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	<title>okotrophologie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/okotrophologie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "okotrophologie"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 08:58:55 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Ohne „Ö“ fehlt mir was]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2009/11/21/ohne-%e2%80%9eo%e2%80%9c-fehlt-mir-was/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:45:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leben 520 – Samstag, 21.11.09 Ökonomie, das ist ein klassisches Fremdwort, älter als ich, es hat was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Leben 520 – Samstag, 21.11.09 Ökonomie, das ist ein klassisches Fremdwort, älter als ich, es hat was]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ökotrophologie in der Bierschwemme, Akropolis auf Gelsenkirchner Barock. Zuviel Salz ist auf eigene Gefahr]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/07/20/okotrophologie-in-der-bierschwemme-akropolis-auf-gelsenkirchner-barock-zuviel-salz-ist-nicht-auf-eigene-gefahr/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 10:22:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eindeutig: Zuviel Salz! I. Wir odyssieren weiter durch die Welt der „Griechen“. Anführungsstrich-Gri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-1369" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/07/20/okotrophologie-in-der-bierschwemme-akropolis-auf-gelsenkirchner-barock-zuviel-salz-ist-nicht-auf-eigene-gefahr/800px-speisesalz/"><img class="size-full wp-image-1369" title="800px-Speisesalz" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/07/800px-speisesalz.jpg" alt="800px-Speisesalz" width="450" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Eindeutig: Zuviel Salz!</p></div>
<p style="text-align:center;"><strong>I.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wir odyssieren weiter durch die Welt der „Griechen“.<strong> </strong>Anführungsstrich-Griechen sind solche, die statt authentischem griechisches Essen nur “griechisches“ 08/15-Standard-Zeug anbieten, Gyros, Souvlaki, Mykonosplatte, fertich! Gemischter Einheitsbrei <em>„Deutsch-Hellenische Freundschaft“</em>  für zwei Personen mit extra viel Knobi und Überwürz-Turbo. Eine ganz besonders interessante Unterabteilung der Anführungsstrich-Griechen bilden dabei aber die sog. Kuriosen oder auch Skurrilen Griechen. Im Ruhrgebiet scheinen sie mir besonders verbreitet, weil Hybrid-Gastro hier ihre ersten improvisatorischen Triumpfe feierte.</p>
<p style="text-align:justify;"> Hybrid-Gastro? Oh ja!  Z. B. mein früheres Lieblings“restaurant“ im Duisburger Norden, gleich hinterm Thyssen-Stahlwerk: In einer aufgelassenen <em>amerikanischen</em> Texaco-Tankstelle hatten zwei <em>pakistanische, </em>ein<em> sri-lankesischer</em> und ein <em>indischer</em> Desperado gemeinsam eine <em>italienische</em> Pizzeria eröffnet, um <em>deutsche</em> und <em>türkische</em> Proleten pronto zu verköstigen. Das war globalisierte Hybrid-Gastro der ersten Stunde! Hier als <em>Incog(n)ito</em>-Magister und anonymer Camouflage-Philosoph Sonntag nachmittags den Proletarier auss’m Viertel zu geben, im ärmellosen Feinripp-Unterhemd da zu sitzen, billigen Frascati-Wein zu trinken und den „Kollegen“ beim Austausch alkohosophischer Allerweltsweisheiten zuzuhören, <em>DAS</em> hatte Stil! Und alle halbe Stunde mal selber über den feinripp-bespannten Bierbauch streichen und ein ruhr-buddhistisches Mantra zum besten geben, wie etwa: <em>„Watt willze da machen? </em>(längere Pause, als würzze erssma drüber nachdenken, dann: –)<em> &#8230; Da kannze nix machen&#8230;!“</em></p>
