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	<title>palmol &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/palmol/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "palmol"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 20:30:41 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Palmöl ist schlecht für ihre Gesundheit...]]></title>
<link>http://schreibkrampf.wordpress.com/2009/11/02/palmol-ist-schlecht-fur-ihre-gesundheit/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:33:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>andbehold</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weiter gehts in der Serie um Palmöl und die dunklen Gestalten, die sich unter verschiedenen Deckmänt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weiter gehts in der Serie um Palmöl und die dunklen Gestalten, die sich unter verschiedenen Deckmäntelchen an dem profitablen Geschäft bedienen.</p>
<p>Hier das, was mich ursprünglich auf das Thema gebracht hat. Ein Dokumentarfilm über die Machenschaften der kolumbianischen Regierung und deren Busenfreunde in der Industrie. Der Film zeigt eindrücklich, wie die Regierung und Industrie unter dem Vorwand einer ökologischen Revolution und Umstellung auf Nachhaltigkeit Palmöl für &#8220;Ökotreibstoff&#8221; anbauen, wie sie die Anbaugebiete in Wälder und Naturschutzzonen ausweiten und dabei gänzlich rücksichtslos und unter kompletter Ignoranz des Gesetzes vorgehen.</p>
<p>Vertreibung, Entrechtung und Mord an den BewohnerInnen der Gegenden sind die eine Seite, Zerstörung der Waldgebiete (Hallo <span style="text-decoration:underline;">Öko</span>treibstoff?) und ein Ausbau der Militärdiktatur sowie weit um sich greifende Korruption in Kolumbien weitere von vielen.</p>
<p>With a government like this you don&#8217;t need enemies.</p>
<p><embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/Groupvideo.3806388' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /></p>
<p>Der Film dauert ca. 50 Minuten und ist äusserst empfehlenswert.</p>
<p>Vorher zu diesem Thema erschienen:</p>
<p><a href="http://schreibkrampf.wordpress.com/2009/09/08/regenwald-vs-knusperknauschen/" target="_blank">Regenwald vs. Knusperknäuschen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Palmöl]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/10/31/ol/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
<guid>http://skybar.wordpress.com/2009/10/31/ol/</guid>
<description><![CDATA[Der Krieg um Palmöl Palmöl-Sprit schlimmer als Diesel: Unterm Strich fällt dessen Klimabilanz oft sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><a href="http://www.nachhaltigkeit.org/200910073169/natur-landwirtschaft/hintergrund/der-krieg-um-palmoel" target="_blank"><span style="color:#000000;">Der Krieg um Palmöl</span></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/palmoel-sprit-schlimmer-als-diesel/" target="_blank"><span style="color:#000000;">Palmöl-Sprit schlimmer als Diesel: Unterm Strich fällt dessen Klimabilanz oft schlechter aus als bei fossilen Energien</span></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://vorarlblog.at/extern/2009/10/europaweites-ranking-palm%C3%B6l-nutzenden-unternehmen" target="_blank"><span style="color:#000000;">Europaweites Ranking der Palmöl nutzenden Unternehmen</span></a></li>
</ul>
<p><a href="http://twitter.com/_skywalker_" target="_blank">_skywalker_</a><br />
<span style="font-size:11pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kahlschlag für Palmöl]]></title>
<link>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/10/17/kahlschlag-fur-palmol/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 12:36:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>joachimfulda</dc:creator>
<guid>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/10/17/kahlschlag-fur-palmol/</guid>
<description><![CDATA[In Malaysia wächst der Widerstand gegen den Großanbau der Ölpflanzen. Die Penan im Norden Borneos ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://gfbvberlin.wordpress.com/files/2009/10/bruno-manser.jpg?w=150" alt="Bruno Manser" title="Bruno Manser" width="150" height="101" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2112" /><br />
In Malaysia wächst der Widerstand gegen den Großanbau der Ölpflanzen. Die Penan im Norden Borneos gehören zu den Leidtragenden. Die Wälder bieten ihnen Nahrung und Schutz. Doch immer mehr Wald verschwindet &#8211; das Tropenholz ist auch in Europa begehrt. Den Einwohnern bleiben nur verzweifelte Bambusblockaden gegen riesige Bulldozer. <!--more--></p>
