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	<title>okosystem &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/okosystem/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "okosystem"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:33:41 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Kreativität im Ökosystem]]></title>
<link>http://differentia.wordpress.com/2009/11/25/kreativitat-im-okosystem/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:05:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>1234fuenf</dc:creator>
<guid>http://differentia.wordpress.com/2009/11/25/kreativitat-im-okosystem/</guid>
<description><![CDATA[Jeder kreative Prozess findet in einem Ökosystem statt, dessen Chaos und Ordnung, Zufall und Gesetz,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<div>
<p>Jeder kreative Prozess findet in einem Ökosystem statt, dessen Chaos und Ordnung, Zufall und Gesetz, Freiheit und Strukturzwang, Spontaneität und Berechnung in vielfältigen, dauernd wechselnden Kombinationen die quantitativen und qualitativen Aspekte dieses Prozesses bestimmen.</p>
<p>Gottlieb Guntern, Kreativitätsforscher</p>
<p><a class="alignleft" title="Gottlieb Guntern" href="http://www.gottlieb.guntern.org/bio.php" target="_blank">http://www.gottlieb.guntern.org/bio.php</a></p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CO2 Gehalt in der Athmosphäre seit 1850 unverändert, so die neuesten Daten der Universität Bristol]]></title>
<link>http://kehraus.wordpress.com/2009/11/12/co2-gehalt-in-der-athmosphare-seit-1850-unverandert-so-die-neuesten-daten-der-universitat-bristol/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:23:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>kehraus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schlechte Neuigkeiten für den Klima Lügner Al Gore. Neue Untersuchungen der Universität Bristol zeig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schlechte Neuigkeiten für den Klima Lügner Al Gore. Neue Untersuchungen der Universität Bristol zeig]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hamstern fürs Jenseits: neue Rote Liste der gefährdeten Wirbeltierarten Deutschlands]]></title>
<link>http://xtinct.wordpress.com/2009/10/07/rote-liste-wirbeltiere-deutschland-bfn-hamster-bedroht/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:05:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>giesenbauer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es sieht nicht gut aus für den Feldhamster und andere Wildtiere:  Nach Schätzungen sind 43% aller Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es sieht nicht gut aus für den Feldhamster und andere Wildtiere:  Nach Schätzungen sind <strong>43% aller Wirbeltierarten</strong> in Deutschland aktuell gefährdet oder <strong>vom Aussterben bedroht</strong>. Das geht aus der aktuellen &#8220;<em>Roten Liste der gefährdeten Wirbeltiere Deutschlands</em>&#8221; hervor, die alle 10 Jahre vom <a href="http://www.bfn.de/04_presse.html" target="_blank">Bundesamt für Naturschutz</a> aktualisiert wird.</p>
<p>Somit kann Deutschland nicht das ehrgeizige Ziel der EU erfüllen, bis 2010 das heimische Artensterben zu stoppen. Besonders gefährdet sind außerdem <strong>Kiebitz,   Uferschnepfe und  Schreiadler</strong>; akut vom Aussterben bedroht sind der <strong>Ammersee-Kilch</strong> und die <strong>Chiemsee-Ränke</strong>, die jeweils einzigartig in Bayern vorkommen.</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/08/Northern_Lapwing.jpg/697px-Northern_Lapwing.jpg" alt="Kiebitz" /><br />
Kiebitz (Copyright: Andreas Trepte, www.photo-natur.de)</p>
<p><!--more-->Die <strong>Gründe</strong> dafür sind vielfältig und meist <strong>menschlicher Natur</strong>: neue Autobahnen, entwässerte Wiesen, intensivierte Landwirtschaft oder vermehrte Forstwirtschaft sind nur einige der Ursachen.</p>
<p>&#8220;<strong>Doch was geht uns das eigentlich alles an</strong>?&#8221;, werden viele fragen. &#8220;Arten kommen und gehen, so ist der Lauf der Dinge eben.&#8221; Doch mit so einer Gleichgültigkeit kommen wir leider nicht weit, denn wir wissen noch viel zu wenig über die Vielfalt der Natur, um wirklich einschätzen zu können, was für Folgen so ein massiver Artenrückgang bedeuten würde.</p>
<p>Heike Holdinghausen kommentiert dazu in der <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/der-hamster-und-das-klima/" target="_blank">taz</a>:</p>
<blockquote><p><em>Wo liegt für all jene, die sich nicht zur Gemeinde der Tierfreunde zählen, das Problem? Man weiß es nicht genau. <strong>Das Artensterben ist auch deshalb so gefährlich, weil seine Folgen nicht absehbar sind.</strong></em></p>
<p><em>Beispiel Biber: Vor hundert Jahren galt er als Schädling, der wertvolle Flächen unter Wasser setzte. Heute haben wir begriffen, dass seine Stauseen Moore erhalten, die das Klima schützen. Welchen Wert der Mensch einem Tier im Ökosystem zuweist, hängt davon ab, wie viel er von ihm weiß. Dass es dem Biber wieder besser geht, verdankt er vor allem Naturschutzgebieten. Die aber helfen Feldhamster und viele Vogelarten nicht. Sie benötigen keine abgeschirmten Areale, sondern eine andere Nutzung von Wiesen und Feldern. Sie sind auf Bauern angewiesen, die ihr Land mit ihnen teilen. </em></p></blockquote>
<p>Immerhin: Die <strong>Bestände</strong> von Biber, Wolf und 42 anderen Arten haben sich ein wenig <strong>erholt</strong> &#8211; vielleicht gelingt dies ja auch bei einigen der anderen Wirbeltierarten.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.bfn.de/5117.html?&#38;cHash=281876a80e&#38;tx_ttnews[backPid]=5116&#38;tx_ttnews[tt_news]=1464">Pressemittteilung zur Roten Liste</a></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/feldhamster-vom-aussterben-bedroht/">Artikel auf taz.de</a></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/v5J38m/3084983/Feldhamster-in-Gefahr.html">Artikel auf sueddeutsche.de</a></p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/public/article/wissen/umwelt/766782/Deutschland-kann-Artensterben-bis-2010-nicht-stoppen.html">Artikel auf rp-online.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwischen den Eiszeiten]]></title>
<link>http://axelscherm.wordpress.com/2009/10/06/zwischen-den-eiszeiten/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:22:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>axeage</dc:creator>
<guid>http://axelscherm.wordpress.com/2009/10/06/zwischen-den-eiszeiten/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwie verschlägt es mich seit Neuestem ein mal im Jahr ins Chiemgau. Letztes Jahr anlässlich des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Irgendwie verschlägt es mich seit Neuestem ein mal im Jahr ins Chiemgau. Letztes Jahr anlässlich des]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimawissen (Teil 2)]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/08/16/klimawissen-teil-2/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 18:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/08/16/klimawissen-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Der zweite Teil unserer dreiteiligen Abhandlung „Klimawissen“ beschäftigt sich mit konkreten Maßnahm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der zweite Teil unserer dreiteiligen Abhandlung „Klimawissen“ beschäftigt sich mit konkreten Maßnahmen, die zum Klimaschutz beitragen. &#8220;Klimaneutralität&#8221; erhält hierbei ein gesondertes Unterkapitel. Vorab gehen wir jedoch kurz auf die Frage ein, warum man sich mit Klimaschutz beschäftigen muss.</p>
<p><strong>Warum Klimaschutz?</strong></p>
<p>Wenn man sich dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutz">Klimaschutz</a> widmet, sollte man sich über die damit verfolgten Ziele klar sein. Diese Feststellung klingt banal, denn schließlich scheint es um den „Klimaschutz an sich“ zu gehen, also um die individuelle Einsparung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas">CO2-Emissionen</a>.</p>
<p>Klimaschutz ist jedoch lediglich ein Teil des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltschutz">Umweltschutzes</a>. Das impliziert, dass Maßnahmen, die unter Klimaschutzgesichtspunkten vielleicht sinnvoll erscheinen, immer auch daraufhin untersucht werden müssen, ob und in welchem Umfang sie andere Schutzgüter des Umweltschutzes beeinträchtigen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Beispiel 1:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkraft">Wasserkraft</a> ist grundsätzlich eine saubere Form der Energieerzeugung. Wenn zu ihrer Erzeugung wie im Fall des Drei-Schluchten-Staudamms in China allerdings ganze Ökosysteme vernichtet werden, sind die ökologischen Kollateralschäden erheblich.</p>
<p>Schließlich hat eine unter Klima- und Umweltschutzgesichtspunkten sinnvoll erscheinende Maßnahme noch eine weitere Hürde zu nehmen. Sie muss den Ansprüchen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> gerecht werden.<!--more--></p>
<p><strong>Exkurs: Nachhaltigkeit</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> (engl. „Sustainability“) ist vermutlich der am häufigsten falsch verstandene Begriff des noch jungen 21. Jahrhunderts. Er bedeutet, dass ein regenerierbares System in einer Weise genutzt wird, die gewährleistet, dass seine wesentlichen Eigenschaften erhalten bleiben und sein Bestand auf natürliche Weise nachwachsen kann.</p>
<p>Der Begriff geht auf die Forstwirtschaft zurück, wurde 1560 erstmals in der Kursächsischen Forstordnung postuliert und begrifflich von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Carl_von_Carlowitz">Carl von Carlowitz</a> im Jahre 1713 geprägt.</p>
<p>Das Konzept der Nachhaltigkeit beruht nach allgemeinem Verständnis auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit_(Drei-S%C3%A4ulen-Modell)">„Drei-Säulen-Modell“</a> des Einklangs von ökologischer Nachhaltigkeit, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Nachhaltigkeit">sozialer Nachhaltigkeit</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomische_Nachhaltigkeit">ökonomischer Nachhaltigkeit</a>.</p>
<p>Ziel aus der Sicht des nachhaltig eingestellten Unternehmers ist damit ein ökologisch und sozial ausgerichtetes Unternehmen, also eine Wirtschaftseinheit, die die Bedürfnisse der heutigen Zeit so befriedigt, dass nachfolgende Generationen ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gesamtsystem vorfinden.</p>
<p>An diesem Maßstab sind damit auch beabsichtigte Klimaschutzmaßnahmen zu messen.</p>
<p><strong>Zielkonflikte</strong></p>
