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	<title>okumene &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/okumene/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "okumene"</description>
	<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:55:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Bischofswahl in der Alt-Katholischen Kirche]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/05/bischofswahl-in-der-alt-katholischen-kirche/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Jungbauer</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/05/bischofswahl-in-der-alt-katholischen-kirche/</guid>
<description><![CDATA[Anfang November wird das Katholische Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland auf einer Synode einen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-9673" title="wahllokal - tschoerda" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/10/wahllokal-tschoerda.jpg?w=200&#038;h=150" alt="wahllokal - tschoerda" width="200" height="150" align="left" /></p>
<p style="text-align:justify;">Anfang November wird das Katholische Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland auf einer Synode einen neuen Bischof zum Nachfolger des derzeit amtierenden Bischofs Joachim Vobbe wählen &#8211; er hat aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt angekündigt. D<strong>er neue Bischof wird der 10. Bischof für Deutschland seit Gründung der Alt-Katholischen Kirche sein.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Alt-Katholische Kirche ist aus dem Widerstand <!--more-->gegen die Beschlüsse des Ersten Vatikanischen Konzils 1870 der römisch-katholischen Kirche entstanden. Die Mütter und Väter der Alt-Katholischen Kirche vertraten die Ansicht, dass eine Unfehlbarkeit des Papstes und dessen oberste Richtergewalt über die ganze Kirche (Jurisdiktionsprimat) nicht in Schrift und Tradition begründbar seien; da sie deswegen diesen neuen Dogmen widersprachen, wurden sie von römisch-katholischer Seite exkommuniziert und gründeten in Folge eine eigene Kirche, die beim &#8220;alten katholischen Glauben&#8221; geblieben ist &#8211; so entstand der Name &#8220;Alt-Katholisch&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">In den Folgejahren bis heute entwickelte sich die Alt-Katholische Kirche zu einer unabhängigen, weltoffenen und modernen Kirche, in der enge ökumenische Beziehungen zu anderen Kirchen und das Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht aller Glaubenden (Synodalität) genauso normal sind wie Frauen als Pfarrerinnen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Nähere Informationen zur Bischofswahl und zu den bisherigen Kandidaten auf meinem Weblog unter &#8220;<a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2009/10/05/zum-10-mal-bischofswahl-gastbeitrag-von-cornelius-schmidt-zur-bevorstehenden-bischofswahl-synode/">Zum 10. Mal: Bischofswahl</a>&#8220;</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erntedank - ukrainisch deutsch ökumenisch (Videos)]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/05/erntedank-ukrainisch-deutsch-okumenisch-videos/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:25:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/05/erntedank-ukrainisch-deutsch-okumenisch-videos/</guid>
<description><![CDATA[Gestern, Sonntag, fand am Schliersee eine ökumenische Andacht zu Erntedank statt. Markus Wasmeier st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/10/dsc01875.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9668" title="DSC01875" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/10/dsc01875.jpg?w=200&#038;h=150" alt="DSC01875" width="200" height="150" /></a>Gestern, Sonntag, fand am Schliersee eine ökumenische Andacht zu Erntedank statt. <a href="http://www.schoene-zeiten.de/ukrainwoch.html">Markus Wasmeier</a> stand Pate für das <a href="http://www.wasmeier.de/informationen/UkrainischeWoche2_web.pdf">Projekt</a>. Es trafen sich die evangelische Kirche, die ukrainisch katholische und die römisch katholische Kirche. Drei Pfarrer / Pastoren. Was sie hier sehen, ist der sehr melodische ukrainische Gesang. Das erste Lied &#8220;Mnohaja Lita!&#8221; singt die Gemeinde immer zu hohen Festen und es bedeutet soviel wie: &#8220;viele Jahre&#8221; &#8211; es ist der Wunsch an einen jeden Menschen, viele gute Jahre unter Gottes Schutz zu haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Das zweite Lied <!--more-->stammt aus dem 16. Jahrhundert und der ukrainische Chor machte den Scherz, dass es sich bei dieser Musik angenehm sterben lasse, da das Lied etwas langsam ist. Dennoch ist der Gesang unglaublich melodisch und gut.</p>
<p><strong>Kommen Sie mit auf ein paar Minuten multikulturelle Reise: nach Bayern und in die Ukraine. Nur hier auf der theolounge:</strong></p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/hWOzljnUu-4?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p>Das Kirchenlied aus dem 16. Jahrhundert (wohlgemerkt, Sie müssen dabei nicht sterben &#8211; Sie dürfen sich auch einfach die wunderschöne Musik anhören &#8211; was ich Ihnen eher empfehlen würde. )</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/L2Vo-ENDSMc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/10/dsc01880.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9670" title="DSC01880" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/10/dsc01880.jpg?w=468&#038;h=351" alt="DSC01880" width="468" height="351" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ernte-Dank-Fest]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/04/ernte-dank-fest/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:03:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/10/04/ernte-dank-fest/</guid>
<description><![CDATA[An diesem Wochenende wird in den Gemeinden und Kirchen Erntedank gefeiert. &#8220;Als Kirche erinner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/10/ernte-der-ohlsen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9652" title="ernte der ohlsen" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/10/ernte-der-ohlsen.jpg?w=198&#038;h=200" alt="ernte der ohlsen" width="198" height="200" /></a>An diesem Wochenende wird in den Gemeinden und Kirchen Erntedank gefeiert. &#8220;Als Kirche erinnern wir damit an die Segnungen von Gottes Schöpfung und an die harte Arbeit der Landwirte&#8221;, sagt Bischöfin Maria Jepsen. Doch wie gehen wir mit unserer Ernährung, unseren Lebensmitteln täglich um? <a href="http://www.evangelisch.de/themen/magazin/erntedank-respekt-fuer-lebensmittel">&#62; mehr</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Lesen Sie auch:<br />
&#62; <a title="Erntedankfest – oder: was hat Gott Dir geschenkt ?" rel="bookmark" href="http://theolounge.wordpress.com/2007/09/30/erntedankfest-oder-was-hat-gott-dir-geschenkt/"><strong>Erntedankfest – oder: was hat Gott Dir geschenkt ?</strong></a><strong> </strong></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">foto: der ohlsen,flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["O Heiland, reiß die Himmel auf": Rogate-Andachten zu Endzeit, Wiederkehr und Ankunft]]></title>
<link>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/10/02/o-heiland-reis-die-himmel-auf-rogate-andachten-zu-endzeit-wiederkehr-und-ankunft/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 17:58:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gastgebende Gemeinde für die Rogate-Gottesdienste ist Zwölf-Apostel-Schöneberg Nach &#8220;Der Mond]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-14" title="RIMG1782" src="http://rogateberlin.files.wordpress.com/2009/10/rimg1782.jpg?w=225&#038;h=300" alt="Gastgebende Gemeinde für die Rogate-Gottesdienste ist Zwölf-Apostel-Schöneberg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Gastgebende Gemeinde für die Rogate-Gottesdienste ist Zwölf-Apostel-Schöneberg</p></div>
<p>Nach &#8220;Der Mond ist aufgegangen&#8221; und der &#8220;Politikerkanzel&#8221; prägt das alte Lied &#8220;O Heiland, reiß die Himmel auf&#8221; die neue Reihe von Donnerstags-Andachten im November und Dezember in der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg.</p>
<p>Verschiedene Gäste werden entlang der Strophen des Liedes Impulse zu Endzeit, Wiederkehr und Ankunft setzen. Der Zeitrahmen ist von Christoph Claus (Orgel) und <a title="Miguel-Pascal Schaar (Liturgie)" href="https://www.xing.com/profile/MiguelPascal_Schaar" target="_blank">Miguel-Pascal Schaar (Liturgie)</a> bewusst gewaehlt. Er orientiert sich an der altkirchlichen Tradition, nach der die Vorbereitungszeit auf Weihnachten bereits am Martinstag (11. November) begann und in der Heiligen Nacht ihr Ende mit dem Beginn der Weihnachtszeit fand. &#8220;In den Perikopen, den biblischen Texten für die einzelnen Sonntage, und in den Liedern unseres Gesangbuchs finden wir einen reichen Schatz von Texten, die uns vom Kirchenjahresende bis zur Fest der Geburt Jesu begleiten&#8221;, so Schaar. &#8220;Wir wollen diesen Übergang in unseren Andachten bewusst und einladend gestalten!&#8221; Gemeindeglieder und Gäste werden eingeladen, mit auf die Reise zu gehen.</p>
<p>Auftakt ist am 12. November, 19.30 Uhr, mit einem Liturgischen Abend &#8220;Sonne, Mond und Sterne&#8221;. Darin wird der niederländische Astronom Herman Borel über unser Planetensystem berichten und zeigen. Opernsänger Uwe F. Griem gestaltet den Abend gesanglich. Den festlichen Abschluss der Reihe bildet der Heilige Abend. Die Reihe wird veranstaltet von der Ökumenischen Rogate-Initiative e.V.i.G.</p>
<p>Übersicht<br />
5.11., 19.00 Uhr, Andacht mit der Einführung des Vorstands und des Geschäftsführers,<br />
Impuls: Pastor Uwe Mletzko, Vorstandssprecher <a title="Verein für Innere Mission in Bremen" href="http://www.inneremission-bremen.de/" target="_blank">Verein für Innere Mission in Bremen</a></p>
<p>12.11., 19.30 Uhr<br />
Liturgischer Abend “Sonne, Mond und Sterne”<br />
Impuls: <a title="Dr. Wolfgang J. Bittner, Pfarrer und Beauftragter für Spiritualität der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz" href="http://www.kirchgemeinde.ch/wolfgang-bittner/" target="_blank">Dr. Wolfgang J. Bittner</a>, Pfarrer und Beauftragter für Spiritualität der <a title="EKBO" href="http://www.ekbo.de/" target="_blank">EKBO</a><br />
Sternenblick: Herman Borel, Astronom<br />
Musik: Uwe Griem, Gesang</p>
<p>Den Programmzetel, mit dem Ablauf des Liturgischen Abends „Sonne, Mond und Sterne“, finden Sie <a href="http://rogateberlin.files.wordpress.com/2009/11/2009-11-12-ablaufzette-andacht-1.pdf">hier.</a></p>
<p>19.11., 19.30 Uhr<br />
“Ihr Wolken brecht!”<br />
Impuls: Evamaria Bohle, Redakteurin bei <a title="Zeitzeichen" href="http://zeitzeichen.net/" target="_blank">“Zeitzeichen”</a><br />
Musik: Andreas Bährle, Violoncello</p>
<p>26.11., 19.30 Uhr, mit Hl. Abendmahl<br />
“O Erd, schlag aus”<br />
Impuls: Dr. Cornelia Kulawik, Pfarrerin an der <a title="Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche" href="http://www.gedaechtniskirche-berlin.de/KWG/index.php" target="_blank">Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche</a><br />
Musik: Ulrich Reinfried, Trompete</p>
<p>3.12., 19.30 Uhr<br />
“Wo bleibst du!”<br />
Impuls: Tobias Przytarski, Domkapitular, Leiter des Katholischen Büros Berlin-Brandenburg<br />
Musik: <a title="Koreanische Heilig-Geist-Gemeinde Schöneberg" href="http://zwoelf-apostel-berlin.de/infos/gastgemeinde/index.shtml" target="_blank">Koreanische Heilig-Geist-Gemeinde Schöneberg</a></p>