<p style="text-align:center;"> <strong>II.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Irgendwie ist die „<em>Taverna Olympus“</em> auch Hybrid-Gastro. Vor allem aber Kurioser Grieche! Die olympische Taverne residiert nämlich ausgerechnet in den eichenholzfurnierten, genre-typisch düsteren Räumlichkeiten des ehemaligen <em>„Deutschen Vatter“,</em> den es so lange gegeben hat, daß man den alten Namen heute noch in der Taverne <em>RIECHEN</em> kann: <em>„Deutscher Vatter“</em> (aber selbzvaständlich mit ‚2 Bundeskegelbahnen’!) riecht unwiderruflich und bis zum Jüngsten Tag nach schalem Bier, billigen Zigarren-Stumpen, Kegler-Schweiß und diesem spezifisch muffigen Duft aus dem Fasskeller, wo die Leitungen zu lange nicht gereinigt wurden. Ein altdeutsches Odeur: Vatters Bierschwemme also. Die Einrichtung tut ihr übriges. Gelsenkirchner Kneipenbarock (frühe 70er Jahre!) mit allen Schikanen und Unvermeidlichkeiten, die man natürlich rigoros hätte herausreißen und im Renovierungsfuror hätte ausmerzen, übertünchen und vermauern können. Vielleicht auch sollen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber der Patron der Taverne, ist, was man seiner Sancho-Pansa-Figur nicht zutraut, kulturell auf Feinsinn geeicht. Möglicherweise an der archäologischen Tradition der Hellenen daheim geschult, hat er das Weltkulturerbe-Monument <em>„Deutscher Vatter“</em> nicht angetastet, sondern akkurat mit einer mehr oder weniger dünnen Schicht eigener Heimat-Mitbringsel und haufenweise Griechenkitsch-Nippes lediglich sanft überzogen. Das Ergebnis: gewissermaßen Sauerkraut-Eisbein mit Metaxa-Sauce.</p>
<p style="text-align:justify;">Diesmal erhebt sich die kulinarische Akropolis auf den Ruinen deutscher Biertrinker-Kultur. Reizvoll. Bzw. gewöhnungsbedürftig, aber man hat eine Menge zu gucken. Ich glaub, so viel undefinierbaren Nippes hab ich nicht mehr auf einem Haufen gesehen, seit ich die Wohnung meiner verstorbenen Mutter (Ihr Gott habe sie selig!) aufgelöst habe. Angeln und Netze hängen von der mit Nordatlantik-Seesternen „mediterran“ (?) beklebten Decke, in der Vitrine ruhen einträchtig nebeneinander Fußball-Pokal, Sparvereins-Vase, Nikos-Kazantzakis-Büste sowie die katholische Jungfrau Maria. Auf piefig-deutscher Bierjemütlichkeit feiert hellenische Dekorationswut dionysische Orgien. Fast schon wieder gut, irgendwie! Multikulti von der ulkigen Sorte, Mischmasch, eklektische Stil-Libertinage. Egal!</p>
<p style="text-align:center;"> <strong>III.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong> <span style="font-weight:normal;">Egal, weil man hier nicht wegen des Ambientes herstiefelt, und übrigens auch nicht, weil die Speisekarte auch nur ein einziges Gericht aufführte, das man nicht von allen anderen Standard-Griechen auch kennen dürfte.   Für den Charme diese famosen Taverne sorgt vielmehr der ambitionierte Patron, Antonios Tsintsolis, der seine Kaschemme mit der Grandezza eines Chefkellners im Pariser Tour d’Argent führt. Blau geschürzt im folkloristischen Streifenhemd, gibt er alle Figuren zugleich: Den jovialen Chef, den eleganten Maitre d’Hotel, den kundigen Sommelier und den schelmischen Dessert-Garçon. Was auffällt, ist der bescheiden-selbstbewußte Stolz des kleinen Mannes mit den großen Gesten. Er dienert und schleimt nicht und läßt die gelegentlich etwas schmierige Devotheit balkanesisch-levantinischer Ausplünderungsgastronomie vollkommen vermissen. Mit einer staunenswerten Grazie balanziert er würdevoll zwischen homerischem Größenwahn und kritischer Selbstbescheidung. Wie das aussieht?</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nun, er kredenzt den empfohlenen Wein mit Schwung, kommentiert aber zugleich mit amüsantem Akzent und melancholisch umflorten Blick: <em>„Isse vleich bissele zu kalt. Bukett kommt noch, später&#8230;!“</em> Dann zählt er, ganz <em>comme il faut</em> und professionell, mündlich die drei Gerichte des Tages auf. <em>Frische Fisch</em> ist dabei, was man angesichts der von der Decke baumelnden Deko-Angelruten noch eine Weile bedenkt; um faire Vergleichsmöglichkeiten zu haben, entscheiden wir uns aber wieder für Standard. Herr Tsintsolis trägts mit Gleichmut und gibt in rasselndem Stakkato-Griechisch die Bestellung an seine den Geschäftsbetrieb vom hintersten Tisch aus überwachende Gattin weiter, die es der Küche sagt.</p>
