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	<title>plagen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/plagen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "plagen"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:38:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Party, party!]]></title>
<link>http://manuelkunz.wordpress.com/2009/08/17/party-party/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:05:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>manuelkunz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo Leute, klingt optimistisch, der Titel, oder? Es war leider nicht immer so während dieser Woche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Leute, klingt optimistisch, der Titel, oder? Es war leider nicht immer so während dieser Woche &#8230; Den Grund dafür habe ich mir im Wesentlichen aber selber ausgesucht.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">Montags bis Mittwochs</span> schrieb ich an meinem ADD-Blog. Es war extrem hart! Der Montag begann noch relativ harmlos: Dokumente ordnen. Zum Teil herrschte eben schon ein rechtes Ablagechaos. Hernach, Dienstag und Mittwoch, die wirklich harten Teile. Allmählich kam ich in der Schule zu der Zeit, wo das Plagen einsetzte. Dies alles aufzuschreiben tat einerseits wirklich gut, andererseits war es auch extrem hart. Ich bin mir aber bewusst, wie wichtig dieses Aufarbeiten ist &#8211; denn ansonsten wird es immer schwieriger zum Studieren. Wenn ich jetzt nicht alles ablegen und aufschreiben kann, dann wird es echt schwierig. Ich kann den ganzen Müll nicht mein ganzes Leben lang mit mir rumtragen!!</p>
<p><span style="color:#ff0000;">Dienstags</span> dann am Morgen der Termin bei der Postfinance. Ein wirklich netter Vertreter zeigte mir auf, wie ich meine Finanzen optimieren kann. Dies war wirklich aufschlussreich und angenehm obendrein: Nicht aufdringlich, freundlich und absolut realistisch. Dies war echt spannend und half mir echt weiter!! Ich rate jedem zu einer solchen Beratung, im speziellen bei Postfinance, auch wenn er/sie, wie ich, vorher negative Erfahrungen gemacht hat! <span style="color:#ff0000;">Donnerstag <span style="color:#000000;">dann startete ich mit dem Praktikumsbericht. Leute, welch ein Glück, dass ich alles so gut vorbereitet hatte!! Schon während des Praktikums hatte ich einen Aufsatz und diverse Arbeitsabläufe geschrieben. Das Wissen der dortigen MitarbeiterInnen nutzte ich vorallem zur Beschaffung der Fachliteratur. Ein grosser Brocken fällt weg, die 80%-Anstellung hat sich mehr als gelohnt! Den freien Tag setzte ich genau richtig ein, dies half nun enorm. So konnte ich ausnahmsweise am Nachmittag ins Kino und mir Harry Potter VI ansehen. Egal ob auf Deutsch oder Englisch-Italienisch: Es ist immer noch der gleiche Schrott!! Oberkitschig, mit wichtigen Szenen aus dem Buch, welche durch erfundene ersetzt wurden. Jedem, der jetzt noch ins Kino will rate ich von diesem Film entschieden ab. Investiert lieber in 2 &#8211; 3 Drinks im Ausgang, dann habt ihr mehr davon!!! Nicht genug, denn abends sah ich noch die Typen von der Feuerwehr Verkehrsdienst machen. Leider winken sie immer noch wie Paviane! Sorry für die Bemerkung, aber ein solch verunglücktes Winken tut mir, nach all meinen Jahren im VD-Business, im Herz weh! Ich sehe, dass ich in keine Organisation mehr reinpassen würde: Die Feuerwehr, die VK und auch Sicherheitsdienste winken zu schlecht. Mit meiner althergebrachten Winkweise und meinem Drill von dazumals, aus der Ausbildung in den Ohren, wäre es nicht mehr möglich.