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	<title>olli-banjo &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/olli-banjo/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "olli-banjo"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 03:06:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Lieder zum... in Erinnerungen schwelgen]]></title>
<link>http://wegi.wordpress.com/2009/11/28/lieder-zum-in-erinnerungen-schwelgen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:08:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>wegi</dc:creator>
<guid>http://wegi.wordpress.com/2009/11/28/lieder-zum-in-erinnerungen-schwelgen/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich sollte es Heute eine neue Ausgabe der Charthure geben. Da, aber dann die Startseite des B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich sollte es Heute eine neue Ausgabe der <a href="http://wegi.wordpress.com/tag/charthure/">Charthure</a> geben. Da, aber dann die Startseite des Blogs nur aus Charthure bestehen würde (ich hab eben gerade ein kreatives loch + wenig Zeit für Blogs), gibt es heute &#8220;Musik zum&#8230;&#8221; &#8211; in Erinnerungen schwelgen. Ihr könnt diese Kategorie gerne aufgreifen und in euren Blog fortführen. Was für Musik lässt euch so richtig in Erinnerungen schwelgen? Gute, oder schlechte ist dabei mal ganz egal. Über einen Link zu eurem Blog, falls ihr das macht würde ich mich freuen. (Oder schreibt eure Songs doch einfach in die Kommentare) <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/w7JthgTMHDU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/w7JthgTMHDU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Sobald die Melodie einsetzt fängt ein Film an sich vor mir aufzubauen. Ich kriege einfach direkt positive Gefühle und sehe all die schönen Stunden, die ich als Kind hatte vor mir. Absoluter Favorit zum in Erinnerungen schwelgen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Ji-piS2G890&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Ji-piS2G890&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ein weiterer Song, der Kindheitserinnerungen wach werden lässt. Allerdings die, über all die Male als man auszog Scheiße zu bauen und ewig draußen herumzulaufen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pWiApgMIihw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pWiApgMIihw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ich kann zwar nicht mehr sagen wann, wo und wie es war, aber das erste Aufflammen der Liebe zur Musik. Dieser Song lässt mich an die unzähligen Male denken, an denen ich die Außenwelt komplett ausblendete und mich der Musik hingab, mich von ihr verschlingen ließ und am liebsten nie wieder rausgekommen wäre.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/UnwOc74YerI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/UnwOc74YerI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=1' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Bei uns war es zwar &#8216;98 und nicht &#8216;93, aber auch meine Familie kam irgendwann nach Deutschland. Mit ein paar Koffern, etwas Geld, das hier kaum was Wert war und ganz viel Hoffnung endlich &#8220;Zuhause&#8221; zu sein. Was soll ich sagen? Ich hatte Tränen in den Augen, als ich das Lied zum ersten mal hörte. Ich habe jetzt immer noch eine Gänsehaut, wenn ich den Anfang höre.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Kilometer und mein Walkman]]></title>
<link>http://100daystomarathon.wordpress.com/2009/11/26/10-kilometer-und-mein-walkman/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:20:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>sturmkind58</dc:creator>
<guid>http://100daystomarathon.wordpress.com/2009/11/26/10-kilometer-und-mein-walkman/</guid>
<description><![CDATA[Ich laufe ja meistens mit Musik. Lieder über das Laufen gibt es aber kaum. Jedenfalls kenne ich eige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich laufe ja meistens mit Musik. Lieder über das Laufen gibt es aber kaum. Jedenfalls kenne ich eigentlich keine. Eine Ausnahme macht da der werte Herr Olli Banjo, der mit <em>10 Kilometer und mein Walkman</em> ziemlich treffend beschreibt, welche Emotionen und Eindrücke beim Laufen freigesetzt werden können. Schönes Ding!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pWiApgMIihw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pWiApgMIihw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoch uff' die Box! - Olli Banjo]]></title>
<link>http://wegi.wordpress.com/2009/11/09/hoch-uff-die-box-olli-banjo/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:21:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>wegi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach Blogabstinenz am Wochenende (Verdammte Viren &#8211; die RL-Version) hier wieder ein Beitrag fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach Blogabstinenz am Wochenende (Verdammte Viren &#8211; die RL-Version) hier wieder ein Beitrag für meine treuen fans. (gibt es die?)<img class="alignright" title="Olli Banjo" src="http://www.whomp.de/rh/cutenews/data/upimages/Olli_Banjo.jpg" alt="" width="235" height="353" /></p>
<p>Diesmal möchte ich euch zum zweiten mal einen Künstler vorstellen, den man außerhalb des HipHop-Kosmos, zu unrecht, noch nicht kennt: Olli Banjo.</p>
<p>Olli Banjo, selbst innerhalb der HipHop-Szene nie komplett angekommen, weil nie Gangsta genug, nie Oldschool genug (Hallo Torch!), oder einfach nur, weil &#8220;Er Songs mit schwulen Hooks gemacht hat&#8221;. Was dem durchschnittlich beschränkten HipHop-Head sauer aufstoßen mag, zeichnet ihn doch gerade aus: Innovationen, freshness, Themenvielfalt, punktgenaue Doubletimes und sein Lupenreiner Flow.</p>
<p>Thema Innovationen und freshness: Gibt es sonst noch einen Deutschrapper, der auf derartig differenzierte Weise vielfältige Themen behandelt?  Sei es das Auseinandersetzen mit seinem Heimatland (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=IiWwlFn2ygM" target="_blank">Deutschland</a>&#8220;), der eigenen Religion (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=C_SznOFpQ1U" target="_blank">Jesus</a>&#8220;), der profanen Liebe zum Fussball (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=jisE57-iRio" target="_blank">Bayern München</a>&#8220;), der Beziehung zu seiner Mutter (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=2TEqcLGGBLQ" target="_blank">Kinderzimmer</a>&#8220;) oder Parodien auf die deutsche Gangstarapszene (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=eXX8-AHgbSM" target="_blank">Pistole</a>&#8220;). Ich könnte ewig so weiter machen. Das standesgemäße battlen eines imaginären Gegners beherrscht er natürlich auch, was aber an dieser Stelle für den nicht rapinteressierten Leser eher unrelevant erscheinen dürfte.</p>
<p>Eine weitere Neuheit, die Olli Banjo im Deutschrap einführte waren die &#8220;Sparring&#8221; Mixtapes, 3 an an der Zahl. Auf diesen Tapes featured Olli auf jedem Track einen, oder mehrere andere Rapper. Das Ergebniss lässt sich durchaus sehen. Entstand so zum Beispiel der Track, der beim Live-Genuss meine feuchtesten Konzert-Träume übertraf: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=urocZpScsQQ" target="_blank">Hoch uff die Box (feat. KIZ)</a>&#8220;.</p>
<p>Das letzte rappende Lebenszeichen auf Platte gab es auf dem Kollabo-Album &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=WThJ25y9HJ8&#38;videos=_Hvf4Iy3ACY&#38;playnext_from=TL&#38;playnext=1" target="_blank">4 Fäuste für ein Helleluja</a>&#8221; mit Jonesmann. Aktuell arbeitet Olli an seiner neu gegründeten Rockband &#8220;Dein Freund&#8221;, zu der ich leider nicht sehr viel sagen kann, da ich mich da noch nicht reinhören konnte.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch meinen absoluten Lieblingstrack von Olli Banjo vorstellen. Unbedingt anhören &#8211; Gänsehautfeeling garantiert. (Kleine Anekdote dazu: Bei seinem Diesjährigen SPLASH! Auftritt setzte bei dem Song an der Textstelle &#8220;Ich kauf mir schneeweiße Sneaker für den matschigen Regen&#8221; ein riesen Platzregen ein).</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/61AUOh6W1TA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/61AUOh6W1TA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The first lady is back]]></title>
