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	<title>nutzwert &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/nutzwert/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nutzwert"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 00:51:13 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Freies Drehen für freie Bürger!]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/11/17/freies-drehen-fur-freie-burger/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:52:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nein, nicht dass ich alle paar Wochen die Saiten wechseln würde. Ist ja für einen Amateur auch nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, nicht dass ich alle paar Wochen die Saiten wechseln würde. Ist ja für einen Amateur auch nicht unbedingt nötig. Aber manchmal warte ich zu lang damit, wie ich nachher feststelle, wenn das Instrument klingt, als hätte es ein Schamane verzaubert! Und warum warte ich zu lang? Einmal natürlich, weil manche Saiten spürbar Geld kosten. Der andere Grund ist aber, dass ich immer noch keine vernünftige Saitenkurbel für Mandolinen habe. Mein Teil von Planet Waves passt zwar genau auf die Mando-Mechanik, scheitert aber am neuralgischen Punkt einer F-Mando: dem Knopf für die zweite D-Saite und dem für die erste A-Saite. Da macht´s nämlich boing! Da hängt das Ding an der jeweils oberen Mechanik fest. Nun kann man die Kurbel etwas herausziehen und haarscharf an den oberen Knöpfen vorbeischliddern, aber schwups! ist die Kurbel auch schon ab! Muss das denn wirklich sein?</p>
<p>Planet Waves bietet auch den &#8220;Pro-Winder&#8221; an, aber ob der genügend Spiel hat für das geschilderte Problem? Einen zumindest gibt´s, den &#8220;MandoCrank&#8221;, der saust auf der Website des Herstellers &#8220;<a href="http://www.bluegrasspilots.com/" target="_blank">Bluegrass Pilots</a>&#8221; wie ein Weltmeister an der potenziellen Kollisionsstelle vorbei, als wäre das nix! Aber wie sieht das Teil aus? Gibt´s das nicht nüchterner? Jedenfalls scheint der MandoCrank derzeit nicht lieferbar zu sein &#8211; da hat offenbar jemand was richtig gemacht und eine Nische gefüllt. Oder was gibt´s sonst noch für verlässliche Saitenkurbeln für die Mandolinista? Damit könnte man zu Weihnachten einen Strom von Freudentränen bei der Klientel auslösen.</p>
<p><a href="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/11/crank_animation_f.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1241" title="Crank_Animation_F" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/11/crank_animation_f.gif" alt="" width="320" height="240" /></a> <em><br />
Beim MandoCrank geht´s rund!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wild toben auf der Bühne]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/11/05/wild-toben-auf-der-buhne/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:15:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frei sein, noch nichtmal unbedingt high sein, aber dabei sein: das wollen wir Mandolinenspieler auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frei sein, noch nichtmal unbedingt high sein, aber dabei sein: das wollen wir Mandolinenspieler auf der Bühne. Vor allem Freiheit wäre schön, im Sinne von: Bewegungsfreiheit. Stattdessen hängt man als bewegungsunfähiger Sklave vor dem Mikrofon fest. Dabei gibt es so viele andere Möglichkeiten, zumindest theoretisch &#8211; Pickups eingebaut, Pickups an den Steg geklebt, Pickups an der Decke befestigt, Minimikro ins F-Loch geklemmt, Kontaktmikro auf Holz usw. usf. Wir sind alle frei, uns was auszusuchen. Das heißt, frei im Rahmen individueller finanzieller Möglichkeiten. Die wenigsten dürften in der Lage sein, sowas High-Endiges wie <a href="http://www.dpamicrophones.com/en/products.aspx?c=Catalog&#38;category=115" target="_blank">DPA-Mikrofone</a> zu erwerben. Die <a href="http://www.schertler.com/prodotti_ing/pickups/mandolin_dyn-m.htm" target="_blank">Schertler-Mando-Pickups</a> sind auch weit oben auf der Preisskala. Gibt´s vielleicht auch was Günstigeres, was die Mando trotzdem nach Mando klingen lässt? Der Markt ist groß, aber was taugt? Und von Zeit zu Zeit habe ich die Hoffnung, dass auf diesem Blog jemand vorbeischaut und etwas Schlaues mitzuteilen weiß &#8211; in diesem Fall zum Thema Pickup etc. Aber wahrscheinlich schreibt wieder kein Schwein &#8230; Dann geh ich eben gleich ins Mandolin Café und durchforste die ellenlangen Threads zum Thema. Und bin nachher verwirrter als vorher. Bei manchen Fragen gibt es nichts Schlimmeres als Internet-Foren. (Kann man sich da eigentlich auch mit Schweinegrippe anstecken? Bei so vielen Kontakten?)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1225" title="dpas" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/11/dpas.jpeg" alt="dpas" width="480" height="185" /><em><br />
Das Objekt feuchter Träume: DPA-Mikro 4061.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brücken ohne Schrauben]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/10/14/brucken-ohne-schrauben/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zugegeben: Zwischendurch befand ich mich auch mal im Tuning-Rausch &#8211; gedanklich. Nein, halt! D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zugegeben: Zwischendurch befand ich mich auch mal im Tuning-Rausch &#8211; gedanklich. Nein, halt! Den Tone-Gard hab ich ja tatsächlich gekauft, eine der besten Investitionen der jüngeren Zeit. Wenn es an der Mandoline auch nicht so viel zu tauschen gibt wie beispielsweise an einem Banjo, so lässt sich doch manches losrütteln oder abschrauben. Der Steg etwa. Da habe ich mir noch nicht so viele Gedanken drum gemacht. Was aber ein Fehler sein könnte. Denn jetzt kamen mir Red Henry und seine <a href="http://www.murphymethod.com/mandolinbridges.cfm" target="_blank">Stege aus Ahorn </a>in die Quere. Es handelt sich um einteilige Gebilde, die laut Red jede Mando besser klingen lassen. Er stellt die Dinger selbst her und verkauft sie für 20 Dollar oder so. Jedenfalls scheint es keine übermäßig teure Sache zu sein. Wir kennen das ja von unseren Banjo-Freunden: Wenn Ihr bei denen die Nachttischschublade aufzieht, kommen Euch Brücken ohne Ende entgegen &#8211; und die sind nicht dazu da, um sie in den Mund zu stecken. So schlimm dürfte es mit den Murphy-Brücken nicht kommen, obwohl der mit zig Holzsorten und Formen experimentiert hat, wie er Joe Mendel <a href="http://www.mandolinsessions.com/?p=389" target="_blank">im Interview </a>verrät. Die einzige Frage, die mir jetzt noch bleibt, ist allerdings: Wenn Ahorn so konkurrenzlos toll ist, warum setzen dann die meisten Hersteller weiterhin auf Ebenholz-Stege? Noch dazu auf zweiteilige? Was wäre die Welt ohne Rätsel.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1191" title="Bridge506" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/10/bridge506.jpg" alt="Bridge506" width="432" height="144" /> <em><br />