<p>Systematisch werden indigene Frauen und Kinder des Penan-Volkes von Holzfällern im ostmalaysischen Bundesstaat Sarawak auf Borneo sexuell missbraucht. Die jüngsten Opfer sind zehn Jahre alt. Bis heute wurde kein einziges Strafverfahren gegen die Täter eingeleitet. Die Penan kämpfen seit Jahrzehnten gegen die Zerstörung ihres Landes. Die Penan sind das einzige nomadische Volk unter den indigenen Völkern im malaysischen Teil Borneos. Seit den 1970er Jahren nahm die Regierung Malaysias allen indigenen Völkern in Sarawak ihr Land weg, um es für den Bau von Staudämmen, Ölpalmenplantagen und zur Holzgewinnung zu nutzen. Viele Penan leben inzwischen in Städten. Bei der Holzgewinnung durch das Fällen der Wälder werden Flüsse verunreinigt, wodurch die Zahl der Fische bereits stark gesunken ist. Immer mehr Penan leiden unter Malaria, da durch das Abholzen Brutstätten für die Malariamücke Anopheles entstanden. Die traditionelle Medizin der Penan vermag es nicht, die zahlreichen neu auftretenden Krankheiten zu heilen. </p>
<p>Die Penan wehren sich seit 1987 durch gezielte Blockaden der Zufahrtsstraßen für die Holzfäller. Immer wieder werden einige von ihnen bei diesen Aktionen festgenommen. Mitte September 2009 wurden sechs Penan verhaftet, als sie vor den Amtsräumen des Ministerpräsidenten des Bundesstaats Sarawak gegen den Bau von Wasserkraftstaudämmen protestierten. Für ihren Weg zur Schule sind die in abgelegenen Siedlungen im Regenwald wohnenden Penan-Kinder davon abhängig, von Holzfällern mitgenommen zu werden. Immer wieder werden Penan-Kinder, aber auch Frauen, von Holzfällern sexuell missbraucht, ohne dass bis heute ein einziges Strafverfahren gegen die Täter eingeleitet wurde. </p>
<p>Deswegen haben GfbV und andere Organisationen, namentlich <a href="http://www.regenwald.org/">Rettet den Regenwald</a>, dazu online-Appelle gestartet &#8211; die GfbV unter diesem <a href="http://www.gfbv.de/emailprot.php?id=215&#38;stayInsideTree=1">link</a>, Rettet den Regenwald unter diesem <a href="https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=443">link</a>. Um aber den nötigen Druck auf die Entscheidungsträger aufzubauen, bedarf es vieler Unterschriften. Dazu müsste sich eine breite Öffentlichkeit dieser Problematik bewußt werden. Einen Beitrag leistet die ARD in <a href="http://www.tagesschau.de/borneo104.html">Tageschau.de</a>, wo ein ausführlicher und durchaus interessanter Hintergrundbericht dieser Tage gesendet wurde. Man kann nur hoffen, dass bald was geschieht, gerade bei der gegenwärtig sehr schnellen Abhlzung der Regenwälder. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regenwald vs. Knusperknäuschen]]></title>
<link>http://schreibkrampf.wordpress.com/2009/09/08/regenwald-vs-knusperknauschen/</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 23:58:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>andbehold</dc:creator>
<guid>http://schreibkrampf.wordpress.com/2009/09/08/regenwald-vs-knusperknauschen/</guid>
<description><![CDATA[Als Auftakt zu einer Serie von Posts kommt ein Beitrag der Schweizer Sendung Kassensturz. Die Konsum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Auftakt zu einer Serie von Posts kommt ein Beitrag der Schweizer Sendung Kassensturz. Die Konsumentensendung steckt ihre Finger gern dort rein, wo&#8217;s den Produzenten von Waren und den AnbieterInnen von Dienstleistungen am meisten weh macht: sie macht publik, was in dem Zeug, das wir täglich kaufen drinsteckt und was man den KonsumentInnen lieber nicht so direkt aufs Brot gestrichen hätte. (Vorsicht Wortspiel!)</p>
<p>In diesem kurzen Ausschnitt wird eine Zutat in unzähligen Lebensmitteln angsprochen, von dem Otto und Erna NormalverbraucherIn wohl noch kaum gehört haben, oder sich eher selten den Kopf darüber zerbrechen, gerade weil&#8217;s recht harmlos tönt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palm%C3%B6l" target="_blank"><strong>Palmöl</strong></a>.</p>
<div id="attachment_489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 466px"><img class="size-full wp-image-489" title="palmoil-sumatra-independent.co.uk" src="http://schreibkrampf.wordpress.com/files/2009/09/palmoil-sumatra-independent-co-uk.jpg" alt="Eine Ölpalmenplantage auf Sumatra, wo auch der Orang-Utan zuhause wäre." width="456" height="304" /><p class="wp-caption-text">Eine Ölpalmenplantage auf Sumatra, wo auch der Orang-Utan zuhause wäre.</p></div>
