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	<title>old-school-90er &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "old-school-90er"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:43:40 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Faith No More ~ Angel Dust]]></title>
<link>http://mixtapemagazin.wordpress.com/2008/08/18/faith-no-more-angel-dust/</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 05:33:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mixtapemagazin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einigen Jahren wurde sich im Hall des Nu-Metal-Trends alle paar Wochen auf Faith No More rückbez]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-863" src="http://mixtapemagazin.wordpress.com/files/2008/08/faithnomoreangeldust2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p class="MsoNormal">Vor einigen Jahren wurde sich im Hall des Nu-Metal-Trends alle paar Wochen auf Faith No More rückbezogen, und alle paar Wochen konnte man Statements von Mike Patton lesen, wie er damit nichts zu tun haben wolle.<!--more--> Die Bezüge, die wie Beschuldigungen klingen müssen, berufen sich nicht nur auf Faith No Mores frühen Rap/Metal/Funk-Klassiker <strong>The Real Thing</strong>, denn dann wäre Mike Patton aus dem Schneider: Er stieß erst gegen dessen Entstehungsende zur Band und konnte gerade eben noch den Gesang beisteuern. Dass Patton nicht nur danach war, mal eben ein neues Crossover-Genre populär zu machen, hatte seine Band frühzeitig gewusst, als sie ihn von Mr. Bungle abgeworben hatte. Der „Real Thing“-Nachfolger war dann entsprechend so was von anders, dass man ihm im Nachhinein fast „<strong>Kid A</strong>“-ähnliche Marktverweigerung bescheinigen kann. Dass <strong>Angel Dust </strong>den Keim des Nu Metal in sich tragen soll, liegt mitunter an dessen psychotisch wirkendem Grundmuster, für das Mike Patton dann aber wirklich die Hauptschuld trägt. Korn brachten dies in teenagergerechtere Fassungen.</p>
<p class="MsoNormal">Faith No More machen sich auf <strong>Angel Dust</strong> einen Heidenspaß daraus, Songstrukturen aufzulösen und in neuen Songs zusammenzusetzen, so dass sich diese erst nach mehrmaligem Hören als wahrhafte Hits erschließen. Das fängt schon beim Opener <em>Land Of Sunshine</em> an: Ein aus dem Takt springender Slap Bass wird pompös untermauert, während Patton im Rhythmus chinesische Glückskeksinhalte vorliest. In der zweiten Hälfte des Songs tauscht er das Gesicht und zitiert Fragen aus Scientology-Persönlichkeitstests. Dann ein Gitarrensolo, dann etwas opernhafte Dramatik. Hart rockende Postmoderne.</p>
<p class="MsoNormal">Wahnsinn und Exaltiertheit steuern das Album, und von dem eingängigen Headbanger <em>Midlife Crisis </em>bis zum komplett durchgeknallten <em>Malpractice</em>, bei dem selbst vor Schostakovitsch nicht Halt gemacht wird (und dessen Text womöglich einen Gynäkologenbesuch umschreibt), ist es gar kein so weiter Weg. Denn dazwischen wird das Terrain feingeistig abgesteckt. Die unscheinbare Sicherheit, die <strong>Angel Dust</strong> verbirgt, liegt nämlich in der kompletten Kontrolle über sein inhärentes Chaos. Wenn die Gewaltigkeiten in <em>Caffeine</em> von zurückgehaltenem Wutschnauben unterbrochen werden, dann ist dies keine doof beliebige Laut/Leise-Dynamik, sondern die schon im Leisen schwelende Aggression, die von einem polternden Bass getragen wird. Und wenn Mike Patton an der Grenze zur Parodie ist, wenn er etwa in <em>Be Aggressive </em>einige geschriene Textstellen mit Tenorstimme doppelt, dann ist das musikalisch stimmig. Man braucht auch gar nicht zu wissen, dass der Song von Oralsex handelt (aus Sicht des Oralen &#8211; deswegen übrigens der Cheerleader-Refrain).</p>
