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	<title>nikolaikirche &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nikolaikirche/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nikolaikirche"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:11:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Grenzgänger-Tour Tag 1]]></title>
<link>http://ostdeutschland.wordpress.com/2009/11/25/grenzganger-tour-tag-1/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin P.</dc:creator>
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<description><![CDATA[20 Jahre nach dem Wunder der Friedlichen Revolution mache ich mich mit zwei Freunden auf, diesen Tei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>20 Jahre nach dem Wunder der Friedlichen Revolution mache ich mich mit zwei Freunden auf, diesen Teil unserer Deutschen Geschichte für mich zu entdecken. Gerade in diesen Tagen wird an dieses Ereignis in vielen Veranstaltungen gedacht, unzählige Bücher überschwemmen den Markt und es vergeht kein Tag, da dem Fernsehzuschauer eine Dokumentation über das Leben in der DDR und die Chronologie der damaligen Ereignisse präsentiert bekommt. Ich will mir nun mein eigenes Bild machen – von der Grenze und dem Wunder des Mauerfalls. Und ich will Gott danken, dass er seine Hand im Spiel hatte und will beten, dass er auch weiterhin Frieden schenkt und gnädig mit unserem Land souverän ist.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="IMG_8801k" src="http://martinpreisendanz.files.wordpress.com/2009/11/img_8801k1.jpg?w=300&#038;h=199#38;h=199" alt="IMG_8801k" width="300" height="199" /></p>
<p style="text-align:center;">(Wandbemalung in Leipzig)</p>
<p>Wo sollte man anders starten als in <a href="http://www.leipzig.de/" target="_blank">Leipzig</a>. Leipzig gilt wie keine zweite Stadt für die Brutstätte des friedlichen Widerstands. Schon seit Jahren trafen sich dort Menschen, um zu beten. Später gingen sie dann auch auf die Straße und verstärkten so ihren Protest. Mir ist bewusst, dass es in vielen Städten und Dörfer unterschiedlichste Formen von Protest gab, die die kreative Kraft der Menschen eindrucksvoll zeigt. Doch Leipzig hängt dieser spezielle Ruf an. Diese Stadt zog die Menschen an, um zu protestieren und sie erlebte wie trotz angespannter Atmosphäre die Waffen schwiegen. Noch immer strahlt von der Nikolaikirche dieser spezielle Lebenswille aus. Die Kirche selbst mit ihrem steinernem Gemäuer lässt kaum erahnen wie fast schon prunkvoll sie von innen ist. Die schwarz gefärbten Steine lassen eher eine rustikale Innenausstattung erwarten. Stattdessen verschnörkelte, bunte Vielfalt an Decken und Wänden. Wirken allgemein viele solcher großen Kirchen auf mich eher leblos und leer, so ist die Nikolaikirche das Gegenteil. Sie lebt und lädt gerade dazu ein sich hinzusetzen und Gott zu suchen. Kinderbilder hängen neben alten Gemälden. Das Kirchencafe befindet sich im Nebenflügel und der Duft von Kuchen und Kaffee erfüllt Teile der Kirche. Etliche Zettel und Aufhänger fordern zum Gebet für aktuelle Anliegen auf. Hier ist Leben und lässt die Kirche nicht als ein rein geschichtlicher Ort verkommen, in dem Touristen ehrfürchtig die architektonische Leistung bestaunen. Hier lässt es sich aushalten und nicht nur dort. Leipzig begeistert mich. Sie hat nicht die Kulturbauten wie Dresden, wirkt aber unglaublich sympathisch. Wir beten an der Nikolaikirche. An diesem historischen Ort fällt uns das leicht. Zuvor schauten wir uns die Dauerausstellung des <a href="http://www.hdg.de/index.php?id=4719" target="_blank">Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig</a> zur zeitgenössischen Geschichte unseres Landes an. Ich kann sie nur jedem empfehlen. Vom Ende des zweiten Weltkriegs wird die Deutsche Geschichte des Ostteils kreativ, anschaulich und multimedial gezeigt. Unzählige Dokumente wie Schriftstücke, Originaltonmitschnitte, Lebensgeschichten, Nachbauten schildern die Ereignisse und machen sie lebendig. Einfach sehr bewegend.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="IMG_8785k" src="http://martinpreisendanz.files.wordpress.com/2009/11/img_8785k.jpg?w=300&#038;h=199#38;h=199" alt="IMG_8785k" width="300" height="199" /></p>
<p style="text-align:center;">(Nikolaikirche)</p>
<p>Nachdem wir uns Leipzig noch ein wenig spaziergend erschloßen haben, machen wir uns auf den Weg nach <a href="http://www.regnitzlosau.de/" target="_blank">Regnitzlosau</a>. Einen Ort, den ich zuvor auch noch nicht gehört habe, aber der in einer geographisch höchst interessanten Stelle liegt, nämlich im Grenzgebiet von Sachsen –Bayern-Tschechien. Regnitzlosau ist Ausgangspunkt unserer Reise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. In Bayern gelegen war dieser Ort vom eisernen Vorhang umgeben. Es ist gut im ehemaligen Grenzgebiet sich aufzuhalten. Zu spüren wie sich das Leben ihr heute anfühlt und mit Menschen in Kontakt zu kommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kirchen in Aquarell (4) Nikolai Kirche]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/14/kirchen-in-aquarell-3-nikolai-kirche/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:25:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/14/kirchen-in-aquarell-3-nikolai-kirche/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe nicht nur die Marienkirche gemalt. Gerade die Nikolaikirche bietet sich als Motiv für Fotos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe nicht nur die Marienkirche gemalt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Gerade die Nikolaikirche bietet sich als <a href="http://www.rostock.meinatelier.de/index.php4?g=6508"><strong>Motiv für Fotos</strong></a> und die <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/29/malen-bei-der-nikolaikirche-letzter-tag/"><strong>Malerei</strong></a> an. Fährt man über den Mühlendamm in die Stadt, hat man über die Warnow eine wunderbare Sicht auf die Kirche und dann an der Ecke zum Fischerbruch, wo früher die alte Lohmühle stand, noch einmal. </p>
<p>Die ganze Szenerie an der Stadtmauer bei der Nikolai Kirche ist interessant und bietet verschiedene Motive. So wie das Aquarell heute das Motiv zeigt, wird es in den nächsten Jahren nicht mehr zu sehen sein. Rostock erschließt das Gebiet zwischen Mühlendamm zwischen Petridamm von der Stadtmauer hin zum Gerber- und Fischerbruch. Dieses wird sicher ein Filetstück für Stadtvillen, denn die Umgebung ist wunderschön&#8230;</p>
<div id="attachment_772" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/25/aquarellieren-in-rostock-und-warnemunde/bei-der-lohmuhle-mini/" rel="attachment wp-att-772"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/bei-der-lohmuhle-mini.jpg" alt="Bei der Lohmühle" title="Bei der Lohmühle" width="500" height="372" class="size-full wp-image-772" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Lohmühle</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seid umschlungen, Millionen ! Diesen Kuβ der ganzen Welt !]]></title>
<link>http://amaurycharvy.wordpress.com/2009/11/09/seid-umschlungen-millionen-diesen-ku%ce%b2-der-ganzen-welt/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amaury CHARVY</dc:creator>
<guid>http://amaurycharvy.wordpress.com/2009/11/09/seid-umschlungen-millionen-diesen-ku%ce%b2-der-ganzen-welt/</guid>
<description><![CDATA[Au bout de quatre mois de vacances, ce blog reprend du service. Tel est mon bon plaisir et j&#8217;e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P.sdfootnote { margin-left: 0.5cm; text-indent: -0.5cm; margin-bottom: 0cm; font-size: 10pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A.sdfootnoteanc { font-size: 57% } --><em>Au bout de quatre mois de vacances, ce blog reprend du service. Tel est mon bon plaisir et j&#8217;espère vous le faire partager.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Si l&#8217;Ascension est un jour férié en France, la Chute n&#8217;en est pas un en Allemagne. Mais elle aussi a droit à sa majuscule, comme tous les grands événements historiques. Le Rideau de Fer et ses allégories bétonnées sont tombés il y a seulement vingt ans, mais l&#8217;avenir ne démentira pas le caractère fondamental de l&#8217;effondrement du bloc soviétique pour l&#8217;Europe.</p>
<p style="text-align:justify;">Le 9-Novembre symbolise à lui seul l&#8217;année 1989, comme le 14-Juillet incarne dans les esprits l&#8217;an 1789, au point qu&#8217;il est devenu la fête nationale de France<a name="sdfootnote1anc" href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a>. N&#8217;oublions pas qu&#8217;avant les rondes des paroissiens de la Nikolaikirche de Leipzig un vent de liberté avait commencé à souffler sur la Pologne, avant de se propager sur toute l&#8217;Europe centrale et de finir par emporter le Rideau de Fer dans une Révolution de Velours.</p>
<p style="text-align:justify;">La notoriété et la portée symbolique de la date que nous célébrons aujourd&#8217;hui sont fortes, bien plus que l&#8217;adolescent de quatorze ans que j&#8217;étais ce soir-là ne l&#8217;aurait imaginé s&#8217;il s&#8217;en était alors soucié. Il serait d&#8217;ailleurs intéressant d&#8217;interroger les citoyens de l&#8217;Union Européenne sur le sens et la date de l&#8217;actuelle journée de l&#8217;Europe, qui commémore la Déclaration Schuman du 9 mai 1950, ne serait-ce que pour se rendre compte de leur ignorance de la chose<a name="sdfootnote2anc" href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a>.</p>
<p style="text-align:justify;">L&#8217;Europe, que l&#8217;on dit si éloignée des Européens, a besoin pour exister dans les esprits et les coeurs, comme le font les nations qui la composent, d&#8217;être à la fois quotidienne et symbolique, concrète et abstraite, vivante et idéale. J&#8217;ai déjà évoqué ailleurs la nécessité de donner à l&#8217;Europe un visage quotidien et vivant.</p>
<p style="text-align:justify;">Il lui faut aussi apparaître sous un jour symbolique et idéal. A ce titre, je souhaiterais que le futur président du Conseil de l&#8217;Union, le Parlement européen ou, mieux encore, des citoyens européens, proposent que le 9-Novembre devienne désormais la fête de l&#8217;Union<a name="sdfootnote3anc" href="#sdfootnote3sym"><sup>3</sup></a>.</p>