<p>Das ist ein Fettstoff, der aus den Früchten der ursprünglich guineanischen Ölpalme gewonnen wird. Das Palmöl hat mehrere Vorteile, unter anderem, dass es billig ist, und das hat nicht zufällig damit zu tun, wo es angebaut wird: Hauptanbauländer sind Indonesien und Malaysia, in zunehmendem Masse mittlerweile auch Kolumbien und Brasilien. Und diese Länder haben alle etwas gemeinsam&#8230; Richtig: Ein tropisches Klima, wo alles gedeiht, und es gibt reichlich Platz für Plantagen &#8211; und zwar im Regenwald. Die Palmen wachsen dort selbstverständlich nicht inmitten der natürlichen Vegetation. Diese muss zuerst halt schon plattgemacht werden, damit die Monokultur auch schön spriessen kann. Das an und für sich wäre ja schon ekelhaft genug, doch dass die Regierungen, die solche Machenschaften der Unternehmen aktiv dulden, dies auch noch unter dem hübschen Mäntelchen der Ökobewegung zu tun versuchen, z.B. indem sie Palmöl als Ökokraftstoff anpreisen, oder indem sie ignorieren, dass die selbsauferlegten Regeln der Palmölindustrie wohl nicht reichen werden, um unseren Planeten vor der unendlichen Raffgier zu retten, und dass in den Regenwäldern Pflanzen, Tiere und Menschen leben, um die sich die Plantagenbesitzer tendenziell foutieren, das alles und mehr sollte Grund genug sein, um dem Schmiergeschäft den Geld- und Ölhahn zuzudrehen.</p>
<p>Aber mehr davon, und dazu noch die Ergebnisse einer exklusiven Umfrage bei den zwei Schweizer Detaillisten mit den orangen Logos, in den nächsten Postings.</p>
<p>Hier mal ein kleiner Vor- und übler Nachgeschmack auf die Produkte, wo das Palmöl so drin steckt, wie es dort aussieht, wo es herkommt und wieviel die Lippenbekenntnisse zu &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; wert sind.</p>
<p><embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/Groupvideo.3372609' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /></p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute kochen wir das X]]></title>
<link>http://abckochen.wordpress.com/2009/09/04/heute-kochen-wir-das-x/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 19:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dierk</dc:creator>
<guid>http://abckochen.wordpress.com/2009/09/04/heute-kochen-wir-das-x/</guid>
<description><![CDATA[Wer gedacht hat das uns beim X nichts einfällt, hat sich geirrt: Xuxu &amp; Xinxim! Die Vorbereitung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer gedacht hat das uns beim X nichts einfällt, hat sich geirrt: Xuxu &amp; Xinxim! Die Vorbereitung]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[…sonst noch gezwitschert]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/08/30/%e2%80%a6sonst-noch-gezwitschert-25/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 16:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
<guid>http://skybar.wordpress.com/2009/08/30/%e2%80%a6sonst-noch-gezwitschert-25/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich König von Deutschland wär: Schönes neues Deutschland, mir graut vor dir Top-Verdiener zahle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/698/welpenschutz-fur-den-neoliberalen-shootingstar" target="_blank"><span style="color:#000000;">Wenn ich König von Deutschland wär: Schönes neues Deutschland, mir graut vor dir</span></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Spitzensteuer;art271,2882260" target="_blank"><span style="color:#000000;">Top-Verdiener zahlen immer weniger Steuern &#8211; der Spitzensteuersatz sank weltweit im Schnitt von 31,2 auf 28,9 % (VZR 6 J.)</span></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/8/28/news-131108622/detail.html" target="_blank"><span style="color:#000000;">„Armut grenzt Menschen aus” &#8211; Christoph Butterwegge im Interview mit &#8216;DerWesten&#8217;</span></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13186&#38;css=print" target="_blank"><span style="color:#000000;">Die verschaukelte Bevölkerung: Wie man mit Statistik täuschen kann * Nicht nur Zahlen &#8211; auch die beabsichtigte Wirkung</span></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.zeit.de/online/2009/35/saudi-arabien-klima?page=all" target="_blank"><span style="color:#000000;">Die Totalblockade der Saudis &#8211; Saudi-Arabien wehrt sich gegen ein ambitioniertes Klimaschutzabkommen</span></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=443" target="_blank"><span style="color:#000000;">Malaysia: Lasst die Penan nicht allein &#8211; Palmöl mal wieder</span></a> (RT @<a href="http://twitter.com/gbyat" target="_blank">gbyat</a>)</li>
