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	<title>personliche &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/personliche/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "personliche"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:25:15 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[die Feuerblume]]></title>
<link>http://calsi.wordpress.com/2009/01/26/die-feuerblume/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 11:18:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>CTM</dc:creator>
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<description><![CDATA[Peter Kotauczek Wir alle tragen die Feuerblume in uns &#8230; Die Feuerblume als Metapher für die ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><span lang="DE">Peter Kotauczek</span></h2>
<h3><span lang="DE">Wir alle tragen die Feuerblume  in uns &#8230;</span></h3>
<p><span lang="DE">Die Feuerblume als Metapher für  die geheimnisvolle Kraft in uns, die uns am Leben erhält und uns Sinn gibt,  wird in den verschiedenen religiösen und philosophischen Mythen als  „Seele“, als „Atem Gottes“, als „Elan vital“ (Bergson) oder als  „Weltgeist“ (Hegel) bezeichnet und in den verschiedensten Märchen und Erzählungen  beschrieben.</span></p>
<p><span lang="DE"><!--more--><br />
</span></p>
<p><span lang="DE">Jeder von uns fühlt, diese  Kraft in sich zu tragen. Wir beschlossen, sie „die Feuerblume“ zu nennen und  ein künstlerisches synästhetisches Projekt daran zu knüpfen. Synästhetik ist  die synchrone Wahrnehmung über verschiedene Sinne, in diesem Falle das Sehen  und das Hören und die damit verbundene Steigerung der Empfindungen.</span></p>
<p><span lang="DE"><img class="aligncenter size-full wp-image-45" title="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" src="http://calsi.wordpress.com/files/2009/01/feuerblume1.jpg" alt="Kpnstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" width="275" height="184" /><br />
</span></p>
<p><span lang="DE"><span>In  unserem synästhetischen Experiment ist „die Feuerblume“ ein Abstraktum. Es  gab in der Kunstgeschichte viele Beispiele für synästhetische Projekte, eines  der berühmtesten ist wohl Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Im  Februar und März 1874 fand zum Gedenken an den Maler Viktor Hartmann eine  Ausstellung in Petersburg statt. Diese Ausstellung regte Mussorgsky an, dem  verstorbenen Freund auch ein musikalisches Denkmal zu setzen. In einem enormen  Schaffensrausch komponierte er seine Klaviersuite &#8220;Bilder einer  Ausstellung&#8221;, die er am 22. Juni 1874 vollendete. Später schrieb Maurice  Ravel eine Orchesterfassung.</span></span></p>
<p><span lang="DE"><img class="aligncenter size-full wp-image-46" title="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" src="http://calsi.wordpress.com/files/2009/01/feuerblume2.jpg" alt="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" width="275" height="183" /></span></p>
<p><span lang="DE">1924 sorgte das „Ballet Méchanique“  des Malers Fernand Leger und des Komponisten George Antheil für Aufregung. In  beiden Fällen begann das Projekt mit den Bildern des Malers und der  nachfolgenden Komposition der Musik. Der Musiker setzt die Eindrücke beim  Betrachten der Bilder in Töne um, er schöpft dabei auch aus seiner Kenntnis  der Denkweise des Malers. In beiden Fällen waren Maler und Komponist  befreundet. Leger war von der Mechanisierung der Kunst begeistert und damit ein  indirekter Vorläufer der Computer-Art. Antheil erfand gemeinsam  mit  seiner Frau, der Filmdiva Hedy Lamarr, ein Codierungs-Verfahren, das heute die  strukturelle Grundlage für die Breitband-Internet-Übertragung bildet.</span></p>
<p><span lang="DE"><img class="aligncenter size-full wp-image-47" title="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" src="http://calsi.wordpress.com/files/2009/01/feuerblume3.jpg" alt="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" width="275" height="183" /></span></p>
<p><span lang="DE">Kunst und Technik vom Feinsten.</span></p>