<p style="text-align:justify;">La France n&#8217;a pas été fondée le 14-Juillet, pas plus que l&#8217;Europe le 9-Novembre. Mais l&#8217;an 89, pour les citoyens français comme pour les peuples européens, est le point de départ d&#8217;un dessein et d&#8217;un destin communs et choisis<a name="sdfootnote4anc" href="#sdfootnote4sym"><sup>4</sup></a>.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<div id="sdfootnote1" style="text-align:justify;">
<p><a name="sdfootnote1sym" href="#sdfootnote1anc">1</a>C&#8217;est 	seulement en 1880 que le 14-Juillet est devenu fête nationale, 	autant en souvenir de la Fête de la Fédération que de la prise de 	la Bastille.</p>
</div>
<div id="sdfootnote2" style="text-align:justify;">
<p><a name="sdfootnote2sym" href="#sdfootnote2anc">2</a>Et 	pour cause, rien n&#8217;est fait pour initier les élèves à l&#8217;Europe 	alors qu&#8217;elle prend une place grandissante dans nos vies.</p>
</div>
<div id="sdfootnote3" style="text-align:justify;">
<p><a name="sdfootnote3sym" href="#sdfootnote3anc">3</a>Festive, 	fériée, pacifique, sans défilé ni, par pitié, musique 	militaire.</p>
</div>
<div id="sdfootnote4" style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><a name="sdfootnote4sym" href="#sdfootnote4anc">4</a>La 	réponse à la question ultime sur la France, l&#8217;Europe et le reste 	est 89.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grenzgänger-Tour: Tag 1]]></title>
<link>http://martinpreisendanz.wordpress.com/2009/11/06/grenzganger-tour-tag-1/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:05:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin P.</dc:creator>
<guid>http://martinpreisendanz.wordpress.com/2009/11/06/grenzganger-tour-tag-1/</guid>
<description><![CDATA[20 Jahre nach dem Wunder der Friedlichen Revolution mache ich mich mit zwei Freunden auf, diesen Tei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>20 Jahre nach dem Wunder der Friedlichen Revolution mache ich mich mit zwei Freunden auf, diesen Teil unserer Deutschen Geschichte für mich zu entdecken. Gerade in diesen Tagen wird an dieses Ereignis in vielen Veranstaltungen gedacht, unzählige Bücher überschwemmen den Markt und es vergeht kein Tag, da dem Fernsehzuschauer eine Dokumentation über das Leben in der DDR und die Chronologie der damaligen Ereignisse präsentiert bekommt. Ich will mir nun mein eigenes Bild machen – von der Grenze und dem Wunder des Mauerfalls. Und ich will Gott danken, dass er seine Hand im Spiel hatte und will beten, dass er auch weiterhin Frieden schenkt und gnädig mit unserem Land souverän ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-433" title="IMG_8801k" src="http://martinpreisendanz.wordpress.com/files/2009/11/img_8801k1.jpg?w=300" alt="IMG_8801k" width="300" height="199" /></p>
<p>Wo sollte man anders starten als in <a href="http://www.leipzig.de/" target="_blank">Leipzig</a>. Leipzig gilt wie keine zweite Stadt für die Brutstätte des friedlichen Widerstands. Schon seit Jahren trafen sich dort Menschen, um zu beten. Später gingen sie dann auch auf die Straße und verstärkten so ihren Protest. Mir ist bewusst, dass es in vielen Städten und Dörfer unterschiedlichste Formen von Protest gab, die die kreative Kraft der Menschen eindrucksvoll zeigt. Doch Leipzig hängt dieser spezielle Ruf an. Diese Stadt zog die Menschen an, um zu protestieren und sie erlebte wie trotz angespannter Atmosphäre die Waffen schwiegen. Noch immer strahlt von der Nikolaikirche dieser spezielle Lebenswille aus. Die Kirche selbst mit ihrem steinernem Gemäuer lässt kaum erahnen wie fast schon prunkvoll sie von innen ist. Die schwarz gefärbten Steine lassen eher eine rustikale Innenausstattung erwarten. Stattdessen verschnörkelte, bunte Vielfalt an Decken und Wänden. Wirken allgemein viele solcher großen Kirchen auf mich eher leblos und leer, so ist die Nikolaikirche das Gegenteil. Sie lebt und lädt gerade dazu ein sich hinzusetzen und Gott zu suchen. Kinderbilder hängen neben alten Gemälden. Das Kirchencafe befindet sich im Nebenflügel und der Duft von Kuchen und Kaffee erfüllt Teile der Kirche. Etliche Zettel und Aufhänger fordern zum Gebet für aktuelle Anliegen auf. Hier ist Leben und lässt die Kirche nicht als ein rein geschichtlicher Ort verkommen, in dem Touristen ehrfürchtig die architektonische Leistung bestaunen. Hier lässt es sich aushalten und nicht nur dort. Leipzig begeistert mich. Sie hat nicht die Kulturbauten wie Dresden, wirkt aber unglaublich sympathisch. Wir beten an der Nikolaikirche. An diesem historischen Ort fällt uns das leicht. Zuvor schauten wir uns die Dauerausstellung des <a href="http://www.hdg.de/index.php?id=4719" target="_blank">Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig</a> zur zeitgenössischen Geschichte unseres Landes an. Ich kann sie nur jedem empfehlen. Vom Ende des zweiten Weltkriegs wird die Deutsche Geschichte des Ostteils kreativ, anschaulich und multimedial gezeigt. Unzählige Dokumente wie Schriftstücke, Originaltonmitschnitte, Lebensgeschichten, Nachbauten schildern die Ereignisse und machen sie lebendig. Einfach sehr bewegend.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" title="IMG_8785k" src="http://martinpreisendanz.wordpress.com/files/2009/11/img_8785k.jpg?w=300" alt="IMG_8785k" width="300" height="199" /></p>
<p>Nachdem wir uns Leipzig noch ein wenig spaziergend erschloßen haben, machen wir uns auf den Weg nach <a href="http://www.regnitzlosau.de/" target="_blank">Regnitzlosau</a>. Einen Ort, den ich zuvor auch noch nicht gehört habe, aber der in einer geographisch höchst interessanten Stelle liegt, nämlich im Grenzgebiet von Sachsen –Bayern-Tschechien. Regnitzlosau ist Ausgangspunkt unserer Reise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. In Bayern gelegen war dieser Ort vom eisernen Vorhang umgeben. Es ist gut im ehemaligen Grenzgebiet sich aufzuhalten. Zu spüren wie sich das Leben ihr heute anfühlt und mit Menschen in Kontakt zu kommen.</p>
<p><a href="http://martinpreisendanz.wordpress.com/2009/11/11/grenzganger-tour-tag-2/" target="_blank">Hier</a> geht es zum Bericht über den zweiten Tag: Regnitzlosau-Mödlareuth-Point Alpha-Großburschla.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Multe filme rdg-iste]]></title>
<link>http://melinus.wordpress.com/2009/11/05/multe-filme-rdg-iste/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:34:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Melina</dc:creator>
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<description><![CDATA[  A fost Festivalul filmului german din cadrul Zilelor Culturii Germane. Am vazut 5 filme seara pe b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  A fost Festivalul filmului german din cadrul Zilelor Culturii Germane. Am vazut 5 filme seara pe b]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überlegungen für ein neues Bild]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/31/vorbereitungen-und-uberlegungen-fur-ein-bild/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 03:30:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun es ist Regenzeit und da krame ich in meinen Erinnerungen und Fotos. In diesem Jahre waren wir me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun es ist Regenzeit und da krame ich in meinen Erinnerungen und Fotos.  In diesem Jahre waren wir mehrmals in Bad Doberan und <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/08/27/die-nachste-ausstellung-wird-ihre-schatten-voraus/"><strong>im nächsten Jahr 2010 wollen wir dort ausstellen</strong></a>. Also was liegt näher als sich mit Motiven von dort zu beschäftigen. Erst einmal viel Architektur oft Backstein wie das Doberaner Münster, der Kamp mit seinen Pavillons, der Molli, die Villen&#8230;..und die Wälder und Felder der Umgebung.<br />
Nun ich werde es wohl mit dem Münster probieren.  Ich habe lange keine Bilder gemalt, wo die Kirchen das Bild stark dominieren. Wie sehen meine älteren Kirchen Bilder aus?  Ich werde Ihnen in den nächsten Tagen ein paar Bilder mit diesen Motiven zeigen. </p>
<p>Hier noch einmal ein Rückblick auf bereits im Block veröffentlichte Bilder in diesem Blog.<br />
<div id="attachment_1457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/28/nachtschicht-rostocker-altstadt-bei-nacht/rostocker-altstadt-bei-nacht-k/" rel="attachment wp-att-1457"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/07/rostocker-altstadt-bei-nacht-k.jpg?w=300" alt="Rostocker Altstadt bei Nacht" title="Rostocker Altstadt bei Nacht" width="300" height="219" class="size-medium wp-image-1457" /></a><p class="wp-caption-text">Rostocker Altstadt bei Nacht</p></div></p>
<div id="attachment_1120" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/26/die-ostliche-altstadt/stadtmauer-bei-der-nikolaikirche-k/" rel="attachment wp-att-1120"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/07/stadtmauer-bei-der-nikolaikirche-k.jpg?w=300" alt="Stadtmauer bei der Nikolaikirche" title="Stadtmauer bei der Nikolaikirche" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-1120" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtmauer bei der Nikolaikirche</p></div>
<div id="attachment_1471" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/30/1470/hanse-wahrzeichen-bei-nacht-k/" rel="attachment wp-att-1471"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/07/hanse-wahrzeichen-bei-nacht-k.jpg?w=300" alt="Hanse-Wahrzeichen bei Nacht" title="Hanse-Wahrzeichen bei Nacht" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1471" /></a><p class="wp-caption-text">Hanse-Wahrzeichen bei Nacht</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Protokoll der Montagsdemo vom 16.10.1989 in Leipzig ]]></title>
<link>http://ostdeutschland.wordpress.com/2009/10/15/156/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:38:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin P.</dc:creator>
<guid>http://ostdeutschland.wordpress.com/2009/10/15/156/</guid>
