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	<title>neonazi &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/neonazi/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "neonazi"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 23:27:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Hassmusik bei Media Markt]]></title>
<link>http://hermilebt.wordpress.com/2009/11/22/hassmusik-bei-media-markt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:50:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>hermilebt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger Rastafari vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger <strong>Rastafari </strong>vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der <strong>Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien</strong> indiziert. Er ist damit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erhältlich.</p>
<p>Am Samstag, den 21. November 2009, fand sich dennoch die indizierte CD <strong>Rastafari</strong> unter den Tonträgern im Media Markt Velbert. Wir möchten sie ausdrücklich bitten, diese so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regalen verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands</p>
<p>Wir möchten darauf hinweisen, so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regaln verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands oder bestimmte deutsche Rapper.</p>
<p>Kein Geld mit Sexismus, Homophobie, Nationalismus und Menschenverachtung!</p>
<p>Beachtet den Info-Blog:<br />
<a href="http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com">http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sizzla bei Media Markt]]></title>
<link>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/22/sizzla_bei_media_markt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>hassmusikbeimediamarkt</dc:creator>
<guid>http://hassmusikbeimediamarkt.wordpress.com/2009/11/22/sizzla_bei_media_markt/</guid>
<description><![CDATA[Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger Rastafari vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="color:#000000;">Am 30. Juli 2009 wurde der Tonträger </span><span style="color:#000000;"><strong>Rastafari </strong></span><span style="color:#000000;">vom Jamaikanischen Reggae-Musiker SIZZLA von der </span><span style="color:#000000;"><strong>Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien</strong></span><span style="color:#000000;"> indiziert. Er ist damit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erhältlich.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="color:#000000;">Am Samstag, den 21. November 2009, fand sich dennoch die indizierte CD </span><span style="color:#000000;"><strong>Rastafari</strong></span><span style="color:#000000;"> unter den Tonträgern im Media Markt Velbert.<br />
</span></span></p>
<p>Wir möchten darauf hinweisen, so genannte Hassmusik aus sämtlichen Regaln verschwinden zu lassen. Wer Hass verbreitet, darf damit in Deutschland kein Geld verdienen. Das gilt für Reggaesänger aus Jamaika wie rechtsextremistische Neonazi-Bands oder bestimmte deutsche Rapper.</p>
<p>Kein Geld mit Sexismus, Homophobie, Nationalismus und Menschenverachtung!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rassismus in Hessen als lustiges Volksfest]]></title>
<link>http://bloegi.wordpress.com/2009/11/22/rassismus-in-hessen-als-lustiges-volksfest/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:01:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>bloegi</dc:creator>
<guid>http://bloegi.wordpress.com/2009/11/22/rassismus-in-hessen-als-lustiges-volksfest/</guid>
<description><![CDATA[[In der Mitte Richter Edgar Krug, neuer Direktor des Amtsgerichts Kirchhain und alter Fan des Grenzg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.ag-kirchhain.justiz.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMdJ_15/AMG_Kirchhain_Internet/med/8db/8db40bb2-88e1-a121-f3ef-ef97ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222"></p>
<p>[In der Mitte Richter Edgar Krug, neuer <a href="http://www.ag-kirchhain.justiz.hessen.de/irj/AMG_Kirchhain_Internet?rid=HMdJ/AMG_Kirchhain_Internet/sub/b0e/b0e40bb2-88e1-a121-f3ef-ef97ccf4e69f,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm">Direktor des Amtsgerichts Kirchhain</a> und alter Fan des Grenzgangs in Biedenkopf. Links mit grünem Schlips sein Vorgesetzter, der <a href="http://bloegi.wordpress.com/2008/04/21/ullrich-prasident-des-landgerichts-marburg-unterlauft-gewaltentrennung/">Präsident des Landgerichts Marburg</a> Dr. Christoph Ullrich.]</p>
<h2>Richter Krug auf dem Grenzgang</h2>
<p>Grenzgänge, auch Schnadezüge oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schnadegang">Schnadegänge</a> genannt, sind mehrtägige Dorffeste, bei denen Fremdenfeindlichkeit zelebriert wird. Ein Grenzgang war ursprünglich das, was ein Hund tut, der alle Bäume in seiner Reichweite bepinkelt hat. Er knurrt, bellt, fletscht die Zähne und beißt, sobald ein anderer Hund in sein erpinkeltes Reich eindringt. </p>
<p>Bei Grenzgängen begehen Einheimische die Grenze ihres Dorfs. Sie schlagen ihre Kinder und andere Menschen an den Grenzsteinen, damit sie die Grenze nie wieder vergessen. Grenzverletzer werden <a href="http://phillips.blogs.com/goc/2007/11/lefty-ku-klux-k.html">gelyncht</a>. Lesen wir, was die <a href="http://www.heimatverein-heessen.de/03_menue/schnadegang.htm"><i>Heimatkundlerin</i> Pier-Bohne</a> darüber schreibt:</p>
<blockquote><p>
Die Kenntnis der Grundstücksgrenzen zum Nachbarn ist den Menschen wichtig, seitdem es Eigentum gibt. Zunächst waren es unveränderliche Merkmale in der Natur wie Bäume, Findlinge, Bäche oder Bodendenkmäler, die als Begrenzung der Felder  angesehen wurden. Auf ihre Verletzung standen martialische Strafen. Ein Grenzfrevler wurde bei lebendigem Leibe bis zum Hals eingegraben und dann mit einer Pflugschar geköpft. Es war Pflicht der Grenzgänger, ihre heranwachsenden Kinder, insbesondere die Jungen, mitzunehmen. An markanten Begrenzungspunkten versohlten sie den Kindern das Gesäß, gaben ihnen &#8220;Backpfeifen&#8221; oder stießen sie unsanft gegen den Begrenzungspunkt, um ihnen den Grenzverlauf nachhaltig &#8220;einzubleuen&#8221;.
</p></blockquote>
<p>Quelle: Maria Pier-Bohne, Der Schnadegang, in: Westmünsterland, Jahrbuch des Kreises Borken 1998, S.227-230</p>
<p>Das Kopfabreißen mit dem Pflug ist ein romantisches Geschichtchen. In der Praxis wurden <em>Grenzfrevler</em> aufgehängt. Heutzutage werden &#8211; wenigstens im offiziellen Teil eines Grenzgangs &#8211; nur noch Scheinhinrichtungen ausgeführt. Das Dorf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Go%C3%9Ffelden#Grenzgang_Go.C3.9Ffelden">Goßfelden</a> &#8211; da, wo neulich der <a href="http://bloegi.wordpress.com/2009/10/03/npd-nazis-sind-schlachtschweine-der-staatsnazis/">Neonazi-Überfall</a> war &#8211; wirbt damit. Die Scheinhinrichtung ist auf dem zweiten Bild von rechts zu delektieren. Typisch für einen Grenzgang sind auch die Burschen auf dem zweiten Bild von links. Das sind die Peitschenschläger, deren Aufgabe es ist, <em>Fremde</em> aus dem Dorf zu jagen.</p>
<p><img src="http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/06/17/562541_web.jpg?1245251201"></p>
<p>Mann beachte die zünftige Gestaltung: <a href="http://www.marek-peters.com/fotos/neonazis/themen/wehrmacht/neonazis-landser-fahne.html">schwarz-weiß-rot</a> mit ächt thoitschen Buchstaben.</p>
<p>Noch zünftiger als in Goßfelden geht es in Biedenkopf zu. Ich bin froh, da ich das, was dort geschieht, nicht mit eigenen Worten beschreiben muss:</p>
<blockquote><p>
Auf dem Marktplatz stehen Kopf an Kopf in festlichen Gewändern die Bürger in einzelnen Abteilungen um ihre Fahnen geschart und mit Führern an der Spitze. Hier und da tauchen in schmucker Kleidung Reiter auf, die die Vermutung aufdrängen, daß es obere Führer sind. Da plötzlich stiebt die aufschauende Menge auseinander, ein Mohr, ein leibhaftiger Mohr, anzuschauend wie einst der kriegerische Othello von Venedig, erscheint und setzt alles in Bewegung; doch zum Nachdenken ist nicht viel Zeit, denn schon wird das Auge von Neuem wieder gefesselt. Zwei Leute in bunter auffallender Bekleidung jagen an uns unter lautem Peitschenknallen vorüber und verschwinden ebenso rasch wie sie gekommen, um anderwärts ebenso wieder aufzutauchen.
</p></blockquote>
<p>Quelle: Wilhelm Mauß: <a href="http://www.galgenberg.de/altepage/grenz1907.htm">Der Grenzgang zu Biedenkopf</a>, Verlag von Max Stephani, Biedenkopf 1907.</p>
<p>Auf einer Internetseite, die dem <a href="http://www.biedenkopf.de/kultur/grenzgang.htm">Magistrat der Stadt Biedenkopf</a> gehört, finden wir:</p>
<blockquote><p>
Der Mohr führt tanzend mit seinem langen Säbel den Zug an, die Wettläufer umkreisen ihn pausenlos mit lautem Peitschenknallen, während alles, was laufen kann, an den drei Tagen morgens über die Grenze geht. Auf einem idyllisch gelegenen Waldplatz wird an den drei Tagen Rast gemacht. Einem mittelalterlichen Heerlager gleicht so ein &#8220;Frühstücksplatz&#8221;. Die Männergesellschaften und Burschenschaften finden sich um ihre Fahnen zusammen, und schnell ist bei hervorragendem einheimischen Bier alles eine große fröhliche Gemeinschaft.
</p></blockquote>
<p>Fremdenvertreibung als <i>lustiges</i> Theaterstück mit angeschlossenem Besäufnis.</p>
<p>Der <em>Störenfried aus der Fremde</em> wird in Biedenkopf von einem Menschen mit schwarzer Haut dargestellt. Dieser &#8220;Mohr&#8221; wird dingfest gemacht und im Triumph durch Biedenkopf geführt.</p>
<p><img src="http://www.mortal-passion.de/fototermin/1tag_files/Photos/Bild%20269_edited.jpg"></p>
<p>Das Bild stammt aus dem Jahr 2005. Rechts und links vom Mohr marschieren die Peitschenschläger, in Biedenkopf schamhaft &#8220;Wettläufer&#8221; genannt. Hinter dem Mohr reiten die &#8220;oberen Führer&#8221;, die in Biedenkopf &#8220;Oberste&#8221; heißen, die Säbel zum Schlag erhoben. Der &#8220;Mohr&#8221; trägt eine undeutsche <a href="http://www.mlorenz.at/Bewaffnete_Macht/05_Husaren/05_Husaren.htm">Husaren-Uniform</a>: Husaren waren Räuber vom Balkan, die schon immer die gutherzigen Hessen überfielen. <a href="http://www.xlibris.de/Autoren/Grimmelshausen/Biographie/Seite1">Grimmelshausen</a> nannte sie <i>Kroaten</i>. Dass so ein <i>Kroate</i> in Biedenkopf schwarze Haut hat, steigert Angst und Schrecken, die er erregt, natürlich beträchtlich.</p>
<p>Tatsächlich ist der Biedenkopf-Grenzgang ein militärischer Aufmarsch, bei dem hunderte stolz-deutsche Männer mit gezückten Säbeln hinter Obersten marschieren: ein <i>schönes Brauchtum</i>. Was würde geschehen, wenn Mitglieder eines Moschee-Vereins Demo machten, indem sie türkische Dolche schwängen? Würde die Polizei es dulden, wenn bei einer linken Demo massenweise Molotow-Cocktails geschwenkt würden?</p>
<p>Wenn der &#8220;Mohr&#8221; den &#8220;Wettläufern&#8221; entwischt, treibt er &#8220;Schabernak&#8221; im Festzelt. Er tut genau das, was Rassisten einem Menschen mit schwarzer Haut andichten: Er beschmutzt weiße Menschen, schon indem er sie anfasst. Die weiße Frau rechts unten hat gerade was abbekommen:</p>
<p><img src="http://www.mortal-passion.de/fototermin/3tag_files/Photos/Bild%20067_edited4.jpg"></p>
<p>Auch das soll <em>lustiges</em> Brauchtum sein. Es ist aber ein abgeschmackter rassistischer Witz, vergleichbar nur mit den dümmsten antisemitischen Witzen.</p>
<p>Der Grenzgang, so wie er heute ist, kam im 19.Jahrhundert auf. Deutsch-nationalistisches <i>Gedankengut</i> wird einem aufgedrängt.</p>
<p><img src="http://www.mortal-passion.de/fototermin/1tag_files/Photos/Bild%20145_edited.jpg"></p>
<p>Schwarz-Weiß-Rot ist &#8211; wie bei einer <a href="http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_image.cfm?image_id=3240">NPD-Kundgebung</a> &#8211; die herrschende Farbkombination. Dabei natürlich Werbung für Alkohol und bierbäuchige, betrunkene Männer. </p>
<p>Das, was anderswo <a href="http://www.schuheil.de/Aktuell/schnade02.html">Stutzen oder Pohläsen</a> genannt wird,</p>
<blockquote><p>
Der Täter wurde auf das Kommando des Landvogten</p>
<p>&#8220;Man greife und setze Ihn&#8221;</p>
<p>„Der Stein – Die Grenze – In Ewigkeit“</p>
<p>von den kräftigen Armen der Kriegsknechte gepackt und mit seinem allerwertesten Hinterteil dreimal so heftig auf den nun wieder an der richtigen Stelle befindlichen Grenzstein gestoßen, dass er sich für alle Zeiten den wahren Platz dieses Steines merken möge.
