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	<title>pausen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/pausen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pausen"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:53:26 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Netzwerkkonferenz 2009 (2): Zeit und Organisation]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/11/27/netzwerkkonferenz-2009-2-zeit-und-organisation/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:00:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilonamunique</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2009/11/27/netzwerkkonferenz-2009-2-zeit-und-organisation/</guid>
<description><![CDATA[Im Anschluss an den Vortrag von Prof. Dr. Karlheinz Geißler zur LQ-Netzwerkkonferenz folgten wir den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Anschluss an den Vortrag von Prof. Dr. Karlheinz Geißler zur LQ-Netzwerkkonferenz folgten wir den]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was mache ich, während ich meditiere?]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/18/was-mache-ich-wahrend-ich-meditiere/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:55:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/18/was-mache-ich-wahrend-ich-meditiere/</guid>
<description><![CDATA[Es kursieren viele unterschiedliche Auffassungen darüber, was eigentlich Meditation ist.  So denken ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es kursieren viele unterschiedliche Auffassungen darüber, was eigentlich Meditation ist.  So denken zum Beispiel viele, dass man sich in der Meditation vorrangig von der Realität abschließe oder ausklinke, um in andere Welten zu gehen oder Kontakt mit anderen Wesen herzustellen oder um himmlische Botschaften zu empfangen. Das ist jedoch ganz und gar nicht meine Art der Meditation.</p>
<p>Wenn ich meditiere, dann nicht aus dem Wunsch heraus, dem schnöden Alltag zu entfliehen. Auch wenn ich in der Herz-Meditation mit meinem geistigen Herzen in Kontakt trete, tue ich das nicht als Ersatz für einen guten Roman oder einen spannenden Film. Oft genug geht es nicht einmal um Inspiration. Ganz im Gegenteil: Meditation ist für mich eine Form der Selbstreflexion und Selbstorganisation. Sie ermöglicht mir, bewusst und eigenverantwortlich zu leben.</p>
<p>Meditation ist für mich etwas Bodenständiges. Sie erdet mich aus der Flut von Gedanken, die oft genug gar nichts mit mir persönlich zu tun haben, die ich jedoch aufgrund meiner Wahrnehmung, meines Alltages aufschnappe, durch Bücher, Medien, Gespräche, Erledigungen, Arbeit oder was auch immer.</p>
<p>Setze ich mich also hin, dann aus dem Wunsch heraus, mit mir selbst Kontakt aufzunehmen und nach mir zu schauen. Ich stelle Verknüpfungen her, zwischen mir und den Ereignissen und lasse außen vor, was sich als nicht relevant erweist.<!--more--></p>
<p>So viele Dinge beanspruchen unseren Kopf und das logische Denken. Sie haben nichts mit unseren Gefühlen oder Bedürfnissen zu tun. Und können uns so in Beschlag nehmen, dass wir uns selbst beinahe vergessen, im Alltag. Gehe ich im ersten Schritt meiner Meditation nun vom Kopf zum Herzen und versuche mich zu fühlen, erde ich mich in meiner körperlichen Präsenz und im Hier und Jetzt. Von dort ausgehend, verarbeite ich die Ereignisse des Tages oder der Nacht.</p>
<p>Sprache stellt vieles linear dar, was eigentlich synchron läuft: Das Hineinfühlen in mein Herz läuft in Wahrheit parallel zur Verarbeitung. Indem ich mich meinem Herzen zuwende, verkleinere ich den Radius meines Denkens: Dinge, die mit anderen, dem Geschäftlichen und Erledigungen zu tun haben, lasse ich durch die Verarbeitung los und schaue nach, wie es mir ganz persönlich geht. Währenddessen stellt sich für mich automatisch ein, was am Tag meinen Bedürfnissen entsprechend gelaufen ist und was nicht. Denn je deutlicher ich in meinem Körper präsent bin und das Herzgefühl habe, desto klarer signalisiert die Einheit von Körper und Psyche mir auch, was sie braucht bzw. über den Tag entbehrt hat.</p>
<p>Je öfter ich in der Meditation übe, auch im Körpergefühl oder Herzgefühl präsent zu sein, desto deutlicher begleitet mich dieses Gefühl auch im Alltag. Daher ist es für mich wohltuend und wichtig, vor allem an stressigen Tagen, wo nicht viel Zeit zum Kontakt mit eigenen Bedürfnissen geblieben ist, Herz-Meditation zu üben.</p>
<p>Wofür ist es gut, seine Gefühle präsent zu haben, selbst im stressigen Alltag? Ganz klar: Als Menschen sind wir keine rein geistigen Wesen, sondern in unserem Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit davon abhängig, dass auch unser Körper sich wohl fühlt. Habe ich das Herzgefühl präsent, spüre ich, was ich brauche und kann darauf achten, dass ich ausreichend Pausen habe, genug trinke, genug frische Luft habe, etc. Das Herzgefühl bildet einerseits also eine starke Brücke zum körperlichen Wohlsein.</p>
<p>Andererseits bildet das Herzgefühl auch eine starke Brücke zur Psyche. Vielleicht würden es die meisten Menschen Bauchgefühl oder Intuition nennen, jedenfalls signalisiert das geistige Herz auch, wenn wir mental überstimuliert, ausgelaugt und Ruhe bedürftig sind oder schickt uns Impulse und Signale, wie wir spontan aus einer Situation das Beste machen können. Es vermag flexibel auf eine Situation einzugehen, während der reine Verstand immer nach seiner vorgefertigten &#8220;To-Do-Liste&#8221; geht.</p>
<p>Außerdem dient die Präsenz des Herzgefühls auch dazu, im guten Kontakt zu den Menschen zu treten, denen wir begegnen. Kommunizieren wir aus dem Herzgefühl heraus, können wir auch zwischen den Zeilen lesen und darauf entsprechend eingehen. Das stärkt unser soziales Miteinander und wird von Mitmenschen auch geschätzt. Mit offenen Herzen denken, sprechen und Dinge tun, regt im Gegenüber sehr oft das Öffnen des eigenen Herzens an. Somit kann eine warme, herzliche und freundliche Atmosphäre entstehen.</p>
<p>Doch ich wollte in diesem Beitrag zuerst schreiben, was ich in meiner Meditation mache: Ich übe das Herzgefühl, indem ich den Tag aufarbeite und überprüfe, wo ich mit offenen Herzen gehandelt, gedacht und gesprochen habe. Ich gehe schwierige Situationen noch einmal durch und versuche nachzuspüren, was hätte anders laufen können oder besser. Ich schaue, wie ich mich entwickelt habe und was mir der Tag an wichtigen Lektionen gebracht hat. An diesem Punkt gewinne ich automatisch Distanz dazu und kann den Tag leicht loslassen und die Ereignisse etwas beiseite legen.  Nun kann ich mich dem Privaten zuwenden.</p>
