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	<title>parabase &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "parabase"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 06:06:38 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Goethe: Parabase]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/2008/04/05/goethe-parabase/</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 19:04:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
<guid>http://rudisblog.wordpress.com/2008/04/05/goethe-parabase/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht nicht jeden Tag aber ab und zu ein Gedicht kann ja auch nicht schaden. Ich wollte eigentl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielleicht nicht jeden Tag aber ab und zu ein Gedicht kann ja auch nicht schaden. Ich wollte eigentlich mit der Marienbader Elegie beginnen, aber dieses Gedicht ist auch ganz schön:</p>
<h1>Parabase</h1>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote><p>Freudig war vor vielen Jahren</p>
<p>Eifrig so der Geist bestrebt,</p>
<p>Zu erforschen, zu erfahren,</p>
<p>Wie Natur im Schaffen lebt.</p>
<p>Und es ist das ewig Eine,</p>
<p>Das sich vielfach offenbart.</p>
<p>Klein das Große, groß das Kleine,</p>
<p>Alles nach der eignen Art.</p>
<p>Immer wechselnd, fest sich haltend,</p>
<p>Nah und fern und fern und nah;</p>
<p>So gestaltend, umgestaltend -</p>
<p>Zum Erstaunen bin ich da.</p></blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
<p>Hey, ich weiß nicht, wie ich die Formatierung zustande gebracht habe, aber sie gefällt mir.</p>
</div>]]></content:encoded>
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