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	<title>notarzt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/notarzt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "notarzt"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 06:19:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Rettungsassistenten]]></title>
<link>http://intoxikation.wordpress.com/2009/11/27/rettungsassistenten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:29:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>intoxikation</dc:creator>
<guid>http://intoxikation.wordpress.com/2009/11/27/rettungsassistenten/</guid>
<description><![CDATA[Als Gott die Rettungsassistenten erschuf&#8230;. Als der Herr die Rettungsassistenten erschuf war er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><em><strong>Als Gott die Rettungsassistenten erschuf&#8230;. </strong></em></p>
<p style="text-align:center;">Als der Herr die Rettungsassistenten erschuf war er bereits 6 Tage in Verzug, als ein Engel erschien und sagte:<br />
&#8220;Du gibst dir ziemlich viel Mühe mit diesem Modell.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">Gott antwortete:<br />
&#8220;Hast du dir das Anforderungsprofil angesehen? Ein Rettungsassistent muß in der Lage sein, einen Verletzten einen nassen Grashügel in der Dunkelheit hochzutragen, allen möglichen Gefahren trotzen um zu einem sterbenden Kind zu gelangen, Wohnungen betreten, die selbst das Gesundheitsamt meiden würde, ohne dabei seine Einsatzkleidung zu verschmutzen.&#8221;<br />
&#8220;Er muss in der Lage sein, das dreifache seines eigenen Gewichts zu tragen, in zerstörte Autos klettern, ohne wirklich Platz zu haben und während einer Wiederbelebung eines Babys die trauernde Mutter trösten, obwohl er weiß, daß ihr Kind nie wieder atmen wird.&#8221;<br />
&#8220;Er muss in mentaler Topverfassung sein, ohne Schlaf funktionieren, nur mit schwarzem Kaffee und halb gegessenen Mahlzeiten. Ausserdem muß er sechs paar Hände haben.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">Der Engel schüttelte den Kopf und sagte langsam:<br />
&#8220;Sechs paar Hände&#8230;.niemals.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Es sind nicht die Hände, die mir Probleme bereiten,&#8221;<br />
sagte der Herr,<br />
&#8220;Es sind die drei Paar Augen, die jeder Rettungsassistent haben muß.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Und das bereits im Standardmodell?&#8221; fragte der Engel.</p>
<p style="text-align:center;">Der Allmächtige nickte.<br />
&#8220;Ein Paar sieht offene Verletzungen beim Blutabnehmen während er den Patienten fragt ob er HIV positiv ist (obwohl er das bereits weiß und sich wünscht einen Bürojob angenommen zu haben), das nächste Paar gehört an die Seite des Kopfes, um auch die Sicherheit für seinen Partner gewährleisten zu können. Das letzte Paar Augen gehört hier nach vorne, um vertrauensvoll auf einen blutenden Patienten sehen zu können und ihn zu versichern, dass alles nicht so schlimm sei.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Gott, ich bitte dich&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">sagte der Engel und berührte seinen Ärmel,<br />
&#8220;ruhe dich aus und mache morgen weiter.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Das ist unmöglich,&#8221;<br />
sagte der Allmächtige,<br />
&#8220;ich habe bereits ein Modell entworfen, das ohne Zwischenfälle einen 120 Kilo schweren Betrunkenen hinter dem Steuer hervorbekommt und dabei seine fünfköpfige Familie vom Gehalt eines Angestellten im öffentlichen Dienst ernähren kann.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">Der Engel umkreiste den Rettungsassistenten sehr langsam.<br />
&#8220;Kann er denken?&#8221;<br />
fragte er.</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Darauf kannst du wetten,&#8221;<br />
antwortete der Herr.<br />
&#8220;Er kennt die Symptome von über 100 Krankheiten; weiß Medikamentendosierungen aus dem Schlaf; intubiert, defibrilliert und führt Wiederbelebung an Orten aus, die jeder niedergelassene Arzt meiden würde und behält trotzdem seinen Sinn für Humor.&#8221;<br />
&#8220;Dieses Modell hat außerdem außergewöhnliche Körperbeherrschung. Er kann mit einem Polytrauma umgehen, eine verängstigte Rentnerin überzeugen, die Türe zu öffnen, die Angehörigen eines Selbstmörders trösten um danach in der Zeitung zu lesen, wie die unfähigen Rettungsdienstler es nicht geschafft haben rechtzeitig bei dem Verletzten zu sein, obwohl das Haus in einer Straße ohne Straßenschild lag, keine Hausnummer angebracht war und niemand die Telefonnummer für einen Rückruf hatte.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">Schlußendlich beugte sich der Engel zum Rettungsassistenten und fuhr mit dem Finger über die Wange.<br />
&#8220;Hier ist eine undichte Stelle,&#8221;<br />
verkündete er.<br />
&#8220;Ich habe dir doch gesagt, dass du versuchst, zu viel in das Modell hineinzupacken.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Das ist keine undichte Stelle,&#8221;<br />
antwortete Gott,<br />
&#8220;Das ist eine Träne.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Wofür ist diese Träne?&#8221;<br />
fragte der Engel.</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Das ist für verborgene Emotionen, für Patienten, die sie verzweifelt versucht haben zu retten, für ihre Überzeugung, einen Unterschied machen zu können im Wettlauf um das Leben eines Patienten.&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Du bist ein Genie,&#8221;<br />
sagte der Engel.</p>
<p style="text-align:center;">Der Herr schaute traurig.<br />
&#8220;Ich habe die Träne nicht geschaffen,&#8221;<br />
sagte er.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einsatz im Haus]]></title>
<link>http://kaihortmann.wordpress.com/2009/11/25/einsatz-im-haus/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai A. Hortmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rettungswagen und Notarzt bei uns im Haus im Einsatz. Sah recht dramatisch aus, der Einsatz dauerte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kaihortmann.wordpress.com/files/2009/11/20091125.jpg"><img src="http://kaihortmann.wordpress.com/files/2009/11/20091125.jpg" alt="" title="20091125" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-986" /></a></p>
<p>Rettungswagen und Notarzt bei uns im Haus im Einsatz. Sah recht dramatisch aus, der Einsatz dauerte relativ lang und zwischendurch wurde mehrfach im Laufschritt zusätzliches Equipment aus dem RTW und zusätzliche Medikamente aus dem NEF geholt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Notarzt in der Rush-Hour]]></title>
<link>http://kaihortmann.wordpress.com/2009/11/24/notarzt-in-der-rush-hour-2/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai A. Hortmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HzL5j-_VsGk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HzL5j-_VsGk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/18/verkehrsunfall-mit-todlichem-ausgang/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 01:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Abend wollte eine gehbehinderte 30-jährige Frau die Fahrbahn der LB1 auf Höhe des Bahnhofes Blind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Abend wollte eine gehbehinderte 30-jährige Frau die Fahrbahn der LB1 auf Höhe des Bahnhofes Blindenmarkt in Richtung Atzelsdorf überqueren.</p>
<p><a href="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/logo_gratiszeitung_sml25.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1114" src="http://topzeitung.wordpress.com/files/2009/11/logo_gratiszeitung_sml25.jpg?w=300" alt="" width="300" height="75" /></a><br />
Unmittelbar vor ihr überquerten an der selben Stelle zwei weitere Personen die Fahrbahn, welche den zur gleichen Zeit aus Richtung Amstetten kommenden 52-jährigen Pkw-Lenker winkten, da die 30-jährige Frau die Fahrbahn noch nicht übersetzt hatte. Aus derzeit unbekannten Gründen kam es jedoch in weiterer Folge zu einem Zusammenstoß des Pkw mit der noch auf der Fahrbahn befindlichen Frau. Die Frau wurde dabei mit der rechten Fahrzeugfront des Pkw erfasst und anschließend überrollt. In weiterer Folge wurde sie noch etwa 30 Meter weiter an den rechten Fahrbahnrand geschleudert beziehungsweise mitgeschleift.<br />
Trotz raschen Eintreffen von Ersthelfern sowie dem Notarzt-Team erlag die Frau noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den Eid auf Afghanistan beschwört]]></title>
<link>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/10/den-eid-auf-afghanistan-beschwort/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>stonesand</dc:creator>
<guid>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/10/den-eid-auf-afghanistan-beschwort/</guid>
<description><![CDATA[Auch er verteidigt unsere „Demokratie&quot; am Kaukasus Die 49-Jährige Heike Gross war als Bundesweh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-990" title="afghanistan-2" src="http://stonesand.wordpress.com/files/2009/11/afghanistan-2.jpg" alt="afghanistan-2" width="500" height="331" /><p class="wp-caption-text">Auch er verteidigt unsere „Demokratie&#34; am Kaukasus</p></div>
<p>Die 49-Jährige Heike Gross war als Bundeswehrärztin zweimal in Afghanistan im Einsatz. Vorab musste sie, wie ihre Kollegen ein Testamente verfassen, falls im Todesfall geregelt ist, welches Kind welchen Anteil vom Erbe bekommt. Natürlich musste auch festgehalten werden, was passiere wenn man nur mit einem Arm oder Fuß vom Hindukusch zurück nach Deutschland kommt. Auch in der Bundeswehr wird alles bürokratisch deutsch korrekt gemacht!</p>
<p>Selbst mit über 15 000 Einsätzen wurde die heute in Neu Seeland lebende Ärztin in Afghanistan böse überrascht. Denn dort „richtet sich die Gewalt gezielt gegen meine Patienten und gegen uns alle&#8221;, so erklärte sie gegenüber dem ZEIT Magazin vom 05.11.2009.</p>
<p>Auch hatte sie im Krisengebiet kaum Zeit ihre Mission zu hinterfragen. Denn Desertieren kommt für einen Soldaten nicht in Frage. „Ich hatte Vertrauen in die Führung. Diese Loyalität zu hinterfragen ist ein längere Prozess. Das ist wie bei Kindesmisshandlungen, Eltern müssen einem Kind schon sehr viel antun, damit es sie nicht mehr liebt. Ich bin in Afghanistan geblieben um meinem Eid zu erfüllen,&#8221; sagte die Bundeswehrärztin im Rückblick.</p>
<p>Die Frage stellt sich für den Bürger, inwieweit es in Ordnung geht, dass weiterhin gegen die Mehrheit der Bundesbürger Soldaten nach Afghanistan geschickt werden? Und sollte ein Soldat immer den Eid stets befolgen, wenn auch erkenntlich ist, dass auch Deutsche am Kaukasus zur Waffe greifen müssen?.<br />
Tucholsky wusste schon richtigerweise : „Soldaten sind Mörder!&#8221;</p>
<p>Aufgepasst liebe korrupte, engstirnige und korrupte Politker. Das Wohl der Menschen und nicht die deutsch-amerikanische Waffenlobby sollte das Schicksal der Afghanen bestimmen. Wenn Soldaten nur den Eid der Oberbefehlshaber, in diesem Fall der Bundesregierung horchen, und nichts hinterfragen, kann dies böse enden. Selbst in der Wehrmacht wussten viele der Offiziere, dass was sie aufgetragen bekommen hatten, falsch und menschenunwürdig war. Dennoch sahen sie sich wegen ihres Eids gezwungen die Kommandos von oben zu befolgen. Wie das ganze ausging, im Kaiserreich sowie unter Hitler wissen wir&#8230;</p>
<p>Ein steht sicher fest: Afghanistan wird nicht durch den ISAF-Einsatz  in eine Demokratie wenden. Schon gar nicht wenn die Deutschen vor Ort mit mischen um unsere „Demokratie&#8221; dort zu verteidigen!</p>