<p style="text-align:center;"> <strong>IV.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"> Ich bin kein überaus strenger Restaurant-Kritiker, wenn ich in eine schlichte Taverne gehe. Ich bin schon angetan, wenn man mich, wie es Herr Tsintsolis tut, fragt, ob ich meinen Salat mit Essig &#38; Öl oder mit Metro-Dressing möchte; als er ihn serviert, mustert der Patron seinen eigenen Salat noch ein Weilchen (wie ein Maler, der schweren Herzens ein Bild verkauft), und gibt skeptisch zu bedenken: <em>„Isse vleich bissele viel Balsamico drauf&#8230;“</em> Och, es ging. Ich merke aber: Dieser Wirt nimmt seinen Beruf noch ernst! Als ich für meine (knusprigen, gut gemachten) Begleit-Pommes um ein Löffelchen Mayonnaise bitte, beäugt er mich ersteinmal aufmerksam, als wolle er meinen aktuellen Cholesterin-Spiegel abschätzen, befindet aber glücklicherweise nach einem gehörigen Weilchen: <em>„Kein Problem.“</em> Schon eher ein Problem ist mein nächster Extra-Wunsch: Ich frage, ob ich vielleicht für Souvlaki und Pommes eine Prise Salz nachbestellen dürfe. Oh, oh.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich ernte einen schweigenden, nachdenklichen, leicht sorge-verdüsterten Blick. Herr Tsintsolis wiegt unmerklich den Kopf. Es arbeitet in ihm. Hab ich etwa seine Küchenkünste beleidigt? Nein, das ist es nicht. Er kommt mit einer Menage zurück, die er aber vorerst in der Hand behält, um sich vor mir aufzubauen und mit würdevollem Ernst einen Vortrag über Ökotrophologie (!!) zu halten, ungefähr des Inhalts, von ihm angebotene Speisen enthielten exakt gerade so viel Salz, wie a) nötig, und b) ökotrophologisch sowie ernährungsmedizinisch verantwortbar seien. Für etwaig exzessiven, gesundheitsschädigenden Salzmissbrauch lehne er jede Verantwortung ab; Nachsalzen sei somit ein Risiko, das der Gast selbst zu tragen habe. Abschließend besiegelt er sein Statement mit der Versicherung, dieses habe man ihm in zahlreichen einschlägigen Seminaren beigebracht und bestätigt!</p>
<p style="text-align:justify;">Während meine Hand zögernd und etwas eingeschüchtert den Salzstreuer über den Teller führt ( – meine mündliche Versicherung, ich übernähme für alle Folgen die alleinige Verantwortung, hatte dem Patron ausgereicht), halte ich inne: Wo bin ich hier? Und wer ist dieser Mann? Ein einfacher Kaschemmen-Wirt, der Ökotrophologie-Seminare besucht? Ist das ein Film hier?</p>
<p style="text-align:center;"> <strong>V.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Speisen sind denn auch &#8230; anders. Nicht unbedingt authentischer griechisch, doch überraschend dezent, schmackhaft, ohne die brutalen Geschmacksverstärker-Exzesse der üblichen Gyros, Souvlaki &#38; Co-Mafia. Das Fleisch darf hier artgerecht noch nach sich selber schmecken; die Vorspeisen sind sorgfältig, frisch und mit Liebe angerichtet, der Tsatsiki ist vom Tag, schmeckt nach Joghurt, Gurke und Kräutern und enthält gerade das nötige Minimum Knoblauch, nicht mehr. Vom Salz ganz zu schweigen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>VI.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Mokka bedanken wir uns und sagen <em>„Auf Wiedersehen“</em>. Herr Tsintsolis schenkt uns dafür noch einen langen, nachdenklichen Blick, um schließlich gewichtig zu dem Resultat zu kommen: <em>„Ja, das glaube ich. Sie werden wiederkommen! Ich weiß es nicht genau – aber ich glaube es!“</em> Er glaubt das mit Recht.</p>
<p style="text-align:center;"> <strong>VII.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"> Etwas überwürzt ist höchstens die Flyer-werbung der Taverne, die mit vollmundigen Versprechungen und großzügig verteilten Ausrufezeichen nicht knausert. „<em>Spitzen Küche! Solide Preise! Überzeugende Vielfalt! Top Service!“</em> Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Herr Tsintsolis das selbst geschrieben hat. Ein anderer Satz paßt freilich zu ihm: <em>„Wir bürgen mit unserem Namen dafür&#8230;“</em> – Ist das nicht entzückend?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissensquelle Kaffee]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/wissensquelle-kaffee/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:21:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/wissensquelle-kaffee/</guid>
<description><![CDATA[Neuer Corporate Blog informiert über die schwarze Bohne Kaffee hat seinen Platz in der Forschung gef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Neuer Corporate Blog informiert über die schwarze Bohne</strong></p>
