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	<title>nase &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nase/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nase"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 15:43:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Pretty Scoop]]></title>
<link>http://yiws.wordpress.com/2009/12/23/pretty-scoop/</link>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:27:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kkpodesky</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eiichi Sada enters the newspaper club as soon as he enters high school. His partner, Akira, looks te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eiichi Sada enters the newspaper club as soon as he enters high school. His partner, Akira, looks te]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Grab tiefer...]]></title>
<link>http://mareilu.wordpress.com/2009/11/28/grab-tiefer/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:26:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>mareilu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern sass ich mal wieder im Zug, las in einer Zeitung und freute mich, dass endlich Wochenende is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern sass ich mal wieder im Zug, las in einer Zeitung und freute mich, dass endlich Wochenende ist und ich bald zu Hause wäre.</p>
<p>Mir gegenüber sass eine Frau, etwa 45-55 Jahre jung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Zuerst las sie ebenfalls in einer Zeitung &#8211; also zumindest blätterte sie darin herum und sah sich die Bildchen an <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch irgendwann legte sie sie weg und schaute sich im Zug um&#8230;dann aus dem Fenster, wieder im Zug herum (vielleicht war ja in den letzten 10 Sekunden etwas passiert oder jemand aus dem Nichts herein gestiegen..) und für einige Zeit ging das immer so hin und her&#8230;.</p>
<p>Dann &#8220;beruhigte&#8221; sie sich und schaute nur noch aus dem Fenster (war wohl interessanter, da sich zumindest die Landschaft und Gebäude veränderten, während im Zug so gar nicht passierte).</p>
<p>Also sorgte sie dafür, dass zumindest etwas interessantes stattfindet -&#62; sie begab sich mit ihrem Finger auf &#8220;Ausgrabungstour&#8221; und zwar in der Nase&#8230; Echt, kein Witz&#8230; bei Kindern kennt man das ja und ich habe bereits in diesem <a href="http://mareilu.wordpress.com/2009/06/24/neulich-im-zug-3/">Beitrag</a> darüber berichtet&#8230; Doch bei Erwachsenen ist das dann schon anders, wenn die sich plötzlich so den Finger in den Riechkolben stecken und zu suchen anfangen&#8230; da überkommt mich dann doch schon mal so ein Gefühl des Ekels&#8230;..</p>
<p>Sie popelte also das erste Mal; zog den Finger wieder raus und begutachtete ihn. Ich sah sie an, sie schaute hoch zu mir, sah, dass ich sie (leicht angewidert) anschaute, und anstatt weiteres Popeln zu unterlassen, steckte sie unverholen den Finger erneut zum Grabangriff, drehte und wendete ihn&#8230;.. Doch erneut ohne Erfolg, denn als sie ihn rauszog und erneut betrachtete, war leider keine Beute zu sehen.</p>
<p>Dabei fielen mir ihre Fingernägel ins Auge und da wurde mir echt komisch im Magen: die waren total verdeckt&#8230;.also nicht nur leicht schmutzig, sondern echt richtige dreckig und schwarz&#8230;.wow, das war leicht zu viel für mein zartes Gemüt.</p>
<p>Aber gut, was soll man mit dreckigen Fingern mehr machen, als sie durch das Popeln noch dreckiger zu machen &#8211; das dachte sich wohl die Frau und frei nach dem Motto &#8220;Grab tiefer&#8230;&#8221; versank der Zeigefinger wieder in den Höhlen der Popellande&#8230;</p>
<p>Leider blieb das Ergebnis eher bescheiden, denn der &#8220;grosse Fang&#8221; blieb definitiv aus. (Ok, eigentlich bin ich sehr froh darüber, denn sonst hätte ich mich evtl. übergeben&#8230;.)</p>
<p>Sie bemerkte dies auch und &#8211; endlich &#8211; sie gab die Suche auf und der Finger verschwand im Taschentuch (immerhin!! denn im schlimmsten Fall hätte sie ihn abgeschleckt&#8230;.) <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, Welt da draussen &#8211; Popeln ist <strong>nicht</strong> in, <strong>nicht</strong> cool und  <strong>nicht </strong>schön anzusehen &#8211; bitter unterlasst es also in Zukunft oder tut es heimlich in euren vier Wänden&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dackelcholera]]></title>
<link>http://quergefoent.wordpress.com/2009/11/22/dackelcholera/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:31:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>murmeltiertag</dc:creator>
<guid>http://quergefoent.wordpress.com/2009/11/22/dackelcholera/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe Nachbars Dackel ausgeführt. Jetzt hat es mich erwischt. Ich stinke aus dem Mund, habe eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe Nachbars Dackel ausgeführt. Jetzt hat es mich erwischt. Ich stinke aus dem Mund, habe eine kalte Nase und das dringende Bedürfnis, auf den Rasen vorm Haus zu scheißen. Ist das die <em>Dackelcholera</em>? Wie hieß die noch gleich, R2D2?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Knollnase, Besserwisser und Minizeitung]]></title>
<link>http://arminiastern.wordpress.com/2009/11/17/knollnase-besserwisser-und-minizeitung/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:52:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arminiastern *</dc:creator>
<guid>http://arminiastern.wordpress.com/2009/11/17/knollnase-besserwisser-und-minizeitung/</guid>
<description><![CDATA[Hallo! Jaja, ich hab ewig nicht mehr geschrieben, aber mein PC war leider kaputt und ich hatte oft k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#003300;">Hallo! </span></p>
<p><span style="color:#003300;">Jaja, ich hab ewig nicht mehr geschrieben, aber mein PC war leider kaputt und ich hatte oft keine Zeit.</span> <span style="color:#003300;">Aber jetzt habe ich von heute 2 sehr seltsame </span><span style="color:#003300;">L</span><span style="color:#003300;"><span style="color:#003300;">eute</span> </span><span style="color:#003300;">gesehen</span>, <span style="color:#003300;">die </span><span style="color:#003300;">wirklich mal hier beschrieben werden müssen: Ein Mann, der die größte Knollnase hat, die ich bisher gesehen habe und einer, der unbedingt meinte, <span style="color:#003300;">er</span></span><span style="color:#003300;"> wüsste besser<span style="color:#003300;"> als der Busfahrer</span></span><span style="color:#003300;"> wo die Buslinie langfahren muss&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Wir saßen im Bus und wie jeden tag hielt der Bus an einer Haltestelle, an der sonst niemand sitzt. Aber heute saß da ein alter Man, den ich noch nie <span style="color:#ffcc00;">gesehen hatte, und den ich nicht mehr vergessen werde, denn er hatte eine echte Karoffel</span></span><span style="color:#ffcc00;"> als Nase. Sie hatte mindestens einen durchmesser von 5 cm, <span style="color:#ffcc00;">war total rund und war überall voller Pickel. </span></span><span style="color:#ffcc00;">Und dann, kurz bevor der Bus wieder losfuhr, putzte er sich die Nase. Ich habe mich echt gewundert, wie er mit dem Taschentuch bedecken konnte&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;">Dann war da noch ein anderer Mann. Er saß ganz vorne beim Busfahrer und</span> <span style="color:#ff9900;">sprach diesen immer wieder an, sagte so etwas wie &#8220;Aber&#8230;müssen sie nicht hier entlang fahren?&#8221; oder: &#8220;</span> <span style="color:#ff9900;">Also wirklich! Ich kenne doch die Strecke! Sie fahren total falsch!&#8221; Und es wurde noch schlimmer: Er versuchte die ganze Ze<span style="color:#ff9900;">it </span></span><span style="color:#ff9900;">dem Busfahrer in das Lenkrad zu greifen, jeder im Bus achtete nur noch auf den Mann, der schließlich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs rausgeworfen wurde.