<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>obst &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/obst/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "obst"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:39:04 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[We have a winner!]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/30/we-have-a-winner/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/30/we-have-a-winner/</guid>
<description><![CDATA[Und euer Wochenende so?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Und euer Wochenende so?]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstgemachte Waffeln]]></title>
<link>http://meinmyblog.wordpress.com/2009/11/29/selbstgemachte-waffeln/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:12:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>elschummi</dc:creator>
<guid>http://meinmyblog.wordpress.com/2009/11/29/selbstgemachte-waffeln/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 1 Paket gute Butter 4 mittelgroße Eier 90 g Zucker 375 g. Mehl 1 Löffelspitze Backpulver Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zutaten: 1 Paket gute Butter 4 mittelgroße Eier 90 g Zucker 375 g. Mehl 1 Löffelspitze Backpulver Ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drachenfrucht - Pitahaya]]></title>
<link>http://verkocht.wordpress.com/2009/11/28/drachenfrucht-pitahaya/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:46:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette</dc:creator>
<guid>http://verkocht.wordpress.com/2009/11/28/drachenfrucht-pitahaya/</guid>
<description><![CDATA[Die Pitahaya oder auch Drachenfrucht (Hylocereus undatus) ist eine südamerikanische Kaktusfrucht, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Pitahaya oder auch Drachenfrucht <strong><em></em></strong><strong><em><strong></strong></em></strong>(<em>Hylocereus undatus</em>) ist eine südamerikanische Kaktusfrucht, die vorwiegend in Vietnam, Nicaragua und Israel angebaut wird. Unsere kam (woher sonst?) aus Vietnam.</p>
<p><a href="http://verkocht.wordpress.com/files/2009/11/pitahaya1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-70" title="Pitahaya1" src="http://verkocht.wordpress.com/files/2009/11/pitahaya1.jpg" alt="" width="468" height="335" /></a></p>
<p>Wenn man die Frucht vor sich liegen hat, fällt einem sofort die Farbe auf. Leuchtend rosa mit grünen Blättchen wirkt sie sehr knallig!</p>
<p><a href="http://verkocht.wordpress.com/files/2009/11/pitahaya2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-71" title="Pitahaya2" src="http://verkocht.wordpress.com/files/2009/11/pitahaya2.jpg" alt="" width="468" height="312" /></a><br />
Doch wenn man sie aufschneidet wird man überrascht. Weißes Fruchtfleisch mit kleinen schwarzen Samen kommen zum Vorschein! Die Konsistenz des Fruchtfleisch erinnert an die einer Kiwi, der Geschmack ist jedoch sehr mild, erfrischend und etwas süßlich. Man kann es nicht wirklich mit anderen Früchten vergleichen. Es gibt die Früchte auch in gelb, die auch aromatischer sein sollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzensangelegenheiten &amp; verbotene Früchte]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/11/25/herzensangelegenheiten-verbotene-fruchte/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:48:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
<guid>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/11/25/herzensangelegenheiten-verbotene-fruchte/</guid>
<description><![CDATA[Diese Artikel stammen alle von aerztezeitung.de, beginnend mit der nicht-medikamentösen Blutdrucksen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Diese Artikel stammen alle von <a href="http://www.aerztezeitung.de/">aerztezeitung.de</a>, beginnend mit der nicht-medikamentösen Blutdrucksenkung und den angemessenen Fettanteil der Ernährung bei kardiovaskulären Erkrankungen. Zum Schluss gibt es einen sehr schönen Beitrag zum Thema Schulobst von Rebecca Beerheide. <em>juk</em></p>
<h2 style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</h2>
<h2 style="text-align:center;">Pro Kilo Gewichtsreduktion sinkt Blutdruck um 1,5 mmHg</h2>
<p style="text-align:center;"><strong>Nicht-medikamentöse Therapie: Blutdruck-Senkung bis zu 30 mmHg möglich</strong></p>
<p style="text-align:justify;">LÜBECK (ugr). <span style="text-decoration:underline;">Leichtes Ausdauertraining, moderate Gewichtsreduktion, weniger Alkohol und kein zusätzliches Salz</span> &#8211; so sieht die <span style="text-decoration:underline;">Bluthochdrucktherapie</span> aus, von der alle Patienten profitieren. &#8220;Wir empfehlen jedem Patienten eine Änderung seines Lebensstils; ganz gleich, wie stark die Hypertonie ausgeprägt ist&#8221;, sagte Professor Peter Dominiak von der Universitätsklinik Lübeck.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Die Bedeutung der nicht-medikamentösen Therapie kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden; in den aktuellen Leitlinien sind alle vier Maßnahmen mit dem Evidenzgrad A versehen&#8221;, so der Präsident der Hochdruckliga-Tagung in Lübeck.</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-209928.html" target="_blank">Übergewicht</a> ist bekanntlich einer der wesentlichen Risikofaktoren für Bluthochdruck. <span style="text-decoration:underline;">Pro abgenommenem Kilogramm Körpergewicht wird der Blutdruck um 1,5 mmHg gesenkt.