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	<title>norwegen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/norwegen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "norwegen"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:35:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Zeitzonen]]></title>
<link>http://explorationstrieb.wordpress.com/2009/11/28/20/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zanderfeder</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://explorationstrieb.wordpress.com/files/2009/11/timezone2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19" title="TimeZone" src="http://explorationstrieb.wordpress.com/files/2009/11/timezone2.jpg" alt="" width="450" height="240" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Nahostkonflikt reicht bis Trondheim]]></title>
<link>http://islamicrevolutionservice.wordpress.com/2009/11/26/der-nahostkonflikt-reicht-bis-trondheim/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:34:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>islamicrevolutionservice</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die israelische Regierung mischt sich in Norwegens Wissenschaftsbetrieb ein. An der Universität Tron]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die israelische Regierung mischt sich in Norwegens Wissenschaftsbetrieb ein. An der Universität Tron]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mørketid (26. november 2009)]]></title>
<link>http://simonliedtke.wordpress.com/2009/11/26/m%c3%b8rketid-26-november-2009/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas</dc:creator>
<guid>http://simonliedtke.wordpress.com/2009/11/26/m%c3%b8rketid-26-november-2009/</guid>
<description><![CDATA[Wie ist das eigentlich in Oslo mit der sogenannten Dunkelzeit (mørketid)? Man hört ja oft, daß es da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://simonliedtke.wordpress.com/files/2009/11/mg_0636.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-232" title="_MG_0636" src="http://simonliedtke.wordpress.com/files/2009/11/mg_0636.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wie ist das eigentlich in Oslo mit der sogenannten Dunkelzeit (mørketid)? Man hört ja oft, daß es da oben im Norden im Winter sehr kalt und vor allem dunkel ist.</p>
<p>In Oslo gibt es keine Polarnacht, zum Glück. Selbst am kürzesten Tag des Jahres, den 21. Dezember, wird man bei guter Sicht noch die Sonne sehen werden. Allerdings nur für vielleicht 5 Stunden.</p>
<p>Die letzten vier Wochen habe ich aber schon jetzt keine Sonne mehr gesehen. Das hing nämlich damit zusammen, daß tiefe Wolken über dem Oslofjord hingen und die Stadt in eine schwammig graue Atmosphäre hüllten. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn es nie richtig hell wird: Man hat das Gefühl, als hätte jemand das Licht zum Energiesparen auf Dimmen gestellt.</p>
<p>Die letzten Tage, endlich, hat sich der Himmel wieder gelichtet und die Sonne spielte Schatten auf den Hausfassaden vis-à-vis von meinem Bürofenster. Als ich die Sonne zum ersten Mal wieder durch die Wolken blitzen  sah, bin ich ins Freie gepäst, habe mich in die Sonne gestellt und Gottesanbeter gespielt. Das war wie Batterieauftanken nach langer Zeit!</p>
<p>Und jetzt merkt man erst wie krass wenig Sonnenschein dann doch hier im Winter ist. Die Sonne geht von Tag zu Tag drei Minuten später auf, dafür aber drei Minuten früher unter. Heute zum Beispiel startete die Sonne ihren Lauf um dreiviertel neun und beendete diesen um halb vier, als,  zum Vergleich, in Stuttgart die Sonne schon um dreiviertel acht aufging bis sie um halb fünf hinterm Horizont verschwand. Das sind immerhin zwei Stunden weniger Sonnenlicht über den Tag im Norden wie bei uns in Deutschland. Ich bin mal gespannt wie das erst im Dezember zur Sonnenwende wird!</p>
<p>Im jeden Fall werde ich bis zum Frühling jede Möglichkeit nutzen, die sich mir bietet, in der Sonne zu stehen. Und sollten es dann auch minus zehn Grad werden, werde ich durch den Schnee stapfen und mir die wenigen Sonnenstrahlen das Gesicht wärmen lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gleichstellung auf dem Klo]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/25/gleichstellung-auf-dem-klo/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:45:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
<guid>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/25/gleichstellung-auf-dem-klo/</guid>
