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	<title>nahost &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nahost/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nahost"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:36:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Meinung: "Darum Israel!"]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/28/meinung-darum-israel/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Linke Antisemiten verhindern in Hamburg einen Film von Claude Lanzmann. - Es gibt immer noch Mensche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Linke Antisemiten verhindern in Hamburg einen Film von Claude Lanzmann. - Es gibt immer noch Mensche]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kosovo und "Palästina"]]></title>
<link>http://lindwurm.wordpress.com/2009/11/27/kosovo-und-palastina/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>lindwurm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine neue Studie bestätigt, was man als halbwegs informierter Mensch ohnehin wusste: Der Kosovo ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://derstandard.at/1259280689229/Studie-Wirtschaftliche-und-soziale-Lage-eine-tickende-Bombe">Eine neue Studie</a> bestätigt, was man als halbwegs informierter Mensch ohnehin wusste: Der Kosovo ist der Problembär unter den neueren Staatsgründungen. Fast schon höflich wird in der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung von einem &#8220;unfinished state&#8221; gesprochen. Die Probleme sind in der Tat gewaltig: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 70 Prozent, die allgemeine Arbeitslosigkeit immer noch bei katastrophalen 45 Prozent. Und das in einem &#8220;Staat&#8221;, der Europas jüngste Bevölkerungsstruktur aufweist. Und wie halten sich die Kosovaren über Wasser? Die paar wenigen, die echte Jobs haben, haben diese bei UN-Organisationen oder NGOs. Die anderen, nun, die weichen auf Drogen-, Zigaretten- und Benzinschmuggel aus und/oder versorgen die Bordelle der Welt mit Zwangsprostituierten. Andere leben von Zuwendungen, die sie von Verwandten bekommen, die im Westen arbeiten. 37 Prozent der Bevölkerung leben unter der international festgelegten Armutsgrenze (weniger als 1,37 Euro Einkommen pro Tag), 17 Prozent leiden sogar unter extremer Armut (weniger als ein Euro täglich). Das sind Werte, wie man sie aus der Dritten Welt kennt. Die wirtschaftliche Entwicklung ist nach einem kurzen Boom durch den Wiederaufbau der durch den Bombenkrieg der NATO zerstörten Gebäude wieder völlig zum Erliegen gekommen. Das Land ist bäuerlich geprägt und exportiert außer ein paar wenigen Rohstoffen nichts Legales. Die Gesundheitsversorgung ist die schlechteste Europas, ein Sozialstaat existiert nicht. Alte und Kranke, die nicht auf großfamiliäre oder clanartige Strukturen zurückgreifen können, vegetieren jämmerlich vor sich hin. Dazu kommen andauernde Spannungen zwischen kosovo-albanischen und serbischen Nationalisten und ein Skandal, der in Europa keinen zu interessieren scheint: Die groß angelegte &#8220;Ethnische Säuberung&#8221; im Kosovo geht bis heute weiter. Die Serben wurden fast vollständig aus dem kosovarischen Kerngebiet vertrieben, doch die &#8220;Freiheitskämpfer&#8221; der kosovo-albanischen UCK beließen es nicht dabei. Zeitgleich mit den Serben wurde auch die jüdische Gemeinde verfolgt, bedrängt und schließlich zum Auswandern gezwungen. Nicht besser erging und ergeht es Zigeunern, Türken, Bosniern, Aschkali und den Balkan-Ägyptern. Wer von diesen das Land noch nicht verlassen hat, lebt heute in erbärmlichen Flüchtlingssiedlungen, zu denen nur Bruchteile der Finanzhilfe der EU und der USA durchdringen. Die &#8220;Regierung&#8221; des Kosovo macht keinerlei Anstalten, die Flüchtlinge und die Binnenflüchtlinge zu entschädigen oder an die Orte, von denen sie vertrieben wurden, zurückkehren zu lassen. Die &#8220;Republik Kosovo&#8221; hat außerdem ein Legitimationsproblem: Von den 192 UNO-Mitgliedsstaaten haben erst 62 das geographische Spaltprodukt anerkannt. Nicht einmal die gesamte EU unterstützt die Eigenstaatlichkeit des Kosovo. Spanien, Griechenland, Zypern, Rumänien und die Slowakei erkennen den Kosovo nicht als Staat an. Als Faustregel gilt: Staaten, die mit Separatisten zu ringen haben, sehen im Kosovo ein gefährliches Vorbild für die Sezessionsbestrebungen eigener Minderheiten und halten sich daher mit der Anerkennung zurück. Und man kann es sogar nachvollziehen, dass sich, zum Beispiel, so mancher Baske fragt, warum die UCK, die mit denselben Methoden agierte wie die ETA, nur noch brutaler, von den USA und Deutschland unterstützt wurde während die baskischen Unabhängigkeitsbestrebungen nicht einmal ignoriert und als innenpolitisches Problem Spaniens betrachtet werden. Militante Separatisten überall haben beobachtet, was im Kosovo passierte, und sie könnten die fatale Lehre daraus ziehen, dass sie ihren bewaffneten Arm und damit den Terrorismus verstärken müssen, um eines Tages ihre Ziele zu erreichen.</p>
