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	<title>nrw-semesterticket &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nrw-semesterticket/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nrw-semesterticket"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 04:16:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[NRW-Semesterticket für Uni Münster beschlossen]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/2009/07/01/nrw-semesterticket-fur-munster-beschlossen/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:18:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das 51. Studierendenparlament der Uni Münster hat vergangenen Montag die Einführung des NRW-Semester]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das 51. Studierendenparlament der Uni Münster hat vergangenen Montag die Einführung des NRW-Semestertickets besiegelt. Dazu erklärt der AStA Vorsitzende auf der AStA-Homepage: „Der neue AStA hat in vier Wochen erreicht, was der alte Juso-AStA in einem halben Jahr nicht geschafft hat, nämlich die erfolgreiche Einführung der NRW-Erweiterung für das Semesterticket. Ich bin sehr stolz auf diese Leistung und freue mich sehr, dass das Studierendenparlament diesen Erfolg mit seinem Beschluss würdigt.“</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die NRW-Erweiterung kostet die Studierenden zusätzlich 38 Euro pro Semester. Sie werden es in einem gesonderten Brief rechtzeitig vor Semesterbeginn von der Universität zugeschickt bekommen.</p>
<p>Das uFaFo hat den von einer Parlamentsmehrheit befürworteten Beschluss, das NRW-Semesterticket einzuführen, aus sozialen und rechtlichen Gründen scharf kritisiert und zahlreiche Stellungnahmen verfasst.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Da der neue AStA, in dem auch Mitglieder des uFaFos aktiv sind, sich für einen sozialen Ausgleich für bedürftige Studierende eingesetzt hat, können sich diese in der AStA-Sozialberatung erkundigen und auf Antrag das Geld für das ganze Semesterticket erstatten lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das NRW-SeTi - uFaFo-Position und Meldungen auf einen Blick]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/11/23/das-nrw-seti-ufafo-position-und-meldungen-auf-einen-blick/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:45:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/11/23/das-nrw-seti-ufafo-position-und-meldungen-auf-einen-blick/</guid>
<description><![CDATA[Die Position des uFaFo zum NRW-Semesterticket, Meldungen der letzten Wochen und weiterführende Links]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Position des uFaFo zum NRW-Semesterticket, Meldungen der letzten Wochen und weiterführende Links findet ihr hier.<br />
<!--more--></p>
<ul>
<li><a href="#ZWA">ZWA veröffentlicht SeTi-Positionen</a></li>
<li><a href="#dagegen">Ein Dagegen ist zu kurz gefasst!</a></li>
<li><a href="#bloed">Blödsinn am Rande</a></li>
<li><a href="#fh-asta">Position des FH-AStA</a></li>
<li><a href="#2007">Artikel von 2007</a></li>
<li><a href="#rechtsgutachten">Antrag auf Rechtsgutachten</a>
<li><a href="#rechtssicherheit">Unterschriftenaktion der Juso-HSG suggeriert nicht vorhandene Rechtssicherheit</a></li>
</ul>
<hr />
21.11.2008</p>
<h2><a name="ZWA">ZWA veröffentlicht SeTi-Positionen</a></h2>
<p>Der Zentrale Wahlausschuss hat eine Broschüre mit Positionen der Listen zum (NRW-)Semesterticket veröffentlicht, um Informationen zur Urabstimmung greifbar zu machen.</p>
<p>Sie findet sich hier: <a href="http://zwa.studierendenschaft.ms/downloads" target="_blank">http://zwa.studierendenschaft.ms/downloads</a><br />
<hr />
<p>18.11.2008</p>
<h2><a name="dagegen">Ein Dagegen ist zu kurz gefasst!</a></h2>
<p><a href="http://ufafomuenster.files.wordpress.com/2008/11/seti_homepage.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-543" title="seti_homepage" src="http://ufafomuenster.wordpress.com/files/2008/11/seti_homepage.jpg" alt="seti_homepage" width="142" height="100" /></a><br />
21.11.2008</p>
<p>Der ZWA hat auf unseren Vorschlag hin die Listen dazu aufgefordert, eine Position zur Semesterticket-Urabstimmung abzugeben. Dazu gab es eine enge Zeichenbegrenzung. Hier könnt ihr eine etwas längere Fassung nachlesen.</p>
<h2>Warum ein „Nein zu Frage 2“?</h2>
<p>Das <strong>bisherige SeTi</strong> ist zu Recht sehr beliebt: Es ermöglicht die Nutzung der Busse und weite Fahrten mit der Bahn. Um es auf Dauer <strong>zu erhalten</strong>, muss seine <strong>Akzeptanz gesichert</strong> werden. Darum dürfen Studierende, die es nicht unbedingt wollen, nicht übermäßig belastet werden.</p>
<p>Das SeTi hat einen <strong>sozialen Nutzen</strong>: Es ermöglicht günstige Mobilität und entlastet so viele Studierende. Die <strong>sozialen Effekte des neuen NRW-SeTi sind völlig unklar</strong>! Es gibt bisher <strong>keine Bedarfsanalyse</strong> dazu – und auch <strong>kein Rechtsgutachten</strong>.</p>
<p>Dies wäre aber wichtig, um festzustellen, ob das NRW-SeTi <strong>verhältnismäßig</strong> und damit <strong>rechtlich zulässig</strong> ist. Das hängt davon ab, ob die Vorteile für die, die das NRW-SeTi wollen, überhaupt so groß sind, dass sie rechtfertigen, alle Studierenden zu dieser Zahlung zu zwingen. Bisher können wir davon nicht ausgehen!</p>
<p>Viele Studierende können entweder bisher schon mit dem SeTi zu ihrer Familie fahren oder könnten es auch mit dem NRW-SeTi nicht: Bremen, Jena und Sofia liegen nicht in NRW! Münster liegt am Rand von NRW, Aachen ist weiter weg als Bremen. Damit würde das NRW-Ticket zwar denen, die das wollen, mehr Mobilität ermöglichen – die übrigen aber unnötig belasten. Das NRW-SeTi wäre kein Pendlerticket. &#8220;Fahr doch mal nach Köln&#8221; sollte aber kein Grund sein, jemanden zum Ticketkauf zu zwingen.</p>
<p>Nötige Studi-Ausweise mit Hologramm werfen zudem Datenschutz-Bedenken auf.</p>
<p>Urabstimmungsfrage 2 fragt, ob das NRW-SeTi &#8220;<strong>zum nächst möglichen Zeitpunkt</strong>&#8221; eingeführt werden soll. <strong>Wann</strong> ist dieser &#8220;nächst mögliche Zeitpunkt&#8221;? Wir finden: <strong>Vor Klärung der rechtlichen Situation und der sozialen Auswirkungen darf das NRW-SeTi nicht eingeführt werden.</strong> Denn wenn es vor Gericht für rechtlich unzulässig befunden wird, kann das die Studierendenschaft ruinieren – sie müsste allen Studierenden das Geld zurückzahlen, die das verlangen. <strong>Damit aber stünde auch das &#8220;normale&#8221; SeTi auf der Kippe! </strong>Wir glauben, dass die Mehrheit im Studierendenparlament nicht bis zur Klärung warten will. Darum: <strong>Stimm mit &#8220;nein&#8221;!</strong><br />