</span></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#ff0000;">Freitags</span> dann nochmals Praktikumsbericht und am Abend ein Konzert zur Feier des Woodstock-Jubiläums im Salzhaus zu Winterthur. Das Konzert war wirklich toll, jedenfalls die ersten 3 Stunden. Dann fing einer der Musiker an, mit dem Geigenbogen über die E-Gitarre zu streichen und der Sänger gab Laute wie ein Kleinkind von sich. Mir reichte es (und vielen anderen auch!), kurzerhand schleppte ich meinen Bruder, der mt mir hinging, zum Bahnhof und ich fuhr sofort nach Hause. Dies war ein Glück, denn ich erwischte noch den letzten fahrenden Intercity-Zug und war um 01.00 in Wil. Am <span style="color:#ff0000;">Samstag</span> dann das Quartierfest. Der heftigste Stimmungs- und Partymacher war nicht vor Ort, so war es erstmals etwas ruhiger. Am Anfang harzte es bei mir wie üblich etwas mit dem Reden, doch ich kannte nichts und fing einfach mal an. So kam es dennoch gut. Am <span style="color:#ff0000;">Sonntag</span> dann vorallem Faulenzen und Fotos entwickeln lassen per Internet. Mal sehen, wie die nächste Woche wird &#8211; einen Tag habe  ich ja schon erlebt -:) Bis dann.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die wichtigsten Erkenntnisse]]></title>
<link>http://manuelkunzadd.wordpress.com/2009/06/29/die-wichtigsten-erkenntnisse/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 13:42:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>manuelkunz</dc:creator>
<guid>http://manuelkunzadd.wordpress.com/2009/06/29/die-wichtigsten-erkenntnisse/</guid>
<description><![CDATA[Nachfolgend aufgelistet die wichtigsten Erkenntnisse, welche ich aus den Arbeiten in diesem Blog zie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachfolgend aufgelistet die wichtigsten Erkenntnisse, welche ich aus den Arbeiten in diesem Blog ziehe:</p>
<p><strong>Freizeit</strong></p>
<ul>
<li>Das Plagen fand auch in der Freizeit statt, womit ich nur in der Familie richtig Atem holen konnte. Daher hänge ich auch heute noch sehr an meinen Familienangehörigen.</li>
<li>Wenn ich, z.B. der S. in der NSW oder sonst Kameraden in der Sek zuviel über mich erzählt hatte, wurde dieses Wissen gegen mich quasi als Munition verwendet. Bis zum Mentoring durch Lars Bühler war ich deshalb überzeugt, alles einfach besser zu verstecken. Doch Lars lehrte mich, stolz auch mich und auf das Erreichte zu sein. Dies war für mich der wichtigste Schritt in meinem Leben &#8211; nicht nur in der Freizeit, sonder auch im beruflichen Alltag.</li>
<li>Projekte, die mit grossem Übereifer und zu grossem Enthusiasmus gestartet wurden, gingen früher oder später mit einem noch grösseren psychischen Frust zu Ende. Dieses schwarz-weiss denken ist typisch für Menschen mit ADS und kann nur durch eine realistische Lebensauffassung aufgefangen werden.</li>
<li>Das Plagen schränkte mich enorm ein und hätte mich, zumindest in der Sek, beinahe in die Psychi befördert. Die folgenden Aspekte haben mir geholfen, dass ich nie &#8220;durchdrehte&#8221;: Ein gutes Elternhaus, ein tolles Umfeld, d.h. Freunde und VK  sowie mein starker Glaube.</li>
</ul>
<p><strong>Zum Austritt bei den Verkehrskadetten</strong></p>
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<li><span style="font-weight:normal;">In beiden Konflitfälle (Einsatz Migros Markt Umbau und Austrittsgespräch) wurde lediglich per Mail kommuniziert, einem &#8220;armen Medium&#8221;. Heute würde ich die Ankündigung des Leiters, dass es keine weiteren Gespräche geben dürfe, nicht ernst nehmen und auf ein Gespräch pochen. Lehnt er schriftlich ab habe ich einen Beweis mehr, dass es nur ums &#8220;fertig-machen&#8221; ging!</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Ich gehe heute direkt auf meine Freunde und Verwandten zu, wenn ich mit ihnen ein Problem habe und versuche, dieses im Gespräch zu lösen.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Der alte Leiter, Herr L., war der Einzige, welche dem Leiter Einsätze Paroli bieten konnte. Wäre er geblieben, wäre es niemals zu diesem Schlamassel gekommen!</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Ich startete zu euphorisch (z.B. bei den letzten Grosseinsätzen) und stürzte daraufhin emotional brutal ab. Heute bin ich mit solchen &#8220;euphorischen Einstiegen&#8221; vorsichtiger geworden.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Im Dezember 08 entschuldigte ich mich für MEINE UNPROFESSIONELLE KOMMUNIKATION, jedoch nicht für den Inhalt der Mails. Bis zum heutigen Tage habe ich von niemandem der alten VK-Abteilung eine Entschuldigung für die rüden E-Mails erhalten, welche SIE versandten. Es gilt wieder einmal: Um sich zu entSCHULDIGEN muss man SCHULD eingestehen &#8211; doch davon sind die damalig Verantwortlichen noch weit entfernt!!</span></li>
