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	<title>paradigmenwechsel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/paradigmenwechsel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "paradigmenwechsel"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:14:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Aufruf zur Unterstützung der "gesunden Bildung"!]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/19/aufruf-zur-unterstutzung-der-gesunden-bildung/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:25:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/19/aufruf-zur-unterstutzung-der-gesunden-bildung/</guid>
<description><![CDATA[Verehrte Kollegen, die Mahnung von der GEW-Schulexpertin Marianne Demmer im online-Auftritt &#8220;B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/obst.jpg"><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/obst.jpg?w=300" alt="" title="Obst" width="370" class="aligncenter size-medium wp-image-291" /></a></p>
<p>Verehrte Kollegen, </p>
<p>die Mahnung von der GEW-Schulexpertin Marianne Demmer im online-Auftritt <a href='http://bildungsklick.de/pm/70939/gew-beschaemend-fuer-ein-reiches-land/'>&#8220;Bildungsclick.de&#8221;</a> beschreibt einen Handlungsbedarf zur Versorgung der Schulen mit ausreichend frischem Obst, der ggf. durch die Wirtschaft unterstützt werden kann. </p>
<p>Wir rufen somit den Handel auf, diesen Aufruf wahrzunehmen und entsprechende Angebote zu unterbreiten. </p>
<p>Tip: Spenden für Stiftungen sind bekanntlich steuerlich zu verrechnen.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Marco Daniel Nattler<br />
GovBus Development Manager</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Microsoft Azure]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/17/microsoft-azure/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:10:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/17/microsoft-azure/</guid>
<description><![CDATA[Mit der neuen Entwicklerplattform &#8220;Azure&#8221; setzt Microsoft dem Internet neue Maßstäbe. We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/azure1.gif"><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/azure1.gif?w=300" alt="" title="Azure" width="445" class="aligncenter size-medium wp-image-271" /></a></p>
<p>Mit der neuen Entwicklerplattform &#8220;Azure&#8221; setzt Microsoft dem Internet neue Maßstäbe. Web 3.0 ist Realität geworden. So lesen wir bei Microsoft nachfolgenden Werbetext:</p>
<p>Vorteile für Ihr Business</p>
<p>Verbessert Ihre Kosteneffizienz &#8211; Sie benötigen weniger Infrastruktur, die Sie kaufen, konfigurieren und supporten müssen. Ungenutzte Serverkapazitäten um unerwartete Lastspitzen abfangen zu können, werden nicht mehr benötigt, und Sie erhalten eine geringere TCO (total cost of ownership). Teure Administration entfällt, da die Server von Windows Azure automatisch gemanagt werden.<br />
Dadurch ergeben sich weniger operationale Hürden für Ihr Business und Sie profitieren von einer geringeren Kapitalbindung Ihrer IT.</p>
<p>Zuverlässig &#8211; Ihre Anwendung wird automatisch auf mehreren Serverinstanzen verteilt und diese werden automatisch gemanagt. Dadurch erhalten Sie eine sehr hohe Verfügbarkeit Ihrer Anwendung. Daten werden automatisch drei mal repliziert und sind somit sicher verwahrt.<br />
Sie können sich auf die jahrelange Erfahrung von Microsoft verlassen. Wir bieten Ihnen erstklassige Performance in global verteilten Rechenzentren mit hoher Verfügbarkeit.</p>
<p>Verleiht Agilität &#8211; Kundenanforderungen können Sie schneller umsetzen und auf Änderungen schneller reagieren, Sie können schneller entwickeln und ganz einfach per Mausklick neue Versionen Ihrer Software auf mehreren Servern bereitstellen. Sie können schneller auf Markteinflüsse reagieren &#8211; Hoch- oder runterskalieren von Serverkapazitäten ist kein Problem und jederzeit möglich.</p>
<p>Fokus auf Ihr Business &#8211; Sie können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, ohne durch mühsame und teure Server-Administrationsaufgaben aufgehalten zu werden. Wenn Ihre Anforderungen größer werden, können Sie Serverkapazitäten problemlos erhöhen, ohne neue Hardware anschaffen zu müssen und Software neu zu installieren und zu konfigurieren.</p>
<p>Technische Vorteile</p>
<p>Die Windows Azure Plattform hilft Entwicklern, Anwendungen für das Web und internettaugliche Geräte einfach und schnell zu erstellen. Die Service Plattform bietet die größtmögliche Flexibilität, Auswahl und Kontrolle um Benutzer und Kunden zu erreichen. Dabei kann der Entwickler auf bekannte .NET Fähigkeiten und PHP-Frameworks zurückgreifen, und muss keine Zeit in Administrationsaufgaben investieren.<br />
Sie können sich auf die die hohe Performance und hohe Verfügbarkeit von Windows Azure verlassen.</p>
<p>Lesen Sie hier über die Einsatzmöglichkeiten von Azure: <a href='http://www.microsoft.com/germany/net/WindowsAzure/Szenarien.aspx'>www.microsoft.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die immer noch unterschätzte (!) Macht der Konsumenten]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/08/die-immer-noch-unterschatzte-macht-der-konsumenten/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:20:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/08/die-immer-noch-unterschatzte-macht-der-konsumenten/</guid>
<description><![CDATA[Die gefürchtetste Macht zwischen Management und Produktion ist nach wie vor die Entscheidung des Kon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/konsumer2.jpg" alt="Konsumer" title="Konsumer" width="130" class="alignleft size-full wp-image-235" /></p>
<p>Die gefürchtetste Macht zwischen Management und Produktion ist nach wie vor die Entscheidung des Konsumenten. </p>
<p>Es ist der Kunde, der über die zukünftige Entwicklung der Unternehmenspolitik und -ethik entscheidet. </p>
<p>Umso wichtiger ist es, dass dieser mehr und mehr in die Lage versetzt wird, für sich und seine Mitkonsumenten nachhaltiger zum Prozess der jeweiligen Unternehmensentwicklung beisteuern zu können. Beim &#8220;Ottonormalverbraucher&#8221; herrscht aber leider immer noch die Meinung, dass er als Einzelner nichts ändert. </p>
<p>Somit bieten wir Ihnen erneut den jeweiligen <strong>&#8220;Fangschuss&#8221; der Deutschen Revisionsstiftung </strong>an. Vielfach ist es die Leistung der weltweiten NGO´s (Non Government Organisation), die über die nahezu tägliche Skandalberichtserstattung diverser Anbieter, welche bei jeder unternehmerischen Entscheidung auf die Rendite und den Aktienkurs schielen, den Prozess der fairen und ökologisch verträglichen Entwicklungen voranzutreiben. </p>
<p>Nun ist es aber nicht sinnvoll von einem Skandal zum anderen zu springen und hier im Blog jeweils detailliert zu berichten, sondern viel mehr ist es nötig, jenen mündigen Verbraucher als &#8220;<strong>staatl. anerk. Revisor</strong>&#8221; zu benennen, der fundiert über seine konkreten Erfahrungen aufklären mag und für diesen relevanten Prozess für uns zu nutzen (auf Gegenseitigkeit). </p>
<p><strong>Diese Chance lassen wir uns nicht nehmen!</strong></p>
<p>Schreiben Sie also Ihren persönlichen Unmut mit einem verfehlten Produktkauf, einer fehlerhaften Leistung Ihres Dienstleisters oder Ihrer örtlichen Behörde, etc. an den jeweiligen Verursacher. Setzen Sie die Deutsche Revisionsstiftung in Kopie Ihrer sachlichen Beschwerde-eMail und erfreuen Sie sich an einer nun neu gezähmten Federführung auf Seiten Ihres Gegenübers. </p>
<p>Das alles nur mit der </p>
<p>&#8220;<strong>Anmerkung: Dieses Schreiben geht in Kopie an die Deutsche Revisionsstiftung.</strong>&#8220;</p>
<p>Und ein &#8220;Cc:&#8221; in der eMail an<strong> info@deutsche-revisionsstiftung.de</strong></p>
<p>Testen Sie uns &#8211; Sie werden erstaunt sein, welche Möglichkeiten Sie plötzlich als Einzelner haben! Versprochen!</p>
<p>PS &#8211; Die Vergangenheit ergab eine 100%-Quote bei Anschreiben unserer seriösen Mitstreiter an diverse Kommunikationsanbieter, Internetdienstleister und gar die als sonst vermeintlich eher &#8220;unbeweglichen Institutionen&#8221; eingeschätzten Banken oder Behörden wie z.B. eine GEZ. <strong></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jean Ziegler über den Aufstand des Gewissens]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/03/jean-ziegler-uber-den-aufstand-des-gewissens/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:10:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
<guid>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/03/jean-ziegler-uber-den-aufstand-des-gewissens/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wir können diese Welt verändern, sie menschenwürdig und relativ gerecht machen, damit 6, 2 Mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>&#8220;Wir können diese Welt verändern, sie menschenwürdig und relativ gerecht machen, damit 6, 2 Milliarden Menschen auf dieser Welt, auf einem Planeten der vor dem schlimmsten bewahrt ist, menschenwürdig, normal ihre Lebenszeit durchleben können.</em>&#8220;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/t96nQnRAfS4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/t96nQnRAfS4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>siehe auch:</p>