<p>Wer sich mit Klimaschutz beschäftigt, wird schnell mit vielen Entscheidungen konfrontiert, wenn es um die Frage nach der jeweils „besten Lösung“ geht. Konflikte sind im Klimaschutz vorprogrammiert. Einige Konflikte bestehen nur scheinbar und lösen sich auf, wenn man die zu Gebote stehenden Handlungsalternativen hinsichtlich ihrer ökologischen, sozialen und ökonomischen Folgen untersucht. Bei wieder anderen Konflikten ist die Abwägung nicht so einfach und das persönliche Urteilsvermögen gefragt.</p>
<p>Einige Beispiele mögen das illustrieren:</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Beispiel 2:</strong> Wer bei einer sehr geringen jährlichen Fahrleistung vor der Frage steht, ob er sein drei Jahre altes Fahrzeug aus Gründen des Klimaschutzes gegen ein energieeffizienteres Neufahrzeug austauschen soll, wird bei genauerer Betrachtung vermutlich feststellen, dass die CO2-Emissionen, die bei der Herstellung des Neufahrzeuges entstehen, in keinem Verhältnis zu den einzusparenden CO2-Emissionen in Folge höherer Energieeffizienz stehen. Überdies würde das Altfahrzeug vermutlich nicht recycelt, sondern verkauft werden. Das würde wiederum bedeuten, dass das Altfahrzeug weiterhin CO2-Emissionen im bisherigen Umfang produzieren würde, wenn auch unter einem neuem Eigentümer. Die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges wäre unter Klimaschutzgesichtspunkten also kontraproduktiv.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Beispiel 3:</strong> Wer vor der Frage steht, ob er aus Klimaschutzgründen lieber <a href="http://www.fijigreen.com/">klimaneutrales Mineralwasser von den Fiji-Inseln</a>, heimisches Mineralwasser oder Leitungswasser trinken soll, muss sich nicht erst mit dem Begriff der Klimaneutralität beschäftigen, um festzustellen, dass die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fidschi">Fiji-Inseln</a> aus europäischer Sicht ziemlich weit weg sind. Die Frage, ob man Mineralwasser zur Deckung eines als vernünftig empfundenen Bedarfs wirklich vom Südpazifik nach Mitteleuropa befördern muss, drängt sich damit förmlich auf: Die Transportemissionen des Mineralwassers sind völlig unnötig und ihr Emissionsausgleich damit unerheblich. Deutlich besser wäre es gewesen, die Emissionen wären vermieden worden. Die zweitbeste Lösung ist heimisches <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mineralwasser">Mineralwasser</a>, denn dessen Verpackung und Transport gehen mit deutlich mehr Umweltbeeinträchtigungen einher als Leitungswasser, das übrigens in Deutschland nicht zu Unrecht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasser">Trinkwasser</a> heißt. Wenn Sie aber Mineralwasser bevorzugen, kaufen Sie es bitte aus heimischer Quelle und in möglichst großen Verpackungseinheiten.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Beispiel 4:</strong> Das folgende Beispiel habe ich <a href="http://www.amazon.de/Viermal-die-ganze-Welt-Bekenntnisse/dp/377164383X">Fred Pearce’s sehr lesenswertem Buch „Viermal um die ganze Welt“</a> entnommen. Da ich das Buch gerade verliehen habe, muss ich das Beispiel rekonstruieren: Eine englische Biomarktkette schließt mit den Kleinbauern einer Kooperative an der Elfenbeinküste einen langfristigen Liefervertrag über ein nennenswertes Kontingent an Bio-Gemüse. Das Gemüse wird von den Kleinbauern angebaut, die von der Kooperative in der ökologischen Landwirtschaft ausgebildet werden und solchermaßen eine bescheidene, aber sichere Existenzgrundlage erhalten. Durch die Einrichtung wird zudem das Wissen und werden die Fertigkeiten um ökologische Landwirtschaft in der entsprechenden Region gefördert und an andere Kleinbauern vermittelt. Das Gemüse wird einmal wöchentlich in einem Frachtflugzeug nach England befördert. Würden Sie dieses Gemüse boykottieren? Das ist sicher ein Grenzfall. Ich würde das Gemüse kaufen, wenn ich die ganze Geschichte kennen würde. Würde ich nur das Etikett „Ursprungsland: Elfenbeinküste“ sehen, würde ich es vermutlich liegen lassen und auf die Zuckerschoten von der Elfenbeinküste verzichten.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Beispiel 5:</strong> Wir werden immer wieder mit der Frage konfrontiert, ob <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie">Kernenergie</a> unter Klimaschutzgesichtspunkten eine Lösung sei. Schließlich entstehen bei der Energieerzeugung durch Kernenergie keine Treibhausgasemissionen, was diese Form der Energieerzeugung gegenüber der Energieerzeugung auf Basis fossiler Energieträger vorzugswürdig erscheinen lässt. Kernenergie ist aber dennoch nicht die Lösung: Zwar geht die Atomstromerzeugung ohne Emissionen einher, aber die mit dem Betrieb von Kernkraftwerken, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uranabbau">Uranabbau</a> und der Entsorgung der Brennelemente verbundenen Beeinträchtigungen und Risiken für die Umwelt, das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung sind nicht hinnehmbar. Hinzu kommt, dass auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uran">Uranvorkommen endlich</a> sind und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uran/Tabellen_und_Grafiken">vorhandenen Uranreserven den gegenwärtigen Verbrauch</a> nur mehr etwa 30 Jahre decken können. Atomkraft mag damit zwar unter dem Gesichtspunkt der Vermeidung von Treibhausgasemissionen interessant erscheinen, ist aber weder mit ökologischer, noch mit sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit vereinbar.</p>
<p><strong>Klimaschutzengagements von Unternehmen</strong></p>
<p>Unternehmen, die sich im Klimaschutz engagieren möchten, sind gut beraten, das Projekt mit einem konkreten Plan anzugehen. Üblicherweise gliedern sich entsprechende Projekte in fünf Teile:</p>
<ul>
<li>Ermittlung der fossilen CO2-Emissionen des Unternehmens nach dem <a href="http://www.ghgprotocol.org/">Greenhouse Gas Protocol</a></li>
<li>Definition einer Klimaschutzstrategie und der Klimaschutzziele</li>
<li>Definition der kurz-, mittel- und langfristig zu treffenden Maßnahmen einschließlich den Optionen klimaneutrales Unternehmen und/oder klimaneutrale Produkte</li>
<li>Umsetzung der Maßnahmen</li>
<li>Periodische Erfolgskontrolle und Berichterstattung sowie Anpassung der Strategie und Maßnahmen</li>
</ul>
<p>Details hierzu stellen wir Ihnen im dritten Teil unserer Abhandlung „Klimawissen“ vor.</p>
<p><strong>Maßnahmen im Klimaschutz</strong></p>
<p>Jeder Mensch und jedes Unternehmen kann durch entsprechendes Verhalten dazu beitragen, dass möglichst wenige Treibhausgase entstehen. Während bei Unternehmen die individuell geeigneten Maßnahmen stark von den unternehmens- oder branchentypischen Kernprozessen abhängen, ist bei Verbrauchern eher eine Verallgemeinerung der Empfehlungen möglich.</p>
<p>Im Folgenden haben wir stichpunktartig einige der wichtigsten Maßnahmen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutz">Klimaschutz</a> aufgelistet, um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieeinsparung">Energie zu sparen</a> und/oder den Verbrauch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fossile_Energie">fossiler Energieträger</a> zu reduzieren. Wenn Sie sich darüber wundern sollten, dass im Folgenden auch Maßnahmen empfohlen werden, die CO2-Emissionen durch die Verbrennung regenerativer Brennstoffe verursachen, so ist die Ursache hierfür darin zu sehen, dass diese CO2-Emissionen die CO2-Konzentration in der Luft nicht dauerhaft erhöhen: Wenn z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holzpellets">Holzpellets</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hackschnitzel">Hackschnitzel</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel">Biodiesel</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raps%C3%B6l">Rapsöl</a> verbrannt werden, verbindet sich der in diesen Brennstoffen enthaltene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoff">Kohlenstoff (C)</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff">Sauerstoff (O2)</a> zwar zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid">Kohlendioxid (CO2)</a>. Dieses Kohlendioxid haben die regenerativen Brennstoffe aber vorher beim Aufbau der jeweiligen Pflanze der Luft entzogen und im Wege der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese">Photosynthese</a> zu Sauerstoff und Kohlenstoff umgewandelt. Beide Vorgänge sind Teil des kurzfristigen („rezenten“) biochemischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus">Kohlenstoffkreislaufs</a> und führen daher im Gegensatz zu den fossilen Vorgängen nach allgemeiner Ansicht nicht zu einer Erhöhung der CO2-Konzentration.</p>
<p>Einige der folgenden Maßnahmen sind durch einfache Verhaltensänderungen zu bewirken, andere erfordern eine Anschaffung kleineren Umfangs, wieder andere eine wirkliche Investition. Die Maßnahmen sind entsprechend gekennzeichnet. Erklärungsbedürftige Stichworte sind mit Links zu Wikipedia versehen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Fortbewegung</strong></p>
<ul>
<li>Reduzierung des Transportbedarfs (Verhaltensänderung)</li>
<li>Anschaffung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niedrigenergiefahrzeug">energieeffizienter Fahrzeuge</a>, und Fahrzeuge mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alternative_Antriebe">alternativen Antriebstechnologien</a> wir z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybridantrieb">Hybrid</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto">Elektro</a> (Investition)</li>
<li>Nutzung der Bahn und öffentlicher Verkehrsmittel (Verhaltensänderung)</li>
<li>Verzicht auf Flugreisen, namentlich auf innerdeutschen Strecken (Verhaltensänderung)</li>
<li>Umstellung auf alternative Treibstoffe wie z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel">Biodiesel</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bioethanol">Bioethanol</a> (Investition)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energiesparende_Fahrweise">Energiesparende Fahrweise</a> (Verhaltensänderung)</li>
<li>Job-Tickets und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahncard">Bahncards</a> (kleinere Anschaffung)</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Heizen/Kühlen</strong></p>
<ul>
<li>Umstellung auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energie">regenerative Energieträger</a>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie">Geothermie</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solarthermie">Solarthermie</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bioenergie">Biomasse</a> (Investition)</li>
<li>Einsatz von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kraft-W%C3%A4rme-Kopplung">Kraft-Wärme-Kopplung</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prozessw%C3%A4rme">Prozesswärme</a> (Investition)</li>