Eine Elfloch-Stute, diese Brücke!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schön die Finger bei sich behalten]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/09/01/schon-die-finger-bei-sich-behalten/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:27:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine dieser Kleinigkeiten aus dem Workshop mit Don Stiernberg: Man legt den ersten Finger auf die G-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine dieser Kleinigkeiten aus dem Workshop mit Don Stiernberg: Man legt den ersten Finger auf die G-Saiten im fünften Bund (C), drückt und schlägt an, dann den zweiten Finger im sechsten Bund, den dritten im siebten und den kleinen im achten. Die Finger bleiben alle nach dem Anschlag liegen. Somit liegen dann alle Finger auf den G-Saiten. Dann geht Finger 1 allein nach unten auf die D-Saiten &#8211; der Rest bleibt wo er war. Dann ist die Reihe an Finger 2, während der Ring- und kleine Finger weiter auf den G-Saiten liegen. Schließlich geht der dritte Finger ebenfalls allein weiter zu den D-Saiten und zum Schluss folgt der Pinky. Und immer alle schön liegenlassen. So geht es fein nacheinander auf die A- und E-Saiten, bis der kleine Finger auf der Dünnen im 8. Bund den letzten Ton gegriffen hat. Und alles wieder von vorn, fünf Minuten täglich einzunehmen.</p>
<p>Wozu dieses unmusikalische und schlecht klingende Treiben? Es dient laut Don Stiernberg einmal dazu, die Koordination der Finger zu trainieren. Mir fiel es zunächst ziemlich schwer, meinem Ringfinger zu befehlen, sich ohne den kleinen Finger eine Saite nach unten zu bewegen, wo die anderen Finger schon lagen. Mit zunehmendem Training geht das aber immer besser. Der weitere Zweck ist zu lernen, die Finger beim Wechseln nah über den  Saiten zu halten und nicht schwupps! weit nach oben wegzuschnellen. Und je näher man an den Saiten bleibt, desto schneller lässt sich spielen &#8211; so die Schule. Jaja, kommt mir jetzt nicht mit Sam Bush, der die Finger immer auf und ab tanzen lässt. Wir sind nunmal kein Sam Bush! Übt gefälligst, statt Ausreden zu suchen! Ich tu´s auch. Versprochen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Blue Chips letzter Schluss]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/08/15/der-blue-chips-letzter-schluss/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:30:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kürzlich, als es hier um den Tod von Jürgen Egger ging, war von HiFi die Rede und von High End und J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kürzlich, als es <a href="http://doppelstopp.wordpress.com/2009/08/10/drecksgerate-und-junkie-kaufer/" target="_blank">hier </a>um den Tod von Jürgen Egger ging, war von HiFi die Rede und von High End und Jürgen Egger brandmarkte Hersteller, die irgendwelche Kabel zu horrenden Preisen verhökern. Im Bereich High End befinden wir uns auch mit den Picks von &#8220;<a href="http://www.bluechippick.net/" target="_blank">Blue Chip</a>&#8220;. Ich hatte ja schon so einiges <a href="http://doppelstopp.wordpress.com/2009/07/26/das-testen-der-picker/" target="_blank">vorausgeschickt</a>, nun soll es auch zu einem Abschluss kommen. Also: Die Picks sind tatsächlich sehr gut, was Klang und Handhabung angeht. Da ich nie mit einem echten Tortoise-Pick gespielt habe, kann ich da nichts vergleichen. Aber viele behaupten ja, die Blue Chips wären ganz nah dran am Schildpatt-Sound, aber viel langlebiger. Zur Haltbarkeit allgemein verbietet sich eine Aussage, da ich dazu sicher zu wenig spiele. Die Profis auf der Website von Blue Chip betonen allerdings die extrem lange Haltbarkeit, und das muss man denen auch glauben, denn die spielen ja wirklich den lieben langen Tag rauf und runter. Mir persönlich gefallen die Blue Chips mit dem Aufdruck &#8220;50&#8243; am besten, das entspricht einer Stärke von 1,25 mm, und da besonders die TAD-Form mit ausgeprägten Spitzen. Wer es gewohnt ist, mit abgerundeten Picks zu spielen, wird an den TPRs mehr Spaß haben. Die sind außerdem eine Ecke kleiner. Aber das muss ja sowieso jeder höchstselbst ausprobieren.</p>
<p>Tja, die Qualität der Blue Chips steht also außer Frage. Bliebe nur noch, über den Preis zu sprechen. Die Kosten pro Stück von 35 Dollar relativieren sich natürlich bei dem günstigen Euro-Kurs etwas, aber sie sind dennoch deutlich teurer als etwa die Wegen-Picks. Und die sind ja ihrerseits deutlich kostspieliger als etwa ein &#8220;Fender Heavy&#8221;. Das ist dafür dann auch ziemlich schnell runtergenudelt. Also: Wer viel Geld verdient, dem kann es ja wohl egal sein und der wird sich so ein Blue Chip einfach kaufen. Wer wenig Geld hat, wird es wahrscheinlich bleiben lassen. Und allen dazwischen kann man raten, es einfach auszuprobieren &#8211; es ist deutlich billiger als eine neue Mandoline zu kaufen und kommt auf jeden Fall der Experimentierfreude entgegen. Möglicherweise ist es genau das Plec, das Ihr immer gesucht habt.</p>
