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	<title>paul-celan &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/paul-celan/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "paul-celan"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:08:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[103. Josef Winkler, Juror]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/20/103-josef-winkler-juror/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:34:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Lyrik war immer zeitgemäß und wird immer zeitgemäß bleiben&#8221;, ist Büchnerpreisträger Jos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--Flexmodule articledetailpicture START--><!--Flexmodule articledetailpicture END-->&#8220;Lyrik war immer zeitgemäß und wird immer zeitgemäß bleiben&#8221;, ist Büchnerpreisträger Josef Winkler überzeugt. Mit 21 habe er einst in der Klagenfurter Landhausbuchhandlung das &#8220;sprachliche Universum&#8221; des Paul Celan kennen gelernt und unter dem Einfluss dieser &#8220;zauberhaften neuen Welt&#8221; &#8220;Celan-Imitationen&#8221; geschrieben. Diese schlummern bis heute unpubliziert in seinem 20.000-seitigen Archiv und könnten eines Tages sogar das Licht der Öffentlichkeit erblicken, will der Prosa-Schriftsteller &#8220;nicht ganz ausschließen&#8221;.</p>
<p><!-- OAS AD 'Middle1' begin --> <!-- OAS AD 'Middle1' end -->Derzeit begnügt sich Josef Winkler aber mit seiner Rolle als Lyrik-Sachverständiger. Erst kürzlich hat er als alleiniger Juror den Erich-Fried-Preis 2009 an die deutsche Dichterkollegin Esther Dischereit vergeben. Nun folgt sein Einsatz als Juror beim &#8220;Kärntner Lyrikpreis&#8221;, den die &#8220;Stadtwerke Klagenfurt Gruppe&#8221; zum zweiten Mal ausgeschrieben hat. 176 Kärntnerinnen und Kärntner haben sich diesmal um den mit 3000 Euro dotierten Hauptpreis beworben. Rund 200 waren es im Vorjahr, was Winklers These von der Zeitlosigkeit des Genres zu stützen scheint. / <a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2204253/vom-ewigen-universum-verse.story" target="_blank">Kleine Zeitung </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[102. polenmARkT]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/20/102-polenmarkt/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:19:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/20/102-polenmarkt/</guid>
<description><![CDATA[Greifswald Freitag, 20.11. 2009 20:00 Uhr / Koeppenhaus &#8211; Literaturzentrum Literarisches Café ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p>Greifswald</p>
</div>
<div>
<p>Freitag, 20.11. 2009</p>
</div>
<div>
<p>20:00 Uhr / Koeppenhaus &#8211; Literaturzentrum</p>
</div>
<p><strong>Literarisches Café mit Natalia Sniadanko und Jakub Ekier</strong><br />
feierliche Eröffnung des Festivals polenmARkT 09</p>
<p>Wir freuen uns sehr, daß wir den polnischen Dichter und Übersetzer JAKUB EKIER für diesen Abend gewinnen konnten.<br />
&#8212;&#8211;</p>
<p>Zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals haben sich die Veranstalter entschieden, den polnischen Kulturtagen ein verbindendes Motto zu verleihen, das in sich sowohl den kulturellen Reichtum des Landes als auch die Offenheit der Nation vereint: „Polen und seine Nachbarn“ bedeutet für die Veranstalter eine kreative Öffnung nach Ost- und Westeuropa hin sowie eine stärkere Perspektivierung auf Polen als einem Land der bewegten Grenzen. Der Begegnungscharakter und die Atmosphäre einer inspirierenden Vielfalt soll bereits in der Eröffnungsveranstaltung mit einem literarischen Experiment, einem deutsch-polnisch-ukrainischem Café zum Ausdruck gebracht werden.</p>
<p>Der polnische Lyriker, Publizist und Übersetzer Jakub Ekier und die ukrainische Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin Natalia Sniadanko werden aus ihren Werken lesen und gemeinsam mit den Moderatoren – Prof. Dr. Alexander Wöll und Dr. Roman Dubasevych vom Institut für Slawistik an der Universität Greifswald – ihre Reflexionen und Erfahrungen über die literarischen und persönlichen Grenzgängererlebnisse austauschen.</p>
<p>Jakub Ekier wurde 1961 in Warschau in einer Musikerfamilie geboren. Er studierte Germanistik an der Warschauer Universität und lebt in Warschau als Lyriker, Essayist und Übersetzer. Bisher veröffentlichte er die Gedichtbände „caly czas“ (Die ganze Zeit, 1992) und „podczas ciebie“ (Während Deiner, 1999) sowie literaturkritische Essays, besonders für das dem literarischen Übersetzen gewidmete Magazin “Literatura Na Swiecie”, wo er ständig mitwirkt.<br />
Aus der deutschen Literatur übersetzte er unter anderem Gedichte von Ilse Aichinger, Paul Celan und Durs Grünbein ins Polnische, daneben Essays von Friedrich Schlegel, den biographischen Essay „Helmut Böttigers Orte Paul Celans“ und eine Gedichtauswahl von Reiner Kunze. Derzeit arbeitet Jakub Ekier an einer Neuübersetzung von Franz Kafkas „Der Prozeß“ sowie an einem eigenen Prosatagebuch.<br />
Ekiers Gedichte wurden ins Deutsche, Englische, Französische, Tschechische und Ukrainische übersetzt. Er war unter anderem Stipendiat des DAADs, der Robert Bosch Stiftung, der Hubert Burda-Stiftung und des polnischen Kulturministeriums. Zudem ist Ekier Träger zweier polnischer Literaturpreise: der Barbara Sadowska Stiftung und des Vier Säulen-Preises.</p>
<p>Natalia Sniadanko wurde 1973 in Lemberg (Lwiw) geboren. Nach einem Studium der Ukrainistik in Lemberg, der Slawistik und Romanistik in Freiburg i. Br. kehrte sie 1998 nach Lemberg zurück, wo sie seither als Journalistin, Übersetzerin und Autorin arbeitet. 2007 erschien bei DTV ihr Roman „Sammlung der Leidenschaften“. Sie schreibt u. a. für die „Süddeutsche Zeitung“, für „Du“ und die „Gazeta Wyborcza“. Bislang hat sie Werke von Zbigniew Herbert, Czeslaw Milosz, Olga Tokarczuk, Franz Kafka, Max Goldt, Friedrich Dürrenmatt, Monika Maron und Feridun Zaimoglu ins Ukrainische übertragen.</p>
<p><strong>21. November</strong></p>
<p><strong>Deutsch-Polnisches Dichtertreffen mit Andrzej Kopacki, Hans Thill und Matthias Kneip</strong></p>
<p>20.00 Uhr &#8211; polenmARkT 09</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[93. Körpertexte]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/19/93-korpertexte/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:37:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/19/93-korpertexte/</guid>
<description><![CDATA[Immer nur das Herz, in der Lyrik, klagt ein Anonymus im &#8220;Kreis-Anzeiger&#8221; (die Homepage b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer nur das Herz, in der Lyrik, klagt ein Anonymus im &#8220;<a href="http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/kultur/7891490.htm" target="_blank">Kreis-Anzeiger</a>&#8221; (die Homepage bietet zur Auswahl: Wetteraukreis, Vogelsbergkreis).</p>