</span> &#8220;Um Patienten nicht gleich am Anfang der Behandlung zu demotivieren, sollte das Therapieziel 1 kg Gewichtsreduktion im Monat lauten&#8221;, so Dominiak. Außer der Blutdrucksenkung reduziert sich auf diese Weise auch das Risiko für eine Insulinresistenz und <a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2009&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-194365.html" target="_blank">Diabetes mellitus</a>, für erhöhte Blutfettwerte und eine Linksherzhypertrophie.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Verstärkt wird dieser Effekt durch regelmäßige körperliche Aktivität</span>: Täglich 20 Minuten Radfahren, Spazierengehen oder Schwimmen senke den Blutdruck um 5 mmHg, so Dominiak. Eine Reduktion des Alkoholkonsums auf 20 (Frauen) bis 30 (Männer) Gramm täglich &#8211; das entspricht etwa einem Viertelliter Wein &#8211; lässt den Blutdruck um weitere 5 mmHg purzeln. Und noch einmal 5 mmHg kommen dazu, wenn beim Essen konsequent auf zusätzliches Salzen verzichtet wird. Dominiak: &#8220;Ich bin selbst Hypertoniker: Nach einer Woche bis zwei Wochen hat man nicht mehr das Gefühl, dass Salz fehlt.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Alle Maßnahmen zusammen könnten innerhalb eines Jahr zu einer Blutdrucksenkung von 30 mmHg führen &#8211; &#8220;das schafft kein Medikament&#8221;</span>, so der Kongresspräsident. Bei Hypertonikern, die nur eine leichte Blutdruckerhöhung haben und motiviert sind, könne man zunächst versuchen, nur mit nicht-medikamentösen Maßnahmen den Blutdruck zu senken. Leider seien jedoch nur die wenigsten Patienten dazu zu bewegen, ihren Lebensstil entsprechend umzustellen, beklagte Dominiak.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<h2 style="text-align:center;">&#8220;Fettarm&#8221; ist nicht unbedingt die beste Empfehlung</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong>ORLANDO</strong> (ob). Eine Ernährung mit <span style="text-decoration:underline;">moderat reduziertem Fettanteil</span> wirkt sich auf das kardiovaskuläre Risikoprofil günstiger aus als fettarme Kost. Zu diesem Ergebnis kommen Untersucher aus Seattle in einer Studie bei 64 Probanden mit Metabolischem Syndrom.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie erhielten vier Wochen lang eine Kost mit moderatem Fettanteil (40 Prozent Fett, 45 Prozent Kohlenhydrate, 15 Prozent Eiweiß) oder ernährten sich fettarm (20 Prozent Fett, 65 Prozent Kohlenhydrate, 15 Prozent Eiweiß). In der Wirkung auf das atherogene Lipidprofil schnitt die fettarme Kost schlechter ab: Im Vergleich zur Ernährung mit höherem Fettanteil wurden die Triglyzeride weniger stark reduziert, die LDL-Reduktion fiel deutlich geringer aus und das HDL-Cholesterin nahm stärker ab.</p>
<h2 style="text-align:center;">Obst für 36 Euro pro Kind ist vielen Bundesländern zu teuer</h2>
<p style="text-align:justify;">Täglich Obst in die Schulen: Für ein EU-Programm müsste jedes Bundesland zwei Millionen Euro zahlen &#8211; doch einige Länder sehen sich nicht in der Lage, die Summe aufzubringen. Pädiater und Wissenschaftler kritisieren das heftig.</p>
<p style="text-align:justify;">Von Rebecca Beerheide</p>
<p style="text-align:justify;">200 bis 230 Gramm Obst und Gemüse täglich &#8211; das sehen die Verzehrempfehlungen des Forschungsinstitutes für Kinderernährung in Dortmund vor. Dass dies nicht der Realität der Ernährung der Fünf- bis Zehnjährigen in Deutschland entspricht, können Pädiater täglich in ihrer Praxis sehen. <span style="text-decoration:underline;">Die Benachteiligung von Kindern gerade aus sozial schwachen Familien beim Verzehr von Obst soll ein Schulobst-Programm der EU lindern.</span> Das Europäische Parlament und auch die EU-Agrarminister beschlossen das Projekt, das vorsieht, j<span style="text-decoration:underline;">ährlich 90 Millionen Euro für frisches Obst in den Grundschulen bereitzustellen.</span> Aus dem Topf bekommt Deutschland rund 20 Millionen Euro &#8211; wenn sich die für Bildung zuständigen Bundesländer mit dem gleichen Betrag beteiligen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch danach sieht es im Moment nicht aus. Zwar hat der Bundesrat nach langem Streit im September dieses Jahres beschlossen, an dem Programm grundsätzlich teilzunehmen &#8211; <span style="text-decoration:underline;">doch einige Länder haben ihre Teilnahme inzwischen wieder abgesagt. Grund: Den Landeshaushalten fehle das Geld</span>. Nach Berechnungen der TU Dortmund kann man mit etwa 36 Euro pro Kind und Schuljahr dafür sorgen, dass es täglich Obst in der Grundschule gibt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Deutliche Absagen gibt es aus Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Hessen.</span> </strong>Im hessischen Landtag gab es vergangene Woche zu dem Thema eine kontroverse Debatte. Eigentlich hatte sich die schwarz-gelbe Landesregierung dafür ausgesprochen, die CDU-Fraktion im Landtag blockiert aber die Ausgaben von 1,2 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Nach aktuellem Stand sind in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen die Planungen für den Start des EU-Programms spätestens zum Schuljahresbeginn im September 2010 auf einem guten Weg. Auch Rheinland-Pfalz, das Saarland, Hamburg und Sachsen-Anhalt prüfen, ob sie in das Förderprogramm einsteigen. </span>In Brandenburg gibt es noch kein Votum, ebenso wie in Thüringen, auch Schleswig-Holstein prüft die Teilnahme. <span style="text-decoration:underline;">Bremen setzt ein eigenes Programm auf. In Bayern und Baden-Württemberg sollen Sponsoren das Obst mitfinanzieren.