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	<title>nervenzellen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nervenzellen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nervenzellen"</description>
	<pubDate>Mon, 20 May 2013 04:00:12 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wenn mechanistische „Biologen“ auf das Lebendige stoßen…]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/07/wenn-mechanistische-%e2%80%9ebiologen%e2%80%9c-auf-das-lebendige-stosen%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 04:48:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für „Biologen“ sind Lebewesen komplizierte Roboter. Beispielsweise stellte eine Forschergruppe von d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für „Biologen“ sind Lebewesen komplizierte Roboter. Beispielsweise stellte <a href="http://www.world-science.net/othernews/091015_memories">eine Forschergruppe von der University of Oxford Mitte</a> letzten Monats ihre Forschungsarbeit vor, in der es ihnen gelang die Erinnerung von Fliegen auf ganze 12 Nervenzellen zurückzuführen. Durch deren Manipulation gelang den Forschern die Erzeugung „falscher Erinnerungen“. Es geht dabei beispielsweise um die Assoziation bestimmter Duftstoffe mit Gefahr. Einer dieser Wissenschaftler kommentiert seine Arbeit wie folgt:</p>
<blockquote><p>Wir wählen bevorzugt anscheinend höhere psychologische Phänomene und reduzieren sie auf die Mechanik. Beispielsweise wie die Intelligenz, die benötigt wird, um sich an eine ändernde Umgebung anzupassen, auf materielle Wechselwirkungen zwischen Zellen und Molekülen reduziert werden kann. Die Frage ist: Wie gewinnt man Intelligenz aus Teilen, die selbst unintelligent sind?</p></blockquote>
<p>Das klassische reduktionistische Programm des 19. Jahrhunderts.</p>
<p>Daß dieses mechanistische Weltbild für die Biologie letztendlich untauglich ist, haben vor zwei Jahren <a href="http://www.szon.de/news/lifestyle/wissen/200705151202.html">Björn Brembs (Freie Universität Berlin) und Alexander Maye (Universität Hamburg)</a> anhand von Fruchtfliegen gezeigt. </p>
<p>Sie ließen die fixierten Tiere in einer weißen vollkommen konturlosen Umgebung mit den Flügeln schlagen und unterzogen das „Flugverhalten“ einer aufwendigen mathematischen Analyse, die zeigte, daß das Verhalten der Fliegen nicht auf „Rauschen in den Nervenzellen“ zurückgeführt werden kann, sondern ihm ein <em>spontanes</em> Handeln zugrunde liegen muß, da eindeutige Strukturen im Flugverhalten evident wurden.</p>
<blockquote><p>Zur Prüfung ließen die Wissenschaftler in immer komplexeren Computer-Modellen mögliche Zufalls-Flugbahnen berechnen – kamen aber nie auf ein Ergebnis, das der Realität ähnelte. Sie wiesen damit erstmals nach, daß Abweichungen im Verhalten von <em>Drosophila melanogaster</em> nicht zufällig sein können, sondern auf spontane Entscheidungen zurückgehen müssen. „Ich hätte niemals vermutet, daß einfache Fliegen, die in anderen Situationen immer wieder gegen das selbe Fenster knallen, die Fähigkeit zu nicht zufälliger Spontanität besitzen“, schreibt Maye (&#8230;).</p></blockquote>
<p>Daraus schlossen die Forscher auf neuronale Schaltpläne, die spontanes Verhalten generieren können und die man vielleicht nachbauen und für Roboter nutzbar machen könnte…</p>
<p>Sie stoßen in Gestalt des „freien Willens“ auf die Orgonenergie, aber verheddern sich sofort wieder in mechanistischer Begrifflichkeit.</p>
<p>In den massefreien energetischen Funktionen, die hinter der „nicht zufälligen Spontanität“ auch primitivster Lebewesen stehen, ist sicherlich auch die Ursache für die ungeahnten Intelligenzleistungen vieler Tiere zu suchen. Siehe dazu meinen Blogeintrag <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/06/20/intelligenz-im-wasser-und-asthetisches-empfinden-in-der-luft/"><strong>Intelligenz im Wasser und ästhetisches Empfinden in der Luft</strong></a>. </p>
<p>Daß etwas mit der mechanistischen Herangehensweise nicht stimmen kann, sieht man allein schon an der Entdeckung, daß man „höhere psychologische Phänomene“ auf gerade mal 12 Nervenzellen reduzieren kann. Sie erinnert mich an <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,242938,00.html">folgende Meldung</a> aus dem Jahre 2003:</p>
<p>Dusko Ehrlich und seine Kollegen vom Institut National de Recherche Agronomique in Paris hatten die Gene des Bodenbakteriums <em>Bacillus subtilis</em> einzeln ausgeschaltet. Es gedieh immer noch, als nur ganze 271 seiner mehr als immerhin 4100 Gene funktionierten. <em>Das sind nicht einmal 7 Prozent.</em> Offenbar benötigen Bakterien bei guten Umweltbedingungen nur einen winzigen Teil ihrer genetischen Ausstattung. Die meisten Erbinformationen seien doppelt vorhanden oder für das Überleben bei schlechten Umweltbedingungen nötig.</p>
