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	<title>orient &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "orient"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:42:01 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[KONVERGENZEN ZUM ORIENT (Von der Antike zum XVIIIen Jahrhundert)  GESCHICHTE – GEOSTRATEGIE - VERWALTUNG – KULTUR  ]]></title>
<link>http://fdthinktank2.wordpress.com/2009/11/27/3/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:36:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>fdthinktank2</dc:creator>
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<description><![CDATA[KONVERGENZEN ZUM ORIENT (Von der Antike zum XVIIIen Jahrhundert) GESCHICHTE – GEOSTRATEGIE &#8211; V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KONVERGENZEN ZUM ORIENT (Von der Antike zum XVIIIen Jahrhundert)</p>
<p>GESCHICHTE – GEOSTRATEGIE &#8211; VERWALTUNG – KULTUR</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
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<p>Im XXIen Jahrhundert hört man nicht selten vom „Orient“ durchs Fernsehen und die Nachrichten, zwar aus dem Nahost, Zentralasien, China, Japan, Korea, Südostasien, Nordafrika usw&#8230; Hiermit verbindet man eigene Vorstellungen und oft vage Kenntnisse über eine Welt, die vorwiegend durch ihren Gegensatz, nämlich den „Okzident“ bestimmt wird.  Der XIXe und XXe Jahrhundert scheinen doch den meisten wohlbekannt zu sein : Europa, die Weltmächte traten in einen Wettbewerb um die Kolonisierung viel dieser Länder, bis zum sehr mediatisierten <em>clash</em> (nach den einen) der Zivilisationen oder (nach den anderen) der Imperialismen, den zwei Welkriegen und schließlich der Entkolonisierung. Aber heute beobachtet man im Rahmen der sogenannten Globalisierung, zunächst das Emporsteigen, nach Japans, der vier Drachen und Tiger, neuer Großweltmächte, nämlich Chinas, wahrscheinlich bald Indiens,  abgesehen von langdauernden Konflikten in Zentralasien und Nahost. Ob all dies aus zeitgenössischer Sicht für den Laien, geopolitisch, wirtschaftlich und kulturell, einen Sinn macht,  ist fraglich. Alle Hintergründe kann man allerdings nur schwer in einem Paar Zeilen erklären. Jedoch soll man zumindest den Versuch unternehmen, mittels einer transkontinentalen Analyse diesen Teil der Welt zu beschreiben.</p>
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<p>Diese Frage ist gar nicht neu an sich oder stellte sich in andern Worten für die betroffenen Länder. Zum Ende des XVIIIen und Beginn des XIXen Jahrhunderts, startet ein von den Lumières, dann von der französischen Revolution und Industrialisierung Englands aus, anscheinend nicht aufhaltender ganz Europa umfassender Prozess. Das Ottomanische Sultanat beispielweise befindet sich bald am Rand einer existentiellen Krise. Dort stellt man nunmehr, was bald als die Orientenfrage (1774-1839-1929) bezeichnet wäre: Eine Kette von aufeinander folgenden Ereignissen vom Kütchück-Kaynardja-Abkommen (1774) bis zum Lausannenabkommen (1923). Dazu zählen der Zusammenbruch des Reiches, die Rivalität zwischen damaligen Weltmächten um die Kontrolle und ihren Einfluss über die Balkanen und Küstengebiete Nordafrikas, bis zum Persischen Golfe und dem Indischen Ozeane, die Notwendigkeit, das Verwaltungsapparat und die militärischen Strukturen zu reformieren (Tanzimat), um Schritt mit den Westmächten und Russland zu halten. (Details in : MANTRAN (Robert) dir., Histoire de l’Empire Ottoman, Les débuts de la Question d’Orient (1774-1839), Fayard, 1989, S.421-458)</p>
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<p>Aus diesen Gründen wollen wir – ganz abstrakt gesehen &#8211; eine Reise in die  Vergangenheit des Orients bis zum XVIIIen Jahrhundert unternehmen, d.h. vor dem Beginn der sogenannten Modernität, dem wirtschaftlichen Aufschwung und dem weltpolitischen Emporsteigen des ‚Okzidents’.  Wir wollen versuchen zu verstehen, wie der Orient früher aussah und was dort passierte.</p>
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<p>Es war nun einmal der Orient&#8230; Aber wie würden Sie eigentlich den Orient definieren?</p>
<p>Der Orient steht grosso modo nach den wohlbekannten Definitionen des Wahrig, Dudens, Larousse, Lehrbücher für die sich im Fernost, Nah-und Mittelost befindlichen Länder. Im <em>Larousse Etymologie</em> lässt sich überdies lesen, daß ein gewisser Roland (auf Altfranzösich) aus dem Jahre 1080 dieses dem offensichtlich dem Latein ‚oriens’= Sonne und ‚oriri’ (= Sich erheben) entliehene Wort benutzt hat. Etymologisch bedeutet also der Orient jener Teil der Welt, von dem die Sonne aufgeht.</p>
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<p>Da sich Westeuropa notwendigerweise am äußersten Rand des eurasiatischen Kontinents befindet, könnte demnach das Abendland nicht anders als jenen „Westeuropa“ benannten Teil der antiken Welt, hingegen das Morgenland nicht anders als Fernost sein.  Dies entspräche auch der traditionellen Bezeichnung Japans als des Landes der aufgehenden Sonne und Koreas als des Landes des ruhigen Morgens.</p>
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<p>So einfach ist es aber nicht: Damals, im Jahre 1080, war das alte Reich der Römer längst in ein Westreich und ein Ostreich aufgespaltet worden. Der Okzident endete also an Rom, früher vielleicht an Griechenland, während der Orient hauptsächlich zunächst an Vorderasien, Persen und Ägypten und später an Griechenland begann. Zudem stellte das Mittelmeer ein weder zu Fuß begehbares noch überbrückbares Vakuum zwischen Europa und Nordafrika dar oder es war vielleicht so sehr mit dem altrömischen Reich verbunden, daß sich Nordafrika anscheinend kaum in diese sehr approximative Weltanschauung einfügte.</p>
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<p>Wie auch immer: Diese Definition eignet sich kaum, um Bedeutung und Tragweite des Begriffs zu erfassen. Man soll demnach auf andere, nämlich geschichtliche, politische und kulturelle  Aspekte zurückgreifen.</p>
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<p>In Bezug auf den Orient fällt uns sofort etwas anderes ein : Einflüsse, Gemeinsamkeiten, (falsch?) gedachte Besonderheiten über einen Raum, Wege, Völker, Epochen, politische Strukturen, Religion und Kulte, Wirtschaft, Kulturen und Geostrategie.</p>
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<p>An dieser Stelle könnte man das Ganze eben unter einen Oberbegriff bringen: „Konvergenzen“ zum Orient, angenommen, daß es solche gäbe&#8230; Diesen Gedanken wollen wir gerade verfolgen. In diesem Zusammenhang erscheint eine thematische und transversale Darstellung durchaus geeignet zur Beschreibung, auf eine kurze und bündige Art und Weise, einiger sich dort vor kurzem abspielenden Verhältnisse.</p>
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<p>Angesichts der Komplexität und der Unüberschaubarkeit dieser Materie und der Kürze dieser bescheidenen Studie, werden nur einige Beispiele aus verschiedenen Themen erwähnt. Außer Betracht bleiben auch Gedanken zu Spezialgebieten, wie die Malerei,  Skulptur, Musik,  Einzelkenntnisse zur Handwerkarbeit und Techniken, die freilich ebenfalls eine überaus gewichtige Rolle gespielt haben. Aus ähnlichen Gründen  wird jede gründliche Darstellung der Fragen zu den Spiritualitäten weggelassen. Tatsache ist, daß es nur partielle Konvergenzen diesbezüglich im Orient gab. Die eine Morale oder Ethik – falls überhaupt vorhanden -  könnte oft einer anderen leicht entgegengesetzt werden und Vergleiche dieser Art könnten teilweise nur oberflächlich gemacht werden. Bei den größten Trends der Geschichte des Orients ging es auch um Kaiser und Weltherrscher, welche symbolisch meist über Prinzen standen, die zweiten häufig nur Vasallen der ersteren  waren. Erfahrungssätze und Prinzipien der sogenannten virtu aus einer ganz besonderen europäischen, aus vielen aléas bestehende Geschichte bis zum XVIIIen Jahrhundert (30jährigen Krieg, Dynastien in Florenz und Frankreich, Napoleon usw.) lassen sich deshalb  nur schwer auf sehr unterschiedliche orientalische Verhältnisse übertragen.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Festzuhalten ist ebenfalls, daß der Zweck dieses Essays nicht in einer blinden Bewunderung einer oft schmerzhaften Geschichte besteht. Diese Abwandlung stellt eher einen Versuch dar, eine nüchterne, sachliche und bescheidene Zusammenfassung einiger aus den Geschichtsbüchern meist bekannten und signifikanteren Orte, Ereignisse, Menschen, aus verschieden Epochen und Kreisen zu bringen.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>In Anlehnung daran schlagen wir folgenden Plan vor :  (I) Raum – Wirtschaft und Geostrategie, (II) Zeit im Orient – Chronologie (III) Menschen -  Völker, Sprachen, Politik und Verwaltung –  im Orient und den Schluß.</p>
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<p>TEIL I  :             Raum – Wirtschaft und Geostrategie -</p>
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<p>Wie vorher eingeleitet, entspricht der Orient geographisch den sich von Westnordafrika  und zumindest einem Teil des römischen Ostreiches übers Nahost bis hin zu den Ostküsten Japans im Norden erstreckenden Gebieten. Der Orient umfasste die sich nördlich zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer befindlichen Territorien, Kazakhstan, sogar vielleicht ein Teil Weißrußlands, hingegen im Süden die arabische Peninsula, vielleicht einen Teil der nördlichen Ostküstengebiete Afrikas und Magadaskar, die früheren Persien, Indien, Indochina bis  hin zu den Philippinen und Indonesien. Es gab sogar auch eine Zeit, zu deren u.a. Spanien, Süditalien und die Balkanen politisch dem Orient unmittelbar zuzuordnen waren, und zu deren noch heute teilweise kulturelle orientalische Einflüsse noch bemerkbar sind.</p>
<p>Trotz der sich von Zeit zu Zeit über Jahrtausende abzeichnenden Landesgrenzen, findet man aus vielen Geschichtsbüchern hier und dort wiederkehrende Einteilungen des Globus, Eurasias, des Maghrebs und Maqrechs. Diese entsprechen zum einen (Vermutungen über) frühere Landesgrenzen aus u.a. Reichen und Königtümern, zum anderen politische und kulturelle Einflußsphären, Migrationsgebiete, Handelswege etc.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Interessanterweise stimmt diese Aufteilung einerseits nicht mit bestimmten Bevölkerungsgruppen, andererseits zumindest partiell aber mit anscheinend etwa gleichmäßigen vom Weltall gesehenen, grob umschriebenen bestimmten Reliefs, Klima und Pflanzenarten, überein. Zusammenfassend ergibt sich folgender (teils willkürlicher, kein ausführlicher) Vorschlag, (der nicht mit den heutigen Landesgrenzen und aktuellen politischen Gegebenheiten korrespondiert):</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;aa&#62; Nordafrika, eventuell Südspanien(Grenada&#8230;) und Süditalien – Generell trockenes, warmes Klima am Tag während mindestens 9 Monaten des Jahres – Höchstes Berg im heutigen Südostalgerien (3003 Meter), dann ein 1934 Meter hohes Berg im aktuellen Lybien – Allgemein keine sehr hohe und üppige Vegetation &#8211; Oasen ausgenommen Wüstengebiete im afrikanischen Saharagürtel – Ansonsten oft Ackerland im Norden,  hinzu kommt der sehr besondere Fall der feuchten Gebiete dem Nile-Fluß entlang.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;bb&#62; Die Arabische Peninsula bis hin zu den heutigen Lebanesischen, Syrischen nördlichen Grenzen &#8211; Generell trockenes, warmes Klima am Tag während mindestens 9 Monaten des Jahres  – ein 2814 Meter hohes Berg in Lebanon &#8211; Allgemein keine sehr hohe und üppige Vegetation – Oasen ausgenommen breite Steppen und Wüstengebiete in der Arabischen Peninsula &#8211; Ackerland um die Flüsse Euphrates, Tigrus, hier und dort an Küstengebieten  –</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;cc&#62; Vorderasien, Anatolien eventuell das römische Ostreich und die Balkanen, ein Teil Weißrußlands, das zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer gelegene Gebiet bis zu den heutigen Iran/Persien, Pakistan, Südafghanistan und Nordindien (Pandschab usw.) &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Berge von 4243 Metern im heutigen  Azerbaïdjan (Sachdag), von 3638 Metern hohes neben Firuzabad (Iran) &#8211; Um den Euphrat, Tigrus, Indus Ackerland</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;dd&#62;  das aktuelle Indien ohne seine nördlichsten Gebiete</p>
<p>Nicht nur um den Indus, Gange und Industal, Ackerland und Vegetation, warmes Wetter in Südgebieten</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;ee&#62; Zentralasien, Sinkiang, Nordchina, die Mongolei  (insb. die heutigen Kazakhstan, Turkmenistan, Kirghiztan, Tadjikistan, Sinkiang, d.h. das ehemalige Turkestan, Tibet, West- und Nordchina usw&#8230;)   &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Berge von 4533 Metern in Ras Dahan, 5642 Metern in Elbruz, 7590  Metern (Pik Kommunizma), die Himalayabergkette (7710 Meter in Konjur, 8848 Meter beim Everest, 7590 Meter beim Minya Konk)</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Oasen etwa der Transoxiane ausgenommen, breite Steppen und Wüstengebiete&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Von Bergegebieten im Himalaya, Afghanistan, Kashmir &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Ackerland und zum Teil  üppige Vegetation in Pandschab, Nordindien, in Assam&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;ff&#62; Grossteil Chinas, Koreas</p>
<p>&#8230;Huang he im Norden, Yangtsee Kiang im Süden, Verkehrsader Chinas und lebenswichtig auch für die Landwirtschaft vor allem im Osten des Landes&#8230;&#8230;&#8230;..Ein von teilweise Steppengebieten im Westen und Norden umgebenes Nordchina eher kälteres Klima&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Berge im Guizhou, Sichuan (5000 M), Westhubei, Shenxi, Qinghai&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Südchina (Guangzhou, Guangxi usw.)warmes Klima üppige Pflanzenwelt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;gg&#62; Die Sakhalines, Japan, Ryukyu/&#8230;, Formosa (Taiwan)</p>
<p>der 3776 Meter hohe Fujisan &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Von nördlichen im Winter schneekalten Inseln (einschliesslich Honshu) (Wald- und Berggebiete, &#8230;  ) und im Sommer ziemlich warmes Wetter bis zu tropikalen und allgemein im Jahre warmen Gebieten (Okinawa, Formosa)</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;hh&#62; Ehemalige Indochinagegend (Berge in Laos, Myanmar usw.), Vietnam, Malaysia, Sumatra, Malacca, die Philippinen, Indonesien usw. subtropikale feuchte Klima und Vegetation&#8230;&#8230;. dicht bewaldete Gebiete   &#8230;. fruchtbarer Boden um den Mekong&#8230;.</p>
<p>(Nouvel Atlas Mondial, Solar, 1984)</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Die so aufgeführten Weltregionen werden nicht nur von Land- und Wasserwegen (Handelstrassen, Weidenlandwege,  Bergpässe, Flüsse, Kanäle) über bestimmte Kreuzungen (Oasen, Militärposten, Kult- und Handelszentren) durchquert,  sondern auch durch See-, Meeres- und Ozeanstrassen u.a. zwischen Hafenstädten verbunden. Diese verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit, denn darum hatten sich seit Jahrtausenden die meisten Interessen und Konflikte herauskristallisiert. Aus denen entwickelten sich oft die von Hirten, Pilgern, Händlern, Geographen, Historikern und Strategen beliebtesten und beschriebenen Dynamiken der Weltgeschichte.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Somit sei aus der Lektüre verschiedener Alttexte von der Existenz solcher Städte und Wege die Rede und zwar im Norden bereits in der Antike: Über den Bergpaß des Khybers durch den Hindukusch zu Balkh, einem Handelszentrum, zu dem gewichtige Handelsrouten aus Zentralasien, China, Indien, dem Schwarzen Meer zusammenführten. Eher westlich wurden (nach Pline und Trabon) Hecatompylos, Clesiphon, Antioches, der Kaspische See, Herat und Indien miteinander verbunden. 250 vor Christus, ging es um Fahrten über den Euphrat in Richtung auf die Landwege nach Persien.  Später  in der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends nach Christus, bestanden Landwege zwischen der Mekka, Sana, Maskat, Basra, La Medina, Kairo, Bagdad, Tabriz, Dumghan, Herat, Merv, Bukhara, Samarkand, Taschkent, Kashgan, Lahore und Delhi. Im IXen und Xen Jahrhundert findet man nunmehr in China ein sehr breites Netz von Wasser-, Landwegen, Straßen mit Handel- Wechselhäusern, wie in Chengdu oder im Sichuan.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Im Süden des Orients, bereits um 1000 vor Christus, wird die Existenz folgender Routen vermutet: Von dem Gange oder der Gegend aus heutigem Peschawar (Caspatyros?) über den Indus bis zum Meer, von Ophir (Sophara/Sophir Südindien) aus, &#8230;&#8230;.. dann Umsegeln um die Küsten Indiens, Belouschistans und Persiens oder Schiffsfahrt durchs Rote Meer bis zu Handelszentren wie Puntland (Südarabien), Socotra (ägyptische Paa-enka?) Tyr, Sidon, die Urstadt von Aden,  &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.etwa vielleicht später und teilweise zur gleichen Zeit in der Antike, Bau eines ersten Nilkanals durch die Ägypter und um 129 vor Christus, Errichten eines 150 km Kanals in Henan-Shanxi-Gegend&#8230;  Schon im 45 vor Christus  hätten Hunderte von Schiffen in etwa drei Monaten, die Malabarküste, Muziris, Okelys am Roten Meer und Alexandria verbinden können.  Im Dritten Jahrhunderte beobachtete man einen wahrhaften Aufschwung des Iranisch-Indo-Südchinesischen Seehandels um Häfen und Zentren wie Kanton, Guixian, Guangxi, Changsha, Hunan.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Ab dem Ende des XVen Jahrhunderts wurde eine neue Route von Vasco de Gama, dann Albuquerque (Portugal König Manuel) von Europa um Afrika bis zu China und Japan eröffnet. Bald verzeichnet man die Existenz eines regen Europäischen, Arabischen, Indischen, fernasiatischen Handels und Seeverkehrs von Korea (Pusan), Nagasaki (Portuguesen, dann die Holländer), Macao, Canton, den Philippinen, Sumatra, Indonesien, Vietnam, Pondichery, Gao, vielen Kontoren an der Malabarküste, Aden, Magadaskar, Mozambique, Häfen im zukünftigen Südafrika, die Elfenbeinküste, Ghana, Dahomey, bis zu europäischen Häfen Portugals (Lisabon), Spaniens (Malaga, Valencia, Barcelona), Englands (Plymouth, Dover), Frankreichs (Marseille), Kairo usw bis Venedig, Sizilien, verschiedene Häfen der Italischen Peninsula usw&#8230;</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Knapp zusammenfassend läßt sich sagen, daß der Landverkehr sich besonders unter Alexander dem Großen, später Augustus und seinen Nachfolgern,  den Tang, bis zu den Konflikten mit den Omeyyaden entwickelte. Unter den Song nahm wieder der Handel diesmal per Schiff ua mit den Abbassiden und später mit dem Ottomanischen Reich zu. Ab der Mitte des XVen Jahrhunderts wurde der transkontinentale Verkehr über Konstantinopel teilweise reduziert. Anfang des XVIen Jahrhunderts erstand der Seehandel von Europa aus um Afrika bis zu Indien und zum Fernost wiederauf.</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>(Siehe auch den Roman von MILTON (Giles), Samuraï William L’Anglais qui rompit l’isolement du Japon, Noir sur Blanc, London, 2002 ; FUKUYA (Katsumi), Taikei Nihon no rekishi 9 Shinokosho-no-se = Japans Geschichte 9 Die Welt der Händler, Handwerker Bauern und Samuraï, Verlag Shogakukan, 1993 ; 457 Seiten)</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>Außerdem wurden seit Jahrtausenden verschiedene Rohstoffe aus einer Reihe von Ortschaften gewonnen und zur lokalen Produktion und zur Anfertigung von mit anderen Stoffen kunstvoll kombinierten Ensembles eingesetzt.  All dies diente vielerlei Zwecken, beispielweise: Der Thesaurierung, Finanzierung von Heeren, Bau von Palästen und Klöstern, Mäzenatentum, Errichtung von Tempeln oder anderer Bauten (Karawanenserails in Zentralasien usw.), Schenkung (Chinesische Seiden-Politik zu ihren Nachbarn im Mittelalter), Kauf von Handelsrechten (bei Kontoreneröffnung in Indien, China, in islamischen Handelszentren), Ableistung von Tributen an den Herrscher (Pharao, Persien der Antike, Alexander, das Römische Reich, Goldene Horde usw.) oder Export :</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;Edelmetallen und Edelsteine&#62;</p>
<p>Gold aus Ghana, Tombuchtu, (vielleicht Spanien in der Antike), Herat, Turkestan (Tadjikstan), Gao, Birmanien, Sado-Insel &#8230;&#8230;.Silber aus dem zukünftigen Afghanistan, Khorassan, Balkh, Westturkestan (Sinkiang)&#8230;&#8230;&#8230;.Rubin, Granat, Asbest aus Badakhchan, Balkh, Birmanien&#8230;&#8230;&#8230;Lapislazuli aus den Hindukush Bergen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Kupfer aus Boukhara, Ferghana&#8230;..von Arabischen Handwerkern benutztes Bergkristall&#8230;&#8230;..Jade aus China, Mogholistan&#8230;&#8230;&#8230;.Agathe, Karneol, Amber (Han-china, Nordosteuropa)</p>
<p>, ‚  ‚   ‚   ‚    ‚       ‚     ‚         ‚       ‚        ‚         ‚            ‚            ‚             ‚         ‚          ‚         ‚           ‚          ,      ,</p>