<p class="MsoNormal">An die stimmliche Gewalt von Patton reicht sowieso kaum einer heran. Er schreit, flüstert, rappt, singt opernhaft,<span> </span>zerrt an seiner Stimme herum, gibt sich dann wieder popkompatibel. In <em>R.V. </em>mimt er den sofasitzenden <em>white trash</em>, und selbst dabei kommt ein guter Song heraus. Am Ende von <em>A Small Victory </em>trägt er seinen charakteristischen grollenden Sprechgesang vor, den er im Lauf der Jahre noch verfeinerte. Vollkommen zu Recht hat Björk ihn für ihr A-Cappella-Album <strong>Medullah</strong> herangezogen. Dieser Mann ist Gold wert, wenn er denn das richtige Konzept hat. Seine Fantomas-Entgleisungen muss man nicht mögen, auch Mr. Bungle sind stellenweise unhörbar, und seine Solo-Kooperationen mit John Zorn versteht kein Mensch. Aber bei Faith No More musste sich Patton in einer Band zurecht finden, die ihn anscheinend gerade noch bremsen konnte. Dabei gab es eigentlich immer (auch vor seinem Eintritt) interne Rangeleien. Das ist das Umfeld, das dieser Mensch braucht! Gitarrist Jim Martin, der den Hauptteil von <strong>The Real Thing </strong>komponiert hatte, verlor nach <strong>Angel Dust </strong>die Lust; die Band war schneller und kündigte ihm.</p>
<p class="MsoNormal">Das letzte Wort aber gebührt weder Gesang noch Gitarre, sondern der Kirchenorgel. Mit ihr klingt <em>Jizzlobber </em>in einer irrwitzigen Dramatik aus, einem orchestralen Läuterungsschauer. Das Stück handelt von Masturbation, und es ist an Dämonenhaftigkeit kaum zu überbieten. Ein vorletzter Sarkasmus. Es folgt als Bonus die Country-Ballade <em>Midnight Cowboy</em>.</p>
<p class="MsoNormal">Und dann noch die nachgeschobene Single <em>Easy</em>. Deswegen wurde das Album ja erst gekauft.</p>
<p class="MsoNormal">&#124;&#124;&#124;&#124;&#124; Henning Baucke &#124;&#124;&#124;&#124;&#124;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.fnm.com" target="_blank">Offizielle Homepage</a></p>
<p class="MsoNormal">Video zu &#8220;<em>MIdlife Crisis</em>&#8220;:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ESjyB8EMw4w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ESjyB8EMw4w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Nirvana - In Utero]]></title>
<link>http://mixtapemagazin.wordpress.com/2007/09/06/nirvana-in-utero/</link>
<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 14:42:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>mixtapemagazin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zum Zeitpunkt des Releases, im Jahr 1993, war In Utero ein Schlag ins Gesicht verschiedener Fraktion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="http://mixtapemagazin.wordpress.com/files/2007/09/in-utero.jpg" alt="in-utero.jpg" height="293" width="298" /></p>
<p class="MsoNormal">Zum Zeitpunkt des Releases, im Jahr 1993, war <b>In Utero</b> ein Schlag ins Gesicht verschiedener Fraktionen: Zum einen war da die Plattenfirma, Geffen Records, die sich aus finanziellen Gründen ein zweites <b>Nevermind </b>gewünscht hätte. Zum anderen gab es jene <b>Nevermind</b>-Verehrer, die ansonsten mit Gitarrenmusik weniger, dafür aber mit Marky Mark &#38; the Funky Bunch umso mehr am Hut hatten. Der Höreindruck anno 2007 bestätigt jedoch eine lang gehegte Vermutung: <b>In Utero</b> war und ist Nirvanas bestes Album.</p>
<p class="MsoNormal"><!--more--> Jetzt, im Jahr 2007, da Kurt Cobain zum bestverdienenden toten Musiker vor dem großen Elvis wurde, wird noch einmal deutlich, welche musikalischen Säulen, abseits aller Boulevardgeschichten, Cobains Status zementieren. Dort findet sich natürlich <b>Nevermind</b>, Nirvanas <i>wichtigstes</i> Album. Butch Vigs größte Leistung war es, den bereits in der Phase der Selbstzerstörung befindlichen Cobain im Studio aufzupicken und zusammenzuflicken in seiner ganzen zerfahrenen Art. Am Ende stand ein Album, das ein ganzes Genre definierte, das eine Jugendästhetik und einen Sound formte, die bis heute bestehen und in vielen verschiedenen Stilen und Subkulturen zu finden sind. <b>Nevermind</b> war der Marktöffner für den kommerziellen Erfolg vieler Gitarrenbands zu Beginn der 1990er. Die zweite Säule, auf der vor allem Cobains Ruhm beruht, ist <b>Unplugged in New York</b>, kurz bevor Cobain sich erschoss. Pat Smear, später bei Dave Grohls Foo Fighters, musste als zweiter Gitarrist aushelfen, da Cobain einfach zu fertig war, um noch alle Stücke alleine spielen zu können. Da saß er nun, der Kurt Cobain, in seinem schrabbeligen Jäckchen und wirkte schwach und irgendwie abwesend. In diesem Zustand gelang er noch einmal zu neuen Höhen, nicht nur mit seiner Version von <i>The Man Who Sold The World</i>, sondern vor allem aufgrund des letzten Songs, Cobains finales aufbäumen live on tape und vielleicht eine Nachricht an Courtney Love, <i>Where Did You Sleep Last Night</i>. Woher hatte dieser schwächliche Mensch noch solche Energie nehmen können?</p>
