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	<title>nostalgisches &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nostalgisches/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nostalgisches"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:35:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Jeder hat etwas, das ihn antreibt!]]></title>
<link>http://m0lch.wordpress.com/2009/11/24/jeder-hat-etwas-das-ihn-antreibt/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:55:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>m0lch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bestimmt kennt jeder einen der Werbespots der Volksbanken-Raiffeisenbanken, in denen das wunderschön]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Bestimmt kennt jeder einen der Werbespots der Volksbanken-Raiffeisenbanken, in denen das wunderschöne Lied &#8220;Hungriges Herz&#8221; von Mia (hier als Cover von Scala) im Hintergrund zu hören ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich muss zugeben, vor allem deswegen, also wegen des Liedes, gefallen mir die Werbespots. Aber viel mehr noch spricht mich der Inhalt an. Das Motto &#8220;Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt&#8221; kann sicherlich jeder bejahen, was immer es auch ist, was uns antreibt. Aber allein ein Ziel, auf das es sich lohnt, hinzuarbeiten, macht das Leben doch lebenswert. Wenn man weiß, warum man etwas tut, auch wenn es Zeiten gibt, in denen das Ziel unerreichbar oder sinnlos scheint.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt sollte ich mal zum Punkt kommen. Auf der Internetseite <a href="http://www.was-uns-antreibt.de" target="_blank"><span style="color:#ffcc00;"><span style="text-decoration:underline;">www.was-uns-antreibt.de</span></span></a> gibt es jetzt auch einen Dokumentarfilm, in dem die Personen, die in den Videos kurz zu sehen sind, nochmal zu Wort kommen. Für mich ist das ein toller Film, den es &#8211; nebenbei gesagt &#8211; auch kostenlos zum Download gibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer Lust bekommen hat, klickt sich einfach rein, wer noch zweifelt, für den habe ich noch einen Spot:</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ro_iUmYbFXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ro_iUmYbFXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;"><em>m0lch </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dorfkirchen-Assoziationen.]]></title>
<link>http://goodytales.wordpress.com/2009/11/14/dorfkirchen-assoziationen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:50:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>goodytales</dc:creator>
<guid>http://goodytales.wordpress.com/2009/11/14/dorfkirchen-assoziationen/</guid>
<description><![CDATA[by Allie_Caulfield In dem kleinen katholischen Dorf, in dem ich früher wohnte, stand eine ehrwürdige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://goodytales.wordpress.com/files/2009/11/4069267417_bde91904a7_m.jpg" alt="4069267417_bde91904a7_m" title="4069267417_bde91904a7_m" width="240" height="167" class="alignnone size-full wp-image-2824" /><br />
<em>by Allie_Caulfield</em></p>
<p>In dem kleinen katholischen Dorf, in dem ich früher wohnte, stand eine ehrwürdige Kirche. Sonntags fanden sich dort zwei große Gruppen ein: die schwarzgekleideten Über-Sechzigjährigen und die missmutigen Unter-Zehnjährigen, die eindeutig lieber die Sendung mit der Maus geguckt hätten, wenn der Sonntagsgang nicht für die obligatorische Kommunionsfeier notwendig gewesen wäre.</p>
<p>Einmal kam meine Mutter auf die glänzende Idee, mir dabei den vierjährigen Bruder mitzugeben, und gottergeben marschierte ich mit ihm zur Messe. In der Kirche war es voll wie immer, wir setzten uns ins vordere Drittel und wurden schnell von nachrutschenden Leuten eingekeilt. Die Predigt verlief schwer und schleppend, man erhob sich zum Singen, man kniete nieder zum Beten, und der Bruder begann sich zu langweilen. </p>
<p>Bruder: &#8220;Wann ist es vorbei?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Das dauert noch.&#8221;<br />
(Pause) </p>
<p>Bruder (scharrt mit den Füßen.)<br />
Ich: &#8220;Pssst.&#8221;<br />
(Pause) </p>
<p>Bruder: &#8220;Ist es vorbei?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Nein! Pssst!&#8221;<br />
Bruder: &#8220;Wie lange dauert es noch?&#8221;<br />
Ich (starre verbissen nach vorne.)<br />
Bruder: &#8220;WIE LANGE DAUERT ES NOCH?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Es dauert eben noch! Du musst leise sein!&#8221;<br />
(Pause) </p>
<p>Bruder: &#8220;Ich muss auf&#8217;s Klo.&#8221;<br />
Ich (schockiert): &#8220;Das geht jetzt nicht!&#8221;<br />
Bruder: &#8220;Dann mach ich Pipi in die Hose.&#8221;<br />
Ich (hektisch): &#8220;Kannst du nicht einhalten?&#8221;<br />
Bruder: &#8220;Ich glaube, es kommt schon.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Wir gehen raus!&#8221;</p>
<p>Bruder (sinkt von der Bank zu Boden.)<br />
Ich (entgeistert): &#8220;Was machst du denn da?!&#8221;<br />
Bruder (quetscht den Kopf unter die Fußbank): &#8220;Ich geh raus.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Aber doch nicht so!&#8221;<br />
Bruder: &#8220;Kira! Ich steck fest! (fängt an zu plärren) Kira! Kira, mein Kopf&#8230; aua! Aua! Mein Kopf geht nicht mehr raus!&#8221; </p>
<p>Ich war sehr in Versuchung seinen dusseligen dicken Kopf unter der Fußbank herauszukicken, rutschte aber nur beschämt ebenfalls zu Boden.<br />
Nach der Rettungsaktion erhoben sich die fünf Leute neben uns, traten auf den Mittelgang, ließen uns hinaus und setzten sich wieder, während ich mich mit dem Moppelbruder an der Hand hallenden Schrittes und gedemütigt bis zum Äußersten den Mittelgang entlang zum Ausgang bewegte, der Bruder dabei ängstlich-besorgt in unverminderter Tonlage:<br />
&#8220;Bist Du böse auf mich, Kira? Bist Du böse? Hast Du mich jetzt nicht mehr lieb? Wenn ich doch Pipi muss? Kira? Kira?&#8221;</p>
<p>Ach ja.<br />
Dreissig Jahre danach würde ich sagen:<br />
Doch. War lustig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken zum Mauerfall]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/11/14/gedanken-zum-mauerfall/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:11:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
<guid>http://atomality.wordpress.com/2009/11/14/gedanken-zum-mauerfall/</guid>
<description><![CDATA[Im Sommer fuhr ich mit der Bahn zu einem Meeting nach Erfurt. Tatsächlich wurde mir auf dieser Fahrt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Sommer fuhr ich mit der Bahn zu einem Meeting nach Erfurt. Tatsächlich wurde mir auf dieser Fahrt bewußt, dass es noch nicht so lange her ist, da wäre so eine Fahrt eine Reise gewesen und zwar ins Ausland. Heute sieht man nicht mehr, dass man eine Grenze überschreitet, offensichtlich ohnehin nicht, aber auch versteckt kann man es anhand der Infrastruktur, der Gebäude oder Geschäfte nicht mehr erkennen. Geradezu exemplarisch stieg in Kassel ein kleiner Junge zu, mit dem wir ins Gespräch kamen. Der kleine Erfurter hatte Verwandschaft in Kassel besucht. Einfach so. Eben mal. Dass das ganz ohne Visum möglich ist &#8211; als ich so alt war wie er, undenkbar.</p>
<p>1989 war ich ein Teenager. Gerade eben mit meinem ersten richtigen Freund zusammen. Ich erinnere mich an den Geruchscocktail aus Clearasil und Fishermen&#8217;s, wenn ich ihn küsste und Persil, wenn ich an seiner Schulter lehnte. Ich erinnere mich an Genscher auf dem Balkon und tanzende Menschen auf der Berliner Mauer. Ich erinnere mich an die mitreißende Freude, aber auch an qualvolle Ängste, die mich damals plagten. In der Schule hatten wir gelernt, dass im Falle eines Ost-West-Konflikts Deutschland das Schlachtfeld sein wird. Auch diese Bilder hatte ich vor Augen.</p>
<p>Die ganze Tragweite des 9.11.89 wurde mir erst viel später richtig bewußt. Was daraus erwachsen ist und welche Auswirkungen dieser Tag auf das Leben so vieler Menschen hat.</p>
<p>Dass es Menschen gibt, die sich den alten Zustand wieder wünschen, ist mir völlig unverständlch. Ich weiß einfach nicht, was so viel besser an einer Zeit war, in der eine ständige und echte  Bedrohung in der Luft lag, in der Menschen wegen des Bemalens eines Plakats Jahre hinter Gitter saßen, in der man nicht einmal dem eigenen Ehepartner trauen konnte. Wie gedankenlos manche Freiheit gegen vermeintliche Absicherung oder vermeintlichen Wohlstand eintauschen möchten. Und wie sich manche genau das zunutzen machen, um Stück für Stück wieder Freiheit abzutragen.</p>
<p>Genau deshalb ist der 9. November ein so wichtiger Gedenktag. Nicht nur bezogen auf 1989, sondern auch auf 1918, 1923, 1938, 2001, 2007. Er gemahnt uns an geschichtliche Ereignisse, die unmittelbar etwas mit unserer Freiheit zu tun haben. Er zeigt uns, wie kostbar und gefährdet sie ist.</p>
<p>Jeder Tag ist es wert, sich über Freiheit Gedanken zu machen. Am 9. November aber ist es eine wirkliche deutsche Pflicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kriegskind]]></title>
