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	<title>oma &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/oma/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "oma"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:27:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wer kennt wen oder: Einklappen verboten!]]></title>
<link>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/27/wer-kennt-wen-oder-einklappen-verboten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogorilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kolumnös geht die Welt zugrunde. Hält sich denn mittlerweile nicht einmal mehr der gut situierte Frü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kolumnös geht die Welt zugrunde. Hält sich denn mittlerweile nicht einmal mehr der gut situierte Frü]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Diner Dash Flo Through Time pc Spiel]]></title>
<link>http://casualspiele.wordpress.com/2009/11/23/diner-dash-flo-through-time-pc-spiel/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:54:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>casualspiele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kostenlose Diner Dash Flo Through Time pc Spiel download In diesem verrückten Gegen-die-Zeit-Spiel b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Kostenlose <a href="http://de.tiny-games.com/games/diner-dash-flo-through-time/">Diner Dash Flo Through Time</a> pc Spiel download</strong></p>
<p style="text-align:left;">In diesem verrückten Gegen-die-Zeit-Spiel begleitest Du Flo auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die Vergangenheit und die Zukunft um schmackhafte Gerichte zu servieren! Alles beginnt, als Oma Florence an der Mikrowelle des Diners herumspielt und diese sich in eine Zeitmaschine verwandelt. Oma Florence und Flo werden durch die Zeit gewirbelt und müssen in„Diner Dash: Flo Through Time“die leckersten Säbelzahntiger-Burger und Cyber-Imbisse servieren.</p>
<pre></pre>
<p>
<a href="http://games.bigfishgames.com/de_diner-dash-flo-through-time/screen1.jpg" target="_blank"><img src="http://games.bigfishgames.com/de_diner-dash-flo-through-time/th_screen1.jpg" alt="Diner Dash Flo Through Time screenshot" border="0"></a><br />
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<br />
Download <a href="http://www.bigfishgames.de/download-spiele/6619/diner-dash-flo-through-time/download.html?afcode=af2c6019cff1" target="_blank" rel="nofollow">Diner Dash Flo Through Time</a> Spiel 29 MB</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nilmar aproveitou o amistoso contra Omã]]></title>
<link>http://alambrado.wordpress.com/2009/11/22/nilmar-aproveitou-o-amistoso-contra-oma/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 01:45:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leandro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Um amistoso contra Omã jamais terá muita serventia para a seleção brasileira. Assim, ninguém se surp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48raukXw0Ko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48raukXw0Ko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Um amistoso contra Omã jamais terá muita serventia para a seleção brasileira. Assim, ninguém se surpreendeu ao ver o futebol burocrático da seleção brasileira (principalmente no segundo tempo) na vitória por 2 a 0, na última terça-feira, que até poderia ter se transformado em vexame, já que a primeira chance clara de gol foi do inexpressivo adversário na partida que marcou o encerramento de uma temporada quase perfeita.</p>
<p style="text-align:justify;">Mas o amistoso serviu ao menos para Nilmar. O ex-atacante do Internacional, e agora no Villarreal, ficou ainda mais perto de se garantir na Copa do Mundo de 2010. Afinal, Luís Fabiano, Robinho e Adriano, em condições normais de temperatura e pressão, já estão com o passaporte carimbado para o Mundial da África do Sul. Resta uma vaga, a não ser que Dunga opte por levar cinco atacantes.</p>
<p style="text-align:justify;">Nilmar, que já havia voado no amistoso contra a Inglaterra, com gol e pênalti sofrido, voltou a ser decisivo contra Omã ao abrir o placar do triunfo magro e decepcionante. Além disso, demonstrou a disposição que faltou a maioria dos jogadores. E essa é uma das qualidades que Dunga adora.</p>
<p style="text-align:justify;">A concorrência de Nilmar também não é das mais assustadoras. Vagner Love, que sonhou em brilhar no Palmeiras e voltar a ser lembrado por Dunga, tem mostrado que é um bom jogador, no máximo, para o CSKA Moscou. Fred voltou a brilhar no Fluminense, após parecer estar mais ligado no surfe,  mas nunca foi dos mais queridos por Dunga. E Ronaldo (que será tema do próximo post) depende da opinião pública, com um primeiro semestre de 2010 perfeito, para disputar mais uma Copa do Mundo.</p>
<p style="text-align:justify;">Assim, o próximo objetivo de Nilmar parece ser roubar a vaga de Robinho no ataque do Brasil. E, pelo que tem apresentado nas últimas partidas da seleção, ele já merece a titularidade. Até pelo que Robinho não tem mostrado. Resta ser mais regular e decisivo no Villarreal, além de convencer Dunga de que a dedicação de Robinho para defender o Brasil na Copa América de 2007 não pode ser justificativa para mantê-lo entre os titulares.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich hab meine Prinzipien über Bord geworfen]]></title>
<link>http://purplepens.wordpress.com/2009/11/22/ich-hab-meine-prinzipien-uber-bord-geworfen/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:32:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jana</dc:creator>
<guid>http://purplepens.wordpress.com/2009/11/22/ich-hab-meine-prinzipien-uber-bord-geworfen/</guid>
<description><![CDATA[oder: das Wochenende &#8211; ein Rückblick. War irgendwie klar. Ich kann wütend sein, ich kann nacht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oder: das Wochenende &#8211; ein Rückblick.</p>
<p>War irgendwie klar. Ich kann wütend sein, ich kann nachtragend sein &#8211; aber ich kann meine Meinung nicht vertreten. Ich kann einer Person meine Meinung nicht ins Gesicht sagen und ich kann eine Person nicht ignorieren, wenn ich zu ihr eine gewisse Beziehung habe.</p>
<p>Da ich leider nicht bei meiner Cousine oder meiner Tante übernachten konnte, war ich gezwungen auf der Straße, im Auto &#8211; oder eben bei meinen Großeltern zu nächtigen und entschied mich letztlich für letzteres. Es war ein sehr lehrreiches Wochenende und irgenwie bin ich einigermaßen zufrieden, auch wenn ich mich zwischendurch arg gelangweilt habe, einiges über mich ergehen lassen musste und jetzt müde und daher ziemlich unzufrieden bin.</p>
<p>Beim letzten Post über meine Oma erwähnte ich nicht, wie sehr sie vielleicht vom Schicksal gebeutelt ist. Sie ist 1933 in Pommern (Wangeritz/Naugat) geboren und war das älteste Mädchen in der Familie, so dass sie sich viel kümmern musste. 1944 floh die Familie in den Westen und kam nach Schöninghsdorf in die Nähe von Meppen. Auch auf der Flucht musste sie sich zusammen mit ihren 2 älteren Brüdern kümmern, denn eine Flucht mit Mutter, Vater und 11 Kindern ist ja nicht leicht. Nach der Flucht wurden noch 3 weitere Kinder geboren, so dass die Sippe aus 14 Geschwistern besteht. (Ich erinnere mich an riesige Familienfeiern!) Sie hatte einen Tumor im Kopf, an dem sie operiert wurde. Man sieht es ihr durch einen hängenden Mundwinkel an. Das war schon vor meiner Geburt. Erst danach wurde sie so, wie ich es im letzten Beitrag beschrieb. Daher kennen Monique, mein Bruder und ich sie nur so, wie sie heute ist, während die älteren Cousinen auch eine bessere Zeit mit ihr erleben durften.</p>
<p>(Opas Familie stammt übrigens aus Oberschlesien (Glatz) und beide lernten sich erst in ihrer neuen Heimat kennen. Er zählt 6 Geschwister.)</p>
<p>Sie gab sich Mühe, freundlich zu sein, wirklich. Das habe ich gemerkt und geschätzt. Sie kann nicht mehr ohne ihren Schiebewagen gehen, kann nicht allein die Füüße hochlegen, Tischdecken, Brot schmieren, alles fällt ihr schwer. Mir fiel auch auf, dass mein Großvater ihr viel zu viel aus der Hand nimmt, wenn er merkt, dass es zu lange dauert. Sie muss mehr selbst machen, damit sie nciht alles verlernt. Ja selbst das Sprechen fällt ihr schwer, sie muss sich unheimlich konzentrieren, um zusammenhängende Sätze ohne allzu große Pausen zu sagen. Auch hier nahm er ihr öfter das Wort aus dem Mund, wenn es ihm zu lange dauerte.</p>