</ul>
<p><a href="http://twitter.com/_skywalker_" target="_blank">_skywalker_</a></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fskybar.wordpress.com%2F2009%2F08%2F30%2F%E2%80%A6sonst-noch-gezwitschert-25%2F&#38;linkname=%E2%80%A6sonst%20noch%20gezwitschert"><img src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_106_16.gif" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unerschöpfliche  Weisheit]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/05/26/unerschopfliche-weisheit/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 04:15:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/05/26/unerschopfliche-weisheit/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wo ein Genosse ist, da ist die Partei&#8221; und &#8220;arbeite mit, plane mit, regiere mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1163" title="Merkel" src="http://karleduardskanal.wordpress.com/files/2009/05/merkel.jpg" alt="Merkel" width="138" height="140" />&#8220;Wo ein Genosse ist, da ist die Partei&#8221; und &#8220;arbeite mit, plane mit, regiere mit&#8221;, diese Losungen haben sich tief in das kollektive Gedächtnis unserer Grössten Kanzlerin aller Zeiten eingebrannt und so handelt sie. Eben hinderte sie noch das Weltklima daran, zu kollabieren, <a href="http://english.aljazeera.net/news/asia/2009/05/200952523509339404.html">warf eine Sturmflut über die Taliban</a>, übernahm  die Idee der Abrackprämie vom Grössten Feldherr aller Zeiten nicht schematisch, sondern so, wie wir sie brauchen, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iogLGQBv36Y&#38;feature=PlayList&#38;p=F00400F079B0D14B&#38;index=0&#38;playnext=1">löste durch die Subventionen von Biosprit weltweit Hunger und Brandrodungen aus</a>, da besteigt sie schon die nächsten Berge, um Unbill von der arbeitenden Bevölkerung abzuwenden, nimmermüde, rastlos und einfach nicht totzukriegen. Eine wahre <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EMGaNJOe9cc&#38;feature=related">Louise Trencker</a> der Ökonomie. <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/MIlchbauern-Angela-Merkel-Landwirtschaft;art122,2806901">Gerade eben hat sie ein Treffen mit Sennerinnen vorgeschlagen</a>, um ihnen zu erklären, woher die Milch kommt und die Frage zu stellen, was müssen sie tun, damit ihr Weizen blüht, da besteigt sie schon den nächsten 8000er, <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Opel-Fiat-Autokrise-Angela-Merkel;art122,2806565">um Industriekapitänen zu erklären</a>, wie der Hase läuft. Ein Universalgenie in Zeiten zunehmender Verblödung. Ein Titan, wie einst Michelangelo oder Leonardo, das sympatische Holodeckprogramm auf der Voyager. Haben wir diese grossartige Frau verdient?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kerzenlicht aus Palmöl]]></title>
<link>http://umweltblogger.wordpress.com/2009/02/05/kerzenlicht-aus-palmol/</link>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 11:33:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kimmosa</dc:creator>
<guid>http://umweltblogger.wordpress.com/2009/02/05/kerzenlicht-aus-palmol/</guid>
<description><![CDATA[(pur). Beim Kölner Traditionsunternehmen Kerzen Schlösser werden bis zu sechzig Prozent der Lichter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(pur). Beim Kölner Traditionsunternehmen Kerzen Schlösser werden bis zu sechzig Prozent der Lichter aus Palmöl gefertigt. Für die Palmölplantagen werden in Asien die Regenwälder abgefackelt, eine Katastrophe für die Artenvielfalt, die dort lebenden Menschen und das Weltklima. Hauptabnehmer der Schlösser-Kerzen: der kirchliche Bereich. Dabei protestieren gerade kirchliche Hilfswerke wie Brot für die Welt und Misereor immer wieder gegen Palmölplantagen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Daewoo kauft halb Madagaskar ]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/11/26/daewoo-kauft-halb-madagaskar/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:59:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/2008/11/26/daewoo-kauft-halb-madagaskar/</guid>
<description><![CDATA[Ja, es regt mich auf! Aber frau soll ja nicht immer so emotional sein. Sondern schön sachlich bleibe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright" src="http://farm1.static.flickr.com/78/181102095_d9c988c194_m.jpg" alt="" width="180" height="240" />Ja, es regt mich auf! Aber frau soll ja nicht immer so emotional sein. Sondern schön sachlich bleiben.<br />