<p>Und was die High-End-Betrüger und Voodoo-Zauberer angeht: In diese Ecke stecke ich Matthew Goins, Blue-Chip-Entwickler, sicher nicht. Er erklärt den Preis so: <em>&#8220;We use an extremely expensive, highly proprietary composite material that must be milled with precision that accounts for the bulk of the cost of each pick. The creation of a pick from this exceptional stock is also very labor intensive.&#8221;</em> Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Nur noch, dass ich auch meine <a href="http://www.wegenpicks.com/" target="_blank">Wegen-Picks</a> weiter nutzen werde. Sie haben halt alle ihren eigenen Sound.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1096" title="show_image_in_imgtag.php" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/08/show_image_in_imgtag-php2.jpg" alt="show_image_in_imgtag.php" width="200" height="200" /><img class="alignnone size-full wp-image-1097" title="show_image_in_imgtag.php1" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/08/show_image_in_imgtag-php11.jpg" alt="show_image_in_imgtag.php1" width="200" height="200" /> <em><br />
Die Sieger im persönlichen Test: links TAD, rechts TPR.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesezeichentipp: pons.eu]]></title>
<link>http://pyrrhussieg.wordpress.com/2009/07/27/lesezeichentipp-pons-eu/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 21:12:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>pyrrhussieg</dc:creator>
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<description><![CDATA[taz.de schreibt: Schön, dass es Pons nun zum Klicken gibt. Denn wer hatte nicht gerne ein grünes Pon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">taz.de schreibt:</p>
<p><a title="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/rechtschreibung-wird-gratis/" href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/rechtschreibung-wird-gratis/"><img src="http://pyrrhussieg.wordpress.com/files/2009/07/pons_via_taz.gif" alt="http://pyrrhussieg.wordpress.com/files/2009/07/pons_via_taz.gif" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Schön, dass es Pons nun zum Klicken gibt. Denn wer hatte nicht gerne ein grünes Pons-Büchlein im Englisch- oder Französischunterricht zur Hand? Ich schon. Das war immer detaillierter als das große <a title="http://www.langenscheidt.de/" href="http://www.langenscheidt.de/">L</a>. Das Lesezeichen von <a title="http://www.pons.eu" href="http://www.pons.eu">pons.eu</a> liegt bei mir deshalb nun direkt neben <a title="http://dict.leo.org/" href="http://dict.leo.org/">dict.leo.org</a>. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Testen der Picker]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/07/26/das-testen-der-picker/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 16:16:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es begann mit einem stinknormalen Plektrum, das herumlag &#8211; keinesfalls 1 mm stark, irgendwas v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es begann mit einem stinknormalen Plektrum, das herumlag &#8211; keinesfalls 1 mm stark, irgendwas von Dunlop. Dann die Seite im Netz, wo geraten wurde, Plecs von einem Kaliber nicht unter 1.0 zu verwenden und nicht mit der Spitze, sondern der runden Seite zu spielen. Dann empfahl mir mein erster Mandolinenlehrer Chris Thile auf seiner DVD ein hartes Triangel-Pick Marke Dunlop, wenn ich recht erinnere. Was ich von da an nicht alles versucht habe! Dicke Picks von Clayton stahlen mir genauso den guten Ton wie diese &#8220;Dawg&#8221;-Brummer, es folgten Versuche mit dünneren Claytons, was besser funktionierte, aber immer noch nicht der Weisheit letzter Schluss war. Mir ging aber die Probiererei auf den Keks. Schließlich las ich in einem Interview mit Thile, dass er das TF 140 von Wegen (vonwegen, haha!) nutzt. Naja, dachte ich, die 15 Euro für zwei Stück investiere ich jetzt noch, aber dann reicht´s auch. Glücklicherweise kam ich mit den Dingern sehr gut zurecht und auch der Mando-Ton kam sehr gut zur Geltung. Seitdem habe ich mit denen gespielt und befand mich sozusagen im HiFi-Bereich.</p>
<p>Dann kreuzte noch das Wegen M 150 meinen Weg, aber ich glaube, diese abgerundeten Dinger liegen mir nicht &#8211; viele Mandospieler bevorzugen dagegen genau diese Form. Letztlich geht es aber doch um eine sehr individuelle Entscheidung. Ja, und jetzt probiere ich immer wieder mit den Picks der Marke Blue Chip herum. Und da ich mit dem Wegen schon im HiFi-Bereich war, geht es in Bezug auf den Ton für mein Empfinden jetzt nur noch um Nuancen im High-End-Gefilde. Ich denke, dass die Kentucky mit den TADs und TPRs aus Knoxville auf den hohen Saiten eine Spur brillianter klingt. Und es gibt sicher Einsatzgebiete, wo es gerade darauf ankommt &#8211; Aufnahmen beispielsweise. Ob sich dieser Vorteil bei Live-Konzerten spüren lässt, sei dahingestellt. Viele loben den Klang, der genauso sei wie mit original <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schildpatt_(Material)" target="_blank">Schildpatt</a>. Moi hat aber nie ein Plektrum aus echtem Tortoise gespielt, da fehlt mir also der Vergleich. Aber es kommt bei Plektren ja nicht nur auf den Ton an, sondern ebenso auf Handhabbarkeit und Haltbarkeit. Fortsetzung folgt also. Genau in diesem Kino.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Braune Blue Chips]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/07/17/braune-blue-chips/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 17:49:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern brachte die Deutsche Post einen wattierten Umschlag aus Knoxville/Tennessee. Was steckte dri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern brachte die Deutsche Post einen wattierten Umschlag aus Knoxville/Tennessee. Was steckte drin? Eine Auswahl der edlen &#8220;<a href="http://www.bluechippick.net/" target="_blank">Blue Chip</a>&#8220;-Picks, von den Modellen TPR und TAD über TD bis TP. Da muss ich mich jetzt erstmal durchwuseln. Sowas zu testen, wird ein Weilchen in Anspruch nehmen &#8211; denn man muss sich in der Regel ja an ein neues Pick zunächst gewöhnen. Dann gilt es, die Varianten untereinander zu vergleichen, um anschließend zu raten, was sich für den Mandolinenspieler empfiehlt. Wobei bereits das ein subjektiver Vorgang sein wird. Ein bisschen was über diese hoch gelobten Picks war <a href="http://doppelstopp.wordpress.com/2008/09/20/bluechip-plecs-krote-lebt-geldborse-tot/" target="_blank">hier bereits zu lesen</a>. Mal gespannt, wie der persönliche Augenschein ausfällt &#8211; durch die Hymnen im Mandolin Café wird der Erwartungsdruck ja extrem gesteigert. Auf jeden Fall darf schon gesagt werden, dass Blue-Chip-Chef Matthew Goins ein sehr freundlicher Mensch ist, der meine vorsichtige Anfrage nach einem Testpick mit einer ganzen Auswahl an Plektren beantwortet hat &#8211; bei einem Stückpreis von 35 Dollar im Verkauf. Ob große Firmen wohl auch so großzügig wären? Demnächst hier also mehr zu den Blue Chips.