<description><![CDATA[&quot;Lassen Sie Ihr Baby nicht unebaufsichtigt&quot; - Hinweis auf der Herrentoilette der Nordische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg"></a></p>
<div id="attachment_364" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg"><img class="size-full wp-image-364 " title="Nordische Botschaften Berlin, Foto: Bomsdorf" src="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Lassen Sie Ihr Baby nicht unebaufsichtigt&#34; - Hinweis auf der Herrentoilette der Nordischen Botschaften in Berlin. Foto: Bomsdorf</p></div>
<p>BERLIN. In der Gleichstellungsdebatte werden die nordischen Länder immer wieder als Vorbild genannt &#8211; meist geht es darum, dass die Erwerbstätigenquote der Frauen höher ist und höhere Positionen in Politik, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung öfter mit Frauen besetzt werden. Als Begründung, warum die Gleichstellung im Norden weiter ist werden Argumente wie ein anderes Steuersystem und bessere Kinderbetreuung angeführt. Sicherlich nicht falsch, doch es ist auch eine prinzipielle Einstellungssache, die sich manchmal an so profanen Orten zeigt wie Toiletten. Exemplarisch können das die deutschen Politiker in den nordischen Botschaften sehen. Dort steht auf der Herrentoilette selbstverständlich ein Wickeltisch. Es muss nicht immer ein großer Wurf wie eine Steuerreform sein, um Verhältnisse zu ändern, manchmal haben auf den ersten Blick kleine Dinge ebenfalls große Bedeutung.</p>
<p><a href="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der Bløker]]></title>
<link>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/25/der-bl%c3%b8ker-2/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:44:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingnetz</dc:creator>
<guid>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/25/der-bl%c3%b8ker-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-214" title="Schaf" src="http://skandnet.wordpress.com/files/2009/11/skand09-95171.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jana und Maja sind unterwegs]]></title>
<link>http://explorationstrieb.wordpress.com/2009/11/24/jana-und-maja-sind-unterwegs/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:34:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zanderfeder</dc:creator>
<guid>http://explorationstrieb.wordpress.com/2009/11/24/jana-und-maja-sind-unterwegs/</guid>
<description><![CDATA[Jana und Maja sitzen derzeit noch im Flieger nach Kanada und sehen einem Jahr voller Neuigkeiten, He]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jana und Maja sitzen derzeit noch im Flieger nach Kanada und sehen einem Jahr voller Neuigkeiten, Herausforderungen und Spass entgegen.</p>
<p>Peter genießt hoffentlich soeben einen kühlen Drink in Zentral-Amerika.</p>
<p>Matze sieht in Norwegen dem Winter entgegen und Marc erarbeitet sich in der Schweiz einen akademischen Titel.</p>
<p>Ja, wir brauchen unseren Freundeskreis Weltblog!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopf hoch]]></title>
<link>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/24/kopf-hoch/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:47:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingnetz</dc:creator>
<guid>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/24/kopf-hoch/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-162" title="Kopf hoch" src="http://skandnet.wordpress.com/files/2009/11/skand09-9335.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Schlittenhundkönig von Lappland]]></title>
<link>http://reisereportagen.wordpress.com/2009/11/24/der-schlittenhundkonig-von-lappland/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:21:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Teplan</dc:creator>
<guid>http://reisereportagen.wordpress.com/2009/11/24/der-schlittenhundkonig-von-lappland/</guid>
<description><![CDATA[Stefan Teplan und Björn Klauer auf Trekking-Tour durch die arktische Eiswüste: Weiße Wildnis statt g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong><a href="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-242.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-70" title="Weltbild 2, 99, S. 24" src="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-242.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Stefan Teplan und Björn Klauer </strong><strong>auf Trekking-Tour durch die arktische Eiswüste: </strong><strong>Weiße Wildnis statt grauer Mauern. 50 Huskys statt 100 PS. Polarruhe statt Großstadtlärm. Der Hamburger Björn Klauer machte seine Träume wahr. Jetzt erfüllt er die Träume von anderen &#8211; als Schlittenhundkönig von Lappland</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>(Erstveröffentlichung im Magazin Weltbild, Nr. 2/1999)</em></p>