</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="color:#003300;">Ich hab noch eine Story: </span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#ffcc00;">Im Bus saß gestern eine Frau mit einer Zeitung in echt großem Format (so FAZ-Größe) und einer seehr kleinen Handtasche. Irgendwann hatte sie ausgelesen und Wollte die Zeitung wegpacken. Sie faltete sie&#8230;und faltete und faltete&#8230;und faltete bis die Zeitung vielleicht nur noch 1/40 der vorigen Größe hatte. Aber so passte sie auch nicht in die Tasche. Nun war die Frau so genervt, dass sie die Zeitung auf den leeren Sitz neben sich warf und ausstieg&#8230; </span></span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="color:#003300;">Tja&#8230;mehr weiß ich jetzt auch nicht&#8230;morgen kommt wahrscheinlich auch nix, dafür spätestens am Wochenende</span><span style="color:#003300;">. Wenn euch das zu spät ist, beschwert euch bei meiner Schule! Ich kann ja auch nix für meinen Stundenplan!</span></span></span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#00ccff;">Arminiastern *</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#00ccff;"><a rel="attachment wp-att-273" href="http://arminiastern.wordpress.com/2009/11/17/knollnase-besserwisser-und-minizeitung/attachment/13/"><img class="alignright size-full wp-image-273" title="Funny Smiley" src="http://arminiastern.wordpress.com/files/2009/11/13.jpg" alt="Ich find das total lustig..." width="124" height="124" /></a><a rel="attachment wp-att-274" href="http://arminiastern.wordpress.com/2009/11/17/knollnase-besserwisser-und-minizeitung/attachment/33/"><img class="alignleft size-full wp-image-274" title="Was weiß ich wie ich das nennen soll..." src="http://arminiastern.wordpress.com/files/2009/11/33.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#ffcc00;"><span style="color:#003300;"><span style="color:#00ccff;"> </span></span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Novemberluft]]></title>
<link>http://quergefoent.wordpress.com/2009/11/14/novemberluft/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>murmeltiertag</dc:creator>
<guid>http://quergefoent.wordpress.com/2009/11/14/novemberluft/</guid>
<description><![CDATA[Kalte Novemberluft schlug ihr entgegen, als sie vors Haus trat. Die Sonne blinzelte gold-rot durch d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kalte Novemberluft schlug ihr entgegen, als sie vors Haus trat. Die Sonne blinzelte gold-rot durch das dünne Laubkleid der Bäume. Sie blinzelte zurück. Morgens hockte der Frost schon auf den Autoscheiben und aus den Nasen und Mündern stieg Drachenqualm empor. Das Gesicht zu einer Grimmasse verzogen, versuchte sie, ihre Brille zu beschlagen oder Rauchringe zu pusten.</p>
<p>In der Tristesse des Novembergraus sah sie aus wie ein Farbkaleidoskop: Kirschrote, kniehohe Lederstiefel, eine laubgrüne Wollstrumpfhose, einen kürbisorangenen Cord-Minirock, einen pfaublauen Pullover, einen zitronengelben Samtmantel und eine pflaumenviolette Strickmütze mit Pompons.</p>
<p>Ihre kleine Wohnung hatte sie herbstlich dekoriert: An der Tür baumelte ein Jutedrachen, Zierkürbisse lagen in einem Weidenkorb auf der Friesenbank daneben und auf den Treppenabsätzen standen Getreidegarben. Kleinen Holzwichteln, Elfchen und Zapfenigeln hatte sie aus Kastanien, Bucheckern und trockenem Laub auf dem Fenstersims in der Küche ein heimeliges Winterquartier geschaffen.</p>
<p>Neulich war es noch Sommer!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dit&amp;Dat . Eingriff . Nase]]></title>
<link>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/14/ditdat-eingriff-nase/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:20:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>sahnehaube</dc:creator>
<guid>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/14/ditdat-eingriff-nase/</guid>
<description><![CDATA[Meine Kollegen reagierten verständnislos, als ich ankündigte: &#8220;Ich lass mir die Nase machen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Kollegen reagierten verständnislos, als ich ankündigte: <strong>&#8220;Ich lass mir die Nase machen.&#8221;</strong> Sie fanden meine Nase ganz OK. Das ist typisch für unsere oberflächliche Gesellschaft. Immer geht es nur um Äußerlichkeiten. Meine Nase war <strong>von innen behindert</strong> &#8211; schiefe Nasenscheidewand und wuchernde Schwellkörper.</p>
<p><img src="http://hamburgerfishkopp.wordpress.com/files/2009/11/akhnase.jpg" alt="akhnase" title="akhnase" width="271" height="207" class="aligncenter size-full wp-image-5613" /></p>
<p> Im AKH sitzen Chirurgen die etwas davon vestehen. Und damit ich etwas bei der OP lerne, habe ich mich für eine <strong>ambulante Narkose</strong> entschieden. Kann ich jedem nur empfehlen: Man bekommt mit, wie der Operateur einem am Nasenknochen herumbricht, bis es bröckelt, sieht blutige Dinge aus der Nase kommen, die man dort niemals vermutet hätte und lernt, welche Instrumente besonders scharf sind, weil die OP-Schwester sich damit schon einmal verletzt hat. Der Chirurg sagt, wenn er sich beeilt kann er 20 bis 25 Nasen am Tag schaffen. Außerdem haben der Arzt und ich eine faszinierende Entdeckung gemacht: Die KO-Tropfen Dormi-Dingsbums funktionieren bei mir nicht. Ich quatsche während der OP einfach weiter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BÄR AUS DEM KÄFIG ENTKOMMEN]]></title>
<link>http://warja.wordpress.com/2009/11/12/bar-aus-dem-kafig-entkommen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:35:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bärbel</dc:creator>
<guid>http://warja.wordpress.com/2009/11/12/bar-aus-dem-kafig-entkommen/</guid>
<description><![CDATA[Was ist nun jetzt? Wo sind auf einmal die Stangen, An denen die wünschende Nase sich wetzt? Was soll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ist nun jetzt?<br />
Wo sind auf einmal die Stangen,<br />
An denen die wünschende Nase sich wetzt?<br />
Was soll er nun anfangen?</p>
<p>Er schnuppert neugierig und scheu.<br />
Wie ist das alles vor ihm so weit<br />
Und so wunderschön neu!<br />
Aber wie schrecklich die Menschheit schreit!</p>
<p>Und er nähert sich geduckt<br />
Einem fremden Gegenstande. -<br />
Plötzlich wälzt er sich im Sande,<br />
Weil ihn etwas juckt.</p>
<p>Kippt ein Tisch. Genau wie Baum.<br />
Aber eine Peitsche knallt.<br />
Und der Bär flieht seitwärts, macht dann halt.<br />
Und der Baum um ihn ist schlimmer Traum.</p>
<p>Läßt der Bär sich locken. Doch er brüllt.<br />
Läßt sich treiben, läßt sich fangen.<br />
Angsterfüllt und haßerfüllt<br />
Wünscht er sich nach seines Käfigs Stangen.</p>
<p>(Joachim Ringelnatz)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[narrenfreiheit]]></title>
<link>http://tobistadler.wordpress.com/2009/11/12/narrenfreiheit/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:49:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>stadlertobias</dc:creator>
<guid>http://tobistadler.wordpress.com/2009/11/12/narrenfreiheit/</guid>
<description><![CDATA[[wordless wednesday]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/11/2009-11-11-narr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-958" title="war doch mal wieder zeit für ein selbstportrait" src="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/11/2009-11-11-narr.jpg" alt="war doch mal wieder zeit für ein selbstportrait" width="624" height="624" /></a>[<em>wordless wednesday</em>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A home-based business: what's the attraction?]]></title>
<link>http://homebasedbusinessresourceguide.wordpress.com/2009/11/10/a-home-based-business-whats-the-attraction/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:23:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>homebasedbusinessresourceguide</dc:creator>
<guid>http://homebasedbusinessresourceguide.wordpress.com/2009/11/10/a-home-based-business-whats-the-attraction/</guid>