</span> Das Land Berlin teilte zur Absage an das Programm mit, dass es bereits die Schulverpflegung mitfinanziere. In Nordrhein-Westfalen stehe die Finanzierung bereits. Gut vier Millionen Euro stehen von Land und EU zur Verfügung.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Hier wird wieder bei den Schwächsten der Schwachen gespart&#8221;, sagt Dr. Ulrich Fegerle, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte im Gespräch mit der &#8220;Ärzte Zeitung&#8221;. Dass einige Länder das EU-Programm nun nicht umsetzen wollen, weil Geld in den Landeshaushalten dafür fehle, nennt er &#8220;schäbig&#8221;. Es sei doch eine kleine Geste besonders an die Kinder, die eine schlechte Ernährung von zu Hause erhalten. &#8220;Je älter die Kinder werden, desto weniger gelingt es ihnen, den Teufelskreis aus falscher Ernährung, mangelnder Bewegung und <a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-209928.html" target="_blank">Übergewicht</a> zu durchbrechen&#8221;, so Fegeler. <span style="text-decoration:underline;">Zwar sei das Programm nur ein &#8220;Tröpfchen auf den heißen Stein&#8221;, aber immerhin ein Anfang.</span></p>
<p style="text-align:justify;">So ein Tropfen ist zum Beispiel das<span style="text-decoration:underline;"> Pilotprojekt &#8220;Besser essen. Mehr bewegen&#8221; in Dortmund</span>. Hier wird für etwa 28 Euro pro Schuljahr und Kind<span style="text-decoration:underline;"> jeden Tag zum gemeinsamen Frühstück Obst zubereitet &#8211; und zwar von den Kindern selbst</span>. Sie schneiden die Äpfel und Möhren in mundgerechte Stücke. &#8220;Kinder essen Obst eher, wenn es bereits klein geschnitten ist&#8221;, sagt Professor Günter Eissing, Ernährungswissenschaftler an der TU Dortmund und Leiter des Projektes im Gespräch mit der &#8220;Ärzte Zeitung&#8221;. Rund 100 Gramm Obst stehen im Durchschnitt täglich bereit. Die teilnehmenden Grundschulen liegen meist in Stadtteilen, in denen sozial Schwache wohnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Seine Studie belegt auch, dass das gemeinsame Obstschneiden zur Gemeinschaftsbildung beiträgt. Auch steigere sich das Selbstwertgefühl der Schüler deutlich: <span style="text-decoration:underline;">&#8220;Viele wissen in der vierten Klasse bereits, dass sie die Schwächsten sind. Wenn sie merken, dass sie durch den Obstdienst etwas zur Klassengemeinschaft beitragen können, steigt das Selbstbewusstsein deutlich an&#8221;, so Eissing.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich sei das Schulobst-Programm zunächst nur ein kleiner Schritt. &#8220;Wenn die Kinder das Verhalten, Obst zu essen, habitualisieren, dann kann mit der Zeit eine Änderung der Verhältnisse eintreten&#8221;, sagt Eissing.</p>
<p>alle Artikel von <a href="http://www.aerztezeitung.de">aerztezeitung.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ihr die Wahl - ich das Rezept?]]></title>
<link>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/25/ihr-die-wahl-ich-das-rezept/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:28:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/25/ihr-die-wahl-ich-das-rezept/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; In ein paar Tagen beginnt Advent und mit dem 1. Advent auch eine Aktion hier  im Blog. Eure I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://smoothbreeze7s.wordpress.com/files/2009/11/img_0888_1fc.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-630" title="IMG_0888_1fc" src="http://smoothbreeze7s.wordpress.com/files/2009/11/img_0888_1fc.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>In ein paar Tagen beginnt Advent und mit dem 1. Advent auch eine Aktion hier  im Blog.</p>
<p>Eure Ideen und Wünsche würden mich vorab interessieren:</p>
<p>Nehmen wir an,<br />
1. Ihr hättet einen Wunsch frei für ein Rezept,<br />
2. das nur für Euch ganz speziell entwickelt  wird<br />
3. und für das Ihr 1 oder 2 Aromen oder Zutaten benennen könntet<br />
4. und wählen könntet zwischen<br />
a) Vorspeise<br />
b) Kuchen/Gebäck<br />
c) oder Dessert</p>
<p>Anhand der Auswahl wird das Rezept von mir entwickelt, zubereitet, fotografiert und Rezept so zusammengefasst, dass Ihr es problemlos nachmachen könnt?</p>
<p>Beispiel:<br />
Benannt wird Wunsch &#8220;Dessert + Zutat Zimt +Kardamom&#8221;.<br />
Oder Wunsch &#8220;Vorspeise + Kürbis + Fisch&#8221;<br />
Dann wird daraus und weiteren geeigneten Zutaten meiner Wahl ein Rezept daraus entwickelt.</p>
<p>Bitte um rege Beteiligung !!!!<br />
Eure Wahl?<br />
Es dürfen ruhig mehrere Beispiele pro Person genannt werden.<br />
Gern auch Wunschbeispiele, die Ihr für jemand anderen zubereiten würdet, als Überraschung oder Geschenk.</p>
<p>Bei Allergien oder Abenidung von einzelnen Lebenmitteln oder Zutaten bitte dazu schreiben, was keinesfalls drin sein darf.<br />
Das Rezept soll ja schmecken und auch vertragen werden.</p>
<p>Ich bin gespannt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ricotta-Mango Muffins]]></title>
<link>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/11/24/ricotta-mango-muffins/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:10:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellaskitchen</dc:creator>
<guid>http://bellaskitchen.wordpress.com/2009/11/24/ricotta-mango-muffins/</guid>