<li>Errichtung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk">Blockheizkraftwerken</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mikro-KWK">Mikro-KWK-Anlagen</a> (Investition)</li>
<li>Umstellung auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachwachsender_Rohstoff">regenerative Brennstoffe</a>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holzpellets">Pellets</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hackschnitzel">Hackschnitzel</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biogas">Biogas</a> (Investition)</li>
<li>Absenkung der Raumtemperatur im Winter um 1° und in warmen Regionen Erhöhung der Raumtemperatur im Sommer um 1° (Verhaltensänderung)</li>
<li>Einbau von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeschutzverglasung">Wärmeschutzverglasung</a> (Investition)</li>
<li>Verbesserung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmed%C3%A4mmung">Isolation der Gebäudehülle</a> (Investition)</li>
<li>Einsatz energieeffizienter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennwertkessel">Brennwertgeräte</a> (Investition)</li>
<li>Lüftung: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sto%C3%9Fl%C3%BCften">Stoßlüften</a> (Verhaltensänderung)</li>
<li>Neubau von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niedrigenergiehaus">Niedrigenergiehäusern</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Passivhaus">Passivhäusern</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nullenergiehaus">Nullenergiehäusern</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plusenergiehaus">Plusenergiehäusern</a> (Investition)</li>
<li>Zurückhaltung beim Einsatz vorhandener <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaanlage">Klimaanlagen</a> (Verhaltensänderung)</li>
<li>Einsatz energiesparender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCftung">Raumlüftungstechnik</a> (Investition)</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Warmwasser</strong></p>
<ul>
<li>Duschen statt Baden (Verhaltensänderung)</li>
<li>Wassersparende Duschköpfe und Armaturen (kleinere Anschaffung)</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Strom/Energieeffizienz</strong></p>
<ul>
<li>Umstellung auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kostrom">Ökostrom</a> (Verhaltensänderung)</li>
<li>Nutzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik">Photovoltaik</a> (Investition)</li>
<li>Durchführung einer betrieblichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieeffizienz">Energieeffizienz</a>analyse (Investition)</li>
<li>Energetische Optimierung der Prozesse (Investition)</li>
<li>Nutzung energieeffizienter Geräte (Investition)</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Haushalt</strong></p>
<ul>
<li>Waschmaschinen ohne Vorwäsche, bei niedrigen Temperaturen, bei Kurz- oder Energiesparwaschgang und voller Beladung nutzen (Verhaltensänderung)</li>
<li>Trockner vermeiden (Verhaltensänderung)</li>
<li>Spülmaschinen nur voll beladen und im Energiesparmodus starten (Verhaltensänderung)</li>
<li>Speisen mit geschlossenem Deckel kochen (Verhaltensänderung)</li>
<li>Zum Erwärmen von Wasser Wasserkocher und Tauchsieder verwenden (Verhaltensänderung)</li>
<li>Schnellkochtopf verkürzt Garzeiten und verringert den Energiebedarf (kleinere Anschaffung)</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Beleuchtung</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe">Energiesparlampen</a> statt Glühbirnen verwenden (kleinere Anschaffung)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode">LED</a> statt Halogenlampen verwenden (kleinere Anschaffung)</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Computer und Kleingeräte</strong></p>
<ul>
<li>Notebooks sind deutlich sparsamer als Desktop-PCs (Investition)</li>
<li>Alle Verbraucher bei Nichtgebrauch vollständig abschalten und insbesondere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bereitschaftsbetrieb">Standby</a> vermeiden (Verhaltensänderung)</li>
<li>Steckdosenleiste mit Schalter anschaffen und Verbraucher bei Nichtbetrieb vom Stromnetz trennen (kleinere Anschaffung)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ACPI">Energiesparmodi</a> der Computer nutzen (Verhaltensänderung)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildschirmschoner">Bildschirmschoner sind nutzlos</a>, statt dessen den Bildschirm abzuschalten spart Strom (Verhaltensänderung)</li>
<li>Peripherie (Drucker, Scanner, etc.) nur bei Bedarf anschalten, ansonsten vollständig abschalten (Verhaltensänderung)</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Konsum allgemein (Verhaltensänderungen)</strong></p>
<ul>
<li>Lokaler Bezug von Waren und Dienstleistungen spart Transportemissionen und fördert die regionale Wirtschaft</li>
<li>Kauf von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologische_Landwirtschaft">Öko-</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bio-Siegel">Bio</a>- und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fairer_Handel">Fair-Trade</a>-Produkten fördert nachhaltige Wirtschaftsteilnehmer</li>
<li>Bevorzugte Berücksichtigung nachhaltig wirtschaftender Unternehmen als Lieferanten</li>
<li>Bevorzugte Verwendung von gebrauchten und recycelten Produkten</li>
<li>Bevorzugter Kauf von Produkten mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carbon_footprint">CO2-Fußabdruck</a> und klimaneutralen Produkten</li>
<li>Kauf von Rohstoffen nur aus ökologisch und sozial unbedenklicher Herkunft bzw. zertifizierter Herkunft</li>
<li>Konsequente Abfallvermeidung und konsequentes Recycling schonen die Umwelt und das Klima</li>
<li>Zurückhaltung beim Konsum tierischer Produkte spart gleichfalls Emissionen ein</li>
<li>Vorausschauende Einkaufsfahrten vermindern Transportemissionen</li>
<li>Kauf angemessener Verpackungsgrößen zur Vermeidung unnötigen Abfalls</li>
<li>Verzicht auf unnötige Neuanschaffungen</li>
</ul>
<p>Wir hoffen, mit dieser Liste die wichtigsten Maßnahmen im Klimaschutz erfasst zu haben. Sollten Sie weitere Maßnahmen für wichtig erachten, senden Sie uns bitte eine Nachricht.</p>
<p><strong>Insbesondere: „Klimaneutralität“</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaneutral">„Klimaneutral“</a> ist ein erklärungsbedürftiger Begriff. Er ist gleichzusetzen mit den Begriffen „CO2-neutral“ oder dem englischen „carbon neutral“ und bedeutet, dass die als klimaneutral beschriebene Sache das globale CO2-Gleichgewicht nicht verändert.</p>
<p>Das ist entweder dann der Fall, wenn &#8211; was selten ist &#8211; die Sache über ihren Lebenszyklus hinweg ohne die Freisetzung von Treibhausgasen und namentlich ohne CO2 aus fossilen Energieträgern auskommt. In allen anderen Fällen verursacht die Sache zwar Treibhausgasemissionen, die errechnete Menge an Treibhausgasen wird jedoch durch den Ankauf der entsprechenden Menge an Emissionsrechten ausgeglichen.</p>
<p>Der Ausgleich der Emissionen ist also ein rechnerischer Vorgang: Die Treibhausgasemissionen entstehen unwiderruflich und werden in die Atmosphäre eingetragen. Um das globale CO2-Gleichgewicht hierdurch rechnerisch nicht zu belasten, müssen andernorts Treibhausgasemissionen in entsprechender Menge eingespart werden. Diese Einsparung kann nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clean_Development_Mechanism">Clean Development Mechanism des Kyoto-Protokolls</a> z.B. dadurch bewirkt werden, dass in einem Staat, der sich nicht zur Verminderung seiner Emissionen verpflichtet hat, zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, die zur Verringerung der Treibhausgasemissionen im entsprechenden Land führen. Diese Maßnahmen nennt man Klimaschutzprojekte. Sie haben zumeist die Errichtung und den Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Energie auf regenerativer Basis zum Gegenstand. In anderen Fällen wird die zusätzliche Einsparung von Emissionen durch Energieeffizienzmaßnahmen bewirkt.</p>
<p>Da der Staat, in dem diese Projekte stattfinden, keine Klimaschutzziele nach dem Kyoto-Protokoll zu erfüllen hat, für die er die Emissionseinsparung benötigen würde, sind die Einsparungen demjenigen zuzurechnen, der die zusätzliche Maßnahme finanziell ermöglicht hat, also dem Investor in das zusätzliche Klimaschutzprojekt, der als Gegenleistung für sein Investment handelbare Emissionsrechte erhält und hiermit seine Emissionen mindert. Der Gedanke hinter dem Emissionshandel und dem Clean Development Mechanism ist einfach: Wenn im Land A zu den gleichen Kosten mehr Emissionen reduziert werden können als im Land B, dann schafft der Emissionshandel Anreize zu zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen im Land A, von denen auch das Land B profitiert, da es diese Emissionsminderung zugerechnet bekommt. Bildet sich für die Emissionsrechte ein Preis am Markt, kann anhand des Marktpreises einfach nachvollzogen werden, ob der Kauf von Emissionsrechten oder die Emissionsminderung jeweils wirtschaftlich (und ökologisch) sinnvoller ist. Eine sehr gute Zusammenfassung zum CDM befindet sich übrigens auf der Website der <a href="http://www.energieagentur.nrw.de/_database/_data/datainfopool/CDM%20Beginners%20Guide%20-%2006-02-06.pdf">Energieagentur NRW</a>.</p>
<p>Zu den Klimaschutzprojekten muss man Folgendes wissen: Die Höhe der Emissionsrechte entspricht jeweils den Einsparungen, die das Klimaschutzprojekt erzielt hat. Wird im Zuge eines Klimaschutzprojektes z.B. eine Einsparung von 20.000 Tonnen CO2 erzielt, so darf diese Menge an Emissionsrechten in den Handel gebracht werden. Emissionsrechte lauten immer auf die Einheit „1 Tonne CO2“. Im vorliegenden Beispiel dürften durch das Klimaschutzprojekt also 20.000 Emissionsrechte verkauft werden.</p>
<p>Um als Klimaschutzprojekt zugelassen zu werden, muss es sich um ein zusätzliches Projekt handeln. Diese Anforderung erklärt sich dadurch, dass alle ohnehin z.B. aus wirtschaftlichen Gründen bereits geplanten Klimaschutzprojekte in die Berechnung des Referenzszenarios eingeflossen sind. Das Referenzszenario gibt an, welche Treibhausgasemissionen im nach dem Kyoto-Protokoll relevanten Zeitraum zwischen 2008 und 2012 entstehen würden, wenn nicht die zur Emissionsverminderung verpflichteten Staaten zusätzliche Maßnahmen treffen würden.</p>
<p>Die Emissionsrechte, die unter den genannten Voraussetzungen zum Handel zugelassen werden, sind nichts anderes als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coase-Theorem">Verschmutzungsrechte</a>. Jedes der (in unserem Beispiel) 20.000 Zertifikate berechtigt einmalig zur Produktion einer Tonne CO2-Emissionen. CO2 ist allerdings nur als „Leitwährung“ zu verstehen; selbstverständlich darf mit den Emissionsrechten auch die Entstehung der übrigen Treibhausgase kompensiert werden, die der Einfachheit halber lediglich auf CO2 umgerechnet werden. Unter CO2 ist aber selbstverständlich auch hier nur dasjenige CO2 zu verstehen, das auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist. CO2 aus der Verbrennung regenerativer Brennstoffe verändert das globale CO2-Gleichgewicht nicht und verpflichtet daher auch nicht zum Ausgleich.</p>