<p>Heike Gross lässt in ihrem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Ein-schöner-Tag-Sterben-Bundeswehrärztin/dp/3810508772/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1257876911&#38;sr=8-1" target="_blank">Ein schöner Tag zum Sterben</a>&#8221; ihre Einsätze in Afghanistan Revue passieren. Ein gewiss lesenswertes Werk.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkehrsunfall in Scheibbs]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/10/28/verkehrsunfall-in-scheibbs/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:29:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/10/28/verkehrsunfall-in-scheibbs/</guid>
<description><![CDATA[Ein 18jähriger Niederösterreicher lenkte heute seinen PKW im Stadtgebiet von Scheibbs auf einem Park]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein 18jähriger Niederösterreicher lenkte heute seinen PKW im Stadtgebiet von Scheibbs auf einem Parkplatz rückwärts aus einer Parklücke. Dabei dürfte er eine hinter ihm vorbeifahrende 69jährige Radfahrerin übersehen haben und stieß mit der Heckseite seines Fahrzeuges gegen die linke Seite der Fahrradlenkerin. Dabei kam diese zu Sturz.</p>
<p>In weiterer Folge überfuhr der PKW-Lenker mit dem linken hinteren Reifen seines Fahrzeuges die Beine der am Boden liegenden Frau.<br />
Die Gestürzte wurde durch diesen Unfall im Bereich beider Unterschenkel unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarztwagen in das Landesklinikum Mostviertel Scheibbs eingeliefert.</p>
<p>Mit beiden Beteiligten wurden Alkotests vorgenommen, welche negativ verliefen.</p>
<p>An den Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine erste Schießerei...]]></title>
<link>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 05:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>twitgeridoo</dc:creator>
<guid>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</guid>
<description><![CDATA[Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230; Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230;</strong></em></p>
<p><em>Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schießerei in Bonn (Bertha-von-Suttner-Platz). Hiermit möchte ich meine Erlebnisse wiedergeben. Vielleicht kann ich diese Erfahrung dadurch, dass ich sie mit anderen teile, ein wenig besser verarbeiten. Vielleicht interessiert es sogar jemanden&#8230;</em></p>
<p>Ich war gerade mit zwei Freunden auf dem Weg nach Hause, als wir es plötzlich (in ca. 100m Entfernung) 5-7 mal knallen hörten. Wie sahen über der Straßenbahnstation, zwischen den Diskotheken &#8220;Schwarzlicht&#8221; und &#8220;Tiefenrausch&#8221;, Rauch aufsteigen. Der Platz war sehr belebt, denn um diese Uhrzeit zieht es viele Menschen in die Diskos. Einer meiner Freunde meinte zunächst noch, das sich Schüsse normalerweise nicht so dumpf anhörten, der andere meinte, dass seien bestimmt Böller gewesen. Doch vor dem Tiefenrausch entwickelte sich ein Tumult und man konnte Schreie vernehmen. </p>
<p>Spätestens ab dem Moment war klar, dass es wirklich Schüsse gewesen sein mussten, die wir da gehört hatten. Wir gingen langsam etwas näher an die Szenerie heran und ich konnte erkennen, wie ein bulliger, glatzköpfiger Mann wild auf jemanden eintrat, der offensichtlich auf dem Boden lag. Die Schreie wurden indes noch lauter. </p>
<p>Langsam wurde uns allen bewusst in was für einer ernsten Situation wir uns befanden. Also habe ich natürlich sofort mein Handy rausgeholt und, wie immer in solchen Fällen, 110 gewählt. Zunächst ging niemand dran (unglaublich!), also habe ich es nochmal versucht und bin durchgekommen.<br />
Ich versuchte die Fassung zu wahren, damit ich dem Beamten am anderen Ende der Leitung, möglichst sachdienlich berichten konnte. Nachdem ich ihm beschrieben hatte was los war (mehrere Schüsse, Schlägerei, viele Beteiligte, möglicherweise Schwerverletzte oder schlimmeres..), hatte er noch ein paar kurze Rückfragen an mich und ich forderte nochmal, dass unbedingt schnell mehrere Krankenwagen, ein Notarzt und genügend Polizisten kommen müssten. </p>
<p>Wir tasteten uns vorsichtig noch ein paar Meter weiter ran, da kam uns ein (wie man den Presseberichten inzwischen entnehmen kann 32 oder 37-jähriger) Mann entgegen.<br />
Er trug eine gelbe Jacke und sah ganz normal aus, außer, dass er offensichtlich nicht mehr ganz nüchtern war. Er meinte zu uns, wir sollten auf keinen Fall da hingehen, die Leute müssten alle verrückt geworden sein. Er war anscheinend zufällig in der Nähe gewesen, als die Schüsse fielen. </p>
<p>Seine gelbe Jacke hatte am rechten Ärmel, auf Höhe des Oberarms einen kleinen Riss. Ich fragte ihn, ob er was abbekommen habe. Er meinte verneinte. Ich deutete auf den Riss am Ärmel und wollte wissen, ob der schon länger dort sei. Erschrocken stellten wir fest, dass er wohl von einer Kugel gestriffen worden sein musste und waren alle erleichtert, dass er nicht mehr abbekommen hatte.<br />
Doch damit lagen wir falsch &#8211; wie in einem schlechten Film! Genauso fühlte ich mich auch&#8230;<br />
Ein paar Sekunden später tropfte eine Menge Blut seine Hand entlang. Wir zogen ihm in Windeseile die Jacke aus und der Angeschossene geriet langsam aber sicher in Panik, was den Blutfluss wohl noch verstärkte, wie es schien. Ich wählte nochmal die Notrufnummer, aber diesmal 112, um die Schussverletzung direkt beim Rettungsdienst melden zu können, damit dem Mann so schnell wie möglich geholfen wird. </p>
<p>Zwei junge Damen und einige weitere Passanten kamen hinzu. Wir setzten den Mann auf den Boden, so dass er sich mit dem Rücken an eine Säule lehnen konnte. Jemand riss einer der Frauen ihren Schal vom Hals und band damit den verletzten Arm ab. Wir zogen den Knoten so fest wie möglich, um den Blutfluss zu drosseln, denn in der Zwischenzeit hatte sich neben dem Mann schon eine Blutlache auf dem Boden gebildet. Der Verletzte wurde immer hysterischer und verlangte einen Notarzt. Ich konnte ihn ein wenig beruhigen und sagte ihm dass bald Hilfe kommt. </p>
<p>Endlose Sekunden vergingen&#8230; Doch man muss sagen, dass es ziemlich schnell ging bis die Polizei kam. Bereits ungefähr 3 Minuten nach meinem Notruf war die Polizei schon zur Stelle.<br />
Die ersten Wagen fuhren uns vorbei, direkt zum Hauptschauplatz. Ich stand halb auf der Straße und gestikulierte zu den folgenden Wagen, damit einer stehen bleibt, um dem Mann Erste-Hilfe zu leisten. Irgendwann hielt endlich einer. Ich zeigte den Beamten den etwas abseits sitzenden Mann und beschrieb die Situation.<br />
Man merkte, dass auch die Polizisten etwas überfordert waren und ihre Rückfragen zeigten, dass auch sie erstmal begreifen mussten, was geschehen war. Schießerei? Bonn? Passt irgendwie nicht&#8230; Da ist man auch als Polizist erstmal perplex, ich finde hier kann man dem Freund &#38; helfer keinen Vorwurf machen, sind auch nur Menschen. </p>
<p>Doch dann kam der Brüller:<br />
Einer der beiden Polizisten, ein etwas untersetzter Mann mit freundlichem Gesicht, ging zurück zum Auto, um den Verbandskasten zu holen. Ich sah ihn wild im Kofferraum kramen und hörte ihn bald darauf laut fluchen. Er kam wieder zurück zu uns und meinte als Antwort auf meine fragenden Blicke:<br />
&#8220;So eine Scheiße! Das kann doch gar nicht wahr sein!!! Tagtäglich nehmen wir den Leuten ihr hart verdientes Geld ab, damit sie das Zeug immer im Auto dabei haben und jetzt hat noch nicht mal die Polizei Verbandszeug mit!&#8221;.<br />
Ich entgegnete, dass wir ja immerhin noch Glück hätten, dass es &#8220;nur&#8221; eine mittelschwere Verletzung ist und er sagte zu mir, so leise dass nur ich es hören konnte:<br />
&#8220;Nee du, das geht wirklich mal gar nicht. Ist echt ein Skandal!&#8221;<br />
[Anm.d.Red.: Alleine, um diese kleine Geschichte in der Geschichte kundzutun, lohnt sich dieser Blogeintrag!] </p>
<p>Ein paar Minuten später kamen die ersten Krankenwagen, bald darauf auch der Notarzt und jede Minute kam mehr Polizei. Da die beiden Beamten noch mit dem abseits sitzenden, angeschossenen Mann beschäftigt waren, ging ich zur Fahrbahn, um einen der Rettungswagen zu uns zu losten. Mir war bewusst, dass beim Tiefenrausch wohl noch weitere und vielleicht sogar noch schwerer Verletzte sein müssten, weshalb ich den ersten paar Wagen gestikulierend mitteilte, dass sie weiter nach vorne, näher an den Ort des Schusswechsels fahren sollten und erst den dritten oder vierten Krankenwagen anhielt. </p>
<p>Die Sanitäter versorgten den Angeschossenen, indem sie die Blutzufuhr des verletzten Arms mit Hilfe eines prall aufgepumpten Blutdruckmessgeräts weitgehend stoppten, genau wie wir das zuvor mit dem Schal versucht hatten. Sie versichertem dem Mann, dass er nur leicht verletzt sei, erklärten ihm, dass sie noch weitere Verletzte zu versorgen hätten und dass sich gleich weitere Kollegen um ihn kümmern würden, die schon auf dem Weg zu ihm seien. Dann eilten sie zum Ort des eigentlichen Geschehens und die beiden Polizisten kümmerten sich weiter um den Mann, der inzwischen ein wenig erleichtert schien. Er bedankte sich bei uns für die schnelle Hilfe und dafür, dass wir den Rettungsdienst gerufen hatten. </p>
<p>Meine beiden Freunde und ich standen ratlos da und wir waren alle ziemlich geschockt, über das, was wir soeben erlebt hatten und noch erlebten. Da wir uns inzwischen ziemlich unnütz fühlten, der Mann versorgt war und sich um ihn eine Traube aus ungefähr einem Dutzend Anteil nehmender Menschen gebildet hatte, gingen wir auf die etwas höher gelegene Ebene der Bahnstation, von der man einen besseren Überblick hat. Wir setzten uns auf eine Bank und mussten uns nochmal bewusst machen, was hier gerade geschehen war. Irgendwann kam der nette, untersetze Polizist nochmal und dankte uns für unseren Einsatz. Ich fand das selbstverständlich und nicht der Rede wert. </p>
<p>Der Notarzt, etwa vier oder fünf Krankenwagen und mindestens neun Polizeiautos erleuchteten den Bertha-von-Suttner-Platz mit ihrem Blaulicht-Gewitter und verstopften die doppelspurige Fahrbahn, auf einer Länge von etwa 50 Metern. Das war schon sehr skurril anzusehen:<br />
Der Platz, den man täglich überschreitet, vollkommen im Ausnahmezustand! Und das in einer Stadt, die man sonst eigentlich eher als friedlich und verschlafen wahrnimmt, von der man sich vorher nicht vorstellen konnte, dass sie solche Gewaltorgien hervorbringen kann.<br />
Doch desillusioniert wurde ich schon vor drei Monaten, als ich mir, genau vor der gleichen Diskothek, eine Messerstecherei mit ansehen durfte. </p>
<p>Schon damals hatte ich überlegt, ob ich dieses eher traumatisierende Erlebnis nicht einfach mal niederschreiben sollte, um es dadurch ein wenig zu verarbeiten und meine Erfahrungen mit dem geneigten Leser teilen zu können, habe es dann aber doch gelassen.<br />
Es ist nicht so, dass ich jetzt Nachts schweißgebadet mit Alpträumen aufwachen würde, oder sonstige Anomalien an mir feststellen würde, aber schreiben ist einfach etwas befreiendes, was ich jedem nur empfehlen kann.<br />
Diesmal konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich hoffe meine Beschreibung des Ablaufs war verständlich und nicht zu detailliert. </p>
<p>Meine Freunde und ich können nur vom Glück reden, dass wir nicht eine Minute früher da waren, denn sonst hätten wir da mitten drin stecken können. Wir waren gerade auf dem Weg nach hause, kurz davor uns voneinander zu verabschieden. Möglicherweise hätte es uns noch auf einen Snack zum &#8220;Orient-Express&#8221; verschlagen und wir hätten das Ganze hautnah miterleben dürfen.<br />
Mir hat das so schon gereicht. Das war meine erste Schießerei und ich hoffe es war die letzte derartige Erfahrung.<br />
Eigentlich hatte ich schon nach der Messerstecherei genug gesehen&#8230; Ich bin bedient.</p>