<h2><a href="http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Globalisierung/ziegler3.html">Die Schizophrenie des Westens</a></h2>
<p><strong>Globalisierungskritiker Jean Ziegler: Wir müssen aufhören, so arrogant zu sein</strong></p>
<p><strong>Von Nissrine Messaoudi *</strong></p>
<p>und hier noch ein Hinweis auf das</p>
<h3>Neue Buch von Attac-Autor Christian Felber zur Krise</h3>
<p>Jean Ziegler über das Buch:</p>
<p>&#8220;<em>Christian Felber zeigt den Weg, den die krisengeschüttelten Demokratien gemeinsam gehen müssen, um endlich eine vernunftbestimmte, solidarische Gesellschaft zu erschaffen.</em>&#8220;</p>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-4699" title="RTEmagicC_felber_Buchtitel_KstattK.jpg" src="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/files/2009/11/rtemagicc_felber_buchtitel_kstattk.jpg" alt="RTEmagicC_felber_Buchtitel_KstattK.jpg" width="179" height="278" /></h3>
<p><strong>10 Schritte aus der Krise </strong></p>
<p>Was Konzernchefs, Ökonomen und Politiker vor Kurzem noch hochmütig belächelten, ist heute Common Sense: Hauptursache für die Finanzkrise ist die jahrzehntelange Politik der Liberalisierung und Deregulierung der Märkte auf Druck der Geldindustrie. Schon in seinem 2006 erschienenen<br />
Buch &#8220;50 Vorschläge für eine gerechtere Welt&#8221; forderte Christian Felber<br />
&#8220;ein neues Bretton Woods&#8221; zur Regulierung der globalen Finanzmärkte.</p>
<p>Im neuen Buch  erklärt er nun knapp und verständlich, wie Deregulierung, &#8220;Kapitalmarktoffensiven&#8221; und die fahrlässige Vergabe von Krediten die Wirtschaft in einem gefährlichen Ausmaß destabilisiert haben. Er nimmt die Löschaktionen der Regierungen kritisch unter die Lupe und stellt Schritt für Schritt eine &#8220;ideale&#8221; Regulierung der Finanzmärkte vor, inklusive Grenzen für die Ungleichheit, Geldreform und &#8220;Demokratischer Bank&#8221;. Und schließlich zeigt er, was jede und jeder Einzelne zur gemeinsamen Bewältigung der Krise beitragen kann</p>
<p><a href="http://shop.attac.de/product_info.php?products_id=726" target="_blank">Attac Webshop</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rate mal im Merkeltal...]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/03/rate-mal-im-merkeltal/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:47:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/03/rate-mal-im-merkeltal/</guid>
<description><![CDATA[Heute warb Angela Merkel in den Staaten: „Mauern von heute einreißen“ Merkel mahnte, so wie der West]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute warb Angela Merkel in den Staaten: </p>
<p>„Mauern von heute einreißen“</p>
<p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/merkel-in-usa.jpg" alt="Merkel in USA" title="Merkel in USA" width="118" height="74" class="alignleft size-full wp-image-227" /> Merkel mahnte, so wie der Westen im 20. Jahrhundert die Kraft gehabt habe, die Mauer aus Beton und Stacheldraht zu überwinden, so müsse die Politik nun die Bewährungsproben „unserer Zeit“ bestehen. „Unsere Generation muss Mauern von heute einreißen“, sagte sie. Dazu zählten, erstens Frieden und Sicherheit zu schaffen, zweitens Wohlstand und Gerechtigkeit zu garantieren sowie drittens unseren Planteten zu schützen.</p>
<p>Wie interpretieren wir das?</p>
<p>Und vor allem das:</p>
<p>Für mehr Kontrolle der Finanzmärkte</p>
<p>Zur Finanzkrise sagte Merkel, die Welt müsse die Lektion lernen, dass die globale Wirtschaft eine globale Ordnung brauche. Es gehe um mehr Transparenz und Kontrolle der Finanzmärkte, sonst werde der Missbrauch von Freiheit wieder Instabilität fördern.</p>
<p>Merkel sagte, nicht immer stehe es mit der Partnerschaft zwischen den USA und Europa zum Besten, weil gegenseitige Erwartungen enttäuscht würden. Dem hielt sie entgegen: „Einen besseren Partner als Amerika gibt es für Europa nicht. Und einen besseren Partner als Europa gibt es für Amerika nicht.“ Nicht nur die gemeinsame Geschichte und gleiche Interessen hielten beide zusammen, sondern gemeinsame Werte, also der Glaube an die Würde des Menschen sowie die „Freiheit in Verantwortung“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Wort zur Pressefreiheit]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/02/ein-wort-zur-pressefreiheit/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:09:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/11/02/ein-wort-zur-pressefreiheit/</guid>
<description><![CDATA[Manche Zeitungen sind voll davon. Voller Freiheit. Zwar gehört es auch zur Freiheit der Presse zu en]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/11/presse.jpg" alt="Presse" title="Presse" width="124" height="93" class="alignleft size-full wp-image-211" /></p>
<p>Manche Zeitungen sind voll davon. Voller Freiheit. Zwar gehört es auch zur Freiheit der Presse zu entscheiden, was nicht gedruckt werden soll. Aber die Öffentlichkeit einerseits mit Meldungen zur deutschen &#8220;Kreditklemme&#8221; kirre zu machen und andererseits die angebotenen Alternativen aus der Privat(!)wirtschaft nicht einzubringen, halten wir für extrem fragwürdig. Diese Kritik geht präventiv ebenso an den amtierenden Bundestag &#8211; aber hier haben die Abgeordneten per heute noch genau 38 Tage Zeit, bis Sie die Anfrage zur Freigabe beantworten &#8211; so will es die EU.</p>
<p>Es gingen Presseerklärungen heraus, die bis heute gänzlich ignoriert wurden &#8211; handelt es sich hier um klassische Lobbyarbeit der Presseleute pro Konservierung alter Strukturen? </p>
<p>Entscheiden Sie selbst.</p>
<p>____________________________________________________________________________________________</p>
<p>Titel: &#8220;&#8230;ist das der Sonderzug nach Pankow?&#8221;</p>
<p>Schönen Sonntag,</p>
<p>mit dem Song &#8220;Entschuldigen Sie, kann ich mal eben mit Honey flirten?&#8221; brachte Udo Lindenberg einen Stein ins rollen, der ihm damals vielleicht auch zunächst &#8220;eine Spur zu groß war&#8221;.</p>
<p>Aber wir wissen heute: Er hielt die dann folgende Wahrheit sehr früh in den Händen&#8230; </p>
<p>Mit dem cashbay-Jingle geschieht möglicherweise noch einmal Ähnliches: Im cashbay-Jingle ist die Resonanzfähigkeit der &#8220;Ottonormalverbraucher&#8221; aufgrund der aktuellen Finanzmarktmisére ebenfalls gegeben und der Sänger Oleg Guzenko (aus der Gruppe &#8220;Acoustic Rocks&#8221;) konnte mit der Hilfe des Produzenten Joachim Poschmann (<a href="http://www.sound-pool.net">www.sound-pool.net</a>) einen Versuch wagen, für ein neues und noch nicht vorhandenes Produkt den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen&#8230;</p>
<p>Hintergrund:<br />
Die Unternehmensberatung Marco Daniel Nattler &#38; friends arbeitet derzeit in Kooperation mit der Warendorfer Internetschmiede strukturware.de GmbH (<a href="http://www.strukturware.de">www.strukturware.de</a>) an der Entwicklung eines Internet-Tools, welches die Nachfrage des Marktes an &#8220;Cash&#8221; bedienen soll. Sowohl für Anleger als auch für Kreditnehmer soll die Plattform künftig bessere Konditionen vorhalten, als es derzeit jede Bank tut. Warum besser&#8230;? </p>
<p><strong>cashbay                        &#8230;weil von Mensch zu Mensch!</strong></p>
<p>Hier der Link zum dann künftigen Glück (sofern die Politik rund um den Finanzmarkt denn dann den künftigen Betreiber auch läßt): <a href="http://www.cashbay.de">www.cashbay.de</a> </p>
<p>Und das Beste wie immer zuletzt. Hören Sie selbst (kostenloses Anhören plus Download): <a href="http://www.sound-pool.net/details.asp?ID=3739">cashbay Jingle</a></p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p>____________________________________________________________________________________________</p>
<p>Fakten:</p>
<p>Aktuelles Zitat von dem Moderator des größten Bankenverbundes bei <a href="https://www.xing.com/">www.XING.com</a>: &#8220;Bisher hat die Aufsicht (BaFin) alles was an Kreditvergabe außerhalb von Banken gelaufen ist verboten&#8230;!&#8221;</p>
<p>Aktuelles Zitat eines 68er Österreichers: &#8220;Leute, geht auf die Straße!&#8221;3</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn "too big to fail", dann...]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/29/wenn-too-big-to-fail-dann/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:16:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/29/wenn-too-big-to-fail-dann/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;darf die Deutsche Bank per Kartell nicht die Sal.Oppenheim übernehmen! &#8220;Too big to fail]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/10/ackermann1.jpg?w=300" alt="Ackermann" title="Ackermann" width="190" class="alignleft size-medium wp-image-192" /> &#8230;darf die Deutsche Bank per Kartell nicht die Sal.Oppenheim übernehmen!</p>