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Suchen und womöglich finden]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/07/02/suchen-und-womoglich-finden/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:10:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jaja, es gibt Wikipedia und Youtube, da findet sich doch alles! Alles? Mitnichten. Das Web steckt be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jaja, es gibt Wikipedia und Youtube, da findet sich doch alles! Alles? Mitnichten. Das Web steckt bekanntlich voller Informationen, auch zur populären Musik. Da ist es hilfreich, eine intelligente Suchmaschine zur Hand zu haben. Ob &#8220;<a href="http://www.musiic.net/index.php" target="_blank">Musiic.net</a>&#8221; nun tatsächlich richtig schlau ist, kann ich noch nicht beurteilen. Aber es handelt sich zumindest um eine Meta-Suchmaschine, die eine Menge findet: Musik, Fotos, Filme, Blogs usw. usf. Und das geht so: Man gibt oben rechts in der Suchleiste den Namen des Künstlers ein, zu dem man etwas finden möchte. Anschließend funktionieren die einzelnen Schalter in der horizontalen Leiste. Wer weiß, was sich da alles findet! Man muss wohl etwas Zeit erübrigen, um mal auszuloten, ob das Angebot für einen selbst Sinn macht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stimmen bei Licht]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/06/15/stimmen-bei-licht/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:02:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon das Vorgängermodell war sehr beliebt, hatte allerdings für so manchen Live-Musiker einen entsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon das Vorgängermodell war sehr beliebt, hatte allerdings für so manchen Live-Musiker einen entscheidenden Nachteil: Die Skala war nicht beleuchtet. Nun legt Korg mit dem AW-2 ein <a href="http://www.korgmore.de/newssingle/datum////korg-aw-2-aw-2g-clip-on-tuner.html" target="_blank">neues Stimmgerät</a> zum Anklemmen ans Instrument vor &#8211; mit erhelltem Display! Weil jetzt allen ein Licht aufgehen kann, der Tuner noch genauer funktionieren und sich sogar sehr dezent am Instrument befestigen lassen soll, steht dem Erfolg anscheinend nichts im Weg. Den guten Ruf bei Stimmgeräten genießt Korg ja sowieso. Das Modell AW-2G für Gitarre und dann eben auch für Mandoline wird so um die 30 Euro kosten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1026" title="AW2_wLargeClip" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/06/aw2_wlargeclip.jpg" alt="AW2_wLargeClip" width="274" height="400" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es sirrt und surrt der Tonerite, wo Mutti sonst nur ...]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/04/16/es-sirrt-und-surrt-der-tonerite-wo-mutti-sonst-nur/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:40:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unsereins macht sich gern schon mal lustig über technische Zaubergeräte, die erstmal viel Geld koste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unsereins macht sich gern schon mal lustig über technische Zaubergeräte, die erstmal viel Geld kosten und bei denen einem die Beschreibung merkwürdig vorkommt. Deshalb amüsiere ich mich auch mit Freude über Zeitgenossen wie den älteren Herrn hier auf der Seite mit seinem Schulter-Vibrator. Es gibt aber nicht wenige, die schwören tatsächlich auf Apparate wie &#8220;<a href="http://www.tonerite.com/index.php" target="_blank">Tonerite</a>&#8220;: ein Gerät, das aussieht wie ein externes Netzteil und auf Instrumenten montiert wird und deren Decken in Schwingung versetzt. So sollen etwa Mandos ihren bestmöglichen Klang erreichen, setzt man fortwährend Tonerite ein. Sogar schon nach einer Woche sind laut Website die positiven Effekte deutlich spürbar. Ich schreibe das, weil es das Modell für Mando derzeit zum Sonderpreis von 195 Dollar gibt. Ja, sollte man das tatsächlich wagen? Angeblich kann man gar nicht so viel spielen, wie das Tonerite rüttelt. Verführerisch klingt das schon und billiger als eine teurere Mando ist es auch. Im Café wird <a href="http://www.mandolincafe.com/forum/showthread.php?t=47418&#38;highlight=tonerite" target="_blank">eifrig darüber diskutiert</a>. Interessante Sache.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Hauch von Spitzenklasse]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/04/06/ein-hauch-von-spitzenklasse/</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:54:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Besser Mandoline spielen, Teil 2: Sein Pick zu lieben, reicht nicht. Immer wieder weisen Könner dara]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besser Mandoline spielen, Teil 2: Sein Pick zu lieben, reicht nicht. Immer wieder weisen Könner darauf hin, wie wichtig es sei, sich vor dem Spielen richtiger Stücke aufzuwärmen &#8211; nicht nur, damit die Finger locker werden, sondern auch, um das Instrument zu wecken. Dafür gibt es jede Menge komplizierter Läufe das Griffbrett rauf und runter. Unser Experte zeigt eine wesentlich einfachere Methode des Mando-Aufwärmens: Hineinhauchen! Also fürs nächste Mal nicht vergessen: erst hauchen, dann spielen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rUP6mnth3N0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rUP6mnth3N0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Liebt Eure Plektren!]