<p><strong>Klimaschutzprojekte und Standards</strong></p>
<p>Klimaschutzprojekte, die nach dem im Kyoto-Protokoll vorgesehenen Mechanismus CDM zur Entstehung kommen, heißen „Certified Emission Reductions“ („CER“, zertifizierte Emissionsreduktionen). Sie wenden sich an die im Kyoto-Protokoll vorgesehenen Einrichtungen, die zur Emissionsreduktion verpflichtet sind, also in erster Linie an die beteiligten Vertragsstaaten. Dieser Markt wird auch Verpflichteter Markt (engl. „Compliance Market“) genannt.</p>
<p>Unternehmen, deren industrielle Einrichtungen nicht dem Verpflichteten Markt unterliegen, werden als Teilnehmer des Freiwilligen Markts (engl. „Voluntary Market“) bezeichnet. Im Freiwilligen Markt spielen CERs kaum eine Rolle.</p>
<p>Emissionsrechte, die im Freiwilligen Markt üblicherweise gehandelt werden, heißen „Verified Emission Reductions“ („VER“, verifizierte Emissionsreduktionen“). Da sie dem Kyoto-Protokoll nicht unterliegen, gibt es hierfür keinen überstaatlichen Standard mit Gesetzesrang. Allerdings haben Marktteilnehmer zwischenzeitlich einige Standardisierungsbemühungen angestrengt, als deren Folge sich die folgenden Kennzeichnungen eingebürgert haben, die für gute Qualität bei Emissionsrechten stehen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.v-c-s.org/">VCS</a> („Voluntary Carbon Standard“): Der Standard der VCS Association mit Sitz in Washington D.C., USA</li>
<li><a href="https://www.netinform.de/KE/Beratung/Service_Ver.aspx">VER+</a>: Gemeinsam mit der Plattform „<a href="http://www.tuev-sued.de/technical_installations/energy_and_environmental_services/environmental_services/climate_change/blueregistry">BlueRegistry</a>“ der Standard des TÜV Süd e.V. mit Sitz in München</li>
<li><a href="http://goldstandard.apx.com/">Gold Standard VER</a>: Der bekannteste Standard im Freiwilligen Markt der <a href="http://www.cdmgoldstandard.org/">Gold Standard Foundation</a> mit Sitz in Genf, Schweiz</li>
</ul>
<p>Diese Standards verbürgen ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität beim Handel mit VERs. Sie sind den Anforderungen des CDM angenähert.</p>
<p>Klimaschutzprojekte, die diese Labels nicht tragen, müssen deshalb nicht minderwertig sein. Allerdings haben Sie bei anderen Projekten als solchen nach VCS, VER+ und Gold Standard VER nicht die Gewissheit, dass die strengen Prüfungskriterien dieser Labels zur Anwendung gelangen. In solchen Fällen müssen Sie sich selbst oder durch Ihre beauftragte Beratungsgesellschaft anhand der Unterlagen des Klimaschutzprojekts und vor allem anhand der am Klimaschutzprojekt beteiligten Gesellschaften und Einrichtungen ein Bild von dessen Qualität machen.</p>
<p>Vorsicht ist geboten bei allen Klimaschutzvorhaben, die keine Verifizierung haben und sich weder mit erneuerbaren Energien, noch mit Energieeffizienz beschäftigen. Sie werden in aller Regel vom Betreiber des Projekts selbst beschrieben und berechnet. Eine Überprüfung dessen Kalkulationsgrundlagen durch einen externen Dritten hat üblicherweise nicht stattgefunden. Forstprojekte sind problematisch, da sich sowohl die Berechnung der Emissionsreduktion selbst, als auch deren Überprüfung („Monitoring“) schwierig gestaltet. Letzteres ist namentlich darauf zurückzuführen, dass die Emissionsreduktion anders als bei typischen Klimaschutzprojekten, nicht binnen kurzer Zeiträume, sondern erst nach mehreren Jahren oder gar Jahrzehnten einstellt. Allerdings gibt es auch einige renommierte Anbieter von Emissionsrechten, die sich auf Forstprojekte spezialisiert haben. Diese Einrichtungen tragen dem Umstand einer schwer kalkulierbarer Entwicklung des jeweiligen Forsts oftmals dadurch Rechnung, dass nicht alle aufgeforsteten Einheiten in den Handel gelangen, sondern ein bestimmter Prozentsatz an Bäumen (in der Regel 30%) als Sicherheit für alle etwaig eintretenden Eventualitäten dient.</p>
<p><strong>Anforderungen an Klimaneutralität</strong></p>
<p>Wer ein Unternehmen oder eine Sache <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaneutral">klimaneutral</a> zu stellen gedenkt, sollte die Komplexität dieses Vorgangs und dessen Erklärungsbedürftigkeit berücksichtigen. Transparenz ist daher das oberste Gebot.</p>
<p>Als Vorüberlegung ist ferner zu berücksichtigen, dass klimaneutrale Produkte stets die Entstehung von Emissionen voraussetzen. Bevor also eine Sache durch den Kauf von Emissionsrechten klimaneutral gestellt wird, sollten alle zumutbaren Anstrengungen unternommen worden sein, um die Entstehung von Emissionen zu vermeiden und zu begrenzen. Erst dann sollte zum Instrument der Klimaneutralität gegriffen werden.</p>
<p>Umgekehrt verbietet sich Klimaneutralität daher für alle Dinge und Tätigkeiten, die einen unvernünftig hohen Emissionsausstoß mit sich bringen. Wer z.B. Heizpilze („Outdoor Patio Heaters“) klimaneutral stellen möchte, hat das Prinzip Klimaschutz grundlegend missverstanden. Entsprechendes gilt für völlig überflüssige, aber emissionsintensive Freizeitbeschäftigungen, wie z.B. dem privaten Flug in einem MIG-Kampfjet. Ebenso unglaubwürdig ist die Klimaneutralisierung der Emissionen neu angeschaffter Fahrzeuge mit außergewöhnlich hohem Verbrauch.</p>
<p>Wenn alle zumutbaren Maßnahmen zur Vermeidung von Emissionen getroffen wurden, gilt es im nächsten Schritt, die Treibhausgasemissionen eines Unternehmens oder einer Sache möglichst präzise zu berechnen.</p>
<p>Bei Unternehmen sind zumindest alle Emissionen in die Berechnung einzubeziehen, die im <a href="http://www.ghgprotocol.org/">Greenhouse Gas Protocol</a> („GHG-Protocol“) unter Scope 1 und 2 aufgeführt sind. Unter Scope 1 versteht man alle direkten Treibhausgasemissionen eines Unternehmens, z.B. durch die Verbrennung von Treibstoffen, Heizöl oder Erdgas. Treibhausgasemissionen, die unter Scope 2 fallen, sind die indirekten Emissionen, die mit dem Kauf von Energie einher gehen (Strom, Hitze, Dampf). ClimatePartner errechnet darüber hinaus auch einige der im GHG-Protocol unter Scope 3 aufgeführten Emissionsquellen, wie z.B. die An- und Abreise der Mitarbeiter, Transportemissionen für Waren, Dienstreisen (Flüge, Bahnfahrten, Taxis, Mietfahrzeuge), Reinigung, Entsorgung und aus weiteren indirekten Emissionsquellen.</p>
<p>Diese Berechnung erfolgt stets mit einem unternehmensindividuellen Erhebungsbogen, anhand dessen das jeweilige Mengengerüst präzise ermittelt wird. Das Mengengerüst wird danach plausibilisiert und mit Werten unterlegt, die öffentlichen Emissionsdatenbanken entnommen wurden. Die bedeutsamste Datenbank für Treibhausgasemissionen ist <a href="http://www.oeko.de/service/gemis/de/index.htm">GEMIS vom Öko-Institut</a>. GEMIS steht für Globales Emissions-Modell Integrierter Systeme.</p>
<p>Auf der Grundlage des Mengengerüsts unter Berücksichtigung aller nach GHG-Protocol relevanter Emissionsquellen und nach dessen Anreicherung mit Werten anhand GEMIS und anderer Datenbanken entsteht die Emissionsübersicht, auch CO2-Bilanz oder CO2-Fußabdruck genannt. Sie bezieht sich in der Regel auf das gesamte Unternehmen und jeweils ein Kalenderjahr. Die Systemgrenzen, also die Reichweite der Emissionsermittlung nach GHG-Protocol, sind in der zusammenfassenden Übersicht ebenso angegeben wie die Reichweite des CO2-Fußabdrucks innerhalb des Unternehmens sowie die Periode, für die er erstellt wurde.</p>
<p>Die relevanten Treibhausgasemissionen eines Unternehmens sind in aller Regel ohne größere Komplikationen hinsichtlich ihrer Emissionsquellen zu erfassen und zu quantifizieren.</p>
<p>Ungleich komplexer ist die korrekte Bemessung der Treibhausgasemissionen einer Sache („Product Carbon Footprint“). Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe:</p>
<p>Anders als beim CO2-Fußabdruck eines Unternehmens, der für eine bestimmte Periode erstellt wird, ist bei der Ermittlung einer Sache auf deren Lebenszyklus abzustellen. Die Betrachtung erfolgt damit „von der Wiege bis zur Bahre“. Sie beginnt bei den Rohstoffen und deren Förderung, geht über Halbteile bis zu deren Zusammenfügung, berücksichtigt alle hierbei und auch später anfallenden Transportemissionen, die Emissionen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs bis hin zu den Emissionen, die beim Recycling oder einer anderweitigen Endverwertung (z.B. thermische Verwertung) entstehen.</p>
<p>Hieraus wird klar, dass die Ermittlung der relevanten Treibhausgasemissionen komplex zusammengesetzter Sachen einen erheblichen Erhebungsaufwand bedeutet, denn sie bedeutet im Idealfall die Kenntnis der konkret am Fertigungs-, Distributions-, Nutzungs- und Recyclingprozesses beteiligten Unternehmen, deren Treibhausgasemissionen sowie des Schicksals der Sache selbst.</p>
<p>Da die Teilnehmer der Fertigungsstufen industriell gefertigter Produkte z.T. überdies auch noch dem Austausch unterliegen, halten wir es für ein Ding praktischer Unmöglichkeit, z.B. die Treibhausgasemissionen der Fertigung z.B. eines Kraftfahrzeuges halbwegs genau zu ermitteln. Ein so angestrengter CO2-Fußabdruck z.B. eines Audi A4 Avant hinge zudem von so vielen Merkmalen der Sonderausstattung ab, dass er vermutlich im Zeitpunkt seiner Erstellung schon nicht mehr aussagekräftig wäre, weil hier, da und dort der Zulieferer für bestimmte Bauteile ausgewechselt wurde oder aber seinerseits die eigenen Emissionen erhöht oder gesenkt haben könnte.</p>
<p>Es verwundert daher nicht, dass „Product Carbon Footprinting“ sich zwar derzeit thematisch einer besonderen Beliebtheit erfreut, dass es allerdings für noch nicht allzu viele Produkte eine entsprechende Kennzeichnung gibt.</p>
<p>Dies liegt nur zum Teil daran, dass die verschiedenen Standardisierungsbemühungen rund um Product Carbon Footprints derzeit international noch andauern. Als wichtigste Initiative hierfür sehen wir in Deutschland die <a href="http://www.pcf-projekt.de/main/news/?lang=de">PCF-Initiative</a> an, am weitesten fortgeschritten ist Großbritannien mit <a href="http://www.bsi-global.com/en/Standards-and-Publications/How-we-can-help-you/Professional-Standards-Service/PAS-2050/">PAS 2050</a>, international ist das <a href="http://www.pcf-world-forum.org/">PCF World Forum</a> von Bedeutung, während ISO- und DIN-Normen zur allgemeingültigen Berechnung von CO2-Bilanzen für Unternehmen und Produkte derzeit noch ausstehen.</p>
