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	<title>pioniere &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/pioniere/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pioniere"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 00:28:03 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Zeitreise #3 » Ferienlager in der DDR]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/20/zeitreise-3-%c2%bb-ferienlager-in-der-ddr/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:40:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[entdeckt bei Flickr Bei meiner Zeitreise bin ich heute bei den Ferienlager in der DDR angekommen. Au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[entdeckt bei Flickr Bei meiner Zeitreise bin ich heute bei den Ferienlager in der DDR angekommen. Au]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blicke rückwärts]]></title>
<link>http://thewallmemories.wordpress.com/2009/11/16/blicke-rueckwaerts/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 01:15:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>thewallmemories</dc:creator>
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<description><![CDATA[Clique aqui para ir direto a esse post em português. Eine Sache der DDR-Zeiten macht mich neugierig:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><em><a href="http://thewallmemories.wordpress.com/2009/11/16/olhando-para-tras/">Clique aqui para ir direto a esse post em português</a>.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Eine Sache der DDR-Zeiten macht mich neugierig: wie kann man heutezutag mit der Tatsache umgehen, dass das Land seiner Kindheit nicht mehr existiert? Vieles, was man als &#8220;richtig&#8221; gelernt hat,  ist mit der Zeit verschwunden.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt die Erinnerungen von <em>Lars dos Santos Drawert</em>, der bei Dresden geboren ist. Er ist  auch der grosse Verantwortliche, dass ich euch von hier schreiben kann. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Als 1989 die Mauer fiel war ich gerade mal 13 Jahre alt und verstand natürlich noch nicht so recht, was da gerade passierte. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">An die konkreten Ereignisse in diesen Tagen erinnere ich mich kaum. Das Meiste habe ich erst in den Jahren danach von meiner Familie, von Freunden und Bekannten erfahren oder habe es nachgelesen. Trotzdem wohnen die unglaublich starken Emotionen dieser Monate in mir wie große schlafende Tiere. Bilder von den <a href="http://thewallmemories.wordpress.com/2009/09/28/montagsdemonstrationen-leipzig/">Montagsdemonstrationen in Leipzig</a> oder dem <a href="http://thewallmemories.wordpress.com/2009/09/18/era-uma-vez-em-1989-once-upon-a-time-in-1989/">Mauerfall in Berlin</a> wirken nachwievor so stark auf mich, dass mir unmittelbar die Luft wegbleibt und mein Puls in die Höhe schnellt. Die starken Gefühle, die dann so plötzlich wie aus dem Nichts hochkommen, beweisen mir dann, dass ich das alles, wenn auch aus einer kindlichen Perspektive heraus, <strong>erlebt </strong>habe.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Dieses Ereignis teilt mein Leben in zwei Teile: dem Vorher und dem Nachher. Nicht so sehr im logischen oder abstrakten Sinn, sondern ganz unmittelbar im eigenen Empfinden. Die Vergangenheit, die Kindheit liegt in einem fernen Land, daß nicht mehr existiert. Sie ist wie durch einen halbdurchsichtigen, mit Revolutionsbildern bemalten Vorhang abgetrennt und doch, natürlich, gehört sie zu mir.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Aus den Jahren in der sozialistischen Schule ist dennoch einiges im Gedächtnis geblieben. Viele schöne, vor allem gemeinschaftliche Erfahrungen sind aber leider immer wieder gekoppelt mit dem Wissen, dass die Unschuld und Naivität der Kinder für die sozialistische Erziehung benutzt wurde. Eine halbmilitärische Grundstruktur bis in die Schulklassen hinein hat es ebenso gegeben wie das Verteilen von Funktionen (Gruppenratsvorsitzender, Stellvertreter etc.), regelmässige Appelle in Formation und Pionieruniform, Medaillen und Lob bei fleissigem und gehorsamen Lernen oder Tadel und teilweise sogar öffentliches Bloßstellen bei Fehlverhalten. Von heute aus betrachtet haben daher viele Erinnerungen an die eigentlich schöne und sehr vielseitige Schulzeit einen ziemlich bitteren Beigeschmack. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Die Zeit nach dem Mauerfall war eine ebenso prägende Erfahrung. Plötzlich verschwanden die sozialistischen Werbeplakate von den kaputten Hauswänden und wurden nach und nach durch Produktwerbung von Autos oder Rasierapparaten ersetzt. In Schulfächern wie z.B. Gesellschaftskunde änderten sich innerhalb kürzester Zeit die Vorzeichen. Was eben noch gültig war, wurde plötzlich ungültig. Aus schlecht wurde gut und umgekehrt. Auf die Geschichte schaute man plötzlich aus einer völlig anderen Richtung. Zum Teil wurden sogar die neuen Sichtweisen noch einige Monate von den selben Lehrern vermittelt, die mir kurz zuvor noch einen Text vom Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus diktiert hatten &#8211; schon merkwürdig für einen jungen Menschen. In dieser Phase haben wahrscheinlich viele <strong>erfahren</strong> was Relativität bedeutet oder auch was der Unterschied ist zwischen Wirklichkeit und Interpretation. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Etwas später schossen vielerorts improvisierte Bars aus dem Boden. Es gründeten sich Bands, Galerien oder kleine Magazine. Überall war Bewegung, Erblühen, Lebensfreude und Optimismus. Das Gefühl, tatsächlich jemand zu sein und etwas verändern zu können teilten wohl die meisten und auch wir jungendlichen Schüler miteinander. Wir schlossen uns zu Interessengemeinschaften zusammen, gründeten eine kritische Schülerzeitung und schimpften gegen Autos von Mercedes. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Die Erinnerung an diese Energie lebt in mir als Sehnsucht fort. Die späteren Ernüchterungen, Einsichten und schwierigen Lernprozesse waren, jedenfalls teilweise, vielleicht auch deshalb so schmerzhaft, weil die Kontraste zwischen den verschiedenen Emotionen: Unfreiheit, Befreiung, Hoffnung und Dämpfung so stark waren.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Was für mich bleibt ist eine ständige Sehnsucht nach den ersten Jahren nach 1989, eine Sehnsucht nach dieser Energie und der wunderbaren jugendlichen Naivität, aber auch, bei allen Schwierigkeiten im „neuen Land“, eine tiefe Dankbarkeit den Menschen gegenüber, die diesen Umbruch möglich gemacht haben. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:large;">Wo ich heute ohne die Wendeereignisse wäre  bzw. wer ich in dieser sozialistischen Diktatur überhaupt hätte werden können</span>, <span style="font-size:large;">möchte ich wirklich nicht wissen. </span></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öko - Soziale Themen und der Glaube an mehr Gerechtigkeit.. ]]></title>
<link>http://changingideas.wordpress.com/2009/11/14/oko-soziale-themen-und-der-glaube-an-mehr/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:00:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>changingideas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Social Media Agentur für (öko)soziale Zwecke. Die Art wie wir kommunizieren verändert sich radikal. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Social Media Agentur für (öko)soziale Zwecke. Die Art wie wir kommunizieren verändert sich radikal. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin: Zweierlei Aufwertungsperspektiven]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/11/11/berlin-zweierlei-aufwertungsperspektiven/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:18:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
<guid>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/11/11/berlin-zweierlei-aufwertungsperspektiven/</guid>
<description><![CDATA[In der taz von heute gibt es zwei Beiträge, die zumindest in ihren Überschriften ankündigen, sich mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der<em> taz</em> von heute gibt es zwei Beiträge, die zumindest in ihren Überschriften ankündigen, sich mit Gentrification zu beschäftigen. Jan Feddersen erklärt in seiner Kolumne: &#8220;<a href="http://www.taz.de/nc/1/debatte/kolumnen/artikel/1/gentrification-na-prima"><strong>Gentrification &#8211; na, prima!</strong></a>&#8220;, Peter Nowak beschreibt in seinem Beitrag: &#8220;<a href="http://www.taz.de/nc/regional/berlin/aktuell/artikel/1/eine-tuerkische-familie-unter-druck"><strong>Eine türkische Familie unter Druck. Wie Migranten mit der Gentrifizierung zurechtkommen</strong></a>&#8220;.</p>
<p>Kurz zusammengefasst fragt sich Jan Feddersen, der selbst im Aufwertungsverdachtsgebiet Nord-Neukölln wohnt, was denn an der Aufwertung eigentlich schlecht sei und lässt uns an seinen Vorstellungen von einer &#8220;guten Stadt&#8221; teilhaben:</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>Ist das okay, dass, mit dieser Urbanisierung, besser: Entghettoisierung, nun Ökoläden Platz greifen, Goldschmieden und Künstlercafés? Natürlich, muss man sagen, denn (&#8230;) die Schwabisierung des Prenzlauer Bergs (&#8230;) hat (&#8230;) in Ostberlin heftig dazu beigetragen, die frühere Hauptstadt der DDR aufzuhübschen &#8211; ihr ein ökofarbiges Image zu verpassen. Ist doch nett, in freundlichen Cafés zu sitzen, in nette Clubs zu gehen &#8211; das ist dann nicht mehr die gastronomische Kultur jener, die Konstantin Wecker in seinem Lied &#8220;Willy&#8221; skizzierte, die stinkenden Bierschwemmen mit den edlen proletarischen Wilden, aber man hat eine gediegene Friedlichkeit um sich, die nur nicht schätzt, wer sich nach jugendlichem Rock n Roll zurücksehnt.</p></blockquote>
<p>Entsprechend wenig Verständnis gibt es von ihm für die Anti-Gentrification-Haltung der zuziehenden Studierenden, zumal die ja sicher die steigenden Mieten mit Hilfe ihrer Eltern verkraften werden.</p>
<p>Ganz anders der Beitrag von Peter Nowak, der sich mit dem Theaterstücks &#8220;&#8221;Man braucht keinen Reiseführer für ein Dorf, das man sieht&#8221; (zur Zeit im HAU-Theater auf dem Programm).</p>
<blockquote><p>Das Stück zeigt, wie sich die viel beschworene Gentrifizierung im Alltag einer fünfköpfigen Familie mit migrantischem Hintergrund auswirkt. Alle Figuren sind gezwungen, sich zu verkaufen &#8211; auch wenn sie es selber nicht wahrhaben wollen.</p></blockquote>
<p>In andere Kontexten wurden solche Zwänge zu mehr Arbeit in Folge steigender Wohnkosten als Verdrängung aus dem Lebensstil beschrieben. Für vergleichbare Familien in Neukölln ist es sicherlich fraglich, ob sie die schöngeistigen Urbanitätsvorstellungen von Jan Feddersen auch noch teilen, wenn die nächste Mieterhöhung ins Haus flattert.</p>
<p>Beide Beiträge verdeutlichen aber nochmal sehr schön, dass es keine pauschale Beurteilungskriterien für Gentrificationprozesse gibt, sondern eine Beurteilung von der eigenen sozialen Lage und Milieuzugehörigkeiten durchdrungen ist. Insbesondere kritische Diskurse sollten deshalb beständig versuchen, die ästhetische Ebene der Diskussion durch eine (Re)Thematisierung der sozialen Aufwertungseffekte zu ersetzen. Anders als subjektive Einschätzungen/Empfindungen zur Quartiersqualität bieten sozialökonomische Analysen etwa zu den Zugängen zu und Kosten von Wohnungen in Aufwertungsgebieten ein halbwegs objektives Kriterium für die Beurteilung der Aufwertungsfolgekosten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Retro- Cool in Berlin X- Berg]]></title>
<link>http://changingideas.wordpress.com/2009/11/07/retro-cool-in-berlin-x-berg/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 13:34:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>changingideas</dc:creator>
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<description><![CDATA[YouTube &#8211; Kanal von TheRobsonponte. Es geht um persönliche Hebel, einen Wandel herbeizuführen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[YouTube &#8211; Kanal von TheRobsonponte. Es geht um persönliche Hebel, einen Wandel herbeizuführen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Green Car Advisor]]></title>
<link>http://changingideas.wordpress.com/2009/11/07/green-car-advisor/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>changingideas</dc:creator>
<guid>http://changingideas.wordpress.com/2009/11/07/green-car-advisor/</guid>
<description><![CDATA[Green Car Advisor. Fisker Receives Danish American Innovation Award for Karma Plug-In Hybrid It]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Green Car Advisor. Fisker Receives Danish American Innovation Award for Karma Plug-In Hybrid It]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kapitulantentum bei der il-giardino(oder wie die heißt)-stiftung]]></title>
<link>http://bluthilde.wordpress.com/2009/10/19/kapitulantentum-bei-der-il-giardinooder-wie-die-heist-stiftung/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:20:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrytisch2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[hat ralph giordano einen bären adoptiert oder was will uns die &#8220;giordano bruno stiftung&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>hat ralph giordano einen bären adoptiert oder was will uns die &#8220;giordano bruno stiftung&#8221; aufbinden, wenn sie in ihrem angeblichen kampf gegen jenen unwissenschaftlichen aberglauben auf halbem wege stehen bleibt, der dazu geschaffen ist, schwache menschen davon abzuhalten, das richtige bewusstsein zu finden, ihren klassenstandpunkt einzunehmen und ihre wahren bedürfnisse zu entdecken?</p>
<p>so löblich auch die absicht ist, die <a href="http://kath.net/detail.php?id=24252" target="_blank">gesellschaftliche kontrolle des so genannten &#8220;religionsunterrichts&#8221; sicherzustellen </a>- was bei den fortschrittlichen genossinnen in der derzeitigen verwaltung der hauptstadt der ddr einigermaßen gut aufgehoben ist &#8211; so befremdlich ist es, wenn zu diesem zwecke <a href="http://loyalbushie.wordpress.com/2009/09/04/kampf-der-marxeslasterung-weltweit-und-uberall/" target="_blank"><span style="text-decoration:line-through;">bei</span> von reaktionären blogs <span style="text-decoration:line-through;">geklaut</span> umverteilt </a>wird und erst recht, wenn dabei nicht einmal die gelegenheit genutzt wird, die alibi-humanistische weichei-veranstaltung &#8220;ethik&#8221; kritisch zu hinterfragen!</p>
<p>besteht denn nicht auch dort die gefahr, dass wenig gefestigte elemente des lehrkörpers im sinne eines falsch verstandenen, weil nicht dem revolutionären ziel und der parteilichkeit verpflichteten, relativismus reaktionäre ideologeme unkritisch an schüler weitergeben und diesen dadurch die erforderliche wertkritik verunmöglichen?</p>
<p><strong>erst wenn sowohl &#8220;religions-&#8221; als auch &#8220;ethik-&#8221;unterricht ersatzlos gestrichen und durch das pflichtfach &#8220;marxismus-leninismus&#8221; ersetzt werden, ist sichergestellt, dass jungen menschen die größe des humanistischen erbes und eine wissenschaftliche weltanschauung nahegebracht werden!</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13" title="tempx_mao_pioniere_g" src="http://bluthilde.wordpress.com/files/2009/10/tempx_mao_pioniere_g.jpg" alt="tempx_mao_pioniere_g" width="450" height="309" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Better Place | The global provider of electric vehicle services]]></title>
<link>http://changingideas.wordpress.com/2009/10/11/better-place-the-global-provider-of-electric-vehicle-services/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 19:33:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>changingideas</dc:creator>
<guid>http://changingideas.wordpress.com/2009/10/11/better-place-the-global-provider-of-electric-vehicle-services/</guid>
<description><![CDATA[This Company drives powerfully forward for a oil less mobility culture and therefore for a &#8220;be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[This Company drives powerfully forward for a oil less mobility culture and therefore for a &#8220;be]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pioniere]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/09/14/pioniere/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:36:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/09/14/pioniere/</guid>
<description><![CDATA[    • TIPP der Woche, Leben pur (III): Sich engagieren und etwas konkretes tun hilft gegen Zukunftsä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2> </h2>