<p style="padding-left:30px;">Doch wie ist es um die anderen Organe bestellt? Wer schrieb jemals eine Hymne auf Leber, Nieren, Nase und Ohren? Wann ist jemals etwas für Magen und Darm gedichtet worden? Und die Geschlechtsorgane, deren Gebrauch uns so große Freude bereiten, wo findet sich ihre entsprechende Bedeutung in der Lyrik? Die Augen, die uns diese Welt in ihrer ganzen Farbpracht erleben lassen, müssen sich ständig die Schmähung des französischen Dichters Antoine de Saint-Exupéry gefallen lassen, der behauptete: &#8220;Man sieht nur mit dem Herzen gut.&#8221; Womit wir wieder beim Herzen wären.</p>
<p>Der Frau oder dem Mann kann geholfen werden. Freilich dominiert die Herzschmerzlyrik unseren Kanon. Beschweren Sie sich bei Anthologisten, Lehrplanmachern und anderen Kanonisten. Denn es gibt alles – man muß es nur suchen. Selbst an vielleicht unvermuteter Stelle. Bei Paul Celan treffen sich zwei der von Anonymus/Anonyma vermißten Teile:</p>
<p style="padding-left:30px;">Mein Aug steigt hinab zum Geschlecht der Geliebten:<br />
wir sehen uns an,<br />
wir sagen uns Dunkles,<br />
wir lieben einander wie Mohn und Gedächtnis&#8230;</p>
<p style="padding-left:30px;">(Corona)</p>
<p>Es gibt Walt Whitman, der den perfekten elektrischen Körper von Männern und Frauen besingt. Alle dem Auge sichtbaren, der Hand tastbaren Körperteile besingt, und am Schluß sagt:</p>
<p style="padding-left:30px;">O ich sage, das sind nicht die Teile des Körpers und Gedichte des Körpers allein, sondern der Seele,<br />
o ich sage jetzt, diese sind die Seele.</p>
<p>Es gibt den Chilenen Pablo Neruda, der in seinen &#8220;Elementaren Oden&#8221; die Seeaalsuppe ebenso besingt wie: blaue Blume, Artischocke, Walt Whitman, Atom oder die nackte Schöne. Man kann bei den Tschechen nachlesen, zum Beispiel František Halas, der schreibt ein Herbstgedicht, das alles &#8220;Herbstliche&#8221; an &#8220;ihr&#8221; aufzählt: Ihr Kleid war herbstlich, und so weiter über Haar, Auge, Mund, Brust, Träumen, Nabel, Schoß, Lächeln&#8230; Und eine Hymne auf die alten Frauen, die nacheinander Augen, Hände, Haar, Schöße der alten Frauen besingt, jeweils in mehreren bildreichen Strophen, eine Hymne!</p>
<p>Man kann bei der amerikanischen Beats suchen, oder bei den alten Franzosen. Die erfanden im 16. Jahrhundert eine eigene Gedichtgattung: Blasons, Gedichte, die summarisch und detailliert Eigenschaften bestimmter Gegenstände aufzählen. Alle Art Gegenstände, körperliche wie geistige, aufs Detail kommt es an. Nicht zuletzt der menschliche Körper. Lothar Klünner hat 1981 eine Sammlung von &#8220;Blasons auf den weiblichen Körper&#8221; übersetzt und herausgegeben in dem wunderbaren Henssel Verlag (den es wohl auch nicht mehr gibt). Dort finden sich Gedichte von zehn Dichtern auf (Auswahl): Stirn, Ohr, Braue, Nase, Fingernagel, Brüstchen, Möschen, Popo&#8230; in jeweils langen detailreichen Gedichten.</p>
<p>(Zusatztip: Googlen Sie mal &#8220;Oden an die Hoden&#8221;)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paul Celan: Unlesbarkeit]]></title>
<link>http://eurelius.wordpress.com/2009/11/19/paul-celan-unlesbarkeit/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:30:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>eurelius</dc:creator>
<guid>http://eurelius.wordpress.com/2009/11/19/paul-celan-unlesbarkeit/</guid>
<description><![CDATA[Unlesbarkeit dieser Welt. Alles doppelt. Die starken Uhren geben der Spaltstunde recht, heiser. Du, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unlesbarkeit dieser<br />
Welt. Alles doppelt.</p>
<p>Die starken Uhren<br />
geben der Spaltstunde recht,<br />
heiser.</p>
<p>Du, in dein Tiefstes geklemmt,<br />
entsteigst dir<br />
für immer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[yacíamos en la maquinaria del reloj]]></title>
<link>http://loqasto.wordpress.com/2009/11/15/paul-celan-estigma-de-amapola-y-memoria/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 01:05:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>loqasto</dc:creator>
<guid>http://loqasto.wordpress.com/2009/11/15/paul-celan-estigma-de-amapola-y-memoria/</guid>
<description><![CDATA[. No dormimos más, pues yacíamos en la maquinaria del reloj de la melancolía y arqueábamos las aguja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:large;">No dormimos más, pues yacíamos en la maquinaria del reloj de la melancolía<br />
y arqueábamos las agujas como varas,<br />
y se volvían hacia atrás y azotaban el tiempo hasta hacerlo sangrar,<br />
y tú hablabas del crepúsculo creciente,<br />
y doce veces dije tú a la noche de tus palabras,<br />
y ella se abrió y quedó abierta,<br />
y le puse un ojo en el regazo y entrelacé el otro en tu pelo<br />
y anudé entre los dos la mecha, la vena abierta-<br />
y un rayo joven nadó desde ella.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
<span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><strong><em>Paul Celan</em></strong></span><br />
<span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><strong><em>Estigma</em></strong></span><br />
<strong><span style="font-family:Arial;font-size:medium;">De Amapola y memoria, Hiperión, Madrid, 1996</span></strong><br />
<strong><span style="font-family:Arial;font-size:medium;">Traducción de Jesús Munárriz</span></strong><br />
<span style="color:#ffffff;">.</span><br />
<img alt="" src="http://loqasto.wordpress.com/files/2009/11/celan1.jpg" title="paul celan" class="alignnone" width="507" height="780" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[el duro doblón de los sueños]]></title>
<link>http://loqasto.wordpress.com/2009/11/10/paul-celan-marianne-amapola-y-memoria/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 22:50:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>loqasto</dc:creator>
<guid>http://loqasto.wordpress.com/2009/11/10/paul-celan-marianne-amapola-y-memoria/</guid>
<description><![CDATA[. Sin lilas tu cabello, tu semblante de espejo, de ojo a ojo pasa la nube, como Sodoma hacia Babel: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:large;">Sin lilas tu cabello, tu semblante de espejo,<br />
de ojo a ojo pasa la nube, como Sodoma hacia Babel:<br />
cual follaje se desmenuza la torre y brama en torno al zarzal de azufre.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:large;">Cruza entonces tu boca un relámpago –aquel abismo con los restos del violín.<br />
