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	<title>oberstufe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/oberstufe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "oberstufe"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 03:35:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Argumente anfüren]]></title>
<link>http://hoctiengduc.wordpress.com/2009/12/04/argumente-anfuren/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:55:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoctiengduc</dc:creator>
<guid>http://hoctiengduc.wordpress.com/2009/12/04/argumente-anfuren/</guid>
<description><![CDATA[Als Beleg lässt sich anfüren, dass &#8230; Befürworter/Gegner des/ der &#8230; betonen/heben hervor/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Als Beleg </strong><strong>lässt sich anfüren, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Befürworter/Gegner des/ der &#8230; betonen/heben hervor/weisen darauf hin, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Dafür/Dagegen sprechen verschiedene Argumente: &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Dafür/Dagegen spricht (besonders) &#8230; /</strong><strong>lässt sich</strong><strong> anfüren, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Das überzeugendste Argument ist, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Das wichtigste Argument für/gegen &#8230; ist, &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Dem ist entgegenzuhalten, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Die andere Seite führt dagegen ins Feld, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Für &#8230;/Gegen &#8230; sprechen (inbesonders) folgende Gründe/Argumente: &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Gegner lehnen das (entschieden) mit dem Argument ab, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Ich sehe auf beiden Seiten wichtige Argumente. Deshalb &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>In Bezug auf/ Bezüglich &#8230; möchte ich zwei/drei/folgende Argumente anfüren: &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Interressant ist noch der Einwand &#8230;, denn er zeigt, dass &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>&#8230; ist ein wichtiger Grund/ wichtiges Argument dafür/dagegen.</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff6600;"><strong>Man sollte bedenken/berücksichtigen, dass &#8230;</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Standpunkt darlegen und begründen]]></title>
<link>http://hoctiengduc.wordpress.com/2009/12/03/standpunkt-darlegen-und-begrunden/</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:49:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoctiengduc</dc:creator>
<guid>http://hoctiengduc.wordpress.com/2009/12/03/standpunkt-darlegen-und-begrunden/</guid>
<description><![CDATA[Angesichts der Bedeutung von&#8230; bin ich der Ansicht, dass&#8230; Auch wenn &#8230;, meine ich do]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Angesichts der Bedeutung von&#8230; bin ich der Ansicht, dass&#8230;</strong></p>
<p><strong>Auch wenn &#8230;, meine ich doch, dass &#8230;</strong></p>
<p><strong>Dabei sollte man nicht vergessen, dass &#8230;</strong></p>
<p><strong>Das liegt darin begründet/ daran, dass &#8230; </strong></p>
<p><strong>Die größte Bedeutung hat</strong><strong>/haben &#8230;, denn &#8230;</strong></p>
<p><strong>Diesen Standpunkt möchte ich wie folgt erläuten: &#8230;</strong></p>
<p><strong>Dies möchte ich noch einmal (besonders) begründen: &#8230;</strong></p>
<p><strong>&#8230; hat besonders Einfluss auf &#8230;</strong></p>
<p><strong>Ich beurteile  &#8230; positiv</strong><strong>/negativ, (ganz besonders) weil &#8230;</strong></p>
<p><strong>Ich halte &#8230; für besonders wichtig, weil &#8230;</strong></p>
<p><strong>Ich sehe das wie folg: &#8230;</strong></p>
<p><strong>Ich vertrete da einen dezidierten</strong><strong>/eindeutigen Standpunkt, denn &#8230;</strong></p>
<p><strong>In Bezug auf &#8230; würde ich sagen, dass &#8230;</strong></p>
<p><strong>Man sollte auf alle Fälle bedenken</strong><strong>/berücksichtigen, dass &#8230; </strong></p>
<p><strong>Meinen Standpunkt möchte ich wie folgt begründen: &#8230;</strong></p>
<p><strong>Meines Erachtens sollte man berücksichtigen, dass &#8230; </strong></p>
<p><strong>Natürlich gibt es hier</strong><strong>/in diesem Fall ein Für und Wider, dennoch würde ich &#8230;, weil &#8230;</strong></p>
<p><strong>&#8230; scheint mir ganz unerheblich. </strong></p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund vertrete ich den Standpunkt, dass &#8230;</strong></p>
<p><strong>Wie ich bereits erörtert habe, &#8230;<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freistunden Survival Guide]]></title>
<link>http://keinwegraus.wordpress.com/2009/11/24/freistunden-survival-guide/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:24:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>detrexer</dc:creator>
<guid>http://keinwegraus.wordpress.com/2009/11/24/freistunden-survival-guide/</guid>
<description><![CDATA[[Update] Der Freistunden Survival Guide hat seine eigene Seite bekommen. Einfach oben oder hier klic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[Update] Der Freistunden Survival Guide hat seine eigene Seite bekommen. Einfach oben oder <a href="http://keinwegraus.wordpress.com/freistunden-survival-guide/">hier</a> klicken [Update]</p>
<p>Jeder der in die 11. Klasse kommt kennt das: Man kann sich nichts cooleres, spannenderes, besseres als eine Freistunde vorstellen. Es scheint als ob das Gefühl ultimativer Freiheit zum greifen nah ist.</p>
<p>Spätestens im zweiten Halbjahr jedoch, wird einem klar: Es gibt nichts langweiligeres, sinnloseres, anstrengenderes als seine Zeit in einer Freistunde zu verschwenden.</p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://keinwegraus.wordpress.com/files/2009/11/stundenplan.jpg"><img class="size-full wp-image-203" title="Stundenplan" src="http://keinwegraus.wordpress.com/files/2009/11/stundenplan.jpg" alt="" width="600" height="437" /></a><p class="wp-caption-text">Freistunden</p></div>
<p>Deswegen folgt jetzt hier der große Freistunden Survival Guide.</p>
<ul>
<li>Freunde</li>
</ul>
<blockquote><p>Das mag jetzt total offensichtlich klingen aber organisiert euch so, dass ihr wisst wer mit euch frei hat. Zu zweit ist alles spannender.</p></blockquote>
<ul>
<li>die 9/30 Regel</li>
</ul>
<blockquote><p>Die 9/30 Regel ist eine der wichtigsten Regeln des Guides: Vor 9 Uhr 30 ist die Stadt geschlossen. Es gibt nichts zu sehen, nichts zu machen und bis auf MC&#8217;s nicht einmal was zu essen. Selbst um Punkt 9 Uhr 30 kann man noch nicht wirklich etwas machen. Selbst der Weihnachtsmarkt hält sich da bedeckt. Erst ab etwa 10 Uhr hat wirklich alles offen.</p></blockquote>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://keinwegraus.wordpress.com/files/2009/11/img_0700.jpg"><img class="size-full wp-image-214 " title="IMG_0700" src="http://keinwegraus.wordpress.com/files/2009/11/img_0700.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://keinwegraus.wordpress.com/files/2009/11/img_07012.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-219" title="IMG_0701" src="http://keinwegraus.wordpress.com/files/2009/11/img_07012.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></dt>
</dl>
</div>
<ul>
<li>die Heimkehrfaustregel</li>
</ul>
<blockquote><p>Um zu entscheiden ob man nach Hause gehen sollte, halte ich folgende Faustregel für Optimal um abzuschätzen ob es lohnt: Wenn man mehr Zeit Zuhause als auf dem Weg verbringt lohnt es sich.</p>
<p>Bei mir sind das als Beispiel erst 4 Freistunden und eine Pause.</p></blockquote>
<ul>
<li>Schlafen in der Schule aka die Waldorfmethode</li>
</ul>
<blockquote><p>Eine schlechte Idee. Eine sehr schlechte Idee. Stellt euch vor ihr findet einen Schüler der auf einer Bank, z.B. im Oberstufenraum schläft. Was ist euer erster Gedanke: Richtig, Edding! Also wenn ihr euch nicht ganz sicher seid, dass ihr in Sicherheit seid, sollte Einschlafen in Freistunden vermieden werden. Außer natürlich ihr mögt es mit einem Penis aufs Gesicht gemalt durch die Gegend zu laufen.</p></blockquote>
<ul>
<li>Beschäftigungen 1: Freistunden Stopfen</li>
</ul>
<blockquote><p>Ah das FSS. Das Freistunden Stopfen hat eine Tradition bei uns seit der 11. Klasse. Es geht darum, in einer 45-Minuten Freistunde eine möglichst ungesunde Mahlzeit zu sich zu nehmen. Besonders geeignet hierfür sind natürlich Fast Food Ketten. McDonalds und Burgerking sind, wenn nicht zu viele Leute anstehen optimal, da es hier alles recht schnell geht. Subway (mein Wlan verschenkender Lieblingsimbiss) dauert meistens zu Lange. Wer&#8217;s mag kann sich natürlich auch bei einem Dönermann oder einem Pizzabäcker einnisten. Außerdem sind Süßigkeiten und Bäckereien immer gut zur Hand.</p></blockquote>