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/04/03/liebt-eure-plektren/</link>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 12:14:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt viele Wege, sein Mandolinenspiel zu verbessern: Lehrer nehmen, Bücher durcharbeiten, DVDs gu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt viele Wege, sein Mandolinenspiel zu verbessern: Lehrer nehmen, Bücher durcharbeiten, DVDs gucken, zu Aufnahmen mitspielen. Doch da ist noch etwas, das darüber hinaus weist &#8211; das spirituelle Element. Von vielen komplett missachtet, öffnet kosmische Vibration neue Türen zu größerer Virtuosität. Dazu gehört es auch, sein Spielgerät und die Dinge darum herum zu ehren und zu lieben: beispielsweise das Plektrum. Jenes unscheinbare Stück Plaste, ohne das unser Mandolinenspiel nicht möglich wäre. Wir wollen es ab heute mit anderen Augen sehen und lieb haben, so wie hier zu sehen. Das Plektrum wird es uns danken!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/J8OFZmwabDI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/J8OFZmwabDI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Abenteuer im Sitar-Land]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/03/11/abenteuer-im-sitar-land/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 12:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Instrument zu spielen, bedeutet ja nicht nur eitle Freude. Allzu oft ist es auch mit Frust verbu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Instrument zu spielen, bedeutet ja nicht nur eitle Freude. Allzu oft ist es auch mit Frust verbunden &#8211; etwa wenn man bestimmte Dinge nicht hinbekommt oder feststeckt in einer Stilistik und das Gefühl hat, es wiederholt sich alles. Mit dem Phänomen des Stillstands und der Frustration befasst sich <a href="http://www.persingermusic.com/" target="_blank">Shawn Persinger</a>, Gitarrist und Gitarrenlehrer, in der jüngsten Ausgabe von &#8220;Wood &#38; Steel&#8221;, der Kundenzeitung von Taylor Guitars. Der Artikel &#8220;Guitar Therapy&#8221; auf den Seiten 10 und 11 berichtet aus persönlicher Sicht, wie man in eine musikalische Sackgasse gerät und wie man wieder herausfinden kann. Und was er erzählt, gilt natürlich nicht nur für Gitarristen, sondern auch für Mandospieler und Musiker überhaupt.</p>
<p>Seine Ratschläge, um aus dem Loch herauszukommen, kurz gefasst: frische Quellen musikalischer Inspiration suchen, sich fremden Musikstilen widmen und sie auf das eigene Instrument übertragen. Gitarristen hören oft nur anderen Gitarristen zu. Sie könnten also ihre Frustration beenden, wenn sie sich beispielsweise mit den Klarinettenläufen Benny Goodmans auseinandersetzen würden. Vielleicht könnten Mandolinista mal versuchen, was von Ravi Shankar zu adaptieren? Egal. Lesenswert sind die Gedanken des Herrn Persinger allemal. Das gesamte Heft ist <a href="http://www.taylorguitars.com/woodandsteel/issues/ws_winter_2009.pdf" target="_blank">hier herunterzuladen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Freude am Fremdinstrument]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/02/13/freude-am-fremdinstrument/</link>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern geschah es, dass ich auf ein kleines Video bei Youtube stieß. Es zeigte eine linke Hand, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern geschah es, dass ich auf ein kleines Video bei Youtube stieß. Es zeigte eine linke Hand, die sich am Griffbrett einer Gitarre zu schaffen machte. Die rechte Hand blieb im Dunkeln, ermöglichte es durch ihr Tun aber, das die bekannte Melodie von &#8220;Red Haired Boy&#8221; ertönte. Schöne Sache, dachte ich, und weil meine alte Gitarre meistens unbenutzt in der Ecke steht, habe ich sie gestern abend vorgeholt und mich an dem Lied versucht &#8211; mit der Hilfe einer TablEdit-Datei, heruntergeladen von &#8220;<a href="http://www.mandozine.com/music/search_results.php?searchfor=Red+Haired+Boy" target="_blank">Mandozine</a>&#8220;. Was soll ich sagen? Es hat tatsächlich Spaß gemacht, das Tune mal auf einem anderen Instrument zu probieren. Vielleicht ist das jenes Geheimnis, jung und frisch zu bleiben: mal gelegentlich zu einem anderen Teil zu greifen und der Mando ihre Ruhe zu gönnen. Die linke Hand gehört übrigens Sean Ray, der einen <a href="http://www.seanray.com/" target="_blank">Blog betreibt</a> und auf Youtube <a href="http://www.youtube.com/user/ludwigtrap" target="_blank">einen Kanal</a> mit Gitarren- und Banjo-Videos betreibt. Da habt Ihr Fremdinstrumentenstoff fürs Wochenende.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9zPwtXAUevs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9zPwtXAUevs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlauer werden in Hammelburg]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/01/20/schlauer-werden-in-hammelburg/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mangels Masse war er im vergangenen Jahr ausgefallen, jetzt versuchen die Franken einen neuen Anlauf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mangels Masse war er im vergangenen Jahr ausgefallen, jetzt versuchen die Franken einen neuen Anlauf für den ersten Mainpop-Bluegrass-Workshop. Vom 7. bis 9. August steht die Bayerische Musikakademie Hammelburg fürs Choppen und Picken zur Verfügung. &#8220;Das Wochenende im Sommer stellt eine einmalige Gelegenheit dar, mit hochkarätigen Musikern das Zusammenspiel in einer Bluegrass-Band zu trainieren und zu vertiefen. Es wird Workshops zu den einzelnen Instrumenten und Einblicke in die speziellen Bluegrass-Techniken geben&#8221;, heißt es in der Ausschreibung. Als Referenten sind angekündigt: Jürgen Biller (Banjo), Rupert Paulik (Mando, Fiddle) und Oliver Waitze (Gitarre, Mandoline, Banjo). Die Kosten betragen inkl. Unterkunft und Verpflegung 230 Euro. Die vollständigen Informationen sind auf der <a href="http://www.mainpop.de/highlights/1-bluegrass-workshop/index.html" target="_blank">Mainpop-Website</a> nachzulesen. Wer sich sofort anmelden möchte, kann das bei Peter Näder unter info@mainpop.de tun. Vielleicht bekommen ja in diesem Jahr genügend Leute ihre Hammelbeine hoch, sonst muss man sie ihnen eben langziehen. (Verzeihung, kam um den Kalauer nicht rum.