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	<title>osteuropa &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/osteuropa/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "osteuropa"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:43:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 31.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/28/rumanien-2007-31/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
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<description><![CDATA[27.8. 11 Stunden geschlafen! Um etwa 12 Uhr komme ich los und fahre zügig durch. Das Wetter ist opti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1126.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1023" title="IMG_1126" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1126-e1258898391507.jpg?w=299" alt="" width="299" height="211" /></a>27.8.</strong></p>
<p>11 Stunden geschlafen!<br />
Um etwa 12 Uhr komme ich los und fahre zügig durch. Das Wetter ist optimal und die Strecke ordentlich. Direkt in Cluj (sprich: Kluusch) ging es 400 Hm bergan, teils recht steil. Da hatte ich an diesem Tag keine große Lust drauf, bin aber denn doch irgendwann oben angekommen. Mitten in der Stadt (schon an diesem Berg) hat mitten auf einer Spur dieser zweispurigen Straße ein Kanaldeckel gefehlt. Erfindungsreich wie die Rumänen sind, haben sie einfach einen Tannenbaum in das Loch gesteckt. Ohje&#8230; aber das sieht man hier häufiger.<br />
Den Berg geht’s hoch, aber dann auch wieder runter. Also setze ich mich in den Windschatten eines LKWs und ein weiterer LKW fährt in meinem Windschatten mit <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  65Km/h fahren wir, leider kann ich den LKW auf dieser Strecke nicht überholen.<!--more--><br />
Etwas verschätzt habe ich mich mit der Streckenlänge des heutigen Tages. Ich nahm 130Km bis Sighisoara an (und das liegt ~30-40Km hinter Cund), in Wirklichkeit waren es dann aber 153Km bis Cund. Und die letzten Km sind schon recht dunkel und musste ich auf einem unheimlich nervigen Belag hinter mich bringen. Bodenwellen und Schlaglöcher soweit das Auge reicht.</p>
<p>Geplant hatte ich zwar bis Sighisoara durchzufahren, aber am Ende war ich auf Cund doch zu gespannt und so entschied ich mich kurzerhand und glücklicherweise für letzteres und verschob Sighisoara auf einen anderen Tag.</p>
<p>Ankunft in Cund am 27.8. um 20:45Uhr. Ein letztes Mal packe ich in meinem neuen Zimmer den Gaskocher aus und koche auf dem Steinboden und schlafe auf meiner Isomatte. Am kommenden Morgen ist die Tour vorbei.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 29./30.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/27/rumanien-2007-29-30/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:47:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/27/rumanien-2007-29-30/</guid>
<description><![CDATA[25.8. Vor dem Losfahren habe ich eingekauft und die 1,5 Liter Kakao erstmal weggepumpt – den ersten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_10981.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1014" title="IMG_1098" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_10981.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>25.8.</strong></p>
<p>Vor dem Losfahren habe ich eingekauft und die 1,5 Liter Kakao erstmal weggepumpt – den ersten halben Liter direkt vor dem Laden. Außerdem zum Frühstück: zwei trockene Brote.<br />
Wie ich so bin, packe ich gemächlich meine sieben Sachen und düse dann los. Die 70 Kilometer bis Oradeo fahre ich mit einem 26er Schnitt und auch die weitere Strecke fahre ich mit Druck. Warum ich schon wieder nach Oradea fahre? Nun, Sonja habe ich ja nur bis zum Debrecener Bahnhof begleitet, ich selbst muss nach Cund, in das Herz Transsylvaniens reisen, um dort für das nächste halbe Jahr zu arbeiten. Und dieser Weg bringt mich direkt über Oradea &#38; Huedin nach Gilau. Dorthin also, wo wir kurz zuvor schon wahren &#8211; aber nun in die Gegenrichtung der alten Strecke. Und etwas schneller <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Und wo wir gerade bei schnell sind: <!--more-->mein Flüssigkeits- und Energiebedarf liegt an diesem Tag besonders hoch. Weder vorher noch nachher habe ich jemals wieder an einem einzigen Tag so viel Flüssigkeit zu mir genommen. Bis zum Tagesende sollten es 12 Liter durch Getränke und noch etwas durch Essen werden.</p>
<p>So gut die Strecke bis Oradea lief, ich konnte das Tempo nicht ewig halte. Ab Alesd habe ich dann langsam die Anstrengung gespürt und bei Borod, nach runden 125Km, hatte ich ein Zwischentief. Hier sitze ich eine Weile an einer Tankstelle und pumpe gierig die Literflasche Fanta in mich hinein. Bis zu meinem geplanten Ziel, dem Campingplatz „El Dorado“ bei Gilau sollte noch ein paar Anstiege kommen. Ohje. Was heißt hier geplantes Ziel? Auf dem Hinweg habe ich paar Campingplatzschilder gesehen und eigentlich hatte ich vor einen von diesen auszusuchen. Auf dem Rückweg aber gab es keinen von diesen Campingplätzen! Unglaublich. Manche hatten offensichtlich schon wieder geschlossen, andere&#8230; nun&#8230; nix. Mist. Aber bin davon überzeugt, dass es eben jenen „El Dorado“ noch geben wird. Und so fahre ich tapfer drauf los und &#8211; oh, es wird langsam dunkel&#8230; nee, es ist schon stockdunkel. 27°C? Warum is mir dann so schweinekalt!<br />
Bis hinter Huedin (Saula) beiße ich mich durch und treffe dann einen deutschen Lieferwagenfahrer. Oh Gloria! Irgendwie bekommen wir mein Rad und Gepäck bei ihm noch unter und so nimmt er mich kurzerhand mit nach Gilau, wo ich um 22:30 Uhr ankomme. Nach 180Km bin ich nun platt und hinüber, baue schnell noch mein Zelt auf und falle hinein. Die angrenzende und laute E60 stört mich in dieser Nacht kein Stück.</p>

<p><strong>26.8.</strong></p>
<p>Ich befinde mich auf einem holländischen Campingplatz und das garantiert für Qualität. Ja, und ich befinde mich nicht nur dort, sondern gleichzeitig <em>in</em> einem 200m² Bier-/Zirkuszelt. Dort steht nun mein kleines EOS ohne Außenzelt (wofür auch?). Juhuu, ich habe die größte Apsis der Welt!<br />
Ansonten ist der Tag nicht sonderlich ereignisreich. Nach einer Dusche frühstücke ich Nudeln und Döse lange Zeit vor mich hin. Die Nacht war mir 7-8 Stunden viel zu kurz für mich und so schlafe ich am Vormittag nochmals eine halbe und am Nachmittag nochmals 2 Stunden. Zwischendurch fahre ich die kurze Strecke nach Gilau (der Platz liegt etwas außerhalb), um dort einzukaufen. 10€ lasse ich im dortigen Supermarkt und futtere die drei Packungen Heringe auch spontan auf. Eine war höllescharf, meine Fresse.</p>
<p>Gegen halb zehn gehe ich schlafen und freue mich, dass die Eintracht gut in die Saison gekommen ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Puffmutter warnt vor Zuhälterei]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/26/puffmutter-warnt-vor-zuhalterei/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:33:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
<guid>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/26/puffmutter-warnt-vor-zuhalterei/</guid>
<description><![CDATA[Puffmutter warnt vor Zuhälterei Kürzlich verschärfte der Kanton die Bewilligungspraxis für Prostitui]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Puffmutter warnt vor Zuhälterei</h2>
<p><!-- 22601967, 4, 3 --></p>
<div id="metaLine">
<h5></h5>
</div>
<p>Kürzlich verschärfte der Kanton die Bewilligungspraxis für Prostituierte aus Osteuropa. «So macht man uns kriminell», klagt Bordellbetreiberin Monica Mosimann aus Aarwangen. Jetzt holt sie Hilfe von Milieu-Anwalt Landmann.</p>
<p><img src="http://files.newsnetz.ch/story/2/2/6/22601967/4/topelement.jpg" alt="Die Aarwanger Bordellbetreiberin Monica Mosimann beschwert sich über Behördenwillkür." /></p>
<p>Die Aarwanger Bordellbetreiberin Monica Mosimann beschwert sich über Behördenwillkür.</p>
<p>Im Freudenhaus Chez Milou an der Jurastrasse 46 in Aarwangen gehen seit 13 Jahren die Freier ein und aus. Das Bordell gehört zum Dorf wie der Bäcker oder der Metzger.</p>
<p>Doch seit dem 1.Oktober ist die Freude gewichen aus dem Chez Milou – denn seit diesem Tag gelten neue Regeln für Prostituierte aus den osteuropäischen Staaten. Solche Sexarbeiterinnen erhalten im Kanton Bern keine 90-Tage-Arbeitsbewilligung mehr. Es sei denn, sie können beweisen, selbstständig zu sein.</p>
<p><strong>Keine Frauen, keine Freier</strong></p>
<p>Für Monica Mosimann (51), Betreiberin des Chez Milou, ein schwerer Schlag: «Damit macht uns der Kanton kriminell», klagt sie. Eine Schweinerei sei das. «Meine Existenz ist gefährdet.» Denn viele der Sexarbeiterinnen in der Schweiz kommen aus Ländern wie Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen. Laut Mosimann würden die Behörden aber praktisch nichts als Selbstständigkeit anerkennen. Wenn die Prostituierten in einem Bordell ein Zimmer mieteten, würden sie als Angestellte behandelt, die Bewilligung bleibe aus. Die Gleichung ist einfach: Keine Frauen mehr, keine Freier mehr.</p>
<p><strong>«Wir fallen 10 Jahre zurück»</strong></p>
<p>Mosimann ist überzeugt: Um den Behörden zu entgehen, würden Frauen aus Osteuropa nun auf eigene Faust ein Zimmer suchen und ihre Dienste anbieten. «Aber alleine sind sie schlechter geschützt als im Bordell.» Damit öffne der Kanton der Zuhälterei Tür und Tor. Das kann sie nicht verstehen: Die bisherige Praxis habe doch sehr gut funktioniert. «Nun fallen wir wieder 10 Jahre zurück.»</p>
<p><strong>«Eine Rechtsverletzung»</strong></p>