<hr />
<p>14.11.2008</p>
<h2><a name="bloed">NRW-SeTi: Blödsinn am Rande</a></h2>
<p>Derzeit kann nur darüber gemutmaßt werden, wie die Urabstimmungsmehrheiten ausfallen &#8211; darum sind die Empfehlungen zur Urabstimmung eben nur Empfehlungen. Mehrheiten bei Urabstimmungen wurden bei frühreren Urabstimmungen immer vom Studierendenparlament immer befolgt, egal ob das rechtlich bindende Quorum (s. unten) erreicht wurde oder nicht.</p>
<p>Die Juso-HSG schreibt auf ihrer Webseite: &#8220;Da die Mehrheit der Listen im Studierendenparlament jedoch gegen das NRW-SeTi ist, ist es wichtig, dass du uns auch bei den Wahlen zum Studierendenparlament deine Stimme gibst. Nur so ist gewährleistet, dass das Ticket am Ende auch im Studierendenparlament beschlossen und zum nächst möglichen Zeitpunkt eingeführt werden kann.&#8221;</p>
<p>Wie <a href="http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/11/14/die-studierendenparlamentslisten-und-das-nrw-seti/" target="_blank">an anderer Stelle gezeigt</a>, hat zumindest im Wahl-Semesterspiegel außer dem uFaFo keine Liste eine Ablehnung des NRW-Semestertickets nahe gelegt. Daher ist die Behauptung der Juso-HSG unsinnig.</p>
<p>Zu vermuten ist unserer Meinung nach, dass bei einer Urabstimmungsmehrheit <em>für</em> das NRW-Semesterticket, egal ob diese eine bindende Mehrheit erreicht oder nicht, von den meisten Listen rechtliche und soziale Bedenken hintan gestellt werden. Bisher gibt es auch keine Hinweise darauf, dass die Juso-HSG etwa eine Klärung der Rechtslage für notwendig hielte (und dies als Teil des in der Urabstimmung abgefragten &#8220;nächstmöglichen&#8221; Zeitpunkts für die NRW-SeTi-Einführung verstünde).</p>
<p>Deshalb können wir nicht zu einer Stimme &#8220;pro NRW-SeTi&#8221; raten.</p>
<p>Damit eine Urabstimmung rechtlich bindet, müssen mehr als 30% der Studierenden &#8220;ja&#8221; ankreuzen und diese müssen mehr sein als die ablehnenden Stimmen. Bei 31% pro und 30% kontra ist eine Urabstimmungsfrage also rechtlich bindend angenommen, bei 31% pro und 1% kontra natürlich auch. Bei 30% pro und 31% kontra ist die Frage abgelehnt, bei 10% pro und 5% kontra ist sie angenommen, aber nicht bindend.<br />
<hr />
<p>12.11.2008</p>
<h2><a name="fh-asta">NRW-SeTi: Was hält der FH-AStA davon?</a></h2>
<p>Nicht nur an der Uni wird darüber diskutiert, das NRW-Semesterticket einzuführen. Das uFaFo verweist auch auf kritische Positionen anderswo &#8211; etwa an der FH.</p>
<p>Im Frühjahr 2007 veröffentlichte der FH-AStA eine kurze Stellungnahme zum NRW-Semesterticket. Darin heißt es:</p>
<p>&#8220;Einführung an der FH-Münster ist nicht geplant</p>
<p>&#8230;Vor der Einführung des NRW-SeTis ist eine rechtskräftige Entscheidung bzw. ein Grundsatzurteil abzuwarten, da ansonsten Klagen auf die Studierendenschaft zukommen könnten &#8211; bei nachträglich eintretenden Urteilen müsste zurückgezahlt werden… dieses Risiko ist ohne entsprechende Rechtsgrundlage zu groß.</p>
<p>Der Grund für einen positiven Einspruch gegen die Einführung des NRW-Tickets ist die Tatsache, dass dieses nur für eine geringe Anzahl von Studierenden „notwendig“ ist und dieses doch eher als „Freizeitticket“ gesehen werden kann. Ein von uns in Auftrag gegebenes Gutachten hierzu sieht auch diesen Punkt „soziale Gerechtfertigung” als kritisch an &#8211; im Rahmen des SeTis (speziell unser Standort in Verbindung mit der weitreichenden Gültigkeit des SeTis) ist hier wohl schon eine genügende Abdeckung des studentischen Bedarfs gegeben.</p>
<p>Eine Urabstimmung könnte von Studierenden initialisiert werden &#8230; Wir werden diese vorerst nicht durchführen., da der AStA den Bedarf ebenfalls nicht für sozial gerechtfertigt hält und große Bedenken hat einen solchen Vertrag mit der Bahn AG zu unterschreiben &#8230; Auch ist aufgrund des Solidaritätsprinzips der Betrag von allen Studierenden zu tragen, also wie beim SeTi. Ein Optionsmodell, dass nur Einzelne zahlen müssen, ist von der Bahn nicht angeboten worden und würde ein Vielfaches der veranschlagten 35€ betragen, bzw. ist über die üblichen Angebote der Bahn zu beziehen.&#8221;</p>
<p>Der komplette Artikel findet sich unter:  <a title="Webseitenbereich SeTi des FH-AStA" href="http://www.astafh.de/?s=semesterticket" target="_blank">http://www.astafh.de/?s=semesterticket</a></p>
<p>Während der Wahlen zum Studierendenparlament an der FH &#8220;wird eine vom AStA initiierte Umfrage durchgeführt, die dazu dienen soll ein Meinungsbild über das NRW-Semesterticket einzuholen&#8221; (<a title="FH-SP-Wahlen" href="http://www.astafh.de/2008/10/stupa-wahl/" target="_blank">http://www.astafh.de/2008/10/stupa-wahl/</a>). Eine der AStA-tragenden Listen, der DHB,  hatte dies im SP beantragt. Er schreibt dazu: &#8220;Der Demokratische Hochschulbund setzt sich für eine größtmögliche Transparenz ein und möchte den Studierenden die Möglichkeit geben ein Meinungsbild zum NRW-Ticket abzugeben. Im Vorfeld der Studierendenparlamentswahlen möchte der DHB die Studierenden ausführlich über die Befragung und das NRW-Ticket informieren&#8221; (<a title="DHB-Webseite" href="http://dhbms.wordpress.com/2008/11/05/dhb-setzt-umfrage-zum-nrw-semesterticket-durch/#more-52" target="_blank">http://dhbms.wordpress.com/2008/11/05/dhb-setzt-umfrage-zum-nrw-semesterticket-durch/#more-52</a>).</p>
<p>Auch bei uns an der Uni wäre eine Umfrage, zusammen mit dem von uns im SP beantragten Rechtsgutachten, der richtige Weg gewesen &#8211; VOR einer möglichen Urabstimmung.<br />
<hr />
<p>24.10.2008</p>
<h2><a name="2007">NRW-Semesterticket: Argumente von 2007, immer noch wichtig</a></h2>
<p>Die Juso-HSG strebt derzeit an, das NRW-Semesterticket in Münster per Urabstimmung herbeizuführen. Wichtige Fragen sind noch nicht geklärt, beispielsweise, wie vielen Studierenden in Münster das ganze nutzen, wie vielen schaden würde und wie sehr. Vor einem Jahr wusste das auch die Juso-HSG noch.</p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Das NRW Semesterticket kommt &#8211; Und Münster bleibt außen vor&#8221; schrieb Hannes Papenberg, Juso und mittlerweile ehemaliger SeTi-Referent, in der AStA-Publikation &#8220;Links vorm Schloss&#8221;:</p>
<p>&#8220;Nun gibt es viele, die ein solches Ticket begrüßen würden. Was bedeutet dies jedoch für die gesamte Studierendenschaft in Münster? Kann man es sozial und politisch vertreten, ein solches Ticket abzuschließen?</p>