<ul>
<li>Freistunden Beschäftigungen 2: Shopping Spree</li>
</ul>
<blockquote><p>Sowohl längere als auch kürzere Freistunden eignen sich hervorragend um kurzfristig die ein oder andere Besorgung zu machen. Ob Schulbuch, Kondome, Alkohol oder jedes andere Objekt der Begierde ist schnell besorgt</p></blockquote>
<ul>
<li>Der Chill-Platz</li>
</ul>
<blockquote><p>Eine meiner persönlichen Weisheiten für Freistunden besteht aus folgendem: Sucht euch einen entspannten Platz zum erhohlen, einen Platz der für euch etwas besonderes ist. Dieser Platz ist für mich ein riesiger Baum mit Sitzbänken in der nähe meiner Schule. Wenn ich meine Zwangsunterbrechung wirklich ausnützen will, gehe ich da hin. Besonders wenn man Musik hört ist das sehr entspannt.</p></blockquote>
<ul>
<li>Alkohol und Freistunden</li>
</ul>
<blockquote><p>OK ich spreche hier nicht aus Erfahrung, ich habe nur mit Leuten darüber geredet. Alkohol in Freistunden ist eine miese Idee. Ein Bier wird sicher keinem Schaden, doch 2 oder 3 sind nicht so schnell abgebaut wie man denken mag. Also mein Tipp: Probiert es gar nicht erst es geht schief!</p></blockquote>
<ul>
<li>Notebooks, Netbooks, Mid, Ipod Tochs etc</li>
</ul>
<blockquote><p>Wer über ein Internet fähiges Gerät verfügt, kann sich Glücklich schätzen. Einige Schulen bieten WLan für alle Schüler an, andere Schulen sind nicht in der Lage die WLan Passwörter geheim zu halten. Für die Armen, die kein Internet in der Schule haben, hier eine kleine Auswahl an Orten mit freien WLan</p>
<ul>
<li>Subway, in Bonn zumindest</li>
<li>Starbucks</li>
<li>Einige McDonalds mit McCafe</li>
<li>Hotels haben meistens eine WLan Infrastuktur die recht weitläufig zugänglich ist</li>
<li>Diverse Privathaushalte pflegen offene WLans</li>
</ul>
<p>Außerdem sind bei anständiger Planung viele Offline Aktivitäten möglich. Unter anderem Spiele spielen, Filme schauen,  Blogeinträge vorbereiten etc.</p></blockquote>
<p>Hier ist noch viel Platz zum erweitern also schreibt mir doch in die Kommentare was sonst noch so an Möglichkeiten vorhanden sind!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von engagierten Kontakthuren: Berufsberatung]]></title>
<link>http://felixscheidl.wordpress.com/2009/11/14/von-engagierten-kontakthuren-berufsberatung/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:19:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Felix Scheidl</dc:creator>
<guid>http://felixscheidl.wordpress.com/2009/11/14/von-engagierten-kontakthuren-berufsberatung/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Blogleser, ich durfte letzten Donnerstag vor etwa 1.000 Oberstufenschülern von vier Gymnasien ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Blogleser, ich durfte letzten Donnerstag vor etwa 1.000 Oberstufenschülern von vier Gymnasien ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine moralische Rechtfertigung des Schulwschwänzens]]></title>
<link>http://keinwegraus.wordpress.com/2009/11/12/eine-moralische-rechtfertigung-des-schulwschwanzens/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:58:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>detrexer</dc:creator>
<guid>http://keinwegraus.wordpress.com/2009/11/12/eine-moralische-rechtfertigung-des-schulwschwanzens/</guid>
<description><![CDATA[Im folgenden möchte ich Beweisen, dass es moralisch unter gewissen Bedingungen gerechtfertigt ist Un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im folgenden möchte ich Beweisen, dass es moralisch unter gewissen Bedingungen gerechtfertigt ist Unterrichtsstunden zu schwänzen.</p>
<p>Dabei mache ich folgende Annahmen die mir schlüssig erscheinen:</p>
<p>Es gibt Unterschiedliche Arten von Unterrichtsfächern (Art 1-3 von mir genannt), abhängig von der Subjektiven betrachtung:</p>
<ol>
<li><em>Diejenigen Fächer, welche aufgrund ihres Inhalts für einen Schüler einen Selbstzweck haben da er sich für den Inhalt interessiert, deren Inhalt hohen praktischen Bezug für den Alltag oder die Allgemeinbildung hat oder deren Inhalt für eine weiterführende Ausbildungen sinnvoll ist, sind die besten/sinnvollsten/wichtigsten Fächer. Beispiele hiefür sind für jemanden der z.B. Physik studieren will: Physik, Mathe und je nach Interesse Chemie, Informatik, Technik, alle sonstigen Naturwissenschaften.<br />
</em></li>
<li><em>Diejenigen Fächer, deren Inhalt für die Allgemeinbildung von Bedeutung sind aber entweder keinen Selbstzweck haben oder für den Schüler keinen Bezug für die weitere Ausbildung haben sind nicht gänzlich unwichtig, aber als unwichtiger anzusehen wie Fächer der Definition aus (1). Hierzu gehören für den Beispielschüler oben z.B. Deutsch (um Sprachtraining zu haben), Fremdsprachen für die spätere Berufswahl oder jedes Fach an dem der Schüler sonst persönlich Interesse haben.<br />
</em></li>
<li><em>Diejenigen Fächer aber die weder Allgemeinwissen im sinnvollen Rahmen schulen noch Selbstzweck für den Schüler haben sind ein unnötiger Zwang für den Schüler. Je nach Interessenlage sind beispiele hierfür Kunstunterricht, Sport in der Oberstufe der aus Spielen besteht, bei völligem Desinteresse,  Geschichte wenn sie nicht auf aktuelle oder besonders wichtige Ereignisse der Neuzeit eingeht, Erdkunde etc.</em></li>
</ol>
<p>Da dies nun gesagt ist stelle ich eine These auf: Für einige Schüler ist es frustrierend Fächer der Art 3 zu haben. Diese Frustration kann sich auf Fächer der Art 2 und der Art 1 auswirken und somit den Notendurchschnitt verschlechtern oder gar dazu führen das Abschlüsse nicht erreicht werden. Da höhere Abschlüsse und weniger Frustration auf jeden Fall erwünschenswert sind schlussfolgert sich daraus, dass Fächer der Art 3 nicht wünschenswert sind.</p>
<p>Gehen wir also von dem Fall aus das Aufgrund der oben genannten These, das schwänzen von Art 3 &#8211; Fächern die Noten in Art 1 und 2 &#8211; Fächern verbessert und da diese aufgrund der Annahmen oben als wichtiger zu bewerten sind, ist es für mich zwingend logisch, dies in geeigneten Rahmen zu tun, sofern dadurch andere nicht in ihrer Lerntätigkeit eingeschränkt werden.</p>
<p>Diese Schlussfolgerung ist natürlich nur dann korrekt, wenn die Personen erwachsen genug sind und sich über die folgen bewusst sind und nicht aufgrund zu vieler Fehlstunden ihren Abschluss riskieren.</p>
<p>Auffällig ist das die Schlussfolgerungen sich 1:1 mit den Ideen des Grundgesetzes decken. Fächer der Art 3 unter der bereits genannten Bedingung das sie negative Effekte auf die Persönlichkeit haben verhindern aktiv die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Schülers.</p>
<blockquote><p>Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.</p>
<p><em><a href="http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html">Artikel 2 §1 des Grundgesetzes</a></em></p></blockquote>
<p>Nun mir ist Bewusst, dass dies nicht gerade eine Meinung ist die auf viel anklang bei Lehrern, Eltern und dem Gesetz stößt.</p>
<p>Daher möchte ich im weiteren einige der wichtigsten Gegenargumente erläutern und entkräften:</p>
<ul>
<li><em>&#8220;Auch Frustration gehört zum Leben und gerade in solchen Fällen hat ein Schüler die Chance, Frustrationstoleranz zu bilden.&#8221;</em></li>
</ul>
<p>Dieses Argument ist im ersten Moment  nicht von der Hand zu weisen. Doch hierbei wird eine unausgesprochene Annahme gemacht: Das die Schule diese Chance fördert, ermöglicht oder zumindest im Falle von negativen Folgen der Art 3-Fächer für Unterstützung sorgt. Meines Wissens gibt es kein Schulkonzept, kein Beispiel und keine Instanz die dafür sorgt. Damit erweist sich das Argument als in sich zwar nicht falsch aber praktisch nicht anwendbar</p>
<ul>
<li><em>&#8220;Schulsport wird in dem Beispiel als Art-3 eingeordnet. Hat es nicht den Selbstzweck der Körperlichen Fitness und müsste somit zumindest als Art 2 eingeordnet werden? &#8220;</em></li>
</ul>
<p>Das mag durchaus schlüssig sein. Jedoch kommt dies auf die Subjektive Situation an. Verhindert Schulsport wie bei mir aufgrund der Stundenplansituation andere Freizeitaktivitäten erhöht das die Frustration. Verhinder der Schulsport aber private Sportaktivitäten disqualifiziert es sich bereits als Art 2 Fach da es offensichtlich ist das in freiwilligen Sportaktivitäten höhere Motivation liegt. Ist dies alles nicht der Fall, kann Sport natürlich als Art 2 eingeordnet werden.</p>