<p>Die «Willkür» will sich die Chez-Milou-Betreiberin nicht bieten lassen. Sie kündet Beschwerden ihrer Prostituierten gegen negative Entscheide auf Arbeitsbewilligung an. «Notfalls gehen wir bis vor Bundesgericht.»</p>
<p>In ihrem Kampf hat sie sich nun prominente Hilfe geholt: Den Zürcher Milieuanwalt Valentin Landmann. Auch für ihn ist klar: «Die Regelung im Kanton Bern widerspricht dem Freizügigkeitsabkommen mit der EU.» Es liege eine Rechtsverletzung vor.</p>
<p>Gegenüber dieser Zeitung hatte Florian Düblin, Leiter des kantonalen Migrationsdienstes, gesagt, mit der neuen Regelung setzte man bloss die Weisungen des Bundes und die Rechtsprechung des Bundesgerichts um. Langfristig setze sich diese Praxis durch, glaubt er.</p>
<p><strong>Landmann: «Unsinn»</strong></p>
<p>Landmann hingegen sieht das komplett anders. «Wie die Behörden in Bern argumentierten, ist blanker Unsinn.» Sie suchten «einen Schleichweg, um den Prostituierten die Bewilligung zu verweigern». Entscheidend ist für den Anwalt die Definition der Selbstständigkeit einer Sexarbeiterin. Dazu gebe es kein Urteil des Bundesgerichts. Auch in seiner Anwaltspraxis habe er Kollegen, die ihm Miete zahlen würden, aber trotzdem selbstständig seien. Die Behörde aber müsse alle Berufe gleich behandeln. «Das ist der beste Weg, um Auswüchse in der Branche zu verhindern.»</p>
<p>Das sieht auch Bordellbetreiberin Mosimann so. Sie sucht jetzt Mitstreiter aus dem Sexgewerbe, um sich mit geballter Kraft zu wehren. Sie habe 13 Jahre lang keine Probleme mit der Polizei und den Behörden gehabt, sagt sie. «Ich will jetzt nicht plötzlich kriminell werden.»</p>
<p><a title="Laufhaus Rachel Wien" href="http://www.laufhaus-rachel.at" target="_blank">Das Laufhaus in Wien</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 28.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/26/rumanien-2007-28/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:39:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/26/rumanien-2007-28/</guid>
<description><![CDATA[24.8. In aller Herrgottsfrühe bringe ich Sonja zum Bahnhof und fahre zurück auf den Campingplatz, um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1055.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-995" title="IMG_1055" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1055.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>24.8.</strong></p>
<p>In aller Herrgottsfrühe bringe ich Sonja zum Bahnhof und fahre zurück auf den Campingplatz, um nochmal eine Stunde zu schlafen. Anschließend erkunde ich Debrecen. Oooh, das lohnt sich. Die zweitgrößte Stadt Ungarns ist eine wahre Augenweide und ein paar Bilder könnt ihr euch unten anschauen.</p>
<p>Ungarn unterscheidet sich von Rumänien doch sehr stark – soweit ich das beurteilen kann, denn Ungarn kenne ich kaum. Die Straßen sind großteils in einem sehr guten Zustand und viel Geld wurde in die Sanierung der Städte und Dörfer gesteckt. Die Ungarn, so habe ich gelesen, sind das meistverschuldete Volk in Europa. Das glaube ich leider gern. Für mich bringt die Tatsache aber angenehme Vorteile mit sich: das Internetcafe in dem ich meine Angelegenheite kläre und meine geschossenen Fotos auf DVD brennen lasse ist klimatisiert (bei 39°C im Schatten durchaus angenehm), modern ausgestattet und sehr schön gestaltet. Ungarn hat für mich nebenbei auch noch eine ganz andere Überraschung für mich parrat. <!--more-->Ein DM-Drogerie. Eigentlich ist mir das ganz wurscht, aber hier finde ich endlich, wonach ich schon so lange gesucht und wovon ich schon so viel gelesen habe: Hirschtalgcreme. Praktisch daran: die Produkte werden in deutscher Verpackung mit ungarischem Aufkleber verkauft – ich kann also erlesen wonach ich suche.</p>

<p>In Debrecen übernachten wir, bzw. jetzt nur noch ich allein, auf einem Campingplatz mit angeschlossenem Thermalbad. Das Bad ist prima, da deren lustigen Duschen um Welten angenehmer sind als die auf dem Platz. Vor denen graut es mir etwas&#8230; etwas arg. Apropo Duschen. Nach über einer Woche ohne Haarewaschen und Dusche, nur durch Katzenwäsche gereinigt, stehe ich nun lange unter dem kühlen Nass und genieße es so richtig. Ebenso wie das einfache Sitzen im Wasser des Thermalbads in der Dämmerung.</p>
<p>Drei Sachen gibt es von diesem Tag noch zu berichten.</p>
<ol>
<li>Ich 	habe meinen Hintern und alles, was sich wundgerieben hat, mit 	Hirschtalg eingerieben</li>
<li>Dieser 	beschissene Campingplatz kostet 10€/Nacht/Person und zusätzlich 	3€/Nacht/Fahrrad! Da gehe ich nichtmehr hin, das reißt auch das 	Thermalbad nicht raus.</li>
<li>Auf 	diesem dollen Campingplatz habe ich mir Flöhe eingefangen. Super. 	Man beachte die Fotos einer Füße, die Fotos etwas intimerer 	Körperbereiche habe ich jetzt mal nicht eingestellt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die 	Flohbisse sind da aber viel sehenswerter&#8230;</li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 27.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/25/rumanien-2007-27/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/25/rumanien-2007-27/</guid>
<description><![CDATA[23.8. Heute ist unser vorerst letzter gemeinsamer Tourentag. Bis Debrecen, von wo aus Sonja wieder n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1048.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-983" title="IMG_1048" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1048.jpg?w=225" alt="" width="159" height="212" /></a>23.8.</strong></p>
<p>Heute ist unser vorerst letzter gemeinsamer Tourentag. Bis Debrecen, von wo aus Sonja wieder nach Wien zurückfahren wird, sind es rund 100Km. Die Strecke an sich ist nicht sonderlich ereignisreich. Es wird flacher und flacher und so langsam kommen wir in die Puszta. Das Highlight des Tages ist sicher die Stadt Oradea mit seinen imposanten Jugendstilbauten. Im Vulturul Negru (Schwarzen Adler), einer sehr schönen, für heutige Verhältnisse aber kleinen Einkaufspassage, gönnen wir uns eine kleine Stärkung. Dann geht es weiter, hinein nach Ungarn und in die Erdőspuszta, ein Waldgebiet der Puszta.</p>
<p>Mein Tacho zeigt mir kontinuierlich 45°C an, aber trotz der relativ zügigen Fahrt ist auf meiner Haut kein Schweiß zu sehen.</p>
<p>Nicht viel zu berichten heute, was? Sonderlich viele Bilder hab ich auch nicht gemacht. Naja, Zeit um sich meinen restlichen Blog genauer anzuschauen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><!--more--></p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 26.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/24/rumanien-2007-26/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:21:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/24/rumanien-2007-26/</guid>
<description><![CDATA[22.8. Sonja hat es eilig wieder nach Hause zu kommen. Nicht weil sie die Fahrt nicht genießt, sonder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1038.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-971" title="IMG_1038" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1038.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>22.8.</strong></p>
<p>Sonja hat es eilig wieder nach Hause zu kommen. Nicht weil sie die Fahrt nicht genießt, sondern weil sie einfach ein paar Termine hat, die sie nicht verpassen sollte. Also geben wir Gas, sofern das mit ihr möglich ist *fg*, und legen mal etwas mehr Kilometer als die letzten Tage zurück: am Ende werden es 100,5 Km sein. Ein paar Anstiege sind zwar dabei, aber dennoch werden es trotz des meist sanften Gefälles nicht mehr Kilometer werden.<br />
Sonderlich schön ist das Fahren hier nichtmehr, wir befinden uns auf der E60 und die ist schließlich sehr ordentlich befahren. Allein macht mir das weniger aus, da trage ich dann meine Kopfhörer und höre Musik oder ein Hörspiel/-buch. Zu zweit ist es jedoch nicht der bringer. Wir fahren hintereinander und können uns kaum unterhalten. Die Straße wird stellenweise auch arg schmal, was das Radfahren nicht ungefährlicher oder angenehmer macht.</p>
<p>So durchqueren wir Huedin und alsbald wird es wieder ein bisschen hügeliger. Aber nicht für lange. Hinter Alesd schlafen wir zwischen Maisfeldern und Obstbäumen. Irgendjemand wirft in der Nacht einen Maiskolben an unser Zelt. Liebe Güte, was kann man da einen Schrecken bekommen!<!--more--></p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Korruptionsbericht 2009 von Transparency International ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/korruptionsbericht-2009-von-transparency-international/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:38:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/korruptionsbericht-2009-von-transparency-international/</guid>
<description><![CDATA[Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat am 17.11.09 ihren Korruptionswahrnehm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat am 17.11.09 ihren <a title="Offizielle Webseite von TI-Deutschland" href="http://www.transparency.de/Corruption-Perceptions-Index-2.1523.0.html" target="_blank">Korruptionswahrnehmungsindex</a> (CPI) veröffentlicht. Der CPI misst den Grad der bei Beamten und Politikern wahrgenommenen Korruption. Die Mehrzahl der 180 untersuchten Länder hat auf einer Skala von 0 (als sehr korrupt wahrgenommen) bis 10 Punkten (als wenig korrupt wahrgenommen) weniger als fünf Punkte erzielt. Es ist ein sogenannter zusammengesetzter Index, der sich auf verschiedene Experten- und Managerumfragen stützt.</p>