<p>Und wo sind in dieser Meditation nun die höheren Welten und höheren Wesen? Und wo ist das Ausklinken aus der Realität? Sie sind nicht Gegenstand der Meditation. Denn Meditation dient mir in erster Linie dazu, in meine Mitte zu kommen. Dazu ist es notwendig, den Tag zu verarbeiten und zu schauen, was er mir gebracht hat. Und habe ich das angeschaut, habe ich ein richtig gutes Gefühl und die Gewissheit, mit mir und dem Leben, was ich führe, in Kontakt zu stehen. Ich fühle mich nicht fern gesteuert oder den Ereignissen ausgeliefert. Ich fühle mich nicht entfremdet. Und ich habe durch diese Selbstreflexion die Möglichkeit, mir für den nächsten Tag oder später vorzunehmen, das anders zu machen, was meinen Herzen nicht entsprochen hat oder wo ich von dem abgewichen bin, was ich mir vorgenommen habe.</p>
<p>All dies geschieht, während ich zum Herzen hinab tauche. Und das sichere Zeichen, im Herzen angekommen zu sein, ist folgendes: Ein warmes, klares, entspanntes und freundliches Gefühl. Manchmal bin ich sicherlich auch müde und erschöpft, so dass ich versucht bin, gleich noch ein kleines Schläfchen zu machen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber das ist zugleich auch Anzeichen dafür, dass ich alles verarbeitet habe, was der Tag mir gebracht hat.</p>
<p style="text-align:left;">Und manchmal, wenn es meine körperliche und mentale Verfassung erlaubt, lasse ich mich dann von meinem Herzen noch woanders hin tragen oder lausche ihm und dem, was es mir noch so mitteilen möchte&#8230; Aber das kommt eben erst viel, viel später und ist das Sahnehäubchen obenauf. Der wirkliche Nutzen meiner Meditation liegt in erster Linie in Selbstreflexion und Selbstorganisation. Beides sind Voraussetzungen dafür, für mich selbst Verantwortung zu übernehmen und zu tragen. Und ein dementsprechendes Leben zu führen. Je geübter ich in dieser Meditation bin, desto mehr verwirkliche ich sie im Alltag.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Pausen einplanen ]]></title>
<link>http://tinestalk.wordpress.com/2009/09/11/mehr-pausen-einplanen/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:51:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>tinestalk</dc:creator>
<guid>http://tinestalk.wordpress.com/2009/09/11/mehr-pausen-einplanen/</guid>
<description><![CDATA[Foto: pixelio, Jasmin Chronobiologen haben festgestellt, dass wir rund 70 Minuten am Stück geistig k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_259" class="wp-caption aligncenter" style="width: 275px"><img class="size-medium wp-image-259" title="beine gekreuzt pix-jasmin" src="http://tinestalk.wordpress.com/files/2009/09/beine-gekreuzt-pix-jasmin.jpg?w=265" alt="beine gekreuzt pix-jasmin" width="265" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio, Jasmin</p></div>
<p style="text-align:justify;">Chronobiologen haben festgestellt, dass wir rund 70 Minuten am Stück geistig konzentriert arbeiten können. Danach fährt unsere Leistungsfähigkeit in den Keller &#8211; wo wir sie meist mit viel Koffein und Adrenalin wieder hochpushen. Das macht uns zwar kurzfristig fit, doch auf Dauer laugt unser Körper aus. Deshalb sollte man sich immer wieder eine kleine Auszeit gönnen, um Kräfte zu tanken. Regelmäßig Freie-Tage gleich als Termin im Kalender blocken und in der Natur oder eine Wellness-Oase verbringen. Alternativ kann man sich einfach unter Tags ausklinken, z.B. mit dem Energie-Kurz-Schluss: Um sich in kurzer Zeit mit Energie aufzuladen, die Energiebahnen schließen. Ausgestreckt auf den Rücken die Fußknöchel über Kreuz legen und die Sie die Hände über dem Bauch, unterhalb des Bauchnabels falten. Schon zehn Minuten regungsloses Liegen bringt einen deutlichen Erholeffekt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feldenkrais für den Alltag]]></title>
<link>http://ungerfeldenkrais.wordpress.com/2009/09/08/feldenkrais-fur-den-alltag/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:04:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea</dc:creator>
<guid>http://ungerfeldenkrais.wordpress.com/2009/09/08/feldenkrais-fur-den-alltag/</guid>
<description><![CDATA[Sie kennen die Feldenkrais- Methode und den Effekt, wie sich Bewegungen, die in den Stunden verbesse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie kennen die Feldenkrais- Methode und den Effekt, wie sich Bewegungen, die in den Stunden verbessert wurden, in Ihren Alltag einschleichen, als wären sie niemals unmöglich gewesen. Vieles wurde wieder möglich und nach und nach sogar so leicht auszuführen, dass Ihnen dies nur bewußt wird im Vergleich mit anderen Menschen oder Begebenheiten aus Ihrer Vergangenheit.</p>
<p>Ebenso schätzen Sie das Element der Aufmerksamkeit. Die Schulung der Wahrnehmung Ihrer momentan vorhandenen Situation gibt Ihnen Selbstgewißheit und die Spontanität auf Ihre eigenen Bedürfnisse im Hier und Jetzt einzugehen. Die Pausen erinnern Sie immer wieder daran, wie sehr die Lebensqualität durch die Verlangsamung steigen kann und neben Aktivität die Erholung ihren Platz hat.</p>
<p>In diesem Kurs werden Bewegungen in alle Himmelsrichtungen Ihren Körper weiterhin wachhalten. Damit weiterhin nichts rostet, weil es rastet.</p>
<p>Nur für Fortgeschrittene.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Outlook Express - Abhilfe wenn OE öfter Pausen einlegt]]></title>
<link>http://tmmj.wordpress.com/2009/07/27/outlook-express-abhilfe-wenn-oe-ofter-pausen-einlegt/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:28:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>tmmj</dc:creator>
<guid>http://tmmj.wordpress.com/2009/07/27/outlook-express-abhilfe-wenn-oe-ofter-pausen-einlegt/</guid>
<description><![CDATA[Eine sehr gut How to befindet sich unter http://oe-faq.de/?56FAQ:2.02 Besonders der erste Absatz dor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine sehr gut How to befindet sich unter <a href="http://oe-faq.de/?56FAQ:2.02">http://oe-faq.de/?56FAQ:2.02</a></p>
<p>Besonders der erste Absatz dort ist wichtig:<br />