<p>Ist es nicht vielmehr so, daß die Funktionen des Lebendigen (auch die „höchsten“) deshalb von so wenig materieller Struktur (Nervenzellen und Genen) anhängig sind, weil es primär <em>energetische, prä-materielle</em> Funktionen sind?! </p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2009/11/fliegen.jpg?w=459&#038;h=333" alt="fliegen" title="fliegen" width="459" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-4988" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiegelneurone]]></title>
<link>http://galinabenz.wordpress.com/2009/10/08/spiegelneurone/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 00:22:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Galina Benz Beautycoach</dc:creator>
<guid>http://galinabenz.wordpress.com/2009/10/08/spiegelneurone/</guid>
<description><![CDATA[++Sensationelle Entdeckung ++ Das Geheimnis der Spiegelneurone. Mehr Wohlbefinden durch intuitive Ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#3366ff;">++Sensationelle Entdeckung ++</span></h2>
<h2><span style="color:#000000;">Das Geheimnis der Spiegelneurone.</span></h2>
<p><span style="color:#ff9900;"><strong>Mehr Wohlbefinden durch  intuitive Kommunikation.</strong></span> Die  Spiegelneurone sind  <strong>Nervenzellen</strong> und sind vor <span style="color:#000000;">kurzer Zeit von  Wissenschaftlern entdeckt worden. Sie sind sehr wichtig und aktivieren sich beim  Beobachten der Gesichter der Anderen, welche eine Emotion ausdrücken.  Der Beobachter erlebt selbst diese Emotion, denn im Gehirn wird ein spezifischer </span><strong><span style="color:#000000;">Spiegelmechanismus</span></strong><span style="color:#000000;"> aktiviert und wir unterscheiden die Emotionen der anderen Menschen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Die Erklärung dieser Phänomene liegt in den erst kürzlich von Wissenschaftlern entdeckten </span><strong><span style="color:#000000;">Spiegelneuronen</span></strong><span style="color:#000000;">. Das ist ein  System von speziellen Nervenzellen in unserem Gehirn. Diese Nervenzellen werden durch die Geste anderer Menschen aktiviert und rufen sozusagen spiegelbildlich die Gefühle oder Körperzustände des anderen in uns wach.  Die Spiegelneurone  zeigen uns, was andere Menschen fühlen.  Deshalb ist Lachen, Gähnen,  gedrückte Stimmung so ansteckend.Wir sind neurobiologisch geboren, in spiegelnder Resonanz miteinander zu sein. Unsere Bedürfnis nach Wohlbefinden existiert von Geburt an. Wir können das noch bei Babys sehen, wenn wir in Blickkontakt treten, Zuwendung zeigen, spiegeln und  gespiegelt werden. Schon sehr früh imitieren Babys Gestik und Mimik der Eltern. Die Forscher nennen dieses Verhalten, das in jedem von uns verankert ist, </span><strong><span style="color:#000000;">Resonanzverhalten</span></strong><span style="color:#000000;">.  Durch Beobachtung und Spiegeln der anderen, lernen wir alles,was uns zu Menschen macht. </span><strong><span style="color:#000000;">Wir fühlen uns als Menschen geboren und vertraut in einer Gesellschaft, die uns intuitiv versteht und die wir verstehen</span></strong><span style="color:#000000;">.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><strong><span style="color:#000000;">Wie können wir unser Wohlbefinden mehr steigern?</span></strong></span><span style="color:#000000;"> Das ist ganz einfach- durch</span><strong><span style="color:#000000;"> bewussten menschlichen Austausch</span></strong><span style="color:#000000;"> können wir mehr innere Haltung, positive, hoffnungsvolle Einstellung, mehr Energie und Wohlbefinden bekommen. Denn alles,was wir beobachten und spiegeln ,wird von unserem </span><strong><span style="color:#000000;">Unterbewusstsein</span></strong><span style="color:#000000;"> aufgenommen. </span><strong><span style="color:#000000;">Suchen Sie den Austausch mit glücklichen und zufriedenen Menschen , bemühen Sie sich mehr von solchen Menschen zu sehen</span></strong><span style="color:#000000;">, beobachten und tun.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"><strong><span style="color:#000000;">Das ist eins meiner  Geheimnisse für mehr Motivation, Energie und Wohlbefinden.</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Mit den besten Grüßen,  Galina Benz</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der neue Hüther ist da!]]></title>