<p>Weltweit werden umfangreiche Konjunkturpakete verabschiedet. Nur bei einer transparenten Ausgabe öffentlicher Gelder wird Verantwortlichkeit gesichert und kann der zerstörerische Kreislauf der Korruption durchbrochen werden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XJGC6vgeI-Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XJGC6vgeI-Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Schlusslichter des Index bilden hauptsächlich durch Kriege und dauerhafte Konflikte gebeutelte Länder. Dazu gehören Somalia (1,1 Punkte), Afghanistan (1,3), Myanmar (1,4) sowie der Sudan (1,5) und Irak (1,5). In den Ländern, deren staatliche Strukturen durch dauerhafte Konflikte zerrüttet worden sind, gerät Korruption außer Kontrolle und stärkt die Plünderung von öffentlichen Ressourcen sowie Unsicherheit und Rechtlosigkeit.</p>
<p>Die höchste Punktzahl im CPI 2009 haben Neuseeland (9,4 Punkte), Dänemark (9,3), Singapur (9,2), Schweden (9,2) und die Schweiz (9,0). Dies zeugt von politischer Stabilität, einer langen Tradition von Konfliktlösungsmechanismen und soliden politischen Institutionen. Doch die Industrieländer, insbesondere die Finanzzentren, in denen durch Korruption erlangte Gelder versteckt werden können (sog. Schattenfinanzzentren), dürfen sich nicht zurücklehnen. Gerade sie unterminieren die weltweiten Anstrengungen zur Korruptionsbekämpfung und  Rückerlangung illegal erworbenen Vermögens.</p>
<p>Huguette Labelle, Vorsitzende von Transparency International: „Geld aus Korruptionsdelikten darf keinen sicheren Hafen finden. Es ist an der Zeit, den Ausreden ein Ende zu setzen. Wir begrüßen die Anstrengungen der OECD in diesem Bereich,  aber wir fordern mehr bilaterale Verträge zum Informationsaustausch, um die Geheimhaltung vollständig zu beenden.”</p>
<p>Gerade in Industrieländern haben häufig die an korrupten Geschäften beteiligten Unternehmen ihren Sitz. Daher muss auch Deutschland seine Anstrengungen verstärken, Korruption konsequent und wirksam zu bekämpfen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/acAiCcoCIbo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/acAiCcoCIbo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Deutschland unverändert auf Platz 14 – nationaler Handlungsbedarf besteht fort: Im Koalitionsvertrag Ansatzpunkte zur Korruptionsprävention, aber auch Lücken</p>
<p>Deutschland ist unverändert auf Platz 14 (8,0 Punkte; Vorjahr: Platz 14 – 7,9 Punkte) und befindet sich damit im Mittelfeld von vergleichbaren Staaten. Welche Hoffnungen für die Korruptionsprävention und –bekämpfung in Deutschland bestehen, kann ein Blick in den Koalitionsvertrag zwischen CDU, FDP und CSU zeigen. Während das Stichwort „Transparenz“ zwanzig Mal an den verschiedensten Stellen im Koalitionsvertrag auftaucht, ist von „Korruption“ kaum die Rede. Der Begriff taucht vor allem im Hinblick auf Afghanistan und die Entwicklungsländer auf.</p>
<p>Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland: „Wir begrüßen die Bedeutung, die der Transparenz inzwischen beigemessen wird, nachdem die Wirtschaftskrise ja auch auf einen Mangel an Transparenz zurückzuführen ist. Allerdings genügen Worte, insbesondere an andere Länder gerichtet, schon lange nicht mehr – es müssen Taten folgen. Deutschland trägt als führende Exportnation und politisches Schwergewicht eine besondere Verantwortung weltweit. Wir haben Handlungsbedarf im Strafrecht, beim Thema Anti-Korruptionsregister und dem Schutz von Hinweisgebern.“</p>
<p>Zu diesen Punkten findet sich nichts im Koalitionsvertrag. Damit bleibt auch offen, ob das Parlament endlich durch Verschärfung des Tatbestandes der Abgeordnetenbestechung (§ 108e StGB) die Voraussetzungen für die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) schaffen wird.</p>
<p>Konkret finden sich Ansatzpunkte für eine wirksamere Korruptionsprävention im Koalitionsvertrag beim Arbeitnehmerdatenschutz, dem mehr Gewicht eingeräumt und zugleich den Arbeitgebern eine verlässliche Regelung für den Kampf gegen Korruption an die Hand gegeben werden soll. Außerdem soll die Transparenz der Entscheidungen kommunaler Gesellschaften erhöht und im Bereich Vergabe im sogenannten Unterschwellenbereich verstärkt werden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WjvWuvUYI-c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WjvWuvUYI-c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Enttäuschend war für Transparency der Abschluss der 3. Konferenz der Vertragsstaaten der UN-Konferenz gegen Korruption (UNCAC) in Doha (Katar) am vergangenen Freitag. Der dort beschlossene Überwachungsmechanismus für die Umsetzung der Konvention überlässt es den geprüften Ländern selbst, inwieweit sie Länderbesuche der Prüfgruppen, Gespräche mit Organisationen der Zivilgesellschaft und die Veröffentlichung des Länderberichts zulassen.</p>
<p>Deutschland hatte an der Konferenz nur als Beobachter teilgenommen, da einer UNCAC-Ratifizierung durch Deutschland die unzureichende Regelung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (§108e, StGB) entgegensteht. 141 Länder weltweit haben die Konvention bereits ratifiziert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 25.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/23/rumanien-2007-25/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
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<description><![CDATA[21.8. Bei dem Versuch einen Teil der E60 bei Gilau zu umfahren, versuchten wir uns mit einer Abkürzu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1030.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-955" title="IMG_1030" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_1030.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>21.8.</strong></p>
<p>Bei dem Versuch einen Teil der E60 bei Gilau zu umfahren, versuchten wir uns mit einer Abkürzung über Stolna und Somescu Rece. Aber wie so häufig halten Abkürzungen nur auf und in unserem Fall musste wir irgendwann mitten im Wald wieder umkehren, weil absolut keine sichere Orientierung mehr möglich war. Die Straße auf der Karte wurde auch sehr plötzlich klitzeklein und erschien dann doch eher als Wanderweg. Trotzdem haben wir die Abkü&#8230; Verlängerung nicht bereut. Der Weg war wunderschön, führte uns über einen sandigen Feldweg und durch einen Bach, welcher die „Straße“ mehrfach kreuzte. Schließlich verschwand er (mit uns) in einem Wald und entwickelte sich zu einem nassen, 16% steilen und sehr lehmigen Pfad. Am Ende verschwand dieser mehr oder weniger und wir kehrten um. Juhuu, eine schöne Abfahrt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Tag war heiß und sehr schwül und das Fahren heute durchaus anstrengend. Am Ende kamen wir nicht sonderlich weit und haben einige Kilometer westlich von Gilau, einige Hundert Meter abseits der Hauptstraße übernachtet. In unserer Nähe eine Schafherde mit allem drum und dran.<!--more--></p>

<p>Jetzt, beim Aufschreiben des Tages, kommen einige Erinnerungen wieder in mir hoch. Im wahrsten Sinne. Zuerst liegt auf der Straße vor uns ein Hund – ein unverwester wohlgemerkt. Sein Körper war noch ganz, sein Kopf jedoch breitgefahren. Brrauah. Der Arme! Das war kein schöner Anblick. Wenig später dann meine Mitfahrerin so zu mir: schau dir dochmal deine Flasche an. Hätte ich es doch besser nicht getan, sondern gleich entsorgt. Die war ja über und über (also innendrin) mit Schimmel bewachsen! Und da hab ich die letzten Tage (und auch an diesem) raus getrunken?! Meine Fresse, wie eklig! Warum ist mir das denn nicht aufgefallen!?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein gemütlicher Apfel.]]></title>
<link>http://cosmopolshop.wordpress.com/2009/11/23/ein-gemutlicher-apfel/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:50:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>gilbert@cosmopol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Temperaturen sinken nun doch so langsam und die Weihnachtsmärkte läuten in den Städten die vorwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://cosmopolshop.wordpress.com/files/2009/11/apfelbrater.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-483" title="apfelbrater" src="http://cosmopolshop.wordpress.com/files/2009/11/apfelbrater.jpg?w=300" alt="" width="121" height="87" /></a>Die Temperaturen sinken nun doch so langsam und die Weihnachtsmärkte läuten in den Städten die vorweihnachtliche Stimmung ein. Zuhause in den vier Wänden angekommen will man es sich schnell so gemütlich wie nur möglich machen. Aus Polen haben wir seit letzter Woche einen kleinen Schatz im Lager &#8211; den Apfelbrater. Einfach einen Apfel mit etwas Wasser und Gewürzen in den Porzellanbehälter, Deckel drauf und im Ofen schmoren lassen. Fertig ist die Gemütlichkeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 24.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/22/rumanien-2007-24/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:01:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
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<description><![CDATA[20.08. Auch heute sind wir wieder dem Aries gefolgt. Aaah, das war mal wieder fein! Aber vorher hatt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_0999.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-932" title="IMG_0999" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_0999.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><strong>20.08.</strong></p>
<p>Auch heute sind wir wieder dem Aries gefolgt. Aaah, das war mal wieder fein! Aber vorher hatten wir noch ein gemütliches Frühstück direkt an einem Hang mit Blick auf eine Bergkette und eben der Aries. Der geneigte Leser mag mir übrigens verzeihen, dass ich die rumänischen Namen und Begriffe selten mit Sonderzeichen schreibe und diese durch die in Deutschland gebräuchlichen Buchstaben ersetze.<br />