<p><em>Oh Gott, ich bin so froh, dass ich nicht gläubig bin! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ansonsten müsste ich jetzt für immer demütig sein&#8230;</em></p>
<p><strong><u>Meine Twitter-Updates in der besagten Nacht:</u></strong></p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111499892">Wurde eben Augenzeuge einer Schießerei in Bonn (Berta-v-Suttner-Pl). War zum Glück ~100m entfernt.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111568137">Uns kam ein Unbeteiligter entgegen, der meinte wir sollten da nicht hin gehen. Erst später bemerkte er, dass er am Arm angeschossen war&#8230;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111599939">Dachte bis vor kurzem eigentlich noch, Bonn wäre kein allzu gefährliches Pflaster. Da habe ich mich wohl getäuscht. :&#124;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111637092">Echt Glück gehabt. Wir haben 6-7 Schüsse gehört und konnten uns erst nicht vorstellen, dass es echte gewesen sein konnten.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111670483">Vor 2Monaten durfte ich mir im Vorbeigehen, vor genau dem gleichen Club ne Messerstecherei ansehen. Keine Ahnung was da los ist.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111737624"> Denke [...] es liegt [...] an kompletter Verdummung! (Ghetto-Boys &#38; Wannabe-Gangsta)</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5112320525"> Würde gerne mal wissen in was für ner Parallelwelt die leben.. Obwohl. Lieber doch nicht.</a></p></blockquote>
<p><strong><u>Videos:</u></strong><br />
- <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/10/24/lokalzeit_bonn.xml?offset=191&#38;autoPlay=true">&#8220;Schießerei vor Bonner Disco&#8221;</a> (WDR Lokalzeit Bonn)</p>
<p><strong><u>Ein paar Bilder:</u></strong><br />
</p>
<p><strong><u>Radio:</u></strong><br />
Heute morgen wurde ich von Radio Bonn/Rhein-Sieg interviewt.<br />
(Mein Radio-Debüt!)<br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fsites.google.com%2Fsite%2Ftwitgeridoo%2F1841008.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><br />
Gekürzte Story + Verbandskasten-Anekdote&#8230;</p>
<p>Man merkt ganz eindeutig, dass ich noch etwas verschlafen war. Ich benutze viel zu viele Füllworter, wie &#8220;Öh..&#8221;, &#8220;Äh..&#8221;, &#8220;Ehm..&#8221;, &#8220;Fff..&#8221;, &#8220;Pf..&#8221;, &#8220;Halt&#8221; und so.. &#8211; Naja, egal. Der Rheinländer sagt da &#8220;Hätte schlimmer kumme künne!&#8221;&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><u>Weitere Berichte:</u></strong><br />
- <a href="http://www2.glamour.de/glamour/glamunity/forum/viewtopic.php?t=192980&#38;start=0&#38;postdays=0&#38;postorder=asc&#38;highlight=&#38;sid=61a5d068b2c26724dc1336718a40fcf6">Die verängstigte <em>Souriette</em>, sucht Beistand im Forum von Glamour.de</a><br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498980/polizei_bonn">Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner-Innenstadt</a> (Polizeipresse, Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655314">&#8220;Nächtliche Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (GA-Bonn, Nach Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498989/polizei_bonn">Drei Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner Innenstadt &#8211; Bonner Polizei richtete Mordkommission ein &#8211; 32-Jähriger wurde festgenommen</a><br />
- <a href="http://www.wdr.de/studio/bonn/themen/2009/10/24/schiesserei_241009.html">&#8220;Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (WDR, Studio Bonn)<br />
- <a href="http://www.radiobonn.de/bonn/rb/405965/news/bonn_rhein-sieg">&#8220;Schießerei in Bonn: Haftbefehl erlassen&#8221;</a> (Radio Bonn/Rhein-Sieg)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655907">&#8220;Schießerei am Bertha-von-Suttner-Platz&#8221;</a> (Hintergrundinfos, GA-Bonn)<br />
- Meine erste Messerstecherei: <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1447633/polizei_bonn">Polizeimeldung</a>, <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=620262">GA</a></p>
<p><u>Piratenkodex:</u><br />
<a href="http://wiki.piratenpartei.de/Kodex#Piraten_zeigen_Zivilcourage"><u><em>Piraten zeigen Zivilcourage!</em> (&#8230;und das sollte jeder tun!)</u></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[13jähriges Mädchen lebensgefährlich verletzt]]></title>
<link>http://westreporter.wordpress.com/2009/10/19/13jahriges-madchen-lebensgefahrlich-verletzt/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>westreporter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herzogenrath (ots) Ein 13-jähriges Mädchen ist gestern Nachmittag nach einem Sturz beim Spielen lebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Herzogenrath (ots) Ein 13-jähriges Mädchen ist gestern Nachmittag nach einem Sturz beim Spielen lebe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn es zu Ende geht]]></title>
<link>http://rettungsschnuffi.wordpress.com/2009/10/17/wenn-es-zu-ende-geht/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:49:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>rettungsschnuffi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einsatz im Alten- und Pflegeheim, RTW und NEF, aufgrund starker Dyspnoe bei einer älteren Bewohnerin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einsatz im Alten- und Pflegeheim, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungswagen">RTW</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notarzteinsatzfahrzeug">NEF</a>, aufgrund starker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dyspnoe">Dyspnoe </a>bei einer älteren Bewohnerin.</p>
<p>Bei unserem Eintreffen fanden wir eine über 95 Jahre alte Dame in einem Pflegebett liegend vor. Sie war deutlich abgemagert, atmete schwer, war klitschnass geschwitzt und zu keiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbal">verbalen</a> Reaktion fähig. In ihren Augen Panik.</p>
<p>Auch ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auskultation">Auskultation </a>waren deutlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Respiratorisch">respiratorische </a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rasselger%C3%A4usch">Rasselgeräusche </a>zu vernehmen. Es bestand der Verdacht auf ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lungen%C3%B6dem">Lungenödem</a>.</p>
<p>Wir setzten die Patientin im Pflegebett auf, legten ihr ein Kissen in den Rücken und stellten das elektrische Kopfteil nach oben. Der Kollege setzte ihr eine <a href="http://www.pflegewiki.de/wiki/Sauerstoffmaske">Sauerstoffmaske </a>mit gefülltem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reservoir">Reservoir </a>auf das Gesicht und applizierte volle 15 Litter pro Minute. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutdruck">Blutdruck </a>ergab einen Wert von etwa 100mmHg systolisch, der Puls war am Handgelenk nur schwer tastbar. Das angelegte EKG zeigte eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tachyarrhythmia_absoluta">Tachyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern</a> mit Frequenzen zwischen 110 und 130 Schlägen pro Minute. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoffs%C3%A4ttigung">Sauerstoffsättigung </a>lag bei 84%.</p>
<p>Es wurde ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peripherer_Venenkatheter">intravenöser Zugang</a> gelegt und eine nur sehr langsam laufende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringerl%C3%B6sung">Ringerlösung </a>angeschlossen. Vor dem Eintreffen des Notarztes werden 40mg <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Furosemid">Lasix (Furosemid)</a> zur Applikation vorbereitet und die Materialien für eine eventuelle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intubieren">Intubation </a>bereitgelegt.</p>
<p>Die ganze Zeit über ist eine Pflegekraft anwesend. Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Patientin unter einer länger bestehende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzinsuffizienz">Herzinsuffzienz</a> mit begleitender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koronare_Herzkrankheit">koronarer Herzkrankheit</a> litt. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzrhythmusst%C3%B6rung">Rhythmusstörungen </a>waren bekannt und es bestand eine Therapie mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betablocker">Beta-Blockern</a>. Die Patientin hatte etwa 2 Jahre zuvor einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlaganfall">Schlaganfall </a>erlitten und eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aphasie">Aphasie</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dysphagie">Schluckstörungen </a>und eine linksseitige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parese#Hemiparese">Hemiparese </a>davongetragen.</p>
<p>Laut der Pflegerin war die Patientin seit dem Mittag zunehmend unruhiger geworden und es hatte sich allmählich eine Atemnot entwickelt, bis man sich schließlich entschlossen hatte, den Rettungsdienst zu verständigen.</p>
<p>Unter der Sauerstoffgabe stieg die Sauerstoffsättigung nur unmerklich an, die Patientin versuchte regelmäßig, sich die Maske vom Gesicht zu ziehen oder am i.v.-Zugang zu nesteln. Der Zugang wurde zusätzlich mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mullbinde">Mullbinde</a> gesichert und beruhigend auf die Patientin eingeredet.</p>
<p>Der eintreffende Notarzt verschaffte sich einen Überblick über die akute Situation und die Vorgeschichte der Patientin. Er wies uns an, das vorbereitete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Furosemid">Lasix </a>zu geben und ordnete das Aufziehen einer weiteren Ampulle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Furosemid">Furosemid </a>sowie einer Ampulle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morphin">Morphin </a>an.</p>
<p>Der Arzt informierte sich sehr genau bei der Pflegekraft über den bisherigen Gesundheitsverlauf und körperlichen Zustand während ihres Aufenthaltes im Pflegeheim. Anschließend bat er um die Telefonnumer des nächsten Angehörigen. Nach einem Telefonat mit der Tochter und nach Rücksprache mit den Anwesenden entschied sich der Notarzt gegen eine Maximaltherapie der Patientin.</p>
<p>Neben der zweiten Injektion von nochmals 40 mg Lasix erhielt die Patientin zwei Hub <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nitroglycerin#Medizin">Glycerolnitrats </a>unter die Zunge und insgesamt 20mg Morphin fraktioniert über den Venenzugang gespritzt.</p>
<p>Die Atemanstrengungen der Patientin beruhigten sich allmählich, die Rasselgeräusche schwächten langsam ab und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brustatmung">Atemexkursionen </a>wurden zunehmend weniger. Die Herzfrequenz verlangsamte sich zusehends.</p>
<p>Der Patientin wurde der Schweiß vom Gesicht, Rücken und Armen gewischt und mit der Bettdecke zugedeckt.</p>
<p>Nach insgesamt etwa zehn Minuten war die Patientin eingeschlafen und die Atmung setzte aus. Die Sauerstoffmaske wurde abgenommen und der intravenöse Zugang gezogen. Einen Augenblick später zeigte das EKG nach ein paar <a href="http://www.grundkurs-ekg.de/rhythmus/junktionaler_ersatzrhythmus.htm">Kammerersatzschlägen </a>eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asystolie">Asystolie</a>. Nach Anfertigen eines Ausdrucks wurde das EKG und die Elektroden entfernt und die Patientin vollständig mit der Decke bedeckt und das Kopfteil in eine flache Stellung gebracht.</p>
<p>Wir verabschiedeten uns vom Notarzt und der Pflegekraft und brachten unsere Geräte zum RTW zurück, rüsteten auf und fertigten das Einsatzprotokoll an.</p>