<description><![CDATA[The current economic downturn, corporate downsizing, demise of job security, slash in retirement ben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>The current economic downturn, corporate downsizing, demise of job security, slash in retirement benefit programs, increase in individuals and families living paycheck to paycheck, and <a href="http://www.inc.com/news/articles/200703/work.html">employee dissatisfaction at an all-time high</a>, has given rise to self-employment, particularly home-based businesses. With the recent advancements in technology and the ever growing desire for people to create rewarding lifestyles, people all across the nation are considering other options to earn a living.</p>
<p>Statistics from both the <a href="http://www.census.gov/econ/sbo/02/cbsof.html">U.S. Census Bureau</a> as well as the <a href="http://www.bls.gov/news.release/homey.nr0.htm">U.S. Bureau of Labor and Statistics</a> show that the number of self-employed persons and home-based businesses grew over the last few years.</p>
<p>As outlined by the <a href="http://www.nase.org/">National Association for the Self Employed</a> and the <a href="http://www.sba.gov/advo/stats/sbfaq.pdf">SBA Office of Advocacy</a>,</p>
<p><em>&#8220;… home-based businesses represent 52 percent of all firms and provide 10 percent of the total revenue of the economy. The Congressional Budget Office estimates that nine million of the 17.3 million small businesses in the United States are home-based, and 55 percent are operated by women. Many home businesses are started to provide a secondary income&#8230;&#8221;</em></p>
<p>The home-based business industry is now a reality for many working parents, single parents, retirees, students, or anyone who needs flexibility and has the desire to create a primary or secondary income or take control of his or her life. Why do some people prefer a home-based business over a job—either outside the home or even a work at home job? The rewards of starting a home-based business are numerous and because life is complex, some of these advantages overlap and do not fall neatly into a single category.  One of these advantages may appeal to you.</p>
<p><strong>Independence</strong></p>
<p>When you own a home-based business, you are the boss. You are able to set goals for yourself without the constraints of a job description. You have full control over your personal work environment (furniture, temperature, lighting), when you work, how much you work, which projects to take on, and who to work with. You also have the ability to work in other locations such as while on vacation or relocate completely to another part of the country without losing your income or benefits.</p>
<p><strong>Income</strong></p>
<p>Depending on the industry of your home-based business, your earning potential may be unlimited. Unlike most &#8220;jobs,&#8221; which pay an hourly rate or annual salary, you have more control over what you earn by the amount of work you are willing to accomplish. How many times have you heard about people with salaries who work more than 40, 50, 60 hours per week who do not get paid an additional income or bonuses for the extra time and effort they put in to complete a project? Your earning potential with a home-based business may not be evidenced overnight, but over time you have the opportunity to earn more than you ever will working for someone else.</p>
<p>You need to be very proactive about choosing your projects, finding customers who need and use your services or products, as well as being educated on how to market and advertise those services or products in the most successful, cost efficient method. Your desired income level may not always be guaranteed and will not materialize immediately. However, there are many business owners who provide a unique product or service, and despite the recent economic downturn, have not been adversely impacted and have seen a steady growth in their earnings.</p>
<p><strong>Time Freedom</strong></p>
<p>With a home-based business, you are free to schedule your time the way you choose. You are not subject to sit in various meetings at the office or required to perform your work within specific hours of operation. You can work early in the morning, late at night, while your children are at school, or during any other specific windows of time that work best for your family life and schedule.</p>
<p>People who could not find time to exercise or eat well can now take advantage of their new time freedom to take better care of themselves.</p>
<p>Many people spend many hours each week, month, and year commuting by foot, car, bus, train, and plane to work. The time spent commuting equals lost time away from one&#8217;s family, hobbies, or exercise routine and can greatly impact relationships, health, and stress levels. Time formerly spent in your car commuting to an office can be spent in other productive ways. Additionally, with fewer cars on the road, the world can appreciate a healthier environment with less air pollution. People will also spend less money on gas, car maintenance, and auto insurance.</p>
<p><strong>Variety of Work</strong></p>
<p>When you are the boss, you can choose your projects based on your interests and the needs of your business. You are no longer hindered by the parameters of your job title or job description. In fact, as a business owner you will need to have a basic knowledge about or access to resources to assist with a variety of topics including marketing and advertising, billing, and accounting.</p>
<p><strong>Quality of Life</strong></p>
<p>One of the major reasons repeated by entrepreneurs who started a home-based business is that they were looking to create a rewarding lifestyle. The term &#8220;quality of life&#8221; has different meanings for different people. However, most people would agree that quality of life includes the ability to have time freedom and financial peace to pursue one&#8217;s interests—whether that be spending time with others in meaningful relationships, enjoying recreation and hobbies, participating in health and exercise programs, creating a balanced work/life schedule, and reducing stress from the pressures of working in a traditional job with office politics, little room for advancement, or no job security.</p>
<p>One of the biggest advantages why people prefer a home-based business is that they are able to spend more quality-time with people who are the most important in their lives. For example, parents who are home-based business owners are no longer restricted from attending important appointments, going on their children&#8217;s field trips or missing games, scheduling a vacation, or being scrutinized for taking time off to care for a sick child or other family member.</p>
<p><strong>Security</strong></p>
<p>The security of your home-based business depends greatly on the industry, or niche within a specific industry. In this economy, many are experiencing layoffs, company downsizing, a reduction in benefits or no raises or bonuses, and outsourcing. You will have the ability to continue growing your home-based business based on the number of hours you work and the amount of work you can accomplish.</p>
<p>Many new home-based business owners have the option to work full-time at their current jobs while building their businesses. When the home-based business starts generating a bigger income, entrepreneurs are able to leave their full-time position completely or take a part-time position.</p>
<p><strong>Low Start-Up Costs, Overhead, and Home-Office Tax Deductions</strong></p>
<p>Whether you choose to start a home-based business from scratch or to become an independent contractor or consultant with a larger parent company, you will have lower start-up costs and lower monthly overhead than a &#8220;brick and mortar&#8221; business.  Technology that was once only available to larger companies is now available to the average consumer.</p>
<p>Home-based business owners are also eligible for home office tax deductions. A few of these deductions include a portion of your rent or mortgage, internet costs, phone line, portion of utilities, business supplies, computers/software, gas/mileage, and postage. Most people have many of these expenses anyway just from running a household, but with a home-based business, you can legitimately write these expenses off on your taxes each year.</p>