</ul>
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<p><strong>Schule/Ausbildung</strong></p>
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<li> <span style="font-weight:normal;">In der Primarschule wurde ich sowohl in der Schule, als auch bei meinen Hobbies Jungwacht und Ministrieren zum Teil massiv geplagt.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Ohne verständnissvolle Lehrpersonen wäre die Einschulung auf diese Art und Weise nicht möglich gewesen. Dieser Blog soll deshalb auch zu einem grossen Teil ihnen gewidmet sein.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Die Plagegeister von damals (Primar- als auch Sekundarschule) hatten eine extrem harte Kindheit und wurden zu Hause unterdrückt. Darum mussten sie auch andere, in diesem Falle mich, unterdrücken.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Die Lehrerin der Privatschule, Frau S., stand zweifach unter Druck: Sie verstand mich nicht UND es wurde von oben befohlen, keine familiäre Stimmung aufkommen zu lassen. Dies ist der Versuch einer Erklärung, doch es ist KEINE Rechtfertigung.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Das Hauptproblem beim Sekundarschulübertritt war meine teils fehlende Selbstsicherheit. Darum war ich oft still und liess mich veräppeln.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Für den Übergang Schule &#8211; Lehre hätte ich viel Selbstvertrauen gebraucht. Doch ich war psychisch total angeschlagen, was mit ein Grund war für den Lehrabbruch.</span></li>
</ul>
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<p><strong>Feststellungen zur beruflichen Eingliederung der IV</strong></p>
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<li>Macht bei einem beruflichen Eingliederungsprojekt der IV in einem externen Betrieb auch nur eine einzige Person nicht oder nur harzig mit, sollte vom gesamten Projekt abgesehen werden.</li>
<li>Eine Dyskalkulie hätte generell ein Hinderniss sein müssen für die Eingliederung in einem Treuhandbetrieb.</li>
<li>Eine Firma, welche im Sinn hat nächstens umzustrukturieren, sollte ebenfalls die Finger von Eingliederungsmassnahmen mit der IV lassen. Denn die Betroffenen brauchen Strukturen und eine gewisse Ruhe &#8230;</li>
<li>Das Arbeiten im Archiv beim Treuhänder hat mir die Augen geöffnet für meinen Traumberuf als Archivar.</li>
<li>Wer nun glaubt, ich hätte durch die 80%-IV-Rente frischfröhlich abkassieren können, der irrt. Ich möchte dies hier eindeutig aufzeigen:<br />
STARTKAPITAL (Liquide Mittel) vor Studium per 31.07.2008: CHF  40&#8242;811.60<br />
Liquide Mittel per 31.12.2007: CHF 32&#8242;440.18<br />
Liquide Mittel per 31.12.2008: 27&#8242;680.90<br />
ENDKAPITAL (Liquide Mittel) nach 4. Semester per 31.07.2009:  CHF 25&#8242;399.80<br />
TOTALVERLUST durch falsche Eingliederung der SVA St. Gallen bis heute (CHF 40&#8242;811.60 &#8211; CHF 25&#8242;399.80) = CHF 15&#8242;411.80<br />
Selbstverständlich muss ich noch notabene ein Jahr studieren und mir mittlerweile überlegen, woher ich das Geld nehmen soll. Bis heute hat es zum Glück immer gereicht, doch was wird morgen und übermorgen sein? Im schlimmsten Fall würde ich von meinen Eltern Kapital aufnehmen, doch müssen für missglückte Eingliederungen eigentlich die Angehörigen den Kopf hinhalten? Würde sich lohnen, auch seitens der IV, mal darüber nachzudenken.<br />
