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	<title>personliches-budget &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/personliches-budget/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "personliches-budget"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 01:15:01 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Persönliches Budget wird durch Leistungsträger ausgebremst]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2009/08/18/personliches-budget-wird-durch-leistungstrager-ausgebremst/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 06:07:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Obwohl Behinderte schon seit Januar 2008 einen Rechtsanspruch auf ein Persönliches Budget haben (s. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Obwohl Behinderte schon seit Januar 2008 einen Rechtsanspruch auf ein Persönliches Budget haben (s. ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2009/06/26/gesetz-zur-regelung-des-assistenzpflegebedarfs-beschlossen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:54:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Menschen mit Behinderung können künftig ihre gewohnten Assistenzpflegekräfte auch während eines Kran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Menschen mit Behinderung können künftig ihre gewohnten Assistenzpflegekräfte auch während eines Kran]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Diskussionspapier zum Persönlichen Budget in der Jugendhilfe]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/04/28/diskussionspapier-zum-personlichen-budget-in-der-jugendhilfe/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:13:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu ihrer 106. Arbeitstagung trafen sich die Leiterinnen und Leiter der Landesjugendämter vom 25. bis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Zu ihrer 106. Arbeitstagung trafen sich die Leiterinnen und Leiter der Landesjugendämter vom 25. bis 27.03.2009 in Halle (Saale). Einen zentralen Beschluss der Tagung stellt das <a href="http://www.bagljae.de/Stellungnahmen/Diskussionspapier_Persoenliche%20Budget%20in%20der%20Jugendhilfe.pdf" target="_blank">Diskussionspapier zum Persönlichen Budget in der Jugendhilfe</a> dar.</p>
<p>Die Leistungsform des Persönlichen Budgets im SGB IX eröffnet jedem behinderten Menschen unabhängig von dessen Art und Grad der Behinderung oder dem Alter die Möglichkeit, von den Rehabilitationsträgern anstelle von Dienst- oder Sachleistungen zur Teilhabe ein Budget zu wählen. Hieraus bezahlen sie die Aufwendungen, die zur Deckung ihres persönlichen Hilfebedarfs erforderlich sind. Damit wird den Leistungsberechtigten mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit zugesprochen, um ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In der Jugendhilfe sind grundsätzlich alle Leistungen darauf ausgerichtet, den Jugendlichen in seiner Entwicklung zu einer selbstbestimmten Persönlichkeit zu fördern. Umfangreiche Beteiligungsrechte und -möglichkeiten für den Jugendlichen selbst und seine Sorgeberechtigten sichern dies ab. Aufgrund der Tatsache, dass die größtenteils erzieherischen Leistungen der Jugendhilfe auch im Falle der Eingliederungshilfen nicht über monetäre Mittel kompensiert werden können, wi<img class="alignright" src="http://www.bagljae.de/Bilder/BAG_2kl.gif" alt="" width="75" height="78" />rd im Hilfeplanverfahren nach § 36 SGB VIII sorgfältig geprüft und begründet werden müssen, ob das Persönliche Budget als Form der Leistungsgewährung nach § 35a SGB VIII bei Minderjährigen in Betracht kommt. Bei Eingliederungshilfen für junge Volljährige (§ 35a i. V. mit § 41 SGB VIII) kann das Persönliche Budget im Einzelfall allerdings geeignet sein, die Führung eines selbstbestimmten Lebens zu erleichtern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bagljae.de/Presse/Pressemitteilung%20106.%20Arbeitstagung.pdf" target="_blank">Pressemitteilung der BAGLJÄ vom 07.04.09</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Souverän und verrückt - Die Konsumentensouveränität im Gesundheitswesen]]></title>