<ul>
<li><em>Weiteres kann hier hinzugefügt werden (;</em></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Oberstufen "Versprechen" ]]></title>
<link>http://keinwegraus.wordpress.com/2009/11/12/das-oberstufen-versprechen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:09:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>detrexer</dc:creator>
<guid>http://keinwegraus.wordpress.com/2009/11/12/das-oberstufen-versprechen/</guid>
<description><![CDATA[und hier der erste richtige Beitrag: Ein &#8220;Essay&#8221; über meine 1.5 Jahre Oberstufe die ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und hier der erste richtige Beitrag: Ein &#8220;Essay&#8221; über meine 1.5 Jahre Oberstufe die ich &#8230; ähm &#8230; genießen musste.</p>
<p>Als ich damals nach der 10. Klasse meinen Klassenlehrer, der mich damals schon 6 Jahre durch mein Leben begleitet hatte, verabschiedete wusste ich noch nicht wirklich was auf mich zu kommen würden. Ich ging von der 11/12/13. Klasse als einen Block aus Unterricht aus der völlig anders sein würde als alles was ich je erlebt habe. Ich dachte mich erwartet Unterricht zu dem ich hingehen KANN aber nicht MUSS. Ich bereitete mich auf meine Freistunden vor, die wohl das für alle am meisten erwartete &#8220;Feature&#8221; der Oberstufe darstellen und versuchte Ordnung in das Chaos das mein Leben bis dahin darstellte zu erzwingen. Nur so viel vorweg: Nichts ist so verlaufen wie erhofft^^</p>
<p>Es fing schon an, bevor es überhaupt angefangen hatte. Ende der 10 erzählten mir alle meine etwas älteren Freunde das die 11 das &#8220;Chill-&#8221; Jahr schlechthin sei. Alles sei nur Wiederholung und einfach und man hätte für alles viel Zeit. Auf der anderen Seite waren die Lehrer die einem offensichtlich versuchten soviel Angst zu machen wie sie können damit man möglichst nicht zu viel chillt. Es wurden einem Horrorgeschichten erzählt von selbstständigem Lernen, Unterricht der einfach weiter geht wenn keiner Fragen stellt, Vorbereitung aufs Abi und ich weiß nicht was.</p>
<p>Mit entsprechend gemischten Gefühlen ging ich danach in die ersten Unterrichtsstunden. Schnell wurde mir dann auch klar warum die Wahrnehmung der 11 so unterschiedlich ausfiel: Es gab sowohl chillige Lehrer als auch welche die es einfach übertrieben. Zu den Übertreibern gehörte meine damalige Geschichtslehrerin, welche nach einem halben Jahr Unterricht bei uns krankheitsbedingt von der Bildfläche verschwand. Nennen wir sie einfach mal Frau G <em>(Name von mir natürlich geändert)</em></p>
<p>Frau G hatte ich früher schon mal als Religionslehrerin und hatte sie als eine der freundlichsten Personen der Welt in Erinnerung. Sie war eine hochgebildete aufmerksame Person deren Notengebung immer mehr als Schüler freundlich und fair war. Ihr Unterricht war einfach spannend, kontrovers, fesselnd&#8230; also einfach das was man sich von einer Lehrerin nur wünschen könnte. Das war Frau G und dafür war sie Schulweit bekannt. Doch in der 11 hatte ich einen anderen Menschen vor mir. Hier war entspannen im Unterricht nicht möglich. Sie war leicht zu reizen, in der Notengebung so lächerlich hart das es an ein wunder Grenzte wenn man eine 2 erreichte. Aber sie hatte einen Unterrichtsstil den ich später nur selten wiederfand: Man lernte bei ihr unendlich viel. Die Sorge einmal nicht die Hausaufgaben zu haben führte bei mir dazu das ich Geschi (meinem Langweilfach schlechthin) einer der besten Schüler im Kurs wurde. Uns wurden Quellenanlyseverfahren beigebracht die in ihrer Präzision im Unterrichtseinsatz ihres gleichen suchen. Der Unterricht war anstrend, fordernd und teilweise Unfair aber im nachhinein jede Sekunde wert. Der Grund für den riesen Unterschied zwischen der Alten und der Neuen Frau G erklärte sich dann später in einer Unterrichtsstunde. Sie sagte in etwa folgendes:</p>
<blockquote><p>Meine Aufgabe hier ist es nicht mehr ihnen hier etwas beizubringen. Meine Aufgabe ist es sie zu begleiten das selbst zu tun. Ich sietze sie deswegen auch auf jeden Fall. Dieser Unterricht soll sie auf späteres Universitäres Arbeiten vorbereiten, also nehmen sie diesen Kurs so ernst es geht auch wenn sie ihn nur mündlich haben.</p></blockquote>
<p>Ich weiss gar nicht ob ich in diesem Moment verstanden habe was das bedeutet aber ich weiss das mich dieser eine Satz dazu gebracht hat diesen Blog anzufangen. Frau G hatte verstanden das ihr Unterricht anders sein musste als der für die Unter- und Mittelstufe denn er hat den Zweck uns zu schulen uns selbst zu schulen und nicht mehr uns nutzloses Wissen einzutrichtern. Nachdem ich das begriffen hatte begann ich die Geschichtsstunden zu genießen. Es war zwar sicher  anstrengend aber ich hatte das Gefühl als intelligenterer Mensch aus der Stunde gegangen zu sein. Und es gab wirklich keine Wiederholungen, wie versprochen.</p>
<p><em>Erstaunlich das ich einen Unterricht den ich erst gehasst habe später so vermissen würde.</em></p>
<p>Frau G war also das eine Extrem (mal abgesehen vom &#8220;Fürst der Finsternis&#8221; aber das erzähle ich ein anderes mal), wie sieht denn das andere Ende der Skala aus? Das krasseste Beispiel dafür muss wohl mein ehemaliger Erdkunde Lehrer sein. Herr L (<em>auch ein anderer Name</em>) war einer der Lehrer, die es wahrscheinlich im echten Leben ausserhalb der Schule zu einem sehr sehr unterbezahlten und deprimierenden Job geschafft hätten. Er war Erdkunde und Sportlehrer. Das was man wird wenn man wirklich nichts anderes kann. (Ich sollte hier mal für alle Fälle einwerfen das das geschriebene nur meine Meinung wiederspiegelt und natürlich nicht als Beleidigung gedacht ist.) Herr Ls Unterricht war vom Konzept her simpel: Er sitzt vorne und liest aus dem Erdkundebuch vor und wir lesen irgentwelche <a href="http://www.pcgameshardware.de/home/" target="_blank">Magazine</a> oder zocken IpodTouch oder ähnliches. Okay das mag jetzt etwas untertrieben sein. Tatsächlich las er auch regelmäßig Aufgaben und Lösungen vor. In den ersten paar Stunden fand ich das Klasse: endlich Zeit entspannt Hausaufgaben zu machen. Außerdem war es ein guter ausgleich zu den anstrengenden Stunden von Frau G.</p>
<p>Doch nach gewisser Zeit wurde es langweilig. Keine Hausaufgaben mehr, Magazine kamen erst nächsten Monat wieder raus und so weiter. Was macht man also dann? Intuitiv würde ich sagen man könnte dem Lehrer ja zuhören und was lernen. Klingt ja auch erstmal logisch. Doch die folgende davon war: Tiefschlaf! Tatsächlich gelang es mir 2 mal in der ersten Reihe auf der Tischplatte meinen Schlaf nachzuhohlen. Jetzt würde natürlich jeder erwarten das das zu schlechten Noten führt. Das gegenteil war der Fall: Als ich vor Langweile mir die haare ausreißend Erdkunde abwählte bekam ich für meine gelegentliche Mitarbeit eine 1+ . Schön. Es war der grauenhafteste Unterricht den ich mir vorstellen konnte. Das hatte nichts mit dem großen Geschwafel von <em>selbstständigem Lernen, Unterricht der einfach weiter geht wenn keiner Fragen stellt, Vorbereitung aufs Abi </em>oder sonst was zu tun. Es war wieder alles auf dem Niveau der 7. Klasse.</p>
<p>Und das ist was ich so schlimm finde: Schule hat in der Realität in den seltensten Fällen etwas mit dem zu tun was sie sich selbst vornimmt. Wenn man nicht zu den absoluten Idioten gehört braucht man einfach keine ständige Wiederholung. Man braucht auch keine Idioten die keinen Bock auf Unterricht haben und trotzdem mitgeschleppt werden. Wir brauchen Leute, die wissen was sie tun!</p>
<p>Ich bin darüber enttäuscht, dass es die Ausnahme bleibt das Unterricht so abläuft wie er uns groß und breit angekündigt wurde. Und ich weiss das ich heute noch Geschitests über die Themen bei Frau G, 1 schreiben könnte und keinerlei Erinnerungen an meinen Erdkundeinhalt habe.</p>
<p>Vielleicht komme ich in anderem Beitrag mal auf die Gründe zu sprechen und was man dagegen tun kann. Bis dahin sei gesagt: Das Oberstufen &#8220;versprechen&#8221; wurde zumindest bei mir nicht wirklich eingehalten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Am Liebsten würde ich ihr mal fett die Meinung sagen!]]></title>
<link>http://kunterbund.wordpress.de/2009/09/24/am-liebsten-wurde-ich-ihr-mal-fett-die-meinung-sagen/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 17:47:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lisa</dc:creator>
<guid>http://kunterbund.wordpress.de/2009/09/24/am-liebsten-wurde-ich-ihr-mal-fett-die-meinung-sagen/</guid>
