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	<title>norbert-geis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/norbert-geis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "norbert-geis"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 06:23:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[„Und orientiere dich an bleibenden Werten.“]]></title>
<link>http://jobo72.wordpress.com/2009/11/27/%e2%80%9eund-orientiere-dich-an-bleibenden-werten-%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:52:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wolfgang Ockenfels formuliert für den neu gegründeten „Arbeitskreis Engagierter Katholiken“ (AEK) „Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Wolfgang Ockenfels formuliert für den neu gegründeten </em><em>„</em><em>Arbeitskreis Engagierter Katholiken</em><em>“</em><em> (AEK) „Zehn Gebote für die Union“.</em></p>
<p>Christliche Existenz ist auch politische Existenz. Christen sollen auch säkular sein, ohne säkularistisch zu werden. Denn das Reich Gottes kann schon in die Welt hinein wirken, ohne dass damit der Anspruch verbunden werden darf, das Paradies auf Erden schaffen zu wollen. Das ist die feine Differenz von „in der Welt“ und „von der Welt“, die Jesus den Jüngern mit auf den Weg gibt. Christen sind nicht „von der Welt“, aber „in der Welt“. Christen sollen sich beispielsweise an Wahlen beteiligen.</p>
<p>Früher – im Drei-Parteien-System der Bonner Republik – gab es für Katholiken zur CDU bzw. CSU kaum eine Alternative. Jetzt ist das anders. Katholische Vordenker in der Union vermuten, dass das „C“ zu schwach profiliert ist innerhalb der „U“. Der am 16. November gegründete „Arbeitskreis Engagierter Katholiken“ in der CDU/CSU möchte diesen Trend stoppen und die Unionsparteien wieder für entschiedene Christen wählbar machen. Einige Mitbegründer des AEK haben sich zuvor publizistisch zu dem Thema geäußert (Martin Lohmann: „Das Kreuz mit dem C. Wie christlich ist die Union?“; Wolfgang Ockenfels: „Das hohe C. Wohin steuert die CDU?“ – beide Bücher sind im Wahlkampf-Sommer 2009 erschienen). Nun lassen die Autoren an der Seite namhafter katholischer Unions-Politiker wie Norbert Geis und Thomas Goppel sowie politisch und medial einflussreicher Kirchenmänner wie Notker Wolf OSB ihren Mahnungen Taten folgen. Die Union soll für Katholiken wieder zur ersten politischen Adresse werden.</p>
<p>Wolfgang Ockenfels, Professor für Christliche Gesellschaftslehre in Trier, formulierte dazu auf der Basis des Dekalog einen politischen Rahmen, der die Entscheidungen der Union bestimmen sollte.</p>
<p>1.  <em>Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollt keine anderen Götter haben neben mir haben.</em><br />
Setze Partei und Staat nicht absolut, sie sind weder allwissend noch allmächtig. Misstraue auch der Mehrheit, sie ist nicht unfehlbar. Folge mehr deinem Gewissen als den Machtinteressen deiner Partei. Und orientiere dich an bleibenden Werten.</p>
<p>2.   <em>Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.</em><br />
Wende dich gegen die blasphemische Herabsetzung Gottes und die Verunglimpfung der Gläubigen. Verteidige die Religionslehre. Missbrauche Gott und die religiösen Symbole nicht zu Zwecken politischer Macht.</p>
<p>3.   <em>Du sollst den Tag des Herrn heiligen. </em><br />
Schütze den Sonntag und andere religiöse Feiertage vor den Interessen der Wirtschaft und der Freizeitindustrie. Verhindere, dass die legitimen Ausnahmen immer mehr zur Regel werden. Und halte den Sonntag frei als Zeit der Rekreation, der Danksagung und des familiären Lebens.</p>
<p>4.   <em>Du sollst Vater und Mutter ehren.</em><br />
Sorge für einen gerechten Ausgleich zwischen den Generationen. Stelle junge Familien rechtlich und finanziell besser als Singles und Kinderlose. Fördere die Wahrnehmung der Pflicht und des Rechts der Eltern, ihre Kinder zu pflegen und zu erziehen. Und unterstütze die familiäre Betreuung der Kranken und Alten.</p>
<p>5.   <em>Du sollst nicht töten.</em><br />
Achte das Recht des Menschen auf Leben von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. Fördere den Frieden und meide Gewalt und Krieg. Und ziehe den Dialog der Gewaltanwendung vor.</p>