<p>&#8220;Too big to fail&#8221; wird &#8220;noch bigger&#8221;! Die &#8220;never ending story&#8221; der scheinbar schwererziehbaren Managements großer Unternehmen im Finance-Sektor&#8230;:</p>
<p>Wir erinnern uns an Fakten:  </p>
<p>a) Auch die Deutsche Bank hat indirekte Staatsgelder in der Nutzung.<br />
b) Im Quartalsbericht 2/ 09 weist die Deutsche Bank nach der Wirtschaftskrise wieder einen Gewinn von über 750 Mio € aus. Heute legt sie mit dem aktuellen Bericht noch einen drauf.<br />
c) Wenn es nun um einen Lastenausgleich zum Bankenrettungsschirm ginge, wäre auch die Deutsche Bank mit dran.<br />
d) Die Übernahme der Sal.Oppenheim kostet der DB über 1 Mrd € und &#8220;verfälscht&#8221; somit das Jahresergebnis in der Bilanz.</p>
<p>Fragen:<br />
1. Werden die Kartellbeauftragten entsprechende Pläne durchqueren?<br />
2. Ist die neue Regierung schnell genug, parallel zu handeln?<br />
3. Wollen wir wirklich dabei zusehen, wie hier der Steuerzahler wieder geschickt hops genommen wird?</p>
<p>PS &#8211; Eine Bank soll im Allgemeinen für einen gesunden Geldfluss sorgen, so die Aufgabe dieser stellenweise zweifelhaften Institute. Vergessen dürfen wir bei all der &#8220;Verteidigung dieserart mutierter Philosophien&#8221; rund um den allgemeinen Wettbewerbsdruck nicht, dass ein Geldinstitut im Interbankengeschäft &#8211; unabhängig jeglicher Größe &#8211; Gelder bei der EZB zu einem &#8220;fixen Preis&#8221; einkauft&#8230;</p>
<p>Nachtrag: Unabhängig von unmittelbaren Auswirkungen auf die strittigen Boni-Zahlungen, fährt die Aktie der Deutschen Bank an der Börse aktuell Achterbahn. Wir meinen, dies geschieht zurecht und hoffen auf die Vernunft aller derzeitig aktiven Anleger&#8230;</p>
<p>Wir freuen uns über Ihre Bewertung und ggf. einen aktiven Blog-Austausch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Mitarbeiter der Behindertenhilfe zwischen Paradigmenwechsel und leeren Etats  - Der stationäre Wohnbereich schwerstmehrfachbehinderter Menschen im heutigen Sozialstaat"]]></title>
<link>http://evolusin.wordpress.com/2009/10/26/mitarbeiter-der-behindertenhilfe-zwischen-paradigmenwechsel-und-leeren-etats-der-stationare-wohnbereich-schwerstmehrfachbehinderter-menschen-im-heutigen-sozialstaat/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:27:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>evolusin</dc:creator>
<guid>http://evolusin.wordpress.com/2009/10/26/mitarbeiter-der-behindertenhilfe-zwischen-paradigmenwechsel-und-leeren-etats-der-stationare-wohnbereich-schwerstmehrfachbehinderter-menschen-im-heutigen-sozialstaat/</guid>
<description><![CDATA[Unter dem Titel dieses Artikels habe ich 2003 meine Abschlussfacharbeit an der Fachschule für Heiler]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unter dem Titel dieses Artikels habe ich 2003 meine Abschlussfacharbeit an der <a href="http://www.fsherz.de/">Fachschule für Heilerziehung</a> in Hamburg Alsterdorf geschrieben.</p>
<p>Für die, die Interesse an dem Thema haben stelle ich sie hier als <a href="http://evolusin.wordpress.com/files/2009/10/mitarbeiter-der-behindertenhilfe-zwischen-paradigmenwechsel-und-leeren-etats-e28093-der-stationare-wohnbereich-schwerstmehrfachbehinderter-menschen-im-heutigen-sozialstaat-von-arne-christi.pdf">PDF</a> ein.</p>
<p>Damit setze ich meine <a href="../2009/06/29/das-wissenschaftliche-endlager/" target="_blank">hier</a> gestellte Forderung auch selbst in die Tat um.</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fevolusin.wordpress.com%2F2009%2F10%2F26%2Fmitarbeiter-der-behindertenhilfe-zwischen-paradigmenwechsel-und-leeren-etats-der-stationare-wohnbereich-schwerstmehrfachbehinderter-menschen-im-heutigen-sozialstaat%2F&#38;linkname=%22Mitarbeiter%20der%20Behindertenhilfe%20zwischen%20Paradigmenwechsel%20und%20leeren%20Etats%20%20-%20Der%20station%C3%A4re%20Wohnbereich%20schwerstmehrfachbehinderter%20Menschen%20im%20heutigen%20Sozialstaat%22"><img src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_256_24.png" alt="Share" width="243" height="19" /></a></p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img style="border-width:0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
&#8220;Mitarbeiter der Behindertenhilfe zwischen Paradigmenwechsel und leeren Etats  &#8211; Der stationäre Wohnbereich schwerstmehrfachbehinderter Menschen im heutigen Sozialstaat&#8221; von <a rel="cc:attributionURL" href="www.evolusin.wordpress.com">Arne-Christian Beier</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Funktioniert die MarGe™?]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/26/funktioniert-die-marge%e2%84%a2/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:51:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/26/funktioniert-die-marge%e2%84%a2/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder werden wir gefragt, ob die MarGe™ nötig ist bzw. ob sie in der Praxis funktioniert. Hie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wieder werden wir gefragt, ob die MarGe™ nötig ist bzw. ob sie in der Praxis funktioniert.</p>
<p>Hier ein jüngst veröffentlichtes Resultat:</p>
<p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/10/bmw.jpg" alt="BMW" title="BMW" width="120" height="110" class="alignleft size-full wp-image-168" /></p>
<p>Der Autokonzern reagiert in Teilen auf die Arbeit der Manager Gewerkschaft: Künftig sollen auch die Vorstandsmitglieder Gehaltskürzungen hinnehmen, wenn die Arbeiter am Band auf einen Teil ihres Lohns verzichten müssen. Die Gewerkschaften begrüßen den Schritt.</p>
<p>Der bayrische Automobilkonzern BMW reagiert damit als erstes Dax-30-Unternehmen auf das u.a. im Sommer beschlossene Gesetz zur „Angemessenheit von Vorstandsvergütungen” und die entsprechend gezielten Maßnahmen der MarGe™. </p>
<p>Künftig wolle der Automobilkonzern die Manager-Löhne an die Gehälter der Arbeiter koppeln, sagte BMW-Personalvorstand Harald Krüger der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (FAS): „Damit stellen wir sicher, dass sich die Schere im Konzern nicht weiter öffnet.” Er gehe sogar davon aus, dass die Diskrepanz zwischen den Gehältern in der Chefetage und denen der gewöhnlichen Arbeiter in Zeiten mit weniger Gewinn kleiner werde: „Das Management erleidet dann deutlich höhere Einbußen als der Arbeiter am Band.”</p>
<p>Durchschnittlich verdient ein Angestellter in der BMW-Fabrik 40 000 Euro im Jahr, ein einfacher Vorstand kassiert mit einer Million Euro rund 25 mal mehr. Diese Relation solle stabil bleiben, so Personalvorstand Krüger im Interview. Aber: „Bisher wurde die erfolgsabhängige Vergütung je nach Hierarchiestufe auf unterschiedliche Weise ermittelt. Das ändern wir jetzt.”</p>
<p>Derzeit schaffe BMW die Voraussetzungen dafür mit dem Betriebsrat. Die Umstellung spiegele die Unternehmensphilosphie wider. Leistungsbereitschaft sei bei BMW selbstverständlich, die Mitarbeiter aus sich heraus motiviert. Krüger kritisierte auch die bei Banken üblichen hohen Boni-Zahlungen. Geld zur Motivation sei schädlich für das Unternehmen.</p>
<p>Damit folgt BMW den Empfehlungen des neuen Gesetzes, das strengere Regeln bei Managergehältern vorsieht. Darin ist festgelegt, dass dem Aufsichtsrat eine größere Verantwortung für die Bezahlung des Vorstandes zukommen soll – bis hin zur persönlichen Haftung im Falle einer unangemessenen Vergütung. Was angemessen ist und was nicht, darüber lässt sich indes streiten.</p>
<p>Die BMW-Maßnahme beurteilt DGB-NRW-Chef Guntram Schneider als positiv: „Das ist doch keine schlechte Idee, ich kann mir das auch für Unternehmen in NRW vorstellen.” Allerdings würden in einem Mittelstandsland wie NRW nicht nur überhöhte Gehälter gezahlt. Vor allem im Finanzsektor jedoch sei die Bezahlung unverhältnismäßig. Vergleiche man die Einkünfte eines Investmentbankers mit denen eines mittelständischen Unternehmers, seien das „zwei Welten. Unternehmerischer Erfolg hängt aber nicht kausal mit dem Einkommen zusammen, das macht die Sache noch dramatischer”, mahnt Schneider. „Über 50 Prozent der Menschen gehen davon aus, dass es bei uns nicht mehr sozial gerecht zugeht.”</p>
<p>Die Frage nach der Gerechtigkeit von Managergehältern, beschäftigte kürzlich auch die US-Regierung. Sie beschloss, Spitzengehälter und Boni-Zahlungen zu begrenzen – besonders bei den Firmen, die in der Finanzkrise von Staatsgeldern profitiert haben. Wir berichteten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Nachrichten!]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/23/gute-nachrichten/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:58:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem wir nun vor wenigen Tagen den metaphorischen Fokus auf den Verkehr im Hinblick auf den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/10/stop.jpg" alt="Stop" title="Stop" width="141" height="94" class="alignright size-full wp-image-152" /></p>
<p>Nachdem wir nun vor wenigen Tagen den metaphorischen Fokus auf den Verkehr im Hinblick auf den &#8220;Grünpfeil&#8221; richteten, kamen in Berlin die sich bereits abzeichnenden Neuigkeiten hinsichtlich der Stoppschilder im virtuellen Verkehr durch den Äther. </p>