<description><![CDATA[Ich werde direkt ein wenig nostalgisch, wenn ich mir das obige Bild so ansehe. Vom heutigen Rezept w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3630/3616635232_33ef357864.jpg"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3630/3616635232_33ef357864.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Ich werde direkt ein wenig nostalgisch, wenn ich mir das obige Bild so ansehe. Vom heutigen Rezept wollte ich euch nämlich schon seit Monaten erzählen, aber die Umstände (Gedächnis wie ein Nudelsieb) haben mir leider immer einen Strich durch die Rechnung gemacht.</p>
<p>Um genau zu sein habe ich diese Muffins &#8211; gemeinsam mit der Sisterella &#8211; bereits im Mai &#8211; war es Muttertag? &#8211; gemacht, aber das dazugehörige Rezept stammt aus einem <a href="http://www.amazon.de/Lieblings-Muffins-Neue-Rezepte-verf%C3%BChrerisch-vielf%C3%A4ltig/dp/3774264961/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1258987998&#38;sr=8-1" target="_blank">Kochbuch</a>, das ich der Sisterella vermacht habe und die mentale Notiz, mir das Rezept daraus abzuschreiben, ist mir seitdem bei jedem meiner Besuche beim Überschreiten der Türschwelle meines Elternhauses entfallen, um mir auf der Heimfahrt wieder einzufallen.</p>
<p>Gestern habe ich es dann aber doch noch geschafft und nun kann ich euch endlich auch davon erzählen. Das Problem ist nur, dass ich mich kaum noch daran erinnern kann, wie sie eigentlich geschmeckt haben, ich weiß aber noch, dass wir sie geliebt haben. Vor allem, weil sie so fruchtig und leicht waren - perfekt, wenn man sich gerade nicht entscheiden kann, ob einem gerade mehr nach etwas Cremigem oder Kuchigem ist. Ich hätte die Muffins ja wirklich gerne noch einmal gebacken, bevor ich euch davon erzähle &#8211; nur um sicherzugehen, dass ich sie noch immer mag und das nicht nur eine kurfristige Geschmacksverwirrung meinerseits war. Aber leider wurde mir mittlerweile eine Laktoseunverträglichkeit attestiert und bevor ich keinen laktosefreien Ricotta finde, werde ich darauf wohl schweren Herzens verzichten müssen.</p>
<p>Deshalb bin ich fast ein wenig nervös, aber ich bin schon gespannt, auf euer Feedback.</p>
<p><strong>Ricotta-Mango Muffins</strong><br />
Rezept aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/Lieblings-Muffins-Neue-Rezepte-verf%C3%BChrerisch-vielf%C3%A4ltig/dp/3774264961/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1258987998&#38;sr=8-1" target="_blank">&#8220;Lieblings-Muffins&#8221; von Christa Kempe</a></p>
<p>2 Mangos (je 450g)<br />
500g Ricotta<br />
150g Zucker<br />
2TL Vanillepuddingpulver<br />
2 Eier<br />
Saft 1 Zitrone<br />
1 Prise Salz<br />
etwas Butter zum einfetten des Muffinblechs<br />
geriebene Mandeln</p>
<p>Muffinblech einfetten und mit geriebenen Mandeln bestreuen.</p>
<p>Backrohr auf 160°C vorheizen.</p>
<p>Mangos schälen und mit dem Messer gitterförmig einschneiden. Dann parallel zum Kern schneiden, sodass man kleine Würfel erhält.</p>
<p>In einer Schüssel Ricotta, Zucker, Zitronensaft und Salz cremig rühren.<br />
Dann die Mango vorsichtig dazurühren.</p>
<p>Teig in die Muffinformen füllen und bei 160°C ca. 20 Min. backen. Aus dem Backrohr nehmen und vor dem Servieren etwas abkühlen lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfannkuchenfetzen mit heißen Birnen]]></title>
<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/23/pfannkuchenfetzen-mit-heisen-birnen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:20:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
<guid>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/23/pfannkuchenfetzen-mit-heisen-birnen/</guid>
<description><![CDATA[Rezept]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/19027848@N00/4128164301/" title="Pfannkuchenfetzen mit heißen Birnen by multipel_bleiben, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2614/4128164301_84c4168f75.jpg" width="500" height="375" alt="Pfannkuchenfetzen mit heißen Birnen" /></a><br />
<a href="http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/23/pfannkuchenfetzen-mit-heisen-birnen/#comments">Rezept</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haute Cuisine]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/23/haute-cuisine/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/23/haute-cuisine/</guid>
<description><![CDATA[Heute auf dem Menü: das Feinschmeckertöpfchen &#8211; Apfel auf Körnerbett mit einem Majorantopping.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute auf dem Menü: das Feinschmeckertöpfchen &#8211; Apfel auf Körnerbett mit einem Majorantopping.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Six apples a day ]]></title>
<link>http://abnehmen2010.wordpress.com/2009/11/22/six-apples-a-day/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
<guid>http://abnehmen2010.wordpress.com/2009/11/22/six-apples-a-day/</guid>
<description><![CDATA[Ich liebe Äpfel. Nicht umsonst steht dieses geniale Obst jeden Tag auf meinen Frühstücksspeiseplan. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich liebe Äpfel. Nicht umsonst steht dieses geniale Obst jeden Tag auf meinen Frühstücksspeiseplan. Und ich bin damit nich talleine. Der Apfel ist das liebst Obst der Deutschen. Im Durchscnitt essen Sie un dich im Jahr 17 kg davon. In Zeiten, in denen ich auf meine Ernährung achte kann ich mir vorstellen, dass es deutlich mehr sind. Ein Apfel enthält 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Gramm Kalium und andere wichtige Mineralstoffe wie Phosphor oder Kalzium. Ein Apfel hat nur rund 60 Kilokalorien und besteht zu 85% aus Wasser.</p>