<p>10.12., 19.30 Uhr, mit Hl. Abendmahl<br />
“In Finsternis wir alle sein”<br />
Impuls: Dr. Irene Ahrens, Pfarrerin der <a title="St.George’s Anglican Church" href="http://www.stgeorges.de/" target="_blank">St.George’s Anglican Church</a>, Berlin.<br />
Musik: <a title="Uwe Steinmetz" href="http://www.steinmetzmusik.com/" target="_blank">Uwe Steinmetz</a>, Saxophon</p>
<p>17.12., 19.30 Uhr,<br />
“Vom Elend zu dem Vaterland”<br />
Impuls:  Dr. Christoph Vogel, Oberkonsistorialrat und Leiter Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz<br />
Musik: <a title="Uwe Steinmetz" href="http://www.steinmetzmusik.com/" target="_blank">Uwe Steinmetz</a>, Saxophon</p>
<p>Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr<br />
“Da wollen wir all loben dich”<br />
Impuls: Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des <a title="Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland" href="http://www.diakonie.de/index.htm" target="_blank">Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland</a><br />
Musik: <a title="Zwölf-Apostel-Chor" href="http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/musik/index.shtml" target="_blank">Zwölf-Apostel-Chor</a></p>
<p><a title="Orgel: Christoph Claus" href="http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/musik/index.shtml" target="_blank">Orgel: Christoph Claus</a><br />
<a title="Liturgie: Miguel-Pascal Schaar" href="https://www.xing.com/profile/MiguelPascal_Schaar" target="_blank">Liturgie: Miguel-Pascal Schaar</a></p>
<p>Ev. Zwoelf-Apostel-Kirche<br />
An der Apostelkirche 1<br />
10783 Berlin<br />
<a title="http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml" href="http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml" target="_blank">http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml</a></p>
<p>Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln<br />
U-Bahnhöfe:<br />
Kurfürstenstraße (U1)<br />
Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4)</p>
<p>Bushaltestellen:<br />
Kurfürstenstraße (148)<br />
Nollendorfplatz (M19, 187)<br />
Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29)</p>
<p><a title="Ökumenische Rogate-Initiative e.V. i.G." href="http://twitter.com/rogateberlin" target="_blank">Ökumenische Rogate-Initiative e.V. i.G.</a><br />
An der Apostelkirche 1<br />
10783 Berlin-Schöneberg<br />
Lageplan <a title="hier." href="http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Begegnung mit afrikanischen Christen und charismatischer Frömmigkeit ]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/09/22/begegnung-mit-afrikanischen-christen-und-charismatischer-froemmigkeit/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>useibert</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/09/22/begegnung-mit-afrikanischen-christen-und-charismatischer-froemmigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Alle zwei Jahre fahren die Pfarrerinnen und Pfarrer des Dekanates Dillenburg zu einer selbst organis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://einsinchristus.files.wordpress.com/2009/09/pfarrkonvent.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" />Alle zwei Jahre fahren die Pfarrerinnen und Pfarrer des  Dekanates Dillenburg zu einer selbst organisierten  Fortbildung. Das Ziel war in diesem Jahr die Hafenstadt Hamburg, mit 1,7  Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands, die auch als &#8220;Tor  zur Welt&#8221; bezeichnet wird.  Im Tagungshaus der <a href="http://www.missionsakademie.de">Evangelischen Missionsakademie</a> beschäftigten wir &#8212; eine Pfarrerin, acht Pfarrer und drei weitere  Dekanatsmitarbeiter &#8212; uns mit charismatischer Frömmigkeit, afrikanischen  Migrantengemeinden und den Auswirkungen der Globalisierung. <!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Neben  Grundsatzreferaten von Dozenten und Stipendiaten der Missionsakademie  gab es im Tagungshaus und in verschiedenen Stadtteilen Hamburgs  Begegnungen mit Vertretern der Pfingstbewegung und afrikanischen  Pastoren. So besuchten wir die <a href="http://www.elim-hamburg.de/">Hamburger  Elim-Gemeinde</a> &#8212; eine deutsche Pfingstgemeinde &#8212; und das „Central Faith  Ministry“ &#8212; eine afrikanische Migrantengemeinde.  Gerne hätten wir auch den <a href="http://www.international-gospel-service.de/">Internationalen Gospelgottesdienst</a> besucht, der seit Mitte 2006 in Hamburg regelmäßig am zweiten Sonntag im Monat stattfindet. Dieser Gottesdienst, den deutsche und afrikanische Christen zusammen feiern, enthält viele afrikanische und charimatische Elemente.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir erfuhren, dass viele afrikanische Christen in der  lutherisch geprägten Landeskirche in Hamburg keine geistliche Heimat  gefunden und deshalb eigene Gemeinden gegründet haben. Heute gibt es in  Hamburg rund 80 afrikanische Migrantengemeinden, die meisten von ihnen  charismatisch geprägt. Ihre Pastorinnen und Pastoren üben tagsüber meist  noch einen anderen Beruf aus und haben deutliche Defizite in ihrer  theologischen Ausbildung. Um ihnen zu helfen, bietet die  Missionsakademie seit einigen Jahren das „African Theological Training  in Germany“ (<a href="http://www.missionsakademie.de/dt/textseminar.htm#ATTiG">ATTiG</a>) an. Das Curriculum dieses zweijährigen berufs- und  praxisbegleitenden Kurses ist als ökumenischer Dialog mit den  überwiegend pfingstlich-charismatischen Gemeinden angelegt und will  einen interdenominationalen theologischen Austausch ermöglichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch während unserer Fortbildung ging es immer  wieder um die Fragen: „Was verbindet uns?“ und „Was können wir  voneinander lernen?“ Zwischen den freikirchlichen charismatischen  Gemeinden und den landeskirchlichen Ortsgemeinden gibt es auch bei uns wenig  Kontakte. Unkenntnis und Vorbehalte gegenüber Lehre und Frömmigkeitsstil  und der Eindruck von Konkurrenz verursachen Berührungsängste und stehen  einer Begegnung auf beiden Seiten im Weg. Ähnlich ist das auch im Blick auf die (bei uns vor allem russlanddeutschen) Migrantengemeinden.</p>
<p style="text-align:justify;">Erfahrungen im ökumenischen Dialog mit Migrantengemeinden in Hamburg  sind richtungweisend und können auch für uns im Dekanat Dillenburg als Modell  für Begegnungen mit charismatischen Gemeinden und mit Christen  ausländischer Herkunft dienen.</p>
<p style="text-align:justify;">Am letzten Tag unserer Fortbildung ging es um Globalisierung, Migration und  die Auswirkungen der Finanzkrise. Anschaulich wurde dieses Thema durch  eine Hafenrundfahrt und einen Rundgang durch die neu entstehende Hafencity.  Wir erlebten Hamburg als eine dynamische Stadt voller Gegensätze: das  ordentliche und reiche Nienstedten (dort ist die Missionsakademie) mit seinen imposanten Villen, den  Hafen mit seinen beeindruckenden Anlagen, die großen Einkaufsgalerien in der Hamburger Innenstadt, aber auch die ärmeren Stadtviertel.</p>
<p style="text-align:justify;">Foto:  Uwe Seibert (in der vordersten Reihe der zweite von links)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zur Schaffung eines neuen Verhältnisses zwischen Juden und Christen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/09/22/zur-schaffung-eines-neuen-verhaltnisses-zwischen-juden-und-christen/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:08:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/09/22/zur-schaffung-eines-neuen-verhaltnisses-zwischen-juden-und-christen/</guid>
<description><![CDATA[Im Sommer 1947 versammelten sich 65 Juden und Christen aus 19 Ländern im schweizerischen Seelisberg.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/09/jews-christians-exintransit-with-thestendhalsyndrome-away-bekind.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9476" title="jews christians ExInTransit With TheStendhalSyndrome  Away BeKind" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/09/jews-christians-exintransit-with-thestendhalsyndrome-away-bekind.jpg?w=200&#038;h=152" alt="jews christians ExInTransit With TheStendhalSyndrome  Away BeKind" width="200" height="152" /></a>Im Sommer 1947 versammelten sich 65 Juden und Christen aus 19 Ländern im schweizerischen Seelisberg. Sie kamen zusammen, um ihre tiefe Trauer über die Schoa auszudrücken, ihre Entschlossenheit, den Antisemitismus zu bekämpfen, und ihren Wunsch, stärkere Beziehungen zwischen Juden und Christen zu fördern. Sie brandmarkten den Antisemitismus sowohl als Sünde gegen Gott und die Menschheit als auch als Gefahr für die moderne Kultur. Um diese grundlegenden Anliegen zur Sprache zu bringen, veröffentlichten sie zudem einen Aufruf in Gestalt von zehn Thesen an die christlichen Kirchen, ihr Verständnis des Judentums sowie die Beziehungen zwischen Judentum und Christentum zu reformieren und zu erneuern. <a href="http://www.jcrelations.net/de/?item=3105">&#62; mehr</a>.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">foto:ExInTransit With TheStendhalSyndrome: Away-BeKind,flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alt-Katholische Kirche &amp; Römisch-Katholische Kirche in Kirchengemeinschaft? Ergebnisse eines Dialogs]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/09/22/alt-katholische-kirche-romisch-katholische-kirche-in-kirchengemeinschaft-ergebnisse-einer-dialogkommission/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:01:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Jungbauer</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/09/22/alt-katholische-kirche-romisch-katholische-kirche-in-kirchengemeinschaft-ergebnisse-einer-dialogkommission/</guid>
<description><![CDATA[Bereits im Mai dieses Jahres hat eine römisch-katholisch/alt-katholische Dialogkommission ihre Arbei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-9471" title="vatikan - factoids" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/09/vatikan-factoids.jpg?w=200&#038;h=150" alt="vatikan - factoids" width="200" height="150" align="left" />Bereits im Mai dieses Jahres hat eine römisch-katholisch/alt-katholische Dialogkommission ihre Arbeit abgeschlossen. Der Text, der von dieser Kommission erarbeitet worden ist, liegt nun in gedruckter Form vor.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn er in der vorliegenden Form tatsächlich von beiden Kirchen rezipiert werden sollte, wird er ein <strong>vollkommen neues Kapitel des Ökumenischen Dialogs zwischen der Römisch-Katholischen Kirche und anderen Kirchen</strong> aufschlagen. Denn eine auf diesem Text fußende Vereinbarung begründet eine <strong>kirchliche Einheit</strong>, ohne darüber die <strong>konfessionelle Vielfalt </strong>auszuwischen.</p>
<p style="text-align:justify;">Mehr unter <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2009/09/22/auf-dem-weg-zur-kirchengemeinschaft-mit-rom-ohne-die-vielfalt-zu-verlieren-ergebnisse-einer-romisch-katholischalt-katholischen-dialogkommission/">&#8220;Auf dem Weg zur Kirchengemeinschaft mit Rom ohne die Vielfalt zu verlieren?&#8221;</a></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#c0c0c0;">Fotograf: factoids &#8211; Quelle:www.flickr.de</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf dem Weg zur Kirchengemeinschaft mit Rom ohne die Vielfalt zu verlieren? - Ergebnisse einer römisch-katholisch/alt-katholischen Dialogkommission]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/09/22/auf-dem-weg-zur-kirchengemeinschaft-mit-rom-ohne-die-vielfalt-zu-verlieren-ergebnisse-einer-romisch-katholischalt-katholischen-dialogkommission/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:21:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Jungbauer</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/09/22/auf-dem-weg-zur-kirchengemeinschaft-mit-rom-ohne-die-vielfalt-zu-verlieren-ergebnisse-einer-romisch-katholischalt-katholischen-dialogkommission/</guid>