</p></blockquote>
<p>heißt in Biedenkopf &#8220;<a href="http://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OC05E0">Huppchen</a>&#8221; und gilt selbstverständlich auch als <em>lustig</em>. Der Knüller in Biedenkopf aber ist das unübersehbare Bekenntnis zum Lynchen.</p>
<p><img src="http://www.mortal-passion.de/fototermin/3tag_files/Photos/Bild%20110_edited2.jpg"></p>
<p>Das <em>T-Hemd</em> rechts ist mit &#8220;<a href="http://ww.w.althand.de/bumsberg.html">Burschenschaft</a>&#8221; in neonazi-typischen Buchstaben und mit einem Galgen bedruckt. &#8220;<a href="http://www.berlin.de/sen/inneres/verfassungsschutz/aktuell/am_d.s.t._15.02.2007.html">Eure Galgen werden schon gezimmert</a>&#8221; heißt es bei Neonazis. T-Hemden mit der Beschriftung &#8220;<a href="http://www.marek-peters.com/fotos/neonazis/symbolik/hass-und-gewalt/neonazi-skinhead-hass-h8-galgen.html">Dancing in the Air</a>&#8221; , die einen Menschen zeigen, der an einem Galgen zappelt, sind auch bei denen in Mode. In Biedenkopf aber wird die Nähe zum Nationalsozialismus noch deutlicher gezeigt:</p>
<p><img src="http://alt.hasenlauf.de/t3/typo3temp/pics/a90bbd6a67.jpg"></p>
<p>der <a href="http://www.daylife.com/photo/01Ca9qVg2A45E">NSDAP-Parteifahne</a> und der <a href="http://nazisexposed.blogspot.com/2007/10/who-is-national-socialist-movement.html">NSDAP-Armbinde</a> sehr ähnlich. Die <a href="http://alt.hasenlauf.de/">Burschenschaftler</a>, die dieses Foto ins Internet gelegt haben, bezeichnen übrigens Frauen, die ihnen zugänglich sind, regelmäßig als &#8220;Häschen&#8221;, auch sehr <em>lustig</em>, natürlich.</p>
<p>Militarismus, Alkoholismus, Nationalismus mit Neonazi-Symbolen und Rassismus grobschlächtigster Sorte. Man könnte glauben, dass ein vernünftiger Mensch sich daran nicht beteiligt. Doch bei meinen Recherchen zum Grenzgang kam mir Richter Krug in die Quere, jetzt Direktor des <a href="http://bloegi.wordpress.com/2008/11/04/sudstaatenflagge/">Amtsgerichts Kirchhain</a>. Krug kam mir zum ersten Mal vor, als er dem <a href="http://bloegi.wordpress.com/2008/04/11/richter-edgar-krug-ein-zweiter-taszis/">blinden Tschechen Lubomir Ivancik</a> einen Pflichtverteidiger verweigerte. Ich habe damals gehofft: Vielleicht ist Krug nur einmal ausgerastet. Leider ist das nicht so. Als Mitglied des <a href="http://www.tc-niederdieten.net/pages/der-verein/vereinsgeschichte.php">Tennisclubs Niederdieten</a> drückt er Begeisterung aus:</p>
<blockquote><p>
Die gemeinsame Teilnahme am Grenzgang in Biedenkopf war ein Highlight bei diesem Besuch und wird ganz sicher in Erinnerung bleiben.</p>
<p><img src="http://www.tc-niederdieten.net/media/Vereinsgeschichte/personen_1993.jpg"></p>
<p>Edgar Krug<br />
Niederdieten, im  November 2006
</p></blockquote>
<p>Die Lösung ist natürlich, dass Krug nicht vernünftig ist, sondern wie die meisten Juristen meint, er müsse sich beim übermächtigen Pöbel einreihen. Allein der Grenzgang in Biedenkopf repräsentiert mehr politische Macht, als die NPD insgesamt hat. </p>
<p>In der Folge hat in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8WTNV3Z_E64">Hessen</a> niemand etwas gegen Rassismus einzuwenden. Richter Krug bestimmt nicht. Er ist doch so <em>lustig</em>. Hier ein frisches Foto aus Amöneburg:</p>
<p><a href="http://www.althand.de/obamafull.jpg"><img src="http://www.althand.de/obamadet.jpg"></a></p>
<p>Klicken Sie auf dem Bild, wenn Sie es groß sehen wollen.</p>
<p>Ulrich <a href="http://www.althand.de/bums.html">Brosa</a></p>
<hr />
<p><a name="091220">Nachtrag 20.12.2009</a></p>
<p>Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Neustadt-Momberg (dort, wo <a href="http://beratungsnetzwerk-hessen.de/uploads/uploads_allgemein/Hessen_Drucksache_166093.pdf">1990, 1992, 1993, 1994, 1998</a> und wahrscheinlich noch öfter der jüdische Friedhof geschändet wurde) haben bei der Kirmes 2009 eine Hexenverbrennung inszeniert:</p>
<p><img src="http://www.op-marburg.de/var/storage/images/op/lokales/ostkreis/gewaltverherrlichung-war-nicht-beabsichtigt/3526553-1-ger-DE/Gewaltverherrlichung-war-nicht-beabsichtigt_ArtikelQuer.jpg"></p>
<p>Der katholische Pfarrer schaute wohlgefällig zu. Die <a href="http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Auch-Pfarrer-ist-ein-Ranzemann">Oberhessische Presse (21.9.2009)</a> sekundierte:</p>
<blockquote><p>
Ist Deine Alte Dir zu teuer,<br />
kommt sie bei uns aufs Scheiterfeuer.
</p></blockquote>
<p>Der Vorgang wirft, um sich juristendeutsch auszudrücken, ein bezeichnendes Licht auf die Freiwilligen Feuerwehren auf dem Lande(h). Was taten SA-Ortsverbände oder SS-Kameradschaften nach 1945? Sie traten in die FF ein, bis die FF praktisch nur aus SS oder SA bestand &#8211; der übelste Mob. Es ist <a href="http://www.marburgnews.de/2001/mn-pol07.shtml#11">seit langem bekannt</a>, was da los ist. Doch die Wahrheit wird unterdrückt:</p>
<blockquote><p>
Marburg. Oberbürgermeister Dietrich Möller (CDU) hat veranlasst, dass die PDS-Stadtverordnete Anke Richter vom städtischen Kulturamt nicht mehr als Praktikantin beschäftigt werden darf. Möller begründet diesen Schritt mit den Äußerungen, die bei der von Anke Richter angemeldeten Kundgebung gegen den Marktfrühschoppen gefallen sein sollen. Unter anderem geht es um die Gleichsetzung von Vereinen und Feuerwehren mit &#8220;saufenden Männerbünden&#8221;.
</p></blockquote>
<p>Oberhessische Presse (6.7.2001). Im Artikel der <a href="http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Gewaltverherrlichung-war-nicht-beabsichtigt">Oberhessischen Presse (23.9.2009)</a> wurde &#8211; wie üblich &#8211; die Hexenverbrennung als <i>lustiges Treiben</i> beschönigt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[¿Qué tan loco está?]]></title>
<link>http://muevete.wordpress.com/2009/11/16/que-tan-loco-esta/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:31:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>muevete</dc:creator>
<guid>http://muevete.wordpress.com/2009/11/16/que-tan-loco-esta/</guid>
<description><![CDATA[Propiedad de la Revista Semana, Colombia.  Publicado en este blog sin permiso explicito de los propi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.semana.com/noticias-nacion/tan-loco-esta/131384.aspx" target="_blank">Propiedad de la Revista Semana, Colombia.  Publicado en este blog sin permiso explicito de los propietarios. Parta leer completo con fotos muy vacanas, ademas de otros buenos artículos pinche aqui <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </a></p>
<p><strong>Por  absurdas que parezcan las amenazas de Chávez, su perfil sicológico indica que  nada se puede descartar.</strong></p>
<p>Sábado 14 Noviembre  2009</p>
<p>&#160;</p>
<p>Cuando Hugo Chávez hizo  sus absurdas declaraciones para pedirle a su Ejército y al pueblo venezolano que  se prepararan para la guerra, la explicación que más se oyó para justificar  semejante despropósito era la de la cortina de humo. En otras palabras, que  quería distraer a los venezolanos de las penurias que están viviendo por una  inflación en alza, el desabastecimiento de alimentos y el racionamiento de agua  y luz, en busca de una solidaridad nacional alrededor de la defensa de la patria  supuestamente amenazada.</p>
<p>Tres días después, el  propio Chávez recogió velas al presentarse como un adalid de la paz y la  concordia con argumentos tan ridículos como los que había utilizado en la  declaración de guerra. Según él, Venezuela es un país pacífico asediado por los  gobiernos guerreristas de Colombia y Estados Unidos.</p>
<p>Estos bandazos de oratoria  y esa conducta ciclotímica que ya son conocidas en Chávez llevan a que muchos  colombianos lleguen a la conclusión de que al Presidente de Venezuela le falta  una tuerca o que perro que ladra no muerde. Sin embargo, dada la escalada verbal  de los últimos tiempos, los graves incidentes en la fronteras, el desplome del  comercio y su pérdida de popularidad en casa, no hay que descartar del todo que  un perro que ladra tantas veces algún día muerda.</p>
<p>Líderes como Chávez, que  tienen rasgos de megalomanía y paranoia, llegan a tomar decisiones que no sólo  van en contravía de lo racional y lo lógico, sino a veces de sus propios  intereses. Adolfo Hitler, cuando estaba ganándoles la guerra a Francia e  Inglaterra, decidió atacar a la Unión Soviética al abrir un segundo frente,  cometiendo el mismo error garrafal que Napoleón Bonaparte un siglo y medio  atrás. Como si fuera poco, cuando los japoneses atacaron Pearl Harbor y Estados  Unidos les declaró la guerra, el dictador alemán, que no tenía velas en ese  entierro, decidió declararle la guerra unilateralmente a Estados Unidos, para  aquel entonces la potencia militar más poderosa del mundo. La consecuencia de  esas dos barbaridades fue la destrucción de Alemania cuatro años más tarde y su  suicidio en el búnker de Berlín.</p>
<p>Ejemplos como los  anteriores ilustran que cuando un hombre con poder está desfasado de la  realidad, lo impensable puede llegar a suceder.</p>
<p>Para hacer una  interpretación sobre el riesgo que representa Chávez, es útil revisar los  análisis de su personalidad contenidos en biografías, perfiles y estudios que se  han publicado sobre él. Dos libros han intentado profundizar sobre el tema: Hugo  Chávez sin uniforme, de los periodistas venezolanos Cristina Marcano y Alberto  Barrera, y El poder y el delirio, del intelectual mexicano Enrique Krauze.  También ha incursionado en ese campo el periodista norteamericano Jon Lee  Anderson con dos perfiles que publicó en la prestigiosa revista The New Yorker  sobre el controvertido líder venezolano, y muchos otros artículos y ensayos.</p>
<p>De la lectura minuciosa de  esos documentos la primera conclusión a la que se llega es que sería simplista  afirmar que todo lo que está diciendo y haciendo Chávez no es más que una  maniobra de distracción para tapar sus problemas internos. Sus biógrafos  destacan su denodado apego al poder, su obsesiva pretensión de cambiar el rumbo  de la historia, su convicción de ser la reencarnación de Bolívar y Fidel, y su  desprecio por la democracia liberal. Dan cuenta de su verborrea provocadora y  sus abusos de autoridad. Pero nadie se atreve a pronosticar hasta dónde puede  llegar con su proyecto revolucionario. Los rasgos de su personalidad lo hacen  impredecible: es ambiguo, delirante, paranoico, manipulador y  belicoso.</p>
<p>En el prólogo del libro de  Marcano y Barrera, el periodista Teodoro Petkoff dice que &#8220;a lo largo de su  fulgurante carrera, Chávez ha tenido a su favor la subestimación de que ha sido  objeto por parte de sus adversarios y enemigos&#8221;. En efecto, muchos se han  equivocado con él. El presidente Rafael Caldera jamás imaginó que el mismo  coronel golpista al que le otorgó una amnistía en 1994 sería su sucesor en la  Presidencia un lustro después, y que le enviaría mensajes al otro día del  triunfo electoral de que desocupara el despacho presidencial. El mismo que en la  ceremonia de posesión alzó la mano para jurar que reformaría la &#8220;moribunda&#8221;  Constitución sobre la que estaba jurando.</p>
<p>Tampoco pensaban sus  adversarios, que como candidato lo consideraban un fuego artificial que  capitalizaba el descontento popular momentáneo, y que desde 1998 lo han visto  ganar más de una decena de elecciones. Mucho menos imaginaban sus antiguos  colegas revolucionarios y militares, como Luis Miquilena o Raúl Isaías Baduel,  que terminarían proscritos, vituperados o presos por el régimen bolivariano que  ayudaron a erigir.</p>
<p>No hay que subestimarlo,  sugiere Petkoff. Por eso cuando Chávez les dice al Ejército y al pueblo  venezolano que se preparen para la guerra, muchos colombianos no saben si el que  habla es un loco pirómano que puede incendiar el vecindario o un peligroso  estratega que lleva años preparándose para cumplir su propia profecía bélica.</p>
<p>El revolucionario</p>