<description><![CDATA[Hier der Bericht von Reinhard Bernhof zu Montagsdemonstration vom 16.10.1969 in Leipzig, den ich hie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier der Bericht von <a href="http://www.reinhard-bernhof.de/" target="_blank">Reinhard Bernhof </a>zu Montagsdemonstration vom 16.10.1969 in Leipzig, den ich <a href="http://www1.bpb.de/themen/TQ54Y4,0,Leipziger_Protokoll.html" target="_blank">hier </a>gefunden habe. Der Text ist ein Ausschnitt   <span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;"><em>aus: 15 Jahre Mauerfall, Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41-42/2004). </em></span>Ich übernehme ihn hier im Gedenken an die mutigen Demonstranten.</p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;"><strong>Das zeithistorische Protokoll der Leipziger Montagsdemonstration vom 16. Oktober 1989 schildert folgende Initiative: Zögernde Menschen, die unter großer Gefahr für den demokratischen Wandel werben. Reinhard Bernhof ist Schriftsteller und hat 1988/89 das Neue Forum in Leipzig mitbegründet. </strong></span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Am 16. Oktober 1989 stand ich nachmittags vor der Nikolaikirche. Sie zu betreten war nicht möglich. Es galt wohl noch immer, was ich später ineinem chiffrierten Fernschreiben der SED-Bezirksleitung Leipzig an Egon Krenz las, nämlich dass vorbeugende Maßnahmen gegen &#8220;negativ-feindliche Handlungen von Kräften des politischen Untergrunds im Bereich der Leipziger Innenstadt (Schwerpunkt Nikolaikirche, Thomaskirche und Reformierte Kirche) durch Mitglieder der Partei in Größenordnungen zu ergreifen sind, die das Auftreten konterrevolutionärer und rowdyhafter Elemente ausschließen. Dazu sind am 9. Oktober 1989 &#8211; 15.00 Uhr &#8211; aus dem Stadtparteiaktiv, dem sozialistischen Jugendverband, der Gewerkschaft 5000 Partei-, FDJ- und Gewerkschaftsmitglieder auf dem Vorplatz der Nikolaikirche zu formieren. Bei diesem Einsatz ist zu sichern, daß mit Öffnung der Nikolaikirche zum &#8216;Gebet&#8217; sofort 2000 Parteiaktivisten im Innenraum Platz nehmen und der Zugang negativer Kräfte weitgehend eingeschränkt wird. Die Mitglieder der Partei und FDJ, die nicht im Kircheninnern Platz finden, übernehmen den Auftrag, die Formierung negativer Kräfte auf dem Kirchplatz zu verhindern. Es ist eine Reserve von 500 Genossen zu schaffen, die bei beabsichtigten Veranstaltungen in der Thomas- und Reformierten Kirche sofort zum Einsatz kommen kann.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Ich ging in das gegenüberliegende Fachbuch-Antiquariat, wo ich mich manchmal aufhielt. Über das Pflanzenbuch in meiner Hand hinweg blickte ich immer wieder auf den Kirchplatz. Zu zweit und zu dritt standen einige mit dem Rücken zum Schaufenster, trafen wie zufällig aufeinander, sahen sich verunsichert um. Einzelne Leute strichen über den Vorplatz, kamen wieder zurück. Ein hagerer Mann mit grimmigen Zügen und strenger Entschlossenheit schaute auf die Uhr. Ich blätterte und bewunderte die farbigen Abbildungen eines Ginkgobaumes. In einem Fachbuch der ehemaligen Leipziger Firma Bleichert, die einst Seilbahnen baute, in der DDR hieß sie &#8220;TAKRAF Paul Fröhlich&#8221;, sah ich mich in einer Gondel zwischen Eisgletschern zur Zugspitze oder zwischen Palmen und Meeresrauschen auf den Zuckerhut fahren.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Als ich erneut nach draußen blickte, sah ich bereits eine Menschenmenge. Jugendliche direkt vor dem Kircheneingang winkten keck einer Kamera entgegen. Auch ich hatte ihr Rotieren auf dem Dach des gegenüberliegenden Pelzzentrums registriert. Gespannt wartete jeder auf das Ende des Friedensgebets. Von westlichen Kameraleuten nicht die geringste Spur. Sie hatten strikte Auflagen, sich außerhalb der Hauptstadt nicht mehr in Richtung &#8220;Realexistierendes&#8221; zu begeben.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Langsam verließ ich das Antiquariat. Es waren inzwischen vielleicht ein- oder zweihundert Menschen versammelt, manche von ihnen gewiss jene Beorderten. In wenigen Minuten, aus der Kirche tretend, würden sich die frommen Genossen unter das Volk mischen. Doch wie wollten sie in dem Gewimmel ihre Parteilichkeit beweisen? Ihren Klassenstandpunkt? Den meisten, nahm ich an, waren diese Gedanken nur peinlich, und sie würden eilig weggehen.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Jemand tippte mich von der Seite an. Sylvia Kabus stand neben mir, außer Atem. Von wo war sie gekommen? Ich ging mit ihr zurück ins Antiquariat und besprach das dritte Heft unserer illegalen Literatur-Zeitschrift &#8220;Umfeldblätter&#8221;. Sie hatte mir die dafür in Frage kommenden neuen Texte von dem Physiker Karl-Peter Dostal, der an der Karl-Marx-Universität lehrte, Aphorismen von Horst Drescher und den Essay &#8220;Die maßlose Gesellschaft&#8221; von Winfried Völlger mitgebracht. Völlger, der in Halle lebte, hatte diesen Essay als Diskussionsbeitrag im Mai 1989 anlässlich der Tage der Kinder- und Jugendliteratur, die im Bezirk Leipzig stattfanden, gelesen, und es hatte sich sofort herumgesprochen: Ich warf einen kurzen Blick auf Völlgers Seiten &#8211; und sofort hakten sich einige Sätze bei mir ein: &#8220;Wo der Handlungsspielraum sich verengt, wo das Meer Freiheit durch immer perfektere Reglementierungen eingeengt wird zur schmalen Fahrrinne, wo also Freiheit verloren geht, verlieren die ethischen Werte ihren Sinn als Navigationsinstrumente, sie büßen ihre soziale Funktion ein. Es kommt zur ethischen Inflation.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Unmerklich, ich traute meinen Augen kaum, hatte sich der Platz mit Menschen gefüllt, die von der Ritterstraße, Goethestraße, Reichsstraße sternförmig herbeieilten. Da gingen die Türen von St. Nikolai auf. Die ersten strömten heraus, sahen sich verstört um. Schwerfällig aussehende Männer von kleinem Wuchs, ältere Jahrgänge, in Mänteln, mit Aktentasche. Stets ihr sächsischer Akzent, singend und schleppend, in meinen Ohren. Ein bleicher dicker Mann, der mit abwesender Miene vor sich hinstarrte. Das kreisrunde Gesicht von glatter, glänzender Haut. Vielleicht hatte er vorher in irgendeinem Amt, einer Abteilung gearbeitet, war nun benommen. Oder ich täuschte mich und es war der Bischof persönlich?</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Sie tauchten unter in der anschwellenden Menge. Unversehens standen wir in einer Drängelei und hatten kaum noch Platz für den kleinsten Schritt. Eingeklemmt zwischen Schultern, Rücken und Ellenbogen. Die ersten Chöre: &#8220;Neues Forum zulassen!&#8221;, als wäre es bereits eine Größe mit festen Strukturen. Andere riefen &#8220;Gorbi, Gorbi!&#8221; Der Perestroika-Vater erschien uns wie ein Schutzheiliger für den Fall, dass bei den Machtträgern die Glühfäden im Gehirn durchbrannten.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Langsam begriffen wir, dass wir uns nicht bewegten, sondern gedrückt, getragen, gehoben wurden und Teil eines ganz anderen Körpers waren, der sich Zentimeter für Zentimeter in Richtung Ritterstraße, Grimmaische Straße wälzte. Aber da ließ die Kraft hinter uns plötzlich nach. Ein kleiner leerer Raum um uns. Eine Luftblase, zum Atmen. In der Grimmaischen stauten wir uns erneut, in eine noch größere Menge hineingepresst, die sich vom Markt zum Karl-Marx-Platz drängte. Staunen, gegenseitiges Anstaunen, dass jeder zu den vielen gehörte. Wir sind das Volk, unkten manche. Das war der erste unerhörte Eindruck. Vielleicht, weil jeder den anderen bislang für einen Opportunisten, Duckmäuser, Feigling, für einen Begrabenen gehalten hatte.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Eine Gruppe mit Kameras, in Kutten, mit Schals und langen Haaren. Ein Filmer rief: &#8220;Wir sind von Babelsberg!&#8221; Sie wurden von einigen argwöhnisch beäugt. Die Stadt voller Dissidenten, dachte ich, spontan und friedlich. Hiergebliebene! Ein Mann neben mir reckte sich: sein langer Hals und sein nach hinten gedrehter Kopf. Er versuchte abzuschätzen, wie viele es sein könnten. Sprünge, erstaunte Ausrufe. Bis ich ebenfalls &#8211; nach hinten blickend &#8211; sprang. Jeder fühlte sich wie berauscht und neu beatmet. Gemeinsam nun in einer einzigartigen, nie dagewesenen Konkretheit. Qualität und Selbstbewusstheit zugleich. Waren es bereits Fünfzigtausend? Hunderttausend?</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Gleich würden wir die Goethestraße überqueren, eingekeilt, ohne eigentlich gehen zu können. Überall Menschen. Wenn sie heute nicht eingreifen, dann haben wir gewonnen, dachte ich, kann es am nächsten Montag zu einer noch größeren Demonstration kommen. Doch als Held fühlte sich keiner. Die meisten wunderten sich wohl nur über sich selbst, über ihre Neugier, über die abgeschüttelte Angst und plötzlich aufgekommene Zivilcourage. Sie zeichnete sich als Freude in den Gesichtern ab und würde sich langsam auf die noch Unentschlossenen übertragen. Irgendetwas Neues schien anzufangen, gepaart mit Hunger nach Aktion, das Bedürfnis, sich auf die Straße und nur auf die Straße zu begeben. &#8220;Keine Gewalt! Neues Forum zulassen! Erich, laß die Faxen sein, hol die Perestroika rein! Stasi raus! Schließt euch an!&#8221; Zehntausende drückten sich mit einem Mal präziser aus als vierzig Jahre Gesellschaftswissenschaften. Die Theoretiker hatten längst vergessen, dass es jenes Volk noch gab, stets unter Verschluss gehalten in Reagenzglas und Glaskolben, kampagnegeschüttelt, im Labor für Endzeitexperimente.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Wie hatte der Medizinstudent bei meiner Kontaktstunde über die erste größere Demonstration gesagt? &#8220;Nirgends einer, der anführte. Jeder ein Anführer durch sein Dabeisein.&#8221; Keiner hatte einen Stein in der Hand. An den Springbrunnen in der Grimmaischen Straße hätte man sich nur zu bücken brauchen. Steine waren so reichlich vorhanden, daß sie etliche Lastwagen hätten füllen können.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Plötzlich, nur wenige Meter von uns entfernt, das erste Transparent. &#8220;Jetzt oder nie, Freiheit und Demokratie!