<p>&#60;Andere Metallen und Mineralien&#62;</p>
<p>Salz aus Bergen Zentralasiens&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Blei aus den Balkh&#8230;&#8230;.Eisen aus China, dem Tarimbecken&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.., Glas&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Merkure aus Bamiyan&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Zinn&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Marmor aus Italien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Kohl sonstige aus Steinen gewonnenen Stoffen</p>
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<p>&#60;(halbfertige)Naturprodukten &#62;</p>
<p>Vieh (Pferde, Ponys) aus der Mongolei (Dschungaren), Tibet (654), Zentralasien, Arabien(Tangdynastie703)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Milch&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Weizen&#8230;&#8230;&#8230;.Hirse&#8230;..Gerste&#8230;&#8230;..Luzerne&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Reis und Soja (in der Entwicklungsphase in der Antike)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Holz&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Tee aus China, Fernostasien (anscheinend viel später aus Ceylan Assam)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Pfau aus Indien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Indigofarben, Gewürze, Parfüme, Weihrauch aus Indien, Tabriz, Zanzibar&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Wolle aus Zentralasien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Seide aus China………Pelze aus den Balkhanen,  Weißrußland (Wikinger Volga 1050)&#8230;&#8230;..Elfenbein, Rhinozeros-, Tierhörne und -knochen  aus Afrika, Indien,  China&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Wachs&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;Sonstige (Pflanzen- und Tieren-)Stoffe, Delikatessen und lokale Spezialitäten</p>
<p>(Siehe DANIELOU (Alain), Histoire de l’Inde, Fayard, 1971, u.a. S.30-40; S.101-103; GERNET (Jacques), Le monde chinois, 1.De l’âge de bronze au Moyen Age, 2.L’époque moderne, Agora, Pocket ; KINDER (Hermann), HILGEMANN (Werner), dtv-Atlas zur Weltgeschichte, Band 1, DTV, 29e Aufl., 1995 )</p>
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<p>Seit langem diente Salz nicht nur der Fütterung von Tieren in Berggebieten, aber auch als Gewürz oder Konservierungsmittel von Fisch, Fleisch oder anderer Nahrungsmitteln. Das Herstellungsverfahren sehr festen Stahls wäre bereits im letzten Jahrtausend vor Christus in China oder bei sog. Steppenvölkern wohlbekannt gewesen. Abgesehen von ihren Erfahrungen bei der Dressur von Pferden und Züchtung neuer Pferdearten (IIes Jahrhundert vor Christus), hätten Mongolische Stämme als erste weitgehend den Steigbügel gebraucht. Die Griechen wie Chinesische Königreiche hatten sich bereits in der Antike mit den ersten wohlbekannten Bühnen- und Militärmaschinen befaßt. Das Reich der Parthen hätte im Jahre 30 in Peschawar chinesische Armbruste benutzt. Anfangs des ersten Jahrtausends wurden Salpeter, Pulver-Raketen (1127-1279), sogar sehr moderne mit denen von Leonardo Da Vinci durchaus vergleichbaren Maschinen bereits um 1300 in China bekanntgeworden.</p>
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<p>Porzellan, Tinte, Farben, Arzneien und sonstiges wurden ebenfalls produziert. Das Papier wurde etwa anfangs des ersten Jahrtausendes hauptsächlich in China benutzt. Sein Herstellungsverfahren wäre erst etwa in der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends in der islamischen Welt  bekanntgemacht, im Xten Jahrhundert in Spanien gebraucht worden. Spätestens ab dem XIIen Jahrhunderte hätte man die Buchdruckereien in China mit beweglichen Zeichen und andere Verfahren verwendet. In der Islamischen Welt stellte man im XIIen Jahrhunderte wunderschön ausgemalte Quran, Uhren, damaszierte mit Edelmetallen verzierten Geschirren, fein (bemalte) Mosaiksteinen her. Darüber hinaus besaß man auch Kenntnisse über komplexe Automaten (Hof der Artuqiden &#8211; Al Jasari : Abhandlung über Automaten). Manche bis zu unserer Zeit erhaltenen Kunstwerke bezeugen noch heute ein Maß hoher Kunstfertigkeit damaliger Handwerker.</p>
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<p>Während der Islamischen mittelalterlichen Blütezeit wurde Tabriz zum Zentrum der Handwerkarbeit von mit Edelsteinen broschierten Textilien.  China hatte sich schon anfangs unserer Ära zum Produktionszentrum der Welt in Seidentextilien derartig herausentwickelt, daß deren Preise sogar im Römischen Reich erheblich gefallen waren. Ferner behielten sich Staaten oder Handelskorporationen nicht selten Monopole aus bestimmten Waren wie Eisen, Salz (Han-Tang-Dynastie China), Rübe (Satsuma-han in Japan XVIIes Jahrh.) vor, um sich von der Konkurrenz zu schützen und Einnahmequellen abzusichern. Man fand Überreste von griechischen und römischen Handelssiedlungen in Indien, Indochina, überdies Römische Geldstücke in Hülle und Fülle in Indien, teilweise auch in China.  Geldscheine und Wechsel, andere leichte Zahlungsmitteln wurden auch vor langer Zeit in Umlauf zB mindestens seit dem Frühmittelalter in China, Arabien gesetzt.</p>
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<p>De facto hatten sich seit der Antike neben einer Vielzahl kleiner Handwerkbetriebe bereits (teilweise staatliche/feudale) Großunternehmen mit globaler Strategie herausgebildet, deren Handelsphären ganz Eurasien und Nordafrika umspannten. Offensichtlich verfügten einige Potentaten über ziemlich genaue Karten zumindest von einer Reihe von Küsten(ländern), aber auch über die von meist verkehrten Steppen- und Bergregionen.  Teilweise in einem anderen Bereich wurden ebenfalls Botschaften mit Künstlern, Malern, Akrobaten, Musikern, Tänzern  und Geschenken zwischen Staaten ausgetauscht. Troubadours, aber auch Schauspieler(inen) haben sicherlich nicht selten eine Mittlerrolle zwischen Höfen gespielt. Danke all verfügbarer Techniken  ist es durchaus denkbar, daß das Antlitz einer sich in Rom befindlichen Person dreidimensional, etwa mit Wachs oder Stein, wie Götterplastiken, sogar für eine andere in Indien oder China wohnende Person (Ansprechparter(in)) oder umgekehrt ziemlich genau wiederrekonstruieren konnte. Am Hofe einiger Fürsten konnte man praktisch einer Art lebendigem Theaterstück oder Fernsehschau mit allem Prunk und Pracht beiwohnen. All dies mag um so erstaunlich in Zeiten erscheinen, wo relativ wenige Menschen lesen konnten und um die politischen Verhältnisse weitentfernter Länder  wussten.  Dementsprechend erklärt sich auch, warum damalige Texte noch heutzutage nicht selten einen Eindruck der Modernität bei zeitgenössischen Lesern  hinterlassen. Schließlich versteht man ebenfalls, wie bestimmte wohl informierte Leute (Priester- Herrscher-, Händler-kasten) dieser Zeit aufgrund ihrer besonderen Kenntnisse über die damaligen  Weltverhältnisse häufig keine unbedeutende Rolle in der uns überlieferten Geschichte spielen und daraus Vorteile ziehen konnten.</p>
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<p>TEIL II :         Zeit im Orient – Chronologie</p>
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<p>Wenn von „Raum“ die Rede ist, kommt als nächstes oft die „Zeit“-frage. Historiker jeweiliger Länder pflegen die Daten herauszunehmen, die für den Ursprung und das Fortkommen der Strukturen und Organisationen, bestimmte Phänomene von ihren Mitmenschen wichtig gehalten werden. Was den „Orient“ anbelangt, erscheint hingegen angebracht, eine über die vorherigen Fürstentümer- bzw. (König-)reichsgrenzen hinausgehende, mehrere Ländergeschichten umfassende  Chronologie  vorstellen.   Eine derartige transkontinentale Chronologie lässt auch vielleicht hier und dort neue Zusammenhänge erkennen, auf die man nicht spontan gekommen wäre.</p>
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<p>Darüber hinaus ist die Chronologie an sich vorwiegend ein Kulturprodukt, u.a. weil der Zeit eine ganze andere Bedeutung je nach der Epoche, der Religion, dem technologischen Stand der Fortbewegungsmittel, der wirtschaftlichen Aktivität, den politischen Gegebenheiten, dem Alter des Individuums, der Sprache, den Volksgruppen,  und dem Lande beizumessen ist.  Auf Pferden oder Kamelen oder mit Herden Viehe, Monate lange zu reisen, abends mangels elektrischen Lichtes beim Sonnenuntergang viele seiner Aktivitäten aufhören zu müssen, relativ selten oder gar keine schriftliche Nachrichten lesen zu können, eine vage, ja eine sogar falsche Kenntnis der Welt(geschichte) zu besitzen,  all dies beeinflusst verständlicherweise die Lebeweise der früheren Menschen und ihre Weltanschauung der Zeit.  Trotz alledem, findet der Historiker  hier und dort Hinweise auf Leute bereits aus der Antike, die ganz im Gegenteil ihrer Zeit weit im voraus waren : Priester, Gelehrte, Philosophen, Strategen, Militärchefs, Großunternehmer, die sich nach den Sternen zu orientieren, sonstige Messgeräte mit kläglichen Mitteln zu „basteln“  wussten. Andere besaßen sogar sehr breite, geographische und zeitliche Kenntnisse über die Geographie, Wege und Territorien, von den Kolonnen Herkules bis zu den Küsten Chinas.</p>
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<p>Überdies, ganz formal betrachtet, nicht selten war/ist der Gebrauch des Mond- oder sonstiger Sternenkalenders und das Ansetzen des Beginns einer „Zeitspanne“ oder der „Zeit“ nach der Inthronisierung oder Amtszeit eines Oberhauptes (zB in bezug auf jeden Tennô in Japan) oder einem mit dem Leben des/eines Propheten verbundenen Ereignis (Muhammad, Christus, Abraham usw&#8230;). Der Vereinfachung halber wählen wir hier die in Westeuropa übliche nach dem vermuteten Geburtsjahre des Propheten Christi bemessene Zeitrechnung (den Gregorianischen Sonnenkalender), obwohl viele Menschen des sog. „Orients“ die Zeit wahrscheinlich nach dem Mondkalender (des Islams)  bemaßen. In einem Teil der moslemischen Welt zumindest, entspricht der Tag des Jahres „1“ (1er muharram 1) dem Tag der Hedschra, an dem der Prophet Muhammad die Mekka verließ, um sich zur Medina zu begeben, dh am 16 Juli 622.</p>
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<p>- 3200-2800 Sumerreich in künftigem Persien –  Munda, Dravidianische Kultur in Indien – anscheinend Spuren von ähnlichen Völkern in Birmanie, Malaysia, Indochina, Sumatra Australien, Osterinsel (Munda), sonst für die zweite Kultur, Spuren in Ägypten, Spanien &#8230;&#8230;.-2800-2500 Einfall von semitischen Völkern &#8230;&#8230;-2600 Minoische Frühzeit &#8230;&#8230;&#8230;..-2500 Harappa-Kultur ((Maha-)Rajas &#8230;&#8230;.-2370-2230 Akkadreich, Sargon Herrscher der 4 Weltreiche &#8211; Akkadisch wird zur Diplomatiesprache im Westorient zumindest  -2111-2003 Our R Sumerreich&#8230;&#8230;.</p>
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<p>-2000 Vordringen der Kanaaner ins Sumer-Akkadreich, der Hethiter, indogermanisches (Reiter-)Volk in die Balkanen und das künftige Griechenland &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. -1640-1340 Hethiterreichsgründung &#8230;..-1500 Einwanderung der Arierstämme aus Zentralasien (Baktriane, über den Hindukusch und Südafghanistan) in Nordindien, pferdbespannte Streitwagen&#8230;&#8230;&#8230;..Gründung der Shangdynastie in China,  Verwenden des Streitwagens &#8230;&#8230;. -1206 -538 Neues Babylonisches Reich&#8230;.. (circa um) -1200 Seevölker, wie die Philister, Griechen, wesentliche Machtfaktoren im Mittelmeer &#8230;..- 969-332 Ära der Phenizier, Verwenden des Linears B,  eines Vorfahrens des griechischen Alphabets &#8230;&#8230;.–800 -546 Phrygienreich &#8230;&#8230;.- 835- 600 Mederreich/ Achemeniden  in Persien &#8230;&#8230;..-770-256 Ost-Chou Dynastie&#8230;&#8230;.- 642(-563)-320 Magadhadynastie in Indien,  Siddharta und Buddhismus -  551-479 Kung-Tse Konfuzius und seine Lehren &#8230;&#8230;..</p>
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<p>- 559-330 Ära des Perserreiches :  Kaiser Cyrus, -522-486 später Darius erobern Nordindien – Der Hindusteil wird zu 20ten Satrapie des Perserreiches……..- 403-221 Chan-Kuo Zeitalter, dh der kämpfenden Staaten in China…… -600-300 Griechen als Söldner, Erforscher, Diener der Tamulkönige eingestellt &#8230;&#8230;&#8230;.. -570 Erfolg der Sekte Pythagoras in Samos (künftigem Sizilien) &#8211; 490 Schlacht von Marathon&#8230;&#8230;.circa – 400-350 Der Weise Plato und Lehren über Sokrates usw..  - 330-280 Ende des Perserreiches,  Abenteuer von Alexander dem Großen(=Iskander?), nach kurzer Verschmelzung von groß gewordenem Makedonien und Persien, Aufteilung des Reiches unter seinen Generälen (Diadochen), Ptomelaios Ägypten, Lysimachos Thraken, Antipater Makedonien, Antigonos Phrygien und Lybien &#8230;&#8230;.  &#8211; 300 Nach den Maurya, Reich von Chandragupta   &#8230;&#8230;.-247-227 Reich der Parthes (=Pallava) über Westnordindien &#8211; 274-232 Herrschaft vom großen Ashoka, Hiyana-Buddhismus („Kleines Fahrzeug“)  Stupas gebaut&#8230;&#8230;.</p>
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<p>-221-206 Einfälle der Hunnen in künftiges China &#8230;&#8230;. -210  Vereinigung Chinas durch Zheng Qin, den künftigen Huang Di, der erste Größte Kaiser von China &#8230;&#8230;.um – 200 Manugesetze in Indien über Kasten, Brahmanen, die Grenzen Indiens  usw&#8230;&#8230;-192 Errichten eines Abschnitts einer Großen Mauer in Nordchina gegen Einfälle nördlicher Reitervölker &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. -157 -141 Jingdi, Rebellion, 7 Königreiche in China  -129 Errichten eines 150 km Kanals in Henan-Shanxi &#8230;&#8230;..-66 zu 80 nach Christus Abdankung der Kaiser Han-familie bis zur Diktatur von HouGang ;  der Statthalter Galliens siegt teilweise über die Kelten in Westeuropa, Druiden entmachtet, Julius Caesar zum Imperator Roms,  Sakralisierung des Titels, Beginn der Augustus-dynastie und der Kaiserschaft Roms</p>
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<p>&#8230;&#8230;..0 Datierung der Geschichte über den  Prophet Christus&#8230;..  50  Die Yue-Chi aus künftigem Turkestan gründen das Kushana-Reich ; Kanishka fördert den Buddhismus (Mahayana, Grosses Fahrzeug)&#8230;&#8230;. um circa 140 Blüte des transkontinentalen Handels von Rom bis zu den Küsten Chinas (Nero..) &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 220 zu 580  Ära der 3 Königreiche Wei, Wu und Chu in China&#8230;&#8230;&#8230;227 zu 241 Sassanidenreich, Zarasthustra- Lehren von Ahura Mazdaismus (Feuerkulte&#8230;)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;320 zu 535 Gupta Dynastie in Indien ; Hunneneinfälle Zerteilung des Reiches&#8230;&#8230;..370 Vereinigung von Nordchina&#8230;&#8230;383 Schlacht von Fei&#8230;&#8230;.. 441 zu 453 Attila in Byzanz &#8230;&#8230;&#8230;459 zu 539 Wandalenreich in Nordafrika&#8230;&#8230;..570 zu 632 Der Prophet Muhammad und Beginn der Islam-Ära &#8230;&#8230;&#8230;.. 637 Ende des Sassanidenreiches&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;um circa 500  3 Königreiche in der koreanischen Peninsula, Silla, Koguryo, und Paekche&#8230;&#8230;&#8230;.. 645 Taika Reformen nach dem chinesischen Modell der Tang-Dynastie in Japan, Verbreitung chinesischer Schrift, der Buddhismus ersetzt teilweise frühere Shinto-Kulte, Nara dann Kyoto  Hauptstadt und Kaiser-Hofleben der Heian-Kultur bis zu 1184&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 661 zu 750 Omeyyadenreich von Syrien über Ägypten bis zu Südspanien (Grenada)&#8230;&#8230;&#8230;. 679 zu 1200 Hunnen und Uiguren errichten ein Bulgarenreich, das von Chasaren zerstört wird&#8230;&#8230;&#8230;.. 711 Araber im Sind (Indien)&#8230;&#8230;..749 zu 1258 Vom siegreichen Al Mansur gegründetes Abbassidenreich von den heutigen Küsten Lebanons zu Westiran und Uzbekistan ; Kalifat von Bagdad &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;618-906 Wiedervereinigung Chinas, Tangdynastie, Verbreitung des Buddhismus &#8230;&#8230;&#8230;907 zu 960 Zeitalter der 5 Dynastien Jin, Shu, Wu, Wuyue, Min, Süd-Han, Chu, Hanzhao, Liang&#8230;&#8230;&#8230;. 889 zu 1431 Khmer-Königreich in Angkor, von Shiva-Kult bis zum Buddhismus &#8230;&#8230; 907 zu 1044 Tamuldynastien der Chola in Südindien, Handelskontore in Java, Sumatra, Malaysia&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 800-909-1228-1574 Unter den Aghlahiden, Hafsides, Fatimiden, Muradihen, Husseiniden aus Tunis, Nordalgerien und Tripolitangebiet, provisorisch Süditalien&#8230;&#8230;.</p>
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<p>977 zu 1186  Von den Seldschukiden darunter Mahmud (998-1030) gegründetes Ghaznavidenreich vom Kaspischen See und Südkazakhstan bis zu Nordindien ; berühmter Sultan Tughril Beg in Samarkand&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 1071,1074,1095 Schlacht von Mantzikert, Sieg über das byzantinische Heer, Appell Gregor VIIen, dann Urbans IIen zum Kreuzzug&#8230;&#8230;.1096 zu 1270 Insgesamt 7 Kreuzzüge zur Verteidigung, Wiedergewinnung Jerusalems, des Heiligen Landes, hingegen jihad, Gegenoffensiven des Sultans Saladins, bis zum quasi-völligen militärischen Rückzug verschiedener Truppen  aus den meisten betroffenen Territorien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;1060-1147-1302 Almoravides, Almohaden(Ibn, Tumut l Mahdi), Nasriden in Spanien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;1175 zu 1210 Aus Afghanistan Ghüriden in Indien&#8230;&#8230;&#8230;..1185 Heikekrieg, nunmehr Samurai-Herrschaft, Reihe von machtpolitisch immer schwächeren Shogun über Japan bis zum XVIIen Jahrhundert&#8230;&#8230;&#8230;.. 1243 zu 1923 Von der Gründung zu Verfall des Ottomanischen Reiches, vom Türkischen Emir und bald Sultan Osman dem Ersten, 1389 Schlacht von Kossowo, 1459 Konstantinopel, 1526 Schlacht von Mohacs (Ungarn), Sultan Suleyman der Große, Sultan Selim, Höhen und Tiefen eines sich über Anatolien bis zur Donau, zum Euphrat, bald um fast ganzes Süd-Mittelmeer erstreckenden Einflussgebiets mit Ausnahme von Marroko und Südspanien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Spätestens etwa um 1290 Islam an Indonesischen Inselkönigreichen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;  1392 Gründung des Choson-Königreiches (zukünftiges Korea), spürbarer Einfluß von Konfuzianismus und Buddhismus, teilweise Vasall von China&#8230;&#8230;.  1192-1526 Sieg über die Radschputen,  dann aus Persien sogenannte Sklavendynastie, Sultanat von Dehli, darunter Muhammad d Ghour 1206 Qut-Du-din, der Sultan-i-Azam Iltutmish (1211, Ilbaridenendynastie),  Sultan Balban, die Khalji (1290), die Tughluq (1320) usw&#8230; neben  Hindus Königreichen aus Vijayanagar (1336-1556), Malabar, Orissa, Nepal zB in und um Indien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 1279 zu 1368 Mongoleneinfälle in China ; Dschingis Chan legt die Grundlagen für ein sich von der Mongolei und Südchina über Zentralasien und Weißrussland bis zu Nordafrika erstreckendes Reich,  Yuan Dynastie   Kubilaï Khan ; 1336 zu 1405 Versuch des teilweise Wiederaufbaus des Reiches von Syr-daria bis zu Nordindien, durch den Tartar Tamerlan (Timur Lang)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;1368 zu 1644  Hochblüte in China unter der Mingdynastie, China entdeckt Amerika, nach den Vikingern, aber vor Christophus Columbus; China sendet Riesenflotten bis zum Roten Meer&#8230;&#8230;..Ab 1453 Konstantinopel Teil des Ottomanischen Reiches, Ottomanische Kontrolle des Landweges von Westeuropa zu Indien&#8230;&#8230;&#8230;. Reconquista Spaniens ab circa 1490 Vordringen der europäischen Westmächtenflotten (Portuguesen, Spaniern, Holländern, Engländer, Franzosen usw.) bis zu  Indien, Indonesien, den Philippinen, den Küsten Chinas, 1543 Japans ; Magellan im Dienste vom Kaiser Karl dem Vten unternimmt die erste Reise um die Welt ; Gründung von Kontoren u.a. durch die Compagnie des Indes als Sprungbrett künftiger Kolonisierung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..1500 zu 1524 Reich der Safaviden in Persen&#8230;&#8230;&#8230;1538 Sikh-Kult von Guru Nanak, künftige Elitetruppen Indiens&#8230;&#8230;&#8230;. 1558 zu 1597 Sieg des großen Moghols Akbar über die Radschputen, gegenseitiges Bündnis, Vereinigung Indiens&#8230;&#8230;&#8230;1703 Guerilla –Krieg von den Mahratten mittels Kanonen, Artillerie, Kameln, Elefanten usw. gegen die Truppen des Moghols&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..1600 zu 1867 Nach den Fehden vom Daimyo Nobunaga und dem General Hideyoshi, Schlacht von Sekigahara mit Kanonen, Vollendung der Einigung Japans und über 350 Jahrelange Herrschaft der Tokugawa Shogun-Dynastie, ab 1639 Isolierungspolitik mit Ausnahme insb. von Nagasaki &#8230;&#8230;. 1644 zu 1911 Die Mandschous gründen die fast 300 Jahrhunderte dauernde Tsing-Dynastie&#8230;&#8230;..</p>