<link>http://2ndphilolog.wordpress.com/2008/08/31/souveran-und-verruckt-die-konsumentensouveranitat-im-gesundheitswesen/</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 07:44:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Gesundheitswesen wird stetig reformiert, in wie weit der Konsument von den Reformen profitiert, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das Gesundheitswesen wird stetig reformiert, in wie weit der Konsument von den Reformen profitiert, ist im Einzelfall zu entscheiden. Letzte Woche war ich auf einer Fortbildung über neue Trends in der ambulanten  psychiatrischen Versorgung, ein Aspekt war die liberalisierte Beteiligung der Patienten an ihrer Gesundung über <strong>das trägerübergreifende &#8220;Persönliche Budget” (PB)</strong> in der post-stationären Phase.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das neue Angebot</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das PB ist ein Angebot der Sozialgesetzgebung für Behinderte / Betroffene, sich die Hilfen nicht mehr als Sachleistung im Paket bei einem Träger abzuholen. Budgetnehmer und Leistungsträger &#8211; Sozialamt, Krankenkasse, Renten- und Arbeitslosenversicherungsträger &#8211; können eine Zielvereinbarung schliessen und das erforderliche Budget dafür festlegen.<br />
Der Budgetnehmer tritt dann als souveräner Kunde auf den Markt und sucht sich die Leistungsanbieter selber aus &#8211; das können Hilfeeinrichtungen  / Träger der sozialpsychiatrischen Versorgung sein, es können aber auch fachfremde Dienstleistungen eingekauft werden, die nicht auf erkrankte Zielgruppen spezialisiert sein müssen, z.B. Qi Gong, Fitness Studio, etc. .. Hauptkriterium ist: Die eingekaufte Leistung soll glaubhaft der Teilhabe und Wiedereingliederung des Menschen in das gesellschaftliche Leben dienlich sein.
</p>
<p style="text-align:justify;">Wer die aktuelle Situation der psychiatrischen Versorgung kennt, kann erahnen: Diese Neuordnung beinhaltet Unwägbarkeiten und Chancen gleichermassen.</p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal">Die      Leistungsanbieter werden einer unkalkulierbaren Konkurrenzsituation      ausgesetzt &#8211; deren Angebote werden sachlich und personell nach einer      Bedarfseinschätzung geplant und sie müssen bei Neueinrichtung      vorfinanziert werden.</li>
<li class="MsoNormal">Die      Patienten/Konsumenten müssen wissen, was ihnen auf dem Markt hilfreich ist      und dies beim Leistungsträger auch formulieren und erfolgreich in eine      Zielvereinbarung giessen, um die erforderlichen Geldmittel auch zu      erhalten.</li>
<li class="MsoNormal">Die      Leistungsträger müssen neue Verwaltungswege finden, um den neuen Gesetzen      genüge zu tun.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">In jedem Fall werden neue Erfahrungen für alle Beteiligten erzeugt und die Evaluierung der Ergebnisse wird hoffentlich deren Erfolg beschreiben. Die Beratung Betroffener zum PB soll kostenlos erfolgen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der liberale Grundgedanke des Gesetzgebers, die Selbständigkeit Behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen (unter diese Kategorie fallen i.d.R. hilfesuchende, psychisch Kranke) endlich einzurichten, ist längst überfällig &#8211; die Gesetzesnovellierung des <a title="Spzialgesetzbuch by wiki.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialgesetzbuch_%28Deutschland%29" target="_blank">SGB</a> gibt es seit 2004, sie ist aber noch keine flächendeckende, bundesrepublikanische Praxis und die Modellversuche / Pilotprojekte gehen demnächst ihrem Ende zu.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Konsumentensouveränität </strong></p>
<p style="margin-right:36pt;margin-left:36pt;text-align:justify;"><em>Der Begriff <a title="wiki.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konsumentensouver%C3%A4nit%C3%A4t" target="_blank">Konsumentensouveränität</a> bezeichnet die Freiheit des Individuums zu entscheiden, wie seine <a title="Bedürfnis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bed%C3%BCrfnis">Bedürfnisse</a> gestillt werden. Daher ist die Konsumentensouveränität auch als das „Fundamentalprinzip der individuellen Bedürfnisbefriedigung“ bekannt.</em></p>