<p>Chávez empezó a  obsesionarse con la revolución hace más de 30 años. En 1977, cuando apenas era  un joven teniente de 23 años, evocaba al Che Guevara en su diario personal y  describía la ansiedad que sentía por participar en una revolución: &#8220;Esta guerra  es de años (&#8230;) tengo que hacerlo. Aunque me cueste la vida. No importa. Para  eso nací&#8221;, dice un fragmento publicado en Chávez sin uniforme. A finales de ese  año vino la creación del Ejército Bolivariano Revolucionario y el inicio de su  vida conspirativa, que lo llevaría a una fuerte alianza con Douglas Bravo, jefe  guerrillero del movimiento Bandera Roja. Una mezcla de insurgentes y militares  que resulta extraña en Colombia, pero no en otros países de América Latina.</p>
<p>Eso explica, en parte, su  eclecticismo ideológico, que le permite al tiempo creerse la reencarnación de  Bolívar, admirar al prócer federalista Ezequiel Zamora y rendirle culto a  &#8216;Maisanta&#8217; una especie de bandolero rebelde del que es descendiente. Más allá de  su anacrónica adhesión marxista, Chávez parece tener en su ADN una devoción  militarista donde la fuente de poder está en la punta del  fusil.</p>
<p>Si bien hace poco llamó  gorilas a los militares que apuntaron con sus rifles a la cabeza del presidente  Manuel Zelaya y lo despojaron del poder en Honduras, él mismo hizo de gorila en  1992, cuando organizó el golpe para sacar a Carlos Andrés Pérez del Palacio de  Miraflores.</p>
<p>Sobre lo que pasó esa  noche en Caracas hay muchas sombras y dudas. Nadie sabe por qué Chávez no llegó  a tomarse el Palacio de gobierno y se rindió sin dar pelea. Quizá para no  inmolarse. O quizá porque, como dicen sus adversarios, otro rasgo de su  personalidad es la cobardía. Aunque fracasó, estaba convencido de que el único  camino para tomar el poder eran las armas. Fue, según sus biógrafos, la  influencia del viejo líder comunista Luis Miquilena lo que lo llevó por el  camino electoral.</p>
<p>Pero su visión de fondo no  ha cambiado. El desaparecido analista venezolano Alberto Garrido documentó en  varios libros cómo Chávez ya tenía vínculos con los insurgentes mucho antes de  llegar a la Presidencia. La supuesta protección de la que han gozado los grupos  guerrilleros colombianos en su territorio -según denuncian las autoridades  colombianas- así parece ratificarlo.</p>
<p>En ese sentido muchos  creen que Venezuela estaría cumpliendo el papel de Cuba en los años 60: un lugar  para exportar la revolución. O en lo que se convirtió la Libia de Gadaffi en  África en los 70 y 80: el sitio donde se armaron y entrenaron grupos rebeldes de  la más diversa estirpe.</p>
<p>Hugo Chávez ya ha hecho  una revolución en Venezuela. Su socialismo del siglo XXI ya está en el poder. La  elite gobernante fue remplazada por una nueva clase dirigente cuyo epicentro es  el propio caudillo.</p>
<p>La antigua tecnocracia  petrolera de Pdvsa fue botada a la calle y reemplazada por la burocracia  chavista. Muchos empresarios tradicionales tuvieron que abandonar el país o  terminaron por someterse, convenientemente, a la égida de Chávez, como el  multimillonario Gustavo Cisneros. Muchas empresas de comunicaciones han sido  nacionalizadas, como también el 90 por ciento de las cementeras extranjeras como  Cemex, Holcim y Lafargé. Hace un año nacionalizó la empresa de energía, cuyo  desempeño se puede medir ahora, cuando el país está prácticamente a oscuras por  los cortes de luz. En todo caso, Venezuela es un país cuya estabilidad jurídica  está en entredicho para el capital extranjero.</p>
<p>Según Krauze, Chávez sigue  un libreto: el de la revolución cubana. Recién posesionado dijo ante un  auditorio de estudiantes que: &#8220;Venezuela va hacia la misma dirección, hacia el  mismo mar hacia donde va el pueblo cubano, mar de felicidad, de verdadera  justicia social, de paz&#8221;.</p>
<p>Su obsesión por Bolívar se  sumó a la fascinación por Fidel Castro. Chávez ha retomado las anacrónicas  banderas de la Guerra Fría, ha construido una eficaz retórica anti-imperialista,  y ha montado a su gobierno sobre la idea de que la revolución bolivariana será  atacada desde afuera. Bien sea mediante su propio asesinato o mediante una  invasión, asimilando así su destino al de todos los venezolanos. En virtud del  miedo que infunde el enemigo extranjero, se postula como perpetuo salvador de la  patria.</p>
<p>El juego doble</p>
<p>Pero, más allá de su  visión mesiánica del poder, Chávez se debate entre dos polos. La ambigüedad, la  incoherencia y la disociación son inherentes a su forma de gobierno. Con  frecuencia sus palabras y sus actos van en sentidos contrarios. Mientras le  gritaba &#8220;¡pendejo!&#8221; a George W. Bush, lo tildaba de criminal de guerra y le  aseguraba que primero saldría él de la Casa Blanca, que Chávez de Miraflores,  pagaba 1,2 millones de dólares a una firma de lobby para mejorar su imagen en  Washington.</p>
<p>Más allá de su espíritu  camorrero, los cambios intempestivos de ánimo hacen parte de su siquis. El  general retirado Alberto Rojas Muller, jefe de la campaña de Chávez en 1998,  citado por Marcano y Barrera, dice que &#8220;es un individuo que vive estados de  ánimo oscilantes entre momentos de extrema euforia y momentos de decaimiento&#8221;.  Esa ambigüedad y los cambios repentinos de ánimo han sido la constante en su  relación con Uribe. Puede pasar de llamarlo paramilitar y pedir que se muevan  sus tanques a la frontera, a abrazarlo, como ocurrió en la cumbre de la OEA en  Santo Domingo el año pasado; llamarlo amigo del alma y ufanarse de la química  que hay entre los dos.</p>
<p>Esta suerte de bipolaridad  es mucho más común de lo que se cree en los hombres que ejercen el poder, que  con frecuencia exultan vanidad y narcisismo. Edmundo Chirinos, ex terapeuta de  Chávez, citado por Jon Lee Anderson en su artículo El revolucionario, dice que  el Presidente de Venezuela tiene una sicología similar a la de Simón Bolívar:  &#8220;Es de mal genio y difícil cuando se siente frustrado&#8221; (&#8230;) &#8220;Tiene tendencia a  la vanidad. Denota un irrestricto autoritarismo y predispone a la gente en su  contra&#8221;. No obstante, Chirinos certifica en este reportaje que Chávez está  completamente sano y es una persona completamente normal. &#8220;Aparte de su poder,  no es distinto de usted o de mí&#8221;, dijo.</p>
<p>Paranoia política</p>
<p>Como buen caudillo, Chávez  siempre ha sido un poco paranoico. Cuando era candidato a la Presidencia, su  escolta tuvo que ser reforzada. Se sabe que el servicio secreto de Cuba es quien  se encarga, finalmente, de su seguridad. Ante la idea de que van a asesinarlo,  ha dicho: &#8220;¡No se les ocurra, no por mí, sino por lo que puede pasar en  Venezuela&#8221;. Él pronostica que su muerte desencadenaría, como la de Jorge  Eliécer Gaitán, 50 años de guerra. La semana pasada en su controvertida  alocución de Aló Presidente dobló la cifra y dijo que la guerra con el imperio  sería de 100 años. .</p>
<p>Su paranoia se disparó aun  más después del 11 de abril de 2002, cuando se fraguó un golpe en su contra que  lo tuvo durante 48 horas fuera del poder, y en el que participaron algunos de  sus más conocidos. Los golpistas querían que renunciara, pero que no abandonara  el país. Por una jugada del destino, los militares entendieron en cuestión de  horas que Pedro Carmona y el grupo de empresarios que se apoderaron de la  Presidencia no contarían con el apoyo popular que tenía Chávez y decidieron  restituirle su lealtad a éste. Uno de los militares que fueron clave en el  regreso de Chávez fue Raúl Isaías Baudel, quien años después, ya distanciado del  chavismo, hizo una campaña que resultó definitiva para atajar la reelección  indefinida del caudillo. Hoy Baudel está en la cárcel y se le considera un preso  político. Chávez está convencido de que los gringos estaban detrás de la  conspiración de aquel abril. Desde entonces su hipótesis es que la CIA está  buscando su caída.</p>
<p>Algunos hechos reales,  como el ingreso de paramilitares a Venezuela, se han convertido en una hipérbole  de amenazas, atentados y anuncios de invasiones inminentes. Desde siempre,  Chávez se siente parte de una guerra asimétrica, donde el pueblo en armas tendrá  que defender a su líder y su revolución. Ha construido un sistema de milicias y  de vigilancia comunitaria muy similar al cubano (pero menos eficiente), compró  100.000 fusiles de asalto y ha gastado 5.000 millones de dólares en armas rusas.</p>
<p>El líder venezolano parece  ignorar que Estados Unidos ha abierto dos frentes de batalla, en Afganistán e  Irak, que ahora no sabe cómo cerrar. Y que realmente Venezuela, y en general  América Latina, está en el último renglón de las preocupaciones de la potencia  del norte. Si esto era verdad con Bush, lo es aún más con Obama. Y pensar que  las bases de los gringos en Colombia son para vigilarlo o atacarlo es ignorar  que bien pueden hacerlo desde Curazao, donde tienen otra base más cercana, o  desde Miami, que está justo al frente de sus playas.</p>
<p>En medio de su paranoia  Chávez no trata a sus adversarios como contradictores políticos, sino como  enemigos en una lógica de guerrerista. Manuel Rosales, quien fuera su  contrincante en las últimas elecciones, terminó exiliado en Perú y acusado por  la justicia chavista de haberle pagado a paramilitares colombianos para que  atentaran contra el Presidente. Todo ello basado en testimonios dudosos de dos  paramilitares colombianos, que han sido manipulados por los organismos de  inteligencia de Chávez.</p>
<p>Por eso quizá Chávez ha  tomado decisiones tan extrañas como desarmar a la Policía en los cinco estados  gobernados por la oposición. Uno de los más afectados es Táchira, que vive una  situación de violencia sin precedentes, y cuyo gobernador, César Pérez Vivas, se  ha convertido en el blanco de los epítetos y señalamientos del Presidente. Allí  la autoridad tuvo que volver al bolillo.</p>
<p>Colombia, sin embargo,  terminó por darle a Chávez el pretexto que necesitaba para ponerse en pie de  guerra. A medida que se diluye su proyecto expansionista, que se le complica el  panorama interno y que se le enreda la gobernabilidad, invoca la guerra como su  destino inexorable. Quizá porque no está preparado para perder en las urnas. Ni  para abandonar el poder.</p>
<p>Enrique Krauze dice que  &#8220;Hugo Chávez es un venerador de héroes, pero no es un héroe&#8221;. Un hombre que se  cree la reencarnación de Bolívar y el sucesor de Fidel Castro. Su idea del  gobierno es vitalicia y absoluta. Su idea de heroísmo es continental. Se ha  involucrado en procesos electorales desde Honduras apoyando a Zelaya en su  abortado proyecto de reelección, y enviando una maleta de dinero a Argentina  para asegurarle la victoria a Cristina de Kichner, pasando por su petro-respaldo  a varios gobiernos como Bolivia, Dominica y Nicaragua. Hasta ahora Chávez  mantiene la idea de que su gobierno es democrático porque ha ganado todas las  elecciones, muy a pesar de que ha asfixiado la separación de poderes y la  libertad de prensa.</p>
<p>Pero 12 años después de  dictadura &#8220;light&#8221;, como la han definido algunos, Chávez empieza a sentir que  muchas cosas se le desmoronan. El chavismo ha perdido algunas de sus más  importantes plazas políticas como Caracas, Táchira y Zulia, y su popularidad ha  caído al 46 por ciento. Esto no está mal para un Presidente después de tanto  tiempo en el poder, pero es insuficiente para alguien que quiere perpetuarse.  Luego de que suenan sus trompetas de guerra, los venezolanos se alejan más de  él. La encuestadora Datanálisis publicó un sondeo en el que se demuestra que el  80 por ciento no estuvo de acuerdo con sus declaraciones de guerra, y que el 66  por ciento no quiere que se rompa relaciones con Colombia.</p>
