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	<title>olfeld &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/olfeld/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "olfeld"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:59:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Halbe Wahrheiten]]></title>
<link>http://uliuli123.wordpress.com/2008/04/15/halbe-wahrheiten/</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:41:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Uli</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was mir so durch den Kopf geht, wenn ich Zeitung und Internet-Nachrichten lese: &#8220;EU-Kommission]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was mir so durch den Kopf geht, wenn ich Zeitung und Internet-Nachrichten lese:</p>
<p><strong>&#8220;<a title="Bio-Sprit" href="EU-Kommission will Subventionen für Bio-Sprit abschaffen" target="_blank">EU-Kommission will Subventionen für Bio-Sprit abschaffen</a>&#8220;</strong><strong>,</strong> stand vor Kurzem in Spiegel-Online zu lesen. Wegen der sich abzeichnenden Hungerkrise in der Welt und fehlendem Bedarf. Gleichzeitig wird aber nicht an der geplanten 10%igen Beimischung von Biotreibstoffen gerüttelt. Ich frage mich jetzt, woher diese Energiepflanzen kommen sollen. Aus EU-Ländern, wo sie teuer, weil nicht subventioniert sind, oder von dort, wo sie billig(er) zu haben sind? Also aus den Entwicklungsländern zum Beispiel. Aber ich bin sicher, die EU-Oberen wissen was sie tun und die Lebensmittelkrise wird sich dadurch sicher wirkungsvoll bekämpfen lassen.</p>
<p><strong>&#8220;<a title="Ölfeld" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,547363,00.html" target="_blank">Brasilianer finden gigantisches Ölfeld im Atlantik</a>&#8220;</strong>, heute auf Spiegel-Online. 33 Milliarden Barrel wird geschätzt. Das sind 33000000000, wirklich beeindruckend. Allerdings in 5000 Metern Tiefe, was die Freude ein bisschen trübt. Komisch nur, dass sich das nicht auf den Ölpreis auswirkt, der trotzdem immer weiter steigt. Eine solch riesige Erhöhung des Angebots müsste doch eigentlich für einen Verfall der Preise sorgen. Blöderweise steht der Dollar so schlecht, der ist natürlich an allem schuld.<br />
Was in dem Artikel nicht steht ist, dass der weltweite tägliche Verbrauch rund 85 Millionen Barrel beträgt. Kurz in den Taschenrechner getippt: 33 Mrd. geteilt durch 85 Mio. ergibt 388 Tage. Das gigantische Ölfeld deckt den Bedarf der Welt  rechnerisch also gerade mal ein gutes Jahr. Das wiederum beeindruckt scheinbar die Händler an der Börse dann doch nicht so sehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Ölfeld "Tupi" - oder wie man Klimaschützer zum weinen bringt]]></title>
<link>http://kevinfleischer.wordpress.com/2008/04/15/das-olfeld-tupi-oder-wie-man-klimaschutzer-zum-weinen-bringt/</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>kevinfleischer</dc:creator>
<guid>http://kevinfleischer.wordpress.com/2008/04/15/das-olfeld-tupi-oder-wie-man-klimaschutzer-zum-weinen-bringt/</guid>
<description><![CDATA[Seit gut zwei Jahren schien die Welt der Klimaschützer wohl geordnet. Auf der einen Seite die Wirtsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit gut zwei Jahren schien die Welt der Klimaschützer wohl geordnet. Auf der einen Seite die Wirtschaft mit ihren willigen (weil gut bezahlten) &#8220;Freunden&#8221; wie z.B. George W. Bush, und auf der anderen Seite NGOs wie z.B. Green Peace. Auf der Seite der &#8220;Guten&#8221; (der NGOs) standen bisher auch die Bevölkerung und damit, welch Überraschung, auch viele Politiker.</p>