<p>Für Münster würde der Abschluss eine weitere Erhöhung des reinen Semesterbeitrags von 131,72 Euro auf 165,32 Euro bedeuten, dazu kämen dann noch die Studiengebühren in Höhe von derzeit 275 Euro und in naher Zukunft womöglich bis zu 500 Euro. Das wäre allerdings noch nicht alles. Eine Bedingung für das NRW-Semesterticket ist auch, dass die Studierenden ein (lokales) Semesterticket in Form einer Plastikkarte in Chequekarten-Format mit einem Hologramm und Lichtbild besitzen müssen.</p>
<p>In Münster ist dies derzeit nicht der Fall. Die Kosten für die neuen Karten müssten die Studierenden selber tragen. Die Höhe der Kosten für die neuen Karten ist außerdem noch nicht endgültig geklärt. Ist das Ticket also rein vom sozialen Standpunkt den finanziell schwächeren Studierenden zuzumuten? Jeder Studierende müsste dann jeden Monat ca. 25 Euro für den Semesterbeitrag zur Seite legen. Dazu kommen noch knapp 46 Euro pro Monat für die Studiengebühren. Für eine Studierende, die den BAFöG-Höchstsatz von 585 Euro bekommt, wäre das ein unverhältnismäßig hoher Anteil am monatlich verfügbaren Geld. Der Druck gerade auf finanziell schlechter gestellte Studierende ihr Studium abzubrechen würde dadurch immer höher.</p>
<p>Aber es ist auch eine politische Frage, ob das Ticket für Münster sinnvoll ist. Das Einzugsgebiet von Münster innerhalb von NRW ist bereits größtenteils durch das bestehende Semesterticket abgedeckt. Würde man den Bereich des Tickets noch weiter auf ganz NRW ausdehnen, würde dies den Pendelverkehr nach Münster nicht weiter stützen, denn ab einer bestimmten Entfernung ist der zeitliche Aspekt der Zugfahrt einfach zu groß. Gleichzeitig würden Studierende aus Niedersachsen weiter benachteiligt. Sie würden noch mehr für ein Ticket zahlen, welches sie so gut wie gar nicht nutzen können. Diese Erweiterung wäre also lediglich für zwei Bereiche gut: Für die Heimfahrt am Wochenende in die sehr viel südlicher gelegenen Bereiche von NRW und für sogenannte Freizeitfahrten. Gerade aber für diese ist das Ticket nicht gedacht und auch rechtlich schwer zu vertreten.</p>
<p>In früheren Jahren wurde bereits mehrfach versucht das gesamte Modell des Semestertickets zu kippen, weil es angeblich als Spaßticket missbraucht würde und weil der Betrag als Zwangsbeitrag nicht akzeptabel wäre. Bisher wurden all diese Versuche erfolgreich abgewehrt. Was allerdings bei einer neuerlichen Erhöhung dieses Beitrags passieren würde, kann niemand vorhersehen. Wir hatten schließlich gerade erst vom Wintersemester 06/07 auf das Sommersemester 07 eine Erhöhung von 9 Euro für das bestehende örtliche Semesterticket. &#8220;</p>
<p>Der komplette Artikel:</p>
<p><a title="LvS 10/2007" href="http://www.asta.ms/images/stories/publikationen/lvs/2007/lvs_07_10.pdf" target="_blank">http://www.asta.ms/images/stories/publikationen/lvs/2007/lvs_07_10.pdf </a><br />
<hr />
<p>29.09.2008</p>
<h2><a name="rechtsgutachten">Rechtsgutachten</a> zu NRW-Seti</h2>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;"><span>Das uFaFo will durch den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) die Kosten eines </span></span><span style="font-size:small;"><strong>Rechtsgutachtens zur Rechtmäßigkeit der Einführung eines NRW-weiten Semestertickets</strong></span><span style="font-size:small;"><span> für die Studierenden der Universität Münster prüfen lassen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;">Um dies zu erreichen hat es einen entsprechenden Antrag an das Präsidium des Studierendenparlaments eingereicht. Der Antrag lautet wie folgt:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Das Studierendenparlament möge beschließen:</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Der AStA wird beauftragt, mit den anderen Münsteraner ASten im Rahmen des MAT und RA Wilhelm Achelpöhler zu klären,</p>
<p style="margin-bottom:0;">- wie viel ein Gutachten zur Rechtmäßigkeit eines NRW-Semestertickets für die Münsteraner Hochschulen kosten würde und</p>
<p style="margin-bottom:0;">- ob unter den Münsteraner Studierendenschaften der Wunsch besteht,<br />
die Rechtslage klären zu lassen und die Bereitschaft, die Kosten für ein<br />
solches Ticket zu zahlen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Bei Feststehen der Kosten soll der AStA dem Studierendenparlament Bericht erstatten und diesem einen Verfahrensvorschlag machen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;"><strong>Begründung erfolgt mündlich.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span>Der Antrag wird am 6. Oktober 2008 ab 18.00 Uhr im S8 (im Schloss) während der kommenden Sitzung des Studierendenparlaments besprochen. </span></span><span style="font-size:small;">Weitere Anträge des uFaFos, die Thema der Sitzung sein werden, sind ein Antrag auf Abschaffung von Abwesenheitslisten und diverse Anträge zur Reform des Studierendenparlaments.</span><br />
<hr />
<p>18.10.2008</p>
<h2><a name="rechtssicherheit">Unterschriftenaktion der Juso-HSG suggeriert nicht vorhandene Rechtssicherheit</a></h2>
<p>An einigen Hochschulen in NRW existiert es schon: das NRW-Semesterticket. Ob dieses Ticket auch am Hochschulstandort Münster rechtlich zulässig ist, wollte das uFaFo (Unabhängiges Fachschaften-Forum) prüfen lassen und stellte letzte Woche im Studierendenparlament einen Antrag für ein Rechtsgutachten.</p>
<p>&#8220;Die Juso-HSG hat zusammen mit dem RCDS unseren Antrag in den Semesterticketausschuss überwiesen, wohl wissend, dass dieser derzeit nicht arbeitet. Wenige Tage später begann sie, Unterschriften für eine Urabstimmung über das Semesterticket zu sammeln. Wir halten dieses Verhalten für unverantwortlich&#8221; erklärt Jörg Rostek, Mitglied des Studierendenparlaments für das uFaFo.</p>
<p>Anne Maria Naegels, Mitglied des Studierendenparlaments für die Uni-GAL (Grüne Alternative Liste), erläutert diese Einschätzung, die Uni-GAL und uFaFo teilen: &#8220;Mit ihrer Sammelaktion suggeriert die Juso-HSG, dass eine Urabstimmung für die Einführung des NRW-Semestertickets bereits ausreiche. Die Rechtslage ist jedoch ungeklärt, von der Urabstimmung wird sie kaum berührt. Eine erfolgreiche Klage würde durch große finanzielle Belastungen die studentische Selbstverwaltung und damit auch das bisherige Semesterticket gefährden. Die unterschreibenden Studierenden wissen das in der Regel nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Einerseits muss dieses Ticket als Teil der gesetzlichen Aufgaben der Studierendenschaft anzusehen sein. Andererseits müssen entstehende Vorteile und Zahllasten der Nichtnutzer verhältnismäßig sein&#8221;, ergänzt Jörg Rostek: &#8220;Es gibt ein Rechtsgutachten von Wilhelm Achelpöhler von 2006, das sich allgemein auf die Einführung der Tickets an Hochschulen in NRW bezieht. In diesem wird festgestellt, dass ein gerichtliches Scheitern bei einer Klage dazu führen würde, dass die Studierendenschaft allen, die dies verlangen, die Beiträge zurückerstatten müsste, für bis zu drei Jahre rückwirkend.&#8221;</p>