<p>Nachdem der Notarzt die notwendigen Papiere zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Todesbescheinigung">Todesbescheinigung</a> ausgestellt hatte, sprachen wir noch kurz über den Einsatzverlauf. Die Schwierigkeit, eine solche Entscheidung zu treffen, das Umschalten von Maximaltherapie auf Abwarten und Sterbenlassen. Letztendlich das Akzeptieren, dass so wohl der beste Weg war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CPR nach LE bei V.a. Alkalose und EL-Mangel]]></title>
<link>http://rettungsschnuffi.wordpress.com/2009/10/17/cpr-nach-le-bei-v-a-alkalose-und-el-mangel/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:46:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>rettungsschnuffi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alarmierung zu einem Notfall-Krankentransport. Patient hat seit etwa 2 Wochen Diarrhoe, ein Hausarzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alarmierung zu einem Notfall-Krankentransport.</p>
<p>Patient hat seit etwa 2 Wochen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diarrhoe" target="_blank">Diarrhoe</a>, ein Hausarzt war nicht vor Ort, auch keine Einweisungs- oder <a title="Transportschein.info" href="http://transportschein-info.de.tl/" target="_blank">Transportpapiere </a>vorhanden.</p>
<p>Anfahrt ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderrecht" target="_blank">Sonderrechte</a>. Nach ca. 10minütiger Anfahrtszeit Eintreffen an der Einsatzstelle. Die Wohnung befindet sich im 5. Stock eines mehrgeschossigen Hochbaus. Wir betreten mit unserem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungssanit%C3%A4ter#Ausbildung" target="_blank">RS-Praktikanten</a> die Wohnung und werden dort von der Mutter des Patienten in Empfang genommen. Sie hatte den <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungsdienst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungsdienst" target="_blank">Rettungsdienst</a> verständigt, da ihr Sohn seit mehreren Tagen an Durchfall leide, aber nicht zum Arzt gehen wollte und bisher auch keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Durchfall#Behandlung" target="_blank">Medikamente</a> oder &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hausmittel" target="_blank">Hausmittelchen</a>&#8221; eingenommen hat.</p>
<p>Im Schlafzimmer fanden wir einen ca. 40jährigen männlichen Patienten in deutlich reduziertem Allgemeinzustand vor. Er bestätigte nochmals die Angaben seiner Mutter. Der Patient war deutlich blass und atmete schwer.</p>
<p>Er hatte seit etwa 2 Wochen hellen Durchfall, keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutstuhl" target="_blank">Blutbeimengungen</a> und wohl auch keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fettstuhl" target="_blank">Fettauflagerungen</a>. Als Vorerkrankungen ist eine medikamentös eingestellte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Epilepsie" target="_blank">Epilepsie</a> bekannt.</p>
<p>Der Patient klagte über keinerlei Schmerzen. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abdomen" target="_blank">Abdomen</a> war weich, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peristaltik" target="_blank">Peristaltik</a> auskultierbar. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lunge" target="_blank">Lunge</a> war frei und beidseits gut belüftet. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scipione_Riva-Rocci" target="_blank">Blutdruck </a>lag bei 110/60 mmHg, die Pulsfrequenz bei 100/min.</p>
<p>Nach kurzer Überredung willigte der Patient in einen Transport ins Krankenhaus ein. Aufgrund der allgemeinen Schwäche war ein Zufußgehen des Patienten nicht möglich und so wurde er aus dem 5. Stock im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tragestuhl" target="_blank">Tragesitz</a> in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungswagen" target="_blank">RTW</a> verbracht und dort vorsorglich auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trage#Rettungsdienst" target="_blank">Trage</a> gelegt.</p>
<p>Der Kollege versuchte, nach dem Umlagern den Patienten zu beruhigen, der zunehmend heftiger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperventilation" target="_blank">hyperventilierte</a> und panischer wurde.</p>
<p>Der Patient erhielt einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SpO2" target="_blank">SpO2-Sensor</a> und ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrokardiogramm" target="_blank">6-Kanal-EKG</a> angelegt. Die Frequenz lag nun bei etwa 60 Schlägen pro Minute bei einem regelrechten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sinusrhythmus" target="_blank">Sinusrhythmus</a>, die Sättigung zeigte an den kalten, blassen Fingern eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoffs%C3%A4ttigung" target="_blank">Sättigung</a> von 64%.</p>
<p>Noch bevor wir reagieren konnten und ich gerade in den Fahrereraum stieg um über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Funktechnik" target="_blank">Funk</a> einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notarzt" target="_blank">Notarzt</a> nachzufordern, fing der Patient an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonus" target="_blank">tonisch</a> zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krampf" target="_blank">verkrampfen</a>. Die Atmung setzte aus und die Herzfrequenz viel unter 10 Schläge pro Minuten. Der Krampf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sistieren" target="_blank">sistierte</a> sofort. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Puls" target="_blank">Pulse</a> waren nicht tastbar und keine Atmung feststellbar.</p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notarzteinsatzfahrzeug" target="_blank">NEF</a> war nachgefordert, noch mit den Worten &#8220;Patient krampft&#8221;. Der Praktikant begann unverzüglich mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzdruckmassage" target="_blank">Herzdruckmassage</a>, während der Kollege von mir einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beatmungsbeutel" target="_blank">Beatmungsbeutel</a> mit angeschlossenem <a title="Demand-Ventil von Ambu(R)" href="http://www.ambu.de/DE/Atemwegs-Management/Atemwegs-Management.aspx?GID=GROUP384&#38;ProductID=PROD1748" target="_blank">Demand-Ventil </a>erhielt.</p>
<p>Das EKG zeigte sehr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bradykardie" target="_blank">bradykarde</a>, deformierte Ausschläge ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herz#Pumpvorgang" target="_blank">Auswurf</a>, vermutlich eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromechanische_Entkoppelung" target="_blank">EMD/EME/PEA</a>. Der Patient ließ sich mit Beutel-Maske und eingelegtem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guedeltubus" target="_blank">Guedeltubus</a> nur schwer beatmen. Zwischenzeitlich hatte ich einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Larynxtubus" target="_blank">Larynxtubus</a> vorbereitet und der Kollege versuchte, diesen zu platzieren. Auch das misslang, sodass nach einem zweiten Versuch weiter mit Beutel-Maske beatmet und zeitgleich vom Kollegen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endotracheale_Intubation" target="_blank">endotracheale Intubation</a> vorbereitet wurde.</p>
<p>Derweil staute ich am linken Arm die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vene" target="_blank">Venen</a> und legte alles für einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peripherer_Venenkatheter" target="_blank">intravenösen Zugang</a> vor. Leider misslang auch hier der erste Punktionsversuch bei mehr als schlechten Venenverhältnissen.</p>
<p>Nach Eintreffen des Notarztes wurde eine kurze Übergabe der bisher erfolgten Maßnahmen und der kurzen Patientengeschichte gegeben. Die Kollegen wechselten sich bei der Herzdurckmassage ab, ich versuchte weiterhin einen Venenzugang zu finden und der Arzt konnte zusammen mit dem Rettungsassistenten des NEFs den Patienten im zweiten Anlauf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intubieren" target="_blank">intubieren</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beatmungsger%C3%A4t" target="_blank">maschinell beatmen</a>. Zwei weitere Venenpunktionen misslangen sodass der Notarzt, auch diesmal wieder im zweiten Anlauf, nachdem dies an der linken Seite misslang, einen Venenverweilkatheter der Größe 14G in der rechten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vena_jugularis_externa" target="_blank">vena jugularis externa</a> platzieren konnte. Es wurde eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringerl%C3%B6sung" target="_blank">Ringerlösung</a> angeschlossen und zeitgleich 10mg <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suprarenin" target="_blank">Suprarenin</a> vom NEF-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungsassistent" target="_blank">Assistenten</a> vorbereitet und anschließend fraktioniert in 1mg-Schritten unter schnell laufender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Infusion" target="_blank">Infusion</a> verabreicht.</p>
<p>Wir wechselten im Team wieder die Positionen zur Herzdruckmassage. Unter dieser konnte ein Auswurf an den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carotiden" target="_blank">Carotiden</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Femoralarterie" target="_blank">Femoralien</a> gemessen werden. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pupille" target="_blank">Pupillen </a>waren weit und lichtstarr.</p>
<p>Aufgrund der möglichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lungenembolie" target="_blank">Lungenembolie</a> wurde die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Applikationsform" target="_blank">Applikation</a> einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thrombolyse" target="_blank">Lysetherapie</a> erworgen und schließlich durchgeführt. Zum vermeintlichen Ausgleich des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ure-Basen-Haushalt" target="_blank">Säure-Basen-Haushaltes</a> wurden 50mmol <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumbicarbonat" target="_blank">Natriumbicarbonat</a> verabreicht, weiterhin fraktioniert Adrenalin verabreicht (leider über den selben Zugang) und zum Ausgleich der Elektrolytverluste blind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalium#Bedeutung_f.C3.BCr_den_K.C3.B6rper" target="_blank">Kalium</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Calcium#Funktionen_im_menschlichen_Organismus" target="_blank">Calcium</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magnesium#Physiologie" target="_blank">Magnesium </a>verabreicht.</p>
<p>Nach etwa 30 Minuten durchgeführter Wiederbelebungsmaßnahmen konnte im EKG ein Sinusrhythmus ausgemacht werden, der tatsächlich an den Carotiden sowie den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arteria_radialis" target="_blank">Radialis-Arterien</a> Pulse tasten ließ. Die Herzfrequenz stieg stetig an und erreichte allmählich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tachykardie" target="_blank">tachykarde</a> Frequenzen. Daraufhin wurden 150mg <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cordarex" target="_blank">Cordarex (Amjodaron)</a> vorbereitet und fraktioniert appliziert. Es ließ sich auskultatorisch ein Blutdruck von 100 mmHg <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systole" target="_blank">systolisch</a> messen.</p>