<description><![CDATA[Zwei Schüler tuscheln. Lehrerin &#8220;Seid doch mal leise. So was habe ich ja noch nie erlebt. Ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zwei Schüler tuscheln. Lehrerin &#8220;Seid doch mal leise. So was habe ich ja noch nie erlebt. Ich rede und sie reden einfach dazwischen! Das geht so nicht, NE?!&#8221;  Vielleicht haben sie es ja noch nie erlebt, weil alle anderen davor schon eingeschlafen sind! 10 Minuten später. Sie möchte  Feedback haben für die letzten 2 Monate . Los geht es:</p>
<p>&#8221; Der Unterricht ist uninterssant, da wir eher eine passive Rolle einnehmen ( sie redet, wir hören) die aktive Rolle ihrerseits ist auch eher monoton. Außerdem sind die Tafelbilder unübersichtlich, unordentlich und schlecht gestaltet. Tipps stehen im Vordergrund anstatt den Inhalt zu vertiefen. Arbeitsblätter sind sogut wie keine da. Jedoch ist die Atlantenarbeit sehr gut. Die Art, wie sie unterrichten, kann man manchmal als verwirrend empfinden. Außerdem hat es den Anschein sie reden in sich hinein. Der Unterricht ist eher locker angelegt. Ihre Ansprüche jedoch zu hoch im Vergleich dazu. Wenn meine Kritik als falsch angesehen wird, <span style="text-decoration:line-through;">können sie mir ja eine sechs geben</span> beweisen sie mir das Gegenteil.&#8221;Ich hab es anders abgeben. Vernettet. Ich dachte, es sei vielleicht zu hart. Zu dreist meinten meine Sitznachbaren. &#8220;Wenn ich dir so was geben würde, würdest du in Tränen ausbrechen.&#8221; Stimmt, aber ich bin ja auch Schüler und nicht Lehrer.</p>
<p>Es ging mir nicht aus dem Kopf. Aber wenn es doch so ist. Vielleicht etwas übertrieben dargestellt. Aber wenn es doch so ist. Muss ich mir jeden schlechten Unterricht gefallen lassen? Kann man da nichts gegen tun? Schlechte Ärzte werden auch entsorgt. Zwar mit dem Unterschicht, dass es um Leben oder Tod geht, aber die Bildung ist Überlebenswichtig. Ohne Bildung keinen guten Job, ohne guten Job, wenig Geld, wenig Geld usw. . Wenn ich ein recht auf Bildung habe, habe ich doch schlussfolgernd auch ein Recht auf guten Unterricht. Die Politiker wollen schnell viele Abiturienten haben, die dann schnell studieren und ab für das Berufsleben sind. Ja toll. Und was ist mit meiner Freizeit, mit meiner Jugend, mit Freude am Lernen, mit gutem Unterricht, mit Inhalten die man noch lange weiß und nicht 2 Wochen danach vergisst (sprich Bildungsbulemie)? Was ist all damit?</p>
<p>Man sollte das mit der Verbeamtung abschaffen und alle 2 Jahre die Lehrer testen von unabhänigen Testern und von den Schülern Meinungen einholen, die was zählen. Man muss die Leute fragen, die davon betroffen sind: die Schüler! Abgeordnete haben keine Ahnung mehr was in der Schule abgeht. Oder muss man sich einfach ein dickes Polster anschaffen und das ertragen? Aber wie viel dicke Polster brauchen wir denn noch? Gegen Schule, gegen Armut, gegen unnette Leute, gegen Poltiker, gegen Skandale, gegen gen-futter, usw.</p>
<p>Ich würde mal gerne wissen was die Politiker dagegen zu sagen haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[merry schulanfang.]]></title>
<link>http://derbloog.wordpress.com/2009/09/15/merry-schulanfang/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:06:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tom</dc:creator>
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<description><![CDATA[ja, jetzt ist es halt mal wieder so weit. gerade, wenn man sich an die ferien gewöhnt, wird man wied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">ja, jetzt ist es halt mal wieder so weit. gerade, wenn man sich an die ferien gewöhnt, wird man wieder rausgerissen und muss um SECHS UHR !!! aufstehen. argh.</p>
<p style="text-align:justify;">nein, ich hab mich eigentlich schon wieder auf schule gefreut&#8230; auf die leute halt und weil ich neugierig auf des neue system bin (q11 bzw. bayerische g8-oberstufe).</p>
<p style="text-align:justify;">heute gabs eine laaaange vollversammlung aller oberstufler, wo wir unsere stundenpläne gekriegt haben. meiner ist eigentlich ziemlich gut ausgefallen. HA. mittwoch respektive morgen erste stunde frei =). außerdem freitags um 11 schluss, so göttlich. das waren aber nur die i-tüpfelchen bei der geschichte: ich hab die meiner meinung nach beste lehrerin für erdkunde und englisch in beidem bekommen. ich bin ausgerastet vor freude. meine englischnote wird nicht versaut werden von so einem dahergelaufenen Mr. S (insider). außerdem ist unsere alte klasse zusammen, zumindest in den stunden, die wir auch gemeinsam haben. alles in allem ein sehr gelungener start.</p>
<p style="text-align:justify;">ich bin nun sehr müde und gehe jetzt ins bett.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgen gehts los! - Die Spannung steigt, die Stimmung wird düsterer]]></title>
<link>http://g8oberstufe.wordpress.com/2009/09/14/morgen-gehts-los-die-spannung-steigt-die-stimmung-wird-dusterer/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:35:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>nuklearsocken</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nun sind es noch knappe 14 Stunden bis zum Beginn der &#8220;Qualifikationsphase&#8221;, so die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, nun sind es noch knappe 14 Stunden bis zum Beginn der &#8220;Qualifikationsphase&#8221;, so die offizielle Bezeichnung für die Schuljahre 11 und 12. Die Stimmung der meisten Schüler nähert sich langsam aber sicher dem Nullpunkt. Auf solch lange Ferien muss man jetzt wieder zehneinhalb Monate warten. Das stimmt natürlich traurig. Der Nullpunkt wird bei mir wohl morgen früh um 6:04 erreicht sein, dann nämlich klingelt mein Wecker, der jetzt seit 6 Wochen stumm geblieben ist.</p>
<p>Ich werde dann wohl einige Minuten brauchen, bis ich mich letztendlich aufraffe. Obwohl der Tag morgen nicht schlimm wird&#8230; es sei denn, der Stundenplan ist wirklich grauenvoll&#8230;bis 11:15 wird der Unterricht gehen, bestehend aus einer Schülerversammlung (bis 9:25) , danach folgt höchstwahrscheinlich ein Gottesdienst, 45 Tage nach dem letzten am Schuljahresende.</p>
<p>Das Wetter passt zur Stimmung, schon den ganzen Nachmittag grau und regnerisch. Nun gut, wird schon alles gut gehen morgen.</p>
<p>Mehr möchte ich heute nicht mehr loswerden, Gruß an alle Leser</p>
<p>Christian</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nur noch 2,125 Tage]]></title>
<link>http://holbeiner.wordpress.com/2009/09/12/nur-noch-zwei-komma-hundertfunfundzwanzig-tage/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 18:53:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schwarzer Kaffee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Dienstag beginnt wieder die Schule. Zusammen mit tollwütigen Fünftklässlern darf ich wieder das G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag beginnt wieder die Schule. Zusammen mit tollwütigen Fünftklässlern darf ich wieder das G]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5 Tage noch - Meine Belegung und mögliche Stundenplanszenarien (2/2)]]></title>
<link>http://g8oberstufe.wordpress.com/2009/09/10/5-tage-noch-meine-belegung-und-mogliche-stundenplanszenarien-22/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:37:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>nuklearsocken</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun zum zweiten Teil meiner gestern begonnenen Ausführungen: Die Möglichkeiten, wie der Stundenplan ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun zum zweiten Teil meiner gestern begonnenen Ausführungen: Die Möglichkeiten, wie der Stundenplan aussehen könnte.</p>
<ol>
<li><strong>Best-Case:</strong> Bei 35 Wochenstunden sind mindestens zwei Nachmittage mit Unterricht zu absolvieren,  wenn die Ersteller dieses Stundenplans es schaffen, die vielen verschiedenen Wahlmöglichkeiten in einen genialen Stundenplan umzusetzen, muss ich nur hoffen, die richtige Wahl getroffen zu haben. Fazit: Zu perfekt, um realistisch zu sein.</li>
<li><strong>Normalfall: </strong>In diesem Fall wird sich der Unterricht wohl auf 3 bis 4 Nachmittage (Montag-Donnerstag) verteilen, zwischendrin wird es immer mal wieder Freistunden geben, allerdings wohl nicht so viele wie im bisherigen G9. Die wohl wahrscheinlichste Variante.</li>
<li><strong>Worst-Case: </strong>In diesem Fall müsste wohl ein Sakrileg des FRGs angegriffen werden: Der Freitag ohne Nachmittagsunterricht. Bei entsprechendem Lehrermangel und/oder Problemen mit der Kombination mancher Wahlentscheidungen müssen manche Unterrichtsstunden auf den Freitagnachmittag verschoben werden.</li>