<p>Wenn Sie einen Apfel genießen dann bitte nicht Schälen. 7o% seiner Vitamine sind in der Schale versteckt oder direkt darunter. Wenn Sie also glauben, Sie tun Ihren Kindern etwas Gutes, wenn Sie Ihren Frühstücksapfel schälen, dann irren Sie. Lassen Sie die Schale so wie sie ist. Waschen Sie den Apfel gründlich und damit hat es sich.</p>
<p>Da ich gerade bei den Kindern war und das Thema Zähne putzen immer wieder ein Problem  ist: Der Apfel ersetzt zwar nicht die Zahnbürste, er reinigt aber doch die Zähne.</p>
<p>Warum eigentlich 6 Äpfel am Tag? Weil ich normalerweise 3 Mahlzeiten esse und zu jeder Mahlzeit, wenn er greifbar ist einen kleinen Apfel esse.</p>
<p>Äpfel haben so wenig Kalorien, dass ich sie früher immer als &#8220;Joker&#8221; benutzt habe. Will sagen, immer wenn ich das Bedürfnis hatte, etwas zu essen, habe ich zu einem Apfel gegriffen. Das Problem dabei ist nur, dass man damit nicht die Sucht, die jedem Übergewicht letztendlich zu Grunde liegt nicht in den Griff bekommt. Heute sind es Äpfel und wenn ich mein Gewicht erreicht habe ersetze ich einfach wieder die Äpfel durch Schokolade und alles bleibt beim alten. So soll es nicht sein.</p>
<p>Also: Die Äpfel zu den Mahlzeiten oder als Mahlzeit, nie dazwischen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immunsystem stärken statt Impfen]]></title>
<link>http://kedarvideo.wordpress.com/2009/11/21/immunsystem-starken-statt-impfen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:51:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kedar</dc:creator>
<guid>http://kedarvideo.wordpress.com/2009/11/21/immunsystem-starken-statt-impfen/</guid>
<description><![CDATA[Wer sich imer noch überlegt, ob er sich impfen lassen will oder nicht, soll doch mal die heutige Aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wer sich imer noch überlegt, ob er sich impfen lassen will oder nicht, soll doch mal die heutige Ausgabe der online-Zeitschrift <a href="http://www.seite3.ch/Schweinegrippe+Impfung+Ein+abgekartetes+Spiel+/415801/detail.html">&#8220;seite3.ch&#8221;</a> lesen. Vielleicht wird einem da Einiges klar. Viele Experten sind sich einig, dass die Nebenwirkungen der Impfung viel schlimmer sein können als die Folgen einer Grippe-Erkrankung. Was jedoch jeder machen sollte, ist sein Immunsystem stärken: mit regelmässigem Einnehmen von Vitaminen und Mineralien, dem Verzehr von viel frischem, möglichst unbehandeltem Obst und Gemüse und dem Verzicht auf verarbeitete und belastete Fertigprodukte. Dazu viel Wasser trinken, ätherische Öle versprühen, einnehmen und äusserlich anwenden (ich werde noch in diesem Blog über diese Öle orientieren), regelmässig die Hände waschen, viel an die frische Luft gehen und Sport betreiben und eine positive Grundhaltung haben (auf keinen Fall Aengste hegen).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blitzapfelkuchen]]></title>
<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/20/blitzapfelkuchen-2/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:32:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
<guid>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/20/blitzapfelkuchen-2/</guid>
<description><![CDATA[Rezept]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/19027848@N00/4123049236/" title="Blitzapfelkuchen 1 by multipel_bleiben, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2792/4123049236_648cf57499.jpg" width="500" height="375" alt="Blitzapfelkuchen 1" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/19027848@N00/4123049344/" title="Blitzapfelkuchen 2 by multipel_bleiben, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2497/4123049344_1f10ae6884.jpg" width="500" height="375" alt="Blitzapfelkuchen 2" /></a><br />
<a href="http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/20/blitzapfelkuchen-2/#comments">Rezept</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Banana Theo]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/20/banana-theo/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/20/banana-theo/</guid>
<description><![CDATA[Pietchi empfahl mir letztens, doch auch einmal Banane auszuprobieren. Das Lustige daran war, dass ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pietchi empfahl mir letztens, doch auch einmal Banane auszuprobieren. Das Lustige daran war, dass ic]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bewusst genießen auf der nächsten Slow-Food-Messe]]></title>
<link>http://dinnerauction.wordpress.com/2009/11/19/bewusst-geniesen-auf-der-nachsten-slow-food-messe/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:06:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
<guid>http://dinnerauction.wordpress.com/2009/11/19/bewusst-geniesen-auf-der-nachsten-slow-food-messe/</guid>
