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	<title>personaler &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/personaler/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "personaler"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 04:24:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Social Networking: Sichtbarmachung - Positionierung - Imageaufbau - Verkaufen]]></title>
<link>http://erreichbarkeitimnetz.wordpress.de/2009/11/10/social-networking-sichtbarmachung-positionierung-imageaufbau-verkaufen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ramona Kramp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Social Networking 7-Schritte, wie Sie an Ihrer Konkurrenz vorbeiziehen können Bevor ein Unternehmen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Social Networking 7-Schritte, wie Sie an Ihrer Konkurrenz vorbeiziehen können Bevor ein Unternehmen,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nackt aber mit Handy]]></title>
<link>http://edithalisa.wordpress.com/2009/10/05/nackt-aber-mit-handy/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:34:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>edithalisa</dc:creator>
<guid>http://edithalisa.wordpress.com/2009/10/05/nackt-aber-mit-handy/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich, ob man heutzutage einen Extra-Abschluss braucht, wenn man sich korrekt, zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Manchmal frage ich mich, ob man heutzutage einen Extra-Abschluss braucht, wenn man sich korrekt, zeitgemäß und richtig (gut) bewerben will. Es ist nämlich so, dass ich mich mit dem Schreiben von Lebensläufen nicht sonderlich gut auskenne und mich noch erinnern kann, als Birne son Ding mal auf &#8216;ner alten Schreibmaschine getippt hat, die keine Löschtaste mehr hatte. Das muss irgendwann im letzten Jahrzehnt gewesen sein. Deshalb ging ich oft in der Annahme, dass Bewerbungen und Lebensläufe heute bestimmt schnell getippt sind. Aber denkste &#8211; weit gefehlt. Denn eine Bewerbung ist eine Wissenschaft für sich. Der Buchladen bei mir um die Ecke, in der Schönhauser Allee, hat gerade Ausverkauf; dort hau’n sie einem die einst teuren „Bewerben wie ein Profi“ &#8211; Ratgeber jetzt für Eins siebzig hinterher. Und für Eins siebzig kann man sich die ganze Schose ja ruhig mal leisten! Also habe ich den Ratgeber gelesen und mit dem Lesen kamen &#8211;  statt Antworten &#8211; Fragen und mit den Fragen kam die Wut, die schlussendlich darin mündete, dass man am liebsten auf Deutschland-Tour gehen würde, um sämtliche Personaler zu vermöbeln.</p>
<p style="text-align:justify;">So ein Personaler will für sein Unternehmen natürlich nur das Gelbe vom Ei, also Leute die fließend 32 Sprachen sprechen, die Welt bereist, &#8211; mindestens zwei Volos, unzählige Praktika und einen Uni-Abschluss, summa cum laude, in der Tasche haben. Die wenigsten Personaler denken um die Ecke, es gibt weder bunt, noch kreativ, sondern in der Farbpalette lediglich ein klassisches, einheitliches betonfarbenes Grau.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Bewerber sollte auch, wenn sich’s irgendwie machen lässt, nicht unbedingt älter als 35 Jahre alt sein. Eine Bewerbung, die nur eine Bewerbung ist, ist überholt! Das Ganze, wenn man es richtig und modern, aber doch klassisch (das Lieblingsadjektiv der Personaler schlechthin) machen will, nennt sich heutzutage Portfolio. Eine Bewerber-Homepage kommt ebenfalls gut an.</p>
<p style="text-align:justify;">Was gar nicht gut ankommt ist, wenn David damals mit 21 Jahren nicht wusste, wo er in seinem Leben hin-, geschweige denn, was er daraus machen sollte. Also hat David sich ein bisschen ausprobiert und nach dem Abitur ein halbes Jahr bei Chantal abgehangen, dann auf dem Bauernhof in Lanzerote rumgelümmelt und ab und zu gekifft. Anschließend hat er sich gefangen, ein Publizistik-Studium begonnen und dieses nach dem 3. Semester hingeschmissen, um Konditor zu werden. Man ist ja schließlich jung und weiß leider nicht, was die (eigene) Welt (noch) kostet. Der Personaler aber liest aus diesem Lebenslauf heraus &#8211; sollte er genau so aufgeführt sein (okay, ohne Chantal und die Kifferei), dass David wankelmütig ist und schnell ins Straucheln kommt, was soviel bedeutet, dass er als zukünftiger Arbeitnehmer &#8211; drücken wir es vorsichtig aus &#8211; uninteressant ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich frage mich, was im Oberstübchen eines Personalers vorgeht, wenn er die Entscheidung fällt, ob ein Bewerber eingeladen wird oder nicht. (Den nehmen wir mal nicht; dieser hier hat uns nicht persönlich angesprochen, dieser hat ne doofe Schriftart benutzt und der hier hat zuviele Pickel, und der &#8211; geht  ja gar nicht &#8211; heißt mit Nachnamen: von Schaumburg- Lippe!  Soll er doch seinen Alten nach nem Job fragen.) Ich gebs zu, etwas übertrieben, aber der Kern ist wahr und das Bekloppte daran ist, dass diese Human Ressources-Schnallen dermaßen frustriert &#8211; und gelangweilt von ihrem Job scheinen, dass sie kreative Bewerbungen natürlich für einen Moment erheitern, diese dann aber doch auf den Stapel zu den Absagen legen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich arbeite nach dem Abschluss meines Studiums als Feste Freie, kann von meinem Job ganz gut leben und leiste mir Luxus ausschließlich von den Aufträgen, die mir das Ghostwriting einbringt. Aber kürzlich dachte ich: Ach, neben zwei festen Auftraggebern, wäre ein sporadischer dritter nicht schlecht. Also bewarb ich mich in einer &#8211; den Namen nenne ich jetzt mal nicht &#8211; größeren und bekannten Firma als Pressesprecherin. Alles war 1a: Ordentlich[e] (aufpolierte) Vita, Zeugnisse, Tip-Top-Anschreiben, etc.pp. Ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen!</p>
<p style="text-align:justify;">Vorab wollte man (n) nur schnell einiges telefonisch mit mir besprechen. Supi!!! Son Tausender nebenbei nimmt man eben gerne mit. Ich bestätigte den Termin, musste diesen aber wieder absagen, weil ich an besagtem Wochenende einen längeren Artikel <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Riesen-in-Berlin-Riesen;art125,2903820">hierüber</a> schreiben musste. Und Leute, dann &#8211; haltet Euch fest &#8211; kam folgende e-mail des Personalers.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Guten Morgen sehr geehrte Frau …</p>
<p style="text-align:justify;"> ich habe volles Verständnis für Ihre journalistische Arbeit, daher ist es überhaupt nicht schlimm, wenn Sie heute lange unterwegs sind oder morgen länger in ihrem warmen Bett bleiben. Es macht mir auch viel mehr Spaß mit einer ausgeschlafenen Bewerberin zu telefonieren, als mit jemandem der die Augen noch nicht auf hat. Nun kann es allerdings passieren, dass Sie mich heute nicht mehr erreichen, da  ich bei diesem sch&#8230;. Wetter einen Wellness-Tag einlegen werde und nicht vorhabe mein Handy mit in die Sauna zu nehmen. Das wäre sonst wohl das Bild des Jahres: Ein nackter Mann, aber mit Handy in der Sauna und dann schön schwitzen und mit Ihnen telefonieren:-) .  Auf jeden Fall bestätige ich Ihnen, unabhängig von einem vorherigen Telefonat, unseren Termin am Di den 13.10.2009 um 17.00 Uhr und bin schon heute sehr gespannt darauf, Sie kennenzulernen. Wir können uns aber auch mal spontan zum Kaffee treffen.</p>
<p style="text-align:justify;">P.S.: Saunieren Sie auch? </p>
<p style="text-align:justify;">Mit freundlichen Grüßen&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Rudi Schweinebacke (Name v.d.R. geändert)</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Will man so etwas lesen? Will man als eventuelle zukünftige Mitarbeiterin wissen, ob der Personaler des Unternehmens, in dem man vielleicht tätig sein wird, ein Sauna-Freund ist? Will man sich den nackt vorstellen? Drei rhetorische Fragen, die sich erübrigen, die ich aber dennoch beantworte, weil sich einige in der Branche – wie es scheint- vor Langeweile die halbe Birne weggesoffen haben:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>N E I N.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Mir soll mal einer erklären, wie es sein kann, dass einerseits das „Korrekte Bewerben“ überall wie ein Manifest proklamiert wird, (auch dieses Unternehmen hat die strengsten Richtlinien) andererseits bekommt man Einladungen zum Saunieren!</p>