<p><span lang="DE">Im Projekt Feuerblume war der  Schaffungsprozess anders. Hier existierte zuerst die Komposition von Kurt Schmid  und regte den Maler Peter Kotauczek dazu an, einen Bilderzyklus zur Musik zu  schaffen, der ein visueller Hintergrund  für das Orchester sein sollte.  Auch hier spielt die persönliche Freundschaft zwischen Maler und Komponist eine  Rolle. Kamen die beiden doch durch ihre übereinstimmenden Meinungen über die  Wichtigkeit der Struktur-Fragen im Kunstschaffen einander näher. Den Ausschlag  gab schliesslich das Libretto von Elisabeth Kotauczek, die das ursprüngliche  romantische russische Märchen von der Feuerblume in eine gestraffte abstraktere  Ebene umcodierte, indem sie das Schicksal der Feuerblume in kurze Impuls-Leitsätze  fasste, die einerseits Titel der Einzelstücke wurden und gemeinsam den  metaphorischen roten Faden der Geschichte darstellten.</span></p>
<p><span lang="DE"><img class="aligncenter size-full wp-image-48" title="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" src="http://calsi.wordpress.com/files/2009/01/feuerblume4.jpg" alt="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" width="285" height="190" /></span></p>
<p><span lang="DE">Dies eröffnete dem Maler die Möglichkeit,  zu jedem Stück der Suite ein rein abstraktes Bild zu schaffen, das den Inhalt  der Musik in visuelle Strukturen synästhetisch umsetzt. Die konkreten  Assoziationen aus Bild und Musik werden dem Empfänger der synästhetischen  Botschaft überlassen. Der Leitsatz: „Wir alle tragen die Feuerblume in uns  &#8230;“ wurde darüber hinaus aus der Sicht der Bilder wörtlich genommen, indem  alle Bilder direkt aus dem Leitbild heraus entwickelt wurden und auf diese Weise  „die Feuerblume in sich tragen“. Jedes einzelne Bild ist eine  Struktur-Transformation von Teilen des Leitbildes „Die Feuerblume“, das  stilistisch an die russische Märchenversion des früheren „kleinen  Balletts“ von Kurt Schmid anknüpft ohne den Boden der Abstraktheit zu  verlassen. Stilistische Zitate berühmter Maler wie Nicolas De Stael, Jean-Paul  Riopelle, Joan Miro, Salvador Dali, Wassily Kandinsky, Henri Toulouse-Lautrec,  Paul Klee oder Gustav Klimt sind in den Bildern versteckt. Ein Spiel mit den  Mitteln der Steganografie und der visuellen Verschlüsselung. Fast überflüssig  anzumerken: alle Bilder sind am Computer entstanden.</span></p>
<p><span lang="DE"><img class="aligncenter size-full wp-image-51" title="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" src="http://calsi.wordpress.com/files/2009/01/feuerblume6.jpg" alt="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" width="279" height="264" /><br />
</span></p>
<p><span lang="DE"><span>Das  Haupt- und Leitbild „Die Feuerblume“, das ursprünglich als Cover für die  geplante CD gemalt wurde, basiert auf einem Artificial-Life-Experiment, in dem  im Rechner etwa 2000 Punkte nach vier einfachen Regeln entstehen, sich vermehren  und „sterben“. Nach mehreren tausend Generationen entstehen aufregende  Populationsmuster, die an lebende Zellkulturen erinnern. Diese Simulationen sind  unter dem Namen des Erfinders Conway bekannt geworden. Peter Kotauczek hat eine  solche Conway-Struktur gerechnet und dann in ein Gemälde verwandelt, aus dem  dann wiederum alle andern Bilder streng logisch abgeleitet wurden. Durch  gezielte Eingriffe des Malers wurden die geometrisch perfekten aber „toten“  Strukturen aus dem Computer gezielt gestört, verwischt und gefärbt und damit  ästhetisch „zum Leben“ erweckt. </span></span></p>
<p><span lang="DE"><span><img class="aligncenter size-full wp-image-49" title="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" src="http://calsi.wordpress.com/files/2009/01/feuerblume5.jpg" alt="Künstlergruppe CALSI®, Projekt die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Opus 351a" width="194" height="140" /></span></span></p>
<p style="text-align:right;"><span lang="DE"><span>==&#62; Mehr über <a title="Die Feuerblume, Elisabeth und Peter Kotauczek, Kurt Schmid, Komponist, Dirigent, Philharmonische, Orchester, Lugansk" href="http://diefeuerblume.wordpress.com/" target="_blank">die Feuerblume</a> gibt es in deren eigenen Blog<br />
</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir alle tragen die Feuerblume in uns ...]]></title>