<link>http://oldschoolabschluss.wordpress.com/2009/10/29/the-first-lady-is-back/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
<guid>http://oldschoolabschluss.wordpress.com/2009/10/29/the-first-lady-is-back/</guid>
<description><![CDATA[Omfg Cora ist zurück am Mikro! Hab sie ja schon im Sommermit den Stieber Twins in Leipzig sehn dürfe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Omfg Cora ist zurück am Mikro! Hab sie ja schon im Sommermit den Stieber Twins in Leipzig sehn dürfen. Morgen ist sie in München bei der Juice Jam mit den Stiebers und Texta (und Savas und Banjo aber wen interessiert das schon), wer nicht wie ich dummerweise unterwegs ist sollte das nicht verpassen. Und jetzt drückt play und dreht laaaaaaaut!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/s5UwKpwE4Uo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/s5UwKpwE4Uo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Via <a href="http://www.allesrealrecords.de/news/single/article/neuer-cora-e-vers.html">ARR</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mo-D feat. Olli Banjo - Wahl 2009]]></title>
<link>http://crackmusicentertainment.wordpress.com/2009/09/22/mo-d-feat-olli-banjo-wahl-2009/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:21:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>crackmusicentertainment</dc:creator>
<guid>http://crackmusicentertainment.wordpress.com/2009/09/22/mo-d-feat-olli-banjo-wahl-2009/</guid>
<description><![CDATA[Der Frankfurter Rapper und Homie von Crack Music Entertainment &quot;Mo-D&quot; hat auf einen Beat v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>
<img src="http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/52/l_f83e7d4a43fb43a4a15fef2006a61ddf.gif" style="float:left;" width="152" height="195" />Der Frankfurter Rapper und Homie von <b>Crack Music Entertainment</b><br />
&#34;<b>Mo-D</b>&#34; hat auf einen Beat von <b>SazzOne</b> (Der Neue S&#252;den / NPL83 Recordz)<br />
einen Song mit <b>Olli Banjo</b> (Headrush) recordet.<br />
Der Song &#34;<b>Wahl 2009</b>&#34; erz&#228;hlt von den <b>Problemen in der Politik</b> und soll Euch dazu bewegen, dass Ihr Euch mehr Gedanken macht, damit Ihr am Sonntag &#34;richtig w&#228;hlt&#34;.</p>
<p><b>GEHT W&#196;HLEN!!!</b>
</p>
<p>
Link zum H&#246;ren: <a href="http://www.myspace.com/modirrty" target="_blank"><b>MySpace.com/modirrty </b></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ich will tiefer gehen!"]]></title>
<link>http://outofberlin.wordpress.com/2009/09/01/ich-will-tiefer-gehen/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:26:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>invincible</dc:creator>
<guid>http://outofberlin.wordpress.com/2009/09/01/ich-will-tiefer-gehen/</guid>
<description><![CDATA[Abfahrt. Mein Leben in zwei Koffern. Letzte Nacht zu Hause. Vergissmeinnicht, Berlin. Bis in einem J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abfahrt. Mein Leben in zwei Koffern. Letzte Nacht zu Hause. Vergissmeinnicht, Berlin. Bis in einem Jahr. Auf ins Ungewisse!</p>
<p>Btw mein derzeitiger Soundtrack&#8230; Olli Banjo bringt einiges auf den Punkt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8K4n31i_TT0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8K4n31i_TT0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>(Genehmigung zum Einbetten von Olli Banjo persönlich bei Facebook erhalten)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommer, Sonne, Live-Musik - Ein Streifzug über die Rheinkultur]]></title>
<link>http://221online.wordpress.com/2009/07/30/sommer-sonne-live-musik-ein-streizug-uber-die-rheinkultur/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 14:56:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>anlegras</dc:creator>
<guid>http://221online.wordpress.com/2009/07/30/sommer-sonne-live-musik-ein-streizug-uber-die-rheinkultur/</guid>
<description><![CDATA[170.000 Menschen feiern in den Rheinauen Bonn nicht nur die Bands, sondern auch ein rauschendes Fest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a rel="attachment wp-att-5214" href="http://221online.wordpress.com/2009/07/30/sommer-sonne-live-musik-ein-streizug-uber-die-rheinkultur/g9wb1831-2/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5214" src="http://221online.wordpress.com/files/2009/07/g9wb18311.jpg?w=150" alt="" width="150" height="120" /></a>170.000 Menschen feiern in den Rheinauen Bonn nicht nur die Bands, sondern auch ein rauschendes Fest und in gewisser Weise sich selbst. Neben vielen musikalischen Highlights bot auch das Rahmenprogramm der diesjährigen RhEINKULTUR einen gelungen Ausgleich zwischen Festival und Amüsement. </strong><a href="http://221online.wordpress.com/?p=3431&#38;page=2">[mehr]</a><br />
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<strong>170.000 Menschen feiern in den Rheinauen Bonn nicht nur die Bands, sondern auch ein rauschendes Fest und in gewisser Weise sich selbst. Neben vielen musikalischen Highlights bot auch das Rahmenprogramm der diesjährigen RhEINKULTUR einen gelungen Ausgleich zwischen Festival und Amüsement.</strong></p>
<div id="attachment_5228" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-5228" href="http://221online.wordpress.com/2009/07/30/sommer-sonne-live-musik-ein-streizug-uber-die-rheinkultur/g9wb1903/"><img class="size-medium wp-image-5228  " title="Die andere Seite der Rheinauen - Laut, überfüllt und einfach anders" src="http://221online.wordpress.com/files/2009/07/g9wb1903.jpg?w=300" alt="Die andere Seite der Rheinauen - Laut, überfüllt und einfach anders" width="240" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Die andere Seite der Rheinauen - Laut, überfüllt und einfach anders</p></div>
<p>Einmal im Jahr wird die Idylle der Bonner Rheinauen sozusagen in den Urlaub geschickt. Denn passend zum ersten Juli – Wochenende dreht sich alles um Musik, Party und Spaß. Kurz gesagt: Es ist wieder Zeit für die RhEINKULTUR. Auch in diesem Jahr ist die Veranstaltung, die nun schon seit über 25 Jahren stattfindet, ein fester Bestandteil im Kalender eines jeden Festivalliebhabers.</p>
<p>So hat sich zwar seit der ersten RhEINKULTUR ’83, bei der sich gerade einmal 4000 Menschen einfanden, viel verändert, aber das Grundprinzip ist bis heute das Gleiche geblieben. Denn immer noch geht es darum, Menschen zusammen zu bringen, einen schönen Tag, mit musikalischen Highlights und ansprechendem Rahmenprogramm zu gestalten und einfach nur ein rauschendes Fest zu feiern. Und das alles völlig umsonst für die Besucher.</p>
<p>Auch ein Blick auf das Line-Up in diesem Jahr zeigt, dass sich die RhEINKULTUR zu einem Großevent entwickelt hat. So stehen Acts wie <a href="http://www.culchacandela.de" target="_blank">Culcha Candela</a>, <a href="http://www.selig.eu" target="_blank">Selig</a>, <a href="http://www.myspace.com/nouseforaname" target="_blank">No Use for a Name</a>, oder auch <a href="http://www.olli-banjo.de" target="_blank">Oli Banjo</a> &#38; <a href="http://www.jonesmann.de" target="_blank">Jonesmann</a> auf den vier Bühnen und auch der erst im letzten Jahr ins Leben gerufene Tanzberg kann mit Namen wie <a href="http://www.drmotte.de" target="_blank">Dr. Motte</a> oder <a href="http://www.myspace.com/elektro3" target="_blank">Elektrodrei</a> aufwarten.</p>
<p>Doch was erwartete die Besucher wirklich? Kann das Festival mit den mittlerweile hohen Erwartungen mithalten, oder ist die Größe den Veranstaltern mittlerweile über den Kopf gewachsen?</p>
<p>Die Antwort fällt eindeutig aus. Sowohl Festivalbesucher, als auch Organisatoren sprechen positiv über das Erlebte. Die Stimmung vor den fünf Bühnen ist den ganzen Tag über ausgesprochen ausgelassen und das Publikum feiert seine Stars. So schafft es die Band <a href="http://www.montralmusic.de" target="_blank">Montreal</a> bereits am Nachmittag eine beachtliche Wall of Death zu „organisieren“ und keiner der Acts, die bereits am Nachmittag spielen, können sich über mangelnden Zuspruch beklagen. An jeder Bühne wird gefeiert und sowohl die Bands als auch die Zuschauer erleben ein Event der besonderen Art.</p>