<p style="text-align:justify;">Der Woahnsinn is des doch, der reine Woahnsinn&#8230;  Am liebsten hätte ich den nackten Arsch dieses Personalers in seine mittäglichen Spirli-Italo-Eiernudeln getunkt. Ich sag&#8217; ganz deutlich: <strong>Basta statt Pasta! </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-3870  aligncenter" title="Magister artium" src="http://edithalisa.wordpress.com/files/2009/10/magisterin.jpg" alt="Magister artium" width="499" height="384" /></p>
<p>Und nochwas: Frauen sollten auf Bewerbungs-Fotos nie den Kopf zur Seite legen! (Dadurch wirkt Frau unterwürfig, so Personaler Percy)</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Und ziehnse sich um Himmels willen was Vernünftiges an!</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3886" title="So nicht!" src="http://edithalisa.wordpress.com/files/2009/10/xing22.jpg" alt="So nicht!" width="500" height="503" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitgeber überprüfen Bewerber mit Hilfe von Social Networks]]></title>
<link>http://deinedaten.wordpress.com/2009/05/22/arbeitgeber-uberprufen-bewerber-mit-hilfe-von-social-networks/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 14:46:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>derhelly</dc:creator>
<guid>http://deinedaten.wordpress.com/2009/05/22/arbeitgeber-uberprufen-bewerber-mit-hilfe-von-social-networks/</guid>
<description><![CDATA[Doch nicht nur die Medien nutzen Social Networks, um sich Informationen über einen unbekannten Mensc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Doch nicht nur die Medien nutzen Social Networks, um sich Informationen über einen unbekannten Menschen zu beschaffen.<br />
Im Oktober 2007 führte der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) eine Umfrage unter 269 Personalberatern und Headhuntern durch, ob sie das Internet für Recherchen nutzen. 34 Prozent antworteten mit Ja, Tendenz stark steigend. Und 57 Prozent sagten, dass etwaige Ergebnisse auch schon mal dazu geführt hätten, dass Bewerber von der Liste flogen [1].<br />
Besonders auf StudiVZ, dessen Zielgruppe größtenteils aus Studenten besteht, können sich Personalberater ein genaueres Bild über ihre Bewerber machen. Anders als auf Business-Plattformen wie XING, wo die meisten User versuchen, ihr Profil möglichst seriös zu gestalten, kann man auf StudiVZ einen relativ sicheren Eindruck davon bekommen, wie sich ein Bewerber im Alltag verhält.<br />
Ohne Scheu veröffentlichen viele Menschen ihre politische Einstellung, ihren Beziehungsstatus, ihren Musik- und Filmgeschmack, ihre Urlaubs- und Partyfotos, listen auf, was sie mögen und was sie nicht mögen und zeigen mit ihrer Pinnwand und Freundesliste, wie und mit welchen Menschen sie verkehren. Besonders aus der Gruppenzugehörigkeit kann man erahnen, was für ein Mensch hinter dem Profil steckt.<br />
Natürlich ist es nachvollziehbar, dass viele Leute ihren Beruf und ihr Privatleben trennen und der Meinung sind, dass man aus den im Internet veröffentlichten privaten Details noch lange nicht schließen kann, ob ein Mensch gute berufliche Leistungen vollbringt oder nicht. Allerdings muss man beachten, dass vor allem konservativ eingestellte Personalberater es nicht gerne sehen, wenn ein Bewerber einen exzessiven Lebensstil pflegt und aus seiner Sicht äußerst ungewöhnliche Hobbies hat. Die Angestellten repräsentieren in einem gewissen Maße auch das Unternehmen oder die Firma und viele von ihnen, zum Beispiel in der Finanzbranche, versuchen ein möglichst seriöses Firmenimage zu wahren, denn der „Schein ist dort wichtiger als das Sein“.<br />
Zuallererst wird sich ein Personalberater für die Arbeitsmoral interessieren. Schätzt sich der Bewerber in seinem Profil unter der Kategorie „Ich bin:“ eher als „engagiert“, „Karrierist“ o.ä. ein bzw. zeigt mit den Auswahlmöglichkeiten „Jahrgangssprecher“, „Schülerzeitungsredakteur“, „Schulsprecher“ etc., dass er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen oder hält er sich eher für eine „faule Sau“ oder „Zimtzicke“?<br />