<description><![CDATA[Nicht selten fragt man sich heutzutage, ob das, was da vor einem auf dem Teller appetitlich angerich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht selten fragt man sich heutzutage, ob das, was da vor einem auf dem Teller appetitlich angerichtet ist, auch von appetitlicher Herkunft ist. Und ob der Genuss auch moralisch zu rechtfertigen ist. Und ob man das Essen auch wirklich genießt, oder es nicht eher hastig verschlingt, ohne wirklich zu schmecken. Nun gibt es da also eine weltweite Vereinigung, die nennt sich <a href="https://www.slowfood.de/">Slow Food</a>. Sie hat sich genau das auf ihren Fahnen geschrieben, nämlich die Kultur des Essens und Trinken zu pflegen und lebendig zu erhalten. Dabei weist sie auf die Verantwortung aller mündigen Konsumenten und Konsumentinnen hin, beim Kauf von Lebensmitteln auf deren Ressourcen schonende Herstellung zu achten. Wer also Fleisch aus Artgerechter Tierhaltung, Obst und Gemüse aus der Regio und Getreide aus bodenschonendem Anbau konsumiert, tut viel für unseren geschundenen Planeten. Slow Food ist eine Geisteshaltung und eine eine Non-Profit-Organisation mit weltweit über 90.000 Mitgliedern. Derzeit erstellt man dort einen <a href="https://www.slowfood.de/genussfuehrer/">Restaurantführer</a> mit einer Liste aller gastronomischen Betriebe, die gute regionale Küche nach den Slow-Food-Kriterien wie Frische, Natürlichkeit (ohne Aromen etc.) und Traditionalität anbieten. Nach diesen Restaurant kann man auf der Slow-Food-Site suchen und findet dann wirklich gute Infos über die Küche und Ambiente und so weiter. Es wäre doch toll, wenn sich diese Restaurants auch bei uns präsentieren und die ein oder andere frische und moralisch einwandfreie Auktion bei uns anbieten würden. Wäre doch eine tolle Werbung gleich zum Schmecken für die Bewegung, die viel mehr Gäste auf das Angebot aufmerksam machen, oder? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im April 2010 findet in Stuttgart nun die vierte Slow-Food-Messe statt. Unter dem Namen<a href="https://www.slowfood.de/slow_food_messe/"> &#8220;Markt des guten Geschmacks&#8221; </a>und nach dem Motto &#8220;Gut, sauber und fair&#8221;bieten sich hier dem Besucher und der Besucherin eine Fülle spannender Information zum Thema bewusster kulinarischer Genuss. Außerdem stellen sich viel genusshandwerkliche Hersteller vor, die auf eine wachsende Zahl interessierter Produzenten trifft. Vor allem spannend ist, dass Herstellungsprozesse vorgeführt werden, wie zum Beispiel eine Schaukäserei. Das <a href="https://www.slowfood.de/youth_food_movement/">Youth Food Movement</a> ist auch geladen und beteiligt sich mit Aktionen, aber auch die Kleinen bekommen ihren Platz: mit einem Kinderkochwettbewerb. Im Rahmenprogramm wird es viel um ernährungpolitische Fragen gehen. Parallel zur Slow Food-Messe findet die Internationale Messe für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln FAIR HANDELN statt.</p>
<p>Wer also vom 15. &#8211; 18. April in Stuttgart ist und dort hin geht, den erwartet viel Abwechslung und einige wissenswerte Informationen, die Lust auf bewusstes Genießen machen!</p>
<p>Ein paar Impressionen von der letzten Messe:</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Coming soon]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/19/coming-soon-2/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/19/coming-soon-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachreifen mit Apfel]]></title>
<link>http://info24.wordpress.com/2009/11/18/nachreifen-mit-apfel/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:35:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>siwa24</dc:creator>
<guid>http://info24.wordpress.com/2009/11/18/nachreifen-mit-apfel/</guid>
<description><![CDATA[Nachreifen mit Apfel Grün gepflückte Tomaten reifen schnell nach, wenn man sie mit einem Apfel zusam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_655" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://info24.wordpress.com/files/2009/11/tomapfel.jpg"><img class="size-full wp-image-655" title="tomapfel" src="http://info24.wordpress.com/files/2009/11/tomapfel.jpg" alt="" width="150" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Nachreifen mit Apfel</p></div>
<p>Grün gepflückte Tomaten reifen schnell nach, wenn man sie mit einem Apfel zusammen in eine abgedeckte Schüssel packt. Der Apfel gibt einen Stoff ab, der Tomaten schneller reifen lässt. Das funktioniert auch mit Bananen.</p>
<p>Man sollte aber etwas vorsichtig sein, denn der Apfel sorgt nicht nur für eine schnelle Nachreifung, sondern die Früchte verderben auch schneller. Bereits reife Bananen (oder Tomaten) sollte man also nie in unmittelbarer Nähe zu Äpfeln lagern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grießbrei mit Pflaumenkompott]]></title>
<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/18/griesbrei-mit-pflaumenkompott/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:27:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
<guid>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/18/griesbrei-mit-pflaumenkompott/</guid>
<description><![CDATA[Rezept]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/19027848@N00/4123048972/" title="Grießbrei mit Pflaumenkompott by multipel_bleiben, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2677/4123048972_237a72695f.jpg" width="500" height="375" alt="Grießbrei mit Pflaumenkompott" /></a><br />
<a href="http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/18/griesbrei-mit-pflaumenkompott/#comments">Rezept</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NEUE DEKO AUF DEM KÜCHENTISCH...]]></title>
<link>http://warja.wordpress.com/2009/11/17/neue-deko-auf-dem-kuchentisch/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:43:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bärbel</dc:creator>
<guid>http://warja.wordpress.com/2009/11/17/neue-deko-auf-dem-kuchentisch/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/13-11-a1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-694" title="13.11.a" src="http://warja.wordpress.com/files/2009/11/13-11-a1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Colors in red]]></title>