<link>http://ute42.wordpress.com/2009/11/10/kriegskind/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:02:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>ute42</dc:creator>
<guid>http://ute42.wordpress.com/2009/11/10/kriegskind/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; &nbsp;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-127" title="Der erste Schultag" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/der-erste-schultagcopy1.jpg" alt="Der erste Schultag" width="324" height="324" /><img class="aligncenter size-full wp-image-128" title="Dirndl" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/dirndlcopy1.jpg" alt="Dirndl" width="131" height="312" /></p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-130" title="Spaziergang" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/spaziergangcopy1.jpg" alt="Spaziergang" width="450" height="497" /><img class="aligncenter size-full wp-image-131" title="Frühstück" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/fruhstuckcopy1.jpg" alt="Frühstück" width="450" height="492" /></p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-132" title="Weihnachten" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/weihnachtencopy.jpg" alt="Weihnachten" width="295" height="363" /><img class="aligncenter size-full wp-image-129" title="erstes Passbild" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/erstes-passbild-copy1.jpg" alt="erstes Passbild" width="255" height="347" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reise von damals in schwarz-weiß]]></title>
<link>http://ute42.wordpress.com/2009/11/10/reise-von-damals-in-schwarz-weis/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:02:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ute42</dc:creator>
<guid>http://ute42.wordpress.com/2009/11/10/reise-von-damals-in-schwarz-weis/</guid>
<description><![CDATA[Reise von „damals“ in Schwarz-Weiß-Bildern &nbsp; Man neigt in unserem Alter dazu, von der „guten al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Reise von „damals“ in Schwarz-Weiß-Bildern</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>Man neigt in unserem Alter dazu, von der „guten alten Zeit“ zu sprechen. Wenn ich mir die Schwarz-Weiß-Fotografien so ansehe muss ich das schon etwas bestätigen. Mit welch geringen Ansprüchen man doch damals eine Reise unternahm und den Urlaub vielleicht intensiver erlebt hat als heute.</p>
<p>&#160;</p>
<p>1953 durfte ich mit meinen Eltern ins Lechtal nach Kaisers fahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-107" title="Grenze" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers1.jpg" alt="Grenze" width="369" height="500" /></p>
<p>Am Grenzbalken begann für mich eine andere Welt. Ich war im Ausland!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-108" title="Kaisers" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers2.jpg" alt="Kaisers" width="369" height="457" /></p>
<p>Die Häuser von Kaisers sind weit verstreut alle am Steilhang, links am Bildrand ist das Kirchlein noch zu sehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-109" title="Kaisers" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers3.jpg" alt="Kaisers" width="403" height="500" /></p>
<p>Hier haben wir gewohnt. Fließendes Wasser gab es nur am Brunnen vor dem Haus. Gekocht wurde gemeinsam mit der Wirtin in deren Küche. Gerne erinnere ich mich noch an den Holzbackofen und den herrlichen Duft, den das frisch gebackene Brot verbreitete.</p>
<p> <img class="aligncenter size-full wp-image-110" title="Heuernte" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers4.jpg" alt="Heuernte" width="403" height="509" /></p>
<p>Dass ich bei der Heuernte mithelfen durfte war für mich eine Ehre und ich war sehr stolz darauf.</p>
<p> <img class="aligncenter size-full wp-image-111" title="Geburtstag" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers5.jpg" alt="Geburtstag" width="454" height="500" /></p>
<p>So brav sah damals ein 11-jähriges Geburtstagskind aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-112" title="Bergwanderung" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers6.jpg" alt="Bergwanderung" width="375" height="500" /></p>
<p>Mutter und Tochter</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-113" title="Gipfelrast" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers7.jpg" alt="Gipfelrast" width="500" height="416" /></p>
<p>Vater und Tochter</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-114" title="Fotomodell" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers8.jpg" alt="Fotomodell" width="371" height="500" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-115" title="Edelweiss" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/kaisers9.jpg" alt="Edelweiss" width="371" height="478" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein früheres Hobby Fliegen]]></title>
<link>http://ute42.wordpress.com/2009/11/10/mein-fruheres-hobby-fliegen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:35:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>ute42</dc:creator>
<guid>http://ute42.wordpress.com/2009/11/10/mein-fruheres-hobby-fliegen/</guid>
<description><![CDATA[Wie ich zum Fliegen kam   Mein Mann, der Pilot im zweiten Weltkrieg war, fing 1974 mit der Schulung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Wie ich zum Fliegen kam</h1>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mein Mann, der Pilot im zweiten Weltkrieg war, fing 1974 mit der Schulung zum Privatpiloten an. Nun hatte ich die Wahl, entweder am Wochenende zu Hause zu bleiben  oder auf dem Flugplatz zu sitzen und in den Himmel zu starren bis er wieder „runterkommt“. Mitfliegen durfte ich ja mit dem „Schüler“ nicht.</p>
<p>Also entschloss ich mich, mal einen Probeflug mit Fluglehrer zu machen. Nachdem ich mich laut Lehrer „gar nicht so dumm anstellte“ gings los mit der Schulung. Die Theorie war nicht einfach, zumal ich als einzige Frau unter Männern zur damaligen Zeit einen schweren Stand hatte. Ein Beispiel: Lehrer „Wie ein Vergasermotor funktioniert wissen wir ja alle. Pilotin „Tut mir leid, weiß ich nicht“.</p>
<p>Zeitgleich musste ich noch die Prüfung zum Funksprechzeugnis in deutsch und englisch – damals noch in München-Riem- ablegen.</p>
<p>Dann gings auch schon bald mit der Praxis los. Nach einer gewissen Zeit kam der erste Alleinflug. Als ich nach ca. einer Stunde meinen Heimatflugplatz wieder sah, war ich stolz und glücklich. Nach weiteren ..zig Stunden Alleinflug als Schüler gings zur Prüfung. Jetzt hatte ich den Schein!!</p>
<p> <img class="aligncenter size-full wp-image-99" title="vor meiner Cessna" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/fliegen12.jpg" alt="vor meiner Cessna" width="191" height="130" />                                                                     <img class="aligncenter size-full wp-image-100" title="konzentriert" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/fliegen2.jpg" alt="konzentriert" width="191" height="127" /></p>
<p>Aber noch überhaupt keine Erfahrung. Es kam in der Anfangszeit schon einmal vor, dass ich mich verflogen (verfranzt) habe und mich per QDM (eine Anpeilung vom Flugplatz aus) wieder heimholen ließ.</p>
<p>Nun flog ich 20 Jahre allein oder mit Ehemann ganz Europa ab. Einer der weitesten Flüge war nach Tunis – übers Meer mit einer einmotorigen Maschine ist schon abenteuerlich.</p>
<p>20 Jahre Fliegerleben waren wunderschön, da aber dieser Sport immer teurer wurde und wir immer älter, haben wir uns entschlossen, aufzuhören. Wir hatten wunderschöne aber auch manchmal gefährliche Flüge.  Angst hatte ich allerdings nie.</p>
<p>Hier noch ein paar Bilder aus dieser Zeit:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-101" title="Ulm" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/fliegen3.jpg" alt="Ulm" width="191" height="132" />Über Ulm</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-102" title="Schwäbische Alb" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/fliegen4.jpg" alt="Schwäbische Alb" width="191" height="127" />Die Schwäbische Alb</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-103" title="Sundsvall" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/fliegen5.jpg" alt="Sundsvall" width="191" height="130" /></p>
<p>Die Bucht von Sundsvall in Schweden</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-104" title="Mont Saint Michele" src="http://ute42.wordpress.com/files/2009/11/fliegen6.jpg" alt="Mont Saint Michele" width="191" height="128" /></p>
<p>Mont Saint Michele – Frankreich</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[9. November]]></title>
<link>http://enakaefer.wordpress.com/2009/11/09/9-november/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:19:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Käfer</dc:creator>
<guid>http://enakaefer.wordpress.com/2009/11/09/9-november/</guid>