<link>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/09/16/der-neue-huther-ist-da/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Kamp (V&amp;R)</dc:creator>
<guid>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/09/16/der-neue-huther-ist-da/</guid>
<description><![CDATA[Sein jüngstes Buch »Männer – das schwache Geschlecht und sein Gehirn« scheint der populäre Hirnforsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sein jüngstes Buch »Männer – das schwache Geschlecht und sein Gehirn« scheint der populäre Hirnforsc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Darm – unser zweites Gehirn]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/2008/09/26/der-darm-%e2%80%93-unser-zweites-gehirn/</link>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 07:23:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
<guid>http://krankheiten.wordpress.com/2008/09/26/der-darm-%e2%80%93-unser-zweites-gehirn/</guid>
<description><![CDATA[Vielen ist unbekannt, dass unser Darm mehr Nervenzellen besitzt, als unser Gehirn. Nicht ohne Grund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://krankheiten.files.wordpress.com/2008/09/anatomy_lung_ribs_279454_l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-609" title="anatomy_lung_ribs_279454_l" src="http://krankheiten.files.wordpress.com/2008/09/anatomy_lung_ribs_279454_l.jpg?w=375&#038;h=500" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Vielen ist unbekannt, dass unser Darm mehr Nervenzellen besitzt, als unser Gehirn. Nicht ohne Grund ist das „Bauchgefühl“ so wichtig, wenn es um Entscheidungen geht, die unsere Verstand nicht eindeutig zu treffen vermag. Der Darm ist mit seinen Nerven direkt mit dem Gehirn verbunden, als Neurotransmitter (Überträger) spielt das Serotonin eine wichtige Rolle.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Stress und ungesunde Ernährung schlagen uns nicht nur auf den Magen, sondern vor allem auf den Darm, bei vielen Menschen führt das zu einer chronischen Erkrankung, dem Reizdarm. Häufige Durchfälle und ständige Schmerzen machen den Betroffenen das Leben schwer und eine Diagnose fällt schwer. Da die Symptome ähnlich sind wie bei Darmkrebs, sind Blutuntersuchungen und Darmspiegelungen mit Biopsien notwendig, doch nicht wird gefunden. Sicherlich ist es eine Beruhigung zu wissen, dass man keinen Darmkrebs hat, aber wer möchte schon hören, dass niemand weiß, woher seine Leiden kommen. Gerne wird auch mal fälschlicher Weise eine Colotis Ulcerosa diagnostiziert, die als chronische Krankheit nur symptomatisch behandelt werden kann. Dem Patienten wird damit vermittelt, dass er für den Rest seines Lebens unter dieser Krankheit leiden wird.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Die Erforschung des Darmes hat zwar in den letzten Jahrzehnten eine Fortschritte gemacht, doch wird sie leider von Forschung und Wissenschaft stiefmütterlich behandelt. Auch Pharmaunternehmen zeigen kein besonderes Interesse an diesem Forschungsgebiet. Für Krankheitsschübe gibt es Cortison und ein paar andere Mittelchen, was scheinbar ausreichen soll.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Problematik von Darmerkrankungen ist, dass sie häufig psychische Ursachen haben, die natürlich nicht eindeutig nachweisbar sind, da sie oft mit einer körperlichen Erkrankung einhergehen. Wenn eine Psychotherapie für eine Verbesserung der Gesundheit sorgt, ist dies oft der einzige Hinweis auf den Zusammenhang von seelischen Problemen mit der Darmerkrankung. Hier muss man sich einfach noch mal klar machen, dass der Darm mit seinem verflochtenen Nervensystem eben eher ein Gehirn als ein Muskel ist. Somit sind Erkrankungen dort auch häufiger psychischer Natur.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Wer von seinem Arzt bisher keine befriedigenden Aussagen bekommen hat, der kann sich hier anmelden und mit anderen Betroffenen diskutieren und Erfahrungen austauschen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer regelmäßig kifft, tötet Hirnzellen]]></title>