<div><img title="© &#34;Goldmorgen&#34; by carline, photocase.com" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20090914-goldmorgen.JPG" alt="© &#34;Goldmorgen&#34; by carline, photocase.com" width="208" height="184" /></div>
<p><big></big><strong><span style="font-size:small;"> </span></strong></p>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span><a href="http://waswirtun.de/informationen.php?catid=18&#38;blogid=7" target="new"><strong>TIPP der Woche</strong></a>, Leben pur (III): <strong>Sich engagieren und etwas konkretes tun</strong> hilft gegen Zukunftsängste (siehe auch unsere <a href="http://waswirtun.de/initiativen.php?catid=34/" target="new"><strong>Initiativen </strong></a>und die <a href="http://waswirtun.de/intern.php?catid=56&#38;blogid=10" target="new"><strong>Link-Galerie</strong></a>).</p>
<hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.spiesser.de/node/642265" target="new"><strong>Shary Reeves &#38; der Klimawandel</strong></a>&#8220;.<br />
Die Moderatorin von &#8220;Wissen macht Ah!&#8221; im Gespräch mit <strong>spiesser</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&#38;WEITER=99&#38;MEHR=99&#38;Fu1=1252890768&#38;Fu1Ba=1140008702&#38;ArC=0&#38;ArCJ=&#38;ArCM=&#38;ROalAk=622&#38;LaZ=15&#38;LsZ=0&#38;EgSa=&#38;SuGi=&#38;ZEIGELaZV=&#38;SuDat=&#38;con=" target="new"><strong>Klimaschutz mit Biokohle? Chancen für Umwelt und Landwirtschaft</strong></a>.<br />
<em>Während einerseits in vielen Ländern Kohle als Energielieferant aus dem Boden gefördert wird, gibt es heute Wissenschaftler, die genau das Gegenteil erforschen: Kohle zurück in den Boden zu bringen, um das darin gebundene Treibhausgas Kohlendioxid langfristig zu deponieren</em>.&#8221; <strong>proplanta</strong>.de.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Pioniere-bremsen-den-Klimawandel/story/25002120" target="new"><strong>Pioniere bremsen den Klimawandel</strong></a>.<br />
<em>«Bern bewegt» präsentierte am Sonntag auf dem Bundesplatz neue Elektromobile und Louis Palmers weltberühmtes Solartaxi</em>.&#8221; <strong>bernerzeitung</strong>.ch.<br />
<span style="color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1474557/wort_und_bild_apotheken_umschau" target="new"><strong>Klimawandel: Eltern plagen Zukunftsängste</strong></a> -<br />
<em>Umfrage: Mütter und Väter fürchten Folgen der Umweltzerstörung mit am meisten</em>. <strong>presseportal</strong>.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin: Galeristen entdecken eine "Neue Mitte"]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/09/08/berlin-galeristen-entdecken-die-neue-mitte/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:28:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
<guid>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/09/08/berlin-galeristen-entdecken-die-neue-mitte/</guid>
<description><![CDATA[Pionierphasen der Aufwertung gehen oft mit dem Mythos der neu entdeckten In-Viertel einher. Hier ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pionierphasen der Aufwertung gehen oft mit dem Mythos der neu entdeckten In-Viertel einher. Hier ein neues Cafe, dort ein Galerie und schon ändert sich der Ruf des Quartiers. Dieser idealtypische Beginn einer Aufwertung funktioniert jedoch nur, wenn es ein Medium gibt, diese symbolischen Veränderungen in die Welt zu tragen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für solche eine symbolische Aufwertung ist auf Spiegel Online zu finden. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,647468,00.html"><strong>Berliner Kunstszene: Glamour für die Potse</strong></a>&#8221; wird die beginnende Verwandlung der bisher als Schmuddelecke rezipierten Gegend um die Potsdamer Straße in Schöneberg zur &#8220;Neuen Mitte&#8221; herbeigeschrieben. Anlass sind eine handvoll Neueröffnungen von Galerien:<!--more--></p>
<blockquote><p>Bezahlbar, runtergekommen und schön &#8211; für Galeristen sind das Gründe genug, um in die Potsdamer Straße zu ziehen. Wird die Schmuddelgegend jetzt die neue Mitte? (&#8230;)</p>
<p>Schon der Name ist Programm: Die &#8220;Neue Mitte&#8221; heißt die Kneipe in der Berliner Kurfürstenstraße 20 mit braunen Riffelglasscheiben, einem grünen Kunstrasenteppich vor der Tür und robusten beigen Gardinen. Es könnte nämlich sein, dass aus der &#8220;neuen Mitte&#8221; demnächst ein In-Treff für die Kunstszene wird. Denn die hat gerade die Gegend um die laute, alte, billige und zentrale Potsdamer Straße als neuen Standort entdeckt, zwischen Lützow- und Bülowstraße. Viel Leerstand, viele Billigläden, viele Immigranten &#8211; eine von der Stadtplanung vergessene Ungegend gegenüber vom glitzernden Potsdamer Platz. Mit viel Geschichte. Hier gab es Galerien und Verlage wie Rowohlt und Fischer. Hier lebten Fontane, Marlene Dietrich und Joseph Roth.</p></blockquote>
<p>Natürlich darf der Bezug zu einer &#8216;Geschichte&#8217; des Quartiers nicht fehlen. Kaum eine Zuschreibung ist so beliebig gestaltbar und in gewünschte Raumbilder zu integrieren wie historisierende Besonderheiten. Dazu noch eine Prise Pioniergeist und fertig ist der Aufbruch:</p>
<blockquote><p>Als erste Galeristin zog  <span>Giti Nourbakhsch</span> vor drei Jahren in die Kurfürstenstraße, die Entscheidung dafür war eher ein Zufall. (&#8230;) &#8220;Damals schüttelten die Kollegen den Kopf, dass ich so weit weg gehe, aber mir hat die Nähe zur Nationalgalerie gefallen, dass es ein schwarzer Punkt auf der Landkarte war, und weil ich eine andere Atmosphäre haben wollte als in Mitte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ganz klassisch, als würde uns Sharon Zukin die Transformationen kulturellen Kapitals in einen immobilienwirtschaftlichen Mehrwert erklären, beschreibt auch der Spiegel-Artikel erste Veränderungen im Investitionsverhalten. Kronzeugin ist dabei zunächst die neu ins Gebiet gezogenen Galeristinnen Christine Heinemann, aber die aufgeführten Bauprojekte scheinen deren Einschätzung zu bestätigen:</p>
<blockquote><p>Und sie sagt, dass sich die Gegend &#8220;krass ändern&#8221; wird, &#8220;wie in allen Städten, wenn der Leerstand erstmal von Kreativen entdeckt wird&#8221;. Erste Anzeichen sind schon da, in der Flottwellstraße steht das Bauschild für ein Eigentumswohnungen-Projekt &#8211; glatte langweilige Architektenplanung, die mit der Gegend absolut nichts zu tun hat. Auch in der Potsdamer Straße wird gebaut, aus einem Parkhaus soll ein Hotel werden, obwohl es genug Hotels in der Gegend gibt.</p></blockquote>
<p>via: Jochen Becker (<a href="http://www.metrozones.info/">metrozones</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[pesce - polisillabo]]></title>
<link>http://lemmarioenciclopedico.wordpress.com/2009/09/06/pesce-polisillabo/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 10:07:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>antoniobon</dc:creator>
<guid>http://lemmarioenciclopedico.wordpress.com/2009/09/06/pesce-polisillabo/</guid>
<description><![CDATA[pésce,pesce, pésce ago,pesce_ago, pésce àngelo,pesce_angelo, pésce arcière,pesce_arciere, pésce arge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>pésce,pesce, pésce ago,pesce_ago, pésce àngelo,pesce_angelo, pésce arcière,pesce_arciere, pésce argentino,pesce_argentino, pésce azzurro,pesce_azzurro, pésce balèstra,pesce_balestra, pésce beccaccino,pesce_beccaccino, pésce bòve,pesce_bove, pésce bùfalo,pesce_bufalo, pescecane,pescecane, pésce cappóne,pesce_cappone, pésce castagna,pesce_castagna, pésce chirurgo,pesce_chirurgo, pésce chitarra,pesce_chitarra, pésce cinghiale,pesce_cinghiale, pésce coltèllo,pesce_coltello, pésce combattènte,pesce_combattente, pésce còrvo,pesce_corvo, pésce dal crocifisso,pesce_dal_crocifisso, pésce dall’òlio,pesce_dallolio, pésce d’argènto,pesce_dargento, pésce delle caravèlle portoghési,pesce_delle_caravelle_portoghesi, pésce del paradiso,pesce_del_paradiso, pésce di Cristo,pesce_di_cristo, pésce di Grimaldi,pesce_di_grimaldi, pésce elefante,pesce_elefante, pésce falso pulitòre,pesce_falso_pulitore, pésce farfalla,pesce_farfalla, pésce fiamma,pesce_fiamma, pésce gallo,pesce_gallo, pésce gatto,pesce_gatto, pésce girino,pesce_girino, pésce imperatóre,pesce_imperatore, pésce ìstrice,pesce_istrice, pésce lancétta,pesce_lancetta, pésce lantèrna,pesce_lanterna, pésce lima,pesce_lima, pésce lucèrna,pesce_lucerna, pésce luna,pesce_luna, pésce lupo,pesce_lupo, pésce manzo,pesce_manzo, pésce martèllo,pesce_martello, pésce nastro,pesce_nastro, pésce pagliàccio,pesce_pagliaccio, pésce palla macchiato,pesce_palla_macchiato, pésce pappagallo,pesce_pappagallo, pésce pècora,pesce_pecora, pésce pigna,pesce_pigna, pésce pilòta,pesce_pilota, pésce pipa,pesce_pipa, pésce pipistrèllo,pesce_pipistrello, pésce pompadour,pesce_pompadour, pésce pòrco,pesce_porco, pésce prète,pesce_prete, pésce pulitóre,pesce_pulitore, pésce quattròcchi,pesce_quattrocchi, pésce ragno,pesce_ragno, pésce re,pesce_re, pésce rósso,pesce_rosso, pésce san Piètro,pesce_san_pietro, pésce sciàbola,pesce_sciabola, pésce séga,pesce_sega, pésce sèrra,pesce_serra, pésce sóle,pesce_sole, pésce spada,pesce_spada, pésce spàtola,pesce_spatola, pésce tamburo,pesce_tamburo, pésce tòpo,pesce_topo, pésce trombétta,pesce_trombetta, pésce véla,pesce_vela, pésce véscovo,pesce_vescovo, pésce violino,pesce_violino, pésce volante,pesce_volante, pésce vólpe,pesce_volpe, pescheréccio,peschereccio, pescherìa,pescheria, peschièra,peschiera, pèschio,peschio, Pésci (zoologia),pesci, pesciaiòla,pesciaiola, pesciaiòlo,pesciaiolo, pescièra,pesciera, pescino,pescino, pesciolino,pesciolino, pescivéndolo,pescivendolo, pèsco,pesco, pescosità,pescosita, pescóso,pescoso, peseta,peseta, peshw\f4~a\f0~,peshwa, pesièra,pesiera, pesista,pesista, pesìstica,pesistica, péso (sostantivo),peso1, péso (aggettivo),peso2, peso,peso, pésolo,pesolo, pessàrio,pessario, pèssi,pessi, pessia o -pèssi,_pessia_o__pessi, pessimismo,pessimismo, pessimista,pessimista, pessimìstico,pessimistico, pèssimo,pessimo, pésta,pesta, pestàggio,pestaggio, pestano,pestano, pestare,pestare, pestaròla,pestarola, pestata,pestata, pestatòio,pestatoio, pèste,peste, pèste d’àcqua,peste_dacqua, pestèllo,pestello, pesticida,pesticida, pestìfero,pestifero, pestilènte,pestilente, pestilènza,pestilenza, pestilenziale,pestilenziale, pésto,pesto, pestóne,pestone, pestóso,pestoso, PET,pet, petàcchio,petacchio, Petalìctidi,petalictidi, petalismo,petalismo, petalite,petalite, pètalo,petalo, petalòide,petaloide, petaloidèo,petaloideo, petardo,petardo, Petasites,petasites, pètaso,petaso, Petaurista,petaurista, Petauristini,petauristini, petàuro,petauro, petécchia,petecchia, petecchiale,petecchiale, petit-beurre,petit_beurre, petit-four,petit_four, petit-gris,petit_gris, petitio hereditatis,petitio_hereditatis, petitòrio,petitorio, petit rat,petit_rat, petizióne,petizione, peto,_peto, péto,peto, petrale,petrale, petrarcheggiare,petrarcheggiare, petrarchésco,petrarchesco, petrarchismo,petrarchismo, petrarchista,petrarchista, petrèllo,petrello, petrière o petrièro,petriere_o_petriero, petrino,petrino, petro-,petro_, petrobitume,petrobitume, petrodòllari o petroldòllari,petrodollari_o_petroldollari, Petrogale,petrogale, petrogènesi,petrogenesi, petròglifo,petroglifo, petrografìa,petrografia, petrolato,petrolato, petrolchìmica,petrolchimica, petrolchìmico,petrolchimico, petrolièra,petroliera, petrolière,petroliere, petrolièro,petroliero, petrolìfero,petrolifero, petròlio,petrolio, petrologìa,petrologia, Petròmidi,petromidi, Petromizónti,petromizonti, Petromizontifórmi,petromizontiformi, petroniano,petroniano, petrosélce,petroselce, petroselcióso,petroselcioso, Petroselinum,petroselinum, petrosite,petrosite, petróso,petroso, petrotettònica,petrotettonica, pettata,pettata, pettazzurro,pettazzurro, pettégola,pettegola, pettegolare,pettegolare, pettegolézzo,pettegolezzo, pettegolìo,pettegolio, pettégolo,pettegolo, pettignóne,pettignone, pettinàccia,pettinaccia, pettinare,pettinare, Pettinariìdi,pettinariidi, pettinata,pettinata, pettinato,pettinato, pettinatóre,pettinatore, pettinatrice,pettinatrice, pettinatura,pettinatura, pèttine,pettine, pettinèlla,pettinella, pettìneo,pettineo, petting,petting, Pèttinibranchi,pettinibranchi, pettinièra,pettiniera, pettino,pettino, pettirósso,pettirosso, pètto,petto, pettorale,pettorale, pettorina,pettorina, pettoruto,pettoruto, petulante,petulante, petulanza,petulanza, petùnia,petunia, Peucedanum,peucedanum, pévera,pevera, peveràccio,peveraccio, peyotismo,peyotismo, peyòtl,peyotl, pezetèri,pezeteri, peziòlo,peziolo, Peziza,peziza, pèzza,pezza, pezzame,pezzame, pezzato,pezzato, pezzatura,pezzatura1 pezzatura2, pezzènte,pezzente, pezzétta,pezzetta, pèzzo,pezzo, pezzóne,pezzone, pezzòtto,pezzotto, pezzullo,pezzullo, pezzuòla o pezzòla,pezzuola_o_pezzola, pfaffiano,pfaffiano, pH,ph_1, Phacops,phacops, Phalera,phalera, Phallaceae,phallaceae, Phallostethus,phallostethus, Phallus,phallus, Pheidole,pheidole, Phenacodus,phenacodus, phersu,phersu, phi,phi, Phi Beta Kappa,phi_beta_kappa, Philanthus,philanthus, Philine,philine, Phillipsia,phillipsia, phillipsite,phillipsite, Phillyrea,phillyrea, Philodendron,philodendron, Philonotis,philonotis, Phleum,phleum, Phlox,phlox, Phoenix (botanica),phoenix, Pholcus,pholcus, Pholiota,pholiota, Phoma,phoma, phòn,phon, Phormium,phormium, Phororhacos,phororhacos, phòt,phot, Photocorynus,photocorynus, photo finish,photo_finish, Phragmidium,phragmidium, Phragmites,phragmites, Phyllirhoe,phyllirhoe, Phyllocactus,phyllocactus, Phylloceratina,phylloceratina, Phyllograptus,phyllograptus, Phylloteca,phylloteca, phylum,phylum, Physalis,physalis, Physcia,physcia, physiologies,physiologies, Phyteuma,phyteuma, Phythelephas,phythelephas, Phytophthora,phytophthora, pi,pi, piaccicóso,piaccicoso, piaccicòtto,piaccicotto, piacènte,piacente, piacentino (di Piacenza),piacentino1, piacentino (gastronomia),piacentino2, piacènza,piacenza, Piacenziano,piacenziano, piacére (verbo),piacere1, piacére (sostantivo),piacere2, piacévole,piacevole, piacevoleggiare,piacevoleggiare, piacevolézza,piacevolezza, piàcolo,piacolo, piada,piada, piae causae,piae_causae, piaga,piaga, piagare,piagare, piaggerìa,piaggeria, piàggia,piaggia, piaggiare,piaggiare, piagnistèo,piagnisteo, piagnóne,piagnone, piagnucolare,piagnucolare, piagnucolìo,piagnucolio, piagnucolóne,piagnucolone, piagnucolóso,piagnucoloso, piagóso,piagoso, pialla,pialla, piallàccio,piallaccio, piallare,piallare, piallatrice,piallatrice, piallatura,piallatura, piallétto,pialletto, piallóne,piallone, piamadre o pìa madre,piamadre_o_pia_madre, piana,piana, pianale,pianale, pianalto,pianalto, piancito,piancito, pianeggiare,pianeggiare, pianèlla,pianella, pianèlla della Madònna,pianella_della_madonna, pianeròttolo,pianerottolo, pianéta (astronomia),pianeta1, pianéta (religione),pianeta2, pianetino,pianetino, pianézza,pianezza, piangènte,piangente, piàngere,piangere, piangiucchiare,piangiucchiare, pianificare,pianificare, pianificazióne,pianificazione, pianigiano,pianigiano, pianino,pianino, pianismo,pianismo, pianista,pianista, pianìstico,pianistico, piano (aggettivo e avverbio),piano1, piano (sostantivo),piano2, piano (economia e altro),piano3, piano (musica),piano4, piano bar,piano_bar, pianocilìndrico,pianocilindrico, pianocòncavo o piano-còncavo,pianoconcavo_o_piano_concavo, pianoconvèsso o piano-convèsso,pianoconvesso_o_piano_convesso, pianofòrte,pianoforte, pianòla,pianola, pianòro,pianoro, pianotèrra,pianoterra, pianta,pianta, piantacaròte,piantacarote, piantàggine,piantaggine, piantagióne,piantagione, piantagrane,piantagrane, piantana,piantana, piantare,piantare, piantata,piantata, piantatóre,piantatore, piantazióne,piantazione, pianterréno,pianterreno, pianto (participio passato),pianto1, pianto (sostantivo),pianto2, piantonàio,piantonaio, piantonare,piantonare, piantóne,piantone, pianura,pianura, piarda,piarda, piartro,piartro, piastra,piastra1 piastra2, piastrèlla,piastrella, piastrellàio,piastrellaio, piastrellare,piastrellare, piastrellista,piastrellista, piastrìccio,piastriccio, piastrina,piastrina, piastrinemìa,piastrinemia, piastrino,piastrino, piastróne,piastrone, piatire,piatire, piato,piato, piattabanda,piattabanda, piattafórma,piattaforma, piattàia,piattaia, piattèllo,piattello, piattézza,piattezza, piattina,piattina, piattino,piattino, piattitùdine,piattitudine, piatto (aggettivo),piatto1, piatto (sostantivo),piatto2, piàttola,piattola, piattonare,piattonare, piattonata,piattonata, piattóne,piattone, piazza,piazza, piazzafòrte,piazzaforte, piazzaiòlo,piazzaiolo, piazzale,piazzale, piazzaménto,piazzamento, piazzare,piazzare, piazzaròlo,piazzarolo, piazzata,piazzata, piazzato,piazzato, piazzatóre,piazzatore, piazzista,piazzista, piazzòla,piazzola, pible,pible, pica,pica1 pica2 pica3, picador,picador, picapare,picapare, picarésco,picaresco, pícaro,picaro, picca,picca1 picca2, piccamarra,piccamarra, piccante,piccante, piccardo,piccardo, piccare,piccare, piccarsi,piccarsi, piccata,piccata, piccatìglio,piccatiglio, piccatura,piccatura, picchettàggio,picchettaggio, picchettaménto,picchettamento, picchettare,picchettare, picchettato,picchettato, picchettazióne,picchettazione, picchétto (sostantivo),picchetto1, picchétto (gioco),picchetto2, picchiapètto,picchiapetto, picchiare,picchiare, picchiata,picchiata, picchiatèllo,picchiatello, picchiatóre,picchiatore, picchière,picchiere, picchierellare,picchierellare, picchierèllo,picchierello, picchiettare,picchiettare, picchiettato,picchiettato, picchiettatura,picchiettatura, picchiettìo,picchiettio, pìcchio (sostantivo),picchio1, pìcchio (zoologia),picchio2, picchiottare,picchiottare, picchiòtto,picchiotto, pìccia,piccia, piccinerìa,piccineria, piccinina,piccinina, piccino,piccino, pìcciolo,picciolo, picciòlo o picciuòlo,picciolo_o_picciuolo, piccionàia,piccionaia, piccióne,piccione, picciòtto,picciotto, piccirillo,piccirillo, picco,picco, piccolézza,piccolezza, pìccolo,piccolo, picconare,picconare, picconata,picconata, piccóne,piccone, picconière,picconiere, piccóso,piccoso, piccòzza,piccozza, Picea,picea, picène,picene, picèno,piceno, pìceo,piceo, picetum,picetum, pici,pici, Pìcidi,picidi, Picifórmi,piciformi, pickeringite,pickeringite, pick-up,pick_up, piclàggio,piclaggio, picnìc,picnic, pìcnico,picnico, picnìdio,picnidio, picno-,picno_, picnoconìdio,picnoconidio, Picnogònidi,picnogonidi, Picnogonomòrfi,picnogonomorfi, picnolessìa,picnolessia, picnòmetro,picnometro, Picnonòtidi,picnonotidi, picnòsi,picnosi, picnòstilo,picnostilo, pico-,pico_, Picodnavìrus,picodnavirus, picolina,picolina, picolìnico,picolinico, picolìt o piccolìt,picolit_o_piccolit, Picornavìrus,picornavirus, picotite,picotite, picòzzo,picozzo, picpusiani,picpusiani, picrasmina,picrasmina, picratòl,picratol, pìcrico,picrico, picrite,picrite, picrofarmacolite,picrofarmacolite, picrotossina,picrotossina, picura,picura, Pidgin-English,pidgin_english, pidiessino,pidiessino, pidocchiàia,pidocchiaia, pidocchierìa,pidocchieria, pidòcchio,pidocchio, pidocchióso,pidocchioso, piè,pie, pièce,piece, piedàrm o pièd’arm,piedarm_o_piedarm, pied-à-terre,pied_a_terre, pied-de-poule,pied_de_poule, piède,piede, piède di gatto,piede_di_gatto, piède di pellicano,piede_di_pellicano, piedino,piedino, piedipiatti,piedipiatti, piedistallo o piedestallo,piedistallo_o_piedestallo, pièdra,piedra, piedritto,piedritto, pièga,piega, piegabaffi,piegabaffi, piegacìglia,piegaciglia, piegafèrro,piegaferro, piegafiletti,piegafiletti, piegaménto,piegamento, piegare,piegare, piegata,piegata, piegatrice,piegatrice, piegatura,piegatura, pieghétta,pieghetta, pieghettare,pieghettare, pieghettato,pieghettato, pieghettatura,pieghettatura, pieghévole,pieghevole, piègo,piego, pielite,pielite, pielo-,pielo_, pielocistite,pielocistite, pielografìa,pielografia, pielonefrite,pielonefrite, pielostomìa,pielostomia, piemìa,piemia, piemontése,piemontese, piemontesismo,piemontesismo, piemontite,piemontite, pièna,piena, pienézza,pienezza, pièno,pieno, pienóne,pienone, pienòtto,pienotto, Pièridi,pieridi, pièrio,pierio, piercing,piercing, pièta,pieta, pietà,pieta_1, pietanza,pietanza, pietanzièra,pietanziera, pietismo,pietismo, pietìstico,pietistico, pietóso,pietoso, piètra,pietra, piètra fungàia,pietra_fungaia, pietràia,pietraia, pietrificare,pietrificare, pietrigno,pietrigno, pietrino,pietrino, pietrischétto,pietrischetto, pietrisco,pietrisco, pietrista,pietrista, pietrosità,pietrosita, pietróso,pietroso, pievano,pievano, piève,pieve, piè-velóce o pievelóce,pie_veloce_o_pieveloce, piezo-,piezo_, piezoclasi,piezoclasi, piezoelettricità,piezoelettricita, piezoelèttrico,piezoelettrico, piezometrìa,piezometria, piezomètrico,piezometrico, piezòmetro,piezometro, pif e paf,pif_e_paf, pifferàio,pifferaio, pifferare,pifferare, pìffero,piffero, pìffete,piffete, pìgamo,pigamo, pigaròlo,pigarolo, pigato,pigato, pigeonite,pigeonite, pigiama,pigiama, pìgia pìgia,pigia_pigia, pigiare,pigiare, pigiata,pigiata, pigiatrice,pigiatrice, pigiatura,pigiatura, pigìdio,pigidio, pìgio,pigio, pigionale,pigionale, pigionante,pigionante, pigióne,pigione, pigliamósche,pigliamosche, pigliare,pigliare, pigliatutto,pigliatutto, pìglio,piglio1 piglio2, pigmentare,pigmentare, pigmentàrio,pigmentario, pigménto,pigmento, pigmèo,pigmeo, pigna,pigna, pignatta,pignatta, pignoccata,pignoccata, pignolato,pignolato, pignoleggiare,pignoleggiare, pignolerìa,pignoleria, pignolésco,pignolesco, pignòlo,pignolo, pignóne,pignone, pignorabilità,pignorabilita, pignorare,pignorare, pignoratìzio,pignoratizio, pigo,pigo, Pigòfori,pigofori, pìgola,pigola, pigolare,pigolare, pigolìo,pigolio, pìgopo,pigopo, Pigopòdidi,pigopodidi, pigoscèlide,pigoscelide, pigostilo,pigostilo, pigrìzia,pigrizia, pigro,pigro, pig trade,pig_trade, piha-kaetta,piha_kaetta, P.I.L.,p_i_l_, pila,pila1 pila2, pilaf,pilaf, pilare,pilare, pilastrata,pilastrata, pilàstrico,pilastrico, pilastro,pilastro, pilatura,pilatura, Pilea,pilea_1, pileato,pileato, pileflebite,pileflebite, piléggio,pileggio, pìleo,pileo, pileoriza,pileoriza, pilidium,pilidium, pilière,piliere, pilìfero,pilifero, piligno,piligno, pill,pill, pillàcchera,pillacchera, pillare,pillare, pilling,pilling, pillo,pillo, pìllola,pillola, pillottare o pilottare,pillottare_o_pilottare, pillòtto o pilòtto,pillotto_o_pilotto, pillow-lava,pillow_lava, pilo,pilo, pilocarpina,pilocarpina, piloerezióne,piloerezione, pilonaménto,pilonamento, pilóne,pilone, pilòrcio,pilorcio, pilòrico,pilorico, pilòro,piloro, piloroduodenite,piloroduodenite, piloroplàstica,piloroplastica, piloroptòsi,piloroptosi, pilorospasmo,pilorospasmo, pilosebàceo,pilosebaceo, pilòta,pilota, pilotàggio,pilotaggio, pilotare,pilotare, pilotàssico,pilotassico, pilotina,pilotina, pilotis,pilotis, pilpul,pilpul, piluccare,piluccare, Pilularia,pilularia, pim,pim, pimaricina,pimaricina, Pimelòdidi,pimelodidi, pimelòdo,pimelodo, pimentare,pimentare, piménto,pimento, pimpante,pimpante, pimperimpèra,pimperimpera, pimpinèlla,pimpinella, Pimpla,pimpla, pin,pin, pinàccia,pinaccia, pinace,pinace, Pinàcee,pinacee, pinacocito,pinacocito, pinacodèrma,pinacoderma, pinacoidale,pinacoidale, pinacòide,pinacoide, pinacotèca,pinacoteca, pinastro,pinastro, pínax,pinax, pinca,pinca, pince,pince, pince-nez,pince_nez, pincèrna,pincerna, pinch,pinch, pinché,pinche, pinch-off,pinch_off, pinco,pinco1 pinco2, pindàrico,pindarico, pindarismo,pindarismo, pineale,pineale, pinealòma,pinealoma, pinèlla,pinella, pinène,pinene, pinéta,pineta, p’ing-chun,ping_chun, pìngere,pingere1 pingere2, ping-pong,ping_pong, pìngue,pingue, pinguècola,pinguecola, pinguèdine,pinguedine, Pinguicola,pinguicola, pinguino,pinguino, pinkus,pinkus, pinna,pinna, Pinna,pinna_1, pinnàcolo (architettura e geologia),pinnacolo1, pinnàcolo (gioco),pinnacolo2, Pìnnidi,pinnidi, Pinnìpedi,pinnipedi, pinnoite,pinnoite, pinnotère,pinnotere, pìnnula,pinnula, Pinnularia,pinnularia, pino,pino, pinoccata o pinocchiata,pinoccata_o_pinocchiata, pinòcchio,pinocchio, pinocitòsi,pinocitosi, pinòlo,pinolo, pinot,pinot, Pinscher,pinscher, pinta,pinta, pintadera,pintadera, pinto,pinto, pintura,pintura, Pinus,pinus, pinyin,pinyin, pinza,pinza, pinzare,pinzare, pinzatrice,pinzatrice, pinzatura,pinzatura, pinzétta,pinzetta, pinzimònio,pinzimonio, pinzo,pinzo, pinzòchero,pinzochero, pio-,pio_, pio (aggettivo),pio1, pio (voce onomatopeica),pio2, piobacillòsi,piobacillosi, piocèfalo,piocefalo, piocèle,piocele, piocianina,piocianina, piocito,piocito, piòda,pioda, piodermite,piodermite, Piofìlidi,piofilidi, piòggia,pioggia, piòlo,piolo, piombàggine,piombaggine, piombàggio,piombaggio, piombare,piombare, piombatóio,piombatoio, piombatura,piombatura, piombìfero,piombifero, piombino (sostantivo),piombino1, piombino (zoologia),piombino2, piómbo,piombo, piombóso,piomboso, piombotetraetile,piombotetraetile, piomètra,piometra, pióne,pione, pionefròsi,pionefrosi, piònico,pionico, pionière,pioniere, pionierismo,pionierismo, pionierìstico,pionieristico, pionièro,pioniero, pioperitonèo,pioperitoneo, piopneumotorace,piopneumotorace, piopparèllo,piopparello, pioppèlla,pioppella, pioppéto,pioppeto, pioppicoltura,pioppicoltura, pioppino,pioppino, piòppo,pioppo, piorrèa,piorrea, piorròico,piorroico, piosalpinge,piosalpinge, piòta,piota, piotare,piotare, piòva,piova, piovanèllo,piovanello, piovano,piovano1, piovasco,piovasco, piovènte,piovente, piòvere,piovere, piovigginare,piovigginare, piovìggine,pioviggine, piovigginóso,piovigginoso, piovìschio,piovischio, pioviscolare,pioviscolare, piovórno,piovorno, piovosità,piovosita, piovóso,piovoso, piòvra,piovra, pip,pip, pipa,pipa, Pipa,pipa_1, pipare,pipare, pipata,pipata, pipelet,pipelet, pipeline,pipeline, pipenzolato,pipenzolato, Piperàcee,piperacee, piperazina,piperazina, piperidina,piperidina, piperidióne,piperidione, piperidolato,piperidolato, piperina,piperina, piperonàlio,piperonalio, piperossano,piperossano, pipétta,pipetta, pipettare,pipettare, pipì,pipi, Pìpidi,pipidi, pipilare,pipilare, pipistrèllo,pipistrello, pipistrèllo marino,pipistrello_marino, pipita,pipita, pipobromano,pipobromano, pippióne,pippione, pìppolo,pippolo, Pipra,pipra, Pìpridi,pipridi, piqué,pique, pira,pira, piràlide del granoturco,piralide_del_granoturco, Piràlidi,piralidi, piramidale,piramidale, piramidato,piramidato, piràmide,piramide, Piramidellàcei,piramidellacei, piramidóne,piramidone, pirandelliano,pirandelliano, pirandellismo,pirandellismo, piranha,piranha, piranòmetro,piranometro, pirargirite,pirargirite, pirata,pirata, pirateggiare,pirateggiare, piraterìa,pirateria, piratésco,piratesco, piràtico,piratico, pirazina,pirazina, pirazinammide,pirazinammide, pirazòlo,pirazolo, pirazolóne,pirazolone, pirenàico,pirenaico, pirène,pirene, pireney,pireney, pirenòide,pirenoide, Pirenomicèti,pirenomiceti, pirètico,piretico, piretògeno,piretogeno, piretoterapìa,piretoterapia, piretrina,piretrina, pirètro,piretro, pirex,pirex, pirgèometro,pirgeometro, piribenzamina,piribenzamina, pìrico,pirico, piridazina,piridazina, piridina,piridina, piridinolcarbammato,piridinolcarbammato, piridossina,piridossina, piridostigmina,piridostigmina, pirifórme,piriforme, pirilamina,pirilamina, pirimetamina,pirimetamina, pirimidina,pirimidina, pirite,pirite, pirìtico,piritico, pirla,pirla, piro-,piro_, piro,piro, pìroa,piroa, piroaurite,piroaurite, pirobitume,pirobitume, pirocatechina,pirocatechina, piroclàstico,piroclastico, piroclòro,pirocloro, pirocroite,pirocroite, piroelettricità,piroelettricita, piroelèttrico,piroelettrico, piroeliometrìa,piroeliometria, piroeliòmetro o pireliòmetro,piroeliometro_o_pireliometro, piroétta,piroetta, piroettare,piroettare, piròfila,pirofila, pirofillite,pirofillite, piròfilo,pirofilo, pirofobìa,pirofobia, piroforicità,piroforicita, pirofòrico,piroforico, piròforo,piroforo, pirofosfatasi,pirofosfatasi, pirofosfato,pirofosfato, pirofosfòrico,pirofosforico, piròga,piroga, pirogàllico,pirogallico, pirogallòlo,pirogallolo, pirògeno,pirogeno, pirografìa,pirografia, pirogràfico,pirografico, pirografista,pirografista, Pirola,pirola, piròlisi,pirolisi, piròlo,pirolo, pirolusite,pirolusite, piromagma,piromagma, piromagnètico,piromagnetico, piromagnetismo,piromagnetismo, piròmane,piromane, piromanìa,piromania, piromante,piromante, piromanzìa,piromanzia, pirometallurgìa,pirometallurgia, pirometrìa,pirometria, piromètrico,pirometrico, pirometrista,pirometrista, piròmetro,pirometro, piromorfite,piromorfite, piróne,pirone, piro-piro,piro_piro, Piroplasmèi,piroplasmei, Piroplàsmidi,piroplasmidi, piroplasmòsi,piroplasmosi, piròpo,piropo, piròscafo,piroscafo, piroscissióne,piroscissione, piroscisto,piroscisto, pirosfèra,pirosfera, piròsi,pirosi, pirosolfato,pirosolfato, pirosolfito,pirosolfito, Pirosòmidi,pirosomidi, pirossenite,pirossenite, piròsseno,pirosseno, pirossilina,pirossilina, pirotècnica o pirotecnìa,pirotecnica_o_pirotecnia, pirotècnico,pirotecnico, Pirotèri,piroteri, pìrrica,pirrica, pirrìchio,pirrichio, pirro-,pirro_, Pirrocòridi,pirrocoridi, Pirròfite,pirrofite, pirròlo,pirrolo, pirronismo,pirronismo, pirronista,pirronista, pirronìstico,pirronistico, pirrotina,pirrotina, pirssonite,pirssonite, pirùvico,piruvico, pirùvico-chinasi,piruvico_chinasi, pirùvico-decarbossilasi,piruvico_decarbossilasi, pisano,pisano, Pisàuridi,pisauridi, piscàtico,piscatico, piscatòrio,piscatorio, pìscia,piscia, pisciallètto,piscialletto, pisciare,pisciare, pisciasàngue,pisciasangue, pisciata,pisciata, pisciatóio,pisciatoio, Piscicola,piscicola, Piscicòlidi,piscicolidi, piscicoltóre,piscicoltore, piscicoltura,piscicoltura, Piscidia,piscidia, piscina,piscina, pìscio,piscio, piscióne,piscione, pisèllo,pisello, pisifórme,pisiforme, Pisiònidi,pisionidi, pisolare,pisolare, pìsolo,pisolo, pispàino,pispaino, pispigliare,pispigliare, pispìglio,pispiglio, pispiglìo,pispiglio_1, pispillòria,pispilloria, pìspino,pispino, pìspola,pispola, pispolétta,pispoletta, pissaladièra,pissaladiera, pìsside,pisside, pissi pissi,pissi_pissi, pista,pista, pistàcchio,pistacchio, Pistacia,pistacia, pistacite,pistacite, pistagna,pistagna, pistard,pistard, pistatrice,pistatrice, pistillìfero,pistillifero, pistillo,pistillo, pistillòdio,pistillodio, pistòcco,pistocco, pistòla (militaria),pistola1, pistòla (moneta),pistola2, pìstola,pistola, pistolèro,pistolero, pistolése,pistolese, pistolettata,pistolettata, pistolétto,pistoletto, pistolòtto,pistolotto, pistóne,pistone, pistrinàio o prestinàio,pistrinaio_o_prestinaio, pistrino o prestino,pistrino_o_prestino, Pisum,pisum, pitagorèo,pitagoreo, pitagòrico,pitagorico, pitagorismo,pitagorismo, pitale,pitale, pitanga,pitanga, pitango,pitango, pitcher,pitcher, pitchpine,pitchpine, Pitecantropine,pitecantropine, pitecàntropo,pitecantropo, pitecantropòide,pitecantropoide, pitècia,pitecia, Pitecini,pitecini, píthos,pithos, pitìade,pitiade, pitiatismo,pitiatismo, pitirìasi,pitiriasi, pitoccare,pitoccare, pitoccherìa,pitoccheria, pitocchétto,pitocchetto, pitòcco,pitocco, pitóne (zoologia),pitone1, pitóne (orologeria),pitone2, pitonéssa,pitonessa, pitònico,pitonico, Pitònidi,pitonidi, pitta,pitta, pittare,pittare1 pittare2, Pìttidi,pittidi, pìttima (sostantivo),pittima1, pìttima (zoologia),pittima2, pitting,pitting, pittografìa,pittografia, pittogràfico,pittografico, pittogramma,pittogramma, pittóre,pittore, pittorésco,pittoresco, pittoricismo,pittoricismo, pittoricità,pittoricita, pittòrico,pittorico, Pittosporàcee,pittosporacee, pittòsporo,pittosporo, pittura,pittura, Pittura, Pittura_storia, classificazioni, movimenti e scuole, Pittura_lessico, tecniche, materiali, tipologie, Pittura_il Medioevo, Pittura_la pittura del Quattrocento, Pittura_la pittura del Cinquecento_ Pittura_la pittura del Cinquecento, in Italia, Pittura_la pittura del Cinquecento_in Germania e Austria, Pittura_la pittura del Cinquecento_negli altri Paesi europei, Pittura_la pittura del Cinquecento_in Asia, Pittura_la pittura del Seicento, Pittura_la pittura del Seicento_in Italia, Pittura_la pittura del Seicento_in Francia, Pittura_la pittura del Seicento_in Spagna e Portogallo, Pittura_la pittura del Seicento_negli altri Paesi europei, Pittura_la pittura del Seicento_in Asia e in America, Pittura_la pittura del Settecento, Pittura_la pittura del Settecento_in Italia, Pittura_la pittura del Settecento_in Francia, Pittura_la pittura del Settecento_in Germania e Austria, Pittura_la pittura del Settecento_in Gran Bretagna, Pittura_la pittura del Settecento_in Spagna e Portogallo, Pittura_la pittura del Settecento_negli altri Paesi europei, Pittura_la pittura del Settecento_in Asia e in America, Pittura_la pittura dell’Ottocento, Pittura_la pittura dell’Ottocento_in Italia, Pittura_la pittura dell’Ottocento_in Francia, Pittura_la pittura dell’Ottocento_in Germania e Austria, Pittura_la pittura dell’Ottocento_in Gran Bretagna, Pittura_la pittura dell’Ottocento_nel Benelux, Pittura_la pittura dell’Ottocento_negli altri Paesi europei, Pittura_la pittura dell’Ottocento_in Asia, Pittura_la pittura dell’Ottocento_nelle Americhe, Pittura_la pittura del Novecento, Pittura_la pittura del Novecento_in Italia, Pittura_la pittura del Novecento_in Francia, Pittura_la pittura del Novecento_in Germania e