<p>Im Hause meiner Cousine war heute Taufe des 2. Kindes. Eingeladen waren ich und meine Mutter (wie auch schon beim 1. Kind) nicht. Nachdem bekannt war, dass wir dieses Wochenende dorthin kommen, wurde uns zwar angeboten, auch zum Kaffee zu kommen, aber so richtig eingeladen waren wir nicht. Und daher war es mir auch recht, dass Mum gerne nach Hause wollte. Irgendwie fühl ich mich auch ein bisschen auf den Schlips getreten, weil ich nicht gebeten wurde, Taufpatin zu werden. Stattdessen wird der Opa zweiter Taufpate. Naja. Weiß ich, woran ich bin, ja!</p>
<p>Es gab aber auch allerlei lustiges!</p>
<p>so schauten wir &#8220;Stadt gegen Land&#8221; auf NDR wo eine Studenten-WG auf Kiel gegen Leute aus Dornum antrat und rateten fröhlich mit bzw sangen in der Karaoke-Runde mit (also wir = ich und meine Mum). Vorher konnte man in einer anderen Sendung aus 3 Geschichten eine erlogene rausfinden. Schade, dass es keine &#8220;Akademie für Luftinstrumente&#8221; gibt, das sah echt verdammt lustig aus! und es lief &#8220;die landärztin&#8221;. Kitsch pur und von Mum ordentlich gespoilert.</p>
<p>heute verbrachten wir den ganzen vormittag damit, alte familienfilme auf den 90ern zu schauen. Unter anderem meinen Bruder und mich beim Schneemann-Bauen am 24.02.1994. süüüüüüüüß kann ich da nur rufen. Ich war absolut vertieft in die Schneemänner, 3 standen bereits und der 4. war am entstehen. Der Schneep pappte wunderbar, wurde systematisch gerollt und dabei immer wieder festgerieben. Meistens sieht man mich auf dem Video nur von hinten. In dem moment wo ich in richtung kamera laufe und man mich von vorn sieht, schaltet opa sie ab =(. Dafür sieht man meinen Bruder nur richtung kamera grabschen und &#8220;mi au ma&#8221; rufen. absolut niedlich (er ist 2 jahre jünger als ich). Was das schneemann-bauen angeht, war er offensichtlich absolut unbegabt und auch absolut uninteressiert aber die technik der kamera faszinierte ihn ganz augenscheinlich. zu hause bekam er als erstes ein &#8220;Mi-Au&#8221; zu hören =).</p>
<p>Nun kann jeder selbst entscheiden, ob sich das wochenende für mich gelohnt hat oder nicht. Ich jedenfalls bin da noch sehr unschlüssig und muss die eindrücke erstmal einigermaßen verarbeiten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neulich in der Röntgenambulanz]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/22/neulich-in-der-rontgenambulanz/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 08:06:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
<guid>http://carluv.wordpress.com/2009/11/22/neulich-in-der-rontgenambulanz/</guid>
<description><![CDATA[Neulich war ich mit Oma zum Röntgen. Radiologische Praxen sind ja dünn gesät, also fuhren wir zur na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neulich war ich mit Oma zum Röntgen. Radiologische Praxen sind ja dünn gesät, also fuhren wir zur nahe gelegenen Helios-Klinik nach Scherbitz. Für ortsfremde Leser: Das ist ein Vorort von Schkeuditz, was wiederum ein Vorort von Leipzig ist. Ein Termin war erfreulich schnell zu bekommen, und zum Termin vertrieb ich mir die Wartezeit, während Oma geröntgt wurde, mit Sozialstudien: Wer sitzt so in Wartebereichen, was machen die Leute so? <!--more-->Die meisten waren offenbar stationär eingewiesen worden und füllten eben ein mindestens zweiseitiges Formular mit dem Titel &#8220;Datenschutzerklärung&#8221; aus. Von näheren Studien auch des Formularinhalts wurde ich abgelenkt, weil sich im Wartebereich, also im Krankenhausflur, ein Dialog zwischen einer Krankenschwester des Typs, der, gäbe es echte Gleichberechtigung, auch in der Fremdenlegion als Rekrutenschleifer ganz ihren Mann gestanden hätte, und einem etwa 70jährigen Mann ergab.</p>
<p>Sie, für alle Anwesenden laut hörbar: &#8220;Herr (<em>Name aus Datenschutzgründen gestrichen</em>), wieso können Sie nicht lesen?&#8221;</p>
<p>Er, leise, gerade so hörbar: &#8220;Das hatte ich doch schon an der Anmeldung gesagt.&#8221;</p>
<p>Sie, in der Anfangslautstärke: &#8220;Sie müssen doch lesen können, Herr (<em>Name aus Datenschutzgründen gestrichen</em>)!&#8221;</p>
<p>Er, immer noch leise: &#8220;Ich habe es doch schon gesagt.&#8221;</p>
<p>Sie, lauthals: &#8220;Wie, was gesagt, wieso können Sie nicht lesen?&#8221;</p>
<p>Er, leise: &#8220;Ich kann nicht lesen und auch nicht schreiben.&#8221;</p>
<p>Sie, laut: &#8220;Sie müssen doch lesen können! Haben Sie nicht Lesen gelernt?&#8221;</p>
<p>Er, leise: &#8220;Ich kann nicht gut genug sehen.&#8221;</p>
<p>Sie, laut und munter: &#8220;Ja, wenn Sie nicht lesen können, können Sie das Formular nicht ausfüllen, Herr (<em>Name aus Datenschutzgründen gestrichen</em>).&#8221;</p>
<p>Er, leise und hörbar bedrückt: &#8220;Ich hatte es doch gesagt. Wenn Sie mir hier nicht helfen können, kann ich ein anderes Mal kommen, mit jemandem, der mir das Formular vorliest.&#8221;</p>
<p>Sie, laut: &#8220;Ja, wenn Sie nicht lesen können&#8230;(<em>Pause</em>)&#8230;(<em>in normaler Lautstärke weiter</em>)&#8230;kommen Sie mal mit!&#8221;</p>
<p>Der Rest entzog sich dem gebannt lauschenden Publikum, das sich darum weiter dem Ausfüllen der Datenschutzformulare widmete.</p>
<p><div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=hospital+nurse&amp;iid=3621782" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/0/6/4/0/Nurse_d50b.jpg?adImageId=7715431&amp;imageId=3621782" width="234" height="300" border=0  /></a></div><div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>Oma steuerte später noch bei, dass ihr inzwischen von einer sehr resoluten Schwester der Büstenhalter geradezu entrissen worden sei, weil sie sich nicht so schnell entkleiden konnte, wie es in der Röntgendiagnostik zuging. Ob es dieselbe Krankenschwester war, entzieht sich meiner Kenntnis. Später kommentierte Oma dieses Erlebnis wie folgt: &#8220;Da herrschte ein rauer Ton, ja. Aber wir haben im Dritten Reich ja gelernt, hart zu sein.&#8221;</p>
<p>Gut, wenn man die nötigen Voraussetzungen für unser Gesundheitssystem mitbringt.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fcarluv.wordpress.com%2F2009%2F11%2F22%2Fneulich-in-der-rontgenambulanz%2F&#38;linkname=Neulich%20in%20der%20R%C3%B6ntgenambulanz"><img src="http://carluv.wordpress.com/files/2009/11/3769605139_c357a538d1_o.jpg" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin nachtragend!]]></title>
<link>http://purplepens.wordpress.com/2009/11/19/ich-bin-nachtragend/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 22:11:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jana</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich find&#8217;s echt doof, dass das so ist, aber ich muss zugeben, dass ich verdammt nachtragend bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich find&#8217;s echt doof, dass das so ist, aber ich muss zugeben, dass ich verdammt nachtragend bin. In meinem Kopf sagt mir alles, dass man auch mal über Dinge drüber weg schauen kann, aber ich dennoch bin ich selbst bei kleinen Dingen sehr nachtragend.</p>
<p>Warum ich darauf komme, fragt ihr euch sicher? Nun, ich denke, dass ich diesen Wesenszug offensichtlich von meinen Großeltern mütterlicherseits habe, da ich in dieser Woche etwas erfahren habe, was mich unendlich wütend macht!</p>
<p>Aber fangen wir von vorne an:</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2006, um genau zu sein: Sommerferien. Die 18-jährige Jana nutzt diese Ferien zwischen der 11. und 12. Klasse um das letzte mal unbeschwert einen Sommerurlaub bei ihren Großeltern zu verbringen und hat ihren Bruder, den 16-jährigen Jörn (samt Laptop) im Schlepptau.</p>
<p>Ich lege so viel Wert auf die Altersangaben, da diese scheinbar meinen Großeltern nicht ganz bewusst waren. Es war tatsächlich der mieseste Urlaub meines Lebens und ich weiß bis heute nicht, warum wir dorthin gefahren sein, weil ich an keinen Urlaub bei meiner Oma sonderlich gute Erinnerungen habe. Jedenfalls nicht in Zusammenhang mit meiner Oma, wohl aber im Zusammenhang mit der Nachbarin Antje und ihren Enkeln Patrick und Pascal.</p>
<p>Nachdem ich jetzt tausende von gemeinen Geschichten über meine Oma aufwärmen könnte, möchte ich aber nur auf eine &#8211; nämlich die ausschlaggebende für diesen Blogpost &#8211; zu sprechen kommen.</p>
<p>Meine Cousine (damals 20) war schwanger (das Kind wurde dann Ende Januar geboren). Der Vater des Kindes war Türke oder Kurde oder so (man verzeihe mir, dass ich keine genaue Ahnung habe, für unsere Oma ist das sowieso alles dasselbe). Also Monique und Jana wollen gemeinsam einen Ausflug in die nächst-größere Stadt namens Meppen machen und dort einen Kaffee trinken oder ein Eis essen und Oma verbietet es!</p>