<h2>Vier Bühnen, ein Berg und die Sorge um das leibliche Wohl</h2>
<div id="attachment_5186" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-5186" href="http://221online.wordpress.com/2009/07/30/sommer-sonne-live-musik-ein-streizug-uber-die-rheinkultur/g9wb1797/"><img class="size-medium wp-image-5186 " title="Bereits im zweiten Jahr avancierte der Tanzberg zum geheimen Highlight der RhEINKULTUR" src="http://221online.wordpress.com/files/2009/07/g9wb1797.jpg?w=300" alt="Bereits im zweiten Jahr avancierte der Tanzberg zum geheimen Highlight der RhEINKULTUR" width="240" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Bereits im zweiten Jahr avancierte der Tanzberg zum geheimen Highlight der RhEINKULTUR</p></div>
<p>Doch wie hat sich der gemeine Besucher das Gelände vorzustellen? Eigentlich ist es ganz einfach: Nahezu die gesamten Rheinauen sind während dieses Tages zum Festival-Gelände erklärt. Das heißt &#8211; genauer gesagt &#8211; vier Bühnen und der Tanzberg, der sich direkt am Haupteingang der Rheinauen in Bad Godesberg befindet. Die 4 Bühnen, unterteilt nach Blauer, Roter und Grüner Bühne und der Mixery Raw Deluxe Stage verteilen sich auf dem ganzen Gelände. Sie sind strategisch so gut verteilt, dass sich die Musik der einzelnen Bühnen nicht überschneidet, aber dennoch in Sichtweite sind, so dass man sich auf dem Weg von der einen zur anderen Bühne auch nicht verlaufen kann.</p>
<p>Der Weg zwischen den einzelnen Bühnen ist geziert von Imbissbuden und Getränkeständen. So kann jeder Besucher nach Lust und Laune für das leibliche Wohl sorgen. Von der einfachen Pommesbude über Crepes-Stände und Pizza-Wagen bis hin zu asiatischen Spezialitäten sind den Gaumen-Freuden kaum Grenzen gesetzt. An der Getränke-Front sieht die Lage nicht anders aus. Es kann zwischen Bier, Cola, Wasser und Limo gewählt werden, aber auch verschiedene Cocktail-Stände oder Redbull-Zelte lassen keine Wünsche offen. [<a href="http://221online.wordpress.com/2009/07/30/sommer-sonne-live-musik-ein-streizug-uber-die-rheinkultur/3/">...</a>]</p>
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<p>Trotz der kulinarischen Raffinessen, die das Vorbeigehen zweifelsohne zu einer echten Herausforderung werden lassen, ist und bleibt der Hauptbestandteil der RhEINKULTUR die Musik. Der gute Ruf der Veranstaltung und die gute Stimmung sind weit über die Grenzen von Bonn hinaus bekannt und dies ist auch der Grund warum viele Künstler auch gerne wiederkommen. So ist Olli Banjo nun schon im zweiten Jahr in Folge auf der Mixery Raw Deluxe Bühne als Headliner zu finden und auch Xatar ist nicht das erste Mal dabei.</p>
<div id="attachment_5169" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-5169" href="http://221online.wordpress.com/2009/07/30/sommer-sonne-live-musik-ein-streizug-uber-die-rheinkultur/g9wb1860/"><img class="size-medium wp-image-5169 " title="Viele zeigten am Rande der RhEINKULTUR ihre Fähigkeiten in der Halfpipe" src="http://221online.wordpress.com/files/2009/07/g9wb18605.jpg?w=300" alt="Viele zeigten am Rande der RhEINKULTUR ihre Fähigkeiten in der Halfpipe" width="240" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Viele zeigten am Rande der RhEINKULTUR ihre Fähigkeiten in der Halfpipe</p></div>
<p>Doch auch an der nicht musikalischen Front können die Veranstalter mit einem interessanten Rahmenprogramm begeistern. Für die waghalsigen Festival-Besucher ist der Sprung vom Bungee-Turm schon fast obligatorisch. Aber wer sich für den kurzen Adrenalin-Kick begeistern kann, muss viel Geduld mitbringen, denn Wartezeiten bis zu zwei Stunden sind nicht ungewöhnlich. Wer sich nicht ganz so weit nach oben traut kann sich aber auch anderweitig sportlich betätigen. Für die Skater und BMX-Fahrer unter den Besuchern ist der Skate-Park der Rheinauen geöffnet. Viele nutzen die Chance um ihr Können zu zeigen. Waghalsige Sprünge und Tricks sind in der großen Halfpipe im Laufe  des Tages zu beobachten und auch viele Zuschauer finden sich auf dem Rasen vor dem Skatepark ein, um den Sportlern die verdiente Aufmerksamkeit zu schenken. In lockerer Atmosphäre sitzt man beisammen, redet über das Festival, die Tricks in der Halfpipe oder entspannt sich einfach bis der nächste musikalische Act auf der Bühne ist.</p>
<h2>Einfach für jeden was dabei</h2>
<p>Die Mischung aus Musik, Freunde treffen, Bekanntschaften machen, Rahmenprogramm und selbstverständlich auch die Location machen die RhEINKULTUR jedes Jahr zu einem Festival der besonderen Art und bei so vielen Menschen, ob jung, junggeblieben oder alt, beliebt. Nicht nur die stetig wachsenden Besucherzahlen seit dem Gründungsjahr sprechen eine deutliche Sprache, auch der Tenor in Nachberichten oder Interviews mit Festivalbesuchern zeigen deutlich, dass die RhEINKULTUR einfach zu einem gelungen Festivalsommer dazugehört und das jeder der die Möglichkeit hat dieses Event zu besuchen, auch gerne davon Gebrauch macht. Viele der Besucher sind nicht das erste Mal dabei und dieses Jahr wird auch bei vielen nicht das Letzte gewesen sein.</p>
<address>Fotos und Text von Anna-Lena Gras<br />
</address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olli Banjo is Dein Freund]]></title>
<link>http://pwnedbros.wordpress.com/2009/07/24/olli-banjo-is-dein-freund/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:36:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für alle denen es nicht bekannt war. Olli Banjo arbeitet bereits seit langer Zeit an seinem Rock Pro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für alle denen es nicht bekannt war. Olli Banjo arbeitet bereits seit langer Zeit an seinem Rock Pro]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HipHop Open Minded 2009 (Schloss Mannheim)]]></title>
<link>http://taki183.wordpress.com/2009/07/23/hiphop-open-minded-2009-schloss-mannheim/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:44:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reimreporter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bereits um 11 Uhr öffneten die Tore der neunten Ausgabe der MTV HipHop Open, das diesmal auf dem Vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font-weight:bold;margin-bottom:15px;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1186" title="hiphopopenminded1" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/07/hiphopopenminded1.jpg?w=300" alt="hiphopopenminded1" width="300" height="225" />Bereits um 11 Uhr öffneten die Tore der neunten Ausgabe der MTV HipHop Open, das diesmal auf dem Vorplatz des Mannheimer Barockschlosses stattfand. Mit dem Umzug von Stuttgart in die Quadratestadt sollte das Festival gleichzeitig einen neuen Anstrich bekommen, indem der übliche HipHop-Künstlerkreis auf benachbarte Genres ausgedehnt wurde und das Festival den Namenszusatz &#8220;Open Minded&#8221; erhielt.</strong></p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62; Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 &#60;![endif]--><!-- /* Font Definitions */ @font-face @font-face /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal @page Section1 div.Section1 --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!  /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable --> <!--[endif]--></p>
<p>Noch bevor <strong>Nazz,</strong> die Gewinnerin des Myspace Featured-Artist-Wettbewerbs, um kurz nach High Noon die gigantische 50-Meter-Bühne erklomm, rannten die ersten Fans in <strong>KIZ</strong>-Shirts wie von der Tarantel gestochen los, um sich einen Platz in der ersten Reihe zu sichern. Den undankbaren Job des Hosts übernahm Mannheims Vorzeigesohn <a href="http://www.regioactive.de/story/4577/xavier_naidoo_friends.html"><strong>Xavier Naidoo</strong></a>, der die Festivitäten unter widrigen Wetterbedingungen eröffnete. 15 Minuten Ruhm gebührten dann der Rapperin aus Siegen, ehe mit <strong>Jondo </strong>schon der zweite Act an der Reihe war. Mit einer musikalischen Mischung aus Reggae und Singer/Songwriter verdeutlichte sich zum ersten Mal an diesem Tag das neue &#8220;Open Minded&#8221;-Konzept. Während sich die Sonne nun immer kompromissbereiter von ihrer freundlichen Seite zeigte, wechselten sich auf der Stage die Künstler im 20-Minuten-Takt ab. Sowohl <strong>Marteria</strong> und seine <strong>Band of Brothers</strong> als auch der zum Songwriting konvertierte Beginner Denyo alias <strong>Dennis Lisk</strong> lieferten solide Live-Leistungen ab.</p>