Austria, Pittura_la pittura del Novecento_in Gran Bretagna, Pittura_la pittura del Novecento_in Spagna e Portogallo, Pittura_la pittura del Novecento_nel Benelux, Pittura_la pittura del Novecento_negli altri Paesi europei, Pittura_la pittura del Novecento_in Asia, Africa e Oceania, Pittura_la pittura del Novecento_nelle Americhe, pitturare,pitturare, pitùita o pituita,pituita_o_pituita, pituitàrio,pituitario, Pitymys,pitymys, Pityrosporum,pityrosporum, più,piuyy, piuccheperfètto,piuccheperfetto, piuma,piuma, piumàccio,piumaccio, piumàggio,piumaggio, piumato,piumato, piumétta,piumetta, piumino,piumino, piumóso,piumoso, piùria,piuria, Piùridi,piuridi, piuttòsto,piuttostoyy, piva,piva, pivèllo,pivello, piviale,piviale, pivière (zoologia),piviere1, pivière (sostantivo),piviere2, pivieréssa,pivieressa, pivo,pivo, pivot,pivot, pixel,pixel, piyy\f4~u\f0~\f3~t\f0~,piyyut, pìzio,pizio, pizza,pizza, pizzaiòla,pizzaiola, pizzaiòlo,pizzaiolo, pizzarda,pizzarda, pizzardóne,pizzardone, pizzare,pizzare, pizzerìa,pizzeria, pizzicàgnolo,pizzicagnolo, pizzicare,pizzicare, pizzicata,pizzicata, pizzicato,pizzicato, pizzicherìa,pizzicheria, pizzichino,pizzichino, pìzzico,pizzico, pizzicóre,pizzicore, pizzicottare,pizzicottare, pizzicòtto,pizzicotto, pizzo,pizzo, pizzòcchero,pizzocchero, pizzutèllo,pizzutello, pizzuto,pizzuto, placare,placare, placca,placca, placcàggio,placcaggio, placcare,placcare, placcato,placcato, placcatura,placcatura, placchétta,placchetta, placèbo,placebo, placènta,placenta, placentale o placentare,placentale_o_placentare, Placentati,placentati, placentazióne,placentazione, placer,placer, pla-chon,pla_chon, placidità,placidita, plàcido,placido, placitazióne,placitazione, plàcito,placito, Placodèrmi,placodermi, Placodónti,placodonti, Placòfori,placofori, Placozòi,placozoi, plafonatura,plafonatura, plafond,plafond, plafóne,plafone, plafonièra,plafoniera, plaga,plaga, plagale,plagale, plagiare,plagiare, Plagiaulax,plagiaulax, plàgio,plagio, Plagiochila,plagiochila, plagioclasi,plagioclasi, Plagiòrchidi,plagiorchidi, Plagiòstomi,plagiostomi, plagiotropismo,plagiotropismo, plaid,plaid, plàkea,plakea, planante,planante, planare (aggettivo),planare1, planare (verbo),planare2, Planaria,planaria, Planàrie,planarie, planàrio,planario, planarità,planarita, planata,planata, plància,plancia, planctòfago,planctofago, plàncton o plànkton,plancton_o_plankton, Planctosferoidèi,planctosferoidei, planctotròfico,planctotrofico, planeicità,planeicita, planèico,planeico, planeità,planeita, planetàrio (aggettivo),planetario1, planetàrio (sostantivo),planetario2, planetesimale,planetesimale, planetésimo,planetesimo, planetogènesi,planetogenesi, planetòide,planetoide, planetologìa,planetologia, planetòlogo,planetologo, plangi,plangi, plani-,plani_, Planigale,planigale, planimetrìa,planimetria, planimètrico,planimetrico, planìmetro,planimetro, Planipènni,planipenni, planisfèro,planisfero, planitùdine,planitudine, planivolumètrico,planivolumetrico, planning,planning, planocito,planocito, planoconìdio,planoconidio, planogamète,planogamete, planografìa,planografia, Planòrbidi,planorbidi, planospòra,planospora, plantagenèto,plantageneto, plantàggine,plantaggine, Plantaginàcee,plantaginacee, Plantago,plantago, plantare,plantare, plantìgrado,plantigrado, plàntula,plantula, plànula,planula, plaquette,plaquette, plasia,_plasia, Plaskett, stélla di-,plaskett_stella_di_, plasma,plasma, plasmacèllula,plasmacellula, plasmafèresi,plasmaferesi, plasmalèmma,plasmalemma, plasmalògeno,plasmalogeno, plasmare,plasmare, plasmàtico,plasmatico, plasmide,plasmide, plasmina,plasmina, plasmodèsma,plasmodesma, plasmòdio,plasmodio, Plasmodiophora,plasmodiophora, Plasmodium,plasmodium, Plasmòdromi,plasmodromi, plasmòide,plasmoide, plasmòlisi,plasmolisi, plasmóne,plasmone, Plasmopara,plasmopara, plàstic,plastic, plàstica,plastica, plasticare,plasticare, plasticismo,plasticismo, plasticità,plasticita, plàstico (aggettivo),plastico1, plàstico (sostantivo),plastico2, plastìdio,plastidio, plastificante,plastificante, plastificare,plastificare, plastificatóre,plastificatore, plastificazióne,plastificazione, plastigèl,plastigel, plastilina,plastilina, plastisòl,plastisol, plasto,_plasto, plastòcrono,plastocrono, plastòmero,plastomero, plastotipìa,plastotipia, plastron,plastron, Platacantòmidi,platacantomidi, Platanàcee,platanacee, platanéto,plataneto, platanista,platanista, Platanìstidi,platanistidi, plàtano,platano, Platanthera,platanthera, platèa,platea, plateale,plateale, plateàtico,plateatico, plateau,plateau, Platelminti,platelminti, plateosàuro,plateosauro, platerésco,plateresco, platforming,platforming, Platiastèridi,platiasteridi, platibasìa,platibasia, platicefalìa,platicefalia, platicnemìa,platicnemia, Platicnemìdidi,platicnemididi, Platicòpi,platicopi, Platictenèi,platictenei, platicùrtico,platicurtico, platidàttilo,platidattilo, plàtina o platina,platina1_o_platina, platinare,platinare, platinatura,platinatura, plàtinax,platinax, platinìfero,platinifero, platinite,platinite, plàtino,platino, platinòid,platinoid, platinòr,platinor, plàtipo,platipo, Platirrini,platirrini, plàtisma,platisma, Platisomoidèi,platisomoidei, platistèrno,platisterno, platònico,platonico, platonismo,platonismo, plattnerite,plattnerite, Platybelodon,platybelodon, Platycerium,platycerium, plaudire,plaudire, plausìbile,plausibile, plàuso,plauso, plàustro,plaustro, plautino,plautino, playa,playa, play-back,play_back, playboy,playboy, playground ball,playground_ball, playmaker,playmaker, plebàglia,plebaglia, plèbe,plebe, plebeismo,plebeismo, plebèo,plebeo, plebiscitàrio,plebiscitario, plebiscito,plebiscito, Plecòtteri,plecotteri, plectènchima,plectenchima, Plegàdidi,plegadidi, plegia,_plegia, plèiade,pleiade, plein air,plein_air, pleiocàsio,pleiocasio, pleiotropismo,pleiotropismo, Pleistocène,pleistocene, pleistocènico,pleistocenico, Pleistogène,pleistogene, plenàrio,plenario, plenilunare,plenilunare, plenilùnio,plenilunio, plenipotenziàrio,plenipotenziario, plenitùdine,plenitudine, plenum,plenum, Pleociemati,pleociemati, pleocròico,pleocroico, pleocroismo,pleocroismo, plèon,pleon, pleonasmo,pleonasmo, pleonàstico,pleonastico, pleòpodo o pleòpode,pleopodo_o_pleopode, pleotèlson,pleotelson, plerione,plerione, plerocercòide,plerocercoide, plerocercòsi,plerocercosi, pleròma (botanica),pleroma2, Plesiadapoidèi,plesiadapoidei, Plesianthropus,plesianthropus, Plesiocidaròidi,plesiocidaroidi, plesiomorfismo,plesiomorfismo, plesiomòrfo,plesiomorfo, Plesiosàuri,plesiosauri, Plesiosaurus,plesiosaurus, plesioterapìa,plesioterapia, Plesiotèutidi,plesioteutidi, plesiotipo,plesiotipo, plessimetrìa,plessimetria, plessìmetro,plessimetro, plèsso,plesso, pletismografìa,pletismografia, pletodónte,pletodonte, Pletodòntidi,pletodontidi, plètora,pletora, pletòrico,pletorico, Plettògnati,plettognati, Plettospòndili,plettospondili, plèttro,plettro, plèura,pleura, Pleuracanthus,pleuracanthus, pleurale,pleurale, pleuralgìa,pleuralgia, pleureuses,pleureuses, plèurico,pleurico, pleurite,pleurite, pleurìtico,pleuritico, pleuro-,pleuro_, Pleurobrachia,pleurobrachia, pleurocarpo,pleurocarpo, Pleurocèli,pleuroceli, pleurodèle,pleurodele, pleurodinìa,pleurodinia, Pleurodiri,pleurodiri, pleurodónte,pleurodonte, Pleurògoni,pleurogoni, pleuròlisi,pleurolisi, Pleuronèttidi,pleuronettidi, Pleuronettifórmi,pleuronettiformi, pleuropericardite,pleuropericardite, pleuropolmonite,pleuropolmonite, Pleurosigma,pleurosigma, pleurotèrgo,pleurotergo, Pleurotomariàcei,pleurotomariacei, Pleurotrèmi,pleurotremi, Pleurotus,pleurotus, plèxiglas,plexiglas, plica,plica, plicato,plicato, plico,plico, plié,plie, Pliensbachiano,pliensbachiano, pliniano,pliniano, plinto,plinto, Pliocène,pliocene, pliocènico,pliocenico, Pliohippus,pliohippus, Pliopithecus,pliopithecus, Pliosaurus,pliosaurus, pliotrèma,pliotrema, plissé,plisse, plissettato,plissettato, plissettatura,plissettatura, Plocèidi,ploceidi, plòceo,ploceo, ploceopàssero,ploceopassero, plòia,ploia, Ploiaria,ploiaria, Ploimi,ploimi, plorare,plorare, plot,plot, plòto,ploto, plotóne,plotone, Plotòsidi,plotosidi, plotter,plotter, plotting,plotting, plückeriano,pluckeriano, plug-in,plug_in, plugo,plugo, plumàrio,plumario, Plumatella,plumatella, plumbagina,plumbagina, Plumbaginàcee,plumbaginacee, plùmbeo,plumbeo, plumboferrite,plumboferrite, plumbojarosite,plumbojarosite, plum-cake,plum_cake, plumetis,plumetis, plùmula,plumula, plurale,plurale, pluralismo,pluralismo, pluralista,pluralista, pluralìstico,pluralistico, pluralità,pluralita, pluralizzare,pluralizzare, pluri-,pluri_, pluriaggravato,pluriaggravato, pluriàssico,pluriassico, pluricellulare,pluricellulare, pluriclasse,pluriclasse, pluricoltura,pluricoltura, pluridecorato,pluridecorato, pluridimensionale,pluridimensionale, pluriennale,pluriennale, plurigemellare,plurigemellare, plurigèmino,plurigemino, plurilaterale,plurilaterale, plurilinearità,plurilinearita, plurilìngue,plurilingue, pluriloculare,pluriloculare, plùrimo,plurimo, plurimodale,plurimodale, plurinazionale,plurinazionale, plurinominale,plurinominale, plurìpara,pluripara, pluripartìtico,pluripartitico, pluripartitismo,pluripartitismo, pluripersonale,pluripersonale, pluripósto,pluriposto, plurirèddito,plurireddito, pluriscafo,pluriscafo, plurisecolare,plurisecolare, plurisìllabo,plurisillabo, plurisoggettivo,plurisoggettivo, pluristàdio,pluristadio, pluriuso,pluriuso, plurivalènte,plurivalente, plurìvoco,plurivoco, plurivoltinismo,plurivoltinismo, plurivoltino,plurivoltino, plusvalènza,plusvalenza, plusvalóre,plusvalore, plutarchismo,plutarchismo, plùteo,pluteo, pluteus,pluteus, Pluteus,pluteus_1, plutòcrate,plutocrate, plutocràtico,plutocratico, plutocrazìa,plutocrazia, plutologìa,plutologia, plutóne,plutone, plutònico,plutonico, plutònio,plutonio, plutonismo,plutonismo, plutonite,plutonite, plùvia,pluvia, pluviale,pluviale, pluvio-,pluvio_, plùvio,pluvio, pluviògrafo,pluviografo, pluviometrìa,pluviometria, pluviomètrico,pluviometrico, pluviòmetro,pluviometro, pluvionivòmetro,pluvionivometro, pluvióso,pluvioso, Plymouth rock,plymouth_rock, pnèuma,pneuma, pneumàtico (filosofia e religione),pneumatico1, pneumàtico (tecnica e altro),pneumatico2, pneumato-,pneumato_, pneumàtodo,pneumatodo, pneumatòforo,pneumatoforo, pneumatògeno,pneumatogeno, pneumatòlisi,pneumatolisi, pneumatologìa,pneumatologia, pneumatòmachi,pneumatomachi, pneumatòsi,pneumatosi, pneumo-,pneumo_1 pneumo_2, pneumoaddòme,pneumoaddome, pneumoartro,pneumoartro, pneumoartrografìa,pneumoartrografia, pneumocòcco,pneumococco, pneumoconiòsi,pneumoconiosi, pneumogàstrio,pneumogastrio, pneumòlisi,pneumolisi, pneumomediastino,pneumomediastino, pneumonectomìa,pneumonectomia, pneumònico,pneumonico, pneumoperitonèo,pneumoperitoneo, pneumoradiografìa,pneumoradiografia, pneumotàssico,pneumotassico, pneumotorace,pneumotorace, pneumotoracentèsi,pneumotoracentesi, pnp,pnp, po’,po2, Po (metrologia),po, Poa,poa, Poàcee,poacee, pochade,pochade, pochette,pochette, pochézza,pochezza, pocket-book,pocket_book, pocket gopher,pocket_gopher, pòco,pocoyy, pocomanìa,pocomania, pòculo,poculo, podagra,podagra, podagróso,podagroso, podàlico,podalico, podalìrio,podalirio, Podàrgidi,podargidi, podargo,podargo, podària,podaria, podatus,podatus, pode,_pode, poderale,poderale, poderante,poderante, podére,podere1 podere2, poderóso,poderoso, podestà,podesta2, podestaréssa,podestaressa, podestarile,podestarile, podesterìa,podesteria, podèzio,podezio, podiatra,podiatra, pòdice,podice, pòdii,podii, podilègidi,podilegidi, podilimbo,podilimbo, pòdio,podio, podismo,podismo, podista,podista, podìstico,podistico, podo- o -podo,podo__o__podo, Podocarpacee,podocarpacee, podocarpo,podocarpo, podòce,podoce, Podocòpi,podocopi, Podocoryne,podocoryne, podofillina,podofillina, podofillite,podofillite, podofillo,podofillo, podofillotossina,podofillotossina, podoflemmatite,podoflemmatite, Podogóni,podogoni, podòlico,podolico, Podolskian,podolskian, podòmetro,podometro, Podophrya,podophrya, Podosphaera,podosphaera, podsòl,podsol, podsolizzazióne,podsolizzazione, Podura,podura, pòe,poe, poèma,poema, poemétto,poemetto, poesìa,poesia, poèta,poeta, poetae novelli,poetae_novelli, poetare,poetare, poeteggiare,poeteggiare, poetéssa,poetessa, poètica,poetica, poeticità,poeticita, poeticizzare,poeticizzare, poètico,poetico, poetizzare,poetizzare, poffare,poffare, pòggia o pùggia,poggia_o_puggia, poggiacapo o appoggiacapo,poggiacapo_o_appoggiacapo, poggiafèrro o appoggiafèrro,poggiaferro_o_appoggiaferro, poggiamano o appoggiamano,poggiamano_o_appoggiamano, poggiapièdi o appoggiapièdi,poggiapiedi_o_appoggiapiedi, poggiare,poggiare1, poggiare o puggiare,poggiare2_o_puggiare, poggiata,poggiata1, poggiata o puggiata,poggiata2_o_puggiata, poggiatèsta o appoggiatèsta,poggiatesta_o_appoggiatesta, pòggio,poggio, poggiòlo,poggiolo, Pogonatum,pogonatum, pogoniulo,pogoniulo, Pogonòfori,pogonofori, pogrom,pogrom, pòh,poh, Pohlia,pohlia, pohlmann,pohlmann, pòi,poiyy, poiana,poiana, poicèfalo,poicefalo, poiché,poicheyy, poièsi,_poiesi, poièsi,poiesi, Poinciana,poinciana, pointer,pointer, pointillisme,pointillisme, pointolite,pointolite, pois,pois, poise,poise, poitou,poitou, pòker o pòcher,poker_o_pocher, pokerista o pocherista,pokerista_o_pocherista, polàbico,polabico, polacca (danza e abbigliamento),polacca1, polacca (bastimento),polacca2, polacchina,polacchina, polacco,polacco, polaccóne,polaccone, poland china,poland_china, polare,polare, polarimetrìa,polarimetria, polarimètrico,polarimetrico, polarìmetro,polarimetro, polariscòpio,polariscopio, polarità,polarita, polaritóne,polaritone, polarizzabilità,polarizzabilita, polarizzare,polarizzare, polarizzatóre,polarizzatore, polarizzazióne,polarizzazione, polarografìa,polarografia, polaròide,polaroide, polaróne,polarone, pole,pole, Polemaetus,polemaetus, polemarco,polemarco, polèmica,polemica, polèmico,polemico, polemista,polemista, polemizzare,polemizzare, polemologìa,polemologia, Polemoniàcee,polemoniacee, polèna,polena, polènta,polenta, polentina,polentina, polentóne,polentone, poleografìa,poleografia, poleògrafo,poleografo, pole position,pole_position, polesano,polesano, polésine,polesine, poli-,poli_, poli,_poli, poliachènio,poliachenio, poliacrilato,poliacrilato, poliacrìlico,poliacrilico, poliacrilonitrile,poliacrilonitrile, poliacusìa,poliacusia, poliaddizióne,poliaddizione, poliaddótto,poliaddotto, poliadelfìa,poliadelfia, poliadèlfo,poliadelfo, poliadenite,poliadenite, poliadenòma,poliadenoma, poliadenomatòsi,poliadenomatosi, poliàlcol,polialcol, polialite,polialite, poliallelìa,poliallelia, poliallìlico,poliallilico, poliallòmero,poliallomero, poliambulanza,poliambulanza, poliambulatòrio,poliambulatorio, poliammide,poliammide, poliandrìa,poliandria, polianite,polianite, poliarchìa,poliarchia, poliàrchico,poliarchico, poliartrite,poliartrite, poliatòmico,poliatomico, polibasite,polibasite, polibutadiène,polibutadiene, policaprolattame,policaprolattame, policarbonato,policarbonato, Policàrpiche,policarpiche, policàrpico,policarpico, policefalìa,policefalia, policeman,policeman, policèntrico,policentrico, policentrismo,policentrismo, polichemioterapìa,polichemioterapia, Polichèti,policheti, policìstico,policistico, policistòsi ovàrica,policistosi_ovarica, policitemìa,policitemia, policitòsi,policitosi, Polìcladi,policladi, policlìnico,policlinico, Policlinidi,policlinidi, policòcco,policocco, policoltura,policoltura, policondensato,policondensato, policondensazióne,policondensazione, policondrìte,policondrite, policorìa,policoria, policorale,policorale, policotilèdone,policotiledone, policràsio,policrasio, policromare,policromare, policromàtico,policromatico, policromìa,policromia, polìcromo,policromo, polidattilìa,polidattilia, polidàttilo,polidattilo, polidemonismo,polidemonismo, Polidèsmidi,polidesmidi, polidipsìa,polidipsia, polidisplasìa,polidisplasia, polidràmnio,polidramnio, polidromìa,polidromia, polìdromo,polidromo, poliedricità,poliedricita, polièdrico,poliedrico, polièdro,poliedro, poliembrionìa,poliembrionia, poliennale,poliennale, polièstere,poliestere, poliestesìa,poliestesia, polièstro,poliestro, poliètere,polietere, polietilène,polietilene, polietilènico,polietilenico, polietismo,polietismo, Polìfagi,polifagi, polifagìa,polifagia, polifase,polifase, polifenolossidasi,polifenolossidasi, polifilètico,polifiletico, polifiletismo,polifiletismo, polifilla,polifilla, polifiodónte,polifiodonte, polìfito,polifito, polifonìa,polifonia, polifònico,polifonico, polifonismo,polifonismo, polifonista,polifonista, polìfora,polifora, polifosfatasi,polifosfatasi, polifosfoinositide,polifosfoinositide, polìgala,poligala, Poligalàcee,poligalacee, poligamìa,poligamia, poligàmico,poligamico, polìgamo,poligamo, poligènesi,poligenesi, poligenètico,poligenetico, poligèni,poligeni, poligènico,poligenico, poligenismo,poligenismo, polìgeno,poligeno, poliginìa,poliginia, poliglìcol,poliglicol, poliglobulìa,poliglobulia, poliglòtta