<p>Ihr Argument: Monique würde ihre Cousine garantiert nur nach Ibbenbühren (angeblich eine Stadt, die für ihren hohen Türken-Anteil bekannt ist &#8211; ich hab da keine Ahnung und mag solche Vorurteile nicht übernehmen) bringen, an die Verwandten des Vaters ihres Kindes verschachern und am Ende sei ich auch noch schwanger.</p>
<p>Diese kleine Geschichte ist gespickt von Dingen, die mir missfallen. 1. Die definitiv sehr schlechte Meinung über meine Cousine. Monique ist immerhin ihre Enkelin, die Tochter ihres Sohnes. Diese Art zu urteilen missfällt mir ganz und gar, dazu hat Oma einfach nicht das Recht! 2. Die auch sehr schlechte Meinung von mir! Schließlich hätte ich ja wohl auch mal ein Wörtchen mitzureden, was das Schwanger-Werden angeht und ich hatte schon die Planung, erstmal Schule und Ausbildung zu beenden. Wie sie allein auf die Idee kommt, ich würde so etwas mit mir machen lassen! und 3. passt es mir gar nicht in den Kram, dass ich als volljähriges Mädchen nicht mit meiner ebenfalls volljährigen Cousine ein Eis essen darf. Sie wollte mir sogar Hausarrest erteilen.</p>
<p>Kompromis war dann, dass ich mitdarf, wenn meine Eltern zustimmen. Also zuhause angerufen und Mum war nicht da. Und Dad sagte nur &#8220;Ich werd dir gar nichts erlauben, du bist 18, du bist volljährig, du kannst selbst entscheiden was du tun und lassen willst.&#8221; Genau diese einstellung hätte ich mir auch von meiner Oma gewünscht! Ich hab ihn dann angefleht, dass er ihr sagt, dass der Ausflug in Ordnung gehe und bin schließlich mit Moni abgedampft.</p>
<p>So. Cut und Zeitsprung. Februar 2009. Mum und ich fahren wieder ins Emsland, anlässlich eines runden Geburtstages meiner oma. Mir ging es eher darum, meine Cousine zu besuchen und ihre inzwischen 2-jährige Tochter kennen zu lernen &#8211; und zu erfahren, dass sie wieder schwanger ist, diesmal von nem anderen Typen &#8211; aber auch das ist eine andere Geschichte und noch lange kein Grund für mich, negativ über meine Cousine zu urteilen.</p>
<p>Erst diese Woche habe ich erfahren, dass just an diesem Geburtstag meiner Mutter am Kaffeetisch wieder meine &#8220;unmögliche Art&#8221; vorgewurfen wurde. Und genau da habe ich entschieden, dass ich am Wochenende zwar mitkomme ins Emsland, aber nicht mit zu meinen Großeltern und auch mit denen kein Wort reden werde, weil JETZT bin ich nachtragend. Ich hatte diese Situation schon verdrängt. Nie ganz vergessen, aber ich wollte es übergehen. Aber wenn das jetzt 2,5 Jahre später meiner Mum auf&#8217;s Brot geschmiert wird, dann ist das echt zu viel des Guten.</p>
<p>Dazu kommt natürlich noch allerlei anderes, was in der beziehung zwischen mir und meinen Großeltern speziell meiner Oma schief gelaufen ist. Das ist also nicht der einzige Grund, auf dem sich meine Meinung stützt. Aber mehr kann udn will ich in der kürze der Zeit nicht mehr schreiben, denn das hier ist ja schon ein halber Roman.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Compounded addiction: Techno+Luxury in Berlin, part 1]]></title>
<link>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/11/20/compounded-addiction-technoluxury-in-berlin/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 22:11:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>stripedcat</dc:creator>
<guid>http://berlinromexpress.wordpress.com/2009/11/20/compounded-addiction-technoluxury-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[I&#8217;m back after having spent 2 days in Berlin for&#8230;work. Wow, that was exciting! Kein leis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://berlinromexpress.wordpress.com/files/2009/11/1118ihtai.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3484" title="1118ihtAi" src="http://berlinromexpress.wordpress.com/files/2009/11/1118ihtai.jpg" alt="" width="490" height="327" /></a></p>
<p>I&#8217;m back after having spent 2 days in Berlin for&#8230;work. Wow, that was exciting! Kein leisure this time!</p>
<p>The Ritz-Carlton was hosting the Herald Tribune conference of the luxury industry in Berlin. This conference has been traditionally hosted in London, Paris, Hong Kong, Tokyo. But this year Suzy Menkes, the venerable fashion editor of Herald Tribune, picked Berlin because the flirt between luxury and technology is becoming something serious. And surely Milano, Paris or London felt a bit <em>passé</em> when it comes to technology.</p>
<p>It was kind of odd to talk luxury in Berlin, the anti-luxury town. Or the über-luxury town, if you think that a cleaner air, using the bike and nature at your doorstep are the real luxury now. But Suzy Menkes has antennas, and they are tuning in on new themes: technology, CSR. After all the New York Times offers one of the best online media experiences, we started to see during the US election campaign how its Lab was exploiting all the potential offered by multimedia and the mixture of graphic/text/photo/interactivity. Plus the US are pushing smart grids, greener technology: sign of the times. And Berlin is a good example of sticking to environmental commitments.</p>
<p>Technology + luxury is indeed an intriguing combination and the concentration of interesting speeches and conversations provided abundant food for thought. <!--more-->Not all contributions were equally interesting. Some speakers lost golden opportunities for sharing with the audience a deeper understanding of their approach to technology because they picked a standard, institutional presentation off the rack and delivered it without too much belief, thus lowering the momentum generated by lush video introductions. Or because they never answered to questions but just kept on pumping their message &#8220;we&#8217;re the best&#8221;. But they were just a couple of them. The majority of the speakers had prepared the material carefully, both conversation and multimedia content, has delivered the key messages with passion and answered in a candid way to Suzy Menkes&#8217;s questions.</p>
<p>My favorite speeches&#8230;</p>
<p>1. Christopher Bailey, Creative Director @ Burberry like a dj mixed effective visuals and music, lots of it, with pragmatic examples and clear messages. He&#8217;s really in tune with the times. He shared with the audience in a simple way many examples on how the company is approaching technology in an holistic way: be it environmental issues in the workplace, permanent videoconference facilities, wifi and skype, online activities, approach to social networks, and feedback from social networks. It&#8217;s not a matter on jumping on the bandwagon of the latest cool gadgetry. But of having a vision on how that brand could profit from technology, preparing a plan and rolling it out. Not being afraid of engaging into a dialogue, not sticking to the brand monologue bunker-mentality.</p>
<p>2. Natalie Massenet, CEO @ Net-à-porter answered in a candid way even tough questions such as &#8220;what is the % of merchandise sold online that is returned?&#8221;. It is about 25%, but the fact you can do it without fuss lowers the barrier to entry and encourages shopping. She approached the theme of discounts and outlets with grace but without hiding the truth. Very elegant, very impactful. Or, as Menkes said, Multinational, multilingual, multimedia&#8230;</p>
<p>3. Jochen Zeitz, CEO @ Puma delivered a very inspired and quite intimidating speech on the social responsibilities of companies, or rather, the responsibility t<em>out court</em> of companies and customers alike vis a&#8217; vis the environment. He sounded a bit like a priest and sometimes a dash paternalistic, putting himself on a level above the audience. But apart from the form, the substance of the speech was there. My impression is that he is truly committed and is working with the objective to making a difference, starting with a different way to use packaging for instance. No cosmetic CSR, but a clear vision. He may sound idealistic, but ideals are not a bad thing to have and I trust the man is pragmatic too &#8211; after all he&#8217;s German, right? &#8211; and we will see the results down the road. The speech was carefully prepared, even if it was delivered like a sermon. Maybe the audience could have been spared the many references to Heidegger and Ralph Waldo Emerson, but very inspiring and deep nonetheless. The guy is honest and means what he says.</p>