&#8220;Sollte man mit einem Windows arbeiten, bei dem der Windows Messenger (zwangs-)mitinstalliert wurde (z.B. Windows XP) und sollte man ihn mit irgendwelchen Tools oder auf andere (in der Regel ebenso fehlerhafte) Arten entfernt haben, sollte man überprüfen, ob folgende Registry-Einträge korrekt vorgenommen wurden. Ansonsten kann es u.a. Verzögerungen beim OE-Start geben.</p>
<p>[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Outlook Express]<br />
&#8220;Hide Messenger&#8221;=dword:00000002</p>
<p>[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Messenger\Client]<br />
&#8220;PreventAutoRun&#8221;=dword:00000001<br />
&#8220;PreventRun&#8221;=dword:00000001</p>
<p>Sollten diese Einträge (es handelt sich um Policies, also Restriktionen!) fehlen: Bitte unbedingt setzen.&#8221;</p>
<p>Der Fehler tritt meist nach der Installation anderer Software auf.<br />
Bei mir z.B. auch beim Upgrade von Firefox 3.0 auf 3.5</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fraværende og samtidig til stede]]></title>
<link>http://slowdown.no/2009/07/04/frav%c3%a6rende-og-samtidig-til-stede/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:09:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>janvig</dc:creator>
<guid>http://slowdown.no/2009/07/04/frav%c3%a6rende-og-samtidig-til-stede/</guid>
<description><![CDATA[Også kravene til vår kommunikasjonsatferd har forandret seg radikalt. Selv når vi ikke sitter foran ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Verdana;">Også kravene til vår kommunikasjonsatferd har forandret seg radikalt. Selv når vi ikke sitter foran skrivebordet vårt, kan vi stadig vanskeligere undra oss ekstern tilgang via e-mail, mobiltelefon og SMS.</span></p>
<table style="width:409px;height:20px;background-color:#bfd3a2;" border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p align="left"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><span style="color:#000000;font-family:Georgia;"><br />
</span><strong>Med mobiltelefon er vi gjennom hele døgnet overalt å nå. Derfor blir vi i økt grad – privat som yrkesmessig – konfrontert med kravet om overalt og alltid å være tilgjengelig.<br />
</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span style="font-family:Verdana;"><br />
Men kanskje imøtegår du nå dette: »Men jeg kan jo skru av mobiltelefonen.« Sikkert! Men i mange yrker er dette vanskelig. For eksempel hvis du arbeider ut i markedet. Er du ikke da stadig tilgjengelig eller lytter regelmessig til telefonsvareren, blir du raskt konfrontert med utsagn som: »Men jeg la jo igjen en melding for mer enn en time siden på telefonsvareren din?«</span></div>
<div><span style="font-family:Verdana;"><br />
<img style="float:left;" title="Tilgjengelig" src="http://www.simplify.no/images/stories/Bilder/balance/DEL%20I/36.jpg" border="0" alt="Tilgjengelig" hspace="6" width="147" height="159" />Dette ville vært i orden, hvis forventningen med stadig å være tilgjengelig kun hadde vært begrenset til vår arbeidstid, men vi blir mer og mer også privat konfrontert med forventningen. Til slutt har vi mobiltelefonen i lomma. Og raskt dannes kravet om, at en »i det minste i nødstilfeller« skal være tilgjengelig.</span><span style="font-family:Verdana;">Dermed havner du i den påfølgende paradokse situasjon:</span></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;" align="left"> </p>
<table style="width:367px;height:20px;background-color:#bfd3a2;" border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><br />
Fordi vi alltid skal være tilgjengelig, er vi ofte fraværende og til stede samtidig.</span></span> <br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"> </span></span></span> </div>
<div><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;">Uten tvil har mobiltelefonen mange <em><span style="color:#006600;"><strong>fordeler</strong></span></em><span style="color:#006600;"> </span>– på yrkesmessig og privat område. Så betyr det å eie en mobiltelefon for mange unge par med barn et stykke <strong><em><span style="color:#008000;">frihet</span></em><span style="color:#006600;">.</span></strong> De kan nå gå vekk om kvelden og dra fra kneipe til kneipe. Til syvende og sist kan barnevakten når som helst nå foreldrene, hvis barnet deres skriker. På samme måte er det hvis en eller annen i slekta er syk. Også da betyr mobiltelefonen et stykke sikkerhet og frihet, da vi hele tiden er til å å få tak i via mobiltelefonen.</span></span></span></div>
<table style="width:379px;height:20px;background-color:#bfd3a2;" border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;" align="left"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Georgia;"><br />
</span><span style="color:#008000;"><strong>Hvis vi ikke utvikler regler for omgang med nye kommunikasjonsmidler, kan vi ofte i stadig mindre grad gi en person, en situasjon eller en oppgave vår fulle oppmerksomhet.</strong></span><br />
</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"> <br />
</span></span></span><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-family:Verdana;">Tydligst viser denne utviklingen seg allerede i seminarer som jeg holder. Tidligere sto deltakerne i pausen <img style="float:right;" title="Mobilpauser" src="http://www.simplify.no/images/stories/Bilder/balance/DEL%20I/37.jpg" border="0" alt="Mobilpauser" hspace="6" width="167" height="97" />sammen ved kaffen og kakene. I dag leter de i hvert ledig øyeblikk etter et hjørne. Straks lytter de til telefonsvareren og foretar raskt en telefonsamtale med en viktig kunde eller en medarbeider. En kommunikasjon med andre deltakere i pausen finner knapt sted. </span></span></span></span></span> </div>
<table style="background-color:#bfd3a2;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="395" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<h3 style="line-height:15pt;"><span style="color:#006600;font-family:Verdana;">Er du infisert med tilgjenglighetssyndromet?</span></h3>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="color:#006600;font-family:Verdana;">Stemmer</span></strong></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="color:#006600;font-family:Verdana;">Stemmer<br />