<p>Die deutsch-amerikanisch-österreichische Achse hat am Balkan beachtliche geopolitische Erfolge erzielt. Jugoslawien wurde zerschlagen, was nicht nur die österreichischen und deutschen Revanchisten jubeln ließ, sondern natürlich vor allem dazu diente, den Balkan in eine Region bestehend aus schwachen Kleinstaaten zu verwandeln, in eine Art Hinterhof, der politisch und ökonomisch weitaus besser zu kontrollieren ist als ein großes Jugoslawien. So ist es auch kein Wunder, dass vor allem österreichische und deutsche Unternehmen und Banken im Raum des ehemaligen Jugoslawien höchst aktiv sind. Natürlich brachte das Ende des sozialistisch organisierten Vielvölkerstaates einen wirtschaftlichen Aufschwung mit sich, von dem vor allem Slowenien, das bereits in die EU aufgenommen wurde, profitiert. Auch Kroatien geht es insgesamt durch den Tourismus besser und es hat eine reale Option, zur EU zu kommen. Die Frage ist aber: Hat es dazu wirklich einen Krieg mit mehr als 100.000 Toten (manche Quellen sprechen von über 200.000 Opfern) gebraucht? Wäre die Rolle des Westens und vor allem des angeblich neutralen Österreich nicht gewesen, vermittelnd einzugreifen anstatt voreilig und einseitig die Unabhängigkeitserklärungen Sloweniens und Kroatiens anzuerkennen und die Armeen dieser Länder geheimdienstlich zu unterstützen? Was dann ja den Sezessionskrieg ausgelöst hat? An den Grünen Tischen der westlichen Staatskanzleien mag das alles ganz wunderbar ausgesehen haben, die humitäre Katastrophe lässt sich aber nicht einfach so vom Tisch wischen, wie es die damaligen Zündler und Planer gerne hätten. Bis heute wirkt der Hass, den die Balkankriege mit sich brachten, nach, und sogar ehemalige Verbündete wie Slowenien und Kroatien verausgaben sich in lächerlichen Grenzstreitigkeiten, von den Problemen und der Kriegsgefahr in Bosnien ganz zu schweigen. Und mit dem Kosovo, dem vor zehn Jahren mittels NATO-Bomben zur Semi-Unabhängigkeit verholfen wurde, ist ein kleines Monster herangewachsen, ein mega-korruptes Gebilde, in dem die Mafia regiert. Der Teil des Westens, der den Kosovoalbanern wo etwas ähnliches wie einen Staat herbeigebombt hat, darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Mit jährlichen Geldüberweisungen, die zum Großteil in den Taschen der korrupten Elite versickern, kann es nicht getan sein, der Kosovo muss ultimativ dazu gezwungen werden, einen funktionierenden Rechtsstaat aufzubauen und seine legale Wirtschaft in Schwung zu bringen. Es kann doch nicht sein, dass die EU und die USA tatenlos zusehen, wie sich ein Land mitten in Europa zur Zentrale des Internationalen Verbrechens fehlentwickelt! Oder war das am Ende gar die Absicht, nämlich eine Art rechtsfreien Raum zu schaffen, in dem westliche Dienste nach Herzenslust ihren auch nicht immer sauberen Geschäften nachgehen können?</p>
<p>Jedenfalls dient der Kosovo als warnendes Beispiel für einen möglichen Staat &#8220;Palästina&#8221;, bei dem ebenfalls zu befürchten wäre, dass er völlig am Geldtropf des Westens hängen würde und sich durch kriegerische Fantasien und Aktionen sowie durch die Förderung des Terrorismus die Zukunft verbaut anstatt die großartigen Möglichkeiten zu nützen, die ein Ende der Feindschaft gegenüber Israel mit sich brächte. &#8220;Palästina&#8221; könnte, wie schon jetzt Israel, zu einem kleinen, aber feinen Hightech-Staat werden, wenn es mit den ehemaligen Feinden zusammenarbeitet, und vor allem auch vom Tourismus profitieren. Beispielsweise Christen aus aller Welt würden in Scharen kommen um die heiligen Stätten ihres Glaubens, die dann teils in Israel, teils in &#8220;Palästina&#8221; lägen, zu besuchen. Gemeinsam könnten die beiden Staaten dann auch die drängenden Umweltprobleme in Angriff nehmen, also zB an neuen Technologien zur Wasserversorgung arbeiten oder auch das Tote Meer und dessen Umgebung retten. Wäre das nicht ein Traum, für dessen Umsetzung es sich &#8211; mit friedlichen Mitteln &#8211; zu kämpfen lohnte? Leider ist es äußerst zweifelhaft, ob die palästinensischen Araber jemals umdenken werden und endlich begreifen, dass Krieg und Terror und Judenhass sie keinen Zentimeter weiterbringen, sondern immer weiter von einer Lösung, mit der alle leben können, entfernen. Wenn die arabische Politik des Neinsagens und des &#8220;Alles oder Nichts&#8221; so weitergeführt wird, sehe ich für die Palästinenser etwas heraufdämmern, das sie dann mit gutem Recht als Nakba, als &#8220;Katastrophe&#8221; bezeichnen werden können, und das kann man doch nicht wollen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelesen]]></title>