<description><![CDATA[Bereits im Mai dieses Jahres wurde ein Bericht der Internationalen Römisch-Katholisch &#8211; Altkat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bereits im Mai dieses Jahres wurde ein Bericht der Internationalen Römisch-Katholisch &#8211; Altkat]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ihre Kirche begeistert mich!" - Alt-Katholische Kirche auf dem Mitteldeutschen Kirchentag]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/09/21/ihre-kirche-begeistert-mich-alt-katholische-kirche-auf-dem-mitteldeutschen-kirchentag/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:39:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Jungbauer</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/09/21/ihre-kirche-begeistert-mich-alt-katholische-kirche-auf-dem-mitteldeutschen-kirchentag/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich mich der Illusion hingegeben hatte, es würde mir gelingen, gestern direkt live vom 1. Mitte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn ich mich der Illusion hingegeben hatte, es würde mir gelingen, gestern direkt live vom 1. Mitte]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kirchen fordern nachhaltiges Bleiberecht von langjährig Geduldeten]]></title>
<link>http://deutschelobby.com/2009/09/20/kirchen-fordern-nachhaltiges-bleiberecht-von-langjahrig-geduldeten/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:26:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kirchen fordern nachhaltiges Bleiberecht von langjährig Geduldeten Hannover/Bonn (epd). Die Kirchen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Kirchen fordern nachhaltiges Bleiberecht von langjährig Geduldeten</h2>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3090" title="74366683CK006_G8_Opponents_" src="http://deutschelobby.files.wordpress.com/2009/09/immigranten-domo-in-rostock.jpg?w=300&#038;h=200" alt="74366683CK006_G8_Opponents_" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Hannover/Bonn (epd). Die Kirchen in Deutschland haben zur Interkulturellen Woche 2009 ein nachhaltiges Bleiberecht von langjährig Geduldeten und Erleichterungen beim Nachzug von Eheleuten gefordert. In einem am Donnerstag veröffentlichten Gemeinsamen Wort wird zudem für ein solidarisches Asylsystem in Europa und die Aufnahme besonders Schutzbedürftiger geworben. &#8220;Deutschland und die anderen EU-Staaten sollten sich zu einem großzügigen Aufnahmeprogramm für Flüchtlinge entschließen.&#8221; </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong>17. September 2009</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_209_09_17_2_interkulturelle_woche.html">http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_209_09_17_2_interkulturelle_woche.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Kontakt zum Ökumenischen Vorbereitungsausschuss</h3>
<h3><a href="http://www.ekd.de/interkulturellewoche/kontakt.php">http://www.ekd.de/interkulturellewoche/kontakt.php</a></h3>
<p><strong>Meine Meinung :</strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Die Kirchen fordern ein großzügiges Aufnahmeprogramm für Wirtschaftflüchtlinge und Asylanten. </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>An den Grenzen der EU warten einige Millionen um nach Europa zu kommen. Bei 10 Millionen Arbeitslosen in Deutschland wandern die Millionen Asylanten zu 100 % in die Sozialhilfe, ein Leben lang. Wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen kommt der Bürgerkrieg.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Die Gutmenschen von der Kirche sind irgendwie geistig gestört.</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Felix</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Internet kann 'Kultur des Respekts' fördern"]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/09/13/internet-kann-kultur-des-respekts-fordern/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 19:28:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die neue Technologie stelle &#8220;ein wahres Geschenk für die Menschheit&#8221; dar, schreibt Bened]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2007/06/n-schmitz_vatikan-01.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-658" title="Papst Benedikt XVI" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2007/06/n-schmitz_vatikan-01.jpg?w=200&#038;h=132" alt="Papst Benedikt XVI" width="200" height="132" /></a>Die neue Technologie stelle &#8220;ein wahres Geschenk für die Menschheit&#8221; dar, schreibt Benedikt XVI., das auch den Benachtei- ligten zugutekommen müsse. Zugleich warnt der Papst vor Internetsucht und ruft zum Kampf gegen Verhetzung und sexuelle Ausbeutung im Netz auf. <a href="http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=2244">&#62; mehr</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#c0c0c0;">foto: schmitz_vatikan-01,flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[02/09 Gütersloh]]></title>
<link>http://birnsteinsblog.wordpress.com/2009/09/04/0209-gutersloh/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:46:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>birnsteinsblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine evangelische Kirche, in der ein katholischer Künstler fromme Werke ausstellt? Das sorgt bei ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><img class="size-medium wp-image-380" title="Apostelkirche Gütersloh" src="http://birnsteinsblog.files.wordpress.com/2009/09/gtapostelkirch.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Apostelkirche Gütersloh" width="300" height="225" />Eine evangelische Kirche, in der ein katholischer Künstler fromme Werke ausstellt? Das sorgt bei einigen Gütersloher Protestanten für Irritationen. Zumal jener Künstler sogar einst vom Papst empfangen wurde, ein Foto der Begegnung hängt im Kirchenfoyer. Und was Calvin vom Papst hielt, will ich hier lieber nicht wiederholen. Über das übergroße ehrenamtliche Engagement des &#8220;Fördervereins historische Stadtkirchen im Stadtzentrum Gütersloh e.V.&#8221; wäre Calvin des Lobes voll gewesen. Denn dieser Verein kümmert sich um den Erhalt der Apostelkirche, die fast zu einem Museum umfunktioniert worden wäre.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wat machen wir nu mit der Ökumene?]]></title>
<link>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/09/03/wat-machen-wir-nu-mit-der-okumene/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 08:43:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
<guid>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/09/03/wat-machen-wir-nu-mit-der-okumene/</guid>
<description><![CDATA[Vor kurzem traf sich hier in Bad Vilbel noch einmal das Team der Chagall-Woche, um eine Nachbesprech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem traf sich hier in Bad Vilbel noch einmal das Team der <a href="http://curioustraveller.wordpress.com/2009/03/19/fenster-zur-bibel-werke-von-marc-chagall/">Chagall-Woche</a>, um eine Nachbesprechung zu halten. Darin ging es u. a. um die Frage, was wir mit dem erwirtschafteten finanziellen Überschuss machen (ganz richtig: Es ist möglich, eine solche Veranstaltung zu machen und Überschuss zu erzielen &#8211; hat uns auch überwältigt&#8230;). Nach einigem Nachdenken war es unser einstimmiger Tenor, den der <a href="http://www.fackeltraeger.de/">Klostermühle</a> zukommen zu lassen. Das ist die Bibelschule, an der der Referent der Chagall-Woche, Heiner Eberhardt, tätig ist. Nun ist es so gekommen, dass die kath. Kirche hier in Bad Vilbel-Stadt (St. Marien in unserem Stadtteil ist nur eine Filialgemeinde, oder wie es so schön heißt &#8220;Seelsorgegebiet&#8221;) sich strikt gegen diese Spende an die Klostermühle aussprach und auch ankündigte, das kommende ökumenische Projekte ohne die Beteiligung der kath. Kirche stattfinden werden.</p>
<p>Grundsätzlich könnte ich das verstehen. Käme der Priester auf mich zu und würde den Rückzieher mit den Unterschieden im Kirchenverständnis oder im Eucharistieverständnis begründen oder mit der in protestantischen Kirchen fehlenden Verehrung von Maria oder der Ablehnung des Primates des Papstes, dann hätte ich das zwar bedauert, hätte die Entscheidung aber respektiert. Dass sich das jetzt am Thema &#8220;Geld&#8221; aufhängt, finde ich sehr schade.</p>
<p>Ich bin kein Vollblutökumeniker, das muss ich gestehen. Schon allein der Gründungsgottesdienst der ACK (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen) gab mir doch einige Kröten zu schlucken (und das nicht nur von katholischer Seite&#8230;). Ich bin nicht jemand, der bereit ist, nur um des ökumenischen Zusammenseins willen zentrale Glaubensüberzeugungen oder meine geistliche Identität über Bord zu werfen. Und ich bin auch absolut <strong>nicht </strong>am Schmollen, weil der Papst meine Gemeinde nicht als vollwertige Kirche bezeichnet. (und, ich füge hinzu: Was theologische Unterschiede anbelangt &#8211; die gibt es von mir aus gesehen ebenso zu den ev. Landeskirchen&#8230;).</p>
<p>Um bei der katholischen Kirche zu bleiben: Es gibt vieles an dieser Kirche, was mich fasziniert. Gerade an ihren Mitgliedern, die ihren Glauben mit Freude und hingegeben leben. Ich schätze und achte ihren reichen Schatz an Tradition (auch wenn ich theologisch nicht alle Früchte dieser Tradition so teilen kann), und ich habe immer wieder sehr gute Gespräche mit katholischen Geschwistern. Das Lustige ist: die Gespräche sind umso besser, wenn wir unsere Unterschiede klar benennen, sie stehen lassen und uns trotzdem als Geschwister begegnen. Sie sind umso flacher, wenn mein Gegenüber von der &#8220;Wir-sind-doch-alle-eins&#8221;-Fraktion ist.</p>
<p>Hier in Bad Vilbel-Dortelweil haben wir einige gute Wege gefunden, ökumenisch in Erscheinung zu treten und dabei trotzdem unsere Identität zu bewahren. Die Chagall-Woche, die wir gemeinsam veranstaltet haben war nur ein Beispiel dafür (Im Eingangsbereich waren 3 Infotische aufgebaut, die jedem Besucher die Möglichkeit gaben, sich über die jeweiligen Gemeinden zu informieren&#8230;). Und das kam gut an bei den zunehmend entkirchlichten und infolgedessen entchristlichten Menschen hier in der Gegend. Ich bedauere es, dass die katholische Kirche aussteigt, auch wenn ich es akzeptieren muss.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreib' einen Liebesbrief an Gott ...]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/31/schreib-einen-liebesbrief-an-gott/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:36:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Jungbauer</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/31/schreib-einen-liebesbrief-an-gott/</guid>
<description><![CDATA[Hast Du schon mal einen Liebesbrief an Gott geschrieben? Auf meinem Weblog habe ich jetzt die Aktion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-9242" title="liebesbriefedevnull" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/08/liebesbriefedevnull.jpg?w=150&#038;h=200" alt="liebesbriefedevnull" width="150" height="200" align="left" />Hast Du schon mal einen Liebesbrief an Gott geschrieben?</p>