<p>Kaffee hat seinen Platz in der Forschung gefunden. Zahlreiche Studien beschäftigen sich mittlerweile mit dem Gesundheitswert der schwarzen Bohne. Aber auch sonst ist das Lieblingsgetränk der Deutschen inzwischen ein gern diskutiertes Thema. Portale, Blogs und selbst Fachliteratur beschränken sich jedoch im Wesentlichen auf Fragen der Herkunft, Geschichte und Zubereitung. Die hier entstandene Lücke will nun das Nümbrechter Handelsunternehmen Lethe mit seinem Corporate Blog schließen. Dort nämlich bereiten die Autoren vor allem Berichte zu Forschungsergebnissen, Studien und kaffeepolitischen Entwicklungen auf.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der gesundheitliche Wert von Kaffee ist vor allem in den letzten Jahren ein zunehmend interessantes Thema für die medizinische Forschung geworden. War das schwarze Koffeingetränk lange eher als mehr oder weniger schädlich für den Organismus erachtet worden, so zeigen ausführliche Studien unterschiedlichster Couleur inzwischen, dass Kaffee durchaus einen positiven Effekt auf die Gesunderhaltung des menschlichen Körpers haben kann. So sind die kaffeeimmanenten Antioxidantien mittlerweile zu nennenswerter Popularität in der wissenschaftlichen Beobachtung gelangt, und die Ergebnisse sprechen für sich.</p>
<p>Viele Studien stellen jedoch bisher nur einen ersten Schritt dar, und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Objekt Kaffee wird auch in Zukunft noch von ausführlichem Interesse sein. Umso mehr aber bietet es sich an, auch für das öffentliche Interesse auf der Spur zu bleiben. Hier will der Lethe-Kaffeeblog einen Beitrag leisten.</p>
<p>Andreas Ketzmann, Inhaber des Nümbrechter Handelsunternehmens Lethe, bietet interessierten Kunden seit 2003 spezifische Kaffee-Seminare an, deren Anliegen es ist, einen Einblick in das breite Spektrum an Wissen über die schwarze Bohne zu vermitteln. Seine detaillierte Kenntnis des Themas fließt nun ein in die inhaltliche Gestaltung des Corporate Blogs, den Lethe Mitte August ins Leben rief. Die redaktionelle Betreuung übernahm dabei die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting.</p>
<p>Für den Laien wie den Profi finden sich unter <a href="http://www.kaffee-geniessen.de/" target="_blank">www.kaffee-geniessen.de</a> ab sofort regelmäßig aktualisierte Berichte zu aktuellen Forschungsergebnissen, Studien und politischen Entwicklungen rund um die Themenbereiche Kaffee und Kaffeehandel. Und wer dabei einen Schuss Infotainment vermisst, wird sicherlich Gefallen an einigen kuriosen Randmeldungen finden – denn wo sonst etwa hat man schon einmal von Kamelkaffee gehört?</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/pressebilder/lethe_kaffeeblog.jpg" border="0" alt="Lethe-Kaffeeblog" width="357" height="268" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Die Firma Lethe Genussversand, gegründet 2003 von Andreas Ketzmann mit Firmensitz in Nümbrecht, hat sich spezialisiert auf den Vertrieb hochwertigen Röstkaffees. Zusätzlich zum traditionellen Handelsgeschäft bietet das Unternehmen hauseigene Kaffee-Seminare an. An ausgewählten Seminar-Schauplätzen lässt sich Interessantes und Ungewöhnliches erfahren über Themenbereiche wie Botanik, Aroma, Anbau und Wuchsgebiete, über Sorten, Mahlgrade und Röstung, aber auch über Wirkung und medizinische Forschung. Beispiele für Inhalte finden sich im Unternehmens-Blog unter <a href="http://www.kaffee-geniessen.de/" target="_blank">www.kaffee-geniessen.de</a>.</p>
<p>Pressemappe zum Download:<br />
<a href="http://www.lethe-kaffee.de/Pressemappe_Lethe.pdf">www.lethe-kaffee.de/Pressemappe_Lethe.pdf</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Lethe Genussversand<br />
Kaffee und Kaffeeseminare<br />
Mildsiefen 24<br />
51588 Nümbrecht</p>
<p>Tel. (+49) 2293 90 91 65<br />
Inh.: Andreas Ketzmann</p>
<p><a href="mailto:mail@lethe-genussversand.de">mail@lethe-genussversand.de</a><br />
<a href="http://www.lethe-genussversand.de/" target="_blank">www.lethe-genussversand.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/" target="_blank">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
<p>***</p>
<p>Copyright <a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was Kaffee bitter macht]]></title>