<p>Der Patient wurde mit den Sicherheitsgurten der Trage fixiert und unter kontinuierlicher Überwachung unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intensivstation" target="_blank">Intensivstation</a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maximalversorgung#IV._Versorgungsstufe_.28Krankenhaus_der_Maximalversorgung.29" target="_blank">Klinikums der Maximalversorgung</a> transportiert. Während der etwa 10 Minuten Fahrzeit wurde der Patient wieder reanimationspflichtig und es wurde entschieden, den Patienten unter Beatmung und Herzdruckmassage auf die Überwachungsstation zu bringen.</p>
<p>Unter Reanimation wurde der Patient umgelagert, die Geräte neu verkabelt und die Beatmung übernommen.</p>
<p>Es erfolgten umfangreiche Aufrüst- und Reinigungsarbeiten sowie eine Einsatznachbesprechung mit dem Praktikanten, zu der auch wenig später der Notarzt kam.</p>
<p>Folgendes lässt sich ausdem Gespräch zusammenfassen: Aufgrund der 2 Wochen anhaltenden Diarrhoe kam es zu massiven Verschiebungen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasser-Elektrolyt-Haushalt" target="_blank">Wasser-Elektrolyt-</a> wie auch im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ure-Basen-Haushalt" target="_blank">Säure-Basen-Haushalt</a>. Der Patient hatte Elektrolyte, Flüssigkeit und saure <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metabolit" target="_blank">Metaboliten</a> verloren, daraufhin kam es einerseits zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metabolische_Alkalose" target="_blank">metabolischen Alkalose</a> und zusammen mit dem Wasserverlust zu einer erhöhten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viskosit%C3%A4t" target="_blank">Visksosität</a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blut" target="_blank">Blutes</a> und beginnender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4mostase" target="_blank">Gerinnung</a>, die letztendlich zur Lungenembolie geführt haben kann und wegen der Elektrolytverluste zu Störungen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/dromothropie">Herzreizleitung</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chronotropie" target="_blank">-rhythmus </a>und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inotropie" target="_blank">-kraft</a>, die einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzstillstand" target="_blank">Herzstillstand</a> aufgrund des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypox%C3%A4mie" target="_blank">Sauerstoffmangels</a> begünstigten.</p>
<p>Das kurze Krampfen des Patienten zu Beginn des Herzfreuqenzabfalls und zunehmender Ateminsuffiziens ist wohl eher auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cerebral">cerebrale</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypoxie_%28Medizin%29" target="_blank">Hypoxie</a> zurückzuführen als auf die Epilepsie, steht aber eventuell im Zusammenhang mit der erniedrigten <a href="http://www.epilepsie-gut-behandeln.de/a-z/lexikon/Krampfschwelle.html" target="_blank">Krampfschwelle </a>des Patienten.</p>
<p>Dazu kam, dass der Patient von uns nicht adäquat gedeutet, in einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schock_%28Medizin%29#Kardiogener_Schock" target="_blank">kardiogenen Schock</a> geraten war und dann sehr schnell <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dekompensation" target="_blank">dekompensiert </a>ist.</p>
<p>Der Notarzt kontaktierte uns noch ein paar Mal und berichtete über den weiteren Verlauf des Patienten.</p>
<p>In den Laboruntersuchung und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutgasanalyse">Blutgasanalysen</a> bestätigten sich der Verdacht auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alkalose" target="_blank">Alkolose</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolytst%C3%B6rung" target="_blank">Elektrolytentgleisungen </a>und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lungenembolie">Lungenembolie</a> (erhöhte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D-Dimer" target="_blank">D-Dimere</a>).</p>
<p>Auf der Intensivstation erreichte der Patient wieder einen mehr oder weniger adäquaten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erregungsleitungssystem" target="_blank">Eigenrhythmus</a>. Leider war der hypoxische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirnschaden" target="_blank">Hirnschaden </a>so groß, dass der Patient weiter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koma">komatös</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ateminsuffizienz" target="_blank">atem</a>- und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzinsuffizienz" target="_blank">kreislaufinsuffizient </a>blieb und für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirntod" target="_blank">Hirntod </a>erklärt wurde.</p>
<p>Fazit: Ein Einsatz, bei dem scheinbar alle Zeichen gegen den doch noch recht jungen Patienten sprachen. Neben der, für mich eher unverständlichen, Tatsache, dass der Patient nach mehr als einer Woche Durchfall weder beim Arzt vorstellig wurde noch in keinster Weise Medikamente oder Hausmittelchen dagegen eingenommen hat, wurde die Atemnot zunächst, aber Gott sei Dank nur kurz, als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperventilation">Hyperventilation </a>fehlgedeutet. Gut war, dass dem Patienten keine größere Bewegung und Belastung zugemutet wurde, wie Treppensteigen.</p>
<p>Leider war es dann sehr schwer, den Patienten zu beatmen, mit Endotracheal- oder Larynxtubus zu intubieren und einen Venenzugang zu finden.</p>
<p>Aufgrund der verschlossenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lungenarterie" target="_blank">Lungenstrombahn </a>war es fast nicht möglich, den Patienten zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff#Notfallmedizin" target="_blank">oxygenieren </a>und ein hypoxischer Hirnschaden nur schwer zu verhindern.</p>
<p>Manchmal soll es wohl einfach nicht sein. Auch für die Mutter muss es wohl sehr schwer sein. Bei unserem Eintreffen war ihr Sohn noch mehr oder weniger wohl auf, und bei ihrer Ankunft im Krankenhaus lag er dann an Maschinen angeschlossen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apallisches_Syndrom" target="_blank">apallisch</a>, mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Infaust" target="_blank">infauster </a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prognose#Medizin.2C_Psychologie_und_Veterin.C3.A4rmedizin" target="_blank">Prognose </a>in einem Bett der Intensivstation.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bürgermeister Dr. German Hacker kam mit Blaulicht]]></title>
<link>http://roteskreuzerh.wordpress.com/2009/10/13/burgermeister-dr-german-hacker-kam-mit-blaulicht/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:35:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rotes Kreuz  Erlangen-Höchstadt</dc:creator>
<guid>http://roteskreuzerh.wordpress.com/2009/10/13/burgermeister-dr-german-hacker-kam-mit-blaulicht/</guid>
<description><![CDATA[Dr. German Hacker beim BRK Jedenfalls am Freitag, 09.10.09 wenn es in Herzogenaurach einem Bürger sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_534" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><img class="size-thumbnail wp-image-534" title="Hacker 1" src="http://roteskreuzerh.wordpress.com/files/2009/10/hacker-1.jpg?w=112" alt="Hacker 1" width="112" height="150" /><p class="wp-caption-text">Dr. German Hacker beim BRK</p></div>
<p>Jedenfalls am Freitag, 09.10.09 wenn es in Herzogenaurach einem Bürger schlecht erging. Bürgermeister German Hacker von der Stadt Herzogenaurach hat am Freitag Nachmittag an einer Schicht der örtlichen Rettungsdienste von BRK und ASB teilgenommen. Er begleitete das Notarzteinsatzfahrzeug, das von Jan Wiesinger einem ehrenamtlichen Rettungssanitäter des BRK gelenkt wurde, und nahm zusammen mit Diana Kränzlein, einer Ärztin von der Anästhesie des Uniklinikums Erlangen an einer Spätschicht teil. In der Nachtschicht begleitete er Andres Lambert und Dr. med. Thomas Ruppert. Neben zwei Einsätzen hatte er viel Zeit, sich mit den beiden Rettern und den Kollegen vom ASB über Probleme im Rettungsdienst und Gesundheitswesen  zu unterhalten. </p>
<p>Bürgermeister Hacker stellte fest, dass hier ein elementarer Dienst am Menschen geleistet wird, und sprach ein großes Lob für alle darin tätigen aus, im Besonderen den ehrenamtlichen Helfern, die rund um die Uhr in 24 Stunden an 365 Tagen hier Dienst tun. </p>
<p>Erstaunt war er über die ruhige Professionalität und Menschlichkeit, mit der den Patienten und Angehörigen begegnet wurde. </p>
<p>Er bittet die Bewohner von Herzogenaurach auch darum zwei Sachen zu beachten:</p>
<p>- Hausnummern sollten klar und deutlich, also Nachts auch erkennbar installiert sein.</p>
<p>- Wenn ein Notarzt oder der Rettungsdienst gerufen wird, nach Möglichkeit jemand nach Außen zu stellen, der den Weg weist.</p>
<p>Eine wichtige Forderung ist weiterhin die Einführung des Digitalfunks, German Hacker konnte selber den schlechten Empfang des Analogen Funks im Stadtgebiet beobachten. Insgesamt war es für den Bürgermeister eine tolle Erfahrung, das Rettungswesen in seiner Stadt vor Ort kennen zu lernen, es hat ihm Spaß gemacht.</p>
<p style="text-align:right;"><em>T. Heideloff</em></p>
<p style="text-align:right;"><em>BRK Erlangen</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewalt gegen Rettungskräfte]]></title>
<link>http://assistenzarzt.wordpress.com/2009/09/26/gewalt-gegen-rettungskrafte/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:40:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>assistenzarzt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da hier auch viele Rettungsleutchen mitlesen verlinke ich mal auf einen Beitrag zu einer interessant]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da hier auch viele Rettungsleutchen mitlesen verlinke ich mal auf einen Beitrag zu einer interessanten Studie aus der Fachhochschule Neubrandenburg, die auf dem Notärztetag MV vorgestellt wurde. Es geht um Gewalt gegen Rettungskräfte. Da es eine dpa-Meldung war, haben es viele Medien aufgenommen. Hier mal exemplarisch der Focus.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/panorama/welt/gesundheit-immer-haeufiger-gewalt-gegen-rettungskraefte_aid_439322.html" target="_blank">http://www.focus.de/panorama/welt/gesundheit-immer-haeufiger-gewalt-gegen-rettungskraefte_aid_439322.html</a></p>
<p> </p>
<p>Fazit: wir brauchen Wege, um die Rettungskräfte (meiner Ansicht nach auch Personal in Notaufnahmen)  zu schulen, wie man mit bekloppten Besoffenen umgeht, um nicht selbst verletzt zu werden&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was tun gegen die Ferkelgrippe?]]></title>
<link>http://vollwert.wordpress.com/2009/08/22/was-tun-gegen-die-ferkelgrippe/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:48:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>onebbo</dc:creator>