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<p>(Zu den bereits oben aufgeführten Literaturhinweisen, siehe auch ASTIER (Alexander), Petite Histoire de l’Inde, Eyrolles Pratique, 2007 ; BERELOWITCH (Andre), TROLLIET (Pierre), Histoire de la Chine, Bande dessinée Larousse, 1981 ; BOTTERO Jean, Babylone à l’aube de notre culture, Gallimard ; DUCELLIER A., KAPLAN M. MARTIN B. MICHEAU F., Le Moyen Age en Orient, hachette supérieur, 3e Aufl., 2003 ; FREDERIC Louis, Le Japon, Robert Laffont, 1996 ; HALL(John Whitney), Das Japanische Kaiserreich, Fischer ; HATTSTEIN Markus und DELIUS Peter (Leitung von), L’Islam Arts et civilisations, h.f.ullman, Tandem Verlag 2005-2007 ; MACOUIN Francis, La Corée du Chôson, 1392-1896, Des civilisations, 2008 ) ; MOORE R.I. (Chefredakteur), Atlas historique Nathan, (The Hamlyn Historical Atlas), London, 1981 ; REISCHAUER (Edwin), Histoire du Japon, Histoire, Point )</p>
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<p>(TEIL III ) Menschen  -  Völker, Sprachen, Politik und Verwaltung –  im Orient</p>
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<p>Zunächst richten wir unser Augenmerk auf solche zu den – oft – in Geschichtebüchern zitierten Völkergruppen, die in den Orient über Jahrtausende irgendwann von sich aus einwanderten, oder als Leibeigene oder Sklaven in ferne Länder exportiert wurden (Germanen, Griechen, Römer, Inder, Kelten, Mameluken, Mauren, Slawen, Türken, Gefangenen afrikanischer, sonstiger chinesicher Herkunft zB), und &#8211; in der Regel &#8211; sich mit anderen  vermischten. Tatsache ist, zum einen daß die Herkunft meist nur vage vermutet wird aber in der Realität oft unbekannt ist, zum anderen daß infolge der Vermischungen über eine sehr lange Zeitspanne, die Spuren einer als « gleich » im engen Sinn bezeichneten Ethnie  entweder nirgendwo, oder mehr oder weniger, aber sicher an vielen Orten &#8211; bereits vor langer Zeit &#8211; wiederzufinden waren.</p>
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<p>Hingegen, was gewöhnlich auffällt und nach einer meist unrigorösen Betrachtungsweise als Zeichen der Zugehörigkeit zu einer seit Jahrtausenden gleichmäßig gebliebenen  Ethnie betrachtet wird,  ist wahrscheinlich eher ein sog. « air de famille ». Vor und nach der Antike war es üblich &#8211; samt Vieh -  in Scharen um ein Paar Leute, Hirten, Chefs, Fürsten, Könige, Oberhäupter zu leben, in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihnen für sein Überleben zu stehen. Die villa romana, die mongolische Jurte, der arabische Karawanensippenverband, die minoischen Paläste, die meisten Höfe Eurasiens, die aus Kasernen und Freudenhäusern kreierten Burgen, sind ein Paar Beispiele.  Davon abgesehen kann man auch nicht ausschließen, daß in der Geschichte und zwar bereits vor langer Zeit, in bestimmten Territorien, bewußt bestimmte Leute, je nach der Kaste (Kurtisanen), dem Status (Sklaven, Prostituierte…)  zusammengruppiert und zwecks Züchtung und Fortpflanzung eingesetzt (Harem, Bauernfamilien&#8230;) wurden. All dies mag albern scheinen, aber die Zuchttechniken der Pferde beispielweise waren in China längst bekannt und dienten der fürs Militär notwendigen Herstellung leistungsfähiger Pferdearten. Es spielten auch andere Motive eine Rolle. Die Assimilierungspolitik mittels zunächst politischer Verschmelzung von herrschenden Geschlechtern und dann ganzer Bevölkerungen (Alexander der Große, Sultane des Ottomanischen Reiches, Han mit sonstigen Ethnien des Reiches, europäische Länder usw&#8230;) oder die Einheirat in bestimmte Familie (Heian-Hof Fujiwara-Clan) war längst praktiziert worden.  Aus der Sicht der damaligen Könige, Priester, die selbst die Nachkommen nicht selten sorgfältig auserwählter Vermählungen waren, diente es einfach dem Staatswesen.</p>
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<p>Wie auch immer, sind all diese Menschen (Könige, Dschingis Chan, sonstige Würdeträger, Soldaten, Beamten, Bauern, Dienerschaften, Händler, Hirten, Sklaven und viele andere …)  Vorfahren der meisten unter uns und haben den zeitgenössischen Menschen einen Teil ihres genetischen Erbes (daher diese auffälligen Gesichtszüge hier und dort) übermittelt, dies um so stärker, daß bestimmte Gruppen über Generationen ansässig waren, eine bestimmte Zeit von Außeneinflüssen abgeschirmt wurden und stets unter der Autorität von den gleichen Oberhäupterfamilien standen.</p>
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<p>Somit ergibt sich folgendes:</p>
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<p>Ägypter der Antike, Munda, Proto-Australoïden, Nabataäner, Numibia-Völker, Abessinien, Kappa, Bena, Mono Motapa, Peuls, Proto-dravidianer, Sumer, Aramäer, Maurer, Araber, Kabylen, Berberen, Blemmyes, Juden, Phenizier, Hittiter, Griechen, Kelten, Inder, Saken, Tocharer,  Mitanni, Iraner, Sartauls, Meder, Perser (&#60;Sassaniden ?), Armenier, Arier, Veder, Thaï, Khmer, Sarmaten, Skyten =Shaka(&#60;Parthes=Pallava auf Hindi), Slawen, Thraker, Phryger, Illyrer (&#60;Etrusker ?), Italiker, Kelten, (Basken), Germanen (Gothi, Alamanen, Quadi, Saxonen, Franken), Russen, Seldschukiden(&#60;Oghuz), Mameluken, Hunnen, Alanen, Tibetaner, Uiguren, Qarluqs, Tuvas, Chasaren, Awaren, Kumanen, Petschner, Kirgisen, Burjäten, Oiraten, Naimane, Kerälten, Kitai, Tanguten, Tabgatch (Tuoba), Juchen, Jin, Tungusen, Tartare, Mandschus, sonstige Mongole und Türkische Stämme, Malayaner, Melanesianer, Yamato, Jômon, Aïnu, Han, Yue, Miao, Hsi-Hsia, Liao, Sung und viele andere Völker, Stämme noch….</p>
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<p>In Anlehnung an das vorher Gesagte, erscheint konsequenterweise die Unterteilung zwischen Nomaden, Reitervölkern oder sonstigen Völkern ziemlich willkürlich, wenn auch nicht teilweise falsch auf lange Sicht. Manche Völker wurden nur deshalb Nomaden benannt, weil viel ihrer Mitglieder zu einer bestimmten Jahreszeit Herden zu einem Ort zusammenführten und einige Monaten später wieder zum ein Paar Meilen entfernten früheren Platz zurückbrachten. Daher die Verwechslung etwa mit sog. „Reitervölkern“, die lange Strecken zurückverlegten, um nicht selten neue Länder für immer zu besiedeln&#8230;. Hingegen wurden manche (Groß-)Händler oder Herrscher über breite Territorien, die mit ihrer ganzen Gefolgschaft oft von einer Burg oder von einem Hafen zu anderen hinzogen, als „seßhaft“ in bezug auf ihre wohlbekannten Residenzen, Schlösse, Tempeln usw. betrachtet. Es mag sein, daß während einer bestimmten Zeitspanne bestimmte Volksgruppen mit diesen Attributen zu versehen seien. Aber angesichts der vielen Blutsverwandtschaften  dieser so bezeichneten Gruppen (seit welcher Zeit auch immer) mit ansässig gewordenen anderen Mitgliedern der ursprünglich gleichen Stämme, erscheint all dem über Jahrhunderte nur relative Bedeutung zukommen zu können. Hieraus können im Grunde genommen oft keine zuverlässige Rückschlüsse auf Ethnien- oder sogar Zivilisationsunterschiede ziehen.</p>
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<p>Ebenfalls infolge der Völkerwanderungen und deren Assimilierung mit den Eingeborenen  geben uns Sprachen –abgesehen von Einzelfällen und sich kaum über die Epochen veränderten Ur-Stämmen hier und dort -  allgemein relativ schwache Indizien über die Herkunft vieler Völker auf lange Sicht. Wer spricht noch heute Sumerisch oder Akkadisch, die Diplomatiesprache vor 4000 Tausenden Jahren? Einige multikulturelle Ethnien scheinen sogar, abgesehen von weitgehend sehr gebrauchten Sprachen  verschiedene Sprachen zugleich, und zwar ohne Wörterbücher, wohl gekannt zu haben (Sogdisch auf der Handelsstraße, Arabisch, Latein, allerlei altaïsche Sprachen oder Türkisch-Mongolischen Dialekte von Korea über Zentralasien bis zu Anatolien und Balkanen, mit  Chinesisch ; Ägyptisch wie auf dem Rosettastein, Sanskrit und Griechisch in Indien der Maurya zB)&#8230; Tatsache ist, daß aus manchmal guten Geschlechtern gestellte Geiseln oder in der Regel Schüler an besonderen Coranischen, Konfuzianischen, Altgriechischen, Altrömischen, Buddhistischen und Christlichen Schulen, ferner Händler, Siedlern, Sklaven, Sprachen im Ausland erlernten und später als ideale Gelehrte, Dolmetscher und Botschafter fungierten.</p>
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<p>Die Sprache wurde sogar als ideales Mittel zur Assimilierung, Integration und Kohäsion von Völkern aus ganz verschiedenen Herkünften zumindest gedacht (zB Akkadisch, Sanskrit der Arier wie bei den Rig Veda aus Nordindien, Sumerisch,  später Griechisch als koine oder „Weltsprache » unter Alexander dem Großen, Latein unter den Römern, Arabisch aus dem Quran, Chinesisch, Sanskrit unter den Hindus). Denn die Sprache fungiert sowohl als Medium der Gedanken zwischen Menschen, als auch als Stütze des kollektiven Gedächtnisses und des Denkens, daher die Versuche vieler (König-)Reiche eine Universale Sprache zumindest in der Verwaltung, und teilweise in kultischen und anderen kulturellen Angelegenheiten (zB die „koine“ Weltsprache, Alexander) zu fördern oder aufzuzwingen.</p>
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<p>Dieser Prozeß vollzog sich allerdings unterschiedlich erfolgreich, je nach der Periode und den betroffenen Teilen des Orients.  Im sozusagen „Westorient“ stieß solche Politik zunächst auf geographische Hindernisse : Das Mittelmeer fungierte faktisch als leeren zweiteiligen Ring, um den Kulturen, Siedlungen, Königreiche und Reiche zwar erbaut wurden, aber sich relativ schwertaten, ihre Hegemonie überall rundum, tief und auf lange Zeit durchzusetzen.</p>
<p>Hierzu zählen möglicherweise proto-dravidianische Kulturen von Spanien bis zu Indien, das Perserreich unter Cyrus, Darius, bis zu dessen Verschmelzung und kurzen Bestehen mit  dem Makedonisch-griechischen Staatsgebilde unter Alexander und dessen Aufspaltung unter seinen Generälen (um 300 vor Christus), das letzte ums gesamte Mittelmeer umfassende Küstenreich der West- und Oströmer  (von 0 etwa bis zu 400).</p>
<p>Ab 700 wurden Sultanate und Reiche errichtet, welche den südlichen Halbring des Mittelmeers eventuell unter ihren Einfluß zu bringen vermochten : Die Omeyyaden, Abbassiden, bis zum wohlbekannten Allergrößten allerzeiten der Goldenen Horde, Dschingis Chans, Kubilaï Chan um 1290 von der Mongolei bis zu Nordafrika. Ab 1400 stellte schließlich das Ottomanische Sultanat noch einen Versuch um den südlichen Mittelmeerring eine einzige Einflußsphäre bis zum Beginn der Kolonisierung durch die Westmächte zu schaffen.</p>
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<p>Daher auch die begriffliche Unterscheidung zwischen einerseits dem Okzident also etwa am weitesten je nach der Epoche bis zu Griechenland,  andererseits dem Orient, dh den restlichen Halbring ums Mittelmeer. Der Druck aus dem Hinterland, sei es aus dem Norden (Goten, Germanen, Slawen usw. ), sei es aus dem Osten (Perser, Parthen, Skyten usw.) oder aus dem Süden (afrikanische, semitische Stämme usw.), sei es aus seiner Mitte (Seebundvölker), machte es unmöglich auf die Dauer ein sehr solches Imperium aufrechtzuerhalten.</p>
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<p>Anders in China, im „Land der Mitte“, aus der vor Jahrtausenden die Shang, die Han und sonstige lokale Herrscher langsam, aber auf die Dauer nachwirkend umliegende Völker zu einem etwas vereinheitlichten zunächst Völkerbund, dann Reich zusammenschließen konnten (-210  Vereinigung Chinas durch Zheng Qin, den künftigen Huang Di ; die Han, Tang ums das Vie Jahrh. ; die Qin Kubilaï Chan ; die Ming um das XVe Jahrh.).  Dies geschah allerdings stets nach wiederkehrenden Rückschlägen, Dissensen und feudalen Teilungen aus dem Innen, Eroberungen vom Außen, sei es vom Osten oder Norden, daher auch die vielen immer größeren Mauernteile im Norden. Tatsache ist auch, daß viele der in China ansiedelnden sogenannten Steppenvölker selbst, nach der zweiten Generation, derartig von der Chinesischen Sprache und Kultur geprägt wurden, daß sie  ihre Herkunft ein für allemale  verwischen wollten (Tabgatch und die Wei-Dynastie ab dem Vten Jahrhundert ; die Song).</p>
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<p>Im Indien vollzog sich noch ein unterschiedlicher Prozeß. Über eine lange Zeit kamen der Druck und die Impulse oft aus dem Norden (Arier, Perser, Araber usw), während südliche Zivilisationen (Dravidianische Kulturen usw.) letztlich praktisch von dem offenen Meer umgeben, daher eher in eine Defensivestellung gedrängt wurden. Zudem schwächten notwendige Allianzen mit verschiedenen Radjas, Reichen und Stämmen (Hindusreiche, die Radschputen, die Sikhs usw.)  jegliche Versuche einer tiefgreifenden Zentralisierung ab. Einerseits dienten das Meer und der Ozean zugleich als letzten Ausgang, Zuflucht und Sprungbrett der Verbreitung Indischer (Chola- Tamul)Kultur, nach Ceylan, Indochina (Khmers), Sumatra, Malacca, Bali, Indonesien.  Andererseits waren lokale Herrscher oder Moghole um den Schutz der Küstengebiete und die Kontrolle des Außenhandels ebenfalls besorgt (Die Araber, Portuguesen Albuquerque und die bald andere Westmächte). Schließlich konnte aus vielerlei Gründen, trotz punktueller Experimente (Ashoka und der Buddhismus ein Paar Jahrhunderte vor Christus ; die Sultanate von Dehli, Aurangzeb, XVIIen Jahrhundert),    keine zentralisierte Kultur und Macht lange auf der Peninsula Fuß fassen.</p>
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<p>Über den bloßen geographischen Hintergrund des Erfolges oder Mißlingens der Förderung einer einzigen Sprache als Mittel der Assimilation spielte die schriftliche Fixierung des gesprochenen Wortes eine eminente Rolle.  Die minimale Lösung bestand in der schriftlichen Wiedergabe der Lauten, Konsonanten usw. durch sorgfältig ausgewählte Symbole (Linear B der Phöniziere, Griechisch der Philosophen, das Römische Alphabet, Arabisch aus den Quran, Sanskrit aus den Rig Veda oder Buddhistischen Sutren). Der Vorteil ist das relative schnell Sich-Aneignen und Erlernen der schriftlichen Sprache durch sogar ungelehrte Instrukteure oder Mönche. Der Nachteil lag in der Schwierigkeit einer mit diesen Zeichen geschriebenen Sprache, sich bei Völkern anderer Dialekte als die Universalsprache zu präsentieren. Um diese Sprache zu verstehen, muß man deren Wortschatz, Grammatik usw. lernen, sogar tatsächlich einigermaßen sprechen und hören können. Außerdem verwischen mit das Abschreiben der Worte deren eventuellen Verwandtschaften mit anderen Sprachen teilweise gleichen Ursprungs.</p>
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<p>Hingegen im Altägyptischen oder im Chinesischen, stellten Hieroglyphen wie Chinesische Altzeichen das Resultat der bildlichen Fixierung von Gegenständen und sogar abstrakten Konzepten in Symbolen dar. Was China angeht, wurden diese Altzeichen allmählich vereinfacht und entwickelten sich zu den heute bekannten Ideogrammen. Der große Nachteil liegt zwar in dem teilweise kläglichen und langen Erlernen einer Fülle von (Hieroglyphen oder) Ideogrammen. Dies wurde freilich durch eine starke Zentralisierung der Verwaltung und ein sehr ausgeklügeltes Bildungswesen (Mandarinen-Beamtenexams) zur Verbreitung chinesischer Kultur im alten Reich kompensiert. Der geostrategische oben beschriebene Vorteil fürs Militär im « Land der (-vollen-) Mitte » trug wahrscheinlich zum Erfolg dieser Zentralisierung bei.</p>
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<p>Der Vorteil lag aber anders :  Unabhängig von der tatsächlichen Ausprache eines einzelnen Zeichens kann man einen Teil einer Botschaften in irgendeiner anderen Sprache nur durchs Sehen und Erkennen der Bedeutung von Symbolen („design“) verstehen (Vergleichsweise die heutigen Straßenverkehrsschilder, die Warnzeichen auf Haushaltsgeräte oder Kleidern&#8230;). In einem Lande, wo viele Sprachen und Dialekte gesprochen wurden, erweiste sich als schwierig, eine einzige universelle Sprache, Religion oder Kultur allen gelehrten Mitgliedern, Händlern, Soldaten Beamten aufzuzwingen und auf eine lange Zeit durchzusetzen. Aber danke dieses Systems konnte praktisch jeder geschulte Mensch auch in entlegenen Gebieten des Reiches die Sprache Konfuzius zumindest teilweise vom Sinn her und zwar in der eigenen &#8211; gesprochenen &#8211; Sprache verstehen, obwohl er sehr mangelhaft, sogar kein Mandarin sprechen und vom Hören verstehen konnte.  Auch Länder außerhalb Chinas, wie Japan, hatten schließlich diese Zeichen gewählt, um die eigene ältere Sprache abzuschreiben und sie mit einer Art, den japanischen Lauten und Konsonnanten angepaßten, modifiziertem Mandarin zu verschmelzen.</p>
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<p>Trotz des relativ hohen intellektuellen Niveaus dieser Schriftsprache und trotz unterschiedlicher Weltanschauungen der vielen dort ansässigen Völker, erreichte das Chinesisch noch letzten Endes viel mehr : Chinesische Werte, Rituale (Huldigung des Kaisers, Landwirtschaft, Verwaltung…) und Philosophie (Einheitliche Darstellung und Bedeutung abstrakter Konzepte, eine besondere Vision der Menschen, seiner Aktivitäten, der Welt und der Natur) vorwiegend durch Schriften, vielen Völkern eines Großteils Fernostes zu vermittlen, und mit anderen Traditionen und Kulturen der Völker der Region zu verbinden.</p>
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<p>In einem anderen Bereich, wenn man von Menschen spricht, denkt man oft an jene die Geschichte politisch entscheidend mitgestaltenden Persönlichkeiten. Darunter fallen selbstverständlich in erster Linie die großen Helden, die (manchmal sehr gefürchteten) « mediatisierten » Herrscher der Weltgeschichte, einige Fürsten, Könige Kaiser, Potentaten usw. Um diese Persönlichkeiten drehten sich oft einerseits die meisten uns überlieferten Chroniken, andererseits eine Reihe von  Kulten, insb. aus der Antike. In China zB aber auch in Akkad, bei den Ägyptern, Sumerern, Persern, nahmen deren Kaiser oder Könige eine derartige Stellung ein, daß sie selbst zum Gegenstand der Kulte und der Rituale wurden. Augustus in Rom und die nächsten Römischen Kaiser suchten auch ihre Legitimität gegenüber den vielen von ihnen unterworfenen Völkern auf eine sakrale, zunehmend multikulturelle Grundlage zu stützen.  Aus der Antike stammten auch jene vor kurzem noch geltenden Gesetze, die bestimmte Kasten in Indien (Manugesetze) oder etwas ähnliches in Rom und in China, später in Japan festlegten (Adlige/Patriziere, Priester, Krieger, Tribuns, Handwerker/Händler/Städtler, Bauern, Kastenlose/Unberührbare, Sklaven/Leibeigene).</p>
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<p>Was politisch in vielen Ländern des Fernostes oder sogar in Indien als „gut“ oder „harmonisch“ von den damaligen dortigen Historikern betrachtet zu sein mochte, konnte durchaus im Gegenteil im „„Westorient“ wegen des griechischen Kulturhintergrundes oder des Scheiterns der Einigung des Okzidents mit dem Westorients als „schlecht“ oder nicht tolerabel  erscheinen.</p>
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<p>Aus der Sicht damaliger Chinesischen Historiker zB wurde eine Zerteilung Chinas in Erinnerung etwa an die Zeit der Kämpfenden Staaten als Trauma empfunden. Dem aus Chinesischer Sicht quasi sakralen Huangdi oblag die Einheit und Harmonie in Einklang mit dem Himmel im Lande der Mitte seinen Untertanen zu garantieren. Bücher aus dem Xten Jahrhunderte vor Christus sahen bereits gewichtige für kommende Dynastien geltenden Hofrituale vor (Shi Chunqiu- Yi Li-Yue- Rituale ). Diese Weltanschauung wurde teilweise um das VIte und VIIe Jahrhundert im Japanischen Kaiserreich übernommen und am Ende des XVten Jahrhunderts wurde zur brisanten Thematik bis hin zur Einigung des feudalen Japans im Jahre 1600.</p>
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<p>Hingegen  führten Städte Griechenlands  lange Kriege gegeneinander oder als Bündnisse gegen andere Staaten des Mittelmeeres. Um neue Kolonien, viele der heute bekannten Städte am Mittelmeer zu ergründen, mussten häufig mit hiesigen Stämmen (Liguren zB) Bedingungen ausgehandelt werden. Die politischen Verhältnisses und das Leben der Polis selbst in einigen Städten durchliefen mehrere Stadien, von der Monarchie bis hin zu den ersten wohlbekannten Demokratien der Antike. Aus dieser Zeit entstanden die der Nachwelt sowohl im Westorient als auch später im ganzen Okzident  überlieferten berühmten Werke der griechischen Philosophen der Antike.    Hierbei korrespondierte in Rom und Griechenland die Huldigung der „Götter“ (Jupiter, Mars, Saturn, Apollo, später Isis aus Ägypten, Mitra aus Syrien) mit einer besonderen Kultur eines besonderen im wesentlichen Griechischen und später Römischen Adels, dessen Herrschaft immer wieder in Frage gestellt wurde. Dies dauerte an, bis die Kaiser Roms sich entschlossen,  sich zu Christen, also zur Religion – fremder &#8211; Sklaven (früherer „Barbaren“ Roms/Griechenlands) zu bekehren. Bald würde sich auch ein Großteil des mehrheitlich aus nicht Römern und Griechen bestehenden Westorients diesmal zum Islam bekehren.</p>