&#8221; Sofort sprang ein junger Mann daran hoch und zerrte es herunter. Demonstranten griffen ein, ein Handgemenge. Schließlich konnte es zurückerobert werden, die beiden Träger streckten es mit freudigem Gesicht wieder hoch. Beifall und Jubelschreie. Es bildete sich sogar eine Gasse, durch die der Provokateur, ohne angegriffen zu werden, entschwinden konnte.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Nicht die leisesten Anzeichen von Gewalt. Doch aus den Lautsprechern des Stadtfunks ertönten ständig Mahnungen von Funktionären und Persönlichkeiten, ausgehend vom Krisenstab der SED-Bezirksleitung, um beschwörend und mit indirekten Drohungen von einem Weitergehen abzuraten. Der Vorsitzende der liberalen Blockpartei pries sich in voller Inbrunst an, jederzeit für einen Gedankenaustausch zur Verfügung zu stehen, als hätte er vorher keine Zeit dafür gehabt, keine Gedanken besessen, als wäre er, der stets wie alle anderen Blockfreunde so beredt geschwiegen hatte, nun mutig und aufrichtig geworden und bereit, geeignete Sätze zu produzieren, die hätten beeindrucken können. &#8220;Aber nicht auf der Straße!&#8221; lockte er. Der Gewandhaus-Kapellmeister Kurt Masur verblüffte mit der simplen Erkenntnis, &#8220;dass bei uns vieles in Bewegung geraten ist, und dass es gut ist, dass es in Bewegung geraten ist. (&#8230;) Man darf mit seiner Meinung nicht hinterm Berg halten.&#8221; Ins Gespräch wollte auch er kommen.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Der Wahrener Pfarrer Gottfried Schleinitz zitierte die Bibelworte: &#8220;Suchet der Stadt Bestes!&#8221; und gab den Demonstranten zu bedenken, ob jenes das Beste sei, was auf der Straße ausgehandelt werden solle. Erneut zitierte er die Bibel: &#8220;Suchet Frieden und jaget ihm nach. Wem jagt ihr nach, oder was jagen wir?&#8221; Er nannte den Propheten Jeremia und den Apostel Paulus. Sie waren vor Jahrtausenden ebenso ohnmächtig gewesen wie er in dieser Minute. Eindringlich bat er: &#8220;Aber wirklich keinerlei Gewalt. Was uns bleibt, ist die unbewaffnete Hoffnung.&#8221; Pfarrer Schleinitz hat selbst an den Demonstrationen teilgenommen und war über seine Worte, als er sie im Stadtfunk hörte, erschrocken. Stunden zuvor, &#8220;von Angst beherrscht, sie war greifbar und begründet&#8221;, wie er mir später sagte, hatte er sie aufs Band gesprochen und den Krisenstab in der SED-Bezirksleitung gebeten, sie nur bei äußerster Gefahr zu senden. Die richtigen Worte zur falschen Zeit, am falschen Ort, resümierte er hinterher seine Botschaft.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Ich hatte es auch so empfunden, denn keiner der Demonstranten drohte mit der Faust. Ein jeder war überzeugt davon, sich auf dem richtigen Weg zu befinden. Die ersten Pfiffe dann, als einer der SED-Sekretäre davon sprach, dass viele den in Gang gekommenen Dialog angenommen hätten. Die Pfiffe wurden lauter, als der alte Agitator von Frieden, Freiheit und Demokratie sprach. Mit autoritärem Pathos rief er: &#8220;Unsere Partei bekennt sich zu Veränderungen und will sie. Dafür ist die Straße weder Ort noch Mittel, deswegen bitten wir Sie: Gehen Sie besonnen und ruhig auseinander, damit gemeinsames Handeln möglich wird.&#8221; Es klang dennoch wie eine Polizeistimme, auffordernd. Nichts war in den vergangenen Jahren mehr beschworen worden als das &#8220;gemeinsame Handeln&#8221;. Sie prallten ab, diese Worthülsen, und riefen nur Kopfschütteln hervor.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Wie aus einer Wand tretend, sah ich vereinzelt Jugendliche. Ihre Arme lösten sich vom Körper. Einer winkte. Andere fassten Mut, traten aus der Masse, begannen lachend loszulaufen. Für Sekunden &#8211; wie erstarrt sah ich es &#8211; stand eine Komposition von sechs, sieben jungen Leuten mitten auf dem Georgiring, direkt vor der Post. Ob diese ihre Schritte in zehn oder 20 Jahren als Denkmal nachgestaltet werden würden: Schritte aus dem Stein? Manche Autofahrer kurbelten das Fenster herunter, lächelten. Ich glaubte zu träumen. Lief wie in den Siebzigern jeweils zum Mai-Ersten mitten auf dem Georgiring. Damals waren noch dreihundert- bis vierhunderttausend Herbeibefohlene an der Ehrentribüne vorbeimarschiert, waren wir alle noch Revolutschonöre. Ikonografie und Spruchbänder für die großen Erfolge. Ich schrieb an meinem Buch &#8220;Im Schatten der Kolossalfiguren&#8221;: Höfisches Gewinke / zu den Spitzen des Bezirks / treppauf / ordensbeschuppte Militärs / unhörbar klatschend / Phlegma-Gesichter / die gelangweilte Blicke durch Lider filtern / fischäugig über Brillen hinweg.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Jetzt standen an der Stelle, wo einst die Tribüne war, nur zwei Rentnerinnen und ein Rentner mit einem Terrier abgewandt vor dem Deli-Feinkost und schauten verwundert zu den Demonstranten. Beim Erreichen der Fußgängerbrücke, die wir &#8220;Blaues Wunder&#8221; nannten, winkten uns Schaulustige zu. &#8220;Schließt die Lücke &#8211; runter von der Brücke!&#8221; In breiter Front, fast beide Fahrbahnen ausfüllend, schwenkten die Demonstranten ein zum Dittrichring. Nirgends ein Transparent. Eine gespenstische Masse, begierig in Erwartung der Stasi-Zentrale.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">&#8220;Stasi in die Volkswirtschaft! Pressefreiheit! Reisefreiheit!&#8221; Zwei junge Frauen neben mir jaulten wie Wildkatzen. Ihre Gesichter puterrot, ihre Stirnadern geschwollen. Es war nicht mehr die Entspanntheit der Physiognomien wie noch vor wenigen Minuten auf dem Georgiring, am Hauptbahnhof oder unter dem &#8220;Blauen Wunder&#8221;. Hier, an der &#8220;Runden Ecke&#8221;, kam in alle Gesichter eine andere Dynamik, entlud sich eine Energie, die in dieser Heftigkeit und Stärke keiner erwartet hätte. Eine Rollstuhlfahrerin drohte mit der Faust und blies ständig ihre Trillerpfeife. Wir klatschten ihr entgegen. Sie rief: &#8220;Ich bin sechsundsiebzig und laufe noch wie geschmiert!&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Das Pfeifkonzert wurde schriller. Ich schloss die Augen. Meine Schultern brannten. Dann wieder die vielen Gesichter. Nirgends ein Mund, den nicht die Bitterkeit eines Fluches bewegte. Schreie aus der Tiefe des Bauches, verzerrte Gesichter. In diesem Moment wusste ich, dass sich das unheimliche Haus, vor dem wir standen, das Bollwerk der Gewalt, von diesem Orkan der Wut und des Hasses nicht mehr erholen würde. Obwohl es fest und uneinnehmbar im Dunkeln stand, ohne Licht in den Fenstern. Doch wer ahnte nicht, dass sich hinter diesen Mauern dienstbare Ohren befanden. Sie würden den Protest bis nach Wandlitz weiterleiten, in geheime Zimmer, vollgestopft mit Elektronik.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Jetzt werden sie in ihren allwissenden Kollektiven sitzen und zittern, dachte ich, so als würde ein Meteorit aus der grenzenlosen Weite des Himmels langsam und unabwendbar auf sie zu rasen. Sie werden ihre hermetische Welt nicht mehr verstehen, ihre Weltanschauung, in der sie gefangen leben, ohne wirklich ihr eigenes Land zu erkennen. Nester von Kerzen. Ihre Flammen mahnten zur Besonnenheit. Das Neue Forum hatte eine Menschenkette vor dem Haupteingang dieser Bezirksbehörde gebildet. Einige Personen, die ich kannte, hatten dort ihre Familienangehörigen an die Hand gefasst. Riefen besänftigend den in Hitze gekommenen Gesichtern entgegen: &#8220;Geht weiter!&#8221; Wer fühlte nicht, dass in dieser Erregung alle Hemmungen überwunden waren. Heute weiß ich, wie richtig das Neue Forum damals gehandelt hat, als es das Gebäude schützte. Denn für die Objektverteidigung hatte es klare Befehle gegeben. &#8220;Wenn Mitarbeiter angegriffen worden wären, ich weiß nicht, wie ich mich entschieden hätte&#8221;, sagte später der Leiter der Bezirksverwaltung, Generalleutnant Manfred Hummitzsch, in einem Interview.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Im Hintergrund, auf der rechten Seite des Gebäudes, nur eine kleine Berufsriege von Bewachern in Drillichzeug. Ohne Helme, Visier und Nackenschutz. Ohne &#8220;Bunanudeln und RW&#8221; (Reizwurfkörper). Ohne Pistolen und Hunde. Ohne Schützenpanzer. Ohne Stahlkolosse mit Räumpflügen. Ohne MP mit je sechzig Schuss Munition, wie sie noch wenige Tage zuvor zu sehen gewesen waren. Diese Riege wirkte harmlos, schüchtern. &#8220;Zieht Euch um!&#8221; Die MfS-Soldaten sahen uns an, lächelten, als wollten sie sagen: Seht, wir sind nicht mehr bewaffnet. Sind schon halb umgezogen. Stehen nur noch da.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Unsere Lungen waren erschöpft. Mit unverbrauchter Energie und Frische tobte der Orkan hinter uns weiter, ungebrochen grell, elementar. Sylvia und ich waren am neuen Gebäude des Datenzentrums vorbeigelaufen. Kein Licht in den schmalen Fensterschlitzen. Was wird mein Etagennachbar, Professor für Bauwesen, jetzt denken und tun, kam es mir in den Sinn, der Direktor dieses Hauses. Wird er sich noch im Gebäude befinden, in erhöhter Alarmbereitschaft? Aus dem Dunkeln herunterblicken auf das konterrevolutionäre Treiben? Einige Wochen später fragte ich ihn im Hausflur danach, und er bestätigte mir, dass er tatsächlich dort gewesen sei. Unbegreiflich für ihn, dass sein &#8220;Rad der Geschichte&#8221; plötzlich Achsenbruch hatte.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Vor der Thomaskirche vereinzelte Polizisten. Demonstranten diskutierten mit ihnen. Wir kommen wieder! Ja, das werden wir, sagte ich. Sylvia verabschiedete sich von mir. Sie hatte ihren Trabant am Hauptbahnhof abgestellt. Mein Auto stand am Dimitroff-Museum. Nur wenige Fahrzeuge begegneten mir auf der Heimfahrt. Als ich kurz nach 21 Uhr zu Hause war, rief ein Korrespondent aus Amsterdam an. Er fragte, ob ich auch schwarz-rot-goldene Fahnen gesehen hätte. Ich war perplex und erzählte, dass nach Meinungsfreiheit und nach Demokratie gerufen worden sei. Er wollte sich wieder melden.