o poliglòtto,poliglotta_o_poliglotto, poliglòttico,poliglottico, Poligonàcee,poligonacee, poligonale,poligonale, poligonazióne,poligonazione, poligonizzazióne,poligonizzazione, polìgono,poligono, poligrafare,poligrafare, poligrafìa,poligrafia, poligràfico,poligrafico, polìgrafo,poligrafo, poliimmidi,poliimmidi, poliisobutène o poliisobutilène,poliisobutene_o_poliisobutilene, poliisocianato,poliisocianato, poliisoprene,poliisoprene, polilèmma,polilemma, polilobato,polilobato, polimastìa,polimastia, Polimastìgidi,polimastigidi, polimatèrico,polimaterico, polimaterismo,polimaterismo, polimerasi,polimerasi, polimerìa,polimeria, polimerizzazióne,polimerizzazione, polìmero,polimero, polimetacrilato,polimetacrilato, polimetamorfismo,polimetamorfismo, polimetilmetacrilato,polimetilmetacrilato, polimetrìa,polimetria, polimètrico,polimetrico, polìmetro,polimetro, polimiària,polimiaria, polimigmatite,polimigmatite, polimìttico o polimìctico,polimittico_o_polimictico, polimixina,polimixina, polimodalità,polimodalita, polimorfismo,polimorfismo, polimòrfo,polimorfo, polimorfonucleato,polimorfonucleato, Polinèmidi,polinemidi, polinesiano,polinesiano, polinevrite,polinevrite, Polinòidi,polinoidi, polinòmio,polinomio, polinòsico,polinosico, polinsàturo,polinsaturo, polinucleato,polinucleato, polinucleotide,polinucleotide, polinucleotide-fosforilasi,polinucleotide_fosforilasi, pòlio (patologia),polio1, pòlio (botanica),polio2, Poliodòntidi,poliodontidi, polioencefalite,polioencefalite, poliolefìnico,poliolefinico, poliomielite,poliomielite, poliomielìtico,poliomielitico, Poliopistocotilèi,poliopistocotilei, poliòptila,polioptila, poliorcètica,poliorcetica, poliorcètico,poliorcetico, poliorchidìa,poliorchidia, Poliovìrus,poliovirus, polipàio,polipaio, polipectomìa,polipectomia, polipeptide,polipeptide, polipètalo,polipetalo, polìpide,polipide, Poliplacòfori,poliplacofori, poliplegìa,poliplegia, poliplòide,poliploide, poliploidìa,poliploidia, polipnèa,polipnea, polipnòico,polipnoico, pòlipo,polipo, polìpode,polipode, Polipodiàcee,polipodiacee, Polipodiali,polipodiali, polipòlio,polipolio, Poliporàcee,poliporacee, Polìporo,poliporo, polipòsi,poliposi, poliprisma,poliprisma, polipropilène,polipropilene, Poliprotodónti,poliprotodonti, polipsichismo,polipsichismo, polipsònio,polipsonio, Polipterifórmi,polipteriformi, poliptòto,poliptoto, polire,polire, polirème,polireme, poliritmìa,poliritmia, polirìtmico,poliritmico, pólis,polis, polisaccàride,polisaccaride, polisemìa,polisemia, polisèmo,polisemo, polisènso,polisenso, polisierosite,polisierosite, polisilìcico,polisilicico, polisìllabo,polisillabo,</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Luce guida dei Sentieri]]></title>
<link>http://biblicamente.wordpress.com/2009/08/20/la-luce-guida-dei-sentieri/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 10:22:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>pj</dc:creator>
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<description><![CDATA[Chiude &#8220;Sentieri&#8221;, la telenovela più longeva nella storia della tv: così longeva che è n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Chiude &#8220;Sentieri&#8221;, la telenovela più longeva nella storia della tv: così longeva che è n]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Berlin: Die Karawane zieht weiter – Stationen einer Aufwertung]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/07/29/berlin-die-karawane-zieht-weiter-%e2%80%93-stationen-einer-aufwertung/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
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<description><![CDATA[Räumliche Verlagerung von Pionierphasen der Gentrification in Berlin (1987-2007) Für einen im Herbst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1257" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img class="size-medium wp-image-1257" title="Räumliche Verlagerung von Pionierphasen der Gentrification in Berlin (1987-2007)" src="http://gentrificationblog.wordpress.com/files/2009/07/berlinkarte1_pionierzirkel_klein.jpg?w=300" alt="Räumliche Verlagerung von Pionierphasen der Gentrification in Berlin (1987-2007)" width="275" height="230" /><p class="wp-caption-text">Räumliche Verlagerung von Pionierphasen der Gentrification in Berlin (1987-2007)</p></div>
<p>Für einen im Herbst erscheinenden Istanbul-Berlin-Stadtreader anlässlich der 20jährigen <a href="http://www.istanbul.anschlaege.de/page/page.php?root=3&#38;lang=de">Städtepartnerschaft Berlin Istanbul</a> wurde ich eingeladen, die Berliner Aufwertungsdynamiken zu beschreiben. Ein ausführliche Version des für den Reader geschriebenen Textes  gibt es schon vorab hier auf dem Gentrificationblog zu lesen (siehe unten).</p>
<p>Eine wirklich empfehlenswerte Veranstaltung im Zusammenhang des Jahrestages der Städtepartnerschaft ist die vom <a href="http://www.august-bebel-institut.de/">August-Bebel-Institut</a> und dem <a href="http://www.berlinistanbul.eu/">Forum Berlin Istanbul</a> organisierte Konferenz <strong><a href="http://www.berlin-istanbul-2009.de/konferenz.html">»Zivilgesellschaft(en) in Berlin und Istanbul«</a></strong> (6.-9. Oktober 2009, Berlin). Thema dort ist explizit die &#8220;<span>Stadt als Ort zivilgesellschaftlichen Engagements&#8221;. </span></p>
<p><span>Aber jetzt zum versprochenen Text zu den Stationen der Berliner Aufwertung:</span></p>
<p><span><!--more--><br />
</span></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/aholm/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Die Karawane zieht weiter – Stationen der Aufwertung in der Berliner Innenstadt</strong></p>
<p>von Andrej Holm</p>
<p>Vor 20 Jahren, kurz nach dem Fall der Mauer wurden in Kreuzberg Flugblätter verteilt, die vor steigenden Mieten, Verdrängung aus der Nachbarschaft und dem Zuzug von Yuppies warnten. Demonstrationen, eingeworfenen Schaufensterscheiben in neu eröffneten Edel-Restaurants und angezündete Autos brachten den Unmut gegen die drohenden Veränderungen in der Nachbarschaft zum Ausdruck. Der <em>Kampf gegen die Umstrukturierung</em> war damals das große Schlagwort der Kiezinititativen. Wenig später, in meinen ersten Studienjahren, lernte ich den Begriff der <em>Gentrification</em> kennen.  Dieses Konzept beschrieb die Befürchtungen der Kreuzberger ziemlich genau: „Austausch von statusniederen durch statushöhere Bevölkerungsgruppen, die bauliche Aufwertung und ökonomische Inwertsetzung des Stadtteils sowie die umfassende Veränderung des Nachbarschaftscharakters“ (Kennedy/Leonhard 2001). Heute, knapp 20 Jahre später gibt es wieder Demonstrationen gegen steigende Mieten in Kreuzberg, zerschlagenen Scheiben in neueröffneten Restaurants und Luxuswohnprojekten und fast im Wochenrhythmus Brandstiftungen an teuren Autos. Statt gegen die <em>Umstrukturierung</em> geht es heute gegen die <em>Gentrification</em> in den Nachbarschaften – fast scheint es, als sei die Zeit in Kreuzberg stehen geblieben. Doch das Gegenteil trifft zu: die Dynamik der städtischen Aufwertung hat sich in den vergangen 20 Jahren einmal im Uhrzeigersinn durch die Berliner Innenstadt bewegt. Über die Stationen Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain ist die Bugwelle der Gentrification nun wieder in Kreuzberg und sogar Teilen von Neukölln angelangt. Die Stationen dieser Aufwertungskarawane seien hier kurz umrissen.</p>
<p><strong>Berlin Mitte: Sanierung, Kommerzialisierung und Touristification</strong></p>
<p>Die beiden Gründerzeitquartiere Spandauer Vorstadt und Rosenthaler Vorstadt galten trotz der zentralen Lage zu DDR-Zeiten vielen als unattraktive Wohngegend. Eine dichte Bebauung, ein schlechter Bauzustand und eine überwiegend defizitäre Ausstattung der Wohnungen prägten die Gebiete. Die verhaltene Vermietungspolitik der kommunalen Wohnungsverwaltung und Abrisspläne für ganze Straßenzüge sorgten zudem für hohe Leerstandszahlen. Zur Wende standen mehr als ein Viertel aller Wohnungen im Gebiet leer. Noch im Sommer 1990 wurden fast 30 Häuser in den beiden Viertel besetzt. Ein Großteil der Hausbesetzer/innen kam aus Westberlin. Steigende Mietpreise, ein Wohnungsmangel und nicht zuletzt die Kreuzberger Aufwertungsbefürchtungen motivierten viele junge Leute der Protest- und Alternativszenen nach Ostberlin zu ziehen. In den besetzten Häusern wurden erste Szenekneipen, Veranstaltungsräume und selbstorganisierte Buchläden eröffnet. Mit dem <em>Zosch</em> und der <em>Comicladen Renate</em> in der  Tucholskystr. 30/32 und dem <em>Schokoladen</em> in der Ackerstraße 169 sind auch heute noch einige Rudimente der Besetzerkultur zu besichtigen. Im Umfeld etablierte sich eine zu Beginn ebenfalls noch stark subkulturell geprägte Galerien- und Kunstszene. Insbesondere die Gegend um die Oranienburger Straße und die Auguststraße entwickelte sich schnell zu einem auch touristischen Anziehungspunkt. Die wilde Mischung von Straßenstich und Synagoge, Künstler- und Hausbesetzerszene, Ostproletariat und Weststudierenden,  verdichtete sich schnell zum Mythos des ‚Neuen Berlins&#8217; und eines lokalen &#8216;Laboratoriums der Einheit&#8217; (Hübner 1993). Solche Prozesse des Imagewandels von Stadtvierteln sind typisch für die Pionierphasen eines Gentrificationprozesses. Der Zuzug von meist jungen, gebildeten und oft künstlerisch aktiven Pionieren, die Eröffnung einer meist noch improvisierten Infrastrukturen für Kunst, Kultur und Amüsement und auch die symbolische Aufwertung der Viertel setzen regelmäßig eine Aufwertungsdynamik in Gang. Insbesondere die Verwandlung der Nachbarschaft in einen &#8216;besonderen Ort&#8217; weckt auch das Interesse des Immobilienmarktes (Bourdieu 1991, 1997). Insbesondere die Chance auf die Realisierung von Monopolrenten, verstanden als Extrakosten für die Lagevorteile der Nachbarschaft, haben in den Altbaugebieten von Mitte einen flächendeckenden Eigentümerwechsel ausgelöst und umfassende Modernisierungsarbeiten angeregt. Nach der Restitution der Grundstücke an die oft jüdischen Alteigentümer bzw. ihre Erben wurden die Häuser der Ostberliner Gründerzeitviertel zu etwa 90 Prozent meistbietend an professionelle Immobilienunternehmen verkauft (Dieser 1996). Der, durch die hohen Verkaufspreise ausgelöste Verwertungsdruck erzwang eine schnelle und umfassende Modernisierung der Häuser. Insbesondere die zweite Hälfte der 1990er Jahre kann als Hochzeit der Modernisierung gelten. Spezielle Steuerbegünstigungen setzten Anreize für hohe Baukosten und einen zügigen Abschluss der Bauarbeiten (Krajewski 2006). Rücksicht auf die Bedürfnisse der Bewohner/innen wurde dabei zweitrangig:  Mit Ausnahme der wenigen geförderten Sanierungsprojekte sind dabei die Mieten oder Kaufpreise der modernisierten Wohnungen für die meisten der früheren Bewohner/innen nicht mehr zu bezahlen. Trotz öffentlicher Mieterberatungen und vom Bezirk organisierten Umsatzwohnungen sind nur knapp 20 Prozent der ursprünglichen Bewohnerschaft im Gebiet geblieben (Koordinationsbüro 2009). Die gestiegenen Einkommen und veränderte Haushaltsstrukturen stehen dabei für einen auch strukturellen Wandel der Nachbarschaftszusammensetzung. Mit den Modernisierungsarbeiten kam auch das Ende der improvisierten Kneipen und Galerien. Steigende Gewerbemieten verstärkten den Kommerzialisierungsprozess der Kulturprojekte und bilden die immobilienwirtschaftliche Basis für die Etablierung eines Gastro-Unterhaltungs-Komplexes für ein internationales touristisches Publikum. Statt der Kreativität des Aufbruchs zu Beginn der 1990er Jahre beherrschen heute Stadtführungen etablierter Reiseunternehmen und organisierte Trinktouren durch Bars und Kneipen des Gebietes die Stimmung. Rund um die aufwendig sanierten <em>Hackeschen Höfe</em> haben entlang der <em>Münz-, Alten Schönhauer- und Rosenthaler Str.</em> inzwischen Flagsshipshops nahezu aller angesagten Kleidungs- und Schuhmarken eingerichtet und die Designerläden der Pionierphase verdrängt. Als die amerikanische Soziologin Sharon Zukin Gentrification als einen „neuen Prototyp der Konsumption“ beschrieb, konnte sie das Beispiel von Berlin Mitte noch nicht kennen (Zukin 1990). Trotzdem gibt kaum eine bessere Beschreibungen für die dortigen Entwicklungen der letzten 20 Jahre.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Prenzlauer Berg: Verdrängungsdynamik und Luxuswohnprojekte</strong></p>
<p>Mit einer zeitlichen Verzögerung von ein paar Jahren zu den Entwicklungen in Berlin Mitte konnten auch in den Altbaugebieten von Prenzlauer Berg die typischen Pionierentwicklungen einer Gentrification beobachtet werden. Die nach dem Fall der Mauer besetzten Häuser behielten länger als in Mitte einen subkulturellen Status und viele der selbstorganisierten und kollektiv bewirtschafteten Kneipen und Veranstaltungsräume konnten sich bis Ende der 1990er Jahre eines Kommerzialisierungsdruckes erwehren. Heute erinnern nur noch wenige unsanierte Fassaden oder politisch Parolen an den Hauswänden wie in der <em>Kastanienalle 77 oder 86</em> an die Zeit der Hausbesetzungen.</p>
<p>Trotz steigender Grundstückspreise blieben private Investoren zunächst sehr zurückhaltend und ein Großteil der Erneuerungsaktivitäten bis Mitte der 1990er Jahre wurde aus öffentlichen Mitteln finanziert. Festgelegte Mietpreisentwicklungen und umfangreiche Sozialpläne sicherten so eine sozial verträgliche Erneuerung – etwa 60 Prozent der Bewohner/innen konnten auch nach der Sanierung im Gebiet mit einer bezahlbaren Wohnung versorgt werden (Häußermann/Holm/Zunzer 2002). Nach der Klärung der Eigentumsverhältnisse und dem Verkauf der meisten Grundstücke an professionelle Sanierungsunternehmen und Immobilienfonds (Reimann 2000) verlagerte sich, angetrieben von Steuervergünstigungen, das Modernisierungsgeschehen in den Bereich privater Investoren. Eine zunächst geltende Mietobergrenze (Kappung der Miete nach der Modernisierung) ermöglichte es noch immerhin 40 Prozent der Bewohner/innen, nach der Modernisierung in ihre Wohnung zurückzukehren oder sich im Gebiet mit einer angemessenen Wohnung versorgen zu lassen. Nach der gerichtlichen Aufhebung der Mietobergrenzen und dem Auslaufen der Steuervergünstigungen setzten private Investoren zunehmend auf eine Strategie der Umwandlungsmodernisierung. Ziel der Sanierungsarbeiten war nun der möglichst schnelle Verkauf der Wohnungen an Einzeleigentümer/innen. Untersuchungen zeigen, dass nur noch etwa 25 Prozent der Bewohner/innen nach einer solchen Modernisierung wohnen bleiben können (ASUM 2003). Nicht nur entlang der <em>Kollwitzstraße</em> sind die pastellfarbenen Fassaden der aufwendig hergerichteten Häuser zu bestaunen.</p>
<p>Durch die gleichzeitige Kürzung der öffentlichen Fördermittel konnten diese Verdrängungseffekte nur noch ungenügend kompensiert werden. Mietsteigerungen, Umwandlungen in Eigentumswohnungen sowie überdurchschnittlich hohe Neuvermietungsmieten prägen seit der Jahrtausendwende die Entwicklung in Prenzlauer Berg. Bei einem Sanierungsstand von über 70 Prozent der Gebäude leben nur noch knapp 25 Prozent der früheren Bewohner/innen in den Sanierungsgebieten (PFE 2008). Neben der weitgehenden Ausschöpfung der Modernisierungspotentiale werden seit 2005 verstärkt Neubauprojekte auf Baulücken und Freiflächen realisiert. Zwischen Kastanienallee und Eberswalderstraße sind mit den <em>Kastaniengärten</em> (Schwedter Str. 41-43) und dem <em>Marthashof</em> (Schwedter Str. 37-40) gleich zwei spektakuläre Neubauprojekte zu finden. Diese Neubauten weisen in der Regel einen exklusiven Wohnstandard auf, werden überwiegend als Eigentumswohnungen verkauft und können als Enklaven des Luxuswohnens beschrieben werden. In Sozialuntersuchungen wurde deutlich, dass sich die durchschnittlichen Einkommen allein im Zeitraum von 2002 bis 2007 um etwa 40 Prozent gegenüber dem Berliner Vergleichswert erhöht haben – in den zehn vorangegangen Jahren der Stadterneuerung konnte die Ausgangseinkommen von etwa 75 Prozent des Berliner Durchschnittseinkommens an den Berliner Durchschnittswert herangeführt werden. 15 Jahre Sanierung haben eines der ärmsten Quartiere der Stadt in eines der wohlhabendsten verwandelt.</p>
<p><strong>Friedrichshain: Subkultur und Aufwertung</strong></p>