<p>6.   <em>Du sollst nicht ehebrechen.</em><br />
Verteidige die Institutionen von Ehe und Familie, sie sind grundlegend für den Staat und ihm vorgeordnet. Beende die Diskriminierung von Frauen, die sich als Mütter in besonderer Weise um die Kinder kümmern. Und sei nicht so mit deiner Partei oder deinem Amt „verheiratet“, dass deine Familie darunter leidet.</p>
<p>7.   <em>Du sollst nicht stehlen.</em><br />
Höre auf, Schulden zu machen auf Kosten späterer Generationen. Enteigne die Bürger nicht durch Inflationspolitik. Sorge für eine gerechte Steuerpolitik, die die Leistung nicht bestraft. Lass dich nicht bestechen und korrumpiere die Wähler nicht durch Wahlgeschenke.</p>
<p>8.   <em>Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.</em><br />
Bemühe dich um Objektivität in der Erfassung der Wirklichkeit. Versuche nicht, den Ernst der Lage schönzureden. Unterlasse wahrheitswidrige und rufschädigende Aussagen über deine Konkurrenten. Und verspreche nicht mehr, als du halten kannst.</p>
<p>9.   <em>Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib.</em><br />
Schränke die öffentliche Schamlosigkeit ein und setze dem Zugang zur Pornographie Grenzen. Plädiere für eheliche Treue und missbrauche deine eigene Machtposition nicht zur sexuellen Ausbeutung von Abhängigen.</p>
<p>10. <em>Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.</em><br />
Erliege nicht der Verfügungsgewalt des Reichtums. Verhindere durch rechtliche Regeln allzu gewagte und kurzfristige Spekulationen. Sorge für die Transparenz der Geldanlagen und für die Haftung der Eigentümer. Und glaube nicht, dass der Staat der bessere Unternehmer sei.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Es obliegt jedem katholischen Christen, die Regierungspolitik in den nächsten vier Jahren an diesem Maß zu messen. Und wer aktiv werden möchte, sollte dem AEK beizutreten. Das ist kostenlos und geht übrigens auch ohne Parteimitglied zu sein.</p>
<p>(Josef Bordat)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Antisemitismus und Homophobie]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/09/15/antisemitismus-und-homophobie/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damien</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beim 9. Kongress „Freude am Glauben“ des „Forums Deutscher Katholiken e.V.&#8221; kam einiges an Bre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim 9. Kongress „Freude am Glauben“ des „Forums Deutscher Katholiken e.V.&#8221; kam einiges an Brechmitteln zusammen. Auf einem Podium unter dem Motto</p>
<blockquote><p>Wo Christen zusammenstehen müssen</p></blockquote>
<p>trafen sich u.a. der Bundestagsabgeordnete <a href="http://gaywest.wordpress.com/2009/08/12/der-geisbock-und-die-gretchenfrage/">Norbert Geis</a> (CSU), <a href="http://gaywest.wordpress.com/2009/05/24/evangelikale-postmoderne/">Hartmut Steeb</a>, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz sowie der protestantische Religionspädagoge Andreas Späth. <a href="http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=100051622&#38;Itemid=1">Letzterer gab zu Protokoll</a>:</p>
<blockquote><p>Christen dürften nicht als Antisemiten und Rassisten bezeichnet werden, nur weil sie Homosexualität nicht für gottgegeben erachten.</p></blockquote>
<p>Keine Frage, der Mann hat Recht. <!--more-->Allerdings entspricht der Erkenntnisgewinn seiner Aussage ungefähr dem der Aussage, der Boden werde nass, wenn es regne. Und auch die weiteren Ausführungen Späths sind nicht gerade originell:</p>
<blockquote><p>Es müsse zudem erlaubt sein, auch Dinge zu sagen, die gegen den heutigen gesellschaftlichen Zeitgeist verstoßen würden. Meinungsfreiheit gelte auch für die Christen.</p></blockquote>
<p>Wer hätte das je bestritten? Aus dem üblichen Jammerrahmen fiel &#8211; allerdings unfreiwillig &#8211; lediglich Steeb, der verkündete:</p>
<blockquote><p>Die Christen müssten sich gegenseitig in brüderlicher Liebe zurechtweisen, wenn Positionen vertreten würden, die mit dem Christentum nichts zu tun hätten.</p></blockquote>