<div id="attachment_66" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-23.jpg"><img class="size-medium wp-image-66" title="Weltbild 2, 99, S. 23" src="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-23.jpg?w=212" alt="Ausriss aus Weltbild 2, 99, S. 23" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriss aus Weltbild 2, 99, S. 23</p></div>
<p>Hinter seinem Haus, im Vorratsschuppen, hängt ein halber Elch. Seit acht Tagen. Wären es acht Wochen, würde auch das Björn Klauer nicht stören. Hier in Innset, weiß der deutsche Aussteiger, wird so schnell nichts schlecht. 250 Kilometer nördlich des Polarkreises, im Herzen Lapplands, am Ende der Welt, da besorgt die Tiefkühlung allein die Natur. Fast das ganze Jahr über. Nicht acht Wochen, nein „acht Monate lang herrscht bei uns strenger Winter“, sagt Klauer. Von Oktober bis Mai bleibt vor seiner Husky-Farm der See gefroren, der Schnee liegen, umgibt sein Blockhaus in der nordischen Wildnis nichts als weiße Wüste. Minustemperaturen von 30 bis 40 Grad sind dann keine Ausnahme, sondern die Regel.</p>
<p>So etwas kennt man aus dem Archipel Gulag. Aber Klauer befindet sich nicht in einem sibirischen Straflager. Er ist freiwillig in arktische Regionen gezogen. Noch mehr: Er genießt es. Der Mann, der in die Kälte kam, sagt unverfroren: „In Deutschland möchte ich nie mehr leben.“ Kein Traumjob, kein Luxusappartement, keine zehn Pferde könnten ihn zurückholen. Den Traumjob hat er schon. Teuren Appartements zieht er einfache Biwakzelte vor. Und was die zehn Pferde betrifft: Aus Innset bringen ihn höchsten s Schlittenhunde weg. Überallhin in die Wildnis. Ein Satz, mit dem ihn einmal das Skandinavien-Magazin Nordis zitierte, sagt alles: „Gebt mir Hunde! Gebt mir Winter! Den Rest könnt ihr behalten!“</p>
<p>Björn Klauer lebt nicht nur<em> in</em>, er lebt <em>von</em> der Kälte. Von seinen 50 Hunden, Mischungen aus Sibirien- und Grönländer-Huskys, die für das Leben in Polarregionen geschaffen sind. Von jenen, die seine Tiere brauchen, um diese Gebiete bereisen zu können – endlose Wüsten aus Eis und Schnee, in denen der Hundeschlitten das einzig nützliche Fortbewegungsmittel ist, weil alle technischen Segnungen des 20. Jahrhunderts hier von der Gewalt der Natur kläglich versagen. Und letztlich von jenen, die für einige Tage „Klauer auf Zeit“ spielen wollen. Die aus dem Alltagstrott der Zivilisation ausbrechen und in der letzten unberührten Wildnis Europas lernen möchten, was sie entweder ver- oder nie gelernt haben: Ursprünglichkeit zu spüren.</p>
<p>Nach 14 Jahren in Norwegen gilt der Deutsche unter den zahlreichen Veranstaltern von Husky-Touren in Skandinavien als besonders profiliert und populär. Für Günter Kläs aus Düsseldorf, einer der vielen Stammgäste, die Winter für Winter mit ihm auf Tour gehen, „ist Björn Klauer der Beste überhaupt. Das findet man sonst nicht, dass einer so professionell von A bis Z alles alleine macht: die Hunde züchten, die Schlitten anfertigen, das Hundegeschirr nähen. Und dann natürlich die absolut sichere Führung der Touren durch die Wildnis. Da weiß man wirklich, dass man in guten Händen ist bei einem, der alles mit Herz macht.“</p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-251.jpg"><img class="size-medium wp-image-71 " title="Weltbild 2, 99, S. 25" src="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-251.jpg?w=300" alt="Unterwegs in weißer Weite. Ausriss aus Weltbild Nr. 2 / 1999" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Unterwegs in weißer Weite. Ausriss aus Weltbild Nr. 2 / 1999</p></div>
<p>Klauers Herz für ein Leben unter freiem Polarhimmel schlug schon, als er noch im Bürogebäude einer Hamburger Druckerei saß. Feuer gefangen für das Outdoor-Leben hatte er sogar noch früher, zu Schulzeiten. „Ich bin gerade 16 Jahre alt, als ich auf meiner ersten Wanderung entlang der Ostseeküste; von Kiel nach Flensburg, das Leben draußen kennenlerne. Diese Erfahrungen lassen mich nicht mehr los. Ich fühle mich erst richtig wohl, wenn nichts anderes um mich herum ist als die Natur, keine anderen Geräusche zu hören sind als die natürlichen und nichts anderes in der Luft ist als die Gerüche in der Natur. Ein Urlaub im Auto oder am Strand in der Sonne liegend befriedigt mich nicht, hinterlässt in mir nichts“, schreibt Klauer rückblickend in seinem ersten Buch „Norwegen zu Fuß“.</p>