<p>Philipp Matern, Mitglied des Studierendenparlaments für die Uni-GAL, erläutert: &#8220;Die Frage nach der Verhältnismäßigkeit von höheren Kosten für Studierende, die das Ticket nicht nutzen wollen, muss geklärt sein. Studierende, die das Ticket wollen, könnten mit einem NRW-Semesterticket an Wochenenden ohne Zusatzkosten beispielsweise nach Köln fahren. Die Mehrkosten von ca. 36 Euro schaden andererseits all denjenigen, die sich das Ticket entweder nicht leisten können oder es nicht brauchen. Daher sind erst bei geklärter Rechtslage Maßnahmen wie eine Urabstimmung, weitere Konzeptentwicklungen oder Verhandlungen des AStA mit den Verkehrsbetrieben sinnvoll. Eine andere Reihenfolge ist eine Verschwendung von Geld und Zeit.&#8221;</p>
<p>Selbst wenn eine große Mehrheit der Studierenden das Ticket möchte, kann es also unzulässig sein, die anderen zur Zahlung zu zwingen. Anders als beispielsweise Dortmund, wo es das NRW-Ticket bereits gibt, zeichnet sich Münster durch eine Randlage aus: Viele Studierende kommen aus Niedersachsen oder Bremen. Achim Voß, uFaFo-Mitglied, ergänzt: &#8220;So schön kostenlose Bahnfahrten auch sind: Bei dem angestrebten Einzugsgebiet ist kaum jemand aus sozialen Gründen auf das Ticket angewiesen.&#8221; Das macht eine differenzierte Diskussion nötig, die eine sachliche Grundlage braucht.</p>
<p>Die Uni-GAL sieht das Rechtsgutachten als ersten Schritt, um das NRW-Semesterticket möglicherweise einzuführen. Das uFaFo sieht darüber hinaus die Notwendigkeit, die mögliche Entmachtung der Studierenden zu diskutieren: Möglicherweise werden die lokalen Semestertickets mittelfristig durch das NRW-Ticket verdrängt. Wenn jedoch vielen Studierendenschaften faktisch wieder ein einziger zentraler Anbieter gegenüberstehe, seien Preisverhandlungen auf gleicher Augenhöhe nicht mehr zu erwarten und Preiserhöhungen zu befürchten.</p>
<p><strong>weitere Informationen und ältere Artikel findet ihr <a href="http://ufafomuenster.wordpress.com/_programm-2007/semesterticket/">hier</a>.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ZWA veröffentlicht SeTi-Positionen]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=523</link>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:31:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=523</guid>
<description><![CDATA[Der Zentrale Wahlausschuss hat eine Broschüre mit Positionen der Listen zum (NRW-)Semesterticket ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Zentrale Wahlausschuss hat eine Broschüre mit Positionen der Listen zum (NRW-)Semesterticket veröffentlicht, um Informationen zur Urabstimmung greifbar zu machen.</p>
<p>Sie findet sich hier: <a href="http://zwa.studierendenschaft.ms/downloads" target="_blank">http://zwa.studierendenschaft.ms/downloads</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NRW-SeTi: Ein "dagegen" kurz gefasst.]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=512</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 15:18:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=512</guid>
<description><![CDATA[Der ZWA hat auf unseren Vorschlag hin die Listen dazu aufgefordert, eine Position zur Semesterticket]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der ZWA hat auf unseren Vorschlag hin die Listen dazu aufgefordert, eine Position zur Semesterticket-Urabstimmung abzugeben. Dazu gab es eine enge Zeichenbegrenzung. Hier könnt ihr eine etwas längere Fassung nachlesen.<br />
<!--more--></p>
<hr />
<h2>Warum ein „Nein zu Frage 2“?</h2>
<p>Das <strong>bisherige SeTi</strong> ist zu Recht sehr beliebt: Es ermöglicht die Nutzung der Busse und weite Fahrten mit der Bahn. Um es auf Dauer <strong>zu erhalten</strong>, muss seine <strong>Akzeptanz gesichert</strong> werden. Darum dürfen Studierende, die es nicht unbedingt wollen, nicht übermäßig belastet werden.</p>
<p>Das SeTi hat einen <strong>sozialen Nutzen</strong>: Es ermöglicht günstige Mobilität und entlastet so viele Studierende. Die <strong>sozialen Effekte des neuen NRW-SeTi sind völlig unklar</strong>! Es gibt bisher <strong>keine Bedarfsanalyse</strong> dazu – und auch <strong>kein Rechtsgutachten</strong>.</p>
<p>Dies wäre aber wichtig, um festzustellen, ob das NRW-SeTi <strong>verhältnismäßig</strong> und damit <strong>rechtlich zulässig</strong> ist. Das hängt davon ab, ob die Vorteile für die, die das NRW-SeTi wollen, überhaupt so groß sind, dass sie rechtfertigen, alle Studierenden zu dieser Zahlung zu zwingen. Bisher können wir davon nicht ausgehen!</p>
<p>Viele Studierende können entweder bisher schon mit dem SeTi zu ihrer Familie fahren oder könnten es auch mit dem NRW-SeTi nicht: Bremen, Jena und Sofia liegen nicht in NRW! Münster liegt am Rand von NRW, Aachen ist weiter weg als Bremen. Damit würde das NRW-Ticket zwar denen, die das wollen, mehr Mobilität ermöglichen – die übrigen aber unnötig belasten. Das NRW-SeTi wäre kein Pendlerticket. &#8220;Fahr doch mal nach Köln&#8221; sollte aber kein Grund sein, jemanden zum Ticketkauf zu zwingen.</p>
<p>Nötige Studi-Ausweise mit Hologramm werfen zudem Datenschutz-Bedenken auf.</p>
<p>Urabstimmungsfrage 2 fragt, ob das NRW-SeTi &#8220;<strong>zum nächst möglichen Zeitpunkt</strong>&#8221; eingeführt werden soll. <strong>Wann</strong> ist dieser &#8220;nächst mögliche Zeitpunkt&#8221;? Wir finden: <strong>Vor Klärung der rechtlichen Situation und der sozialen Auswirkungen darf das NRW-SeTi nicht eingeführt werden.</strong> Denn wenn es vor Gericht für rechtlich unzulässig befunden wird, kann das die Studierendenschaft ruinieren – sie müsste allen Studierenden das Geld zurückzahlen, die das verlangen. <strong>Damit aber stünde auch das &#8220;normale&#8221; SeTi auf der Kippe! </strong>Wir glauben, dass die Mehrheit im Studierendenparlament nicht bis zur Klärung warten will. Darum: <strong>Stimm mit &#8220;nein&#8221;!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NRW-SeTi: Blödsinn am Rande]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=456</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:46:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=456</guid>