<li><strong>Das ultimative Katastrophen-Szenario: </strong>Wenig neue Lehrer. Viele neue Schüler.  Höchstunterschiedliche Wahlentscheidungen. Ein komplexer und gestreckter Stundenplan, der sich bis auf den Samstag(!) verschiebt. MIt diesem Szenario gruselte uns schon unser Oberstufenkoordinator Herr Kraus. Ich persönlich halte es für unrealistisch, undenkbar und ethisch höchst zweifelhaft <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p><strong>Fazit:</strong> Wie mein Stundenplan aussehen wird, werde ich wohl erst erfahren, wenn ich ihn in knapp fünf Tagen ausgehändigt bekomme. BIs dahin kann man nur rätseln und spekulieren.</p>
<p>Gruß an alle Leser (falls ihr mal hier einen Blogeintrag lest, kommentiert ihn doch einfach mal)</p>
<p>Christian</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Never Let Me Go]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2009/08/22/never-let-me-go/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 08:43:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jochen</dc:creator>
<guid>http://jochenlueders.wordpress.com/2009/08/22/never-let-me-go/</guid>
<description><![CDATA[… ist der sechste Roman des von Kazuro Ishiguro, erschienen 2005. In one of the most acclaimed and o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>… ist der sechste Roman des von <strong>Kazuro Ishiguro</strong>, erschienen 2005.<!--more--></p>
<blockquote><p>In one of the most acclaimed and original novels of recent years, Kazuo Ishiguro imagines the lives of a group of students growing up in a darkly skewered version of contemporary England. Narrated by Kathy, now thirty-one, <strong>Never Let Me Go</strong> hauntingly dramatizes her attempts to come to terms with her childhood at the seeminly idyllic Hailsham School, and with the fate that has always awaited her and her closest friends in the wider world. A story of love, friendship and memory, <strong>Never Let Me Go</strong> is charged throughout with a sense of fragility of life.</p></blockquote>
<p>Der Klappentext verrät nichts vom Hintergrund der Handlung, und hat recht damit, denn die Ich-Erzählerin baut einen Spannungsbogen auf, der immer wieder Fragen aufwirft und zu Spekulationen einlädt. Deshalb wäre es ideal, das Buch mit den Schülern im Unterricht gemeinsam zu lesen oder mit Lesetagebüchern zu arbeiten.</p>
<p>Erst sehr spät im Roman wird deutlich, dass es sich bei dem Internat Hailsham School um eine Einrichtung handelt, in der geclonte Kinder eine Minimalausbildung bekommen, während sie gleichzeitig auf ihre Lebensaufgabe, die Organspende, vorbereitet werden. Die Kinder wissen nicht, dass sie Clones sind, fühlen aber, dass sie von Außenstehenden als anders, als monströs betrachtet werden.</p>
<p>Nachdem sie die Schule verlassen haben, beginnen sie Organe zu spenden und ihren eigenen Tod als Realiät zu akzeptieren, ebenso wie die Zeiten der Rekonvaleszens nach den jeweiligen Operationen.</p>
<p>Das Buch wirft Fragen auf zu Gentechnologie, Clonen, Freundschaft und Liebe, Leben und Tod, aber auch die Frage nach Schuld und Versagen, nach Menschlichkeit. Es ist im Bereich von Dystopia anzuordnen, und damit ein Buch für die 11 – 13 Klasse, als Ergänzung zu den Klassikern der Dystopie, aber auch eine gute 10 könnte sprachlich damit fertig werden, wenn die Klasse genug Geduld hat, den etwas bedächtigen, meditativen Stil der Erzählerin auszuhalten.</p>
<p>Für 2010 ist die Verfilmung des Romans angekündigt.</p>
<p>Tipp von <strong>Petra Stutz</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Big Mouth and Ugly Girl]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2009/08/17/big-mouth-and-ugly-girl/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:21:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>retemirabile</dc:creator>
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<description><![CDATA[ist ein Jugendroman von Joyce Carol Oates. A highly regarded writer of adult novels, Joyce Carol Oat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ist ein Jugendroman von <strong>Joyce Carol Oates</strong>.</p>
<blockquote><p>A highly regarded writer of adult novels, Joyce Carol Oates has turned her remarkable talents to writing for younger readers. This is an utterly absorbing book about two 16-year-old high school students, and the relationship that develops between them following a police investigation. <!--more-->Matt Donaghy is bright, popular and good-looking but a bit too clever for his own good. When someone overhears a throwaway remark of his in the cafeteria about staging a school massacre, the police are called in and a full-scale enquiry ensues. As a result of his infamous &#8216;big mouth&#8217;, Matt is ostracized by his peers, under pressure from their families. Matt&#8217;s parents retaliate by filing their own lawsuit against the school, and Matt becomes increasingly isolated and depressed. But there is one person who believes Matt has been wronged and she is determined to stand up for him. Ursula Riggs, or &#8216;Ugly Girl&#8217; as she ironically calls herself, knows what it&#8217;s like to be an outsider &#8211; tall and muscular, she rebels against the cute prettiness of her mother and sister Lisa by hiding behind a veneer of toughness and defiance, not caring what she wears or what she looks like. The two communicate via e-mail &#8211; many times they both come close to admitting the true nature of their feelings about each other, but as many messages are deleted as are actually sent. It is not until Ursula catches Matt contemplating suicide that she lets the barriers down, and out of the crisis the two develop a deep and lasting friendship. Ursula is a stirring heroine, a loner who has few friends yet is fiercely loyal, with a burning integrity. The burgeoning relationship between the two teenagers is utterly convincing, although Ursula&#8217;s character is more fully developed than that of the more anodyne Matt. Teenagers will identify with both, and with the pressures put upon young people to conform. Oates also makes some pertinent comments about the fickle nature of some so-called friendships, and how they can quickly buckle under stress. In this scintillating novel, her finely tuned ear for the minutiae of personal relationships has never been better displayed. Ages 13+</p></blockquote>
<p>Ich habe das Buch mit einer 11. Klasse gelesen. Die Arbeit damit hat sowohl den Schülern als auch mir Spaß gemacht. Der Roman gibt Anlass zu vielen interessanten Diskussionen und Hintergründen, z.B. zu den Themen &#8220;school massacres&#8221;, &#8220;American education system&#8221;, &#8220;growing up&#8221;, &#8220;rumours and truth&#8221;, &#8220;first love&#8221;, &#8220;civil courage&#8221; etc.</p>
<p>Ein Nachteil der <a title="Ausgabe bei Klett" href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=suche&#38;modul=produktdetail&#38;isbn=3-12-577780-1" target="_self">bei Klett verfügbaren Ausgabe</a> ist, dass sie keine Zeilennummern und keine Wortangaben enthält. Die Zeilen kann man aber leicht mit einem selbstgebastelten Streifen ablesen, die Wortangaben könnte man z.B. gemeinschaftlich mit einem Dienst wie <a title="Quizlet" href="http://quizlet.com/" target="_self">Quizlet</a> erarbeiten. Meine Schüler kamen aber auch ohne Wortangaben klar, auch wenn einzelne schwierige Wörter regelmäßig vorkommen.</p>
<p>Bei Schöningh gibt es <a title="Sekundärmaterial" href="http://www.schoeningh-schulbuch.de/suche/artikelansicht.xtp?id=978-3-14-041233-9" target="_self">brauchbares Material</a>, das als Anregung für den Unterricht dienen kann.</p>
<p>Ich kann &#8220;Big Mouth and Ugly Girl&#8221; sehr empfehlen und werde das nächste Mal noch mehr Zeit einplanen, um das Buch noch intensiver bearbeiten zu können.</p>
<p><a href="http://www.rete-mirabile.net" target="_self">Andreas Kalt</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schei* Sportkurse!]]></title>
<link>http://x3gossipgirlx3.wordpress.com/2009/07/07/schei-sportkurse/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:38:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>x3gossipgirlx3</dc:creator>
<guid>http://x3gossipgirlx3.wordpress.com/2009/07/07/schei-sportkurse/</guid>
<description><![CDATA[Wieso ich so sauer auf Schule und einen gewissen Sportlehrer bin? Es ist so: Nächstes Jahr ist 12., ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wieso ich so sauer auf Schule und einen gewissen Sportlehrer bin?<br />