<p style="margin-right:36pt;margin-left:36pt;text-align:justify;"><em>Ein Eingriff in die Konsumentensouveränität findet z. B. bei staatlichen <a title="Krankenversicherung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krankenversicherung">Krankenversicherungen</a>, der <a title="Kfz-Haftpflichtversicherung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kfz-Haftpflichtversicherung">Kfz-Haftpflichtversicherung</a>, oder der <a title="Schulpflicht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schulpflicht">Schulpflicht</a> statt. Hierbei handelt es sich um <a title="Meritorisches Gut" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meritorisches_Gut">meritorische bzw. demeritorische Güter</a>. Zurückführen lässt sich das Leitbild der “Konsumentensouveränität” auf den klassischen Liberalismus des Adam Smith. Smith vertrat die Auffassung, dass der Verbraucher durch sein Nachfrageverhalten die Güterproduktion steuert. Dadurch wird erreicht, dass die Bedürfnisse des Verbrauchers optimal befriedigt werden.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Es geht auch um einen Paradigmenwechsel in der Leistungsverwaltung, der dem Betroffenen  seine Eigenständigkeit und Souveränität zurück gibt. Psychisch erkrkankten Menschen  wurde bisher i.d.R. die Fähigkeit  abgesprochen oder zumindest bezweifelt, ihre Bedürfnisse  richtig einschätzen zu können,  zu wissen, was im Rahmen der Erkrankung förderlich oder hinderlich ist. Das PB hebt dieses Stigma einer psychischen Erkrankung nicht auf,es erlaubt aber mehr Entscheidungsfreiheit bei der Auswahl von hilfreichen Dienstleistungen. Verkrustete Kartelle im psychiatrischen Hilfesystem können so auch umgangen werden. Ein Beitrag zur Normalisierung der Lebensverhältnisse von Betroffenen ist über die neue Praxis  möglich.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die ambulante, psychiatrische Versorgung</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die sozialpsychiatrischen Hilfsangebote können i.d.R. als meritorische Güter aufgefasst werden, dort ist die Konsumentensouveräntität eingeschränkt – auf dem flachen Land kommen lange Wege als bedeutende Einschränkung hinzu. Es gibt zaghafte Ansatzpunkte, die Konsumentensouveränität<span> </span>durch Nutzerbeteiligung zu erhöhen, ein Ansatz wird in der 2005 in Berlin erschienen Broschüre “<a title="FAF-Bröschüre,Berlin 2005" href="http://www.faelle.org/dbfiles/BlickWechsel.FaF2005_Hompage.pdf" target="_blank">Beteiligung von Betroffenen in der psychosozialen Arbeit</a>” dargestellt. Grundgedanke der Nutzerbeteiligung ist die Erkenntnis, der Betroffene ist bester Fachmann seiner Erkrankung und das Hilfesystem sollte seine Autonomie befördern (und keine Ersatzabhängigkeiten aufbauen), in Krisen aber auch zuverlässig und zeitnah zur Stelle sein. Bei Ersterkrankten würde ich diese Fachmann-These aber für fraglich halten &#8211; diese Menschen bauen ihren Erfahrungsschatz erst noch auf und sie sind auf grundlegende, professionelle Unterstützungen und die Selbsthilfe angewiesen. Den Zeitpunkt der Ablösung vom Hilfesystem bestimmt grundsätzlich immer der Betroffene &#8211; im Idealfall gemeinsam mit den Helfern.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ein runder Tisch</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Eine konstruktive Debatte zwischen Profis und Erkrankten gibt es aus Berlin zu berichten. Dort wird monatlich vom paritätischen Wohlfahrtsverband (<a title="Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin e.V." href="http://www.paritaet-berlin.de/artikel/index.php?thema=0000400019" target="_blank">DPW</a>) eine Fortbildung mit Betroffenen und Profis der psychosozialen Arbeit durchgeführt, federführend ist dort das <a title="Referat von Patricia Di Tolla" href="http://www.paritaet-berlin.de/kontakt/mitarbeiter/detail.php?id=9&#38;thema=0001200006" target="_blank"><span class="normals">Referat Psychiatrie, Queere Lebensweisen</span></a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Dort werden Rechtsgrundlagen und die Verwaltungsabläufe vorgestellt, zwei Betroffene berichten ausführlich aus ihren eigenen Erfahrungen, wie das persönliche Budget bei ihnen funktioniert, resp. wo es substanziell auch hakt. Es gibt dort die Möglichkeit, eine Diskussion auf gleicher Augenhöhe zu führen und die antipsychiatrische Praxis fliesst auch mit ein, denn eine der dort anwesenden Betroffenen ist ehemalige Mitarbeiterin des Weglaufhauses “Villa Stöckle”, sie hat ihre Gedanken zum PB in einem mehrseitigen, lesenswerten Papier niedergelegt: <a title="Sabine Dick,Berlin Juni 2008" href="http://psychiatrie.de/data/pdf/d2/06/00/W8_Dick_Gemeindepsychiatrie_Erkner.pdf." target="_blank">Das Persönliche Budget &#8211; der Wettbewerb um die Klienten hat begonnen.</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ausblick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In welcher Form das alt hergebrachte Dreieck “LEISTUNGSERBRINGER &#8211; BÜRGER &#8211; LEISTUNGSTRÄGER” bei der Beantragung von Leistungen für psychisch Kranke aufgehoben oder verändert  wird, ist noch unklar – die Betroffenen mit der Leistungsverwaltung alleine zu lassen, ist auch eine Form der Ausgrenzung von Menschen, die so eine Leistungsbeantragung eben nicht oder noch nicht vollbringen können.<br />