<link>http://diefeuerblume.wordpress.com/2009/01/20/wir-alle-tragen-die-feuerblume-in-uns/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 13:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://diefeuerblume.wordpress.com/2009/01/20/wir-alle-tragen-die-feuerblume-in-uns/</guid>
<description><![CDATA[Die Feuerblume als Metapher für die geheimnisvolle Kraft in uns, die uns am Leben erhält und uns Sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Feuerblume als Metapher für die geheimnisvolle Kraft in uns, die uns am  Leben erhält und uns Sinn gibt, wird in den verschiedenen religiösen und  philosophischen Mythen als „Seele“, als „Atem Gottes“, als „Elan  vital“ (Bergson) oder als „Weltgeist“ (Hegel) bezeichnet und in den  verschiedensten Märchen und Erzählungen beschrieben.<!--more--></p>
<p>Jeder von uns fühlt, diese Kraft in sich zu tragen. Wir beschlossen, sie  „die Feuerblume“ zu nennen und ein künstlerisches synästhetisches Projekt  daran zu knüpfen. Synästhetik ist die synchrone Wahrnehmung über verschiedene  Sinne, in diesem Falle das Sehen und das Hören und die damit verbundene  Steigerung der Empfindungen.</p>
<p>In unserem synästhetischen Experiment ist „die Feuerblume“ ein  Abstraktum. Es gab in der Kunstgeschichte viele Beispiele für synästhetische  Projekte, eines der berühmtesten ist wohl Modest Mussorgskys „Bilder einer  Ausstellung“. Im Februar und März 1874 fand zum Gedenken an den Maler Viktor  Hartmann eine Ausstellung in Petersburg statt. Diese Ausstellung regte  Mussorgsky an, dem verstorbenen Freund auch ein musikalisches Denkmal zu setzen.  In einem enormen Schaffensrausch komponierte er seine Klaviersuite &#8220;Bilder  einer Ausstellung&#8221;, die er am 22. Juni 1874 vollendete. Später schrieb  Maurice Ravel eine Orchesterfassung.</p>
<p>Schon viel früher sorgte der deutsche Physiker Ernst Chladni für aufsehen  am Hofe Napoleons, als er mittels einer Glasplatte, Kollophonium-Staub und einem  Geigenbogen &#8220;Musik sichtbar machte&#8221;. Das war 1787. Später schuf der  Mathematiker Jules Antoine Lissajous 1855 die Grundlagen der Berechenbarkeit  solcher harmonischer Strukturen, die 2006 Eingang in den Bilderzyklus &#8220;Die  Feuerblume&#8221; fanden.</p>
<p>1924 sorgte das „Ballet Méchanique“ des Malers Fernand Leger und des  Komponisten George Antheil für Aufregung. In beiden Fällen begann das Projekt  mit den Bildern des Malers und der nachfolgenden Komposition der Musik. Der  Musiker setzt die Eindrücke beim Betrachten der Bilder in Töne um, er schöpft  dabei auch aus seiner Kenntnis der Denkweise des Malers. In beiden Fällen,  sowohl der &#8220;Bilder einer Ausstellung&#8221; als auch dem &#8220;Ballet  Méchanique&#8221; waren Maler und Komponist befreundet. Leger war von der  Mechanisierung der Kunst begeistert und damit ein indirekter Vorläufer der  Computer-Art. Antheil erfand gemeinsam  mit seiner Frau, der Filmdiva Hedy  Lamarr, ein Codierungs-Verfahren, das heute die strukturelle Grundlage für die  Breitband-Internet-Übertragung bildet.</p>
<p>Kunst und Technik vom Feinsten.</p>
<p>Im Projekt Feuerblume war der Schaffungsprozess anders. Hier existierte  zuerst die Komposition von <a title="Kurt Schmid, Komponist und Dirigent" href="http://www.kurtschmid.at" target="_blank">Kurt Schmid</a> und regte den Maler Peter Kotauczek dazu  an, einen Bilderzyklus zur Musik zu schaffen, der ein visueller Hintergrund   für das Orchester sein sollte. Auch hier spielt die persönliche Freundschaft  zwischen Maler und Komponist eine Rolle. Kamen die beiden doch durch ihre übereinstimmenden  Meinungen über die Wichtigkeit der Struktur-Fragen im Kunstschaffen einander näher.  Den Ausschlag gab schliesslich das Libretto von Elisabeth Kotauczek, die das  ursprüngliche romantische russische Märchen von der Feuerblume in eine  gestraffte abstraktere Ebene umcodierte, indem sie das Schicksal der Feuerblume  in kurze Impuls-Leitsätze fasste, die einerseits Titel der Einzelstücke wurden  und gemeinsam den metaphorischen roten Faden der Geschichte darstellten.</p>