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<p>Wahrscheinlich übriggeblieben waren allerdings im Okzident &#8211; über bloße Reminiszenzen der Römisch-Grieschichen Mythen und Legenden &#8211; eine typische, mit „Göttern“ versehene Architektur, Bildhauerei und Malerei einerseits, andererseits eine Semantik der Dichterei, Rhetorik und abstrakte, freilich sehr vage Prinzipien. Im Vergleich zu eher zurückhaltenden, kontemplativen, oft wortlosen Kulturen des Fernostes, mochten sogar einige Worte, wie die „Gerechtigkeit“,  „Vernunft“ und „Demokratie“ (Athena), die „Schönheit“ (Apollo),  lange fast wie Rituale oder magische Sprüche okzidentaler Kultur, zumindest in früheren Zeiten, nicht nur in asiatischen Ohren, aber auch in Europa geklungen haben. Denn ohne Konkretisierung bedeuteten diese Ideale nicht viel, abgesehen davon, daß jeder Staat, Teil des Okzidents, des Orients oder der Welt letzten Endes seine eigene Konzeption vertrat.</p>
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<p>Überdies &#8211; politisch und militärisch &#8211; findet man Leitmotive bei sich bildenden Reichen. Aus diesen Geschichten sind teilweise noch heutigen Generationen überlieferten Legenden, Mythen, Symbole von der Einheit oder einstweiliger Weltherrschaft (in Griechenland, Rom, in China, in der Mongolei zB) entstanden, welche sogar in die Pop-Kultur zusammenflossen (Hollywood Filme wie Gladiator, Marco Polo, Kazhak, Conan der Barbar,(US-China) Koproduktionen wie Three Kingdoms, Indische Megamovies/Fresken wie Jodha Akbar und Ashoka, Europroduktion wie Asterix und Obelix, ansonsten Star Wars, Caligula, Rom, Plepum-movies der Antike, Alexander Manga von Rintaro, Gengis Khan, Blockbusters mit Superstar Jet Li, Fernsehserien in Japan, Korea, China, Taiwan und viel anderes noch in Thaïland zB). All dies zeigt, welche zugleich Furcht und Anziehungskraft alle diese Stories auf das kollektive Unterbewusstsein  für die Nachwelt  ausübten. Zusammenfassend:</p>
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<p>Militärchefs einer kleiner Soldatengruppe aus irgendeinem Land (Nordafrika, Zentralasien, Rom, China, Indien, Persien, Japan, Kambodscha usw.) erhielten irgendwann den Oberbefehl über große Streitkräfte und verfügten über gewaltige sachlichen und finanziellen Mitteln zur Implementierung besonderer Politiken. Sie mochten weitere Kompetenzen von anderen (eventuell) vorhandenen Wahl-  Beratungsorganen oder sonstigen Gremien ihres Staates erhalten. Dies lässt sich aus vielerlei Gründen erklären: Die Notwendigkeit etwa, (1) Ihre politische Macht (im Wettbewerb mit anderen Faktionen) für eine lange Zeit abzusichern, Allianzen mit den unterworfenen Territorien zu konsolidieren, (3) Ihre Fürsprecherstellung der aus den durch Erbschaft, Krieg oder Erschließung neuerworbenen Territorien für die dort ansässigen Völker zu legitimieren usw. Aber hier und dort, je nach dem Land und den betroffenen Kulturen,  reichten diese Titel  mangels göttlicher oder sonstiger heiligen Legitimierung nicht aus.</p>
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<p>Verschiedene Wege wurden beschritten: Zahlung von Tributen, Stellen von Geiseln und Entsendung von Botschaften, konzertierte Ernennung der Vasallen und Beamten (typisch bei Rom, Il-Chanaten und Vasallen der Goldenen Horde/des Kiptschaks), Einheirat in die Königlichen, Kaiserlichen Geschlechter, zumindest vorübergehende in Regentschaften verkleidete Staatskontrolle bis hin zur Adoption (bis 176 in Rom), Bildung von Konzilien zur Erstellung einer neuen Lehre oder Fundamentalgesetzes (Römische Kaiser, Akbar, Ashoka, Kanischka), Ernennung oder Nebeneinanderstellung des nächsten oder eines zweiten (geistlichen) Oberhauptes- oder Oberpriestern (Schisma : Gegenkalifat der Fatimiden 969-1171 ; Patriarch von Konstantinopel Ostkirche 867 ; der Papst von Avignon ; 2 Tenno Ära im XIVen Jahrhundert usw.), Bekehrung zum Kult der Vasallenvölker (Mongolenherrscher zum Islam), Heilige Zeremonien mit Hilfe der hiesigen Priesterschaften, Bildung von aus adligen Nachkommen bestehenden  Harem (Ägypten, Perserreich, Alexander und seine Generäle, Rom, Sultanate des Islams, Indien, Mongolenreiche, Samurai-Clans  usw&#8230;).</p>
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<p>Der nächste Schritt war die Absicherung der Nachfolge neuer, zunächst nichtlegitimierter   Großchans, Kaisers (huangdi, spätere römischen Imperatoren, Moghol), Pharaos, Maharadja, Sultane, Königes (Malika, Shah, Radjas), Generalismen (Shôguns, erste römischen Imperatoren), Fürsten (Amirs), Gouverneurs (Paschas, Deys, Beyilik, Bey) etc.. Dies geschah &#8211; nach eventueller Eliminierung potentieller Konkurrenten-, entweder durch Ernennung direkter Nachkommen, Nachkommen aus dem gleichen Geschlecht, von Senioren (Senioratsprinzip Wandalenreich in Nordafrika 429-534) oder durch aus Würdeträgern bestehenden Wahlgremien (eventuell des gleichen Geschlechts). Gelungen wurde dies durch die auf (theoretische) Ewigkeit der Vererblichkeit des Titels nach für mehrere Generationen geltenden  Kriterien (Auf den Spuren des Imperatoren-Diktators Julius Caesar, eine Reihe von römischen Kaisern ab 134 Commodus ; Qin-Dynastie zB).</p>
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<p>Typisch bei Großreichen folgendes Phänomen: Mit der Einverleibung neuer Territorien stellte sich irgendwann die Frage nach der (Un-)gleichbehandlung der neuen (unterworfenen) mit den früheren Untertanen oder treuen Angehörigen des Staatsoberhauptes. In damaligen Zeiten führte der Sieg der einen über die anderen regelmäßig zur quasi-systematischen Ungleichbehandlung der anderen oft nunmehr zur Unterkaste degradierten Volksgruppen. Trotz alledem, sei es  wegen eventueller Wirtschaftsflaute oder vorübergehender Finanzdefizite (Bauarbeiten des Reiches bei Mauern, prunkvollen Riesenpaläste, Ankauf von Vieh und Gütern, Feste, extravagante Ausgaben, unzureichende Steuerneinnahmen ), sei es um der Stabilität des Reiches und kommender Kriege wegen, blieb es nicht unbedingt bei dieser Sachlage.</p>
<p>Akbar der Große zum Beispiel brauchte sich die Unterstützung der Radschputen abzusichern, um weitere Kampagnen erfolgreich durchzuführen. Trotz Proteste seiner Anhänger entschloß er sich die vergleichsweise höhere Besteuerung der Hindus etwas mit deren der Indischen Moslems anzugleichen. Eine ähnliche Art Ökumene (Weltgedanke) fand sich mehr oder weniger auch bei der von Alexander dem Großen  Augustus oder teilweise von Kubilaï Khan, der Goldene Horde geförderten Politik.</p>
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<p>Zu der Verwaltung, Staatsorganisationen und Fundamente :</p>
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<p>Als nächstes erscheint notwendig zwischen der Dorf-, Stadt-, bzw. Stadtstaatenverwaltung einerseits, den großen aus mehreren Städten, Provinzen, Vasallenstaaten /Territorien bestehenden Großgebilden andererseits zu trennen. Denn übliche Staatslehrenkonzepte können durch sehr unterschiedliche Realitäten je nach der betroffenen Strukturenebene konkretisiert. Das antike Griechenland als feudalistisch organisierter Seebund konnte sich beispielweise durchaus in bestimmten Einzelstaaten als urdemokratisch wegen der lokalen Verhältnisse erweisen oder umgekehrt. Ein Reich in Indien mochte dynastisch und quasi-absolutisch an der Spitze organisiert werden, während die lokale Verwaltung hier und dort aus sonstigen mit vielen Entscheidungskompetenzen und einer relativ großen Selbständigkeit versehenen Dorfräten, Magistraten bestand oder umgekehrt.</p>
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<p>Freilich findet man in der Geschichte des Orients jede Arten von Systemen, von ganz gegeneinander wetteifernden unabhängigen Staaten (Phenizier, Parthen-, Skytenstaaten, Indische Staaten, Griechen usw.), autonome Provinzen/Fürstentümer/Königreiche (Grenada,  nordafrikanische Mamelukenstaaten)   unter der (relativen) Autorität eines anderen Gebildes (Ottomanisches Reich, Kalifats von Bagdad..), feudal strukturierte Vasallenstaaten (unter Akbar dem Großen, unter  dem  japanischen Shogunat, unter verschiedenen Chinesischen Kaisern), Marionettenstaaten unter der Kontrolle mächtiger Organisationen und Staaten (Goldene Horde Kiptschak), je nach dem Integrationsstand föderalistische oder zentralistische aus Zentralstaaten, Hauptprovinzen, Protektoraten, Kolonien bestehende  Großgebilde (das Römische Kaiserreich, Tang-Ming-dynastie&#8230;&#8230;). Bei sehr strukturierten und ausgereiften Systemen gibt es vergleichsweise mehr oder weniger folgende Unterteilung  insb. in China (C), in der Mongoleneinflußsphäre (M), im Ottomanischen Reich(O) :</p>
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<p>An der Reichsspitze  unterstand das Reich (&#60;C&#62; Diguo ; &#60;M&#62; Kiptschak ; &#60;O&#62; ) der Autorität des Kaisers (&#60;C&#62; Huangdi ), des Großchans oder des Sultans. Sowohl während der Tang in China als auch ein Paar Jahrhunderte später im Ottomanischen Reich bemerkt man die Existenz eines aus (so bezeichneten) 6 Ministerien (&#60;C&#62; bu; &#60;O&#62; (bach)vekil) bestehenden Beschlußorgans (Großrats), oft eine Universität oder höhere Schule, manchmal ein Übersetzungsamt (Süd-Spanien, China, Indien, das Ottomanische Reich…).  Andere höchsten Staatsorgane der jeweiligen Systeme lassen sich aber nur schwer miteinander vergleichen :</p>
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<p>Bei der Goldenen Horde (Kazakhstan, Karakorum) unterscheidet man zwischen ua dem Reichstag (Kurultai) und der Goldenen Familie des Temudschins. Vertreter der Hauptstämme, wie bei den Rittern des Runden Tisches des Königes Arthur, waren somit unter ein Dach oder eher eine Jucht gebracht, um wichtige Entscheidungen für die Größten Imperien der Weltgeschichte.  Jeder Sohn sollte sein Ulus, seine Jurt und Ingus, also u.a. seinen Anteil an Weideraum, Besitzungen und Tribut bekommen, wie der Himmel der Mongole und das Jasa Gesetz es vorsahen. Nicht selten entsandte die Horde ihre Vertreter an unter ihre Kontrolle gebrachten königlichen Höfen bis zu Nordafrika. Die Horde erteilte Dekrete und Gnadenbriefe (Jarlyke), Vasallen und Il-Chan mussten dem Groß Chan huldigen und schuldeten ihm Tribut. Somit konnte die Horde mehr oder weniger, je nach der Periode, in signifikanter Art und Weise die Nachfolge und Politik vieler Höfe eines Großteils Eurasiens, insb. in Turkestan, Kazakhstan, der Mongolei, in China beeinflussen.</p>
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<p>Bei den Tang (VIIen Jahrhundert) bestand der von dem Ressort der Staatsangelegenheiten (shangshusheng) abhängige  Großrat aus Ministerien der Finanzen (hubu), Justiz (xingbu), Riten (libu), des Heeres (bingbu), der Beamten (libu), der Bauarbeiten der öffentlichen Hand (gongbu), welche selbst in Ämtern unterteilt waren.  Anzumerken sind andere Ressorts, wie diejenigen des Hohen Kaiserlichen Sekretariats, der Kaiserlichen Kanzlei (menxia sheng), und neun Höfe jiu si (Verwaltungshof der Kaiserlichen Familie, Bankett, Insignien, Zeremonial (=Auswärtiges Amt), Kaiserliche Besatzung(Equipage), Schatz). Dies sei der Ausdruck einer zentralisierten Reichsbürokratie, deren Herrschaftsanspruch immer wieder im Laufe der Jahrhunderte infolge Aufständen, Unruhen, Nachfolgestreitigkeiten, Kriegen oder Einfälle mongolischer Stämme in Frage gestellt wurde. Anzumerken sind ferner die vielen verwandtschaftlichen Verhältnisse kaiserlicher und königlichen Dynastien mit  angesehenen Geschlechtern der Tabgatch (Wei-Nordreich), Jürchen, Qin, Mandschus und sonstiger mongolischen Stämme usw.</p>
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<p>Beim Chôson-Hof im damaligen Korea (Koryo usw.) findet man nach dem chinesischen Modell ebenfalls einen Hohen Rat (Uijongbu), ein königliches Sekretariat (Sungjongwon), dann einen bei der Kontrolle von Verwaltungs-Regierungsakten und Sitten ein Zensorenhof (Sahonbu), ein sich mit den an den König gerichteten mit Vorhaltungen befassender Klagehof (Saganhof), ein die königliche Familie betreffendes Ritenministerium (Chongch’inbu), ein Depeschenamt (Sungmunwon)  usw.</p>
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<p>In Japan lassen sich &#8211; ganz grob gesehen &#8211; verschiedene Perioden unterscheiden: Vor 1185 besaß der Kaiserhof eine weitgehende Kontrolle über die Verwaltung, trotz der zunehmenden Abhängigkeit von Statthaltern von neuerschlossenen Territorien, den Shoen zum Beispiel. Das Verwaltungsmodell ahmte zunächst  stark das chinesische Verwaltungsmodell der Tang-Dynastie nach. Zwischen 1185 und 1600 jedoch regiert theoretisch der Shogun, dh ein Generalismus, über eine vorwiegend von Samurai beherrschten Verwaltung. Gouverneure, wie die Shugo, und wahrhaftig zunehmend unabhängig gewordenen Feudalherrn (daimyô) und Tempeln wie in Europa herrschen bald allein oder als Vasall zu mächtigeren Daimyo über ihre befestigte Burgen und Territorien.  Parallel dazu existierte noch ein Hofleben beim Kaiserhof. Ab 1600 entsteht nunmehr ein starkes Shogunat mit weitreichenden Kompetenzen, u.a. Ministerien (mandokoro), Stadtgouverneuren/Magistraten (Bugyo) usw..</p>
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<p>In Indien bereits vor langer Zeit  (Kautilya) war die Rede von einem ausgeklügelten Verwaltungssystem, das auch einen Ministerrat (Mantriparishada)  umfasste. Mitglieder waren hauptsächlich der Antarvanshika (Chambellan), der Dauvarika (Palastgouverneur), Paura (Hauptstadtgouverneur), der Samahatri (Finanz, Ressourcen), der Sannidhatri (Schatz), der Nayaka (Heeresminister), der Prashastri (Gefängnis), der Mantri (Königsberater), Senapati (General), Yuvaraja (Prinz- Thronfolger),   der Vyavaharika (Sitten), der Antapala (Festungen Grenzen), Karmantica (Minen, Fabriken). Es gab auch ein Stadrat (Paura) und Königreichsrat (Janapada).  Ab dem XVIen Jahrhunderte – viel später also &#8211; regierten die Moghole (Akbar der Große usw.) über ein breites Territorium. Diese waren teilweise verwandt mit Shas aus Afghanistan oder Persien. Nicht selten beriefen sich mehrere Sultane Zentralasiens, Nordindiens, Afghanistans, Turkestans, zu Recht oder Unrecht auf  Vorfahren wie Tamerlan/Timur Lang (1336-1405) oder Dschingis Khan. Dies zeigt zumindest den weit über ihren Tod nachwirkenden Einfluß dieser Persönlichkeiten und wahrscheinlich ihrer Dynastien (Timurriden), Clans und Sippen in der gesamten Region, wobei ihre Namen praktisch als Markenzeichen hohen Ansehens galten. Vergleichsweise scheinen die Türkisch-Mongolen etwa wie die Sachsen oder die Franken Chinas, Zentralasiens, Indiens, sogar Persiens gewesen zu sein.</p>
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<p>Beim Ottomanischen Reich unterlagen u.a. folgende Verwaltungsorgane der unmittelbaren Aufsicht und Autorität des Sultans : Der Diwan (der Großwesir, andere Wesire, der Heeresrichter, der Kanzler/nichadji, eventuell der Kapuda Pacha oder der Gouverneur Rumeliens), der Großrat (6 Ministerien), der Hohe Gerichtshof, der Schatz (der Defterdar), die  Erhabene Pforte ou Babi’ali (der Kapi Aghasi, der Kapi Kullari an der Spitze der Janitscharen), 2 Ulemas, verschiedene Chefs. Das Wesirensystem stammt aus dem persischen Hofzeremoniell (Möglicher Zusammenhang mit der Zeit unter (754) Al Mansur  und (750) den Abbassiden). Die Erhabene Pforte war ua  für Abkommen zuständig und überwachte den Handel mit dem Okzident.</p>
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<p>In all diesen Systemen gab es ein Harem oder etwas ähnliches, Eunuchen, Geistliche  und Hofintrigen, je nach der Zeit. Dies sei allerdings eher wahrscheinlich eine nur reine formale Besonderheit des Orients im Vergleich zu dem, was beim Hof in Frankreich, im Vereinigten Königreich und an vielen anderen europäischen Höfen  zur gleichen Zeit  (zumindest hinter den Kulissen) üblich war. Überdies wurden Eunuchen in China sogar zu einem wichtigen Machtfaktor zB bei auswärtigen Beziehungen, bei den Nachfolgerwahlen, als Arbeitgeber im Hof  usw.  trotz Gegenmaßnahmen.</p>
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<p>Auf einer unteren Ebene chinesischer Verwaltung und des Ottomanischen Reiches befanden sich die Provinzen (&#60;K&#62; pu, taedohobu, mok, kun, hyôn 8 Provinzen &#60;C&#62; Dao bei den Tang, Lu bei den Song ; &#60;Persien&#62; Satrapen ; &#60;O&#62;sandjak ) unter der Kontrolle von Gouverneuren (&#60;O&#62; Kapuda Pacha, beylerbeyilik und beys, deys), Stadtgouverneure ( &#60;K&#62; p’anyun ; &#60;O&#62; Subachi). Man fand auch Grenzmilitärgebiete (&#60;C&#62; Fanzhen) oder besonderen Präfekten (&#60;K&#62;yusu) unterstehende befestigte Militärstützpunkte (&#60;K&#62; Kaesong, Kwamju, Suwon). Dann kamen insb. in China oder Korea die Präfekturen (&#60;C&#62; Zhu), Unterpräfekturen bis zu den Distrikten hin (&#60;C&#62;Xian) und deren Magistraten oder Richtern (&#60;O&#62;kadi, mufti).</p>
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<p>In der Islamischen Welt muß man zwischen den einzelnen mehr oder weniger autonomen Provinzen unterscheiden: Beispielweise in den früheren Gebieten um Algier herrschte je nach der Epoche (etwa ab dem XVIen Jahrhundert) ein Dey im Rahmen einer Kollegialen Monarchie, neben einem beyberley, odjak (Janitscharenchef)  und lokalen Diwan (lokalen Tag).  Etwas ähnliches existiert im früheren Tunisia : Dey (1591), odjak  und kaïd (Stadtmagistrat).  Der Gesandte aus der „Pforte“ (Babi’ali) stand oft im Konflikt zu diesen Deys. In Damaskus fand man mufti (Richter).  Während einer langen Zeit  waren Marokko und Südspanien quasi-autonom zB vom „amir“ (Emir=Fürsten) in Spanien und zwar ohne das Einverständnis vom Kalifat aus Bagdad, die Gegend um Tunis und Lybien, um Ägypten (Mamelukenherrschaft), ebenfalls ganz anders regiert. Ägypten unterlag dennoch teilweise einer höheren Kontrolle der Pforte als strategischer Standort (Zugang zum Roten Meer, Handelskontrolle des Reiches).</p>
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<p>Was in Südspanien geschah mit dem Aufstieg von Ibn Tumart (Gründer der Almohadendynastie) erinnert teilweise an den Aufstieg von den türkischen Vorfahren des Ottomanischen Sultanats. In Südspanien wurde Ibn Tumart (1133-1269) zum imam (religiöser Funktion), dann später  zum unabhängigen Amir al mumin vom Sultanat. Etwa  zur gleichen Periode stieg ein Turkmenischer Bey  zum Amt von Emir ül umera (Eine Art Oberemir) und Gouverneur der Goldenen Horde auf, bis er seine Herrschaft unabhängig von der Golden Horde ausübte (Prelude zum Ottomanischen Reich). Anzumerken ist auch, daß Türkische Soldaten häufig die Palastgarden an allen islamischen Höfen bildeten.</p>
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<p>All dies zeigt, zumindest bis zum XIIIen/XIVen Jahrhundert wie verstrickt all diese Systeme sind, inwieweit die Goldene Horde, die persische Staatskultur, verschiedene Turkisch-Mongolische Chefs, die Mameluken and andere Elitetruppen am Usprung oder an der Mitgestaltung vieler Verwaltungssysteme von China bis zu Nordafrika mitgewirkt haben.</p>
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<p>Darüber hinaus wurden an der Spitze häufig und auf der Basis weniger öfter (indische Dörfer im Mittelalter) alle wesentlichen Staatsgewalten in einer Hand oder einem Rat vereinigt (Theokratie). Bei dieser pauschalen Feststellung verkennt man jedoch die komplizierten Machtverteilungen und frequente Zwistigkeiten zwischen Würdeträgern. Große Gebilde zeichneten sich gerade durch die auf Zeit fehlende Kontrolle ihrer entlegenen Gebiete (Diocletian 284-305), widerspenstigsten Minoritäten, rebellierenden Untertanen (Römisches Reich, Reich Alexanders, Ottomanisches Reich, Mongolisches Groß-Chanat). Es sind aber viele anderen Systeme vorhanden, wobei das Geistliche, Symbolische Traditionelle, ein Teil der weltlichen Mächte unter verschiedenen Oberhäuptern verteilt wurden (In feudalen Japanreich,  Süd-Europa, in indischen moslemischen Großgebilden).  Außerdem spielten nicht selten innerhalb eines zentralistisch organisierten Staates konkurrierende Faktionen gegeneinander (Kaiserinpartei, Eunuchen, gegen andere Verwaltungsorgane in Altchina, Generälenstreitigkeiten vielerorts&#8230;..).</p>
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<p>SCHLUß</p>
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<p>Der Orient ist vielfältig und läßt sich nicht in einem Paar Zeilen beschreiben. In einem  Nordafrika, über den Nahost, Persien, Zentralasien, Indien, die Mongolei, Korea, China zu den Inseln Japans, Formosa bis hin zu Indochina,  umfassenden Raum,  findet man sowohl kaum oder nur unter schwierigen Bedingungen bewohnbare Wüsten, Steppenland, Berggebiete, als auch fruchtbares Ackerland, feuchte mit üppiger Pflanzenwelt versehene Gebiete um Flußbette, Küstengebiete und  dicht bewaldete Territorien. Über Landwege, Wasserstraßen, auf See oder Ozean, entwickelten sich uber Jahrtausende ein reger Verkehr, der zu frühzeitigen Innovationen in China und zum Aufblühen zahlreicher Wirtschatfszweige  im ganzen Eurasien und Nordafrika beitrug.</p>