<description><![CDATA[Berliner-Mauer (Bernauer-Strasse) 20 Jahre sind heute seit dem Mauerfall vergangen. damals war ich 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_555" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://enakaefer.wordpress.com/files/2009/11/berliner-mauer-bernauer-strasse_200605dsc2218.jpg"><img class="size-medium wp-image-555" title="Berliner-Mauer-Bernauer-Strasse" src="http://enakaefer.wordpress.com/files/2009/11/berliner-mauer-bernauer-strasse_200605dsc2218.jpg?w=300" alt="Berliner-Mauer-Bernauer-Strasse" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Berliner-Mauer (Bernauer-Strasse)</p></div>
<p>20 Jahre sind heute seit dem Mauerfall vergangen. damals war ich 16 Monate alt und habe, wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, keinerlei Erinnerungen an ein geteiltes Deutschland.<br />
alles, was ich über die DDR weiß, habe ich im Schulunterricht gelernt. und nach dem, was ich weiß, kann ich mich nur freuen, <em>dass</em> die Mauer gefallen ist.<br />
und ich bin auch ein kleines bisschen stolz auf die Menschen damals, die gekämpft haben für ihre Freiheit und es geschafft haben. friedlich haben sie gekämpft und das macht mich besonders stolz.</p>
<div id="attachment_556" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://enakaefer.wordpress.com/files/2009/11/pogromnacht.jpg"><img class="size-medium wp-image-556" title="pogromnacht" src="http://enakaefer.wordpress.com/files/2009/11/pogromnacht.jpg?w=300" alt="Pogromnacht" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Reichkristallnacht 1938</p></div>
<p>allerdings sollten wir uns (und damit meine ich alle Menschen weltweit) daran erinnern, dass heute vor 71 Jahren der Tag war, der als Auftakt zur systematischen Verfolgung der Juden gilt: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberpogrome_1938">Reichspogromnacht</a>.<br />
ich weiß nicht, was die Menschen damals bewogen hat andere Menschen zu diskriminieren, in Konzentrationslager zu bringen und zu ermorden. war es Hass, angestaute Wut, Neid, der Glaube, die Erziehung oder eine Mischung aus allem?<br />
wir dürfen nicht vergessen, welches Unrecht damals geschah. doch wir dürfen nicht vergessen, dass es auch Menschen gab, die sich gegen die Diskriminierung stellten, das Unrecht und Leid mindern und den Verfolgten helfen wollten.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.spd-dbr.de/wp-content/uploads/2008/10/pogromnacht.jpg">Reichkristallnacht 1938</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Legende von Paul und Paula]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/10/05/die-legende-von-paul-und-paula/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:59:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
<guid>http://atomality.wordpress.com/2009/10/05/die-legende-von-paul-und-paula/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin genauso alt wie dieser Film und trotzdem hatte ich ihn noch nie gesehen. Gestern dann gab es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin genauso alt wie dieser Film und trotzdem hatte ich ihn noch nie gesehen. Gestern dann gab es die Möglichkeit dazu, ohne Werbeunterbrechung und auf einem Sender, den wir hier auch empfangen.</p>
<p>Ich wusste, dass dieser Film in der ehemaligen DDR und vermutlich immer noch in Ostdeutschland Kultstatus hatte bzw. hat, umso höher lag also meine Messlatte. Ich bin sehr, sehr anspruchsvoll bei Filmen, was aber nicht bedeutet, dass ich mir kein Mittelmaß, keinen Schund oder Trash ansehen kann. Kann ich. Sogar mit Genuss. Und manchmal möchte man auch einfach nur unterhalten werden.</p>
<p>Bei <strong>Die Legende von Paul und Paula</strong> fiel mir positiv auf:</p>
<ul>
<li>Normale Dialoge. Bzw. mittlerweile filmisch sehr ungewöhnliche Dialoge. Ich merkte wieder einmal, wie sehr man auf dieses blödsinnige Standardgequatsche eingefahren ist.</li>
<li>Keine wehenden Flaggen. Dabei war die DDR in Sachen Zensur und Filmpatriotismus den USA durchaus ebenbürtig. Aber die Filmemacher schienen mutiger zu sein und die Filmkunst war nicht auf Kommerz ausgelegt. Trotzdem war &#8220;Die Legende von Paul und Paula&#8221; ein Kassenerfolg.</li>
<li>Die Musik. Großartig.</li>
<li>Die gut verpackte Kritik und der Mut, sie zu zeigen. Bsp.: In einer surrealen Sequenz &#8220;heiraten&#8221; Paul und Paula. Paula ist dabei nur von einem Schleier bedeckt. Am Rande der Szene stehen zwei Personen, die das Geschehen beobachten. Der eine sagt empört: <em>&#8220;Das ist doch Porno!&#8221;</em> Der andere sagt darauf: <em>&#8220;Dann gucken Sie halt weg!&#8221;</em> Das tut der erste, um dann aber doch wieder einen verstohlenen Blick über die Schulter zu werfen.</li>
<li>Kein moralischer Zeigefinger. Es gibt keine Bewertung der unehelichen Mutter Paula oder des ehebrechenden Pauls.</li>
<li>Das Spiel mit Klischeevorstellung und Gegensätzen: Paula, die aufgeschlossene, individualistische Ausbrecherin wohnt in einem alten, traditionellen Haus mit alten, traditionellen Möbeln. Paul, der konservative Spießer lebt direkt gegenüber in einer modernen Plattenbauwohnung mit modernen Möbeln.</li>
<li>Die Langsamkeit!!! Sich Zeit lassen mit einer Szene, wer kann sich das heute noch erlauben. Wenn nicht alle 20 Sekunden irgendetwas passiert, ist es doch vorbei mit der Aufmerksamkeit des clipgeschädigten Publikums.</li>
<li>Die Darsteller: Sie sehen alle normal aus und haben keine schönheitsoperierten Körper.</li>
<li>Das Ende: Unhappy!</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: Kein Schund, kein Trash. Wirklich sehenswert.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Haare raufen]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/09/25/zum-haare-raufen/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:10:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
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<description><![CDATA[H+M wirbt zur Zeit &#8211; großangelegt und omnipräsent &#8211; mit einem bärtigen männlichen Model,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>H+M wirbt zur Zeit &#8211; großangelegt und omnipräsent &#8211; mit einem bärtigen männlichen Model, zum Teil gewandet in Strickpulli und Wollschal. (1) Sofort kommen einem diskriminierende Gedanken in den Sinn. Etwa Waldschrat, Ökoheini, langhaariger Bombenleger, Wollzausel, Catweazle und ähnliches. Man muss es sich ganz klar eingestehen: Es ist der Bart, der den Mann für das persönliche Empfinden ästhetisch entstellt und Vorurteile erweckt. Bärte sind schließlich out und <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/09/20/wahlwerbebeitrag-zur-bundestagswahl-2009/" target="_blank">nur wenige kämpfen in verzweifelter Singularität für den Erhalt der Kinnbehaarung</a>.</p>
<p>Haare sind etwas ganz und gar unanständiges geworden.  Angefangen hat es mit Achselbausch und Wadenflaum, es folgte die männliche Brustwolle und irgendwann in den 90er Jahren fielen die Schamhaare der Rasur zum Opfer.  Es scheint so, als wollten wir die Evolution mit Gewalt vorantreiben. Schließlich brauchen wir das Körpergestrüpp ja gar nicht mehr. Also weg damit.</p>
<p>Wie weit die Abneigung gegen die eigene Behaarung fortgeschritten ist, zeigt die gleichgeschlechtliche Diskriminierung. Frauen lästern über behaarte Frauen, beschimpfen sie als ungepflegt, um sich selbst einen sexuellen Vorteil zu verschaffen (eigentlich ja der Hauptgedanke bei gleichgeschlechtlichen Lästereien, neben der Kompensierung des eigenen Minderwertigkeitsgefühls). Mittlerweile ist die Haarintoleranz so weit fortgeschritten, dass man sich vor den eigenen sprießenden Härchen ekelt und die Müttergeneration belächelt, die die Damenrasierer auf dem Scheiterhaufen der sexuellen Diskriminierung zusammen mit ihren Büstenhaltern verbrannte.</p>
<p>Und üppte bei der Garde der männlichen Schauspieler bis in die 80er-Jahre noch die Brustbehaarung, rennen sie heute scharenweise zur Wachsfolter oder zum Laserbeschuss. Bärte haben nur alte Männer wie Sean Connery oder überdrehte Figuren wie Captain Jack.<br />
Magnum, Gallionsfigur aller Bartträger,  finden  in Wahrheit auch nur Kerle attraktiv. Keine mir bekannte Frau im Alter von 14 bis 40 kann dem potenzgestreiften Gesicht Tom Sellecks etwas abgewinnen.</p>
<p>Und so stehen die Männer, die man heutzutage Jungs nennt, frisch epiliert mit ihren eitlen Bubigesichtern vor dem H+M Plakat und bewerten mit gewisser Schadenfreude das bärtige Modell. Der moderne metrosexuelle Mann kann der Stutenbissgkeit durchaus etwas abgewinnen und sie für sich übernehmen. Man fühlt sich auch gleich viel attraktiver, wenn der Mann auf der Plakatwand so gar nicht dem Schönheitsideal entspricht. Und dass Werbung dieser Art erfolgreich ist, zeigen die Dove-Kampagnen.</p>