Die Strecke war wenig anstrengend, auf 84 Km hatten wir nur 341 Höhenmeter zurückzulegen. Und so kullerten wir die Straße entlang, vorbei am Kloster Lupsa, schönen Bergen und Tälern. Nett war der kleine Wasserfall, von dem etwas Wasser über den Fluss auf unsere Seite geleitet wurde. Gutes Wasser&#8230; aah, und so schön kühl. Passt bei über 40°C. Noch einige Zeit sind wir der Aries gefolgt, schließlich aber vor Buru Richtung Norden abgebogen. Donnerwetter, das war eine Straße! Irgendwo wurde wohl gebaut oder etwas abgebaut, jedenfalls donnerten annähernd minütlich (und da über treibe ich nicht) Kipplader an uns vorbei. Trotz der schönen Landschaft war es kein erholsames Fahren. Mit dazu beigetragen hat auch die miserable Straßenqualität. Insgesamt, von kurzen Ausnahmen auf anderen Straßen mal abgesehen, war das die mieseste überhaupt. Der Teer hat ein einigen Stellen einfach gefehlt, war aufgebrochen, wellig, von Schlaglöchern und Huppeln übersäht und das lange Zeit überall. <!--more-->Meine Fresse. Bei 46°31&#8242;49.25&#8243;N Breite und 23°34&#8242;39.28&#8243;E Länge gab es dann eine kleine Überraschung. Eine Höhle. Gut, das ist in Rumänien nun wirklich keine Seltenheit. Diese hier war jedoch künstlich in den Berg getrieben und direkt neben der Straße liegend, weswegen wir unsere Stirnlampen aufsetzten und sie erkundeten. Wir sind schon ein Stück weit gelaufen, als wir es enteckten: die ganze Höhle war vollgeschissen. Boah, was eine Sauerei. Reingetreten sind wir glücklicherweise nirgends, sahen aber zu, das wir Land gewinnen.</p>

<p>Die Nacht haben wir irgendwo neben der Straße verbracht. Fast direkt hinter uns ein Ort, dessen Namen ich nicht weiß. Über Google Earth und die Zeitstempel der geschossenen Bilder konnte ich den Schlafplatz zwar sehr genau bestimmen, ein Ortsname ist jedoch auf keiner mir zur Verfügung stehenden Name für den betreffenden Ort angegeben. In meinem Tagebuch steht „Ros“, keine Ahnung ob das den betreffenden Ort bezeichnen sollte. Genauer steht drin: „Zeltplatz lag sehr schön neben Feldern. Arme Gegend Ros.“ Ich kann mir da keinen genauen Reim mehr drauf machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Aktuelles bei Patenherz! ]]></title>
<link>http://patenherz.wordpress.com/2009/11/21/aktuelles-bei-patenherz/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:17:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Siloah Patenschaft</dc:creator>
<guid>http://patenherz.wordpress.com/2009/11/21/aktuelles-bei-patenherz/</guid>
<description><![CDATA[Sie dürfen gespannt sein: In Kürze lesen Sie hier Spannendes über Entwicklungshilfe, Patenschaften u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie dürfen gespannt sein: In Kürze lesen Sie hier Spannendes über Entwicklungshilfe, Patenschaften und Projekte in Osteuropa, Indien und Afrika. Lassen Sie sich mitnehmen in fremde Welten. Begeistern Sie sich dafür, wie einfach es ist, ein Stück Hilfe zu geben.<br />
Wir freuen uns auf das Wegstück gemeinsam mit Ihnen!<br />
Mit herzlichen Grüssen<br />
Ruth Stöckli<br />
Patenherz &#8211; Wenn Hilfe persönlich wird</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CEE-Journalistenpreis für Reportage über die Schengengrenze zur Ukraine]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/18/cee-journalistenpreis-fur-reportage-uber-die-schengengrenze-zur-ukraine/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:12:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
<guid>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/18/cee-journalistenpreis-fur-reportage-uber-die-schengengrenze-zur-ukraine/</guid>
<description><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Schneekönigin.]]></title>
<link>http://cosmopolshop.wordpress.com/2009/11/18/die-schneekonigin/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>gilbert@cosmopol</dc:creator>
<guid>http://cosmopolshop.wordpress.com/2009/11/18/die-schneekonigin/</guid>
<description><![CDATA[Kasachstan &#8211; das neuntgrößte Land unseres Planeten &#8211; produziert eine Sache besonders gut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kasachstan &#8211; das neuntgrößte Land unseres Planeten &#8211; produziert eine Sache besonders gut. Wodka. Man sagt, was für Schottland der Whisky sei, sei für Kasachstan der Wodka. <a href="http://www.cosmopol-shop.com" target="_blank">cosmopol</a> hat sich in diesem Zusammenhang für den Top-Wodka entschieden: &#8220;Snowqueen&#8221;. Hergestellt aus bestem Weizen und dem Wasser aus dem schneebedeckten Ala Tau Gebirge ist dieser Wodka zu recht international mit unzähligen Auszeichnungen gekürt worden. Samtige Aromen und ein außergewöhnlicher 40%iger Charakter machen die Snowqueen zum wahren Genuss.</p>
<p><a href="http://cosmopolshop.wordpress.com/files/2009/11/snowqueen1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-457" title="snowqueen" src="http://cosmopolshop.wordpress.com/files/2009/11/snowqueen1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="129" /></a></p>
<p><em>Densauliq ushin!</em> Was das bedeutet kann man <a href="http://www.weltreisewortschatz.de/kasachisch/" target="_blank">hier</a> heraushören&#8230; gehört zu den 30 Wörtern des Grundkurs Kasachisch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland: BayernLB erwartet Milliardenverlust!]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/13/deutschland-bayernlb-erwartet-milliardenverlust/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 20:18:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
<guid>http://hw71.wordpress.com/2009/11/13/deutschland-bayernlb-erwartet-milliardenverlust/</guid>
<description><![CDATA[Siehe auch &#8220;Deutschland: BayernLB plant Milliardeneinsparungen bei Mitarbeiterpensionen!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Siehe auch &#8220;<a href="http://hw71.wordpress.com/2009/10/23/deutschland-bayernlb-plant-milliardeneinsparungen-bei-mitarbeiterpensionen/" target="_blank">Deutschland: BayernLB plant Milliardeneinsparungen bei Mitarbeiterpensionen!</a>&#8220;</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E267207ED0C654D57A12CC22DFD6E79D2~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_wirtschafts____finanzkrise" target="_blank">faz.net</a>:</p>
<blockquote><p>BayernLB</p>
<h3>Milliardenverlust erwartet</h3>
<p>10. November 2009 Deutschlandes zweitgrößte Landesbank erwartet in Folge der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise in diesem Jahr einen Milliardenverlust. Die BayernLB rechne aufgrund einer stark erhöhten Vorsorge für ausfallende Kredite mit einem Minus „von mehr als einer Milliarde Euro“, teilte die Landesbank mit.</p>
<p><!--more-->Schwierigkeiten seien insbesondere im Geschäft der österreichischen BayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria (HGAA) zu erwarten, die in Südosteuropa stark engagiert ist. Insgesamt habe die BayernLB rund 1,3 Milliarden Euro für ausfallende Kredite zurückgelegt und damit fast eine Milliarde mehr als im Vorjahr. Trotz des zu erwartenden Milliardenverlustes sei das Geschäft der BayernLB in den ersten neun Monaten des Jahres unterm Strich positiv verlaufen.</p>
<p><strong>In Deutschland Kreditgeschäft ausgebaut</strong></p>
<p>Die HGAA verdirbt ihrer Konzernmutter damit das laufende Jahr. In den ersten drei Quartalen konnte die BayernLB sich aus den roten Zahlen befreien und einen Vorsteuergewinn von 367 Millionen Euro erwirtschaften. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Minus von 1,7 Milliarden Euro angefallen, der Freistaat hatte seine Landesbank im vergangenen Jahr nach deren schweren Verlusten nur durch eine milliardenschwere Kapitalspritze retten können. Das dritte Quartal 2009 war zwar bereits von einer erhöhten Risikovorsorge für die HGAA belastet. Die BayernLB konnte vor Steuern allerdings noch 16 Millionen Euro Gewinn verbuchen.</p>
<p>Abgesehen von den Belastungen durch die HGAA zeigte sich BayernLB-Chef Michael Kemmer zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Jahres. „Die BayernLB hat sich in den ersten neun Monaten des Jahres unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gut am Markt behauptet“, erklärte er. In Deutschland konnte die Bank ihr Kreditgeschäft um sieben Prozent ausbauen. Auch die Restrukturierungsmaßnahmen griffen, wie Kemmer betonte. Der Verwaltungsaufwand sank in den ersten drei Quartalen um 12,3 Prozent auf 1,55 Milliarden Euro. Die Bank hat im laufenden Jahr bereits mehr als 900 Stellen abgebaut.</p>
<p>Trotz des erwarteten hohen Jahresverlustes braucht die BayernLB selbst kein zusätzliches Kapital von außen, wie Kemmer versicherte. „Mit ihrer soliden Kapitalausstattung ist die BayernLB in der Lage, zukünftige Belastungen aus eigener Kraft zu bewältigen“, betonte er. Zum Ende des dritten Quartals verfügte die Bank über eine Kernkapitalquote von 10,7 Prozent und ein Eigenkapital von 18,4 Milliarden Euro.</p>
<p>Text: FAZ.NET mit afp und dpa</p>
<p>Bildmaterial: dpa</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Filmfestival Cottbus beginnt]]></title>
<link>http://sibiuaner.de/2009/11/11/filmfestival-cottbus-beginnt/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 22:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>sibiuaner</dc:creator>
<guid>http://sibiuaner.de/2009/11/11/filmfestival-cottbus-beginnt/</guid>