<p style="text-align:justify;">Auf meinem Weblog habe ich jetzt die Aktion &#8220;Liebesbriefe an Gott&#8221; gestartet, zu der mich die Erzählung eines Freundes angeregt hat. Ich möchte möglichst viele Liebesbriefe an Gott sammeln. Sie sollen den Kirchentagsbesucherinnen und -besuchern auf dem Ersten Kirchentag der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland ein authentisches und glaubwürdiges Zeugnis des christlichen Glaubens bieten.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Kirchentag findet am 19./20. September 2009 in Weimar statt. Die Aktion, bei der Besuchende natürlich auch direkt am Stand ihren &#8220;Liebesbrief an Gott&#8221; schreiben können, wird Bestandteil des Standes der Alt-Katholischen Kirche auf dem &#8220;Markt der Möglichkeiten&#8221; in der Weimarer Innenstadt sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Damit nicht der falsche Eindruck von &#8220;Liebesbriefen von Alt-Katholiken an Gott&#8221; vermittelt wird, könnt ihr natürlich gerne Eure jeweilige Konfession dazuschreiben!!!</p>
<p style="text-align:justify;">Zur Aktion: <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2009/08/31/aktion-zum-kirchentag-liebesbriefe-an-gott/">Aktion zum Kirchentag: Liebesbriefe an Gott</a></p>
<p style="text-align:justify;">Fotograf: dev null &#8211; Quelle: <a href="http://www.flickr.de" rel="nofollow">http://www.flickr.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktion zum Kirchentag: Liebesbriefe an Gott]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/08/31/aktion-zum-kirchentag-liebesbriefe-an-gott/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:08:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Jungbauer</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/08/31/aktion-zum-kirchentag-liebesbriefe-an-gott/</guid>
<description><![CDATA[Haben Sie schon mal einen Liebesbrief an Gott geschrieben? Mir hatte ein Freund davon erzählt, dass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Haben Sie schon mal einen Liebesbrief an Gott geschrieben? Mir hatte ein Freund davon erzählt, dass]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rudolf Bultmann: Abgehobene Theologie]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/21/rudolf-bultmann-abgehobene-theologie/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:41:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/21/rudolf-bultmann-abgehobene-theologie/</guid>
<description><![CDATA[Rudolf Bultmann meinte, christlich glauben zu können, obwohl, wie er behauptete, von Jesus fast alle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/08/glauben-kwerfeldein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9161" title="glauben kwerfeldein" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/08/glauben-kwerfeldein.jpg?w=159&#038;h=200" alt="glauben kwerfeldein" width="159" height="200" /></a>Rudolf Bultmann meinte, christlich glauben zu können, obwohl, wie er behauptete, von Jesus fast alles erdichtet sei. Er prägte damit eine ganze Theologengeneration, weit über Deutschland hinaus. Der 125. Geburtstag des protestantischen Theologen (1884-1976) heute kann zum Anlass genommen werden, über die verheerenden Folgen seines Wirkens für Theologie und Kirche nachzudenken.<a href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/154/48045/"> &#62; mehr</a>.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">foto: kwerfeldein,flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DeinBlog.theolounge.de - wir wollen DEINEN Blog !]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/16/dein_blog-theolounge-de-wir-wollen-deinen-blog/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 09:44:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/16/dein_blog-theolounge-de-wir-wollen-deinen-blog/</guid>
<description><![CDATA[Wie, was ? &#8211; Ja: kostenlos, unbefristet ! Unsere gute Adresse für Deinen Blog ! Christ, Jude,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/08/we-want-you-jelle-vermeiren.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9062" title="we want you jelle vermeiren" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/08/we-want-you-jelle-vermeiren.jpg?w=200&#038;h=133" alt="we want you jelle vermeiren" width="200" height="133" /></a><span style="color:#ff6600;">Wie, was ? &#8211; Ja: kostenlos, unbefristet !</span></strong> Unsere gute Adresse für Deinen Blog ! Christ, Jude, Moslem, Philosoph &#8211; vielleicht sogar Atheist ? Psychologe ? Wissenschaftler ? Autor ? Schüler, Student ?<br />
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<p style="text-align:justify;">Wie das geht ? Such Dir einen Namen aus. Beispielsweise: &#8220;gedanken&#8221;. Dann ist Dein Blog in wenigen Momenten so erreichbar:</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;"><strong>gedanken</strong></span><strong>.theolounge.de</strong></p>
<p style="text-align:center;">Oder wie wäre es etwas persönlicher ? vielleicht heißt Du Jerome ? :<br />
<span style="color:#ff6600;"><strong>jerome-news</strong></span><strong>.theolounge.de<br />
<!--more--> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-weight:normal;">Du kannst wählen zwischen den Endungen :</span></strong></p>
<p style="text-align:center;">.theolounge.de   .theolounge.org   .theologisch.com   .t-lounge.eu</p>
<p><img src="http://relilounge.de/theologenorg/logo_theologenorg.JPG" alt="" width="89" height="80" align="left" /></p>
<p style="text-align:justify;">Klar, Du solltest kein Rassist sein, der allen, die anders denken als Du, ihr Lebensrecht abspricht.<br />
Wenn Du ein wenig liberal denken kannst, dann schreib uns jetzt einfach ganz ungeniert an :   <span style="color:#ff6600;"><strong>mail [at] theologisch.com</strong></span>.<br />
Und schwupps: ein wenig später schalten wir Dir deine lebenslange Domain frei.<br />
<strong><span style="color:#ff6600;"> Unsere Vision: Dein Blog und wir sowie viele weitere Blogs bilden eine Einheit innerhalb der Vielheit. Viele eigene Meinungen, eine große Vernetzung. Bau mit an unserer Vision. </span></strong></p>
<p style="text-align:center;">Hier ein paar Namensvorschläge (oder denk Dir selbst einen Namen aus):</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://mailin.theolounge.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">mailin</span>.theolounge.de</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://beten.theolounge.org/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">beten</span>.theolounge.org</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://seelenwissen.theolounge.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">seelenwissen</span>.theolounge.de</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://twitter.theolounge.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">twitter</span>.theolounge.de</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://twitter.theolounge.org/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">twitter</span>.theolounge.org</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://maschiach.theolounge.org/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">maschiach</span>.theolounge.org</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://gdanken.theolounge.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">gdanken</span>.theolounge.de</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://meryemswelt.theolounge.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">meryemswelt</span>.theolounge.de</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.muslimische-stimmen.de/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><span style="color:#339966;">islam</span>.theolounge.de</span></a> (<span style="color:#339966;">bereits vergeben</span>)</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">unser-hauskreis</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">meine-kirche</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">juden</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">islam</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">dialog</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">baptisten-berlin</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">hauskreis</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">jesus</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">theologie</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">atheismus</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">philosophen</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">meine-gedanken</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">wilde-welt</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">quergedacht</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;">oder: <span style="color:#ff6600;">queergedacht</span>.theolounge.de ( <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">gender</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">diskussion</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">news</span>.theolounge.de</p>
<p style="text-align:justify;">Na, neugierig ? Dann nix wie ran an die Tasten. Schreib uns, get cool, stay cool. Become part of our theolounge-network ! <strong>Den </strong><strong>Namen kannst Du übrigens frei wählen</strong> &#8211; oben siehst Du nur ein paar Möglichkeiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie ? Du bist zu jung, zu dumm, zu unerfahren ? Zählt nicht. Meld Dich einfach. Was Du heute beginnst, brauchst Du morgen nicht mehr zu beginnen ! Das ist unsere <span style="text-decoration:line-through;">Altersweisheit </span>(ähm, haben wir die überhaupt ?)&#8230;</p>
<ul>
<li><em>Ach, Du bist Atheist und siehst das alles völlig kontär ? &#8211; Wäre doch interessant, findest Du nicht ?</em></li>
<li><em>Du willst einfach nur so Deine Gedanken hinaus in die Welt schreiben, ganz unspezifisch ? Wäre doch interessant, findest Du nicht ?</em></li>
<li><em>Also ran an die Tasten&#8230;</em></li>
</ul>
<p><em><span style="color:#c0c0c0;">foto:jelle vermeiren,flickr.com</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sterben für Jesus - Missionare als Lebensmüde ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/09/sind-missionare-selbstmordattentater/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 16:01:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/09/sind-missionare-selbstmordattentater/</guid>
<description><![CDATA[Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, hat mit Unverständnis a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/08/missionare-aj82.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8971" title="missionare aj82" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/08/missionare-aj82.jpg?w=200&#038;h=150" alt="missionare aj82" width="200" height="150" /></a>Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, hat mit Unverständnis auf den Beitrag der ZDF-Sendung &#8220;Frontal 21&#8243; mit dem Titel &#8220;Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer&#8221; vom 4. August reagiert. Es sei zu begrüßen, wenn sich Jugendliche für eine gute Sache einsetzten, so Bohl in einer Pressemitteilung vom Donnerstag. <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&#38;news[action]=detail&#38;news[id]=2318">&#62; mehr</a>.</p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Kirche]]></title>