<p>4. Jefferson Hack, Editorial Director, Dazed &#38; Confused &#8211; during the coffee break Hack was rehearsing his presentation. I love to see this. It means the speaker is taking the audience seriously and has worked personally on his presentation, is involved and cares about the product and the customers he has in front of him. Hack started off with a powerful video (and sound, hey!) and carried on with an extremely lateral-thinking form of presentation, and clear ideas on smart media. Similarly as with music, we will consume media online and &#8220;buy the paper&#8221; in the same way as we &#8220;buy the CD&#8221; or the vinyl now: for its artwork, as a souvenir of the experienced we consumed somewhere else, online. At the end he showed he cared for the audience, signaling that a bunch of links had been prepared were available forthose who wished to further explore the matter of smart media. Competent and thorough, but at the same impactful and effective, without trying to please the audience or the moderator by means of cheap seduction. Rough edges.</p>
<p>I crossed later Hack at Grill Royal and couldn&#8217;t agree more with him on the theme of higher quality magazines. I buy far less magazines today than I used to 10 years ago. But those ones I buy, are of better quality and deliver something more than just the news or the odd fashion editorial. Think about Dummy, Monocle, Brand Eins. And Vogue Paris, which I still buy because of its clean graphic look, extraordinary art work and articles which are not shallow.</p>
<p>5. Ross Lovegrove, Designer, Lovegrove Studio &#8211; was able to deliver a presentation which bordered more on the philosophical <em>divertissement </em>than on the clear description of the role of technology in luxury. But he had won the siberian slot, the one around 3pm, and managed to keep the audience interested and entertained during the toughest moment of any conference: digestion. Was it because he mentioned that during his career as a cook he managed to add marijuana to any dish? or because he was very tanned and laid back? He loathes retrospective, he hates looking back and he only works on future/futuristic stuff. Still, objects become icons &#8211; and sell &#8211; also because they have the magic of aging well, epitomizing the Zeitgeist of their time. One should not despise the source of his cashflows, oder?</p>
<p>6. During the same module Adam Thorpe and Joe Hunter from Vexed dived deeper in the relationship between technology and the human body and discussed poignantly themes such as impact protection, moisture management, protection from pollution and visibility. We&#8217;re in smart materials territory, and the two bikers work on an array of projects also for other brands in order to develop materials with special properties and garments with ergonomic solutions to specific problems. I suggested to Adam to go and have a look to Otto Bock&#8217;s building across the road, an amazing buiding more fascinating than Prada&#8217;s Aoyama flagship in Tokyo&#8230;smart materials once more, with the difference that they deal with trauma recovery rather than avoiding trauma! <em>Avant-après!<br />
</em></p>
<p>7. Alexander Reichert, Prada Transformer Project Architect, OMA together with Tomaso Galli from Prada. The Transformer is a fantastic giant toy and maybe you needed lateral risk-takers like the Pradas to make it a reality. Reichert&#8217;s project is a fantastic challenge which became real. On the one hand, I wonder about the financial implication and return of such a project. On the other hand, on paper it seems more interesting than Chanel&#8217;s cocoon-spaceship Art Container designed by Zaha Hadid, because it is truly innovative and capsizes, literally, the paradigm of building, making it truly&#8230;polyedric. Mongolian jurta, Eskimo boat, Indian Teepee, Scythian carriage, god knows how Reichert came up with the mega-toy. Reichert seemed quite shy (but very proud) in presenting his project, so some interesting slides got skipped because of his being <em>maladroit.</em> Tomaso&#8217;s communication skills were crucial in smoothing the creases. But as Reichert picked up a 3-d <em>maquette </em>of the Transformer things started to get better, he was more in control of the presentation and could share the 3-d idea behind it: a pyramid-shaped building morphing in a movie theater (rectangle), art exhibition (cross), special event (circle) and fashion event (octagon).<a href="http://berlinromexpress.wordpress.com/files/2009/11/prada-transformer-021.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3491" title="prada-transformer-02" src="http://berlinromexpress.wordpress.com/files/2009/11/prada-transformer-021.jpg" alt="" width="450" height="292" /></a>&#8230;.more tomorrow&#8230;.</p>
<p>Photo: NYT &#8211; IHT</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Weihnachtsgeschenkefindungshelfer]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/11/19/weihnachtsgeschenkefindungshelfer/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:49:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mitte November, meine Familie nervt mich schon seit zwei Wochen, was ich mir denn wünschte, ob wir a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Mitte November</strong>, meine Familie nervt mich schon seit zwei Wochen, was ich mir denn wünschte, ob wir am ersten Weihnachtsfeiertag schon was vor hätten, oder ob die Familie meines Freundes an diesem Tag bereits Anspruch auf uns hätte.</p>
<p>Gut, meine Familie ist wie jedes Jahr früh dran, aber langsam wird es auch um mich herum unruhig, häufig werde ich gefragt, was sich denn dieser und jener vielleicht wünschen würde, und ob ich  nicht vielleicht eine Idee hätte, dem doch schon recht <strong>dämlichen Austausch von Geldscheinen</strong> zu entgehen. Grade in Partnerschaften ist das ja keine Option:<em> Ich schenke Felix 30€ er mir auch und am nächsten Tag gehen wir für 40€ Lebensmittel kaufen, wer zahlt? -eigentlich egal, wir trennen unser Geld sowieso nicht wirklich.</em></p>
<p>Um dieserlei Farce zu erspaaren habe ich ein Paar<strong> hilfreiche Tips</strong>:</p>
<p>1.<strong> früh anfangen</strong> &#8211; Klingt so einfach und istdoch die schwerste aller Geschenkeregeln. Meine Eltern ziehen das knallhart durch und fallen dabei verplanteren Menschen, wie mir, schnell mal auf die Nerven, aber und das muss man ihnen lassen, sie haben immer eine entspannte Advents- und Weihnachtszeit. Ein gute Strategie ist auch<strong> das ganze Jahr</strong> über Weihnachtsgeschenke einzukaufen, bei jedem Shoppingtrip oder in jedem Urlaub. Dies kann allerdings die Tücke des Überflusses haben, denn hat man bereits ein Geschenk für eine Person und sieht dann das perfekte Geschenk für sie erst danach, darf man sich eine elegante Lösung überlegen.</p>
<p>2 <strong>Listen, Listen, Listen</strong> &#8211; Den Weihnachtswunschzettel von früher könnt ihr gerne weiterbenutzen, ich habe meinen eigenen allerdings über die Jahre etwas optimiert, um es meiner Verwandtschaft einfacher zu machen. Ich füge an meine Wünsche sowohl Preis als auch den Hinweis an, wo man jenes Geschenk erwerben oder bestellen kann. Gleichzeitig sortiere ich meinen Wunschzettel nach Personen und gebe je 3 Möglichkeiten verschiedener Preisklassen zur auswahl, so bekommt man nicht mehrmals das Gleiche und die Schenkenden haben Ausweichmöglichkeiten. Von onlinewunschzetteln rate ich ab, da viele älter Damen, die 90% der Omabevölkerung stellen, nicht besondersgut mit Adressen umgehen können die mit http beginnen.</p>
<p>2.1 <strong>Wem will ich überhaupt was schenken?</strong> &#8211; Dieser Frage sollte man sich möglichst schnell stellen und dann sofort, ihr denkt es euch, eine Liste anlegen. So verliert man nicht den Überblick, Gedankenblitze haben einen Ort, um notiert zu werden und man kann danach wieder beruhigt an etwas anderes Denken.</p>
<p>3.<strong> Ich weiß immer noch nicht was ich meiner Tante, meinem Bruder und meinem Freund schneken soll!!!11elfverzweiflung</strong> &#8211; Überlegt euch in Ruhe was die Person für euch ausmacht, welche Dinge besitzt sie bereits, kann man diese Dinge sinnvoll ergänzen? Passt die Haarschleife super zu ihren Schnürsenkeln, oder der<a href="http://www.flavourshaker.co.uk/invention/"> Jamie Oliver Flavorshaker</a> toll zur <a href="http://www.amazon.de/LURCH-Cuisipro-All-One-Zange/dp/B00009V4C8">Tim Mälzer Zange</a>? Eine große Hilfe beim finden von, wie ich finde, kreativen und persönlichen Geschenken oder Anregungen, um Dinge danach selbst herzustellen ist der der<a href="http://de.dawanda.com/geschenkefinder"> Geschenkefinder</a> von<a href="http://de.dawanda.com/"> DaWanda.com</a>, stöber hier ruhig einmal, ich konnte hier schon viele Geschenkideen für &#8220;schwierige Fälle&#8221; auftreiben.</p>