Con dientes de nieve alguien da un toque de arco: ¡más hermosa sonaba la caña!</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:large;">Amada, también tú eres la caña y todos nosotros la lluvia;<br />
un vino sin par tu cuerpo, y bebemos los diez;<br />
una barca en el trigo tu corazón, hacia la noche lo remamos;<br />
un cantarillo de azul, así brincas sin esfuerzo sobre nosotros, y dormimos&#8230;</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:large;">Desfila ante la tienda la centuria y entre copas te llevamos a enterrar.<br />
Suena entonces en las losas del mundo el duro doblón de los sueños.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
<span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><strong><em>Paul Celan</em></strong></span><br />
<span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><strong><em>Marianne</em></strong></span><br />
<span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><strong><em>De </em><span style="font-family:Arial;font-size:medium;">Amapola y memoria</span></strong></span><br />
<span style="color:#ffffff;">.</span><br />
<img alt="" src="http://loqasto.wordpress.com/files/2009/11/celan.jpg" title="paul celan" class="alignnone" width="618" height="749" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LE VOCI DEGLI ACCORDI di Gabriella Perugini]]></title>
<link>http://viadellebelledonne.wordpress.com/2009/11/10/le-voci-degli-accordi-di-gabriella-perugini/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:29:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>antonellapizzo</dc:creator>
<guid>http://viadellebelledonne.wordpress.com/2009/11/10/le-voci-degli-accordi-di-gabriella-perugini/</guid>
<description><![CDATA[Assessorato alla Cultura Comune San Mauro T.se “Dicembre in Musica 2009” Concerto &#8211; spettacolo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Assessorato alla Cultura Comune San Mauro T.se “Dicembre in Musica 2009” Concerto &#8211; spettacolo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Nachzustotternde Welt]]></title>
<link>http://eurelius.wordpress.com/2009/11/09/die-nachzustotternde-welt/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:05:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>eurelius</dc:creator>
<guid>http://eurelius.wordpress.com/2009/11/09/die-nachzustotternde-welt/</guid>
<description><![CDATA[Die Nachzustotternde Welt, bei der ich zu Gast gewesen sein werde, ein Name, herabgeschwitzt von der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Nachzustotternde Welt,<br />
bei der ich zu Gast<br />
gewesen sein werde, ein Name,<br />
herabgeschwitzt von der Mauer,<br />
an der Wunde hochleckt.</p>
<p>Paul Celan</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30. Michael Krüger fragt]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/08/30-michael-kruger-fragt/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 03:44:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/08/30-michael-kruger-fragt/</guid>
<description><![CDATA[Michael Krüger, Chef des Hanser Verlags, fragt: &#8220;Warum traut man jeder noch so langweiligen Pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="padding-left:30px;">Michael Krüger, Chef des Hanser Verlags, fragt: &#8220;Warum traut man jeder noch so langweiligen Prosa mehr zu als einem Gedicht, das oft in zehn kurzen Zeilen für eine Sekunde den Himmel aufreißt?&#8221;<br />
Er fragt: &#8220;Ist unsere Welt so prosaisch geworden, so auf die Aussage fixiert, dass der hohe Ton, auf den die Poesie gestimmt ist, wie eine Zumutung wirkt?&#8221;<br />
Krüger ist Mitherausgeber einer Bibliothek für die Ohren, in der Lyrik mehr denn je die Stimme ihrer Dichter hat: 122 Autorinnen und Autoren aus 100 Jahren lesen eigene (insgesamt 420) Gedichte vor.</p>
<p>Über die Dichterstimmen:</p>
<p style="padding-left:30px;">Unauffällig liest Bernhard. Paul Celan singt fast. Karl Kraus singt wirklich (&#8220;Das Lied von der Presse&#8221;). Ingeborg Bachmann haucht. Hermann Hesse vibriert. Anton Wildgans bebt. Franz Werfel nimmt sich wichtiger als Kurt Schwitters. Benn ist sehr berlinerisch, Friederike Mayröcker und Elfriede Gerstl haben Wien im Zungenschlag. / <a href="http://www.kurier.at/kultur/1953078.php" target="_blank">Kurier</a> 8.11.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Loué sois-tu, Personne (Paul Celan)]]></title>
<link>http://arbrealettres.wordpress.com/2009/11/07/loue-sois-tu-personne-paul-celan/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:22:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>arbrealettres</dc:creator>
<guid>http://arbrealettres.wordpress.com/2009/11/07/loue-sois-tu-personne-paul-celan/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Personne ne nous pétrira de nouveau de terre et d’argile, Personne ne soufflera la parole sur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><span style="font-style:italic;font-weight:bold;font-size:17px;font-family:Comic sans-serif;color:blue;"><a rel="attachment wp-att-7832" href="http://arbrealettres.wordpress.com/2009/11/07/loue-sois-tu-personne-paul-celan/the_ballett_dancer-converted_gunter-von-hagens/"><img class="aligncenter size-full wp-image-7832" title="the_ballett_dancer-converted_Gunter von Hagens" src="http://arbrealettres.wordpress.com/files/2009/11/the_ballett_dancer-converted_gunter-von-hagens.jpg" alt="the_ballett_dancer-converted_Gunter von Hagens" width="801" height="1027" /></a>
<p>&#160;</p>
<p>Personne ne nous pétrira de nouveau de terre et d’argile,<br />
Personne ne soufflera la parole sur notre poussière.<br />
Personne.<br />
Loué sois-tu, Personne.<br />
C&#8217;est pour te plaire que nous voulons<br />
fleurir.<br />
A ton<br />
encontre<br />
Un Rien,<br />
voilà ce que nous fûmes, sommes et<br />
resterons, fleurissant:<br />
la Rose de Néant, la<br />
Rose de Personne.</p>
<p>(Paul Celan)</p>
<p><a href="http://images.google.fr/images?gbv=2&#38;hl=fr&#38;q=Gunter+von+Hagens&#38;sa=N&#38;start=0&#38;ndsp=21">Illustration</a></p>
<p>&#160;</p>
<p></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[und was mache Ich jetzt?]]></title>
<link>http://mconrsullivan.wordpress.com/2009/11/05/und-was-mache-ich-jetzt/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mconrsullivan</dc:creator>
<guid>http://mconrsullivan.wordpress.com/2009/11/05/und-was-mache-ich-jetzt/</guid>
<description><![CDATA[oh lordy, have you seen and used Google translate?  you can upload or paste entire documents into it]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oh lordy, have you seen and used <a href="http://translate.google.com/translate_t#" target="_blank">Google translate</a>?  you can upload or paste<em> entire</em> documents into its text field, or you can paste the link to an entire web site and get a fairly decent translation in seconds!</p>