<description><![CDATA[Derzeit kann nur darüber gemutmaßt werden, wie die Urabstimmungsmehrheiten ausfallen &#8211; darum s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Derzeit kann nur darüber gemutmaßt werden, wie die Urabstimmungsmehrheiten ausfallen &#8211; darum sind die Empfehlungen zur Urabstimmung eben nur Empfehlungen. Mehrheiten bei Urabstimmungen wurden bei frühreren Urabstimmungen immer vom Studierendenparlament immer befolgt, egal ob das rechtlich bindende Quorum (s. unten) erreicht wurde oder nicht.</p>
<p>Die Juso-HSG schreibt auf ihrer Webseite: &#8220;Da die Mehrheit der Listen im Studierendenparlament jedoch gegen das NRW-SeTi ist, ist es wichtig, dass du uns auch bei den Wahlen zum Studierendenparlament deine Stimme gibst. Nur so ist gewährleistet, dass das Ticket am Ende auch im Studierendenparlament beschlossen und zum nächst möglichen Zeitpunkt eingeführt werden kann.&#8221;</p>
<p>Wie <a href="http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/11/14/die-studierendenparlamentslisten-und-das-nrw-seti/" target="_blank">an anderer Stelle gezeigt</a>, hat zumindest im Wahl-Semesterspiegel außer dem uFaFo keine Liste eine Ablehnung des NRW-Semestertickets nahe gelegt. Daher ist die Behauptung der Juso-HSG unsinnig.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Zu vermuten ist unserer Meinung nach, dass bei einer Urabstimmungsmehrheit <em>für</em> das NRW-Semesterticket, egal ob diese eine bindende Mehrheit erreicht oder nicht, von den meisten Listen rechtliche und soziale Bedenken hintan gestellt werden. Bisher gibt es auch keine Hinweise darauf, dass die Juso-HSG etwa eine Klärung der Rechtslage für notwendig hielte (und dies als Teil des in der Urabstimmung abgefragten &#8220;nächstmöglichen&#8221; Zeitpunkts für die NRW-SeTi-Einführung verstünde).</p>
<p>Deshalb können wir nicht zu einer Stimme &#8220;pro NRW-SeTi&#8221; raten.</p>
<hr />Damit eine Urabstimmung rechtlich bindet, müssen mehr als 30% der Studierenden &#8220;ja&#8221; ankreuzen und diese müssen mehr sein als die ablehnenden Stimmen. Bei 31% pro und 30% kontra ist eine Urabstimmungsfrage also rechtlich bindend angenommen, bei 31% pro und 1% kontra natürlich auch. Bei 30% pro und 31% kontra ist die Frage abgelehnt, bei 10% pro und 5% kontra ist sie angenommen, aber nicht bindend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Studierendenparlamentslisten und das NRW-SeTi]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/11/14/die-studierendenparlamentslisten-und-das-nrw-seti/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 10:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/11/14/die-studierendenparlamentslisten-und-das-nrw-seti/</guid>
<description><![CDATA[Im neuen Semesterspiegel stellen sich wie üblich vor den Wahlen alle Listen vor.Der Semesterspiegel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im neuen Semesterspiegel stellen sich wie üblich vor den Wahlen alle Listen vor.Der Semesterspiegel ist hier herunterzuladen: <a title="Wahl-Semesterspiegel 2008" href="http://semesterspiegel.uni-muenster.de/ssp/ausgaben/?p=63" target="_blank">http://semesterspiegel.uni-muenster.de/ssp/ausgaben/?p=63</a> (Der Link führt auf die Webseite des SSP &#8211; das Bild der aktuellen Ausgabe verlinkt zu einem PDF).</p>
<p>Zur Übersicht führen wir hier auf, wie die Listen zum Semesterticket und zum NRW-Semesterticket stehen, denn das könnte eine Entscheidungshilfe zur Urabstimmung darstellen. Diese Positionierung kommentieren wir teilweise.<br />
<!--more--><br />
Nicht positioniert:</p>
<ul>
<li>Eine Positionierung der <strong>LSI</strong> zur Urabstimmung oder zum NRW-SeTi ist nicht zu finden.</li>
<li><strong>attac campus</strong> hat keine SeTi-Position</li>
<li>die <strong>Linke.SDS</strong> will eine Urabstimmung und dann die Mehrheitsmeinung umsetzen.</li>
</ul>
<p>Eher pro:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Uni-GAL</strong> will &#8220;das NRW-Semesterticket mit vorherigem Rechtsgutachten, da es ansonsten gefährdet ist&#8221;. Die Uni-GAL hat unsere Forderung nach einem Rechtsgutachten schon bisher tatkräftig unterstützt.</li>
</ul>
<p>Verwirrend:</p>
<ul>
<li>Die <strong>US</strong> will eine Urabstimmung. Und sie will das NRW-Ticket, &#8220;aber günstiger&#8221; (als was? als ohne NRW-Erweiterung?) Der AStA habe sich bisher &#8220;über den Tisch ziehen lassen&#8221;. Da die US bisher immer nur zu den Wahlen aktiv war, fragt sich, wie der AStA mit ihr ein besseres Angebot erreicht hätte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der <strong>RCDS</strong> will das Semesterticket in seiner bisherigen Form und zu den bisher vereinbarten Preisen erhalten und möchte die NRW-Erweiterung als optionales Zusatzticket. Ob das realistisch oder überhaupt möglich ist, erwähnt der RCDS nicht. Bisher gibt es kein Angebot dazu und Optionstickets wurden von den Verkehrsbetrieben in der Vergangenheit abgelehnt &#8211; denn der Vorteil des SeTi besteht für die Verkehrsbetriebe darin, viele garantierte AbnehmerInnen für ihre Tickets zu bekommen. Wollten die Verkehrsbetriebe die Bahn-Tickets als &#8220;Option&#8221;, hätten sie das längst von alleine anbieten können.</li>
</ul>
<p>Pro ohne wenn und aber:</p>
<ul>
<li>Nachdem die <strong>Juso-HSG</strong> in der Vergangenheit Urabstimmungen zum Semesterticket eher ablehnend gegenüberstand, hat sie nun Unterschriften gesammelt, um eine solche Urabstimmung durchzuführen. Zweck dieser Unterschriftenaktion: Die Juso-HSG will das NRW-Semesterticket einführen.</li>
<li>Die <strong>DIL</strong> schreibt: &#8220;Wir befürworten das NRW-Semesterticket zu moderaten Preisen und die Urabstimmung hierzu.&#8221; Der Satz ist etwas verwirrend, soll aber wohl heißen, dass das NRW-Semesterticket, wie es womöglich eingeführt werden kann, moderate Preise hat und deshalb begrüßenswert ist.</li>
</ul>
<ul>
<li></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NRW-SeTi: Was hält der FH-AStA davon?]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=444</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nicht nur an der Uni wird darüber diskutiert, das NRW-Semesterticket einzuführen. Das uFaFo verweist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht nur an der Uni wird darüber diskutiert, das NRW-Semesterticket einzuführen. Das uFaFo verweist auch auf kritische Positionen anderswo &#8211; etwa an der FH.</p>