<p>Trotz ähnlicher Ausgangslage und vergleichbaren Baubeständen haben sich die Aufwertungstendenzen in Friedrichshain wesentlich langsamer durchsetzen können als in Prenzlauer Berg. Durch die Straßenschlachten 1990 bei der Räumung der besetzten Häuser in der Mainzer Straße und die sichtbare Etablierung einer Hausbesetzerszene strahlte Friedrichshain für Mittelklasse Haushalte eine nur geringe Ausstrahlungskraft aus (Arndt 1991). Vor allem in der <em>Rigaer- und Liebigstraße</em> sind bis heute etliche der ehemals besetzten Häuser im Stadtbild erkennbar. Mit dem <em>X-B-Liebig</em> (Liebigstraße 34), dem <em>Fischladen</em> (Rigaer Str. 83) oder der <em>Kadterschmiede</em> (Rigaer 94) haben sich Veranstaltungsräume und Kneipen der Besetzungsphasen bis heute gehalten. Doch auch die über 30 besetzten Häuser in Friedrichshain konnten die Aufwertungstendenzen in den Altbauquartieren des Bezirks nicht aufhalten. Die Veränderungen der Bevölkerungszusammensetzung wurden zunächst vor allem durch den Zuzug von Studierenden geprägt und auch private Modernisierungsaktivitäten verliefen zunächst zurückhaltender als in den anderen Ostberliner Innenstadtbezirken. Ende der 1990er Jahre, beschleunigt durch die Kommerzialisierung und Verdrängung subkultureller Einrichtungen in Mitte und Prenzlauer Berg, etablierte sich auch in Friedrichshain eine für Gentrificationprozesse typische Event- und Vergnügungsstruktur. Insbesondere die Simon-Dach-Straße und ihre Umgebung entwickelten sich zu einem regelrechten Ausgehviertel. Unzählige Bars, Kneipen und Clubs prägen bis heute das Bild der Nachbarschaft. Die Zahl der traditionellen Eckkneipen hingegen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verringert. In Feuilletons und Stadtmagazinen wurde Friedrichshain Ende der 1990er Jahre als neues Szeneviertel gefeiert und den inzwischen als langweilig und etabliert beschriebenen Wohngebieten in Mitte und Prenzlauer Berg gegenübergestellt. Auch wenn es meines Wissens keine Beispiele für die direkten Umzüge einzelner Bars und Clubs nach Friedrichshain gibt, kann von einer Verlagerung einer Pionierszene gesprochen werden. Die zunehmende Kommerzialisierung der Kneipen und Bars in den letzten Jahren führte verstärkt auch zu Konflikten in Friedrichshain. So wurden in den vergangenen Monaten mehrfach Scheiben einer Cocktailbar eingeschlagen und Buttersäure in mehreren Restaurants geschüttet (Hasselmann 2009). Um vergleichbare Konflikte in Mitte oder Prenzlauer Berg zu finden, muss bis in 1990er Jahre zurückgegangen werden. Trotz der verzögerten Pionierphase hat auch in Friedrichshain eine umfassende Modernisierung der Altbauten stattgefunden. Obwohl die Mietpreise deutlich unter denen in Mitte oder Prenzlauer Berg liegen, sind sie für ärmere Haushalte nicht zu bezahlen. Untersuchungen von Mieterinitiativen haben schon 2007 festgestellt, dass modernisierte Wohnungen in den Sanierungsgebieten für Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften (ehemalige Sozialhilfe und Langzeitarbeitslose) die gesetzlich festgelegten Höchstgrenzen der Miethöhe übersteigen (Linde 2006).  So setzen sich auch in Friedrichshain Tendenzen der sozialen Schließung und Exklusion durch.</p>
<p><strong>Nordneukölln: Gentrification in Lauerstellung</strong></p>
<p>Die Altbauviertel von Nordneukölln gelten seit langem als soziale Problemgebiete und weisen in Berlin die höchsten Anteile von migrantischen und ärmeren Bevölkerungsgruppen auf. Die Rütli-Schule in der Nähe des Reuterplatzes wurde 2006 zum landesweiten Beispiel für eine verfehlte Intergrationspolitik an den Schulen und auch die Bausubstanz ist von vielen unsanierten Häusern geprägt (Walther/Ritterhof 2007: 23 ff). In Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement versucht eine Zwischennutzungsagentur rund um den Reuterplatz seit einigen Jahren die vielen leerstehende Gewerberäume kostengünstig an Künstler/innen, Kulturprojekte, Designer/innen und experimentelle Planungsbüros zu vermitteln. Mit der Vermietung von inzwischen über 80 Gewerberäumen hat sich zumindest das Straßenbild rund um den Reuterplatz deutlich verändert. Hippe Läden wie der <em>Laden Ahoi!</em> (Pfügerstr. 78b) oder der Kunstfriseur <em>Lucella Mannino</em> (Hobrechttsr. 12) , Szenetreffpunkte wie die <em>Friedel 54</em> (Friedelstr. 54) und eine reiheReihe neueröffneter Kneipen wie das <em>Freies Neukölln</em> (Panier/Weserstr.) stehen für den Imagewandel des Gebietes (Holm 2007). Im Stadtmagazin Zitty – seit jeher ein Trendsetter, wenn es darum geht „neue“ Stadtteile zu entdecken – titelte im März 2008 mit der Schlagzeile: „Neukölln rockt. Mit der zitty unterwegs in Berlins derzeit spannendstem Bezirk“ (Zitty 2008). Diese mediale Kreation eines ‚Geheimtips’ kann als symbolische Gentrification (Lang 1995) angesehen werden, die in ihren Beschreibungen den künftigen Aufwertungsprozessen vorausgeht. In den kleinräumigen Sozialstatistiken sind noch keine relevanten Verschiebungen der Bevölkerungszusammensetzung abzulesen – auffällig ist allenfalls ein deutlich positives Wanderungssaldo mit den Sanierungsgebieten in Friedrichshain (IBB 2008: 71f). Umfragen unter Studierenden die am Reuterplatz wohnen, bestätigen die hohe Attraktivität der Wohngegend insbesondere für ein Alternativmilieu. So beobachteten langjährige Bewohner/innen, dass sich die Leerstandszahlen deutlich reduziert haben und viele neue Wohngemeinschaften in die Häuser gezogen sind. Auch ein Blick in die Wohnungsannoncen bestätigt einen Anstieg der Mietpreise bei Neuvermietungen. Während noch vor wenigen Jahren die Vermieter/innen mit „Kreuzbergnähe“ warben um die Lage der Wohnung in Neukölln zu verbergen, wird in den aktuellen Immobilienanzeigen offensiv mit dem „Wohnen am Reuterplatz“ oder dem Kunstwort „Kreuzkölln“ geworben. Gegen einen beschleunigten Aufwertungsprozess spricht jedoch die immer noch von Einzeleigentümer/innen geprägte Eigentümerstruktur im Gebiet, die oft nicht über genügend Investitionsmittel für eine umfassende Modernisierung verfügen. Insbesondere bei älteren Hausbesitzer/innen jedoch besteht die Gefahr, dass im Erbschaftsfall die Grundstücke meistbietend verkauft werden. Mit solchen Eigentümerwechseln entstünde ein erhöhter Aufwertungsdruck für die Gegend (Holm 2007).</p>
<p><strong>Kreuzberg: Steigende Mieten, soziale Polarisierung und Verdrängung aus dem Lebensstil</strong></p>
<p>Auch in Kreuzberg, dem Ausgangspunkt der Aufwertungskarawane in Berlin, haben sich 20 Jahre nach der „Behutsamen Stadterneuerung“ Immobilienverwertungsinteressen formiert. In den ehemaligen Sanierungsgebieten Chamissoplatz, Luisenstadt und Wrangelkiez waren in den vergangenen fünf Jahren vielfache Eigentümerwechsel zu verzeichnen. Insbesondere internationale Investoren erwarben Grundstücke in den Kreuzberger Altbaugebieten und insbesondere die Neuvermietungsmieten zogen deutlich an. Sozialstudien zeigen, dass sich auch die Bestandsmieten erhöht haben und die durchschnittliche Mietbelastung deutlich gestiegen ist (Topos 2008). Die Aufwertung in Kreuzberg – so die Ergebnisse der Untersuchungen – führen bisher nicht zu einer Verdrängung der ärmeren Bevölkerungsgruppen. Deren Anteil an der Gesamtbevölkerung ist in den letzten Jahren sogar angestiegen, doch gleichzeitig hat sich auch der Anteil von höheren Einkommen deutlich vergrößert. Kreuzberg ist zunehmend von einer kleinteiligen sozialen Polarisierung geprägt. Der frühere Kreuzberger Mix von Alternativkultur, türkischer Community und städtischer Armut wird in den letzten Jahren durch Zuzug von Besserverdienenden ergänzt. Luxuswohnprojekte wie das umstrittenen <em>Car-Loft</em> in der Reichenberger Straße oder die <em>Paul-Lincke-Höfe</em> in der Ecke Reichenberger/Liegnitzer Straße stehen exemplarisch für diesen Trend und wurden in der jüngsten Vergangenheit auch immer wieder zum Ziel von Protestaktionen (Berliner Morgenpost 2008). Doch die bisher ausbleibende Verdrängung aus den Gebieten kann nicht als soziale Entwarnung missverstanden werden. Insbesondere die steigenden Mietbelastungsquoten auf durchschnittlich fast 40 Prozent der verfügbaren Haushaltseinkommen verweisen auf die hohen sozialen Kosten der steigenden Mietpreise. Insbesondere ärmere Haushalte sind so gezwungen, in anderen Lebensbereichen deutlich zu sparen und ihren Lebensstandard abzusenken. In der Gentrificationforschung wurden solche Effekte als ‚Verdrängung aus dem Lebensstil“ bezeichnet (Blasius 1994: 408).</p>
<p><strong>Berliner Aufwertungszirkel</strong></p>
<p>Die hier skizzierten Entwicklungen des Berliner Aufwertungsgeschehens der vergangen 20 Jahre verdeutlichen zweierlei. Zum einen verweisen sie auf eine zirkuläre Logik der Gentrification, die durch verschiedenen Wellen der Aufwertung in einem Gebiet gekennzeichnet ist. Die klassischen Abläufe von Pionierphasen, Modernisierungsphase mit Verdrängungseffekten und einer darauf aufbauenden dritten Welle der Gentrification (Butler/Lees 2006), in der sich Luxuswohnsegmente durchsetzen, können in Berlin vor allem in Mitte und Prenzlauer Berg beobachtet werden. Das Beispiel Kreuzberg zeigt, dass mit einer zeitlichen Verzögerung (die im Beispiel mit dem Ende der Fördebindungen zusammenfällt) auch bereits modernisierte Wohngebiete von einer erneuten Aufwertung erfasst werden können. Hintergrund dieser Aufwertungswellen sind in den Verwertungslogiken der Immobilienwirtschaft zu finden, die immer dann in eine Modernisierung investieren, wenn eine Ertragslücke (‚rent gap’) zwischen der Momentane und der potentiell möglichen Nutzung eines Gebietes besteht (Smith 1979).</p>
<p>Die zweite Erkenntnis der Berliner Entwicklung besteht in der räumlichen Verlagerung der Aufwertungsschwerpunkt. Insbesondere für die Pionierphasen der Gentrification kann eine regelrechte Wanderung durch die Stadt nachgezeichnet werden, die in Intervallen von etwa fünf Jahren ins nächste Viertel weiterzieht. Auch diese Aufwertungskarawanen haben einen wohnungswirtschaftlichen Hintergrund. Zum einen verändern sich durch die beginnenden Modernisierungsaktivitäten in Aufwertungsgebieten die Mietpreise auch für die Gewerbenutzungen, so das insbesondere subkulturelle und improvisierte Nutzungen, die auf preiswerte Räume angewiesen sind, in andere Gebiete ausweichen. Zum anderen ist mit der Etablierung solcher kultureller und subkultureller Nutzungen ein Imagewandel der Wohngebiete verbunden, die in der medialen und öffentlichen Wahrnehmung in „Künstlerviertel“, „Galerienquartiere“ oder „Szenebezirke“ verwandelt werden. Aus einer immobilienwirtschaftlichen Perspektive ist diese symbolisch Aufladung des Gebietes die Konstitution eines ‚besonderen Ortes’, der sich letztlich zu höheren Preisen vermarkten lässt. Das Mantra des Immobilienmarktes lautet seit jeher „Lage, Lage, Lage“ und eine exklusive (im Sinne von besonderer) Lage entsteht nicht nur durch Verkehrsanbindungen, Wohnumfeldgestaltungen oder Zentrumsnähe, sondern eben auch durch das Raumbild eines Wohngebiets. Dieser Logik „besonderer Orte“ folgend, erscheint es als rationale Strategie, immer wieder neue Szeneviertel zu entdecken oder zu schaffen. Der Kreislauf der Gentrification wird also Berlin auch die nächsten Jahre begleiten.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Arndt, Susan u.a. (Hg.) 1991: Berlin &#8211; Mainzer Straße. Wohnen ist wichtiger als das Gesetz. Berlin: BasisDruck.</p>
<p>ASUM – Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Mieterberatung 2003: Sozialstudie zur Fortschreibung der sozialen Sanierungsziele und der Mietobergrenzen. Untersuchung im Auftrag der Mieterberatung Prenzlauer Berg. Berlin</p>
<p>Berliner Morgenpost 2008: Nachbarn protestieren gegen Lofts mit Auto-Aufzug. In: Berliner Morgenpost vom 11.07.2008 (<a href="http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article685410/Nachbarn_protestieren_gegen_Lofts_mit_Auto_Aufzug.html">http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article685410/Nachbarn_protestieren_gegen_Lofts_mit_Auto_Aufzug.html</a>, zuletzt aufgerufen am 07.06.2009)</p>
<p>Blasius, Jörg 1994: Verdrängungen in einem gentrifizierten Gebiet. In: Dangschat, Jens; Blasius, Jörg (Hrsg.): Lebenstile in den Städten. Konzepte und Methoden. Opladen: Leske + Budrich,  408-425</p>
<p>Bourdieu, Pierre 1991: Physischer, sozialer und angeeigneter physischer Raum, in: Wentz, Martin (Hg.): Stadt-Räume., Frankfurt a.M.;  New York 1991, S. 25-34</p>
<p><em>Bourdieu, </em>Pierre 1997: <em>Ortseffekte</em>, in: Pierre <em>Bourdieu</em> et. al. (Hrsg.): Das Elend der Welt. Konstanz: UVK, S. 159-168</p>
<p>Butler, Tim; Lees, Loretta 2006: Super-gentrification in Barnsbury, London: globalization and gentrifying global elites at the neighbourhood level. In: <em>Transactions</em> of the Institute  of British. Geographers, Vol. 31,  467–487</p>
<p>Dieser, Hartwig 1996: Restitution. Wie funktioniert sie und was bewirkt sie? In: Häußermann, Hartmut; Neef, Rainer (Hrsg.): Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Opladen: Leske + Budrich, 129-138</p>
<p>Hasselmann, Jörn 2009: Was ist los im Simon-Dach-Kiez?In: Der Tagesspiegel, 16.03.09 (<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Saeure-Friedrichshain-Leserdebatte;art270,2752388">http://www.tagesspiegel.de/berlin/Saeure-Friedrichshain-Leserdebatte;art270,2752388</a>, zuletzt aufgerufen am 07.06.2009)</p>
<p>Häußermann, Hartmut; Holm, Andrej; Zunzer, Daniela 2002: Stadterneuerung in der Berliner Republik. Modernisierung in Berlin-Prenzlauer Berg. Opladen: Leske + Budrich</p>
<p>Holm, Andrej 2007: &#8220;Endstation Neukölln&#8221; oder &#8220;neuer Trendkiez&#8221;? In: MieterEcho, Zeitschrift der Berliner MieterGemeinschaft,  324/2007, 6-9</p>
<p>Hübner, Regine; Hübner, Manfred 1993: Durst, Kultur und Demokratie – Berliner Kneipen in der Mitte der Stadt. In: Fischer, Silke (Hg.): Kultur aus der Mitte: Zwischen Alltag und Stadtpolitik im Berliner Bezirk Mitte. Berlin: Trescher</p>
<p>IBB (Investitionsbank Berlin) 2008: IBB-Wohnungsmarktbericht 2008. Berlin: IBB</p>
<p>Kennedy, Maureen; Leonard, Paul 2001: Dealing with Neighbourhood Change: A Primer on Gentrification and Policy Choices. The Brookings Institution Center on Urban and Metropolitan Policy, PolicyLink</p>
<p>Koordinationsbüro zur Unterstützung der Stadterneuerung in Berlin 2009: Die Sanierung der Rosenthaler Vorstadt 1994-2009 – Prozess und Ergebnisse. Berlin: Koordinationsbüro</p>
<p>Krajewski, Christian 2006: Urbane Transformationsprozesse in zentrumsnahen Stadtquartieren &#8211; Gentrifizierung und innere Differenzierung am Beispiel der Spandauer Vorstadt und der Rosenthaler Vorstadt in Berlin. Münster: Institut für Geographie</p>
<p>Linde, Christian 2006: Der Wohnungsmarkt in Friedrichshain ist für ALG-II-Beziehende leer gefegt. In: MieterEcho, Zeitschrift der Berliner MieterGemeinschaft,  319/2006, 6-7</p>
<p>PFE (Büro für Stadtplanung, -Forschung und-Erneuerung) 2008: Sanierungsgebiet Kollwitzplatz 2008, Studie im Auftrag des Bezirksamtes Pankow. Berlin</p>
<p>Reimann, Bettina 2000: Städtische Wohnquartiere. Opladen: Leske + Budrich</p>
<p>Topos Stadtplanung 2008: Sozialstruktur und Mietentwicklung in den Milieuschutzgebieten von Kreuzberg (Luisenstadt, Gräfestraße, Bergmannstraße-Nord. Untersuchung im Auftrag des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Amt für Stadtplanung und Vermessung</p>
<p>Walther, Uwe-Jens; Ritterhoff, Frank (Hrsg.) 2007: Knallhart? &#8211; Sozialstudie Neukölln. Bericht eines Hauptstudienprojektes am Institut für Soziologie am Institut für Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin. Berlin</p>
<p>Zitty 2008:. Neukölln rockt. Mit der zitty unterwegs in Berlins derzeit spannendstem Bezirk. Zitty, Das Hauptstadtmagazin, 2008/06, <a href="http://reuterkiez.net/2008/03/11/zitty-neukoelln-rockt/">http://reuterkiez.net/2008/03/11/zitty-neukoelln-rockt/</a>(zuletzt aufgerufen am 28.05.09)</p>
<p>Zukin, Sharon 1990: Socio-Spatial Prototypes of a New Organization of Consumption: The Role of Real Cultural Capital’, in: Sociology, vol.24 no.1, pp. 37―56</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pioniere ]]></title>
<link>http://stickerwahn.wordpress.com/2009/06/28/pioniere/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:05:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>stuttgartisierung</dc:creator>
<guid>http://stickerwahn.wordpress.com/2009/06/28/pioniere/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-310" title="pioniere" src="http://stickerwahn.wordpress.com/files/2009/06/pioniere.jpg" alt="pioniere" width="800" height="600" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Canzone per Silvia -Francesco Guccini-]]></title>
