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	<title>otto-addo &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/otto-addo/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "otto-addo"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:00:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Hart drauf]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2009/06/11/hart-drauf/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schmerzmittelmissbrauch im Fußball halte ich für einen Aspekt, den man beim Thema Doping unbedingt b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schmerzmittelmissbrauch im Fußball halte ich für einen Aspekt, den man beim Thema Doping unbedingt berücksichtigen sollte. In ihrer aktuellen Ausgabe haben sich die 11Freunde (präziser gesagt: Tim Jürgens) diesem Thema verschrieben und dazu Ex-Profis wie Carsten Ramelow oder Otto Addo interviewt. Das Ergebnis ist erschreckend: Für den Fußball ruinieren sich die Spieler dauerhaft ihre Gesundheit, sind zum Teil am Ende ihrer Laufbahn Invaliden.<br />
(Ich kenne einen deutschen Erstligaprofi, für den Schmerzmittel zum Fußballerleben dazugehören und irgendwann unverzichtbar werden, und sogar einen Nachwuchsspieler, der sich auf die Wirksamkeit dieser Mittel verlässt und verlassen muss. Natürlich kann ich in beiden Fällen keine Namen nennen und ich denke, es hat seine Gründe, warum in der 11Freunde-Reportage nur <em>ehemalige</em> Profis zu Wort kommen &#8211; denn trotz des gestiegenen Körperbewusstseins der Spieler sind Schmerzmittel immer noch nicht verpönt, im Gegenteil.)</p>
<p>Auf der Webseite der 11Freunde gibt es ein <a href="http://www.11freunde.de/bundesligen/120835">Interview mit Dieter Trzolek</a>, dem langjährigen Physiotherapeuten von Bayer 04 Leverkusen (inzwischen beim 1. FC Köln tätig). Er berichtet davon, dass man mit einem Bänderriss durchaus noch Fußball spielen kann und wie er jungen Spielern ihre Verletzungen erklärt. Ein kleiner Auszug:</p>
<blockquote><p><strong>Wie verbreitet sind Schmerzmittel im Profifußball?</strong><br />
In den 70er und 80er Jahren wurde eine Tablette eingeschmissen, und dann ging es raus. Oder es wurde gesagt: »Gib mir noch eine.« Das hat sich geändert, weil die Spieler aufgeklärter sind, die kennen die Nebenwirkungen. Spieler wussten früher gar nicht, was Nebenwirkungen sind.</p></blockquote>
<p>Durch die langjährige Berufspraxis scheinen Verletzungen für Trzolek etwas Alltägliches zu sein. Inwiefern er deswegen in gewisser Weise «abgestumpft» ist, lässt sich nicht eindeutig klären. Aussagen wie die folgende halte ich jedoch für sehr zweifelhaft und bedenklich:</p>
<blockquote><p><strong>Gibt es Spieler, die aufgrund ihrer starken Psyche so lange gespielt haben, dass sie ihrem Körper langfristig geschadet haben?</strong><br />
Nein!</p></blockquote>
<p>Trzolek muss sich vorwerfen lassen, vielleicht selbst ein Teil des Systems zu sein, das Fußballer auf dem schnellsten Weg wieder spielfähig macht &#8211; und dabei möglicherweise aus dem Blickfeld zu verlieren, dass eine vollständige Heilung und das Vermeiden von Folgeschäden unter diesen Bedingungen nicht möglich ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dortmund fährt nach Berlin!]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/03/19/dortmund-fahrt-nach-berlin/</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 12:41:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als ich gestern abend im Halbfinale des DFB mit meinem BVB gefiebert hab, fiel mir auf einmal ein, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich gestern abend im Halbfinale des DFB mit meinem BVB gefiebert hab, fiel mir auf einmal ein, was mich damals in die Arme der Borussia trieb. Dieses eine Tor am 24. September 2003 im UEFA-Cup gegen Austria Wien. Otto Addo hatte sich in der ersten Halbzeit einen Kreuzbandriss zugezogen, konnte aber mangels Spielunterbrechung nicht ausgewechselt werden. Also schleppte sich Addo noch einmal nach vorne, stets darauf wartend, dass es einen Einwurf oder einen Freistoß geben würde. Gab es aber nicht, das Spiel lief weiter, Addo biss auf die Zähne, bekam an der Strafraumkante den Ball auf sein verletztes Bein gespielt, legte ihn sich auf den anderen Fuß und hielt drauf. Tor! Tor mit Kreuzbandriss! Der Jubel war nur kurz, Addo drehte schmerzverzerrt ab und wurde unmittelbar nach seinem Triumph vom Feld genommen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Vo7pDbiuASw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Vo7pDbiuASw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vo7pDbiuASw">DirektTor</a></p>
<p>So, und jetzt freu ich mich weiter drüber, dass wir nach Berlin fahren! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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