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	<title>pilzbefall &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/pilzbefall/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pilzbefall"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:57:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Erkennung von Pilzbefall bei Lebensmitteln]]></title>
<link>http://labellizer.wordpress.com/2009/11/17/erkennung-von-pilzbefall-bei-lebensmitteln/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:10:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>labellizer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Erkennung und Klassifizierung von Lebensmitteln besteht schon weitläufig. Doch die direkte Quali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Erkennung und Klassifizierung von Lebensmitteln besteht schon weitläufig. Doch die direkte Qualifizierung auf dem Feld, ist schwierig und kann bisher nur über Stichproben durchgeführt werden.</p>
<p>Forscher des Leibniz Instititut für Agrartechnik haben eine Vorgehensweise entwickelt, mit der diese schnell klassifiziert und eingeordnet werden können. Die Sensoren erkennen den Pilzbefall von Lebensmitteln. Diese Information könnte nun bei jedem Lebensmittel mitgegeben werden bzw. an eine zentrale Datenbank übermittelt werden.</p>
<p><a href="http://www.atb-potsdam.de/hauptseite-deutsch/Forschung/Verbuende/prosenso/index.htm">http://www.atb-potsdam.de/hauptseite-deutsch/Forschung/Verbuende/prosenso/index.htm</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Attacke der schwarzen Horrorpilze]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/10/die-attacke-der-schwarzen-horrorpilze/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 04:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/10/die-attacke-der-schwarzen-horrorpilze/</guid>
<description><![CDATA[In Ea und die Wellenfunktion habe ich mich mit Melanor und dem „Fogging-Phänomen“ auseinandergesetzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In <a href="http://www.orgonomie.net/hdodorea.htm"><strong>Ea und die Wellenfunktion</strong></a> habe ich mich mit Melanor und dem „Fogging-Phänomen“ auseinandergesetzt. Hätte ich auch den Schimmelpilz thematisieren sollen, der für so viele Menschen eine durchaus existentielle Bedrohung darstellt?</p>
<p>Ich verweise auf die beiden Broschüren vom Umweltbundesamt <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2276.pdf"><strong>Attacke des Schwarzen Staubes</strong></a> und <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2227.pdf"><strong>Hilfe! Schimmel im Haus</strong></a>.</p>
<p>2002 fiel <a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/874932&#38;_z=859070">Arturo Casadevall (Yeshiva University, New York)</a> auf Bildern aus dem Inneren des Tschernobyl-Sarkophags der schwarze Pilzbelag an den Wänden auf. Sein Team fand heraus, daß bestimmte Pilzarten mittels Melanin radioaktive Strahlung in für sie nutzbare Energie umwandeln können.</p>
<p>Das besondere an melanin-haltigen Pilzen ist, daß, während Radioaktivität alle anderen Arten von Organismen schädigt, melanin-haltige Pilze desto mehr gedeihen, je stärker die radioaktive Strahlenbelastung ist.</p>
<p>Am Albert-Einstein-College für Medizin in New York wurden von Ekaterina Dadachova und ihren Kollegen drei Pilzarten untersucht: </p>
<blockquote><p>Den Tschernobyl-Schimmel <em>Cladosporium sphaerospermum</em>, den Schwärzepilz <em>Exophiala dermatitidis</em> (auch als <em>Wangiella dermatitidis</em> klassifiziert), der beim Menschen gefährliche Infektionen auslöst, und einen hefeähnlichen Pilz namens <em>Cryptococcus neoformans</em>, der besonders die Lungen Aids-Kranker befällt und dann tödlich wirken kann. (…) Bestrahlten die Wissenschaftler ihre Pilze mit dem 500-fachen der natürlich auftretenden Gammastrahlung – also in etwa mit der Intensität die im Inneren des Tschernobyl-Reaktors herrscht – konnten sie zwei Beobachtungen machen: Die melaninlosen Kolonien wuchsen unabhängig vom Beschuß ziemlich unbeeindruckt vor sich hin. Ein eventueller Schutz durch Melanin war also nicht erforderlich. Melaninhaltige Pilze hingegen vermehrten sich plötzlich erheblich schneller – unabhängig davon, ob die Forscher die Trockenmasse wogen, den Radius der Kultur maßen oder den Zuwachs auf andere Weise bestimmten. So produzierte melaninhaltiger <em>Cryptococcus neoformans</em> unter dem Einfluß der Gammastrahlen zweieinhalb mal so viele koloniebildende Einheiten wie gewöhnlich. </p></blockquote>
