<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>ottensen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ottensen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ottensen"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:54:55 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Hamburg Ottensen]]></title>
<link>http://lichtsalat.wordpress.com/2009/12/27/332/</link>
<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:15:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henning</dc:creator>
<guid>http://lichtsalat.wordpress.com/2009/12/27/332/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3477/3703988179_8c6e85d312.jpg" title="Hamburg Ottensen" class="alignnone" width="500" height="333" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da hat Ottensen Schwein gehabt]]></title>
<link>http://weblogyhamburg.wordpress.com/2009/10/21/da-hat-ottensen-schwein-gehabt/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:22:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kay</dc:creator>
<guid>http://weblogyhamburg.wordpress.com/2009/10/21/da-hat-ottensen-schwein-gehabt/</guid>
<description><![CDATA[Wie ich heute bemerkt habe, wird die Firma Schweinske am Freitag, den 30.10.2009 ein Restaurant in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie ich heute bemerkt habe, wird die Firma Schweinske am Freitag, den 30.10.2009 ein Restaurant in der Ottenser Hauptstraße eröffnen.</p>
<p>Ich finde das ja gut. Dann gibt es nicht immer nur diese Burger, sondern auch mal ein vernünftiges Schnitzel.</p>
<p style="text-align:left;">Wie mir eine Mitarbeiterin mitteilte, gibt es auch schon für das Restaurant eine Homepage:</p>
<p><a href="http://www.schweinske-ottensen.de/">www.schweinske-ottensen.de</a></p>
<p>Sicherlich ein weiterer Zugewinn für Ottensen.</p>
<p><a href="http://weblogyhamburg.wordpress.com/files/2009/10/schweinske.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2588" title="Schweinske Ottensen" src="http://weblogyhamburg.wordpress.com/files/2009/10/schweinske.jpg" alt="Schweinske Ottensen" width="720" height="540" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Crack“ und noch 15sek ...]]></title>
<link>http://bighamburglive.wordpress.com/2009/10/17/%e2%80%9ecrack%e2%80%9c-und-noch-15sek/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 19:43:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Big Hamburg Live</dc:creator>
<guid>http://bighamburglive.wordpress.com/2009/10/17/%e2%80%9ecrack%e2%80%9c-und-noch-15sek/</guid>
<description><![CDATA[… Hamburger Kaffee-Röster-Treffen Nein, es gab keine Sekttaufe, es gab Espresso. Guten, mit Sorgfalt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:left;">… Hamburger Kaffee-Röster-Treffen</h3>
<p style="margin-bottom:0;">Nein, es gab keine Sekttaufe, es gab Espresso. Guten, mit Sorgfalt zubereiteten und von vielen fachkundigen Augen begutachteten, Espresso.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2505/4020117990_2316e5136c.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="margin-bottom:0;">Getauft wurde das Hamburger Kaffee-Röster-Treffen. Von nun an wird es jeden dritten Samstag im Monat stattfinden. Im neuen und sehr empfehlenswerten <a href="http://www.torrefaktum.de/" target="_blank">Café Torrefaktum</a> in Ottensen, hinter der Fabrik (dem beliebten Tanz und Veranstaltungsschuppen).</p>
<p><strong>Zum Café:</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Schon die Ausstattung ist es Wert, den Umweg für einen Espresso auf sich zu nehmen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Eine rustikale Einrichtung, mit Kaffeesäcken, Treibholztischen und spontanem Spezialsorten-Kartoffel-Verkauf.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2717/4020117664_5f4974333e.jpg" alt="" width="322" height="500" /></p>
<p style="margin-bottom:0;">Hinten stapeln sich die Rohkaffeesäcke, stehen die Röster und Abfüllanlagen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3624/4020123228_d00b08097c.jpg" alt="" width="500" height="418" /></p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Espresso wird mit einer <a href="http://www.lavibiemme.it/" target="_blank">Vibiemme</a> zubereitet. Das steht, denke ich, für sich.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und das Mahlwerk erst, ein Scheibenmahlwerk mit integriertem Tamper (Kostenpunkt: schlappe 2000€).</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das wichtigste, neben der Mahlmaschine, ist dann doch der Espresso.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der kommt aus kleinen Kaffeekooperativen aus allen Kaffeeanbaugebieten der Welt. Es gibt keine tausend verschiedenen Sorten, aber egal welcher Blend, die Sorte ist Bio und ohne Zwischenhändler eingekauft, also zu fairen Preisen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2569/4020120500_8ac613a32d.