ikke</span></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Jeg føler meg uvel når jeg har glemt mobiltelefonen.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>I pausene på et seminar eller et teaterbesøk, griper jeg etter mobiltelefonen min for å telefonere eller lytte til meldinger.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Jeg blir urolig, hvis jeg ikke hver time sjekker mailboksen min.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Hvis jeg ikke får e-mail en dag, spør jeg meg selv om ett eller annet ikke stemmer med e-mail programmet mitt.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Jeg har egentlig alltid mobiltelefonen min på, utenom ved meget viktige møter.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Også ved bilkjøring har jeg alltid på mobiltelefonen.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Når jeg er underveis, informerer jeg meg alltid vedrørende innkomne telefoner, faks eller e-mail.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Også i ferien er jeg alltid tilgjengelig for firmaet mitt.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Jeg gir enhver som ønsker det mine e-mail adresser og mitt mobiltelefonnummer.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>På visittkortet mitt står også mine private telefonnumre og min private e-mail adresse.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="background-color:#bfd3a2;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="395" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Hjemme går jeg til telefonen hver gang det ringer.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Det koster meg overvinnelser og sette over telefonen til en kollega.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="color:#003cce;font-family:Symbol;">ž</span></strong></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="color:#003cce;font-family:Symbol;">ž</span></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> <span style="color:#008000;"><strong><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;">Tell sammen antall kryss, som du har merket i spalten </span><span style="font-family:Verdana;">»</span><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;">stemmer</span><span style="font-family:Verdana;">«</span><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;">.</span></strong></span></p>
<h3><span style="color:#008000;"><span style="font-family:Verdana;">A</span><span style="font-family:Verdana;">nalyse:</span></span></h3>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;" align="left"><strong><span style="color:#006600;font-family:Verdana;">0-3 kryss</span></strong><span style="font-family:Verdana;">      Du er meget rolig. Men spørsmålet er om du i fremtiden vil være voksen nok for forandringene.</span></p>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;" align="left"><strong><span style="color:#006600;font-family:Verdana;">4-8 kryss</span></strong><span style="font-family:Verdana;">      Du ivaretar den riktige balansen mellom tilgjengelighet og utilgjengelighet.</span></p>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;" align="left"><strong><span style="color:#006600;font-family:Verdana;">9-2 kryss</span></strong><span style="font-family:Verdana;">      Du er infisert av tilgjengelighetssyndromet og lar deg diktere av dens livsrytme.</span></p>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;" align="left"><span style="font-family:Verdana;">Dette kan vi overbevise oss om på alle offentlige plasser. Der flere personer står eller sitter sammen, kan vi være sikre på, at en mobiltelefon ringer etter kort tid. Knapt har det ringt, før eieren vender seg vekk fra personen som han/hun akkurat snakker med og gir sin oppmerksomhet til den usiktbare samtalepartneren. Derfor min tese:</span></p>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;" align="left"> </p>
<table style="width:397px;height:74px;background-color:#bfd3a2;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="379" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;"><br />
<span style="color:#008000;"><strong>I nærmeste tid vil udelt oppmerksomhet fra et menneske være det mest verdifulle. Tilsvarende gjelder privilegiet, med å få lov til å trekke oss tilbake og få lov til å slappe av.<br />
</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<table style="background-color:#bfd3a2;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<h3 style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;">Er du en „parallell-arbeider”?</span></span></h3>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-family:Verdana;">Stemmer</span></strong></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-family:Verdana;">Stemmer<br />
ikke</span></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Jeg ser ofte fjernsyn, mens jeg spiser.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Jeg stresses ikke når jeg gjør flere ting samtidig.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Mens jeg kjører bil telefonerer jeg ofte.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Om morgenen barberer jeg meg eller sminker meg, mens jeg kjører bilen til kontoret.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Når jeg står med bilen i et lyskryss, leser jeg avisen eller brev.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Mens jeg telefonerer, gjør jeg oppgaver som å sjekke e-mail, sortere underlag eller kopiere.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Jeg forsøker å se to sendinger samtidig ved å trykke frem og tilbake på fjernkontrollen.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Mens jeg jogger, hører jeg musikk og lærer språk.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Mens jeg leker med barna, sjekker jeg aksjekursene på fjernsynet.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-family:Symbol;"><span style="color:#008000;"><strong>ž</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="243" valign="top">
<p style="line-height:15pt;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="color:#008000;"><strong>Når jeg underholder meg, signaliserer jeg oppmerksomhet, mens jeg reflekterer over noe annet.</strong></span></span></p>
</td>
<td width="76" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="color:#003cce;font-family:Symbol;">ž</span></strong></p>
</td>
<td width="72" valign="top">
<p style="line-height:15pt;text-align:center;" align="center"><strong><span style="color:#003cce;font-family:Symbol;">ž</span></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-537" title="bal150" src="http://enklereliv.wordpress.com/files/2009/06/bal15012.jpg" alt="bal150" width="97" height="150" /></p>