<link>http://leaclow.wordpress.com/2009/11/26/gelesen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:51:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>leaclow</dc:creator>
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<description><![CDATA[Um hier in Ungarn nicht vollkommen hinterm Mond zu leben, lese ich hin und wieder zeit.de&#8230;wirk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um hier in Ungarn nicht vollkommen hinterm Mond zu leben, lese ich hin und wieder zeit.de&#8230;wirklich nette Seite, vor allem, dann wenn man (mal nichts) zu tun hat und einen die Langeweile aufzufressen droht (diverse andere Menschen kommen dann auf ganz andere lustige Ideen, wie auf youtube ja genug zu sehen ist&#8230;by the way, habe meinen Chefs vorgeschlagen auch Bürogymnastik wie die Damen aus diesem Video hier &#8211; - zu machen&#8230;sie waren aber nicht so ganz davon begeister;)). Jedenfalls habe ich auch heute zeit.de gelesen (während ich nebenher dieses geniale Plakat für den *trommelwirbel<strong>*</strong>*räusper**tamtamtadaahhhhh* „Deutsch-Gesprächsclub“ kreiert habe und bin auf diesen Artikel hier gestoßen worden: „<a href="http://http://www.zeit.de/2009/49/01-Deutschland-Israel">Jedes Wort zählt</a>“.</p>
<p>Gestoßen ist in diesem Fall sogar ein sehr passendes Wort. Es geht nämlich um Israel, Deutschlands besondere Verantwortung und den Nahost-Konflikt (huch? Ungewohnt politische Töne auf diesem Blog?;)). Bei einem Satz musste ich besonders schmunzeln (na ja, es sind vier&#8230;):</p>
<p>„Der zweite Test. Israels scharfe Blockade von Gaza dauert nun schon über zwei Jahre an. Der Verweis auf die dort herrschende Hamas reicht lange nicht mehr hin. Erstens leben dort Menschen – und zweitens gibt es Steigerungen von Hamas.“</p>
<p>Ich bezweifle Mal stark, dass der Autor es wollte, aber es klingt so, als wäre es eine Besonderheit, etwas Undenkbares, dass entgegen aller Rationalität dennoch eine Tatsache ist: Dort leben Menschen. Im Artikel hat es einen komischen Effekt. Wenn ich das nun aber so niederschreibe, dann huschen mir Vorstellungen durch den Kopf, die absolut nicht mehr amüsant sind. Aber selbst die Bilder in meinem Kopf, weit entfernt von Gaza, reichen wohl kaum an die Realität heran, die diese Menschen tagtäglich durchleben. Ghetto ist wohl der falsche Begriff dafür, aber das Wort, das mir als erstes dafür einfällt. Ein 1000% gesteigertes Ghetto. Und gleichzeitig muss ich ständig an die Worte eines Bekannten denken: „Die Israelis sind einfach gekommen und haben die Palästinenser vertrieben&#8230;“ Ich kenne mich zu wenig aus, um zu irgendeiner Seite Stellung zu beziehen. Aber vielleicht muss ich das auch gar nicht. Letztendlich geht es um die Bevölkerung und wir wissen ja selbst aus eigener Erfahrung, dass es meistens die Politik ist, welche Konflikte hervorbringt, das Denken und Handeln ein paar weniger Menschen, die weit entfernt von ihren Landsmännern in goldenen Stühlen sitzen.</p>
<p>Romantisch solidarisch und gleichzeitig besorgniserregend, empfinde ich Merkels Äußerung. Sie sagt Israels Sicherheit und Überleben sei Staatsräson. Es ist also elementar wie das Überleben Deutschlands selbst.</p>
<p>„Wenn es zum Krieg zwischen Iran und Israel käme, so wäre dies die ultimative Prüfung von Merkels Versprechen. Würde Deutschland dann aufseiten Israels in einen Konflikt eingreifen? Es ist zweifelhaft, ob wir diesen Test bestehen würden. Nicht nur deshalb gehört es vor allem zur Staatsräson Deutschlands, diesen Konflikt, den großen Nahostkrieg abzuwenden.“</p>
<p>&#8230;Das würde Krieg bedeuten. Und das bringt mich zu der bangen Frage: Wie labil ist Nahost tatsächlich? Denn von Stabilität kann man wohl beim besten Willen schon lange nicht mehr sprechen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Who baby, who do you think, who cares?]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2009/11/26/who-baby-who-do-you-think-who-cares/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:51:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Nahen Osten tobt seit Wochen ein Krieg (so richtig das volle Programm mit Panzern, Artillerie und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Nahen Osten tobt seit Wochen ein Krieg (so richtig <a href="http://www.debka.com/headline.php?hid=6388">das volle Programm</a> mit Panzern, Artillerie und Jagdbombern) und niemanden interessiert&#8217;s. Da kämpft eine komplette und zunehmend wachsende Allianz arabischer Staaten, aber zur Abwechslung mal nicht gegen Israel, sondern gegen eine weitere Stellvertretermiliz des Iran. Und Amman, Riad, Sanaa oder Teheran sind ja bekanntlich weder auf der Landkarte des UN-Sicherheitsrats vorhanden, noch haben unsere Qualitätsmedien irgendwelche Korrespondenten in der Region.</p>