<p>Internacionalmente, su  proyecto también languidece. Zelaya no ha sido restituido, Correa sigue en la  línea de reconciliarse con Colombia, a pesar de los intentos de sabotaje por  parte de Venezuela. Y si en el pasado se disputaban en América Latina dos  modelos de izquierda, el de Chávez y el de Lula, este último se impuso por la  pujanza económica y el liderazgo de Brasil en la región. La revolución chavista  se ha quedado a medio camino, emulando, como dice Krauze, el fracasado y  anacrónico modelo cubano.</p>
<p>Aunque su plan es quedarse  en el gobierno hasta 2021, su tiempo ya está en declive y el oxígeno no le va a  alcanzar. Ante este panorama, muchos piensan que Chávez podría buscar un  incidente de militar para convertirse en el salvador de la patria amenazada.  Encontrar el pretexto para perpetuarse. Una guerra que lo convertiría en el  héroe que, según Krauze, Chávez siempre ha querido ser. &#8220;Hugo Chávez no es un  héroe y él lo sabe. El espejo se lo dice cada mañana, cada noche (&#8230;) por eso  insiste cada vez que puede en identificar a la patria con su persona, en señalar  conspiraciones que lo buscan a él, que van por él y que, de triunfar,  representarían el derrumbe de su país, del continente y hasta del mundo. A  partir de esa quimera ha plantado la mala yerba de la discordia en la sociedad  venezolana. Y a partir de esa quimera, llegado el caso, no vacilará en llevar a  Venezuela al borde del precipicio. En eso sí se parece a Hitler, que en el  búnker reclamaba a sus compatriotas la destrucción de puentes y ciudades  alemanas antes que admitir su derrota, la derrota de sus  mitologías&#8221;.</p>
<p>¿Qué tan peligroso  es?</p>
<p>Esta semana el diario El  País advirtió en un editorial que Chávez esta vez &#8220;se pasó de la raya&#8221;. Brasil  suspendió el debate sobre el ingreso de Venezuela a Mercosur a raíz de las  imprudentes declaratorias de guerra de Chávez. En Caracas y otras ciudades hubo  inmediatas manifestaciones de rechazo a la hostil retórica del Presidente. No  obstante, el viernes varios tanques de guerra y carros blindados se estaban  movilizando a la frontera. Y ese mismo día les reiteró a los militares que se  preparen para una eventual batalla. Mucha gente en Venezuela, en Colombia y en  otras latitudes del continente se ha acostumbrado a oír los altisonantes  vituperios de Chávez, sus continuas provocaciones que luego son dosificadas por  él mismo con un aparente bálsamo de reconciliación. Algunos creen que son  actuaciones irracionales, típicas de un loco. Otros, que es una calculada  estrategia de engaño a sus electores. Pero Chávez no es un loco. El &#8220;fulgor  mesiánico&#8221; que se apoderó de él, según su ex amante Herma Marksman, hace parte  de su proyecto político. Es su concepto de poder. Es el camino que le trazó  desde muy temprano a su revolución.</p>
<p>La diferencia entre sus  vociferaciones del pasado y las más recientes se explica por la situación  interna que está enfrentando Chávez. Su poder está declinando. Pero, con su  compleja y sorprendente personalidad, Chávez podría buscar convertirse en un  héroe redentor y ratificar así, que es amado por su pueblo. Revivir el mito de  la revolución asediada por enemigos, que encarnan Bolívar y Fidel. La doble  necesidad de heroísmo y martirio, que señala Krauze. Y un conflicto con  Colombia, por irracional que parezca, le puede ayudar a construir ese destino.  Ese anhelado lugar en la historia. ¿Será capaz de propiciar un incidente para  lograrlo? No es descartable. Nadie tampoco creyó en su momento que el general  Galtieri en Argentina se atreviera a declararle la guerra a Gran Bretaña en  1982. &#8220;En los anales del populismo autoritario de la región cualquier cosa puede  pasar&#8221;, advirtió el editorial del Washington Post el jueves pasado. Eso es lo  que algunos piensan en Colombia. Y nadie que lo conozca se atrevería a decir que  esto no ocurrirá.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Personen - Übersicht]]></title>
<link>http://eschedeohnenazis.wordpress.com/2009/11/16/personen-ubersicht/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>eschedeohnenazis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier werden einige Personen vorgestellt die sich ein oder mehrmals an rechten Aktivitäten in Eschede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hier werden einige Personen vorgestellt die sich ein oder mehrmals an rechten Aktivitäten in Eschede]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Manfred Börm - Lüneburg]]></title>
<link>http://eschedeohnenazis.wordpress.com/2009/11/14/manfred-borm-luneburg/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:00:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>eschedeohnenazis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manfred Börm Manfred Börm beim NPD-Bundesparteitag 2006 Manfred Börm (* 1950) ist ein Bauunternehmer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Manfred Börm Manfred Börm beim NPD-Bundesparteitag 2006 Manfred Börm (* 1950) ist ein Bauunternehmer]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[PROVINZIALSOZIALISMUS: I SEMI E I FRUTTI DELL'ODIO ETNICO/RAZZIALE]]></title>
<link>http://bolzanoeprovincia.wordpress.com/2009/11/11/provinzialsozialismus-i-semi-e-i-frutti-dellodio-etnicorazziale/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:43:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>lucamarcon</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Nota: foto di repertorio) La cellula della Gioventù Hitleriana operava nella Val Venosta Tra gli in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(<strong>Nota:</strong> foto di repertorio)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-641" title="ProvinzialSozialismus" src="http://lucamarcon.wordpress.com/files/2009/11/provinzialsozialismus.jpg" alt="ProvinzialSozialismus" width="368" height="244" /></p>
<p>La cellula della Gioventù Hitleriana operava nella Val Venosta<br />
Tra gli indagati 9 sono minorenni, il più giovane ha appena 15 anni</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3570/4074186227_a4404c31ae_b.jpg" alt="" width="294" height="66" /></p>
<p><strong>GIOVANE ARRESTATO E 16 DENUNCIATI<br />
SGOMINATA CELLULA NEONAZISTA A BOLZANO</strong></p>
<p><strong>BOLZANO, 11.11.2009</strong> &#8211; La polizia di Bolzano ha arrestato un giovane e ne ha denunciati altri sedici con l&#8217;accusa di aver costituito nel Meranese un gruppo della Gioventù Hitleriana. Nove dei ragazzi denunciati sono minorenni: il più giovane ha 15 anni e i più grandi arrivano a 26 anni (<span style="color:#0000ff;"><strong><a href="http://www.repubblica.it/2009/11/sezioni/cronaca/neonazisti-bolzano/neonazisti-bolzano/neonazisti-bolzano.html" target="_blank">continua a leggere</a></strong></span>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thomas Wulff - Ludwigslust]]></title>
<link>http://eschedeohnenazis.wordpress.com/2009/11/11/thomas-wulff-ludwigslust/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:00:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>eschedeohnenazis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Thomas Wulff Thomas Wulff bei einer Neonazi-Demonstration am 29. Januar 2005 in Kiel (* 1963), der s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thomas Wulff Thomas Wulff bei einer Neonazi-Demonstration am 29. Januar 2005 in Kiel (* 1963), der s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La casa dell'orrore]]></title>
<link>http://mattiafl.wordpress.com/2009/11/08/la-casa-dellorrore/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:05:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>mattiafl</dc:creator>
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<description><![CDATA[La casa di Braunau am Inn, in Austria, dove nel 1889 nacque Adolf Hitler, è in vendita per 2 milioni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-2006" src="http://mattiafl.wordpress.com/files/2009/11/parodia_hitler.jpg?w=300" alt="" width="300" height="211" />La casa di Braunau am Inn, in Austria, dove nel 1889 nacque <strong>Adolf Hitler</strong>, è in vendita per 2 milioni 200 mila euro. Una notizia che ha messo in allarme gli abitanti della cittadina austriaca i quali temono che possa essere acquistata da qualche estremista o organizzazione di destra e trasformata in meta di pellegrinaggio per simpatizzanti neonazisti.</p>
<p>Al momento l&#8217;edificio è utilizzato da un&#8217;organizzazione per l&#8217;assistenza ai disabili e, in diversi momenti nel corso della sua esistenza, ha ospitato una biblioteca, una banca e un istituto tecnico.</p>
<p>La cifra è troppo alta per il comune di Braunau, ha fatto sapere il bogomastro Gerhard Skiba, che pure acquisterebbe l&#8217;immobile molto volentieri, proprio per sventare il rischio di vederlo diventare un punto di riferimento per nostalgici. Anzi, il sindaco (con tanto di petizione firmata dall&#8217;intera cittadinanza) avrebbe proposto gia&#8217; mesi fa di trasformare l&#8217;immobile in un museo della Shoah!  ansiosi di liberarsi dall&#8217; imbarazzante linea bruna che le fa ombra da oltre mezzo secolo, i concittadini del Fuhrer hanno lanciato la suggestiva idea: trasformare la casa natale di Hitler in un Centro internazionale di studi e di iniziative sull&#8217; Olocausto, il fascismo e i diritti umani. In altre parole, rovesciare l&#8217;equazione che vuole simili luoghi fatalmente condannati a essere meta di fanatici&#8230;</p>
<p>Un punto importante per Braunau che si scrollerebbe di dosso la maledizione di aver dato i natali a Hitler, portandola a proprio vantaggio, e un&#8217;occasione per l&#8217;Austria di prendere coscienza e consuetudine con le responsabilita&#8217; avute nei crimini del Nazismo (secondo lo storico austriaco Meislinger l&#8217;Austria sarebbe &#8220;ancora di fatto impreparata e poco disposta ad accettare la propria parte di responsabilità&#8221;). Pensate, la culla del Male con valenza maieutica&#8230;benissimo! purche&#8217; non ci si sbarazzi di un&#8217;idea semplicemente rimuovendo quattro mura, o cambiandone intonaco e cognome sul citofono&#8230;</p>
<p><em>[fonti: Repubblica e Corriere della Sera]</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Asylrechtsprozess in Sigmaringen]]></title>
<link>http://bloegi.wordpress.com/2009/11/07/asylrechtsprozess-in-sigmaringen/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 10:05:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>bloegi</dc:creator>
<guid>http://bloegi.wordpress.com/2009/11/07/asylrechtsprozess-in-sigmaringen/</guid>
<description><![CDATA[(Allgemein akzeptierter Rassismus in Deutschland. Der Schwachsinn mit dem Mohrenkopf, den die Studen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph08/heimversuche/14_mohrenkopf/mohrenk.jpg"><br />
(Allgemein akzeptierter Rassismus in Deutschland. Der Schwachsinn mit dem <em>Mohrenkopf</em>, den die Studenten platzen lassen sollen, wird offiziell von der <a href="http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph08/heimversuche/14_mohrenkopf/mohrenkopf.htm">Ludwig-Maximilians-Universität München</a> verbreitet. Die <em>Wissenschaftler</em> kämen wohl erst zur Besinnung, wenn ihnen bei ihrer nächsten Kenia-Reise <em>Albino-Auge in Aspik</em> oder <em>Gebratener Weißenarsch</em> serviert würde.)</p>
<hr />
<h2>Pressemitteilung von The VOICE Refugee Forum Germany 5.11.2009</h2>