<p>So berauschend solche Erlebnisse wirkten, so frustrierend war jedesmal die Rückkehr. Klauer konnte keinem Urlaub, „diesen maximal vierwöchigen Besuchen der Natur“, mehr etwas abgewinnen. Kaum hatte er „das zivilisierte Leben mehr oder minder abgestreift, dem Regen, Sturm oder der Kälte immer gleichgültiger“ gegenüber gestanden, war die schöne Zeit „auch schon um.“ In ihm wuchs ein Traum: „Einmal über alle vier Jahreszeiten hinweg, irgendwann, irgendwo ohne Unterbrechung die Natur zu erleben.“</p>
<p>Träume wie diese haben viele, den Mut zur Verwirklichung wenige. Aber wer gelernt hat, „die Güter, die die Natur uns anbietet, zu nutzen“, dem sind Existenzängste fremd. Klauer gab seinen Arbeitsplatz auf und durchquerte, ausgestattet nur mit den dürftigsten Habseligkeiten, Norwegen von Oslo bis an die russische Grenze zu Fuß und auf Skiern – in einer elfmonatigen, 3500 Kilometer langen Mammut-Tour. Fast ein Jahr lang lebte er, begleitet von seinem Schlittenhund Keito, nur in und aus der Natur, am „unteren Rand des Existenzminimums“, hat sich dabei aber „im großen und ganzen pudelwohl gefühlt“.</p>
<div id="attachment_73" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-271.jpg"><img class="size-medium wp-image-73" title="Weltbild Nr. 2, 1999, S. 27" src="http://reisereportagen.wordpress.com/files/2009/11/weltbild-2-99-s-271.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Privatpilot brachte mit seiner kleinen Beachcraft Stefan Teplan in die nordische Eiswüste. Ausriss aus Weltbild Nr. 2 / 1999</p></div>
<p>Es kam, wie es unausweichlich kommen musste: Nach einem Jahr in skandinavischen naturparadiesen zog ihn nichts mehr nach Deutschland zurück. „Was“, fraget er sich, „hatte ich dort eigentlich noch verloren – und was hatte ich hier nichtalles zu gewinnen?“ Aussteigen war beschlossenen Sache, Klauer ließ sich zunächst im nordnorwegischen Nyksund nieder, seine Freundin und heutige Ehefrau Jutta, mit der er die Söhne Jan und Morten hat, folgte ihm auf abenteuerlichen Wegen nach: Im tiefsten Winter überquerte sie in einem alten VW-Bus den Polarkreis. Heute hat sie eine Stelle als Sozialarbeiterin.</p>
<p>14 Jahre sind seitdem vergangen. Aus dem kleinen Hundegespann, das sich die Familie anfangs nur für Privatzwecke hielt, wurde eine große Husky-Farm mit professionellem Touren-Unternehmen, das Besucher aus ganz Europa anzieht. Und aus dem deutschen Einwanderer, der mit fast nichts in der Tasche kam, wurde der Schlittenhundkönig von Lappland.</p>
<p>Er hat seine Träume wahrgemacht. Jetzt erfüllt er die Träume anderer. Ein, zwei oder drei Wochen lang können seine Gäste mit ihm die nordische Tundra durchqueren, über zugefrorene Seen, über Berge, durch Birkenwälder – jeder mit eigenem Hundegespann. Der Tour voraus geht ein Einweisungstag, in dem Meister Klauer Anfänger in die Künste des Mushing, wie das Schlittenhundfahren im Fachjargon heißt, einweist, den Umgang mit den Huskys lehrt, Maßregeln für das Verhalten bei Schneesturm erteilt. Expeditionsleiter Klauer fährt dann mit dem Gepäckschlitten, auf dem er einen Kompass montiert hat, voraus und steuert in Tagesabständen Übernachtungshütten, auf manchen Routen auch Lappenzelte (Tipis) an. Erschweren schlechte Witterungsbedingungen das Vorwärtskommen, werden Biwakzelte aufgebaut. „Wir machen hier keine Rennen“, erklärt er, „es ist im Grunde völlig gleichgültig, ob wir eine Stunde früher oder später ankommen.“ Stress und deutsche Hektik muss man hier als erstes ablegen.</p>
<p>Abends am Lagerfeuer, wenn Klauer das zu Hause vorbereitete und dann tiefgefrorene essen aufsetzt, zeigt sich nebenher das erzählerische Talent des deutschen Jack London, der auch den abenteuerlichen Expeditionsbericht „Mit Huskys durch Lappland“ geschrieben hat. Noch spannender freilich wirken diese Geschichten, wenn man selbst mitten drin im Abenteuer steckt und Klauer persönlich zuhören kann, während er heißen Tee oder Grog vor dem Zelt schlürft, neben sich die an einem Stahlseil für die Nacht festgeketteten Huskys, die sich gerade zum Schlafen in den Schnee einrollen, um sich nichts al weite, weiße nordische Wildnis.</p>