<p>Im Frühjahr 2007 veröffentlichte der FH-AStA eine kurze Stellungnahme zum NRW-Semesterticket. Darin heißt es:</p>
<p>&#8220;Einführung an der FH-Münster ist nicht geplant</p>
<p>&#8230;Vor der Einführung des NRW-SeTis ist eine rechtskräftige Entscheidung bzw. ein Grundsatzurteil abzuwarten, da ansonsten Klagen auf die Studierendenschaft zukommen könnten &#8211; bei nachträglich eintretenden Urteilen müsste zurückgezahlt werden… dieses Risiko ist ohne entsprechende Rechtsgrundlage zu groß.</p>
<p><!--more-->Der Grund für einen positiven Einspruch gegen die Einführung des NRW-Tickets ist die Tatsache, dass dieses nur für eine geringe Anzahl von Studierenden „notwendig“ ist und dieses doch eher als „Freizeitticket“ gesehen werden kann. Ein von uns in Auftrag gegebenes Gutachten hierzu sieht auch diesen Punkt „soziale Gerechtfertigung” als kritisch an &#8211; im Rahmen des SeTis (speziell unser Standort in Verbindung mit der weitreichenden Gültigkeit des SeTis) ist hier wohl schon eine genügende Abdeckung des studentischen Bedarfs gegeben.</p>
<p>Eine Urabstimmung könnte von Studierenden initialisiert werden &#8230; Wir werden diese vorerst nicht durchführen., da der AStA den Bedarf ebenfalls nicht für sozial gerechtfertigt hält und große Bedenken hat einen solchen Vertrag mit der Bahn AG zu unterschreiben &#8230; Auch ist aufgrund des Solidaritätsprinzips der Betrag von allen Studierenden zu tragen, also wie beim SeTi. Ein Optionsmodell, dass nur Einzelne zahlen müssen, ist von der Bahn nicht angeboten worden und würde ein Vielfaches der veranschlagten 35€ betragen, bzw. ist über die üblichen Angebote der Bahn zu beziehen.&#8221;</p>
<p>Der komplette Artikel findet sich unter:  <a title="Webseitenbereich SeTi des FH-AStA" href="http://www.astafh.de/?s=semesterticket" target="_blank">http://www.astafh.de/?s=semesterticket</a></p>
<p>Während der Wahlen zum Studierendenparlament an der FH &#8220;wird eine vom AStA initiierte Umfrage durchgeführt, die dazu dienen soll ein Meinungsbild über das NRW-Semesterticket einzuholen&#8221; (<a title="FH-SP-Wahlen" href="http://www.astafh.de/2008/10/stupa-wahl/" target="_blank">http://www.astafh.de/2008/10/stupa-wahl/</a>). Eine der AStA-tragenden Listen, der DHB,  hatte dies im SP beantragt. Er schreibt dazu: &#8220;Der Demokratische Hochschulbund setzt sich für eine größtmögliche Transparenz ein und möchte den Studierenden die Möglichkeit geben ein Meinungsbild zum NRW-Ticket abzugeben. Im Vorfeld der Studierendenparlamentswahlen möchte der DHB die Studierenden ausführlich über die Befragung und das NRW-Ticket informieren&#8221; (<a title="DHB-Webseite" href="http://dhbms.wordpress.com/2008/11/05/dhb-setzt-umfrage-zum-nrw-semesterticket-durch/#more-52" target="_blank">http://dhbms.wordpress.com/2008/11/05/dhb-setzt-umfrage-zum-nrw-semesterticket-durch/#more-52</a>).</p>
<p>Auch bei uns an der Uni wäre eine Umfrage, zusammen mit dem von uns im SP beantragten Rechtsgutachten, der richtige Weg gewesen &#8211; VOR einer möglichen Urabstimmung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NRW-Semesterticket: Argumente von 2007, immer noch wichtig]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=408</link>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 12:34:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=408</guid>
<description><![CDATA[Die Juso-HSG strebt derzeit an, das NRW-Semesterticket in Münster per Urabstimmung herbeizuführen. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Juso-HSG strebt derzeit an, das NRW-Semesterticket in Münster per Urabstimmung herbeizuführen. Wichtige Fragen sind noch nicht geklärt, beispielsweise, wie vielen Studierenden in Münster das ganze nutzen, wie vielen schaden würde und wie sehr. Vor einem Jahr wusste das auch die Juso-HSG noch.</p>
<p><!--more-->Unter dem Titel &#8220;Das NRW Semesterticket kommt &#8211; Und Münster bleibt außen vor&#8221; schrieb Hannes Papenberg, Juso und mittlerweile ehemaliger SeTi-Referent, in der AStA-Publikation &#8220;Links vorm Schloss&#8221;:</p>
<p>&#8220;Nun gibt es viele, die ein solches Ticket begrüßen würden. Was bedeutet dies jedoch für die gesamte Studierendenschaft in Münster? Kann man es sozial und politisch vertreten, ein solches Ticket abzuschließen?</p>
<p>Für Münster würde der Abschluss eine weitere Erhöhung des reinen Semesterbeitrags von 131,72 Euro auf 165,32 Euro bedeuten, dazu kämen dann noch die Studiengebühren in Höhe von derzeit 275 Euro und in naher Zukunft womöglich bis zu 500 Euro. Das wäre allerdings noch nicht alles. Eine Bedingung für das NRW-Semesterticket ist auch, dass die Studierenden ein (lokales) Semesterticket in Form einer Plastikkarte in Chequekarten-Format mit einem Hologramm und Lichtbild besitzen müssen.</p>
<p>In Münster ist dies derzeit nicht der Fall. Die Kosten für die neuen Karten müssten die Studierenden selber tragen. Die Höhe der Kosten für die neuen Karten ist außerdem noch nicht endgültig geklärt. Ist das Ticket also rein vom sozialen Standpunkt den finanziell schwächeren Studierenden zuzumuten? Jeder Studierende müsste dann jeden Monat ca. 25 Euro für den Semesterbeitrag zur Seite legen. Dazu kommen noch knapp 46 Euro pro Monat für die Studiengebühren. Für eine Studierende, die den BAFöG-Höchstsatz von 585 Euro bekommt, wäre das ein unverhältnismäßig hoher Anteil am monatlich verfügbaren Geld. Der Druck gerade auf finanziell schlechter gestellte Studierende ihr Studium abzubrechen würde dadurch immer höher.</p>
<p>Aber es ist auch eine politische Frage, ob das Ticket für Münster sinnvoll ist. Das Einzugsgebiet von Münster innerhalb von NRW ist bereits größtenteils durch das bestehende Semesterticket abgedeckt. Würde man den Bereich des Tickets noch weiter auf ganz NRW ausdehnen, würde dies den Pendelverkehr nach Münster nicht weiter stützen, denn ab einer bestimmten Entfernung ist der zeitliche Aspekt der Zugfahrt einfach zu groß. Gleichzeitig würden Studierende aus Niedersachsen weiter benachteiligt. Sie würden noch mehr für ein Ticket zahlen, welches sie so gut wie gar nicht nutzen können. Diese Erweiterung wäre also lediglich für zwei Bereiche gut: Für die Heimfahrt am Wochenende in die sehr viel südlicher gelegenen Bereiche von NRW und für sogenannte Freizeitfahrten. Gerade aber für diese ist das Ticket nicht gedacht und auch rechtlich schwer zu vertreten.</p>