<link>http://paperoga86.wordpress.com/2009/04/24/canzone-per-silvia-francesco-guccini/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:09:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>paperoga86</dc:creator>
<guid>http://paperoga86.wordpress.com/2009/04/24/canzone-per-silvia-francesco-guccini/</guid>
<description><![CDATA[Il cielo dell&#8217; America son mille cieli sopra a un continente, il cielo della Florida è uno str]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Il cielo dell&#8217; America son mille cieli sopra a un continente,<br />
il cielo della Florida è uno straccio che è bagnato di celeste,<br />
ma il cielo là in prigione non è cielo, è un qualche cosa che riveste<br />
<em><strong>il giorno e il giorno dopo e un altro ancora sempre dello stesso niente</strong></em>.</p>
<p><em><strong>E fuori c&#8217;è una strada all&#8217; infinito, lunga come la speranza,</strong></em><br />
e attorno c&#8217;è un villaggio sfilacciato, motel, chiese, case, aiuole,<br />
paludi dove un tempo ormai lontano dominava il Seminole,<br />
ma attorno alla prigione c&#8217;è un deserto dove spesso il vento danza.</p>
<p>Son tanti gli anni fatti e tanti in più che sono ancora da passare,<br />
in giorni e giorni e giorni che fan mesi che fan anni ed anni amari;<br />
a Silvia là in prigione cosa resta? Non le resta che guardare<br />
l&#8217; America negli occhi, sorridendo coi suoi limpidi occhi chiari&#8230;</p>
<p>Già, l&#8217; America è grandiosa ed è potente, tutto e niente, il bene e il male,<br />
città coi grattacieli e con gli slum e nostalgia di un grande ieri,<br />
tecnologia avanzata e all&#8217; orizzonte l&#8217; orizzonte dei pionieri,<br />
ma a volte l&#8217; orizzonte ha solamente una prigione federale.</p>
<p>L&#8217; America è una statua che ti accoglie e simboleggia, bianca e pura,<br />
la libertà, e dall&#8217; alto fiera abbraccia tutta quanta la nazione,<br />
per Silvia questa statua simboleggia solamente la prigione<br />
perchè di questa piccola italiana ora l&#8217; America ha paura.</p>
<p><em><strong>Paura del diverso e del contrario, di chi lotta per cambiare</strong></em>,<br />
<em><strong>paura delle idee di gente libera, che soffre, sbaglia e spera</strong></em>.<br />
Nazione di bigotti! Ora vi chiedo di lasciarla ritornare<br />
<strong><em>perchè non è possibile rinchiudere le idee in una galera</em></strong>&#8230;</p>
<p>Il cielo dell&#8217; America son mille cieli sopra a un continente,<br />
ma il cielo là rinchiusi non esiste, è solo un dubbio o un&#8217; intuizione;<br />
<em><strong>mi chiedo se ci sono idee per cui valga restare là in prigione</strong></em><br />
<em><strong>e Silvia non ha ucciso mai nessuno e non ha mai rubato niente</strong></em>.</p>
<p>Mi chiedo cosa pensi alla mattina nel trovarsi il sole accanto<br />
o come fa a scacciare fra quei muri la sua grande nostalgia<br />
o quando un acquazzone all&#8217; improvviso spezza la monotonia,<br />
mi chiedo cosa faccia adesso Silvia mentre io qui piano la canto&#8230;</p>
<p>Mi chiedo ma non riesco a immaginarlo: <strong><em>penso a questa donna forte<br />
che ancora lotta e spera perchè sa che adesso non sarà più sola.</em></strong><br />
La vedo con la sua maglietta addosso con su scritte le parole<br />
&#8220;<strong><em><span style="color:#ff0000;">che sempre l&#8217; ignoranza fa paura ed il silenzio è uguale a morte</span></em></strong>&#8220;,<br />
&#8220;<strong><em><span style="color:#ff0000;">che sempre l&#8217; ignoranza fa paura ed il silenzio è uguale a morte</span></em></strong>&#8220;,<br />
&#8220;<span style="color:#ff0000;"><strong><em>che sempre l&#8217; ignoranza fa paura&#8230; ed il silenzio è uguale a morte</em></strong></span>&#8220;&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gründertag in Pforzheim]]></title>
<link>http://siyach.wordpress.com/2009/03/27/grundertag-in-pforzheim/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:43:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>marlster</dc:creator>
<guid>http://siyach.wordpress.com/2009/03/27/grundertag-in-pforzheim/</guid>
<description><![CDATA[  An diesem ersten Frühlingstag sitze ich mit vielen Männer und wenigen Frauen in einem Keller in Pf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-full wp-image-968 alignnone" title="grundertag2" src="http://siyach.wordpress.com/files/2009/03/grundertag2.jpg" alt="grundertag2" width="500" height="127" /></p>
<p> </p>
<p>An diesem ersten Frühlingstag sitze ich mit vielen Männer und wenigen Frauen in einem Keller in Pforzheim. Bei Kaffee und Apfelschorle findet das erste Gemeindegründerermutigungstreffen (ggmü, ähm gget) statt. Von <a href="http://www.anskar.de/">Anskar</a>, <a href="http://www.fegw.de/">fegw</a>, <a href="http://www.muelheimer-verband.de/">mühlheim</a> und <a href="http://www.vineyard-dach.net/">vineyard</a> treffen sich Gründer, um über ihre Erfahrungen in Deutschland zu reden. Eine 60-jährige Witwe startet eine Gemeinde in einem kleinen Ort auf dem Land. Sehr cool. Manche Gemeinden sind über 100 Jahre alt, andere klein und auf dem Land. Es ist schön, die Energie und Vision dieser Personen zu spüren. Natürlich sind hier nicht die Massen, aber es bewegt sich was in Deutschland. Wieder hören wir, was wichtig ist: rausgehen und Leute erreichen, Unterstützung anbieten und die richtigen Leiter finden.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-970" title="grundertag11" src="http://siyach.wordpress.com/files/2009/03/grundertag11.jpg" alt="grundertag11" width="150" height="200" />Wenn man überlegt, für was die Leute sich sonst ins Zeug hängen. Euros. Autos. Auszeichnungen. Das gibt es besseres. Mir scheint, dass es in vielen Teilen unseres Landes eine wirkliche Sinnkrise gibt. Die alten „Erfüllungen“ füllen nicht mehr aus. Sinn bringt, wer Sinn lebt. Und sich in die Gründung einer Gemeinde zu investieren scheint mir ein lohnender Job zu sein. Nicht nur für sich selbst sondern für viele andere. Was die Personen hier unterscheidet von anderen? Sie haben angefangen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt wird’s dreckig – Das neue „El Dorado“]]></title>
<link>http://cohblog.wordpress.com/2008/11/25/jetzt-wird%e2%80%99s-dreckig-%e2%80%93-das-neue-%e2%80%9eel-dorado%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 16:50:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
<guid>http://cohblog.wordpress.com/2008/11/25/jetzt-wird%e2%80%99s-dreckig-%e2%80%93-das-neue-%e2%80%9eel-dorado%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile dürfte ja bekannt sein, dass man mit den Wehrmachtspionieren die zerstörten PAKs auf „P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile dürfte ja bekannt sein, dass man mit den Wehrmachtspionieren die zerstörten PAKs auf „Point du Hoc“ ausschlachten kann, um somit früh im Spiel an Munition zu kommen, für z.B. „Early Flamer“ (Nachzulesen hier im CoH-Blog -&#62;Grillspaß in der Normandie).</p>
<div id="attachment_489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://cohblog.wordpress.com/files/2008/11/andiearbeitpioniereco5.jpg"><img class="size-full wp-image-489" title="andiearbeitpioniereco5" src="http://cohblog.wordpress.com/files/2008/11/andiearbeitpioniereco5.jpg" alt="An die Arbeit, Pioniere" width="500" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">An die Arbeit, Pioniere</p></div>
<p class="MsoNormal"><!--more-->Es hat sich auch schon etwas rumgesprochen, dass auf „Dreckplaats“ einige Flugzeugwracks liegen, die ebenso wie die PAKs, von Wehrmachtspionieren ausgeschlachtet werden können.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Doch wusstet ihr, dass es insgesamt 20 (!) Flugzeugwracks zum Ausschlachten gibt?</p>
<p class="MsoNormal">Da man für jedes Flugzeugwrack um die 40 Munition bekommt, kann man sich ausrechnen, dass es viel Munition auf dieser Karte zu holen gibt. Normalerweise würde man 800 Munition erwarten, denn 20*40 = 800, aber der tatsächliche Wert beläuft sich auf 818 Munition. Das „Wie und Warum“ ist dabei ja eher nebensächlich, Fakt ist, dass diese Karte reich an Munitionsvorkommen ist und somit der Wehrmacht entscheidende Vorteile bringen kann.</p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 509px"><a href="http://cohblog.wordpress.com/files/2008/11/drecksplaats_funde.jpg"><img class="size-full wp-image-497" title="drecksplaats_funde" src="http://cohblog.wordpress.com/files/2008/11/drecksplaats_funde.jpg" alt="Die Fundstellen" width="499" height="546" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fundstellen</p></div>
<p class="MsoNormal">Also auf ein frohes Schlachten&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">φ nifdgad, Gastautor</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arriva Jean Michel Jarre, pioniere dei suoni elettronici]]></title>
<link>http://frstan.wordpress.com/2008/11/03/arriva-jean-michel-jarre-pioniere-dei-suoni-elettronici/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>frstan</dc:creator>
<guid>http://frstan.wordpress.com/2008/11/03/arriva-jean-michel-jarre-pioniere-dei-suoni-elettronici/</guid>
<description><![CDATA[Domani (21.30) appuntamento d’autore da non perdere al Conservatorio con Ivano Fossati nella seconda]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Domani (21.30) appuntamento d’autore da non perdere al Conservatorio con Ivano Fossati nella seconda tappa del suo nuovo tour. In contemporanea, con replica mercoledì, al Teatro Smeraldo il sarcasmo e la poesia di origine folk del grande Van De Sfroos. Mercoledì anche rock al femminile all’Alcatraz con Carmen Consoli. Giovedì agli Arcimboldi torna l’eclettica Laurie Anderson con il suo spettacolo multimediale «Homeland»; ospite Lou Reed, che è anche suo marito ed si è esibito recentemente a Milano. Giovedì sempre agli Arcimboldi ancora uno spettacolo tra sperimentazione ed elettronica: Jean Michel Jarre, presenta «Oxygene». Venerdì al Rolling Stone il rock pimpante di The Fratellis. Sabato al Palasharp le pazzie della Bandabardò, in hit parade con l’ultimo cd. Domenica il Rolling Stone ospita gli Uriah Heep, eroi del primo hard rock, e gli Arcimboldi Boris Grebenshikov, pioniere del rock sovietico.</p>
<p>Fonte: http://www.ilgiornale.it/a.pic1?ID=303304 </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arriva Jean Michel Jarre, pioniere dei suoni elettronici]]></title>
<link>http://enholline.wordpress.com/2008/11/03/arriva-jean-michel-jarre-pioniere-dei-suoni-elettronici/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:07:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>enholline</dc:creator>
<guid>http://enholline.wordpress.com/2008/11/03/arriva-jean-michel-jarre-pioniere-dei-suoni-elettronici/</guid>
<description><![CDATA[Domani (21.30) appuntamento d’autore da non perdere al Conservatorio con Ivano Fossati nella seconda]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Domani (21.30) appuntamento d’autore da non perdere al Conservatorio con Ivano Fossati nella seconda tappa del suo nuovo tour. In contemporanea, con replica mercoledì, al Teatro Smeraldo il sarcasmo e la poesia di origine folk del grande Van De Sfroos. Mercoledì anche rock al femminile all’Alcatraz con Carmen Consoli. Giovedì agli Arcimboldi torna l’eclettica Laurie Anderson con il suo spettacolo multimediale «Homeland»; ospite Lou Reed, che è anche suo marito ed si è esibito recentemente a Milano. Giovedì sempre agli Arcimboldi ancora uno spettacolo tra sperimentazione ed elettronica: Jean Michel Jarre, presenta «Oxygene». Venerdì al Rolling Stone il rock pimpante di The Fratellis. Sabato al Palasharp le pazzie della Bandabardò, in hit parade con l’ultimo cd. Domenica il Rolling Stone ospita gli Uriah Heep, eroi del primo hard rock, e gli Arcimboldi Boris Grebenshikov, pioniere del rock sovietico.</p>
<p>Fonte: http://www.ilgiornale.it/a.pic1?ID=303304 </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Stadtspaziergang in Punta Arenas]]></title>
<link>http://hostnig.wordpress.com/2008/10/20/ein-stadtspaziergang-in-punta-arenas/</link>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 21:50:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Helmut Hostnig</dc:creator>
<guid>http://hostnig.wordpress.com/2008/10/20/ein-stadtspaziergang-in-punta-arenas/</guid>
<description><![CDATA[Ein Katzensprung nach Tierra del Fuego? Was fuer ein Irrtum. Nach Ushuaia sind es noch einmal 10 Stu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050676-4601.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1339" title="p1050676-4601" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050676-4601.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050682-460.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1288 alignnone" title="p1050682-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050682-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050677-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1289" title="p1050677-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050677-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050681-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1290" title="p1050681-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050681-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Ein Katzensprung nach <a href="http://www.argentina-argentinien.com/ml/patagonien/tierra-del-fuego-feuerland.html" target="_blank">Tierra del Fuego</a>? Was fuer ein Irrtum. Nach Ushuaia sind es noch einmal 10 Stunden und nach Porvenir, das auf der anderen Seite der Maghellanstrasse liegt, mit dem Boot 2 einhalb Stunden.<br />
<a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050785-460.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1332" style="border:1px solid black;margin:5px;" title="p1050785-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050785-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a>Werde also zuerst einmal die Stadt erkunden und dann die Informationen einholen, die ich brauche, um zu entscheiden, welche Route ich nehmen soll. <a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050784-460.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1333" title="p1050784-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050784-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050683-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1291" title="p1050683-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050683-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050685-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1292" title="p1050685-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050685-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050684-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1293" title="p1050684-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050684-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050686-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1342" title="p1050686-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050686-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><br />
Die Stadt ist mit ihren ueber 140.000 Einwohnern die Hauptstadt der XII Region de Magellanes, die mit dem chilenischen Teil der Antarktis mit 1.400.000 Quadratkilometern die groesste Chiles ist.</p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050689-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1294" title="p1050689-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050689-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050688-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1295" title="p1050688-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050688-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050690-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1296" title="p1050690-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050690-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Erst 1848 gegruendet war sie von Anfang an eine Stadt von Pionieren aus allen Teilen Europas, vornehmlich Kroatien, Spanien, England, Frankreich, Griechenland, die nach dem Ende des Goldrausches in tierra del fuego und wenig spaeter zur Zeit des 1. Weltkriegs hier eine neue Heimat suchten.</p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050710-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1297" title="p1050710-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050710-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050721-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1298" title="p1050721-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050721-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050712-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1299" title="p1050712-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050712-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050723-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1300" title="p1050723-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050723-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a></p>