<p>Jetzt müßten Steeb und Konsorten nur noch meine Beiträge lesen und ihr Herz nicht länger verhärten, dann fänden auch sie vielleicht noch auf den rechten Weg zurück.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Geisbock und die Gretchenfrage]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/08/12/der-geisbock-und-die-gretchenfrage/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:44:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Nun sag, wie hast du’s mit der Adoption? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub, du hält]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>„Nun sag, wie hast du’s mit der Adoption? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.“</em></p>
<p>Ob das mit dem &#8220;herzlich guten Mann&#8221; in diesem Fall so passend ist, sei dahingestellt, aber Norbert Geis, bekannter Muffelkopf aus den Reihen der CSU, <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ir9cchPq7-GVOwCoQvSUF-W7th5A">beantwortet</a> eine der Gretchenfragen der modernen Zeit, mit der für ihn typisch bayerischen Bierseligkeit:</p>
<blockquote><p>&#8220;In der Ehe und bei heterosexuellen Paaren liegt die Zukunft. Und nicht bei irgendwelchen Fehlentwicklungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Autsch, &#8220;Fehlentwicklungen&#8221;. Das ist jetzt aber gar nicht nett, Nobbie, aber andererseits, von einem kulturreaktionären Wüterich wie Dir auch nicht anders zu erwarten. Mit ein wenig Differenzheit hätte man möglicherweise eingestanden, dass Du auch nur ein Mensch bist und deshalb unmöglich wissen kannst &#8211; und es Dich eigentlich auch einen feuchten Kehricht angeht &#8211; für wen wie die Zukunft aussieht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Geis ist geil]]></title>
<link>http://blackbekblog.wordpress.com/2008/07/25/geis-ist-geil/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:23:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Borchelt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier ist der Geisbock Gärtner Wenn heute alle über Obama reden und viele darüber, dass das auch ein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hier ist der Geisbock Gärtner Wenn heute alle über Obama reden und viele darüber, dass das auch ein ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Es ist nicht alles Gold, was glänzt]]></title>
<link>http://blog2pussy.wordpress.com/2008/07/09/es-ist-nicht-alles-gold-was-glanzt/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 16:08:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>blog2pussy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es war ja nicht anders zu erwarten. Jürgen Klinsmann ist noch keine zehn Tage im Amt, da melden sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es war ja nicht anders zu erwarten. Jürgen Klinsmann ist noch keine zehn Tage im Amt, da <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/bayern/2008/07/09/philipp-lahm/politiker-protest/gegen-buddhas,geo=5094238.html">melden</a> sich verkalkte Moralwächter aus der bayerischen Provinz zu Wort. Es geht, wie könnte es anders sein, um Religion. Eigentlich mehr um die falsche Religion, denn auf dem Dach des neuen, hochgelobten Trainingscenters wurden ein paar Buddha-Figuren platziert.</p>
<p style="text-align:justify;">Grund genug für Norbert Geis, CSU-Bundestagsabgeordneter, den staatlichen Sittenwächter raushängen zu lassen. Schon 1995 fiel auf, wie weit die Profilneurose fortgeschritten war, als Geis ein Konzert von Madonnas Girlie-Tour verbieten lassen wollte. Ja, das sind die Themen von gesellschaftlicher Relevanz, die man in Bayern so schätzt. Dass da bloß niemand eine sexy Bühnenshow zu sehen bekommt. Toll, wie Geis trotzdem bei der Jugend ankommt. So ist er halt, der lockere Norbert. Der nimmt sich schon mal eine Stunde frei, um den blauen Pullover lässig um die Schulter zu schwingen, gegen seine Tochter Schach zu spielen, oder sich mit gecasteten Jugendlichen &#8211; auch mit umgehängten Pullovern ausgestattet &#8211; ablichten zu lassen. Ein alter, stockkonservativer Hansel zusammen mit jungen Männern &#8211; da geht jedem echten katholischen Würdenträger das Herz in der Hose auf. Da sind die Bindungskräfte, die man sehen, ja fühlen will. PR-Beratung, wie sie im Buche Hiob steht.