Gestern war ich zu einem Vortrag über die <strong><a href="http://fdcl-berlin.de/index.php?id=1393#c3047" target="_blank">Sojarepublik Paraguay</a></strong> von Tomás Zayas (der als Aktivist massiv bedroht wird). Es geht um eines der<strong> ursprünglichsten Commons </strong>überhaupt: <strong>Das Land und jene, die es bebauen.<br />
</strong></p>
<p><strong>Paraguay</strong> wird vom Agrobusiness ausgebeutet was das Zeug hält. Da werden die <em>communities</em> kaputt gemacht, der Boden gleich mit. Da werden die kulturellen Rechte der vorwiegend indigenen Bevölkerung mit Füßen getreten. Da werden über 60 % der Nahrungsmittel des Landes importiert &#8211; obwohl im Prinzip genug landwirtschaftliche Fläche zur Verfügung steht. Doch Tonnen von Soja verlassen das Land, und zwar ohne Exportsteuer(!). Dh. das Gemeinwesen kriegt nichts zurück. Den makroökonomischen Kennziffern sieht man die Fakten nicht an.</p>
<p>Da gibt es etliche <a href="http://www.foei.org/es/who-we-are/testimonies/paraguay-transnacionales-de-la-soja-al-servicio-de-la-muerte" target="_blank"><strong>Todesfälle </strong></a>-vor allem unter Kindern. Auch zahlreiche Mißbildungen sind zu beklagen, denn auch gedüngt wird, was das Zeug hält. Selbst dort, wo viele Menschen mit dem Gift in Berührung kommen. Aber bitte immer sachlich bleiben!</p>
<p>Dann komme ich heim, mache den Rechner an und lese:<br />
<strong>&#8220;Südkorea hat vor kurzem die Hälfte alles bebaubaren Landes in Madagaskar gepachtet&#8221;. Es geht um 1, 3 Millionen Hektar.</strong> (<a href="http://www.readers-edition.de/2008/11/25/madagaskar-13-millionen-hektar-an-suedkoreanischen-konzern-verpachtet/" target="_blank">vía</a> &#8211; Zusammenfassung der bisherigen Diskussion)<!--more--></p>
<p>Genauer formuliert es die Financial Times: <a href="//www.dwlogistics.co.kr/main/e_index.asp" target="_blank">Daewoo Logistics</a><strong> to cultivate Madagascar land for free </strong>(<a href="http://www.ft.com/cms/s/0/6e894c6a-b65c-11dd-89dd-0000779fd18c.html" target="_blank">ft.com</a>)</p>
<p>Was sie wollen? Palmöl pressen (von 300.000 ha Palmpflanzungen) und Mais exportieren. Es soll so viel sein, dass es für die Hälfte des südkoreanischen Bedarfs reicht und auch noch was in Drittländer reexportiert werden kann. Es geht auch um Futter für Autos, nehme ich an. Nicht nur um Essen für Menschen.<br />
Dabei steht angeblich <strong>Ernährungssicherheit</strong> wieder ganz oben auf der politischen Agenda. Die Frage ist nur: Wessen Ernährungssicherheit?</p>
<p><strong>Doch kommen wir &#8211; ganz sachlich &#8211; zu den Fakten. </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<li>Daewoo hat im <strong>Mai 2008</strong> ein &#8220;memorandum of understanding&#8221; mit der madagassischen Regierung unterzeichnet.</li>
<li>Daewoo glaubt, dass es <strong>keinerlei Pachtgebühren</strong> zahlen wird, denn es sei &#8220;undeveloped land&#8221;,  bisher unberührt ( <a href="http://www.panda.org/about_wwf/where_we_work/africa/where/madagascar/environmental_problems_in_madagascar/index.cfm" target="_blank">vgl. zur ökologischen Situation in Madagaskar</a>) &#8211; Diese Info ist noch nicht ganz wasserdicht, woanders ist von &#8220;billigem Land&#8221; die Rede.</li>
<li>Madagaskar würde den<strong> Gewinn mit 30 %</strong> <strong>besteuern</strong> (das steht angeblich <a href="http://news.naver.com/main/read.nhn?mode=LSD&#38;mid=sec&#38;sid1=110&#38;oid=025&#38;aid=0001982681" target="_blank">hier</a>)</li>
<li>Madagaskar (wer genau?) könnte von Daewoo&#8217;s <strong>Investitionen</strong> in Straßen, Bewässerung und Lagerkapazitäten profitieren, aber</li>
<li><strong>Extraktive Industrien lassen überlicherweise nichts</strong> &#8211; außer Umwelt- und Sozialproblemen- im Land <strong>zurück</strong> (so wie in Paraguay oder wie in den <a href="../../../../../2008/01/17/wem-gehort-das-gold-lateinamerikas/" target="_blank">Gold-, Silber- und Kupferminen ganz Lateinamerikas</a>). Was die Gewinnbesteuerung an Bargeld bringen mag, ist demgegenüber ein Tropfen auf den heißen Stein.</li>