<p>Wenn man die Stadt von oben betrachtet, koennte es mit seinen oft nur zweistoeckigen Haeusern mit den gelben, roten und gruenen Daechern eine Stadt am Mittelmeer sein. Ein Besuch des Friedhofs bestaetigt das friedliche Nebeneinander von Menschen aus allen Laendern Europas. (Anmerkung der Redaktion: Wie sollt das auf einem Friedhof auch anders sein&#8230;)<br />
<a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050748-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1305" title="p1050748-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050748-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050742-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1306" title="p1050742-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050742-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050729-4601.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1308" title="p1050729-4601" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050729-4601.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050741-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1309" title="p1050741-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050741-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050739-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1310" title="p1050739-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050739-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a></p>
<p>Hier finde ich nicht nur die &#8220;Deutsche Krankenkasse&#8221; in Frieden ruhen, sondern auch &#8220;Graf Spee&#8221;, der sich in Seeschlachten ausgezeichnet und hier eine martialisch aufbereitete letzte Heimat gefunden zu haben scheint. Flankiert von Granaten gleicht die Grabstaette einer ueberdimensional grossen Patronenhuelse. Ein richtiges Kriegerdenkmal eben. Daneben ein Mausoleum, das einer kleinen Villa im Jugendstil aehnelt und die Familien von eingewanderten Italienern beherbergt. Ueber dem Eingang eines tempelartigen Gebaeudes das Wappen Kroatiens, aber auch Familien der Grande Nation haben hier ihre letzte Ruhestaette. Leider hab ich vom Grab der ausgerotteten Ureinwohner erst zu spaet gelesen. Sie wurden von den 4 Familien, die den ganzen Sueden bis hinauf zu den Fjorden in Besitz nahmen, ein Territorium beinahe dreimal so gross wie Oesterreich, nicht einfach nur vertrieben, sondern wie Vieh gejagt und getoetet. Fuer jedes abgeschnittene Ohrenpaar bekamen die von den Grossgrund-besitzern angeheuerten Kopfjaeger eine Praemie ausbezahlt. Nach solchen mussten sie nicht weit suchen, da Punta Arenas urspruenglich eine Strafkolonie fuer Schwerverbrecher war.   </p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050736-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1301" title="p1050736-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050736-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050734-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1302" title="p1050734-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050734-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050744-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1303" title="p1050744-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050744-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050745-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1304" title="p1050745-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050745-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050751-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1311" title="p1050751-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050751-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><br />
Eine Frau, die Blumen auf ein namenloses Grab legt, erzaehlt mir die Geschichte ihrer Vorfahren, die 1914 ueber Pto.Montt aus Kroatien kommend nach Punta Arenas fanden.</p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050708-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1334" title="p1050708-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050708-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050727-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1335" title="p1050727-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050727-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050754-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1336" title="p1050754-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050754-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050728-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1337" title="p1050728-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050728-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a></p>
<p>Ein aelterer Mann tuencht gerade ein Grab, als eine Glocke ertoent, die ein Lied intoniert, das mir bekannt vorkommt. Er sagt, dass, weil Weihnachten naht, die Glocke mit immer neuen Liedern auf das Fest einstimmen will. Er sei seit wenigen Tagen ein jubiliado. Ich beglueckwuensche ihn. Uebrigens ist jubiliado ein viel schoeneres Wort fuer Pensionist oder Rentner, findest du nicht auch?<br />
Seine Vorfahren kamen aus Griechenland.</p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050680-4601.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1313" title="p1050680-4601" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050680-4601.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050704-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1314" title="p1050704-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050704-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050706-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1315" title="p1050706-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050706-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050676-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1316" title="p1050676-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050676-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a></p>
<p>Hier duerfte nicht nur auf dem Friedhof ein multikuturelles Zusammensein von Migranten ohne grosse Konflikte stattfinden. Waere eine Untersuchung wert, warum dies hier so gut gelungen ist.</p>
<p>Auf einer Hauswand lese ich: <a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/puntarena-4-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1341" title="puntarena-4-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/puntarena-4-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>&#8220;Hier wurde gefoltert!&#8221; Die juengste Geschichte Chiles ist genausowenig  aufgearbeitet wie die Diktatur Videlas in Argentinien oder die noch laenger zurueckliegende Hitlers vor allem in Oesterreich und seinen Nachbarlaendern. &#8220;Was sollen wir die Alten noch einsperren?&#8221;, fragen die einen.  &#8220;Wie soll sonst neuen Anfaengen gewehrt werden, wenn die Verbrechen der letzten nicht geahndet wurden?&#8221;, klagen die anderen Gerechtigkeit ein. </p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050702-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1317" title="p1050702-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050702-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050705-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1318" title="p1050705-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050705-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050699-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1319" title="p1050699-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050699-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050718-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1320" title="p1050718-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050718-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050759-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1321" title="p1050759-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050759-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050760-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1322" title="p1050760-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050760-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050761-4601.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1326" title="p1050761-4601" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050761-4601.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Da ich einen Faible fuer Geschichten und Geschichte habe, besuche ich &#8211; eigentlich ohne grosse Erwartung das Museum, das meiner Unterkunft genau gegenueberliegt und bin ueberrascht ueber die Vielfalt an Info, die ich mitnehme. Jetzt weiss ich nicht nur, wie die Oberschicht um die vorletzte Jahrhundertwende in Punta Arenas ihre Villen eingerichtet hat, sondern erfahre auch viel ueber Geografie und Geschichte dieses Erdteils.  <a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/puntarena-3-460.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1340" title="puntarena-3-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/puntarena-3-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a>Francis Drake, Magellan, Darwin, Jules Verne, um nur einige zu nennen, ruehmten die Schoenheit der Landschaft.</p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050778-460.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1327" title="p1050778-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050778-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a>Nomadisierende Staemme, die vor 12.000 Jahren eingewandert waren, von denen einige Hoehlenmalereien und etliche Funde Zeugnis ablegen, beendete die Besiedelung des Kontinents. &#8220;Mit den Weissen kamen aber auch die Krankheiten, die die urspruengliche Bevoelkerung bis auf 350 Menschen ausgerottet hat&#8221;, lese ich.</p>
<p>Die Speicherkarte ist voll. Meine auch. Jetzt schnell ein Internetcafe finden, um beide Speicher, den digitalen und meinen neu aufladen zu koennen. Sonst kann ich die noch zu erwartenden Eindruecke nicht mehr verarbeiten.</p>
<p><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050777-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1328" title="p1050777-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050777-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050771-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1329" title="p1050771-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050771-460.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050774-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1330" title="p1050774-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050774-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://hostnig.files.wordpress.com/2008/10/p1050775-460.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1331" title="p1050775-460" src="http://hostnig.wordpress.com/files/2008/10/p1050775-460.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neukölln wird verkauft]]></title>
<link>http://gentrificationblog.wordpress.com/2008/09/21/neukolln-wird-verkauft/</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 23:11:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>ah</dc:creator>
<guid>http://gentrificationblog.wordpress.com/2008/09/21/neukolln-wird-verkauft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; dies jedenfalls glaubt der Tagesspiegel: Neukölln verkauft sich gut. Ob Rütli-Schule, preisg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; dies jedenfalls glaubt der<em> Tagesspiegel</em>: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Neukoelln;art125,2617554" target="_blank">Neukölln verkauft sich gu</a>t. Ob Rütli-Schule, preisgekrönte Spielfilme (&#8220;Knallhart&#8221; von Detlef Buck) oder Kurt Krömer &#8211; Neukölln ist zumindest zu einer vielgenutzten Marke geworden. Und jetzt gibt es auch noch <a href="//www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article881065/Luxuswaesche_Made_in_Neukoelln.html" target="_blank">&#8220;Luxuswäsche &#8211; Made in Neukölln&#8221;</a> (<em>Berliner Morgenpost</em>).</p>
<p>In Nordneukölln scheint dieser symbolische Imagegewinn sich auch in den stadträumlichen Strukturen niederzuschlagen. Gleich mehrere Medien bejubelten in der vergangenen Woche den Aufstieg des Problemviertels. <em>n-tv.de</em> konstatiert in einem Bericht über den Reuterkiez in Nordneukölln noch sachlich einen Wandel: <a href="http://www.n-tv.de/1023462.html" target="_blank">Berlin-Neukölln im Wandel</a>. <em>BILD</em> zeigt uns die neuen, schönen Seiten von Neukölln: <a href="http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/09/16/auf-nach-neukoelln/der-neue-in-kiez-von-berlin.html" target="_blank">Neukölln zieht immer mehr Kreative an.  Der Problem-Kiez wird zum Szene-Viertel</a>:</p>
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<blockquote><p>Studenten und Kreative kommen, erobern den heruntergekommenen Stadtteil mit neuen Cafés, Szeneclubs, Ökoläden und Designershops. Mit Galerien fing es an! Wegen des hohen Leerstands und der Verwahrlosung waren sie im Reuter- und Schiller-Kiez als Zwischennutzung gedacht. &#8230; Viele Künstler blieben. „Sie nähren sich vom Labor-Charakter der Kieze, kommen aus ganz Europa“, sagt Künstleragentin Barbara Müller (48). <strong>Lebten hier im Jahr 2000 gerade mal 60 Künstler, sind es heute 300</strong>. Auch Soziologe Thomas Braun (52) zog in den neuen In-Stadtteil, sagt: „Ich wollte weg von zu viel Kommerz, diesem elitär überzogenen Gehabe und den inzwischen viel zu hohen Mieten.“ Karawanen-Schicksal: Trends sprechen sich schnell rum. Während in Neukölln eine Miete von weniger als fünf Euro üblich ist, sind‘s im Reuter-Kiez jetzt schon mindestens sechs Euro!</p></blockquote>
<p>Stadtplaner <a href="http://jungle-world.com/artikel/2008/38/23481.html" target="_blank">Sigmar Gude</a> hingegen hält die Aufwertungswirkung Künstler-Karawane für überschätzt und hofft auf die positiven und stabilisierenden Effekte einer sozialen Mischung:</p>
<blockquote><p>Nach der Gentrifizierungstheorie braucht es diese »Raumpioniere« mit ihren Kneipen, Bouti­quen und sonstigem kulturellen Angebot, um ein Gebiet aufzuwerten. Dieser Prozess funktionierte bilderbuchhaft am Kollwitzplatz. In Kreuz­berg 36 gibt es diese Boutiquen auch, aber sie dominieren das Gebiet nicht. Dies ist ein Mangel der Gentrifizierungstheorie – dass sie nicht erklären kann, warum diese Prozesse manchmal auf einer bestimmten Ebene stagnieren. Dies war und ist in Kreuzberg 36 so. Selbst wenn die GeWoBe im Wedding leere Ladenlokale mit Künstlern besetzt, führt das nicht automatisch zu einer Aufwertung. Dies wird auch in Nord-Neukölln nicht gelingen. Denn gerade der Zuzug der eher einkommensschwachen Studenten führt zu einer Stabilisierung des Stadtteils, weil sie für eine positive Mischung sorgen. Diese Gegenentwicklungen werden von den Gentrifizierungstheoretikern immer unterschätzt. Eine Großstadt ist wie ein Tanker, der 20 Seemeilen braucht, um die Richtung zu ändern.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wir Ossis, ihr Wessis?]]></title>
<link>http://feoh.wordpress.com/2008/09/08/wir-ossis-ihr-wessis/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 20:04:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eolh</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,Unsere Heimat sind auch all die Bäume]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><span style="color:#666699;">&#8220;Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,Unsere Heimat sind auch all die Bäume im Wald.Unsere Heimat ist das Gras auf der Wiese, das Korn auf dem Feld,Und die Vögel in der Luft und die Tiere der ErdeUnd die Fische im Fluß sind die Heimat.Und wir lieben die Heimat, die schöneUnd wir schützen sie, weil sie dem Volke gehört,Weil sie unserem Volke gehört.&#8221;</span></em><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/VJnyYpU9nPk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/VJnyYpU9nPk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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