<description><![CDATA[Ab sofort gibt&#8217;s reihenweise Filme! Es geht los. Das Programm ist voll, die Eröffnungsparty lä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ab sofort gibt&#8217;s reihenweise Filme! Es geht los. Das Programm ist voll, die Eröffnungsparty lä]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Låt aldrig det som försvann för 20 år sedan växa i vårt land]]></title>
<link>http://stefanlundkvist.wordpress.com/2009/11/09/lat-aldrig-det-som-forsvann-for-20-ar-sedan-vaxa-i-vart-land/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:08:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Lundkvist</dc:creator>
<guid>http://stefanlundkvist.wordpress.com/2009/11/09/lat-aldrig-det-som-forsvann-for-20-ar-sedan-vaxa-i-vart-land/</guid>
<description><![CDATA[I dag är det 20 år sedan Berlinmuren föll. Det var en historisk och helt fantastisk händelse. Om ett]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I dag är det 20 år sedan <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Berlinmuren" target="_blank">Berlinmuren</a> föll. Det var en historisk och helt fantastisk händelse.</p>
<p>Om ett år kan Sverige ha sin förste <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Lars_Ohly" target="_blank">kommunist</a> i regeringen. Det skulle vara en historisk och&#8230; alldeles förfärlig händelse.</p>
<p>Att sedan den senare <a href="http://svt.se/2.13038/1.265923/ohly_citat?lid=puff_264856&#38;lpos=extra_6" target="_blank">blev ledsen</a>, och kanske till och med grät, när den förre föll, gör ju inte saken bättre. En röst på socialdemokraterna eller miljöpartiet nästa år är alltså samtidigt en röst på kommunismen. Glöm inte det.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dagens Stalinistiska fräckis!]]></title>
<link>http://kimmuller.wordpress.com/2009/11/09/dagens-stalinistiska-frackis/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:01:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>kimmuller</dc:creator>
<guid>http://kimmuller.wordpress.com/2009/11/09/dagens-stalinistiska-frackis/</guid>
<description><![CDATA[Idag är det alltså tjugo år sedan muren föll. Givetvis ett ögonblick att fira för äkta kommunister. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Idag är det alltså tjugo år sedan muren föll. Givetvis ett ögonblick att fira för äkta kommunister. För ovanlighetens skull har jag därför stulit ihop lite material &#8211; en fräckis, ett ordspråk och ett boktips!</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Fräckisen:</strong><br />
- Vad är det för likheten mellan KGB och 69:an?<br />
- Halkar du med tungan får du skit!<br />
<strong><br />
Ordspråket </strong>(från gamla Sovjet):<br />
De låtsas att de betalar oss, vi låtsas att vi arbetar.</p>
<p><strong>Boktipset:</strong><br />
<a href="http://www.polkagris.nu/wiki/index.php/Haraszti,_Mikl%C3%B3s:_Arbetare_i_arbetarstat">Arbetare i en arbetarstat</a> av <a href="http://www.polkagris.nu/wiki/index.php/Mikl%C3%B3s_Haraszti">Miklós Haraszti</a>.<br />
Miklós beskriver arbetet i en fabrik i Ungern, och visar med all tydlighet att det ser likadant ut som i de &#8220;kapitalistiska&#8221; länderna.</p>
<p>Läs mer om ämnet:</p>
<p>Sydsvenskan <a href="http://sydsvenskan.se/system/topicRoot/Berlinmurens_fall/?refresh=true">HÄR</a>!<br />
Svenska Dagbladet. <a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_3766661.svd">HÄR</a>!<br />
DN. <a href="http://www.dn.se/nyheter/varlden/sa-skildrade-dn-murens-fall-1.990138">HÄR</a>!<br />
AB: <a href="http://www.aftonbladet.se/nyheter/kolumnister/peterkadhammar/article6090669.ab">Här!</a></p>
<p><strong>Från Konfliktportalen.se:</strong> Jinge skriver <a href='http://jinge.se/politik/hogern-krackelerar-med-jobbcoacherna.htm'>Högern krackelerar med jobbcoacherna</a>, Anders_S skriver <a href='http://feedproxy.google.com/~r/Svensson/~3/gclJaSHZrt8/'>Adelns inflytande</a>, Cvalda skriver <a href='http://tackforingenting.blogspot.com/2009/11/kvinnor-historier-fran-arbetarklassen.html'>Kvinnor &#8211; historier från arbetarklassen goes bostadsblogg</a>, kimmuller skriver <a href='http://kimmuller.wordpress.com/2009/11/08/malmo-upprop-for-en-giftfri-stadsmiljo/'>Malmö – Upprop för en giftfri stadsmiljö!</a>, salkavalka skriver <a href='http://salkavalka.wordpress.com/2009/11/08/nittiotalsnostalgi-i-lund/'>NITTIOTALSNOSTALGI I LUND</a></p>
<p>Läs även andra bloggares åsikter om <a href="http://bloggar.se/om/berlin" rel="tag">berlin</a>, <a href="http://bloggar.se/om/1989" rel="tag">1989</a>, <a href="http://bloggar.se/om/berlinmuren" rel="tag">berlinmuren</a>, <a href="http://bloggar.se/om/humor" rel="tag">humor</a>, <a href="http://bloggar.se/om/politik" rel="tag">politik</a>, <a href="http://bloggar.se/om/%F6steuropa" rel="tag">östeuropa</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vilnius]]></title>
<link>http://litauentouren.wordpress.com/2009/11/07/vilnius/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:06:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>litauentouren</dc:creator>
<guid>http://litauentouren.wordpress.com/2009/11/07/vilnius/</guid>
<description><![CDATA[Die Vorfahren der litauischen Nation &#8211; die Balten &#8211; stammen von den europäischen Ureinwo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Die Vorfahren der  			litauischen Nation &#8211; die Balten &#8211; stammen von den europäischen Ureinwohnern  			ab, die sich vor mehr als 4000 Jahren mit indoeuropäischen Stämmen vermischten.  			Die Balten bewohnten ein ausgedehntes Gebiet in Mittel- und Osteuropa.  			Der alte litauische Staat, das Großfürstentum Litauen, wurde nahe der  			Ostsee gegründet, und Vilnius war das wichtigste Siedlungszentrum der  			ethnisch-baltischen Bevölkerung.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"><img class="alignleft" src="http://www.randburg.com/li/gif/vilniusci_2.jpg" alt="" width="250" height="251" /></span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Vilnius lag am Kreuzweg wichtiger  			Nah- und Fernhandelswege, die von der Ostsee zum Schwarzen Meer und  			von Westeuropa bis in den Nahen Osten führten. Die an diesen Wegen errichteten  			Burgen (die Obere Burg, die Untere Burg, die Krumme Burg und weitere)  			bildeten gegen Ende des 14. Jahrhunderts. einen der mächtigsten Burgenkomplexe  			in Mittel- und Osteuropa nördlich der Donau.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Eine Sage über den Großfürsten Gediminas drückt den Reichtum der  			Stadt Vilnius aus. Dieser Sage zufolge träumte der Großfürst von einem  			brüllenden Eisenwolf auf einem der zahlreichen Hügel von Vilnius, und  			sein Brüllen war wie das Brüllen von hundert Wölfen. Der älteste litauische  			Wahrsager deutete dem Herrscher den Traum: der Ruhm der Stadt, so sprach  			er, werde in allen Landen fern und nah gepriesen werden.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Mindaugas, der erste König des litauischen Staates, nahm 1251 den  			christlichen Glauben an, und wurde 1253 in der Kathedrale zu Vilnius  			zum König gekrönt.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">In den Jahren 1322-23 sandte Großfürst Gediminas seine berühmten  			Briefe an den Papst, an westeuropäische Klöster und Städte bis hin nach  			&#8220;Rom selbst&#8221;, in denen sich die alt-litauische geistige Kultur ausdrückt.  			Er verurteilte Angriffe und Überfälle, sprach sich für internationale  			Zusammenarbeit aus und erklärte seine Toleranz gegenüber verschiedenen  			Religionen und Weltanschauungen.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Großfürst Vytautas der Große war der bedeutendste Begründer litauischer  			Macht; er war der Stratege und Anführer in der Schlacht von Tannenberg,  			der entscheidenden Schlacht im Kampf gegen den Deutschen Orden. Er brachte  			den Ansturm der Tataren im Osten zum Stehen und war, angesichts der  			wachsenden tatarischen Gefahr, als einer der führenden Köpfe in der  			Südostpolitik bekannt.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"><img class="alignleft" src="http://www.randburg.com/li/gif/vilniusci_3.jpg" alt="Die St. Anna-Kirche. " width="250" height="251" /></span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Im Jahre 1387 nahm der Staat Litauen das Christentum an, und die  			Stadt Vilnius erhielt das Magdeburger Recht.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Im 16. Jahrhundert war der Palast der litauischen Herrscher ein berühmter  			Hort der Künste und Wissenschaften. Seine Kostbarkeiten wurden, so ein  			päpstlicher Nuntius 1560, kaum von den Schätzen in Venedig und im Vatikan  			übertroffen. Die Buchbestände der dort gegründeten erstrangigen wissenschaftlichen  			Bibliothek wurden später dem 1570 gegründeten Jesuitenkollegium übergeben  			und kamen schließlich an die Bibliothek der Universität Vilnius (der  			ersten Hochschule in Osteuropa).</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"> </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Im 16. und im ersten Teil des 17. Jahrhunderts erlebte Vilnius als  			Hauptstadt Litauens die Blütezeit der Renaissance. In Vilnius wurden  			Opern aufgeführt, und zahlreiche Orchester begleiteten litauische Delegationen  			und versetzten die Völker Westeuropas in Erstaunen. Die internationalen  			Beziehungen nahmen rasch an Reichweite zu, und es entstand, dank gewisser  			Ähnlichkeiten zwischen der lateinischen und der litauischen Sprache,  			eine litauische Literatur auf Latein.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Im 19. Jahrhundert hielt Vilnius seine Stellung als wahre Heimstatt  			von Wissenschaft und Kultur in Osteuropa.