Es ist wohl unwahrscheinlich, dass Personaler unter mehreren Bewerbern ausgerechnet die Personen wählen, die Mitglied in Gruppen wie „Faul und demotiviert“[2], „Schwänzen!? Ab und zu brauch ich auch mal Zeit für mich selbst!“[3], „Das Büro einsauen und viel anstellen während der Chef weg ist“[4] oder „Mein chef ist ein arschloch, hässlich und hat nen kleinen penis“[5] sind.<br />
Erkrankungen der Mitarbeiter können für ein Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Einbußen bedeuten. Deswegen spielt der gesundheitliche Zustand eines Bewerbers keine unbedeutende Rolle. Bekannte Risikofaktoren für die Gesundheit sind u.a. Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Rauchen und zu hoher Alkoholkonsum. Bei einem Menschen mit ungesundem Lebensstil steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er häufiger krankheitsbedingt fehlt und sich eine langfristige Einstellung deswegen nicht lohnt. Deswegen wäre es ratsam, seinen ungesunden Lebensstil, z.B. mit Fotos, auf denen man äußerst alkoholisiert ist und Gruppenmitgliedschaften wie „Wo saufen eine Ehre ist, kann kotzen keine Schande sein!“[6] oder „Mein Filmriss war länger als deine ganze Party&#8230;“[7] zu dokumentieren, um nicht unbedingt als Alkoholiker zu erscheinen.<br />
Doch sogar ihren Drogenkonsum geben einige User auf diesen Plattformen mit Gruppen wie „Ein Joint am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> “[8], „Ich ziehe Kokain weil ich keinen Joint bauen kann“ [9], „Ich Bin Kiffer Aber Ohne Ecstasy Geht Nichts“[10] oder mit Fotos ihrer eigenen Hanfpflanzen zu [11]. Zwar mögen Drogen auch in Akademikerkreisen zur Stressbewältigung weit verbreitet sein [12], jedoch gelten sie immer noch nicht als Berufsvoraussetzung und ihr Konsum wird von den meisten Personalberatern höchstwahrscheinlich nicht positiv aufgefasst.<br />
Auch Pinnwandeinträge und andere Kommentare können negativ ausgelegt werden. Wer Rechtschreib- oder Grammatikfehler hinterlässt, sich vulgär ausdrückt oder über andere Menschen lästert, dem nützt auch ein Bewerbungsschreiben nichts, in dem er sich als gebildet, seriös und teamfähig darstellt.<br />
Doch nicht nur vor einem Bewerbungsgespräch kann ein Profil in einem Social Network beruflich für Schwierigkeiten sorgen.<br />
Eine Schweizer Versicherungsangestellte wurde von ihrem Chef entlassen, da sie trotz Krankschreibung im Social Network Facebook online war [13]. Neun Hotelangestellte eines Hotels in Burg im Spreewald wurden gefeuert, weil sie in einer StudiVZ-Gruppe namens „Der Storch muss hängen“, eine Anspielung auf das Firmenlogo des Hotels, beigetreten waren. Dort beschwerten sie sich über angebliche schlechte Arbeitsbedingungen, machten Witze über die Gehbehinderung des Chefs oder schrieben Kommentare wie „Wie wollen wir vorgehen &#8230;wie wärs mit abfackeln &#8230; na ihr habt doch schon die Sache mit dem Reizgas durchgezogen.&#8221; Pikant daran war, dass einige Monate vorher in dem Hotel Gas ausgetreten war [14]. Der CDU-Politiker Thomas Müller, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union in Hessen, musste auf öffentlichen Druck sein Amt niedergelegt, nachdem bekannt geworden war, dass er den Gruppen „Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten“ und „Krieg ist scheiße, aber der Sound ist geil“ beigetreten war [15]. Auch Alexander Weiß, dem Vorsitzende der Jungen Union (JU) im Hamburger CDU-Kreisverband Nord, dürften die Mitgliedschaften in Gruppen wie „Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten&#8221; oder „Wiedereinführung des deutschen Fräuleins“ die Aufstiegschancen in der Partei verbaut haben [16].<br />
Abgesehen davon, ob eine Mitgliedschaft in einer solchen Gruppe moralisch fragwürdig ist oder nicht, sind diese Fälle wieder Paradebeispiele für den leichtsinnigen Umgang in Social Networks. Wer sich für einen Beruf bewerben will, sollte vorher sicherheitshalber sämtliche Informationen entfernen, die ein schlechtes Licht auf ihn werfen können. In einer von Konkurrenzdenken geprägten Berufswelt können diese Daten außerdem später gegen einen verwendet werden, wenn es zum Beispiel um eine mögliche Beförderung geht. Jedoch gibt es auch die Möglichkeit, sich durch geschickt angepasstes Profil einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern zu sichern. StudiVZ hat reagiert und einen Bewerbungsleitfaden veröffentlicht, an den man sich während einer Bewerbungsphase halten sollte [17]. Die wohl leichteste Möglichkeit ist es aber, die Privatsphäre-Einstellungen so zu verändern, dass nur Freunde auf das eigene Profil zugreifen dürfen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Vorgehensweise]]></title>