<link>http://diefotografin.wordpress.com/2009/11/13/colors-in-red/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:08:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>diefotografin</dc:creator>
<guid>http://diefotografin.wordpress.com/2009/11/13/colors-in-red/</guid>
<description><![CDATA[..eine neue Installation der Serie Colors of Food. Enjoy &nbsp;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-462" title="Red01" src="http://diefotografin.wordpress.com/files/2009/11/red011.jpg" alt="Red01" width="439" height="1024" />..eine neue Installation der Serie Colors of Food. Enjoy</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues von der Obst- und Gemüsefront]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/11/neues-von-der-obst-und-gemusefront/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:30:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/11/neues-von-der-obst-und-gemusefront/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer Kolbenhirse und einem Bund Dill &#8211; also den Superleckerlis &#8211; ging&#8217;s wied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach einer Kolbenhirse und einem Bund Dill &#8211; also den Superleckerlis &#8211; ging&#8217;s wied]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leber mit Apfelmus, Zwiebeln und Kartoffelpüree]]></title>
<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/11/leber-mit-apfelmus-zwiebeln-und-kartoffelpuree-2/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:56:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
<guid>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/11/leber-mit-apfelmus-zwiebeln-und-kartoffelpuree-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/19027848@N00/4105856668/" title="Leber mit Apfelmus, Zwiebeln und Kartoffelpüree by multipel_bleiben, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2633/4105856668_5c73d9b9d0.jpg" width="500" height="375" alt="Leber mit Apfelmus, Zwiebeln und Kartoffelpüree" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Punani - leckere Frucht oder "bad taste"]]></title>
<link>http://michls.wordpress.com/2009/11/11/punani-leckere-frucht-oder-bad-taste/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:12:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>zuecho77</dc:creator>
<guid>http://michls.wordpress.com/2009/11/11/punani-leckere-frucht-oder-bad-taste/</guid>
<description><![CDATA[Als klarer Favourit für die Kategorie &#8220;Wort des&#8230;&#8221; gilt in meinen Augen &#8220;Puna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als klarer Favourit für die Kategorie &#8220;Wort des&#8230;&#8221; gilt in meinen Augen &#8220;Puna]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Obst / fruit]]></title>
<link>http://tmta.wordpress.com/2009/11/09/obst-fruit/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:51:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>johanna</dc:creator>
<guid>http://tmta.wordpress.com/2009/11/09/obst-fruit/</guid>
<description><![CDATA[Das Obst wird reif, der Herbst naht&#8230; Die Jahreszeit der schönsten Farbpalette, wunderbare Ernt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Obst wird reif, der Herbst naht&#8230; Die Jahreszeit der schönsten Farbpalette, wunderbare Erntefrüchte&#8230; saftige Birnen, knackige Äpfel&#8230; auch wenn wir etwas wehmütig sind, dass der Sommer vorbei ist&#8230; lasst uns die Pracht und Geschenke des Herbstes genießen&#8230;</p>
<p>Fruit is getting ripe, fall is approaching&#8230; the season of the most beautiful color palette, wonderful harvest treasures&#8230; juicy pears, crisp apples&#8230; even if we are a bit nostalgic about the summer being gone&#8230; let us enjoy the magnificence and gifts of autumn&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-1452 aligncenter" title="obst" src="http://tmta.wordpress.com/files/2009/08/obst.jpg?w=219" alt="obst" width="175" height="240" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie wissen noch nicht, was Sie zum Wochenende backen könnten?]]></title>
<link>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/06/sie-wissen-noch-nicht-was-sie-zum-wochenende-backen-konnten/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:05:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/06/sie-wissen-noch-nicht-was-sie-zum-wochenende-backen-konnten/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Ratlosigkeit kann mit einem Tip abgeholfen werden. Ein neues Rezept, das &#8211; wie das manc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Dieser Ratlosigkeit kann mit einem Tip abgeholfen werden. Ein neues Rezept, das &#8211; wie das manchmal so geschieht, wenn  man nach Ladenöffnungszeit Backglüstl bekommt und mit nicht immer allen erforderlichen Zutaten im Vorratsschrank jonglieren kann &#8211; wieder mal aus Verlegenheit und mit kleinen Tricks anstelle mit eigentlichen Rezeptzutaten werkeln muss. Was fehlte ,war genug normales Mehl und Äpfel und genug Quark. Für den Streuselkuchen auf dem Blech nach dem sonstigen Rezept. Statt Äpfeln hätte ich zwar genug Rosinen gehabt. Aber nach Quark-Rosinen-Streuselkuchen war mir eben nicht. G&#8217;schleckert wenn man auch noch ist, wenn nicht alles da ist, ist entweder eine Unart. Oder die Initialzündung für neue Rezepte. Ich bin da für <!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">letzteres. Und so enstand für das Freitagsbackstübchen eine neue Versuchung &#8211; das Einläuten des Wochenendes am Freitag nach Büroschluss mit  frisch gebackenem Kuchen ist gerettet.</p>