<div id="attachment_1187" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1187" title="cora_e_180" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/07/cora_e_180.jpg" alt="Cora E" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Cora E</p></div>
<p>Zum ersten wirklichen Höhepunkt kam es anschließend mit den Allstars aus dem benachbarten Heidelberg. Begleitet von dem Deutschrap-Klassiker <em>Fenster zum Hof</em> näherten sich die <strong>Stieber Twins</strong> in weiße Hemden gekleidet aus dem Bühnenhintergrund. Bei katastrophaler Sound-Qualität, viel Wind und übersteuerten Mikros, stieß schließlich auch die erfrischende Zulu Queen <a href="http://www.regioactive.de/story/8497/resoulution_blockparty_im_haus_der_jugend_heidelberg.html"><strong>Cora E</strong></a> zu den Zwillingen dazu, um in der mittlerweile seltenen Dreierkonstellation das Stück <em>Einmal Macco, Zweimal Stieber</em> zu performen. Mit <em>Schlüsselkind</em> und <em>Malaria</em> bekam das überwiegend jugendliche Publikum noch eine anschauliche HipHop-Geschichtsstunde geboten – bei den alten Hasen kamen schöne Erinnerungen hoch. Komplettiert wurden die Riege der deutschen HipHop-Wegbereiter durch <a href="http://www.regioactive.de/story/7409/get_it_together_hiphop_jam_in_mannheim.html"><strong>Torch</strong> </a>und <strong>Toni-L</strong> – die MC’s von Advanced Chemistry. Dass Altmeister Torch immer noch ein Crowd-Pleaser ist, unterstrich er unter anderem mit <em>Rote Wellen</em> und natürlich <em>Wir waren mal Stars, </em>nach dem das Funkanimal Toni-L und seine Funk-Truppe <strong>Safarisounds</strong> das Ruder übernahmen.</p>
<div id="attachment_1188" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-medium wp-image-1188" title="melbeatz2" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/07/melbeatz2.jpg?w=300" alt="Melbeatz" width="192" height="145" /><p class="wp-caption-text">Melbeatz</p></div>
<p>Die Umbauphase für die abgedrehten K.I.Z.-ler aus der Hauptstadt überbrückte Xavier einmal mehr mit Beatboxeinlagen und Plattitüden-Geplänkel in der Endlosschleife. Basierend auf den durch T-Shirts ausgedrückten Sympathien, wurde das Open eindeutig von KIZ-Fans regiert. Zu schwachsinnig bis sinnlosen Texten bekam das Prekariat dafür die erste richtige Bühnenshow geboten: Während Nico, Maxim und Tarek zunächst wie Könige auf riesigen Thronen ihre Plätze einnahmen, durfte der Mob aus 13.000 Menschen die Federn aus überdimensionalen Kissen prügeln. Nach der ausgelassenen Kissenschlacht und dem Power-Auftritt mit den Tracks <em>Hurensohn</em> und <em>Was willst du machen,</em> betrat dann mit<a href="http://www.regioactive.de/story/7856/kool_savas_live_im_huxleys_neue_welt_in_berlin.html"> <strong>Kool Savas</strong></a> der eigentliche &#8220;King of Rap&#8221; das Szenarium. Wie auf wundersame Weise war der Sound nun wieder bestens aufbereitet, so dass KKS begleitet von Statisten in Mönchskutten und <a href="http://www.regioactive.de/story/7007/hiphop_open_2008_fotos_olli_banjo.html"><strong>Olli Banjo</strong></a> &#8211; dem einzigen Überraschungsgast an diesem Abend &#8211; seine Hits wie <em>Mona Lisa</em> und <em>Schwule Rapper</em> abfeiern konnte. Am Ende stellte er auch noch die Mona Lisa der deutschen Beatproduktion, <strong>Melbeatz,</strong> vor, die sich sichtlich gerührt zeigte.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1189" title="methodman2" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/07/methodman2.jpg?w=236" alt="methodman2" width="212" height="270" />Nach den bisher immer sensationellen Line-ups der letzten Jahre (Wu-Tang Clan, LL Cool J, Ice Cube, Snoop Dogg) überraschte das Open in diesem Jahr mit nur einem ausländischen Booking: <a href="http://www.regioactive.de/story/4485/method_man_und_redman.html"><strong>Method Man &#38; Redman</strong></a>. Pünktlich zur Veröffentlichung ihres neuen Kollabo-Albums, das den innovativen Namen <em>Blackout! 2 </em>trägt, fand sich das &#8220;Most-Blunted-Rap-Duo&#8221; nun genau wie in ihrem Kiffer-Streifen <em>So High</em> auf dem Campus der Uni ein. Als ein wenig Anlaufszeit vergangen und ein paar nicht wirklich Live-taugliche Tracks vom neuen Album gespielt waren, nahm das Tandem mehr und mehr Schwung auf. Die Herzen der Fans hatten die Stage-Dive-Junkies mit <em>Da Rockwilder</em>, <em>Y.O.U.,</em> <em>How High </em>und einigen Bädern in der Menge schnell erobert.</p>
<p>Den Schluss des immer noch vom Regen verschonten Open Mindeds teilten sich die drei deutschen Headliner <a href="http://www.regioactive.de/story/5045/clueso_in_kaiserslautern.html"><strong>Clueso</strong></a>, <a href="http://www.regioactive.de/story/6025/fotogalerie_jan_delay_in_mannheim.html"><strong>Jan Delay</strong> </a>und <a href="http://www.regioactive.de/story/8004/peter_fox_und_oceana_live_in_der_sporthalle_alsterdorf.html"><strong>Peter Fox</strong></a>. Während der durchaus im HipHop sozialisierte Songwriter aus Erfurt die eher ruhigeren Töne anschlug, sorgten Jan Delay und Peter Fox jeweils für eine explosive Show, besonders dank ihrer zündenden Live-Bands. Ohne dass es zu einer Beginner-Reunion mit Denyo und Eißfeldt kam, ging es mit <em>Türlich, Türlich, Klar</em>, einer Hand voll Coversongs und seiner neuen Single <em>Oh Johnny</em> gleich steil in Richtung Funk und Reggae. Mit <strong>Disko No.1</strong> im Rücken brillierte der Hamburger Dressman und Stammgast des HipHop Opens in Bestform.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1190" title="Jan+Delay++Disko+No+1+image" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/07/jandelaydiskono1image.jpg?w=300" alt="Jan+Delay++Disko+No+1+image" width="270" height="203" />Den finalen Schlusspunkt im altehrwürdigen Ambiente, in dem auf Rücksicht auf die neue Schlossfassade zum ersten Mal die Graffiti-Action des Opens eingespart wurde, setzte <strong>Seeed</strong>-Frontmann Peter Fox zusammen mit <strong>Cold Steel. </strong>Da ihm der Rummel um seine Persönlichkeit ein zu großes Ausmaß angenommen hat, gab Fox kurz vor seinem Auftritt das Ende seiner Solo-Karriere bekannt – man durfte also Zeuge einer seiner womöglich letzten Shows als Solo-Act werden. Die aufkommende Dämmerung nutzte die Foxsche Effekt-Armada geschickt mit hell leuchtenden LEDs aus – keinerlei Anzeichen von &#8220;müden Gestalten im Neonlicht&#8221;. Für weitere schöne Gimmicks sorgten Cold Steel mit einstudierten Drum-Set-Choreografien. Während <em>Schwarz zu blau</em> aus den Bassboxen preschte, zog passenderweise langsam die Nacht über Mannheim ein. Peter Fox sorgte dafür, dass er den gewaltigsten Sound aller Acts aufbieten konnte, um seine Hits wie <em>Alles Neu</em>, <em>Stadtaffe</em> und <em>Haus am See</em> in optimaler Klangqualität präsentieren zu können.</p>
<p>Ein positives aber nicht durchgehend spektakuläres Festival in Mannheim fand damit sein Ende. Gewalttätige Auseinandersetzungen gab es keine zu verzeichnen, dafür erinnerte das enorm große Aufgebot an Polizei – das selbst inmitten des Publikums patrouillierte – an die bekannten Bilder aus Stuttgarter Zeiten. Mit einer gelungenen Organisation unterstreicht Mannheim dennoch seine Ambitionen, eine führende Rolle in der deutschen Musiklandschaft zu spielen. Anschließend strömten die Festivalbesucher auf die zahlreichen Aftershow-Partys, von denen sich besonders die Mixery Raw Deluxe-Aftershow in der alten Feuerwache absetzte. <strong>Schowi</strong> als einer Mitbegründer des Opens und Rapper der Formation Massive Töne, Torch aka <strong>DJ Haitian Star</strong>, sowie Harris aka <strong>DJ Binichnich</strong> definierten den HipHop-Begriff hier wieder etwas enger (ganz ohne &#8220;narrow minded&#8221; zu sein) und sorgten mit Rap-Klassikern für tanzbare Untermalung. Man darf gespannt sein, ob sich 0711-Entertainment im kommenden Jahr wieder für 0621 als Austragungsort entscheidet.</p>