Dabei habe ich noch gar nicht angefangen von den Schikanen zu berichten, welche von den Ämtern ausgeübt werden, nur um CHF 3.00 mehr Ergänzungsleistungen zu erhalten. Bei solchen Belangen denke ich oft, dass unser Sozialstaat zu Ende sein könnte, wenn nicht Auffangnetze existierten &#8211; in meinem Fall z.B. meine Eltern. Wo wird dies alles noch hinführen &#8230;?</li>
</ul>
<p><strong>Therapien</strong></p>
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<li> <span style="font-weight:normal;">Nach der Geburt wurden </span>mehrer Behinderungen gleichzeitig<span style="font-weight:normal;"> diagnostiziert. Dies machte das Therapieren um vieles Anspruchsvoller, weil die einzelnen Gebrechen </span>erst endteckt und dann auch behandelt<span style="font-weight:normal;"> werden mussten.</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Die Gebrechen waren vielseitig. Es musste an vielen Ecken und Enden gleichzeitig gearbeitet werden, was meine Willenskraft und mein Durchhaltewillen extrem förderte!</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Wäre am 25.11.1992 eine Verhaltenstherapie angeordnet worden, hätte ich vielleicht niemals all dies mitmachen müssen, was ich bis heute mitgemacht habe (Plagen, IV-Rente, etc.).</span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">ADS lässt sich durch Massnahmen zur Konzentrationsförderung umgehen, d.h. sich ganz auf eine Sache konzentrieren, Gedächtnis entlasten, etc. Tipps hierzu im <a href="http://www.buch.ch/shop/bch_start_startseite/typhoonartikel/ID11400383.html;jsessionid=fdc-765w2kcyxf2.tc4">Buch</a> von Pia Steiner &#8220;Sich besser konzentrieren heisst&#8221;, vom Pendo-Verlag. Ich erwähne es hier bewusst zwei Mal, weil es mein Leben komplett verändert hat! </span></li>
<li><span style="font-weight:normal;">Die Wahrnehmungsstörung lässt sich dadurch am Besten bekämpfen, dass die Sache, nach der man sucht, noch einmal innerlich bewusst wiederholt wird. Ebenfalls förderlich kann aber auch eine kurze Pause sein, während der man ins Leere starrt und einfach mal nichts mehr wahrnimmt.</span></li>
</ul>
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</item>
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<title><![CDATA[Irren ist biblisch: Die untote Kuh des Pharao]]></title>
<link>http://neuealtewelt.wordpress.com/2009/06/16/irren-ist-biblisch-die-untote-kuh-des-pharao/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 21:35:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>DerSinn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einen wunderschönen guten &#8230; äh &#8211; Abend oder Morgen? Egal. Hier jedenfalls eine weitere A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einen wunderschönen guten &#8230; äh &#8211; Abend oder Morgen? Egal. Hier jedenfalls eine weitere Ausgabe von &#8220;Irren ist biblisch&#8221;. In der Hauptrolle: Moses.</p>
<div id="attachment_122" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-122" title="Moses im roten Meer" src="http://neuealtewelt.wordpress.com/files/2009/06/moses-parting-red-sea1.jpg" alt="Meere oder Schädel - Hauptsache Spaltung: Moses" width="200" height="239" /><p class="wp-caption-text">Moses, wie wir ihn kennen und lieben.</p></div>
<p>Wer kennt die Geschichte vom glorreichen Auszug der israelischen Sklaven nicht? Von den Ägyptern im Joch gehalten fristen diese Burschen ein furchtbares Dasein &#8211; bis schließlich der biblische Gott ihnen eine Fluchtmöglichkeit eröffnet: seinen Gesandten Moses. Eigentlich seltsam, da Moses nicht nur Selbstzweifel hat, sondern offenbar tatsächlich nicht besonders gut dazu geeignet war zu sprechen; immerhin hat er selbst diesen Einwand vorgebracht, woraufhin Jahwe zwar Mose mit dem Auftrag betraut &#8211; für den aber Aaron sprechen musste. Naja. Effizienz ist anders&#8230;;)</p>
<blockquote>
<h4>2. Mose 6,12-13</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2006012">12</a> Mose erwiderte dem Herrn: Wenn schon die Israeliten nicht auf mich hörten, wie sollte mich dann der Pharao anhören, zumal ich ungeschickt im Reden bin?</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2006013">13</a> So redete der Herr mit Mose und mit Aaron. Er gab ihnen den Auftrag, zu den Israeliten und zum Pharao, dem König von Ägypten, zu gehen und die Israeliten aus Ägypten herauszuführen.</p></blockquote>