<p>I&#8217;ve had a Google translator box on my homepage for a while now, which I use when translating (it&#8217;s sometimes better than other, more official dictionary sites, especially when it comes to more modern terms and slang).  but I had never actually tried to use it for anything more &#8212; in fact, I didn&#8217;t even know about this until someone linked to an article I thought should have been in German but was in an only slightly awkward English.</p>
<p>check out these screen shots:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="german" src="http://i807.photobucket.com/albums/yy354/mconrsullivan/Screenshot2009-11-05at50756PM.png" alt="" width="397" height="298" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="engrish" src="http://i807.photobucket.com/albums/yy354/mconrsullivan/Screenshot2009-11-05at50843PM.png" alt="" width="394" height="274" /></p>
<p>so now what do I do with myself?  I have to reevaluate how much time I want to spend learning modern languages.  I at least want a decent working vocabulary in whatever language I learn, and I want to understand the principles of the grammar, so that even when using a tool like this, I can make corrections where I see errors and I can know what&#8217;s going on.  plus the learning is part of what&#8217;s fun for me!</p>
<p>but as I&#8217;ve <a href="http://mconrsullivan.wordpress.com/2009/08/06/how-much-time-is-too-much-time-to-spend-with-harry-potter/" target="_blank">posted before</a>, it&#8217;s just not possible for me to keep up on all the languages I have learned on a regular, weekly (even monthly) basis, and it will only get worse.  now with programs like these &#8212; which will only get better &#8212; it looks like there&#8217;s a new argument in favor of learning more languages generally rather than specializing in any one.  it&#8217;s not always important to me to read <em>everything</em> in the original &#8212; that will never be entirely possible and I have other things to read and do &#8230;</p>
<p>but I do love the languages I learn and want to spend time with them.  so this is one reason I&#8217;ve been reading more poetry lately, in English and in other languages.  I have a book of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Celan" target="_blank">Paul Celan</a>&#8217;s German poetry coming soon, and I hope to get some classical Greek and Latin lyrical poets in the near future.  I think this will be a more &#8220;economical&#8221; choice for me when it comes to enjoying and keeping up with the languages I learn.  who knows, maybe one day I&#8217;ll get back into Hebrew and check out some biblical poetry!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Despre femeie, cu o femeie şi trei poeţi]]></title>
<link>http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 22:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liviu Stan</dc:creator>
<guid>http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/</guid>
<description><![CDATA[S. de Beauvoir, în Al doilea sex:&#8220;Femeia este idealul naturii omeneşti şi idealul pe care bărb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>S. de Beauvoir, în <em>Al doilea sex</em>:<strong><em>&#8220;Femeia este idealul naturii omeneşti şi idealul pe care bărbatul şi-l propune ca Celălalt esenţial, este feminizat de el, căci femeia este figura sensibilă a alterităţii; este motivul pentru care aproape toate alegoriile, atât în limbaj cât şi în iconografie, sunt femei.&#8221;<!--more--></em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><span style="color:#800080;"><strong>conversaţie mondenă</strong></span></p>
<p>de Mircea Ivănescu</p>
<p><a rel="attachment wp-att-629" href="http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/200px-mircea_ivanescu1/"><img class="alignright size-full wp-image-629" title="200px-Mircea_Ivanescu[1]" src="http://liviugstan.wordpress.com/files/2009/11/200px-mircea_ivanescu1.jpg" alt="200px-Mircea_Ivanescu[1]" width="200" height="274" /></a></p>
<p>m-am aplecat mult către ea peste cristalele impure<br />
ale paharelor arzând liniştit, să-i spun – „rochia ta”<br />
(dar nu-i priveam faţa, nu o vedeam) – „abia<br />
acum văd, ai o rochie violetă”. (acele dure</p>
<p>ale alcoolului îmi zgâriau faţa, ca atunci<br />
când mergi prin zăpadă, în soare.) „ai o rochie<br />
violetă”, îi spuneam surprins. (şi e<br />
ca o flacără aderentă care te consumă. pe brânci</p>
<p>mă târăsc către ea – aş fi putut să-i spun,<br />
dar minţeam – văzusem demult cum gulerul întunecat<br />
al rochiei îi urca spre gât cu jocul ei de curcubeu degradat.)<br />
şi mereu îmi spuneam: &#8211; dacă-i privesc faţa acum,</p>
<p>am să înţeleg – am s-o văd pentru întâia dată<br />
cu adevărat. şi mi-am ridicat ochii spre faţa ei nemişcată.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Marianne</strong></span></p>
<p>de Paul Celan</p>
<p><a rel="attachment wp-att-631" href="http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/celan_breathturn1/"><img class="alignleft size-full wp-image-631" title="celan_breathturn[1]" src="http://liviugstan.wordpress.com/files/2009/11/celan_breathturn1.jpg" alt="celan_breathturn[1]" width="200" height="281" /></a><a rel="attachment wp-att-630" href="http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/attachment/97803000892261/"></a></p>
<p>Fără liliac îţi este părul, iar chipul tău cel din sticla oglinzii.<br />
Dintr-un ochi într-altul norul trece întocmai Sodomei spre Babel:<br />
precum frunzişul de piatră spulberă turnul şi cum mai spumegă crângul de sulf.</p>
<p>Apoi îţi zvâcneşte un fulger în jurul gurii &#8211; acel ascunziş cu aşchii de vioară.<br />
Cu dinţi de zăpadă mânuieşte unul arcuşul: O, mai frumos răsună trestia-n vânt!</p>
<p>Eşti şi tu, iubito, o trestie şi cu toţii o ploaie suntem;<br />
Un vin fără-seamăn ţi-e trupul şi-l bem cu toţi zece;<br />
o luntre în lanul de grâu inima ta, vâslim îndreptându-ne spre noapte;<br />
un ulcior de albăstriu, cum mai sari tu uşor peste noi, iar noi dormim&#8230;</p>
<p>În faţa cortului soseşte plutonul, te ducem la groapă chefuind.<br />
Cum răsună pe dalele lumii talerul greu din vis.<br />
CU INIMA PLINĂ DE ORE, aşa ai venit tu la mine &#8211; ţi-am spus:<br />
Părul nu ţi-e închis la culoare.<br />
Aşa l-ai ridicat tu uşor pe talerul suferinţei, era mai greu ca mine&#8230;</p>
<p>Ei vin pe corăbii la tine şi-l încarcă, îl oferă spre vânzare în târgul plăcerilor -<br />