<p>Selbstverständlich war das nicht die Intention der Werbeagentur. Vermutlich ist die Aktion ein verzweifelter (und zu 100% erfolgloser) Versuch, dem Bart wieder sexuelle Attraktivität zu verleihen. (Siehe Johnny Depp, Joaquin Phoenix, Brad Pitt u.<a href="http://promipranger.joinr.de/11213-prinz-william-schockt-mit-vollbart-bitte-ganz-schnell-ab" target="_blank">viele</a>, <a href="http://www.fem.com/stars/tobey-maguire-voll-mit-bart-719.html" target="_blank">viele</a> a.)</p>
<p>Haare, besonders Körperhaare sind ein Zeichen dafür, dass der Mensch erwachsen ist. Erwachsen ist aber gleichbedeutend mit dem Übernehmen von Verantwortung. Und das Übernehmen von Verantwortung ist gleichbedeutend mit alt. Und alt ist definitiv sexuell unattraktiv. Und darauf läuft von der Berufswahl über den Autokauf und die Kleiderwahl alles hinaus.</p>
<p>In unseren Köpfen sind wir alle zu Kinderfickern geworden, die rasierte Mösen und eine epilierte Brust brauchen, um ihre Illusion von Jugendlichkeit nicht zu zerstören. Und diese Entwicklung geht wenig überraschend Hand in Hand mit dem steten Entzug aus der Verantwortung. Bleibt zu hoffen, dass das nicht wieder ein Bartträger zu seinen Gunsten zu nutzen weiß.</p>
<p>(1) Ich würde gerne auf die aktuelle H+M-Werbung verlinken. Leider ist die Website von Hennes und Mauritz so grottenschlecht, dass mir das nicht möglich ist. Bei Interesse muss man sich also durch die neue Herbst-Kollektion klicken, um den Mann mit Bart zu finden. Wer sich das antun möchte, kann es hier tun: <a href="http://www.hm.com/de/fashion/herbstmode__ff09.nhtml#/ff09/" target="_blank">http://www.hm.com/de/fashion/herbstmode__ff09.nhtml#/ff09/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eilmeldung!]]></title>
<link>http://m0lch.wordpress.com/2009/09/20/eilmeldung/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 11:34:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>m0lch</dc:creator>
<guid>http://m0lch.wordpress.com/2009/09/20/eilmeldung/</guid>
<description><![CDATA[Heureka. Ich hab&#8217;s ! Monkey Island 1 Special Edition. Preis: 4,49 € bei Steam! Ein ausführlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heureka. Ich hab&#8217;s !</p>
<p style="text-align:justify;">Monkey Island 1 Special Edition. Preis: 4,49 € bei Steam!</p>
<p style="text-align:justify;">Ein ausführlicher Bericht der Neuauflage des genialsten Teils der MI-Reihe kommt sicherlich irgendwann. Aber erst muss ich es mal wieder durchspielen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Die Grafik sieht auf jeden Fall schon echt schnieke aus. Hier eine kleine Kostprobe, grad eben &#8220;aufgenommen&#8221;.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://screenshot.xfire.com/screenshot/natural/e463ade8b4581160c8feb46e1f54aec48e670d06.png" alt="" width="451" height="282" /></p>
<p style="text-align:left;"><em>m0lch</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verbotenes Wundermittel]]></title>
<link>http://besserwixer.wordpress.com/2009/09/16/verbotenes-wundermittel/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:40:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frankster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Habe gerade in einer Dokumentation ein Wundermittel entdeckt, dass leider seit 1981 verboten ist wei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Habe gerade in einer Dokumentation ein Wundermittel entdeckt, dass leider seit 1981 verboten ist weil es als krebsfördernd und nierenschädigend gilt. Gemessen am in der Werbung gezeigten Erfolg sind dies allerdings nur kleine Nebenwirkungen&#8230; =)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/r6OczveU0Xg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/r6OczveU0Xg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thank You Mario! Generator]]></title>
<link>http://besserwixer.wordpress.com/2009/09/15/thank-you-mario-generator/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:25:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frankster</dc:creator>
<guid>http://besserwixer.wordpress.com/2009/09/15/thank-you-mario-generator/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem &#8220;Thank You Mario!&#8221;- Generator könnt ihr euch kostenlos eure individuelle animier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem &#8220;Thank You Mario!&#8221;- Generator könnt ihr euch kostenlos eure individuelle animierte GIF-Datei im Super Mario NES-Look samt eigenem Text erstellen lassen. Einfach mal ausprobieren unter <strong><a href="http://wigflip.com/thankyoumario/" target="_blank">http://wigflip.com/thankyoumario/</a></strong></p>
<div id="attachment_1563" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1563" title="linktipp01" src="http://besserwixer.wordpress.com/files/2009/09/linktipp01.jpg" alt="Thank You Mario! Generator" width="450" height="346" /><p class="wp-caption-text">Thank You Mario! Generator</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Video-Blog #12]]></title>
<link>http://m0lch.wordpress.com/2009/09/13/video-blog-12/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:55:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>m0lch</dc:creator>
<guid>http://m0lch.wordpress.com/2009/09/13/video-blog-12/</guid>
<description><![CDATA[Moin moin und hallo! Hier gibts mal wieder ein neues Video der kreativ(st)en deutschen Videospiel-fe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Moin moin und hallo!</p>
<p style="text-align:justify;">Hier gibts mal wieder ein neues Video der kreativ(st)en deutschen Videospiel-fernsehsendungsredaktion (gutes Wort!), natürlich ist<span style="color:#99cc00;"> <a href="http://www.gameone.de" target="_blank">GAMEONE</a> </span>damit gemeint.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nMSr_zx5r54&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/nMSr_zx5r54&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Wer das Video in der Extended-Version sehen möchte, der möge <a href="http://gameone.de/blog/2009/9/shame-one-risen-extended" target="_blank">HIER</a> klicken.</p>
<p>Viel Spaß</p>
<p><em>m0lch </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wunderbare Serie]]></title>
<link>http://m0lch.wordpress.com/2009/08/23/wunderbare-serie/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 19:16:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>zolch</dc:creator>
<guid>http://m0lch.wordpress.com/2009/08/23/wunderbare-serie/</guid>
<description><![CDATA[Es fällt mir nicht leicht, diesen Artikel zu schreiben. Denn mit diesem gestehe ich mir ein, dass di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es fällt mir nicht leicht, diesen Artikel zu schreiben. Denn mit diesem gestehe ich mir ein, dass die Abende, an denen ich &#8220;The Wonder Years&#8221; (dt.: &#8220;Wunderbare Jahre&#8221;) schaue, dem Ende entegegen gehen. Was soll mich dann nach einem stressigen und nervigen Uni-Tag noch nachdenklich stimmen und ablenken? Was soll mich danach zutiefst bewegen und gleichzeitig zum Lachen bringen?</p>
<p style="text-align:justify;">Aber der Reihe nach. &#8220;Wunderbare Jahre&#8221; verfolgt das Leben von Kevin Arnold, der mit seiner typisch amerikanischen Durchschnittsfamilie in einer nicht näher lokalisierten Vorstadtsiedlung wohnt. Fester Bestandteil der Geschichte sind sein Bruder Wayne, seine Schwester Karen, seine Eltern Jack und Norma, sowie sein bester Freund Paul Pfeiffer und seine (häufig auch feste) Freundin Winnie Cooper. Als Einstieg dient Kevin´s erster Schultag in der Junior High, an dem sich der 12-Jährige gleich unter dem Gewicht der einstürmenden Sinneseindrücke unflätig benimmt. Aber wer mag es ihm verdenken, nachdem seine langjährige Spielplatzfreundin Winnie in rosa (fast) Minirock und weißen Stiefeln ankommt? Gerade in der Zeit, in der sie bald Sexualkunde haben sollten? In jener Zeit, in der sein Freund Paul ein Buch über die Geschlechter quasi mitgehen lassen wird? Nein, seine Reaktion ist nur zu verständlich; umso unwirklicher kommt ihm dann der Kuss mit Winnie nach deren Bruders Tod vor. Lange wird er sich daran zurückerinnern, auch wenn bald ein neues Objekt der Begierde seine Wege kreuzt. Überhaupt ist Kevins anfängliche Schulzeit von Mädchen geprägt, die ihn ein ums andere Mal fast um den Verstand bringen. Selbst seine Englischlehrerin beeinflusst ihn so sehr, dass er ernsthaft glaubt, aus ihnen könnte etwas werden. Trotzdem lernt Kevin auch andere Erfahrungen kennen. So treibt er sich eine zeitlang mit einem &#8220;Frühreifen&#8221; herum, der schon Bier trinkt, raucht und gruselige Geschichten über verschollene Kinder erzählt. Eine Folge handelt schließlich von seinem Hobby, das Klavierspielen. Jenes gibt er jedoch in dem festen Glauben auf, nicht gut genug zu sein, was er später in seinem Leben bereut. Reue dagegen kennt sein Bruder Wayne kaum. In den sechs Jahren, die die Serie dokumentiert, hat Wayne das Talent, seinem jüngeren Bruder immer wieder aufs neue bloß zu stellen, vor seinen Freunden lächerlich zumachen und seine Eltern gegen ihn aufzubringen. Trotz allem kann sich Kevin ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. So wirkt auf ihn das Haus sehr