsam gilt es, alles fertig zu kriegen. So kann ich mit Stolz berichten, dass meine To-Do-Liste immer kleiner wird. Z.B. habe ich mir einen australischen Steckdosen-Adapter und ein Schloss für die Hostels zugelegt. Jaha.</p>
<p>Außerdem sitze ich gerade zu Hause vor einem riesigen Berg Papier und Unterlagen, in welche ich nun langsam Ordnung reinbringe. Die Formulare für das Stipendium sind alle fertig, nur das Motivationsschreiben muss noch aufgesetzt werden &#8211; hoffentlich heute im Laufe des Nachmittags. Ansonsten folgt morgen das Evaluierungsgespräch für mein Praktikum, dafür muss ich noch einen Bericht schreiben &#8211; auch heute noch.</p>
<p>Und der Abend wird ausklingen mit leckerem Sushi und einem Beste-Kumpels-Verabschiedungs-Abend. Mmh, lecker, ich freu mich drauf.</p>
<p>Zudem habe ich festgestellt, dass meine WordPress-Version es nicht erlaubt, Fotoalben einzubinden. Von daher werde ich diese Unterseite wieder abschaffen müssen und Fotos direkt in die Beiträge einbasteln. Muss ich dann mal schauen, ob ich dann jedes einzelne noch verkleinern muss, oder ob das WordPress automatisch macht.</p>
<p>Meine Bringst-du-mir-was-mit-Liste ist um ein Wombat und einen Nacktmull reicher geworden &#8211; wohl gemerkt einen Nichtüberfahrenen. Ich schaue, was ich tun kann <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis dahin dürfen sich Linkin Park und Busta Rhymes breit machen:<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/unjx8yE_Dho&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/unjx8yE_Dho&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiere ohne Lobby… und hässlich noch dazu Teil 1]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/02/09/38/</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 11:17:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner2</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/02/09/38/</guid>
<description><![CDATA[Heute, der Nacktmull In dieser neuen Kategorie soll es um hässliche Tiere gehen. Nicht eklige Tiere ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Heute, der Nacktmull</b></p>
<p>In dieser neuen Kategorie soll es um hässliche Tiere gehen. Nicht eklige Tiere (also alles was man im Dschungelcamp sehen kann), nicht gruselige Tiere (wie zum Beispiel Kühe) und ganz sicher nicht um Knut… oder Flocke. Denn die haben eine Lobby. Eine Lobby, die Millionen zählt. Nein hier geht es um Tiere, die der PETA zu hässlich sind und darum aufzuzeigen warum sie doch ganz interessant sein können.</p>
<p class="MsoNormal"> Zunächst also, der Nacktmull (<i>Heterocephalus glaber</i>):<!--more--></p>
<p class="MsoNormal"> <img src="http://creativesideburns.wordpress.com/files/2008/02/nacktmull_01.jpg" alt="www synapsenktzler.de" height="506" width="551" /></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"> 1842 beschrieb Eduard Rüppell diesen offensichtlich liebesbedürftigen Genossen und taufte ihn <i>Heterocephalus, </i>was soviel bedeutet, wie der Andersköpfige. Mal ehrlich Herr Rüppell, Sie finden ein Tier, das so aussieht, und alles was Ihnen auffällt ist ein anderer Kopf? Wie auch immer, zunächst lachte man Herrn Rüppell aus (und vermutlich auch den Nacktmull, aber der dürfte das gewohnt sein) und behauptete er hätte nur die nackten Jungtiere einer größeren Nagerart beschrieben. Aber in den Folgejahren, wurden zahlreiche weitere Nacktmullarten beschrieben und die Existenz des hässlichen Burschen musste akzeptiert werden. Der Evolutionsphilosoph Alfred Russel Wallace bezeichnete den armen Mull gar als „eine außergewöhnlich hässliche Spezies“.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei ist der Nacktmull ein wahnsinnig cooles Tier!</p>
<p class="MsoNormal">Warum? Okay, hier nur ein paar interessante Fakten:</p>
<p class="MsoNormal">Nacktmulle sind koprophag, das heißt, sie fressen ihre eigene Schei… Nein, das ist kein guter Einstieg, vergessen wir das!</p>
<p class="MsoNormal">Obwohl Nacktmulle zu den gleichwarmen Tieren gezählt werden, besitzen sie nicht die Fähigkeit ihre eigene Körpertemperatur zu regulieren. Diese schwankt, je nach Außentemperatur zwischen 12° und 32°C.</p>
<p class="MsoNormal">Der Nacktmull nimmt keine Flüssigkeit zu sich, benötigtes Wasser erhält er aus seiner Nahrung.</p>