<p style="line-height:15pt;text-align:justify;"><span style="color:#dd0000;font-family:Verdana;"><strong>Fra boken &#8220;<a href="http://enklereliv.wordpress.com/wp-admin/component/page,shop.product_details/flypage,shop.flypage/product_id,4/category_id,1/manufacturer_id,0/option,com_virtuemart/Itemid,60/"><span style="color:#008000;">Balance your life</span></a>&#8221; av Lothar J. Seiwert</strong></span></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Call Centre Erfahrungen- Pausen]]></title>
<link>http://1234567anro.wordpress.com/2009/06/05/call-centre-erfahrungen-pausen/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 19:20:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrea0</dc:creator>
<guid>http://1234567anro.wordpress.com/2009/06/05/call-centre-erfahrungen-pausen/</guid>
<description><![CDATA[Auch die Angelegenheit mit den Pausen wird in den verschiedenen Call Centres unterschiedlich gehandh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch die Angelegenheit mit den Pausen wird in den verschiedenen Call Centres unterschiedlich gehandhabt. Das positivste Beispiel ist folgendes: man hat die gesetzlich festgesetzte Mittagspause und darüber hinaus kann man, wenn man eben denkt, man bräuchte eine Pause, mal kurz den Platz verlassen, sei es zum rauchen oder um einen Kaffe zu holen etc. Die Chefin hat alles gut im Griff und spricht ggf. Leute an, die mehr am Kaffeeautomaten zu fnden sind, als auf ihrem Platz. Dazu sind Chefs ja u.a. da. Im nächsten Call Centre sah es da schon anders aus: man musste jedesmal, wenn man seinen Platz verließ, einen Code an seinem Telefon eingeben. Es gab verschiedene, für Mittagspause, Toilette, Kaffee, etc. Überschrit man seine erlaubten Zeiten, gab es Stress und zwar in ungerechtfertigter, kleinlicher Weise: eine Kollegin bekam einmal einen Riesenanpfiff-natürlich vor allen-, weil sie 30 Sekunden zu spät aus der Mittagspause zurückkam. Mir selbst wurden 2 Minuten über Feierabend hinaus am Telefon beschert, weil ich die Zeit, die einem über den Tag verteilt für Toilettengänge zusteht (!) um eben jene 2 Minuten überschritten hatte. Vielleicht sollte in dem Zusammenhang erwähnt werden, dass damals gerade die Hälfte der Klos kaputt war und erneuert wurde, weshalb sich natürlich vor den verbleibenden funktionierenden Schlangen bildeten, was zu Wartezeiten führte. Aber mit den erlauchten Chefs konnte man über sowas nicht diskutieren.<br />
Der Knaller bei den Pausenregelungen war schließlich eine Arbeitstelle, wo man außer der Mittagspause keinen Anspruch auf bezahlte Bildschirmpausen hatte, mit der Begründung, es gäbe dazu kein Gesetz, sondern nur Richtlinien. Wer trotzdem gehen wollte, konnte dies tun, musste aber die Zeit vor oder nach der regulären Schicht nachholen. Als einmal auf einem Meeting, in dem sich die Oberen selbst priesen und verkündeten, wie sehr ihnen doch das Wohl der Mitarbeiter am Herzen liege, zur Sprache gebracht wurde, dass Bildschirmpausen doch aus gesundheitlichen Gründen sinnvoll seien, wurden wir abgefertigt in dem Sinn, es gäbe ja auch noch andere Jobs, die gesundheitsschädlich seien. Schön zu wissen, dass wir nicht die einzigen sind, deren körperliches Wohlbefinden ruiniert wird. Und die Firma spart noch ein bisschen mehr auf Kosten der Mitarbeiter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Didaktik E- learning]]></title>
<link>http://afruehwirth.wordpress.com/2009/03/16/didaktik-e-learning/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:25:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>afruehwirth</dc:creator>
<guid>http://afruehwirth.wordpress.com/2009/03/16/didaktik-e-learning/</guid>
<description><![CDATA[was-ist-guter-unterricht-2-lernzeit1was-ist-guter-unterricht-2-lernzeit Standort An der PH &#8211; w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://afruehwirth.files.wordpress.com/2009/03/was-ist-guter-unterricht-2-lernzeit1.ppt">was-ist-guter-unterricht-2-lernzeit1</a><a rel="attachment wp-att-38" href="http://afruehwirth.wordpress.com/2009/03/16/didaktik-e-learning/was-ist-guter-unterricht-2-lernzeit/">was-ist-guter-unterricht-2-lernzeit</a></p>
<p>Standort</p>
<p>An der PH &#8211; wien</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag zu Tag]]></title>
<link>http://hibibloggt.wordpress.com/2008/12/09/tag-zu-tag/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 17:41:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hibiskus</dc:creator>
<guid>http://hibibloggt.wordpress.com/2008/12/09/tag-zu-tag/</guid>
<description><![CDATA[Ich haste von einem Termin zum anderen. Ich lebe von einem Termin zum anderen. Ich kann keine Pausen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich haste von einem Termin zum anderen.<br />
Ich lebe von einem Termin zum anderen.<br />
Ich kann keine Pausen machen.<br />
Ich darf keine Pausen machen.</p>
<p>Sinnlos von Tag zu Tag leben,<br />
ist das überhaupt noch leben?<br />
Raus aus dem Stress und der Hektik!<br />
Darf ich überhaupt daran denken?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fort- und Weiterbildung im Gespräch … mit Gabriele Freudenberg]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2008/11/14/fort-und-weiterbildung-im-gesprach-%e2%80%a6-mit-gabriele-freudenberg/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 06:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2008/11/14/fort-und-weiterbildung-im-gesprach-%e2%80%a6-mit-gabriele-freudenberg/</guid>
<description><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Gabriele Freudenberg zur bibliothekarisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Gabriele Freudenberg zur bibliothekarisch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitszeiten und Freelancer in IT]]></title>
<link>http://drazraeltod.wordpress.com/2008/09/25/arbeitszeiten-und-freelancer-in-it/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 07:57:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Azrael Tod</dc:creator>
<guid>http://drazraeltod.wordpress.com/2008/09/25/arbeitszeiten-und-freelancer-in-it/</guid>