<p>Auf der Basis so erstellter Berechnungen zur Treibhausgasrelevanz von Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen erfolgt dann der Ausgleich der ermittelten Emissionen entweder je Kalenderjahr (bei Unternehmen) oder je Produktion (bei Sachen) durch den Ankauf von Emissionsrechten, die in der Folge verbraucht sind und dem Handel zu entziehen sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Floating Garden: Aquarium mit Mini-Kläranlage]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/06/12/floating-garden-aquarium-mit-mini-klaranlage/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:42:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/06/12/floating-garden-aquarium-mit-mini-klaranlage/</guid>
<description><![CDATA[Von Benjamin Graindorge und dem Duende Studio. Der schwimmende Garten besteht aus einem Aquarium mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090612aquariumfinal-rose2-test1.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-8223" title="090612aquariumfinal-rose2-test1" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090612aquariumfinal-rose2-test1.gif" alt="090612aquariumfinal-rose2-test1" width="460" height="348" /></a>Von Benjamin Graindorge und dem Duende Studio. Der schwimmende Garten besteht aus einem Aquarium mit Fischen drin, die den ganzen Tag futtern und danach das Wasser mit, uhm, Düngestoffen<!--more--> anreichern.</p>
<p>Die in diesem Fall nicht mit Filtern mühevoll heraus gefiltert werden, sondern in einen auf dem Aquarium stehenden Blumentopfgarten gepumpt, wo sie den Pflanzenwuchs ordentlich düngen und zur Blüte bringen. Das Wasser fliesst dann wieder zurück ins Aquarium, damit die Fische nicht grantig werden. Im nächsten Frühjahr erhältlich und für Kakteen weniger geeignet.</p>
<p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090612aquariumpos-hd.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-8225" title="090612aquariumpos-hd" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090612aquariumpos-hd.gif" alt="090612aquariumpos-hd" width="460" height="250" /></a></p>
<p>( <a href="http://duendepressrelations.wordpress.com/2009/06/04/‘floating-garden’-by-benjamin-graindorge-at-forum-diffusion/" target="_blank">duende</a> via <a href="http://www.ohgizmo.com/2009/06/12/fish-tank-friday-floating-garden/" target="_blank">ohgizmo</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Krebsstaub der Wüsten]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/22/der-krebsstaub-der-wusten/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 04:18:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/22/der-krebsstaub-der-wusten/</guid>
<description><![CDATA[Die beiden Ökologen Noah Fierer und Robert Jackson von der Duke University in Durham haben anhand vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,394253,00.html">Die beiden Ökologen Noah Fierer und Robert Jackson von der Duke University</a> in Durham haben anhand von 98 Bodenproben aus Nord- und Südamerika den Gehalt an Bodenbakterien von diversen Ökosystemen miteinander verglichen. Sie sind zu dem unerwarteten Ergebnis gekommen, daß, während es in den ansonsten toten trockenen Wüsten von Bakterien nur so wimmelt, im von Leben strotzenden Regenwald nur wenige Arten überleben können. Entscheidend für die Bakterienvielfalt sei der pH-Wert des Bodens, d.h. die sauren Böden des Regenwaldes würden die meisten Bakterien abtöten.</p>
<p>In <a href="http://www.amazon.de/Die-Entdeckung-Orgons-2-Krebs/dp/3462023780"><strong>Der Krebs</strong></a> hat Reich gezeigt, daß freifließende Orgonenergie einen „desinfizierenden“ Effekt hat, während es in „verwüsteten“ toten Geweben zum bionösen Zerfall und zur „Autoinfektion“ kommt. Wüsten und Krebstumoren sind demnach in gewisser Hinsicht funktionell identisch.</p>
<p>Zerfallendes Gewebe im allgemeinen und Tumoren im besonderen überschütten bei ihrem Zerfall den Organismus mit T-Bazillen. Ähnliches läßt sich über die Wüsten sagen.</p>
<p><a href="http://dsc.discovery.com/earth/im-interview/dust-microbes.html">Dale Griffin und seine Kollegen vom <em>U.S. Geological Survey</em> in St. Petersburg, Florida haben nachgewiesen</a>, daß Bakterien und Pilze, von denen einige Krankheiten bei Tieren und Pflanzen hervorrufen können, von Sandstürmen aus der Sahara bis auf den amerikanischen Kontinent getragen werden. Griffin spekuliert, daß der Transport von Sahara-Staub über den Atlantik das Reservoir von Pathogenen in Amerika ständig erneuert und auch für das Auftreten vollkommen neuer Krankheiten bei Mensch, Tier und Pflanze verantwortlich sein könnte. Ein Gramm Wüstenboden kann eine Milliarde Bakterien enthalten. Es wird geschätzt, daß weltweit jährlich 2,2 Milliarden Tonnen Wüstenstaub und Sand vom Wind davongetragen werden.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/303623.html">Forscher um Kimberly Prather und Kerri Pratt von der University of California in San Diego und der Scripps Institution of Oceanography</a> konnten nun Wüstenstaub aus dem Inneren Asiens und aus der Sahara erstmals direkt in Eiswolken acht Kilometer über Wyoming nachweisen. Die Hälfte der von Flugzeugen aufgefangenen und noch an Bord analysierten Partikel sind mineralischen Ursprungs, ein Drittel Bakterien, Pilzsporen, Pflanzenreste und andere biologische Materialien.</p>
<p>Saharasia, das sich in der Mitte der Welt von Marokko bis nach China ausbreitet, ist <em>buchstäblich</em> das Krebsgeschwür des Planeten Erde! Es bildet Metastasen und überschwemmt „den Körper“ (die Erde) mit seinen toxischen Zerfallsprodukten. <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-30037.html">Das sieht man auch unmittelbar auf der bisher präzisesten und „lebensechtesten“ Weltkarte</a>:</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/05/esawelt1.jpg" alt="esawelt" title="esawelt" width="450" height="179" class="aligncenter size-full wp-image-2776" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leicht gesagt: Einfach einfach!]]></title>
<link>http://digimonkaiser.wordpress.com/2009/03/23/leicht-gesagt-einfach-einfach/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:14:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Little Mr. Atreides</dc:creator>
<guid>http://digimonkaiser.wordpress.com/2009/03/23/leicht-gesagt-einfach-einfach/</guid>
<description><![CDATA[Heute morgen schrieb ich meine Biologie Klausur in den ersten beiden Stunden. Vorbereitet war ich gu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute morgen schrieb ich meine Biologie Klausur in den ersten beiden Stunden. Vorbereitet war ich gut. Um 8 Uhr bekamen wir dann die Aufgaben.</p>
<p><strong><span style="color:#008000;">Thema: Ökosystem</span></strong></p>
<p><span style="color:#000000;">Es war leicht. Zu leicht. Eigentlich hätte ich kaum für die Klausur lernen müssen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Es macht mir Angst.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Nochnie war die Klausur so leicht. Ich weiß nicht, was das bedeuten soll.  Vielleicht war sie doch nicht so leicht, aber jeder fand sie zu einfach. Ich bin geschockt. Und gespannt. Wieviele Punkte werden es sein? Abwarten!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">P.S.: Kapitel 5 zur Fanficti0n hinzugefügt.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Wunder der Natur - der Regenwurm!]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/03/15/ein-wunder-der-natur-der-regenwurm/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:39:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
<guid>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/03/15/ein-wunder-der-natur-der-regenwurm/</guid>
<description><![CDATA[Gestern fand ich einen Artikel (&#8220;Respekt vor dem Regenwurm&#8221; Artikel von ddp auf Yahoo-Na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Gestern fand ich einen Artikel (<a href="http://de.news.yahoo.com/17/20090314/tsc-respekt-vor-dem-regenwurm-f908cce.html" target="_blank">&#8220;Respekt vor dem Regenwurm&#8221;</a> Artikel von ddp auf Yahoo-Nachrichten) über ein eigentlich recht einfaches Geschöpf aus dem Garten Gaias &#8211; dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenw%C3%BCrmer" target="_blank">Regenwurm, Lumbricidae</a> (Artikel auf Wikipedia)! Ich meine physiologisch einfach, also einfach gebaut. Im Gegensatz dazu ist die Aufgabe, die er in der Natur erfüllt, eine derart wichtige, dass ohne ihn wahrscheinlich bald die Lichter ausgeheh würden (für die Menschheit). Dass, was sie tun, für den Boden, die gesamte Flora und Fauna und nicht zuletzt für die Menschen dar, die einen Großteil ihrer Nahrung auf Äckern anbauen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Binsenweisheit behauptet, je mehr Regenwürmer sich im Boden tummeln, desto besser sei die Qualität desselben. Und was soll man dazu sagen? Es stimmt. Regenwürmer sind die reinsten Wunder der Natur. Sie ernähren sich von Pflanzenresten, die sie auf der Erdoberfläche finden und in ihre Wurmlöcher (tolles Wortspiel, nicht wahr) ziehen und fressen. Zurück bleibt bester Humus, der aber eigentlich nichts anderes ist, als die Scheisse der Regenwürmer. Sie sind also ein wichtiges Element im Kreislauf der Natur. Sie erfüllen einen wichtigen Zweck und trotzdem, weil sie so unscheinbar sind, weil man sie und ihre wunderbare, wertvolle Arbeit meist nicht direkt sehen kann, werden sie sträflich unterschätzt und vernachlässigt. Was man nicht sehen kann, kann ja wohl auch nicht nützlich sein, denken viele! Allerdings sehen das nicht viele so. Besonders unsere Landwirte, die nach industriell-chemisch-gentechnisch veränderten Methoden den B0den bewirtschaften, haben oft nicht die Spur einer Ahnung, wem sie die Fruchtbarkeit ihres Bodens in erster Linie eigentlich zu verdanken haben &#8211; dem Regenwurm und nicht Monsanto, Bayer oder BASF, die den Kunstdünger liefern! Und sie machen dem kleinen und seinen unzähligen Brüdern das Leben in unserer Erde auch nicht leicht. Oder wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn man Euren Leib mit einem Pflug in Stücke schneiden, die Reste dann mit der Egge in der Gegend verteilen und das, was noch übrig ist im Anschluss mit Chemikalien zu traktieren? Genau, Ihr würdet Euch genauso beschissen fühlen, wie es die Regenwürmer tun. Anstatt ihre Arbeit zu würdigen und zu fördern, ihre Lebensbedingungen zu verbessern und danach zu streben, möglichst viel dieser <strong>kostenlosen</strong> Düngemaschinen und Bodenlockerungsgeräte auf seinem Land anzusiedeln, wird der Boden mit schweren Bearbeitungs- und Erntemaschinen derart verdichtet, dass kaum noch ein Wurm da drin überleben kann. Und dann braucht man natürlich Unmengen von Dünger!</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img title="Quelle: Wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3f/Mi%C3%B1oca066eue.jpg/200px-Mi%C3%B1oca066eue.jpg" alt="Ein Regenwurm in der Erde" width="200" height="339" /><p class="wp-caption-text">Ein Regenwurm in der Erde</p></div>