<p>Der nigerianische Flüchtling Rex Osa bittet darum, dass Menschen aus der Öffentlichkeit seine Anhörung vor dem <a href="http://vgsigmaringen.de/servlet/PB/menu/1192890/index.html">Verwaltungsgericht Sigmaringen</a> beobachten, die dort am 9.11.09 um 14.30 Uhr stattfindet. Der Grund dafür sind unglaubliche Erfahrungen mit dem sogenannten Rechtsstaat, Erfahrungen, die für den Normalbürger unglaublich sind, nicht aber für Flüchtlinge und diejenigen, die deren Schicksale beobachten. Herr Osa wurde Opfer bösartiger Unterstellungen, ihm wurde Gehör verweigert, von ihm vorgelegte Dokumente wurden ohne Prüfung derselben als unglaubwürdig abgetan, später verschwanden diese auf obskure Weise. Man legte ihm die Beweislast für Angaben auf, die ohne Prüfung einfach als unwahr abgetan wurden, gleichzeitig hinderte man ihn mittels Residenzpflicht (Aufenthaltsbeschränkung auf den Landkreis) daran, die entsprechenden Institutionen aufzusuchen. Wie leider nur Insidern bekannt ist, ist solches, jeder Rechtsstaatlichkeit Hohn sprechende Verhalten deutscher Behörden gängige Praxis. Am 9. November fiel vor 20 Jahren mit der Mauer ein Unrechtsstaat, dem unter anderem die Toten bei illegalem Grenzübertritt angelastet werden. Es ist nun an der Zeit, erneut eine neue Mauer zu Fall zu bringen, die Mauer des Schweigens über das tägliche Unrecht gegenüber Flüchtlingen, eine Mauer, die jährlich nicht nur Hunderte, sondern Tausende das Leben kostet.</p>
<hr />
<p>Kommentar: Es ist merkwürdig, dass diejenigen, welche mit dem deutschen Rechtsstaat zu tun bekommen, glauben, nur bei ihnen sei der Rechtsstaat entgleist.</p>
<p>Im Folgenden berichtet Rex Osa von seinen Erfahrungen:</p>
<hr />
<p>Der ganze Prozess begann mit dem Beamten für meinen Fall, Herrn H., der hartnäckig seine Position nutze, mich zu frustrieren, weil ich mich von den Einschüchterungen, mit denen er mich bedrohte, nicht beeindrucken ließ.</p>
<p>Er ließ mir keine Gelegenheit, meine Situation wirklich zu erklären. Jedes Mal unterbrach er mich, bezeichnete meine Ausführungen als irrelevant, ich solle auf seine Frage direkt antworten, ohne auf die Vergangenheit Bezug zu nehmen. Ich versuchte, ihm klarzumachen, dass die Verbindung zur Vergangenheit die einzige Möglichkeit sei, die Situation verständlich darzulegen. Er lehnte es ab, dies zu akzeptieren, statt dessen wurde er zunehmend aggressiv.</p>
<p>Er bestand darauf, es sei besser, zu behaupten, dass ich auf den Seeweg eingereist sei, statt über den Luftweg. Er behauptete, es sei eine Lüge, dass ich ein Staatsbeamter sei, ich könne ja dann nicht gegen meinen Arbeitgeber aussagen (Inzwischen wurde meine<br />
Aussage von der deutschen Botschaft als wahr bestätigt).</p>
<p>Wir diskutierten über mich, dass ich angeklagt wurde, eine Zusammenkunft gestürmt zu haben (engl: &#8220;hijack a congress&#8221;) zu haben, aber er interpretierte es als Entführung (&#8220;to hijack somebody&#8221;) von Personen. Das Interview verwandelte sich in eine Englisch-Lektion. Ich musste ihm klarmachen, dass eher ich ihm Englisch beibringen müsse als umgekehrt.</p>
<p>Er stürzte mich in große Unsicherheit, da ich mich nicht sicher fühlte, öffentliche Personen zu erwähnen, die mich während meiner Flucht unterstützt hatten, da diese in sensiblen Bereichen der Verwaltung arbeiteten. Ich sagte ihm, dass ich deren Namen nur erwähnen könne, wenn mir garantiert würde, dass diese dann nicht belangt würden. Nach rechtlichem Standard hatte ich das Recht dazu.</p>
<p>Herr H. war lediglich daran interessiert, meine Aussagen zu verfälschen, um so seine Vorurteile zu entwickeln. Dieses Interview unterschied sich in nichts von den abartigen Verfahren der nigerianischen Polizei, von unschuldigen Opfern irgendwelche Aussagen zu erpressen um sie zu kriminalisieren.</p>
<p>Ein weiterer nigerianischer Zimmergenosse war an diesem Tag ebenfalls sein Opfer. Der selbe Herr H. spottete seiner, indem er versuchte, ihm einzureden, wie alt er sei.</p>
<p>Es kam, wie ich es voraussah, Herr H. verdammte mich mit einer Ablehnung &#8220;Offensichtlich Unbegründet&#8221;, gegen welche ich mithilfe von Herrn Sczlenzy Einspruch einlegte, der ebenfalls meinte, meinen Fall behandeln zu können, ohne mit mir über meine Erlebnisse zu sprechen.</p>
<p>Aufgrund meiner Erfahrung mit dem <a href="http://www.bamf.de/cln_101/DE/Startseite/home-node.html?__nnn=true">BAMF</a> Karlsruhe bestand ich darauf, dass er mit mir diskutierte, um direkt meine Situation zu erfahren, aber er sagte, es wäre nicht nötig. Dennoch nahm ich mir die Zeit, meine Situation schriftlich zu erklären und sandte ihm dies einige Tage später. Unglücklicher Weise bekam ich eine weitere Ablehnung, weil Herr S. eine Berufung eingelegt hatte, die in keinem Punkt von dem entscheidenden Richter beachtet worden war.</p>
<p>Ich wechselte meinen Rechtsbeistand zu einem Herrn S. in der Nähe von Frankfurt. Er legte Einspruch gegen die Entscheidung ein und mir wurde die Gelegenheit zu einer verbalen Anhörung im Verwaltungsgericht Sigmaringen gegeben.</p>
<p>Bei dieser zweiten Anhörung (2006) in Sigmaringen legte ich dem Gericht durch meinen Rechtsanwalt Beweisdokumente im Original vor. Unglücklicherweise rechtfertigte das Urteil die Entscheidung Herrn H. vom BAMF, so dass man meinen könnte, es handle sich um eine Gefälligkeit gegenüber einem Kollegen. Der Vorsitzende Richter G. benahm sich wie ein Magier, als er behauptete, die Dokumente seien nicht glaubwürdig. Ich empfahl eine Überprüfung durch die deutsche Botschaft in Nigeria anstatt aus der Luft gegriffene Annahmen zugrunde zu legen. Er sagte mir, das sei nicht nötig.</p>
<p>Um die Sache noch mehr zu verkomplizieren, behaupteten das BAMF, das Verwaltungsgericht und das Regierungspräsidium, ich sei es, der dafür verantwortlich sei, in meinem Fall Nachforschungen anstellen zu lassen. Ich machte mehrere Versuche, Informationen zu beschaffen und forschte über in Deutschland anerkannte Institutionen, aber ich wurde mit der unmenschlichen Strategie der Beschränkung der Bewegungsfreiheit (Residenzpflicht) konfrontiert.</p>
<p>Ich stand unter dem Druck, abgeschoben zu werden. Die Ausländerbehörde behauptete, ich sei kein Nigerianer, obwohl ihr die nigerianische Botschaft bereits früher dies schriftlich bestätigt hatte.</p>
<p>Es war enttäuschend genug, dass mein Rechtsanwalt, Herr S., plötzlich gegen mich arbeitete, nachdem ich ihm gegenüber meine Enttäuschung zum Ausdruck gebracht hatte, dass er mich nicht gut genug vertreten hätte. Herr S. verlor nachlässig meine originalen Beweisdokumente ohne den Versuch, einen Suchauftrag bei der Post auszulösen, und behauptete, die Dokumente ohne Einschreiben versandt zu haben.</p>
<p>Auf dem Höhepunkt dieses Prozesses bekam ich Kontakt zu einer neuen Rechtsanwältin, Frau Behrens in Berlin. Bei einem Treffen mit ihr griff sie einige Punkte in diesem Prozess auf, die schiefgegangen waren und zeigte Interesse, den Fall anzunehmen. Im Laufe ihrer Nachforschungen kam zu Tage, dass von meiner Anhörung in Sigmaringen nur ein leeres Protokoll existierte ohne Kopien der Beweise in meiner Akte, weder im Gericht noch im Regierungspräsidium.</p>
<p>Mir wurde klar, dass das Regierungspräsidium es versäumt hatte, die Akten meinem Anwalt zurückzugeben, nur um den Regelwidrigkeiten zu vertuschen und meine Rechtsanwältin zu frustrieren.</p>
<p>Herr Andermah vom Regierungspräsidium behauptete im Prozess gegenüber meinem Rechtsanwalt, dass ich keine Chance hätte, da meine Abschiebung bereits mit dem gebuchten Flug für Oktober 2007 feststehe. Gerade wie um zu zeigen, wie Staatsbeamte mit dem Leben von Menschen aus schierer Boshaftigkeit spielen können, widerlegte dessen Vorgesetzter diese Information, als er von einem Abgeordneten kontaktiert wurde.</p>
<p>Durch die aktive Unterstützung meiner neuen Rechtsanwältin konnte ich einen 50-seitigen zweiten Asylantrag in Karlsruhe 2007 einreichen. Das BAMF lehnte diesen innerhalb von 24 Stunden ab, eher aufgrund von Vorurteilen als aus Rechtsgründen, wie das Verwaltungsgericht später bestätigte.</p>
<p>Als der Präsident des BAMF, Dr. Schmid, später durch einen<br />
Bundestagsabgeordneten kontaktiert wurde, rechtfertigte er die<br />
Handlungsweise seiner Mitarbeiter als eine solche, wie sie vom System erwartet wird, soweit sie Asylangelegenheiten betrifft.</p>
<p>Die Schweizer Flüchtlingshilfe erstellte einen positiven Expertenbericht über diesen Fall, aber das deutsche Auswärtige Amt verfasste seinen eigenen so genannten &#8220;Expertenbericht&#8221;, der die Erkenntnisse der Schweizer herunterspielt und Nigeria als ein Land darstellen will, dass nicht asylrelevant ist – in gegenseitigen deutsch-nigerianischem politischen Interesse????</p>
<p>Vielen Dank an meine Rechtsanwältin, Frau Behrens, an Mitglieder meiner Kirchengemeinde, dem öffentlichen Dienst und aus der sonstigen Gesellschaft, welche den Kampf weiterhin unterstützt haben.</p>
<p>Dank an die Aktivisten von &#8220;The Voice Forum&#8221; und der &#8220;Karawane  für die Rechte der Flüchtlinge und Migrantinnen&#8221; sowie anderer Gruppen, die meinen Mut durch die Mitteilung ihrer eigenen persönlichen Erfahrungen gestärkt haben, mich angesichts staatlichem Druckes erstarken ließen.</p>
<p>Zusammen mit dem Netzwerk von The VOICE Refugee Forum, der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen, der<br />
Nigerianisch-Afrikanischen Gemeinde, Menschenrechtsgruppen und -aktivisten war ich in der Lage, viel öffentliche Aufmerksamkeit auf die Menschenrechtsmissbräuche durch die Nigerianische Botschaft in Kollaboration mit dem deutschen Staat zu richten und auf die<br />
Vernachlässigung ihrer Bürger im Ausland sowie auf die anhaltenden<br />
Menschenrechtsrechtsverletzungen in Nigeria.</p>
<p>Politiker von CDU, SPD und den GRÜNEN machten nach ihren individuellen Kapazitäten ihren Einfluss geltend, dass mir eine weitere Anhörung erlaubt wurde, die zur Aussetzung meiner Abschiebung geführt hat.</p>
<p>Wir hoffen auf die Wiederherstellung fairer Standards, wie sie dem Geist der Universellen Deklaration der Menschenrechte entsprechen, ohne Vorurteile und inhumane staatliche Manipulationen der Asylpraxis.</p>
<p>Bitte nehmen Sie teil als Prozessbeobachter am 9. November 2009 um 14:30 Uhr im Verwaltungsgericht Sigmaringen.</p>
<p>Rex Osa, Tel.: 0049 (0) 173 4165134</p>
<p>Text in Englisch: <a href="http://thevoiceforum.org/node/1434">http://thevoiceforum.org/node/1434</a></p>
<hr />
<p>Kommentar: Noch besser wäre es, wenn jemand einen genauen Prozessbericht schriebe.</p>
<p>In den meisten Fällen werden Flüchtlinge abgeschoben, ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Die Folgen für die Ausgeschafften sind oft entsetzlich:</p>
<blockquote><p>
Familie Cindo aus NRW wird nach ihrer Ankunft in Syrien verhaftet. Innerhalb von sieben Wochen endet so zum dritten Mal eine Abschiebung nach Syrien im Gefängnis.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/abschiebung-ins-gefaengnis">taz vom 22.10.2009</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entender el fascismo]]></title>
<link>http://defromistaakioto.wordpress.com/2009/11/03/entender-el-fascismo/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:37:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>pursewarden</dc:creator>
<guid>http://defromistaakioto.wordpress.com/2009/11/03/entender-el-fascismo/</guid>
<description><![CDATA[Dice Ludwig von Mises, el más lúcido crítico del marxismo, en su Human Action: For the sake of argum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dice Ludwig von Mises, el más lúcido crítico del marxismo, en su Human Action: For the sake of argum]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Presseschau: Verhandlung gegen Neonazi-Skinhead vertagt]]></title>
<link>http://nrwrex.wordpress.com/2009/11/02/presseschau-verhandlung-gegen-neonazi-skinhead-vertagt/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:17:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>rpre</dc:creator>
<guid>http://nrwrex.wordpress.com/2009/11/02/presseschau-verhandlung-gegen-neonazi-skinhead-vertagt/</guid>
<description><![CDATA[Wuppertal – Wie der WDR berichtete, wurde heute vom Wuppertaler Amtsgericht eine Verhandlung gegen z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wuppertal – Wie der WDR berichtete, wurde heute vom Wuppertaler Amtsgericht eine Verhandlung gegen zwei Neonazi-Skinheads vertagt.</p>