<description><![CDATA[Erstmal grundsätzlich eine Feststellung: in diesem Post geht es nicht um die Einnahmen eines Freelan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erstmal grundsätzlich eine Feststellung: in diesem Post geht es nicht um die Einnahmen eines Freelancers im Vergleich zu einem normal angestellten. Ein Freelancer wird im Durchschnitt immer weniger verdienen als gleichwertige Angestellte, auch wenn er zuerst einen höheren Stundenlohn nennt. Da er aber sämtliche Verwaltungskosten, Arbeitnehmeranteile, Sozialleistungen, Urlaubsausfälle, Unkosten für Ausstattung und was da auch alles sonst noch so anfällt selbst tragen muss, ist dies auch begründet.<br />
Das soll jetzt nicht bedeuten dass es keinen Freelancer gibt, der bekommt was er bekommen sollte. Es bedeutet viel eher dass Personen mit viel Überschuss dann dazu tendieren eher irgendwann unter &#8220;Mittelständiges Unternehmen&#8221; oder so zu zählen. In diesem Post geht es eher um einen Vergleich welche Arbeitsweise und Arbeitszeitaufteilung welche Folgen hat. Anschließend werde ich kurz Überlegungen anstellen wie man das Optimieren könnte.<!--more--><br />
Wenn man die Arbeitszeiten betrachtet ist bei einem Freelancer (oder was das betrifft auch andere Personen die @home arbeiten) aber oft die Verlockung größer sich doch mal 15min. mit etwas anderem zu beschäftigen. Dies bedeutet durchaus dass ein Freelancer pro Tag möglicherweise ein paar Minuten weniger an einem Projekt arbeitet als ein Vergleichbarer Angestellter (die gesamte Arbeitszeit am Tag wird hingegen oft länger sein als die viel zitierten 8h, man will ja auch den Arbeitgeber nicht betrügen und sorgt sich um seinen Ruf). Doch was tut er in dieser Zeit? Wenn ich von mir selbst ausgehe, liegt die Vermutung nahe dass man mal kurz &#8220;spielt&#8221;, sprich eine Technik mit der man gerade zu tun hat auch etwas weiterführender ausprobiert als dies für das Projekt nötig ist.<br />
Er kann das ja auch, wie er sich seine Arbeitszeiten organisiert ist schließlich nur seine Sache. Außerdem sieht er ja selbst dass er  sich weiterbilden muss um konkurrenzfähig zu bleiben.</p>
<p>Als Angestellter jedoch zeigt sich oft (wenn auch heutzutage nicht mehr so extrem) eine größere Sicherheit was den eigenen Arbeitsplatz betrifft. Dies ist sicher nicht nur negativ, in unserer Gesellschaft gibt es sicher genug Stress, wir sollten ihn nicht noch künstlich erzeugen. Für den Arbeitnehmer bedeutet dies aber auch dass er Morgens zur Arbeit wackelt, dort 8,5h oder mehr (inkl. Pause) angestrengt arbeitet, dann völlig fertig nach hause geht und an diesem Tag eigentlich nichts mehr wird. Man will ja auch nicht noch in der Freizeit permanent am PC sitzen.<br />
Zum Basteln und Ausprobieren kommt der Angestellte in seiner Freizeit daher eigentlich erheblich seltener. Wann sollte er auch? Es bleibt ja höchstens das Wochenende. Ich brauche wohl auch nicht zu erwähnen wie wichtig dieses Ausprobieren über die Jahre gesehen für das Können eines Coders oder ähnlich veranlagter Berufe sein kann. Das grundsätzliche Interesse für die Interna ist es doch das uns in Schaaren dazu treibt uns Dinge anzueignen von denen keiner glaubt das sie je nützlich wären, was sie aber oft dann doch irgendwann sind.</p>
<p>Grundsätzlich finde ich 8h Arbeitszeit bei einer 40h-Woche einfach nur schlecht. Meiner Meinung nach wäre es erheblich besser die Arbeitszeit auf 10h pro Tag zu erhöhen und somit das Wochenende auf 3 Tage zu verlängern. Ob ich als Angestellter jetzt von 9-5 im Büro sitze oder von 8-6 stört mich eigentlich nicht wirklich. Nach einem kompletten Arbeitstag wird eh nicht mehr viel. Ich bereite mir etwas essbares zu, räume vlt. noch die Wohnung auf und versuche mich den Rest des Abends zu entspannen. (Unterhaltungen mit der &#8220;besseren Hälfte&#8221;, Bücher, Filme, bei vielen reicht die Verzweiflung sogar noch für Fernsehen)<br />
Würde ich 2 Stunden länger arbeiten, würde sich evtl. die Entspannungszeit reduzieren, wirklich stören würde das wohl aber erstmal die wenigsten. Als Ausgleich hat man dann einen dritten Tag fürs Wochenende gewonnen, der nicht nur frei gelegt werden kann und so Amtsbesuche, längeren Einkauf oder andere Projekte ermöglicht, die sonst einfach nur zu lange dauern.<br />
Wenn man wieder mehr zusammenhängende Freizeit hat, ermöglicht dies es evtl. sogar wieder anzufangen mit dem PC zu spielen.. man saß ja nur 4 Tage am PC und hat noch fast die halbe Woche vor sich.</p>
<p>Leider sehe ich bei meiner eigenen besseren Hälfte dass dies in der deutschen Realität nicht so ganz funktioniert. Die Firma bei der sie arbeitet lässt die Angestellten im Schichtsystem durchaus in 12h-Schichten arbeiten. 12h sind es weil vom Gesetzgeber bei 10h Arbeit insgesamt 2h Pause vorgeschrieben sind. 2h Pause mit denen nicht mal die Angestellten dort viel mehr anfangen können als Fernsehen (in jener Firma geht das), 30-45min fürs Essen zu verbrauchen und den Rest der Zeit evtl. sogar zu schlafen.<br />
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mir wäre die Zeit dann doch zu kostbar um sie sinnlos zu vertrödeln. Es bleibt wie so oft: Eine schöne Idee, aber in Deutschland einfach nicht durchführbar!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Änderungen beim Arbeitszeitgesetz (AZG)]]></title>
<link>http://metrobetriebsrat.wordpress.com/2008/09/01/anderungen-beim-arbeitszeitgesetz-azg/</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 07:56:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Blog</dc:creator>
<guid>http://metrobetriebsrat.wordpress.com/2008/09/01/anderungen-beim-arbeitszeitgesetz-azg/</guid>
<description><![CDATA[Seit dem 1.1.2008 ist eine Novellierung des Arbeitszeitgesetzes (AZG) in Kraft. Die damit verbundene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit dem 1.1.2008 ist eine Novellierung des Arbeitszeitgesetzes (AZG) in Kraft. Die damit verbundene]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fort- und WeiterBildung im Gespräch … mit Brigitte Klein]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2008/08/01/fort-und-weiterbildung-im-gesprach-%e2%80%a6-mit-brigitte-klein/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2008/08/01/fort-und-weiterbildung-im-gesprach-%e2%80%a6-mit-brigitte-klein/</guid>