<p>Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie einen Blick in die <a href='http://www.netzpolitik.org/2009/schwarz-gelb-einig-bei-innenpolitik/'>&#8220;Netzpolitik&#8221; plus der nachträglich dort aufgelaufenen Kommentare</a>. </p>
<p>Guten Tag!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[US-Lobbyarbeit (partly english)]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/22/us-lobbyarbeit-partly-english/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:18:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Deutsche Revisionsstiftung wird scheinbar in diversen, relevanten Kreisen noch immer unterschätz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Deutsche Revisionsstiftung wird scheinbar in diversen, relevanten Kreisen noch immer unterschätzt!</p>
<p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/10/g20.jpg" alt="G20" title="G20" width="127" height="84" class="alignleft size-full wp-image-133" /></p>
<p>Selbst die amerikanische Regierung findet Wege, via einer &#8220;speziellen Öffentlichkeitsarbeit&#8221; über Missstände, die aus Ihrer Sicht aufzuheben sind, aufzuklären (eigentlich ein Skandal &#8211; aber wir wissen ja über unsere exklusive Leserschaft und fahren aktuell keinen weiteren Hype daraus &#8211; die Schweinegrippe war wirklich genug&#8230; Danke an alle Multiplikatoren!). </p>
<p>Finden Sie heraus, was über verwegene Wege plötzlich einen neuen, geradlinigen Kanal findet (Auszug aus einem aktuellen, personifizierten Brief von Joe Biden (Vizepräsident der Vereinigten Staaten) an die Manager Gewerkschaft, respektive an die Deutsche Revisionsstiftung (i.G.)):</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>We&#8217;ve got a fight on our hands. Powerful insurance companies are pulling out all the stops to defeat the President&#8217;s plan for health reform. They&#8217;re spending seven million bucks a week on lobbyists, blanketing the country with deceptive TV ads, and just funded two high-profile &#8220;reports&#8221; to distort what reform would mean for you.</p>
<p>I know their game. I was in the Senate the last time health reform came around, and I saw the special interests savage our efforts. Frankly, under the old rules of Washington they were nearly impossible to beat. But now, thanks to you, the rules are changing. All the lies, scare tactics and lobbyist shake-downs in the world are no match for the incredible work of Organizing for America supporters like you. That&#8217;s exactly what frightens them so much &#8212; and it&#8217;s what Barack and I are counting on.</p>
<p>After decades of false starts, we&#8217;re now just a short time from finally passing real reform. Every member of Congress will soon have to cast their vote. As real change draws near, you can bet the insurance companies will hold nothing back. That means OFA will need the extra resources to beat back whatever attack they can dream up next. Here&#8217;s the bottom line: it&#8217;s not time to let up &#8212; it&#8217;s time to double down.<br />
________________________________________________________</p>
<p>Und auch das ist nur ein Fallbeispiel, wie die Deutsche Revisionsstiftung im Land (und nunmehr international) neue Fakten schafft&#8230;. </p>
<p>Und der evtl. gegebenen, vorwitzigen Freude innerhalb der Pharma-Lobby ist Nachfolgendes entgegenzusetzen: &#8220;Auch hier wird es künftig neue Regularien geben&#8230; &#8211; Wir arbeiten dran!&#8221;</p>
<p>Lassen Sie sacken &#8211; aber verkennen Sie nicht die Möglichkeiten, die Ihnen nun obliegen, über unseren Äther tätig zu werden&#8230; (siehe Metapher: <a href='http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/15/gute-ideen-soll-man-kopieren/'>Ihre persönlichen Möglichkeiten!</a>).</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Ideen soll man kopieren!]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/15/gute-ideen-soll-man-kopieren/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:26:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
<guid>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/15/gute-ideen-soll-man-kopieren/</guid>
<description><![CDATA[Hier also der begehrte Grünpfeil! Sofern Sie Interesse haben, diesen Grünpfeil als Aufkleber (zur fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier also der begehrte Grünpfeil!</p>
<p><img src="http://managergewerkschaft.wordpress.com/files/2009/10/grunpfeil2.png" alt="Grünpfeil" title="Grünpfeil" width="450" height="465" class="aligncenter size-full wp-image-54" /></p>
<p>Sofern Sie Interesse haben, diesen Grünpfeil als Aufkleber (zur freien Verwendung) zu erhalten, übersenden Sie uns eine kurze Info an info@deutsche-revisionsstiftung.de! </p>
<p>Erklärung: Der Grünpfeil wird unserer Ansicht nach noch immer zu selten eingesetzt. Insbesondere an Ampelkreuzungen, bei denen der Fahrzeugführer in der &#8220;Pole-Position&#8221; nach rechts einbiegen möchte und Fahrradverkehr nicht (oder entsprechend übersichtlich) vorgesehen ist, spart der Grünpfeil nicht nur nachhaltig einen enormen CO²-Ausstoß sondern auch Zeit und Nerven. Wozu also den Verbrennungsmotor (sofern noch vorhanden) auf ca. zwischen 700 und 900 Umdrehungen pro Minute laufen lassen, wenn es aus objektiver Sicht überhaupt keinen Sinn macht, an dieser roten Ampel dumm zu warten? Schätzungsweise gibt es aktuell noch immer mindestens 800 Orte im deutschen Straßenverkehr, bei denen der Grünpfeil &#8211; ohne jegliche Gefahr für Dritte &#8211; absolut Sinn macht.</p>
<p>Danke für Ihre Unterstützung!</p>
<p>P.S.: Sie ärgern sich über unredliche, unsolide, unlautere, unseriöse oder nicht nachvollziehbare Geschäftspraktiken Ihrer Behörde vor Ort, Ihres Dienstleisters, Produzenten o.a.? Dann schreiben Sie Ihren Unmut in eine verständliche eMail an den Urheber Ihres Ärgers. Im Internet z.B. immer unter &#8220;Impressum&#8221; zu finden: Bürgermeister, Landrat, GF, Vorstand oder ViSdP (Verantwortlich im Sinne der Pressefreiheit). Setzen Sie die Deutsche Revisionsstiftung (info@deutsche-revisionsstiftung.de) lediglich in Kopie, sofern Sie vom Verursacher nicht adäquat behandelt werden und teilen Sie dies diesem mit den nachfolgenden freundlichen Worten mit: &#8220;Dieses Scheiben geht in Kopie an die Deutsche Revisionsstiftung.&#8221; Ergebnis: Vielfach sparen Sie sich den aufwendigen Gang zum Rechtsanwalt! Testen Sie uns.</p>
<p>Anmerkung: In der Regel wird die Deutsche Revisionsstiftung auf dieserart Einbindung nicht aktiv. Sofern Sie aber keine Rückmeldung vom Verursacher Ihres Ärgernisses erhalten, teilen Sie uns dies in eine gesonderte Mail (unter Hinweis auf das erste Schreiben) mit. Wir kümmern uns umgehend, sofern es sich um ein allgemeines privatöffentliches Interesse handelt!,</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menschlichkeit gewinnt]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/14/menschlichkeit-gewinnt/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:10:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
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<description><![CDATA[Angesichts des Todes Reinhard Mohns (Bertelsmann), möchten wir hiermit eine Diskussion ins Leben ruf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Angesichts des Todes Reinhard Mohns (Bertelsmann), möchten wir hiermit eine Diskussion ins Leben rufen, die sich insbesondere den überlieferten Vorstellungen des Unternehmers in Sachen neuer Ziele und Grundsätze für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens widmet.</p>
<p>Somit rufen wir zur offenen  Diskussion auf!<br />
Buchtitel: &#8220;Menschlichkeit gewinnt&#8221;</p>
<p>Untertitel: Eine Strategie für Fortschritt und Führungsfähigkeit; Ein Bericht an den Club of Rome</p>
<p>Autor: Reinhard Mohn</p>
<p>ISBN: 3-442-15161-9</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haben die Albrecht Brüder ein schlechtes Gewissen?]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/09/haben-die-albrecht-bruder-ein-schlechtes-gewissen/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:22:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
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<description><![CDATA[ALDI geht in Preis-Offensive: Käse, Fleisch, Pommes, Reis &#8211; alles wird billiger: Die Discounte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">ALDI geht in Preis-Offensive: Käse, Fleisch, Pommes, Reis &#8211; alles wird billiger: Die Discounter haben zum zehnten Mal in diesem Jahr die Preise gesenkt. Marktführer ALDI machte es vor, und die Konkurrenz zog (zwangsläufig) nach.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">NGG-Vorsitzender Franz- Josef Möllenberg zeigt</span>e sich in der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; besorgt: Am Ende werde die mittelständisch geprägte Ernährungsindustrie die Zeche zahlen. Aber auch die Beschäftigten des Einzelhandels hätten darunter zu leiden. &#8220;Wenn die Discounter wirklich so gut verdienen, dass sie noch Luft nach unten bei den Preisen haben, dann sollten sie lieber den Beschäftigten höhere Löhne zahlen und die Arbeitsbedingungen verbessern&#8221;, forderte Möllenberg.</p>