<p>4. <strong>Selbermachen</strong> &#8211; Meist kostengünstig und besonders bei Verwandten besonders beliebt sind selbsthergestellte Dinge. Egal ob <a href="http://www.coatsgmbh.de/Inspiration/accessoires/Projekte/gestrickte+Filzpantoffeln.htm">gefilze Hausschuhe</a>, <a href="http://www.rezepte-nachkochen.de/rumtopf.php">Rumtopf</a> oder <a href="http://www.zauber-kraut.de/kraeuter-oel">Kräuteröle</a>, selbstgemachte Geschenke halte ich für eine tolle Idee, besonders wenn sie einen praktischen Nutzen haben, auch ein Bild oder eine Geschichte kann eine tolle Idee sein. Schreibt eurem keinen Cousin doch beispielsweise eine Rittergeschichte oder näht eurer Schwester die kombinierte USBstickhandysocke. Abraten würde ich hier allerdings von Dekorationsgegenständen, da diese schnell konträr zum Geschmack der Person oder einfach zur Einrichtung deren Wohnung sein können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Omãravilhoso ano de Dunga]]></title>
<link>http://yougol.wordpress.com/2009/11/18/omaravilhoso-ano-de-dunga/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:40:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Raphael  Zarko</dc:creator>
<guid>http://yougol.wordpress.com/2009/11/18/omaravilhoso-ano-de-dunga/</guid>
<description><![CDATA[por Raphael Zarko Dunga, como todos agora já sabem, é um cara de sorte. Nosso técnico não só nasceu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>por Raphael Zarko</em></p>
<p>Dunga, como todos agora já sabem, é um cara de sorte. Nosso técnico não só nasceu com o o bumbum virado para a lua, como deu mostras de que também vive por lá. Antes do amistoso contra Omã, o maravilhoso Dunga elogiou o adversário: &#8220;<a href="http://esportes.terra.com.br/futebol/copa/2010/noticias/0,,OI4103428-EI14423,00.html" target="_blank">É um time ótimo</a>&#8220;, disse o comandante da seleção do hexa.</p>
<p>Nem as convocações esdrúxulas são mais contestadas! Contra Omã, o maravilhoso Dunga chamou o incrível Hulk. <a href="http://www.atribunars.com.br/index.php?origem=noticia&#38;id=13030" target="_blank">E mal saiu uma linha criticando o jogador desconhecido</a>. Virou quase unanimidade. Bem diferente do comportamento da velha imprensa, arcaica e manipuladora, quando, por exemplo, foi convocado o Afonso Alves.</p>
<p>Pegue todas estatísticas, todas convocações, todas coletivas, todas roupas coloridas. Ele é o cara. Um sucesso, candidatíssimo até ao Troféu Imprensa de Sílvio Santos. No entanto, ao contrário de algumas camisas modelitos primavera que chegou a usar &#8211; especialmente selecionadas por sua filha, nem tudo são flores.</p>
<div id="attachment_2096" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2096" href="http://yougol.wordpress.com/2009/11/18/omaravilhoso-ano-de-dunga/sele%c3%a7%c3%a3obrasileira-dunga/"><img class="size-full wp-image-2096" title="Sele%C3%A7%C3%A3o+Brasileira+-+Dunga" src="http://yougol.wordpress.com/files/2009/11/selec3a7c3a3obrasileira-dunga.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Orgulho e glória do desporto nacional</p></div>
<p>Depois do último compromisso contra Omã, o maravilhoso Dunga terá que se preocupar com três nomes para 2010: o Fenômeno Ronaldo, o Imperador Adriano e o Surfista Fred. E agora? Mesmo mal, Robinho é &#8220;do grupo&#8221;, inquestionável para ele, e Nilmar vem muito bem. E ainda tem Luís Fabiano, dono absoluto da camisa 9. Sorte que contra Omã, nem o mais mais patriota assistiu aquela pelada de despedida do mã ravilhoso ano de Dunga. Mas 2010 é outra história.</p>
<p><strong>Leia mais: </strong><a href="http://yougol.wordpress.com/2009/10/15/as-eliminatorias-da-educacao-sulamericana-ou-enem-ai-para-essa-tal-de-educacion/" target="_blank">Resumo das Eliminatórias</a>; <a href="http://yougol.wordpress.com/2009/09/04/4-a-1-ou-5-a-2-duas-versoes-para-argentina-e-brasil/" target="_blank">Duas versões para Argentina x Brasil</a>;</p>
<p><a href="http://yougol.wordpress.com/2009/06/30/atos-nada-secretos-em-busca-do-hexa/" target="_blank">Atos nada secretos em busca do hexa</a>; <a href="http://yougol.wordpress.com/2009/06/10/dunda-nao-esta-nem-ai-para-o-tal-padrao-de-jogo/" target="_blank">Dunga não está nem aí para o tal padrão de jogo</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[November 17th, 2009 - Birthdays and Balloons]]></title>
<link>http://tuesdayswithjack.com/2009/11/17/november-17th-2009-birthdays-and-balloons/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:21:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mommy</dc:creator>
<guid>http://tuesdayswithjack.com/2009/11/17/november-17th-2009-birthdays-and-balloons/</guid>
<description><![CDATA[Loves the balloons 44 weeks old and Mommy thought she had her hands full the previous 43 weeks!  Jac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_698" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4439.jpg"><img class="size-full wp-image-698" title="HPIM4439" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4439.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Loves the balloons</p></div>
<p>44 weeks old and Mommy thought she had her hands full the previous 43 weeks!  Jack is on the move.  He may not be crawling yet, but he doesn’t let that hinder him from getting from point A to point B.  Baby proofing is an ongoing, never ending process because Little Man has made it his goal in life to touch and manipulate <em>everything</em> he sees.  If he can manage to scoot his little bum to it, you better believe he’s going to do everything in his power to figure out how it works, what it feels like, and even what it tastes like.  It is in these scenarios that a lot of “No, no, Jack” can be heard coming from Mommy’s mouth.  As Jack gets older he understands that “No, no, Jack” means someone is trying to stop him from getting what he wants.  Hence, minor temper tantrums ensue.</p>
<p>Another aspect of Jack’s new found exploration of his body’s limits is his ability to stand up. This past weekend, Jack stood up in his crib all by himself.  Since then, all he wants to do is stand up although he finds his bed to be the preferable place for this.  The crib railing coupled with the soft surface of his mattress provide the perfect hand railing for bouncing and soft place to land if things don’t go quite as planned.  Just last night as Daddy was putting Jack Jack to bed for the night, he called me in to take a look at Little Man.  When I peered into his room, expecting to see a cute sleeping baby, I instead saw Jack standing up, bouncing, and giggling in his darkened room.</p>
<div id="attachment_699" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4359_edited.jpg"><img class="size-full wp-image-699" title="HPIM4359_edited" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4359_edited.jpg" alt="" width="540" height="724" /></a><p class="wp-caption-text">Standing - not sleeping</p></div>
<div id="attachment_712" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4348.jpg"><img class="size-full wp-image-712" title="HPIM4348" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4348.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Cheesy grin <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>However, this preference doesn’t stop Jack from attempting to stand in other locations as well.  While in the playroom, Jack has started gravitating towards Mommy’s work desk and chair.  He has spent a great deal of time and energy devoted to the task of using these pieces of furniture to pull him self up into a standing position.  Today, for the first time, Jack, managed to use his little musical activity table to stand up.  He discovered that if he leans over the table and sticks his bum out, the table can support his weight instead of just tipping over.  Considering the precarious nature of this stance, Jack prefers the kneeling method.  This week Jack has also improved on his ability to go from his tummy back to his bum.  Whereas in the past he would end up on his tummy and get rather frustrated until Mommy or Daddy corrected his position for him, he now is quite capable of doing this himself and, in complete Jack fashion, prefers it this way.</p>
<div id="attachment_700" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4387_edited.jpg"><img class="size-full wp-image-700" title="HPIM4387_edited" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4387_edited.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Still his favorite toy - even standing</p></div>