<description><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Brigitte Klein zur bibliothekarischen For]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Brigitte Klein zur bibliothekarischen For]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fort- und WeiterBildung im Gespräch … mit Christa Waltenberg]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2008/07/25/fort-und-weiterbildung-im-gesprach-%e2%80%a6-mit-christa-waltenberg/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 06:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2008/07/25/fort-und-weiterbildung-im-gesprach-%e2%80%a6-mit-christa-waltenberg/</guid>
<description><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Christa Waltenberg zur bibliothekarischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Christa Waltenberg zur bibliothekarischen]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Fort- und WeiterBildung im Gespräch … mit Margit Rützel-Banz]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2008/07/18/fort-und-weiterbildung-im-gesprach-%e2%80%a6-mit-margit-rutzel-banz/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 06:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Margit Rützel-Banz zur bibliothekarischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Margit Rützel-Banz zur bibliothekarischen]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Beginnt das richtige Leben erst dann, wenn die Figur passt?]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/06/09/beginnt-das-richtige-leben-erst-dann-wenn-die-figur-passt/</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 14:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ist es noch nicht Sommer? Kann man noch den Winterspeck weg trainieren damit wir endlich die richtig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist es noch nicht Sommer? Kann man noch den Winterspeck weg trainieren damit wir endlich die richtige Figur haben und zu leben beginnen können? Falls das zynisch klingt, dann liegen wir auf derselben Wellenlänge. Ich verschiebe gerne auf Morgen, was ich heute auch tun könnte. Viele Tage habe ich nicht bewusst erlebt, weil ich mich auf die Zukunft konzentrierte. Wenn ich heute nicht so viel zu tun hätte, würde es mich schon reizen, im Tagebuch nachzusehen wie oft ich schrieb: „In 3 Wochen, 2 Monaten,… was auch immer – ist [ein Ereignis], also bleibt mir so viel Zeit um abzunehmen, fit zu werden, usw.“ Komischerweise, glaube ich nicht, dass ich das Ziel je erreichte. Oder vielleicht doch, aber meine Gedächtnislücke ist ein guter Wichtigkeits-Indikator diesbezüglich. Oder wie oft nahm ich mir vor: „Ich muss nur soundso viele kg abnehmen und dann werde ich….“</p>
<p>Heute mache ich das nicht mit Gewicht oder Trainieren, aber ich neige dazu, meine Freizeit knapp zu halten, bis ich mit einem Projekt fertig bin. Das Problem dabei ist, ich habe einige Langzeit-Projekte, also handelt es sich um Monate und Jahre bis ich mich mit Freundinnen treffen dürfte! Diese Woche beschloss ich, ein paar Mal auszugehen. Es war sehr nett. Es tat mir gut, Pause zu machen, mich zu entspannen und mit anderen zu reden. Aber jetzt reicht es wieder für eine Weile – zurück an die Arbeit!</p>
<p>Das Leben findet jetzt statt. Das heißt, so wie ich jetzt drauf bin – auch körperlich – so bin ich eben. Jetzt in diesem Augenblick. Merkwürdigerweise begann mein Prozess der Veränderung (zum Guten, natürlich!) in dem Moment als ich mich akzeptieren konnte, so wie ich bin. Gerade jetzt bin ich in bester Form. Anstatt Dinge aufzuschieben bis ich „perfekt“ bin, lebe ich jetzt. Ich gebe mein Bestes und bin in Ordnung. Ich akzeptiere mich selbst.</p>
<p>Eine große Hilfe war die Erkenntnis, dass Veränderung ein Dauerprozess ist, genauso wie das richtige Essverhalten oder Fitness. Früher dachte ich, wenn ich fit bin und richtig essen kann, dann wird alles stimmen. Heute ist einfach mein Dauerziel, fit und gesund zu leben. (Aber ja nicht übertreiben!!!) Ich mache, was im Augenblick möglich ist. Manchmal trainiere ich zweimal die Woche, manchmal gar nicht. Manchmal plane ich ganz tolle Mahlzeiten, manchmal… </p>
<p>Samstag, zum Beispiel. Ich hatte am Abend zuvor eine Todesnachricht bekommen und war recht traurig. Am nächsten Tag war ich etwas abwesend. Ich hatte etwas Frühstück. Zum Mittag war meine Familie ausgeflogen, also musste ich nicht kochen und habe nicht ans Essen gedacht. Irgendeine Jause werde ich schon gegessen haben, und das Abendessen war auch nicht gerade aufregend. Mitten in der Nacht tat es mir leid, denn ich konnte nicht schlafen vor lauter Hunger. Ich stand auf, machte mir eine Tasse warmer Milch mit einem Schuss Amaretto und versprach, am nächsten Tag mehr zu essen. Das tat ich auch.</p>
<p>Meine Erfahrung zeigte mir, es geht nicht um das Brav- oder Schlimm-Sein, sondern um das, was funktioniert. Wenn etwas nicht funktioniert, dann suche ich nach einer Möglichkeit, es besser zu machen, um die Lebensqualität zu steigern. Nein, ich habe nicht alles genau ausgearbeitet, und auch nicht alle Lösungen. Bis heute sind meine Erwartungen an mich selbst recht hoch geblieben, und genau diese Erwartungen verursachen am meisten Ärger und Frust bei mir. Wenn ich es schaffe, mich zu entspannen und meine Grenzen zu akzeptieren, sind es gute Tage. Ist es nicht komisch, dass ich an solchen Tagen eigentlich die beste Leistung erbringe?</p>
<p>Wenn die Erwartungen und der Leistungsdruck hoch sind, weiß ich nicht, wo ich anfangen soll, fühle mich überfordert, und kann einen ganzen Tag mit Nichtstun totschlagen. Doch anstatt mich selbst zu rügen, akzeptiere ich solche Tage und gebe zu, dass ich vielleicht ab und zu einen freien, entspannten Tag einfach brauche. Im Leben geht es nicht ausschließlich um Leistung. Auch wenn du so bist wie ich, wenn du viel im Leben vermasselt hast und viel Zeit dadurch verloren ging, die du gerne wieder gutmachen willst, nimm es leicht. Eines nach dem anderen, Schritt für Schritt. Oft habe ich mehr Energie und bringe mehr vorwärts, nachdem ich mir eine ausreichende Pause gegönnt habe. Mehr als wenn ich durcharbeite.</p>
<p>Heute ist eindeutig ein langsamer Tag. Ich bin müde, habe in den letzten Tagen schlecht und wenig geschlafen. Auch wenn ich versuche, mich zu beruhigen und konzentrieren, schwirrt mir viel im Kopf herum. Heute ist ein guter Tag zum Wäsche waschen – da muss ich dabei nicht viel tun oder denken, und doch entsteht eine sichtbare Leistung. Es ist immer hilfreich, verschiedene Aktivitätsmöglichkeiten parat zu haben, um das momentane Energieniveau entsprechend zu nützen.</p>