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Am nächsten Tag Empörung in fast allen Zeitungen. Aufgrund der Demonstration sei der Verkehr zusammengebrochen. Trotz der Aufrufe von Leipziger Persönlichkeiten habe sich wieder ein Zug formiert. Transparente seien aufgetaucht: Dialog statt Gewalt! Mehr tun für die Umwelt! Transparente hatte ich nicht gesehen. Die &#8220;Volkszeitung&#8221; schimpfte, dass Demonstranten immer wieder Abkürzungen durch Grünanlagen suchten. Als ungereimt empfand sie auch, dass manche Berufsverbot für einen Kommentator des DDR-Fernsehens gefordert hätten. Gemeint war Karl-Eduard von Schnitzler. Die &#8220;Volkszeitung&#8221; konnte nicht fassen, daß viele Bürger, die sie als ihr Volk interviewen wollte, nicht bereit waren, etwas zu sagen, als sie bemerkten, dass es Reporter eben jenes Blattes waren.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Wie falsch war auch die Berichterstattung über die Situation vor der Stasi-Zentrale: Volkspolizisten, die den nahe gelegenen Gebäudekomplex der Behörde der Deutschen Volkspolizei sichern, schlägt ein gellendes Pfeifkonzert entgegen. Erst in einem hinteren Komplex, im Barfußgässchen, befand sich der Eingang der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei. Warum sollte ausgerechnet sie mit Pfiffen und Buh-Rufen belagert worden sein? Zuletzt das Lamento, dass zweieinhalb Stunden keine Straßenbahnen über den Ring hatten fahren können. Die Zeitung ließ sogar den Technischen Direktor der Verkehrsbetriebe sprechen. 320 Fahrten waren ausgefallen. Tausende &#8211; vor allem Mitarbeiter von Handels- und Dienstleistungseinrichtungen &#8211; hätten vergeblich auf ihre Bahn gewartet. Aber an den Haltestellen war niemand zu sehen gewesen. Alle waren demonstrieren.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Im Radio forderte plötzlich sogar das Politbüro eine umfassende Volksaussprache, &#8220;um das weitere Gedeihen des sozialistischen Vaterlandes zu gewährleisten&#8221;. Als sei der bisherige Sozialismus attraktiv und bedürfe noch einer Steigerung, während sich seine Repräsentanten in eine hoffnungslose Sackgasse manövriert hatten. Und die Greise riefen: &#8220;Dialog ist unsere Politik!&#8221; Hatte es je einen Dialog gegeben mit den Ureinwohnern von Wandlitz? Auch die SED-Bezirksleitung sagte jetzt, dass ein &#8220;offenherziges und vertrauensvolles Aufeinanderzugehen&#8221; unerlässlich sei, davon habe sie sich auch am letzten Montag leiten lassen. Gemeint war die Erklärung vom 9. Oktober im Leipziger Stadtfunk, die jedoch in fünf Sätzen nur das wiedergab, was Menschenrechts-, Friedens- und Umweltgruppen, das Neue Forum, die vielen Pfarrer der Stadt und Landesbischof Hempel stets forderten: &#8220;Keine Gewalt! Besonnenheit, friedliches Sprechen.&#8221; Nur wurde ihnen die Öffentlichkeit verweigert.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Umso verwirrter und unsicherer war die örtliche Bezirksbehörde des Ministeriums für Staatssicherheit, wie sich später erwies. Ihr Leiter verstand nicht, &#8220;warum nicht einer von den drei beteiligten Herren der SED-Bezirksleitung den allgewaltigen und gefürchteten Stasi-Chef angerufen und gesagt hat: Mach alles, damit es nicht zur Konfrontation kommt. Es lag doch mit in meiner Hand, was gemacht wurde. Ich hätte doch diese riesige Last der Verantwortung mittragen müssen, wenn ein Demonstrant oder einer von den MFS- und VP-Leuten die Nerven verloren hätte.&#8221; Zumindest hatte der General seinen Leuten verboten, Waffen zu tragen, und zwar &#8220;gegen die Dienstvorschriften des Ministers&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Erst durch den Druck der Straße und durch neue Anweisungen der Parteileitungen probierten viele Genossen und Professoren erstmalig den öffentlichen Dialog als neue soziale Verhaltensform, den zwei Generationen in ihren Lebenserfahrungen, aber auch in ihren Verhaltensmotiven nicht gekannt hatten. Tatsächlich schien es, als gestatte die Situation ihnen für Sekunden eine historische Erfrischung, eine persönliche Belebung. Wie schön klangen nun ihre Sätze, als sie feststellten, eine Presse zu benötigen, in der das Volk mit seinen Erfahrungen zu Worte käme. Auch die SED-Bezirksleitung sprach mit den Leipzigern, als seien es ihre vertrautesten Freunde. Geduld und Beharrlichkeit forderten sie plötzlich und ein gütliches Aufeinanderzugehen. Herrschte auch nicht immer Einigkeit in den Wegen, so doch im Ziel der Gespräche: Wie gestalten wir für uns eine attraktive sozialistische DDR, der keiner mehr den Rücken kehrt?</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Dennoch distanzierten sie sich immer heftiger von denjenigen, die nun begannen, um den Kern dieser Stadt zu laufen. Auf den Ring gingen die Verführten, in die Hörsäle und Foren strömten die ehrlich Gesonnenen, die Intelligenteren. Ich hielt mir fast die Ohren zu, so diskussionsfreudig waren auf einmal die jahrzehntelangen Schweiger der SED, CDU, LDPD, NDPD. Sie spannten all ihre Künstler und andere Persönlichkeiten ein, um sich an die Spitze der Bewegung zu befördern und Dialoghäuser zu schaffen. Dialog war in wenigen Tagen zu einem Schlagwort geworden. Es klang schon wieder wie eine Kampagne: sich verpflichtet zu fühlen, sich stets verpflichtet zu fühlen zu dem, was alle für ihre Pflicht hielten. Wie sollten wir diesem zunehmenden Willen zum Gespräch Glauben schenken, für Besseres zu streiten, wenn die Forderungen des Neues Forums weiterhin verschwiegen wurden? Es war nicht zugelassen und wurde ständig bedroht. Am 19. Oktober, bei einer Diskussion in der Moritzbastei mit 1500 Teilnehmern, erhob sich aus einem heftigen Disput die Forderung nach Zulassung des Neuen Forums. Doch ihre Vertreter wurden nicht in das Präsidium gelassen, weil Roland Wötzel, Bezirkssekretär der SED, sich nicht mit einer &#8220;staatsfeindlichen Organisation&#8221; an einen Tisch setzen wollte. Hatte er sich nicht am 9. Oktober in dem gemeinsamen Aufruf für Dialog ausgesprochen? Was war davon übriggeblieben?</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Das Neue Forum wird bald zugelassen, sagte mir Wolfgang E. Schütte, ein Schriftstellerkollege. Wir trafen uns zufällig vor der Hinrichschen Buchhandlung in der Mädlerpassage. Aber nur als Partei, fügte er hinzu. Als Partei verstehen wir uns weniger, sagte ich. Mehr als Bewegung bewegter Bürger mit Zivilcourage. Gewiss nicht als Ergänzung zum Blockflötenspiel in der Nationalen Front. Das war doch 1949. Ein Anachronismus. Ich lachte ihn an und sah ein unergründliches Funkeln der vergrößerten Augen hinter seiner eloxierten Brille.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,arial,geneva;color:#000000;font-size:x-small;">Zu Hause erreichte mich der Anruf eines weiteren Kollegen, Mitglied der LDPD. Seine plötzliche Freundlichkeit kam mir vor wie Geschmuse. Er wolle mich demnächst besuchen und doch noch den &#8220;Aufruf unterschreiben&#8221;. Ob Bürgerbewegung oder Partei. Eine neue Fahne, regenbogenfarben, war das Neue Forum allemal. Sie war ein Flattern zwischen Empörung und Mut. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Leipzig marks turning point]]></title>
<link>http://runningtheberlinwall.wordpress.com/2009/10/09/leipzig-marks-turning-point/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>runningtheberlinwall</dc:creator>
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<description><![CDATA[With a series of events that includes a recreation of the famous &#8216;Monday Demonstrations&#8217;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>With a series of events that includes a recreation of the famous &#8216;Monday Demonstrations&#8217; that started at the St Nicholas&#8217; Church (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/St._Nicholas%27_Church,_Leipzig">Nikolaikirche</a>), Leipzig today celebrates the marches that cranked up pressure on the GDR regime over the course of 1989, eventually leading to the opening of the Wall on 9th November.</p>
<p>9th October was a turning point (see <a href="http://www.catholicherald.co.uk/features/f0000492.shtml">this article</a> for an eyewitness account) when thousands of marchers played non-violent brinkmanship with the authorities &#8211; pushing them to see how far they would bend. The authorities had large forces at their dispersal, and were ready to use them. But, for reasons that are still slightly vague &#8211; owing to history being a subjective area and of course the regime&#8217;s secrecy &#8211; this power was not used.</p>
<p>This could easily have been a violent massacre: the East German government had recently praised the response of their contemporaries in China to the Tiannenmen Square protests. But for whatever reason, be it compassion or simply confusion and indecisiveness, the authorities backed down. Maybe they saw the writing on the metaphorical wall. It was the beginning of the end.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.leipzig.de/de/buerger/politik/herbst89/2009/lichtfest/14404.shtml">http://www.leipzig.de/de/buerger/politik/herbst89/2009/lichtfest/14404.shtml</a></p>
<p><a href="http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=230">http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=230</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die östliche Altstadt ....]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/26/die-ostliche-altstadt/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 04:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[von Rostock hat für mich immer wieder einen besonderen Reiz. Egal ob zur Kunstnacht oder als Fotomot]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>von Rostock hat für mich immer wieder einen besonderen Reiz. Egal ob zur Kunstnacht oder als <a href="http://www.rostock.meinatelier.de/index.php4?g=6508"><strong>Fotomotiv</strong></a> oder zum Malen vor Ort. <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/25/aquarellieren-in-rostock-und-warnemunde/">Ich hatte ja schon in den vergangenen Tagen ein paar der in der Vergangenheit entstandenen Bilder gezeigt. </a><br />
Heute möchte ich Ihnen ein neues Aquarell vorstellen. Es ist an dem <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/29/malen-bei-der-nikolaikirche-letzter-tag/">letzen Tag unseres gemeinsamen Malwochenendes mit Frank Hess und Andreass Mattern</a> entstanden. Wir haben uns auf dem Parkplatz bei der Lohmühle getroffen und uns einen Platz im Gerbergang gesucht. Durch die zur Kirche aufsteigenden Häuser ergibt sich eine einfache Komposition. Die Drängelei der Dächer, die verschiedenen Linien und Fläche machen das Motiv immer wieder interessant. Es wird für mich sicher nicht das letzte Bild aus dieser Ecke Rostocks sein&#8230;.</p>