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Schotte, der nicht geizt]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/12/09/ein-schotte-der-nicht-geizt/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:53:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir bleiben in Britannien. So mancher ist immer auf der Suche nach Tunes &#8211; irischen, amerkanis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir bleiben in Britannien. So mancher ist immer auf der Suche nach Tunes &#8211; irischen, amerkanischen, schottischen, was eben auf der Mando gut klingt. Der Schotte Nigel Gatherer hält auf <a href="http://www.nigelgatherer.com/index.html" target="_blank">seiner Website</a> viele davon bereit in unterschiedlichen Formaten: Noten, Tabs, als Pdf oder ABC, manches auch als Midi zum Vorhören. Wer der keltischen Folklore anhängt, findet auch Material zu Tin Whistles. Man muss es deutlich sagen: Dieser Schotte geizt nicht mit Melodien und Input, im Gegenteil. Natürlich gibt es im Web viele solcher Seiten, aber diesmal ist Nigel dran. Hier geht es direkt zu seinem <a href="http://www.nigelgatherer.com/mando.html" target="_blank">Mando-Angebot</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreiben lernen, Freunde treffen]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/12/02/schreiben-lernen-freunde-treffen/</link>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal, schnief, dann denkt man, schnief, man sei ganz allein auf der Welt, schnief und schneuz, m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal, schnief, dann denkt man, schnief, man sei ganz allein auf der Welt, schnief und schneuz, mit seiner Bluegrass-Zuneigung. Aber dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her und das muss noch nicht mal eine Adventskerze sein. Es kann sich auch um eines dieser schnöden Kennenlern- und Netzwerkportale handeln &#8211; beispielsweise &#8220;<a href="http://www.wer-kennt-wen.de/index.php" target="_blank">Wer kennt wen</a>&#8220;. Dort kam ich beim ziellosen Herumstöbern auf die Idee: Gib doch mal unter &#8220;Gruppen&#8221; den Suchbegriff &#8220;Bluegrass&#8221; ein. Und siehe da: Es gab tatsächlich eine  Gruppe mit <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/club/zd2qghhi" target="_blank">diesem Namen</a>! Zwar handelt es sich derzeit nur um ein kleines Häufchen mit einem harten Kern aus dem Raum Westerwald, aber das kann sich ja ändern. Ein derartiges Vernetzen kann ja zum Beispiel helfen, Musiker zu finden &#8211; oder Jam-Partner; oder gebrauchte Instrumente, was immer. Das funktioniert natürlich nur, wenn viele Leute auf einem Forum unterwegs sind. Daher hier der Hinweis auf jenes Portal und die Einladung, mal reinzuschauen. Wer weiß, was sich draus entwickelt. Vielleicht sieht man sich dort &#8211; Sam Hain ist schon da. Außerdem gibt es auch eine Gruppe &#8220;<a href="http://www.wer-kennt-wen.de/club/k0zddblq" target="_blank">Der Mandolinen-Fanclub</a>&#8220;. Können alle noch Mitglieder gebrauchen. Kurz vor Weihnachten muss man doch zusammenrücken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Online-Leben: ein Wunschkonzert]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/11/28/das-online-leben-ein-wunschkonzert/</link>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 14:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja doch, ich hab schonmal den Namen &#8220;Last.fm&#8221; gehört! Mich aber nie näher damit beschäft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja doch, ich hab schonmal den Namen &#8220;Last.fm&#8221; gehört! Mich aber nie näher damit beschäftigt. Weil ich nicht daran gedacht habe, dass dort auch Musik abseits des Mainstreams passieren könnte. Offenbar ist das aber der Fall, womöglich sogar in nicht unerheblichem Ausmaß. Das Ganze scheint ein gigantisches und nie endendes Wunschkonzert zu sein, und zwar mit Musik, die einem tatsächlich am Herzen liegt. Ich hab mich jedenfalls mal registriert, drei Namen von Mandolinenspielern (Bush, Thile, O&#8217;Brien) eingegeben, und schon springen einem die Helden nur so entgegen! Und man kann sich dann Lieder der favorisierten Künstler anhören. Und das System gibt Empfehlungen, was einem sonst noch gefallen könnte &#8211; auf fast schon schlau zu nennende Art.</p>
<p>Nun bin ich noch weit davon entfernt, hier eine Empfehlung aussprechen zu können. Dazu habe ich noch zuwenig Zeit auf <a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">Last.fm</a> verbracht. Aber eine Einladung, sich das mal anzusehen, spreche ich dennoch aus. Es gibt offenbar eine Menge Möglichkeiten, das System für sich zu nutzen: Konzerthinweise, Gratis-MP3s, Videos der Wunschmusiker, Kontaktknüpfungen in Gruppen usw. Die Gruppe &#8220;Mandolins!&#8221; beispielsweise steckt <a href="http://lastfm.spiegel.de/users/groups?s_bio=mandolins!" target="_blank">hinter diesem Link</a>. Und nein, ich habe nicht recherchiert, wie &#8220;Spiegel Online&#8221; und Last.fm zusammenhängen. Ein bisschen was soll ja auch für Euch übrig bleiben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leise rein, laut raus]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/11/27/leise-rein-laut-raus/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:36:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon jetzt höre ich den Einzelhandelsverband am 23. Dezember verkünden: &#8220;Das Weihnachtsgeschä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon jetzt höre ich den Einzelhandelsverband am 23. Dezember verkünden: &#8220;Das Weihnachtsgeschäft war von dramatischen Umsatzeinbrüchen gekennzeichnet.&#8221; Was anderes darf gar nicht passieren, wo kämen wir da hin in der Gebmirdiekugelholmirnenstrickkrise! Ich aber werde unverdrossen zum Geldausgeben aufrufen. Heute soll es um ein kleines Mikro gehen, das offenbar in Mando-Kreisen Anhänger gefunden hat: das Audio Technika <a href="http://www.audio-technica.com/cms/wired_mics/dbf35eb8557942b9/index.html" target="_blank">Pro 70</a>, ein Kondensator-Ansteckmikro, beispielsweise bei Thomann für 125 Euro zu haben. Ich hätte nie gedacht, dass Derartiges ernsthaft in Frage kommt, aber im Café werden <a href="http://www.mandolincafe.com/forum/showthread.php?t=45343" target="_blank">Loblieder gesungen</a> und Befestigungsvarianten gezeigt.</p>