<p>Spätestens da werden seine Gäste von einer Krankheit erfasst, gegen die keine Impfung mehr hilft: Klauer hat sie mit dem, wie er es nennt, „Schlittenhund-Virus“ infiziert. Und er warnt aus Erfahrung: „Wer davon erwischt wird, dem geht es wie mir – dann werden auch zwei Wochen Natur pur irgendwann nicht mehr genug sein.“</p>
<p style="text-align:right;"><em>© Stefan Teplan</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken Bedenken]]></title>
<link>http://artillerie.wordpress.com/2009/11/23/gedanken-bedenken/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 01:32:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>hazelweatherfield</dc:creator>
<guid>http://artillerie.wordpress.com/2009/11/23/gedanken-bedenken/</guid>
<description><![CDATA[(via) Ich freue mich auf Oslo. Und dann fällt mir einer der wenigen negativen Aspekte an meinem Umzu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://artillerie.wordpress.com/files/2009/11/osloharb.jpg" alt="" title="osloharb" width="420" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-113" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/noobikon/3603871239/?addedcomment=1#comment72157622857319046">(via)</a></p>
<p align="justify">Ich freue mich auf Oslo.<br />
Und dann fällt mir einer der wenigen negativen Aspekte an meinem Umzug ein. Oder ich werde daran erinnert, weil jemand in einem Nebensatz erwähnt, dass ich nicht hier sein werde. In solchen Momenten habe ich mir angewöhnt, meinen Wehmut zu bekämpfen, indem ich mir Bilder von all den Dingen vorstelle, die in Norwegen auf mich warten. Fähren, die ich mit einer Kapitänsmütze am Kopf steuere, weil ich den Bootsführerschein nach rekordverdächtigen drei Tagen im Land bestanden habe. Schnee unter, auf, über, neben mir. <a href="http://www.aksellundsvindal.com/">Aksel Lund Svindal</a>, in dessen Appartement ich wohl Mitte Februar einziehen werde. Musik, die ich erst in unzähligen Nächten auf unzähligen Konzerten entdecken muss, kann, darf. Elchfleisch.<br />
Zwar fühle ich mich bei diesen Gedanken besser, aber noch weit entfernt von gleichgültig. Immerhin weiß ich nach der Bildergalerie im Kopf wieder ganz sicher, dass meine Entscheidung richtig ist. Ist sie nämlich wirklich. Auch wenn ich jetzt wenig, in einem Monat mehr zweifeln werde, und manche Menschen es mir nicht leicht machen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aker Brygge]]></title>
<link>http://hochoben.wordpress.com/2009/11/22/aker-brygge/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:33:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>derfelix</dc:creator>
<guid>http://hochoben.wordpress.com/2009/11/22/aker-brygge/</guid>
<description><![CDATA[Nach vier grauen Tagen schien gestern endlich mal die Sonne in Oslo. Bei dem jetzigen Oslo-Besuch ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach vier grauen Tagen schien gestern endlich mal die Sonne in Oslo. Bei dem jetzigen Oslo-Besuch ha]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachten in Norwegen]]></title>
<link>http://weihnachtliches.wordpress.com/2009/11/19/weihnachten-in-norwegen/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:54:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>amyas</dc:creator>
<guid>http://weihnachtliches.wordpress.com/2009/11/19/weihnachten-in-norwegen/</guid>
<description><![CDATA[In Norwegen feiert man am 13.12. das ursprünglich schwedische Lucia-Fest. Morgens geht in den dunkle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Norwegen feiert man am 13.12. das ursprünglich schwedische Lucia-Fest. Morgens geht in den dunklen Kindergärten und Schulen ein Chor durch die Räume, singt Lieder und verteilt &#8220;Lussekatter&#8221; (Weihnachtsgebäck mit Safran) an die Kinder. </p>
<p>Doch schon vor dem 13.12. steigert sich täglich die Vorfreunde der Kinder auf Weihnachten &#8211; oft mit dem traditionellen Adventskalender, einer Orange mit 24 Gewürznelken, von denen täglich eine entnommen wird. Außerdem werden fleißig Weihnachtsplätzchen gebacken. Es ist Tradition, sieben verschiedene Sorten zu backen.</p>
<p>Den 24.12. feiert man mit &#8220;Julekake&#8221;, einem Weihnachtskuchen mit Rosinen und Kardamom, und dem &#8220;Juleøl&#8221; (Weihnachtsbier). eine noch heute praktizierte Sitte ist der &#8220;Gang um den Tannenbaum&#8221; : Dabei bilden die Familienmitglieder einen Kreis um den geschmückten Weihnachtsbaum, fassen sich bei den Händen und gehen Weihnachtslieder singend um den Baum herum. Anschließend bringt der &#8220;Julenisse&#8221; die Weihnachtsgeschenke für Kinder. Der Name des norwegischen Weihnachtsmanns setzt sich zusammen aus &#8220;Jul&#8221;, dem Wort für Weihnachten, und &#8220;Nils&#8221;, kurz für Nikolaus. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kalender - Det som skjer på Sørlandet!]]></title>