leer, als sein Bruder gegen Ende der Serie (kurzzeitig) zu seiner damaligen Freundin zieht. Mit seiner Schwester dagegen verhält es sich anders: sie nimmt eher wenig am Familiengeschehen teil, kocht ihr eigenes Süppchen. Die entstehenden Konflikte mit ihren Eltern sind dafür umso heftiger. Dazu kommen noch die meist recht gesellschaftsfremden Freunde, die vor allem ihrem Vater ein Dorn im Auge sind. Der letzte hat es ihr jedoch so sehr angetan, dass sie mit ihm in ein Haus zieht und auch eine Heirat nicht auslässt. Als wenn das schon nicht genug wäre für ihren Vater, der sie nur sehr ungern aus den Händen gibt, eröffnet sie auch noch auf einer Party, dass sie mit ihrem Freund nach Alaska gehen werde. Somit entschwindet sie der Familie Arnold und bleibt nur über Postkarten mit ihr in Verbindung. Kevin seinerseits zieht es vor in seinem Heim zu bleiben, nicht verwunderlich, da er zum Ende der Serie auch erst junge achtzehn Jahre zählt. Sein eigenes Zimmer bekommt er aber erst mit ca. 15. Davor muss er sich quälend lang die Nächte mit seinem Bruder teilen, was nicht immer gut endet. Zum Glück trennen sich ihre Wege zumindest tagsüber. In der Junjor High und später im College trifft der junge Hauptdarsteller auf die seltsamsten Gestalten. Einige wachsen ihm aber im laufe der Zeit ans Herz; es wäre schwer ohne deren Hilfe und Aufmerksamkeit durch den alltäglichen Schulhorror zu kommen &#8211; Mathematik, Gesang und Schultheater sind nur einige Hürden die es zu meistern gilt. Vor allem Erstgenannte macht ihm schwer zu schaffen, da sein Mathelehrer viel verlangt und nicht der Meinung ist, dass Kevin ein &#8220;C&#8221; verdiene. Mit einer aber dafür umso edleren Geste (er lässt Kevins aus Protest unausgefüllte Schularbeit verschwinden) verabschiedet er sich aus dessen Leben und aus dem aller anderen &#8211; er stirbt im frühen Rentenalter. Ungeachtet dessen hält das Leben noch viele aufregende Momente für den jungen Amerikaner bereit. So durchlebt er die vertracktesten Liebesgeschichten: mit Madeleine zum Beispiel hat es die bestaussehendste Neuntklässlerin auf ihn abgesehen, was natürlich wiederum Winnie nicht gefällt. Ihm aber irgendwie schon. Nur unter größtem Kraftaufwand kann er der Versuchung widerstehen und zu Winnie halten. Was sie jedoch nicht davon abhält später die Beziehung zu beenden. Zum Glück findet Kevin auch auf seinen Reisen (im Urlaub oder beim allährlichen Angeln am See) ihm zusprechende Mädchen. Das ist leider auch schon das einzige was diese Ausflüge auszeichnet. Meistens sind sie von Streitigkeiten und Machtkonflikte durchzogen, was im krassen Gegensatz zu der familiären Idylle in früheren Zeiten steht. Es kann eben nicht alles so bleiben wie es einmal war. Schmerhaft muss Kevin das lernen. Und so erinnert er sich oft an die guten alten Zeiten zurück, in denen die Guten noch gut und die Bösen noch böse waren. Doch die Zeit lässt sich eben nicht aufhalten. Unaufhörlich ändert sich Kevins Umgebung: sein bester Freund Paul geht nach der Junior High auf ein Wirtschafts-College, sein Grandpa kommt immer seltener, weil er nicht mehr Auto fahren kann ohne Unfälle zu bauen, seine Schwester zieht mit ihrem festen Freund zusammen und Weihnachten und Geburtstage degradieren zu nervigen Veranstaltungen voller aufgesetzter Freundlichkeit und Kameradschaft. Obendrein scheint es anderen Familien auch noch besser zu gehen: neue Autos, Farbfernseher und andere Luxusartikel halten Einzug in deren Leben, wohingegen die Arnolds nach wie vor mit den alten Sachen vorlieb nehmen müssen, weil der Hausherr nicht überzeugt ist, sein schwer verdientes Geld für sinnloses Zeug auszugeben. Um sich also wenigstes etwas leisten zu können beginnt Kevin schon früh mit Ferienarbeiten und später auch mit richtigen Nebenjobs sein eigenes Geld zu verdienen. Oft fällt es ihm schwer zu arbeiten, wenn andere ihrer Freizeit frönen; der Erlös ist aber zum Gestalten seines Lebensstils unentbehrlich. Mit dem Erhalt eines Autos, das er von seinem Opa für einen symbolischen Dollar überreicht bekommt, vergrößert sich seine Mobilitätsgrenze. Fortan kann er auch weiter entfernte Lokalitäten besuchen. Als eines Tages scheinbar die ganze Welt gegen ihn gerichtet ist, fährt er kurzerhand mehrere Stunden zu dem Angelsee, an dem die Arnolds oft einen Teil ihrer Ferien verbrachten. Ziel des Ganzen ist es, seine damalige Ferienbekanntschaft zu besuchen, die über sein plötzliches Auftauchen sehr erstaunt ist. Natürlich hat sich in der Zeit schon einiges geändert, was Kevin erst nach einem Streit mit ihr erfährt. Nach einer schlaflosen Nacht im Auto rückt er die Situation am nächsten wieder ins rechte Licht und verspricht ihr zu schreiben; was er nie tun wird. Zu Hause wieder angekommen kehrt Waynes Schulkamerad als gefeierter Held aus dem Vietnamkrieg zurück. Doch der Schein trügt &#8211; nach etlichen Stunden entpuppt sich seine seelische Verwundung durch die Schrecken des Krieges. Hart trifft Kevin die Erkenntnis, dass sein eigener Bruder diesem Schicksal nur knapp entging, als er bei der Musterung vor zwei Jahren durchfiel.<br />
Kevins Vater ist in dieser Zeit mürrischer denn je. Seine Arbeit macht ihm schwer zu schaffen. Nach reiflicher Überlegung entschließt er sich mit einem Arbeitskollegen eine eigene Firma zu gründen. Diese befasst sich mit Einrichtungsgegenstände aus Holz. Obwohl sein Kollege dann urplötzlich noch abspringt, lässt Jack sich nicht beirren und hält an seinen Plänen fest, was ihn schon nach einiger Zeit glücklicher und ausgelassener erscheinen lässt. Sein Glück färbt auch auf Norma Arnold ab, die ihren Mann in jener einschneidenden Zeit unterstützt und zu seinen Schritten ermutigt hat. Für Kevin und seinem Bruder Wayne spielen zum Ende der Serie hin wieder Mädchen eine große Rolle. Wayne zieht für kurze Zeit zu seiner Freundin Bonnie, die ihn aber an Neujahr verlässt und zu ihrem alten Freund zurückkehrt. Kevin hat auch mit Winnie Probleme, deren Verhalten für ihn im Verlauf der Jahre immer rätselhaft bleibt.  Wie es am Ende mit den Beiden steht will ich hier noch offen lassen.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone" src="http://sizzling.files.wordpress.com/2009/02/the-wonder-years.jpg?w=479&#038;h=366" alt="" width="479" height="366" /></p>
<p style="text-align:justify;">Großartige Zeiten hatte ich mit dieser Serie, die kein Pendant in unserer jetzigen Zeit besitzt, die wahrscheinlich nie von einer vergleichbaren Staffel überboten werden wird. Zu genial und gefühlvoll ist die Geschichte von der Jugend des Kevin Arnold, der wahrlich eine bewegte Zeit hatte.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone" src="http://www.brooklynvegan.com/img/music/wonderyears.jpg" alt="" width="483" height="369" /></p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Once upon a time&#8230;life was simple. Cars were big&#8230;gas was cheap&#8230;front lawns were green. And everybody&#8230;liked Ike. The good guys were good&#8230;and the bad guys were bad. You knew where you stood. Then&#8230;in nineteen sixty-eight&#8230;something happened. Something&#8230;big. I turned twelve years old. I entered junior high school. That was me. And these were my times.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><em>zolch</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Video-Blog #8 -exklusiv-]]></title>
<link>http://m0lch.wordpress.com/2009/08/23/video-blog-8-exklusiv/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 22:15:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>m0lch</dc:creator>
<guid>http://m0lch.wordpress.com/2009/08/23/video-blog-8-exklusiv/</guid>
<description><![CDATA[Früher war eben doch alles besser. Vor allem die Musik, wie ja im schon letzten Video (Carrie) zu hö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Früher war eben doch alles besser.</p>
<p style="text-align:justify;">Vor allem die Musik, wie ja im schon letzten Video (Carrie) zu hören war und was ich nun wieder unter Beweis stellen möchte. Ich darf euch ein Video präsentieren, das zwar recht neu, aber eben nur eine Cover-Version eines uralten Songs von Wendy Rene ist. Das Lied heißt &#8220;<span style="color:#339966;">After laughter (comes tears)</span>&#8221; und ist auch im Soundtrack zum Film &#8220;Lucky Number Slevin&#8221; enthalten.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YMxUc_EZa3k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YMxUc_EZa3k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Womit wir schon beim nächsten Punkt wären: <span style="color:#808000;">Lucky Number Slevin</span>.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein wirklich G E N I A L E R Film! Ich möchte darüber gar nichts weiter schreiben, jeder sollte sich den Film selbst ansehen. Doch damit man sich schon mal einen kleinen Eindruck verschaffen kann, kommt hier noch ein kurzer Trailer zum Film:</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/mKTo2nzYpic&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/mKTo2nzYpic&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ccffff;">m0lch </span></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tötet das Pferd!]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/08/14/totet-das-pferd/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