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Mitarbeiter haben jede einzelne Kooperative besucht, oder reisen diesen Winter dort hin. Preise, Handelsrouten und Röstverfahren – alles kein Geheimnis und wird bereitwillig erzählt und erklärt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Diese transparenz fehlte mir bei den Lidle fairtrade Kaffees, und leider ist es mit diesen auch nicht weit her, wie ich mir erzählen ließ. Der faire Lidle-Biokaffee wird zu dem richtigen Preis gekauft, versiegelt und hier auf den Markt gebracht. Daran ist nichts faul. Doch macht der faire Kaffee dann wohl teilweise nur 30% des Kaufvolumens aus und für die restlichen würde so viel Rabatt gefordert, dass nicht mehr von &#8220;fairen&#8221; Preisen gesprochen werden könne.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Café ist ein Integrationsprojekt für Schwerbehinderte. Neben dem Arbeitsamt wird es von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH getragen. In Hamburg heißt es immer, die seien nicht die besten Partner und auch die Löhne der Barrista sind das einzig nicht faire an diesem Espresso. Doch in diesem Punkt sind wir nicht machtlos:  Trinkgeld</p>
<p><strong>Das Kaffeeröster Treffen:</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Noch ein kleiner Kreis, aber ein feiner. Viele mit eigener Röstanlage, mindestens hochgradig Kaffeeabhängig und alle sehr Kaffeeinteressiert.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wir haben eine vietnamesische Kaffeezubereitung (schmeckt nach einer Art Nutella, nur anders) entdeckt,</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3505/4019357991_8f0de38a7c.jpg" alt="" width="500" height="318" /></p>
<p style="margin-bottom:0;">dem gerade selber zusammengebastelten &#8220;Nasenbärer-Röster&#8221; bei der Premiere zugeschaut,</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2538/4019361503_edf0f0987b.jpg" alt="" width="309" height="500" /></p>
<p style="margin-bottom:0;">der dafür eine echt passable Röstung ausschüttete,</p>
<p style="margin-bottom:0;">Frischer kolumbianischer Kaffee musste für die hauseigene Mischung geröstet werden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">So viel Infos über Mischungen, Handelsrouten, Geheimtipps und Kaffee-News habe ich noch niemals auf einmal bekommen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3513/4020121706_458f5f6d05.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Themen der Treffen werden die Bestimmung von Bohnenqualität sein, es wird um Kaffeezubereitung, Röstverfahren und alles was sonst rund um Kaffee interessiert, gehen.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Jeder ist herzlich Willkommen, immer am dritten Samstag im Monat im netten <a href="http://www.torrefaktum.de" target="_blank">Café Torrefaktum.</a></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">PS ein &#8220;Crack&#8221; ist, wenn die Bohne (wie beim Popcorn) aufpoppen. Es gibt 2, und kurz nach dem zweiten sollten die Bohnen aus dem Röster, zum Auskühlen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Da steckt Politik drin“]]></title>
<link>http://medienbuerohamburg.wordpress.com/2009/09/24/%e2%80%9eda-steckt-politik-drin%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:04:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>medienbuerohamburg</dc:creator>
<guid>http://medienbuerohamburg.wordpress.com/2009/09/24/%e2%80%9eda-steckt-politik-drin%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Eine Reportage aus Hamburg-Ottensen Kurz vor der Bundestagswahl liegt in der Fußgängerzone in Ottens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Eine Reportage aus Hamburg-Ottensen</strong></p>
<p>Kurz vor der Bundestagswahl liegt in der Fußgängerzone in Ottensen der Herbst in der Luft. Und die Frage: Lohnt es sich überhaupt noch, zur Wahl zu gehen? Oder haben die Ottenser den Glauben an die Möglichkeit, ihre Demokratie mit zu bestimmen, verloren?</p>
<p>Philip B. blinzelt aufgeregt unter dem orangenen CDU-Sonnenschirm. In orangenem T-Shirt und mit orangenen Luftballons in der Hand, wollen er und sein Freund Christopher W. beim Wahlkampf 2009 mitmischen. Sie sind beide 15. Ihnen ist ihr uncooles Outfit offensichtlich nicht peinlich. „Wir dürfen ja noch nicht wählen“ bedauert Philip und blinzelt wieder. „Aber man sollte sich möglichst früh für eine politische Richtung entscheiden. Sonst werden so extreme Parteien gewählt“, sagt er und überlegt angestrengt. „Zum Beispiel die Linken.“ Philip strahlt, er freut sich, dass er so ein gutes Beispiel gefunden hat. <!--more weiterlesen--></p>