<p>Another thing that Jack learned this week was that he likes balloons.  Sunday we went out to Oma’s house for a birthday party for Cousin Carson and Grandpa Turner.  (We gave Cousin Carson <em>Corduroy</em> for his birthday present and Grandpa Turner received <em>Wolverine: X-Men Origins</em> on DVD.)<em> </em> There, Oma had two balloons.  One was for Carson and the other was for Jack to play with.  Boy, did he have a blast watching that Mylar balloon bob up and down as he tugged on the string.  Days later he’s still enjoying it. Jack’s first birthday party will definitely include plenty of balloons.</p>
<div id="attachment_701" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4468.jpg"><img class="size-full wp-image-701" title="HPIM4468" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4468.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">So much fun!!</p></div>
<div id="attachment_702" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4480_edited.jpg"><img class="size-full wp-image-702" title="HPIM4480_edited" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4480_edited.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Momma snuggles</p></div>
<div id="attachment_704" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4430_edited.jpg"><img class="size-full wp-image-704" title="HPIM4430_edited" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4430_edited.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">More Momma snuggles</p></div>
<div id="attachment_705" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4469-1.jpg"><img class="size-full wp-image-705" title="HPIM4469-1" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4469-1.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">More Daddy fun!!</p></div>
<p>Even though it wasn’t Jack’s birthday, Oma still was thoughtful enough to give Little Man a pair of Christmas pjs, a cute reindeer sweater vest and a Classic Pooh “Baby’s First Christmas Ornament”.  Jack was wearing his new pjs to bed tonight.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Quick Jack Facts</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>When      Jack is eating his little bits while sitting in his high chair, if they      are out of his reach on his tray, he will kick his feet under the tray to      bounce them within reach.<strong> </strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Jack      ate small pieces of Cheddar Cheese for the first time this week.  He enjoys smashing as many little pieces      of cheese as he can into his mouth.<strong> </strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>If you      blow raspberries with your mouth at Jack, he will blow them right      back.  Although his raspberries      involve far more spit bubbles.</li>
</ul>
<div id="attachment_706" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4380_edited.jpg"><img class="size-full wp-image-706" title="HPIM4380_edited" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4380_edited.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Just cute</p></div>
<div id="attachment_707" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4485_edited.jpg"><img class="size-full wp-image-707" title="HPIM4485_edited" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4485_edited.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">More cute</p></div>
<div id="attachment_708" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4413.jpg"><img class="size-full wp-image-708" title="HPIM4413" src="http://tuesdayswithjack.wordpress.com/files/2009/11/hpim4413.jpg" alt="" width="540" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Sleepy cute</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Para carimbar a vaga na Copa do Mundo!]]></title>
<link>http://arquibancadabc.wordpress.com/2009/11/18/para-carimbar-a-vaga-na-copa-do-mundo/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 04:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arquibancada Blog Clube</dc:creator>
<guid>http://arquibancadabc.wordpress.com/2009/11/18/para-carimbar-a-vaga-na-copa-do-mundo/</guid>
<description><![CDATA[Nilmar marca mais uma vez em grande apresentação e vai tomando a titularidade de Robinho. Porque a v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#888888;">Nilmar marca mais uma vez em grande apresentação e vai tomando a titularidade de Robinho. Porque a vaga já deve estar garantida!</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><em>Redação ABC</em></p>
<p style="text-align:right;"><em><a href="http://arquibancadabc.wordpress.com/files/2009/11/nilmar-brasil090909.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-774" title="nilmar-brasil090909" src="http://arquibancadabc.wordpress.com/files/2009/11/nilmar-brasil090909.jpg" alt="" width="400" height="151" /></a><br />
</em></p>
<p style="text-align:justify;">O Brasil venceu Omã por 2&#215;0 na festa do sultão na terça (17) no Qaboos Sports Complex Stadium. E é o primeiro time a vencer a equipe por mais de um gol de diferença. Nilmar, que já deve estar garantido no elenco do Copa, mais uma vez foi o destaque da canarinha, com um tento, o outro foi contra de Al-Ghailani. Isso porque o goleiro Al-Habsi defendeu todas as tentativas de Luis Fabiano e Kaká.</p>
<p style="text-align:justify;">Logo aos três do primeiro tempo, na segunda oportunidade que teve, o Brasil marcou. Gilberto Silva lançou Luis Fabiano, que dominou de calcanhar e chutou, Al-Habsi defendeu, mas no rebote Nilmar marcou o oitavo pela Seleção.</p>
<p style="text-align:justify;">O que pareceria e poderia ser uma goleada, parou no goleiro de Omã. Enquanto isso os atacantes árabes incomodavam Júlio César. Mas nos minutos finais da primeira etapa o arqueiro responsável pela baliza anfitriã defendeu um chute colocado de Kaká, uma cabeçada do Fabuloso e uma bola no canto de Nilmar.</p>
<p style="text-align:justify;">O time de Dunga voltou para o segundo tempo com três alterações: o volante Fabio Simplício, o meia Júlio Batista e o atacante Hulk, no lugar de Felipe Melo, Kaká e Luis Fabiano. As alterações deram menos mobilidade e oportunidades ofensivas. Até que aos 14, Elano saiu para dar lugar a Carlos Eduardo. O ex-gremista levou mais movimentação ao jogo e se não fosse os passes errados e afobados, poderia ter feito uma grande partida.</p>
<p style="text-align:justify;">Aos 16 do segundo tempo o lateral-esquerdo Michel Bastos, bastante elogiado por Dunga, tentou um cruzamento para Hulk, mas Al-Ghailani se antecipou e, na tentativa de cortar a bola para escanteio acabou marcando contra. Depois do gol o técnico brasileiro sacou Maicon e Lúcio para dar lugar a Daniel Alves e Cris. E a partida acabou ficando ainda mais morna e cheia de erros.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Testes:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Michel Bastos mais uma vez fez boa partida e deve ter deixado claro que pode naturalmente voltar a ser convocado para a lateral-esquerda. Thiago Silva levou mais velocidade e qualidade no passe ao jogar com Lúcio, os dois têm técnica para aparecer na frente. Fábio Simplício jogou apenas um “feijão com arroz”. Carlos Eduardo se movimentou bastante pelos dois lados, mas não surpreendeu e os lançamentos e passes errados colaboraram com uma exibição muito abaixo do que pode apresentar. Hulk se mostrou mais a vontade do que no jogo contra a Inglaterra, talvez pela pressão de uma estreia contra uma das melhores seleções do mundo. Contra Omã, o atacante se movimentou mais, buscou o jogo pelas pontas e arriscou em algumas oportunidades, mas ainda não se apresentou como em Portugal, pelo Porto. O zagueiro Cris foi muito abaixo do esperado e a sua pouca velocidade quase resultou num gol da seleção árabe. O atleta realmente não deve ocupar a vaga deixada por Miranda.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[disfrázate de edificio]]></title>
<link>http://jesarqit.wordpress.com/2009/11/17/disfrazate-de-edificio/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:25:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>jesarqit</dc:creator>
<guid>http://jesarqit.wordpress.com/2009/11/17/disfrazate-de-edificio/</guid>