<p>Die beiden 29 bzw. 23 Jahre alten Männer werden beschuldigt, in einer S-Bahn zwei Schwarzafrikaner mit einer Bierflasche geschlagen und mit Pfefferspray angegriffen zu haben. Der ältere der beiden Angeklagten ist bereits wegen Totschlags vorbestraft – und im Januar soll gegen ihn eine weitere Verhandlung wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Wuppertaler Landgericht beginnen. Die Westdeutsche Zeitung berichtete über Hintergründe des Falls und über den 29-Jährigen:</p>
<p><a href="http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=665861">http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=665861</a></p>
<p>und über den ersten Verhandlungstag:</p>
<p><a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=668184">http://www.wz-newsline.de/?redid=668184</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachschlag]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/2009/11/01/nachschlag/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 10:47:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
<guid>http://ig4ententeich.wordpress.com/2009/11/01/nachschlag/</guid>
<description><![CDATA[Auch wenn es müßig wäre, hier sämtliche idiotischen Kommentare aus dem rechten Lager zum Tod Jürgen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch wenn es <strong>müßig</strong> wäre, hier sämtliche <strong>idiotischen</strong> Kommentare aus dem <strong>rechten Lager</strong> zum Tod <strong>Jürgen Riegers</strong> zu sezieren, wollen wir doch noch ein Mal zeigen, dass ein <strong>einziger Griff</strong> in die <strong>braune Mottenkiste</strong> genügt, um die <strong>geistige Verfassung</strong> dieser Klientel aufzuzeigen. Auf der unrühmlich bekannten Seite a****media schrieb zum Beispiel jemand unter dem vielsagenden Pseudonym &#8220;<strong>ICHbinDeutschland</strong>&#8221; <em>(er oder sie ist vom Selbstverständnis her also Ungleichverteilung von Reichtum, Machtkorruption, Bildungsnotstand, Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, Neoliberalismus, usw.) </em> am 30.10. folgende ebenso vielsagenden Sätze:</p>
<p><em>&#8220;Und wärend wir trauern, feiern sie auf Indymedia in einer beispiellosen Schmutzkampagne – nicht nur einige oder die Hälfte aller Kommentare, sondern nahezu 100% aller Kommentare in Verhöhnung und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten. Man kann davon ausgehen, dass im linken Lager also so gut wie jeder diese Ansicht vertritt. Sämtliche Hemmungen und Entschuldigungen bei kommenden Konfrontationen mit linken, müssen von un an allein der Menschlichkeit wegen entgültig ignoriert werden. Maximale Gewalt gegen maximale Feindschaft!!! (&#8230;) Ich kann diesen ungezügelten Hass der linken nicht ganz nachvollziehen, man könnte glatt meinen, selbst der Tod wäre noch viel zu gut für uns – wärend ihr gespielter Menschenhass sich dann in realen Konfrontationen lediglich auf hysterisches “Nazis raus” Geschreie beschränkt selbst wenn zahlenmässig weit überlegen. !!!!!Was für jämmerliche, feige Kreaturen!!!!! (&#8230;) Ab heute wird Gewalt wieder zur prinzipiellen Pflicht!&#8221; </em></p>
<p>Lassen wir mal aufgrund von <strong>Interpunktion</strong>, <strong>Syntax</strong> und <strong>Orthografie</strong> Rückschlüsse darauf außer Acht, dass er mit seinem <strong>Pseudonym</strong> zumindest was den <strong>Bildungsnotstand</strong> angeht recht hat. Was sagen uns seine heulsusig <strong>zusammengestoppelten Gedankenfetzen</strong> aus der Welt von <strong>Volk</strong>, <strong>Vaterland</strong> und <strong>gewaltaffin-männlichem Heldentum</strong> denn nun?</p>
<p><strong>1.</strong> Den <strong>natürlichen Tod</strong> eines Menschen zu begrüßen, der Zeit seines Lebens für eine zutiefst <strong>menschenverachtende Politik</strong>, <strong>Gewalt</strong> gegen Andersdenkende bis hin zum <strong>Mord</strong>, <strong>Rassenhass</strong>, <strong>Verhöhnung</strong> der Opfer des WK2 und ideologische <strong>Verseuchung</strong> Minderjähriger einstand, also im Grunde ja nicht gerade ein wahrer Philanthrop und Menschenfreund oberster Güte war&#8230;<span style="text-decoration:underline;"><em><strong>DAS</strong></em></span> ist natürlich zutiefst <strong>verachtenswert</strong>. Menschenverachtendes Verhalten kann eben bei einem <strong>gegen Null strebenden Horizont</strong> immer nur beim Gegenüber festgestellt oder zumindest <strong>herbeiphantasiert</strong> werden. Denn so kann der <strong>eigene Hass</strong> zumindest sich selbst gegenüber als <strong>gerecht</strong> und angebracht <strong>proklamiert</strong> und somit eine <strong>Existenzberechtigung</strong> konstruiert werden. <em><strong>Chapeau, imbécile!</strong></em></p>
<p><strong>2. </strong>Die <strong>Linken</strong> sind <strong>hasserfüllte</strong> und gefährliche <strong>Bestien</strong>, denen man nur mit <em>&#8220;maximaler Gewalt&#8221;</em> (also <strong>Mord</strong>) begegnen kann, obwohl sie selbst nach <strong>Darstellung</strong> von unserem <strong>Vorzeigedeutschen</strong> offensichtlich <strong>keine Gewalt</strong> anwenden, selbst wenn sie in der <strong>Überzahl</strong> sind, sondern lediglich <strong>verbal</strong> ihren <strong>Unmut gegen rechts</strong> äußern. Was sind das nur für <strong>Bestien</strong>, diese <strong>Linken</strong>! <em><strong><span style="text-decoration:underline;">VERBAL</span></strong></em> Antipathie gegenüber <strong>armen</strong> und <strong>friedfertigen Nazis</strong> kundtun! Unfassbar, wo so viel ungezügelter und <strong>kranker Hass </strong>herkommen kann! Da zeigt sich doch der <strong>linke Terror</strong> in seiner ganzen <strong>widerwärtigen</strong> und <strong>menschenverachtenden</strong> Form. Die einzige <strong>Möglichkeit</strong>, darauf zu reagieren, <strong>KANN</strong> in Zukunft also nur <strong>Mord</strong> (also maximale Gewalt) sein. Das ist logisch. Zumindest, wenn man <strong>Deutschland</strong> ist.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Nachtrag 03.11.2009:</p>
<p>Da wir dem kürzlich unfreiwillig aber verdient abgedankten NPD-Popstar und wandelndem Arschlochbart Jürgen Rieger keinen weiteren Artikel widmen wollen<em> (er war ja nur ein Idiot von vielen.  Zugegeben, ein mit dermaßen finanzbedingtem Einfluss ausgestatteter Idiot, dass er vermutlich bei anderer politischer Gesinnung von seinen Kameraden als &#8220;Jude&#8221; bezeichnet worden wäre- aber dennoch nur ein Idiot)</em>, aber trotzdem gerne die Leser auf dem Laufenden halten möchten, was für eine Klientel die Anhängerschaft des wohl unbeliebtesten Fotzenbart-Trägers der Welt ist, veröffentlichen wir hier als Nachtrag einige Suchbegriffe, mit denen unser Blog seit dem Tod des hutzeligen Henriquatre-Trägers im Netz gefunden wurde.</p>
<p>Jürgen Rieger Sperma, Jürgen Rieger Neger Spermaschlucken, Pissfotze Rieger Nazi Sperma, Jürgen Rieger Hausfrauen Sex Puff, Jürgen Rieger Mossad Sperma, etc.</p>
<p>Jetzt wissen wir mal wieder nicht, was wir tun sollen. Angesichts solcher -an sich ja zu erwartender- rechter Perversion zuerst lachen oder kotzen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein typischer PI-News Leser?]]></title>
<link>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/10/29/ein-typischer-pi-news-leser/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:42:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>NDM</dc:creator>
<guid>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/10/29/ein-typischer-pi-news-leser/</guid>
<description><![CDATA[“Hitlerjugend”? Man mag meinen, dass sich Neonazis an das Thema ranhängen… So einfach ist es jedoch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[“Hitlerjugend”? Man mag meinen, dass sich Neonazis an das Thema ranhängen… So einfach ist es jedoch ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scuola di vita per fenomeni da baraccone dotati di croce celtica]]></title>
<link>http://francescopiccinelli.wordpress.com/2009/10/28/fenomeni-da-baraccone/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:36:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Francesco Piccinelli</dc:creator>
<guid>http://francescopiccinelli.wordpress.com/2009/10/28/fenomeni-da-baraccone/</guid>
<description><![CDATA[Questo simpatico blog è finito sulle pagine di una thread italiana di sturmfront.org, sito americano]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Questo simpatico blog è finito sulle pagine di una <a href="http://stormfront.org/forum/showthread.php?t=652188">thread italiana</a> di <a href="http://www.stormfront.org/forum/">sturmfront.org</a>, sito americano che sostiene l&#8217;orgoglio bianco. Si tratta di un sito nazistoide che solo perchè non è su server italiani non può essere chiuso per istigazione al razzismo o, comunque, a delinquere. Però esiste. Quindi, oltre a sperare che qualche hacker si inventi il modo di oscurare il sito per un po&#8217;, vorrei dire una cosa a questi senzapalle (se le aveste, le palle, vi firmereste come faccio io) che amano riempirsi la bocca di parole molto più grandi dei loro cervelli:</p>
<h1><strong>TROMBATE DI PIU&#8217; E MEGLIO.</strong></h1>
<p>La vostra qualità della vita potrebbe risentirne in positivo.</p>
<p>Saluti,<a href="http://francescopiccinelli.wordpress.com/chi-sono/"> FP</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Presseschau: Neonazi freigesprochen]]></title>
<link>http://nrwrex.wordpress.com/2009/10/26/presseschau-neonazi-freigesprochen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:12:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>rpre</dc:creator>
<guid>http://nrwrex.wordpress.com/2009/10/26/presseschau-neonazi-freigesprochen/</guid>
<description><![CDATA[Dortmund &#8211; Mit einem Freispruch endete am Montag der Prozess gegen einen Neonazi, der bei dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dortmund &#8211; Mit einem Freispruch endete am Montag der Prozess gegen einen Neonazi, der bei dem Angriff auf eine DGB-Demonstration am 1. Mai in Dortmund einen Polizisten verletzt haben sollte. Das WAZ-Internetportal „derwesten“ berichtet:</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/10/26/news-138485763/detail.html">http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/10/26/news-138485763/detail.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pobre asesino neonazi]]></title>
<link>http://nabaizaleok.wordpress.com/2009/10/23/pobre-asesino-neonazi/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>nabaizaleokbi</dc:creator>
<guid>http://nabaizaleok.wordpress.com/2009/10/23/pobre-asesino-neonazi/</guid>
<description><![CDATA[Si Josué Estébanez, probado asesino del joven antifascista Carlos Palomino, recurre la sentencia que]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Si Josué Estébanez, probado asesino del joven antifascista Carlos Palomino, recurre la sentencia que]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was]]></title>
<link>http://racedog.wordpress.com/2009/10/13/was-2/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:58:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://racedog.wordpress.com/2009/10/13/was-2/</guid>
<description><![CDATA[ist also am letzten Samstag, dem 10-09-2009, hier bei uns passiert? Das ist relativ einfach: Auf der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ist also am letzten Samstag, dem 10-09-2009, hier bei uns passiert?</p>
<p>Das ist relativ einfach: Auf der Rückfahrt von einer Trainingstour, bei der Bonita und ich u.a. das vierte Basecamp für den Survivalkurs im November/Dezember einrichten wollten, hat mich mal wieder der<a href="http://otaku1612.wordpress.com/2009/05/25/und-sie-nannten-ihn-sheriff-oder/" target="_blank"> Sheriff von Storsund namens Anders Nyberg</a> abgepasst und versucht mich und zwei meiner Hunde schlichtweg zu überfahren.</p>
<p>Es war pures Glück das Taiga, einer meiner Leader dabei war, denn sonst hätten beide Hunde das nicht überlebt. Mein, für meine bescheidenen Verhältnisse, sauteures Mountainbike (4000 SEK sind für mich ein Monatsauskommen) wurde bei der Aktion dieses Geistesgestörten völlig verschrottet, sprich plattgewalzt.</p>