<p>Philip und Christopher sind heute in guter Gesellschaft: Gelb, blau, weiß leuchten die Schirme der Volksparteien, die sich an der Ottenser Hauptstraße zeigen. Auch Holger Meyer, 55, will Wähler gewinnen, für die FDP. Er hat kein Verständnis für Menschen, die nicht wählen gehen. Da wird er schon mal feierlich: „ In vielen Ländern sterben immerhin Leute für dieses Recht.“ Voller Tatendrang knetet Herr Meyer einen Stapel Flyer in der Hand. „Man sollte sich als Nichtwähler mal fragen, was da vor der eigenen Haustür passiert. Schon Themen wie die Erweiterung einer Straße – da steckt Politik drin.“</p>
<p>Klar, dass Philip und Herr Meyer sich als Parteimitglieder im Wahlkampf für eine hohe Wahlbeteiligung stark machen. Aber wie sehen das die Ottenser, die nicht für eine Partei Wahlkampf machen? „Es lohnt sich auf jeden Fall, wählen zu gehen“ findet die Studentin Kersi Andresen, 26. Sie lehnt sich an einen Laternenfahl und hält das Gesicht in die Sonne. Aber die Politiker sollten medienwirksamer arbeiten, um auch junge Leute zur Wahl zu motivieren. „Dieser dämliche Horst Schlämmer hätte ja glatt 20 Prozent gekriegt.“<br />
Spricht die Wähler also am meisten eine komische Kunstfigur an, die Politiker auf die Schippe nimmt? Immerhin gingen zur letzten Bundestagswahl 2005 nur etwa drei viertel derjenigen, die wählen dürfen.</p>
<p>Kim Pörksen, 36, findet das falsch. „Man muss wählen, um mitzugestalten, weil man sich sonst nicht beschweren darf, wenn’s den Bach runterkommt.“ Er überlegt einen Moment. „Kategorische Nichtwähler kenne ich eigentlich gar nicht, eher faule Leute, die lieber im Bett liegen bleiben.“ Er zwinkert und zieht sich mit einem Grinsen aus der Affäre: „Ich lös’ das immer so, dass ich Briefwahl mache.“</p>
<p>Briefwahl oder Liegenbleiben? Sheneyn Galavi, 20, wäre froh, wenn er überhaupt wählen dürfte. Er arbeitet im Eiscafé „Don Durma“ und hat gute Gründe für seine Einstellung. „Weil ich die Stimme nicht der NPD schenken will. Wenn wir hier nicht wählen gehen, gehen sie nämlich unten im Osten.“ Seine beiden südländischen Kollegen stehen neben ihm und nicken zustimmend.</p>
<p>Ganz anders als die Eisverkäufer sieht das Roman S., 27, aus Wandsbek. Er darf wählen. Sagt aber:„Ich gehe nicht wählen, weil ich von der Politik nichts halte. Wahlversprechen werden sowieso nicht eingehalten.“ Mit dieser typischen Litanei von Nichtwählern geht es weiter. Lässig lehnt Roman dabei an der Wand eines Geschäfts in der Fußgängerzone und meint desinteressiert: „Kleine Männchen wie wir haben doch gar nichts zu sagen.“<br />
An ihm vorbei flanieren vor allem Familien mit kleinen Kindern, das Chrom der zahlreichen Fahrräder und Kinderwagen glänzt in der Sonne. Gezald Schönfeldt, 37 und Mutter von zwei Kindern, kann mit Nichtwählern wie Roman nichts anfangen. „Sich zu enthalten, das lohnt sich gar nicht. Ist ja in allen Lebenssituationen so: Wenn man was macht, dann verändert sich was.“ Der kleine Sohn der Frau mit den Augen, die dunkel im Sonnenlicht glänzen, umarmt ihre Beine und blinzelt zu ihr herauf. „Das ist doch wirklich die einzige Chance, ein bisschen mit zu machen.“, sagt Gezald und sieht ihren Sohn bei diesem Satz an, als würde sie an seine Zukunft in Deutschland denken. „Leute, die nicht wählen, machen es sich echt zu einfach.“</p>
<p>Einige Meter weiter: Der Biowochenmarkt auf dem Spritzenplatz. Obstverkäufer Ansgar P. macht in seiner grünen Schürze eine Zigaretten-Pause neben seinem Stand. Was er über Wahlverweigerer denkt? „Scheiße! Weil ich das wichtig finde, dass man versucht, seine Interessen raus zu finden.“ Ansgar zündet sich die Zigarette an und ruft über die Schulter: „Louis, komm du mal, das ist ein Thema für dich!“ Ein blonder Lockenkopf taucht hinter Ansgar auf: Louis Klamroth, 19, Schüler aus Ottensen. Er pflichtet Ansgar eifrig bei: „Es ist das Schlimmste, nicht wählen zu gehen. Darauf, dass wir hier wählen dürfen, sollten wir stolz sein!“ Auch die Kollegin von Ansgar stellt sich jetzt dazu. Nun ist gar kein Verkäufer mehr am Tresen, aber die Kunden können ruhig mal kurz warten. Es ist schließlich Wahlkampf, und Wahlverweigerer sind offensichtlich in Hamburg-Ottensen gar nicht gut gelitten.</p>
<p>Louis ist auch noch nicht fertig, er kommt jetzt richtig in Fahrt: „Als Vergleich, ja, in Afghanistan, da haben grad zum zweiten Mal relativ freie Wahlen stattgefunden, da haben die Leute geweint, weil sie wählen durften.“ Louis versteht Wahlverweigerer deshalb überhaupt nicht. „Sie denken, durch Nichtwählen ein Zeichen zu setzen. ‚Guck mal, ich wähle nicht, ich bin nicht zufrieden.’ Vor allem junge Leute.“ Warum diese statt des aktiven den passiven Weg gehen, um ihre Unzufriedenheit zu zeigen? Louis überlegt, dann schüttelt er den Kopf. „Wenn ich wüsste, wieso, würd’ ich das echt ändern wollen.“</p>
<p>amh</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