<p style="text-align:justify;">Die lieben Tierchen können sogar noch mehr. Setzt sie in den Komposthaufen in Eurem Garten und sie versorgen Euch mit kostbarem, nährstoffreichem Humus für Eure Beete, während sie Eure organischen Abfälle vertilgen. Die müsst Ihr dann schon nicht mehr in die Biotonne werfen, wo sie im Sommer anfangen erbärmlich zu stinken udnd unzähligen Fliegenmaden eine traumhafte Heimstatt bieten. Es gibt auch Möglichkeiten, die possierlichen Würmer in einer Kompostkiste (die man auch selber bauen kann) auf dem Balkon oder sogar in der Küche werkeln lassen. Sorgt man für ordentliche Belüftung und ausreichende Feuchtigkeit, geschieht das Wunder des Kompostierens absolut ohne störende Gerüche und Ihr habt immer Dünger und Humus für Eure Topfpflanzen. Über´s <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompostierung#Wurmkomposter" target="_blank">Kompostieren</a> findet ihr Informationen auf Wikipedia.</p>
<p style="text-align:justify;">Für die unter Euch, die nicht gerade zwei linke Hände haben (für die Linkshänder hier die andere Version: Für die unter Euch, die nicht gerade zwei rechte Hände haben&#8230;) oder fünf Daumen an jeder Hand, gibt es die Möglichkeit mit sehr wenig Aufwand einen Wurmkomposter für die Wohnung selbst herzustellen. Hier mal ein Video dazu, das ich bei YouTube gefunden habe:</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gbjX2tt-oQw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gbjX2tt-oQw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Ihr seht also, die kleinen fleissigen Kerlchen sind unentbehrlich für eine gesunde Umwelt und gesunden, nährstoffreichen Boden. Und wenn schon nicht in jeder Wohnung oder auf jedem Balkon eine Wurmkiste zum kompostieren von Küchenabfällen steht, sollte doch wenigstens jeder Garten, egal ob groß oder klein, über einen solchen verfügen. Darum sollten wir dem Regenwurm dankbar sein, dass es ihn gibt und Gaia, die den Kerl erfunden hat, natürlich auch. Und wie jedem anderen Lebewesen auch, das seinen Platz in dem riesigen Ökosystem unserer Mutter Erde hat, sollten wir ihm unseren Respekt zollen &#8211; außer vielleicht den Moskitos und anderem stechenden und blutsaugenden Gesocks o.O</p>
<p style="text-align:justify;">Man sieht, unsere Mutter Erde hat für jedes nur denkbare Problem eine perfekte Lösung parat, um das Gleichgewicht in der Natur nicht nur zu halten, sondern auch wieder herzustellen, wenn der Mensch so <span style="text-decoration:line-through;">dumm</span> vermessen war, es zu zerstören!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Blumenbeet in der Wüste]]></title>
<link>http://lumica.wordpress.com/2009/01/26/ein-blumenbeet-in-der-wuste/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:34:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>lumica</dc:creator>
<guid>http://lumica.wordpress.com/2009/01/26/ein-blumenbeet-in-der-wuste/</guid>
<description><![CDATA[Extreme Klimabedingungen sind immer eine Herausforderung für den Menschen. Von der Natürlichkeit her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Extreme Klimabedingungen sind immer eine Herausforderung für den Menschen. Von der Natürlichkeit her, ist es für Menschen ziemlich unwirtschaftlich gewesen die Polaren Gebiete, oder die Wüsten zu besiedeln. Teilweise waren selbst Regionen mit weniger extremen Bedingungen nicht zivilisierbar. Im 20. Jahrhundert änderte sich das schlagartig: Mit Hilfe vieler technischer Erungenschaften wurde versucht das Klima letztendlich doch noch der menschlichen Macht zu unterwerfen. So wurden Spaniens trockensten und ärmsten Region zu einem wichtigen Gemüse- und Obstanbaugebiet, oder ein Teil der Karakum-Wüste zu einem Baumwollanbaugebiet. Wie das geht? Nunja, mit enormen Eingriffen in das Ökosystem kann man alles erreichen. Heute dann haben viele Menschen die Fehler unserer  Vorfahren zu erleiden: Der Aralsee ist bestenfalls noch ein hochgiftiger Tümpel, Spaniens Grundwasserspiegel will nicht aufhören zu sinken.</p>
<p>Aber genug der Geografie, eigentliches Anliegen des Blogs ist das große Thema, was Sachsen seit Wochen ziemich beschäftigt  &#8211; die Pleite von Qimonda. Dazu erst einmal ein paar Informationen zu dieser Firma mit dem fantasievollen Namen:</p>
<p>Es gab da einstmals einen großen deutschen Konzern, der in absolut jedem Elektronikmarkt mitmischen wollte. Zur Zeit des deutschen Wirtschaftswunders mag diese Idee möglicherweise auch noch ganz akzeptabel gewesen sein, doch spätestens im 21. Jahrhundert dann war es vorbei. Die asiatische Konkurenz, die bereits Amerika fest im Griff hatte, machte sich mit günstigen und qualitativ guten Produkten auf dem europäischen Markt breit. Die Bestrebungen der Politiker um einen globalen Handel zeigten ihre Schattenseite. Der große Konzern, genannt Siemens, rutschte in die roten Zahlen.</p>
<p>Was tut man in einem solchen Fall nun? Ganz einfach: Man verkauft, spaltet ab oder optimiert. Siemens probierte alles aus. Die Computersparte firmierte nicht mehr unter Nixdorf sondern wurde als 50 % Tochter zusammen mit dem Japaner Fujitsu auf den Markt losgelassen, die Halbleiterproduktion als hundertprozentige Tochter Infineon abgespalten, die Handyproduktion an Benq mit samt einer Verschrottungsprämie verschenkt und schließlich die Telekommunikationssparte zusammen mit dem finnischen Mobiltelefonproduzenten Nokia auch als 50%ige Tochter und unter dem Namen NSN (Nokia-Siemens-Networks) rausgeschmissen.</p>
<p>Dummerweise aber waren die Früchte dieser Konzernoptimierung nicht immer von Erfolg gekennzeichnet (die Gründe hierfür sind sehr spekulativ) und so kam es, dass die Globalisierung ein erneutes Opfer brachte. Am 1. Mai 2006 entstand unter dem Namen Qimonda eine Tochter von Infineon, die die Speicherchipsparte enthielt. Diese sollte von nun an nicht mehr die Bilanzen von Infineon röten, sondern auf eigenen Beinen erfolgreich sein. Doch die Folge war wieder mal das Gegenteil.</p>
<p>Qimonda, mit Produktionsstandorten in Sachsen und Portugal, also in Industriestaaten und damit in Hochlohnländern, meldete nun im Januar 2009 offziell die Zahlungsunfähigkeit an. Wieder werden Mangementfehler als Ursache genannt. Doch ist es vor allem die Folge von unsinnigem Subventionismus. Der Freistaat Sachsen, bemüht um ein Image als Silicon Valley des Ostens und ehemaliges Zentrum der Halbleiterindustrie in der DDR, hatte wieder mal in ein Projekt investiert, was sich als nicht wirklich als zukunftsfähig darstellen konnte. Kamen nun durch die Weltweite Überproduktion die Speicherpreise ins Rutschen, konnte das nicht mehr wirklich aus eigener Kraft ausgestanden werden.</p>
<p>Natürlich jammert man nun über die vielen Arbeitsplätze die verloren gehen werden, über eine Wunde des Standorts Deutschlands (Sachsens) und Angst macht sich in der Bevölkerung breit. Aber wir müssen uns vor allem anderen Fragen stellen: Ist es denn wirklich sinnvoll solche Blumenbeete weiterhin mit viel Aufwand künstlich am Leben zu halten? Ist es gerecht Steuergelder in unvorstellbaren Größenordnungen auf Nimmerwiedersehen zu investieren? Wird nicht durch staatlichen Eingriff das gesunde wirtschaftliche Ökosystem ins Wanken gebracht?</p>
<p>Leider ist hier eine sachliche Beantwortung nicht einfach mal eben gefunden. Viele Faktoren müssen beachtet werden, doch der wichtigste ist immerhin, dass die Globalisation dringend einer Regulierung unterliegen muss. Doch ich lasse erstmal Spielraum für Diskussionen, im 2. Post zu diesem Thema werde ich dann Lösungen aus meiner Sicht erläutern&#8230; Bis dahin also ein wenig Geduld!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ausbeutung der Erde ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/23/die-ausbeutung-der-erde/</link>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:40:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/23/die-ausbeutung-der-erde/</guid>
<description><![CDATA[Angeblich sind wir die intelligentesten Lebewesen der Erde, was tun wir? Wir sperren andere intellig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fM8ixs4BHpE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fM8ixs4BHpE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Angeblich sind wir die intelligentesten Lebewesen der Erde, was tun wir?</p>
<p>Wir sperren andere intelligente Lebensformen in Einzelhaft bis sie wahnsinnig werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Svarga unterm Hammer!]]></title>
<link>http://junebrenners.wordpress.com/2009/01/21/svarga-unterm-hammer/</link>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 18:30:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>JuneB</dc:creator>
<guid>http://junebrenners.wordpress.com/2009/01/21/svarga-unterm-hammer/</guid>
<description><![CDATA[Wer ist noch nicht durch das wunderschöne Ökosystem von Svarga gewandert, hat hier Ruhe gefunden, mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-1687" title="bild15" src="http://junebrenners.wordpress.com/files/2009/01/bild15.png?w=267" alt="bild15" width="267" height="300" />Wer ist noch nicht durch das wunderschöne Ökosystem von Svarga gewandert, hat hier Ruhe gefunden, mit Instrumenten experimentiert oder bei einem Rundflug fasziniert diesen wunderschönen Garten bestaunt. Du? Na dann schnell. Svarga soll verkauft werden und einer der beeindruckendsten Plätze von Secondlife droht vernichtet zu werden.</p>
<p>Svarga, an dem Laukosargas Svarog 2006 ein Jahr gearbeitet hat (im RL spielt sie eine Games-Entwicklerin) ist ein Ökosysstem, in dem alles wächst und sich eigenständig vermehrt. Das Faszinierende dieses Systems beginnt mit der Einsicht, dass alles voneinander abhängt. „Wenn ich die Wolken-Funktion abstellen würde, würde das ganze System innerhalb von sechs Stunden sterben.“ berichtete Svarog. „In dem komplexen System hängt alles zusammen.“ Fällt eine Funktion aus, verändern sich alle anderen Faktoren. Wenn also die Wolken fehlen, regnet es nicht, so dass die empfindlichen Pflanzenspezies eingehen. „Der Sim ist sehr empfindsam gegenüber kleinsten Veränderungen“, betont sie. Mehr Informationen zu der SIM bei <a href="http://www.slinworld.de/news/rund-um-sl/aktuelle-artikel/svarga-ein-funktionierendes-oekosystem-in-second-life.html">SL Inworld</a>.</p>