<p>Es ist wirklich überlegenswert, ob sich nicht nur hinter dem schwarzen Schmierstaub („Fogging“), sondern auch hinter dem Befall mit Schimmelpilzen das von Reich entdeckte Melanor, das „schwarze Orgon“, sozusagen als „energetisches Substrat“ verbirgt.</p>
<p>Beim schwarzen Schmierstaub hätte man es dann mit dem direkten Übergang von masseloser abgestorbener Orgonenergie (DOR) in die Substanz Melanor zu tun, was insbesondere bei ausgesprochen trockenen Verhältnissen geschieht. Während sich ein ähnlicher Prozeß beim schwarzen Schimmelpilz über den Umweg des bionösen Zerfalls ereignet, was eine ausgesprochen feuchte Umgebung voraussetzt, wie sie im feucht-warmen Klima im Sarkophag von Tschernobyl gegeben ist.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/melanor.jpg" alt="melanor" title="melanor" width="449" height="317" class="aligncenter size-full wp-image-5028" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Loceryl Nagellack]]></title>
<link>http://medipaula.wordpress.com/2009/08/18/loceryl-nagellack/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 09:00:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>medipaula</dc:creator>
<guid>http://medipaula.wordpress.com/2009/08/18/loceryl-nagellack/</guid>
<description><![CDATA[Loceryl Nagellack eignet sich zur äußerlichen Anwendung bei Nagelpilz. Insbesondere im vorderen Bere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-193" title="Loceryl-Nagellack" src="http://medipaula.wordpress.com/files/2009/08/loceryl-nagellack.jpg" alt="Loceryl-Nagellack" width="173" height="134" />Loceryl Nagellack eignet sich zur äußerlichen Anwendung bei Nagelpilz. Insbesondere im vorderen Bereich des Nagels mit einem Befall unter 80 Prozent der Nageloberfläche, verursacht durch Dermatophyten (Fadenpilze) und Hefen.</p>
<p>Wirkstoff : Amorolfinhydrochlorid (Amorolfin)</p>
<p>Gegenanzeigen<br />
Loceryl Nagellack darf nicht angewendet werden bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Amorolfin oder gegen einen der sonstigen Bestandteile. Eine Anwendung darf ebenso nicht erfolgen, bei entzündlichen Veränderungen in der Nagelumgebung, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Durchblutungsstörungen, Fehlernährung, Missbrauch von Alkohol sowie bei Säuglingen und Kindern, da noch keine Erfahrungen vorliegen.</p>
<p>Schwangerschaft und Stillzeit<br />
Zur Anwendung von Loceryl Nagellack in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.</p>
<p>Wechselwirkungen<br />
Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.</p>
<p>Dosierung<br />
Loceryl ist ein- oder zweimal wöchentlich auf die zu behandelnden Fuß- oder Fingernägel aufzutragen.</p>
<p>Die Vorschriften zur Anwendung sind einzuhalten, da das Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen der Nägel sonst nicht richtig wirken kann.</p>
<p>Anwendungshinweise<br />
1. Vor der ersten Anwendung sind die erkrankten Nagelteile (hauptsächlich die Flächen der Nägel) mit einer beigefügten Nagelfeile abzufeilen. Tipp: Gesunde Nägel dürfen nicht mit einer bereits verwendeten Nagelfeile gepflegt werden. Dies ist einzuhalten, da sonst eine Ansteckung gesunder Nägel erfolgen kann.<br />
2. Anschließend ist zur Reinigung und Entfettung der Nageloberfläche ein beiliegender Alkoholtupfer zu verwenden. Vor der weiteren Anwendung sind befallene Nägel bei Bedarf nachzufeilen. Die Reinigung muss unbedingt mit einem der beiliegenden Tupfer erfolgen. Gleichzeitig sind vorhandene Lackreste zu entfernen.<br />
3. Mit einem der beigefügten, wiederverwendbaren Spatel ist der Nagellack zu entnehmen. Dabei den Spatel für jeden zu behandelnden Nagel neu eintauchen. Es ist darauf zu achten, dass der Spatel nicht am Flaschenhals abgestreift wird.<br />