<p class="MsoNormal">Um einmal kurz geschmacklos zu werden: Kurt Cobain hatte genau den richtigen Zeitpunkt gefunden, um mit sich abzuschließen und sich gleichzeitig damit unsterblich zu machen. Um noch einen Tick geschmackloser zu werden: Damit hätte Cobain Marilyn Manson, der seit <b>Mechanical Animals</b> von Album zu Album an Bedeutungslosigkeit gewinnt, einiges voraus. Um Nirvana war es kommerziell mit <b>In Utero</b> ein wenig ruhiger geworden, und dann kam Cobains letzte große Leistung in Form des <b>Unplugged</b>-Albums. Danach war Schluss, final curtain. Wo Cobain zum Kult wurde, wird Manson enden wie Alice Cooper oder Ozzy Osbourne: als leidliche Kopie des eigenen Anspruches, als Karikatur des eigenen Selbst. Man wird immer wieder Fragen bemühen können, wie Nirvana wohl heute klingen würde und ob sich Nirvana abseits von <b>Nevermind</b> im kulturellen Gedächtnis festgesetzt hätte, oder auch ob Cobain alle und jeden narrte. Wer war Kurt Cobain eigentlich wirklich? Alles absurde Diskussionen natürlich. Cobain hat sich erschossen und zementierte damit seinen Status, der in Deutschland vor allem in gebildeteren Kreisen anerkannt wurde, in den USA allerdings in eine andere Kerbe, in die des Losertums schlug. <b>Nevermind</b> war der Millionenseller, <b>Unplugged in New York</b> ein emotionales Manifest.</p>
<p class="MsoNormal">Doch dazwischen gab es ein Album, dass großartig und konsequent <b>Nevermind</b> in den Boden wütete und den Grundstein für die <b>Unplugged</b>-Sessions legte, aber fälschlicherweise in der Öffentlichkeit kaum eine Rolle mehr spielt: <b>In Utero</b>, eine brutale Platte, die in einigen Augenblicken an den kommerziell übergroßen Vorgänger erinnert: <i>Heart-Shaped Box</i>, <i>Dumb </i>und <i>Pennyroyal Tea</i> gehören zu den Stücken, die als gewöhnliche Songs auf <b>In Utero</b> zu gelten haben. Den Ton geben aber vor allem die Tracks an, die sich vom Vorgänger emanzipieren. Der Opener <i>Serve the Servants</i> beginnt mit dem wunderbar entwaffnenden Satz „<i>Teenage angst has paid off well, but now I’m bored and old</i>“, <i>Scentless Apprentice</i> rumpelt aggressiv, ein zunächst ungefährlich wirkender Song wie <i>Frances Farmer Will Have Her Revenge on Seattle</i> droht sich plötzlich in manchen Momenten selbst zu zerlegen. Höhepunkt der gewaltsamen Absage an den eigenen Popstar-Status ist der Song <i>Tourette’s</i>. Cobain grunzt, faucht und wütet unverständlich, Dave Grohl und Krist Novoselic trommeln und spielen sich dazu den Teufel aus dem Leib.</p>
<p class="MsoNormal"><b>In Utero</b>, produziert von Steve Albin (u.a. Pixies’ <b>Surfer Rosa</b>), war die grandiose Antwort auf den kommerziellen Erfolg vom polierten <b>Nevermind </b>und knüpfte an das raue Debüt <b>Bleach</b> an. Um nicht missverstanden zu werden: <b>Nevermind</b> ist ein großes Werk und, wie erwähnt, ein wichtiges Album für die gesamte Musikgeschichte. Wer allerdings Nirvanas bestes Album hören will, der muss zu <b>In Utero</b> greifen. Nie war Nirvana eindeutiger, aber ungreifbar; sarkastischer, aber dabei in Ästhetik und Design brutaler, im Songwriting dennoch ebenso versiert und punktgenau wie auf dem Vorgänger; nie überlegter und reflektierter, gleichzeitig aggressiver und wütender.</p>
<p class="MsoNormal">Für <b>Nevermind</b> muss man ihnen danken, für den kreativen Höhepunkt <b>In Utero </b>sollte man sie verehren.</p>
<p class="MsoNormal">Kai Wehmeier</p>
<p class="MsoNormal">Offizielle Homepage:<br />
<a href="http://www.nirvana.de/" target="_blank">www.nirvana.de</a></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Chuck Prophet - The Hurting Business]]></title>
<link>http://mixtapemagazin.wordpress.com/2007/08/06/chuck-prophet-the-hurting-business/</link>