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<p>Seine Geschichte bis zum XVIIIen Jahrhundert erzählt von die Weltgeschichte prägenden, den Ursprung viel unserer Zivilisationen ausmachenden oft schmerzhaften  Geschehnissen, von dem Akkadreich, Sumern, Shang, Agyptern, Persern, Mauryas, über die Griechischen Kolonien, das Römische Kaiserrreich, die Han, Tang, die Dynastien des Islams, die Song, bis hin zu den Mongolenreichen, den Sultanats Dehlis, dem Ottomanischen Reich und  vielen unbhängigen Königreichen und Fürstentümern usw….</p>
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<p>Seine Menschen sind genauso vielfältig, wobei die Unterscheidung zwischen Okzident und Orient aufgrund der vielen Völkerwanderungen, Völkervermischungen, tiefgreifende politischen Veränderungen über die Jahrtausende schließlich eher formal, sogar künstlich  erscheint. Die größten politischen Trends der dem Orient zugeordneten Weltregionen, lassen sich wenig mit einer dem modernen Okzident entlehnten simplen Ethik, wegen der hier und dort sehr unterschiedlichen Lebeweisen, oft kläglichen menschlichen Lebensbedingungen, Weltanschauungen und Tragödien der Weltgeschichte bewerten. Tatsache ist, daß aus von einigen Chans, Stämmen in Kriegszeiten ergründeten Reichen und Sultanaten, große (manchmal transkontinentale) Staatsgebilde mit Weltherrschaftsanspruch die Bühne Eurasiens lange dominiert und Verwaltungsstrukturen verschiedener Art dauerhaft hinterlassen haben.</p>
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<p>Wenn aber die Chinesische Einflußsphäre ein relativ hohes Niveau an Integration und Zentralisierung erreicht zu haben scheint, stießen Indien, die zahlreichen aufeinanderfolgenden, stets wiedergebildeten Staaten aus Zentralasien, ferner das Ottomanische Reich als letzter Vetreter einer Reihe von Mittelmeerreichen, auf einige Schwierigkeiten &#8211;  Daher auch die fragilen politischen zwischenstaatlichen Verhältnisse noch nach dem XVIIten Jahrhundert in den betroffenen Regionen &#8211; Hierüber liefern uns geographische, anthropologische Hintergründe zB in bezug auf den zweiteiligen Ring ums Mittelmeer, ferner sprachliche Reformen, politische Strategien und kulturelle Spezifika gewiss bedeutende Aufschlüsse.</p>
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<p>Der Begriff des « Orients“  erweist sich schließlich als koloniale Erfindung, zu der man nicht selten durchaus geneigt ist, eine eigene (okzidentale) Konzeption auf andere Epochen und Kulturen zu übertragen. In Realität standen lange nebeneinander unser aus Worten, Diskussionen und Traum verlorener Kaiserreiche gemachtes Griechisch-Römische Kulturerbe, die Arabisch-Ottomanische Islamische Welt mit all ihren Besonderheiten, die Indische Uralte multikulturelle, mehrsprachige und mehrstaatliche  zT Hindus-Islamische Kultur, die Chinesische Konfuzianistische zentralisierende  Staatskultur und viele anderen Kulturen noch.</p>
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<p>Abgesehen von eventuellen Rechten des Websiteträgers/eigentümers, an der Textverarbeitungssoftware, habe ich, was den Informationeninhalt meines Essays zumindest betrifft, gegen eventuelle Kopie ohne entsprechendes Entgeld keine persönliche Einwände, weil all dies allein der allgemeinen Wissensverbreitung dient.    &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.Fdthinktank2</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Eid Al Adha Mubarak 2009 عيد اضحى مبارك]]></title>
<link>http://swisspoesia.wordpress.com/2009/11/27/eid-al-adha-mubarak-2009-%d8%b9%d9%8a%d8%af-%d8%a7%d8%b6%d8%ad%d9%89-%d9%85%d8%a8%d8%a7%d8%b1%d9%83/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:19:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>swisspoesia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Opferfest – das große Fest Das Opferfest erinnert an eine Geschichte, die wir aus dem alten Testamen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;"><span style="color:#008000;">Opferfest – das große Fest</span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Das Opferfest erinnert an eine Geschichte, die wir aus dem alten Testament kennen: Ibrahim (Abraham)hatte zwei Söhne, Ismail und Isaak. Eines Tages befahl ein Engel Ibrahim als Prüfung, seinen Sohn Ismail zu töten. Obwohl Ibrahim sehr traurig über diesen Befehl war, vertraute er Gott und wollte seinen eigenen Sohn opfern. Doch Allah befahl ihm: &#8220;Töte deinen Sohn nicht&#8221;. Statt des Sohnes opferte Ibrahim einen Widder.<br />
Zur Erinnerung an die Rettung Ismails schlachten Muslime jährlich am Opferfest ein Tier und teilen das Fleisch mit Verwandten, Freunden und Armen. Gleichzeitig bildet das Opferfest den Höhepunkt des Hadsch, der großen Pilgerfahrt nach Mekka.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Die kleine Pilgerfahrt, die das ganze Jahr über unternommen werden kann, wird Umra, Umrah genannt.</span></p>
<pre style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><a title="Quelle" href="http://www.kandil.de/kandil/more.php?id=-opferfest--8212-das-grosse-fest_0_8_0_M42">Quelle:</a> </span><a href="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/lotusblumenkapsel.jpg"><img class="size-full wp-image-2194 aligncenter" title="Lotusblumenkapsel" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/lotusblumenkapsel.jpg" alt="" width="468" height="702" /></a></pre>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#008000;">Allen muslimischen Besuchern meines Blogs, wünsche ich ein gesegenetes und fröhliches Opferfest im Kreise Familie und Freunden.</span></p>
<h1 style="text-align:center;"><span style="color:#008000;">Eid Al Adha Mubarak 2009 عيد اضحى مبارك</span></h1>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Porţile Templului]]></title>
<link>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/27/la-portile-templului/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:47:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihnea Georgescu</dc:creator>
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<description><![CDATA[De contemplat pe muzica asta &#8211; Pink Martini, Lullaby&#8230;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>De contemplat pe muzica asta &#8211; <a href="http://www.goear.com/listen/eafadf4/Lullabay-pink-martini">Pink Martini, Lullaby&#8230;</a></p>
<p><a href="http://mgeorgescu.wordpress.com/files/2009/11/dsc00003.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-951" title="DSC00003" src="http://mgeorgescu.wordpress.com/files/2009/11/dsc00003.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Relaţiile româno-japoneze. Despre Maestrul ION LUCIAN]]></title>
<link>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/26/relatiile-romano-japoneze-despre-maestrul-ion-lucian/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 01:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihnea Georgescu</dc:creator>
<guid>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/26/relatiile-romano-japoneze-despre-maestrul-ion-lucian/</guid>
<description><![CDATA[Am fost tentat să fiu mai specific în titlu şi să vorbesc despre relaţiile diplomatice româno-japone]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Am fost tentat să fiu mai specific în titlu şi să vorbesc despre relaţiile diplomatice româno-japoneze, aşa cum suna anunţul despre conferinţa la care am participat. Dar cred că tematica s-ar încadra mai bine în domeniul relaţiilor culturale, artistice, educaţionale şi diplomatice dintre ţara noastră şi îndepărtata Japonie.</p>
<p style="text-align:justify;">Ca de obicei, dezbaterile de la Fundaţia Europeană Titulescu sunt un Regal de Cultură Autentică. Un singur lucru regret &#8211; că nu am putut ajunge de la începutul conferinţei, din motive obiective, care nu ţin de voinţa mea. Dar cred că am prins ceea ce va rămâne ca o mărturie a istoriei cultural &#8211; discursului <a href="http://ro.wikipedia.org/wiki/Ion_Lucian"><strong><em><span style="color:#800000;">Maestrului ION LUCIAN</span></em></strong></a>. Un mare nume al scenei româneşti, un actor desăvârşit din galeria monştrilor sacrii ai Scenei, un Maestru al Umorului Teatral şi Cinematografic. Mă consider privilegiat că am apucat să îl văd pe viu, într-un cadru relaxat dar distins, prezentându-şi dialogul cultural şi artistic cu&#8230; Japonia&#8230; Când vedem cum marile nume ale Scenei dispar unul după celălalt, învăţăm să îi preţuim pe acei Actori pe care îi mai avem printre noi.</p>
<p style="text-align:justify;">Mereu am crezut că artiştii sunt o scuză pentru mediocritate noastră a oamenilor comuni. Nişte exemple de Umanitate Autentică. De aceea trebuie preţuiţi atât timp cât îi avem printre noi, pentru că nu ştie când Divinitatea ni-i poate răpi&#8230; Maestrul ION LUCIAN are 85 de ani, fiind născut în anul de graţie 1924.</p>
<p style="text-align:justify;">Pentru un om de 85 de ani, Domnia Sa a manifestat o incredibilă vioiciune mentală. Practica întreaga sală (şi nu erau puţini la acea manifestare!) a fost subjugată de personalitatea lui. Nu ar avea rost să vă povestesc glumele rostit de dânsul, şi-ar pierde din farmec&#8230; Este suficient să spun că evocau experienţele sale multiple cu lumea culturală şi artistică japoneză. Astfel de oameni trebuie preţuiţi atât timp cât îi avem printre noi&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Despre interesanta expoziţie de stampe şi timbre japoneze nu am vreme să vă mai scriu. Este superfluu să menţionez desăvârşitul gust artistic al lui Adrian Năstase, sub auspiciile căruia se desfăşoară genul acesta de evenimente culturale cu valoare formativă.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Las Mañanitas]]></title>
<link>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/25/las-mananitas/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 06:26:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihnea Georgescu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Chiar mă deranjează atenţia care i se dă acestui profesoraş de istorie de la Tulcea, pe numele său C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Chiar mă deranjează atenţia care i se dă acestui profesoraş de istorie de la Tulcea, pe numele său Crin Antonescu. Măcar nea Traian avea o meserie &#8211; era Căpitan de vas, om încercat pe valurile oceanelor lumii&#8230; Ce este Crin? O paiaţă a celor care strigau ca nişte descreieraţi JOS ILIESCU în Bucureştii imunzi ai anilor &#8216;90&#8230; Iar propunerea Sasului Klaus Johannis mi se pare strigătoare la Cer şi jignitoare pentru mine ca Român în Ţara Românească. Dacă ajunge Sasul Prim Ministru, repudiez ideologic alianţa socio-liberală&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">De unde şi până unde a ajuns Crinache <strong><em><span style="color:#800000;">Arbiter Elegantiarum</span></em></strong> în politikia dâmboviţeană?! Voi credeţi că poate Crinul să dicteze ce şi cum pot vota cei care i-au acordat încrederea în turul 1? Mai degrabă dreapta liberală va vota Traian Băsescu, care a înfierat cu mânie proletară comunismul pe vremea celebrului Tismeniţki&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Eu cred că Domnul Crin este victima răzbunării Grecului Tăriceanu&#8230; Călin nu l-a iertat niciodată pe acest impostor că i-a luat locul care i se cuvenea, prin Naştere, Tradiţie, Nobleţe, Educaţie şi Prestanţă &#8211; acela de <strong><em><span style="color:#800000;">Lider al Opoziţiei Autentice de Dreapta</span></em></strong>. Cred că l-a pus la înaintare în cadrul acestei alianţe stânga-dreapta PSD-PNL, pentru al compromite în ochii dreptacilor autentici şi a pregăti debarcarea lui în maxim 6 luni&#8230; Istoria va dovedi dacă am sau nu dreptate.</p>
<p style="text-align:justify;">Nu întinează oare Crin idealurile Dreptei aliându-se cu urmaşii ideologici lui Ion Iliescu?</p>
<p style="text-align:justify;">S-ar putea ca Românii să nu fie chiar atât de naivi cum ar dori Crin şi să respingă ideea străină a unui Prim Ministru sas şi să voteze pentru Traian Băsescu în mare număr în Turul Doi&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Un Prim Ministru minoritar! O greşeală de imagine pe care un Strateg Desăvârşit ca <a href="http://ioniliescu.wordpress.com/2009/11/22/scurte-comentarii-4/">Ion Iliescu</a> sau un Genial Bărbat de Stat ca <a href="http://nastase.wordpress.com/2009/11/24/istoria-chinei-la-gaudeamus/">Adrian Năstase</a> nu şi-ar fi permis-o! Cred că Mircea Geoană se află în aceeaşi poziţie în PSD ca şi Crin în PNL &#8211; şi după ce vor pierde alegerile vom vedea cine conduce cu adevărat şi PSD-ul şi PNL-ul, pentru că aceştia doi sunt doar imagini ale Puterii, nu substanţa ei, neavând cum să fie, din punct de vedere ontologic, în primul rând.</p>
<p style="text-align:justify;">O dedicaţie pentru Clasa Politică Românească &#8211;  <strong><em><span style="color:#800000;"><a href="http://www.goear.com/listen/4c74ee8/Las-Ma%C3%B1anitas-mariachi">Las Mañanitas</a></span></em></strong>, i. e. <em>Mica Diminineaţă</em>, <em>The Little Morning</em>&#8230; un fel de La Mulţi Ani mexiacan!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Short Post Tonight.]]></title>
<link>http://thebigcarphunter.com/2009/11/24/a-short-post-tonight/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:32:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>thebigcarphunter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Good Evening. Another day has passed and I am lying on my bed with my laptop in front of me; funnily]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Good Evening.</p>
<p>Another day has passed and I am lying on my bed with my laptop in front of me; funnily enough, on my lap! The dogs lie beside me on the floor and I can hear their sighs and breathing as they sleep, and the distant rumble of traffic from the roadside. The air is relatively still apart from the slight rustle of the leaves in the trees and occasionally a faint splash reveals the whereabouts of a carp. It is a mild night and the rain seems to have disappeared, taking with it the coldness that accompanied it.</p>
<p>I woke early again this morning and lay in bed watching the rods. I had to summon myself out of bed to go through the recast ritual to the tree line. Recasting in the morning is never something I normally do, as I often think you are potentially disturbing feeding fish. The tree line though is a different kettle of fish and yesterday showed that it sometimes does the trick in producing a carp. I crawled out of my bag and went through the process. Happy with my work, I put the kettle on and sat watching the day wake from its slumber. In the distance I could see movement from the Briggs bivvy (no doubt Joan making Steve&#8217;s porridge for breakfast) and small birds started to appear in the bushes to my right and left, hoping for a few scraps to start off their day. Finally the two sleepy dogs decided to get up and come and join me. They both enjoy a good stretch when they finally climb out of bed, then they go off and do their morning routines, and finally they normally return and go straight back to bed. It is a dog&#8217;s life for Charley and Flash.</p>
<p>My two rods placed out in open water are being left alone today. I topped up my swim with half a kilo of bait and I decided to try a little trick; some garlic spray. One of the Czech guys gave it to me at the river the other week, and who knows, the garlic odour may help draw a few carp down onto my bait. Garlic is a renowned winner for the carp. Oddly enough, a large carp has just been heard rolling/crashing, and it sounded very close to my spot. That is what you call perfect timing and now I just need the run before I finish this post!</p>
<p>No one else has caught so far. Dan popped round the lake this morning delivering a fresh baguette to each and every one of us (what a service!) and gave me the full report from Tim and Steve; nothing to report.  I suppose it is early days for Tim and Steve and it would not surprise me if one or both of them caught a whacker by the end of the week. I suppose it is fair to say that I am due a big carp, as it has been a while now (Oct 5th Orient 25.2kg mirror), and wouldn&#8217;t it be a nice way to finish my final week&#8217;s fishing in France, with a fitting fifty to fight!</p>
<p>I feel like I am now turning into a pig. Tonight&#8217;s dinner consisted of sausages (pork again!!!) and potato scallops which I deep fried. A small portion of fried onions finished it off handsomely and I do like the spicy tomato ketchup you can buy these days in the supermarkets. Mine came from Aldi as I am on a budget and I no longer shop in posh shops! I think beef is on the menu tomorrow and it will be a relief to eat another animal, although I do have three more pork sausages to have for breakfast first!!</p>
<p>The time is now 20.21 French time. I have a choice now? Sleep or drink coffee and sit in the dark&#8230;.I think I will decide that one so no comments or suggestions please!!</p>
<p>Back tomorrow with more Gigantica news.</p>
<p>Cheers.</p>
<p>Jake and the lazy dogs!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trotsky - St. George]]></title>
<link>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/21/trotsky-st-george/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:56:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihnea Georgescu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Provin dintr-o Familie cu vechi tradiţii de stânga&#8230; În acelaşi timp, Sfântul Gheorghe este Pat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://mgeorgescu.wordpress.com/files/2009/11/trotsky-st-george1.jpg"><img class="size-full wp-image-898 aligncenter" title="Trotsky St. George" src="http://mgeorgescu.wordpress.com/files/2009/11/trotsky-st-george1.jpg" alt="" width="396" height="456" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Provin dintr-o Familie cu vechi tradiţii de stânga&#8230; În acelaşi timp, Sfântul Gheorghe este Patronul şi Ocrotitorul Familiei noastre. Vă daţi seama ce bucuros am fost să găsesc acest frumos poster rus din anii &#8216;20 ai secolului trecut, ani de mari prefaceri sociale în Rusia Sovietică. &#8220;Renegatul&#8221; Trotsky, în perioada sa de efemeră glorie pământească, înfăţişat iconic ca Sf. Gheorghe, spre evlavia mujicilor ruşi, mântuiţi de cizma ţaristă&#8230; Genială piesă de propagandă sovietică, am avea ce învăţa şi noi cu <em>Piar</em>-ul nostru vândut capitaliştilor occidentali&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Sf. Leon Trotsky, de stirpe evreiască, precum Iisus Hristos, zdrobeşte capul încoronat cu joben al balaurului capitalist!</p>
<p style="text-align:justify;">Totul pe fundalul pentagramelor masonice oculte&#8230; minunat! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Cu Nimb în formă de Pentagramă galbenă&#8230; <em>Der Gelbe Stern</em>&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Deasemenea, Dragonul este înfăţişat tot în stilul Şarpelui Simbolic OUROBOROS, înfăţişat pe multe sigilii masonice, în special în Secolul al 18-lea&#8230; al <em>Luminilor</em>! <em>Ex Oriente Lux!</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ironic, Şarpele este inscripţionat cu <em>Kontr-Revoluţia</em>&#8230; Să mai spuneţi că ruşii nu au simţul Umorului!</p>
<p style="text-align:justify;">Şarpele OUROBOROS simbolizează Eterna Reîntoarcere, ceva care se re-creează constant, fiind un vechi simbol al Marii Opere Alchimice&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Iar Calul Alb al lui Trotsky &#8211; nu este el acel ίππος λευκός din <em>Apocalipsa</em>, care simboliza Cucerirea?</p>
<p style="text-align:justify;">În final, vă las în compania acestei superbe Icoane din secolul al XV-lea, din Novgorod, care îl reprezintă pe Sfântul Gheorghe:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://mgeorgescu.wordpress.com/files/2009/11/george_novgorod.jpg"><img class="size-full wp-image-905 aligncenter" title="George_novgorod" src="http://mgeorgescu.wordpress.com/files/2009/11/george_novgorod.jpg" alt="" width="255" height="350" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dezbaterea prezidenţiabililor]]></title>
<link>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/20/dezbaterea-prezidentiabililor/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihnea Georgescu</dc:creator>
<guid>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/20/dezbaterea-prezidentiabililor/</guid>
<description><![CDATA[Impresii la cald&#8230; Am ascultat-o la radio, în maşină&#8230; Am fost văduvit deci de contactul v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Impresii la cald&#8230; Am ascultat-o la radio, în maşină&#8230; Am fost văduvit deci de contactul vizual cu fizionomia candidaţilor, care ar fi fost foarte instructiv şi lămuritor.</p>
<p style="text-align:justify;">Impresia mea este că s-a detaşat Mircea Geoană, prin maturitate, calm şi discurs echilibrat. Băsescu era vizibil obosit, încremenit în proiectul câştigător din 2004 şi în amintiri senile din Vechea Constanţă &#8211; &#8220;la Revoluţie şi mineriadă mă uitam la televizor în Constanţa&#8230; am botezat copilul secundului meu Ionescu, copil crescut în religia musulmană&#8230;&#8221; Penibil! După ce i-a pus la punct pe armeni, acum vrea să-i radicalizeze şi pe musulmani!</p>