<p>Nun bemerkt der externe Beobachter, dass die ALDI-Mitarbeiter im Verhältnis zum Tarifvertrag recht gut verdienen &#8211; aber machen wir da nicht die Rechnung ohne den Wirt?</p>
<p>Kommen die Produkte, die im ALDI vielfach als Schnäppchen verkauft werden, nicht hin und wieder aus China, Taiwan oder Singapore? Muss man nicht auch hier die gezahlten Löhne unter die Lupe nehmen, wenn man über Nachhaltigkeit spricht?</p>
<p>Sollte man die &#8220;Wenn ich es nicht mache, machts ein anderer&#8221;-Kultur der NON-FOOD Zulieferer mit der &#8220;Immer-noch-Party-Mentalität&#8221; langsam auf Eis legen?</p>
<p>Wer offensiv in diesem Sektor Kriege erklärt, wird von vernünftigem Kaufverhalten sicher abgestraft und sollte sich in dieser Zeit schnellstmöglich runderneuern&#8230;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DD Bank - 44,6% der Mitarbeiter wählen die PIRATEN]]></title>
<link>http://xxlkillababe.wordpress.com/2009/09/26/dd-bank-446-der-mitarbeiter-wahlen-die-piraten/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 07:17:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>xxlkillababe</dc:creator>
<guid>http://xxlkillababe.wordpress.com/2009/09/26/dd-bank-446-der-mitarbeiter-wahlen-die-piraten/</guid>
<description><![CDATA[pressetext.de &#8211; Dresdner Bank: 44,6% der Mitarbeiter wählen die PIRATEN Fast die Hälfte der Dr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>pressetext.de &#8211; Dresdner Bank: 44,6% der Mitarbeiter wählen die PIRATEN</p>
<blockquote><p>Fast die Hälfte der Dresdner Bank-Mitarbeiter wird am Sonntag die Piratenpartei wählen. Dies ergab eine interne Umfrage der drittgrößten deutschen Bank, an der 5.547 Mitarbeiter teilnahmen. Die Dresdner Bank beschäftigte in Deutschland zuletzt 22.164 Menschen, weitere 5.433 Mitarbeiter sind im Ausland tätig.[weiter hier --&#62; <a href="http://pressetext.de/news/090925010/dresdner-bank-44-6-der-mitarbeiter-waehl" target="_blank">pressetext.de</a>]</p></blockquote>
<p>Da haben Zensursula und Überwachungsminister Schäuble (beide CDU) wirklich gute Arbeit geleistet.</p>
<p>Über die <a href="http://www.piratenpartei.de/" target="_blank">Piratenpartei Deutschland</a>:</p>
<blockquote><p>Die Piratenpartei Deutschland wurde am 10. September 2006 in Berlin gegründet. Sie ist Teil einer internationalen Volksbewegung, die sich für die Förderung freien Wissens und freier Kultur, Schutz vor dem Überwachungsstaat sowie einen Paradigmenwechsel vom gläsernen Bürger zum gläsernen Staat einsetzt. Dabei ist die Piratenpartei von A bis Z basisdemokratisch organisiert.</p></blockquote>
<p>Bleibt nur noch zu ergänzen, daß die heutigen Demokratien die bislang am besten versteckten Diktaturen sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Reklamezerstörer - Verzicht und Lebensfreude]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/09/19/die-reklamezerstorer-verzicht-und-lebensfreude/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:11:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die französiche Zeitschrift „La décroissance, le journal de la joie de vivre“ zeigt uns, dass es auc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die französiche Zeitschrift <a href="http://www.rfi.fr/actude/articles/114/article_1504.asp"><em>„La décroissance, le journal de la joie de vivre“</em></a> zeigt uns, dass es auch anders geht:</p>
<blockquote><p><em>Als ich die &#8220;casseurs de pub&#8221;, die Reklamezerstörer, also die Gründer der Zeitschrift, kennen gelernt habe, da habe ich mir gesagt: es ist also möglich, eine Zeitung ohne Werbung und ohne People-News zu machen&#8230; und davon zu leben. Wo man mir doch in der Journalistenschule immer beigebracht hat, ein kleiner diensteifriger Presse-Soldat zu sein, der auf nichts Einfluss hat, und der so gut wie möglich die ihm gestellten Aufgaben erfüllt. Aber inzwischen weiß ich: es ist möglich eine alternative Zeitschrift herauszubringen. Die Franzosen warten nur auf so etwas, denn die Ansichten, die die Mainstream-Medien verbreiten, sind immer dieselben.&#8221;</em></p></blockquote>
<div id="attachment_4222" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ladecroissance.net/?chemin=accueil"><img class="size-medium wp-image-4222" title="die reklamezerstörer" src="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/files/2009/09/die-reklamezerstorer.png?w=300" alt="die reklamezerstörer" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.ladecroissance.net/</p></div>
<p style="text-align:center;">
<blockquote><p>[...] Mit viel Humor nimmt <em>&#8220;La décroissance&#8221;</em> auch Greenwasher, also falsche Umweltschützer aller Art, auseinander, bis hin zu jenem französischen People-Magazin, das mit 600 Litern roter Farbe sein Logo auf Grönlands Eis schreibt &#8211; angeblich um sich für den Klimaschutz einzusetzen. Vincent Cheynet.</p>
<p><em>&#8220;Außerdem  haben wir die Rubrik &#8220;Der Öko-Heuchler des Monats&#8221;. Das sind oft reiche, berühmte Leute, US-Fernsehstars, die die Umwelt total verschmutzen, die jedoch den einfachen Leuten Umweltlektionen erteilen.”</em></p>
<p>Viel Ironie also, aber auch gründlich recherchierte Dossiers zu politischen und Umweltthemen &#8211; und Denkansätze für eine neue Gesellschaft im Sinne der <em>„Décroissance“: </em>universelles Basiseinkommen, radikale Arbeitszeitverkürzung, Relokalisierung der Wirtschaft. Das Magazin erinnert an frühe Vordenker wie Ivan Illich und André Gorz und gibt den heutigen Verfechtern das Wort: Wirtschaftswissenschaftlern, Politologen, Philosophen. Und einfachen Leuten, die schon mal anfangen, neue Ideen im eigenen Wohnzimmer umzusetzen: Schluss mit TV und Junkfood, neue Träume statt dem von Rolex und Jet Set. Es sind bevorzugt Zeitgenossen, die mitten in der Gesellschaft stehen. „Auszusteigen“ sollte man sich in der heutigen Lage nicht mehr leisten, findet jedenfalls Sophie Divry:</p>
<p><em>&#8220;Wenn ein Sarkozy mit 37 Millionen Stimmen gewählt wird &#8211; und das mit einem Programm, dessen Inhalt ist: Ich gebe euch Geld, ich liebe Geld, ich repräsentiere das Geld &#8211; da reagieren natürlich manche Ökos damit, dass sie aufs Land ziehen, ihre kleine Kommune gründen und sagen: Meine Zeitgenossen können mir egal sein, die interessieren sich ja nur für ihr Auto und für ihr Einfamilienhaus. Aber wir finden: So kann&#8217;s auch nicht gehen! Wir haben ein gemeinsames Schicksal. Da sitzen Sie auf dem Land und essen ihr Biogemüse und eines Tages führt eine Autobahn direkt an ihrem Garten vorbei. Oder nebenan explodiert ein Atomkraftwerk und da stellen Sie fest: Ja &#8211; ich lebe in der Welt, die mich umgibt.“</em></p>
<p><a href="http://www.rfi.fr/actude/articles/114/article_1504.asp">http://www.rfi.fr/actude/articles/114/article_1504.asp</a></p>
<p>via gaia media</p></blockquote>
<p>Herrlich, von solch einem Projekt träume ich hier, als Gegenentwurf zu einer, von den  Freien Radikalen gekauften Journaille, die nicht müde wird, uns und der Welt, ein wucherndes Wirtschaftswachstums-Krebsgeschwür als etwas <em>Gesundes </em>zu verkaufen.</p>
<p>Wobei selbstverständlich noch anzumerken sei, dass dieser Konsumverzicht, von dem hier die Rede ist, für die meisten Menschen dieser Welt gar keine Option ist, sondern Schicksal, bedingt durch eben das nimmersatte Profitstreben einiger Wenigen. Da immer mehr Menschen  also ohnehin immer weniger Teilhabe an diesem Wachstum haben, für den sie aber buckeln sollen, für den sie sich krumm legen und ausbeuten lassen sollen, während sie selbst nur noch ums tägliche Überleben zu kämpfen haben,  macht es auch überhaupt keinen Sinn mehr, dieses Krebsgeschwür weiter wuchern zu lassen.<em> <strong>(Nachtrag:</strong> wer will auch Teilhaber eines Krebsgeschwürs sein?! argh!) </em></p>
<p>Unsere Umwelt kollabiert, über eine Milliarde Menschen hungert, immer mehr Menschen verarmen , die  Suizidrate steigt immer weiter nach oben<em> ( auf der einen Seite bringen sich gestresste Arbeitnehmer um und auf der anderen sozial ausgegrenzte Erwerbslose-  und die  zweithäuftigste Todesursache bei Jugendlichen in Deutschland ist der  Suizid &#8230;) </em></p>
<p>Fazit: Weniger Schrott produzieren, mehr Qualität. Weniger Stress, mehr Muse, Zeit  und Lebensfreude. Weniger Müll und Dreck, dafür aber bessere Luft und sauberes Wasser.  Teilen statt Herrschen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paradigmenwechsel Teil 2 - Wir "sollten" uns stärker engagieren]]></title>
<link>http://alivenkickn.wordpress.com/2009/09/12/paradigmenwechsel-teil-2-wir-sollten-uns-starker-engagieren/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:56:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>alivenkickn</dc:creator>
<guid>http://alivenkickn.wordpress.com/2009/09/12/paradigmenwechsel-teil-2-wir-sollten-uns-starker-engagieren/</guid>