<guid>http://vollwert.wordpress.com/2009/08/22/was-tun-gegen-die-ferkelgrippe/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar vom 22. August 2009: Hilfe, ich habe die Ferkelgrippe!! Als ich heute Morgen wach wurde, f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:red;"><strong>Kommentar vom 22. August 2009:  Hilfe, ich habe die Ferkelgrippe!!</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Als ich heute Morgen wach wurde, fühlte  ich mich so anders. Ganz plötzlich, von einem Abend auf den nächsten Morgen.  Gestern noch hatte ich mich putzmunter gefühlt, den ganzen Tag alle Fenster  auf und alles mit herrlichem Durchzug, ich mitten drin. Dann war ich leicht  verschwitzt ins Schlafzimmer gegangen, aber auch da kam der kühle Luftzug zum  Glück hin. Ja, und morgens dann merkte ich: Da stimmt was nicht. Ich räusperte  mich. Mehrmals. Meine Nase war auch nicht so ganz in Ordnung: Nicht, dass sie  direkt lief, aber so ein bisschen schon. Ich riss ein Stück von der Toilettenpapierrolle  ab und schneuzte besorgt hinein. </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Nach dem Duschen ließ ich mich im Durchzug  trocknen. Ein herrliches Gefühl. Leider räusperte ich mich immer noch, und auch  die Nase tröpfelte weiter vor sich hin. Hmmm, das war mir unheimlich. Ich nahm  mein Fieberthermometer, immerhin hatte ich gestern jemandem die Hand geschüttelt,  vielleicht habe ich die Schweinegrippe? Aber nein, Entwarnung: eine Körpertemperatur  von - 36,5 °C ließ diesen Verdacht im Keim ersticken.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Dennoch &#8211; ich war beunruhigt. Also rief  ich den notärztlichen Dienst an. Dort war man sofort alarmiert und wusste schon  Bescheid: Nein, das ist nicht die Schweinegrippe, das ist vielleicht die kleinere  Ausgabe: die Ferkelgrippe! Sollte ich in den Notdienst gehen? Um Gottes Willen,  bloß nicht &#8211; so als Virenmutterschiff würde ich ja das ganze Notdienstpersonal  verseuchen. Ob ich denn meine Taschentücher wohl ordentlich entsorgt hätte?  Ja, klar, im Toilettenmülleimer. Oh, ein Fehler: Bei einer so gefährlichen Pandemie  wie der Ferkelgrippe müssen Einmal-Taschentücher wirklich gründlich vernichtet  werden, am besten verbrennen und dann im Giftmüll entsorgen.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Ich deckte nun meine Unwissenheit über  die Ferkelgrippe auf. Ich habe noch nie davon gelesen, nichts gehört. Was ist  das? Was kann ich dagegen tun? Wie kann ich mich davor schützen? Gibt es schon  eine Impfung? </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Info von der diensthabenden Notärztin  Frau Dr. Gertrude Eldgier: Also die Ferkelgrippe ist charakterisiert dadurch,  dass sie häufig nach Aufenthalten im Durchzug auftritt. Ob da ein eindeutiger  Zusammenhang besteht, muss noch in wissenschaftlichen Studien erarbeitet werden.  Ihre Anzeichen sind leichtes Räuspern und eine leicht tropfende Nase. Der Verlauf  dieser unheimlichen Krankheit ist in den meisten Fällen leicht, meist lässt  sie schon nach einer Stunde nach dem Aufstehen nach. Die Symptome lassen sich  auch mit einem heißen Getränk bekämpfen. Aber Vorsicht! Das ist nicht wirklich  gründlich. Wir empfehlen unbedingt ein Rundum-Antibiotika, 3 Tage Quarantäne  und möglichst eine Impfung gegen die Schweinegrippe. Die Weltgesundheitsorganisation  hat die Ferkelgrippe in Pandemiestufe 8 klassifiziert, man geht davon aus, dass  die Zahl der Krankheitsfälle in den nächsten Tagen um das Dreifache ansteigt. Die  Bundesregierung habe auch schon einen Pandemieplan entworfen.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Ich erkundigte mich: Ist das denn derselbe  Virus wie der Schweinegrippevirus, dass ich da dieselbe Impfung bekommen soll?  Antwort: Nein, das Ferkelgrippevirus hat mit dem Schweingrippevirus nichts zu  tun, aber da die Ferkelgrippe ja verschwunden ist, bevor ich überhaupt beim  Impfarzt angekommen bin, sei das die einzige Alternative zu der schrecklichen  Vision gar keiner Behandlung.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Das sah ich ein. Ich habe um ein Rezept  für ein Antibiotikum gebeten, das mir per Taxi überbracht wurde (Taxifahrer  im Seuchenanzug). Zur Impfung habe ich mich natürlich auch angemeldet. Räuspern  und der Minischnupfen sind  schon seit Stunden verschwunden, aber das ist  ein besonders heimtückisches Verhalten der Ferkelgrippe, hatte mir die Notärztin  versichert. Mir ist jetzt von den Antibiotika ziemlich schlecht geworden, und  Durchfall habe ich auch bekommen. Aber das ist nicht so wichtig. Hauptsache,  ich habe die Ferkelgrippe jetzt im Griff!</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sofort den Wolf Schneider rufen]]></title>
<link>http://trappatonisch.wordpress.com/2009/08/20/sofort-den-wolf-schneider-rufen/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:03:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>trappatonisch</dc:creator>
<guid>http://trappatonisch.wordpress.com/2009/08/20/sofort-den-wolf-schneider-rufen/</guid>
<description><![CDATA[Journalismus ist wie Sport: Der Beste innerhalb einer Konkurrenz gewinnt. Bist du nicht gut genug, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Journalismus ist wie Sport: Der Beste innerhalb einer Konkurrenz gewinnt. Bist du nicht gut genug, willst aber auf die Schnelle trotzdem gewinnen, ist der Betrug nicht weit.</p>
<p>Jeder weiß, dass die Konkurrenz unter freien Journalisten riesig ist, dass Freie nur noch Exklusivmaterial verkaufen. Und wenn sie keines haben, dann müssen sie eben schauen, wie sie ihre Artikel unterbringen. Heißt: Die Artikel den Zeitungen und Lesern schmackhaft zu machen. Dagegen spricht nix, solange man dabei nach den Regeln der Zunft vorgeht.</p>
<p>Ein Lehrstück, das auch dem bekannten Journalistenausbilder Wolf Schneider gefiele, lieferte uns gestern der seriöse Bayernteil der SZ (S. 34. Online nicht verfügbar). Eines, wie es nicht gehen darf. Die Überschrift, der eine freigestellte Wespe beigestellt ist, lässt schon Großes erwarten: &#8220;Sofort den Notarzt rufen&#8221; &#8211; leider widerspricht sie eigentlich genau der Wahrheit. Hier mal Ausschnitte aus dem Interview mit Peter Sefrin, dem Landesarzt des Roten Kreuzes:</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Gibt es eine Wespenplage? </strong>Was wir zur Zeit erleben, ist eine ganz <em>normale</em> saisonale Entwicklung. Wespenstiche gibt es <em>jeden</em> Sommer. (&#8230;) <strong>Sind die Wespen giftiger geworden? </strong>Die Wespen sind<em> immer gleich</em> giftig. (&#8230;) Auch wenn keine Allergie besteht, schwillt ein Stich lokal an. In diesem Fall ist das aber <em>normal</em> und noch <em>nicht gefährlich</em>. (&#8230;) Ein <em>normaler</em> Wespenstich ist zwar schmerzhaft, aber <em>nicht gefährlich</em>.</p></blockquote>
<p>Wespenstiche sind nur für Allergiker gefährlich, die laut Sefrin zwischen 0,8 und 5 Prozent der Deutschen ausmachen. Den Notarzt rufen müssen wiederum nur der geringe Prozentsatz an gestochenen Allergiker, bei denen ein Kreislaufstillstand auftritt. Den Artikel mit &#8220;Sofort den Norzt rufen&#8221; zu betiteln  &#8211; und damit mindestens 95 Prozent der Bevölkerung irre zu führen - ist folglich Panikmache. Und für die Notärzte, die wegen Lapalien ausrücken, sicher nerviger als ein paar Wespen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...genervt]]></title>
<link>http://berlinist.wordpress.com/2009/07/10/genervt/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:03:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlinist</dc:creator>
<guid>http://berlinist.wordpress.com/2009/07/10/genervt/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Da kann man die S-Bahn auch gleich ganz einstellen!&#8221; Die technischen Probleme der S-Bah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8220;Da kann man die S-Bahn auch gleich ganz einstellen!&#8221;</strong></p>
<p>Die <a href="http://berlinist.wordpress.com/2009/07/03/abhangig/">technischen Probleme</a> der S-Bahn strapazieren gerade die Nerven vieler Berliner. Verspätungen, Ausfälle und Wartezeiten gehörten in den letzen Tagen und wahrscheinlich <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berliner-S-Bahn;art270,2844093">noch eine ganze Weile</a> lang zum Alltag dazu. Die Berliner Boulevardzeitungen haben schon so einige Titelseiten mit Überschriften wie <a href="http://teddy97.wordpress.com/2009/07/01/saustall-s-bahn-berlin/">&#8220;Saustall S-Bahn Berlin&#8221;</a> verziert. Die Situation ist angespannt, man ist froh wenn man überhaupt noch dahin kommt wo man hin muss. Aber Durchsagen wie diese können immer noch einen ganzen Bahnsteig zum Stöhnen bringen:</p>
<p>&#8220;Die Bahn Ring 42 hat voraussichtlich einige Minuten Verspätung.&#8221; (nach einigen Minuten) &#8220;Wegen eines Notarzteinsatzes ist der Zugverkehr in beiden Richtungen unterbrochen&#8221;</p>
<p>Normalerweise lösen solch Durchsagen eher Betroffenheit aus, da sich die meisten zusammenreimen könne, was Notarzteinsatz bedeutet. Aber diesmal ist es anders, alle sind sowieso schon genervt, und wenn der Ring unterbrochen ist, hört der Spaß auf. Ein Bekannter hat den Ring neulich als &#8220;Aorta Berlins&#8221; bezeichnet. Ohne geht es nicht, bzw. nur sehr schwer. Von daher ist auch der gereizte Ausspruch eines Rentners, man könne die S-Bahn auch gleich einstellen nicht unterstützenswert. Ich versuche also mit der U-Bahn und ohne Verwendung des Rings nach Hause zukommen. Eine Odyssee! Ich brauche doppelt so lange wie sonst und bin am Ende richtig genervt. Die S-Bahn soll endlich wieder regulär fahren! Aber ich befürchte bis dahin ist es noch ein langer Weg.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Tag der Organspende : Spenden - freiwillig, eingewilligt, nutzbar, ungenutzt...........?]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/06/05/spenden-freiwillig-eingewilligt-nutzbar-ungenutzt/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 08:08:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/06/05/spenden-freiwillig-eingewilligt-nutzbar-ungenutzt/</guid>
<description><![CDATA[Der EINE  Anruf kann Lebensrettung bedeuten Der Mensch ist kein Selbstbedienungsobjekt. Die Medizin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-696 aligncenter" title="329_2943NotrufHerzOTXccblog" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/06/329_2943notrufherzotxccblog.jpg" alt="329_2943NotrufHerzOTXccblog" width="399" height="266" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#da1071;"><strong>Der EINE  Anruf kann Lebensrettung bedeuten</strong></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;">Der Mensch ist kein Selbstbedienungsobjekt. Die Medizin mag mit jedem Fortschritt mehr Machbares versprechen. Auch am Tag der Organspende, auch bei Organspenden und Organtransplantationen. Fortschritt aber ist nicht nur, was <!--more-->zunehmend machbar ist. Sondern auch die Richtung, der Zweck, zu dem Machbares genutzt wird. Und er unterliegt Grenzen. Einige davon sind &#8211; zum Glück &#8211; auch verfassungsrechtlich gesichert. Selbstbestimmung. Würde des Menschen. Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.  Mit Recht. Zu Recht.</p>
<p style="text-align:justify;">I.</p>
<p style="text-align:justify;">Mangels erklärtem Willen und wegen Fehlens erforderlicher Unfruchtbarkeit:  <a href="http://www.corriere.it/cronache/09_giugno_03/vigevano_no_giudici_a_figlio_da_marito_in_coma_911e2fe2-5063-11de-84e5-00144f02aabc.shtml" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>Italienisches Gericht in Vigevano </strong></span></a>lehnt  Samenspende und künstliche Befruchtung bei infolge Gehirntumors im Koma liegendem Patienten ab.</p>