<blockquote><p><strong></strong> &#8220;It is unclear<strong> if any of the production will remain in Madagascar</strong>, an impoverished nation where the World Food Programme provides food relief to about 600,000 people &#8211; about 3.5 per cent of the population. The WFP, the UN agency in charge of emergency food relief, said <strong>more than 70 per cent of Madagascar&#8217;s population lives below the poverty line</strong>. &#8220;Some <strong>50</strong> <strong>per cent of children</strong> under three years of age suffer<strong> retarded growth</strong> due to a chronically inadequate diet,&#8221;</p></blockquote>
<p>Besonders interessant in Sachen Kooperationsbereitschaft ist nun Folgendes: <a href="http://andrydago.wordpress.com/2008/10/21/malagasy-land-and-foreign-investments/">Auf Cyber Observer</a>, war ein Jurist und Blogger &#8211; Andrydago &#8211; der Frage des <strong>Rechtsrahmens für Ausländische Direktinvestitionen</strong> (FDI) nachgegangen. Er versucht dabei, die Sicht der ausländischen Direktinvestoren nachzuvollziehen. (Wobei auch er weiß: &#8220;Taxes from these 02 big companies are not enough to enable the Malagasy governement to do great public works.) Andrydago stellt fest:</p>
<blockquote><p><em>1. das Land darf ausschließlich für geschäftliche Zwecke<strong> </strong>genutzt werden. Jeder persönliche Gebrauch und jede Nutzung, die sich von der Art der Nutzung unterscheidet, die er der Regierung Madagaskars „versprochen&#8221; hat, sind verboten</em>.</p>
<p><em>2. die ausländische Gesellschaft oder der ausländische Investor müssen einen Businessplan &#8230;vorlegen.</em></p>
<p><em>3. die ausländische Gesellschaft oder der ausländische Investor müssen&#8230;eine formale Zustimmung namens „Zulassung zum Landerwerb&#8221; beantragen&#8230;. Wenn eine solche Zulassung erteilt wird, gibt sie der ausländischen Gesellschaft oder dem ausländischen Investor dieselben Rechte wie einer madagassischen Person, Land in Madagaskar zu besitzen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Was aber passiert, wenn jenen, denen das Land nun gehört, nicht mehr grundsätzlich daran gelegen ist, dass die damit verbundenen natürlichen, sozialen und kulturellen Ressourcen auch erhalten bleiben, weil ihnen die <strong>Bindung</strong> zu diesem Stückchen Erde fehlt? Weil sie es als &#8220;<strong>Investitionsobjekt</strong>&#8221; betrachten, für das sie einen &#8220;Preis&#8221; zahlen (oder nicht mal das). Weil sie woanders hin gehen können, wenn es sich &#8220;nicht mehr rechnet&#8221;? Weil es im Grunde eben nicht &#8220;ihr&#8221; Land ist, nicht im emotionalen Sinne!?</p>
<p>Dann sind meist auch die Commons kaputt. Und <strong>der Preis der Zerstörung der Commons ist hoch</strong>, wie man in der Sojarepublik Paraguay sehen kann. So hoch, dass er sich nicht beziffern lässt. Der Preis der Commons ist nicht messbar. Er ist unermesslich. Es geht eben um&#8217;s Ganze, um <strong>Lebensgrundlagen</strong>. Der Daewoo Manager hat  durchaus recht, wenn er sagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir möchten dort Mais pflanzen, um unsere Lebensmittel[versorgung] zu sichern. Lebensmittel können eine Waffe sein auf dieser Welt.”</p></blockquote>
<p>Das internationale Netzwerk <a href="http://www.grain.org/about/">GRAIN</a> hat einen aktuellen <a href="http://www.grain.org/briefings/?id=212" target="_blank">Report </a>zu dieser Art von <strong>neuem Landraub </strong>weltweit erstellt. Da finden sich dann noch ein paar mehr Fakten.</p>
<pre>foto on flickr: irrigated crops in Madagascar by <a href="http://flickr.com/photos/olly_boyo/" target="_blank">Olly Boyo</a></pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[VIDEO: Ökoheuchler, Biosprit und eine seltsame Moderation]]></title>
<link>http://bildschirmarbeiter.wordpress.com/2007/12/19/video-okoheuchler-biosprit-und-eine-seltsame-moderation/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:36:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>David Harnasch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein sehr buntes Vorabendprogramm haben Sie gestern verpasst. Es gab schlimme Heuchelei, interessante]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein sehr buntes Vorabendprogramm haben Sie gestern verpasst. Es gab schlimme Heuchelei, interessante Fakten und eine sehr, sehr schräge Moderation:</p>
<p><!--blip.tv pattern not matched in posts_id=1074511&#38;dest=-1--></p>
<p>PS (Werbung): Die ursprünglichen Aufnahmen habe ich gratis mit &#8220;<a href="http://www.onlinetvrecorder.com/?ref=1251951" target="_blank">OnlineTVrecorder.com</a>&#8221; gemacht, der Qualitätsverlust liegt an youtube. Wenn auch Sie alle wichtigen deutschen TV-Sender gratis aufnehmen möchten, verwenden Sie bitte <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/?ref=1251951" target="_blank">diesen Link</a>, dann bekomme ich ein paar “Goodwill-Punkte”, mit denen das noch komfortabler geht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Greenpeace: Zerstörung der Torfmoorwälder wegen des Booms für Palmöl - "Klimavandalismus" in Indonesien]]></title>