<p>Aber wer weiß, vielleicht feuert ja ein <a href="http://www.debka.com/headline.php?hid=6387">US-Kriegsschiff</a> demnächst ja einen Schuß auf einen iranischen Waffenschmuggler ab. Spätestens dann werden wir auch im GEZ-Fernsehen davon erfahren, und sei es nur, daß die tumben Amis mal wieder unbedacht Öl ins Feuer gießen und durch eine derartige Eskalation die Lunte an ein Pulverfaß legen, wodurch sie Gefahr laufen einen Flächenbrand im Mittleren Osten auszulösen. Was Otto Normalzuschauer vorbehaltlos glauben wird, denn zur Zeit herrscht dort ja Frieden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/25/das-herz-von-jenin-dvd-tipp/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:12:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 i]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mauergeflüster (Israel - Palästina)]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/24/mauergefluster-israel-palastina/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Junge Frauen aus Israel und Palästina machen «Ferien vom Krieg» und schicken ihre Vorurteile baden.-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Junge Frauen aus Israel und Palästina machen «Ferien vom Krieg» und schicken ihre Vorurteile baden.-]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[EU ruft nach Öffnung des Gaza-Streifens]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/20/eu-ruft-nach-offnung-des-gaza-streifens/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:05:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als sehr besorgt äußerte sich am Dienstag die Europäische Union (EU) über die humanitäre Situation i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als sehr besorgt äußerte sich am Dienstag die Europäische Union (EU) über die humanitäre Situation i]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/20/neues-aus-den-archiven-der-radikalen-und-nicht-so-radikalen-linken-10/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:05:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter &#8220;Sozialistika&#8221; u]]></content:encoded>
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<item>
<title><![CDATA[Das Recht auf Belanglosigkeit]]></title>
<link>http://morgenlandmag.wordpress.com/2009/11/11/das-recht-auf-belanglosigkeit/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:24:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophheinlein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was wäre, wenn Israel einmal nicht mehr die stärkste Militärmacht im Nahen Osten wäre? Wenn der Jude]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was wäre, wenn Israel einmal nicht mehr die stärkste Militärmacht im Nahen Osten wäre? Wenn der Judenstaat geschrumpft wäre auf ein kümmerliches Restgebilde im Großraum Tel Aviv – bedrängt von Palästinensern und arabischen Nachbarstaaten? Bedroht, von der Landkarte des östlichen Mittelmeerraumes zu verschwinden wie einst die Kreuzfahrerstaaten?</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-81" title="Das Recht auf Rückkehr (Foto: Diogenes)" src="http://morgenlandmag.wordpress.com/files/2009/11/recht_auf_ruckkehr1.jpg?w=93" alt="Das Recht auf Rückkehr" width="93" height="150" />Vor dem Hintergrund solch düsterer Visionen spielt «Das Recht auf Rückkehr», der im Herbst auf Deutsch erschienene neueste Roman des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter. In einer überalterten, zerfallenden israelischen Gesellschaft des Jahres 2024 sucht Protagonist Bram Mannheim seinen Jahre früher von islamischen Terroristen entführten Sohn. Er findet ihn schließlich – doch damit ist noch nicht gesagt, dass er ihn auch zurückgewinnen kann.</p>
<p>Die Handlung eines Krimis also. De Winter aber will mehr, er will zu viel, und deswegen bleibt vieles unscharf: Die Sprache, der zumindest in der deutschen Übersetzung literarische Brillianz fehlt. Das Personal, denn ein Profil haben nur die Guten. Die Gegner bleiben schemenhaft, ihre Motive obskur. Feinde eben, was sie bewegt, spielt keine Rolle. Warum der finstere Terrorscheich das Kind des Helden entführt? Da muss der Hinweis auf Zwangsrekrutierungspraktiken mittelalterlicher muslimischer Herrscher herhalten.</p>
<p>Natürlich, ein Roman darf Fragen offen lassen. Er muss nicht erklären und differenzieren, er kann andeuten, seine Figuren können einfach böse sein. «Das Recht auf Rückkehr» aber soll nicht nur ein Roman sein. Es ist auch ein politisches Buch.</p>