<description><![CDATA[Eine der am häufigsten gestellten Forderung ist der Ruf nach mehr Beteiligung und Einbeziehung der C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine der am häufigsten gestellten Forderung ist der Ruf nach mehr Beteiligung und Einbeziehung der Community zu dem Thema HIV und Aids sowie das wehleidige beklagen von Aktionen wie sie in der  Vergangenheit stattgefunden haben: &#8220;Damals, als es noch ACT Up gab wär sowas nicht passiert. Da hätten die Jungs spätestens am nächsten Tag vor der Matte von XYZ gestanden und dagegen protestiert&#8221;. Nun früher war gestern und gestern ist heute vorbei. Das Gestern liegt in der Vergangenheit &#8211; also lassen wir es da wo es hingehört &#8211; in der Vergangenheit.</p>
<p>In einem Kommentar zu einem Artikel von Ondamaris <a href="http://www.ondamaris.de/?p=12547" target="_blank">Nichts zu verbergen? Und was wäre wenn … ?</a> sagte <a href="http://koww.de/" target="_blank">Koww</a> in einem Kommentar:</p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;das es auch an  Uns den HIV Positiven selbst liege, den negativen &#8220;Ruf&#8221; der Infektion /Krankheit in der Öffentlichkeit zu ändern. Da sollten wir die betroffenen Menschen unterstützen&#8221;.</em></p>
<p>Auch Dr. Dirk Sander,  Referent für Kampagnen und Prävention in der Deutschen Aids-Hilfe e.V sagt in einem Interview zu dem Thema  Prävention, Aufklärung und Kampagnen in dem Artikel eingestellt auf dem <a href="http://blog.aidshilfe.de/" target="_blank">Blog der DAH</a> &#8220;<a href="http://blog.aidshilfe.de/?p=2023" target="_blank">Laien beurteilen Schock-Kampagnen als wirksamer</a>&#8220;:</p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Ein weiteres Erfolgskriterium ist, dass man von Anfang an auch die Betroffenen selber in die Planung und wenn möglich Durchführung der Kampagnen mit einbezieht. Partizipation gilt als wichtiges Gütekriterium für Kampagnen im Gesundheitsbereich. Durch diesen Einbezug der Perspektive der Betroffenen selber kann man z.B. unbeabsichtigte Wirkungen von vermeintlich tollen Ideen vermeiden und somit letztlich eine Selbsttäuschung über den Effekt einer lediglich gut gemeinten Aktion verhindern.&#8221;</em></p>
<p>Es ist  eine  Forderung die erstmals im Jahr 1994 in Paris in <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#38;source=web&#38;ct=res&#38;cd=1&#38;url=http%3A%2F%2Fdata.unaids.org%2Fpub%2FExternalDocument%2F2007%2Ftheparisdeclaration_en.pdf&#38;ei=h4WrSuOaAsTFsgbbhKXUBw&#38;usg=AFQjCNEr3u_zFYcKSZSrwzHvNzObG-lJkQ&#38;sig2=cKus3e65SkZsafhTNznuSA" target="_blank">&#8221; The Paris Declaration &#8211; Seite 2, Punkt 4,1&#8243;</a> (pdf Datei)&#8221; festgehalten wurde und die heute als <strong>&#8220;GIPA or the ‘Greater Involvement of People Living with HIV/AIDS’ </strong>verstanden wird.</p>
<p style="text-align:center;"><em><a href="http://www.unaids.org/en/KnowledgeCentre/Resources/FeatureStories/archive/2007/20070330_GIPA_Policy_Brief.asp" target="_blank">Gipa</a> is a principle that aims to realize the rights and responsibilities of people living with HIV, including their right to participation in decision-making processes that affect their lives. GIPA aims to enhance the quality and effectiveness of the AIDS response and is critical to progress and sustainability.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>The idea that personal experiences should shape the AIDS response was first voiced by people living with HIV in Denver in 1983. The GIPA Principle was formalized at the 1994 Paris AIDS Summit when 42 countries agreed to “support a greater involvement of people living with HIV/AIDS at all levels and to stimulate the creation of supportive political, legal and social environments”.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>GIPA seeks to ensure that people living with HIV are equal partners and breaks down simplistic and false assumptions that those living without HIV are “service providers” and as those living with HIV are “service receivers”.</em></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#000080;">Nur wer sich nicht versteckt wird sichtbar und wahrgenommen. Nur der wird gehört werden der sichtbar ist und der seine Bedürfnisse artikuliert. </span></strong></p>
<p>So einfach sich diese Tatsache ließt so schwierig ist die Umsetzung für viele HIV Postitive unter uns. Um sich zu seiner Infektion zu bekennen, sie anzunehmen, sie nicht mehr zu verdrängen oder zu leugnen, schon das ist ein langer und  schmerzhafter Weg für Viele. Darüberhinaus  noch den Mut aufzubringen &#8220;Sein Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen&#8221; wenn es erforderlich und notwendig ist, dazu bedarf es nochmals einer gehörigen Portion Bereitschaft, Mut und Überwindung.Und, auch das ist auch eine Realität die man akzeptieren muß, Viele wollen oder können diesen Weg nicht einschlagen.</p>
<p>Insofern ist es &#8220;gesünder&#8221;  von dem Credo &#8220;Wir könnten viel mehr erreichen wenn mehr von uns, den Betroffenen sich aktiv beteiligen würden&#8221; loszulassen und alle vorhandenen Kräfte und Energien derjenigen die bereit sind etwas zu tun  zu bündeln um sie dafür einzusetzen das das Bild von HIV in der Gesellschaft so wird wie wir es uns wünschen. Bis hierhin dürften mir die Meisten zustimmen.</p>
<p>Leider haben auch wir es noch nicht begriffen WELCHE Möglichkeiten das  ominöse und mysteriöse WEB 2.0 bietet und bereithält.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank"><strong>Web 2.0</strong></a> ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab.</p>
<p>Nicht jeder HIV Positive oder Mitglied der Community nimmt an Treffen im <a href="https://www.waldschloesschen.org/" target="_blank">Waldschlößchen</a> teil, besucht Veranstaltungen wie <a href="http://www.hiv-im-dialog.de/" target="_blank">&#8220;Hiv im Dialog&#8221;</a>,  oder die <a href="http://www.pobe2010.org/" target="_blank">Positiven Begegnungen</a> (der Name hat sich in den letzten Jahren mehrere Male geändert. Bundespositivenversammlung, &#8211; Treffen etc.) oder die zu Treffen der diversen <a href="http://www.aidshilfe.de/index.php?id=2600&#38;sessionLanguage=de&#38;sessionCountry=DE" target="_blank">Netzwerke</a> fahren die regelmäßig stattfinden. Sei es das die finanzielle Situation nicht weniger HIV Positiver trotz großzügiger Unterstützung durch die DAH es nicht zuläßt an solchen Treffen teilzunehmen oder das ihr gesundheitlicher Zustand es nicht zuläßt bzw ihnen eine Teilnahme erschweren würde, oder das sie schlicht und einfach nicht können &#8211; wollen.</p>
<p>Viele von uns sind bereit sich dafür einzusetzen das das Bild von HIV und von HIV Positiven das  in der Gesellschaft herrscht ein Anderes &#8220;Besseres&#8221; wird.  Wie HIV und HIV Positive in der Gesellschaft wahrgenommen werden, das zeigen die Reaktionen und insbesondere die Auswirkungen von unqualifizierten <a href="http://www.ondamaris.de/?p=12421" target="_blank">Kampagnen</a> wie sie <a href="http://alivenkickn.wordpress.com/2009/09/07/regenbogen-e-v-ein-verein-der-mehr-fragen-offenlast-als-er-beantwortet/" target="_blank">Regenbogen e.V</a>., ein Verein der sich anmaßt für HIV und HIV Positive in Sachen Prävention und Aufklärung tätig zu sein losgetreten haben.</p>
<p>75 % der Haushalte in Deutschland verfügen über einen <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Drei-von-vier-Haushalten-haben-Internet-Anschluss" target="_blank">Internetanschluß</a>. Fast jeder von Uns hat einen Computer zu hause.  Ein sinnvoller  und folgerichtiger Weg wäre die Einbeziehung im Sinne von GIPA von HIV Positiven  die über einen Computer zu Hause verfügen und die bereit sind bei der Arbeit und Gestaltung zu den verschiedensten Themen um  HIV mitzuwirken.</p>
<p>So arbeitet man in der IT Branche und anderen Branchen in vielen Firmen. Experten in der ganzen Welt sind vernetzt. Jeder von ihnen hat entsprechend einer Aufgabenverteilung die man über das Netz miteinander kommuniziert hat einen Bereich &#8211; eine Aufgabe der er sich annimmt.</p>
<p>Das Wort &#8220;Globalisierung&#8221; (Unter <strong>Globalisierung</strong> versteht man den Prozess der zunehmenden weltweiten <strong>Verflechtung </strong>in allen Bereichen) ist in aller Munde und jedem geläufig. Die &#8220;Globalisierung&#8221;, welche Chancen sich mit dieser Verflechtung &#8211; Vernetzung  anbieten, die das WEB 2.0 beinhaltet, was das für uns bedeuted und wie wir sie für unsere Belange und Bedürfnisse einsetzen können, sie ist in unserem Denken noch lange nicht angekommen. Es wird Zeit das zu ändern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demokratie - Wertewandel - Paradigmenwechsel - der Versuch die Krise zu meistern]]></title>
<link>http://dangma.wordpress.com/2009/07/04/demokratie-wertewandel-paradigmenwechsel-der-versuch-die-krise-zu-meistern/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 04:23:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>dangma</dc:creator>