<link>http://jobo72.wordpress.com/2009/07/31/eine-kirche/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leibnizens Beitrag zum Diskurs um die Ökumene 1. Einleitung Gottfried Wilhelm Leibniz hat als Philos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Leibnizens Beitrag zum Diskurs um die Ökumene</h2>
<p><strong><em>1. Einleitung</em></strong></p>
<p>Gottfried Wilhelm Leibniz hat als Philosoph, Mathematiker, Ingenieur und Jurist wichtige Beiträge für den Fortschritt der einzelnen Disziplinen geleistet. In den wesentlichen Bereichen der Gestaltung von Kultur und Gesellschaft hat sein Wirken sichtbar Spuren hinterlassen. Über allem stand bei Leibniz jedoch der wissenschaftliche Gottesdienst. Was immer er tat, geschah mit dem Anspruch, seinen christlichen Glauben zu verkünden und Gottes Schöpfung zu rühmen. Nicht nur in seiner berühmt-berüchtigten <em>Theodizee</em>, in der er die Gerechtigkeit Gottes angesichts der Übel in der Welt zu rechtfertigen versuchte, zeigt sich seine Religiosität, sondern bis in die Mathematik reicht sein tiefer Glaube. So entstammt etwa der Binärcode, auf dem die Elektronik und die Computertechnologie basiert, einer theologischen Überlegung: Gott [=1] schafft aus dem Nichts [=0] eine vollkommene Welt, verdeutlicht in der vollkommenen Sprache Gottes [=Mathematik], somit muss es gelingen, alle natürlichen Zahlen mit „1“ und „0“ darzustellen, was ja im Binärsystem auch der Fall ist.[1] Leibniz wollte die Dyadik sogar zu Missionszwecken einsetzen und den chinesischen Kaiser damit zum Christentum bekehren, da dieser „ein sehr großer Liebhaber der Rechenkunst sey“[2].</p>
<p>Leibniz kann daher wohl zu Recht als <em>christlicher</em> Philosoph bezeichnet werden. Jordan stellt fest, dass sich Leibniz stets zur Augsburger Konfession bekannt hat, ohne jedoch der Orthodoxie der Lutheraner etwas abgewinnen zu können.[3] Aus anderen Darstellungen geht ein gewisser Indifferentismus Leibnizens hervor. Für Pichler war Leibniz „weder Protestant noch Katholik im orthodox-confessionellen Sinne“, sondern eher der „prophetische Typus der christlichen Nationalkirche“.[4] Insoweit ist es nicht vermessen, Leibniz sogar als Theologen zu sehen – wenn auch ohne dogmatische konfessionelle Bindung.[5] Diese Offenheit hat seine theologischen Gedanken eher beflügelt als gehemmt und auch in Fragen der Ekklesiologie zeigt sich in ihr eine wichtige Voraussetzung für die moderierende Rolle, die Leibniz in den Verhandlungen zur Reunion der evangelischen und der römischen Konfession am Ende des 17. Jahrhunderts spielte. Diese Rolle möchte ich im folgenden Aufsatz betrachten und dabei – ausgehend von Leibnizens metaphysischem Einheits- und Kontinuitätsbegriff &#8211; seine Motive, seine Positionen und seine Argumente gegen die „römische“ Seite sowie die Relevanz seines Denkens für den aktuellen ökumenischen Diskurs analysieren. Obwohl es immer auch sein Ziel war, die Einheit innerhalb des protestantischen Lagers zu befördern, die Einheit der verschiedenen evangelischen Kirchen untereinander, aber auch die Einheit dieser mit den Anglikanern, und er gemeinsam mit Daniel Ernst Jablonski in diesem Zusammenhang die Einheit der Herrscherhäuser von Hannover und Brandenburg anstrebte,[6] möchte ich hier nur auf Leibnizens Bemühung um Ökumene zwischen Rom und den Protestanten eingehen.</p>
<p><strong><em>2. Philosophische Voraussetzungen von Leibnizens Kirchenverständnis</em></strong></p>
<p>Um die unermüdlichen Bemühungen Leibnizens um die Reunion der Konfessionen zu verstehen, ist es notwendig, sich die Grundprinzipien seines Denkens zu vergegenwärtigen. Aus den zentralen Begriffen <em>Einheit</em> und <em>Kontinuität</em> folgt der handlungsleitende Gedanke der <em>Einen Kirche</em> und der prinzipiell überwindbaren Trennung der Konfessionen.</p>
<p><strong>Die Monadologie als Metaphysik der Einheit</strong></p>
<p>Leibnizens Bemühungen fußen auf dem tiefen Vertrauen, dass die Einheit der Kirche erreichbar ist. Grundlegend für seine Haltung ist sein in der Monadologie dargelegtes Weltbild. Kern der Monadologie ist die Überwindung des kartesianischen Dualismus’ von Leib (<em>res extensa</em>) und Seele (<em>res cogitans</em>) aus der geometrischen Überlegung, dass „die bei der Analyse des (körperlichen) Kontinuums erfolgte Reduzierung desselben auf den Begriff des Punktes bedeutet, daß die geistigen und körperlichen Sphären unter räumlich-materiellen Gesichtspunkten nicht mehr grundsätzlich voneinander zu unterscheiden waren.“[7] Bei Leibniz stehen Materie und Geist dem gemäß nicht unverbunden nebeneinander, sondern sie werden auf eine gleichartige Substanz zurückgeführt. Damit stellt sich Leibniz nicht nur gegen Descartes, sondern gegen die gesamte aristotelisch-scholastische Tradition. Aristoteles und die Scholastiker arbeiten mit Gegensätzen, im Bereich der Physik (Bewegung / Ruhe) ebenso wie im Bereich der Metaphysik, wie dies im Gegensatz von Essenz und Existenz bei Thomas von Aquin deutlich wird.</p>
<p>Der Baustein der Welt ist die unteilbare, unerzeugbare und unzerstörbare<em> Monade</em>,[8] die als „beseeltes Atom“ allen Dingen zugrunde liegt. So wird die Materie in der Substanzmetaphysik Leibnizens vergeistigt – Körper und Seele erscheinen gleichermaßen als monadische Entitäten –, und zugleich gibt die eine Grundsubstanz dem Gedanken der Einheit Ausdruck.[9]</p>
<p>Mit der <em>Monadologie</em> schlägt Leibniz eine Brücke zwischen mechanistischer und spiritualistischer Weltsicht.[10] Alle Monaden sind von Gott, der Urmonade, geschaffen.[11] Sie sind durch die <em>repraesentatio mundi </em>miteinander verbunden, die in der inneren Vorstellung (Perzeption) und in der Veränderung von einer Perzeption zur anderen besteht. Die Perzeption ist dabei unterschiedlich deutlich, allein darin unterscheiden sich die Monaden qualitativ, wobei die Differenzen nicht diskret gestuft sind, sondern kontinuierlich ineinander übergehen. Es gibt für Leibniz eine unendliche Anzahl von graduellen Unterschieden zwischen klar bewusster und gänzlich unbewusster Perzeption. Jede Monade repräsentiert somit – abhängig von dem ihr eigenen Perzeptionsvermögen – das Universum auf eine je eigene Art und Weise.[12] Die Vorstellung des Universums durch die Monade ist jedoch kein passiver Vorgang, sondern ein aktives Wirken, denn „jede Monade ist ein lebendiger, der inneren Handlung fähiger Spiegel“[13]. Die tiefste Bedeutung der <em>repraesentatio mundi</em> besteht darin, dass die Seele – an die Seelenmonade denkt Leibniz „zuerst und zuletzt“[14] – das Universum vor Gott vertritt, indem es Gott „das Bild dieser Welt in einem lebendigen aktiven Spiegel vorstellend, darstellend und handelnd entgegen[hält]“[15].</p>
<p>Leibniz selbst hat die Bedeutung seiner Monadologie für die Einzeldisziplinen stets betont. So bezieht er die monadische Grundstruktur auch auf menschliche Gemeinschaften: „Wenn eine Maschine eine Substanz ist, dann ist es auch ein Kreis von Menschen, die sich an den Händen halten, dann ist es auch eine Armee und am Ende jede Vielzahl von Substanzen.“[16]</p>
<p><strong>Das monadische Bild der <em>Einen Kirche</em></strong></p>
<p>Auch die Kirche ist eine menschliche Gemeinschaft. Leibnizens Vorstellung von „Kirche“ ist daher nicht nur verrechtlicht (wie bei Grotius) und funktionalistisch (in Bezug auf die Politik des Reiches), sondern <em>monadisch</em>. Als eine solche Monade ist die Kirche für Leibniz eine notwendig auf Einheit ausgerichtete Repräsentation der Welt, eine „eine geschichtlich-monadische Person, eine Monade, mit den ihr eigenen Ordnungsgesetzen“[17]. Jede einzelne Partikularkirche, jede Gemeinde trägt in ihrer Abgespaltenheit vom Ganzen immer noch die Vorstellung desselben in sich, ein Einheits-Bewusstsein, das nur aktiviert werden muss, um das Ganze wieder sichtbar zusammenzufügen. Die Monadologie eröffnet insoweit die <em>Möglichkeit</em> zur Einheit.</p>
<p>Hinzu kommt – ebenfalls aus der monadologischen Substanzmetaphysik folgend – die Annahme einer <em>Notwendigkeit</em> von Einheit. Nur in der Repräsentation des Ganzen in seinen Teilen kommt dem Ganzen bei Leibniz eine ontologische Qualität zu: „Ich halte den folgenden identischen Satz, der nur durch die Betonung seine Verschiedenheit erlangt, für ein Axiom: daß nämlich, was nicht wahrhaft <em>ein</em> Wesen ist, auch nicht wahrhaft ein <em>Wesen</em> ist.“[18] Übertragen auf die Ekklesiologie bedeutet dies: Nur die <em>Eine</em> Kirche ist demnach überhaupt eine <em>Kirche</em>.</p>
<p>Die Vorstellung, dass alle Konfessionen Partikularkirchen der einen „katholischen“ Gesamtkirche sind,[19] und die Überzeugung, dass dabei keine der Teil-Kirchen den Anspruch erheben kann, die einzig wahre Kirche zu sein, ist im Humanismus weit verbreitet, doch hat keiner vor Leibniz so deutlich betont, dass die Partikularkirchen trotz aller Unvollkommenheit nicht nur Teile der einen „katholischen“ Gesamtkirche sind, sondern ihr Abbild, dass mithin jede Konfession für sich genommene den Gedanken der Ökumene in sich trägt und damit vor Gott und für Gott Kirche ist. Zwar billigt er – im Sinne des graduell unterschiedlichen Perzeptionsvermögens – den „Konfessionsmonaden“ eine unterschiedlich genaue Vorstellung vom göttlichen Willen zu, entscheidend ist hierbei jedoch die schon angesprochene Kontinuitätsvorstellung, welche eine Einheit der Konfessionsmonaden trotz der unterschiedlich klaren Perzeption ermöglicht.</p>
<p><strong>Die <em>lex continuitatis</em></strong></p>
<p>Grundsätzlich gilt für Leibniz entgegen der Tradition der Gegensatzpaare, dass sich Begriffe der Naturwissenschaft nicht gegenüber, sondern in Kontinuität zueinander stehen und sich ohne Unstetigkeiten ineinander überführen lassen, denn <em>natura non facit saltus</em>. Ihren Ursprung hat die <em>lex continuitatis</em> in der Geometrie, wo sie absolut notwendig ist. Da Gott die Natur gemäß geometrischen Ordnungsprinzipien eingerichtet hat, gilt sie auch dort. So ist etwa bei Leibniz die <em>Ruhe</em> als Grenzfall der Bewegungsgesetze geregelt.[20] Auch den Gegensatz von „belebter Natur“ und „toter Materie“ überwindet Leibniz in seiner Monadologie. Er entwickelt den Gedanken einer lediglich graduell differenzierten Einheit alles Beseelten. In diesem Sinne trennt er auch nicht zwischen „Geist-“ und „Körperwesen“. So besitzen Engel einen subtilen Leib[21] und auch die unsterbliche Seelenmonade verfügt über einen solchen, der jedoch so winzig ist, dass er unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt.[22] Leibnizens Substanzmetaphysik umfasst auf diese Weise auch die Sphäre der Theologie und der Ekklesiologie. Mit der <em>lex continuitatis </em>gelingt ihm der Nachweis der Kompatibilität der konfessionsspezifischen Abendmahlslehren, so dass er zeigen kann, dass nicht im theologischen Dogma, sondern in der religiösen Praxis die Diskrepanz besteht.[23] Es handelt sich für Leibniz also eher um Missverständnisse als um wirklich grundsätzliche Unterschiede. Damit wird die bereits zitierte Auffassung, die konfessionelle Trennung sei prinzipiell überwindbar, auch theologisch gestützt.</p>
<p>Ausgehend von diesem Kirchenverständnis betreibt Leibniz seine Bemühungen um Reunion. Es gibt für ihn keine Gründe, am Erfolg der Gespräche zu zweifeln, gleichwohl er Hindernisse und offene Problempunkte erkannte. Zunächst jedoch – nachdem die Voraussetzungen gegeben sind – bemüht er sich, die Einheit der Kirche als oberste Christenpflicht zu deklarieren: „Jede wohlmeinende Person wird ohne Zweifel damit übereinstimmen, daß es nichts gibt, was bedeutungsvoller ist für die Ehre Gottes und das Wohl der Menschen [...], als die Wiederherstellung der Einheit der Kirche [...]“[24]. Jeder müsse „dem anderen entgegenkommen [..], soweit es sein Gewissen gestatten kann“[25]. Dabei hat er jedoch als konkrete Motive den Kampf gegen die inneren und äußeren Gefahren für die Christenheit im Auge, Bedrohungen, denen nur in der Ökumene begegnet werden kann.</p>