<link>http://musterbewerbung.wordpress.com/2008/11/12/vorgehensweise/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:17:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muster-Experte</dc:creator>
<guid>http://musterbewerbung.wordpress.com/2008/11/12/vorgehensweise/</guid>
<description><![CDATA[Die Art, wie Sie Ihre Bewerbung schreiben wird von immer größerer Bedeutung werden. Grundsätzlich gi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Art, wie Sie Ihre Bewerbung schreiben wird von immer größerer Bedeutung werden. Grundsätzlich gilt, dass Ihre Unterlagen vom Anschreiben bis zum Foto perfekt sein sollen. Daher erkunden Sie sich immer über aktuelle Bewerbungsmethoden und -vorlagen. Die Bewerbung ist eine Werbekampagne in eigener Sache, sozusagen die persönliche Visitenkarte. Neben dem Hervorheben der eigenen Stärken muss dem Personalentscheider in wenigen Minuten anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen klar werden, warum ausgerechnet Sie ideal für den gesuchten Job sind. Eine Nutzenargumentation aus dem Blickwinkel des Unternehmens hilft bereits im Anschreiben, die eigenen Botschaften zu formulieren. Geben Sie dem Personaler was er sucht!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Inhalt des Anschreibens]]></title>
<link>http://initiativbewerbung.wordpress.com/2008/11/07/der-inhalt-des-anschreibens/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 07:58:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bewerbungsexperte</dc:creator>
<guid>http://initiativbewerbung.wordpress.com/2008/11/07/der-inhalt-des-anschreibens/</guid>
<description><![CDATA[Das Anschreiben sollte sachlich sein, zielgerichtet und schlicht. Verwenden Sie keine gekünstelte Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Anschreiben sollte sachlich sein, zielgerichtet und schlicht. Verwenden Sie keine gekünstelte Darstellungen, branchenfremde Fachbegriffe und keine Fremdwörter, die nicht sicher beherrscht. Die wichtigen Informationen sollten von einem Personaler leicht und strukturiert aufgenommen werden können. Gehen Sie zuerst auf die Position ein, auf welche Sie sich bewerben. Ist eine Stelle ausgeschrieben, orientieren Sie sich bei Ihren Angaben an den Anforderungen. Begründen Sie kurz, weshalb Sie sich in diesem Unternehmen bewerben, letzlich wieso Sie sich für geeignet zur Besetzung der angestrebten Stelle halten. Beschreiben Sie kurz Ihre Erfahrung und den Mehrwert, den Sie für das Unternehmen bringen können. Bei der Initiativbewerbung begründen Sie Ihr Können, ein Abbild des Unternehmens und warum Sie beide so gut harmonieren. Die Wechselabsicht aus Ihrer bisherigen Anstellung sollten sie ebenfalls kurz beschreiben. Formulieren Sie hier immer positiv, kritisieren Sie niemals Ihren derzeitigen Arbeitgeber oder einen direkten Vorgesetzen. Schließen sie ab mit der Ankündigung, sich auf die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch zu freuen. Vermeiden Sie die Verwendung vom Konjunktiv irrealis (z.B. &#8230;ich würde mich freuen, wenn&#8230;), verwenden Sie die Gegenwart.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebenslauf Personaler Hamburg]]></title>
<link>http://personaler.wordpress.com/2008/10/07/lebenslauf-personaler-hamburg/</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>personaler</dc:creator>
<guid>http://personaler.wordpress.com/2008/10/07/lebenslauf-personaler-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[Moin, Moin! Dieses BLOG wird als Versuchsgelände für unsere Beiträge auf www.personalberater-blog.de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Moin, Moin!</p>