<p style="text-align:justify;">Die ausreichende Menge Mehl vom normalen Mehl wurde durch noch genug vorhandene Wiener Griessler ausgeglichen, das ich halb und halb mit dem anderen Mehl beim Mürbteig mischte. Für die Streusel wurde dann das noch ausreichende andere Mehl verwendet. Beim Wiener Griessler muss man einfach nur ein bissl mehr Flüssigkeit (ca 10%) als bei anderem hellem Mehl verwenden. Im Rezept hab ich das bereits berücksichtigt.</p>
<p style="text-align:justify;">Was Sie brauchen für das, was dabei gestern abend herauskam &#8211; nämlich meinen neuen Himbeer-Quark-Streusel-Kuchen vom Blech ist:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Mürbeteig:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">180 g Mehl</p>
<p style="text-align:justify;">180 g Wiener Griessler</p>
<p style="text-align:justify;">4 gestrichen TL Backpulver</p>
<p style="text-align:justify;">80 g Zucker</p>
<p style="text-align:justify;">Mark einer Vanilleschote oder 1 Msp Vanille gemahlen</p>
<p style="text-align:justify;">1 Ei</p>
<p style="text-align:justify;">6 El Milch</p>
<p style="text-align:justify;">150 g Butter oder Margarine</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Belag</strong></p>
<p style="text-align:justify;">500 g Quark (Magerstufe)</p>
<p style="text-align:justify;">1 Packung Puddingpulver Vanille</p>
<p style="text-align:justify;">1 Msp Vanille gemahlen</p>
<p style="text-align:justify;">1 gestrichener Tl Zitronenaroma oder Abrieb einer halben Biozitrone</p>
<p style="text-align:justify;">100 g Zucker</p>
<p style="text-align:justify;">1 Ei</p>
<p style="text-align:justify;">350 g TK Himbeeren <strong>unaufgetaut</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Streusel</strong><br />
200 g Mehl</p>
<p style="text-align:justify;">100 g Zucker</p>
<p style="text-align:justify;">100 g Butter oder Margarine zerlassen</p>
<p style="text-align:justify;">Puderzucker zum Bestreuen nach dem Backen</p>
<p style="text-align:justify;">Backpapier oder etwas Butter/Margarine/Butaris für das Backblech</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zutatenhinweis:</strong> Nehmen Sie nur normales Mehl, genügen 5 El Milch für den Mürbeteig. Verwenden Sie Vollkornmehl oder mit solchem gemischtes Mehl bitte entsprechend den Angaben zum Vollkornmehl Milchmenge leicht anpassen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Aus den Zutaten für den Mürbeteig diesen rasch knetend herstellen, in Folie verpackt 30 Minuten kühlen und ruhen lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus den Zutaten für den Belag (ohne die Himbeeren) eine Quarkcreme rühren.</p>
<p style="text-align:justify;">Dann Backofen auf 175 -180° vorheizen.  Teig auf bemehlter Fläche ausrollen und auf dem mit Backpapier ausgelegten oder gefetteten Backblech auslegen. Quarkcreme aufstreichen. Die unaufgetauten Himbeeren darauf verteilen. Aus Mehl, Zucker und Butter Streusel mischen und grob gekrümelt auf dem Kuchen verteilen. Kuchen goldbraun backen (ca 30-40 Minuten) , dann aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech abkühlen lassen, dann mit Puderzucker bestreuen und (am besten mit dem Brotmesser) dann in Stücke schneiden und servieren. Wer &#8211; besonders in der Adventszeit zB &#8211; mag, kann unter den Puderzucker eine Prise Zimt vor dem Darübersieben mischen.</p>
<p style="text-align:justify;">Durch den Belag bleibt der Streuselkuchen &#8211; wenn er nicht zuvor weggenascht wird &#8211; problemlos auch 2-3 Tage frisch. Man kann ihn auch nach dem Abkühlen einfrieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Foto ? Naja&#8230;. ausnahmsweise mal später. Erst mal muss jetzt im Office gewerkelt werden. Sie können ja schon mal die Zutaten einkaufen gehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Viel Spass und auch beim Nachbacken.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Plenus venter non studet libenter!]]></title>
<link>http://klauerei.wordpress.com/2009/11/05/plenus-venter-non-studet-libenter/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:07:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>klauerei</dc:creator>
<guid>http://klauerei.wordpress.com/2009/11/05/plenus-venter-non-studet-libenter/</guid>
<description><![CDATA[Ein voller Bauch studiert nicht gern. Doch Wunderbärchen weiß: Obst macht nicht dick! Deshalb stärkt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Ein voller Bauch studiert nicht gern.</em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;">Doch Wunderbärchen weiß: Obst macht nicht dick! Deshalb stärkt es sich tapfer mit Obst während es sich mit Processing vertraut macht. Die ersten Erfolge sind schon sichtbar und man sieht sofort: hier ist ein Fachmann am Werk! floskel2</span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Next level]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/05/next-level/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
<guid>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/11/05/next-level/</guid>
<description><![CDATA[Kaum haben sie den Apfel &#8220;geschluckt&#8221;, bekommt die Rasselbande eine neue Herausforderung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kaum haben sie den Apfel &#8220;geschluckt&#8221;, bekommt die Rasselbande eine neue Herausforderung]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