<p><strong><em>3. Motive der Reunionsbemühungen</em></strong></p>
<p>Motiv der Kircheneinheit ist neben den erwähnten theologischen Erwägungen die Herstellung von politischer Stabilität im Reich, die nur durch religionspolitische Stabilität, d. h. eine einige, einzige Christenheit hervorgebracht und garantiert werden kann. Diese Stabilität war im Inneren durch den schwelenden Konfessionskonflikt, aber auch durch den zunehmenden Atheismus als gesellschaftsgefährdendes Phänomen in größter Gefahr und von außen durch die Türkenheere vor Wien zudem militärisch bedroht.</p>
<p><strong>Die Einheit der Kirche als Bedingung für (religions-)politische Stabilität im Inneren</strong></p>
<p>Den Atheismus hält Leibniz für „die größte Kezerey“[26]. Insoweit meint er, „daß es gegenwärtig nötig ist, sich viel mehr einzusetzen für die Bekämpfung des Atheismus [...] als der Häresie“[27]. An diesem Kampf müssten sich „alle Theologen aller Religionen“ beteiligen.[28] Die neue Differenzierung, die Leibniz hier vornimmt und die von der konfessionellen Spaltung ablenkt, ist die zwischen religiösen und nicht-religiösen Menschen. Der Glaube an sich wird zur konstituierenden Bedingung des Staates. Nur religiöse Menschen können den Bestand des Reiches sichern.[29]</p>
<p>Andererseits erkennt Leibniz die reale Gefahr, dass der schwelende Religionskonflikt erneut offen ausbricht und Mitteleuropa mit Gewalt überzieht. Die Erinnerung an den Dreißigjährigen Krieg ist noch allgegenwärtig, der Friede von Münster und Osnabrück (1648) erscheint brüchig. Die Reunionsverhandlungen werden so nicht zuletzt auch zu präventiven Friedensgesprächen. Leibniz hat die Hoffnung, dass die Verhandlungen „zu Ruhe, Einigkeit und gutem Vernehmen in Deutschland dienen“ können.[30] In diesem Sinne spricht er statt von Einheit der Kirche oft vom „Frieden der Kirche“, auf dem der Frieden im Reich basiert: „Wahrlich die Liebe (welche die höchste unter den Tugenden ist), das Verlangen nach Frieden, wozu Jesus Christus so ermahnt hat, [...] fordern, daß man nun nichts unterläßt, was in unserer Macht steht, und was dazu dienen kann, sie unglückliche Spaltung zu beseitigen oder zu mindern“[31].</p>
<p><strong>Die Einheit der Kirche als Bedingung für politische Stabilität gegen Bedrohungen von außen</strong></p>
<p>Eine Pflicht besteht für Leibniz auch zur Abwehr der Gefahr, die von außen droht. Hier zeigt sich, wie weit Leibniz für die Idee der Einen Kirche und der Integrität des Reiches zu gehen ist, hier zeigt sich die Kompromissbereitschaft, die er anmahnt und zugleich motiviert sich hier sein positives Papstbild, das er gegen die lutherische Polemik vom „Antichristen“ setzt. Leibniz hat im Sinne der Stärke des Reichs ein „real-politisches Interesse an der Institution eines römischen Summepiskopats“[32]. Der <em>corpus christianum</em> kann als politischer Verband nur fortbestehen, wenn dem Papst der Primat <em>in ecclesiasticis</em> zukommt. Der Papst wird so zum personalen Garanten der Ökumene.</p>
<p>Leibniz hatte zur Kenntnis genommen, dass es nicht zuletzt Papst Innozenz XI. zu verdanken war, dass 1683 die zweite Belagerung Wiens durch die Türken aufgehoben und in den folgenden Jahren die türkische Herrschaft über Ungarn gebrochen werden konnte,[33] denn der Sieg über die osmanischen Truppen gelang dem Kaiser nur in Allianz mit Polen, Bayern und Sachsen. Es waren „die vereinigten christlichen Heere“, die siegten und bei deren Aufstellung der Papst konstruktiv mitgewirkt hatte. Auch das mag Leibniz von der Bedeutung der einigen Christenheit überzeigt haben. Begeistert hatte er bereits 1677 geschrieben, dass Innozenz „nichts sucht als die Ehre, die christlichen Fürsten miteinander zu versöhnt zu haben, und nichts wünscht als die Befriedigung, sie eines Tages gegen die osmanische Macht vereint zu sehen.“[34]</p>
<p>1683, das Jahr der Belagerung, war auch das Jahr, indem der Theologenkonvent zu Hannover stattfand, für Leibniz der größte Schritt seit der Reformation.[35]</p>
<p><strong><em>4. Verlauf der Verhandlungen</em></strong></p>
<p>Von Wien aus wirkte Spinola, der zu den wichtigsten Vertretern der Irenik des 17. Jahrhunderts gehörte. Seit 1661 war er von Kaiser Leopold I. mit diplomatischen Diensten zur Festigung des Bündnisses mit den deutschen Fürsten betraut, da die Auseinandersetzungen mit Ludwig XIV. und die Bedrohung durch die Türken eine stärkere Einheit des Reiches erforderten. Er bereiste zwischen 1675 bis 1693 im Auftrag des Kaisers und mit Billigung des Papstes u. a. die Fürstenhöfe von Hannover, Lüneburg und Berlin. In allen seinen Reunionsgesprächen versuchte Spinola in großer Offenheit über kontroverse Auffassungen zu sprechen, Missverständnisse auszuräumen und der protestantischen Seite die katholische Auffassungen zu erläutern. Im Traktat <em>Concordia christiana circa puncta principaliora, quae inter romanos et protestantes schisma genearunt</em> hat er sein Unionsprogramm festgehalten, das aber nie verwirklicht werden konnte.</p>
<p>Sein Verhandlungspartner Molanus war Abt des evangelischen Klosters der Zisterzienser in Loccum. Er gilt nicht als eigenständiger theologischer Denker, „sein Charisma waren Kirchenpolitik und Kirchenregiment“[36]. Er war kein radikaler Verfechter der lutherischen Rechtfertigungslehre, die er als Schüler Georg Calixts in ihrer Absolutheit stets abgelehnt hatte. Von seinem Lehrer übernahm er das Doppelprinzip von Schrift und Tradition. Polemische Zuspitzungen des Konfessionskonflikts waren ihm fremd. Die konfessionellen Gegensätze hielt er für Missverständnisse. Ähnlich wie Leibniz sieht er die Kirche auf dem Weg zur <em>ecclesia universalis</em>. Ebenfalls ganz Leibnizens Gedanke ist die von ihm vertretene Auffassung, dass die Einheit der Kirche latent vorhanden ist und nur noch realisiert zu werden brauche; aus der <em>communio virtualis</em> müsse eine <em>communio actualis</em> werden.[37]<strong> </strong></p>
<p>Gemeinsam mit dem Hofprediger Hermann Barckhausen schreibt er als Antwort auf Spinolas <em>Regulae circa christianorum omnium ecclesiasticam reunionem</em> den <em>Methodus reducendae unionis ecclesiasticae inter Romanenses et Protestantes</em>, der sich durch eine „klare Gedankenführung“[38] auszeichnet. Inhaltlich geht es um die Milderung der Streitfragen aus „Liebe zur Einheit der Kirche“[39] und die Feststellung von grundlegenden Übereinstimmungen in der Trinitätslehre, der Christologie und dem Erlösungsverständnis. Doch Papst Innozenz XI. versagt dem <em>Methodus </em>die Zustimmung und auch über Spinolas <em>Regulae</em> kann kein Konsens erzielt werden.</p>
<p>Leibniz Rolle in den Gesprächen ist die des Koordinators und Moderators. Er bringt die Akteure zusammen, er motiviert sie. Es ist nicht übertrieben, Leibniz als <em>spiritus rector </em>der Verhandlungen zu sehen. Wenn die Gespräche ins Stocken gerieten, wandten sich die Beteiligten, allen voran Spinola und Molanus, ratsuchend an ihn. Er versteht es, „den oft im Sande verlaufenden Gesprächen eine neue Wendung zu geben. [...] Deshalb scheute er weder Mühe noch langwierige Verhandlungen, in denen seine Gesprächspartner oft alte Argumente erneut und wenig einfallsreich vortrugen. War er abwesend, so stagnierten die Verhandlungen.“[40]</p>
<p>Zum Disputationsstil bemerkte er die Bedeutung einer „geregelten Form [..], zu deren genaue Befolgung die Streitenden verpflichtet [sind]“ für den fruchtbaren und erfolgreichen Verlauf der Gespräche. Nicht hinnehmbar sei es daher, wenn man als Diskursteilnehmer „in die Luft hinein deklamiert, sich auf Pünktchen versteift, Ablenkungsmanöver macht durch Abschweifungen oder Änderung der Verhandlungsfolge, nur antwortet, wenn man es günstig findet, die Einwände oder treffenden Erwiderungen seines Gegners totschweigt, sie durch Spöttereien oder Invektiven lächerlich zu machen sucht, unnötige Wiederholungen bringt, die Rolle des Respondenten nicht von der des Opponenten unterscheidet, ebensowenig die des Beweispflichtigen von der des Nicht-Beweispflichtigen.“[41]. In diesen Anstandregeln für Diskussionen aller Art zeigt sich eine gewisse Frustration angesichts der Polemiken am Verhandlungstisch und in den Schriftsätzen. Die Polemiker sind nicht an einer wirklichen Argumentation interessiert, sondern wollen nur rhetorisch siegen.[42] Dagegen argumentiert Leibniz besonnen im Geist seiner Philosophie und mit dem nötigen historischen Gespür und konzilsgeschichtlichem Hintergrundwissen.</p>
<p>Nach dem Tod Spinolas (1695) verstärkt Leibniz seine Bemühungen in Richtung Paris, wo Jacques-Bénigne Bossuet, Bischof von Meaux, als Gesprächspartner auf katholischer Seite diente. Doch in Frankreich war die Lage denkbar ungünstig für weitere Verhandlungen, nachdem das Edikt von Nantes am 18. Oktober 1685 von König Ludwig XIV. im Edikt von Fontainebleau widerrufen worden war und die neuerliche Verfolgung der Hugenotten eine Fluchtwelle von einer Viertelmillion Menschen in die umliegenden protestantischen Länder auslöste. Das einstige Vertrauensverhältnis war zerrüttet, der Ton des Schriftwechsels nahm an Schärfe zu, die theologischen Differenzen wurden zunehmend durch persönliche Missstimmungen vertieft. Nach dem Tode Bossuets (1704) schrieb Leibniz über die zweite Korrespondenzphase: „[...] der Bischof von Meaux […] nahm einen zu entschiedenen Ton an und wollte die Dinge zu weit treiben, indem er Lehren aufstellte, die ich nicht zugeben konnte, ohne mein Gewisse und die Wahrheit zu verraten. So kam es, daß ich ihm lebhaft und entschieden antwortete und einen ebenso scharfen Ton annahm wie er, um ihm zu zeigen, daß ich, auch wenn er ein noch so großer Kontroverstheologe war, seine Finessen zu gut kannte, um mich davon überraschen zu lassen.“[43] Den Vorbehalt des Gewissens, den Leibniz in Anspruch nimmt, hatte er bei aller Einheitsbemühung stets betont.</p>
<p>Die in Frankreich wieder einsetzende Hugenottenverfolgung muss Leibniz sehr enttäuscht haben, hatte er doch stets vor dem Irrweg der Gewalt gewarnt. Gewalt und Strenge seien höchst kontraproduktiv und haben „Sakrilegien, Entweihungen und andere sehr große Übel“[44] zur Folge, schreibt er an Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels, der sich – als Katholik – stets für die Hugenotten eingesetzt hatte.[45] Zudem habe die Vergangenheit gezeigt, dass Gewalt, die gegen sektiererische Entwicklungen eingesetzt wird, diese nur bestärkt und beschleunigt habe, denn diese Tendenzen, so schreibt er, „gleichen einer Fackel, die durch heftige Bewegung um so mehr aufflackert.“[46] Ohne die Exkommunikation Luthers durch Papst Leo X. wäre jener, so vermutet Leibniz, „nicht so weit gegangen“[47]. Ein klares Signal an die katholische Staatsführung Frankreichs.</p>