<p>Leon de Winter glaubt nicht an Frieden zwischen Israelis und Arabern. Sein Buch ist ein Manifest gegen Kompromisse und Versuche der Verständigung. Schaut her, wohin es führen kann, wenn wir zu nachgiebig sind – das ist die Botschaft, die der Autor seinen Lesern in Israel,  Europa und Amerika ans Herz legt.</p>
<p>Für eine solche These aber taugt sein Text nicht als Beweisführung. Da sollten die Argumente schon stichhaltiger sein, als es De Winters apokalyptische Visionen und abstruse Anleihen aus der Geschichte sind.</p>
<p>So bleibt eben nur ein etwas belangloser Kriminalroman übrig, mit einigen spannenden Momenten und vielen offenen Fragen. Man kann «Das Recht auf Rückkehr» lesen, und sich dabei vielleicht auch amüsieren. Ein Beitrag zur Nahostdebatte ist das Buch nicht. </p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.news.de/politik/855029658/wir-muessen-unsere-traeume-aufgeben/1/" target="_blank"><strong>«Wir müssen unsere Träume aufgeben» – Leon de Winter im Interview</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[R&uuml;ckschlag im Nahost-Friedensprozess]]></title>
<link>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/11/11/rckschlag-im-nahost-friedensprozess/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:20:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>NDM</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Semsrott-Zwillinge Ich befasse mich nicht intensiv mit diesem Thema – aber dieses Video verdeutl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Semsrott-Zwillinge Ich befasse mich nicht intensiv mit diesem Thema – aber dieses Video verdeutl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unruhe in den IDF]]></title>
<link>http://lindwurm.wordpress.com/2009/11/11/unruhe-in-den-idf/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:21:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>lindwurm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was passieren könnte, wenn sich Barack Obama durchsetzt und das We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was passieren könnte, wenn sich Barack Obama durchsetzt und das Westjordanland &#8220;judenfrei&#8221; gemacht werden sollte: In den IDF zirkulieren bereits <a href="http://derstandard.at/fs/1256744547360/Israelische-Soldaten-verweigern-Raeumung-juedischer-Siedlungen">Aufrufe zur Befehlsverweigerung</a> für so einen Fall. Ok, man darf sich recht sicher sein, dass der entscheidende Teil der Streitkräfte stets den Befehlen der Regierung folgen wird, aber lustig würde eine Räumungsaktion sicherlich nicht werden&#8230;</p>
<p>Erschütternd ist, dass derzeit kaum jemand Israels Dilemma wahrnehmen kann oder eher will. Der Staat war und ist zu Verhandlungen über Gebietsaustausche immer bereit, doch es gibt erstens keine verlässlichen Verhandlungspartner, und zweitens waren die Erfahrungen mit dem Abzug aus dem Gazastreifen alles andere als ermutigend oder gar vertrauenserweckend. So lange bei den palästinensischen Arabern und ihren Hintermännern in Syrien und Iran die Meinung vorherrscht, man werde Israel eines Tages schon noch auslöschen können, so lange wird sich nichts in Richtung eines echten Friedens bewegen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dumm sollen sie bleiben!]]></title>
<link>http://morgenlandmag.wordpress.com/2009/11/10/dumm-sollen-sie-bleiben/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophheinlein</dc:creator>
<guid>http://morgenlandmag.wordpress.com/2009/11/10/dumm-sollen-sie-bleiben/</guid>
<description><![CDATA[Man muss kein Schwarzseher sein, um nicht an einen baldigen Frieden im Nahen Osten zu glauben. Hass,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man muss kein Schwarzseher sein, um nicht an einen baldigen Frieden im Nahen Osten zu glauben. Hass, Misstrauen und Unverständnis prägen das Verhältnis der jüdischen und arabischen Bewohner des kleinen Landstriches zwischen Mittelmeer und Jordan. Und die politischen Führer beider Seiten tun alles, damit das auch so bleibt.</p>
<p>Die Vereinten Nationen betreiben Schulen im Gazastreifen. Auf denen sollen die palästinensischen Kinder etwas lernen, damit sie dem Kreislauf aus Armut und Unbildung vielleicht einmal entkommen können. Um den Parallelkreislauf aus Unbildung und Hass zu durchbrechen, wollen die UN den Kindern in Zukunft auch beibringen, was der Holocaust war. In palästinensischen Schulbüchern steht darüber nichts. Die Neuerung könnte Verständnis dafür wecken, warum es den Staat Israel gibt – und das will die Hamas auf keinen Fall dulden.</p>
<p>«Das ist ein Verbrechen, das in Europa begangen wurde», sagte ein Berater von Hamas-Führer Ismail Hanija. Deshalb sollten die Europäer in ihren Geschichtsbüchern darüber aufklären. Ein Hamas-Prediger geiferte gar von einer «Lüge» und einem «Kriegsverbrechen».</p>