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"> </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Heute hat Litauen seine weltweite Anerkennung erlangt, am 17. September  			1991 wurde das Land UNO-Mitglied. Seine Hauptstadt steht auf der UNESCO-Liste  			des kulturellen Erbes der Menschheit. Die Altstadt von Vilnius ist eines  			der herausragenden Kulturdenkmale der Welt. Epochenbildende europäische  			Stile &#8211; Gotik, Renaissance, Barock und Klassik &#8211; haben ihre unverwechselbaren  			Spuren in der Architektur der Stadt hinterlassen. Das Ensemble der Kirchen  			St. Anna, St. Bernhard und St. Michael </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"><img class="alignleft" src="http://www.randburg.com/li/gif/vilniusci_4.jpg" alt="Eine Straße in der Altstadt. " width="250" height="251" /></span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">bildet ein eindrückliches Monument  			für den gotischen und den Renaissance-Stil und ist ein Wahrzeichen der  			Baukunst von Alt-Vilnius. Die gotische Backsteinfassade von St. Anna  			sucht in ganz Osteuropa ihresgleichen. Ein Beispiel für spätbarocke  			Architektur und Bildhauerkunst ist die Kirche von St. Peter und Paul.  			Die St. Kasimirkirche ist ein wunderbares Zeugnis der barocken Baukunst,  			die Kuppelgebäude </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"> </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">hervorbrachte. Ober- und Unterburg, Kathedrale und  			Glockenturm enthalten Museen, die an die Gründung der Hauptstadt erinnern.  			Der Radvilu-Palast, der Chodkeviciu-Palast und das Museum im M. K. Ciurlionis-Haus  			präsentieren berühmte Persönlichkeiten aus Vilnius und kulturelle Reichtümer,  			die in Vilnius im Laufe der Jahrhunderte zusammengetragen wurden. Das  			KGB-Museum erinnert dagegen an die Schrecken der Zeit nach dem 2. Weltkrieg.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Die heutige Kultur von Vilnius spiegelt das abwechslungsreiche Stadtleben  			in allen seinen Facetten wider. In der Konzerthalle der Philharmonischen  			Gesellschaft finden klassische Musikabende und Wettbewerbe statt. Opern  			und Ballett und Theateraufführungen gibt es im Opernhaus und dem Ballettheater,  			dazu kommen das Jugendtheater und das akademische Schauspielhaus. In  			sieben Kunstgalerien und einem Zentrum für moderne Kunst kann man die  			Werke litauischer Künstler betrachten und bei Gefallen auch kaufen.  			Die litauische Hauptstadt ist für ihre Handelsmessen und Industrieausstellungen  			bekannt.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"> </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Nahezu alle Hotels und auch die Jugendherberge befinden sich in der  			Innenstadt. In zahlreichen Restaurants und CafŽs wird eine große kulinarische  			Vielfalt serviert: von litauischer und osteuropäischer bis hin zur nordamerikanischen  			Küche reicht das Angebot.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Eine Vielzahl von Läden und Kaufhäusern verkauft rund um die Uhr  			hochwertige Waren aus aller Welt; man findet in der Altstadt mehrere  			Antiquitätengeschäfte. Privatkliniken und Schönheitssalons erleben einen  			raschen Aufschwung.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"> </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">D</span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"><img class="alignleft" src="http://www.randburg.com/li/gif/vilniusci_8.jpg" alt="Panoramablick über das Stadtzentrum von Vilnius." width="250" height="251" /></span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">ie Banken von Vilnius finden sich vorwiegend in der Altstadt, zusätzlich  			gibt es zahlreiche Wechselstuben. Oft kann man für Waren und Dienstleistungen  			auch mit Kreditkarte oder Reisescheck bezahlen.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Dank seiner vorteilhaften geographischen Lage in Europa ist Vilnius  			das Tor zu Litauen und zu den baltischen Staaten. Der Flughafen mit  			Direktverbindungen zu 18 Städten liegt weniger als eine halbe Stunde  			vom Zentrum entfernt. Linienbusse verkehren zu Zielen in 7 Ländern. </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Vilnius ist nicht nur für seine historische Bedeutung, seine Denkmäler,  			Kirchen und seine grüne Umgebung berühmt, sondern auch für seine zahlreichen  			Industrieunternehmen mit gut ausgebildeter Belegschaft. </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"> </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Qualifizierte  			Facharbeiter produzieren Investitionsgüter von hoher Qualität und Präzision,  			die mit wenig Arbeitskraft und Rohstoffen auskommen: metallverarbeitende  			Werkzeugmaschinen, Rechner- und Computersysteme, elektrotechnische und  			elektronische Geräte, Dieselmotoren, Kraftstoffpumpen und -leitsysteme  			um nur einige zu nennen. In der heutigen Zeit hat die freie Marktwirtschaft  			einen grundlegenden Wandel der Anforderungen herbeigeführt; die hergestellten  			Produkte müssen nun auf dem Markt konkurrenzfähig sein und den Erwartungen  			der Konsumenten entsprechen. Die Mehrzahl der Unternehmen hat ihre Produktionsmethoden  			und -techniken oder ihr Management umstrukturieren müssen. Eine Reihe  			vielversprechender Projekte zur Erneuerung und Erweiterung von Produktionsmengen,  			Produktvielfalt und Exportmöglichkeiten wird bereits umgesetzt. Es hat  			sich jedoch als schwierig erwiesen, die zur Sanierung und Erneuerung  			der Produktionsprozesse in den Fabriken selbst erforderlichen enormen  			Finanzmittel zu beschaffen. Aus diesem Grunde sind ausländische Investitionen  			höchst willkommen, wobei allen Arten von Joint Ventures eine besondere  			Bedeutung zukommt.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Das litauische Recht und andere Vorschriften über ausländische Direktinvestitionen  			schützen die Rechte ausländischer Investoren, ihre Gewinne und Einkommen,  			Dividenden und Einflußrechte. Ausländische </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"> </span><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;">Investoren haben das Recht,  			Land zu erwerben, das nicht zur landwirtschaftlichen Nutzung ausgewiesen  			ist, und bei Gewinnen und Steuern werden ihnen Freibeträge eingeräumt.</span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"><strong>Herzlich Willkommen in der Stadt Vilnius!</strong></span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:arial,helvetica;font-size:xx-small;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumäninen 2007 - 23.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/06/rumanine-2007-23/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:35:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/06/rumanine-2007-23/</guid>
<description><![CDATA[Mal das T-Shirt ausspülen. 19.08. Der Anstieg des Vortages wurde nun mit der sicherlich schönsten Ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
<div id="attachment_545" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-545" title="IMG_0973" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/10/img_0973.jpg?w=300" alt="Mal das T-Shirt ausspülen." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Mal das T-Shirt ausspülen.</p></div>
<p>19.08.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Der Anstieg des Vortages wurde nun mit der sicherlich schönsten Abfahrt des Urlaubs belohnt, es ging hinunter in das Aries-Tal. Wieder haben wir von der Schönheit nur das erlebt, was wir unmittelbar von der Straße aus sehen konnten. Wenn ich mir nun aber anschaue, was es jenseits der Straße zu sehen gegeben hätte&#8230; hmmm&#8230; da möchte ich gleich wieder hin.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Wichtig ist natürlich worauf man den Fokus in einem Urlaub legt. Ich wollte möglichst weit durch ein mir bis dato vollkommen unbekanntes Land fahren, das habe ich auch geschafft. Alternativ kann man aber natürlich auch eine Radtour quasi als eine Mixtour gestalten: mal Radeln, mal wandern. Wobei die Wandertouren dann natürlich so ausgelegt sein sollten, dass man wieder zu seinem Rad kommt. Beides hat seine Reize und je nach Wunsch kann der Fokus natürlich in beide Richtungen verschoben werden</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Gerade saß ich eine Weile an google Earth (gE) und hab mir die Schönheiten abseits unseres Weges betrachtet und ich halte es gerade für einen guten Zeitpunkt etwas über die Tourenplanung im Allgemeinen zu berichten. Wie man letztendlich seine Tour plant bleibt jedem selbst überlassen, ich gehe jedoch in der Regel folgendermaßen vor.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Als erstes versuche ich Informationen über das entsprechende Land vorrangig über das Internet und Reiseführer zu sammeln. Ich schaue was mir gut gefällt, was ich sehen möchte und trage dies auf einer Landkarte ein. Ideal hierfür finde ich das kostenlose Programm gE. Auf einer 3-dimensionalen Landkarte kann ich mir hier Orte markieren, Fotos von anderen Usern zu bestimmten Orten anschauen und vieles mehr. Am Ende habe ich dann eine mit Markierungen<!--more--> gesprenkelte Karte. Diese Ortsangaben kann ich beispielsweise auch in unterschiedlichen Farben anlegen und die Orte, die ich unbedingt sehen mag mit rot markieren, die weniger wichtigen mit gelb – wie auch immer. Nun versuche ich die Punkte zu einer Route zu koppel. Die wichtigsten Punkte geben dann die grobe Strecke vor. Ob ich dann auch die für mich weniger wichtigen Punkte in die Strecke einbeziehe, liegt an deren Lage und den zeitlichen und örtlichen Möglichkeiten sie zu erreichen. Über gE schaue ich mir nun die Strecke an, ebenso die Fotos der anderen User entlang und etwas abseits dieser Strecke. Je nachdem fliegen mehr oder weniger ursprünglich angedachte Zwischenziele aus meiner Planung raus.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Das finde ich auch gar nicht schlimm, denn ich gehöre nicht zu den Menschen, die alles Sehenswerte auch unbedingt sehen müssen. Wenn ich 4 Wochen – oder auch schon wesentlich kürzer auf Tour bin, sammle ich dermaßen viele Eindrücke, dass ich mich am Ende eh kaum noch daran erinnern kann. Weniger ist hier meiner Meinung nach mehr und die wirklich schönen und erinnernswerten Momente kommen ohnehin ungeplant. Wichtig für mich ist das Führen eine Reisetagebuchs und das Nachzeichnen der wirklich gefahrenen Strecke auf der mitgeführten Landkarte.</p>