<p style="text-align:justify;">II.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#008000;"><a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/36833/Xenotransplantationen_kein_Ersatz_fuer_Organspenden.htm" target="_blank">&#8220;20 Schweine für 1 Menschen&#8221; ?</a> </span></strong>Das Deutsche Ärzteblatt <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/36833/Xenotransplantationen_kein_Ersatz_fuer_Organspenden.htm" target="_blank"><strong>zitiert</strong></a> am Rande des <a href="http://www.rki.de/cln_091/nn_205760/DE/Content/Service/Veranstaltungen/minisymposium12.html?__nnn=true" target="_blank"><strong>12. Minisymposiums des RKI in Berlin</strong></a> die Würzburger Medizinerin Karin Ulrichs, welche</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><em>&#8220;von den noch andauernden Schwierigkeiten berichte, multitransgene Schweine als optimale Organspender zu gewinnen. Derzeit sei man „weit entfernt“ von einem Wissensstand, bei dem ein genetisch verändertes Schwein für einen Patienten reiche. Sie halte es für kaum vorstellbar, dass man 20 Tiere zugunsten eines Patienten töten könne. Das werde von der Bevölkerung nicht akzeptiert.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Seit weit mehr als 10 Jahren wird zur Xenotransplantation geforscht und seit mehr als 10 Jahren wird in regelmässigen Symposien &#8211; zB auch auf Schloss Rauischholzhausen &#8211; zur Xenotransplantation, zum artifiziellen Organersatz diese Forschung als Hoffnungsträger für Wartelistenpatienten thematisiert. Bei manchen Symposien und von manchen Teilnehmern als schon bald mögliche Alternative einsetzbar prognostiziert, dann wieder als noch in weite Ferne gerückte Wunschvorstellung. Aus unterschiedlichen Gründen nicht oder noch nicht realisierbar. Teilweise als zu teuer, teilweise als noch nicht medizinisch machbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Und nun als gesellschaftlich nicht vermittelbare Mengenunausgewogenheit der notwendigen Schweine für ein Menschenleben?</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Argument mutet ein wenig seltsam an, ganz besonders angesichts der regelmässig und anlässlich des gerade wieder jährlichen Tages der Organspende und der dabei allgegenwärtig in den Medien turnusmässigen Aufforderungen, sich zur Organspende bereit zu erklären und diese zu dokumentieren um Menschenleben zu retten:</p>
<p style="text-align:justify;">Da sollen &#8211; aus durchaus ehrens- und anerkennenswerten und oft genug dringenden Gründen vor dem Hintergrund transplantationsbedürftiger Patienten &#8211; einerseits Befindlichkeitsbedenken angesichts der eigenen Sterblichkeit, der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod, der Gespräche darüber mit Angehörigen zurückgestellt werden, weil jeder Organspendeausweis und jeder Spender mehrere Menschenleben (durch mehrere verwendbare Organe) retten könne.</p>
<p style="text-align:justify;">Da soll bei der Entscheidung jeden Bürgers sogar dessen Wille <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=29193" target="_blank"><strong>nach dem Wunschdenken mancher Mediziner oder Vertreter von Ärztekammern zurücktreten und im Wege der Widerspruchslösung seine Organspendebereitschaft unterstellt werden, wenn er nicht ausdrücklich Gegenteiliges erklärt habe. </strong></a>Obgleich dies rund 80 Millionen Bundesbürger abzüglich derjenigen, die bisher einen Organspendeausweis mit einer darin erkärten Ablehnung der Organspende haben, quasi zu potentiellen Organspendern umdeklarieren und umfunktionieren würde. Was &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; verfassungsrechtlich eh nicht haltbar wäre, wie man aus den bisherigen Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts in und zwischen den Zeilen ablesen kann. Und was &#8211; zu alledem &#8211; schon gar nicht durch einen Volksentscheid  geändert werden könnte. Das seit 60 Jahren bewährte Grundgesetz schiebt da zum Glück verfassungsrechtlich weise Riegel vor.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dies obwohl bei diesen Diskussionen und auch bei den aktuellen jährlichen Aufrufen ein ganz anderes, seit Jahren bei den beteiligten Insitutionen diskutiertes Problem vorübergehend wieder wohlweislich ausgeklammert wird. Ein Problem, das sich ganz besonders am Tag der Organspende nicht wirklich gut in den Medien vermitteln liesse. Imagetechnisch. Allerdings sonst inzwischen im Zusammenhang mit der Einforderung von weiteren Budgets oder der Bestellung und Finanzierung von Transplantationsbeauftragten durchaus auf die Tagesordnungen gebracht wird: Dass nämlich laut DSO nur rund 50% der an sich möglichen Organentnahmen von Organspendern nicht realisiert würden, weil die Kliniken sich nicht oder nicht ausreichend daran beteiligen (Quelle: u.a. <a href="http://www.curado.de/Leberkrebs/DSO-schlaegt-Alarm-Deutlich-weniger-Organspenden-in-2008--10115/" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>hier</strong></span></a> und <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/news/positiver-trend_aid_67283.html" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">dort)</span></strong></a>. Und zwar angeblich aus Zeitgründen, aus Kostengründen. Oder weil &#8211; in Anbetracht von § 11 TPG und der Verträge und ihrer Inhalte für die Koordinierungsstelle nach § 11 TPG eine verwunderliche Behauptung &#8211; systemische Gründe <a href="http://www.curado.de/Leberkrebs/DSO-schlaegt-Alarm-Deutlich-weniger-Organspenden-in-2008--10115/" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">&#8220;die DSO zu Bittstellern degradieren&#8221;</span></strong></a> würden, wie ihr Vorstand Dr. Beck  äussert. Der vormals exakt bei einem der massgeblichen Vertragspartner (der AOK)  tätig war, welche die Verträge zugunsten und für die DSO als Koordinierungsstelle verfasst haben. Der sich mit der DSO als Bittsteller nach aussen präsentiert und falsche Strukturen  als Ursache behauptet.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dies, <a href="http://www.vlk-online.de/files/articles/2004-05/seite141_147.pdf" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">obgleich die Kliniken seit rund 12 Jahren gesetzlich zur Organentnahme und Zusammenarbeit mit der DSO verpflichtet sind (§ 11 und Verträge nach § 11 TPG, die seit 2000 ebenfalls bestehen</span></strong></a> )</p>
<p style="text-align:justify;">So dass sich mehr als nur eine  Frage stellt, wie etwa diese:</p>
<p style="text-align:justify;">1.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist eine Organisation, eine Stiftung die wirklich geeignete Einrichtung im Sinne von<strong> § 11 I 2 und 3  TPG,</strong> für diese Tätigkeit, die sich als Bittsteller wahrnimmt oder nach aussen darstellt:</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;"><em>&#8220;Zur Organisation dieser Aufgabe errichten oder beauftragen der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft oder die Bundesverbände der Krankenhausträger gemeinsam eine <strong>geeignete </strong>Einrichtung (Koordinierungsstelle). Sie muss auf Grund einer finanziell und organisatorisch eigenständigen Trägerschaft, der Zahl und Qualifikation ihrer Mitarbeiter, ihrer betrieblichen Organisation sowie ihrer sachlichen Ausstattung die Gewähr dafür bieten, dass die Maßnahmen nach Satz 1 in Zusammenarbeit mit den Transplantationszentren und den anderen Krankenhäusern nach den Vorschriften dieses Gesetzes durchgeführt werden.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Die sich als offenbar nicht durchsetzungsfähiger Vertragspartner und obschon gesetzlich beauftragte Koordinierungsstelle als Bittsteller darstellt, obgleich :</p>
<p style="text-align:justify;">a) &#8230;ihr weitestreichende rechtliche und tatsächliche Grundlage für ihre Arbeit in die Hand gegeben wurden, &#8211; ohne öffentliche Ausschreibung für eine solche Aufgabe für etwaige andere Institutionen.</p>
<p style="text-align:justify;">b) Die mit der Aufgabe nach § 11 TPG als Koordinierungsstelle beauftragt wurde, weil sie bereits Jahre vorher in diesem Aufgabenbereich eingebunden und tätig war</p>
<p style="text-align:justify;">c) Auf welche sowohl das Gesetz in § 11 TPG, als auch die Verträge regelrecht zugeschneidert wurden &#8211; und zwar noch weit über den Zeitraum der 2-Jahres-Frist zum 1.12.1999 hinaus, bis zu dem der Vertrag bereits hätte vorliegen oder per Vertrag oder per Verordnung des Ministeriums eine andere <strong>geeignete</strong> Stelle damit beauftragt hätte werden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">d) Die seit Inkrafttreten des Gesetzes am 1.12.2007 offenkundig trotz ausreichender Gesetzes- und Vertragsgrundlagen für ihre Arbeit mit und gegenüber den Krankenhäusern und ihren Ärzten und Personal in selbst 12 Jahren keine ausreichend Überzeugungs- oder Durchsetzungskraft nach eigenen Angaben zu haben scheint?</p>
<p style="text-align:justify;">2.</p>
<p style="text-align:justify;">Und eine andere Frage drängt sich auf:</p>
<p style="text-align:justify;">Wie sollte denn eine uU erhöhte und erhöhbare Anzahl von Organentnahmen bei mehr erklärten Organspendern oder gar im Fall der Einführung einer Widerspruchslösung in den Kliniken realisiert werden, wenn dies schon bei der jetzigen Zahl der vorhandenen und entnahmefähigen Organe nicht genutzt und damit zu Lasten von Wartelistenpatienten verschwendet wird. Medizinisch inakzeptabel. Ethisch fragwürdig. Wider-rechtlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Und: Wie hoch &#8211; oder vielmehr &#8211; wie gering mag die Akzeptanz dieser Situation und Nichterfüllung der Versorgungsaufgabe Organspende und Organtransplantation in der Bevölkerung bei dieser Tatsache sein &#8211; bei der es um Abwägung von Menschenleben geht? Bei der es im Werben um Organspende immer gern heisst: Dem Spender helfen seine Organe nichts mehr, er könne noch etwas Gutes für das Überleben anderer, mehrere anderer Menschen tun. Er sei ohnehin bereits tot, hirntot. Aber dem stehe ein Wartelistenpatient gegenüber, dessen Überleben damit gesichert werden könne. Man appelliert an eine Werteabwägung: Ein Menschenleben zugunsten mindestens eines anderen, möglicher mehrerer anderer. Das überzeugt manche. Für die meisten, die DESWEGEN einen Organspendeausweis ausfüllen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und auch manche Angehörige , die um ihre Zustimmung zur Organentnahme gebeten werden. In einer extrem schwierigen persönlichen Situation.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie aber würden diese altruistisch denkenden und handelnden Menschen diese Abwägung empfinden, wenn sie erkennen und hinnehmen müssen, dass von diesen mehreren Organen, von diesen möglichen rettbaren Patienten, nur ein Teil genutzt, nur ein Teil gerettet wird? Weil Kliniken (nach DSO-Angaben) und/oder die Koordinierungsstelle DSO nicht ihre Aufgaben erfüllen? Würde sich die Bereitschaft dann anders gewichten? Verschieben bei der Abwägung, was , wer und wievielen damit durch einen Menschen geholfen werde?</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn von Medizinern und Kliniken nicht jeder einzelne Organspender kostbar genug als Potential angesehen wird, um seinen Willen zur Organspende umzusetzen? Nicht jeder Wartelistenpatient wertvoll genug, um alle vorhandenen Potentiale erst mal auszuschöpfen und umzusetzen, anstatt presse- und imagetauglich mehr Organspenden bei der Bevölkerung einzufordern? Sollte man da ernsthaft glauben, dass die Menschen, die Gesellschaft nicht im Zweifel vielleicht lieber 20 Schweine für einen Menschen in die Waagschale gäben für eine Xenotransplantation, als die Einwilligung für eine Organspende nach dem eigenen Hirntod, für die Zustimmung nach dem Hirntod des Angehörigen? Es wäre interessant, DAZU eine Umfrage in der Bevölkerung durchzuführen. Anstelle der wiederkehrenden Umfragezahlen zur Organspende, die mal rauf, mal runter gehen und keinen spürbaren Effekt auf die Erfüllung des Versorgungsauftrages Organspende und Organtransplantation in den KLINIKEN und bei einer Koordinierungsstelle DSO mit mangelndem  Durchsetzungspotential zeitigen. Dort, wo die vorhandene Organspendebereitschaft an erster Stelle Tagesaufgabe sind. Nicht nur einmal jährlich am Tag der Organspende.</p>