<link>http://cityoffail.wordpress.com/2009/11/18/kalender-det-som-skjer-pa-s%c3%b8rlandet/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>cityoffail</dc:creator>
<guid>http://cityoffail.wordpress.com/2009/11/18/kalender-det-som-skjer-pa-s%c3%b8rlandet/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;ehm&#8230; &#8220;Ditt søk ga ingen treff&#8221;&#8230; I rest my case Det var det jeg fikk n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://cityoffail.wordpress.com/files/2009/11/1217324525584_3611.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-73" title="Risør" src="http://cityoffail.wordpress.com/files/2009/11/1217324525584_3611.jpg?w=300" alt="" width="259" height="140" /></a>&#8230;ehm&#8230; &#8220;Ditt søk ga ingen treff&#8221;&#8230;</p>
<p>I rest my case <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Det var det jeg fikk når jeg prøvde å se hva som skjedde i Risør, Vegårshei  og Gjerstad ut året. Kan ikke si at jeg ble overrasket. Lurer dere på hva som &#8220;skjer&#8221;, så ta en tur til <a title="Hva skjer?" href="http://www.risor.no/no/Hva-skjer1/" target="_blank">www.risor.no</a>.</p>
<p>En annen ting som slo meg er at hele siden er missvisende. Her påstår de i overskriften at man kan se hva som skjer PÅ SØRLANDET&#8230; Men når ble Risør, Vegårshei og Gjerstad hele Sørlandet? I tillegg trodde jeg at definisjonen på Sørlandet var alt etter sørlandsporten, og Gjerstad er på feil side av denne porten.</p>
<p>Well, visit sorlandet, but please go more south then Risør. You want to experience Risør? Then visit Risør in the end of July and beginning of August so that you can experience the wooden boat festival. One of the few things worth seeing in Risør.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[GNTM: Hana Nitsche für HENNE (Norway) - Editorial]]></title>
<link>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/11/18/gntm-hana-nitsche-fur-henne-norway-editorial/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>isinesunshine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ex-Germany’s next Topmodel-Kandidatin Hana Nitsche (Drittplatzierte der zweiten Staffel) shootete fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ex-Germany’s next Topmodel-Kandidatin Hana Nitsche (Drittplatzierte der zweiten Staffel) shootete fü]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Türschmuck]]></title>
<link>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/17/turschmuck/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:09:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingnetz</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-158" title="Türschmuck" src="http://skandnet.wordpress.com/files/2009/11/skand09-9143.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Brücke im Norden]]></title>
<link>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/17/brucke-im-norden/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:07:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingnetz</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-155" title="eine Brücke im Norden" src="http://skandnet.wordpress.com/files/2009/11/skand09-9036.jpg?w=300" alt="" width="300" height="84" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Schiff!]]></title>
<link>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/17/schiff/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:56:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingnetz</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-148" title="Schiff!" src="http://skandnet.wordpress.com/files/2009/11/skand09-9561.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Schiff oder Flugzeug?]]></title>
<link>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/17/schiff-oder-flugzeug/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingnetz</dc:creator>
<guid>http://skandnet.wordpress.com/2009/11/17/schiff-oder-flugzeug/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-141" title="Schiff oder Flugzeug?" src="http://skandnet.wordpress.com/files/2009/11/skand09-9564.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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