<p>The reasons why people choose to start a home-based business are numerous. The major attraction seems to be the opportunity to have more control over one&#8217;s life—to design a life, rather than be too busy making a living. Success in a home-based business is not an accident. Working at home is not easy. It takes knowledge and skills about your services or products, top notch customer service, an extremely high level of self-motivation to achieve the desired potential, and time. Successful home-based business owners do not give-up. They continue to find ways to achieve their goals to support the fundamental reasons why they started a business at home in the first place.</p>
<p><strong>If you have a home-based business, what are the reasons why you started a home-based business? Please share your comments in the section below.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nase goes BookRix]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/10/nase-goes-bookrix/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:00:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/10/nase-goes-bookrix/</guid>
<description><![CDATA[Meinen kurzen phantastischen Text &#8220;Wenn die Nase läuft&#8221; gibt es seit gestern auch als On]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Meinen kurzen phantastischen Text &#8220;Wenn die Nase läuft&#8221; gibt es seit gestern auch als Online-Buch auf BookRix:</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de/_title-de-ben-philipp-wenn-die-nase-laeuft" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.de/prsmedia/_bxripic_290x2000-philipphro_1257800227.6222989559.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.de/prsmedia/_bxmedia_290x355-blackbar.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geliebte Nase]]></title>
<link>http://raisonnierterunsinn.wordpress.com/2009/11/06/geliebte-nase/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:18:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>raisonnierterunsinn</dc:creator>
<guid>http://raisonnierterunsinn.wordpress.com/2009/11/06/geliebte-nase/</guid>
<description><![CDATA[Und wer liebt mich? Das menschliche Miteinander ist an sich schon schwierig genug. Es gibt ständig P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_156" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><img class="size-thumbnail wp-image-156" title="Geier" src="http://raisonnierterunsinn.wordpress.com/files/2009/11/zoo-184.jpg?w=112" alt="Geier" width="112" height="150" /><p class="wp-caption-text">Und wer liebt mich?</p></div>
<p>Das menschliche Miteinander ist an sich schon schwierig genug. Es gibt ständig Probleme in der Kommunikation, etwa, wenn man eine sms schreibt. Man versucht durch Smileys die Nachricht lebendiger zu machen als sie ist. Man will dem Geschriebenen eine Mimik abgewinnen, um die Nachricht unmissverständlich werden zu lassen. Der Empfänger der sms soll diese nicht &#8220;in den falschen Hals bekommen&#8221;.</p>
<p>Und natürlich gibt es auch Probleme in der Liebe. Dort wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und in einer solchen Beziehung versucht man noch mehr als in jeder anderen geliebt zu werden.</p>
<p>Doch will ich gar nicht auf Beziehungsprobleme hinaus, sondern vielmehr darauf, dass man als Mensch immer darauf bedacht ist, geliebt zu werden. Das muss jetzt nicht wie im offensichtlichsten Fall innerhalb einer Paarbeziehung sein, sondern man möchte ja auch von Eltern und Freunden geliebt werden. Und das Abstrakteste ist, dass man zum Teil auch von Kollegen oder Fremden geliebt werden möchte.</p>
<p>Damit ist jetzt nicht gemeint, dass man sich mit einem Schild <a title="free hugs" href="http://www.youtube.com/watch?v=vr3x_RRJdd4">FREE HUGS</a> in die Fußgängerzone seiner Stadt stellt und darauf wartet, Zuneigung zu bekommen. Nein, damit ist gemeint, dass man fremden Menschen nicht vor den Kopf stoßen will, dass man gefallen möchte. Dies resultiert vielleicht &#8220;nur&#8221; aus unserer Erziehung, aber dennoch fühlen wir uns besser, wenn wir freundlich wahrgenommen werden und diese Haltung erwidert bekommen.</p>
<p>Doch im Grunde hat man nicht so viel Einfluss auf das Geliebt-Werden wie man vielleicht möchte. Denn ob man jemanden mag oder nicht, wird meist schon im allerersten Moment der Begegnung geklärt &#8211; und das, ohne dass der andere sich um ein positives Bild seiner Person bemühen konnte.</p>
<p>Manchmal passt dem einen unser zufälliger Gesichtsausdruck nicht, ein anderer stört sich an unserer Nase. Es sind so viele Faktoren, die bewusst oder unbewusst den anderen leiten, sodass wir manchmal einfach gar keine Chance haben, uns wohlwollend in seine Gesellschaft einzubringen.</p>
<p>Dies ist das Dilemma. Jeder möchte geliebt und akzeptiert werden und muss gleichzeitig feststellen, dass dies nicht immer möglich ist. Manch einer verliert in dem Versuch, jemand anderem gerecht zu werden, seinen persönlichen Charakterzug und bricht sich in jener devoten Haltung sein eigenes Rückgrat.</p>
<p>Am gesündesten ist es daher wohl zu akzeptieren, dass anderen es manchmal nicht so wichtig ist, jemanden zu lieben und zu akzeptieren &#8211; dass das aber dann noch lange nicht heißt, dass man sich schlecht fühlen muss. Denn man ist immer noch man selbst und für die ungeliebte Nase kann man nichts. Man ist eben so, wie man ist!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Damals im August des Jahres 2009 und es roch die ganze Zeit nach Sommer.]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/04/damals-im-august-des-jahres-2009-und-es-roch-die-ganze-zeit-nach-sommer/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/04/damals-im-august-des-jahres-2009-und-es-roch-die-ganze-zeit-nach-sommer/</guid>
<description><![CDATA[Damals im August auf der Insel der Schönheit, im Volksmund Corsica roch es die ganze Zeit nach Somme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damals im August auf der Insel der Schönheit, im Volksmund Corsica roch es die ganze Zeit nach Sommer. Ich tauchte ein in die Schönheit und lief auf schmalen Wegen durch oder über sie rüber. Kein Ziel und ein Geruch, der Geruch dieser Insel in der Nase und laufend auf schmalen Wegen. Das ist sie, sie die meinige Erinnerung an den Sommer des Jahres 2009. Ausblicke, Augenblicke, Leben, Laufen und spüren. Eine unbekannte bekannte Sinneserfahrung. Einen Teil halte ich gefangen in geknipsten Fotos, jetzt nach und nach wird das Wetter schmudliger, düsterer, die Tage werden kürzer und die Nacht holt sich die meisten Stunden zurück. Einige von Uns gehen baden, baden im Meer der Melancholie dieser feuchten Tage. Verdammt, es ist Herbst, ein Herbst der auch zuende geht und seine schönen Seiten abgestoßen hat. Quasi ist er jetzt ein Stier ohne Hörner, ein gefangener Geist, Geist des Winters.</p>
<p><em><strong>Jetzt habe ich sie gefunden, die Vier ausgewählten Fotos. Diese welche mir den Geruch zurückholen, zurück in meine Nase. Es ist wieder August, August des Jahres 2009 &#8230;</strong></em></p>
<p><em><strong>&#8230; es roch die ganze Zeit nach Sommer.</strong></em></p>
<p style="text-align:center;"><em>(Kai Peter Jasny)</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2656" title="Sommer 2009 - Corsica (3)" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica-3.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica (3)" width="600" height="899" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2657" title="Sommer 2009 - Corsica (2)" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica-2.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica (2)" width="600" height="790" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2658" title="Sommer 2009 - Corsica (1)" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica-1.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica (1)" width="600" height="881" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2659" title="Sommer 2009 - Corsica" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica" width="600" height="800" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hab kalt :(]]></title>