<link>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/2007/08/22/was-kaffee-bitter-macht-studie-entlastet-koffein/</link>
<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 14:54:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Ketzmann</dc:creator>
<guid>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/2007/08/22/was-kaffee-bitter-macht-studie-entlastet-koffein/</guid>
<description><![CDATA[Studie entlastet Koffein  Röstung und Zubereitung erzeugen die kaffeetypische Bitternis. Dies jedenf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Studie entlastet Koffein</strong> </p>
<p>Röstung und Zubereitung erzeugen die kaffeetypische Bitternis. Dies jedenfalls haben Forscher aus Deutschland und den USA nun herausgefunden. Das bisher als Hauptverantwortlicher vermutete Koffein scheint hingegen nur einen geringen Einfluss zu haben.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Wie auf dem 234. National Meeting der American Chemical Society (ACS) in Boston bekannt wurde, sind es Antioxidantien, die dem Kaffee im Wesentlichen seine bittere Note verleihen. Thomas Hofmann von der TU München konnte mit seinem Team nachweisen, dass ungefähr zehn im Kaffee enthaltene Chlorogensäure-Lactone erst durch den Röstprozess entstehen. Sie erzeugen im Wesentlichen dort den Bittergeschmack, wo eine weniger dunkle Röstung vorliegt. Bei Espresso hingegen, dessen Bohnen sehr dunkel geröstet werden, scheinen hingegen vor allem Phenyl-Indane die Hauptverantwortung zu tragen.</p>
<p>Zusätzlich zum Röstverfahren erzeugt die Zubereitung unter besonders hohen Temperaturen und Druckverhältnissen eine größere Anzahl von Bitterstoffen.</p>
<p>Nachzulesen sind die Ergebnisse unter <a target="_blank" href="http://oasys2.confex.com/acs/234nm/techprogram/P1120733.HTM">http://oasys2.confex.com/acs/234nm/techprogram/P1120733.HTM</a>.</p>
<p>Artikel von Andreas Ketzmann,<br />
<a target="_blank" href="http://www.lethe-genussversand.de/">Lethe Genussversand &#8211; Kaffee und Kaffeeseminare</a><br />
Redaktion: <a target="_blank" href="http://www.alienus.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Darmflora Gutes tun]]></title>
<link>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/2007/08/13/mit-kaffee-der-darmflora-gutes-tun/</link>
<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 19:55:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Ketzmann</dc:creator>
<guid>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/2007/08/13/mit-kaffee-der-darmflora-gutes-tun/</guid>
<description><![CDATA[Eine Gemeinschaftsarbeit des Instituts für Biochemie und Lebensmittelchemie der Universität Hamburg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Gemeinschaftsarbeit des Instituts für Biochemie und Lebensmittelchemie der Universität Hamburg und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (Dife) konnte zeigen, dass lösliche Ballaststoffe, die in Kaffee enthalten sind, als Nährboden für ausgesprochen gesundheitsfördernde Bakterien fungieren. Dass diese der Darmflora zugute kommen, scheint dabei besonders willkommen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die in der aktuellen Ausgabe des Journal of Agriculture and Food Chemistry (Band 121) nachzulesenden Studienergebnisse zeigen, dass Ballaststoffe im Kaffee sogenannte kurzkettige Fettsäuren entstehen lassen, welche sich positiv auf Darm und Cholesterinspiegel auswirken. Vor allem unerwünschte Keime werden auf dieser Grundlage vom menschlichen Darm ferngehalten. Einen unterstützenden Beitrag zur Regeneration der Darmschleimhaut wird den entstehenden Fettsäuren ebenfalls zugeschrieben.</p>
<p>Am Rande stellte sich dabei heraus, dass der Genuss von Kaffee anscheinend auch einen bemerkenswerten Beitrag zur täglichen Ballaststoffversorgung leistet: bereits 3 Tassen des schwarzen Koffeingetränks decken nämlich interessanter Weise etwa 6,5 Prozent des empfohlenen Bedarfs ab.</p>
<p>Artikel von Andreas Ketzmann,<br />
<a target="_blank" href="http://www.lethe-genussversand.de/">Lethe Genussversand &#8211; Kaffee und Kaffeeseminare</a><br />
Redaktion: <a target="_blank" href="http://www.alienus.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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