Es ist so: Nächstes Jahr ist 12., also Kursstufe. Es gibt 3 Sportkurse außer dem 4-Stündigen: Kurs 1 (Herr K. &#8211; Leichtathletik &#38; Fußball &#38; Handball), Kurs 2 (Frau F. &#8211; Gymnastik &#38; Tanz &#38; Volleyball &#38; Basketball) und Kurs 3 (Herr H. &#8211; Leichtathletik &#38; Volleyball &#38; Basketball). Nach etlichen Änderungen durften wir endlich endgültig wählen. Nur leider waren Kurs 2 &#38; 3 übergefüllt und Kurs 1 hatte nur 9 Schüler.  Also musste es ausgeglichen werden. 5 SchülerInnen von Kurs 3 und 6 aus Kurs 2 zu Kurs 1. Dem unbeliebtesten Kurs &#62;.&#60;<br />
Und die wurden (anscheinend) ausgelost. Heute redete der dafür verantwortliche Lehrer mit einer kleinen Gruppe von uns und teilte mir (SO GANZ NEBENBEI AUCH NOCH!!!) mit, dass <u>ich</u> in Kurs 1 MUSS!<br />
Ehrlich, ich könnte ihn <b>umbringen</b> dafür! Ich wusste doch schon immer, dass er mich wie die Pest hasste und mich unbedingt in den <i>Albtraum</i>kurs stecken wollte!!!<br />
Nun, was jetzt? Ich weiß auch nicht mehr weiter. <u>Schule wechseln?!</u> Jetzt noch? Ich weiß nicht. Ich würde es machen. Das Problem ist, dass ich die Lehrer an meiner Schule schon extrem gut kenne und wenn ich jetzt noch wechseln würde, dann würde ich <s>keinen</s> Lehrer an der neuen Schule kennen und mir würde die Kurswahl noch schwerer fallen.<br />
Andererseits ist es ja doch <s>nicht so</s> schlimm. Sport kann ich <b>vollständig klammern</b>, weil ich noch Informatik als Wahlkurs genommen habe und mit den 48 anrechenbaren Kursen 4 im Überfluss habe &#8211; genau genug, um 4 Halbjahre Sportnoten zu klammern für&#8217;s Abizeugnis. Aber TROTZDEM! Ich will mich nicht vor 20 (größtenteils aus den 2 11. Klassen) Jungs blamieren! Bin sowieso doch schon die Schlechteste in Sport und das ist wirklich so. Richtig peinlich wird&#8217;s&#8230; wäre es nur meine <i>jetzige</i> Klasse, würde es mir am Arsch vorbeigehen. Die kenne ich und die kennen mich. Und das ist nun mal so und ja. Und und und ich könnte noch viele Argumente für und gegen bringen, aber letztendlich habe ich nun <u>keine</u> Wahl und muss mich meinem Schicksal unterwerfen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nick Hornby: About a Boy]]></title>
<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2009/06/18/nick-hornby-about-a-boy/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:52:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
<guid>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2009/06/18/nick-hornby-about-a-boy/</guid>
<description><![CDATA[In dem Roman, von dem auch eine Verfilmung mit Hugh Grant existiert, geht es um die ungewöhnliche Fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In dem Roman, von dem auch eine Verfilmung mit Hugh Grant existiert, geht es um die ungewöhnliche Freundschaft des Jungen Marcus mit dem Lebemann Will Freeman. Marcus, der aufgrund des Erziehungsstils seiner suizidgefährdeten Hippie-Mutter in der Schule gemobbt wird, lernt durch die Begegnung mit dem infantilen Will nach und nach, sich wie ein richtiger Jugendlicher zu benehmen.</p>
<p>Der Roman enthält keine größeren Schwierigkeiten und kann daher auch schon in einer leistungsstarken 10. Klasse im Englischunterricht gelesen werden.</p>
<p><strong>Einige interessante Unterrichtsideen im www:</strong></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/projekte/hornby/hornbystart.htm" target="_blank">Hypertextprojekt einer 11. Klasse des Ulricianums Aurich</a></p>
<p><a href="http://www.lehrer-online.de/about-a-boy.php" target="_blank">Web-Projekt von Martina Kowallick</a></p>
<p><strong>Und hier meine eigene:</strong></p>
<p>Die im Roman enthaltenen Themen (Familie, Lebenseinstellung, Pubertät usw.) sollen von den Schülern kreativ präsentiert werden, z.B. als Radiosendung oder Talkshow, in der die betreffenden Figuren aus dem Roman sowie weitere Experten auftreten. Eine genauere Beschreibung der Einheit mit Aufgabenstellungen und Bewertungsrastern findet sich <a href="http://deutschundenglisch.wordpress.com/files/2009/06/about_a_boy.doc">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das deutsche Schulsystem und dessen Defizite]]></title>
<link>http://bleedingpaper.com/2009/04/26/das-deutsche-schulsystem/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 11:17:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>kingair6</dc:creator>
<guid>http://bleedingpaper.com/2009/04/26/das-deutsche-schulsystem/</guid>
<description><![CDATA[Das deutsche Schulsystem ist eines, welches dem beinahe neurotischen Zwang der Deutschen alles mögli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das deutsche Schulsystem ist eines, welches dem beinahe neurotischen Zwang der Deutschen alles möglichst sozial und gerecht zu gestalten nach kommt. Jeder soll möglichst einen guten Abschluss bekommen können, und die Qualität der Ausbildung sollte durch die sozialen Schichten nicht abnehmen. Erst recht darf es auf keinen Fall geschehen, dass Menschen geringeren Leistungsvermögens auf Grund dieser Tatsache diffamiert werden oder Einschränkungen erfahren. Diese Ideen richten sich natürlich im allgemeinen an den Menschenrechten aus, welche natürlich als positiv zu bewerten sind, allerdings sind die Auswirkungen dieser Ausrichtung zu betrachten.<br />
In der Grundschule wird man &#8220;selektiert&#8221; &#8211; clever wirkende Schüler erhalten die Möglichkeit, ihr Vermögen im Gymnasium unter beweis zu stellen und das Abitur zu erhalten, während weniger befähigte Kinder auf Real oder Hauptschulen ihr Dasein verbringen müssen, mit immer stärker sinkenden Chancen mit dem erzielten Abschluss eine Anstellung zu finden. Dies scheint logisch, um ein Einheit was Leistungsvermögen angeht in Lerngruppen herzustellen und so bessere Erfolge zu erzielen.<br />
Nach der 10. Klasse schreiten Gymnasialschüler fort in die Oberstufe wo sie eine &#8220;universitätsnähere&#8221; Weiterbildung erhalten sollen, um auf ein Studium vorbereitet zu werden. Dies wird durch eine weitreichende Freiheit im Bezug auf die Wahl der Fächer erreicht. Diese Freiheit ist jedoch so groß, dass es fast keine Restriktionen für den Zugang zu bestimmten Kursen gibt. Jeder darf ohne gesonderte Qualifikation einen Leistungskurs wählen, egal ob er sich im Vorhinein in diesem Fach als besonders fähig erwiesen hat.<br />
Hier liegt der Fehler für ein leistungsorientiertes Arbeiten in der Oberstufe. Der LK sollte möglichst ein Einstieg in die Methodik im Studium bieten und auch das Niveau annähern, und somit deutlich vom Grundkurs differenzieren. Hierzu ist es jedoch nötig, eine Lerngruppe zusammen zu bringen, welche das nötige Vorwissen (zum Beispiel in Biologie eine Grundkenntnis der Zellstruktur, Reproduktion, sowie der elementaren Stoffwechselprozesse) besitzen um im Kurs bestehen zu können. Das ist in Deutschland nicht so geregelt &#8211; jeder darf nach dem eigenen Gusto wählen, und somit sinkt das Leistungsniveau deutlich, da eventuell Schüler im Kurs sitzen, die diesen aus Mangel an Alternativen gewählt haben oder weil er als &#8220;einfach&#8221; angesehen wird.<br />
Was ist also zu tun, um zu verhindern, dass in einem LK Biologie noch immer nach dem Ablauf der Mitose gefragt wird? Selektion beschreibt das darwinistische Evolutionsprinzip, welches bekanntlich recht gute Resultate hervor bringt. In der Schule angewandt würde dies bedeuten: um einen Kurs als LK belegen zu dürfen muss mindestens eine 2- im Vorjahr erreicht worden sein. Punkt.<br />
Nach diesem Schema würde es natürlich Schüler geben, die nicht in der Lage sind, einen LK zu wählen. An dieser Stelle wäre die logische Konsequenz, dass das Erreichen des Abiturs nicht möglich ist und somit der Schüler seine Schullaufbahn nach der 11. Klasse beenden müsste.<br />
Die Sozialpolitiker und besorgten Seelen des Landes höre ich förmlich aufschreien, dass dies kein Weg ist, da er die minder fähigen Schüler deutlich benachteiligt und vom Erreichen des Abiturs abbringt. Dem ist zwar so, dennoch würde so die Qualität der deutschen Schulbildung in der Oberstufe deutlich verbessert und die Förderung von hoher Leistung würde effizienter umgesetzt, als es in einem Bundesland der Fall ist wo 50% eines Jahrgangs das Abitur erhalten sollen &#8211; eine beinahe lachhaft ironische Vorstellung. Was hier vorgenommen wird ist eine Inflation der Qualifikation. Jeder kann studieren, und demnächst gibt es dann Doktoren des Ausdruckstanzes (man verzeihe mir diese satirische Anwandlung).<br />
In Amerika ist ein solches Vorgehen die Norm. Wer keine LKs wählen kann, belegt eben keine und erhält keinen so qualitativen Abschluss. Gleichzeitig sind die Leistungskurse auf hohem Niveau gehalten und ansprechend. Warum geht das in Deutschland nicht?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Triumph ... omfg!?]]></title>