<p><em>Andreas Margara</em> (20. Juli 2009)</p>
<p>Cora E &#8211; Schlüsselkind</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RFOwz0w0Sf0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/RFOwz0w0Sf0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olli Banjo &amp; Jonesmann : 4 Fäuste für ein Halleluja. ]]></title>
<link>http://musikkomplex.wordpress.com/2009/07/11/olli-banjo-jonesmann-4-fauste-fur-ein-halleluja/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 08:40:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
<guid>http://musikkomplex.wordpress.com/2009/07/11/olli-banjo-jonesmann-4-fauste-fur-ein-halleluja/</guid>
<description><![CDATA[4 Fäuste für ein Halleluja 62 Minuten, 27.02.2009 1.Der Himmel zieht zu (Benny Blanco) 2.Vögel (Roe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><address> </address>
<div id="attachment_12" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://musikkomplex.wordpress.com/files/2009/06/4fauste1.jpg"><img class="size-medium wp-image-12" title="4fäuste2" src="http://musikkomplex.wordpress.com/files/2009/06/4fauste1.jpg?w=300" alt="4 Fäuste für ein Halleluja" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">4 Fäuste für ein Halleluja</p></div>
<address>62 Minuten, 27.02.2009<br />
</address>
<address> </address>
<address>1.Der Himmel zieht zu (Benny Blanco)</address>
<address>2.Vögel (Roe Beardie)</address>
<address>3.Dreck für mich(Lex Barkey)</address>
<address>4.Das Wesentliche (Roe Beardie)</address>
<address>5.Keine Luft (Benny Blanco)</address>
<address>6.Galaxie (M3)</address>
<address>7.Mehr Tränen (Benny Blanco)</address>
<address>8.Skit (Benny Blanco)</address>
<address>9.Feuerlöscher (Lex Barkey)</address>
<address>10.Wie im Zoo (Roe Beardie)</address>
<address>11.Ende &#38; Amen (Roe Beardie)</address>
<address>12.Columbine (Benny Blanco)</address>
<address>13.Ende Gelände (Benny Blanco)</address>
<address>14.Deine Waffen (Phrequincy)</address>
<address>15.Die Flocken stimmen (Sti)</address>
<address>16.Legen euch um(Benny Blanco)</address>
<address>17.Das Ende (Benny Blanco)</address>
<address> </address>
<p>Kollabo-Alben in Deutschland stehen für mich unter dem Stern, dass sich ein sehr begnadeter Rapper mit einem Kollegen zusammentut, der  skill- und texttechnisch etwas hinterher hinkt. Wurde dieses Problem schon 2003 bei „Wer hätte das gedacht?“ von ASD mehr oder weniger deutlich, befürchtete ich dasselbe bei „4 Fäuste für ein Halleluja“. Zugegeben, ich war noch nie einer der Personen, die der Meinung waren, dass sich der Frankfurter Jonesmann und der Kölner Olli Banjo super ergänzen und vehement eine Platte der beiden forderte. Klar, „Lass‘ sie brenn‘“ war 2005 auf Banjos zweitem Album Schizogenie schon einer der besten Tracks, aber die anderen Lieder die aus der Zusammenarbeit der beiden entstanden sind waren nicht solche Bretter, aus denen man die logische Schlussfolgerung eines Kollabo-Albums hätte ziehen müssen.</p>
<p>Trotzdem hab ich spannend auf jede Neuigkeit bezüglich des Albums gewartet, dass „jedem Rapper in Deutschland ein paar Backpfeifen verpassen wird“,  und obwohl das Snippet etwas lieblos zusammengeschnitten war, haben die kurzen Ausschnitte der Tracks schon einiges versprochen. Also ab Ende Februar in den Media Markt und die Platte gekauft. Und beim ersten Durchlauf war ich wirklich begeistert. Gleich die ersten sechs Tracks sind einwandfrei und geben die Marschrichtung vor: Einwandfreier Battle- / Actionrap auf richtig guten Beats. Vor allem Roe Beardie hebt sich hier durch Bretter wie „Vögel“ oder „Das Wesentliche“ mit eigener Handschrift  hervor und beweist, dass er viel mehr Respekt und Anerkennung verdient. Sogar meine Befürchtung, dass Jonesmann seine Parts im Schatten von Banjo vortragen wird, beweist sich vorerst als unbegründet. Klar, Flow- und Wortwitztechnisch kommt er nicht an ihn heran, aber da Jonesmann auch einfach wie in „Das Wesentliche“ erklärt eine andere Auffassung von Rap hat („ernster Schrott“), schafft er es auch auf seine eigene Art zu unterhalten und dadurch neben Banjo als gleichberechtigter Partner zu bestehen.</p>
<p>Die zweite Hälfte der Platte weiß mit ihren Battletracks weiter zu unterhalten. Jedoch sticht, vielleicht abgesehen von „Die Flocken stimmen“  kein Track eindeutig hervor, aber andererseits ist auch wirklich kein Skip-Kandidat dabei. Damit allerdings nicht nur alle Rapperträume zunichte gemacht werden, sind mit „Mehr Tränen“, „Columbine“  und „Das Ende“ auch ernstere Tracks dabei. Vor allem das gelungene „Columbine“ was das heikle Thema Amoklauf aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachtet bleibt noch, vor allem wegen der besten Hook des Albums, im Gedächtnis.</p>
<p>Soweit also haben Banjo und Jones nicht sonderlich viel falsch gemacht. Jedoch fallen einem mit mehrmaligem Hören einige Schönheitsfehler auf. Dadurch,  dass die beiden die fast alle Parts unabhängig voneinander geschrieben haben harmonieren manche Strophen nicht immer miteinander. Außerdem wünsch ich mir bei einem Kollabo-Album, dass die Möglichkeiten die man zu zweit hat, auch ausgenutzt werden. Stattdessen wird hier immer brav ein 16er nach dem anderen gerappt, und die dritte Strophe wird sich geteilt. Ich weiß es klingt altmodisch, aber ein Track a la „Sternzeichen Krebs“ von Dendemann und Nico Suave ,bei dem die beiden jeweils immer kurz hintereinander rappen und sich gegenseitig ergänzen hätte bestimmt nicht geschadet. Da hätte man sich, temporäre und örtliche Probleme hin oder her mehr Zeit nehmen können um dem Ganzen noch den letzten Schliff zu verpassen.</p>
<p>Einen weiteren Abzug gibt es für den Großteil der Hooks. Dass die beiden durchaus in der Lage sind eingängige Refrains zu schaffen beweisen sie u.a. in „Wie im Zoo“, „Das Wesentliche“ oder „Vögel“. Aber manche Refrains hätten einfach abwechslungsreicher gestaltet werden können, so hätte z.B. ein abwechselnder Refrain wie bei ASD’s „Frage/Antwort“ dem Track „Die Flocken stimmen“ nicht geschadet.  Und da ich gerade noch beim Meckern bin, das Artwork ist verbesserungswürdig. Die „Sin City“ Hommage mit dem Cover fand ich weniger gelungen, und ein paar originellere Fotos im Booklet wären auch nicht verkehrt. Als letzten Punkt: Auf der Platte wird oft kritisiert, dass CDs nicht mehr gekauft werden, aber dann sollte man vielleicht doch mal anfangen vielleicht ein paar Extras mit auf die Platte packen.</p>
<p>Fazit: Eine wirklich unterhaltsame CD mit durchgehend richtig guten Beats, die ohne Skip-Kandidat (abgesehen vom weniger originellen Skit) auskommt. Damit es beim nächsten Kollabo-Album aber für noch mehr, länger anhaltenden Wirbel sorgt, sollte man noch mehr Liebe zum Detail, angefangen von Snippet bis hin zum Artwork stecken.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Wertung:</span> 7 von 10 Fäusten</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Splash Galerie &gt; 2008]]></title>
<link>http://cymanmartina.wordpress.com/2009/05/16/splash-galerie-2008/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 14:17:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martina Cyman</dc:creator>
<guid>http://cymanmartina.wordpress.com/2009/05/16/splash-galerie-2008/</guid>
<description><![CDATA[Auf der neuen Splash Seite findet ihr Fotos, die ich letztes Jahr geschossen habe.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Auf der neuen <a title="Splash Festival" href="http://www.splash-festival.de/Galerie.9.0.html" target="_blank">Splash</a> Seite findet ihr Fotos, die ich letztes Jahr geschossen habe.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="splash_fotos" src="http://cymanmartina.wordpress.com/files/2009/05/splash_fotos1.jpg" alt="splash_fotos" width="509" height="268" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Deutsche Reimachse - 100% Positiv (1993)]]></title>