<p>Auch wenn das Ende der Bemühungen sicherlich eine Enttäuschung darstellt, so begegnet Leibniz ihm gefasst. Denn er hat bei allem Optimismus nicht den Blick für die Schwierigkeiten verloren. Zwar ist er davon überzeugt, dass unterschiedliche Auffassungen in theologischen Fragen die Einheit der christlichen Kirche ebenso wenig zerstören können wie unterschiedliche philosophische oder naturwissenschaftliche Meinungen. Die Verschiedenheit der Meinungen – selbst des Kanons biblischer Texte – hat in seinen Augen keine grundlegende Verschiedenheit des Glaubens heraufbeschwören können. Doch Leibniz erkennt die Verschiedenheit deutlich, er ignoriert die Differenzen nicht und scheut sich auch nicht, sie beim Namen zu nennen. Während Leibniz Irrtümern grundsätzlich wohlwollend begegnet, weil er sieht, dass es „für das Heil des Einzelnen wie für das Wohl der Gesamtheit [oft] besser [ist], Sondermeinungen zu tolerieren und über Irrtümer hinwegzusehen, statt sie mit blindem Eifer zu bekämpfen“[48], gibt es in der konfessionellen Verschiedenheit drei Aspekte, die er bei den „Römischen“ nicht tolerieren kann: 1. Das Festhalten an der Unfehlbarkeit des Papstes, 2. den Wunderglauben und 3. die Verweltlichung des liturgischen Ritus’.</p>
<p><strong><em>5. Probleme auf dem Weg zur Einheit</em></strong></p>
<p><strong>Die Unfehlbarkeit des Papstes</strong></p>
<p>Auch wenn – wie oben erwähnt – das Papstbild Leibnizens ein positives ist und auch wenn die Oberhoheit des Papstes aufgrund der Kirchengeschichte für Leibniz außer Frage steht, kann es eine „Unfehlbarkeit“ des Amtsträgers nicht geben. Gegen ihre Notwendigkeit zur Schlichtung von Kontroversen argumentiert er mit dem Gewicht der vernünftigen Einsicht in die offenkundigen Vorzüge der christlichen Religion gegenüber anderen Religionen. Nicht etwa eine Person ist mithin unfehlbar, sondern der christliche Glaube an sich, der Glaube an einen unfehlbaren Gott, ist unfehlbar. So habe sich der Christ an Glaubenssätzen, nicht an päpstlichen Verlautbarungen zu orientieren.</p>
<p><strong>Der </strong><strong>Wunderglaube</strong></p>
<p>Den Glauben an singuläre Eingriffe Gottes in den Lauf der Dinge, auch gegen die Gesetze der Natur, attackiert Leibniz vehement und setzt ihm die „prästabilierte Harmonie“ entgegen, durch die Gott von Anbeginn alles auf das Beste eingerichtet habe, so dass ein „Nachjustieren“ etwaiger Schöpfungsmängel – für Leibniz eine Unmöglichkeit, weil im Widerspruch zum Optimalweltgedanken stehend – nicht nötig ist. An Arnold schreibt Leibniz: „Unendlich viel vernünftiger und Gottes würdiger ist die Annahme, daß Gott die maschine dieser Welt gleich anfangs so geschaffen hat, daß es ohne Durchbrechung der beiden großen Naturgesetze, nämlich der Gesetze der Erhaltung der Kraft und der Bewegungsrichtung, vielmehr – den Fall des Wunders ausgenommen – unter vollkommener Wahrung der Gesetze so zugeht, daß die Triebfeder der Körper gerade in dem Augenblick bereit ist, in der richtigen Weise von sich aus zu spielen, in dem die Seele den entsprechenden Willen und Gedanken hat.“[49]</p>
<p><strong>Die </strong><strong>Verweltlichung</strong><strong> des Ritus’</strong></p>
<p>Leibniz, in dessen Weltbild alles beseelt ist, kritisiert die unter den „Römischen“ zu beobachtende Tendenz einer Verdinglichung und einer Konzentration auf die Äußerlichkeit: „Ganz gegen den Willen unseres göttlichen Meisters ist die Religion auf bloße Zeremonien zusammengeschrumpft und die Lehre mit bloßen Formeln überladen worden.“[50]. Leibniz sieht die Gefahr, dass durch die Missbräuche in der Praxis des Kultes, „die oft die Seelen von der Liebe zu Gott abzuwenden scheint“[51], ein Hindernis auf dem Weg zur Reunion entstanden ist, das abgetragen werden müsse. Der Ritus habe unbedingt der kirchlichen Tradition zu entsprechen.[52] In seiner Ablehnung formaler dieseitsorientierter Religiosität steht Leibniz dem humanistischen Spiritualismus seiner Zeit nahe, der sich zwischen den Konfessionen als „dritte Kraft“ etablierte.[53]</p>
<p><strong><em>6. Die Aktualität Leibnizens für Ökumene und Politik</em></strong></p>
<p>Aus dem Scheitern der Reunionsbemühungen ist nicht zu schließen, dass die Ökumene als Idee gescheitert oder Leibniz’ Wirken folgenlos gewesen sei. Es ist zu differenzieren zwischen Erfolg und Folgen, Misserfolg bedeutet also nicht Folgenlosigkeit. Leibniz hat deutlich gemacht, wo die Probleme liegen, aber auch, wo sie nicht liegen, nämlich gerade dort, wo sie heute oft gesehen werden, etwa im unterschiedlichen Abendmahlsritus. Die jüngste Enzyklika zum Eucharistieverständnis <em>Redemptionis Sacramentum</em> (2004) zementiert Vorstellungen, die eine Einheit erschweren.[54] Doch wenn Glaube noch etwas mit Vernunft zu tun hat, dann kann hier keine Differenz entstehen, das legt Leibniz in seiner Substanzenlehre dar.</p>
<p>Fest steht ferner, dass auch heute die Kirche nur geeint Frieden stiften kann. Die praktische Zusammenarbeit evangelischer und katholischer Gruppen im sozialen Bereich überwiegt die theologischen Spitzfindigkeiten und herrschaftssichernden Differenzierungen. Vielleicht kann eine geeinte Kirche im Sinne Leibniz’ zwar auf diese Weise nicht den äußeren Frieden, aber doch den inneren sichern helfen.</p>
<p>Es wäre jedoch falsch, aus Leibnizens eingeschränktem Einheitsbegriff, der nur die Christenheit umfasst, und seiner Befürwortung einer militärischen Lösung der osmanischen Belagerung Rückschlüsse abzuleiten für die Politik des „Christenclubs“ EU, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei betreffend oder für die „westliche Welt“ hinsichtlich des Umgangs mit dem Islam. Leibniz zu aktualisieren, bedeutet, ihn beim Wort zu nehmen und aus seinem Denken die Schlussfolgerungen zu ziehen, die er selbst nicht zog, d. h. seine Einheitsidee weiterzudenken und auf die Einheit des Menschengeschlechts zu beziehen. Auch interreligiöse und interkulturelle Einigung muss möglich sein, wenn man mit Leibniz annimmt, dass die Differenz zwischen den „Religions-“ und „Kulturmonaden“ nur eine graduelle und keine prinzipielle ist.</p>
<p>Anmerkungen:</p>
<ol>
<li>R. Finster / G. van den Heuvel: <em>Gottfried Wilhelm Leibniz</em>. Reinbek bei Hamburg. 1990, S. 107.</li>
<li>G. W. Leibniz: <em>Sämtliche Schriften und Briefe</em>. Darmstadt / Leipzig / Berlin 1923 ff. (nachfolgend „A“ mit Angabe von Reihe, Band und Seite), I, 13, 118.</li>
<li>G. J. Jordan: <em>The Reunion of the Churches. A Study of G. W. Leibnitz and his great attempt</em>, London 1927, S. 36.</li>
<li>A. Pichler: <em>Die Theologie des Leibniz aus sämmtlichen gedruckten und Quellen mit besonderer Rücksicht auf die kirchlichen Zustände der Gegenwart zum ersten Male vollständig dargestellt</em>, Bd. I, Hildesheim 1965 (Nachdr.), S. 108.</li>
<li>H. Müller: <em>Einführung</em>, in: Ders. (Hrsg.): Gottfried Wilhelm Leibniz &#8211; Jacques Bénigne Boussuet. Briefwechsel, Bd. 1, Göttingen 1968, S. 37.</li>
<li>P. Eisenkopf: <em>Leibniz und die Einigung der Christenheit. Überlegungen zur Reunion der evangelischen und katholischen Kirche</em>, München 1975, S. 57. Vgl. dazu auch W. Delius: <em>Daniel Ernst Jablonski. Ein Streiter für die Union</em>, in: G. Gloede (Hrsg.): Ökumenische Profile, Bd. 1, Stuttgart 1961, S. 110-118.</li>
<li>Ph. Beeley: <em>Kontinuität und Mechanismus. Zur Philosophie des jungen Leibniz in ihrem ideengeschichtlichen Kontext </em>(= Studia Leibnitiana, Supplementa 30), Stuttgart 1996, S. 351. Zur Ableitung der Substanztheorie aus der Logik vgl. A. Blank: <em>Der logische Aufbau von Leibniz’ Metaphysik</em>, Berlin 2001, S. 27-44.</li>
<li><em>Monadologie</em>, § 1-3, A VI, 2, 607.</li>
<li>Das griechische Wort <em>μονας</em> kann „eins“ und „Einheit“ bedeuten.</li>
<li>F. Brunner: <em>Etudes sur la signification historique de la philosophie de Leibniz</em>, Paris 1950, S. 221.</li>
<li><em>Monadologie</em>, § 47, A VI, 2, 614.</li>
<li><em>Monadologie</em>, § 57-60, A VI, 2, 616-617.</li>
<li><em>Die vernünftigen Gründe der Natur und Gnade</em>, zit. nach H. C. Ratschow (Hrsg.): G. W. Leibniz: Gott, Geist, Güte. Eine Auswahl aus seinen Werken. Gütersloh 1947, S. 120.</li>
<li>E. Schering: <em>Leibniz und die Versöhnung der Konfessionen</em> (= Arbeiten zur Theologie, Reihe I, Nr. 28), Stuttgart 1966, S. 40.</li>
<li>Ebd.</li>
<li>An <em>Arnauld</em> (April 1687), in: G. Krüger (Hrsg.): G.W. Leibniz: Die Hauptwerke. Stuttgart 1933, S. 93-94.</li>
<li>H. Schüssler: <em>Georg Calixt. Theologie und Kirchenpolitik</em> (= Veröffentlichungen des Instituts für europäische Geschichte 25). Wiesbaden 1961, S. 160.</li>
<li>„[...] je tiens pour un axiome cette proposition identique qui n’est deiversifée que par l’accent, scavoir que ce qui n’est pas veritablement <em>un</em> estre, n’est pas non plus veritablement un <em>estre</em>.“ (G. W. Leibniz: <em>Mathematische Schriften. </em>Hildesheim 1962 ff. (nachfolgend „GP“) II, 97, übers. in P. Eisenkopf: A. a. O., S. 23).</li>
<li> „Katholisch“ im eigentlichen Sinne des Wortes <em>καθολικός </em>(„allgemein“).</li>
<li>GP III, 53.</li>
<li>GP II, 316.</li>
<li>GP IV, 480.</li>
<li>Leibniz nimmt sich des Dissenses im Abendmahlsverständnis auch mit Blick auf Unterschiede innerhalb der reformierten Kirchen an. Die theologische Auseinandersetzung um die Realpräsenz Christi in den Gestalten Brot und Wein (Konsubstantiation vs. Transsubstantiation) bezeichnet er in diesem Zusammenhang als nicht glaubensgrundlegend. (H. Rudolph: <em>Zum Nutzen von Politik und Philosophie für die Kirchenunion. Die Aufnahme der innerprotestantischen Ausgleichsverhandlungen am Ende des 17. Jahrhunderts</em>, in: M. Fontius, G. Smith, H. Rudolph (Hg.): Labora diligenter. Potsdamer Arbeitstagung zur Leibnizforschung vom 04. bis 06. Juli 1996 (= Studia Leibnitiana, Sonderheft 29), Stuttgart 1999, S. 108-127, S. 120). Zudem würde „[j]eder Versuch, den modus der Perzeption des Leibes Christi im Abendmahl oder der Realpräsenz Christi im Abendmahl determinieren zu wollen, [..] die absoluta Dei potentia leugnen [...] (ebd., S. 123), vermittels derer ein Körper auch der „praesentiae hyperphysicae [...] fähig sey“ (<em>Unvorgreiffliches Bedencken</em>, LH I, IX, Bl. 174-315, Bl. 275 r, zit. nach H. Rudolph: A. a. O., S. 124). Mit der Allmacht Gottes weist Leibniz die Leugnung der substantialen Präsenz des Leibes Christi im Abendmahl, wie sie etwa die Zwinglianer vortragen, als unzulässig zurück (ebd., S. 124).</li>
<li>Foucher I, 2, 17.</li>
<li>H. Müller: A. a. O., Nr. 46, S. 198.</li>
<li>An <em>Johann Friedrich</em> (März 1673), A I, 1, 487.</li>
<li>An <em>Ernst v. Hessen-Rheinfels</em> (März 1685), A I, 5, 357.</li>
<li>An <em>Spitzel </em>(Dezember 1669): „Ad hos [Atheos] oppimendos conspirare, hîc tutò σνγκρητίζειν omnes omnium religionum Theologi deberent.“, A I, 1, 81.</li>
<li>Hier keimt etwas auf, das für das „nation-building“ der Vereinigten Staaten im 18. Jahrhundert eine große Bedeutung hat: Die Tatsache, einen existierenden Religionspluralismus mit dem Hinweis auf die Bedeutung von Religiosität an sich überspielen. Was für das moderne Europa eher fremd ist, bildet in den USA nach wie vor ein weithin akzeptiertes Postulat. So hat Dwight D. Eisenhower während seiner Präsidentschaft in den 1950er Jahren die Bedeutung der Religion für die nationale Identität und Integrität hervorgehoben. Die US-amerikanische Nation sei sinnentleert, wenn sie nicht in einem tief empfundenen, religiösen Glauben verankert sei. Es sei dabei egal, um welchen Glauben es sich handele (vgl. R. G. Hutcheson: <em>God in the White House. </em><em>How Religion Has Changed the Modern Presidency.</em> New York 1989, S. 52).</li>
<li>An <em>Ernst August</em> (Mai 1690), A I, 5, 578-579.</li>
<li>An <em>Ernst v. Hessen-Rheinfels</em> (November 1687), A I, 5, 18 und an <em>Marie de Brinon</em> (Mai 1691), A I, 6, 198.</li>