<p style="text-align:justify;">Jahrelang wurde von Medizinern ein Transplantationsgesetz gefordert, weil man eine ausreichende rechtliche Legitimierung brauche: Weil Ärzte und Klinikpersonal klare rechtliche Erlaubnisse und Abicherung bräuchten zum Thema Hirntod, Entnahmeerlaubnis. Wurde ein Gesetz gefordert, weil dies allein hindere, dass medizinisch Machbares und vorhandene Organe Menschenleben retten könnten. <a href="http://www.vlk-online.de/files/articles/2000-04/seite127_141.pdf" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>Seit 1997 besteht es. Und Pflichten der Beteiligten zu seiner Umsetzung. </strong></span></a> Kliniken und Klinikpersonal haben ihre gesetzliche Legitimierung &#8211; und auch Haus-Aufgaben, Aufgaben ihrer Kranken-Häuser seit mehr als 10 Jahren. Seither <em><strong>könnten</strong></em> sie: Machbares machen.</p>
<p style="text-align:justify;">Anders als bei artifiziellem Organersatz. Von Schweinen. Und ganz abgesehen davon, wäre meine ganz persönliche Vermutung, dass die Akzeptanz der Xenotransplantation gerade aktuell und gerade bei Schweinen als Spendern in der Bevölkerung aus einem ganz und gar anderem Grund befremdlich, besorgnisweckend und nicht besorgnisreduzierend, als mit unbekannten und uneinschätzbaren Risiken verbunden angesehen würde. Und abgelehnt.</p>
<p style="text-align:justify;">Bis dahin stünde nicht nur deswegen sondern als Mandat der Patienten, als Hausaufgabe des Gesetzes für diese Patienten und ihre Angehörigen, dies besser auf dem Tagesordnungspunkt:</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht immer wiederkehrend erst von anderen mehr Organspenden, grössere Budgets einfordern.</p>
<p style="text-align:justify;">Sondern: Überzeugungs(fort)bildend wäre (bei <strong>natürlich</strong> anhaltendem gleichzeitigem  Bemühen um Steigerung der unverändert <strong>freiwilligen</strong> und nicht etwa verpflichtenden Organ<em><strong>spende</strong></em>bereitschaft) etwas  anderes:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Das bereits Machbare erst mal machen.</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>Bildquelle: </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.mygall.net/product_info.php?products_id=72786" target="_blank"><span style="color:#da1071;">Ohne Text, zB für Schlaganfall/stroke unit/Erste Hilfe</span></a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.redbubble.com/people/smoothbreeze7/art/3212258-2-waiting-for-the-one-call" target="_blank"><span style="color:#da1071;">Mit Text zB für Organspende und Organtransplantation, aber auch für Schlaganfall/stroke unit/Erste Hilfe, Notarzt, etc nutzbar</span></a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#da1071;">beide Versionen auch Motive in derzeitigen Kalenderserie und als RFL verfügbar, Details auf Anfrage<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gerade beim AL-JourFix - Informative Action]]></title>
<link>http://aufgehts.wordpress.com/2009/05/12/gerade-beim-al-jourfix-informative-action/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:54:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>itgruendungmuenchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erst Mittagessen&#8230; am Nebentisch gab Michi Mittermeier dem ZDF ein Interview dann spannende Not]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst Mittagessen&#8230;<br />
am Nebentisch gab Michi Mittermeier dem ZDF ein Interview<br />
<a href="http://aufgehts.wordpress.com/files/2009/05/d056cc398314ab93c8be2ea095da1489ff1d0832.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1980" title="d056cc398314ab93c8be2ea095da1489ff1d0832" src="http://aufgehts.wordpress.com/files/2009/05/d056cc398314ab93c8be2ea095da1489ff1d0832.png?w=224" alt="d056cc398314ab93c8be2ea095da1489ff1d0832" width="224" height="300" /></a><br />
dann spannende Notfall-Hubschrauberaction am Goetheplatz:<br />
<a href="http://aufgehts.wordpress.com/files/2009/05/foto468.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1967" title="Foto(468)" src="http://aufgehts.wordpress.com/files/2009/05/foto468.jpg?w=300" alt="Foto(468)" width="300" height="225" /></a> <a href="http://aufgehts.wordpress.com/files/2009/05/foto465.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1970" title="Foto(465)" src="http://aufgehts.wordpress.com/files/2009/05/foto465.jpg?w=300" alt="Foto(465)" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mehr Fotos:<span><a class="webkit-html-attribute-value webkit-html-external-link" href="http://friendfeed.com/akawee/19247284/suchbild-wer-ist-da-im-hintergrund" target="_blank"><br />
http://friendfeed.com/akawee/19247284/suchbild-wer-ist-da-im-hintergrund</a></span><br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://friendfeed.com/webjuwelen/c53aea72/eben-am-goetheplatz-gute-besserung">http://friendfeed.com/webjuwelen/c53aea72/eben-am-goetheplatz-gute-besserung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NEF (neue Generation)]]></title>
<link>http://farnheim.wordpress.com/2009/05/10/nef-neue-generation/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>farnheim</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erst vor wenigen Wochen wurde das Fahrzeug geliefert, und in dieser Woche schließlich in Dienst gest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst vor wenigen Wochen wurde das Fahrzeug geliefert, und in dieser Woche schließlich in Dienst gestellt. Das Notarzteinsatzfahrzeug ist, genau wie sein <a href="http://farnheim.wordpress.com/2009/04/16/nef/"><span class="wpGallery">Vorgänger</span></a>, mit Allradantrieb ausgestattet und durch seine grobprofiligen Reifen extrem geländegängig.</p>
<p>Dieses MOC soll evolutionstechnisch ein Facelift des altes NEFs darstellen, welches durch die noch flachere Frontscheibe und die etwas rundlichere Frontgestaltung unterstützt wird. Ebenso ist der Leuchtbalken, mit seiner nun durchgehenden Leuchteneinheit, von neuerem Baujahr. Der Rest der Montage bildet keinen Unterschied zum alten Modell oder dem im Vorgänger-Artikel beschriebenen ELW. Die Aussttattung für die Notfallmedizin setzt sich aus einem Defibrillator und einem Beatmungsgerät zusammen.</p>
<p>Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (4&#215;10er PKW-Bodenplatte)</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NAW]]></title>
<link>http://farnheim.wordpress.com/2009/05/08/naw/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:10:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>farnheim</dc:creator>
<guid>http://farnheim.wordpress.com/2009/05/08/naw/</guid>
<description><![CDATA[Wie in vielen Großstädten Deutschlands ist auch in Farnheim Träger des Rettungsdienstes die Stadt se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie in vielen Großstädten Deutschlands ist auch in Farnheim Träger des Rettungsdienstes die Stadt selbst. Somit übernimmt folglich die Berufswehr den Großteil des Einsatzaufkommens. Mittlerweile, auf Grund des gestiegenen Gefahrenpotenzials (Internationaler Flughafen, Seehafen, Bundeswehrstandort, zahlreiche Großveranstaltungen, Ölraffinerie, Automobilindustrie, etc.), teilt der städtische Rettungsdienst die Einsätze mit den ortsansässigen Hilfsorganisationen, wie DRK, JUH und dem Malteser Hilfsdienst.</p>
<p>Der Notarztwagen ist einer von 6 Fahrzeugen, die an den Farnheimer Krankenhäusern und dem Uniklimikum stationiert sind, und von Kräften (Rettungsassistenten) der BF und einem diensthabenen Notarzt des hiesigen Krankenhauses besetzt werden. Nach wie vor gibt es zudem das bekannte Rendevoussystem aus NEF und RTW. Dazu aber in einem späteren Artikel mehr.</p>
<p>Der Montage ist vom Bauaufkommen eher etwas unspektakulär und basiert auf dem alten Krankenwagen (#6666). Er bekam &#8220;lediglich&#8221; das neue Lego&#8217;sche &#8220;Spinter&#8221;-Gesicht und ein Hochdach.</p>
<p>Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2&#215;12er)</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Köln : Türke erwürgt seine eigene Frau mit ihren langen blonden Haare]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/04/22/koln-turke-erwurgt-seine-eigene-frau-mit-ihren-langen-blonden-haare/</link>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 14:56:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/04/22/koln-turke-erwurgt-seine-eigene-frau-mit-ihren-langen-blonden-haare/</guid>
<description><![CDATA[Köln : Türke erwürgt seine eigene Frau mit ihren langen blonden Haare Köln - Neustadt Nord Sie starb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--><br />
<!--[if gte mso 9]&#62;  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<h2><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">Köln : Türke erwürgt seine eigene Frau mit ihren langen blonden Haare</span></h2>
<h2><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">Köln - Neustadt Nord </span></h2>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Sie starb, weil sie den Kontakt zur Heimat wollte: Seit vier Jahren lebte Baha (25) mit ihrem Mann Ahmed Z. (32) und dem dreijährigen Töchterchen im Vierparteien-Haus auf der Erftstraße. Am Montag konnte der Notarzt nur noch ihren Tod feststellen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;">Wüste Worte, brutale Schläge – vor einem Jahr rückte die Polizei an, warf Ahmed für zehn Tage aus der drei-Zimmer-Wohnung. Er kehrte zurück, das Unverständnis zwischen beiden blieb. Die Wut auch. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;">Am Montag erschien Ahmed dann auf einer Wache in der Innenstadt. Er hätte seine Frau geschlagen, ihr dann mit ihren langen blonden Haare den Hals abgeschnürrt. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">[20.04.2009]</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/25-jaehrige-vom-ehemann-gepruegelt---tot_artikel_1235811542771.html">http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/25-jaehrige-vom-ehemann-gepruegelt&#8212;tot_artikel_1235811542771.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><br />
</span></strong>
</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Allahs Bodenpersonal, ein Quell der Freude und Bereicherung für Deutschland.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"><br />
</span></strong>
</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NEF]]></title>
<link>http://farnheim.wordpress.com/2009/04/16/nef/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 18:37:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>farnheim</dc:creator>
<guid>http://farnheim.wordpress.com/2009/04/16/nef/</guid>
<description><![CDATA[Bei diesem Modell stand rückblickend wohl unbewusst der Touareg von Volkswagen Pate. Und um ein gewi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei diesem Modell stand rückblickend wohl unbewusst der Touareg von Volkswagen Pate. Und um ein gewisses einheitliches Erscheinungsbild im Fahrzeugpark der BF zu pflegen, unterscheidet sich dieses Moc vom ELW auch nur wenig. Bis auf den Allradantrieb mit seiner Geländebereifung und die klappbare Motorhaube ist er mit dem bereits hier vorgestellten ELW identisch. Zur notfallmedizinischen Ausstattung gehören ein Beatmungsgerät und ein Defibrillator.</p>
<p>Die Entscheidung für die Anschaffung eines solchen Fahrzeugtyps liegt der insgesamten topografischen Lage der Stadt Farnheim zu Grunde: Verfügt diese zum einen über große Wald- und Wiesenflächen und zum anderen über lange, tw. unbefestige Uferanlagen plus ein weitläufiges Naherholungsgebiet mit Badestrand.</p>
<p>Neben diesem ersten Fahrzeug plant die Branddirektion für 2009 die Anschaffung drei weiterer Fahrzeuge dieses Typs, die sukzessive die durchschnittlich 11 Jahre alten NEFs ersetzen werden.</p>
<p>Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (4&#215;10 PKW-Bodenplatte)</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