<link>http://taki183.wordpress.com/2009/05/01/die-deutsche-reimachse-100-positiv-1993/</link>
<pubDate>Fri, 01 May 2009 11:16:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reimreporter</dc:creator>
<guid>http://taki183.wordpress.com/2009/05/01/die-deutsche-reimachse-100-positiv-1993/</guid>
<description><![CDATA[Sensationeller Deutschrap Oldschool-Track von der Deutschen Reimachse aka Smudo, Fresh Familee (mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sensationeller Deutschrap Oldschool-Track von der Deutschen Reimachse aka <strong>Smudo</strong>, <strong>Fresh Familee</strong> (mit Plattenpapst Jörg), <strong>Die Coolen Säue</strong> (Rotzlöffel &#38; Schivv) und <strong>Olli Banjo </strong>der einen abgedrehten Reimpart a la <strong>Fu&#8217;Schnickens</strong> präsentiert!</p>
<p><strong>Die Deutsche Reimachse</strong> &#8211; <em>100% Positiv</em></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SBL8BuauRp8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SBL8BuauRp8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olli Banjo Foto Shoot 77Store]]></title>
<link>http://hiphopnewskoeln.wordpress.com/2009/04/07/olli-banjo-foto-shoot-77store/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:48:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>hiphopnewskoeln</dc:creator>
<guid>http://hiphopnewskoeln.wordpress.com/2009/04/07/olli-banjo-foto-shoot-77store/</guid>
<description><![CDATA[Olli Banjo 77Store Shoot Olli Banjo auf einem Fahrrad Der 4 Fäuste für ein Halleluja-Rapper Olli Ban]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-75" title="Olli Banjo 77Store Shoot" src="http://hiphopnewskoeln.wordpress.com/files/2009/04/olli-banjo-auto.jpg" alt="Olli Banjo 77Store Shoot" width="450" height="677" /><p class="wp-caption-text">Olli Banjo 77Store Shoot</p></div>
<div id="attachment_76" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-76" title="Olli Banjo auf einem Fahrrad" src="http://hiphopnewskoeln.wordpress.com/files/2009/04/olli-banjo-bike.jpg" alt="Olli Banjo auf einem Fahrrad" width="450" height="677" /><p class="wp-caption-text">Olli Banjo auf einem Fahrrad</p></div>
<p>Der<em><strong> 4 Fäuste für ein Halleluja</strong></em>-Rapper <strong>Olli Banjo </strong>posiert vor der Kamera und setzt die aktuelle <strong>Seventyseven</strong> Kollektion perfekt in Szene. Alle gezeigten Kleidungssttücke findest du wie gewohnt im besten Shop wenns um Urban Street Fashion geht &#8211; <span class="external-link-new-window">77Store</span>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></title>
<link>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/03/27/schlaflosigkeit/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:30:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mari</dc:creator>
<guid>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/03/27/schlaflosigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Schlaflosigkeit &#8211; Ich kann nicht behaupten, dass ich diesen Zustand besonders schätze. Im Gege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schlaflosigkeit &#8211; Ich kann nicht behaupten, dass ich diesen Zustand besonders schätze. Im Gegenteil. Es kann sehr eklig sein, sich stundenlang unter einer schweren, erstickend-heißen Decke herumzuwälzen, die Haare zu verwuseln, sinnlos aufs Klo zu rennen und einen Kampf mit seinen Gedanken auszufechten. Manchmal ist es aber auch geradezu inspirierend. Was für Entschlüsse habe ich alles schon in schlaflosen Nächten gefasst! Welche Mysterien meines Lebens habe ich gelöst! Wie oft habe ich dadurch zurück auf den richtigen Weg gefunden!</p>
<p>Egal, aus welchem Winkel man Schlaflosigkeit betrachtet: There&#8217;s something about it. Das ist vermutlich der Grund, wieso sich die Songs folgender Künstlerinnen einen Sonnenplatz in meinem Herzen gesichert haben. Wie sagt Jasmin Shakeri so schön? &#8220;Man ist Kind oder Ignorant, wenn man immer friedlich träumen kann.&#8221; Schlaflosigkeit als Zeichen eines großen Intellekts/ großer Kreativität/ Lebendigkeit? Schöner wird&#8217;s dadurch auch nicht, aber ich kann diesem vermaledeiten Zustand wenigstens etwas Positives abgewinnen&#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/X8jQjCdqARA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/X8jQjCdqARA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MkULlJ_kgmg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MkULlJ_kgmg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Kleines P.S.: Ich habe mit Hiphop nichts am Hut, aber Donnerwetter! Der Olli kann malen mit Worten! Ich liebe es! Selten so eine gute Nachtbeschreibung gelesen/ gehört!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olli Banjo &amp; Jonesmann 4 Fäuste für ein Haleluja]]></title>
<link>http://hiphopnewskoeln.wordpress.com/2009/03/18/olli-banjo-jonesmann-4-fauste-fur-ein-haleluja/</link>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>hiphopnewskoeln</dc:creator>
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<description><![CDATA[Olli Banjo &amp; Jonesmann 4 Fäuste für ein Haleluja Ich prophezeie hiermit, dass Rapper, die ein Ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_8" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-8" title="Olli Banjo &#38; Jonesmann 4 Fäuste für ein Haleluja" src="http://hiphopnewskoeln.wordpress.com/files/2009/03/olli-banjo-und-jonesmann.jpg" alt="Olli Banjo &#38; Jonesmann 4 Fäuste für ein Haleluja" width="400" height="400" /><p class="wp-caption-text">Olli Banjo &#38; Jonesmann 4 Fäuste für ein Haleluja</p></div>
<div class="fliesstextnormal" style="margin-bottom:6px;">Ich prophezeie hiermit, dass <span class="werk">Rapper</span>, die ein Kollabo-Album machen, sich noch in hundert Jahren mit der Mutter aller Kollabos vergleichen lassen müssen.</div>
<p>Seit <span class="wort">Method Man</span> und <span class="wort">Redman</span> im Jahr 1999 mit &#8220;BlackOut!&#8221; den Standard dafür festlegten, wie so etwas zu klingen hat, wagten es einige &#8211; auch in Deutschland, wo zuletzt nur <span class="wort">Azad</span> und <span class="wort">Savas</span> ähnliche <span class="stark">Erwartungen</span> rechtfertigten. Nun formiert sich mit <span class="wort">Olli Banjo</span> und <span class="wort">Jonesmann</span> ein neues Teutonen-Tagteam und überrascht nicht schlecht.</p>
<p>Olli, diese inzwischen recht wandlungsfähige Alliterations-Schnellfeuerwaffe, behält seine humorigen Backpfeifen-Eloquenz wo es geht bei. Er verwandelt Tracks wie &#8220;Feuerlöscher&#8221; und &#8220;Wie Im Zoo&#8221; in schräge, perfekt ausgeführte Verbalinjurien. Aberwitzig, aber witzig und ohne permanente Krimi-Kleinkunst, dafür mit konkreten Weisheiten: &#8220;<em>Rimjob ist kein Beruf.</em>&#8221; Jawoll, so geht Actionrap. Der Mann bleibt sich seit &#8220;Zwei Mäck Ripp, Bitte&#8221; eisern treu.</p>
<p>Jonesi thematisiert und kontert währenddessen auffallend oft die Unkenrufe aus dem Internet, die seine jüngeren <span class="werk">R&#8217;n'B</span>-Gratwanderungen und Liebäugeleien mit der Sangeskunst an den Pranger stellen. &#8220;<em>Das Banjo-Album versaut</em>&#8221; er dabei aber nicht. Im Gegenteil: Nummern wie &#8220;Ende &#38; Amen&#8221; oder &#8220;Wie Im Zoo&#8221; zeigen, dass auch er sein Mundwerk von der Pieke auf gelernt hat. Ganz so ausgefeilt und versiert klingen seine Parts im direkten Vergleich aber doch nicht.</p>
<p>Ausgewogener erscheint, wenn die beiden sich in der Künstler-Schnittmenge die Bälle zuspielen: Olli muss zugunsten der Eingängigkeit ein bisschen runter vom Gas und raus aus der Stakkato-Witzkiste, während Jonesmann auf Captain Hook macht und den Chorus hochleben lässt. Das klingt im Fall von &#8220;Die Flocken&#8221; mal brauchbarer, in &#8220;Keine Luft&#8221; aber auch schnell mal so, wie es heißt.</p>
<p>Richtig heikel wird es, wenn Jonesmann (scheinbar) den Beat ganz alleine aussuchen durfte. Während man den beiden einen Song wie &#8220;Mehr Tränen&#8221; mit seiner vereinnahmenden Tiefe und der breiten Soundwand in einer sentimentalen Minute schon mal abkauft, gerät &#8220;Das Ende&#8221; arg schmalzig. An derlei Stellen sei den kompromisslosen Internet-Unken verziehen. Denn, Zitat Jonesmann, &#8220;<em>Rap ist nur ernster Schrott.</em>&#8220;</p>