<link>http://digimonkaiser.wordpress.com/2009/03/27/triumph-omfg/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:42:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Little Mr. Atreides</dc:creator>
<guid>http://digimonkaiser.wordpress.com/2009/03/27/triumph-omfg/</guid>
<description><![CDATA[Kaum einer hätte es erwartet. 13 Punkte mündlich in Mathe! Meine Bestleistung seit der Oberstufe! Ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kaum einer hätte es erwartet.</p>
<h2><span style="color:#99cc00;">13 Punkte</span></h2>
<p>mündlich in Mathe! Meine Bestleistung seit der Oberstufe!</p>
<p>Ich bin so erstaunt über meine eigenen Fähigkeiten&#8230;</p>
<p>Wie sagen alle doch immer: Yes, we can!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leicht gesagt: Einfach einfach!]]></title>
<link>http://digimonkaiser.wordpress.com/2009/03/23/leicht-gesagt-einfach-einfach/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:14:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Little Mr. Atreides</dc:creator>
<guid>http://digimonkaiser.wordpress.com/2009/03/23/leicht-gesagt-einfach-einfach/</guid>
<description><![CDATA[Heute morgen schrieb ich meine Biologie Klausur in den ersten beiden Stunden. Vorbereitet war ich gu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute morgen schrieb ich meine Biologie Klausur in den ersten beiden Stunden. Vorbereitet war ich gut. Um 8 Uhr bekamen wir dann die Aufgaben.</p>
<p><strong><span style="color:#008000;">Thema: Ökosystem</span></strong></p>
<p><span style="color:#000000;">Es war leicht. Zu leicht. Eigentlich hätte ich kaum für die Klausur lernen müssen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Es macht mir Angst.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Nochnie war die Klausur so leicht. Ich weiß nicht, was das bedeuten soll.  Vielleicht war sie doch nicht so leicht, aber jeder fand sie zu einfach. Ich bin geschockt. Und gespannt. Wieviele Punkte werden es sein? Abwarten!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">P.S.: Kapitel 5 zur Fanficti0n hinzugefügt.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spicker im Abitur und der Sicherheitswahn, Teil 2]]></title>
<link>http://tanine.wordpress.com/2009/03/19/spicker-im-abitur-und-der-sicherheitswahn-teil-2/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:50:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>tanine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bereits am 12. Januar berichtete ich über sehr strikte Sicherheitsbestimmungen im Abitur, die jedoch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abitur" target="_blank"><img src="http://home.vr-web.de/jiju.bormann/tanine/blog/190309_sicherheitswahn.png" width="260" height="203" align="right" border="0"></a>Bereits am 12. Januar berichtete ich über sehr strikte <a href="http://tanine.wordpress.com/2009/01/12/spicker-im-abitur-und-der-sicherheitswahn/" target="_blank">Sicherheitsbestimmungen im Abitur</a>, die jedoch tatsächliches Spicken trotzdem nicht unmöglich machten. Betrachtet man nun die Sicherheitsbestimmungen im mündlichen Abitur und vergleicht diese mit dem schriftlichen, so kann man lediglich schmunzeln. Während es im schriftlichen noch möglich und erlaubt war (zumindest nicht großartig auf Gegenteiliges geachtet wurde), das eigene Mäppchen auf den Tisch zu legen, gar Brotdose und eine Flasche Trinken auf oder nah am Tisch stehen zu haben und die eigene Jacke locker auf dem Stuhl, auf dem man saß, hing, sind die Sicherheitsbestimmungen im mündlichen Abitur um einiges strikter. <!--more-->Es existiert ein Aufenthaltsraum für die Schüler (wobei diese sich trotzdem noch frei in der Schule bewegen können und dürften). Exakt zwanzig Minuten vor Beginn der mündlichen Prüfung werden die Schüler von einem Lehrer in den Vorbereitungsraum begleitet, dort werden den Schülern ihre Aufgaben und Texte, fachabhängig auch mit Nachschlagewerk, ausgehändigt. <br />Wie bereits gewohnt, wird Papier von der Schule gestellt. Selbstverständlich mit dem Stempel der Schule als von der Schule ausgegebenes Papier markiert. Zusätzlich erhalten die Schüler für die Dauer ihres Aufenthaltes im Vorbereitungsraum Stifte, in meiner Schule vollkommen normale Bleistifte, ausgehändigt. Es befinden sich damit vier Schüler verschiedener Kurse und höchstwahrscheinlich auch verschiedener Prüfungsfächer unter Beobachtung von mindestens zwei Lehrern in Vorbereitungsraum. Exakt zu Beginn der Prüfung (oder 15 Sekunden vorher, damit man exakt zum Beginn im Prüfungsraum ist?) werden die Schüler dann zu ihrem Prüfungsraum geleitet. Jeder Schüler wird von einem Lehrer geleitet. Der Prüfungsraum, dessen Tische ähnlich einem Gericht angeordnet sind, sprich der Sitz des Schülers befindet sich an einem Tisch in der Mitte/am unteren Ende des Raumes, dem Schüler gegenüber befindet sich eine kurze Reihe von Tischen, an denen die drei Hauptverantwortlichen für die Prüfung sitzen, beinhaltet ebenfalls seitlich dieser Reihe weitere Tische für interessierte Lehrer sowie anwesende Fachlehrer. <br />Anwesend können also zwischen minimal vier bis fünf Personen sein, maximal jedoch auch so viele Personen, bis der Raum voll ist. Auch wenn der Schüler für das mündliche Abitur keine Gäste erlaubte, können beliebig viele interessierte Lehrer des schuleigenen Kollegiums anwesend sein. Unter Gästen sind lediglich Schulelternsprecher, Schülervertrer sowie Schulsprecher zu verstehen.<br />Im Vergleich zum schriftlichen Abitur ist also ein deutlicher Qualitätsanstieg in Bezug auf Sicherheit sowie Vorbeugung von Betrugsversuchen zu erkennen. Ein Schummeln im üblichen Sinne, d.h. Spicken, Abgucken und Bunkern von Spickzettel außerhalb des Prüfungsraumes, ist mit diesen Mitteln also durchaus nicht möglich.<br />Warum ist die Qualität zwischen mündlichem und schriftlichen Abitur so verschieden? Warum wird beim Mündlichen etwas durchgesetzt, was beim Schriftlichen so vernachlässigt wird?</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Tag der offenen Tür ist Pflicht]]></title>
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<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:36:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>tanine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 03.02.2009 hat die Uni Mainz ihren Tag der offenen Tür, der sich speziell an Oberstufenschüler ri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.uni-mainz.de/presse/27441.php" target="_blank"><img src="http://home.vr-web.de/jiju.bormann/tanine/blog/280109_offenetuer.png" width="260" height="203" align="right" border="0"></a>Am 03.02.2009 hat die Uni Mainz ihren Tag der offenen Tür, der sich speziell an Oberstufenschüler richtet. Es handelt sich dabei ohne Frage um eine interessante Veranstaltung, es werden interessante Seminare stattfinden wie auch die gesamte Uni sich für den einen Tag voll auf die Oberstufenschüler und Besucher einstellt und es ist keineswegs verwerflich, dass meine Schule eine Fahrt zu diesem Tag der offenen Tür für die Oberstufe anbietet. Dass diese Fahrt nun jedoch verpflichtend ist, man mit dem Bus fahren muss, für eben jenen 11 Euro zu zahlen hat, in keinen Ersatzunterricht in tieferen Stufen gehen darf und selbst bereits an anderen Universitäten eingeschriebene Schüler mitfahren müssen, finde ich jedoch durchaus etwas kritisch.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Nachhilfe 2.0 - Prima Mathe lernen]]></title>
<link>http://tanine.wordpress.com/2009/01/20/nachhilfe-20-prima-mathe-lernen/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:01:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>tanine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während meiner Vorbereitung für die Abiturklausur im Fach Mathematik bin ich beim Suchen über eine n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.oberprima.com/" target="_blank"><img src="http://home.vr-web.de/jiju.bormann/tanine/blog/200109_nachhilfe.png" width="260" height="203" align="right" border="0"></a>Während meiner Vorbereitung für die Abiturklausur im Fach Mathematik bin ich beim Suchen über eine nicht unbekannte Suchmaschine (=<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Googeln#Das_Verb_.E2.80.9Egoogeln.E2.80.9C" target="_blank">googlen</a>) auf eine Seite gestoßen, die Videos zur Erklärung mathematischer Sachverhalte, insbesondere von Rechnungen online zur freien Verfügung stellt. Auf <a href="http://www.oberprima.com/" target="_blank">Oberprima.com</a> habe ich tatsächlich so einfache Hilfsvideos gefunden, die mir einige Rechnungen nochmals schnell veranschaulichten und erklärten. Diese Seite kann ich daher jedem nur wärmstens empfehlen, der sich Erläuterungen für die Schulmathematik der 7. bis 13. Klasse ansehen möchte. <br />Die Seite wird von Olaf Hinrichsen betrieben, einem durchaus erfolgreichen Nachhilfelehrer, der so Nachhilfe online kostenlos zur Verfügung stellt. Durch dieses Projekt ist es möglich, jederzeit kostenlos Mathenachhilfe zu bekommen, ebenso wie das Selbstlernen gefördert wird (das Hinsetzen, Mathebuch aufschlagen und Anfangen muss man nach wie vor jedoch selbst machen).</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[A Rose for Emily]]></title>