<div id="attachment_1691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1691" title="biene3" src="http://junebrenners.wordpress.com/files/2009/01/biene3.png" alt="June beim Rundflug" width="450" height="336" /><p class="wp-caption-text">June beim Rundflug</p></div>
<p>Doch jetzt ist es vorbei mit Svarga. Laukosargas begründet das in einem <a href="http://nwn.blogs.com/nwn/2008/12/why-svargas-for.html">Interview mit New World Notes</a> mit den zu hohen Kosten. Secondlife wäre für ein Hobby zu teuer und als Entwicklungsplattform gäbe es noch zu viele Einschränkungen. Zitat: &#8220;Mainly it&#8217;s just too expensive, too slow, too cumbersome and too constricting to be a serious tool for development on the scale I was attempting with the artificial life stuff on Svarga.&#8221;</p>
<div id="attachment_1692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.flickr.com/photos/marjorie_kappler/2971146391/"><img class="size-full wp-image-1692" title="2971146391_6a4283893f_b1" src="http://junebrenners.wordpress.com/files/2009/01/2971146391_6a4283893f_b1.jpg" alt="Tolles Bild von Marjorie Kappler" width="450" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Tolles Bild von Marjorie Kappler</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Düngungsexperimente im Südatlantik vorerst gestoppt!]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/01/19/dungungsexperimente-im-sudatlantik-vorerst-gestoppt/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:06:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
<guid>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/01/19/dungungsexperimente-im-sudatlantik-vorerst-gestoppt/</guid>
<description><![CDATA[Am 16.1.2009 meldete Greenpeace, das vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung im S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Am 16.1.2009 meldete <a href="http://www.greenpeace.de/themen/" target="_blank">Greenpeace</a>, das vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung im Südatlantik geplante <a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/umstrittenes_meeresexperiment_vorerst_gestoppt/" target="_blank">Düngungsexperiment</a> sei auf Eis gelegt worden. Jedenfalls vorerst! Dieses Experiment ist besonders umstritten, da es in bisher nicht gekanntem Ausmaß in das extrem empfindliche Ökosystem Meer eingreift. Man wollte über einer Fläche von 300 qkm ca. 6 Tonnen gelöstes Eisen ausbringen, um die Algenblüte zu forcieren und so CO2 zu binden. Ein, nach dem Eindruck von Umweltschutzorganisationen geradezu schwachsinniger Versuch, ist man sich doch über mögliche darüber hinaus gehende Folgen völlig im Unklaren. Außerdem verstößt ein solcher Versuch gegen geltende internationale Umweltvereinbarungen, die solche Düngeversuche auf hoher See verbieten.</p>
<p style="text-align:justify;">Solche Düngungsexperimente sind nur dann gestattet, wenn&#8230;</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8230;eine angemessene wissenschaftliche Basis einschließlich einer Risikoabschätzung ebenso wie ein globaler, transparenter und effektiver Kontrollmechanismus vorhanden sind&#8230;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8230;das war im vorliegenden Fall natürlich nicht gegeben, warum auch? Auch Deutschland hält es nicht für notwendig, sich an internationale Vereinbarungen zu halten, soweit geht die Liebe zur Natur und vor allem die Vernunft nun doch nicht!</p>
<p style="text-align:justify;">Genauso wie Greenpeace fordert der <a href="http://www.wwf.de/" target="_blank">WWF</a> (dieser sogar bereits zwei Tage vorher, am 14.1.2009 unter der Überschrift <a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/wwf_algen_grossversuch_dauerhaft_stoppen/" target="_blank">&#8220;Algengroßversuch dauerhaft stoppen &#8211; Meeresdüngung verletzt internationale Beschlüsse&#8221;</a>) einen endgültigen Verzicht auf dieses riskante Experiment.</p>
<p style="text-align:justify;">Das es aber andere Staaten gibt, die noch weniger zimperlich sind als Deutschland, zeigt der <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26570/1.html" target="_blank">Artikel von Florian Rötzer</a> bereits am 7.11.20087 auf heise-online. Da wird dann auch etwas klarer, um was es bei solchen Experimenten eigentlich wirklich geht, nämlich um&#8230;</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8230;großflächige und profitorientierte Experimente, die auf den lukrativen Markt der Emissions-Zertifikate ausgerichtet und (man höre und staune, Anm. von mir) deren Folgen nicht geklärt sind.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Dies zeigt deutlich die Einstellung der damit befassten Unternehmen zu unserer Mutter Erde: <em>Erst mal probieren, wenn´s schief geht, war´s keiner. Jedenfalls nicht wir!</em> Risiko- und Technikfolgenabschätzung? Fehlanzeige, genauso wie das scheinbar auch in Deutschland gehandhabt wird.</p>
<p style="text-align:justify;">weiterführende Links:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26570/1.html" target="_blank">KlimaFa Ltd.</a> (ungarisches Unternehmen, welches für die Industrie &#8220;streng geschützte Wälder&#8221; um CO2 im Zuge des Kyoto-Klimaprotokolls zu binden, was auch immer das genau heissen mag. Die Homepage ist englischsprachig).</li>
<li><a href="http://www.oceannourishment.com/" target="_blank">ONC Ocean Nourishment Corporation</a> (australisches Unternehmen, das unter anderem Treibhausgase  für die Industrie binden will, wenn ich das richtig verstanden habe. Auch diese Homepage ist &#8211; naturgemäß &#8211; englischsprachig).</li>
<li><a href="http://www.planktos.blogspot.com/" target="_blank">Planktos</a> (Blog der Planktos Inc. auf blogspot.com, befasst sich wie KlimaFa und ONC mit profitorientierten Maßnahmen zur CO2-Reduzierung. Englischsprachig. Der letzte Eintrag datiert allerdings auf den 23.8.2007. Die zugehörige Unternehmens-Homepage <a href="http://www.planktos.com/" target="_blank">www.planktos.com</a> ist nicht mehr zu erreichen).</li>
<li>Hier ist die Homepage der in London ansässigen <a href="http://www.imo.org/home.asp?topic_id=1488" target="_blank">International Maritime Organization</a>, die sich um den Schutz der Meere kümmert, indem sie zu verhindern sucht, dass man diese als Müllkippe missbraucht. Natürlich englischsprachig).</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Grundsätzlich ist natürlich nichts verwerfliches daran, CO2 zu binden, indem man Wälder aus Bäumen pflanzt, die in die jeweilige Klimazone gehören. Je vielfältiger und artenreicher, desto besser. Die Frage sei aber erlaubt, ob es sinnvoll ist, dies durch profitorientierte Unternehmen durchführen zu lassen, deren einziger Daseinszweck das Erzielen von Gewinn und nicht der Schutz der Umwelt ist? Und dann noch durch Unternehmen, die andere Unternehmen durch ihre Arbeit aus deren Verantwortung zur Reduktion von CO2-Emissionen zu entlassen &#8211; durch Geld? Das kann nicht gut gehen! Das riecht nach einem neuen Betätigungsfeld für die Mafia, wenn Ihr mich fragt!</p>
<p style="text-align:justify;">Man erschleicht sich mit Hilfe der Mafia das Recht im tropischen Regenwaldgürtel ganze Wälder abzuholzen und bezahlt dann die Mafia dafür, dass sie in anderen Regionen Wälder neu anpflanzt, damit das ganze dann CO2-neutral ist? Oder die energieintensive Schwerindustrie bezahlt mafiöse Strukturen dafür, das sie Wälder pflanzt um CO2 zu binden? Ich will damit nicht sagen, dass die bereits existierenden Unternehmen in irgendeinem Zusammenhang mit der Mafia stehen. Dies soll lediglich ein Hinweis darauf sein, dass dies möglich ist, wenn sich heraus stellt, dass es sich hierbei um ein attraktives Geschäftsmodell handelt &#8211; die Mafia sucht ja immer nach Investitionsmöglichkeiten für ihr Schwarzgeld, warum also nicht dort? Und wer kann schon so großflächige Maßnahmen wie das Anlegen von Wäldern kontrollieren? Man hat ja jetzt noch nicht den illegalen Holzeinschlag in den Tropenwäldern im Griff, sondern überlässt ihn den gierigen Griffeln der Holzmafia.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EcoSphere - die kleine Welt in einer Glaskugel]]></title>
<link>http://ewitt.wordpress.com/2008/11/10/ecosphere-die-kleine-welt-in-einer-glaskugel/</link>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ewitt</dc:creator>
<guid>http://ewitt.wordpress.com/2008/11/10/ecosphere-die-kleine-welt-in-einer-glaskugel/</guid>
<description><![CDATA[EcoSphere - die kleine Welt in einer Glaskugel http://www.alfred-wittenauer.de/prod/ecosphere.htm Ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.alfred-wittenauer.de/prod/ecosphere.htm"><img class="size-medium wp-image-497" title="EcoSphere - die kleine Welt in einer Glaskugel" src="http://ewitt.wordpress.com/files/2008/11/ecosphere.jpg?w=300" alt="EcoSphere - die kleine Welt in einer Glaskugel" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">EcoSphere - die kleine Welt in einer Glaskugel</p></div>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.alfred-wittenauer.de/prod/ecosphere.htm">http://www.alfred-wittenauer.de/prod/ecosphere.htm</a></p>
<p style="text-align:left;">Eine kleine funktionsfähige Welt auf zehn Zentimeter Durchmesser reduziert?</p>
<p>Als die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA mit geschlossenen und autarken Lebensräumen im Zusammenhang mit langzeitigen Raumfahrtexpeditionen experimentierte, entstand das Projekt EcoSpheres. In einem geschlossenen System befinden sich Meerwasser, Luft, Algen, Bakterien, Garnelen, Steine und ein Gorgonia-Zweig. Im Foto sind rechts unten die Garnelen zu sehen.</p>
<p>Unter Lichteinfluss wachsen die Algen, produzieren Sauerstoff und dienen den Garnelen als Nahrungsmittel. Bakterien zersetzen die tierischen Abfallstoffe in Nährstoffe für die Algen. Garnelen und Bakterien sorgen für Kohlendioxyd, welches wiederum von den Algen benötigt wird.</p>
<p>Dieses geschlossene Ökosystem hat eine Lebensdauer von mehreren Jahren. Die Zeitspanne hängt auch von der Lebenserwartung der Garnelen ab, die fünf Jahre betragen kann. Es gibt EcoSpheres die schon mehr als zehn Jahre alt sind. Manche Systeme ohne Garnelen leben noch nach mehr als 18 Jahren.</p>
<p>Ein EcoSphere-System ist äußerst pflegeleicht: normale Raumtemperatur und ausreichendes, regelmäßiges Licht, das ist alles. Größe der Glaskugel: zehn Zentimeter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So nich, Honich!]]></title>
<link>http://moccamunition1.wordpress.com/2008/10/08/so-nich-honich/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 13:42:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>fuego fatal</dc:creator>
<guid>http://moccamunition1.wordpress.com/2008/10/08/so-nich-honich/</guid>