<p>Ähnlicher Abwechslungsreichtum ist auf Seiten der Produktion auszumachen: Während einen Großteil der Beats Benny Blanco und daneben <span class="wort">PhreQuincy</span>, Sti und Lex Barkey beisteuern, schießt Ollis Haus- und Hoflieferant Roe &#8220;Roman&#8221; Beardie für die Single &#8220;Vögel&#8221; genau diese ab: Hitchcock meets LMS meets maximale Reduktion &#8211; diese sich brachial vorwärts pumpende Retrospektive ist schlichtweg genial und bereits im Februar Anwärter auf den Beat des Jahres 2009. Wer indes für das Soundgewand zu &#8220;Dreck Für Mich&#8221; verantwortlich ist, wird nicht ersichtlich. Das Ding bounct aber allemal. Selbst wenn es an &#8220;Hustlin&#8217;&#8221; von <span class="wort">Rick Ross</span> erinnert.</p>
<p>Fassen wir also zusammen: Wir haben es hier mit keinem reinrassigen Banjo-Brett und auch mit keinem verschmusten Jonesmann-Release zu tun. Etwas wirklich Neues und zu 100 Prozent Harmonierendes ist bei der Zusammenarbeit nicht herausgekommen. Zu oft hört man aus der Summe ihre einzelnen Teile heraus. Trotzdem bedient &#8220;Vier Fäuste für ein Halleluja&#8221; mit einigen Highlights beide Geschmäcker großartig, wenn auch nicht durchgängig oder noch besser: verbindend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nosliw: "Heiss &amp; Laut"]]></title>
<link>http://taki183.wordpress.com/2009/03/17/nosliw-heiss-laut/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 14:47:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reimreporter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als sich Eric Wilson 2004 mit seinem Debütalbum Mittendrin einem breiten Publikum als deutschsprachi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-821" title="nosliw" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/03/cover_160x160.jpg" alt="nosliw" width="160" height="160" />Als sich Eric Wilson 2004 mit seinem Debütalbum <em>Mittendrin</em> einem breiten Publikum als deutschsprachiger Reggae-Künstler vorstellte, kam das einer musikalischen Revolution gleich. Trotz der zwiespältigen Meinung hierzulande, ob Reggae auf Deutsch überhaupt ernst zu nehmen sei, knüpfte <strong>Nosliw</strong> bereits drei Jahre später mit seinem Modern Roots-Album <em>Mehr Davon</em> an, wofür ihn seine zahlreichen Fans heute noch feiern. <em>Heiss &#38; Laut</em> läutet er nun als logische Konsequenz die Dancehall-Ära in Deutschland ein. Verstärkung bekommt der Wahlberliner aus dem Rootdown-Camp diesmal vom Kult-Sachsen Ronny Tretmann, Rapper Olli Banjo und dem Heidelberger Drum’n’Bass-DJ und Produzenten Bassface Sascha, der seinen Lebensschwerpunkt mittlerweile ebenfalls um das Icon in Berlin aufgebaut hat. Natürlich hat auch wieder Dauergefährte Teka bei <em>Heiss &#38; Laut</em> mitgemischt. Schon früh kommt das Dancehall-Konzept zum Tragen: die Tunes sind weniger besungen und melodiös, sondern preschen deutlich härter nach vorn. Schweißdurchtränkt wie Eric schon auf dem CD-Cover abgebildet ist, rasseln die pumpenden Dancehall-Riddims nur so nieder und bergen dabei erhöhtes Potenzial für zündende Live-Auftritte von Nosliw. Besonders besticht das gesellschaftskritische <em>Angst ist deren Business</em> das in Kooperation mit dem bereits erwähnten Banjo entstanden ist. Sogar beim prasselnden Soundgewitter der bassface’schen Bassdrum auf <em>Ihr könnt mir garnichts</em> kann der Rude Boy mühelos den Takt halten. Bis zum Schluss bleibt Nosliw kompromisslos dem Ragga verpflichtet, weshalb diesmal leider auch die für ihn typischen Soul-Reggae-Nummern ausbleiben. Trotzdem punktet er einmal mehr durch seine durchdachten Aussagen und die gehaltvollen Texte.</p>
<p class="MsoNormal">Andreas Margara (17. März 2009)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hibbidihopp]]></title>
<link>http://nullouvert.com/2009/02/20/hibbidihopp/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:53:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>nullouvert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass (der Rap-lastige Abend gestern im Heidelberger Romanischen Keller) guter HipHop]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus gegebenem Anlass (der Rap-lastige Abend gestern im Heidelberger Romanischen Keller) guter HipHop von vorgestern, gestern und heute (mit persönlichen Highlights):</p>
<p><strong>Pete Rock und CL Smooth</strong></p>
<p>- das Storytelling<br />
- der Pete Rock Beat<br />
- die Zeile &#8220;Deja vu, tell you what i&#8217;m gonna do, when they reminisce over you, my god&#8221;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FiOcVWQY2bc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FiOcVWQY2bc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Rakim</strong></p>
<p>- das brennende Mic<br />
- Preemo-Beat &#38; Cuts<br />
- die weiteren Gäste in dem Video (MOP, Onyx, Busabus &#8230;)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/5KZbdFyzkds&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/5KZbdFyzkds&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Olli Bush in deutscher Farbe</strong></p>
<p>- der beste deutsche Rapper<br />
- der Roman-Beat<br />
- die Kool-Savas-Hommage zum Schluss</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/j0PgRPW-Yz8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/j0PgRPW-Yz8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ich verstehe ja, dass viele Leute HipHop grundsätzlich nicht leiden können. Aber das liegt auch daran, dass sie HipHop nicht kennen. Wenn du Pharaohe Monch, Mos Def, The Roots, Gang Starr, EPMD, KRS-One, Heltah Skeltah, solche Sachen eben, nicht kennst, weißt du nicht, was HipHop ist. Ich habe letztens ein bisschen aktuelles Zeug gehört, MTV Urban und youtube, irgendwie ist in jedem Lied Werbung drin, für Louis Vitton, Autos, Alkohol und sonstigen Schwachsinn, immer Geld, immer Nutten, immer Gangster. Das ist nix, Leute, ehrlich, das ist einfach d-u-m-m. Und wenn das als HipHop bezeichnet wird, dann verstehe ich auch &#8211; und damit sind wir am Anfang des Absatzes &#8211; dass Leute HipHop nicht mögen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olli Banjo &amp; Jonesmann Album: Name + Releasedate + erstes Foto]]></title>
<link>http://schwaenzengaeng.wordpress.com/2008/12/18/olli-banjo-jonesmann-album-name-releasedate-erstes-foto/</link>
<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 22:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>donnisw</dc:creator>
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<description><![CDATA[Spit-TV hat ein Bild vom Fotoshoot zum Album Cover von Jonesmann &amp; Olli Banjo gefunden / geposte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://img385.imageshack.us/img385/9808/banjojonesmannmakingof2ai3.jpg"></div>
<p>
<div style="text-align:justify;"><font size="2">Spit-TV hat ein Bild vom Fotoshoot zum Album Cover von Jonesmann &#38; Olli Banjo gefunden / gepostet. Ist jetzt nicht grad aussagekräftig, aber egal. Zumindest hat Jonesmann bei MySpace mal ein Releasedate und den Namen des Albums angegeben.</font></p>
<p><font size="2"><span><span style="font-style:italic;"> &#8220;Vier Fäuste für ein Halleluja&#8221; </span></span></font><br /><font size="2"><span></span></font><br /><font size="2"><span><span style="font-weight:bold;">Releasedate:27.02.09</span></span></font></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olli Banjo &amp; Jonesmann Album im Februar]]></title>
<link>http://schwaenzengaeng.wordpress.com/2008/12/12/olli-banjo-jonesmann-album-im-februar/</link>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 16:52:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>donnisw</dc:creator>
<guid>http://schwaenzengaeng.wordpress.com/2008/12/12/olli-banjo-jonesmann-album-im-februar/</guid>
<description><![CDATA[Es ist eins von vielen angekündigten Kollabo-Alben, bei denen man nie so recht wusste, ob und wann s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><img src="http://img143.imageshack.us/img143/953/l0e370ece475d610aafa881pm2.jpg"></p>