<p style="text-align:justify;">De fapt şi Crin este dobrogean de-al nostru, Băsescul şi-a găsit naşul în persoana lui Crin. Spontan, fermecător, lipsit de inhibiţii diplomatice precum Geoană <em>Gură-de-Aur</em>, Crin m-a cucerit! Cu toate astea nu pot vota cu Antonescu din trei motive:</p>
<p style="text-align:justify;">1. Mă supun Voinţei lui Ion Iliescu. Sunt un soldat disciplinat al PSD-ului şi respect Voinţa Preşedintelui de Onoare al Partidului.</p>
<p style="text-align:justify;">2. Sunt de stânga, sufleteşte. Nu voi putea vota nicicând un candidat de dreapta, care face caz de clişeele fumate anti-comuniste ale anilor &#8216;90, anii de dezastru economic pentru Ţară.</p>
<p style="text-align:justify;">3. Crin nu este suficient de matur ca şi gândire pentru a putea fi Preşedinte. Este un bun vorbitor, dar cam atât. Nu are substanţă a gândirii, precum Mircea Geoană care este Jurist. Şi Diplomat. Deşi sunt de-o seamă, Mircea Geoană este mult mai matur şi versat decât Crin.</p>
<p style="text-align:justify;">Voi vota Mircea Geoană fără entuziasm, am mai spus-o. Fără entuziasm juvenil &#8211; mai degrabă din Datorie Matură.</p>
<p style="text-align:justify;">Are dreptate Mircea Geoană şi în ce priveşte Biserica. Serios, mi-a plăcut că a citat din Sf. Ioan Gură de Aur. Avem noi Sfântul Ioan la PSD&#8230; dar a fost simpatic oricum! E adevărat că slujitorii Bisericii trebuie plătiţi de Stat, să fie asimilaţi serviciului public, nu să stea la mâna prostului ca acum! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Traian Băsescu şi-a pierdut şarmul, a devenit osificat, rigid&#8230; Era mai simpatic când hăhăia şi era degajat, marinăreşte&#8230; a devenit prea &#8220;Prezident&#8221;, prea <em>stiff</em>, nu mai are acea convivialitate, acel <em>savoir vivre</em> care l-a consacrat&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Pe de altă parte, Mircea a devenit mistic, am mai spus-o&#8230; <strong>Patriarhul Daniel </strong><em>rules</em>, de acord, doar este ecumenic şi tolerant, but <strong>John Chrysostom</strong><em> is even better. Though he was a wild Anti-Semite&#8230;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Chestia cu atacul la Cumnatul Costea a fost chiar josnică, Crin, ai pierdut mult cu asta. Felicitări, Mircea Geoană pentru eleganţă!</p>
<p style="text-align:justify;">Crin practică o hermeneutică a Constituţiei apropiată de o hermeneutică a Bibliei, ceea ce mi se pare&#8230; întemeietor!</p>
<p style="text-align:justify;">Dacă aş fi fost neutru, aş fi oscilat între Geoană şi Crin, dar aşa, votez M. G., adică mă votez pe mine! O seară bună şi un weekend <em>eclairissant</em>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Page &amp; Moy Rail Holidays]]></title>
<link>http://inspiringholidays.wordpress.com/2009/11/20/page-moy-rail-holidays/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:14:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>inspiringholidays</dc:creator>
<guid>http://inspiringholidays.wordpress.com/2009/11/20/page-moy-rail-holidays/</guid>
<description><![CDATA[Page &amp; Moy Rail Holidays There’s no better way to gain a real insight into a country than to tra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong><img class="aligncenter" title="Page &#38; Moy rail holidays" src="http://www.pageandmoy.com/Images/Head/train.jpg" alt="Page &#38; Moy rail holidays" width="575" height="185" /></strong></p>
<p><strong>Page &#38; Moy Rail Holidays</strong></p>
<p>There’s no better way to gain a real insight into a country than to travel by rail. Along the way the view changes constantly, through landscapes that might feature snow-capped mountains, endless forests or dense jungles. Absorbing details of ordinary people living their lives and animals in their natural habitats can be seen at every twist of the track.</p>
<p>Stretching your legs is easy as you can get up and move around at will, and when the train rolls into the station at your destination you’ll feel refreshed, inspired and ready to explore.</p>
<p>Page &#38; Moy offers holidays by rail in all corners of the globe.  Some classic Page &#38; Moy train holidays include:</p>
<ul>
<li>A Viennese Christmas by Rail</li>
<li>The Trail of ‘The Marrakech Express’</li>
<li>Thailand to Singapore</li>
<li>African Rail Adventure</li>
<li>The Italian Lakes by rail</li>
<li>The Golden Triangle</li>
<li>The Lhasa Express</li>
<li>Venice Simplon-Orient-Express Adventure</li>
<li>The Canyon Lands &#38; the Rocky Mountains</li>
<li>The Peruvian Rail Trail</li>
<li>The Canadian Railroad Adventure</li>
<li>Coast to Coast of America by train</li>
<li>The Trans-Siberian Express</li>
<li>Great Railways of the Scottish Highlands</li>
<li>Swiss Mountain Railways</li>
<li>Grand Rockies Rail Circle</li>
<li>Grand Australian Rail Adventure</li>
</ul>
<h3>Call Page &#38; Moy now to find out more and order a brochure &#8211; Tel 0845 358 2639</h3>
<p><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Simpsons, Sturgeon and Carp!!]]></title>
<link>http://thebigcarphunter.com/2009/11/18/the-simpsons-and-carp/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 02:20:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>thebigcarphunter</dc:creator>
<guid>http://thebigcarphunter.com/2009/11/18/the-simpsons-and-carp/</guid>
<description><![CDATA[Good Evening. It is 2.20am and I have just returned a carp. I have just put the hookbait back on top]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Good Evening.</p>
<p>It is 2.20am and I have just returned a carp. I have just put the hookbait back on top of the bar that I caught the fish from and I have a coffee by my side, the pictures are already on my laptop, and I can now write the post I was too tired to write earlier. A carp always brings some extra energy, and a welcome carp brings double that amount; so here is yesterday&#8217;s post today!!</p>
<p>I was up till late yesterday evening finishing off my Orient account. Six and a half thousand words later and after completing the picture captions it was finally sent off to the editor. Once again it felt good to finish another episode and there was also that sense of relief; you know&#8230;.thank god that is out of the way again because I can now relax a little and enjoy the fishing more.</p>
<p>I made the decision today to leave all the rods where I placed them yesterday. I must admit I was surprised I had no action last night, but then you do have to ask the question sometimes? When fish are jumping all round the lake, are they feeding or are they playing? I have seen it before and Gigantica is a classic example of the fish giving you that false sense of security; jumping all over you and still you don&#8217;t get a take. I know it sometimes works the other way, but I do sometimes think we get it wrong with how the carp are behaving. I suppose to really know you need to be a carp or do a significant study on temperatures, weather conditions, variety of waters, stock levels, food levels, strains etc..before you could make any real scientific judgements.</p>
<div id="attachment_3170" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00011.jpg"><img class="size-full wp-image-3170" title="IMG_0001" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00011.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Everyone loves the Simpsons!!</p></div>
<p>It has been raining steadily since the early hours of yesterday morning. A couple of carp were seen jumping in front of me in open water at midday so I chucked a zig out for the afternoon. After lunch and a social visit from the owner, tiredness got the better of me and a good old afternoon nap was the order of the day. I woke just as it was getting dark, so I fed the dogs, wound in the zig rod and as there was no other rod work to do, a dose of TV was next on the agenda. I haven&#8217;t seen much TV as I mentioned the other day since leaving the UK and when you consider the choice available, I don&#8217;t think I am missing out on a great deal. However, the Simpsons is always good for a laugh and then there was Ray Mears in Antarctica building igloos. Two good choices I am sure you will agree and you never know? Igloo building may come in handy one day for myself. I also watched a depressing programme about kids from Mexico who try to get into the US on freight trains and you suddenly realise how fortunate we all are, however bad our lives might appear to be, compared to these poor souls. Most of them were young lads who simply wanted to earn money for their families and this only highlights what a sad problem the whole crisis is. Border controls apparently find 100,000 children trying to cross into the US from Mexico a year.</p>
<div id="attachment_3171" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00061.jpg"><img class="size-full wp-image-3171" title="IMG_0006" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00061.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Better than a bivvy perhaps?</p></div>
<p>I heard a few fish bosh as I decided to call it a night and after a small burst of comedy from Jimmy Carr to finish the night off with a smile, my right hand rod beeped once. This is the rod I carefully placed on top of the shallow bar. I did this from my boat using my echo sounder. The receiver beeped one more time, so I went to inspect the rod and the tip was bending towards the drop position. I decided to go and play the fish from the boat and it was fantastic. I already made the decision I would play any carp I hooked from the boat because it just makes the experience all the better. The fish bored under the surface for a good ten minutes and I finally saw a flash of pale colour under the surface in the light of my red led head torch. Jim was certainly right about the condition of the fish and this one looked bulging from the seams. It really does look like the carp don&#8217;t need to eat to be honest!</p>
<div id="attachment_3172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00092.jpg"><img class="size-full wp-image-3172" title="IMG_0009" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00092.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Gotcha!!</p></div>
<p>My two 15mm pineapple plus pop ups were hanging from the corner of its mouth and the hookhold was firm. I slipped the fish into a weigh sling and after registering a weight of 35lbs I placed it in the water while I got my camera set up. With a remote control there is no reason to sack fish and when I am fishing at a water where there is a strict no sacking rule, I do respect the rules. Freezing cold weather is one time I might not attempt self takes in the dark, as the cold is not good for the fish. For example: earlier in the year at Cassien I caught a few carp in the early hours of the morning when the temperature was minus 7 and I sacked these fish till the morning to do the photos, which I believe for the purpose of a trophy shot, is healthier  for the fish, providing you obviously sack the fish as safely as possible. Obviously if you fish with a friend or someone is on hand then there are alternative options.</p>
<div id="attachment_3173" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00201.jpg"><img class="size-full wp-image-3173" title="IMG_0020" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_00201.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">A 35lb Blue Water Lakes special</p></div>
<div id="attachment_3174" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0025.jpg"><img class="size-full wp-image-3174" title="IMG_0025" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0025.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Self-takes are not difficult.</p></div>
<p>The photos were straightforward and the fish was returned immediately. I now wanted to get the rod back on the bar, so using the echo and boat, I rowed out and after a few minutes I located the feature using the landscape markers I had made a mental note of and also my echo sounder for accuracy. I am still confident with my other rods and I guess I will see in the next few hours whether they will trap another Blue Water Lakes carp or not.  I have already had a couple of liners on the rod I have put back out so I think I might just put the kettle on and stay up a while longer.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">7.00am Update</span></strong></p>
<p>After a couple of hours sleep I woke to two beeps on the rod I had earlier repositioned after the capture of the carp. I went down to see if the tip was bending and sure enough it was. My baitrunners are set rather tight which not only helps sets the hook for you, it also stops one note screamers coming from nowhere. You do still get them but, a few beeps will always warn you first.</p>
<p>Assuming it was my second carp of the night I jumped into the boat and wound down towards the fish. Occasionally something tugged from the other end and I still assumed a carp was responsible. Once over the creature, it suddenly pulled very hard and I saw something long and snake-like, slither past the boat. &#8220;Not a catfish,&#8221; I thought to myself? The fight suddenly got rather brutal for thirty seconds and once again, I saw a flash of colours in my head torch beam. &#8220;It&#8217;s the sturgeon!&#8221;</p>
<p>Jim put the sturgeon into the lake this year at a weight of approximately 50lbs so I knew I had at least a fifty pound sturgeon on the end of my hook. It was a strange fight really. Not as hard as I thought but pleasing all the same and just what you need to wake you from a drowsy two hours sleep. I eventually managed to fold and bend the odd-looking specimen into my net and he was mine!</p>
<p>Now I have never caught one of these fish before and to be honest with you they are not something I would actually target. No seriously! They have a mouth that is very similar to a ray, and as I took my Kurv from its tiny little mouth I was surprised by how soft and fleshy it was. It was quite difficult to handle, but I had already fetched another large unhooking mat before I took the fish and landing net from the side of the boat, so I was all prepared and ready to take care of Jim&#8217;s precious celebrity!</p>
<p>I managed to find a large weigh sling in my collection and after hoisting the whole lot off the ground, I was actually chuffed as the weight was over 25kg! Fifty six English pounds which is 25.4kg.  It is not a capture I shall be reporting to Echos or Carp-Talk and yes, I would have preferred it to be a carp, but at least I can now say I have caught a 25kg+ sturgeon and cross that one, off my list!!</p>
<div id="attachment_3181" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0007-300-x-2001.jpg"><img class="size-full wp-image-3181 " title="IMG_0007 (300 x 200)" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0007-300-x-2001.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Do you fancy getting out of bed for one of these at 6am!!</p></div>
<p>Self-takes were interesting but I decided not to bother with taking pictures of both sides, so a few quick snaps and he was returned quickly to his home. I am not sure how long these creatures can survive out of the water, and after knowing what Jim paid for him, I didn&#8217;t want anything to happen to it.</p>
<p>I will leave you with this rather mixed bag of contents and see you all later!</p>
<p>Cheers</p>
<p>Jake and the dogs.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Historic Photographs of the Orient 1864-1970 With Camel and Camera]]></title>
<link>http://sjpaderborn.wordpress.com/2009/11/16/historic-photographs-of-the-orient-1864-1970-with-camel-and-camera/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:24:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
<guid>http://sjpaderborn.wordpress.com/2009/11/16/historic-photographs-of-the-orient-1864-1970-with-camel-and-camera/</guid>
<description><![CDATA[For decades, a unique collection of historic photographs of the Orient lay forgotten at the Hamburg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><strong>For decades, a unique collection of historic photographs of the Orient lay forgotten at the Hamburg Museum of Ethnology. Now, the stock of 18,000 pictures has been catalogued and made accessible to the public in the form of an exhibition. Nimet Seker reports</strong></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p><strong><em><a href="popup('/image.php?url=/files/310/2523/source_4afd8ab73e3b4_Kamel.png',%20'ImageWindow',%20'toolbar=no,menubar=no,location=no,scrollbars=no,resizable=no,width=640,height=478');"><img title="Kazakh nomad and his camel (source: Hamburg Museum of Ethnology)" src="http://www.qantara.de/files/310/2523/4afd8ab73e3b4_Kamel.png" alt="Kazakh nomad and his camel (source: Hamburg Museum of Ethnology)" /></a><br />
Unique and rare glimpse into the world of Kazakh nomads around 1900: on his 1899 scientific expedition Samuil Martinovič Dudin (1863–1929) travelled Kazakhstan, Russia, China and Mongolia </em></strong></p>
<p>A huge store of historic photographs from the Islamic world accumulated at the Hamburg Museum of Ethnology over generations, and although it is difficult to believe, for decades, it was entirely disregarded by museum staff.</p>
<p>It wasn&#8217;t until 2004 that a group of scientists – with the support of the ZEIT Foundation Ebelin and Gerd Bucerius – began the process of categorizing, digitalizing and reconditioning the collection of 18,000 photographs. This was a detailed and scholarly undertaking lasting a number of years, and the results can be seen today in the form of a richly illustrated catalogue of more than 700 pages, published in conjunction with the eponymous exhibition &#8220;Mit Kamel und Kamera&#8221; (With Camera and Camel).</p>
<p>Read full article at<a title=" source" href="http://www.qantara.de/webcom/show_article.php?wc_c=310&#38;wc_id=701"><strong> source</strong></a></p>
<p style="text-align:center;">-&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#60;&#60;&#60;&#60;&#60;-</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cristi Boureanu - un politician de viitor]]></title>
<link>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/16/cristi-boureanu-un-politician-de-viitor/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:46:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihnea Georgescu</dc:creator>
<guid>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/16/cristi-boureanu-un-politician-de-viitor/</guid>
<description><![CDATA[L-am văzut câteva minute pe Realitatea TV perorând. Omul are logos şi nu este prost. Aşa oameni ne-a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-854 aligncenter" title="boureanu" src="http://mgeorgescu.wordpress.com/files/2009/11/boureanu.jpg" alt="boureanu" width="295" height="295" /></p>
<p style="text-align:justify;">L-am văzut câteva minute pe Realitatea TV perorând. Omul are logos şi nu este prost. Aşa oameni ne-ar trebui&#8230; purtători de cuvânt ne-ruşinaţi, adică lipsiţi de simţul ruşinii, care ne inhibă&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Da, la <em><strong>Ora de foc</strong></em>&#8230; Sclavul lui Vântu, Adrian Ursu i-a şi tăiat microfonul, lui şi tovarăşului Guşă&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Are <em>logos</em>, are dialectică, păcat doar că este în tabăra lui Băsescu dar asta se poate schimba oricând, nu este asta o problemă. Un model de tânăr politician de succes! Regret că PSD-ul nu are un Boureanu&#8230; Ponta e fad, Bănicioiu inexistent&#8230; Dar probabil că nici nu îl avea prea curând, deoarece stânga inhibă spiritul de iniţiativă, de afaceri, în numele unui populism prost-înţeles. La PSD ca retorică domină Ion Iliescu. Fără el Partidul s-ar duce de râpă în doi timpi şi trei mişcări.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Orient Multi-year Calendar - CEU07005WX]]></title>
<link>http://yeomanseiko.wordpress.com/2009/11/14/orient-multi-year-calendar-ceu07005wx/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:03:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yeoman</dc:creator>
<guid>http://yeomanseiko.wordpress.com/2009/11/14/orient-multi-year-calendar-ceu07005wx/</guid>
<description><![CDATA[Multi-year calendar watch puts any month&#8217;s calendar on the watch and gives you instant answers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Multi-year calendar watch puts any month&#8217;s calendar on the watch and gives you instant answers]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blue Water Lakes Is Next On My List.]]></title>
<link>http://thebigcarphunter.com/2009/11/13/blue-water-lakes-is-next-on-my-list/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 20:57:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>thebigcarphunter</dc:creator>
<guid>http://thebigcarphunter.com/2009/11/13/blue-water-lakes-is-next-on-my-list/</guid>
<description><![CDATA[Good Evening. This week has been the perfect medicine for me. Relaxing fishing, some great company, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Good Evening.</p>