<p>Weil uns das in der Übelbrechreizverursachkrise aber zu knausrig erscheint, sei hier noch der Hinweis gegeben auf den großen Bruder dieses Mikros, das <a href="http://www.audio-technica.com/cms/wired_mics/b5048956c6ca8ccf/index.html" target="_blank">ATM 350</a>, bei ebenjenem Anbieter für 259 Euro im Programm. Obwohl &#8211; wenn wir schon in diesen Sphären sind, können wir uns auch ein Shure SM 81 für schlappe 369 Euro wünschen. Sagt´s Euren Ehefrauen, die freuen sich, wenn sie wissen, was Euch aus dem Häuschen bringt.</p>
<p><a href="http://doppelstopp.files.wordpress.com/2008/11/pro_70.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-670" title="pro_70" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2008/11/pro_70.jpg" alt="pro_70" width="250" height="375" /></a> <em>Audio Technica Pro 70</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exakte Buchführung]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/11/24/exakte-buchfuhrung/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:54:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommt ein Mandolinenspieler in eine Polizeikontrolle. &#8220;Die Papiere bitte&#8221;, sagt der Beam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kommt ein Mandolinenspieler in eine Polizeikontrolle. &#8220;Die Papiere bitte&#8221;, sagt der Beamte. Der Mandospieler gibt sie ihm. &#8220;Und was ist das da&#8221;, fragt der Gesetzeshüter und zeigt auf den Instrumentenkoffer im Fonds. Der Mandospieler öffnet und gibt dem Polizisten ein kleines, in braunes Leder eingeschlagenes Notizbuch. Der Mann kontrolliert die Eintragungen und wünscht eine gute Fahrt. Wie gut, dass sich unser Mando-Mann das &#8220;<a href="http://www.casenotesdiary.com/index.html" target="_blank">Case Notes</a>&#8220;-Büchlein angeschafft hat! Dort steht alles Wichtige über seine Mandoline drin: Baujahr, Seriennummer, Materialien, Vorbesitzer. Und auch er selbst hat schon seine eigenen Erfahrungen mit dem Instrument eingetragen.</p>
<p>Kein Scherz: Ein solches Büchlein gibt es jetzt tatsächlich! Auf die Geschäftsidee hätte ich verdammtnochmal auch kommen können. Das Diary passt in den Koffer und erzählt den Werdegang von Banjos, Mandolinen, Gitarren, von was auch immer. Hätte es das schon in den 1920er-Jahren gegeben, könnten die Loars heute tatsächlich ihre Geschichte erzählen &#8211; über den Umweg von Case Notes. So beginnen die Aufzeichnungen erst in unseren Tagen. Dafür dürfte sich der übernächste Besitzer meiner KM-1500 über Erzählungen von früher freuen und er wüsste auch, bei welcher Gelegenheit der Kratzer neben dem Tailpiece zustande gekommen ist und welche Musikrichtung ich vorwiegend auf dem Hobel gespielt habe. Was es nicht alles gibt. Aber letztlich zeugt das von einer Wertschätzung seinem Instrument gegenüber. Ist also jedenfalls sympathisch. Dem Fetisch eine Chance! (ein Beitrag aus unserer Reihe: Weihnachtsgeschenke in Zeiten der Riesenkrachersuperkrise)</p>
<p><a href="http://doppelstopp.files.wordpress.com/2008/11/fireshot-capture-13-case-notes-www_casenotesdiary_com_purchase_html.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-661" title="fireshot-capture-13-case-notes-www_casenotesdiary_com_purchase_html" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2008/11/fireshot-capture-13-case-notes-www_casenotesdiary_com_purchase_html.jpg" alt="fireshot-capture-13-case-notes-www_casenotesdiary_com_purchase_html" width="480" height="340" /></a><em>Blick in Case Notes</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doppelt gestoppt klingt besser]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/10/31/doppelt-gestoppt-klingt-besser/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nochmal zurück zum Solinger Mando-Workshop mit Jesper Rübner-Petersen: Trotz aller Stücke, die a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, nochmal zurück zum Solinger Mando-Workshop mit Jesper Rübner-Petersen: Trotz aller Stücke, die auf dem Arbeitsplan standen, werde ich mich in nächster Zeit vor allem mit einem Song-losen Thema befassen &#8211; dem Improvisieren mit Hilfe von Double Stops. Wenn man das beherrscht, ist man in der Lage, zu jeder Tonart was Schönklingendes beizutragen. Also ein melodisches Solo, das sehr bluegrassig und voll dröhnt. Und natürlich eignen sich die Double Stops auch hervorragend zum Tremolieren. Nun ja, die alten Hasen an der Mando mögen hier mal weghören, ist für die ja kalter Kaffee. Aber ich muss erstmal in G mit D und C anfangen und mir die Positionen der Doppelstopps merken &#8211; zu jedem Grundton drei.</p>
<p>Hier Näheres zu erklären, ist ein bisschen schwierig. Im Grunde bestehen die Stopps zum 1. aus Grundton und Quinte, zum 2. aus Terz und Grundton und zum 3. aus Quinte und Terz, jeweils den höchsten Ton zuerst genannt. In G wären das also 1. G und D, 2. H und G sowie 3. D und H zusammen angestimmt. Ich hoffe, ich liege richtig. Bin ja musikalischer Analphabet. Auf der Suche nach erklärenden Stücken im Web fand ich <a href="http://www.5min.com/Video/How-To-Play-Mandolin-Double-Stops-2459732" target="_blank">dieses Video</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K-js6hZOwUs" target="_blank">jenes Filmchen</a> nebst <a href="http://www.mandozine.com/techniques/" target="_blank">drei Lektionen hier</a>. Vielleicht hilft´s. Ich muss nun wieder ran an die Dinger, damit ich demnächst auch in B und Bb was Wohlklingendes zustande bringe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saiten vernichten mit John]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/10/26/saiten-vernichten-mit-john/</link>