<p>
<div style="text-align:justify;font-style:italic;"><font size="2">Es ist eins von vielen angekündigten Kollabo-Alben, bei denen man nie so recht wusste, ob und wann sie denn fertig werden würden &#8211; die noch unbetitelte LP von Olli Banjo und Jonesmann. Viele Details sind zwar immernoch nicht ans Licht gekommen, aber dafür ein wichtiges Datum, am <span style="font-weight:bold;">27.02.2009</span> soll das Album über Echte Musik im Vertrieb von Intergroove erscheinen! Der Albumtitel wird im Januar enthüllt, auf dem Album soll es sowohl punchline-lastige Tracks wie &#8220;Quatscht uns nicht an&#8221; als auch deepe, gefühlsbetonte Lieder wie &#8220;Mehr Tränen&#8221; geben. Die Produktionen stammen hauptsächlich von Benny Blanco aus dem Bozz Music Camp.</font></div>
<p><font size="2"></font>
<div style="text-align:left;"><font size="2">Quelle: <a href="http://www.mixeryrawdeluxe.tv/index.php/News/Detail/pos/1/id/4015">mixeryrawdeluxe.tv</a></font></div>
</p></div>
<p style="margin:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Get it Together"-Jam (Friedrichspark Mannheim)]]></title>
<link>http://taki183.wordpress.com/2008/10/26/get-it-together-jam-friedrichspark-mannheim/</link>
<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 21:30:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reimreporter</dc:creator>
<guid>http://taki183.wordpress.com/2008/10/26/get-it-together-jam-friedrichspark-mannheim/</guid>
<description><![CDATA[In die etwas andere Location, den Friedrichspark (besser bekannt als das alte Adler-Stadion), lud di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-719" title="l_6c5fd77a89f07458a8b4cd66deb11a8e" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/03/l_6c5fd77a89f07458a8b4cd66deb11a8e.jpg" alt="l_6c5fd77a89f07458a8b4cd66deb11a8e" width="292" height="437" />In die etwas andere Location,  den Friedrichspark (besser bekannt als das alte Adler-Stadion), lud die in  Mannheim ansässige Addictz Crew diesmal zur &#8220;Get It Together Jam&#8221;. Schon  die stechend orangefarbenen Plakate, die rund um die Quadrate zu sehen waren  versprachen mit einem Graffiti Contest ab 12 Uhr mittags und den drei  Deutsch-Rap Dinosauriern Main Concept, Too Strong und Torch als Headlinern einen  Oldschool-Jam der Sonderklasse.</p>
<p>Bereits gegen 19 Uhr stand schon die First  Lady der Groove  Guerrilla, <strong>Nicole Hadfield</strong>, gemeinsam mit  <strong>DJ Slick</strong> auf der Bühne, um der Menge im offenen – und damit  wirklich auf Außentemperatur eisigen – Eisstadion einzuheizen. Wer die  charismatische Sängerin mit ihrer wohlklingenden Soulstimme kennt, der weiß,  dass sie das Publikum spätestens nach dem ersten Song in der Tasche hat. Danach  durfte der 18-jährige Rapper <strong>F.R. </strong>ans Mikro, der sich zurzeit  mit <strong>Olli  Banjo</strong> und <strong>Favorite</strong> auf &#8220;Live  is Life&#8221;-Tour befindet und hierzulande als einer der viel versprechendsten  Nachwuchsreimer gehandelt wird.</p>
<p>Ein treues Gespann sind <strong>Main Concept</strong>, die schon länger  zusammen musizieren als F.R. an Jahren auf der Welt verlebt hat. Bei ihren  Auftritten gehört die Mic-Hoheit stets Deutschlands bestem Freestyler David Pe,  die Decks belegt DJ Explizit und Glammerlicious kümmert sich um den Sound.  Obwohl die Akustik in dem Eishockeystadion stark zu wünschen übrig ließ,  überzeugte der 58er einmal mehr durch improvisatorische Einlagen und einem musikalischen Querschnitt  aus dem Main Concept Repertoire. Neben einem Stück aus dem gerappten Theaterstück  &#8220;Real Heads Clan&#8221; ließ sich David nicht lumpen den Klassiker  <em>Gedankenflashflowsnacks </em>auszupacken.</p>
<p>Mit Olli Banjo betrat anschließend wieder  ein Vertreter der neueren Deutsch-Rap Generation das Feld. Dass er eine  <em>Pistole</em> hat, sollte mittlerweile die Runde gemacht haben. Bedeckt mit  Kapuze legte Banjo mit dem kritischen Stück <em>Polizei</em> von seiner EP  <em>Wie ein Schuss</em> nach. Als Überleitung zu den letzten beiden Headlinern  wurde die Menge mit DJ-Routines verköstigt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-758" title="git_moohee_regio05_screen" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/03/git_moohee_regio05_screen.jpg?w=300" alt="git_moohee_regio05_screen" width="300" height="199" />Dann war es endlich soweit: das Power-Duo <strong>Too Strong</strong> aus  &#8220;dirty&#8221; Dortmund zog auf die Bühne ein. <strong>Der  Lange</strong> hatte sich mittags schon beim Graffiti-Contest als Atom One  neben Scotty und Gee One als Jury-Mitglied verdient gemacht und war nun bereit die  frenetische Meute zum pogen zu bringen. Gemeinsam mit seinem ungleichgroßen  Partner <strong>Pure Doze </strong>setzte er den Intercity-Funktrain mit <em>Der  Kurs ist vorherbestimmt</em> in Bewegung. Wenn die beiden energiegeladenen MC’s  von der Silo Nation live performen, dann kommt das einem Erdbeben gleich. Der  Lange strotzt auf der Bühne vor Antriebskraft und motiviert jeden Einzelnen zum  Abgehen. Unterstützung gab es außerdem in Form von Live-Drummer <strong>Brenna </strong>und <strong>DJ Toni Rocksta</strong>.</p>
<p><em>Nummer Eins Team </em>war nur einer  von vielen Too Strong-Hits die es auf die Ohren gab. Zum Oldschool-Track  <em>Fahren wie auf Schienen </em>holten sich die HipHop-Urgesteine aus dem Pott  die Mannheimer B-Boys von True Rockin Soul auf die Stage um zusammen eine kleine  Breakdance-Session abzufeiern. Den absoluten Höhepunkt gab’s natürlich – wie bei  jedem Too Strong Konzert – am Ende mit dem Publikumsliebling <em>Rabenschwarze  Nacht. </em>Lauter als alle jemals im Friedrichspark erklungenen Adler-Fanchöre  stimmte die gesamte Crowd den Klassiker an, um komplett auszuflippen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-720" title="haitianstar_101" src="http://taki183.wordpress.com/files/2009/03/haitianstar_101.jpg?w=300" alt="haitianstar_101" width="240" height="159" />Damit war das  Ende allerdings noch lange nicht erreicht, denn mit <strong>Torch </strong>betrat schlussendlich der Urvater des deutschen Rap die Bühne. Ist er  heutzutage hauptsächlich damit beschäftigt als <strong>DJ  Haitian Star</strong> durch Deutschland und seine neue Wahlheimat Schweiz zu  touren, stand er nach langer Abstinenz wieder als MC Torch am Mic. Mitgebracht  hatte sich der Heidelberger Future  Rock von L.S.D. und Timucin als Back-up. Auf Zuruf feuerte Torchmann ein  Highlight nach dem anderen ab. Angefangen bei den DJ Stylewarz-Produktionen  <em>Heiss wie Feuer </em>und <em>Bitte wer?,</em> über das von Roey-Marquis brachial inszenierte Soundgewitter<em> RAW </em>blieben keine Wünsche unerfüllt.  Sogar vor dem schnellgeflowten <em>Chemischer Niederschlag </em>aus Advanced  Chemistry Zeiten schreckte Heidelbergs Haitianer nicht zurück.</p>
<p>Da Future Rock schon mit von der Partie  war, kam Frederik Hahn um <em>Exodus </em>natürlich auch nicht herum. Zu Torchs  MC Qualitäten muss wohl nicht mehr viel gesagt werden. Der Mann ist ein  absoluter crowd-pleaser und bringt mit seiner Energie jeden noch so koolen  Oldschool-Head zum bouncen. Nach <em>Rote Wellen</em> und <em>Wir waren mal  Stars</em>, zu dem Torch alle Beteiligten auf die Bühne holte und damit den  Jam-Charakter der Veranstaltung untermauerte, schloss die Party mit der Zugabe  <em>Kapitel 1. </em></p>
<p>Die Aftershow hatten die Addictz mit Rücksicht auf die Nachbarschaft ins Soho  verlegt. Bitte mehr solche Jams!</p>
<p>Andreas Margara (26. Oktober 2008)</p>
<p><strong>Groove Guerrilla &#8211; <em>Miss Thing</em></strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pdbhGtuUXuk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pdbhGtuUXuk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Torch &#8211; <em>Wir waren mal Stars</em></strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IvHA5gkkYEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IvHA5gkkYEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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