<guid>http://atomality.wordpress.com/2009/08/14/totet-das-pferd/</guid>
<description><![CDATA[Selbst nach mehr als 3.000 Jahren kommen die erhitzten Gemüter nicht zur Besinnung. Der andauernde, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Selbst nach mehr als 3.000 Jahren kommen die erhitzten Gemüter nicht zur Besinnung. Der andauernde, schwelende Streit erreicht nun einen erneuten Höhepunkt.  Tausende Kilometer vom Brandherd entfernt hat sich nun eine Gruppe formiert, die mit jüngst aufgetauchten Schmähattacken, ihre Meinung visuell kundtut:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-954" title="trojaner" src="http://atomality.wordpress.com/files/2009/08/trojaner.jpg" alt="trojaner" width="480" height="360" /></p>
<p>Vermutlich handelt es sich um die bekannte danaische Terrorgruppe GOL (Griechisch odysseeische Liga ).</p>
<p>Weshalb trotz des vernichtenden Sieges gegen die Trojaner durch die Griechen <em>die Verlierer </em>noch immer verbal beleidigt und angegriffen werden, entzieht sich nicht nur meiner Kenntnis, sondern auch dem gesunden Menschenverstand.</p>
<p>Im sog. <strong>Trojanischen Krieg</strong> kämpften die Griechen gegen die Trojaner. Vorangegangen war der Raub der schönen (und verheirateten) Helena durch den Trojaner Paris. Das erzeugte Missmut bei den Griechen, weshalb sie sich flugs vereinten und  zornig gegen Troja zogen.</p>
<p>Aber zehn Jahre lang dümpelte das Heer nur missmutig vor den Toren herum. Weil das langweilig wurde, ersann Odysseus eine List: Er ließ ein gigantisches  Holzpferd bauen und den Trojanern vor die Tore stellen. Die zogen es nichtsahnend und trotz Warnungen (Trojaner waren nie für ihre Klugheit bekannt) in die Stadt, hielten es für ein Geschenk und waren schließlich ziemlich erstaunt, als dem Bauch des Pferdes griechische Krieger entsprangen, die ganz Troja dem Erdboden gleichmachten.</p>
<p>Das trojanische Pferd müsste also eigentlich <strong><em>griechisches Pferd</em></strong> heißen.</p>
<p>In der Neuzeit wurde schließlich Troja ausgegraben und ein Computervirus nach der Odysseuslist benannt. Von den armen Trojanern hat man aber nichts mehr gehört. (Stimmt nicht ganz, Vergil führt die römische Stammlinie in seinem Werk <em>Aeneas</em> auf die Trojaner zurück. Aber das ist eine andere Geschichte.)</p>
<p>Wollte der unbekannte Sprayer also bspw. seinen Missmut gegen die Schadsoftware der Obrigkeit, fälschlicherweise als &#8220;Bundestrojaner&#8221; bezeichnet, äußern, so hätte er eigentlich schreiben müssen: <em> </em></p>
<p><em>Gegen den Bundesgriechen!</em> Oder<em> Gegen das Bundetrojanische Pferd!</em> Oder <em>Gegen Bundesodysseus! </em>Oder <em>Gegen Bundes-Danaergeschenke!<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Video-Blog #7]]></title>
<link>http://m0lch.wordpress.com/2009/08/02/video-blog-7/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:28:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>m0lch</dc:creator>
<guid>http://m0lch.wordpress.com/2009/08/02/video-blog-7/</guid>
<description><![CDATA[Ja, manchmal muss es schnulzig sein, aber deshalb noch lange nicht schlecht, wie dieses fabelhafte M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, manchmal muss es schnulzig sein, aber deshalb noch lange nicht schlecht, wie dieses fabelhafte Musikvideo aus den 80ern beweist!</p>
<p>Hier ist Europe mit ihrem Superhit &#8220;Carrie&#8221;! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/umCF6go6YAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/umCF6go6YAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ich hoffe, ihr habt das Video ohne Heulkrampf überstanden und schwelgt jetzt in Nostalgie!</p>
<p><span style="color:#00ff00;">m0lch </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadt der Superlative]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/07/21/stadt-der-superlative/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:12:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
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<description><![CDATA[Selbstverständlich steht außer Frage, dass Hamburg die wunderschönste, großartigste und bedeutendste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Selbstverständlich steht außer Frage, dass Hamburg die wunderschönste, großartigste und bedeutendste Stadt des Universums ist. Als zugereiste, minderwertige Neu-Hamburgerin käme mir niemals in den Sinn, daran zu zweifeln.</p>
<p>Und so verwundert es nicht, dass sämtliche bedeutende Erfindungen, also das Rad, die Uhr, der Buchdruck, Penicillin, die Relativitätstheorie, Tampons, elektrisches Licht usw. hier erfunden oder erdacht wurden. Und wenn nicht in Hamburg, dann ganz sicher von einem Hamburger in der Diaspora oder wenigstens von einem Nicht-Hamburger mit Hamburger Wurzeln, Hamburger Verwandtschaft oder zumindest einem Bekannten in Hamburg!</p>
<p>Hamburg ist außerdem die Stadt der Superlative! Hamburg hat den größten Hafen (wer interessiert sich schon für Duisburg), sowieso aber den schönsten und natürlich den bedeutsamsten! Hamburg ist die grünste Großstadt und wird von den meisten Millionären bewohnt.</p>
<p>Wenn mein Liebster einen Satz mit &#8220;Weißt Du, wo die/der größte (beste, wichtigste) &#8230; steht/lebt/geboren ist?&#8221;, dann ist mir die Antwort schon klar! Auf solche Fragen gibt es ja nur EINE Antwort&#8230; (und schließlich will ich nicht den Rest meines Lebens auf Sex verzichten, nur weil ich so minderwertige Städte wie Paris, Rom oder London ins Gespräch gebracht habe!)</p>
<p>In Hamburg gibt es auch alles! Sogar Brezen und Weißwürste. Und BERGE! Wikipedia widmet den &#8220;Hamburger Bergen&#8221; sogar einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Erhebungen_in_Hamburg" target="_blank">eigenen Artikel</a>. Dort heißen sie übrigens ganz dreist und natürlich grundfalsch &#8220;Erhebungen&#8221;.  Pffft, Erhebungen&#8230; Kein Mensch spricht hier von Erhebungendorf oder vom Wildpark Schwarze Erhebungen! <em><strong>Vergessen Sie die Alpen, besuchen Sie die schöne Hamburger Bergwelt!</strong></em></p>
<p>Nur eines, das hat Hamburg nicht. Und alle Hamburger müssen nun ganz stark sein: </p>
<p>Es gibt in dieser riesengroßen Stadt nicht einen einzigen vernünftigen Busfahrer!!! Die fahren alle wie Honk im Vollsuff!! Bremsen unkontrolliert, dass es einen durch den Bus schleudert, fahren ruckartig an, halten lange bevor eine Ampel auch nur den Hauch von Orange andeutet. Selbstverständlich mit beherztem Tritt auf die Pedale.</p>
<p>Ich würde sogar behaupten, Hamburg hat die schlechtesten Busfahrer der Welt! Wenn das nicht schon wieder ein Superlativ wäre&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beat it!]]></title>
<link>http://atomality.wordpress.com/2009/06/27/beat-it/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Atomality</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Dunst der Zeit hat die Erinnerung mittlerweile aufgeweicht, der Nebel sie verschleiert. Die Verg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Der Dunst der Zeit hat die Erinnerung mittlerweile aufgeweicht, der Nebel sie verschleiert. Die Vergangenheit ist mir fremd, obwohl ich das Ich von damals, das ich so verachtete, heute noch in mir trage und endlich zu schätzen weiß. </em></p>
<p>Ich war gerade 15 geworden, als meine Eltern beschlossen, das bayrische Provinzkaff, in dem ich doch recht glücklich und behütet aufwuchs, zu verlassen und in eine Stadt zu ziehen. Keine große Stadt oder gar eine Großstadt, aber doch so groß, daß sie nicht in einer halben Stunde zu Fuß durchquert werden konnte. Selbstverständlich wäre auch niemand auf diese Idee gekommen. Außer mir. Damals war mir das Gehen das liebste Fortbewegungsmittel.</p>
<p>Das Leben als Teenager ist schwer genug, es ist noch schwerer, wenn man die Schule wechseln muss. Trotzdem rebellierte ich nicht. Der Verlust meiner damaligen Freunde bekümmerte mich nicht allzu sehr. Ich konnte mich nicht gut an andere Menschen binden und kann das heute noch sehr schwer. Also blickte ich neugierig in die Zukunft und wartete einfach, was da auf mich zukommen würde. Natürlich war mir bewußt, daß es nicht einfach werden würde. Ich fühlte mich belanglos und erwartete, so behandelt zu werden.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit erregte ich mit meiner stillen Art nicht und in gewisser Weise war ich dankbar dafür. Aufmerksamkeit bedeutet auch Nähe und allzu nahe sollte mir keiner kommen.</p>