<p>Dies eröffnete dem Maler die Möglichkeit, zu jedem Stück der Suite ein  rein abstraktes Bild zu schaffen, das den Inhalt der Musik in visuelle  Strukturen synästhetisch umsetzt. Die konkreten Assoziationen aus Bild und  Musik werden dem Empfänger der synästhetischen Botschaft überlassen. Der  Leitsatz: „Wir alle tragen die Feuerblume in uns &#8230;“ wurde darüber hinaus  aus der Sicht der Bilder wörtlich genommen, indem alle Bilder direkt aus dem  Leitbild heraus entwickelt wurden und auf diese Weise „die Feuerblume in sich  tragen“. Jedes einzelne Bild ist eine Struktur-Transformation von Teilen des  Leitbildes „Die Feuerblume“, das stilistisch an die russische Märchenversion  des früheren „kleinen Balletts“ von Kurt Schmid anknüpft ohne den Boden  der Abstraktheit zu verlassen. Stilistische Zitate berühmter Maler wie Nicolas  De Stael, Jean-Paul Riopelle, Joan Miro, Salvador Dali, Wassily Kandinsky, Henri  Toulouse-Lautrec, Paul Klee oder Gustav Klimt sind in den Bildern versteckt. Ein  Spiel mit den Mitteln der Steganografie und der visuellen Verschlüsselung. Fast  überflüssig anzumerken: alle Bilder sind am Computer entstanden</p>
<p>Das Haupt- und Leitbild „Die Feuerblume“, das ursprünglich als Cover für  die geplante CD gemalt wurde, basiert auf einem Artificial-Life-Experiment, in  dem im Rechner etwa 2000 Punkte nach vier einfachen Regeln entstehen, sich  vermehren und „sterben“. Nach mehreren tausend Generationen entstehen  aufregende Populationsmuster, die an lebende Zellkulturen erinnern. Diese  Simulationen sind unter dem Namen des Erfinders Conway bekannt geworden. Peter  Kotauczek hat eine solche Conway-Struktur gerechnet und dann in ein Gemälde  verwandelt, aus dem dann wiederum alle anderen Bilder streng logisch abgeleitet  wurden. Durch gezielte Eingriffe des Malers wurden die geometrisch perfekten  aber „toten“ Strukturen aus dem Computer gezielt gestört, verwischt und gefärbt  und damit ästhetisch „zum Leben“ erweckt.</p>
<p>In dem synästhetischen Experiment &#8220;Szenische Ausstellung mit 24  Bildern&#8221; hat das Feuerblume-Team die oben beschriebenen historischen  Prozesse und Ideen in die Form einer konkreten Manifestation gebracht, die für  das Publikum die Musik &#8220;sichtbar&#8221; und die Bilder &#8220;närbar&#8221;  macht.</p>
<p>Neben der sichtbaren und hörbaren Dimension ist auch das erlebbare in den  synästhetischen Kanon einzubeziehen. Der Einzelne erlebt die Welt auch  massgeblich durch die Beobachtung anderer Menschen und deren wahrnehmbarer  Gefühlsäusserungen. Das ist Mittel der Kunst seit altersher. Diese  zusätzliche Wahrnehmungs-Dimension erfüllt im Projekt Feuerblume das Ballett.  In schemenhafter Sinnlichkeit beleben die Tänzer und Trommler die beschallten  Bilder der Ausstellung.</p>
<p>Nicht zuletzt hat das Licht die unersetzbare Aufgabe, das visuelle Geschehen  im dunklen Raum überhaupt wahrnehmbar zu machen. Die Balance zwischen  Vorderlicht und Hinterlicht definiert die Realitäts-Illusion im Betrachter und  steuert so seine Aufmerksamkeit.</p>
<p>Alle Komponenten bilden gemeinsam ein grösseres holistisches Ganzes, ein  synästhetisches System der Wahrnehmung:</p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Die Feuerblume</strong></span></h2>
<p align="right">© Peter Kotauczek<br />
aus dem Booklet zur DVD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue / geänderte Normen (Stand: Oktober 2008)]]></title>
<link>http://arbeitsschutz.wordpress.com/2008/10/15/neue-geanderte-normen-stand-oktober-2008/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>errgee</dc:creator>
<guid>http://arbeitsschutz.wordpress.com/2008/10/15/neue-geanderte-normen-stand-oktober-2008/</guid>
<description><![CDATA[BBA RL Schutzausrüstung:2OO6-09 Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>BBA RL Schutzausrüstung:2OO6-09<br />
Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit <strong>Pflanzenschutzmitteln</strong><br />
Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
DIN EN ISO 14116:2008-08<br />
Schutzkleidung<br />
<strong>Schutz gegen Hitze und Flammen</strong><br />
Materialien, Materialkombinationen und Kleidung mit begrenzter Flammausbreitung<br />
(ISO 14115:2008)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
E DIN EN 353-1:2008-08<br />
Persönliche <strong>Schutzausrüstung gegen Absturz</strong> -Teil 1:<br />
Mitlaufende Auffanggeräte einschießlich fester Führung</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ceteem®-Ener-Qi]]></title>