<p>Und Israel? Dort hat die Regierung Netanjahu gerade ein Geschichtsbuch verboten,  in dem die Vertreibung der Palästinenser als «ethnische Säuberung» bezeichnet wird. Der Begriff, den die Palästinenser dafür verwenden ist «Nakba», das heißt «Katastrophe». Er darf weder in jüdischen noch in arabischen Schulen im Judenstaat verwendet werden.</p>
<p>In der Schule sollen Kinder lernen, was sie wissen müssen, um in ihrem Leben und ihrer Umgebung zurecht zu kommen. In den Schulen in Israel und im Gazastreifen  lernen sie, zu hassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Verdienen nur Juden Würde?"]]></title>
<link>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/10/verdienen-nur-juden-wurde/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailyrace</dc:creator>
<guid>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/10/verdienen-nur-juden-wurde/</guid>
<description><![CDATA[von Shulamit Aloni (übersetzt von Ellen Rohlfs), erschienen am 7.11.2009 bei Tlaxcala (Originalartik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schulamit_Aloni" target="_blank">Shulamit Aloni</a> (übersetzt von Ellen Rohlfs), <a href="http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=9208&#38;lg=de" target="_blank">erschienen am 7.11.2009 bei Tlaxcala</a> (Originalartikel: <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3795648,00.html" target="_blank">&#8220;Only Jews deserve dignity?&#8221;</a>):</strong></p>
<p>An einem heißen Sommertag schlendern zwei Grenzpolizeioffiziere durch die heilige Stadt Jerusalem – ohne eine besondere Mission. Irgendwann entscheiden sie, dass es gut und passend sei, ihre Autorität  sich selbst und gegenüber den Palästinensern unter Beweis zu stellen. Die beiden Offiziere gingen weiter und schnappten sich zwei Palästinenser, schrien sie an und verlangten von ihnen, dass sie sie  mehrfach  mit „Ihre Majestät“ begrüßen sollten.</p>
<p>Als nächstes stellten sie sie mit dem Gesicht zur Wand, die Arme und Beine weit auseinander und fuhren fort, die Macht der israelischen Polizei so richtig auszukosten. Sie holten eine Kamera heraus – damit sie einen Beweis für ihre Kollegen haben, die ihnen vielleicht nicht glauben würden. Sie schlugen die Palästinenser  immer wieder auf den Kopf und ins Genick, sie hoben ihre Hemden hoch, zogen ihnen die Hosen herunter, fuhren fort, sie zu schlagen, stießen sie in den Hintern und zeigten diesen Arabern – (<em>arabushim</em>, eine abfällige Bezeichnung,  wie der  verantwortliche Minister für die Polizei sie immer nennt) – wie stark sie sind und wie  gut sie ihren Job als  israelische Grenzpolizei ausführen.</p>
<p>Und so fuhren diese beiden Offiziere fort, ihren Spaß am Beschimpfen, Schlagen, Demütigen  und Fotografieren zu haben. Sie machten so lange, bis sie müde waren und  entschieden dann befriedigt und schadenfroh, ihre Opfer gehen zu lassen.</p>
<p>Solche Misshandlung, begleitet von Fotos und Schadenfreude sollte nicht  ignoriert werden. Ein Vertreter  der Opfer wandte sich an das Büro des Staatsanwalts und verlangte, dass die ehrenhaften Grenzpolizeioffiziere vor Gericht gebracht werden und  wegen Misshandlung, Demütigung und Körperverletzung angeklagt werden.</p>
<p>Nach den Fotos und Zeugenaussagen verdienen diese „Helden“ für die begangenen Straftaten wirklich angeklagt zu werden. Missbrauch der Macht und Körperverletzung, wofür zwei Jahre Gefängnisstrafe oder mehr steht. Außerdem gibt es den Verdacht, dass zusätzliche Straftaten begangen worden sind …</p>
<p>Wie waren wir überrascht: der Staatsanwalt entschied, sich nicht näher mit der Sache zu befassen. Die Antwort war so beeindruckend, dass es gut wäre, sie auf Poster/ Flugblätter zu drucken und zu verteilen, damit jeder  sie sehen kann und dies zur Kenntnis nimmt.</p>
<p>Nach dem Büro des Anwalts: das in diesem Fall vorhandene Material, einschließlich der Videos zeigt tatsächlich ein  „unanständiges Verhalten“ von Seiten der Offiziere. Jedoch wurde in dem in Frage kommenden Fall nur leicht geschlagen, was keinen wirklichen Schaden/ Verletzungen  verursachte. Der Anwalt fand keinen Grund zum Eingreifen und überließ diese Angelegenheit der Polizei, die sie als interne Sache erledigt.</p>
<p>Was für eine ungewöhnliche Antwort. Nun die Polizeioffiziere haben ihren beiden Opfern nicht die Augen ausgestochen und ihnen keine Arme oder Beine abgeschnitten. Und außerdem: ihre Opfer waren nur Palästinenser und deshalb zählen die Misshandlungen und Demütigungen nicht . Die Berufung  über die Entscheidung wurde zu den Akten gelegt und auch vom Staatsanwalt zurückgewiesen …</p>
<p>Was wir hier haben, ist anscheinend eine neue Methode. Die Armee prüft sich selbst und dann will sie uns wissen lassen, wie unschuldig sie ist. Die  Polizei prüft  die Polizeioffiziere, und es kommt heraus, dass jeder in Ordnung sei usw.</p>