<link>http://deutsche.wordpress.com/2007/11/14/greenpeace-zerstorung-der-torfmoorwalder-wegen-des-booms-fur-palmol-klimavandalismus-in-indonesien/</link>
<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 08:33:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutsche</dc:creator>
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<description><![CDATA[(dpa)Der weltweite Palmölboom ist nach einem Bericht der Umweltorganisation Greenpeace in Indonesien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://deutsche.files.wordpress.com/2007/11/klimawandel.jpg" alt="klimavandalismus" align="right" hspace="8" />(dpa)Der weltweite Palmölboom ist nach einem Bericht der Umweltorganisation Greenpeace in Indonesien «Klimavandalismus». Mit der Zerstörung der letzten Torfmoorwälder für neue Plantagen würden gigantische Mengen Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre entlassen. Große internationale Nahrungs- und Waschmittelkonzerne seien durch ihren wachsenden Bedarf an Palmöl mitverantwortlich für die Zerstörung der Wälder. Die Organisation forderte am Donnerstag in Singapur einen sofortigen Stopp aller Lizenzen zur Umwandlung von Torfwald in Palmölplantagen.<br />Werbung<!--more--></p>
<p>Nach Angaben von Greenpeace werden rund vier Prozent der globalen Treibhausgase durch die Vernichtung der Torfwälder in Indonesien verursacht. Indonesien sei dadurch hinter den USA und China der größte Treibhausgasproduzent der Welt. Weltweit mache die Zerstörung von Wäldern etwa ein Fünftel des Treibhausgasausstoßes aus.</p>
<p>Palmöl wird in Margarine und Snacks, aber auch in Seife verwendet. Der Boom wird derzeit noch besonders durch die Nachfrage nach Biotreibstoff angeheizt. «Wenn es keine Schranken gibt, die verhindern, dass Palmöl in unsere Autotanks fließt, heizen unsere Regierungen die Regenwaldzerstörung im Namen des Klimaschutzes nur noch an und erhöhen den CO2-Ausstoß», sagte Pat Venditti, bei Greenpeace für den Waldschutz zuständig.</p>
<p>Die Zerstörung der Torfmoorwälder sei besonders fatal, weil es sich dabei um die wichtigsten Kohlenstoffspeicher der Welt handele. Allein in der Provinz Riau auf Sumatra speicherten diese Moorgebiete &#8211; etwa von der Größe der Schweiz &#8211; 14,6 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Das entspreche den weltweiten Treibhausgas-Emissionen eines ganzen Jahres, heißt es in dem Bericht «Palmöl heizt das Klima an». Wenn diese Mengen in die Atmosphäre gelassen würden, sei das kritische Ziel, die Erderwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten, nicht mehr zu erreichen. «Das Desaster ist nur noch eine Frage der Zeit», sagte Greenpeace-Sprecherin Sue Connor.</p>
<p>Die Organisation warf der indonesischen Regierung mangelnden politischen Willen vor, die Palmölindustrie so zu regulieren, dass keine Umweltschäden entstehen. Sie forderte die Teilnehmer der Weltklimakonferenz im Dezember auf Bali auf, einen Fonds zur finanziellen Entschädigung für die Erhaltung der Tropenwälder einrichten. In den vergangenen 50 Jahren seien allein in Indonesien 74 Millionen Hektar Wald abgeholzt worden.<br /><a href="http://www.islamische-zeitung.de/">http://www.islamische-zeitung.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein zeitgenössischer Hassprediger]]></title>
<link>http://deutsche.wordpress.com/2007/11/14/ein-zeitgenossischer-hassprediger/</link>
<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 08:19:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutsche</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anklage: Hetzreden von Seselj führten zur Gewalt gegen Nicht-Serben(dpa) Vor dem UN-Kriegsverbrecher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b> <img src="http://deutsche.files.wordpress.com/2007/11/serbische-kirche.jpg" align="right" hspace="8" />Anklage: Hetzreden von Seselj führten zur Gewalt gegen Nicht-Serben</b><br />(dpa) Vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat am Mittwoch die Hauptverhandlung gegen den serbischen Nationalistenführer Vojislav Seselj begonnen. Anklagevertreterin Christine Dahl warf dem seit fast fünf Jahren inhaftierten Politiker Mord und Vertreibung von Nicht-Serben im jugoslawischen Bürgerkrieg Anfang der 90-er Jahre vor. Seselj habe damals in Hetzreden für einen großserbischen Staat plädiert. «Die Sprache, die er verwandte, macht seine Reden verbrecherisch», sagte die Anklägerin. Der von Seselj gepredigte Nationalismus sei in Wirklichkeit chauvinistisch und kriegslüstern. Außerdem habe Seselj Freiwillige für den Kampf für Groß-Serbien geworben, sie indoktriniert und zu Gewalttaten angestachelt. Damit habe er auch die Rolle eines militärischen Kommandeurs übernommen.<br />Werbung<!--more--></p>