<p>In früheren Jahren wurde bereits mehrfach versucht das gesamte Modell des Semestertickets zu kippen, weil es angeblich als Spaßticket missbraucht würde und weil der Betrag als Zwangsbeitrag nicht akzeptabel wäre. Bisher wurden all diese Versuche erfolgreich abgewehrt. Was allerdings bei einer neuerlichen Erhöhung dieses Beitrags passieren würde, kann niemand vorhersehen. Wir hatten schließlich gerade erst vom Wintersemester 06/07 auf das Sommersemester 07 eine Erhöhung von 9 Euro für das bestehende örtliche Semesterticket. &#8220;</p>
<p>Der komplette Artikel:</p>
<p><a title="LvS 10/2007" href="http://www.asta.ms/images/stories/publikationen/lvs/2007/lvs_07_10.pdf" target="_blank">http://www.asta.ms/images/stories/publikationen/lvs/2007/lvs_07_10.pdf </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unterschriftenaktion der Juso-HSG suggeriert nicht vorhandene Rechtssicherheit]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/?p=353</link>
<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 10:11:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unterschriftenaktion der Juso-HSG suggeriert nicht vorhandene Rechtssicherheit An einigen Hochschule]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unterschriftenaktion der Juso-HSG suggeriert nicht vorhandene Rechtssicherheit</p>
<p>An einigen Hochschulen in NRW existiert es schon: das NRW-Semesterticket. Ob dieses Ticket auch am Hochschulstandort Münster rechtlich zulässig ist, wollte das uFaFo (Unabhängiges Fachschaften-Forum) prüfen lassen und stellte letzte Woche im Studierendenparlament einen Antrag für ein Rechtsgutachten.</p>
<p><!--more-->&#8220;Die Juso-HSG hat zusammen mit dem RCDS unseren Antrag in den Semesterticketausschuss überwiesen, wohl wissend, dass dieser derzeit nicht arbeitet. Wenige Tage später begann sie, Unterschriften für eine Urabstimmung über das Semesterticket zu sammeln. Wir halten dieses Verhalten für unverantwortlich&#8221; erklärt Jörg Rostek, Mitglied des Studierendenparlaments für das uFaFo.</p>
<p>Anne Maria Naegels, Mitglied des Studierendenparlaments für die Uni-GAL (Grüne Alternative Liste), erläutert diese Einschätzung, die Uni-GAL und uFaFo teilen: &#8220;Mit ihrer Sammelaktion suggeriert die Juso-HSG, dass eine Urabstimmung für die Einführung des NRW-Semestertickets bereits ausreiche. Die Rechtslage ist jedoch ungeklärt, von der Urabstimmung wird sie kaum berührt. Eine erfolgreiche Klage würde durch große finanzielle Belastungen die studentische Selbstverwaltung und damit auch das bisherige Semesterticket gefährden. Die unterschreibenden Studierenden wissen das in der Regel nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Einerseits muss dieses Ticket als Teil der gesetzlichen Aufgaben der Studierendenschaft anzusehen sein. Andererseits müssen entstehende Vorteile und Zahllasten der Nichtnutzer verhältnismäßig sein&#8221;, ergänzt Jörg Rostek: &#8220;Es gibt ein Rechtsgutachten von Wilhelm Achelpöhler von 2006, das sich allgemein auf die Einführung der Tickets an Hochschulen in NRW bezieht. In diesem wird festgestellt, dass ein gerichtliches Scheitern bei einer Klage dazu führen würde, dass die Studierendenschaft allen, die dies verlangen, die Beiträge zurückerstatten müsste, für bis zu drei Jahre rückwirkend.&#8221;</p>
<p>Philipp Matern, Mitglied des Studierendenparlaments für die Uni-GAL, erläutert: &#8220;Die Frage nach der Verhältnismäßigkeit von höheren Kosten für Studierende, die das Ticket nicht nutzen wollen, muss geklärt sein. Studierende, die das Ticket wollen, könnten mit einem NRW-Semesterticket an Wochenenden ohne Zusatzkosten beispielsweise nach Köln fahren. Die Mehrkosten von ca. 36 Euro schaden andererseits all denjenigen, die sich das Ticket entweder nicht leisten können oder es nicht brauchen. Daher sind erst bei geklärter Rechtslage Maßnahmen wie eine Urabstimmung, weitere Konzeptentwicklungen oder Verhandlungen des AStA mit den Verkehrsbetrieben sinnvoll. Eine andere Reihenfolge ist eine Verschwendung von Geld und Zeit.&#8221;</p>
<p>Selbst wenn eine große Mehrheit der Studierenden das Ticket möchte, kann es also unzulässig sein, die anderen zur Zahlung zu zwingen. Anders als beispielsweise Dortmund, wo es das NRW-Ticket bereits gibt, zeichnet sich Münster durch eine Randlage aus: Viele Studierende kommen aus Niedersachsen oder Bremen. Achim Voß, uFaFo-Mitglied, ergänzt: &#8220;So schön kostenlose Bahnfahrten auch sind: Bei dem angestrebten Einzugsgebiet ist kaum jemand aus sozialen Gründen auf das Ticket angewiesen.&#8221; Das macht eine differenzierte Diskussion nötig, die eine sachliche Grundlage braucht.</p>
<p>Die Uni-GAL sieht das Rechtsgutachten als ersten Schritt, um das NRW-Semesterticket möglicherweise einzuführen. Das uFaFo sieht darüber hinaus die Notwendigkeit, die mögliche Entmachtung der Studierenden zu diskutieren: Möglicherweise werden die lokalen Semestertickets mittelfristig durch das NRW-Ticket verdrängt. Wenn jedoch vielen Studierendenschaften faktisch wieder ein einziger zentraler Anbieter gegenüberstehe, seien Preisverhandlungen auf gleicher Augenhöhe nicht mehr zu erwarten und Preiserhöhungen zu befürchten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rechtsgutachten zu NRW-Seti]]></title>
<link>http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/09/29/rechtsgutachten-zu-nrw-seti/</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>ufafomuenster</dc:creator>
<guid>http://ufafomuenster.wordpress.com/2008/09/29/rechtsgutachten-zu-nrw-seti/</guid>
<description><![CDATA[Das uFaFo will durch den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) die Kosten eines Rechtsgutachtens ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;"><span>Das uFaFo will durch den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) die Kosten eines </span></span><span style="font-size:small;"><strong>Rechtsgutachtens zur Rechtmäßigkeit der Einführung eines NRW-weiten Semestertickets</strong></span><span style="font-size:small;"><span> für die Studierenden der Universität Münster prüfen lassen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;">Um dies zu erreichen hat es einen entsprechenden Antrag an das Präsidium des Studierendenparlaments eingereicht. Der Antrag lautet wie folgt:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><!--more--></p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Das Studierendenparlament möge beschließen:</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Der AStA wird beauftragt, mit den anderen Münsteraner ASten im Rahmen des MAT und RA Wilhelm Achelpöhler zu klären,</p>