<p>Die Hunde und ich fanden sich im Straßengraben wieder,  und eine Minute später fährt dieser Geistesgestörte UND, mit einen anderem Mercedes Kombi, sein wohl ebenfalls schwer verwirrter Schwiegersohn lachend mehrmals an der Unfallstelle vorbei.</p>
<p>Was nun kommt ist kein Ruhmesblatt für mich, aber nachdem ich und vor allem die Hunde , hier seit 10 Monaten ununterbrochen bedroht werde und mehrmals versucht wurde uns platt zu fahren, vielleicht verständlich:</p>
<p>Wie immer bisher versuche ich über den Notruf die Polizei anzurufen. Und erhalte nach 5 minütiger Diskussion am Telefon die Antwort, dass die Polizei keinerlei Ressourcen frei hätte und nicht kommen würde. Wie bisher immer. Als ich anfing die Dame durchaus im lauten Tonfalle anzuschreien ob hier erst Tote auf der Straße liegen müssten, sagte sie mir  doch glatt, dass ja niemand zu Schaden gekommen sei. Daraufhin bin ich dann ausgeflippt und habe sie, wohlgemerkt die Polizei,  am Telefon und niemand anderen, angebrüllt das wenn sie nicht in 30 Minuten hier wären, ich das Haus diese Geisteskranken abfackeln würde. Dann hätten sie ja wohl einen Grund zu kommen. Ende des Gesprächs.</p>
<p>Dann sofort Bonita angerufen, die noch im Wald unterwegs war und eine andere Bekannte im Ort und sie gebeten zu kommen bzw. Bonita Anweisung gegeben umzudrehen, da ich ja nicht wie beabsichtigt mit dem zweiten Paar Hunde zu ihr raus fahren konnte. Während meine Bekannte und ich also warten, fahren der Sheriff und sein Schwiegersohn sichtbar feixend und lachend mehrmals an uns vorbei.</p>
<p>Wie ich später von der Polizei erfahren musste, hat wohl irgendjemand meine Geschrei gehört und erstaunlicherweise auch verstanden. Denn noch während ich auf Bonita vor dem Haus wartete hat der Schwiegersohn die Polizei angerufen und behauptet ich hätte ihn bzw. seine Familie mit dem Abbrennen seines Hauses gedroht. Was natürlich völliger Quatsch und von der ganze missratenen Clique total erstunken und erlogen war.</p>
<p>Und, nun ja,  ja knapp 3 !!, in Worten drei, Stunden später kommt die Polizei in Form von zwei wie  immer auch sehr höflichen Beamten hier vorbei und&#8230;.<br />
verhaftete mich vorläufig. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Ich werde fast überfahren und nichts passiert und die durchgedrehte Familien Clique, die glaubt ihr gehört ganz Storsund, kann sich ein Lügengebäude zusammen phantasieren und man wird prompt verhaftet !!</p>
<p>Zur Ehrenrettung der hiesigen Polizei sei Folgendes angemerkt: Wie ich jetzt weiß, hatte diese für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norrbottens_l%C3%A4n" target="_self">GANZ Norrbotten</a> zu diesem Zeitpunkt 4 Streifenwagen verfügbar. Zudem gab es andernorts einen Schusswechsel. Und dann war da natürlich noch mein Gebrülle am Telefon. Aus der Sicht der Polizei zu diesem Zeitpunkt eine völlig klare Sache. Ich hätte mich selbst auch eingebuchtet,  hätte ich in dem Moment zu Entscheiden gehabt.</p>
<p>Zum Weiteren muss man wissen, dass in Schweden die Rechtsverhältnisse etwas anders sind, als in der ehemalig demokratischen Republik D: Hierzulande kann einen die Polizei, mit Zustimmung des Staatsanwaltes, bis zu drei Tage festhalten. Dann muss innerhalb von 12 Stunden ein Gericht entscheiden, ob es weitere Haftgründe gibt. Und am Wochenende ist für den ganzen Norden exakt 1 Staatsanwalt in Rufbereitschaft. Das der im Zweifel für das Inhaftieren entscheidet, ist glasklar und völlig verständlich.  Aber soweit ist es in meinem Fall erst gar nicht gekommen: Denn ab Montag, als die hiesige Kriminalpolizei wieder arbeitete, ist das gesamte Lügengebäude dieser Herrschaften schneller zusammengebrochen als man bis drei zählen konnte.</p>
<p>Nachdem Bonita, meine Bekannte und der halbe Ort zu den Vorgängen befragt wurden waren, diese zu Papier gebracht waren und alle Fakten der Staatsanwaltschaft vorlagen, war ich schwups Dienstag morgen um 10.00 Uhr MEZ wieder entlassen. Und darf wohl mit einer Einstellung des Verfahrens in absehbarer Zeit rechen. Allenfalls eine Geldstrafe für das Anbrüllen der eigentlich völlig unschuldigen Telefonisten beim Notruf dürfte möglich sein.</p>
<p>Fazit aus meiner Sicht: Ich habe mich richtig dämlich verhalten und dem werten Sheriff nebst diversen Schmierenfinken im Internet einen fantastischen Anlass geliefert mal wieder Schauerromane ohne Ende in die Welt zu setzen. Zweitens bin ich, was meine Zen-Praxis angeht noch lange nicht soweit und  gelassen, wie ich es gerne wäre und drittens war das mal wieder viel Lärm um eigentlich gar nichts. Wenn man das versuchte <span style="font-size:13px;white-space:pre;">Ü</span>berfahren von einem Menschen und zwei Hunden mal außer Acht lässt&#8230;</p>
<p>Die Zeitungsmeldung ist ganz einfach eine Wiedergab des Polizeiprotokolls vom Samstag Abend. Und dem liegt eben die verlogene und wie nun klar ist völlig haltlose Anzeige des gestörten Sheriffs zugrunde. Heute morgen war ich dann bei der Chefradakteurin vom Dienst und habe dort versucht zu erklären was wirklich passiert ist und wie ein Irrer einen ganzen Ort tyrannisiert. Sie hat gemeint sie wird mal recherchieren und vielleicht einen Reporter hier raus schicken. Mal sehen was daraus wird.</p>
<p>Was bleibt ist, so hoffe ich zumindest, dass die ganze Vorgeschichte inkl. der zahllosen Versuche die Hunde und mich zu überfahren, nun endlich der Polizei vorliegt,  da ich nunmehr endlich Gelegenheit hatte alles was sich in den letzten Monaten hier abgespielt hat im Detail zu schildern. Hoffen wir, dass die Polizei sich nunmehr genötigt sieht einmal zu prüfen, ob solche Leute noch länger einen Führerschein besitzen dürfen, von anderem mal ganz abgesehen</p>
<p>So, das war das ganze Drama. Und für uns geht jetzt alles weiter wie bisher und alle Winterveranstaltungen finden wie geplant statt. ( Im Kurs<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/05/survival-in-the-cold-i.pdf" target="_blank"> Survival in the Cold I</a> vom 20.11. bis 11.12. ist noch ein Platz frei wer also Lust hat&#8230; ).</p>
<p>Am ärgerlichsten: Auf dem Schaden für das zerstörte MTB bleibe ich mal wieder sitzen. Wieder einen Monat umsonst schuften. Toll.</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60&#038;h=51" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was]]></title>
<link>http://lapplandsafari.wordpress.com/2009/10/13/was-2/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:58:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://lapplandsafari.wordpress.com/2009/10/13/was-2/</guid>
<description><![CDATA[ist also am letzten Samstag, dem 10-09-2009, hier bei uns passiert? Das ist relativ einfach: Auf der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ist also am letzten Samstag, dem 10-09-2009, hier bei uns passiert?</p>
<p>Das ist relativ einfach: Auf der Rückfahrt von einer Trainingstour, bei der Bonita und ich u.a. das vierte Basecamp für den Survivalkurs im November/Dezember einrichten wollten, hat mich mal wieder der<a href="http://otaku1612.wordpress.com/2009/05/25/und-sie-nannten-ihn-sheriff-oder/" target="_blank"> Sheriff von Storsund namens Anders Nyberg</a> abgepasst und versucht mich und zwei meiner Hunde schlichtweg zu überfahren.</p>
<p>Es war pures Glück das Taiga, einer meiner Leader dabei war, denn sonst hätten beide Hunde das nicht überlebt. Mein, für meine bescheidenen Verhältnisse, sauteures Mountainbike (4000 SEK sind für mich ein Monatsauskommen) wurde bei der Aktion dieses Geistesgestörten völlig verschrottet, sprich plattgewalzt.</p>
<p>Die Hunde und ich fanden sich im Straßengraben wieder,  und eine Minute später fährt dieser Geistesgestörte UND, mit einen anderem Mercedes Kombi, sein wohl ebenfalls schwer verwirrter Schwiegersohn lachend mehrmals an der Unfallstelle vorbei.</p>
<p>Was nun kommt ist kein Ruhmesblatt für mich, aber nachdem ich und vor allem die Hunde , hier seit 10 Monaten ununterbrochen bedroht werde und mehrmals versucht wurde uns platt zu fahren, vielleicht verständlich:</p>
<p>Wie immer bisher versuche ich über den Notruf die Polizei anzurufen. Und erhalte nach 5 minütiger Diskussion am Telefon die Antwort, dass die Polizei keinerlei Ressourcen frei hätte und nicht kommen würde. Wie bisher immer. Als ich anfing die Dame durchaus im lauten Tonfalle anzuschreien ob hier erst Tote auf der Straße liegen müssten, sagte sie mir  doch glatt, dass ja niemand zu Schaden gekommen sei. Daraufhin bin ich dann ausgeflippt und habe sie, wohlgemerkt die Polizei,  am Telefon und niemand anderen, angebrüllt das wenn sie nicht in 30 Minuten hier wären, ich das Haus diese Geisteskranken abfackeln würde. Dann hätten sie ja wohl einen Grund zu kommen. Ende des Gesprächs.</p>
<p>Dann sofort Bonita angerufen, die noch im Wald unterwegs war und eine andere Bekannte im Ort und sie gebeten zu kommen bzw. Bonita Anweisung gegeben umzudrehen, da ich ja nicht wie beabsichtigt mit dem zweiten Paar Hunde zu ihr raus fahren konnte. Während meine Bekannte und ich also warten, fahren der Sheriff und sein Schwiegersohn sichtbar feixend und lachend mehrmals an uns vorbei.</p>
<p>Wie ich später von der Polizei erfahren musste, hat wohl irgendjemand meine Geschrei gehört und erstaunlicherweise auch verstanden. Denn noch während ich auf Bonita vor dem Haus wartete hat der Schwiegersohn die Polizei angerufen und behauptet ich hätte ihn bzw. seine Familie mit dem Abbrennen seines Hauses gedroht. Was natürlich völliger Quatsch und von der ganze missratenen Clique total erstunken und erlogen war.</p>
<p>Und, nun ja,  ja knapp 3 !!, in Worten drei, Stunden später kommt die Polizei in Form von zwei wie  immer auch sehr höflichen Beamten hier vorbei und&#8230;.<br />
verhaftete mich vorläufig. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Ich werde fast überfahren und nichts passiert und die durchgedrehte Familien Clique, die glaubt ihr gehört ganz Storsund, kann sich ein Lügengebäude zusammen phantasieren und man wird prompt verhaftet !!</p>
<p>Zur Ehrenrettung der hiesigen Polizei sei Folgendes angemerkt: Wie ich jetzt weiß, hatte diese für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norrbottens_l%C3%A4n" target="_self">GANZ Norrbotten</a> zu diesem Zeitpunkt 4 Streifenwagen verfügbar. Zudem gab es andernorts einen Schusswechsel. Und dann war da natürlich noch mein Gebrülle am Telefon. Aus der Sicht der Polizei zu diesem Zeitpunkt eine völlig klare Sache. Ich hätte mich selbst auch eingebuchtet,  hätte ich in dem Moment zu Entscheiden gehabt.</p>
<p>Zum Weiteren muss man wissen, dass in Schweden die Rechtsverhältnisse etwas anders sind, als in der ehemalig demokratischen Republik D: Hierzulande kann einen die Polizei, mit Zustimmung des Staatsanwaltes, bis zu drei Tage festhalten. Dann muss innerhalb von 12 Stunden ein Gericht entscheiden, ob es weitere Haftgründe gibt. Und am Wochenende ist für den ganzen Norden exakt 1 Staatsanwalt in Rufbereitschaft. Das der im Zweifel für das Inhaftieren entscheidet, ist glasklar und völlig verständlich.  Aber soweit ist es in meinem Fall erst gar nicht gekommen: Denn ab Montag, als die hiesige Kriminalpolizei wieder arbeitete, ist das gesamte Lügengebäude dieser Herrschaften schneller zusammengebrochen als man bis drei zählen konnte.</p>
<p>Nachdem Bonita, meine Bekannte und der halbe Ort zu den Vorgängen befragt wurden waren, diese zu Papier gebracht waren und alle Fakten der Staatsanwaltschaft vorlagen, war ich schwups Dienstag morgen um 10.00 Uhr MEZ wieder entlassen. Und darf wohl mit einer Einstellung des Verfahrens in absehbarer Zeit rechen. Allenfalls eine Geldstrafe für das Anbrüllen der eigentlich völlig unschuldigen Telefonisten beim Notruf dürfte möglich sein.</p>