<link>http://reiki4all.wordpress.com/2008/07/15/ceteem%c2%ae-ener-qi/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 12:02:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://reiki4all.wordpress.com/2008/07/15/ceteem%c2%ae-ener-qi/</guid>
<description><![CDATA[Achtung Schleichwerbung Ceteem®-Ener-Qi, Mandalas, Buch Meine Form von energetischer Arbeit &#8211; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Achtung Schleichwerbung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 287px"><img src="http://www.ener-qi.ceteem.at/ener-qi.jpg" alt="Ceteem®-Ener-Qi, Mandalas, Buch" width="277" height="278" /><p class="wp-caption-text">Ceteem®-Ener-Qi, Mandalas, Buch</p></div>
<p>Meine Form von energetischer Arbeit &#8211; Mandalas &#8211; dazu gibt es auch bereits einige Seiten im Netz:</p>
<p>Meine <a title="Ceteem®-Ener-Qi, Mandalas" href="http://www.ener-qi.ceteem.at/mandalas" target="_blank">Energiemandalas</a> &#8211; mit dazu passendem Buch</p>
<p><a title="Ceteem®-Ener-Qi, persönliche Mandalas" href="http://www.ener-qi.ceteem.at/mandalas/persoenliche" target="_blank">Persönliche Mandalas</a>, welche ich auf Wunsch gerne erstelle</p>
<p><a title="Ceteem®-Ener-Qi, persönliche Mandalas" href="http://forum.ceteem.at/viewforum.php?f=187" target="_blank">Übersicht über die persönlichen Mandalas</a> im Forum für Persönlichkeitsentwicklung</p>
<p><a title="Blog Ceteem®-Ener-Qi" href="http://www.blog.ener-qi.ceteem.at/" target="_blank">Der Blog</a> zum Thema</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressetext]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/15/pressetext/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 08:50:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/15/pressetext/</guid>
<description><![CDATA[Anlässlich eines vom Bildungs- und Kulturverein Grafenbach-St.Valentin veranstalteten Vortrages spra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anlässlich eines vom Bildungs- und Kulturverein Grafenbach-St.Valentin veranstalteten Vortrages sprach die Göttschacher Autorin und Trainerin ChrisTina Maywald über die Möglichkeit, durch Auflösung systemischer, also vorwiegend aus dem eigenen Familiensystem stammender Verstrickungen, persönliche Ziele leichter zu erreichen und damit ein erfolgreiches Leben zu führen.</p>
<p>Das ist auch das Thema ihres Anfang Oktober im Verlag „Edition Zaunreiter“ erschienenen Ratgebers „Seelenheil – Lösung systemischer und karmischer Verstrickungen“. Diese Buch füllt eine Lücke: Es stellt methodenübergreifend sowohl systemische, als auch karmische Verstrickungen dar und gibt praxisorientierte Hinweise auf deren Auflösung. Elemente und Methoden aus allen Schulen der Familien- und Organisationsaufstellungen werden leichtfasslich erklärt. Das Buch ist daher sowohl für Leser nützlich, die sich grundlegend über dieses Thema informieren wollen, als auch für ausgebildete Aufstellungsleiter. Es ist ein Praxisbuch, das aber keineswegs einen erfahrenen Aufstellungsleiter ersetzen soll. Es soll dem Leser bewusst machen, welche Faktoren auf sein Leben einwirken.</p>
<p>ChrisTina Maywald: „In diesem Buch geht es mir darum, dass wir uns mit einigen der möglichen Ursachen beschäftigen, die uns daran hindern, dass wir den gewünschten Erfolg im Leben erreichen. Was immer Sie unter Erfolg verstehen: Systemische Arbeit kann dabei helfen, diesen auch zu realisieren. Für mich sind die dargestellten Methoden unterschiedliche Zugänge, um das gleiche große Ziel zu erreichen: dass unsere Seele als großes Ganzes wieder heil wird. Mir ist dieses Buch ein Anliegen, weil mir in meiner Coachingtätigkeit immer wieder Menschen begegnen, die sich nicht trauen, an einer echten Familien- oder auch Organisationsaufstellung teil zu nehmen.“</p>
<p>Zielgruppe für dieses Buch sind alle Menschen, welche etwas in ihrem Leben verändern wollen.<br />
Kontaktdaten: ChrisTina Maywald, 2632 Göttschach, Himmelreichgasse 9, eMail christina@ceteem.at, mehr Informationen im Internet unter www.seelenheil.ceteem.at und beim Verlag www.edition.zaunreiter.at.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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