<p style="margin-bottom:0;">- wie viel ein Gutachten zur Rechtmäßigkeit eines NRW-Semestertickets für die Münsteraner Hochschulen kosten würde und</p>
<p style="margin-bottom:0;">- ob unter den Münsteraner Studierendenschaften der Wunsch besteht,<br />
die Rechtslage klären zu lassen und die Bereitschaft, die Kosten für ein<br />
solches Ticket zu zahlen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Bei Feststehen der Kosten soll der AStA dem Studierendenparlament Bericht erstatten und diesem einen Verfahrensvorschlag machen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;"><strong>Begründung erfolgt mündlich.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span>Der Antrag wird am 6. Oktober 2008 ab 18.00 Uhr im S8 (im Schloss) während der kommenden Sitzung des Studierendenparlaments besprochen. </span></span><span style="font-size:small;">Weitere Anträge des uFaFos, die Thema der Sitzung sein werden, sind ein Antrag auf Abschaffung von Abwesenheitslisten und diverse Anträge zur Reform des Studierendenparlaments.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das gallische NRW Semesterticket]]></title>
<link>http://luski.wordpress.com/2008/03/21/das-gallische-nrw-semesterticket/</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 21:27:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>m4d</dc:creator>
<guid>http://luski.wordpress.com/2008/03/21/das-gallische-nrw-semesterticket/</guid>
<description><![CDATA[Das NRW Semesterticket. Für viele Unis in unserem Lande bald eine Selbstverständlichkeit. Ob Bo­chum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:normal;"><span style="font-size:9pt;font-family:'Trebuchet MS','sans-serif';">Das NRW Semesterticket. Für viele Unis in unserem Lande bald eine Selbstverständlichkeit. Ob <a href="http://www.asta-bochum.de/Freie-Fahrt-in-NRW.html" target="_blank" title="Bochum"><span style="color:blue;">Bo­chum</span></a>, <a href="http://www.asta.uni-siegen.de/nrw-semesterticket/" target="_blank" title="Siegen"><span style="color:blue;">Siegen</span></a>, <a href="http://asta.uni-duesseldorf.de/2008/01/26/das-nrw-semesterticket-kommt/" target="_blank" title="Düsseldorf"><span style="color:blue;">Düsseldorf </span></a>oder <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/semesterticket-nrw" target="_blank" title="Dortmund"><span style="color:blue;">Dortmund</span></a>, bald geht es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch Nordrhein Westfalen. Ungefähr 35 Euro mehr müssen die Studenten der Unis dafür be­rappen. Ein annehmbarer Preis für vollkommene Freiheit. Mal eben von Düsseldorf nach Köln um den Erzfeind auszukundschaften oder zu sabotieren? Ab dem Sommersemester 2008 kein Problem mehr.</span><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman','serif';"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:normal;"><span style="font-size:9pt;font-family:'Trebuchet MS','sans-serif';">Doch natürlich.. Es gibt ein gallisches Dorf unter den Hochschulen. Unsere Universität zu Duisburg-Essen kann sich über einen „schönen“ AStA freuen und wehrte sich erfolgreich gegen die Einführung zum kommenden Semester. Komischerweise hat es hier nicht funktioniert, die vorhandenen Ange­bote der Verkehrsbetriebe aufzunehmen, an die Studenten weiterzugeben, abstimmen zu lassen und zu implementieren. Obwohl es natürlich kein schlechtes Wahlkampfthema gewesen wäre, oder?</span><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman','serif';"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:normal;"><span style="font-size:9pt;font-family:'Trebuchet MS','sans-serif';">Aber wollen wir ehrlich bleiben: Es gibt Lücken in unseren Informationssystem. Auch wir Gallier ha­ben von diesem ominösen NRW Semesterticket mitbekommen. Und ach.. ich vergaß: Auch alle jetzi­gen Koalitionsmitglieder des AStA warben mit der Einführung dieser umfassenden Billets. Schade nur, dass die Abstimmung durch uns Studenten nicht in die Wege geleitet wurde. Noch nicht einmal auf der Tagesordnung war dieser Punkt bei der ersten Sitzung des Studierendenparlaments erschie­nen. Als die Opposition die Aufnahme des Themas beantragte wurde dies niedergestimmt (siehe <a href="http://stupa-due.de/index.php?option=com_docman&#38;task=doc_download&#38;gid=1&#38;Itemid=31" target="_blank" title="Protokoll"><span style="color:blue;">Protokoll</span></a>). Wunder­lich? Bei weitem nicht. Der RCDS hat kein großes Interesse an der Anführung des Tickets- der Koaliti­onspartner (Jusos) wohl schon.</span><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman','serif';"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:normal;"><span style="font-size:9pt;font-family:'Trebuchet MS','sans-serif';">Nun gibt es einen widerwilligen Plan. Schon zum Wintersemester 2008/2009 könnten wir in den Ge­nuss der grenzenlosen Bus- und Bahnnutzung kommen. Im Juni soll die Urabstimmung stattfinden. Was noch fehlt, ist ein klares Konzept. War dieser Aufschub im Endeffekt nur eine Hinhaltetaktik, um ein anderes Angebot der Verkehrsbetriebe zu bekommen? Wie sollte es anders sein: Das Wort „Soli­darität“ stört den RCDS im aktuellen Angebot. So heißt es beim jetzigen Stand, entweder alle oder niemand bekommen das Ticket. Dadurch kann der Preis möglichst gering gehalten werden. Bei einem Buchungsmodell darf jeder selbst entscheiden, ob er das NRW Ticket bekommen möchte oder nicht. Prinzipiell ja nicht schlecht gedacht: Alle Vati-BMW-Fahrer könnten sich so die zusätzlichen Euros sparen, um sich ein weiteres Polohemd zu kaufen. Nur schade, dass der Preis des Tickets dadurch bestimmt nicht so gering gehalten werden könnte. Viele Studenten, die sowieso schon durch eine weite Anfahrt gebeutelt sind, müssten so doch tiefer in die Tasche greifen.</span><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman','serif';"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:normal;"><span style="font-size:9pt;font-family:'Trebuchet MS','sans-serif';">Erst verspäten und dann auch noch verteuern, nicht das erste Armutszeugnis in der noch jungen Re­gierungsphase unseres glorreichen AStAs. Ganz unter dem Thema: Solidarität- Nein danke!</span><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman','serif';"></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