<div id="attachment_1120" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/26/die-ostliche-altstadt/stadtmauer-bei-der-nikolaikirche-k/" rel="attachment wp-att-1120"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/07/stadtmauer-bei-der-nikolaikirche-k.jpg?w=300" alt="Stadtmauer bei der Nikolaikirche" title="Stadtmauer bei der Nikolaikirche" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-1120" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtmauer bei der Nikolaikirche</p></div>
<p><strong>P.S.: Bild 4 von 8 für unsere <a href="http://andreasmattern.wordpress.com/2009/07/12/mannerwe-ausstellung-aquarelle-von-andreas-mattern-frank-hess-und-frank-koebsch/">gemeinsame Ausstellung in Berlin </a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[9. Rostocker Kunstnacht - ein abendlicher Bummel durch die Altstadt]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/20/9-rostocker-kunstnacht-ein-abendlicher-bummel-durch-die-altstadt/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 05:19:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/20/9-rostocker-kunstnacht-ein-abendlicher-bummel-durch-die-altstadt/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Abend waren wir unterwegs zur Rostocker Kunstnacht. Es ist mit der Weile die 9. Veranstaltun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern Abend waren wir unterwegs zur <a href="http://www.oestliche-altstadt.de/aktuelles/dateil/archive/2009/june/article/9-rostocker-kunstnacht-2009.html">Rostocker Kunstnacht</a>. Es ist mit der Weile die 9. Veranstaltung in dieser Reihe. In der östlichen Altstadt, um die Nikolaikirche und die Petrikriche herum, dem Kranstöver bis hin zu den Speichern an der Warnow sind Ateliers, Galerien aber auch private Räume geöffnet. Es macht Spaß zu bummeln, hier und da hineinzuschauen, zu klönen und zu schauen&#8230;.<br />
Vor Jahren noch ein Geheimtipp, heute sind immer mehr Menschen unterwegs&#8230; Zur Freude und dem Leidwesen, wenn man etwas sehen will.<br />
Besonders zu empfehlen auch unabhängig von der Kunstnacht sind<br />
- die <a href="http://www.artquarium-rostock.de/">Produzentengalerie artquarium</a>, Große Wasser Str. 1,<br />
- die <a href="http://www.casita-maria.de/">Casita Maria</a>, Beginenberg 2- mit Livemusik, phantastischen Ambiente und leckeren Schmalzstullen,<br />
- die vielen Schmuck- und Modegalerien</p>
<p>In der Nikolaikirche und der Peprikirche waren Ausstellungen zu sehen. Es war interessant zu sehen, was die &#8220;anderen&#8221; machen &#8230; Wir werden wohl auch nächstes Jahr hier unterwegs sein.</p>
<p>Kennt Ihr auch solche Veranstaltungen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Siegen?]]></title>
<link>http://sebastianschuetz.wordpress.com/2009/03/23/siegen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 01:04:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>sebastianschuetz</dc:creator>
<guid>http://sebastianschuetz.wordpress.com/2009/03/23/siegen/</guid>
<description><![CDATA[Bin in den letzten Tagen auf die Idee zu kommen, ein paar Fotos von typischen Orten in Siegen zu mac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Bin in den letzten Tagen auf die Idee zu kommen, ein paar Fotos von typischen Orten in Siegen zu machen. Hier Auszüge aus den Fototouren&#8230; Achso, bin jetzt doch irgendwie bei <a href="http://www.flickr.com/photos/sebastianschuetz/">Flickr</a> gelandet&#8230; Denke, dass ich meinen Account dort auch nutzen werde, um die USA-Bilderflut zu bewältigen&#8230; Weil ich glaube, dass würde hier den Rahmen sprengen.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-578" title="Martin in Siegen bei der Nikolaikirche" src="http://sebastianschuetz.wordpress.com/files/2009/03/img_51502.jpg" alt="Martin in Siegen bei der Nikolaikirche" width="420" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-392" title="Eva im Schlosspark, Siegen" src="http://sebastianschuetz.wordpress.com/files/2009/03/img_4985.jpg" alt="Eva im Schlosspark, Siegen" width="420" height="280" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-393" title="Oberes Schloss, Siegen" src="http://sebastianschuetz.wordpress.com/files/2009/03/img_49681.jpg" alt="Oberes Schloss, Siegen" width="420" height="190" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-394" title="Nikolaikirche, Siegen" src="http://sebastianschuetz.wordpress.com/files/2009/03/img_5115.jpg" alt="Nikolaikirche, Siegen" width="420" height="279" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-396" title="Apollo Theater" src="http://sebastianschuetz.wordpress.com/files/2009/03/img_5222.jpg" alt="Apollo Theater" width="420" height="280" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin]]></title>
<link>http://alberkrip.wordpress.com/2008/12/18/berlin-2/</link>
<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 13:37:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alka</dc:creator>
<guid>http://alberkrip.wordpress.com/2008/12/18/berlin-2/</guid>
<description><![CDATA[By  MAS]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://alberkrip.files.wordpress.com/2008/12/antikensammlung.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3776" title="antikensammlung" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2008/12/antikensammlung.jpg" alt="antikensammlung" width="500" height="327" /></a></p>
<p><a href="http://alberkrip.files.wordpress.com/2008/12/antikensammlung-01.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3778" title="antikensammlung-01" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2008/12/antikensammlung-01.jpg" alt="antikensammlung-01" width="500" height="327" /></a></p>
<p><a href="http://alberkrip.files.wordpress.com/2008/12/nikolaikirche.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3784" title="nikolaikirche" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2008/12/nikolaikirche.jpg" alt="nikolaikirche" width="500" height="715" /></a></p>
<p><a href="http://alberkrip.files.wordpress.com/2008/12/nikolaikirche-01.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3785" title="nikolaikirche-01" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2008/12/nikolaikirche-01.jpg" alt="nikolaikirche-01" width="500" height="327" /></a></p>
<p><a href="http://alberkrip.files.wordpress.com/2008/12/monumento-en-el-agua.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3797" title="Berlin Molecular Man" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2008/12/monumento-en-el-agua.jpg" alt="monumento-en-el-agua" width="500" height="329" /></a></p>
<p><a href="http://alberkrip.files.wordpress.com/2008/12/monumento-en-el-agua-02.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3798" title="Berlin Molecular Man 01" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2008/12/monumento-en-el-agua-02.jpg" alt="monumento-en-el-agua-02" width="500" height="327" /></a></p>
<p><a href="http://alberkrip.files.wordpress.com/2008/12/liliacea-striatta-berlin.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3800" title="liliacea-striatta-berlin" src="http://alberkrip.wordpress.com/files/2008/12/liliacea-striatta-berlin.jpg" alt="liliacea-striatta-berlin" width="500" height="753" /></a></p>
<p><strong>By  MAS</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Premiere und Adventssingen]]></title>
<link>http://melanieundmartina.wordpress.com/2008/12/16/11/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 18:44:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>melanieundmartina</dc:creator>
<guid>http://melanieundmartina.wordpress.com/2008/12/16/11/</guid>
<description><![CDATA[Am 15. 12. 08 fand unser erstes Konzert statt. Premiere &#8211; sozusagen! Alles ging super von der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 15. 12. 08 fand unser erstes Konzert statt. Premiere &#8211; sozusagen! Alles ging super von der Bühne. Der Lehrerchor war einfach fantastisch! Hiermit noch einmal herzliche Glückwünsche an Frau Schmidt. Der Solo war atemberaubend!</p>
<p>Aber auch alle anderen waren toll. Jetzt kommen noch die anderen beiden Konzerte in Graal-Müritz und Rövershagen. Wir hoffen, dass die auch so glatt gehen werden wie in Volkenshagen!</p>
<p>In der Zwischenzeit waren wir auch beim Weihnachtssingen der Rostocker Chöre und Umgebung in der Nikolaikirche. Es lief zwar nicht alles ganz glatt&#8230; aber immerhin waren wir auf dem Titelblatt der &#8220;Rostocker Neueste Nachrichten&#8221;.  Außer uns waren auch das Käthe-Kollwitz Gymnasium, das Innerstädtische Gymnasium, die Don-Bosco Schule, das Erasmus Gymnasium, die St. Georg Grundschule, die Brinckmann-Grundschule und die Grundschule am Magaretenplatz zu hören und zu sehen. 1000 Zuschauer lauschten dem Adventssingen.</p>
<p>Allen Mitgliedern unseres Chores, des Lehrerchores und des kleinen Chores noch viel Glück bei den weiteren Auftritten in Graal-Müritz und Rövershagen!!<img class="alignright size-medium wp-image-12" title="Nikolaikirche Rostock" src="http://melanieundmartina.wordpress.com/files/2008/12/st-nikolai1.jpg?w=202" alt="Nikolaikirche Rostock" width="202" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welt-Aids-Tag]]></title>
<link>http://jubilatewest.wordpress.com/2008/11/24/welt-aids-tag/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 00:26:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Wagner</dc:creator>
<guid>http://jubilatewest.wordpress.com/2008/11/24/welt-aids-tag/</guid>
<description><![CDATA[Am 1. Dezember 2008 ist wieder Welt-AIDS-Tag und leider gibt es zum Thema Aids nichts wirklich Neues]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.aids-seelsorge.de/"><img class="alignright" src="http://www.aids-seelsorge.de/fileadmin/mediapool/einrichtungen/E_aidsseelsorge/aidsschleife.gif" alt="" width="79" height="110" /></a>Am 1. Dezember 2008 ist wieder <a href="http://www.welt-aids-tag.de/">Welt-AIDS-Tag</a> und leider gibt es zum Thema Aids nichts wirklich Neues zu berichten.</p>