<description><![CDATA[Es posible que alguna vez lo hayas pensado, pero cierta vergüenza y el hecho de que te acusen de fri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://blog.archpaper.com/wordpress/archives/5092"><img class="alignnone size-full wp-image-4052" title="disfrázate de edificio" src="http://jesarqit.wordpress.com/files/2009/11/disfrazate-de-edificio.jpg" alt="disfrázate de edificio" width="500" height="250" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Es posible que alguna vez lo hayas pensado, pero cierta vergüenza y el hecho de que te acusen de friki evitó que aparecieses en alguna fiesta vestido de edificio. En [<a title="http://blog.archpaper.com/wordpress/archives/5092" href="http://blog.archpaper.com/wordpress/archives/5092" target="_blank">architectnewspaperblog</a>] sugirieron la idea y alguien la recogió [<a title="http://blog.archpaper.com/wordpress/archives/5134" href="http://blog.archpaper.com/wordpress/archives/5134" target="_blank">archcostumes</a>]. Tres niños vestidos de Withney, Guggenheim y New Museum sufrieron probablemente la imaginación de unos padres arquitectos quienes ilusionados les dijeron: ¡disfrázate de edificio!</p>
<p><a title="http://blog.archpaper.com/wordpress/archives/5134" href="http://blog.archpaper.com/wordpress/archives/5134" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4051" title="disfrázate de edificio_" src="http://jesarqit.wordpress.com/files/2009/11/disfrazate-de-edificio_.jpg" alt="disfrázate de edificio_" width="500" height="250" /></a></p>
<p>via <a title="http://archinect.com/news/article.php?id=93426_0_24_15_M" href="http://archinect.com/news/article.php?id=93426_0_24_15_M" target="_blank">archinect</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oma Reinicke]]></title>
<link>http://lebensrueckblick.wordpress.com/2009/11/17/oma-reinicke/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:07:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>schangrila</dc:creator>
<guid>http://lebensrueckblick.wordpress.com/2009/11/17/oma-reinicke/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin nicht sicher, ob ich mit Worten beschreiben kann, wie wichtig meine Oma Reinicke für mich wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://lebensrueckblick.wordpress.com/files/2009/11/oma-und-gitta.jpg"><img src="http://lebensrueckblick.wordpress.com/files/2009/11/oma-und-gitta.jpg?w=200" alt="wie so häufig, nach getaner Arbeit lesen Oma und ich eine Zeitschrift" title="Oma und Gitta " width="200" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-201" /></a></p>
<p>Ich bin nicht sicher, ob ich mit Worten beschreiben kann, wie wichtig meine Oma Reinicke für mich war. </p>
<p>Sie war in meinen Augen genau die Oma, die man als Kind haben sollte. Wenn ich mit ihr zusammen war, war, schien die Welt in Ordnung.<br />
Als kleineres Kind, so bis zum Alter von ca 8 Jahren, war ich sehr häufig bei ihr. Manchmal sogar für einige Tage, es können auch Wochen gewesen sein. </p>
<p>Woran ich mich noch gut erinnere war, dass ich oft erst einmal geweint habe, wenn meine Mutter mich dort hin brachte. Aber zu deren Ärger habe ich auch drei Tage geheult, wenn ich dann wieder nach Hause musste. </p>
<p>Geweint habe ich, weil mir mein kleiner Bruder fehlte, meine Spielsachen, mein Bett und mein Teddy. Ich kann heute gar nicht verstehen, warum ich den nie mitnehmen konnte. </p>
<p>Als Ersatz für den Teddy gab es bei Oma ein selbstgestricktes Schaf. Damit bin ich am Abend eingeschlafen &#8211; und mit dem Ticken ihrer Kuckucksuhr, die immer falsch lief. </p>
<p>Oma Reinicke, das ist der Duft von Phlox und Pfingstrosen, blühenden Obstbäumen und reifen Erdbeeren.<br />
Noch heute kommen die Erinnerungen an meine Oma hoch, wenn der Phlox in meinem eigenen Garten blüht. Dann habe ich genau die Stellen in ihrem riesigen Garten vor Augen, an denen sich diese Stauden befanden. </p>
<p>Ebenso ergeht es mir mit den Pfingstrosen. Der Duft von Pfingstrosen erinnert mich an das Betreten ihrer Wohnküche nach einem Spaziergang zum Bergfriedhof.  Dann umhüllte uns der Duft der Pfingstrosen, die sie mit fedrigem Grün auf dem Tisch stehen hatte. </p>
<p>Überhaupt gibt es sehr viele Gerüche, die bis heute eine Verbindung an Kindheit und Oma in mir herstellen. </p>
<p>4711 zum Beispiel. Aus ihrem Schlafzimmerschrank entströmte immer dieser leichte Duft. Auch wenn ich diese Marke heute nicht benutze, komme ich gelegentlich nicht umhin, wenigstens mal ein Stück 4711 Seife zu kaufen um auf diese Art meinen Erinnerungen Nahrung zu geben. </p>
<p>Es ist auch noch ein anderer Geruch lebendig, auf den ich leider heute nicht mehr stoße. Das ist der Geruch, beim Betreten ihres Hauses. Es hatte eine Hanglage und wenn man es betrat, roch es aus dem Keller nach Äpfeln und Kohlen &#8211; und manchmal ein wenig nach Wein, den sie aus den Mengen an Obst aus ihrem Garten selbst herstellte. </p>
<p>Nach Wein, oder besser nach Most, roch es im Herbst auch in ihrer Küche. Hinter dem großen Ohrensessel glucksten dann zwei große, bauchige Korbflaschen vor sich hin. Sie hatten einen merkwürdigen Glasaufsatz durch den vermutlich die Gase entweichen konnten, die sich durch den Gärvorgang bildeten. </p>
<p>Merkwürdig, dass die Erinnerungen an meine Oma so sehr mit diesen zahlreichen Gerüchen verbunden sind, aber sie alle bedeuten für mich etwas Gutes, Vertrautes, Heimeliges. </p>
<p>Meine Kindheitserinnerungen im Zusammenhang mit Oma Reinicke  sind durchweg alle positiv, selbst die Beinahe-Tracht Prügel mit der Klopppeitsche, die sie hinter dem Handtuchhalter hängen hatte. Das hört sich aber schlimmer an, als es war, denn die einzige Tracht, die ich mal kriegen sollte, war etwas, das ich später in meiner Erinnerung immer lustig fand. Obwohl es damals vielleicht sogar Ernst war. </p>
<p>Ich war wohl frech gewesen und meine Oma wollte mich bestrafen. Sie holte die Klopppeitsche hinterm Handtuchhalter hervor und ich war, schwupps, um den Küchentisch gelaufen, damit sie mich nicht erwischt. Oma hinter mir her&#8230; immer rund um den Tisch herum und ich bin bis heute nicht sicher, ob sie wirklich böse war. </p>
<p>Damals habe ich aber Schiss gehabt, das ist sicher, denn als die Gelegenheit günstig war entwischte ich durch die Küchentür, durch den Flur und raus, ab in den Garten. Die Oma rannte hinter mir her und immer noch hatte sie das Ding in der Hand und fuchtelte damit.<br />
Ich weiß nicht wie lange wir gelaufen sind, glücklicherweise hat sie irgendwann gesagt, jetzt sei es genug, ich soll zurück kommen, sie wird mir nichts tun.<br />
So haben wir uns dann wieder vertragen. </p>
<p>Das Gute an der Oma war, egal was ich machte, sie hat mich nie bei meinen Eltern verpetzt, damit ich nicht später zu Hause eine nachträgliche Strafe bekomme. </p>
<p>Zur Oma hatte ich unbegrenztes Vertrauen. Mit jedem Kummer und mit Allem was ich erlebte konnte ich zu ihr kommen. Sie hatte immer ein offenes Ohr, Verständnis und Rat. Egal ob es schlechte Schulnoten, Ärger mit den Eltern oder die erste Liebe war. </p>
<p>Eine Kindheit ohne Oma Reinicke kann ich mir nicht vorstellen. Sie ist für mich genau die Oma, wie ich sie gerne für meine eigenen Kinder gehabt hätte. </p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Una nonna ad impatto 0]]></title>
<link>http://mangrovie.wordpress.com/2009/11/17/una-nonna-ad-impatto-0/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:52:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>mangrovie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Inutile tirarsela tanto perché facciamo parte di quella piccola fetta di popolazione che vive nel ri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mangrovie.wordpress.com/files/2009/11/17679_0.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-874" title="17679_0" src="http://mangrovie.wordpress.com/files/2009/11/17679_0.jpeg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Inutile tirarsela tanto perché facciamo parte di quella piccola fetta di popolazione che vive nel rispetto dell’ambiente, in modo sostenibile, riducendo, riciclando, pedalando.</p>
<p>Crediamo che seguendo uno stile di vita sostenibile abbiamo inventato qualcosa di innovativo che ci permetterà di tardare questo famigerato collasso che la terra &#8211; a causa dell’inquinamento -</p>
<p>dovrebbe subire negli anni a venire.</p>
<p>Non prendetevela se vi dico che non siamo affatto avanti, siamo piuttosto indietro!</p>
<p>Indietro, perché mia nonna, la mia rimpianta Oma, classe 1901, era più avanti di noi cittadini eco-sostenibili del 2009-quasi-2010!</p>
<p>Mia nonna viveva seguendo alcune regole semplici e precise, alcune riguardavano la rettitudine, molte altre ciò che oggi si chiamerebbe “stile di vita”.</p>