<link>http://noopen.wordpress.com/2009/11/02/hab-kalt/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:32:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>noopen</dc:creator>
<guid>http://noopen.wordpress.com/2009/11/02/hab-kalt/</guid>
<description><![CDATA[Das ist gemein! Männer, diese haarigen Biester (um den Titel von letztens wieder aufzufangen ;O) ) h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ist gemein!</p>
<p>Männer, diese haarigen Biester (um den Titel von letztens wieder aufzufangen ;O) ) habens so gut! Die haben immer die Hitze weg.</p>
<p>Mir fallen grad fast die Finger ab und ich treff nur mit Müh und Not die richtigen Tasten.</p>
<p>Von dieser Sorte (also diesen heissblütigen Männern) gibts ja sogar so verrückt die im Winter bei Minus 5.000 Grad mit offenem Fenster schlafen und um nichts in der Welt das ändern würden! Und tragen dann nur ein Shirt oder gar garnichts.</p>
<p>Ich sag da nur zähneklappernd:</p>
<blockquote><p>BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR. Hab Kalt!</p></blockquote>
<p>Und wie ist das nochmal mit der kalten Nasenspitze,</p>
<p>den kalten Fingern</p>
<p>und den kalten Füßen?</p>
<p>Männer mögen das. Irre.</p>
<p>Mir sagte mal einer:</p>
<blockquote><p>Gut, ich würde mir jetzt nicht wirklch Eiswürfel unters Hemd schieben, aber bei den kalten Fingern meiner Freundin kann ich nicht nein sagen. Das ist schon irgendwie &#8211; GEIL.</p></blockquote>
<p>Geil.</p>
<p>Ja&#8230;</p>
<p>Finger unters Hemd, Füße zwischen die Beine, Nase an den Hals oder Gesicht pressen und dann noch irgendwie Luft kriegen und vor Verkrümmungen und Missbildungen am nächsten morgen angst haben&#8230; Ja, toooootaaaaaaalllll GEIL. Ihr Männer habt schon einen fitzer. Aber hier spricht ja nur der Neid. Meine Heizung heizt auch nur bis zu einem gewissen grad. Und im Schlafzimmer natürlich garnicht, wieso auch? Wer braucht schon sowas? Ne? Dann solle man doch seine Heizung mal entlüften. Hmmm, ja. Oft getan, viel betrieben, geht aber trotzdem nicht. Dann hilft nur noch neu oder wie? Eine externe Heizung. Oder Wärmflasche, ja, ne Wärmflasche. Dieses dumme Ding heizt aber nicht genug! So, räumlich gesehen, im Bett verteilt. Da braucht man dann wieder 10 oder 20 oder 1000 um den eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Es gibt natürlich noch so lebensgroße Wärmflaschen, die Flaschen die auch nachts das Fenster offen stehen lassen MITTEN IM WINTER!!! Und was ist wenn man Flaschenlos ist? Ein Single? Ein frierendes alleinlebenes armes Hascherl? Mit kalten Fingern, Füßen und Nase? Und jetzt grad auchnoch Rücken&#8230; gott gehts mir schlecht! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Flasche leer. Ohje.</p>
<p>Ein Aufruf an alle Flaschen da draussen:</p>
<h1>WO SEID IHR NUR?</h1>
<p>Ich brauch euch (mir reicht auch eine)</p>
<p>Will warm haben</p>
<p>Will Finger vergraben</p>
<p>Füße irgendwo hinstecken</p>
<p>und Nase verbuddeln</p>
<p>Das mitm Rücken hab ich noch nicht ganz durchdacht&#8230; *g*</p>
<p>Aj, als Frau ist es echt hart. Wir müssen Kinder kriegen. Kriegen Streifen auf der Haut danach, die Haut ist dann elastischer als man es je wollte oder überhaupt für möglich hielt. Jeden Monat Tante Frieda zu besuch (so nen dummen Ausdruck gibts doch oder? ;P). Man muss sich ständig enthaaren, rupfen und zupfen, erst tuts noch weh und dann so allmählich heimlich still und leise spührt man es kaum noch. Sollte uns das du denken geben? Nein, denn wir sind Frauen, was uns nicht umbringt macht uns nur stärker und gefühlstaub *g*. Morgendlich qualen vorm Spiegel, jeden morgen der gleiche Schrecken. Warum das bei uns so lange im Bad dauert? Nun, den ersten Schock erstmal überwinden, sich dann nach gewisser Zeit wieder vor den Spiegel traun und dann so lange mit tausenden von verschiedenen Cremes und Farben und Pinseln und Scheren und Pinzetten und Schwämmen und Bürsten und Kämmen und Gloss und Klebeband und Spachtel und Spritzen und lauter andere kleine Helferchen so lange rumhantieren bis das des schreckens verzogene Gesicht ansehnlich geworden ist und DANN kann man beginnen sich zu schminken und fertig zu machen&#8230; Das meine lieben Herren kriegen wir in einer wirklich ansehnlichen Bestzeit hin würde ich sagen! Und dann auch noch frisch geduscht! Blöd ist nur wenn man das Duschen vor Schreck vergessen hat, den Schreck weg gemacht hat und dann duscht, dem Schrecken wieder ausgesetzt ist und dann den Werkzeugkoffer/tisch/raum/garage wieder aufmachen/betreten muss. DANN, ja dann kanns dauern&#8230;</p>
<p>Aber was erzähl ich euch Männern denn? Die Metrosexuellen exemplare haben ja das gleiche Problem. Viele scheinen auch aus Schrecken vor sich selbst n ticken zu viel die Augenbrauen zu zupfen. Muah *gggg*. Wie ist das bei dieser Gruppe eigentlich mit Kälte? Das konnte ich noch nicht so richtig studieren. Fenster auf? Oder zu? Gibts da wen? Klärt mich mal auf, bin wissenesdurstig&#8230; ;O).</p>
<p>So, aber bevor es hier noch ausartet (ich spühre schon meine Zehen nicht mehr) würde ich sagen:</p>
<p>Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!</p>
<p>So long</p>
<p>I&#8217;m dunn.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beachten Sie die Packungsbeilage]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/31/beachten-sie-die-packungsbeilage-3/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 05:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/31/beachten-sie-die-packungsbeilage-3/</guid>
<description><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (8) Heute keine Zeit. 0063&lt;|&gt;1016. Kapitel 7. Sonniges Herbstwette]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (8) Heute keine Zeit. 0063&lt;|&gt;1016. Kapitel 7. Sonniges Herbstwette]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn die Nase läuft]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/10/30/wenn-die-nase-lauft/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 19:11:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/10/30/wenn-die-nase-lauft/</guid>
<description><![CDATA[Peter war noch nie krank gewesen. Als er mir die Tür öffnete, war ich daher verwundert, wie kränklic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-239" title="Wenn die Nase läuft_Efekt_460" src="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/10/wenn-die-nase-lauft_efekt_460.jpg" alt="Foto: Philipp Bobrowski" width="460" height="545" /></p>
<p style="text-align:justify;">Peter war noch nie krank gewesen. Als er mir die Tür öffnete, war ich daher verwundert, wie kränklich er aussah. Sein entsetzter Ausdruck in den Augen, wunderte mich allerdings nicht. Es musste ein Schock für ihn sein, was ihm da widerfahren war.<br />
„Was ist los?“, fragte ich ihn.<br />
„Meine Nase läuft“, sagte er, als stünde er bereits mit beiden Beinen im Grab.<br />
„Das sehe ich.“ Ich versuchte den Blick von seinem Gesicht abzuwenden, aber die Faszination besiegte den Ekel und ich schaute doch wieder hin.<br />
„Das ist mir noch nie passiert!“ Peter sah mich an, als könne nur ich noch verhindern, dass jemand das Grab zuschaufelte.<br />
„Bleib ganz ruhig“, sagte ich und drängte in die Wohnung hinein. „Erst mal machen wir die Tür zu.“ Ich schloss die Tür, um Schlimmeres zu verhindern. Dann schob ich Peter vor mir her in sein Wohnzimmer zu seiner Couch, die noch immer aussah wie gerade erst geliefert. „Setz dich!“, befahl ich.<br />
Er folgte mit hängenden Schultern, ließ sich kraftlos auf das rote Polstermöbel fallen. Ich setzte mich neben ihn, wühlte in meiner Jackentasche, zog eine Packung Taschentücher hervor und reichte ihm eines. Er sah mich zunächst verständnislos an, doch noch bevor ich ihm eine Erklärung liefern konnte, nickte er verstehend, nahm das Taschentuch und wischte sich die Tränen aus den Augen und von der Wange.<br />