<p class="MsoNormal">Der Nacktmull ist schmerzunempfindlich. Ihm fehlt ein Gen um in seiner Haut „Substanz P“ auszubilden ein kleines Molekül, das auf noch nicht endgültig geklärte Weise an der Schmerzwahrnehmung beteiligt ist. Nacktmulle haben sich als schmerzunempfindlich gegen Schnitte, Verätzungen und Verbrennungen erwiesen. Wird das Tier jedoch dahingehend mutiert, das es Substanz P ausbildet empfindet es durchaus Schmerz (darüber nachzudenken, wie man zu solchen Forschungsergebnissen kommt kann einem aber leider den Tag versauen). Diese Ergebnisse haben dazu beigetragen, dass man in der Schmerztherapie in Richtung Substanz P forscht.</p>
<p class="MsoNormal">Zum Sozialverhalten der Nacktmulle zitiere ich hier ausschnittsweise den entsprechenden Wikipedia-Eintrag:</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">„Nacktmulle leben in Kolonien von 20 bis 300 einzelnen Tieren. Die Organisation dieser Kolonien weist einige Besonderheiten auf, die sonst nur bei Insekten beobachtet und in ihrer Gesamtheit als Eusozialität bezeichnet werden. Charakteristisch ist eine strenge, hochspezialisierte Arbeitsteilung, die wie bei den Bienen an das Lebensalter des einzelnen Individuums gebunden ist.</p>
<p class="MsoNormal">Junge Nacktmulle kümmern sich um ihre jüngeren Geschwister. Werden sie älter, betätigen sie sich als Gräber („Arbeiter“) und sind für den Ausbau des Gangsystems zuständig. Sie arbeiten gemeinsam wie am Fließband. Größere und ältere Tiere („Soldaten“) halten sich an den Ausgängen des Baues auf, die sie bewachen, zum Beispiel vor ihrem Hauptfeind, der rötlichen Schnabelnasen-Natter. Außerdem werfen sie das antransportierte Material aus den Gängen aus („Volcanos“).</p>
<p class="MsoNormal">Jede Kolonie wird von einer einzigen Königin dominiert, die als einziges Weibchen fruchtbar ist und ca. 60 Junge im Jahr wirft (die Würfe erfolgen alle 70 bis 80 Tage, in einem Wurf können bis zu 27 Junge sein). Die Königin ist größer als die anderen Tiere, besitzt sichtbare Brustwarzen und hat eine gewölbte Wirbelsäule, um die vielen ungeborenen Jungtiere in ihrem Leib unterzubringen. Sie paart sich mit ein bis drei Männchen aus der Kolonie, die nach dem Eintritt in die Paarungsphase erstaunlich schnell altern. Anders als bei den Graumullen, die ebenfalls hoch sozialisiertes Verhalten zeigen, sind Nacktmullköniginnen ausgesprochen aggressiv und attackieren häufig ihre infertilen Töchter und Söhne.</p>
<p class="MsoNormal">Die Gründe für die Unfruchtbarkeit der Nachkommenschaft sind bislang nicht ausreichend erforscht. Einige ältere Vermutungen gehen von einer hormonellen Unterdrückung durch die Königin aus, doch diese Annahmen konnten durch einfache Versuche widerlegt werden. Eine andere Erklärung besagt, dass durch den Dauerstress, den die Töchter ertragen müssen, deren Eierstöcke nicht zur Reife gelangen und sie deshalb steril bleiben. Dies erklärt jedoch nicht, warum es in Nacktmullkolonien nicht zu Paarungen unter den unfruchtbaren Arbeitern und Arbeiterinnen kommt.</p>
<p class="MsoNormal">Stirbt eine Nacktmullkönigin, so fehlt ihre Stressunterdrückung, wodurch mehrere Arbeiterinnen fruchtbar werden und sich daraufhin gegenseitig bekämpfen. In aller Regel siegt das Weibchen, das am schnellsten Jungtiere gebären kann.“</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull">http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull</a></p>
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<p class="MsoNormal">Wow, oder? Das ist doch ehrlich beeindruckend! Nacktmulle sind toll! Ich schlage vor den 16. Februar zum Internationalen Nacktmulltag zu machen! Ich will einen Nacktmull-Song, gesungen von einem nervigen kleinen Mädel und nacktmull-Merchandise! Vorwärts Nacktmull-Freunde, auf zum letzten Gefecht…</p>
<p class="MsoNormal">Ahem, Entschuldigung, also bis zum nächsten Mal bei „Tiere ohne Lobby… und hässlich noch dazu“.</p>
<p class="MsoNormal">Bis dahin lest doch diese Links:</p>
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<p class="MsoNormal"><a href="http://heterocephalusglaber.de/">http://heterocephalusglaber.de/</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull">http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1618747/Dieses_Tier_kennt_keinen_Schmerz.html">http://www.welt.de/wissenschaft/article1618747/Dieses_Tier_kennt_keinen_Schmerz.html</a></p>
<p class="MsoNormal">Bildquelle:  http://www.synapsenkitzler.de/nacktmull.htm</p>
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