<p>Guai a lasciare accesa la luce inutilmente! Si rischiavano lunghissimi rimproveri e brontolii a non finire. Lei era cresciuta in epoche buie, quando l’elettricità era ancora un lusso per pochi e ci si illuminava a lampade e candele. Durante le guerre (le aveva vissute entrambe!) per la propria incolumità era meglio starsene al buio, e poi c’erano parecchie cose che si potevano fare al buio &#8211; e non mi riferisco solo alla sua prolificità (11 figli) ma anche ad attività meno terrestri tipo pregare, pensare. Insomma, a casa mia non era certo Las Vegas, allora queste restrizioni mi davano parecchio fastidio, oggi penso a quanto fosse avanti mia nonna che anche in termini idrici non era da meno: l’acqua della pasta veniva raccolta nel lavabo per lavarci poi i piatti, prassi che oggi viene consigliata in tutte le riviste di cucina: a causa del contenuto di amido l’acqua della pasta ha un forte potere sgrassante!</p>
<p>In casa nostra poi, d’inverno non potevi certo stare in maniche corte. Ci si riscaldava a legna, e solo in cucina, il resto della casa era immerso nel freddo (oltre che buio!). I geloni a letto si combattevano con la boule d’acqua calda, le docce duravano il minimo indispensabile perché lo sbalzo termico all’uscita era veramente nefasto e il bussare contro il muro di mia nonna (“Hai finito finalmente?”) veramente fastidioso.</p>
<p>Non si buttava via nulla nemmeno in campo gastronomico: i resti di un pasto venivano riciclati, rimpastati, ne veniva cambiata la forma e pure il sapore e il pasto successivo te li ritrovavi nel piatto, spesso senza neppure rendertene conto. Da fare invidia ai più scafati degli chef!</p>
<p>La spesa poi era quella che oggi si chiama “di vicinato”: i negozi si trovavano tutti nella stessa via, fino all’ultimo ci andava a piedi, comperava prodotti prevalentemente locali (oggi si dice “a km 0”), infilava tutto nella sua borsona di tela, quando le rimaneva in tasca qualche lira saltava fuori una barretta Kinder per noi nipoti (quando andava di lusso pure una Girella che all’epoca si comprava in confezione singola).</p>
<p>I vestiti avevano più vite: passavano da mia sorella a me, una toppa e magari qualche punto strategico ed ecco che ti ritrovavi i pantaloni che fino al giorno prima indossava la sorella. Per dirvela tutta a scuola ero l’unica che negli anni ’80 portava ancora i jeans del decennio passato, a zampa per intenderci. Anche in questo campo oggi sarei stata avanti.</p>
<p>Quando le volevo dare un passaggio in auto lei ringraziava e se ne andava a piedi o in autobus – e non credo dipendesse dal mio stile di guida, per lei era più naturale che infilarsi in una scatola di latta per metterci più tempo di quanto ci metteva di solito.</p>
<p>Insomma, mia nonna avrei potuto mandarla tranquillamente in giro a tenere conferenze sugli stili di vita sostenibili – quel genere di conferenze che tengono illustri scienziati eruditi e ben pagati che in fondo copiano solo ciò che le nostre nonne facevano più di cent’anni fa.</p>
<p>E ringraziamo il cielo che allora non si parlava ancora di compostaggio: avrebbe messo in discussione sicuramente il  posto da lei già prenotato da tempo nel cimitero di Oltrisarco!</p>
<p>Insomma, il passaggio di mia nonna sulla terra ha lasciato un&#8217;impronta ecologica minima. Nei nostri cuori invece ha lasciato tracce indelebili.</p>
<p>Grazie, Oma!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beeld van de week]]></title>
<link>http://sleutelgatloeren.wordpress.com/2009/11/12/beeld-van-de-week-2/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:28:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niel</dc:creator>
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<description><![CDATA[De Sint is her en der al gespot in ons Belgenlandje en dus is het aangeraden van al eens te oefenen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-104" title="DSCN7774" src="http://sleutelgatloeren.wordpress.com/files/2009/11/dscn7774.jpg" alt="DSCN7774" width="500" height="377" /></p>
<p>De Sint is her en der al gespot in ons Belgenlandje en dus is het aangeraden van al eens te oefenen met de kous aan de schouw. Probleem! Kousen genoeg maar helaas hebben wij geen schouw. Maar een probleem is er om opgelost te worden. Na een korte associatie-oefening kwamen we terecht bij het ding dat meest op een schouw gelijkt, de dampkap dus. Bij gebrek aan wortels moet het paard van Sinterklaas &#8211; Slechtweervandaag voor de vrienden- het vandaag ook maar even stellen met een courgette.</p>
<p>De mens met scherpe opmerkingszin heeft trouwens al lang gezien dat er geen gewone kousen hangen aan onze dampschouw/schoorkap/dampsteen. Charlotte haar verschrikkelijk lieve oma en tevens voorzitster van de hobbyclub heeft namelijk voor elk van ons pantoffels gebreid! Gezelligheid troef dus.</p>
<p>N.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Notizen… No. 4]]></title>
<link>http://quadratmeter.wordpress.com/2009/11/11/notizen%e2%80%a6-no-4/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>quadratmeter</dc:creator>
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<description><![CDATA[1. Spritzgebäck backen. Unspektakuläre Dinge sind was Schönes. Und es erinnert mich an meine Oma, an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1. Spritzgebäck backen. Unspektakuläre Dinge sind was Schönes. Und es erinnert mich an meine Oma, an]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[[Blogparade] “Coffee-To-Go” ]]></title>
<link>http://purplepens.wordpress.com/2009/11/10/blogparade-%e2%80%9ccoffee-to-go%e2%80%9d/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 05:48:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jana</dc:creator>
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<description><![CDATA[Arven hat dazu aufgerufen, mal die eigenen Kaffeegewohnheiten preis zu geben. Diesem Wunsch möchte i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kaffeefreak.vision-rio.de/">Arven</a> hat dazu <a href="http://kaffeefreak.vision-rio.de/blogparade-coffee-to-go/">aufgerufen</a>, mal die eigenen Kaffeegewohnheiten preis zu geben. Diesem Wunsch möchte ich hier auch gerne kurz nachkommen.</p>
<p>Aaaaaaaalso.</p>
<p>Kaffee an sich vertrage ich nicht. Danach kriege ich immer Bauchschmerzen und Übelkeit, so dass ich lieber auf Kaffee verzichte, obwohl ich den sooo unheimlich gerne mag.</p>
<p>Meine Oma hat mich schon früh Kaffee trinken lassen, war ich doch die einzige ihrer 7 Enkel, die das Zeug wirklich gern getrunken hat, die anderen mochten lieber Tee.</p>
<p>Ich mag meinen Kaffee lieber als Milchkaffee, also mehr als die Hälfte Milch, allerdings vertrage ich Milch ja genauso wenig und mit Soja-Milch schmecken keine Mischgetränke (Auch kein Kakao der ähnliches). Außerdem brauch ich immer mind. 1 TL Zucker.</p>
<p>Was aber ohne Übelkeit wunderbar trinkbar ist, ist Cappuccino. Hier bevorzuge ich im Moment Jacobs Choco-Cappuccino <a href="http://www.worldofsweets.de/out/1/html/0/dyn_images/1/303460_p1.jpg">(Bild)</a>. Da ich aber noch normalen Cappuccino von der Edeka-Marke Gut&#38;Günstig habe, den ich gerne aufbrauchen möchte, mische ich die Pulver momentan etwa zu gleichen Teilen.</p>
<p>Auf der Arbeit trinke ich in der Regel etwa 1-2 Tassen des Cappuccinos, während ich zuhause trotzdem ganz gern mal &#8220;sündige&#8221; und eine Tasse Kaffee mit Milch trinke&#8230; Schmeckt einfach zu lecker und in geregelten Maßen wirkt sich das auch noch nicht so sehr aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Confusão com a Seleção]]></title>
<link>http://arquibancadabc.wordpress.com/2009/11/16/confusao-com-a-selecao/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:35:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arquibancada Blog Clube</dc:creator>
<guid>http://arquibancadabc.wordpress.com/2009/11/16/confusao-com-a-selecao/</guid>
<description><![CDATA[Redação ABC Treino, sombra e água fresca. Nada disso. Pelo menos em Omã, onde a Seleção Brasileira f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><em>Redação ABC</em></p>
<p style="text-align:justify;">Treino, sombra e água fresca. Nada disso. Pelo menos em Omã, onde a Seleção Brasileira fará o último amistoso do ano. O jogo acontece nesta terça (17), contra a seleção local, às 12h30 (DF), no Sultan Qaboos Complex (Muscat Stadium), em Mascate, capital do país asiático.</p>
<p style="text-align:justify;">Segundo informações da <em>Rádio Jovem Pan (SP)</em>, logo quando os jogadores chegaram para o treinamento, dezenas de torcedores os cercaram. Os vândalos acabaram invadindo o espaço destinado aos jornalistas, onde aconteceriam as entrevistas, iniciando uma verdadeira baderna.</p>
<p style="text-align:justify;">Em meio da confusão, acabou sobrando para os próprios jornalistas. Eles foram confundidos com torcedores e, assim, agredidos por policiais que faziam a segurança do estádio.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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