<p>Dieses BLOG wird als Versuchsgelände für unsere Beiträge auf <a title="Wollmilchsau - Das Persnalberater Blog" href="http://www.personalberater-blog.de">www.personalberater-blog.de</a> genutzt.<a title="Wollmilchsau - Das Persnalberater Blog" href="http://www.personalberater-blog.de"> </a></p>
<p>Schauen Sie vorbei!</p>
<p><strong>Lebenslauf :</strong><strong> </strong><a href="http://personaler.files.wordpress.com/2008/10/lebenslauf_personaler_hamburg.pdf"></a></p>
<p><a href="http://personaler.files.wordpress.com/2008/10/lebenslauf_personaler_hamburg.pdf">lebenslauf_personaler_hamburg</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sehen Sie Ihre Bewerbung als eine Art erstes Vorstellungsgespräch]]></title>
<link>http://bewerbungstipps.wordpress.com/2008/05/14/sehen-sie-ihre-bewerbung-als-eine-art-erstes-vorstellungsgesprach/</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 12:24:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>bewerbungstipps</dc:creator>
<guid>http://bewerbungstipps.wordpress.com/2008/05/14/sehen-sie-ihre-bewerbung-als-eine-art-erstes-vorstellungsgesprach/</guid>
<description><![CDATA[Bei der schriftlichen Bewerbung um eine offene Stelle wird das Bewerbungsschreiben von Ihrem Lebensl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span>Bei der schriftlichen Bewerbung um eine offene Stelle wird das Bewerbungsschreiben von Ihrem Lebenslauf begleitet. In der Regel erhalten Arbeitgeber auf jede inserierte Stelle hunderte von Bewerbungen.</span><span> </span><span>In solchen Situationen stellt die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch für Sie als Bewerber einen gewaltigen Schritt auf dem Weg zum Erfolg dar.</span> <span>Sie sollten daher Ihr Bewerbungsschreiben dazu nutzen, um sich in einer Art erstem Vorstellungsgespräch so darzustellen, dass Sie sich von Ihren Mitbewerbern positiv abheben und bestenfalls zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden. </span><span>Also formulieren Sie Ihr Schreiben mit Bedacht.</span> </p>
<p>Bestenfalls präsentieren Sie Ihren Lebenslauf, also die Daten zu Ihrem beruflichen und schulischen Werdegang, in einer einfachen Tabellenform. Sie erleichtern so einem potentiellen Arbeitgeber die Prüfung.</p>
<p>In der Regel möchten Personaler nach der Durchsicht Ihrer Bewerbungsunterlagen folgende Fragen beantwortet haben:</p>
<ol>
<li>Mit welcher Persönlichkeit habe ich es zu tun? Also wer und wie sind Sie und wie werden Sie sich als Angestellter geben?</li>
<li>Welche Motivation hat der Bewerber? Warum haben Sie sich gerade bei diesem Arbeitgeber beworben?</li>
<li>Welchen Job sucht der Bewerber genau?</li>
<li>Warum hält sich der Bewerber hinsichtlich der vakanten Stelle für qualifiziert? Warum glauben Sie, dass Sie mit Ihrem beruflichen Hintergrund und Ihren Erfahrungen der ideale Kandidat für diesen Job sind?</li>
</ol>
<p>Behalten Sie die implizite Beantwortung dieser Fragen unbedingt im Hinterkopf, wenn Sie Ihr Anschreiben formulieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues vom Personaler-Blog]]></title>
<link>http://anwaltsblog.wordpress.com/2008/05/07/neues-vom-personaler-blog/</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 15:50:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>rhgsig</dc:creator>
<guid>http://anwaltsblog.wordpress.com/2008/05/07/neues-vom-personaler-blog/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe die Ehre, für das Personaler Blog in arbeitsrechtlichen Fragestellungen schreiben zu dürfen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe die Ehre, für das Personaler Blog in arbeitsrechtlichen Fragestellungen schreiben zu dürfen.</p>
<p>Dieses Blog hat nun erhöhte Aufmerksamkeit gewonnen:</p>
<p>Personaler Blog wird mittlerweile stark wahrgenommen. So wurde der Blog unter die zehn wichtigsten Weiterbildungsblogs gewählt (von der Zeitschrift <a href="http://www.wuw-magazin.de/SID61.cmPUX0gZ0rY/DataCenter/Zeitschriften/1208421549.52/16/Downloads/Weiterbildungs-Blogs.pdf" target="_blank">&#8220;wirtschaft + weiterbildung&#8221; </a>aus dem Haufe Verlag</p>
<p>Für alle, die zum Personaler-Blog surfen wollen:<a href="http://www.personaler-online.de"> Hier gehts lang !</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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