Îmi zâmbeşti din adâncuri, mă plâng ţie pe terezia care rămâne uşoară în vânt.<br />
Mă plâng: Părul tău nu este închis la culoare, ei îţi oferă apa mării, iar tu le dăruieşti buclele&#8230;<br />
Şopteşti: Ei umplu lumea cu mine, iar eu îţi rămân ca o strungă în inimă!<br />
Tu spui: Pune-ţi pe tine frunzişul anilor &#8211; e timpul asta să faci, ca apoi să vii să mă săruţi!<br />
Frunzişul anilor este de culore închisă, părul tău nu.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>The Night You Slept</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><a rel="attachment wp-att-632" href="http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/st01smartglasses5001/"></a></span></p>
<p>de Cesare Pavese</p>
<p><a rel="attachment wp-att-637" href="http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/untitled-13721/"><img class="alignright size-full wp-image-637" title="Untitled-137(2)[1]" src="http://liviugstan.wordpress.com/files/2009/11/untitled-13721.jpg" alt="Untitled-137(2)[1]" width="238" height="281" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Şi noaptea-ţi seamănă,</p>
<p>îndepărtata noapte care plânge</p>
<p>tăcută-nlăuntrul inimii care adânci,</p>
<p>şi stelele se perindă ostenite.</p>
<p>Un obraz atinge al obraz -</p>
<p>un fio rece, cine</p>
<p>se zbate, implorându-te, singur,</p>
<p>destrămat în tine, în febra ta.</p>
<p>Noaptea suferă, tânjind după zori,</p>
<p>sărmană inimă ce zvâcneşte.</p>
<p>O, chip fermecat, spaima-ntunecată,</p>
<p>febră ce mâhneşti stelele,</p>
<p>sunt unii ce la fel ca tine aşteaptă zorile,</p>
<p>scrutându-ţi chipul în tăcere.</p>
<p>Întinsă eşti sub noapte,</p>
<p>precum o zare-nchisă, moartă.</p>
<p>Sărmană inimă ce zvâcneşte,</p>
<p>odinioară, tu erai zorile.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-633" href="http://liviugstan.wordpress.com/2009/11/01/despre-femeie-cu-o-femeie-si-trei-poeti/sarah-moon_j1/"><img class="aligncenter size-full wp-image-633" title="sarah-moon_j[1]" src="http://liviugstan.wordpress.com/files/2009/11/sarah-moon_j1.jpg" alt="sarah-moon_j[1]" width="296" height="400" /></a></p>
<p>                              SARAH MOON</p>
<p><em> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lestrange]]></title>
<link>http://youenoch.wordpress.com/2009/11/01/lestrange/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:37:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>I, Enoch</dc:creator>
<guid>http://youenoch.wordpress.com/2009/11/01/lestrange/</guid>
<description><![CDATA[Etchings by Gisèle Celan-Lestrange, partner of the poet Paul Celan. {Source: the but does it float b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://youenoch.wordpress.com/2008/09/09/bitter-almond-bitte/"><img class="alignnone" style="border:17px solid black;" src="http://butdoesitfloat.com/media2/125728/413124389_d5e099d0ae.jpg" alt="" width="367" height="500" /></a></p>
<p><!--more--><img class="alignnone" style="border:32px solid black;" src="http://butdoesitfloat.com/media2/125728/413124064_bf5db2b9d4.jpg" alt="" width="336" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" style="border:11px solid black;" src="http://butdoesitfloat.com/media2/125728/413880448_333a77086f.jpg" alt="" width="378" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" style="border:42px solid black;" src="http://butdoesitfloat.com/media2/125728/413880551_7bf5c732dd.jpg" alt="" width="316" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://butdoesitfloat.com/media2/125728/413880037_9f4208e38d.jpg" alt="" width="400" height="283" /></p>
<p>Etchings by Gisèle Celan-Lestrange, partner of the poet <a href="http://youenoch.wordpress.com/2008/04/14/engel-angle-ancel-celan/" target="_self">Paul Celan</a>.</p>
<p>{Source: the <a href="http://butdoesitfloat.com/" target="_blank">but does it float</a> blog, go there already and lose minutes / hours of your day}</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[From Nobodaddy to No One]]></title>
<link>http://marcalandimartino.wordpress.com/2009/10/27/from-nobodaddy-to-no-one/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:21:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://marcalandimartino.wordpress.com/2009/10/27/from-nobodaddy-to-no-one/</guid>
<description><![CDATA[It has been observed in the comments of this blog that William Blake was perhaps not an atheist. Tha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>It has been observed in the comments of this blog that William Blake was perhaps not an atheist. That&#8217;s fine by me. I love Blake, and I&#8217;m not trying to convert anyone to atheism, agnosticism or indifferentism. But what did Blake mean by &#8220;Nobodaddy&#8221; if not a compromise between <em>nobody</em> and <em>daddy.</em> Perhaps he was a deist, like Karen Armstrong, ready to pull the plug on organized religious cults but not on the supernatural itself. Paul Celan, who survived the Nazi slaughter, took Blake&#8217;s innovation to it&#8217;s conclusion. &#8220;Nobodaddy&#8221; has become &#8220;No one.&#8221;</p>
<p><strong>Psalm</strong> by Paul Celan</p>
<p>No one kneads us again out of earth and clay,<br />
no one incants our dust. No one.</p>
<p>Blessèd art thou, No One.<br />
In thy sight would<br />
we bloom.<br />
In thy<br />
spite.</p>
<p>A Nothing<br />
we were, are now, and ever<br />
shall be, blooming:<br />
the Nothing-, the<br />
No-One&#8217;s-Rose.</p>
<p>With<br />
our pistil soul-bright,<br />
our stamen heaven-waste,<br />
our corona red<br />
from the purpleword we sang<br />
over, O over<br />
the thorn.</p>
<p>(Translated by John Felsteiner)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marcher sur la tête]]></title>
<link>http://cancioneiro.wordpress.com/2009/10/26/marcher-sur-la-tete/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:25:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pat</dc:creator>
<guid>http://cancioneiro.wordpress.com/2009/10/26/marcher-sur-la-tete/</guid>
<description><![CDATA[  « Celui qui marche sur la tête, Mesdames et Messieurs &#8211; celui qui marche sur la tête, il a l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"> <img class="alignnone size-full wp-image-2280" title="imgserver 229" src="http://cancioneiro.wordpress.com/files/2009/10/imgserver-229.jpg" alt="imgserver 229" width="507" height="310" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2281" title="imgserver 232" src="http://cancioneiro.wordpress.com/files/2009/10/imgserver-232.jpg" alt="imgserver 232" width="504" height="311" /></p>