Ich lächelte zufrieden. „So, dann erzähl mal.“<br />
„Ich saß am Küchentisch und trank einen heißen Kaffee.“<br />
„Lauwarm“, berichtigte ich.<br />
„Nein, er war heiß. Als Sybille mich gestern verlassen hat, ist so oft das Wort ,Warmduscher‘ gefallen, dass ich dachte, es sei an der Zeit, etwas zu ändern.“<br />
„Aha“, sagte ich. „Und da dachtest du, der Kaffee wäre ein guter Anfang.“<br />
„Genau. Ich konnte nur nippen, denn der Kaffee kam direkt aus der Maschine. Der heiße Dampf stieg mir in die Nase und plötzlich begann sie zu jucken.“<br />
„Das ist normal.“<br />
„Mag sein. Aber sie juckte immer mehr. Ich stellte die Tasse ab und kratze mich – da fiel sie ab!“<br />
„Einfach so?“ Ich fasste mir an die eigene Nase.<br />
„Einfach so. Von einem Moment auf den anderen saß sie auf dem Rand meiner Kaffeetasse. Dann sprang sie auf den Tisch, von dort auf den Boden, und lief davon.“<br />
„Hast du gesehen, wo sie hingelaufen ist?“ Ich wollte mich von seiner Verzweiflung nicht anstecken lassen.<br />
„Erst lief sie hierhin, dann dorthin. Zuletzt habe ich sie auf dem Flügel im Musikzimmer gesehen. Ich habe es abgeschlossen.“<br />
„Gut. Dann lass uns mal auf Nasenjagd gehen.“</p>
<p style="text-align:justify;">Es war einfacher, als ich gedacht hätte. Die Nase war auf dem Flügel zur Ruhe gekommen und schnarchte. Es war kein schöner Anblick. Überall diese Schleimhäute! Aber ich konzentrierte mich nur auf Peters Nase, schlich mich an, packte sie und übergab sie ihrem Besitzer.<br />
Peter war glücklich. Er ging ins Bad und putzte seine Nase ausgiebig. Sie glänzte richtig. „Was mach ich jetzt?“, fragte er mich.<br />
„Du solltest damit zum Arzt gehen.“<br />
Peter schaute mich entgeistert an. „Ich war noch nie beim Arzt. Ich weiß gar nicht, wie ich gehen muss.“<br />
Mit einem Lächeln antwortete ich: „Immer der Nase nach.“</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&#34;Normale Tabelle&#34;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&#34;&#34;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&#34;Times New Roman&#34;;} --> <!--[endif]-->
<p>&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Peter war noch nie krank gewesen. Als er mir die Tür öffnete, war ich daher verwundert, wie kränklich er aussah. Sein entsetzter Ausdruck in den Augen, wunderte mich allerdings nicht. Es musste ein Schock für ihn sein, was ihm da widerfahren war.</p>
<p class="MsoNormal">„Was ist los?“, fragte ich ihn.</p>
<p class="MsoNormal">„Meine Nase läuft“, sagte er, als stünde er bereits mit beiden Beinen im Grab.</p>
<p class="MsoNormal">„Das sehe ich.“ Ich versuchte den Blick von seinem Gesicht abzuwenden, aber die Faszination besiegte den Ekel und ich schaute doch wieder hin.</p>
<p class="MsoNormal">„Das ist mir noch nie passiert!“ Peter sah mich an, als könne nur ich noch verhindern, dass jemand das Grab zuschaufelte.</p>
<p class="MsoNormal">„Bleib ganz ruhig“, sagte ich und drängte in die Wohnung hinein. „Erst mal machen wir die Tür zu.“ Ich schloss die Tür, um Schlimmeres zu verhindern. Dann schob ich Peter vor mir her in sein Wohnzimmer zu seiner Couch, die noch immer aussah wie gerade erst geliefert. „Setz dich!“, befahl ich.</p>
<p class="MsoNormal">Er folgte mit hängenden Schultern, ließ sich kraftlos auf das rote Polstermöbel fallen. Ich setzte mich neben ihn, wühlte in meiner Jackentasche, zog eine Packung Taschentücher hervor und reichte ihm eines. Er sah mich zunächst verständnislos an, doch noch bevor ich ihm eine Erklärung liefern konnte, nickte er verstehend, nahm das Taschentuch und wischte sich die Tränen aus den Augen und von der Wange.</p>
<p class="MsoNormal">Ich lächelte zufrieden. „So, dann erzähl mal.“</p>
<p class="MsoNormal">„Ich saß am Küchentisch und trank einen heißen Kaffee.“</p>
<p class="MsoNormal">„Lauwarm“, berichtigte ich.</p>
<p class="MsoNormal">„Nein, er war heiß. Als Sybille mich gestern verlassen hat, ist so oft das Wort ,Warmduscher‘ gefallen, dass ich dachte, es sei an der Zeit, etwas zu ändern.“</p>
<p class="MsoNormal">„Aha“, sagte ich. „Und da dachtest du, der Kaffee wäre ein guter Anfang.“</p>
<p class="MsoNormal">„Genau. Ich konnte nur nippen, denn der Kaffee kam direkt aus der Maschine. Der heiße Dampf stieg mir in die Nase und plötzlich begann sie zu jucken.“</p>
<p class="MsoNormal">„Das ist normal.“</p>
<p class="MsoNormal">„Mag sein. Aber sie juckte immer mehr. Ich stellte die Tasse ab und kratze mich – da fiel sie ab!“</p>
<p class="MsoNormal">„Einfach so?“ Ich fasste mir an die eigene Nase.</p>
<p class="MsoNormal">„Einfach so. Von einem Moment auf den anderen saß sie auf dem Rand meiner Kaffeetasse. Dann sprang sie auf den Tisch, von dort auf den Boden, und lief davon.“</p>
<p class="MsoNormal">„Hast du gesehen, wo sie hingelaufen ist?“ Ich wollte mich von seiner Verzweiflung nicht anstecken lassen.</p>
<p class="MsoNormal">„Erst lief sie hierhin, dann dorthin. Zuletzt habe ich sie auf dem Flügel im Musikzimmer gesehen. Ich habe es abgeschlossen.“</p>
<p class="MsoNormal">„Gut. Dann lass uns mal auf Nasenjagd gehen.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Es war einfacher, als ich gedacht hätte. Die Nase war auf dem Flügel zur Ruhe gekommen und schnarchte. Es war kein schöner Anblick. Überall diese Schleimhäute! Aber ich konzentrierte mich nur auf Peters Nase, schlich mich an, packte sie und übergab sie ihrem Besitzer.</p>
<p class="MsoNormal">Peter war glücklich. Er ging ins Bad und putzte seine Nase ausgiebig. Sie glänzte richtig. „Was mach ich jetzt?“, fragte er mich.</p>
<p class="MsoNormal">„Du solltest damit zum Arzt gehen.“</p>
<p class="MsoNormal">Peter schaute mich entgeistert an. „Ich war noch nie beim Arzt. Ich weiß gar nicht, wie ich gehen muss.“</p>
<p class="MsoNormal">Mit einem Lächeln antwortete ich: „Immer der Nase nach.“</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Skip Kiss]]></title>
<link>http://yiws.wordpress.com/2009/10/30/skip-kiss/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:16:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>kkpodesky</dc:creator>
<guid>http://yiws.wordpress.com/2009/10/30/skip-kiss/</guid>
<description><![CDATA[Hamura is a sheltered and very friendly high school student. He has always admired Miyake from afar ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hamura is a sheltered and very friendly high school student. He has always admired Miyake from afar ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nase Jani për poezinë dhe prozën e Myrteza Marës]]></title>
<link>http://dritantologji.wordpress.com/2009/10/26/nase-jani-per-poezine-dhe-prozen-e-myrteza-mares/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:37:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Drita Antologji</dc:creator>
<guid>http://dritantologji.wordpress.com/2009/10/26/nase-jani-per-poezine-dhe-prozen-e-myrteza-mares/</guid>
<description><![CDATA[Nase Jani Vepra letrare gjen lexuesin që meriton Ndjesi për poezinë dhe prozën e shkrimtarit Myrteza]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="right"><strong>Nase Jani</strong></p>
<p align="right"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>Vepra letrare gjen lexuesin që meriton</strong></p>
<p align="center">Ndjesi për poezinë dhe prozën e shkrimtarit Myrteza Mara</p>
<p align="center">
<p align="center"><em>(Autor i dhjetë librave me poezi dhe tre librave në prozë. </em></p>
<p align="center"><em>Fitues i “Penës së Artë”, “Kadmus”-2006)</em></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>Poeti, njeriu i së nesërmes</strong></p>
<p>Në këtë dekadën e fundit, shkrimtari Myrteza Mara i ka dhënë vetes një emër të përveçëm në letërsi.  E ka nisur të shkruarit, qysh në vitet e rinisë, duke i dhënë portret të plotë, nga libri në libër, nga poezitë e poemat tek tregimi, novela e romani. Në të gjitha gjinitë e letërsisë, ka një të përbashkët: dashurinë, që lexuesi i vëmendshëm e vë re dhe ndjehet mirë kur e lexon krijimtarinë e tij.</p>