<guid>http://dangma.wordpress.com/2009/07/04/demokratie-wertewandel-paradigmenwechsel-der-versuch-die-krise-zu-meistern/</guid>
<description><![CDATA[Kritik am System. Wer bis heute nicht erkannt hat, dass das vorherrschende Weltbild ins Wanken gerät]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kritik am System. Wer bis heute nicht erkannt hat, dass das vorherrschende Weltbild ins Wanken gerät -längst geraten ist oder schon immer wankte und weiter wankt-, der darf -kann- sich u.a. mit den Herren Huber und Todd beschäftigen. Der EKD  Bischof Huber warnt vor dem Abbau der Sozialleistungen und übt Kritik an der gegenwärtigen Kapitalisumskrise, <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/bischof-huber-macht-den-koehler/">Kirche kritisiert Kapitalismus &#8211; Bischof Huber macht den Köhler</a>, <em>taz.de</em>. Ein weiterer Herr Huber, Gewerkschaftschef der IG Metall, bringt es dann noch ein wenig klarer auf den Punkt. Von hier hört man, dass wohl vielen Politikern oft nicht mehr bewusst zu sein scheint, was Menschen erwarten und berührt, <a href="http://www.sueddeutsche.de/I5z38P/2954376/Gegen-die-Rente-mit-67.html">Gegen die Rente mit 67 &#8211; IG Metall befragte 450 000 Menschen nach ihren Wünschen </a>, <em>sueddeutsche.de, </em>soviel zur Demokratie. Ein weiterer Beitrag stellt dann -zur Demokratie- noch folgendes heraus,  <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30596/1.html">Demokratie in der Ära des Freihandels </a>, <em>heise.de</em>. Was bleibt neben exponentiellem <a href="http://dangma.wordpress.com/2009/02/23/vom-wachstum-in-die-krise-einstellungen-und-umstellungen-gefragt/">Wachstum</a> und möglichen Krankheitsbildern wie z.B. <a href="http://dangma.wordpress.com/2009/01/09/autistische-okonomie-und-exponentielles-wachstum/">autistischer Ökonomie</a> ? <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21221/1.html">Paradigmenwechsel</a> oder ein möglicher besorgniserregender Wertewandel, <a href="http://www.zeit.de/2008/43/Sehnsucht-nach-Sicherheit">Wertewandel &#8211; Von wegen Gerechtigkeit!</a>, <em>zeit.de</em>?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stürze die Mauern ein!]]></title>
<link>http://commondestiny.wordpress.com/2009/05/20/sturze-die-mauern-ein/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 19:46:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>commondestiny</dc:creator>
<guid>http://commondestiny.wordpress.com/2009/05/20/sturze-die-mauern-ein/</guid>
<description><![CDATA[Es existiert kein Verbrechen und keine Sünde auf der Welt!  Wenn du nur dein Glaubenssystem ein weni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;">Es existiert kein Verbrechen und keine Sünde auf der Welt! </h3>
<p style="text-align:justify;">Wenn du nur dein Glaubenssystem ein wenig zur Seite rücken kannst, nur ein ganz kleines bißchen bewegen…  </p>
<p style="text-align:justify;">.. dann stürzen die Mauern der Kirchen ein, die Regierungen aller Länder sind abgesetzt und alles ist in Balance und Harmonie. </p>
<p style="text-align:justify;">Wie du das machen kannst? <strong>Höre sofort auf zu bewerten!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paradigmenwechsel]]></title>
<link>http://bachmichels.wordpress.de/2009/04/30/paradigmenwechsel/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 17:34:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>bachmichels</dc:creator>
<guid>http://bachmichels.wordpress.de/2009/04/30/paradigmenwechsel/</guid>
<description><![CDATA[Paradigmenwechsel ist vielleicht etwas hochtrabend gewählt, aber wie skurril Dinge doch werden, wenn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Paradigmenwechsel ist vielleicht etwas hochtrabend gewählt, aber wie skurril Dinge doch werden, wenn]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da lacht nicht nur der Astrologe: DIW wird keine Prognose für das Wachstum 2010 abgeben - Update]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/04/14/da-lacht-nicht-nur-der-astrologe-diw-wird-keine-prognose-fur-das-wachstum-2010-abgeben/</link>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 14:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/04/14/da-lacht-nicht-nur-der-astrologe-diw-wird-keine-prognose-fur-das-wachstum-2010-abgeben/</guid>
<description><![CDATA[Der Lacher des Jahres Wissenschaftler bekennt Untauglichkeit der Methode Der Chef vom  &#8220;Deutsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Der Lacher des Jahres<br />
Wissenschaftler bekennt Untauglichkeit der Methode<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;">Der Chef vom  &#8220;Deutschen Institut für Wirtschaft&#8221; (DIW), Herr Prof. Zimmermann verkündet sein Institut &#8211; wieviel Geld bekommt es vom Staat? &#8211; werde keine Wachstumsprognose für 2010 abgeben:</p>
<blockquote>
<h3>DIW wird keine Prognose für das Wachstum 2010 abgeben</h3>
<p>&#8230;</p>
<p>&#8220;Sämtliche Prognostiker &#8211; das DIW Berlin inbegriffen &#8211; haben die Entwicklung in all ihrer Dramatik so nicht vorausgesehen.<strong> Die Makroökonomik befindet sich in einem Erklärungsnotstand</strong>.&#8221;<br />
<strong>QUELLE: <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/DIW_wird_keine_Prognose_fuer_das_Wachstum_2010_abgeben.html?siteSect=146&#38;sid=10571594&#38;cKey=1239710415000&#38;ty=ti&#38;positionT=1">http://www.swissinfo.ch</a></strong></p></blockquote>
<p>Ein hochrangiger Angehöriger der Prognosebranche, nein, wir wollen es genauer sagen: Ein hochrangiger Angehöriger des <em>Teils</em> der Prognosebranche, der in seiner Gesamtheit jährlich 1 Milliarde € vom Staat (=Steuerzahler) einsteckt (für was?) sagt öffentlich (siehe Link):</p>
<ul>
<li>Sein Fachinstitut und alle anderen Fachinstitute auch hätten in ihren Prognosen nicht vorhergesehen was Realität wurde.</li>
<li>Die gesamte Theorie der Branche (sie nennt sich Wissenschaft!) habe einen Erklärungsnotstand.</li>
<li>In der gegenwärtigen extrem großen Unsicherheit (also gerade dann, wenn man Prognosen dringend braucht!) sei eine quantitative Prognose für das nächste Jahr nicht sinnvoll.</li>
</ul>
<p>Gedenkt Prof. Zimmermann auf staatliche Gelder, die sein Institut meines Wissens bekommt, zu verzichten? Falls das DIW staatliche Gelder erhält: Womit rechtfertigt es den Bezug staatlicher Gelder?</p>
<p>Stimmen ihm die anderen Wissenschaftler zu in seiner Aussage es sei die <strong>Basis ihrer Wissenschaft revisionsbedürftig</strong> &#8220;Die Makroökonomik befinde sich in einem Erklärungsnotstand&#8221;?</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Paradigmenwechsel</strong></p>
<p>Haben wir es hier mit einem Strukturbruch zu tun wie ihn Thomas S. Kuhn beschrieb?</p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.des.emory.edu/mfp/Kuhn.html"><strong><br />
&#8220;The Structure of Scientific Revolutions&#8221;</strong></a></p></blockquote>
<p style="text-align:left;">Der Strukturbruch ist offensichtlich.<strong> </strong>Vom Steuerzahler gesponsorte Wissenschaftler versagten in ihren Prognosen<strong>. Musterbeispiel das DIW selber:</strong></p>
<blockquote><p><span class="postbody">FAZ am 8.10.2008 (Hervorhebung von mir):</span></p>
<blockquote><p>Für 2008 prognostiziert das DIW jetzt ein Wirtschaftswachstum von 1,9% nach bislang 2,7% und für 2009 einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 1,0% nach bislang 1,2%. “<strong>Es gibt keine Anzeichen für eine Rezession in Deutschland</strong>“, sagte Christian Dreger, Konjunkturchef des DIW, am Mittwoch bei der Vorstellung des Konjunkturberichtes in Berlin.<br />
<strong>QUELLE: <a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=86165558">http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=86165558</a></strong></p></blockquote>
</blockquote>
<p>Es herrscht Wettbewerbsverzerrung. Institute mit Mannschaften werden gesponsort vom Staat um Prognosen über das wirtschaftliche Geschehen zu erstellen und sie versagten trotz der staatlichen Gelder:</p>
<blockquote><p>Hören wir<em> Le Monde</em> (Blaue Verdeutschung von HR):</p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;">Später werden sich Historiker sicherlich über ein Phänomen beugen, das die Krise in den Vereinigtern Staaten seit der Explosion der Immobilienblase im Sommer 2007 <span style="color:#000000;">[!]</span> begleitet hat. Wie kann man erklären, dass die Mehrheit der amerikanischen Analysten Monat für Monat “Vorhersagen” gegeben haben, die durch die Bank zu optimistisch waren, denen die  Realität der Fakten dann widersprach? Zudem wurden auch diese sehr oft im Folgenden von den öffentlichen Machthabern “korrigiert” in einem  stärker negativen Sinn, nachdem sie bereinigt worden waren.<br />
Die am Freitag veröffentlichte Ziffer hat die Regel nicht widerlegt. Die Vorherseher rechneten im Schnitt mit einem Rückgang von 5,4 %. Einen Monat vorher war die von ihnen erwartete Zahl noch 3,8 %. Die schlußendlich registrierte Schrumpfung der Aktivität war noch niemals seit dem ersten Quartal 1982 dermaßen stark gewesen.</span></p>