<p><em>« Celui qui marche sur la tête, Mesdames et Messieurs &#8211; celui qui marche sur la tête, il a le ciel en abîme sous lui. »</em> <span style="color:#800000;">Paul Celan</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[son los bebedores más violentos]]></title>
<link>http://loqasto.wordpress.com/2009/10/25/paul-celan-los-cantaros/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:54:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>loqasto</dc:creator>
<guid>http://loqasto.wordpress.com/2009/10/25/paul-celan-los-cantaros/</guid>
<description><![CDATA[. En las largas mesas del tiempo beben a raudales los cántaros de Dios. Beben hasta vaciar los ojos ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:18px;font:12px Arial;color:#333233;margin:0 0 10px;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">En las largas mesas del tiempo</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">beben a raudales los cántaros de Dios.</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">Beben hasta vaciar los ojos de los que ven y los ojos de los ciegos,</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">los corazones de las sombras vigentes,</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">la mejilla hueca del crepúsculo.</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">Son los bebedores más violentos:</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">llevan a la boca lo vacío como lo lleno</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;">y no desbordan la espuma como tú o yo.</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;">
<p style="font:13.5px Arial;min-height:15px;margin:0;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;"><em>Paul Celan</em></span></p>
<p style="font:13.5px Arial;margin:0;"><span style="font-family:Arial;font-size:large;"><em>Los cántaros</em></span></p>
<p><img class="alignnone" title="paul celan" src="http://loqasto.wordpress.com/files/2009/10/pcelan1.jpg" alt="" width="640" height="624" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Czernowitz - ein europäisches Symptom?]]></title>
<link>http://sibiuaner.de/2009/10/24/czernowitz-ein-europaeisches-symptom/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:12:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>sibiuaner</dc:creator>
<guid>http://sibiuaner.de/2009/10/24/czernowitz-ein-europaeisches-symptom/</guid>
<description><![CDATA[Czernowitz kann als Synonym für eine aufgeklärte jüdische Kultur in Europa stehen. Oder für die noch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Czernowitz kann als Synonym für eine aufgeklärte jüdische Kultur in Europa stehen. Oder für die noch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[131. Qualtig]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/24/131-qualtig/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 06:48:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/24/131-qualtig/</guid>
<description><![CDATA[Pastiors sprachspielerische Gedichte sind keine Leselyrik. Ihr Sinn oder Unsinn erfüllt sich erst im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pastiors sprachspielerische Gedichte sind keine Leselyrik. Ihr Sinn oder Unsinn erfüllt sich erst im Vortrag: Befreit von korsettierender Grammatik und Semantik und im Fluss von Wortmalereien, Silben- und Lautvertauschungen verliert sich mehr und mehr der Bedeutungsgehalt der Worte, werden Buchstaben zu reinem Klang. Das ist Lyrik wie geschaffen für das Sprecherensemble der Akademie für gesprochenes Wort, das sich im Stuttgarter Kunstmuseum dem Werk Pastiors näherte. Professionell artikuliert, rhythmisiert und vorsichtig inszeniert verwandelten sich Pastiors Verse in Sprachmusik. Etwa im Gedicht „Wer kommt denn da so morgenschön?“, in dem sich die Worte so lange um sich selbst drehen, bis nur noch ein kurzes „Mörg“ übrigbleibt. &#8230;</p>
<p>Im spannend aufgebauten Programm tauchten auch Pastiors poetische Brüder und Schwestern im Geiste auf, etwa Ernst Jandl, Gertrude Stein oder Franz Mon. Vielleicht der Höhepunkt des Abends: Raymond Que­neaus virtuos variierendes Poem über einen langhalsigen Mann, der in der Pariser U-Bahn verhaltensauffällig wird. Hier konnte das siebenköpfige Ensemble seine Bühnenpräsenz und vor allem seine Kunstfertigkeit in fein nuancierendem Sprechen am raffiniertesten zur Geltung bringen. Schön auch die unterschiedlichsten Übersetzungen eines Gedichts von Velimir Chlebnikov, die zeigten, wie schwierig es ist, experimentelle Lyrik in eine andere Sprache zu übertragen: Aus „Wem bloß erzählchen“ in Paul Celans Eindeutschung wurde bei Jandl „wem-klein wem-klein erzählich-klein“ und bei Pastior „wie die kleine ach wie qualtig“. &#8230;</p>
<p>Die Existenz der Akademie für gesprochenes Wort &#8211; eine jener Institutionen, die für unverwechselbare Farben im Stuttgarter Kulturleben sorgen &#8211; ist von den Sparplänen der Kulturbürgermeisterin Susanne Eisenmann akut bedroht. / Verena Großkreutz, <a href="http://www.ez-online.de/lokal/kultur/schaufenster/Artikel481697.cfm" target="_blank">Eßlinger Zeitung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[92. Die Bedeutung der Stimme in der modernen Lyrik]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/17/92-die-bedeutung-der-stimme-in-der-modernen-lyrik/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 12:18:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/17/92-die-bedeutung-der-stimme-in-der-modernen-lyrik/</guid>
<description><![CDATA[Der englische Literaturwissenschaftler Dr. Ian D. Cooper befasst sich mit Lyrik und ihrer Beziehung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der englische Literaturwissenschaftler Dr. Ian D. Cooper befasst sich mit Lyrik und ihrer Beziehung zur Philosophie. Mit einem Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung ist er nun für zwei Jahre zu Gast am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen. Anknüpfend an eine berühmte Rede des Lyrikers Paul Celan beschäftigt er sich hier mit der Bedeutung der Stimme in der modernen Lyrik. Dr. Cooper kooperiert dabei mit dem Göttinger Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Lauer. &#8230;</p>