<p>This week has been the perfect medicine for me. Relaxing fishing, some great company, a selection of dvds and lots of good food. The weather has played its part in ensuring the carp have not been in a playful mood, but the improvement yesterday certainly got them jumping around throughout the night. It did get the enthusiasm levels raised for a take, but none came and in the morning it was the same old story for all anglers on the lake; another fruitless night. Being optimistic about the situation is all you can be and after all, there is still tonight to pass yet! All it takes is one take and who knows, you could be holding a new personal best or you could always be reeling in a bare hook. Making the most of the few opportunities that might come your way at this time of year is paramount and making sure you land everything you hook should be priority number one.</p>
<p>I have already packed up half of my equipment. I am keen to end my week at Gigantica with a carp, but I won&#8217;t leave disappointed if I fail to catch. I have no time for tears as I have another lake 10 minutes up the road which might offer slightly more in the way of carpy opportunities. Blue Water Lakes is a well stocked 14 acre venue that I have mentioned before on my blog and also in my Gigantica piece for International Carper. That particular piece of work was slightly different to my normal &#8217;story&#8217; writing and full session account, but then as a sponsored angler it is important that I give something back in return. It is not all about getting free stuff and I now feel it is my full responsibility to maintain a good working relationship with everyone I am associated with. I am not rich, my funds are very limited and I am literally scraping by, through spending carefully and not splashing out on things I don&#8217;t need. The truth of the matter is carp fishing does not always have to cost the earth, and now I have an incredible team supporting me, I am extremely fortunate as all I need buy is food, fuel and fishing licenses. I even get given 5.11 socks from Edgar Brothers Outdoor. I do try to steer clear of obvious plugging in my series and only ever mention things where they fit in with the story or they are particularly relevant, and this is something I will always endeavour to maintain for the long run.</p>
<p>Essentially I love writing a story and this is my preferred method. I remember reading many great books as a teenage carper and I fondly remember imagining the scene with vivid pictures suddenly appearing in your mind as you closely read the words. I hope I manage to open up your imaginations when you read my No Fixed Abode series, and you sometimes manage to feel like you&#8217;re getting the whole picture, so to speak. I have just sorted through the pictures for my Orient write-up and this is going to be solely about Jake and his dogs fishing at the Orient; nothing more and nothing less, oh and a few fish!</p>
<p>Tonight is another very mild one. Ten degrees and the fish are active once again. I am going to put the kettle on and sit and listen for a few fish. With any luck I will hear one right over my baits! The forecast for the following week is also mild, so fingers crossed the fish will have a good feed before the big freeze arrives.</p>
<p>Tomorrow will be TWP and I aim to get to BWL by 11am at the latest. My first priority will be to get the rods out and then the laptop will go on and you can come and join me fishing! I am really living it up for the next few days as I am in the lakeside lodge complete with electricity, tv and microwave! I really have to make the most of these opportunities when they come along as very soon it will be back to basics in Italy.</p>
<p>Back tomorrow.</p>
<p>Jake and the dogs.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Intre Orient si Occident]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/intre-orient-si-occident/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:18:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
<guid>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/intre-orient-si-occident/</guid>
<description><![CDATA[Autor Neagu Djuvara Editura Humanitas 2006. www.humanitas.ro ISBN: 973-50-1954-9 ISBN-10: 973-50-195]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Autor Neagu Djuvara Editura Humanitas 2006. www.humanitas.ro ISBN: 973-50-1954-9 ISBN-10: 973-50-195]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atlasul popoarelor din Orient. Orientul Mijlociu, Caucaz, Asia Centrala]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/atlasul-popoarelor-din-orient-orientul-mijlociu-caucaz-asia-centrala/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
<guid>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/atlasul-popoarelor-din-orient-orientul-mijlociu-caucaz-asia-centrala/</guid>
<description><![CDATA[Autor(i) Andre Sellier, Jean Sellier Editura Niculescu. www.niculescu.ro Anul apariţiei 2006 ISBN: 9]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Autor(i) Andre Sellier, Jean Sellier Editura Niculescu. www.niculescu.ro Anul apariţiei 2006 ISBN: 9]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Orient, Occident]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/orient-occident/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:51:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
<guid>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/orient-occident/</guid>
<description><![CDATA[AUTOR Salman Rushdie Editura Polirom. www.polirom.ro COLECTIE BIBLIOTECA POLIROM. Seria de autor „Sa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[AUTOR Salman Rushdie Editura Polirom. www.polirom.ro COLECTIE BIBLIOTECA POLIROM. Seria de autor „Sa]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[It's All About The Big Breakfast!!]]></title>
<link>http://thebigcarphunter.com/2009/11/10/its-all-about-the-big-breakfast/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:26:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>thebigcarphunter</dc:creator>
<guid>http://thebigcarphunter.com/2009/11/10/its-all-about-the-big-breakfast/</guid>
<description><![CDATA[Good Evening. No carp to report from any angler on the lake&#8230;so far! The skies are very clear t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Good Evening.</p>
<p>No carp to report from any angler on the lake&#8230;so far! The skies are very clear tonight, the cold winds have disappeared, but there is still a nip in the air. My bivvy heater is causing quite a stir this week and there have been a few enquiries as to where it can be purchased. The temperature is about 3 degrees outside and about 21 degrees in the bivvy. I have had to turn the regulator down as it was getting ridiculous and even the dogs were complaining about the excessive heat. Still at least it keeps condensation off the laptop!</p>
<div id="attachment_3063" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3063" title="IMG_0013" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0013.jpg" alt="IMG_0013" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">It&#39;s time to make some....</p></div>
<div id="attachment_3064" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3064" title="IMG_0014" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0014.jpg" alt="IMG_0014" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Porridge!!</p></div>
<div id="attachment_3065" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3065 " title="IMG_0015" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0015.jpg" alt="IMG_0015" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">If you get bored of food easily...add things to it to make it taste slightly different each day!</p></div>
<p>Breakfast is going to be my number one priority for the next four months and a good one at that. I am not talking about a massive cooked breakfast every morning either. The Scottish have always had it spot on with their menu for breakfast and I am talking porridge! Not the kind that is spent behind bars but the type made with oats and milk, and some folk including myself like a wee pinch of salt. It is my new thing this week and perfect for cold winter&#8217;s mornings. Oats contain starch which are complex carbohydrates which deliver energy, but slowly, as it takes your body longer to break them down, unlike simple carbs i.e sugars that give you a short burst of energy. I used to teach technology at secondary school and part of that entailed food and nutrition.  </p>
<div id="attachment_3066" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3066" title="IMG_0020" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0020.jpg" alt="IMG_0020" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">These have had the attractor treatment.</p></div>
<p>The carp are also getting their daily diet of boilies.Not a massive amount but about 2 kilos each day spread over a fairly wide area. I am delivering these to the spot using my Korda <a href="http://www.korda.co.uk/products/view.php?id=82" target="_blank"><span style="color:#ff0000;">Eazi-stick</span></a> and I am doing this around lunchtime. I suspect this to be the best time for topping up the swim as you would expect the fish activity to be less in the early afternoon. There is less chance of disturbing a feeding carp for example with boilies landing on top of its head. I mentioned yesterday that I am using the <a href="http://www.dynamitebaits.com/index.php?id=592&#38;usergroup=carp&#38;" target="_blank"><span style="color:#ff0000;">Monster Tiger Nut boilies</span> </a>from Dynamite Baits. Well these are boilies that I actually prepared before I went off to the Orient, especially for my session at Gigantica that I will undertake in about eleven days time. I fortunately have some more to replace the ones I will use this week so I will prepare them before I go off to Blue Water Lakes for my week&#8217;s fishing there. To prepare them I put them into 5 litre tubs with some of the Tiger Nut attractor liquid and leave them to re hydrate the liquid. It is important that they get the occasional shake. Not only does this give them more appeal, but it also hardens them slightly making them better for the throwing stick. There is nothing more annoying than baits that break up during flight!</p>
<div id="attachment_3067" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.surefire.com/SaintMinimusHS2-A-BK" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3067" title="IMG_0016" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0016.jpg" alt="IMG_0016" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">If you like gadgets...get one of these! As used by SWAT treams and the military!</p></div>
<p>I have a new toy to play with from one of my sponsors; Edgar Brothers Outdoor. It is one of the head torches I have been eagerly awaiting called the Saint Minimus. I have mentioned this before in passing and now I actually have it on my head as I write this post. It is a very good product. Virtually indestructible, easy to use, and it offers 100 lumen of power. The quality of the light is determined by the quality of the led used and Surefire only use the best leds. This is what makes their products the best in the world and far superior to any of their rivals. Check out the full details of the Saint Minimus head torch by clicking the picture below. The other head torch is called the Saint which has longer battery life due to the enlarged battery pack and an extra strap for your head. When I receive this product I will let you know. In the meantime I will be testing the Saint Minimus and seeing if I can break it at all!</p>
<div id="attachment_3068" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3068" title="IMG_0012" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0012.jpg" alt="IMG_0012" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Big shout out to Group 9 of the army!!</p></div>
<p>Speaking of military products the Army were fishing at Gigantica last week. Group 9 to be precise who have a few carp fishing get togethers each year, all over Europe. Marty was top rod last week with two carp and a fantastic common weighing over 50lbs. The carp are putting on the weight well at Gigantica as this was the very same common I caught in July weighing in at 43lbs. It was good to meet you all guys (and gal), and Wishy&#8230;Flash thanks you for allowing him to take up the whole of your bed on your last night at Gigantica!</p>
<div id="attachment_3071" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3071" title="IMG_0018" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/img_0018.jpg" alt="IMG_0018" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Charley is always on the look out for a stray boilie!</p></div>
<p>I think there may just be enough time to squeeze in another dvd before it is time for bed. Tomorrow I have to start writing my next installment for International Carper. It seems the months really do fly by and it only seems like yesterday when I wrote this months piece about my enjoyable time at Madine. I wrote that story whilst fishing at the Orient and I now have to decide where to base next month&#8217;s story on? I guess it will have to be about my time at the Orient! Speaking of International Carper. If any of you don&#8217;t know, it is found at the back of <a href="http://www.anglingpublications.co.uk/carpworld.php" target="_blank"><span style="color:#ff0000;">Carpworld</span></a> magazine and I do believe my ugly mug is on the front cover which is a perfect way to end tonights post.</p>
<div id="attachment_3070" class="wp-caption aligncenter" style="width: 219px"><img class="size-medium wp-image-3070" title="15933_104854236193348_100000063163272_140827_4270152_n" src="http://thebigcarphunter.wordpress.com/files/2009/11/15933_104854236193348_100000063163272_140827_4270152_n.jpg?w=209" alt="15933_104854236193348_100000063163272_140827_4270152_n" width="209" height="300" /><p class="wp-caption-text">Marvellous Madine indeed!</p></div>
<p>Back tomorrow.</p>
<p>Jake and the dogs.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[quiet storm track walkthrough (part iii).]]></title>
<link>http://iamchase.wordpress.com/2009/11/10/quiet-storm-track-walkthrough-part-iii/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:18:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>onyxparadise</dc:creator>
<guid>http://iamchase.wordpress.com/2009/11/10/quiet-storm-track-walkthrough-part-iii/</guid>
<description><![CDATA[(clicky) Quiet Storm (album download) (clicky) Here&#8217;s part 3 of the track walkthrough for my n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(clicky) <a href="http://iamchase.wordpress.com/2009/10/25/quiet-storm-the-album-download/">Quiet Storm (album download)</a> (clicky)</p>
<p>Here&#8217;s part 3 of the track walkthrough for my new album <em>Quiet Storm</em>.  Enjoy, download the album if you haven&#8217;t heard it (at the link above or the one at the foot of the page) and find parts <a href="http://iamchase.wordpress.com/2009/10/27/quiet-storm-track-walkthrough-part-i/">1</a> &#38; <a href="http://wp.me/pz8Da-5N">2</a> of the track walkthrough too, if you haven&#8217;t read those. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>12. Rain (Interlude)</strong></span></p>
<p>This was nothing more than a simple segue between &#8220;Quiet Storm&#8221;, and the literal idea of a storm, and the next track, &#8220;Jump Off (Part II)&#8221; which has a very dark, sad feel.  I thought that the rain was effective, atmospheric, and also reminds me of the interludes on Janet Jackson&#8217;s <em>janet.</em> album where there would be short, simple interludes of rain and wind which would keep the mood flowing.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>13.  Jump Off (Part II)</strong></span></p>
<p>This song is another of my favourite songs on the album, and is one of the more personal tracks also.  Lyrically, it discusses feeling like even when you fall for people, they can tell you the nicest things but by next week, you&#8217;re old news and they&#8217;re onto the next.  It&#8217;s about feeling used, even if you were down for it at the time, but realising that just because someone tells you that you&#8217;re beautiful or that they love you, doesn&#8217;t mean they mean it.  So in the song, I&#8217;m wondering whether even in all my dalliances over the past couple of years, I&#8217;ve let my heart get hurt all the time when it was just about sex and I should have just focused on the fun.  Musically, I like the combination of the deep beats and the music box / piano over the top, which gives it a combination of darkness and fragility.  Originally, the song was going to be a straightforward R&#38;B ballad (and you can hear a snippet of the original version on my <em><a href="http://iamchase.wordpress.com/2009/09/29/high-fashion-mixtape-download/">High Fashion</a></em><a href="http://iamchase.wordpress.com/2009/09/29/high-fashion-mixtape-download/"> mixtape</a>), but having heard The-Dream&#8217;s original version of Mariah Carey&#8217;s &#8220;H.A.T.E.U.&#8221; (as well as the snippet of her version, on the fantastic <em><a href="http://iamchase.wordpress.com/2009/09/27/mariah-carey-memoirs-of-an-imperfect-angel-review/">Memoirs Of An Imperfect Angel</a></em>) I was inspired to totally revamp the track, restructuring the lyrics somewhat as well as making the music much more R&#38;B and much more emotional and sensitive.  I think it worked, and I was so pleased with the way that this track turned out.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>14. Devastate Me</strong></span></p>
<p>This song is based on a track that is allegedly an instrumental from Britney Spears&#8217; <em>Blackout </em>sessions (IMO, her best album along with <em>In The Zone</em>), since I found it on a mixtape with lots of other songs.  If you listen closely in the background, then you can hear what sounds like tiny snatches of Britney&#8217;s voice once or twice.  Anyway, I liked the dark, intense feel of the track, along with its pulsing beats and menacing strings, so I just decided to write some lyrics over the top of it.  The idea of feeling devastated seemed to go with the dramatic nature of the music, and lyrically the song speaks about somebody having you wrapped around their finger, and even though you might be in love with them or have formed some attachment to that person, you still know that they&#8217;re not necessarily good for you, and at any moment they could let you down or leave you in the dust, and you&#8217;ve put so much effort into loving them that you&#8217;re left with nothing &#8211; devastated.  The idea of knowing this is where the line &#8220;you done tricked me twice so the shame is not on you&#8221; comes in &#8211; you know exactly what you&#8217;re letting yourself in for, you just can&#8217;t make yourself resist, however hard you try.  It&#8217;s a tricky and intense situation!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>15. Kissing You</strong></span></p>
<p>This song was a really happy accident!  Some of the tracks on here took months of planning and development to come to fruition production-wise, whereas this took maybe a day or so.  I remember waking up in the morning and just having the refrain &#8220;Kissing you&#8230;. all I can think of is&#8221; going round and round in my brain.  One of the songs that inspired the whole nocturnal, R&#38;B/dark concept of the album (when I was deciding what kind of feel I wanted to explore for my next project) was the track &#8220;When We Kiss (Missing You)&#8221; by an old girl group, Solid Harmonie, which I used to listen to when I was about 13 or 14!  So I doubt many people will recognise the sample of that song, which is what this track is based upon.  The deep, sparse bass and Japanese martial-arts type yell are from that song, as well as the bridge (which sneakily uses the girls&#8217; vocals as backing, while I sing over the top).  I accentuated the oriental aspect of the production by adding some piano and shamisen to the mix, as well as extra beats towards the end.  I wanted the song to be mysterious, as its about an obsession that you can&#8217;t explain or logically untangle, but something that you can&#8217;t resist and just have to follow.  It&#8217;s where your heart rules your head, be it through lust or love.  The song is focused on the physical (a kiss) but also the emotional, of a love arriving when you least expect it and taking over your world.  The negative (as explored in &#8220;Jump Off (Part II)&#8221; and &#8220;Devastate Me&#8221;) ceding to the positive (this song and the next).  Love triumphing.  This song is one of the sexier songs on the record, even though it&#8217;s not really about sex.  It&#8217;s one of my favourites too, as it really has that mysterious, nocturnal feel that I wanted to be the overarching theme of the album.  It&#8217;s subtle, yet intense.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>16. In Love</strong></span></p>