<ul>
<li> Weiterhin leben mehr als 33 Millionen Menschen weltweit mit dem Virus.</li>
<li> Weiterhin haben viel zu wenig Menschen Zugang zu lebensrettenden Medikamenten, medizinischer Versorgung, Pflege und auch zu Information, die Ansteckungen verhindern könnte.</li>
<li> Weiterhin müsste im Kampf gegen Aids viel mehr getan werden.</li>
<li> Weiterhin müssen HIV-Infizierte mit Ausgrenzung und Stigmatisierung rechnen.</li>
</ul>
<p>Auch in diesem Jahr veranstaltet der <strong><a href="http://www.gospelchor-reutlingen.de/">Reutlinger Gospelchor</a></strong> unter Leitung von Michaela Friend am <a href="http://www.welt-aids-tag.de/aktionen/details.php?aid=326" target="_blank"><strong>30. November</strong></a> um 18 Uhr ein <strong><a href="http://www.schwulst.de/cgi-bin/termindetail.cgi?id=5109">Benefizkonzert</a></strong> in der Marienkirche in Reutlingen.</p>
<p>Am <a href="http://www.welt-aids-tag.de/aktionen/details.php?aid=324" target="_blank"><strong>1. Dezember</strong></a> wird ein gemeinsamer <strong><a href="http://www.schwulst.de/cgi-bin/termindetail.cgi?id=5108">Infostand</a></strong> von <a href="http://www.aidshilfe-tuebingen-reutlingen.de/">AIDS-Hilfe</a>, <a href="http://www.kreis-reutlingen.de/servlet/PB/menu/1073758/index.html">Gesundheitsamt</a> und <a href="http://www.aids-seelsorge.de/cms/startseite/wer-wir-sind/weitere-ansprechpartner/">AIDS-Seelsorge</a> bei der Nikolaikirche stehen.</p>
<p><em>Ein Vorschlag für die Aufnahme einer Fürbitte anlässlich des Welt-Aids-Tages in das allgemeine Kirchengebet:</em><br />
Wir bitten für alle Menschen, die mit dem Aids-Virus leben,<br />
dass sie Mut und Hoffnung haben für ihr Leben, jeden Tag neu,<br />
dass sie medizinische Hilfe und seelischen Beistand bekommen,<br />
dass sie Menschen haben, bei denen sie offen über ihre Infektion sprechen können und die für sie da sind.<br />
Wir bitten dich für die Verantwortlichen in den Regierungen und in der Pharmaindustrie,<br />
dass sie sich für das Menschenrecht auf Leben einsetzen,<br />
damit Medikamente, Aufklärung und Pflege für alle ausreichend zur Verfügung stehen.<br />
Wir bitten dich für uns alle, dass wir in der weltweiten Gemeinschaft der Glieder am Leib Christi dein Licht der Hoffnung zu den Menschen tragen, die mit HIV und Aids leben.</p>
<p>Quelle: Rundbrief der Bezirks-Pfarrerin für die AIDS-Seelsorge im Kirchenbezirk Reutlingen, Esther Rapp-Ascherman</p>
<p><ins datetime="00">Edit</ins>: weitere Aktionen zum Welt-Aids-Tag in Reutlingen:<br />
<a href="http://www.welt-aids-tag.de/aktionen/details.php?aid=475">Rock&#38;Metal gegen AIDS</a> am 29. November im <a href="http://www.hades-reutlingen.de/">Hades</a><br />
<a href="http://www.welt-aids-tag.de/aktionen/details.php?aid=369">Sex Drug Rock &#38; Roll &#8211; Benefiz-Aufführung</a> am 10. Dezember in der <a href="http://www.theater-die-tonne.de/spielzeit2008_09/sdrr/sdrr.php">Tonne</a></p>
<p><!-- Socialize Buttons START --> <strong><strong><a href="http://ekstreme.com/socializer/?url=http%3A%2F%2Fjubilatewest.wordpress.com/2008/11/24/welt-aids-tag%2F&#38;title=Welt-Aids-Tag" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3174/2760276810_a5e370bbe2_o.png" alt="" width="80" height="15" /></a> <a href="http://www.addthis.com/bookmark.php" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a> <a href="http://www.oneview.de/myoneview/addLink.jsf" target="_blank"><img src="http://www.oneview.de/img/de/bm/ov_bm_013.gif" alt="" /></a></strong></strong> <!-- Socialize Buttons END --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thursday Photo Friday #12]]></title>
<link>http://nobudgettravel.wordpress.com/2008/11/20/thursday-photo-friday-12/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 18:30:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>poetloverrebelspy</dc:creator>
<guid>http://nobudgettravel.wordpress.com/2008/11/20/thursday-photo-friday-12/</guid>
<description><![CDATA[Traveling in Europe for nearly a decade, I&#8217;ve reached a saturation point with churches. Some s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Traveling in Europe for nearly a decade, I&#8217;ve reached a saturation point with churches.  Some study-abroad students come down with an unshakable case of ABC Syndrome (short for &#8220;Another Boring Church&#8221;) in just 10 weeks!  Don&#8217;t get me wrong:  I studied church art intensively and am still moved by the beauty and majesty of many religious temples &#8212; but these days it takes a soaring recommendation from the guidebook to get me in the door, which happens only once or maybe twice per trip.</p>
<p>Sometimes I am surprised, however, by a jewel of a church that I just have to recommend.  The Pisa Cathedral (Italy) is <a title="Thursday Photo Friday #6" href="http://nobudgettravel.wordpress.com/2008/09/18/thursday-photo-friday-6/" target="_blank">one I&#8217;ve already mentioned</a>; the <strong>Nikolaikirche in Leipzig</strong> (Germany) is another.</p>
<p><a href="http://nobudgettravel.wordpress.com/files/2008/11/september-2008-013-copy.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-673" title="St. Nicholas Church, Leipzig" src="http://nobudgettravel.wordpress.com/files/2008/11/september-2008-013-copy.jpg" alt="St. Nicholas Church, Leipzig" width="499" height="649" /></a></p>
<p>The pastel color scheme and the natural light give the church a truly uplifting feel while the unique palm-frond column tops reminded me of the tree-like columns designed by Gaudi in Barcelona&#8217;s Sagrada Familia.  Your eyes are naturally drawn heavenward by the architecture.</p>
<p>I wanted to visit the Nikolaikirche because of the significant <a href="http://www.nikolaikirche-leipzig.de//content/view/64/100/" target="_blank">role it played</a> in the peace movement leading to the end of the German Democratic Republic in 1989.  I was not prepared for it to be so beautiful!</p>
<p>Johann Sebastian Bach was the choirmaster and organist here for over a quarter-century.  Regular concerts of Bach&#8217;s compositions are held at the church; tickets are 10-15 euros and can be <a title="Nikolaikirche concert tickets" href="http://shop.buechertisch-nikolaikirche.de/index.php?cat=c1_Tickets.html" target="_blank">ordered online</a>.</p>
<p>Open daily for visitors (even during weddings and services, it is possible to enter the rear for viewing and gift-shop purchases), even cheapskates can appreciate as admission is free.</p>
<p>Photo Friday aficionados &#8212; <a href="http://www.deliciousbaby.com/journal/2008/nov/20/photo-friday-chicagos-garrett-popcorn/" target="_blank">follow my fellows</a> forthwith!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntag, 19.10.2008]]></title>
<link>http://medienprojekt.wordpress.com/2008/10/21/sonntag-19102008/</link>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:46:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogredaktion</dc:creator>
<guid>http://medienprojekt.wordpress.com/2008/10/21/sonntag-19102008/</guid>
<description><![CDATA[Ein Tag in Leipzig Vielleicht ist es überflüssig zu erwähnen, dass Leipzig eine schöne Stadt ist. Es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Ein Tag in Leipzig</h3>
<p>Vielleicht ist es überflüssig zu erwähnen, dass Leipzig eine schöne Stadt ist. Es ist eine alte, wunderschöne und berühmte Messestadt, mit engen und gemütlichen Straßen und einer sehr reichen Geschichte.<br />
Gleich nachdem wir den Bahnhof verlassen haben, hat unsere Stadtführung begonnen. Antje, unsere Reiseleiterin, hat uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gezeigt. Wir waren besonders überrascht, als wir auf dem Dach von einem der höchsten Häuser standen.</p>
<div id="attachment_341" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://medienprojekt.wordpress.com/files/2008/10/leipzig.jpg"><img class="size-medium wp-image-341" title="leipzig" src="http://medienprojekt.wordpress.com/files/2008/10/leipzig.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blick über die Stadt</p></div>
<div id="attachment_354" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://medienprojekt.wordpress.com/files/2008/10/bach.jpg"><img class="size-full wp-image-354" title="bach" src="http://medienprojekt.wordpress.com/files/2008/10/bach.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bach-Denkmal</p></div>
<p>Unsere Empfindungen waren unvorstellbar! Wir haben die ganze Stadt aus der Vogelperspektive beobachtet, es war cool!<br />
Während der Stadtführung haben wir verschiedene Orte besichtigt. Der erste war die <a title="Nikolaikirche Leipzig" href="http://www.nikolaikirche-leipzig.de/" target="_blank">Nikolaikirche</a>. Leider konnten wir nicht hineingehen, weil in diesem Augenblick ein Gottesdienst stattfand. Aber es ist uns gelungen, die Thomaskirche zu besuchen! Früher war fast niemand von uns in einer katholischen Kirche, deshalb hat dieser Besuch seltsame und interessante Gefühle hervorgerufen. Viel Raum, hohe Decken, viele Bänke, wo man sitzen und nachdenken kann, verschiedene Basreliefs und die Grabfigur einer heiligen Frau.<br />
Aber es gibt keine Ikonen und Heiligenbilder, die in der orthodoxen Kirche üblich sind.<br />
Besonderen Eindruck haben das Grab von J. S. Bach und der Taufstein gemacht, wo elf von seinen dreizehn Kindern getauft wurden.<br />
Außerdem haben wir das berühmte Gewandhaus, das Neue Rathaus und die Leipziger Oper und auch das Johann Wolfgang Goethe-Denkmal besichtigt. Endlich alles, worüber wir früher nur in Büchern gelesen haben, konnten wir an diesem Tag mit eigenen Augen sehen.<br />
Besonders toll war es vor dem Auerbachskeller! Dort stehen zwei Denkmäler aus den bekannten Episoden vom Buch „Faust“ von J. W. Goethe. Wenn du sie ansiehst, fühlst du diese alte, fast märchenhafte Atmosphäre, die im Buch geherrscht hat.<br />
Jeder konnte sich etwas wünschen indem man den Fuß von Faust berührte. Und laut des Volksglaubens werden diese Wünsche in Erfüllung gehen.<br />