<p>Der deutschsprachige jüdische Lyriker Paul Celan (1920 bis 1970), bekannt für sein Gedicht &#8220;Todesfuge&#8221;, erhielt im Jahr 1960 den Georg-Büchner-Preis. Seine Dankesrede &#8220;Der Meridian&#8221; ist ebenfalls in die Literaturgeschichte eingegangen. Darin bezeichnete Celan das Gedicht als eine &#8220;Atemwende&#8221;. In diesem Konzept der lyrischen Stimme, so Dr. Cooper, beschreibe Celan die Bestimmung der Sprache nicht bloß als Ein- und Ausatmen des Sprechers, sondern sie impliziere auch die Existenz Anderer, die er anspricht und mit denen er &#8220;ins Gespräch&#8221; kommt. In seiner Forschung wird er poetische und philosophische Reflexionen hinter Celans Überlegungen mit einbeziehen, die über Heidegger bis zu Hölderlin führen. / <a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/186052/" target="_blank">uni-protokolle.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[siete rosas más tarde]]></title>
<link>http://loqasto.wordpress.com/2009/10/13/paul-celan-poemas-cristal/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 21:39:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>loqasto</dc:creator>
<guid>http://loqasto.wordpress.com/2009/10/13/paul-celan-poemas-cristal/</guid>
<description><![CDATA[. No busques en mis labios tu boca, ni en la puerta al extraño, ni en el ojo la lágrima. Siete noche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:large;">No busques en mis labios tu boca,<br />
ni en la puerta al extraño,<br />
ni en el ojo la lágrima.<br />
Siete noches más arriba<br />
pasa el rojo hacia el púrpura,<br />
siete corazones más adentro<br />
insiste la mano en la puerta,<br />
siete rosas más tarde<br />
se escucha el rumor de la cisterna.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:large;">De noche, cuando el péndulo del amor<br />
oscila entre el siempre y el nunca jamás,<br />
tu palabra derriba las lunas del corazón<br />
y  tu ojo azul -borrascoso-<br />
le entrega el cielo a la tierra.<br />
Desde una lejana arboleda<br />
oscurecida por el sueño<br />
llega hasta nosotros el aliento<br />
y lo que perdimos transita inmenso<br />
como un espectro del futuro.<br />
Lo que ahora se hunde y se levanta<br />
quiere lo sepultado en la entraña:<br />
ciego como la mirada que cambiamos,<br />
el tiempo lo besa en la boca.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
<span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><em>Paul Celan</em></span><br />
<span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><em>Cristal</em></span><br />
<span style="color:#ffffff;">.</span><br />
<img alt="" src="http://loqasto.wordpress.com/files/2009/10/pcelan.jpg" title="paul celan" class="alignnone" width="508" height="672" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nascita, crescita e morte della Signorina Parola (parte I)]]></title>
<link>http://samgha.wordpress.com/2009/10/13/nascita-crescita-e-morte-della-signorina-parola-parte-i/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 03:38:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lucaragagnin</dc:creator>
<guid>http://samgha.wordpress.com/2009/10/13/nascita-crescita-e-morte-della-signorina-parola-parte-i/</guid>
<description><![CDATA[La Signorina Parola è una Signorina molto strana. Probabilmente la stranezza della Signorina Parola ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-222" title="parole" src="http://samgha.wordpress.com/files/2009/10/parole.jpg?w=300" alt="parole" width="300" height="228" />La Signorina Parola è una Signorina molto strana. Probabilmente la stranezza della Signorina Parola deriva dalla sua nascita, che è una nascita a dir poco singolare. Lei, infatti, una volta – tanto, tanto tempo fa – nacque.</p>
<p>Questo, per ogni altra signorina sarebbe stato di per sé un evento prodigioso ed esauriente. Per lei, no. Lei non si accontentò di nascere una volta soltanto, voleva nascere continuamente: una volta per ogni ora, poi una volta per ogni quarto d’ora, poi una volta per ogni minuto e per ogni minuto secondo.</p>
<p>“Va bene”, le fu detto, “è un piccolo capriccio, ma dal momento che tu sei la Signorina Parola, te lo voglio concedere”.</p>
<p> </p>
<p>Così le fu detto, e lei andò.</p>
<p>Andò per le strade del mondo, e rinasceva sempre sopra la sua prima nascita. Faceva un passo, e rinasceva. Si grattava un ginocchio, e rinasceva. Guardava un albero, e rinasceva. Friniva una cicala, cinguettava un usignolo, abbaiava un cane, e lei rinasceva rinasceva rinasceva.</p>
<p>Era abbastanza contenta. Abbastanza, ma non del tutto.</p>
<p>“Com’è possibile”, si disse, “che la cicala sia nata prima di me?”</p>
<p>“E com’è possibile”, continuò “che l’usignolo possa gioire con quella cosa che ho chiamato cinguettare, senza che io l’abbia fatta nascere con me?”</p>
<p>“E il cane, poi”, considerò veramente stizzita, “ma come si permette di esprimersi così bene, quando non sa nemmeno come si chiama ciò che sta facendo?”</p>
<p>E siccome la Signorina Parola, oltre che strana era anche molto esigente, volle imparare a rinascere non solo ogni volta che una cosa si presentava ai suoi occhi, ma perfino quando sotto i suoi occhi non c’era nulla.<!--more--></p>
<p>“Non mi basta”, si disse ora, “ rinascere quando il tempo manda avanti di uno scatto il suo mistero e non mi basta rinascere ogni volta che il pensiero formula un pensiero nuovo. Voglio rinascere anche quando non c’è nulla da dire, perché chi l’ha detto che il nulla non si possa dire?”</p>
<p>“Nulla, no? Nulla, nulla, nulla…lo sto dicendo sì o no? Lo sto facendo nascere, sì o no? Sono finalmente rinata anche in lui, sì o no?”</p>
<p>E qui il ragionamento non faceva una grinza, per una Signorina strana come lei.</p>
<p>Non sapeva, la nostra cara Signorina Parola, che il diritto concessole aveva come indissolubile compagno di viaggio il dovere di morire in continuazione. Morire ogni volta che il pensiero avrebbe formulato un pensiero nuovo, morire ogni volta che il tempo avrebbe mandato avanti di uno scatto il suo mistero, morire addirittura davanti al nulla, cioè una cosa dinanzi alla quale, tutto sommato, c’è ben poco da morire.</p>
<p><em>FU DETTO</em></p>
<p><em>Fu detto che nell’acqua</em></p>
<p><em>vi era una pietra  ed un cerchio</em></p>
<p><em>e sopra l’acqua una parola</em></p>
<p><em>che dispone il cerchio attorno alla pietra.</em></p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">Paul Celan</span></em><em>, Fu detto</em><em> </em></p>
<p><em>PARLA ANCHE TU</em></p>
<p><em>Parla anche tu,</em></p>
<p><em>parla per ultimo,</em></p>
<p><em>dì il tuo pensiero.</em></p>
<p><em>Parla – Ma non dividere</em></p>
<p><em>Il sì dal no.</em></p>
<p><em>Dà anche senso al tuo pensiero:</em></p>
<p><em>dagli ombra.</em></p>
<p><em>Paul Celan, Parla anche tu</em></p>