<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 15:24:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mixtapemagazin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die besten Dinge bringt einem der Zufall. Klingt wie ein dämlicher Kalenderspruch (ist es vermutlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://mixtapemagazin.wordpress.com/files/2007/08/chuck.jpg" alt="chuck.jpg" /></p>
<p style="text-align:justify;" class="MsoNormal" align="left"><span style="font-family:Arial;">Die besten Dinge bringt einem der Zufall. Klingt wie ein dämlicher Kalenderspruch (ist es vermutlich auch), aber es stimmt einfach. Auch wenn es um Musik geht. Das Radio bringt<span> </span>sie – trotz gegenteiliger und überall gleichlautender Behauptung, das Beste aus den 80ern, 90ern und von heute zu spielen – jedenfalls nicht. Nein, das Beste findet man zum Beispiel, wenn man in die Stadtbibliothek geht, und sich wahllos CDs ausleiht von Künstlern, von denen man noch nie gehört hat. Vielleicht erwischt man jede Menge Mist (dann ist man einfach nur froh, sich das Zeug nicht gekauft zu haben), aber vielleicht ist auch ein zukünftiger All-time-Favorite darunter. So wie </span><b><span style="font-family:Arial;">The Hurting Business</span></b><span style="font-family:Arial;"> von </span><b><span style="font-family:Arial;">Chuck Prophet</span></b><span style="font-family:Arial;">.</span><!--more--><span style="font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;" class="MsoNormal" align="left"><span style="font-family:Arial;">Wenn es irgendeine Musik gibt, die der des amerikanischen Singer/Songwriter ähnelt, dann ist es die von </span><span style="font-family:Arial;">Cake</span><span style="font-family:Arial;">. (Tatsächlich hatte er auf<span> </span>deren Alben </span><b><span style="font-family:Arial;">Cake</span></b><span style="font-family:Arial;"> und </span><b><span style="font-family:Arial;">Pressure Chief</span></b><span style="font-family:Arial;"> Gastauftritte.) Chuck Prophets Stimme klingt ein bisschen nach </span><span style="font-family:Arial;">David Bowie</span><span style="font-family:Arial;"> – aber wie das so ist mit den Vergleichen bei Musikern: Sie hinken immer, wenn es sich nicht gerade um das Produkt einer Casting-Show handelt. Chuck Prophet ist alles andere als das. Er ist Rock und irgendwie auch Country, und zwar die Art von Country, die lässig und cool ist aber nicht Johnny Cash-mäßig. Ungefähr die Hälfte der zwölf Stücke sind ein wenig bis extrem melancholisch auf eine Art, die nach „einsamer Cowboy reitet dem Sonnenuntergang entgegen“ klingt. Die andere Hälfte ist mitreißend und ab und an auch ironisch, wie zum Beispiel </span><i><span style="font-family:Arial;">God&#8217;s Arms</span></i><span style="font-family:Arial;">, zu dessen Rhythmus man sicher auch gut Square Dance tanzen könnte, dessen Text aber Zeilen enthält, die weniger unschuldig sind. Beispiel: „(CP:) I touched myself / Is that a sin? (background singer:) Go ahead / It&#8217;s alright“. Das einzig Gute und vielleicht sogar das Beste daran, dass man nicht früher von der Existenz eines Künstlers gewusst hat, ist, dass dann noch die ganzen Alben vor einem liegen, die ja trotz der eigenen Ignoranz veröffentlicht worden sind. Bei Chuck Prophet sind es sieben weitere Soloalben, dazu kommen noch einige EPs, acht Alben seiner früheren Band </span><span style="font-family:Arial;">Green on Red</span><span style="font-family:Arial;"> und etliche Kollaborationen.</span><span style="font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">&#60;!&#8211;[if !supportEmptyParas]&#8211;&#62; </span><b><span style="font-family:Arial;">Fazit</span></b><span style="font-family:Arial;">: Cooler Singer/Songwriter Country-Rock, den man nicht verpassen sollte.</span><span style="font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">&#60;!&#8211;[if !supportEmptyParas]&#8211;&#62; </span>Solveig Wrage</p>
<p style="text-align:justify;" class="MsoNormal">Mehr Infos zu Chuck Prophet: <a href="http://henning.unsavoury.net/prophet/index.htm">http://henning.unsavoury.net/prophet/index.htm</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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