<p>Plus tard, les historiens se pencheront certainement sur un phénomène qui a accompagné la crise aux Etats-Unis depuis l’explosion de la bulle immobilière, à l’été 2007. Comment expliquer que l’immense majorité des analystes américains, mois après mois, ont émis des “prévisions” systématiquement trop optimistes, que la réalité des faits a ensuite contredites ? D’autant que ces mêmes données ont, elles aussi, été très souvent “corrigées” ensuite dans un sens plus négatif par les pouvoirs publics après avoir été affinées.<br />
Le chiffre publié vendredi n’a pas dérogé à la règle. Les prévisionnistes tablaient en moyenne sur un recul de 5,4 %. Il y a un mois, le chiffre qu’ils attendaient était encore de 3,8 %. La contraction de l’activité finalement enregistrée n’avait jamais été aussi forte depuis le premier trimestre 1982.<br />
<strong>QUELLE: <a href="http://www.lemonde.fr/archives/article/2009/02/28/la-recession-s-accelere-aux-etats-unis_1161609_0.html">http://www.lemonde.fr/archives/article/2009/02/28/la-recession-s-accelere-aux-etats-unis_1161609_0.html</a></strong></p></blockquote>
<p>Die deutsche Zeitung FAZ fragte am 21.2. einen zum Wirtschaftsweisen Aufgestiegenen:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc%7EEDBD2FE95590042A29E73D4D27535E9D4%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"><strong>Warum hat kein Wirtschaftsforschungsinstitut die Schärfe der Rezession frühzeitig erkannt?</strong></a></p></blockquote>
<p>Seine windelweiche Antwort besteht im wesentlichen darin es als Leistung zu verbuchen im<strong> Dezember 2008, <em>während </em>laufender Rezession, einen Einbruch der Wirtschaftsleistung erkannt zu haben!</strong><br />
<strong>QUELLE: <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc%7EEDBD2FE95590042A29E73D4D27535E9D4%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">http://www.faz.net/</a></strong></p>
<p>Wie kommt es, dass Wirtschaftsinstitute 2008 versagt haben, Vorhersagen lieferten, mit denen man das Klo tapezieren kann, die Rezession noch nichteinmal erkannten, als sie schon da war? Wie kommt es, dass mit Hilfe des Instruments der ernsthaften Astrologie (Astrologie Hamburger Schule) am 24.1.2008 vorhergesagt wurde:</p>
<blockquote><p><span class="postbody">Was momentan abläuft ist analog zum “reculer pour mieux sauter” wörtlich “zurückgehen um besser vorwärtsspringen zu können”, übertragen ausgedrückt “aufblähen um besser springen zu können”.<br />
<strong> Es wird ein Sprung in den Abgrund.<a href="http://praktischeastrologie.siteboard.de/praktischeastrologie-about344-0-asc-30.html"><br />
</a><a href="http://praktischeastrologie.siteboard.de/praktischeastrologie-about344-0-asc-30.html">QUELLE </a></strong>(Bis zum genannten Datum rollen).</span></p></blockquote>
</blockquote>
<p><span class="postbody">Hochbezahlte und reichlich mit öffentlichen Geldern bezahlte Wirtschaftsforschungsinstitute erzählten bis tief in den Herbst 2008 hinein es werde 2009 alles paletti sein. Dagegen machte ein Blog (dieser, in dem Sie soeben lesen)<br />
</span></p>
<ul>
<li><span class="postbody">schon im <strong>Januar 2008</strong> (Zweitausendacht) diese Aussage <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/01/26/sommer-2009/">&#8220;</a></span><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/01/26/sommer-2009/"><span class="postbody">Wir steuern üblen Zeiten entgegen. Erster Vorbote of things to come wird der Börsencrash sein.&#8221;</span></a></li>
<li><strong>Januar 2008</strong> (Zweitausen<strong>acht</strong>): <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/01/23/nyse-new-york-stock-exchange/">&#8220;2008 the NYSE is heading for disaster&#8221;</a></li>
<li><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/12/15/wie-wird-2009-jahreshoroskop-deutschland/">Wie wird 2009? Jahreshoroskop Deutschland</a></li>
<li>Deutschland 2009 astrologische Prognose da capo: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/12/30/deutschland-2009-astrologische-prognose-da-capo/">Spannung, blockiertes Wachstum,<strong> chronisches</strong>, langwährendes <strong>Siechtum</strong> (ökonomisch, aber das eigentliche Problem liegt &#8211; “der Fisch stinkt vom Kopf” &#8211; an unfähiger und sich blähender Führung), Regierungssturz (hypothetisch, sollte weiter geprüft werden), Wirtschaftsleben im allgemeinen Fokus, Niedergang der Wirtschaft, Verarmung, wirtschaftlich in Schraubstock gespannt, eingezwängt, eingequetscht, massive Täuschung. Maximaltäuschung, unfähigste Führung (Regierung, Führungschicht), Regierung hat keinerlei Peilung, schwimmt, Zurückbleiben, KARGHEIT, Volk leidet materiell, beginnt rebellisch zu werden.</a></li>
</ul>
<p>Wir befinden uns mitten in einem Strukturbruch. Dass wir auf ökonomischem Gebiet einen Strukturbruch erleben erkennen ein paar Millionen mehr spätestens dann, wenn sie &#8211; leider! -  ihren Arbeitsplatz verloren haben. Der Strukturbruch geht weit über rein Wirtschaftliches heraus.</p>
<p>Heute erleben wir dass ein führender Wirtschaftsforscher öffentlich zugibt, dass die Erklärungsmodelle seiner Wissenschaft versagen! Der Professor, der das sagt, und auch seine Kollegen und Mitarbeiter, haben alle Jahre oder sogar Jahrzehnte gelernt, studiert, geforscht!</p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaften wollten sich ähnlich machen den Naturwissenschaften und sie mathematisierten sich zudem immer mehr. Sie basieren auf gewissen, neuzeitlich bedingten, Grundannahmen, Paradigmen, Glaubenssätzen. Dass mit diesen Grundannahmen jetzt Vorhersagen nicht mehr zu leisten sind haben wir heute quasi amtlich gehört.</p>
<p>Völlig quer zu den Grundannahmen der Neuzeit liegen die jahrtausendelang bewährten Axiome der ernsthaften Astrologie (Klassische Astrologie und Uranian Astrologie alias Astrologie Hamburger Schule). Diese Grundannahmen wurden ab der beginnenden Neuzeit immer unpopulärer. Zum Programm der Neuzeit gehört unter anderem eine Entseelung des Kosmos, der Natur, gehört Quantifizierung ohne Ende.<br />
Ernsthafte Astrologie &#8211; was in Zeitungs&#8221;horoskopen&#8221; steht ist keine Astrologie! -</p>
<ul>
<li>widmet sich Qualität statt Quantität,</li>
<li>dem Wesentlichen statt dem Beigefügten</li>
<li>der in der Zeit codierten Information, die man weder sehen noch messen, wiegen, chemisch analysieren kann, die aber Strukturen erst entstehen lässt und zwar so wie es die Information vorgibt. Diese Strukturen, egal ob Verträge, Unternehmungen, Häuser, Tiere, Menschen, Autos, Staaten, Städte oder was auch immer, leben, wirken und vergehen analog zu der codierten Information.<em> <strong>Diese Information ist mit den Mitteln und Methoden der neuzeitlichen Wissenschaft</strong> </em>(messen was messbar ist und alles andere vernachlässigen, mit <em>Messen</em> sind gerade die allermechanischsten stofflichen Methoden Wiegen, Abmessen, Zerlegen gemeint) <strong><em>nicht erkennbar.</em></strong><br />
Weil sie, die codierte Information, mit diesen Methoden nicht erkennbar ist, wird behauptet es gäbe sie überhaupt nicht.<br />
<span style="text-decoration:underline;">Jetzt erleben wir wie öffentlich ein Adept neuzeitlicher Wissenschaften</span> (VWL begann mit den Merkantilisten, Aristoteles, die Stoiker und Thomas von Aquin lassen wir hier mal weg. VWL ging weiter zu den Physiokraten, Adam Smith, Ricardo, Karl Marx, Menger, Schumpeter, Mises,Wilhelm Röpke, Hayek, Keynes und vielen anderen. Grob gesagt haben wir heute 4 Richtungen: Marxisten, Monetaristen, Keynesianer, Österreichische Schule.) <span style="text-decoration:underline;">bekennt das Instrumentarium seiner Wissenschaft versage hier.</span></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;">Update</span></p>
<p>Das <em>Handelsblatt</em> steckt uns ein Licht auf wofür die Bundesregierung Steuergelder ausgibt:</p>
<blockquote><p>Die sogenannten führenden Wirtschaftsforschungsinstitute, die zweimal jährlich der Regierung ihre Vorhersagen präsentieren, lagen in den letzten acht Jahren einmal mit ihrer Konjunkturprognose richtig. Einmal.<br />
<strong>QUELLE: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/diw-manoevriert-sich-ins-abseits;2238423">http://www.handelsblatt.com</a></strong></p></blockquote>
<p>Das <em>Handelsblatt</em> nennt ein weiteres Versagen des DIW:</p>
<blockquote><p>Im vergangenen Jahr lagen die DIW-Forscher mit ihren Prognosen kräftig daneben: Sie gehörten zu den wenigen Experten, die noch im November ein Wachstum für das vierte Quartal vorhergesagt hatten.<br />
<strong>QUELLE: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/diw-verordnet-sich-konjunkturprognose-stopp;2238212">http://www.handelsblatt.com</a></strong></p></blockquote>
<p><em>(Wir leben inmitten eines potjomkischen Dorfes und der </em>Kaiser<em> trägt keine Kleider während fast alle jubeln wie famos er gewandet sei.)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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