<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">So, weiter geht’s aber nun mit dem Tagesgeschehen. In Albac hatten wir die grandiose Idee eine Abkürzung zu fahren. Wir verließen die Hauptstraße also in nördlicher Richtung und fuhren etwa bis Horea. Einen Gewitterregen warteten wir unter einer kleinen Brücke über einen kleinen Bach ab. Das Wasser stieg dort allerdings sehr langsam an und wir hatten bald keinen trockenen Stand mehr. Entsprechend wechselten wir unseren Platz und gingen an den direkt danebenliegenden Berghang. Etwas später schaue ich auf den Bach und traue meinen Augen kaum: urplötzlich schwillt dieser an und spült permanent Massen an Plastikflaschen mit sich ins Tal. Nun war es zum Einen natürlich unheimlich zu sehen, wie dieser kleine Bach in solch einer rasenden Geschwindigkeit dermaßen stark anschwillt, dass er sogar meterlange Baumstämme mit sich reißt und gegen die Brücke wirft. Genauso erschreckend fand ich aber auch die Unmengen an mitgespülten Plastikflaschen&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Das Wetter besserte sich wieder recht schnell und wir fanden einen netten Schlafplatz an einem Hang, gar nicht so weit entfernt von der Straße. Meine Schlafseite war abschüssig, was mich etwas Komfort und Schlaf kostete&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Polnische Mixtur]]></title>
<link>http://paradeast.wordpress.com/2009/11/06/polnische-mixtur/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:49:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradeast</dc:creator>
<guid>http://paradeast.wordpress.com/2009/11/06/polnische-mixtur/</guid>
<description><![CDATA[Polen und Schlesien – für Reisende kein Geheimtipp mehr. Blitzende Gewässer in der Masurischen Seenw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Polen und Schlesien – für Reisende kein Geheimtipp mehr. Blitzende Gewässer in der Masurischen Seenwelt, kulturelle Glanzlichter der alten Hansestadt Danzig&#8230;<br />
Doch mit polnischem Lifestyle und vergnügtem Nachtleben lohnen die Destinationen auch einen Abstecher abseits von Kultur und Natur.</p>
<p>Erste Gründe eines Besuches der altehrwürdigen Stadt Krakau sind die historischen Sehenswürdigkeiten und all die verborgenen Schönheiten.<br />
Bei Tageslicht bezaubert Krakau mit einem der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Europas. Kulturelle Highlights wie das königliche Wawel-Schloss, die Tuchhallen am Marktplatz und der jüdische Stadtteil Kazimierz lohnen ebenso einen zweiten Blick wie Dichtergruften, Feinschmeckerrestaurants und kulturelle Events.</p>
<p>Mit einer überraschenden Draufgabe warten die Krakauer Nächte auf.<br />
Lebendige Kneipen und in den prächtigen Altstadt-Fassaden versteckte Clubs locken selbst den eingefleischten Naturfreund für einen Abend aus seiner Kontemplation.</p>
<p>Breslau gilt als eine der atmosphärisch schönsten Städte. Am Fuße des Sudetengebirges gelegen und auf 12 Inseln verteilt, wird sie der Bezeichnung “Schlesisches Venedig” durchaus gerecht. Unzählige Flußarme der Oder winden sich durch die ältesten Stadtteile, 112 Brücken verbinden nicht nur eindrucksvolle Bauwerke, sondern auch das kulturelle Leben der Hauptstadt Niederschlesiens.</p>
<p>Paradeast.com führt mit viel Sachverstand und Know-how durch Polens Städte und die Weiten Schlesiens.<br />
<a href="http://www.paradeast.de/reisen/polen_reisen.php">http://www.paradeast.de/reisen/polen_reisen.php</a></p>
<p>Unser ganz persönlicher Tipp: Höhepunkte Nordpolens – Reise 44 – Danzig, Masuren, Nordwesten<br />
<a href="http://www.paradeast.de/reisedetails/Hoehepunkte_Nordpolens_44.php">http://www.paradeast.de/reisedetails/Hoehepunkte_Nordpolens_44.php</a></p>
<p>Aktuelle News gibt es ab sofort auch auf <a href="http://twitter.com/paradeast">http://twitter.com/paradeast</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 22.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/05/rumanien-2007-22/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:29:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/05/rumanien-2007-22/</guid>
<description><![CDATA[18.08. Gleich zu Beginn geht es heute bergauf, irgendwann denn aber auch wieder bergab Richtung Vasc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">18.08.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:100%;">Gleich zu Beginn geht es heute bergauf, irgendwann denn aber auch wieder bergab Richtung Vascau. Wir fahren durch eine zerklüftete Landschaft und entdecken eine kleine Raststätte, oder vielmehr einen Parkplatz mit Tischen und Bänken aus Beton. Wer diese erdacht hat, dem gehört <span style="font-weight:normal;">heute noch ein Kabarett-Preis verliehen. Bei einer Körpergröße ab vielleicht 2,5 Meter passen sie.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:100%;"><span style="font-weight:normal;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Eine sehr schöne Überraschung hält das sehr hässliche Städtchen Stei für uns&#8230; oder vielmehr nur für mich bereit. Hier sitzen wir und ich trinke einen hervorragenden Espresso. Sehr stark, sehr angenehm und er kostet nur 1 Lei, also umgerechnet rund 30 Cent.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Gar nicht so weit von Stei entfernt liegt die Höhle Peştera Urşilor, die wir leider nicht besucht haben, die aber sicherlich einen Besuch wert ist! Das ist sehr schade, aber der Preis für meinen und unseren Urlaub. Ich/wir haben wenig gesehen, was abseits der Straßen liegt und das hat mehrere Gründe.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Mit dem Rad, noch dazu mit Gepäck, ist es kaum möglich Sachen 	abseits von Straßen oder halbwegs guten Wegen zu besuchen. Beides 	müsste ich an einem vertrauensvollen Ort zurücklassen, was 	natürlich nicht immer möglich ist.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Häufig verhindert einfach der Zeitplan die Besichtigung vieler 	Begebenheiten. Je nachdem wie gut ein Ziel zu erreichen ist, muss 	man der Besichtigung schon mal z.B. einen ganzen Tag widmen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Alleine hatte ich häufig gar keine große Lust auf irgendwelche 	Abstecher. Dinge, die ich vorher geplant hatte, führte ich zwar 	durch, aber insgesamt saß ich lieber auf dem Sattel und bin 	gefahren.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Unser Zeitplan für die Strecke Gyula – Debrecen war knapp kalkuliert. Anfangs planten wir zwar die Besichtigung einer Höhle und wollten dafür einen Tag Pause einlegen, da wir aber anfangs nicht so schnell voran kamen wie erhofft, mussten wir die Besichtigung sausen lassen und uns am Ende sogar noch ran halten, um pünktlich zu unserem Ziel zu gelangen.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Der Tag klang sehr spaßig aus: die abschließende Steigung war 15-20Km lang. Sonja hat es keinen Spaß gemacht, ich mag das. Kurz bevor wir die Passhöhe erreicht haben (~100Hm vorher), haben wir unser Nachtlager aufgeschlagen, irgendwo neben einer Straßenkehre. War sehr nett da.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland: Commerzbank noch nicht "über'm Berg"]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/05/deutschland-commerzbank-noch-nicht-uberm-berg/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:20:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
<guid>http://hw71.wordpress.com/2009/11/05/deutschland-commerzbank-noch-nicht-uberm-berg/</guid>
<description><![CDATA[Vor allem das Mittel- und Osteuropa-Geschäft liegt der Bank offensichtlich schwer im Magen. Gefunden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor allem das Mittel- und Osteuropa-Geschäft liegt der Bank offensichtlich schwer im Magen.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_392782" target="_blank">ard.de</a>:</p>
<blockquote><p>05.11.2009 09:28</p>
<h3>Commerzbank gibt gesalzenen Nachschlag</h3>
<p>Drei Tage nach den ersten Eckdaten zum dritten Quartal liefert die Commerzbank heute Details nach. Und die schmecken Anlegern nicht. So schraubt die Bank ihre Risikovorsorge hoch.</p>
<p><!--more-->Die Commerzbank macht klar: Sie ist noch lange nicht übern Berg. Das Geldhaus stellt sich auf weiter schwere Zeiten ein, es will die Risikovorsorge in den kommenden Monaten erhöhen. Vor allem in Mittel- und Osteuropa dürften noch viele Kreditausfälle zu verdauen sein. Es sei mit keiner schnellen Besserung zu rechnen. &#8220;Wenn auch die Rezession inzwischen beendet ist, wird das Umfeld für Banken dennoch eher schwierig bleiben&#8221;, hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Zwischenbericht. Wann der Höhepunkt der Belastungen erreicht sei, sei derzeit unklar, betonte der Vorstand.</p>