<p>Like the last track, this song is largely built upon a girl-group sample.  In this case, it&#8217;s Mis-Teeq&#8217;s &#8220;It&#8217;s Beginning To Feel Like Love&#8221;, which was an album track from <em>Eye Candy</em>.  I liked the spacey feel of the song (a track that didn&#8217;t make it into the album or the mixtape was actually called &#8220;Space&#8221;), and I wanted to write a ballad that was very chilled, that you could relax to.  I said that I thought &#8220;Secret&#8221; was possibly the most romantic track on <em>Quiet Storm</em>, but perhaps this gives it a run for its money.  It&#8217;s just about how happy love can make you feel, and how unexpected the intensity of that happiness can be.  It&#8217;s about feeling untouchable in the midst of love, and about all your pain being healed by your feelings for that other person, and their reciprocation of those feelings towards you.  It&#8217;s a very optimistic, healing track lyrically, and the calmness of the production adds to that.  I added in some piano (again!) in the bridge to give it a little extra kick towards the end.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>17. Come Home To Me</strong></span></p>
<p>For me, this track is definitely going to be a single from <em>Quiet Storm</em>.  It&#8217;s very short and sweet, very immediate, and the beat is quite reggae-inspired, despite the overall feel of the production being straightforward R&#38;B/pop.  The thunder rumbling at the very start of the song fits in with the overarching idea of a &#8220;Quiet Storm&#8221;, but it also represents the lyrical motif of the song, saying that although we had storms in the past, it&#8217;s time to get over it.  It&#8217;s about a lover who may have been unfaithful or made mistakes, so you had a bust-up, but now you&#8217;re ready to forgive them and give things another try.  It&#8217;s about recognising that sometimes, even though we may try to be strong and independent, ultimately we have to forgive someone&#8217;s transgressions and not cut our nose off to spite our face.  That&#8217;s not always the right message, and sometimes someone may do something too serious to be able to let them back in.  But when it&#8217;s the little things that cause a breakup, with time you can see whether it&#8217;s really worth being alone or whether it&#8217;s better to forgive and make up.  The song steals from Rihanna&#8217;s &#8220;Umbrella&#8221; towards the end, with the &#8220;forever ever ever eh eh eh&#8221; at the end &#8211; that was just a little bit of fun!  The backing vocals in the second verse are also inspired from a nu-classic Janet Jackson track, &#8220;Take Care&#8221;, from her <em>20 Y.O. </em>album, which IMO is one of her best works and seriously underrated &#8211; another track which infused the concept and production within my album.</p>
<p>The final part, iv, coming soon!  Keep it locked, and thankyou all for the support once again. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(clicky) <a href="http://iamchase.wordpress.com/2009/10/25/quiet-storm-the-album-download/">Quiet Storm (album download)</a> (clicky)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Orient]]></title>
<link>http://adrianotrento.wordpress.com/2009/11/09/orient/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:43:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adriano Trento</dc:creator>
<guid>http://adrianotrento.wordpress.com/2009/11/09/orient/</guid>
<description><![CDATA[Orient Orologi della Orient www.orient-watch.com]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2115" title="orient" src="http://adrianotrento.wordpress.com/files/2009/11/orient.gif" alt="orient" width="118" height="62" />Orient</p>
<p>Orologi della Orient</p>
<p><a href="http://www.orient-watch.com">www.orient-watch.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Auf der Suche nach dem Orient" / "Traum und Wirklichkeit" (Zentrum Paul Klee) - Bericht 15. Museumssonntag]]></title>
<link>http://museumszeit.wordpress.com/2009/11/08/auf-der-suche-nach-dem-orient-traum-und-wirklichkeit-zentrum-paul-klee-bericht-15-museumssonntag/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:30:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Museumszeit</dc:creator>
<guid>http://museumszeit.wordpress.com/2009/11/08/auf-der-suche-nach-dem-orient-traum-und-wirklichkeit-zentrum-paul-klee-bericht-15-museumssonntag/</guid>
<description><![CDATA[Bellinis Portrait von Sultan Mehmed II. hängt nicht alle Tage so nah. Deshalb pilgern wir heute einm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bellinis Portrait von Sultan Mehmed II. hängt nicht alle Tage so nah. Deshalb pilgern wir heute einmal mehr ins Zentrum Paul Klee, um ein paar Kleckse Orient zu erhaschen.<!--more--> <a href="http://museumszeit.wordpress.com/files/2009/11/bellini-portrait_mehmed_ii-300x400.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-145" title="Porträt des Sultans Mehmed II. Fatih, »Der Eroberer« (Gentile Bellini)" src="http://museumszeit.wordpress.com/files/2009/11/bellini-portrait_mehmed_ii-300x400.jpg" alt="Porträt des Sultans Mehmed II. Fatih, »Der Eroberer« (Gentile Bellini)" width="300" height="411" /></a>Die Eindrücke, die Künstler zwischen Bellini und Klee auf Leinwand festhielten, zeigen ein breites Spektrum an Orientimpressionen:  verschneite Moscheenruinen sind da ebenso zu sehen, wie städtische Ansichten, die den Betrachter die Mittagshitze förmlich spüren lassen. Eine besondere Anziehungskraft scheint insbesondere Gustav Bauernfeinds &#8220;Strassenszene in Jaffa&#8221; auf die Besucher auszuüben. Klee findet man dagegen erst ziemlich spät und kleinformatig in der Ausstellung.</p>
<p>Bereits etwas ermattet von den vielen Eindrücken steigen wir ins Untergeschoss hinab, um auch noch einen Blick in die Ausstellung &#8220;<strong>Zwischen Traum und Wirklichkeit</strong>&#8221; zu werfen. Hier wird zeitgenössische Kunst aus dem nahen Osten gezeigt. Dabei dominieren hier Videoinstallationen &#8211; nicht zuletzt aus finanziellen Gründen, wie ein Insider vermutet&#8230; <a href="http://museumszeit.wordpress.com/files/2009/11/orient_raeda_sadeeh.jpg_CLEAR RIGHTS!"><img class="alignright size-full wp-image-143" title="Staubsaugen in der Wüste - Videoinstallation von Raeda Saadeh" src="http://museumszeit.wordpress.com/files/2009/11/orient_raeda_sadeeh.jpg_CLEAR RIGHTS!" alt="Vacuum - Videoinstallation von Raeda Saadeh (2007) / (Bildrechte noch ausstehend)" width="468" height="358" /></a>Unser Blick fällt zuerst auf die staubsaugende Frau in der Wüste, ein Video von Raeda Saadeh, das zunächst zum schmunzeln anregt, auf den zweiten Blick aber fast etwas Aberwitziges hat. Dabei ist uns zunächst entgangen, dass wir auf einem Teppich stehen, der einen Stadtplan von Beirut darstellt &#8211; unzerstörbar in Kautschuk gegossen. Spannende Eindrücke vermitteln die eher diskret präsentierten Hörstationen: So kann man etwa der akustischen Verarbeitung von Kriegserfahrungen verschiedener Künstler lauschen. Auch die aus einem Stapel Teppiche geschnittenen Kampfflugzeugsilhouetten machen deutlich, wie stark Konflikte die Region prägen&#8230; Diesen Eindruck verstärken auch die meisten der erwähnten Videos. Insgesamt eine eindrückliche Ausstellung, die einen zweiten Besuch mit frischen Sinnen auf jeden Fall lohnen würde!</p>
<table style="text-align:left;width:400px;height:32px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color:#c69c6d;vertical-align:top;border-color:#4e3a2b;border-style:solid;"><big><span style="text-decoration:underline;">Infos</span></big><br />
Ort: Zentrum Paul Klee, Bern<br />
Datum: 29/03/2009<br />
Mehr: <a href="http://www.zentrumpaulklee.ch"></a><a href="http://www.zentrumpaulklee.ch" target="_blank"></a><a href="http://www.zentrumpaulklee.ch" target="_blank">http://www.zentrumpaulklee.ch</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Book days in Brittany: day two]]></title>
<link>http://norwitch.wordpress.com/2009/11/08/book-days-in-brittany-day-two/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 07:15:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastien Chevalier</dc:creator>
<guid>http://norwitch.wordpress.com/2009/11/08/book-days-in-brittany-day-two/</guid>
<description><![CDATA[A la veille de la Toussaint, dans une librairie à l’écart, discrète, recroquevillée pour tout dire, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2583" title="the-smithsonian-l" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/the-smithsonian-l1.jpg" alt="the-smithsonian-l" width="400" height="400" /></p>
<p>A la veille de la Toussaint, dans une librairie à l’écart, discrète, recroquevillée pour tout dire, je trouve ce livre dont la composition fut réalisée elle aussi retiré du monde, <em><strong>l’Homme devant la mort en Occident</strong></em><strong> (1977)</strong>, le grand œuvre de <strong>Philippe Ariès</strong>. « Historien du dimanche », c’est lui qui le disait. Il disait aussi &#8220;réactionnaire&#8221;.</p>
<p>Toujours est-il que j’aime le « devant » du titre.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2574" title="l-homme-devant-la-mort-b_980572vb" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/l-homme-devant-la-mort-b_980572vb.png" alt="l-homme-devant-la-mort-b_980572vb" width="290" height="290" /><br />
Le soir je lis son avant-propos : il a pu achever son ouvrage au Woodrow Wilson International Center for Scholars de <strong>Washington</strong>, sis en &#8220;un fantastique château de brique rouge dont le style néo-Tudor invite au détachement du siècle&#8221;, une &#8220;abbaye laïque&#8221; dont les fenêtres donnent sur le Mall.</p>
<p>Je retrouve dès les premières lignes la puissance des travaux historiques des années 70 : ampleur chronologique, audace des questionnements, beauté tranquille de la langue, souci anthropologique de découvrir « dans le temps » les variants et invariants de notre humanité.</p>
<blockquote><p><strong>Philippe Ariès, <em>L&#8217;homme devant la mort</em>, p.13:</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Nous allons nous demander très naïvement comment meurent les chevaliers dans la Chanson de Roland, les romans de la table ronde, les poèmes de Tristan&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p><img class="size-full wp-image-2575 alignleft" title="ariès" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/aries.jpg" alt="ariès" width="189" height="202" />J’y reconnais aussi le défaut d’un autre de ses ouvrages, <em><strong>l’Enfant et la vie familiale</strong></em>, que j’avais été amené à étudier plus sérieusement : la focalisation trop exclusive sur les sources littéraires et artistiques. La mort est perçue trop souvent par ceux qui ont écrit, raisonné, représenté. Disent-ils seuls l’esprit du temps ?</p>
<p>Sinon, tout est comme a dit <a href="http://pauledel.blog.lemonde.fr/2009/08/15/la-librairie-de-nos-reves/"><strong>Paul Edel</strong></a>. C&#8217;est au bas de la rue Ernest Renan à <strong>Tréguier</strong>, Côtes d’Armor.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2576" title="IMG_1792" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/img_1792.jpg?w=300" alt="IMG_1792" width="210" height="140" /></p>
<p>Lumière parcimonieuse, taux d’humidité assez élevé, bibliothèques ployantes de merveilles par centaines. Le patron devise avec un habitué. Politique internationale, nationale, locale. Vieillissement, retraite, maladie, mort. Riche endroit : outre Ariès, je trouve d’étranges documents sur l’URSS des années 50. Je les offrirai à <strong>Monsieur Thée</strong> (peut-être nous fera-t-il le plaisir d&#8217;une recension? Puisse-t-il m&#8217;entendre), je ne peux m’empêcher de les feuilleter. Au hasard dans celui-ci:</p>
<blockquote><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2577" title="Orient soviétique" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/orient-sovietique.jpg?w=188" alt="Orient soviétique" width="188" height="300" /><br />
<strong>En Ouzbékistan, p.229:</strong></p>
<p>&#8220;Je les ai souvent observées, ces paysannes et ces ouvrières. Elles se tiennent avec la noble réserve, la distinction innée des filles de la steppe. elles ont le regard droit, les traits sereins, le calme des êtres assurés du lendemain qui avancent paisiblement vers l&#8217;avenir. Elles sont débarrassées à jamais des stigmates tragiques de l&#8217;humiliation, de la peur, de la lutte atroce pour la vie que reflètent tant de regards traqués rencontrés dans les médinas, les bidonvilles et les mechtas d&#8217;Afrique, et que l&#8217;on ne peut plus oublier&#8221;<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2598" title="Khaldei-worker_1[1]" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/khaldei-worker_11.jpg?w=150" alt="Khaldei-worker_1[1]" width="150" height="114" /></p>
<p>Celui-là est nettement plus distancié mais tout aussi exotique</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2578" title="Sur les routes d'URSS" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/sur-les-routes-durss.jpg?w=223" alt="Sur les routes d'URSS" width="223" height="300" /></p>
<p>Drôle d’époque et purs objets d’histoire, un orientalisme de Guerre froide dans ces pages qu’on ne trouve nulle part ailleurs qu’en ce lieu miraculeux.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2582 alignleft" title="simon dallebach02" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/simon-dallebach02.jpg?w=200" alt="simon dallebach02" width="126" height="189" />A la fin, la belle jeune femme blonde qui fouillait les étagères en même temps que moi m’offre cette étude sur <strong>Claude Simon</strong> .</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2579" title="botticelli_birth_venus_2" src="http://norwitch.wordpress.com/files/2009/11/botticelli_birth_venus_2.jpg?w=300" alt="botticelli_birth_venus_2" width="300" height="230" />(on croit rêver !)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Orient Dual Time - CDH00001B]]></title>
<link>http://yeomanseiko.wordpress.com/2009/11/07/orient-dual-time-cdh00001b/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 01:40:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yeoman</dc:creator>
<guid>http://yeomanseiko.wordpress.com/2009/11/07/orient-dual-time-cdh00001b/</guid>
<description><![CDATA[CDH00001B If you are looking for affordable mechanical watches with added features like world time, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[CDH00001B If you are looking for affordable mechanical watches with added features like world time, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Clubul de la Bucureşti - Ediţia a III-a]]></title>
<link>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/07/clubul-de-la-bucuresti-editia-a-iii-a/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 22:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mihnea Georgescu</dc:creator>
<guid>http://mgeorgescu.wordpress.com/2009/11/07/clubul-de-la-bucuresti-editia-a-iii-a/</guid>
<description><![CDATA[La drept vorbind, nu ştiu dacă este a treia. Dar ştiu că este a treia conferinţă a Clubului la care ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">La drept vorbind, nu ştiu dacă este a treia. Dar ştiu că este a treia conferinţă a Clubului la care particip. Şi nu am &#8220;ratat&#8221; nici una. Nici nu s-ar fi pus problema să nu vin, mai ales că se cuvenea să răspund &#8220;Prezent!&#8221; la invitaţia Preşedintelui <a href="http://ioniliescu.wordpress.com/2009/11/06/reuniune/">Ion Iliescu</a>&#8230; Cu binecuvântarea şi la invitaţia domniei sale, pentru care ţin să îi mulţumesc şi pe această cale, am participat şi de această dată la întâlnirea Clubului.<br />
Când ai ocazia să stai faţă în faţă cu Istoria, să îi simţi respiraţia şi modulaţiile&#8230; te rupi parcă de noroiul contingenţelor şi tinzi, practic, spre Totalitate, spre Universal, adică spre descoperirerea Sinelui. Am fost şi rămân un hegelian&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DH6zRAJ8ziY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DH6zRAJ8ziY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">20 de ani de la Revoluţie&#8230; şi vreo 92 de la<em> Marea Revoluţie Socialistă din Octombrie</em>, e adevărat că întâlnirea a avut loc pe data de 5 noiembrie, dacă ar mai fi aşteptat două zile, ar fi fost mai semnificativ&#8230; mai ales că era şi <em>Shabbat</em>&#8230; În treacăt fie spus, salut propunerea de bun simţ a Dreptului Domn Aurel Vainer pentru funcţia de Prim Ministru. Eu l-am votat la parlamentare&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Deşi, din punct de vedere Iniţiatic, data de 5.11.2009, pare mai nimerit aleasă, suma internă a cifrelor fiind 18, reductibil la 9, Numărul Perfecţiunii&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">O întâlnire de taină la care au participat mărimele PSD şi nu numai&#8230; liberalii şi conservatorii au fost şi ei prezenţi prin cei mai străluciţi reprezentanţi. Este suficient să evoc personalitatea strălucitoare la propriu a unui Călin Popescu-Tăriceanu, care i-a ţinut piept cu bărbăţie Barbarului de la Cotroceni&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">A propos de<em> Marea Revoluţie Socialistă din Octombrie</em>, pe care o aniversăm azi, nu vreau să vă las fără o dedicaţie specială cu această ocazie. Evident, <em>unsere Kamaraden</em>, RAMMSTEIN, MOSKAU&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hHkhzNLHC4g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hHkhzNLHC4g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><em><strong><span style="color:#800000;">Ist doch die schönste Stadt der Welt&#8230;</span></strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Mais, revenons a nos moutons!</em> Nu îi pot numi pe toţi şi nici nu mi-am propus&#8230; Reţin discursul iliescian, percutant, organizat sistematic şi sistemic în sens întemeietor. Nu îmi pot reprima gândul intim dar obsesiv că viziunea politică a Domniei Sale, ca, dealtfel, a tuturor Marilor Lideri ai Istoriei, se aşează sub Semnul Totalităţii. Să mă explic. Ce altceva este îndelung clamatul consens iliescian, decât o reflecţie a Totalului? Apoi, chiar acest Club, care depăşeşte limitele strâmte ale ideii de partid, fie el şi Partid cu viziune mesianică, precum cele socialiste&#8230; chiar şi acest Club, nuda sa existenţă în vremuri tulburi&#8230; ca o sinteză dialectică a unor tendinţe adesea contrare, de cele mai multe ori convergente şi întotdeana completându-se în chip subteran şi fericit!</p>
<p style="text-align:justify;">Ei bine, da! A fost o experienţă în sine&#8230; Discursul îl puteţi citi pe blogul Preşedintelui, pe mine mă interesează <em>percepţia </em>lui&#8230; Suprinzătoare este deci la Omul Iliescu pasiunea Totalului&#8230; Pe lângă Domnia Sa, un Emil Constantinescu va părea întotdeauna robit de Individual, de Particular, de Etnic dacă vreţi în sensul conservator al termenului&#8230; Şi oare Dreapta Autentică, fundamentată teoretic şi iconomic, nu este, precum Stânga autentică, sub Semnul Totalului, a Unităţii tainice de fiinţă şi de esenţă? (pleonasmul este doar aparent).</p>
<p style="text-align:justify;">Şi vorbind despre Economie şi Iconomie, discursul lui Nicolae Văcăroiu a fost întemeietor din acest punct de vedere&#8230; ca dealtfel şi slujirea sa publică din perioada &#8216;92-&#8217;96, evocată cu lux de amănunte relevante în ceea ce a spus&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Am plecat după cel de-al treilea discurs, cel al lui Emil Constantinescu. Nu am mai putut rămâne să-i audiez şi pe Mugur Isărescu, Adrian Năstase şi Călin Popescu-Tăriceanu. Pierderea a fost, fără doar şi poate, imensă&#8230; M-am bucurat să văd totuşi un <a href="http://nastase.wordpress.com/2009/11/06/clubul-de-la-bucuresti/">Adrian Năstase</a> cu o cravată albastră şi un Tăriceanu cu o cravată &#8211; fină ironie! &#8211; portocalie! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Există o unitate de substanţă între cei doi Prim-Miniştri autentici pe care i-am avut în acest <em>Millenium</em>&#8230; Boc este o caricatură, neputând fi socotit Prim Ministru&#8230; Ce este Boc? Despre unitatea de substanţă dintre Adrian Năstase şi Călin Popescu-Tăriceanu vom avea ocazia să împărtăşim altădată şi, probabil, în alte contexte.</p>
<p style="text-align:justify;">Remarc prezenţa unor Oameni de Bine care se ştiu ei mai bine şi nu are sens să-i menţionez şi public şi cu care am comunicat realmente&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Aş fi dorit să stau până la Sfârşitul apoteotic&#8230; dar! <em>Hélas</em>, m-au chemat obligaţiile academice din cadrul <em>Collège Juridique Franco-Roumain</em>&#8230; am plecat în trombă deoarece urma să prezint o sinteză despre <em>D</em><em>iverses Théories de l&#8217;Etat de Droit</em>! Supremă ironie&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">
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