<p>Der 53-Jährige ist noch immer Vorsitzender der Serbischen Radikalen Partei, die zwar in der Opposition sitzt, aber dennoch die stärkste politische Kraft in Serbien ist. Er hatte sich vor knapp fünf Jahren selbst dem Gericht gestellt und will es nach eigenem Bekunden als antiserbisches Instrument des Westens entlarven.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Greenpeace gegen Urwaldzerstörung in Indonesien]]></title>
<link>http://osterreich.wordpress.com/2007/11/02/greenpeace-aktion-gegen-urwaldzerstorung-in-indonesien/</link>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 12:53:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>osterreich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Palmöl-Anbau zerstört Lebensräume und heizt das Klima weiter auf Sechzig Greenpeace-Aktivisten versu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Palmöl-Anbau zerstört Lebensräume und heizt das Klima weiter auf</p>
<p>Sechzig Greenpeace-Aktivisten versuchen die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf Sumatra aufzuhalten. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie gerade die illegale Entwässerung des Waldes für Palmöl-Plantagen in der Provinz Riau. Palmöl-Firmen brechen dort indonesische Forstgesetze, indem sie Torfwälder trockenlegen, brandroden und schließlich für den Anbau von Palmöl nutzen.</p>
<p>Indonesien setzt durch die Urwald-Zerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei: mehr als die Emissionen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen.<!--more--> Greenpeace hat Anfang Oktober eine Urwaldschutz-Station auf Sumatra errichtet, um von dort aus gegen die Zerstörung der indonesischen Urwälder aktiv zu werden.</p>
<p>&#8220;Palmöl-Plantagen in indonesischen Torfgebieten sind globale Klimakiller. Wenn Indonesien als Gastgeber für die nächste UN-Klimakonferenz ernst genommen werden will, muss ein Moratorium für Einschläge in Moorwäldern verhängt und Greenpeace geholfen werden, die Waldzerstörung rasch und effektiv zu bekämpfen. Denn der indonesische Urwald ist auch als CO2-Speicher zu schützen&#8221;, so ein Greenpeace Sprecher.</p>
<p>Schneller als jedes andere Land verliert Indonesien derzeit seine Waldflächen: Rund 51 Quadratkilometer Wald werden jeden Tag zerstört, das sind mehr als 300 Fußballfelder pro Stunde. Torfwälder in Indonesien speichern mehr Kohlenstoff als andere Land-Ökosysteme. Die feuchten Torfschichten sind bis zu zehn Meter tief und bis zu 10.000 Jahre alt. Zur landwirtschaftlichen Nutzung der Torfwälder lassen Palmöl-Firmen zunächst Kanäle durch den Wald ziehen, um die Moore zu entwässern und wertvolles Holz einzuschlagen. Ist der Boden erst entwässert, trocknet der Torf und setzt &#8211; mit oder ohne Brandrodung &#8211; Unmengen an CO2 frei.</p>
<p>Der so gerodete Wald kann sich auch nicht mehr erholen. Wissenschafter gehen davon aus, dass im Jahr 2010 &#8211; bei weiterhin ungebremster Entwaldung &#8211; kein Urwald mehr auf Sumatra existieren wird. &#8220;Das Leben in den Urwäldern Indonesiens wird auch für den österreichischen Palmöl-Bedarf vernichtet&#8221;, betont der österreichische Greenpeace aktivist Westerhof. &#8220;Für Palmöl in Lebensmitteln, Kosmetik und Kraftwerken wird das Klima aufgeheizt, werden Menschen vertrieben und Lebensräume zerstört.&#8221;</p>
<p>Durch die fortschreitende Waldzerstörung ist Indonesien nach China und den USA der weltweit drittgrößte Erzeuger von Treibhausgasen. Etwa ein Fünftel der globalen Treibhausgas-Emissionen stammt aus der Zerstörung Klima stabilisierender Wälder. Deshalb fordert Greenpeace die im Dezember auf Bali versammelten Regierungen auf, innerhalb eines verbindlichen Kyoto-Nachfolgeabkommens den Urwald weltweit unter Schutz zu stellen und entsprechende Finanzierungs-Instrumente dafür zu entwickeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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