<p>Myrteza Mara është poet në poezi dhe ndjehet poet në prozë. Dikur, fjala “Poet” ishte gjithësia e atyre që merreshin me art e letërsi.  Ishte poet ai që e përdorte me mjeshtëri penelin apo daltën, ishte poet ai që e përdorte me mjeshtëri të treguarit në prozën e shkurtër apo në roman&#8230; Emri “Poet” ishte qiellor, një dhunti, që i vinte njeriut për ta vënë në shërbim të zbukurimit të shpirtrave njerëzorë. <em>“Poezia është muzika e shpirtit, sidomos për shpirtrat e mëdhenj e të ndjeshëm&#8230;”</em> shkruan Volteri.  Poeti është një shenjt jo si shenjtët e tjerë të biblës e të kuranit, ai është një shenjt, që këndon brenda njeriut, duke i dhënë kujtesë kohës-them unë. <em>“Shumë burra trima kanë jetuar edhe para Agamemnonit, mirëpo të gjithë janë humbur në natën e amshuar të harresës, të pashenjë, të panjohur, sepse u ka munguar Poeti i Shenjtë”,</em> thotë Horaci. Kujtesës së kohës-kombëtare nuk i munguar kujtesa-poetike me Darën, Naimin e Fishtën, Migjenin, Poradecin, Kadarenë e Agollin, deri tek poetët e ditëve tona.</p>
<p>Kujtesës së kohës-vlonjate nuk i ka munguar kujtesa-poetike, që nga mjeshtrit e mëdhenj Ali Asllani, Petro Marko, e Fatos Arapi e deri tek poetët e ditëve tona.</p>
<p><em>“Të ndjejmë mundemi vetëm në gjuhën amtare, të mendojmë mbase edhe në ndonjë gjuhë tjetër”-</em>shkruan poeti T. S. Eliot.  Le ta sjellim këtë gjykim në mjedisin shqiptar dhe pikërisht në Vlorën-Poete, ku merr mushtin shpirtëror poeti Mara. Është Vlora me gjithë bukuritë e saj: diellin dhe detin, që i ka me të tepërt;  ullinjtë, portokallet e limonët, me   gjelbërim të shumëjetshëm, kodrat e malet, me gjithë pasuritë e pemëve dhe kafshëve të rralla&#8230;  Vlora me bukuritë dhe madhështitë historike, që i ka dhënë emër gjithë Shqipërisë&#8230;  Aty është ndjenja dhe mendimi i poetit, që jeton brenda këtyre pasurive..</p>
<p align="center"><em>“Dua të shtrihem në qilimin e qiellit</em></p>
<p align="center"><em>Si mbi një lëndinë të  të virgjër,</em></p>
<p align="center"><em>Ku çdo yll ngjan me një flutur&#8230;</em></p>
<p align="center"><em> </em></p>
<p align="center"><em>E dashur më jep një të puthur&#8230;</em></p>
<p>Poeti, siç di të gjejë virgjërinë e fjalës, (se ndryshe nuk mund të jetë poet), di të zbulojë edhe virgjërinë e natyrës (dhe këtë mund ta bëjë vetëm poeti).  Poezia s’ka moshë. Ajo ngjet me natyrën, me pemët, me lulet, me zogjtë, me diellin, me detin, me formulën e ujit “H2-O” dhe dihet që uji u jep jetë gjithë qelizave të jetës&#8230; Kështu ndodh me poezinë, kur ajo është, siç shkruan Xhon Milton: <em>“e thjeshtë, shqisore dhe e pasionuar”</em>.  Nuk mund të konceptohet ndryshe poezia. Kështu ka ardhur nëpër vite dhe kështu do të jetë. Modernizmat, duke bashkuar fjalë, duke ngatërruar fjalë e duke mos kuptuar fjalë, nuk mund të quhen poezi. Ndodh shpesh që lexon libra me poezi të tilla, kur poezitë që ngjasojnë me blerimin e ullirit, mënjanohen, injorohen duke i quajtur si të shkuara-kohe. Mund të bëhen njëmijë e një prova, por Poezia  e vërtetë është e vërtetë dhe e bukur si natyra.</p>
<p><em>“Nuk ekzistojnë dy lloj poezish</em>-shkruan Pol Elyar-<em>fjala “poezi” do të thotë “këngë”.  Që në kohët  më të lashta poezia është gjuha që këndon dhe unë besoj se kjo nuk ka për të ndryshuar kurrë ndonjëherë.”.</em></p>
<p>“<em>Poezia është bashkimi i dy fjalëve për të cilat njeriut s’i kishte vajtur mendja kurrë, që mund të bashkoheshin&#8230; poezia është një “dre i plagosur”</em> shkruan F. G. Lorka.  Ka të vërtetë ndryshe nga këto?!</p>
<p><em> “Mos ke mbirë në një sy tjetër?!”&#8230;</em> shkruan poeti Mara, për “miken” që s’e ka më&#8230; Çdo koment është i panevojshëm përballë këtij vargu, që i thotë të tëra.  Dhe lexuesi i poezisë të Myrteza Marës, i kujtohen vargjet e Lasgush Poradecit apo Ali Asllanit, Robert Bërnsit apo Dritëro Agollit&#8230; , ku fjalët bashkohen-magjishëm siç do poeti&#8230;</p>
<p>Dhe Poeti i Vlorës, duke e shpënë mendimin e tij tek të mëdhenjtë e poezisë nëpër kohë shkruan:</p>
<p align="center"><em>“S’bën dot koha pa poetë,</em></p>
<p align="center"><em>Pa poetë s’ka dashuri&#8230;</em></p>
<p align="center"><em>Bota, thoni, ç’mund të jetë,</em></p>
<p align="center"><em>Po nuk pati poezi?”</em></p>
<p>Pse ndodh kjo? Se poeti digjet nga dëshira për të riprodhuar jetën, më të mirë, më të bukur, larg çnjerëzores, larg gënjeshtrës&#8230;</p>
<p>Myrteza Mara është poet-lirik, që e ngjyen penën në shpirtin e natyrës dhe shpirtin e njeriut. Kryefjala e  gjithë krijimtarisë së tij është dashuria dhe e vërteta. Dashuria dhe e vërteta, gjer në dhimbje, për njeriun dhe natyrën.  Mund të them me bindje se poezia është vetë dashuria e poetit. Ai, brenda dashurisë, zbulon variantet e dashurisë, si grafiku sizmik i tërmeteve.</p>
<p>Dhe poeti shkruan:</p>
<p align="center"><em>Ç’t’i them qiellit, ç’t’i them yjeve,</em></p>
<p align="center"><em>Ç’t’i them gurit tharë në rrënjë?</em></p>
<p align="center"><em>Ç’t’u them zogjve, ç’t’u them pyjeve,</em></p>
<p align="center"><em>Po ty ç’të të them moj nënë?!</em></p>
<p align="center">
<p>Dhe poeti shkruan:</p>
<p align="center"><em>“Vitet që humbën në mjegull, mos m’i ki zili.</em></p>
<p align="center"><em>Unë vetë i shtyva, drejt honit të harresës,</em></p>
<p align="center"><em>Ishin vite pa Ty&#8230;”</em></p>
<p>Poeti flet edhe kur hesht, edhe kur ndjen, edhe kur mendon&#8230; Ai është i gjithi-fjalë.</p>
<p><em> “Akoma s’është mbushur me dashuri jeta!”</em> shkruan poeti i madh kombëtar turk, Nazim Hikmet. Prandaj shkruan poezi liriku Myrteza Mara.</p>
<p align="center"><strong>“Dera e fshehtë e shkrimtarit”</strong></p>
<p align="center">
<p>Myrteza Mara është njeri me fuqi krijuese, që shikon brenda trurit dhe shpirtit të njeriut. Edhe kur bisedon me të, ndjen se ke të bësh me një njeri që artin e ka pjesë të vetvetes. Ai e përjeton jetën edhe jashtë vetes së tij, edhe jashtë familjes, pallatit, lagjes, qytetit, vendlindjes&#8230; edhe jashtë Shqipërisë. Gjeografia shpirtërore e shkrimtarit, veç poezisë së bukur, na sjell edhe një prozë sa elegante aq edhe tronditëse.</p>
<p>Gjithmonë diçka ndodh brenda shkrimtarit. <em>Uni dhe Uni+,</em> që gjenden tek çdo njeri, te shkrimtari përballen më dukshëm me njëri-tjetrin&#8230; Shkrimtari gjithmonë është dy, me të përbashkëtat dhe, më tepër, me të kundërtat e tyre. <em>Uni dhe Uni+,</em> mendojnë ndryshe, ndjejnë ndryshe, dashurojnë ndryshe, edhe grinden, edhe shahen, por jo si njerëzit e zakonshëm&#8230; Në fund del në pah mendimi filozofik, që fillon nga më e thjeshta e jetës deri tek problemet më madhore të njeriut. Kështu lind dhe rritet vepra letrare tek shkrimtari Myrteza Mara.</p>
<p><em> “Të shkruash romane është një punë filozofike”-</em>shkruan kritiku anglez Ralf Foks. Kush bën letërsi të vërtetë e fut mendimin e vet në filtrin filozofik. Kjo vihet re, dukshëm, tek proza e M. Marës, kryesisht tek romani <em>“Semaforët e thyer”</em> dhe <em>“Gruaja e një ëndrre të bardhë”,</em> që shkrimtari ia ka dhënë lexuesit dy vitet e fundit.  Por nuk dua të eci në këtë udhë-mendimi te ky shkrim, që kërkon një studim të gjatë. Do vazhdoj ndijimet e mia në portretin poetik të shkrimtarit Myrteza  Mara, pa pretenduar të bëj analizën e veprës së tij letrare.</p>
<p>Novela <em>“Lisjana”,</em> e botuar më 2007 dhe e ribotuar nga Shtëpia Botuese “Toena” më 2008, është dëshmia më e mirë e një proze të bukur poetike. Të bësh një përcaktim të tillë për një libër të tërë me 88 faqe, nuk është e lehtë. Duhet një artist i mirë i mendimit dhe i fjalës, që të arrijë të mbajë një novele të tërë me dallgë poetike brenda. Mund të them se është novelë e tipit Çehovjane, por e kohëve moderne të shekullit të XXI. Shkrimtari tregon në vetën e parë, komunikon me personazhet, ashtu siç do ai e ashtu siç di ai, ndërton marrëdhënie njerëzore të pranueshme nga lexuesi, por edhe të pa pranueshme nga lexuesi, (se ndryshe s’kishim pse të shkruanim për këtë shkrimtar) thyen “tabunë” e ndarjes së brezave me kryefjalën “dashuria nuk njeh moshë”, e respekton jetën në të gjitha etapat e saj, duke i dhënë asaj kuptim&#8230;</p>