Immerhin wird Verrückten die Entscheidungsfreiheit immer wieder beschnitten oder zeitweilig ganz über gesetzliche Betreuungen abgenommen &#8211; auch wenn die Kriterien der Amtsgerichte immer mehr die Interessen der zu Betreuenden sehen können. Weit ausgeprägter dürfte allerdings die Stigmatisierung, Vereinsamung, Isolierung und der drohende soziale Abstieg psychisch Kranker sein. Hier kann das Persönliche Budget ein wichtiger Baustein zur Rückkehr oder zu einem Neuanfang werden, wenn die Bedürfnisse der Betroffenen im aufbauenden Prozess der Neuordnung auch vorkommen. Das kann mühsam sein, denn Verwaltungsmühlen mahlen langsam und nach eigenen Gesetzmässigkeiten. Das allein kann auch schon wieder verrückt machen.</p>
<p><strong>references:</strong><br />
<a title="Konstruktionistische Ideen laden zu radikalem Pluralismus, Wertschätzung der Vielstimmigkeit und kreativen De- und Rekonstruktionen ein" href="http://www.yael-elya.de/index.php?spath=396&#38;" target="_blank">Das persönbliche Budget</a>
</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verzeichnis von Beratungsstellen zum Persönlichen Budget]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/11/verzeichnis-von-beratungsstellen-zum-personlichen-budget/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 07:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Gesetzgeber verfolgte mit seiner Neuregelung zum Persönlichen Budget unter anderem auch den Abba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Gesetzgeber verfolgte mit seiner Neuregelung zum Persönlichen Budget unter anderem auch den Abba]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Personengebundene Pflegebudget]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/28/das-personengebundene-pflegebudget/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 09:04:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Personengebundene Pflegebudget (PGB) wird im Rahmen der Experimentierklausel des § 8 Abs. 3 SGB ]]></description>
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<title><![CDATA[Persönliches Budget - Zielvereinbarung]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/25/personliches-budget-zielvereinbarung/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 09:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Thema &#8220;Persönliches Budget&#8221; ist derzeit eines der häufigsten Suchworte hier im Blog.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Thema &#8220;Persönliches Budget&#8221; ist derzeit eines der häufigsten Suchworte hier im Blog.]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Persönliche Budget – Ein Handbuch für Leistungsberechtigte]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/18/das-personliche-budget-%e2%80%93-ein-handbuch-fur-leistungsberechtigte/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:07:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie überlegen, ob das &#8220;Persönliche Budget&#8221; für Sie in Frage kommt? Dann sollten Sie nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sie überlegen, ob das &#8220;Persönliche Budget&#8221; für Sie in Frage kommt? Dann sollten Sie nich]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mustervertrag für persönliches Budget abrufbar]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/08/mustervertrag-fur-personliches-budget-abrufbar/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 09:20:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Oktober berichtete ich bereits HIER, dass ab dem 01.01.2008 der gesetzliche Anspruch auf ein pers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Oktober berichtete ich bereits HIER, dass ab dem 01.01.2008 der gesetzliche Anspruch auf ein pers]]></content:encoded>
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