<p>Eines Tages sprach mich ein Mädchen an. Melanie hieß sie (nicht. Aber der wahre Name tut auch nichts zur Sache). Sie war klapprig, hatte schlechte Haut und eine geradezu bergeracige Nase, die sie zu allem Unglück auch nocht desöfteren mit einer großen, weit ins Gesicht zurückgeschobenen Brille betonte. Ihr Interesse an mir schien aus einer traurigen Einsamkeit geboren zu sein. Melanie war nicht sonderlich beliebt und drückte sich eher am Rand der Klassengemeinschaft entlang.</p>
<p>Wir hatten kaum gemeinsame Interessen. Wie viele Außenseiter liebte sie Rollenspiele, in die sie sich gefahrlos zurückziehen konnte. Ich selbst hatte keine nennenswerten Neigungen. Zeichnen und Ballet waren meine Freizeitbeschäftigungen, bei denen ich allerdings niemals großartige Erfolge verzeichnen konnte.</p>
<p>Sie lud mich zu sich nach Hause ein, was ich mehrmals glücklicherweise ausschlagen konnte, bis es mir zu unhöflich erschien und ich nachgab. Ich konnte es nie leiden, bei fremden Menschen zu sein oder gar zu übernachten. In dieser Familie fühlte ich mich besonders unwohl. Ich weiß nicht mehr genau, woran es lag. Vielleicht am merkwürdigen Verhalten des Vaters oder an dem der Mutter. Er war hochgewachsen, schlank bis auf einen Kugelbauch, kahlköpfig und er fletschte beständig seine großen Zähne. Sie war die typische Wohlstandsmutter, gut gekleidet, tadellose Frisur, traurige Augen.</p>
<p>Beim Abendessen schlossen wir mit unseren Händen einen Kreis und wünschten uns eine gesegnete Mahlzeit. Danach durfte keiner mehr für die Dauer der Nahrungsaufnahme sprechen. Ich war irritiert. Zuhause war uns das gemeinsame Essen genau deshalb heilig, weil wir dabei alle miteinander sprechen, jammern, schimpfen, zanken und diskutieren konnten.</p>
<p>Nach dem Essen zogen Melanie und ich uns zurück. Wir spielten eines ihrer leidigen Rollenspiele, hörten Musik und ich versuchte, mich sozial angemessen zu verhalten, indem ich ihre Kleidung und ihren Schmuck bewunderte. Schließlich vertraute sie mir an, dass sie in den Nachbarsjungen verknallt sei. Und sie wüsste eine günstige Gelegenheit, um ihm ihre Zuneigung zu gestehen. Ich kannte den Nachbarsjungen vom Sehen und wusste, dass jegliches Unterfangen völlig erfolglos enden würde. Es erschien mir allerdings nicht richtig, ihr das zu sagen.</p>
<p>Auf eine Party wollte sie. Aber nicht einfach so. Derjenige, der die Party veranstalte, habe sie gebeten, für einen Showact zu sorgen. Etwas, was die Stimmung ein wenig anheizen würde. Wie wäre es denn mit einer coolen, sexy Tanzeinlage?</p>
<p>Ich wusste, dass sie mich fragen würde. Ich wusste auch, dass ich nur deshalb eingeladen wurde und dass ich nur deshalb in dem rosa Mädchenzimmer in meinem lächerlichen Weihnachtsmannpyjama saß. Aber ich konnte nicht nein sagen. Egal aus welchem Grund, immerhin schenkte sie mir Aufmerksamkeit. Mir, dem merkwürdigen Landei, das weder moderne Klamotten trug, keine schicke Frisur hatte und die falsche Musik hörte.</p>
<p>Letzteres wollte Melanie auch gleich ändern. Der Song zum Tanz sollte &#8220;Beat it&#8221; werden. Ich war damals zu jung, um den Thriller-Hype mitbekommen zu haben und vermutlich hätte er mich auch nicht interessiert. Mir meiner Defizite bewußt und dem Druck folgend, gab ich weder das noch die Tatsache, dass ich &#8220;Beat it&#8221; noch nie gehört hatte, gegenüber Melanie zu.</p>
<p>Man stelle sich zwei linkische Teenager vor, die eine davon mit Rhythmusgefühl gesegnet, die andere nicht. Die eine introviertiert und allein bei dem Gedanken, sich mit lächerlichen Bewegungen vor anderen Teenagern zu blamieren, mit schlaflosen Nächten bedacht, die andere getrieben von ihrem Wunsch, mit einem kindischen Tanz das Herz ihres Angebetenen zu erorbern.</p>
<p>Ich spielte im Geiste verschiedene Horrorszenarien durch. Ich übelegte verzweifelt, wie ich der sicheren Blamage entgehen könnte. Erfolglos.</p>
<p>Melanie schlug vor, wir sollten uns ähnlich wie Michael Jackson kleiden und schminken. Sie hielt mir das Cover von &#8220;Bad&#8221; vor&#8217;s Gesicht und wartete nicht meine Reaktion ab. Wir trafen uns also ein paar Mal und übten peinliche Schritte und Bewegungen, die Melanie für sexy hielt. Ich sah eine Katastrophe voraus.</p>
<p>Schließlich war der Abend meines gesellschaftlichen Untergangs gekommen.</p>
<p>Melanie hatte sich von einer Freundin eine schwarze Motorradjacke geliehen, die ich tragen sollte. Sie bevorzugte einen pinkfarbenen Bustier mit einem Netzshirt darüber, dazu genietete Lederarmbänder und schwarze Glanzleggins. Künstliche Krokolederstiefeltten komplettierten das peinliche Outfit. In die Haare sprühten wir dosenweise Haarspray und gelten einzelne Strähnen. Schwarzer Kajalstrich umrandete dramatisch unsere kindlichen Augen.</p>
<p>Hätte es damals schon Halloween in Deutschland gegeben, wir hätten die idealen Kostüme dazu getragen.</p>
<p>Melanies unerschütterlicher Optimismus übertrug sich nicht auf mich. Wort- und hilflos ertrug ich die Autofahrt und ihren zähnefletschenden Vater, der uns in seinem biederen Mittelklassewagen zum Ort der Blamage fuhr. Hätte uns eine Polizeistreife angehalten, wäre er vermutlich in Erklärungsnot geraten.</p>
<p>Ich war bis zu diesem Zeitpunkt nur auf harmlosen Kinderpartys gewesen, auf denen man gickelnd in der Mädchenecke saß und zu den sich cool und lässig gebenden pickeligen Jungs rüberschielte. Diese Party veranstalte jedoch ein Junge aus der Oberstufe. Ich erwartete also selbstverständlich eine Orgie. Kaum Lichtquellen, Alkoholdunst, Zigarettenqualm, Drogen, fummelnde Pärchen und ein Lärmpegel, der es einem unmöglich machte, über eine Distanz von 20 cm hinaus zu kommunizieren.</p>
<p>Auf unser Klingeln hin öffnete uns eine weitere Wohlstandsmutter, die vermutlich ihre Psychologinnenkarriere den Kindern zuliebe aufgegeben hatte und jetzt, im fortgeschrittenen Alter, die Leere ihres Lebens mit Alkohol und Pillen füllte. Jedenfalls hielt sie ein Glas Rotwein in der Hand. Sie schickte uns nach oben. In meiner Fantasie fanden Orgien in düsteren Kellergewölben statt, weniger unter dem Dach, aber ich gestand mir ein, dass ich nicht wirklich Ahnung, geschweige denn Erfahrung auf dem Gebiet hatte.</p>
<p>Wir stiefelten in unseren hohen Schuhen die steile Treppe hinauf. Eine Wolke Haarspray folgte uns. Es war so beängstigend ruhig. Die Tür war geschlossen. Melanie holte ihren Klappspiegel aus ihrer Handtasche und überprüfte ihr Aussehen. Ich wäre am liebsten weggelaufen, zog aber stattdessen den Bund meiner Leggins nach oben und den breiten Gürtel auf Taillenhöhe. Wenn schon sterben, dann mit erhobenen Haupt, dachte ich.</p>
<p>Zaghaft klopfte Melanie an die Tür. Es dauerte eine Weile, bis sie geöffnet wurde. Der Raum war wider Erwarten sehr groß. Die Dachschrägen waren mit Kiefernholz verkleidet und mit Kunst-Postern beklebt. Ein Klavier stand in der Ecke.</p>
<p>Das helle Licht brannte in meinen Augen, der Kajalstrich drohte zu verschwimmen. Unsere Absätze machten auf dem Dielenboden klackernde Geräusche. Fünf Augenpaare waren auf uns gerichtet. Zehn Augenbrauen hoben sich. Leise Jazzmusik dudelte von kleinen Zimmerboxen in den Raum. Zwei Mädchen, die eine in Rüschenbluse, saßen im Schneidersitz auf dem Boden. Zwischen ihnen lag das Buch &#8220;Die Blechtrommel&#8221;.</p>
<p>Jürgen, gekleidet in einen beigefarbenen Pullunder, begrüßte uns aufgeregt und freudig. &#8220;Schön, dass ihr kommen konntet. Wollt ihr eine Cola?&#8221;</p>
<p>Melanie sah sich nach Thomas um, dem Jungen, den sie anschmachtete. Vielleicht war er noch nicht da. Ich konnte den Gedanken in ihrem Gesicht lesen. Dass er nicht mehr kommen würde, stand in meinem. Aber sie bemerkte es nicht. &#8220;Willst du nicht die Jacke ausziehen?&#8221; fragte mich Jürgen. Ich schüttelte entsetzt den Kopf. Darunter trug ich ein eigenhändig aufgeschlitztes T-Shirt.</p>
<p>Wir setzten uns auf eine braunbezogene Couch und tranken unsere Cola. Melanie mit ständigem Blick auf die Tür, ich verzweifelt versucht, niemanden anzusehen.</p>
<p>&#8220;Hey, ihr habt doch da was vorbereitet.&#8221; Jürgen kam lächelnd auf uns zu. &#8220;Wie wär&#8217;s? Wäre doch jetzt an der Zeit?&#8221;</p>
<p>Melanie öffnete ihre Handtasche. Ich sah das &#8220;Thriller&#8221;-Album. Ich sah ihre Hand, die danach greifen wollte. Ich sah die Gäste um mich herum. Ich sah in Jürgens offenes, freundliches Gesicht.</p>
<p>Und dann sah ich in Melanies Gesicht. Sie erwiderte meinen Blick. Sie lächelte traurig und verzweifelt. Mit Entschlossenheit klappte sie ihre Handtasche zu. &#8220;Sowas blödes, ich muss die Platte zuhause liegen gelassen haben.&#8221; Dazu stellte sie ihre Tasche auf den Boden, die augenblicklich eine verräterische, quadratische Form annahm.</p>
<p>Jürgen zuckte mit den Achseln. &#8220;Schade.&#8221; lächelte er.</p>
<p>Ich sagte nichts.</p>
<p><em>Ich schlief auf der Couch und wurde von einem Nachbarn geweckt, der mit dem Song &#8220;Beat it&#8221;  die Straße beschallte. Vielleicht hat sich auch für ihn nur einen Augenblick lang der Nebel gelichtet und damit eine Verbindung zur Vergangenheit geschaffen. Der Tod eines Menschen ist dafür häufig genug der Auslöser. Und manchmal reichen ein paar Töne, die sich in die Träume drängen.</em></p>