<link>http://gedankengaenge.wordpress.com/2008/09/05/wer-regelmasig-kifft-totet-hirnzellen/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 22:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>tigger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie viele Drogen (z.B. Extasy) führt auch der regelmäßige Konsum von Cannabis zum Tod von Hirnzellen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie viele Drogen (z.B. Extasy) führt auch der regelmäßige Konsum von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rauschhanf">Cannabis</a> zum Tod von Hirnzellen. Diese aus meiner Sicht weniger verwunderliche Erkenntnis wurde <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/angst/?sid=497997">von australischen Forschern nun nachgewießen</a>. Demnach sind vor allem Hirnstrukturen, welche für Erinnerung, Angst und Aggression verantwortlich sind, vom Zelluntergang betroffen. Die Studie spricht zum Teil gegen jüngere Studien, die Cannabis eine neuroprotektive Wirkung zusprachen. Jedoch war auch schon länger bekannt, dass regelmäßiges Kiffen bei einigen Personen eine Schizophrenie auslösen kann. Das letzte Wort hinsichtlich aller gesundheitlichen Auswirkungen ist wahrscheinlich noch nicht gesprochen.</p>
<p style="text-align:justify;">Außer in der Drogenszene kommt der Hauptwirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) auch in der Medizin zu Anwendung, wenn auch eher selten. Er kann unter anderem gegen das Tourette-Syndrom, Depressionen oder Schmerzen uvm. eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun ja, ich denke, einmal ist kein Mal. Aber alles, was regelmäßig ist, sollte man lieber bleiben lassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Benutzen Sie Ihr Gehirn, sonst tun wir es!]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/2008/08/27/benutzen-sie-ihr-gehirn-sonst-tun-wir-es/</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch mit 60 Jahren ist das menschliche Gehirn fähig, beim Erlernen neuer Aufgaben zu wachsen. Dies b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <a href="http://krankheiten.files.wordpress.com/2008/08/science-museum-animal-1100800-l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-417" src="http://krankheiten.files.wordpress.com/2008/08/science-museum-animal-1100800-l.jpg?w=375&#038;h=500" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p class="first"><span lang="DE">Auch mit 60 Jahren ist das menschliche Gehirn fähig, beim Erlernen neuer Aufgaben zu wachsen. Dies belegt eine Studie von Forschern der Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf und Jena. Dabei lernten 44 Freiwillige im Alter zwischen 50 und 67 Jahren innerhalb von 3 Monaten zu jonglieren. Mittels Magnetresonanztomografie stellten die Wissenschaftler bei allen Teilnehmern eine Zunahme der grauen Substanz im visuellen Assoziationscortex fest. Dieses Gehirnareal wird mit der Wahrnehmung von Bewegung im Raum in Verbindung gebracht. Die Forscher konnten nicht mit Sicherheit feststellen, was sich in der grauen Masse verändert hat, vermuten aber, dass zwischen den einzelnen Nervenzellen neue Verbindungen aufgebaut worden sind.</span></p>
<p><span lang="DE">Abgesehen von den Veränderungen im visuellen Assoziationscortex zeigte sich auch eine Vergrößerung des Hippocampus, der mit dem Lernen in Zusammenhang steht. Offensichtlich ist das Gehirn auch in höherem Alter noch in der Lage, Strukturen für neu Erlerntes zur Verfügung zu stellen. Auf der anderen Seite kommt es jedoch auch zu einer Verkleinerung des Gehirns, wenn es nicht mehr gefordert ist. Aus diesem Grund raten die Experten, das Gehirn immer wieder mit geistigen Herausforderungen fit zu halten, um diesem Effekt entgegenzuwirken.</span></p>
<p><span lang="DE">Noch ist nicht klar, wie die gewonnenen Erkenntnisse in der Behandlung von Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems genutzt werden können. Nach Ansicht vom Prof. Arne May, dem Leiter der Studie, bedeuten die Ergebnisse beispielsweise, dass mit Patienten nach Schlaganfällen über die Zeit der Rehabilitation hinaus weiter trainiert werden müsse, damit andere Gehirnregionen alte Aufgaben übernehmen könnten. Langfristig hoffen die Forscher auf weitere Einsatzgebiete, dazu müssen die Zusammenhänge in weiteren Versuchen erforscht werden.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genetik trifft Physiologie: Hirnforschung auf kleinstem Raum]]></title>
<link>http://brightsblog.wordpress.com/2008/05/26/genetik-trifft-physiologie-hirnforschung-auf-kleinstem-raum/</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 01:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
<guid>http://brightsblog.wordpress.com/2008/05/26/genetik-trifft-physiologie-hirnforschung-auf-kleinstem-raum/</guid>
<description><![CDATA[Eine einzelne Nervenzelle aus dem Flugkontrollzentrum der Fruchtfliege. © MPI für Neurobiologie / M.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine einzelne Nervenzelle aus dem Flugkontrollzentrum der Fruchtfliege. © MPI für Neurobiologie / M.]]></content:encoded>
</item>

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