<p><em> “Gjëja më e mirë shkruhet kur je i dashuruar”-</em>shkruan Ernest Hemiguej. Dua ta besoj Hemiguejn! Por shkrimtari nuk dashuron si njeriu i zakonshëm. Vetëm kur dashuria kthehet dhimbje dhe vuajtje, ai mund të jetë i sigurt për atë që shkruan. Dhe vepra e tij letrare gjen lexuesin që meriton.</p>
<p>Novela “Lisiana”është bërë më tepër pronë e rinisë, duke kaluar nga njëra dorë tek tjetra, bile edhe duke e fotokopjuar. Kur ndodh kështu, në kohën që lexuesit i janë larguar shumë librit, është një sukses i kuptimtë i shkrimtarit dhe një mësim për shumë shkrues, që pandehin se bëjnë çudinë duke nxirë fletët me germa, pa bërë dot letërsi të vërtetë. Le të lexojnë “Lisjanën” edhe ata që të mësojnë si shkruhet bukur proza.</p>
<p><em> “Gruaja e një ëndrre të bardhë”</em> (Toena, 2008) është romani i fundit që i ka dhënë lexuesit shkrimtari. Në qendër të romanit është dashuria e ngujuar pas hekurave të shpirtit. Rreth kësaj dashurie zhvillohen ngjarjet e krimit, jeta në emigracion, që lëviz drejt vendlindjes, ku mundësinë e kap prej fyti pamundësia. Në qendër të romanit qëndron <em>“ngjarja e padëgjuar ndonjëherë”(</em>siç shkruan Gëtja, në një vlerësim të novelës së Cvajgut), që del nga e zakonshmja e jetës, bile veçohet edhe nga disa të padëgjuara të tjera. Autori nuk e ka kërkuar, por e ka jetuar ngjarjen, se shkrimtari di t’i zbulojë e t’i  magnetojë <em> “të pandodhurat”. </em>Kur e lexon romanin të duket sikur shkrimtari ndodhet aty <em>“tek e pandodhura”.</em> Shkrimtari hyn në jetën e personazheve jo nga porta, por nga një derë dytësore, që quhet <em>“dera e fshehtë e shkrimtarit”</em> dhe bëhet vetë-personazh, “zot shtëpie” jo mik shtëpie. Nuk është e lehtë kjo. Pyesni Myrteza Marën si mund të hyhet.</p>
<p>Në këta njëzetë vjet, shumë shkrimtarë kanë migruar jashtë vendit, janë bërë dhjetëra e dhjetëra libra, të gjithë gjinive, por nuk na ka mbetur në mend ndonjë  libër, ku dashuria dhe dhimbja të bashkëjetojnë në harmoni, siç ndodh me romanin e M. Marës.  Letërsia është të shohësh më lart e më larg, të abstragosh duke jetuar e të jetosh duke abstraguar. Letërsia nuk e riprodhon botën, por e krijon atë  ë formën më të lartë të mendimit dhe të qytetarisë. Vlora, e poetit dhe shkrimtarit Myrteza Mara, është një vend ku prodhohet letërsi, por manifestohet jo mirë ajo që prodhohet. Në një shkrim timin kam shkruar “Vlora-poete”. Brenda kësaj fjale hyjnë gjithë krijuesit e vërtetë vlonjatë, që e duan letërsinë dhe e shkruajnë bukur letërsinë, pa thënë: shih sa bukur e kam shkruar! Letërsia e Myrteza Marës dhe gjithë letërsia vlonjate është një pasuri për letërsinë e sotme shqipe. Poeti nuk ka moshë, mosha e tij është poezia. Çdo poet ka qiellin e vetë poetik, me hapësira të pamatshme. Lexoni librat e Myrtza Marës që të hyni në qiellin e tij poetik!</p>
<p><em> “Nga një artist me zemër të vogël, sado i aftë të jetë ai, nuk del art i mirë</em>&#8230;” shkruan shkrimtari i madh turk Jashar Qemal. Unë, duke njohur Myrteza Marën i besoj plotësisht këto fjalë.</p>
<p>Detyra e çdo shkrimtari është të krijojë kulturë për popullin e vet, aq më tepër sot që kultura kombëtare shfaqet anemike. Këtu nis dhe nuk mbaron misioni i tij. Veprat e ardhme të shkrimtarit Myrteza Mara, jam i sigurt se do vazhdojnë të ndihmojnë në kulturën tonë kombëtare, duke krijuar kulturë.</p>
<p>Poeti është gjithmonë njeriu i së nesërmes,</p>
<p>lexojeni poetin,</p>
<p>besojeni poetin!</p>
<p align="right">Athinë, tetor 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angst anderer wird über die Nase wahrgenommen und löst Mitgefühl aus]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/10/25/angst-anderer-wird-uber-die-nase-wahrgenommen-und-lost-mitgefuhl-aus/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 16:10:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
<guid>http://houseofchi.wordpress.com/2009/10/25/angst-anderer-wird-uber-die-nase-wahrgenommen-und-lost-mitgefuhl-aus/</guid>
<description><![CDATA[Menschen registrieren Angstzustände anderer Menschen unbewusst mithilfe des Geruchssinns und reagier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.npin.de/npin/npinaktuell/pspic/bild/20/bild1249662836_IMG0042419f41b18ae05.jpg" alt="" width="250" height="167" />Menschen registrieren Angstzustände anderer Menschen unbewusst mithilfe des Geruchssinns und reagieren darauf mitfühlend. „Im Angstschweiß sind bestimmte Substanzen enthalten, die wir unbewusst wahrnehmen. Sie aktivieren im Gehirn Zentren, die für das Erkennen und Verstehen von Gefühlen verantwortlich oder mitverantwortlich sind“, erläutert Dr. Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) in Krefeld. Er bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie von Neurowissenschaftlern, Psychiatern und Psychologen der Universität Kiel, die im Online-Fachmagazin PLoS ONE veröffentlicht wurde.</p>
<p><a href="http://www.npin.de/npin/npinaktuell/show.php3?id=1286&#38;nodeid=4" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle : npin.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nasennebenhöhlenentzündung]]></title>
<link>http://quergefoent.wordpress.com/2009/10/24/nasennebenhohlenentzuendung/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>murmeltiertag</dc:creator>
<guid>http://quergefoent.wordpress.com/2009/10/24/nasennebenhohlenentzuendung/</guid>
<description><![CDATA[Ich hasse das. Morgen lasse ich mir die Dinger ausschäumen oder rausnehmen!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hasse das. Morgen lasse ich mir die Dinger ausschäumen oder rausnehmen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[«Dallas» und Haferflocken]]></title>
<link>http://orangenfalter.wordpress.com/2009/10/23/%c2%abdallas%c2%bb-und-haferflocken/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://orangenfalter.wordpress.com/2009/10/23/%c2%abdallas%c2%bb-und-haferflocken/</guid>
<description><![CDATA[Martin ist zum Rotzen zumute Ich als Freiburger Von Martin Jost Martin (vorne links im Bild) inhalie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Martin ist zum Rotzen zumute Ich als Freiburger Von Martin Jost Martin (vorne links im Bild) inhalie]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weekly new Fashion Creations..]]></title>
<link>http://jaqueline.wordpress.com/2009/10/22/weekly-new-fashion-creations/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:26:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>jaqueline</dc:creator>
<guid>http://jaqueline.wordpress.com/2009/10/22/weekly-new-fashion-creations/</guid>
<description><![CDATA[and a lot of more..]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-487" title="tafel_latexfrancesca" src="http://jaqueline.wordpress.com/files/2009/10/tafel_latexfrancesca.jpg" alt="tafel_latexfrancesca" width="468" height="234" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-488" title="tafel_gigi_1024" src="http://jaqueline.wordpress.com/files/2009/10/tafel_gigi_1024.jpg" alt="tafel_gigi_1024" width="468" height="234" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-489" title="tafel_elegantpetrablue_1024" src="http://jaqueline.wordpress.com/files/2009/10/tafel_elegantpetrablue_1024.jpg" alt="tafel_elegantpetrablue_1024" width="468" height="234" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-490" title="skins_carla_censor" src="http://jaqueline.wordpress.com/files/2009/10/skins_carla_censor.jpg" alt="skins_carla_censor" width="468" height="468" /></p>
<p>and a lot of more..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[«Dallas» und Haferflocken]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/21/%c2%abdallas%c2%bb-und-haferflocken/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 04:00:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Martin ist zum Rotzen zumute Ich als Freiburger Von Martin Jost Martin (vorne links im Bild) inhalie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Martin ist zum Rotzen zumute Ich als Freiburger Von Martin Jost Martin (vorne links im Bild) inhalie]]></content:encoded>
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