<p>Und angesichts der Entscheidung des Staatsanwalts in Bezug  auf diese Sache ( der beiden zusammengeschlagenen Palästinenser), was ja nicht ungewöhnlich ist, glaube ich, wir sollten das Grundgesetz ändern: die menschliche Würde und Freiheit eines Menschen sollte vom Staat nur dann aufrecht erhalten werden, wenn  die Person jüdisch ist; genau wie wir Land haben, das nur für Juden ist und Straßen, auf denen nur Juden fahren dürfen.</p>
<p>Indem das Grundgesetz – wie vorgeschlagen -  modifiziert wird, werden wir wissen, dass „Würde und Freiheit“ im jüdischen Staat nur für Juden reserviert sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Nenn es Demokratie"]]></title>
<link>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/06/nenn-es-demokratie/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:32:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailyrace</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Via Fareus &#8211; Politically Correct)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://img5.imagebanana.com/img/nwd7t3vr/muslim.jpg"><img class="size-full wp-image-631 aligncenter" title="muslim" src="http://dailyrace.wordpress.com/files/2009/11/muslim.jpg" alt="muslim" width="500" height="456" /></a></p>
<p><em>(Via <a href="http://fareus.wordpress.com/2009/11/06/i-am-a-muslim/" target="_blank">Fareus &#8211; Politically Correct</a>)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iranische Waffenlieferung verhindert]]></title>
<link>http://beer7.wordpress.com/2009/11/04/iranische-waffenlieferung-verhindert/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:28:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>beer7</dc:creator>
<guid>http://beer7.wordpress.com/2009/11/04/iranische-waffenlieferung-verhindert/</guid>
<description><![CDATA[Die israelische Kriegsmarine hat ein Schiff aufgehalten und nach Ashdod gebracht, das eine iranische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die israelische Kriegsmarine hat ein Schiff aufgehalten und nach Ashdod gebracht, das eine <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1256799087344&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">iranische Waffenlieferung an Hisbollah geladen </a>hatte. Nach den bisherigen Nachrichten &#8211; das Schiff wird immer noch entladen &#8211; waren 3000 Raketen dabei. Im Libanonkrieg 2006 feuerte Hisbollah insgesamt etwa 4000 Raketen ab. Diese Lieferung haette also fuer einen Kriegsmonat reichen koennen. Die Waffen selber sollen aus Russland und China und alle fabrikneu sein.</p>
<p><a href="http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/134235"><img alt="" src="http://www.israelnationalnews.com/static/pictures/resized/136-106/38/38780.jpg" class="alignnone" width="136" height="106" /></a></p>
<p>Das ist nicht die erste iranische Waffenlieferung in diesem Jahr, die unterbrochen wurde:</p>
<p>Im Januar 2009 gab es den <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,615593,00.html">Angriff auf einen Waffentransport im Sudan</a>, wobei nicht ganz klar ist, ob Amerikaner oder Israelis ihn durchgefuehrt haben. </p>
<p>Dann gab es im Sommer diesen eigenartigen Vorfall, als das <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/russia/6145336/Arctic-Sea-ghost-ship-was-carrying-weapons-to-Iran.html">russische Schiff &#8220;Artic Sea&#8221; ueber drei Wochen</a> lang verschollen war. </p>
<p>Iran ruestet auf und bereitet sich darauf vor, Israel durch Raketenangriffer der Hamas im Sueden und Hisbollah im Norden in die Zange zu nehmen. Gestern erfuhren wir durch den militaerischen Geheimdienst, dass Hamas aus dem noerdlichen Gazastreifen nun auch <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1256799085218&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">Raketen auf Tel Aviv abfeuern</a> kann. </p>
<p>Alle diese Raketen sind so zielungenau, dass sie nur zur Terrorisierung der zivilen Bevoelkerung geeignet sind. </p>
<p><strong>Update: </strong>Und wie titeln deutsche Zeitungen?</p>
<p><strong>Die Welt</strong>: Waffenschmuggel &#8211; Israels Marine gibt deutschen Frachter frei<br />
<strong>FAZ: </strong>Waffenschmuggel &#8211; Von Israel aufgebrachter deutscher Frachter wieder frei<br />
<strong>Die Sueddeutsche: </strong>Israel stoppt deutsches Schiff -<br />
Waffen für die nächste Schlacht<br />
<strong>Frankfurter Rundschau: </strong>Schiff wieder frei -<br />
Hisbollah dementiert Waffenschmuggel</p>
<p>Das klingt doch so, als ob sich Israel seine Waffen durch Piraterie auf hoher See verschaffe?!</p>
<p>Etwas sachbezogenen ist nur <strong>Der Spiegel</strong>: Israel stoppt Iran-Hisbollah-Lieferung -<br />
36 Container für den Krieg</p>
<p>Das dort berichtete &#8220;Dementi&#8221; aus dem Iran geht schoen an der Sache vorbei.</p>