<p>Fazit aus meiner Sicht: Ich habe mich richtig dämlich verhalten und dem werten Sheriff nebst diversen Schmierenfinken im Internet einen fantastischen Anlass geliefert mal wieder Schauerromane ohne Ende in die Welt zu setzen. Zweitens bin ich, was meine Zen-Praxis angeht noch lange nicht soweit und  gelassen, wie ich es gerne wäre und drittens war das mal wieder viel Lärm um eigentlich gar nichts. Wenn man das versuchte <span style="font-size:13px;white-space:pre;">Ü</span>berfahren von einem Menschen und zwei Hunden mal außer Acht lässt&#8230;</p>
<p>Die Zeitungsmeldung ist ganz einfach eine Wiedergab des Polizeiprotokolls vom Samstag Abend. Und dem liegt eben die verlogene und wie nun klar ist völlig haltlose Anzeige des gestörten Sheriffs zugrunde. Heute morgen war ich dann bei der Chefradakteurin vom Dienst und habe dort versucht zu erklären was wirklich passiert ist und wie ein Irrer einen ganzen Ort tyrannisiert. Sie hat gemeint sie wird mal recherchieren und vielleicht einen Reporter hier raus schicken. Mal sehen was daraus wird.</p>
<p>Was bleibt ist, so hoffe ich zumindest, dass die ganze Vorgeschichte inkl. der zahllosen Versuche die Hunde und mich zu überfahren, nun endlich der Polizei vorliegt,  da ich nunmehr endlich Gelegenheit hatte alles was sich in den letzten Monaten hier abgespielt hat im Detail zu schildern. Hoffen wir, dass die Polizei sich nunmehr genötigt sieht einmal zu prüfen, ob solche Leute noch länger einen Führerschein besitzen dürfen, von anderem mal ganz abgesehen</p>
<p>So, das war das ganze Drama. Und für uns geht jetzt alles weiter wie bisher und alle Winterveranstaltungen finden wie geplant statt. ( Im Kurs<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/05/survival-in-the-cold-i.pdf" target="_blank"> Survival in the Cold I</a> vom 20.11. bis 11.12. ist noch ein Platz frei wer also Lust hat&#8230; ).</p>
<p>Am ärgerlichsten: Auf dem Schaden für das zerstörte MTB bleibe ich mal wieder sitzen. Wieder einen Monat umsonst schuften. Toll.</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60&#038;h=51" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/2009/10/13/was-2/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:58:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
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<description><![CDATA[ist also am letzten Samstag, dem 10-09-2009, hier bei uns passiert? Das ist relativ einfach: Auf der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ist also am letzten Samstag, dem 10-09-2009, hier bei uns passiert?</p>
<p>Das ist relativ einfach: Auf der Rückfahrt von einer Trainingstour, bei der Bonita und ich u.a. das vierte Basecamp für den Survivalkurs im November/Dezember einrichten wollten, hat mich mal wieder der<a href="http://otaku1612.wordpress.com/2009/05/25/und-sie-nannten-ihn-sheriff-oder/" target="_blank"> Sheriff von Storsund namens Anders Nyberg</a> abgepasst und versucht mich und zwei meiner Hunde schlichtweg zu überfahren.</p>
<p>Es war pures Glück das Taiga, einer meiner Leader dabei war, denn sonst hätten beide Hunde das nicht überlebt. Mein, für meine bescheidenen Verhältnisse, sauteures Mountainbike (4000 SEK sind für mich ein Monatsauskommen) wurde bei der Aktion dieses Geistesgestörten völlig verschrottet, sprich plattgewalzt.</p>
<p>Die Hunde und ich fanden sich im Straßengraben wieder,  und eine Minute später fährt dieser Geistesgestörte UND, mit einen anderem Mercedes Kombi, sein wohl ebenfalls schwer verwirrter Schwiegersohn lachend mehrmals an der Unfallstelle vorbei.</p>
<p>Was nun kommt ist kein Ruhmesblatt für mich, aber nachdem ich und vor allem die Hunde , hier seit 10 Monaten ununterbrochen bedroht werde und mehrmals versucht wurde uns platt zu fahren, vielleicht verständlich:</p>
<p>Wie immer bisher versuche ich über den Notruf die Polizei anzurufen. Und erhalte nach 5 minütiger Diskussion am Telefon die Antwort, dass die Polizei keinerlei Ressourcen frei hätte und nicht kommen würde. Wie bisher immer. Als ich anfing die Dame durchaus im lauten Tonfalle anzuschreien ob hier erst Tote auf der Straße liegen müssten, sagte sie mir  doch glatt, dass ja niemand zu Schaden gekommen sei. Daraufhin bin ich dann ausgeflippt und habe sie, wohlgemerkt die Polizei,  am Telefon und niemand anderen, angebrüllt das wenn sie nicht in 30 Minuten hier wären, ich das Haus diese Geisteskranken abfackeln würde. Dann hätten sie ja wohl einen Grund zu kommen. Ende des Gesprächs.</p>
<p>Dann sofort Bonita angerufen, die noch im Wald unterwegs war und eine andere Bekannte im Ort und sie gebeten zu kommen bzw. Bonita Anweisung gegeben umzudrehen, da ich ja nicht wie beabsichtigt mit dem zweiten Paar Hunde zu ihr raus fahren konnte. Während meine Bekannte und ich also warten, fahren der Sheriff und sein Schwiegersohn sichtbar feixend und lachend mehrmals an uns vorbei.</p>
<p>Wie ich später von der Polizei erfahren musste, hat wohl irgendjemand meine Geschrei gehört und erstaunlicherweise auch verstanden. Denn noch während ich auf Bonita vor dem Haus wartete hat der Schwiegersohn die Polizei angerufen und behauptet ich hätte ihn bzw. seine Familie mit dem Abbrennen seines Hauses gedroht. Was natürlich völliger Quatsch und von der ganze missratenen Clique total erstunken und erlogen war.</p>
<p>Und, nun ja,  ja knapp 3 !!, in Worten drei, Stunden später kommt die Polizei in Form von zwei wie  immer auch sehr höflichen Beamten hier vorbei und&#8230;.<br />
verhaftete mich vorläufig. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Ich werde fast überfahren und nichts passiert und die durchgedrehte Familien Clique, die glaubt ihr gehört ganz Storsund, kann sich ein Lügengebäude zusammen phantasieren und man wird prompt verhaftet !!</p>
<p>Zur Ehrenrettung der hiesigen Polizei sei Folgendes angemerkt: Wie ich jetzt weiß, hatte diese für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norrbottens_l%C3%A4n" target="_self">GANZ Norrbotten</a> zu diesem Zeitpunkt 4 Streifenwagen verfügbar. Zudem gab es andernorts einen Schusswechsel. Und dann war da natürlich noch mein Gebrülle am Telefon. Aus der Sicht der Polizei zu diesem Zeitpunkt eine völlig klare Sache. Ich hätte mich selbst auch eingebuchtet,  hätte ich in dem Moment zu Entscheiden gehabt.</p>
<p>Zum Weiteren muss man wissen, dass in Schweden die Rechtsverhältnisse etwas anders sind, als in der ehemalig demokratischen Republik D: Hierzulande kann einen die Polizei, mit Zustimmung des Staatsanwaltes, bis zu drei Tage festhalten. Dann muss innerhalb von 12 Stunden ein Gericht entscheiden, ob es weitere Haftgründe gibt. Und am Wochenende ist für den ganzen Norden exakt 1 Staatsanwalt in Rufbereitschaft. Das der im Zweifel für das Inhaftieren entscheidet, ist glasklar und völlig verständlich.  Aber soweit ist es in meinem Fall erst gar nicht gekommen: Denn ab Montag, als die hiesige Kriminalpolizei wieder arbeitete, ist das gesamte Lügengebäude dieser Herrschaften schneller zusammengebrochen als man bis drei zählen konnte.</p>
<p>Nachdem Bonita, meine Bekannte und der halbe Ort zu den Vorgängen befragt wurden waren, diese zu Papier gebracht waren und alle Fakten der Staatsanwaltschaft vorlagen, war ich schwups Dienstag morgen um 10.00 Uhr MEZ wieder entlassen. Und darf wohl mit einer Einstellung des Verfahrens in absehbarer Zeit rechen. Allenfalls eine Geldstrafe für das Anbrüllen der eigentlich völlig unschuldigen Telefonisten beim Notruf dürfte möglich sein.</p>
<p>Fazit aus meiner Sicht: Ich habe mich richtig dämlich verhalten und dem werten Sheriff nebst diversen Schmierenfinken im Internet einen fantastischen Anlass geliefert mal wieder Schauerromane ohne Ende in die Welt zu setzen. Zweitens bin ich, was meine Zen-Praxis angeht noch lange nicht soweit und  gelassen, wie ich es gerne wäre und drittens war das mal wieder viel Lärm um eigentlich gar nichts. Wenn man das versuchte <span style="font-size:13px;white-space:pre;">Ü</span>berfahren von einem Menschen und zwei Hunden mal außer Acht lässt&#8230;</p>
<p>Die Zeitungsmeldung ist ganz einfach eine Wiedergab des Polizeiprotokolls vom Samstag Abend. Und dem liegt eben die verlogene und wie nun klar ist völlig haltlose Anzeige des gestörten Sheriffs zugrunde. Heute morgen war ich dann bei der Chefradakteurin vom Dienst und habe dort versucht zu erklären was wirklich passiert ist und wie ein Irrer einen ganzen Ort tyrannisiert. Sie hat gemeint sie wird mal recherchieren und vielleicht einen Reporter hier raus schicken. Mal sehen was daraus wird.</p>
<p>Was bleibt ist, so hoffe ich zumindest, dass die ganze Vorgeschichte inkl. der zahllosen Versuche die Hunde und mich zu überfahren, nun endlich der Polizei vorliegt,  da ich nunmehr endlich Gelegenheit hatte alles was sich in den letzten Monaten hier abgespielt hat im Detail zu schildern. Hoffen wir, dass die Polizei sich nunmehr genötigt sieht einmal zu prüfen, ob solche Leute noch länger einen Führerschein besitzen dürfen, von anderem mal ganz abgesehen</p>
<p>So, das war das ganze Drama. Und für uns geht jetzt alles weiter wie bisher und alle Winterveranstaltungen finden wie geplant statt. ( Im Kurs<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/05/survival-in-the-cold-i.pdf" target="_blank"> Survival in the Cold I</a> vom 20.11. bis 11.12. ist noch ein Platz frei wer also Lust hat&#8230; ).</p>
<p>Am ärgerlichsten: Auf dem Schaden für das zerstörte MTB bleibe ich mal wieder sitzen. Wieder einen Monat umsonst schuften. Toll.</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NPD bedroht durch die UFOXS Organisation!!!]]></title>
<link>http://undergroundfox.wordpress.com/2009/10/13/npd-bedroht-durch-die-ufoxs-organisation/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:20:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>undergroundfox</dc:creator>
<guid>http://undergroundfox.wordpress.com/2009/10/13/npd-bedroht-durch-die-ufoxs-organisation/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Text richtet sich an den NPD-Vorsitzenden “Udo Voigt”: Sie hatten ihre Chance ihre “Prügel-Kn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Text richtet sich an den NPD-Vorsitzenden “Udo Voigt”:</p>
<p>Sie hatten ihre Chance ihre “Prügel-Knaben” zurück zu pfeifen doch auf der Demonstration am 10.10.09 (Alexanderplatz) wurden zwei unserer Mitglieder zusammengetreten ohne jeglichen Grund.<br />
Ich habe sie gewarnt und darauf hingewiesen das ihre Organisation sich nicht mit unserer anlegen sollte.<br />
Da sie der Vorsitzende der Berliner NPD Partei sind, haben sie dafür zu sorgen das ihre Nationalisten sich weitgehend von den UFOXS fernzuhalten hat.</p>
<p>Für diese Attacke gegen zwei unserer Mitglieder wird es ihnen und ihren Kollegen das Leben kosten.<br />
Die drei Rechtsextremisten die unsere Mitglieder zusammengetreten haben weilen nicht mehr unter uns.<br />
Sie erlagen den Schnittverletzungen an Kehle/Brust/Bauch.</p>
<p>Für die Polizei gilt nun: Haltet euch weitgehend raus, ansonsten endet dies blutig.<br />
Wir klären dies auf unsere Art!</p>
<p>Herr Udo Voigt, richten sie sich darauf ein, vorsichtiger zu handeln und jede Unachtsamkeit zu vermeiden.<br />
Wir beobachten sie und ihre Familie und wenn der passende Augenblick gekommen ist, schlagen wir zu.<br />
Solange beschäftigen wir uns mit ihren NPD &#8211; Neonazi Mitgliedern.</p>
<p>FOX</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer ist die "Kameradschaft 73 Celle"?]]></title>
<link>http://eschedeohnenazis.wordpress.com/2009/10/10/wer-ist-die-kameradschaft-73-celle/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>eschedeohnenazis</dc:creator>
<guid>http://eschedeohnenazis.wordpress.com/2009/10/10/wer-ist-die-kameradschaft-73-celle/</guid>
<description><![CDATA[Die &#8220;Kameradschaft 73 Celle&#8221; ist vor allem im Celler Raum aktiv, gilt aber auch als Anla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die &#8220;Kameradschaft 73 Celle&#8221; ist vor allem im Celler Raum aktiv, gilt aber auch als Anla]]></content:encoded>
</item>

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