<p><em>Vielleicht war es auch schlicht eine Hommage, vielleicht ist auch diese Geschichte eine Hommage. Weniger auf den Künstler, als vielmehr auf das eigene Leben.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[mein Kommunionskleid]]></title>
<link>http://enakaefer.wordpress.com/2009/06/15/mein-kommunionskleid/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Käfer</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich hätte ja so gerne das andere, viel schönere, Kleid gehabt, aber leider war mir das zu groß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://enakaefer.wordpress.com/files/2009/06/dsc022803.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-153" title="Kommunionskleid" src="http://enakaefer.wordpress.com/files/2009/06/dsc022803.jpg?w=225" alt="Kommunionskleid" width="225" height="300" /></a><br />
ich hätte ja so gerne das andere, viel schönere, Kleid gehabt, aber leider war mir das zu groß&#8230;<br />
wie man sieht, habe ich es nicht sehr pfleglich behandelt das gute Stück (wahrscheinlich aus Hass oder Frust)&#8230;^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Games - Part III]]></title>
<link>http://m0lch.wordpress.com/2009/06/01/games-part-iii/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:14:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>m0lch</dc:creator>
<guid>http://m0lch.wordpress.com/2009/06/01/games-part-iii/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist endlich mal wieder ein Games-Artikel. Heute mit meinem Spiel für die einsame Insel: GOTHIC ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Hier ist endlich mal wieder ein Games-Artikel. Heute mit meinem <em>Spiel für die einsame Insel</em>: <span style="color:#33cccc;">GOTHIC II</span> (+AddOn)</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich Gothic II im Winter 2002/2003 das erste Mal bei einem Freund zu Gesicht bekam, konnte ich mit dem Spiel nicht viel anfangen. Ich hatte meine persönliche (interaktive) Bekanntschaft mit Rollenspielen noch vor mir und so blickte ich misstrauisch auf den Monitor, wo ich den Gothic-Helden zaubern und kämpfen sah. Im Nachhinein weiß ich, warum mich das Spiel damals nicht vom Hocker riss: wir befanden uns gerade in einem &#8220;Höhlen-Quest&#8221; und die damals wirklich atemberaubende Grafik konnte sich nicht so wirklich voll entfalten. Mit dem Wissen, dass das Spiel auf meinem PC höchstwahrscheinlich nicht laufen würde, ließ ich erstmal die Finger von Gothic II.</p>
<p style="text-align:justify;">Hinzu kam einige Zeit später das Urteil eines zweiten Freundes (<em>Grüße an dieser Stelle <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em>), der meinte, das Spiel sei viel zu schwer und dazu noch enorm hardwarehungrig.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwei Jahre später, es muss wohl im Jahr 2005 gewesen sein, stieß ich auf meiner Suche nach einem neuen (wenn möglich Low-Budget-) Spiel auf Gothic II, sah mir Screenshots an und beschloss, das Spiel für 9,99 € zu kaufen. Installiert und angefangen zu zocken, war ich in kurzer Zeit mit dem Spiel überfordert. Die riesige Spielwelt und das Gefühl des &#8220;Verlorenseins&#8221; in ihr ließen mich schnell resignieren und so tümpelte Gothic II auf meinem PC dahin, bis ich es irgendwann wieder deinstallierte.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch dann kam die große Gothic-Zeit: Es war im Januar 2007, ich war noch Zivi und hatte dementsprechend viel Zeit an meinen freien Nachmittagen, sodass ich Gothic II wieder installierte, patchte und von Neuem begann. Ich war bereit, die riesige, komplexe Welt zu entdecken, war entschlossen, mir das Spielprinzip anzueignen und nicht zuletzt setzte ich mir das Ziel, mich nicht von der Komplexität des Spiels kleinkriegen zu lassen. Also befand ich mich wieder in Khorinis und begann mich mit dem (zugegenermaßen ziemlich unsympathischen) Helden zu identifizieren.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://worldofgothic.de/screenshots/gothic2/56.jpg" alt="" width="573" height="430" />Wer das Spiel kennt und vielleicht sogar selbst gespielt hat, weiß, wie sehr man in die Gothic-Welt hineingezogen werden kann: jeder NPC hat einen eigenen Tagesablauf, die Hafenstadt Khorinis &#8220;lebt&#8221; wie eine reale Stadt und man selbst hat zuerst damit zu tun, sich einen Job zu beschaffen, um Bürger der Stadt zu werden.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://worldofgothic.de/screenshots/gothic2/44.jpg" alt="" width="614" height="461" />Die gute Story, der logische (für ein Videospiel durchaus realistische) Spielablauf und vor allem die gigantische, liebevoll kreeirte Welt schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre und gerade der Aspekt, der zu Beginn des Spiels &#8220;einschüchtert&#8221;, nämlich das oft einsame Umherschlendern (machmal auch &#8220;Irren&#8221;), gibt einem das Gefühl, Teil der Welt zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Suche nach einer &#8220;Gilde&#8221; (Paladin, Magier oder Drachenjäger) und der dementsprechend spezifische Spielablauf verleihen dem Spiel einen großen Wiederspielwert. Denn in jeder Gilde gibt es viel zu entdecken.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://worldofgothic.de/screenshots/gothic2/22.jpg" alt="" width="538" height="407" />Achja: Der Schwierigkeitsgrad ist gar nicht so schlimm, wenn man sich erst einmal eingespielt hat. Die ständige Motivation und der Wille, stärker zu werden, ist größer als manche frustrierende Situation.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://worldofgothic.de/screenshots/gothic2/55.jpg" alt="" width="614" height="461" />Nachdem ich immer tiefer in die Welt von Khorinis hineingezogen wurde, steigerte sich das Bedürfnis, auch die entferntesten Gegenden der Gothic-Welt zu erkunden bzw. zumindest einmal gesehen zu haben. Dieser Entdeckungsdrang, gekoppelt mit den höchst abwechslungsreichen und niemals eintönigen Quests, die den Spieler oft vor eine große Herausforderung stellen, verleihen dem Spiel eine große Suchtgefahr.</p>
<p style="text-align:justify;">Ob es nun das Durchstreifen der Wälder, die Aufenthalte in den Häusern, das gefährliche Überleben im Minental oder die Wanderung durch gruselige Moors ist, man muss sich einfach in die Welt verlieben.</p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter" src="http://worldofgothic.de/screenshots/gothic2/g2_1309_2.jpg" alt="" width="415" height="319" /><span style="text-decoration:underline;">Fazit:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Gothic II ist mein Spiel für die einsame Insel! Eine komplexe Welt zusammen mit einer motivierenden, spannenden Story und einem perfekten Soundtrack (der muss auch erwähnt werden!) lassen das Spiel für mich unvergesslich werden. Und ganz bestimmt werde ich es nochmal spielen!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/5yUjZernLn8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/5yUjZernLn8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">An dieser Stelle vielen Dank an <a href="http://www.worldofgothic.de" target="_blank">www.worldofgothic.com</a>, wo ich sämtliche Screenshots für den Artikel geklaut habe. Es ist sicherlich die beste Gothic-Seite mit dem besten Forum!</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Knigge-Training]]></title>
<link>http://goodytales.wordpress.com/2009/05/31/knigge-training/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 07:30:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>goodytales</dc:creator>
<guid>http://goodytales.wordpress.com/2009/05/31/knigge-training/</guid>
<description><![CDATA[von gumtau Einmal stand ich im Plattenladen und rumpelte hinter dem Tresen herum. Ein Kunde kam schü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://goodytales.wordpress.com/files/2009/05/3188617858_cbb74e5813_m.jpg" alt="3188617858_cbb74e5813_m" title="3188617858_cbb74e5813_m" width="160" height="240" class="alignnone size-full wp-image-2150" /><br />
<em> von gumtau</em></p>
<p>Einmal stand ich im Plattenladen und rumpelte hinter dem Tresen herum. Ein Kunde kam schüchtern angetapert und fragte irgendetwas, woraufhin ich ihm eher unelegant entgegnete: &#8220;Häh?&#8221;<br />
Noch bevor mir der Kunde sein Anliegen ein zweites Mal vortragen konnte, bemerkte meine damalige Chefin und Lieblingsfreundin nüchtern:<br />
&#8220;Das ist hessisch und heißt: &#8220;Würden Sie bitte eben Gesagtes noch einmal wiederholen?&#8221;</p>
<p>Das war das beinahe sofortige Ende jeglichen Rumgehähes, denn auch wenn ich so lachen musste, dass ich beinahe in die Kasse fiel, war mir das ziemlich peinlich, doch.</p>
<p>Jahrelang dümpelte diese Kurzepisode halb vergessen vor sich hin, aber gerade eben zischte beim Bäcker ein Vater seinem Kind das klassische &#8221;Wie bitte&#8217; heißt das!&#8221; zu.</p>
<p>Nostalgiewellen kommen manchmal unerwartet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