<link>http://jochenlueders.wordpress.com/2009/01/19/a-rose-for-emily/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 17:13:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrs. h.</dc:creator>
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<description><![CDATA[ist eine Kurzgeschichte von William Faulkner, in der anläßlich der Beerdigung einer alten Dame eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">ist eine Kurzgeschichte von William Faulkner, in der anläßlich der Beerdigung einer alten Dame eine ganze Kleinstadt ihr Leben Revue passieren lässt. Um dann eine grausige Überraschung zu erleben&#8230;<!--more-->Jahrzehntelang konnte man über Miss Emily Grierson, die zuletzt ihr Haus überhaupt nicht mehr verlassen hatte, nur Vermutungen anstellen &#8211; das hat die Bewohner von Jefferson, Mississippi, jedoch nicht davon abgehalten, sich nach Kräften über sie das Maul zu zerreißen. Die Griersons, so die gängige Meinung, hielten sich seit jeher ja schon für etwas Besseres; der aristokratische Antebellum-Lebensstil, in dem sie aufgewachsen war, hat sich auch schon längst überholt, und jüngere Generationen sind der Ansicht, dass auch verarmte alte Jungfern Steuern bezahlen sollen&#8230; Und überhaupt, was war damals gleich noch mit diesem Yankee Homer Barron, der sie immer in seiner Kutsche herumgefahren hat?</p>
<p style="text-align:left;">Faulkner beschwört in dieser Geschichte meisterhaft die klaustrophobische Atmosphäre - a neighbourhood of voluntary spies - einer Kleinstadt  im Umbruch. Allein die Erzählsituation ist erstaunlich &#8211; der Erzähler tritt immer mit dem Pronomen &#8220;we&#8221; auf, ist also eigentlich ein 1.Person Plural-Erzähler. Da die Stadt ja weiß, was sie weiß, wird die Geschichte in scheinbar zusammenhanglosen Zeitsprüngen erzählt, die beim ersten Lesen außerordentlich verwirren, sich aber bei näherem Hinsehen als raffinierter Plot erweisen. Da werden Fährten gelegt, silberne Bürsten und Arsen gekauft, und einmal riecht es so komisch, dass der Stadtrat einschreiten muss. </p>
<p style="text-align:left;">Wir haben die eher kurze und schön schaurige Kurzgeschichte in einem LK, 13. Klasse gelesen; sprachlich ist <em>A Rose for Emily</em> recht anspruchsvoll, so dass man vorentlasten sollte. Ich habe einen kleinen Arbeitszirkel zu der Geschichte entworfen, der ein paar einfache literaturwissenschaftliche Techniken mit Gesprächsangeboten, Vokabelarbeit und Hintergrundinformation zum amerikanischen Süden bietet (auf Anfrage erhältlich). </p>
<p style="text-align:left;">Als außerordentlich fruchtbar (und ganz, ganz mündlich!) erwies sich der Ansatz, die Geschichte als Ergebnis des stadtweiten Klatsches zu interpretieren und die Schüler die einzelnen sozialen Gruppen Jeffersons identifizieren zu lassen. Anhand einer Zeitleiste der Geschichte, die Chronik und Plot verbindet (ebenfalls auf Anfrage erhältlich), haben die Gruppen überlegt, wozu sie jeweils etwas zu sagen hätten, um sich dann Notizen zu machen und, auf einer imaginären Porch sitzend, improvisierend über Miss Emily herzuziehen. Dabei kamen wunderbare Momente heraus &#8211; die kleinen Jungs, die Homer Barron bewundern und Miss Emily für eine Hexe halten, die älteren und jüngeren Damen der Stadt, die verschiedene Moralansichten haben und diese auch deutlich kundtun, die Stadträte, denen es unangenehm ist, dass sie vor Miss Emily die Waffen strecken mussten, und schließlich die schwarze Bevölkerung Jeffersons, die in der Kurzgeschichte natürlich nicht zu Wort kommt, aber im Klassenzimmer endlich mal alles aufklären darf.</p>
<p style="text-align:left;">Aufgrund der regen Beteiligung an der Improvisation und am sonstigen Unterrichtsgespräch habe ich den Eindruck gewonnen, dass den Schülern die Geschichte gut gefallen hat; auf Nachfrage stellte sich dann heraus, dass sie einigen eigentlich zu grausig war, andere die verwirrende Struktur trotz unserer gemeinsamen Aufdröselung ärgerlich fanden; eine Schülerin sagte, dass ihr das Erzählerkollektiv persönlich so unangenehm war in seiner Klatschsucht, dass sie sich von der Geschichte abgestoßen fühlte. Dafür haben sie aber alle sehr engagiert mitgemacht.</p>
<p style="text-align:left;">Ich persönlich werde in Zukunft sicher mehr Faulkner lesen.</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.wwnorton.com/college/english/litweb05/workshops/fiction/faulkner1.asp">A Rose for Emily</a>, online</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://neverenoughhomework.wordpress.com">Sabine Hagenauer</a></p>
<p style="text-align:left;">vorname.nachname@gmail.com</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Spicker im Abitur und der Sicherheitswahn]]></title>
<link>http://tanine.wordpress.com/2009/01/12/spicker-im-abitur-und-der-sicherheitswahn/</link>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 19:42:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>tanine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute wurden deutschlandweit (oh, Mist, Traumvision), rheinlandpfalzweit Abiturarbeiten geschrieben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spickzettel" target="_blank"><img src="http://home.vr-web.de/jiju.bormann/tanine/blog/120109_spicker.png" width="260" height="203" align="right" border="0"></a>Heute wurden deutschlandweit (oh, Mist, Traumvision), rheinlandpfalzweit Abiturarbeiten geschrieben. Über das für und wider der 2,5 Jahre dauernden Oberstufe in Rheinland-Pfalz lässt sich sicher streiten (oh ja, das ist ein Streitthema!), doch darüber möchte ich garnicht bloggen. Was mir heute Grund zum Kopfzerbrechen bereitet hat, ist das Spicken, gerade im Abitur sowie die vorhandenen Sicherheitsbestimmungen.<!--more--><br /><i>Vor Beginn der schriftlichen Prüfung werden die Prüflinge auf die Bestimmungen über Täuschungshandlungen (§§ 28 und 29 Abs. 1) hingewiesen. Das Abitur selbst findet unter Aufsicht von mindestens zwei Lehrkräften statt. Über den Verlauf der schriftlichen Prüfung ist von einem der Aufsichtführenden eine Niederschrift zu fertigen und zu unterzeichnen. In diese Werden Beginn und Ende der Prüfung eingetragen, Namen der Aufsichtsführenden sowie ihre Aufsichtszeiten, die Sitzordnung der Prüflinge, die Zeiträume, in denen Prüflinge den Raum verlassen haben, der Zeitpunkt über die Abgabe der Arbeiten. Die Bearbeitungszeit für die Fächer ist auf genau vier Stunden festlegt (Ausnahmen bilden Deutsch, Kunst und Musik mit fünf Zeitstunden). Für die Arbeiten bekommen die Schüler von der Schule Papier (liniert, kariert oder ohne Bedruck) ausgehändigt, eigenes darf nicht verwendet werden. Ebenso sind alle Blätter wieder abzugeben, auch Vorschreibzettel. Das Abitur kann bis drei Jahre nach Ausfertigung des Abiturzeugnisses wegen Betrugs aberkannt werden.</i><br />Das klingt jetzt alles sehr hochtrabend und es ist als Schüler durchaus beeindruckend, wenn man extra Papier ausgeteilt bekommt und vor <b>und</b> hinter einem sich Lehrer befinden. Doch nebst all diesen Verordnungen (in denen an irgendeiner schönen Stelle auch festgelegt ist, wieviele Zentimeter die Tische auseinander stehen zu haben) verhindert dieses doch Betrugsversuche in keinster Weise. Im Raum wurde auf&#8217;s genaueste auf die Regeln, Ordnungen und Bestimmungen geachtet, doch konnten sich Schüler zum Aufsuchen der Toilette alleine zur Toilette begeben (und niemand kann behaupten, es gäbe keine Abiturienten, die diesen Augenblick des Unbeobachtetseins nicht ausnutzen, um kurz einen Blick auf den Lernzettel zu werfen).<br />Ich sehe also wiedereinmal ein riesiges Bollwerk an Regeln und Werken über einen Sachverhalt. Sehe auch das Problem, das man damit versuchte, aus der Welt zu schaffen. Und sehe wiederum die tausend Sicherheitslücken, die nicht gestopft werden können oder sollen. Doch wozu überhaupt dann bereits am Anfang diesen Aufwand? <br />Damit wird das Problem lediglich verschoben in einen Bereich, den die Zuständigen dann nicht mehr einsehen können.</p>
</div>]]></content:encoded>
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