<p>Im letzten Jahr hat sich dann auch einiges getan. Die Meinung der Bevölkerung das Klima und die Welt schützen zu müssen war und ist gefestigt. In Australien wechselte die Regierung mit der Folge, dass Australien das Kyoto-Protokoll <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/australien8.html" target="_blank">unterschrieb</a>. Die EU setzte sich sportliche <a href="http://www.umweltfinanz.de/news/070309_europa_klimaschutz_eu_gipfel_.php" target="_blank">Klimaschutzziele</a> und die Bevölkerung in der EU befand es gut und richtig. Schließlich war man fast täglich Zeuge von Naturkatastrophen und Rekordpreisen beim Öl.</p>
<p>Was die Öl-Preise damit zu tun haben? Ganz einfach: Klimaschutz bedeutet für viele einfach &#8220;Verbrauch senken&#8221;. &#8220;Verbrauch senken&#8221; bedeutet, bezogen aufs Auto, weniger Geld für Sprit bezahlen. Klimaschutz ist also &#8220;ne dolle Sache&#8221; (wie unser Ex-Autokanzler sagen würde). Außerdem haben die hohen Öl-Preise den Menschen klar gemacht wie abhängig man doch vom Öl ist. Diese Erkenntnis ist aber nicht gaaaanz so neu. Schon bei den ersten Ölkriese 1973 und 1979/80 merkte man das deutlicher als man wollte.</p>
<p>Was waren die Folgen? In den darauf folgenden Jahren fing man an massive Öl-Reserven in Deutschland anzulegen um bei einer erneuten Ölkriese gegensteuern zu können. Auch fing man an alternative Energieträger zu erforschen. Und heute? Heute hat man den Klimaschutz und die Verbrauchsreduktion als Lösung angesetzt.</p>
<p>Und was ist jetzt mit dem Feld? &#8220;Tupi&#8221; wird der Klimaschutzbewegung wie ein fetter Frosch im Hals stecken. Beginnt die Förderung in kurzer Zeit (bei den aktuellen Ölpreisen seeeehr verlockend) dann wird der Öl-Preis wohl sinken. Nicht auf angenehme Werte, aber um ca. 10-15% sollte möglich sein. Mit der Folge, dass der automobilisierte Mensch das mit dem Klimaschutz nicht mehr ganz so dringlich sieht. <em>(Wir erinnern uns: Klimaschutz ist gut weil Klimaschutz = weniger Verbrauchen ist und weil weniger Verbrauchen = weniger Bezahlen ist.)</em></p>
<p>Ich vermute das &#8220;Tupi&#8221; dem Klimaschutz gehörig Wind aus den Segeln nehmen wird. Sinkende Öl-Preise senken die relevanz des Themas beim autofahrendem Volk. Dadurch sinkt üblicherweise auch die Bereitschaft der &#8220;<a title="Volksprodukte" href="http://www.bildblog.de/?page_id=583" target="_blank">Volks-Politiker</a>&#8221; zu schmerzhaften Reformen. Sinkende Öl-Preise machen es Startups die <a href="http://www.g-o.de/wissen-aktuell-5505-2006-10-17.html" target="_blank">alternative</a> Treibstoffe entwickeln schwer kostendeckend zu arbeiten. Es sei erwähnt, dass bereits nach den ersten Öl-Kriesen die Forschung an alternativen Energieträgern begann. Aber sie verlor in gleichem Maße an Bedeutung wie die Ölpreise an Höhe.</p>
<p>Und die Lösung? Nun, was ich sage wird einigen (B/V)WLern wehtun: <em><strong>Gesetzliche Vorgaben sind der einzige Weg um Klimaschutz zu erreichen.</strong> Der Markt ist unfähig längerfristige Gewinne zu honorieren. Klimaschutz zahlt sich aber erst langfristig aus.</em></p>
<p><strong>Ohne harte gesetzliche Vorgaben für die Industrie, werden sich die Klimaziele nicht erfüllen lassen.</strong> Leider gibt es eine sehr starke Gegenkraft zur Vernunft in der Politik: Lobbyismus. Inwieweit man dagegen angehen kann ist allein Abhängig von der Stimmung in der Bevölkerung. Wie es weiter geht? Keine Ahnung. Aber wir werden es erleben&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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