<p>La parola è ciò che dispone il cerchio attorno alla pietra, ciò che dà ordine, o restituisce ordine, o tenta un ordine, seppure destinato al fallimento. È lo strumento di comprensione del mondo e di racconto del mondo. La parola discende dall’occhio e dalla lingua, che ne sono propulsione e motore, ed è un sentiero faticoso verso esattezza e precisione, è difesa contro la mancanza di senso (molto utile nel nostro Paese, in questo lungo e buio periodo), appropriazione e scardinamento del mistero, candela, piccola luce nella notte, fortino contro il silenzio infruttuoso, il silenzio della non comprensione; la parola è non resa, non abbandono, caparbietà di chi sempre tenta.</p>
<p>«<em>Dall’ardore di un primo fuoco allo sfiguramento di un fuoco agonizzante avremo delimitato l’abisso con parole lucenti</em>»<em>,</em> scrive <span style="text-decoration:underline;">Edmond Jabès</span> ne <em>Il libro della condivisione</em> (Raffaello Cortina Editore, 1992).</p>
<p>La parola, per questo, è potente e buona. Si dovrebbe credere nella bontà della parola come si dovrebbe credere nella bontà delle cose.</p>
<p>«<em>Venne, venne./Venne una parola, venne,/ venne attraverso la notte,/ voleva luccicare, luccicare.</em>» (Paul Celan, <em>Stretta, Poesie</em>, Mondadori, 1998).</p>
<p>Si dovrebbe credere nella dolcezza della parola.</p>
<p>«<em>Niente è perfetto. Tutto è da perfezionare</em>» scrive ancora Edmond Jabès.</p>
<p>La parola non è perfetta come noi non siamo perfetti e come le cose non sono perfette. Ma la parola è oggetto e, in eguale misura, arma di perfezionamento.</p>
<p>Scrivendo tentiamo con tenacia di rendere le nostre parole perfette (umanamente perfette) e, scrivendo, tentiamo, attraverso le parole, di dare ordine a ciò che ci circonda, di trovare per ciò che ci circonda un luogo giusto e un tempo giusto(molto difficile nel nostro Paese, in questo lungo e buio periodo).</p>
<p>L’uomo è tale perché parla e attribuisce nomi. Il processo di nominazione è un processo inesauribile. Certo, la mela è la mela, la barca è la barca, l’universo è l’universo, ma sempre affiorano cose ancora sprovviste di nome. Partiti politici, nuovi prodotti, nuove medicine, monumenti, palazzi, fenomeni economici, gruppi musicali.</p>
<p>«<em>La civiltà moderna ha più che in passato il compito pressante di inventare nomi sempre nuovi</em>» (<span style="text-decoration:underline;">Gian Luigi Beccaria</span>, <em>I nomi del mondo</em>, Einaudi, 2000).</p>
<p>Tutto questo lavorio contro il silenzio e l’ignoto è davvero affascinante.</p>
<p>“Parola” viene da lontano: ha a che fare con il latino <em>parabola</em>, che deriva direttamente dal greco <em>parabolé</em> (avvicinamento,giustapposizione, paragone) il quale deriva, a sua volta, dal verbo <em>parabàllein </em>(mettere vicino, confrontare). Avvicinamento.</p>
<p>“Parlare”, dunque, è avvicinarsi all’uomo (e sempre Paul Celan faceva coincidere la forma della poesia alla sostanza di una stretta di mano), tutto sommato una verità banale, potrebbe dire qualcuno.</p>
<p>Provate a sostenerne l’ovvietà, di questi nostri tempi, nel nostro Paese…</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[under the dome]]></title>
<link>http://pensum.wordpress.com/2009/10/12/under-the-dome/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:25:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>pensum</dc:creator>
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<description><![CDATA[I run into Andreï Tarkovski alone in the salon of the Hotel San Domenico. The curtains are drawn. Th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[I run into Andreï Tarkovski alone in the salon of the Hotel San Domenico. The curtains are drawn. Th]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Poem de DIANA CORCAN]]></title>
<link>http://cristianrobucorcan.wordpress.com/2009/10/11/poem-de-diana-corcan-3/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 09:03:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cristian Robu Corcan</dc:creator>
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<description><![CDATA[la fel de tare ca moartea moto: „Atunci, când mai erau spânzurători, era, ce-i drept, şi un deasupra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[la fel de tare ca moartea moto: „Atunci, când mai erau spânzurători, era, ce-i drept, şi un deasupra]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[7. Peter Horst Neumann gestorben]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/08/01/7-peter-horst-neumann-gestorben/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 18:39:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Über die Komposita und Schlüsselworte bei Paul Celan wie über den &#8220;Unsinn&#8221; bei Günter Ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über die Komposita und Schlüsselworte bei Paul Celan wie über den &#8220;Unsinn&#8221; bei Günter Eich hat Peter Horst Neumann Bleibendes geschrieben. Seine eigenen Gedichte (beispielsweise &#8220;Pfingsten in Babylon&#8221; 1996), waren aber bewusst nicht nur in ihrer Epoche angesiedelt. Zum Echoraum auch seiner Gedichte gehörten Jean Paul und Eichendorff. Denn ihr Autor liebte, als Gelehrter und Essayist wie als Lyriker, die Aktualität des Anachronistischen, die Vergegenwärtigung des Abwesenden: &#8220;Die Brücke, halb, / auf der wir tanzen. // Das fehlende, / es will erschrieben sein . . . &#8220;. Am vergangenen Montag ist Peter Horst Neumann im Alter von 73 Jahren in Nürnberg gestorben. / LOTHAR MÜLLER, SZ 1.8.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[12. Reiselust]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2004/08/04/12-reiselust/</link>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2004 23:43:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der aktuellen Lyrik scheint wieder eine neue Reiselust aufzukommen: Autoren wie Thomas Kling, Mar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der aktuellen Lyrik scheint wieder eine neue Reiselust aufzukommen: Autoren wie Thomas Kling, Marcel Beyer oder Oswald Egger nehmen ihre Leser mit in die Bretagne, nach Osteuropa, in die USA oder den Jemen. In diese Reihe fügt sich auch der österreichische Autor Ferdinand Schmatz mit seinem neuen Gedichtband tokyo, echo ein. Er enthält zum größten Teil Texte, die durch Schmatz&#8217; Aufenthalte in Tokio und St. Petersburg inspiriert wurden, aber auch Zeugnisse von einer ganz anderen Art der Reise: im letzten Drittel dieses Gedichtbands finden sich Ausflüge in andere Textwelten, von der Bibel über Franz Kafka bis zu Paul Celan. /Carsten Schwedes, Titel-Magazin</p>
<p>Ferdinand Schmatz: tokyo, echo oder wir bauen den schacht zu babel, weiter.<br />
Haymon Verlag, Innsbruck &#8211; Wien 2004;<br />
Gebunden.144 Seiten. 17,90 ?<br />
ISBN 3-85218-451-7</p>
</div>]]></content:encoded>
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