<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 17:39:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mandolinenworkshop mit Jesper Rübner-Petersen in der Solinger New Acoustic Gallery vorbei. Eindrücke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mandolinenworkshop mit Jesper Rübner-Petersen in der Solinger New Acoustic Gallery vorbei. Eindrücke sacken lassen. Mandoline durch Umstimmen in AF#/DD/AA/DA in ein fremdes Instrument verwandelt. Aber ein hochinteressantes. Da kann man durch die offene Stimmung munter drauflos kloppen und Dinge ausprobieren. Klingt alles toll. Irgendwie. Nur Vorsicht beim anschließenden Hochstimmen in die gewohnten Gefilde: Saitenreißgefahr! Leider gibt es im Prinzip wohl nur mehr oder weniger ein Stück in dieser Stimmung: &#8220;Get up John&#8221; von Bill Monroe. Wären es mehr, gäbe dies eine gute Ausrede her, warum man unbedingt eine zweite Mandoline anschaffen müsste. So bleibt es bei einer faden Begründung. Was weiter beim Workshop geschah? Wird hier nach und nach verraten. Nur soviel: Es waren drei angenehme Tage mit angenehmen Menschen und hübschem Improvisieren mit Hilfe von Doublestops. Passend also zum Namen dieses Blogs. Stellungnahmen der Teilnehmer womöglich in den nächsten Tagen im <a href="http://n-a-g.info/component/option,com_easygb/Itemid,45/lang,de/" target="_blank">Online-Gästebuch</a> der NAG.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schnelle rote Bären]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/10/01/schnelle-rote-baren/</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:53:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erst kürzlich hatte ich ja vom Pick-Fieber im Mandolin Café berichtet; damals ging´s um die &#8220;B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst kürzlich hatte ich ja vom Pick-Fieber im Mandolin Café berichtet; damals ging´s um die &#8220;BlueChip Picks&#8221;. Ebenfalls hitzige Debatten gibt es um eine andere Anschlaghilfe mit Schildpatt-Anmutung: die Plektren aus dem Haus &#8220;<a href="http://www.redbeartrading.com/index.html" target="_blank">Red Bear</a>&#8220;. Künstler wie Mike Compton, Brad Davis, Tommy Emmanuel schwärmen von den Dingern, und auch Bauer Lynn Dudenbostel zeigt sich begeistert. Die Dinger gibt es mit symmetrischer Spitze, aber auch mit einem angewinkelten Ende, dem sogenannten &#8220;Speed Bevel&#8221;. Da muss man wohl probieren, was einem besser liegt. In Deutschland gibt´s die Tortis beispielsweise bei &#8220;<a href="http://www.tonetoys.de/de/Red_Bear_Tor-Tis.html" target="_blank">Tone Toys</a>&#8221; für knapp 24 Euro das Stück. Da darf guter Ton offenbar was kosten, bei den Rotbären. Hauptsache, keine Problembären. Was mich auf die CSU bringt &#8230;</p>
<p><a href="http://doppelstopp.files.wordpress.com/2008/10/bevels.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-538" title="bevels" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2008/10/bevels.jpg" alt="" width="321" height="185" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BlueChip-Plecs: Kröte lebt, Geldbörse tot]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/09/20/bluechip-plecs-krote-lebt-geldborse-tot/</link>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 08:28:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
<guid>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/09/20/bluechip-plecs-krote-lebt-geldborse-tot/</guid>
<description><![CDATA[Kaufen macht Spaß. Es füllt kurzzeitig unsere Seelenlöcher und bringt uns was Neues ins Haus. Nun ka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kaufen macht Spaß. Es füllt kurzzeitig unsere Seelenlöcher und bringt uns was Neues ins Haus. Nun kann man nicht oft eine neue Mando kaufen, neue Picks aber schon. Und kaum etwas regt am Mandolinen-Stammtisch so auf wie verschiedene Plektren &#8211; da toben Glaubenskriege. Ein echter Sturm weht um die &#8220;<a href="http://www.bluechippick.net/" target="_blank">BlueChip Picks</a>&#8220;: Im <a href="http://www.mandolincafe.com/forum/showthread.php?t=39347" target="_blank">entsprechenden Thread</a> des &#8220;Mandolin Café&#8221; finden sich fast 500 Beiträge, die Zugriffe belaufen sich auf über 37.000! Alles wegen Picks aus einem neuen geheimnisvollen Material, die pro Stück 35 US-Dollar kosten, aber von vielen Musikern hoch gelobt werden. Rhonda Vincent tritt sogar als Endorserin auf. Selbst das Fachblatt &#8220;Vintage Guitar Magazine&#8221; war <a href="http://www.bluechippick.net/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=84&#38;Itemid=95" target="_blank">voll der Hochachtung</a>, Motto: wirklich ein Pick, das die Schildkrötenplättchen vergessen lässt und die Tiere leben. Es soll gut in der Hand liegen, schnell sein und kein Geräusch auf den Saiten verursachen. Abnutzung spielt anscheinend keine Rolle. Und Chris Thile hat ja gesagt, nicht die Mandos selbst sind ein Sound-Problem, sondern die Plektren &#8211; und griff fortan zum Wegen TF 140.</p>
<p>Ob er inzwischen auch mit den BlueChips experimentiert hat, weiß ich nicht. Tja, jedenfalls müssen es wahre Wunderdinger sein, die es bislang anscheinend nur beim Hersteller selbst zu kaufen gibt. Viele Spieler werden allerdings weiterhin mit Verachtung auf die Käufer von Nobel-Plektren blicken und bei ihren Fender Heavys für 60 Cent bleiben. Klassenkampf an der Plektren-Theke! Immerhin können sich die Käufer von Billig-Plektren über deren schöne Optik freuen. Denn schön, das sind die BlueChips nicht. Aber in Sachen Schönheit blenden uns ja bereits unsere Instrumente.</p>
<p><a href="http://doppelstopp.files.wordpress.com/2008/09/tad50_48a61e27a9198_200x200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-518" title="tad50_48a61e27a9198_200x200" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2008/09/tad50_48a61e27a9198_200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
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