<p>Oh, jetzt kam gerade eine Wahnsinns-Einsicht! Da ich es schaffte, so viel in meinem Leben falsch zu machen und viel Zeit zu verschwenden, und trotzdem gesund wurde, erweiterte diese Erfahrung meinen Horizont unheimlich. Ich lernte die Vielfalt des Lebens kennen. Das Leben ist ein Abenteuer, eine ganz persönliche Entdeckungsreise. Tja, und da die Kinder bald nach Hause kommen und essen wollen, mache ich jetzt eine Reise in die Küche und sehe nach, ob ich etwas Brauchbares entdecken kann, das eine Mahlzeit hergibt! (Wenn diese Expedition leer ausgeht, kann ich noch schnell etwas einkaufen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Änderungen Arbeitszeitgesetz]]></title>
<link>http://tsgbetriebsrat.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 09:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>tsgbr</dc:creator>
<guid>http://tsgbetriebsrat.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[Seit dem 1.1.2008 ist eine Novellierung des Arbeitszeitgesetzes (AZG) in Kraft. Die damit verbundene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit dem 1.1.2008 ist eine Novellierung des <strong>Arbeitszeitgesetzes</strong> (AZG) in Kraft.<br />
Die damit verbundenen Änderungen sind übrigens besonders für <a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&#38;n=GPA_0.a&#38;cid=1200959052889" target="_blank">Teilzeitbeschäftigte von Bedeutung</a>.</p>
<p><strong>Infomaterial zur Novellierung</strong><br />
Hier einige Informationsmaterialen, zuerst eine PPT-Präsentation:</p>
<div><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></div>
<p><!--more-->Diese <a href="http://www.slideshare.net/JosefHindels/arbeitszeitgesetz-folien-gpa/download" target="_blank">PowerPoint-Präsentation kannst Du gerne auch herunterladen</a>.</p>
<p align="center">&#8212;</p>
<p><strong>Weiteres Infomaterial:</strong></p>
<ul>
<li>eine <a href="http://tsgbetriebsrat.wordpress.com/files/2008/03/azg_pause_skript.pdf" target="_blank">Aufstellung zum Arbeitszeitgesetz, Ruhepausen etc. (PDF)</a></li>
<li>Übersicht: <a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&#38;n=GPA_50.4.b" target="_blank">Wann steht mir eine Pause zu?</a></li>
<li>Klarstellung <a href="http://www.oegb.at/servlet/BlobServer?blobcol=urldokument&#38;blobheadername1=content-type&#38;blobheadername2=content-disposition&#38;blobheadervalue1=application%2Fpdf&#38;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22Klarstellungen_zum_Thema_Arbeitszeiten.pdf%22&#38;blobkey=id&#38;blobnocache=false&#38;blobtable=Dokument&#38;blobwhere=1178197971689" target="_blank">zum Thema Arbeitszeiten nach der Novellierung</a></li>
</ul>
<p>Für Fragen, wende Dich bitte vertrauensvoll an Deinen Betriebsrat. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lernen um des Vergessens Willen]]></title>
<link>http://regenrot.wordpress.com/2007/04/03/lernen-um-des-vergessens-willen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 14:37:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>regenrot</dc:creator>
<guid>http://regenrot.wordpress.com/2007/04/03/lernen-um-des-vergessens-willen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;so oder so ähnlich muss der werte Herr Dozent für Erwachsenenbildung sich und uns einschätzen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><strong><span style="font-size:small;">&#8230;so oder so ähnlich muss der werte Herr Dozent für Erwachsenenbildung sich und uns einschätzen.</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;">Wir (armen Schweine) lernen  schließlich fleißig lustige Dinge über Lernverhalten, Belastungsgrenzen und dergleichen mehr. Auch Kreativität sollte nicht zu kurz kommen. Man hat ja Ansprüche heutzutage.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;">Wenn ich dann mal die heutige Stunde vergleichend zusammenfassen darf:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;"><strong>Theorie: </strong><em>Eine Lerneinheit sollte maximal 90 Minuten betragen, danach sinkt die Aufmerksamkeit erheblich.</em><br />
<strong>Praxis:</strong> 150 Minuten ohne Pause sollte für eine Gruppe junger Menschen und einen zu Monologen neigenden Dozenten mit Stimmproblemen ja kein Problem sein.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;"><strong>Theorie:</strong> <em>Die ersten 2 Minuten einer Pause sind wesentlich erholsamer als die letzten beiden.  Also besser öfter kurze als eine lange Pause einlegen.</em><br />
<strong>Praxis:</strong> Witze oder Abschweifungen gelten bereits als Pause. Sogar dann, wenn man diesen Fakt nur weitergibt.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;"><strong>Theorie: </strong><em>Der Unterricht sollte mit verschiedenen Methoden von statten gehen. </em><br />
<strong>Praxis:</strong> Monologe sind was Feines!</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;"><strong>Theorie:</strong> <em>Fragen erwecken die Aufmerksamkeit und geben den Teilnehmern das Gefühl, aktiv mitgestalten zu können.</em><br />
<strong>Praxis:</strong> Stelle Deine rhetorischen Fragen so geschickt, dass sie erst eine Weile überlegen müssen, ob sie antworten sollen oder Du wieder nur so tust als ob.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;"><strong>Theorie: </strong><em>Es ist zwingend notwendig, die Teilnehmer nach ihren Wünschen und Vorstellungen zu befragen.</em><br />
<strong>Praxis:</strong> Hauptsache, man erwähnt diesen Satz drei Mal pro Seminar.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;"><strong>Theorie:</strong> <em>Freies, freies Sprechen über alles!</em><br />
<strong>Praxis:</strong> &#8230;oder man diktiert einfach den gesamten Stoff, durchmischt vom Vorlesen von Folien.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#546676;"><span style="font-size:small;">Nachdem nun die winzigen, feinen, fast nicht zu bemerkenden Unterschiede zwischen Unirealität (Vorbild!) und Theorie (Vorbild?!) geklärt sind &#8211; möchte mich tatsächlich noch ein Arbeitgeber einstellen?</span></span><br />
<span style="font-size:small;color:#ffffff;">.</span><br />
<img class="aligncenter" src="http://regenrot.de/link/subblog/trenn.png" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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