<description><![CDATA[                                        Gestern habe ich mal wieder über die Maßen geplärrt. Nein, n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;"><a href="http://moccamunition1.files.wordpress.com/2008/10/bee.jpg"></a></div>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;">                                      <a href="http://moccamunition1.wordpress.com/files/2008/10/bee1.jpg"><img class="size-full wp-image-360  aligncenter" title="Fuego Beetal" src="http://moccamunition1.wordpress.com/files/2008/10/bee1.jpg" alt="" width="165" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Gestern habe ich mal wieder über die Maßen geplärrt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Nein, nicht, weil ich gegen den großen Beschiß am kleinen Mann</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">in Sachen Bankenrefinanzierung demonstriert hätte. Auch nicht wegen</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">zu viel „Funkel Raus“ Rufen, sondern weil ich &#8230;<!--more-->&#8230; im Studio war. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Damit ist übrigens nicht dieser Ort gemeint, für den du 2 Jahre lang soviel Kohle latzt, dass es auch lässig für  Madonna’s Personal Trainer gelangt hätte</span></span><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">, nur, um dein schlechtes sportliches Gewissen zu beruhigen, wo du </span></span><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">aber am Ende nur 3x hingehst.<span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Nein, ich hab was aufgenommen, wir haben geprobt, und ich hab mich stimmlich wohl mal wieder etwas übernommen.</p>
<p></span></span></span><span style="font-family:Helvetica;"> </p>
<p></span></span></p>
<p> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Jedenfalls kratzt jetzt der Hals. Ich denke offiziell über eine heiße Milch mit Honig nach. Findste Pussy? – Mir doch egal. Die Scheiße hilft. Außerdem: Solangs noch welchen gibt, her damit. Die Amis habens da in Zukunft wohl etwas schwerer. </span></span><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Nicht nur, weil grade alle Banken pleite gehen, die ganzen faulen Kredite platzen und eine Menge Existenzen in Gefahr sind. Auch nicht, weil sie moralisch zerstört sind wie noch nie. Ich sach nur: Irak, Afghanistan, Iran, Bush, Palin, Rezession. Von dem weltweiten Imageabfall der letzten 8 Jahre wollen wir hier ja gar nicht erst anfangen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Wenn also mein Hals schon kratzt, weil ich zuviel geplärrt habe, dann ist Amerika’s Hals ungefähr so am Arsch wie Sarah Connor’s. „Zum Glück“ sagst du jetzt. Und – du hast auch Recht soweit. Shit, die Staaten müssen so einen Hals haben, soviele Bienen haben die gar nicht, um soviel Honig zu produzieren, dass ein angemessen größenwahnsinniges Glas heiße Milch mit Honig dabei rauskommt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Und genau darum geht es heute: Um Bienen. Um Honig. Und alles, was in in der Wabe so im Argen liegt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Es ist nämlich was faul im <span style="text-decoration:line-through;">Staate Dänemark</span> Bienenstaat. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Im Klartext: In den USA besteht die akute Gefahr, dass die Honigbienen aussterben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Kein Witz. Nur blöd, dass sie für ca. 30% aller Pflanzenbestäubungen im Land zuständig sind. Selbst der größte Anti-Öko dürfte zusammenkriegen, dass das ziemlich weite Kreise im Ökosystem ziehen könnte. Außerdem muß man ja nicht immer die Klampfe auspacken und mit Dreadlocks, Strickpulli und siffigen Klamotten plus Betroffenheitsmiene für irgendetwas einstehen, bzw. demonstrieren. Es geht auch in latscho. So zum Beispiel.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Helvetica;">Bee Boy</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=7m5vt07W2n4"><span style="font-size:small;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7m5vt07W2n4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7m5vt07W2n4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">oder, so:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Helvetica;">HoneyBee Mystery</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=445m_ohiWCM&#38;feature=related"><span style="font-size:small;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/445m_ohiWCM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/445m_ohiWCM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Da der ganze Mist natürlich Kohle kostet, hat die Kampagne einen Sponsor gefunden, der imho <a title="helpthehoneybees.com" href="http://helpthehoneybees.com/" target="_blank">eine schicke Microsite </a>zum Thema ins Netz gestellt hat.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"><a title="helpthehoneybees" href="http://helpthehoneybees.com/" target="_blank">helpthehoneybees.com</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Und, weil ich ja nie einfach irgendwas erzähle, ohne irgendwann mit musikalischem Bezug um die Ecke zu kommen, auch diesmal ein musikalisches Special – total on topic, natürlich.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"><span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Fangen wir mit einem Classic aus der Golden Era an. Von Black Sheep’s erstem (unfassbar geilem) Album „A Wolf in a Sheeps Clothing“, von ’92, an. Those were the days. Slick Talk deluxe. Und so verdammt wahr. Hier als RMX.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Helvetica;">Black Sheep &#8211; Strobelite Honey</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=WI7Z6W2kp1Q&#38;feature=related"></a></span><span style="font-family:Helvetica;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WI7Z6W2kp1Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WI7Z6W2kp1Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Und dann noch von einer meiner Lieblingssängerinnen aus den gebeutelten Staaten.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Eine mit Stimme, Flavour, Attitude und Bewusstsein. Manchmal etwas zu afrocentric for a lotta people’s taste, aber –oh well. Erykah ist unfassbar. Hier ein Song aus ihrem letzten Album mit übrigens sehr schickem Video. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Helvetica;">Erykah Badu &#8211; Honey</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=_9jpkF1ehD8&#38;feature=related"><span style="font-size:small;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_9jpkF1ehD8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_9jpkF1ehD8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Für alle, die weder mit Black Sheep noch mit Erykah was anfangen können, hab ich noch was anderes in der Wundertüte, namens „Dein Lieblingsblog“. Und zwar ein schönes Tierfilmchen. Ein Portrait über den Honigdachs. Nich lachen, sonst kommt er vorbei. Wenn der Typ mal keine Eier wie Wassermelonen hat, weiß ich’s auch nicht. Ist für mich jedenfalls der neue Superheld der Natur. Der Kerl legt sich mit Wölfen, Füchsen und fucking Großkatzen an. Shit, der greift sogar Cobras und Puffottern an, wird gebissen, schläft das wie einen Kater aus, und frisst dann die Cobra fertig. Als wär&#8217;s nix. Das nenn ich mal Hardcore. Müßt ihr euch geben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Helvetica;">Der härteste Mo’fucker der Wildnis: Der Honigdachs.</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LYcpB0sgyyo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LYcpB0sgyyo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">Wem das jetzt zu blutrünstig war, und wer jetzt seine Nerven beruhigen muss, schaut sich dann vielleicht dann doch das hier an. Tja, hättet ihr nicht gedacht, dass ihr einen Karel Gott Song auswendig kennt, was?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Helvetica;">Biene Maja Intro</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=H4T0KYPwLGs"><span style="font-size:small;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/H4T0KYPwLGs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/H4T0KYPwLGs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Helvetica;"><span style="font-size:small;">So, und ich geh jetzt endlich meine heiße Milch mit Honig trinken.<br />
Muß schließlich auf die kleinste Welttournee aller Zeiten, morgen.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entschleunigen]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/09/19/entschleunigen/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:01:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/09/19/entschleunigen/</guid>
<description><![CDATA[• &#8220;Stromkonzernen drohen ab 2013 scharfe Auflagen beim Klimaschutz&#8220;, so eine Kurzmeldung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<p><strong><span style="font-size:medium;color:#009900;">• </span></strong>&#8220;<a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/195674" target="new"><strong>Stromkonzernen drohen ab 2013 scharfe Auflagen beim Klimaschutz</strong></a>&#8220;, so eine Kurzmeldung von <strong>sueddeutsche</strong>.de.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/region/kelheim/online/artikel/ein_eisberg_in_der_donau/293972/ein_eisberg_in_der_donau.html" target="new"><strong>Ein Eisberg in der Donau</strong></a>&#8221; soll als Symbol für Taten, statt Worte stehen. Eine Protestaktion von Greenpeace, <strong>mittelbayerische</strong>.de.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.zeit.de/online/2008/39/klima-co2-abbau" target="new"><strong>GAU im Treibhaus Erde</strong></a> &#8211; Erstmals ist es Forschern gelungen, ein reales Ökosystem samt Klimakollaps nachzustellen &#8211; und zu zeigen, wie sich die Erwärmung der Erde selbst beschleunigt&#8221;. Die <strong>Zeit</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Im Wald leben ohne ihn zu zerstören - Die Urwald-Akademie]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.de/2008/07/17/im-wald-leben-ohne-ihn-zu-zerstoren-die-urwald-akademie/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 18:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstin67</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.de/2008/07/17/im-wald-leben-ohne-ihn-zu-zerstoren-die-urwald-akademie/</guid>
<description><![CDATA[Kerstin R. findet die Nachricht: Die Münchner Verlegerin Mascha Kauka lässt im tropischen Regenwald ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kerstin R. findet die Nachricht: Die Münchner Verlegerin Mascha Kauka lässt im tropischen Regenwald ]]></content:encoded>
</item>

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