<p>Schon jetzt legt die Bank viel Geld für mögliche Kreditausfälle zur Seite. Allein im dritten Quartal hat das Geldinstitut 1,05 Milliarden Euro für ausfallgefährdete Darlehen reserviert. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch knapp 900 Millionen.</p>
<p><strong>Wieder rote Zahlen im Schlussquartal</strong></p>
<p>Die Bank, die mit Milliardengeldern vom Staat gestützt wird, dämpfte auch die Erwartungen an das Ergebnis im Schlussquartal. Zwar ist ihr im abgeschlossenen dritten Quartal noch ein Plus gelungen, wie die Bank am Montag bekannt gegeben hatte. Doch es wird ihr kaum gelingen, das zu wiederholen. &#8220;Insgesamt dürfte es im vierten Quartal sehr schwierig werden, ein positives operatives Ergebnis zu erzielen&#8221;, sagte Commerzbank-Chef Martin Blessing am Donnerstag in Frankfurt.</p>
<p>Die Bank bemüht sich dennoch um positive Signale. Trotz der weiterhin starken Belastungen sehe man sich der Lage, die für 2012 gesteckten Ziele zu erreichen. Es sei unverändert davon auszugehen, bei positiver Marktentwicklung bereits ab 2011 mit der Rückzahlung der Stillen Einlage des Staates zu beginnen, betonte Finanzvorstand Eric Strutz.</p>
<p><strong>Commerzbank-Aktie verliert</strong></p>
<p>So viel Weitblick haben Börsianer heute nicht. Sie strafen die Aktie mit Kursverlusten, das Papier ist am Donnerstagmorgen mit zwei Prozent Kursminus der schwächste Wert im Dax. Das positive operative Ergebnis im dritten Quartal scheint wohl &#8220;eher ein Ausrutscher&#8221; zu sein, kommentierte ein Marktteilnehmer.</p>
<p>bs</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 21.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/04/rumanien-2007-21/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:18:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/04/rumanien-2007-21/</guid>
<description><![CDATA[Sonnenaufgang. 17.08. Die Hunde (siehe Bericht vom Vortag) waren auch richtig drollig und verabschie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
<div id="attachment_523" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-523 " title="IMG_0891" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/10/img_0891.jpg?w=300" alt="Sonnenaufgang." width="180" height="135" /><p class="wp-caption-text">Sonnenaufgang.</p></div>
<p>17.08.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Die Hunde (siehe Bericht vom Vortag) waren auch richtig drollig und verabschiedeten uns am nächsten Morgen, indem sie uns noch ein Stück zur Straße begleiteten. Drei Hunde blieben an ihrer Reviergrenze stehen, einer folgte uns weiter, da erschall ein „Wuff“ von einem der drei anderen, der vierte drehte sich um und stapfte zu ihnen zurück.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Endlich wird es mal wieder bergig, das hab ich wirklich vermisst. Und noch etwas: die Straßen sind hier wirklich toll. Am Abend sitzen wir in einem Wald kurz vor Balc&#8230; ja, mehr geben Tagebuch und Gedächtnis für diesen Tag nicht her.<!--more--></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;"></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 20.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/03/rumanien-2007-20/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:45:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
<guid>http://othra.wordpress.com/2009/11/03/rumanien-2007-20/</guid>
<description><![CDATA[Sonnenuntergang. 16.08. Den Tag haben wir recht gemächlich begonnen. Wer schon mal mit mir unterwegs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
<div id="attachment_513" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-513" title="IMG_0886" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/10/img_0886.jpg?w=300" alt="Sonnenuntergang." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang.</p></div>
<p>16.08.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Den Tag haben wir recht gemächlich begonnen. Wer schon mal mit mir unterwegs war, weiß ohnehin, dass ich zum Packen etwas länger brauche. Unser gemeinsames Ziel und die grobe Strecke waren nun erst einmal die Westkarpaten und dann die Fahrt nach Debrecen, wo ich Sonja dann zur Bahn bringen wollte. So verließen wir Gyula und Ungarn in grob süd-östlicher Richtung, fuhren über Socodor und Chiseneu-cris und ganz langsam wurde das Gelände wieder attraktiver.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Sonja fand die Landschaft so umwerfend schön, dass sie gleich erstmal vom Rad kippte – im Stand während einer Pause haben dann doch ihre Beine nachgegeben. Die anschließende Ruhezeit nutze ich um herzallerliebste Steingebilde in den schmelzenden Asphalt zu drücken.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Unseren Schlafplatz wählten wir an einem sehr schönen See. Kaum waren wir jedoch dort, schlug ein Hund an und bellte in der Gegend rum. Ein Rumäne schaute nach dem Rechten und lud uns dann auch gleich ein die Zelte bei ihm aufzuschlagen. Er war mit seiner Familie bei ihrem&#8230; jaa, Wochenendhaus würde ich es nennen. Die waren auch alle sehr nett, sind aber alsbald abgefahren. Vorher schenkten sie uns noch (hmm, superleckere!) Tomaten und boten uns an, wir könnten uns einfach bedienen und uns morgens einen Kaffee kochen und so. Nebenbei hatten wir auch vier Wachhunde und eine Wachkatze zu unserem Schutz bekommen.<!--more--></p>

</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Rumänien 2007 - 19.]]></title>
<link>http://othra.wordpress.com/2009/11/02/rumanien-2007-19/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:36:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>othra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Blumenbeet. 15.08. Ganz fahrradfrei war der Tag heute nicht, denn am Abend musste ich ja → Sonja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
<div id="attachment_503" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-503" title="IMG_0862" src="http://othra.wordpress.com/files/2009/11/img_0862.jpg?w=300" alt="Ein Blumenbeet." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ein Blumenbeet.</p></div>
<p>15.08.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Ganz fahrradfrei war der Tag heute nicht, denn am Abend musste ich ja → Sonja aus dem Nachbarort mit dem unaussprechlichen Namen abholen. Trotz Herumirrerei in diesem netten Örtchen und der Suche nach dem Bahnhof, komme ich dort pünktlich an. Ich schon, nicht aber der Zug, der vielleicht 30 Minuten Verspätung hatte. Der Zug kam an, ich wollte das Gepäck entgegennehmen und wurde beinah von ihm erschlagen. Naja. Apropo Gepäck, Sonja hatte zwar nicht soo viel davon, was sie aber hatte, war sehr einfach verpackt. An und für sich ist das natürlich nicht tragisch, es bietet mir aber gerade einen guten Anlass etwas grundsätzliches über verschiedene Packtaschen zu schreiben. Am gebräuchlichsten sind zwei Arten von Taschenmaterialien. Viele Taschen bestehen aus einem kräftigen Polyester und sind, falls das Material auch wasserdicht beschichtet, nicht dauerhaft wasserdicht. Im (stärkeren) Regen benötigen sie eine Regenhülle, aber selbst dann sind sie dem Wasser aus Richtung Laufrad ausgesetzt, denn bis hierher reicht eine Regenhülle nicht. Der Vorteil einiger dieser Taschen liegt in ihrer größeren Flexibilität was das Packen angeht, denn sie sind häufiger mit verschiedenen aufgenähten Taschen ausgestattet als Taschen aus LKW-Plane (eigentlich auch ein Polyester). Letztere werden verschweißt und bekommen in keinem Regen der Welt Probleme. Ich fahre nur mit letzteren, genauer gesagt mit den Ortlieb Back- und Front-Roller Classic.<br />
Mindestens genauso entscheidend wie die Materialwahl ist die Wahl des Befestigungssystems. Bei billigen Taschen wird häufig einfach Klettband eingesetzt. Normalerweise sind bei diesem System beide Taschen fest miteinander verbunden und werden mittels Klett nur fixiert. In der Praxis ist es eine ganz schöne Fummelei die Taschen auf diese Art und Weise zu fixieren. Hat man es geschafft, bekommt man es kaum gedankt, denn dieses System ist alles Andere als eine solide Lösung. Sind die Taschen ungleichmäßig bepackt oder transportiert man z.B. die Isomatte und das Zelt zusätzlich auf den Taschen, wackelt alles unbekümmert hin und her und droht gern vom Rad zu rutschen. Vielleicht mag es hier und da auch positive Beispiele solcher Taschen geben – ich persönlich kenne keine. Sonja ist mit solchen Taschen unterwegs gewesen und ich musste einen Teil ihres aufliegenden Gepäcks übernehmen, sonst hätte wir die Tour praktisch abbrechen können..</p>

<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Viel solider sind Taschen, die mittels Kunststoffhaken am Gepäckträger eingehängt werden, denn sie sitzen, je nach Machart, bombenfest. Einfache, nicht arretierbare Systeme mögen für eine gelegentliche Nutzung durchaus ausreichen, bei härterer Beanspruchung würde ich aber auf ein hochwertiges System zurückgreifen. Ordentliche Arbeit haben hier die Firmen Rixen &#38; Kaul (Klickfix) und Mainstream MSX geleistet, am Meisten sagen mir jedoch die Systeme von VauDe und vor allem Ortlieb zu. Beide halten nicht nur sehr sicher am Träger, sondern sind noch dazu sehr komfortabel in der Handhabung.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">Für das Finden des Rückwegs im Dunkeln haben wir etwas länger gebraucht, sind auf dem C&#8217;platz aber pünktlich angekommen, um uns noch zu Gulasch und Wein einladen zu lassen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:100%;">
</div>]]></content:encoded>
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