4. Loceryl Nagellack ist mit einem der beigefügten Spatel gleichmäßig vom Nagelwall zum freien Nagelrand aufzutragen, bis die gesamte erkrankte Nagelfläche lackiert ist.<br />
5. Zur Vermeidung einer Austrocknung des Fläschchens, ist diese nach jedem Gebrauch unmittelbar  zu verschließen.<br />
6. Die behandelten Nägel sind 5 Minuten zu trocken.<br />
7. Damit der Spatel erneut verwendet werden kann, ist er nach dem Gebrauch mit dem Alkoholtupfer zu reinigen. Die sich auf den Nägeln gebildete Lackschicht aus Loceryl Nagellack kann beim Umgang mit organischen Lösungsmitteln angelöst oder entfernt werden. Um die Lackschicht bei Umgang mit solchen Mitteln zu schützen, müssen undurchlässige Handschuhe getragen werden.</p>
<p>Anwendungsdauer<br />
Da Pilzinfektionen in vielen Fällen sehr hartnäckig sind, muss die Behandlung konstant ein bis zweimal in der Woche durchgeführt werden. Dies ist solange einzuhalten, bis der Nagel vollständig  gesund nachgewachsen ist und die befallenen Teile der Nägel endgültig geheilt sind. Im Durchschnitt beträgt die dafür notwendige Zeit 6 bis 7 Monate, wobei der Befallsgrad des Nagels für den tatsächlichen Zeitraum entscheidend ist. Grundsätzlich beträgt die Geschwindigkeit des Nagelwachstums etwa 1 bis 2 mm im Monat.<br />
Verbessert sich der Zustand des Nagels nach 6 Wochen nicht, ist ein Arzt aufzusuchen.</p>
<p>Nebenwirkungen<br />
Loceryl Nagellack wird im allgemeinen gut vertragen. Unter der Anwendung von Loceryl Nagellack kann es jedoch sehr selten zu einem leichten, vorübergehenden Brennen im Bereich des behandelten Nagels, auch in Verbindung mit Juckreiz, Rötungen der Haut und Bildung von Bläschen kommen. In seltenen Fällen wurde von Nagelveränderungen mit z.B. Verfärbungen, brüchigen oder abgebrochenen Nägeln berichtet. Diese Reaktion kann auch auf die <a href="http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3340" target="_blank">Nagelpilzerkrankung</a> selbst zurückgeführt werden. Der Arzt oder Apotheker ist zu informieren, wenn Nebenwirkungen beobachtet werden, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind.</p>
<p>Bei Unklarheiten und Fragen zur Anwendung, Risiken und Nebenwirkungen ist der Arzt oder Apotheker zu kontaktieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwiebelbrühe]]></title>
<link>http://cschwartz.wordpress.com/2007/03/26/zwiebelbruhe/</link>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 18:51:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
<guid>http://cschwartz.wordpress.com/2007/03/26/zwiebelbruhe/</guid>
<description><![CDATA[Ein weiteres Stärkungsmittel gegen Pilzkrankheiten, im Gegensatz zu gekauften Präparaten, z.B. Netzs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein weiteres Stärkungsmittel gegen Pilzkrankheiten, im Gegensatz zu gekauften Präparaten, z.B. Netzschwefel oder auf Braunalgenbasis,  sehr preiswert:  Zwiebeln oder Knoblauch mit Schale grob in Würfel schneiden und einen Topf zur Hälfte damit befüllen. Etwa die doppelte Menge Wasser darüber geben und eine Stunde kochen. Es kann auch nicht schaden, wenn man die Masse vor dem Kochen einige Stunden ziehen lässt.  Anschließend abkühlen lassen, abseihen, im Verhältnis 1:5 mit Wasser verdünnen und über die gefährdeten Pflanzen sprühen bzw. gießen.</p>
<p>Dieses Rezept ist so praktisch, weil ich im Frühjahr immer überlagerte, halb vertrocknete Zwiebeln und Knoblauch liegen habe. Beides lässt sich so sinnvoll aufbrauchen. Meistens wiederhole ich die Prozedur im Zwei-Wochen-Rhythmus. Sobald der Schachtelhalm groß genug ist, mache ich dann mit Schachtelhalm-Brühe weiter. Beide Brühen sollte man übrigens zügig verbrauchen, da sie sich nicht besonders lange halten.</p>
<p>Zwiebelpflanzen enthalten von Natur aus Schwefel, welcher einen Pilzbefall hemmt. Der Tipp, Knoblauch zwischen Erdbeeren zu pflanzen, um Grauschimmelbefall vorzubeugen, dürfte auch allgemein bekannt sein. Aus diesem Grund ernte ich immer mehr Knoblauch, als wir über den Winter verbrauchen, sodass genügend für die Pilzbrühe übrig bleibt &#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
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