Alle Mädchen waren sehr begeistert von Leipzig! Außerdem haben einige von uns das Museum der bildenden Künste besucht und die schönsten Bilder der berühmtesten Künstler gesehen. Zum Beispiel: Claude Monet, Caspar David Friedrich, Lucas Cranach, Van der Weyden, El Greco, Tintoretto, Corinth u.v.a.<br />
Die anderen haben das Museum der deutschen Geschichte besichtigt. Und erst am Abend sind wir nach Halle zurückgefahren. Ein bisschen müde, aber überwältigt von positiven Emotionen und mit vielen vielen Souveniren im Gepäck!</p>
<p>(Text: Lena Tschuklina)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pofalla besucht Jüterbog und Leipzig - Abschluss der diesjährigen Dialog-Tour]]></title>
<link>http://steglitzinfo.wordpress.com/2008/09/08/pofalla-besucht-juterbog-und-leipzig-abschluss-der-diesjahrigen-dialog-tour/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 13:09:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>REDAKTION</dc:creator>
<guid>http://steglitzinfo.wordpress.com/2008/09/08/pofalla-besucht-juterbog-und-leipzig-abschluss-der-diesjahrigen-dialog-tour/</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen seiner Dialog-Tour besucht CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla heute die evangelische Grund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;">Im Rahmen seiner Dialog-Tour besucht CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla heute die evangelische Grundschule in Jüterbog sowie die Nikolaikirche und das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig. Bei dem Besuch der Grundschule steht insbesondere die christlich-wertgebundene Erziehung im Mittelpunkt, der sich die Schule verschrieben hat. In Leipzig stehen Respekt und Anerkennung für die friedliche Revolution und damit die Leistung der Menschen in Ostdeutschland im Vordergrund. Der Besuch in Leipzig ist zugleich der Abschluss der diesjährigen Dialog-Tour dar.<!--more--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;">&#8220;Für die CDU ist und bleibt die Vermittlung christlicher Werte ein zentraler Bestandteil der Erziehung&#8221;, betont Ronald Pofalla bei seinem Besuch der Grundschule in Jüterbog. Der CDU-Generalsekretär begrüßt in diesem Zusammenhang das Engagement des Diakonischen Werkes Elbe-Elster, welches zu Beginn des neuen Schuljahres die Trägerschaft der Grundschule übernommen hat. Er würdigt ebenso die intensive Unterstützung des Johanniter-Ordens. &#8220;Diese Schule ist ein Gewinn für Jüterborg und es ist gut, dass sie ihre Arbeit fortsetzen kann&#8221;, so Ronald Pofalla.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;">In Leipzig besucht der CDU-Generalsekretär zunächst die Nikolaikirche: &#8220;Mit den Montagsdemonstrationen und den Friedensgebeten war die Nikolaikirche 1989 Kernpunkt der Friedlichen Revolution, die in der Überwindung der deutschen Teilung mündete.&#8221; Damit, so Pofalla, ist die Nikolaikirche zum &#8220;weltweiten Symbol für Frieden und Freiheit geworden.&#8221; Bei seinem anschließenden Besuch des Zeitgeschichtlichen Forums weist er auf die Notwendigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur hin: &#8220;Wir brauchen ein angemessenes Gedenken derer, die sich gegen die Diktatur der SED gestemmt und zum Teil dafür einen hohen Preis gezahlt haben.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;">Die Besuche in Brandenburg und Sachsen gehören zu den insgesamt 15 Stationen des CDU-Generalsekretärs im Rahmen seiner Dialog-Tour unter dem Motto &#8220;Respekt, Deutschland&#8221;. Ziel der Dialog-Tour ist es, Bürgerinnen und Bürger für ihre tägliche Arbeit, sowie den Einsatz von verdienstvollen Institutionen, Verbänden und Unternehmen zu würdigen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;" lang="EN-GB"><strong>Text:</strong> <a href="http://cdu.de/home/index_24229.htm">http://cdu.de/home/index_24229.htm</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Not an ordinary day]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2008/06/24/bcthomaskirche/</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:29:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal passieren echt seltsame Sachen. Da geht man nichtsahnend durch die Innenstadt von Leipzig, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal passieren echt seltsame Sachen.</p>
<p>Da geht man nichtsahnend durch die Innenstadt von Leipzig, weil man noch einen Termin wegen Umzug hat. Blick auf Uhr: noch 30min Zeit, nur 2min entfernt. Setzt man sich also mit seiner derzeitigen Reiselektüre (momentan: Robert Luis Stevenson &#8211; The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde) noch für einen Moment an die vom Park entfernteste Bank an der Thomaskirche. Der Platz war leer.</p>
<p>17.45 blickt man auf, weil hinter einem plötzlich auf dem Platz ein Polizeiwagen steht. Na was machen die denn hier? Egal &#8211; weiterlesen.</p>
<p>17.50 kommen die Polizisten näher. Man blickt zurück auf den Platz. An der Thomaskirche stehen neben der Polizei noch seltsame schwarze Autos. Zahlreiche Leute mit Kameras tummeln sich auf dem Platz. Was ist da los? Zurück zum Park gegangen, sieht man, dass die Kirche von Polizei umstellt ist. Auch ein paar seltsame Hardcore-Securities im schwarzen Anzug mit Kabeln ins Ohr stehen da rum. Aber alle recht entspannd. Plötzlich kommen auch noch zig Leute, die nach Armee aussehen um die Kirche und bleiben neben einem stehen.</p>
<p>Gegen 17.55 kommen schließlich ein paar Leute aus einem Seiteneingang der Kirche. Sie sehen recht normal aus. Die Securities begleiten sie, alle gehen in meine Richtung. Ein paar reden davon, wo denn die Nikolaikirche sei. Einer redet plötzlich auch in bestem Amerikanisch. Mehr nebenbei bekommt man mit, dass ein Kellner Probleme mit einem Security hat, aber beide schnell lachen als klar wird, dass nichts ernstes passiert. Der Kellner darf sogar ein Foto machen. Die Traube geht nicht mal 2m an einem vorbei, da sieht man jemand bekanntes. Eine Suche durch das innere Fotoalbum ergibt: Bill Clinton.</p>
<p>Da war man doch ziemlich verwundert&#8230;</p>
<p>(ich bin dann Richtung Gottschedstraße gegangen und konnte sehen, dass auch hinter der Thomaskirche Polizei und diese Armeeleute standen. sehr seltsam.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[HDR zum dritten...]]></title>
<link>http://derscheuch.wordpress.com/2008/06/17/hdr-zum-dritten/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:03:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>derScheuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[So allmählich gerate ich in Bereiche, wo mir die erstellten Bilder gefallen. Das da oben ist auf jed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://galerie.oliver-scheuch.de/nikolai/" target="_blank"><img src="http://galerie.oliver-scheuch.de/nikolai/picture-0003.jpg" alt="" width="500" height="320" /></a></p>
<p>So allmählich gerate ich in Bereiche, wo mir die erstellten Bilder gefallen. Das da oben ist auf jeden Fall schon mal ganz nett. Gefällt mir von der Aufteilung ganz gut. Auch wirkt es nicht mehr so künstlich wie die anderen.</p>
<p>Ich habe <a href="http://galerie.oliver-scheuch.de/nikolai/" target="_blank">hier mal ein paar Bilder</a> zusammengestellt.</p>
<p>Erstellt wurden diese Bilder mit Photomatix, dann als Screenshot gespeichert, beim Speichern rendert der einem ein Wasserzeichen in das Bild. Die Vollversion kostet halt und da wart ich lieber noch ein wenig, ob es sich wirklich lohnt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Siegen bei Nacht...]]></title>
<link>http://kaihortmann.wordpress.com/2008/05/11/siegen-bei-nacht/</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 22:50:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai A. Hortmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;konnte man heute vom Turm der Nikolaikirche aus bestaunen. Einige Fotos davon gibt es auf mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://kaihortmann.wordpress.com/files/2008/05/20080511_si_bei_nacht.jpg" alt="" width="450" height="299" class="alignnone size-full wp-image-83" /></p>
<p>&#8230;konnte man heute vom Turm der Nikolaikirche aus bestaunen. Einige Fotos davon gibt es auf meiner Homepage unter photos&#38;stories.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[HamburgNoir, 24th - 26th March 2008]]></title>
<link>http://berlinoir.wordpress.com/2008/04/06/hamburgnoir-24th-26th-march-2008/</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 14:36:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>dleray</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pic 1: Bells at the Nikolaikirche, which is totally bombed out and has one of the many Coventry Cros]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://berlinoir.wordpress.com/files/2008/04/04-hamburg-nikolaikirche.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-24" src="http://berlinoir.wordpress.com/files/2008/04/04-hamburg-nikolaikirche.jpg?w=400" alt="The Nikolaikirche" width="400" height="260" /></a><a href="http://berlinoir.wordpress.com/files/2008/04/05-hamburg-handelskammer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-25" src="http://berlinoir.wordpress.com/files/2008/04/05-hamburg-handelskammer.jpg" alt="Reflections in the Handelskammer windows" width="195" height="300" /><br />
</a><a href="http://berlinoir.wordpress.com/files/2008/04/06-hamburg-handelskammer.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-26" src="http://berlinoir.wordpress.com/files/2008/04/06-hamburg-handelskammer.jpg" alt="The Hamburger Handelskammer" width="198" height="300" /></a>Pic 1: Bells at the <strong>Nikolaikirche</strong>, which is totally bombed out and has one of the many Coventry Crosses. The sunspot is quite nice, I think, but the image seems too light all over.<br />
Pic 2: An attempt to get an idea of the reflection in the Hamburg <strong>Handelskammer</strong> windows. Not sure that worked.<br />
Pic 3: A better shot of the miniature gothic architecture on the <strong>Handelskammer</strong>.<a href="http://berlinoir.files.wordpress.com/2008/04/06-hamburg-handelskammer.jpg"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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