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch zurück zu Klinsmann und den Statuen. In der <a href="http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-20610547&#38;Ressort=pol&#38;BNR=0">Passauer Neuen Presse</a> kritisiert Geis: <em>„Die Installation der goldenen Figuren ist abwegig. Herr Klinsmann sollte seine religiösen Gefühle nicht seinen Spielern aufzwingen. Ich hätte Herrn Klinsmann für vernünftiger gehalten.“ </em>Stimmt irgendwie, vernünftiger wäre es gewesen, man hätte ein großes Kruzifix aus Aztekengold vor die Tür genagelt mit der Aufschrift <strong>Kein Zutritt für ignorante Klugscheißer! </strong>Wir könnten es ja mal auf einen Vergleich ankommen lassen, wie viele Menschen vom Buddhismus gezwungen wurden, ihre Kultur aufzugeben. Auch wäre es durchaus zu empfehlen, mal genau hinzugucken, was man da anprangert. Auf diesem <a href="http://www.fcbayern.t-com.de/de/abschluss/anbieter/index.php?fcb_sid=">Bild von Fred Joch</a> ist deutlich zu erkennen, dass Norbert Geis &#8211; neben Verstocktheit &#8211; auch an Farbenblindheit leiden muss.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://blog2pussy.files.wordpress.com/2008/07/buddha-9683986-aufmacher.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-77" src="http://blog2pussy.wordpress.com/files/2008/07/buddha-9683986-aufmacher.jpg" alt="" width="450" height="164" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Hauptsache der alte Steifnacken hat mal wieder für heiße Luft in der regionalen Presse gesorgt. Wie zeitgemäß Geis wirklich ist, lässt sich sehr gut an der kühlen Homepage ablesen, die eine seelenlose Agentur sinnbildlich erstellt haben muss. Unter dem Reiter <a href="http://www.norbert-geis.de/top.html?page=persoenliches/content_persoenliches.html">Persönliches </a>ist ein Bild zu sehen, die Unterschrift spricht von Geis und dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Nachdem ich mir dann noch die Homosexuellen-Hetze in den pdf-Dateien und Kampfansagen an einwanderungswillige Ausländer in den politischen &#8220;Essays&#8221; durchgelesen habe, wäre ich nicht überrascht, wenn auch Fotos auftauchten, die Norbert Geis mit dem deutschen Reichskanzler zeigen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StudiKZ - bist du schon drin?]]></title>
<link>http://roberer.wordpress.com/2008/03/05/studikz/</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 15:31:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>R.Oberer</dc:creator>
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<description><![CDATA[studiKZ.org ist eine kostenlose Plattform, die es ungesetzlichen Kombattanten ermöglicht Information]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.studikz.org/" title="Studi KZ" target="_blank"><font size="-1"><b>studiKZ</b>.org ist eine kostenlose Plattform, die es ungesetzlichen Kombattanten ermöglicht Informationen auszutauschen. Über persönliche Netzwerke bieten wir <b>&#8230;</b></font></a></p>
<p>Das neue Portal für rechtsfrei Inhaftierte.</p>
<p>Ob das &#8211; wie sein großes Vorbild <a href="http://www.studivz.net" title="StasiVZ" target="_blank">StasiVZ </a>- auch der SPD gehört?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christival 2008: Eindeutige Zweideutigkeit der Bundesregierung]]></title>
<link>http://stevenmilverton.com/2008/02/20/christival-2008-eindeutige-zweideutigkeit-der-bundesregierung/</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 14:55:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steven</dc:creator>
<guid>http://stevenmilverton.com/2008/02/20/christival-2008-eindeutige-zweideutigkeit-der-bundesregierung/</guid>
<description><![CDATA[Auf verschiedene Fragen in Zusammenhang mit der Massenveranstaltung &#8216;Christival 2008&#8242; ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auf verschiedene Fragen in Zusammenhang mit der Massenveranstaltung &#8216;Christival 2008&#8242; ha]]></content:encoded>
</item>

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