<li>H. Rudolph: <em>Kirchenbegriff und päpstlicher Primat bei Leibniz</em>, in: H. Breger, F. Niewöhner (Hg.): Leibniz und Niedersachsen (= Studia Leibnitiana, Sonderheft 28), Stuttgart 1999, S. 76-86, S. 79.</li>
<li>Vgl. die Briefe an <em>Ernst v. Hessen-Rheinfels</em> (Januar 1688), A I, 5, 40 und an <em>v. Lüdinghausen</em> (Oktober 1688), A I, 5, 258.</li>
<li>An <em>Johann Friedrich</em> (Mai 1677), A I, 2, 25.</li>
<li>An <em>Bossuet</em> (Mai 1694), in: Müller Nr. 35, S. 138 und an <em>Seckendorff</em> (Mai 1685), A I, 4, 509.</li>
<li>H. W. Krumwiede: <em>Molans Wirken für die Wiedervereinigung der Kirche</em>, in: Jahrbuch für niedersächsische Kirchengeschichte 61 (1963), S. 72-114, S. 82.</li>
<li>H. Weidemann: <em>Gerard Wolter Molanus. Abst zu Loccum</em>. Bd. II, 1929, S. 52-53.</li>
<li>E. Schering: A. a. O., S. 27.</li>
<li>Ebd.</li>
<li>E. Schering: A. a. O., S. 28-29.</li>
<li><em>Promemoria</em> <em>für</em> <em>Ernst v. Hessen-Rheinfels</em> (November 1687), A I, 5, 11.</li>
<li>Vgl. Leibniz an <em>Johann Friedrich</em> (Juni 1679): „Car je ne sius pas comme ceux qui sont toujours prevenus avant la dispute. Mais je m’éclairciray sur ces points dans la discussion même. Et je suis si sincere que je ne manqueray pas de suivre ce que j’auray trouvé de plus solide.“ (I, 2, 181).</li>
<li>An <em>Burnet de Kemney</em> (Dezember 1705), in: Klopp 9, Nr. CCCXL, S. 182.</li>
<li><em>Promemoria</em> <em>für</em> <em>Ernst v. Hessen-Rheinfels</em> (November 1687), A I, 5, 11.</li>
<li>P. Eisenkopf: A. a. O., S. 111.</li>
<li>An <em>Heinson</em> (Mai 1699), A I, 8, 443.</li>
<li>Ebd.</li>
<li>P. Eisenkopf: A. a. O., S. 94.</li>
<li>G. Krüger (Hrsg.): A. a. O., S. 89.</li>
<li><em>Essais de théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l&#8217;homme et l&#8217;origine du mal</em> (Preface), GP VI, S. 28.</li>
<li>An <em>Ernst v. Hessen-Rheinfels</em> (Oktober 1680), A I, 3, 246-247.</li>
<li>An <em>Ernst v. Hessen-Rheinfels</em> (März 1685), A I, 4, 354.</li>
<li>Vgl. F. Heer: <em>Die dritte Kraft. Humanismus zwischen den konfessionellen Grenzen</em>, Frankfurt a. M. 1959. Der Spiritualismus hob die theologische Bedeutung individueller Religiosität angesichts einer als „erstarrt, versteinert und ungeistig“ (E. Schering: A. a. O., S. 23) empfundenen Kirche hervor.</li>
<li><em>Instruktion </em>Redemptionis Sacramentum<em> über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind</em> (=Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls 164), hrsg. v. d. Deutschen Bischofskonferenz, Bonn 2004. Darin ist zur „Disposition für den Empfang der heiligen Kommunion“ zu lesen, dass „[k]atholische Spender [..] die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen [spenden]“ (Nr. 85) und dass bei Messen „in Großstädten“ darauf zu achten sei, dass „nicht aus Unwissenheit auch Nichtkatholiken [...] zur heiligen Kommunion hinzutreten“ (Nr. 84).</li>
</ol>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>(Josef Bordat)</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gotteslästerung: Ist Allah 'schnell beleidigt' ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/07/26/gotteslasterung-ist-allah-schnell-beleidigt/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 08:15:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hören Sie auf theo.logik folgende Themen: &#8220;Allah ist schnell beleidigt: Kritik und Provokation]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/07/dialogue-ammar-abd-rabbo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8739" title="dialogue ammar abd rabbo" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/07/dialogue-ammar-abd-rabbo.jpg?w=200&#038;h=133" alt="dialogue ammar abd rabbo" width="200" height="133" /></a>Hören Sie auf theo.logik folgende Themen: &#8220;Allah ist schnell beleidigt: Kritik und Provokation im interreligiösen Dialog.&#8221; / &#8220;Wieviel Ehrlichkeit verträgt das Gespräch zwischen den Religionen ?&#8221; / &#8220;Kunst will provozieren &#8211; kulturelle Grenzüberschreitungen&#8221; u.a. <a href="http://gffstream-8.vo.llnwd.net/e1/imperia/md/audio/podcast/import/2009_07/2009_07_20_15_58_09_podcasttheologik200709_a.mp3" target="_blank">&#62; hier anhören</a>.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">foto: ammar-abd-rabbo,flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauenpower]]></title>
<link>http://kanzelschwalbe.wordpress.com/2009/07/21/frauenpower/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:34:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>kanzelschwalbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eben hatte ich eine Gruppe equadorianischer Lehrerinnen und Lehrer durch unsere schmucke Kirche mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eben hatte ich eine Gruppe equadorianischer Lehrerinnen und Lehrer durch unsere schmucke Kirche mit dem schönen Schnitzaltar geführt.<br />
Eigentlich nichts ungewöhnliches, dass ich ab und zu auch mal Führungen mache.<br />
Es war eine lustige Gruppe, die auch Musik machten und für eine schöne internationale Begegnung sorgten.<br />
(So mag ich´s ja)</p>
<p>Zum Schluss aber meinte einer der Equadorianer:&#8221; Ich bin überrascht, wie viele Pfarrerinnen es hier in Deutschland gibt. Jetzt kenne ich schon zwei&#8221;.<br />
*rofl*</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit eigenen Imamen gegen den Extremismus]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/07/21/mit-eigenen-imamen-gegen-den-extremismus/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 10:59:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Muslimische Geistliche sollen künftig an Schweizer Hochschulen ausgebildet werden &#8211; darüber si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/07/imam-papalars.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8721" title="imam papalars" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/07/imam-papalars.jpg?w=200&#038;h=132" alt="imam papalars" width="200" height="132" /></a>Muslimische Geistliche sollen künftig an Schweizer Hochschulen ausgebildet werden &#8211; darüber sind sich die muslimische Gemeinde in der Schweiz, Behörden und Hochschulen mehrheitlich einig. Die Schweizer Verhältnisse müssen aber dabei berücksichtigt werden. Dies soll helfen, extremistische Einflüsse abzuwehren. <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Mit-eigenen-Imamen-gegen-den-Extremismus-12151575">&#62; mehr</a>.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">foto: papalars,flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anglikaner leben in Scheidung - leider ...]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/07/15/anglikaner-leben-in-scheidung-leider/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:12:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Jungbauer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Anglikanische Kirche ist eigentlich eine wunderbare Institution. Sie verwirklicht mit den versch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-8656" title="womenbishops-lambeth2008-scottgunn" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/07/womenbishops-lambeth2008-scottgunn.jpg?w=200&#038;h=133" alt="womenbishops-lambeth2008-scottgunn" width="200" height="133" align="left" />Die Anglikanische Kirche ist eigentlich eine wunderbare Institution. Sie verwirklicht mit den verschiedenen Traditionen von katholisch-hochkirchlichen und protestantisch-nüchternen Gemeinden und Richtungen Einheit und Vielfalt in sich selber, und gibt damit m.E. ein glaubwürdiges Zeugnis von unserem Glauben an einen Drei-Einigen Gott ab. In einem weitaus größeren Maß als jede mir bekannte andere Kirche.</p>
<p style="text-align:justify;">Umso mehr schmerzt es mich als Alt-Katholiken, dessen Kirche sich mit <!--more-->der Anglikanischen Kirche in Kirchengemeinschaft befindet, dass sich seit längerer Zeit eine Scheidung innerhalb der Anglikanischen Kirchengemeinschaft andeutet (ich hatte darüber bereits im Zusammenhang mit der Lambeth-Konferenz im letzten Jahr geschrieben &#8211; vgl. u.a. &#8220;<a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/08/04/mit-wanderstiefeln-an-den-fusen-anglikanische-bischofinnen-bischofe-beenden-die-lambeth-konferenz/?preview=true&#38;preview_id=355&#38;preview_nonce=05290a1d67">Mit Wanderstiefeln an den Füßen</a>&#8220;). Gründe sind die Frauenordination, und vor allem die Frage des Umgangs mit dem Thema Homosexualität.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Anzeichen, dass solch eine Scheidung möglicherweise immer näher rückt verdichten sich nun. Mittlerweile hat sich in Amerika eine &#8220;Anglikanische Kirche in Nord-Amerika&#8221; (ACNA) gegründet, welche sich als traditionalistische Alternative zur &#8220;Episcopal Church&#8221; (ECUSA &#8211; so heißen die Anglikaner in den USA) versteht (vgl. dazu &#8220;<a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2009/06/30/brechen-die-anglikanischen-kirchen-auseinander/">Brechen die anglikanischen Kirchen auseinander?</a>&#8220;). In Großbritannien haben sich die eher traditionellen Kräfte auch bereits zusammengeschlossen &#8211; allerdings weiterhin unter dem Dach der gemeinsamen anglikanischen Kirche.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem die ECUSA auf ihrer Generalversammlung im kanadischen Anaheim gestern in allen drei Gremien (Bischöfe, Geistliche, Laien) nun mit der notwendigen 2/3-Mehrheit beschlossen hat, Homosexuelle zu allen kirchlichen Weiheämtern zuzulassen, werden sich die Traditionalisten wahrscheinlich in ihrer Haltung bestärkt fühlen, und die Scheidung verstärkt vorantreiben. Auf der Lambeth-Konferenz im letzten Jahr war noch ein Moratorium hierzu vorgeschlagen worden (vgl. &#8220;<a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/31/anglikanische-glaubenskongregation-moratorien-als-losung/">Anglikanische Glaubenskongregation &#38; Moratorien als Lösung!?</a>&#8220;)</p>
<p style="text-align:justify;">Ich glaube, dann werden sich auf Weltkirchenebene eine ganze Reihe an kirchlichen Karten neu mischen &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Foto: Weibliche Anglikanische Bischöfe auf der Lambethkonferenz 2008 &#8211; Fotograf: scottgunn &#8211; Quelle: <a href="http://www.flickr.de" rel="nofollow">http://www.flickr.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Landesbischof bei der Arbeit]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/07/15/der-landesbischof-bei-der-arbeit/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:54:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/07/15/der-landesbischof-bei-der-arbeit/</guid>
<description><![CDATA[Die Reportage &#8220;Brückenbauer, Prediger, Politiker &#8211; Landesbischof Johannes Friedrich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/05/johannes-friedrich-ekd.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8081" title="johannes friedrich ekd" src="http://theolounge.files.wordpress.com/2009/05/johannes-friedrich-ekd.jpg?w=133&#038;h=200" alt="johannes friedrich ekd" width="133" height="200" /></a>Die Reportage &#8220;Brückenbauer, Prediger, Politiker &#8211; Landesbischof Johannes Friedrich&#8221; von Klaus Wölfle, die am Mittwoch, 15. Juli, um 19 Uhr (<em>heute</em>) im Bayerischen Fernsehen zu sehen ist, gibt Einblick in den Arbeitsalltag des bayerischen Landesbischofs. <a href="http://www.bayern-evangelisch.de/www/aktuelle-themen_der-landesbischof-bei-der-arbeit.php">&#62; mehr</a>.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">foto: ekd.de, flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