<blockquote><p>Wie die Website des iranischen Fernsehens berichtete, äußerten sich beide Minister bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Teheran. Auf dem Schiff seien &#8220;keine Waffen aus iranischer Produktion&#8221; gewesen.</p></blockquote>
<p>Auch Israel berichtet, es handle sich um chinesische und russische Fabrikate. Die Frage duerfte sein, wer die Fracht auf den Weg gebracht hat, und die Frachtpapiere weisen auf den Iran.</p>
<p>Und die Schweizer Zeitungen berichten einfach nicht, weder die NZZ noch die BAz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was gut ist&hellip;]]></title>
<link>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/11/03/was-gut-ist-2/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 00:19:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>NDM</dc:creator>
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<description><![CDATA[Über Geschmack lässt sich ja streiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Über Geschmack lässt sich ja streiten]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wie ein arabisches Gerücht entsteht]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2009/10/31/wie-ein-arabisches-gerucht-entsteht/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:48:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Elder of Ziyon, 11. Oktober 2009 Palestine Today berichtet, dass republikanische Kandidaten für den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Elder of Ziyon, 11. Oktober 2009 Palestine Today berichtet, dass republikanische Kandidaten für den ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Obamas Träume]]></title>
<link>http://dokunetz.wordpress.com/2009/10/30/obamas-traume/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:18:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>dokunetz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Außenpolitisch ist Obama trotz des ihm verliehenen Friedensnobelpreises erfolglos. Weder für den zer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Außenpolitisch ist Obama trotz des ihm verliehenen Friedensnobelpreises erfolglos. Weder für den zerrissenen Irak noch für Afghanistan gibt es gute Nachrichten. Der Irak versinkt vor den anstehenden Wahlen in blutiger Gewalt. Der Kampf in Afghanistan ist nicht zu gewinnen, da wird auch eine Truppenaufstockung keinen Erfolg bringen. Er kann weder mit Al Maliki noch Karzai rechnen, beide sind im Grunde machtlos und höchst zweifelhafte Personen, ohne Visionen  für ihre Länder.  Im Nahostkonflikt weigern sich die Israelis ernsthafte Verhandlungen mit den Palästinensern aufzunehmen; sie sind zu keinem Kompromiss bereit. Obamas deutliche Worte erscheinen ziemlich wertlos, ohne Gewicht. Im Iran bahnt sich zwar ein Einigung an, aber auch hier sollte man besser erst abwarten. <img class="alignleft" title="Barak Obama" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2009/01/obama.jpg" alt="" width="500" height="313" /></p>
<p>Obama aber hat eine schöne Rede in Kairo gehalten. Schön war sie und voll von Träumereien,  mehr kann man dazu nicht sagen.  Überhaupt träumt Obama sehr viel: Er träumt von einer atomwaffenfreien Welt, er träumt von einer Demokratie in Afghanistan, er träumt, daß Netanjahu den Bau neuer Siedlungen gänzlich stoppt… und er träumt und träumt.</p>
<p>Durch seine außerordentliche Redebegabung kann Obama seine Träume in greifbare Nähe vortäuschen. Er hat die Fähigkeit die Menschen für einen Moment in den Glauben zu lassen, daß eine andere Welt möglich sei. Auf vielen seiner Bewunderer wirkt er glaubwürdig, und so erscheint das von ihm gesagte der Wirklichkeit so nah. Seine Botschaft aber ist eine Aufforderung,  sich Träumen hinzugeben und am besten so wenig Realität wahrzunehmen wie nur möglich. In Afghanistan und Pakistan gab es bis jetzt mehr Militäreinsätze als unter der Busch-Regierung. Eine Erweiterung der Truppen in den Hindukusch ist in Planung.  Während er hartnäckig Pakistan massiv mit Waffen beliefert, verkündet er unbeirrt der Welt seine Träume.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hoffnungsschimmer: Reden Israel und Iran nach 30 Jahren endlich miteinander ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/22/hoffnungsschimmer-reden-israel-und-iran-nach-30-jahren-endlich-miteinander/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:47:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es klang wie das Ende einer jahrzehntelangen diplomatischen Eiszeit: Israel vermeldete das erste Ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es klang wie das Ende einer jahrzehntelangen diplomatischen Eiszeit: Israel vermeldete das erste Ges]]></content:encoded>
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