<p>Naja, was soll&#8217;s. Widmen wir uns wieder der eigentlichen Geschichte&#8230;</p>
<h1>Das untote Vieh der Ägypter</h1>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignright" style="width: 144px"><img class="size-full wp-image-261" title="Untote Kuh" src="http://neuealtewelt.wordpress.com/files/2009/06/undeadcow.jpg" alt="Untote Kuh, wie wir sie heute kennen..." width="134" height="142" /><p class="wp-caption-text">Untote Kuh, wie wir sie heute kennen...</p></div>
<p>Hinlänglich bekannt ist, dass der erwähnte Gott den Feinden seines Volkes mit Plagen drohte &#8211; und diese dann auch tatsächlich wahr machte. Neben einigen anderen Plagen, tritt eine Verkettung ebensolcher auf, die ich besonders interessant finde. Passt auf&#8230;</p>
<blockquote>
<h4>2. Mose 9,1-6</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009001">1</a> Wieder sprach der Herr zu Mose: Geh zum Pharao und sag zu ihm: So spricht Jahwe, der Gott der Hebräer: Lass mein Volk ziehen, damit sie mich verehren können.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009002">2</a> Wenn du dich weigerst, sie ziehen zu lassen, und sie immer noch festhältst,  <a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009003">3</a> wird die Hand Jahwes dein Vieh auf dem Feld, die Pferde und Esel, die Kamele und Rinder, die Schafe und Ziegen, überfallen und über sie eine sehr schwere Seuche bringen.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009004">4</a> Aber Jahwe wird einen Unterschied zwischen dem Vieh Israels und dem Vieh der Ägypter machen; nichts von dem, was den Israeliten gehört, wird eingehen.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009005">5</a> Auch den Zeitpunkt hat Jahwe schon festgesetzt: Morgen wird Jahwe das im Lande tun.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009006">6</a> Am folgenden Tag tat es der Herr. Alles Vieh der Ägypter ging ein, vom Vieh der Israeliten aber ging kein einziges Stück ein.</p></blockquote>
<p>Soweit so gut. Also tötet Jahwe das Vieh der Ägypter. ALLES Vieh der Ägypter. Ich wiederhole: ALLES Vieh der Ägypter. Seltsamer Weise findet sich darüber nirgends ein Eintrag. Vermutlich hat&#8217;s einfach nur keiner bemerkt, denn das Vieh erlebt eine wundersame &#8220;Wiederauferstehung&#8221; (Soll übrigens im &#8220;Neuen Testament&#8221; dann später eine Art running-Gag werden. Dort steht pausenlos jemand wieder auf&#8230;).</p>
<p>Als der Uneinsichtige Pharao sie nicht ziehen lies, setzt Jahwe Plan B ein.</p>
<blockquote>
<h4>2. Mose 9,8-11</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009008">8</a> Da sprach der Herr zu Mose und Aaron: Holt euch eine Hand voll Ofenruß und Mose soll ihn vor den Augen des Pharao in die Höhe werfen.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009009">9</a> Er wird als Staub auf ganz Ägypten niedergehen und an Mensch und Vieh Geschwüre mit aufplatzenden Blasen hervorrufen, in ganz Ägypten.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009010">10</a> Sie holten den Ofenruß, traten vor den Pharao und Mose warf ihn in die Höhe. Da bildeten sich an Mensch und Vieh Geschwüre mit aufplatzenden Blasen.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009011">11</a> Die Wahrsager konnten wegen der Geschwüre Mose nicht gegenübertreten, sie waren wie alle Ägypter von Geschwüren befallen.</p></blockquote>
<p>Leider war das Vieh der Ägypter in Wahrheit vermutlich unpässlich &#8211; weil TOT. Naja &#8230; so eine Kuh lässt sich doch von soetwas banalem wie dem eigenen Dahinscheiden nicht aufhalten, oder? Kennt man ja von den Konversationen mit dem mittäglichen Steakteller.</p>
<p>&#8230;doch es geht noch weiter:</p>
<blockquote>
<h4>2. Mose 9,17-19</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009017">17</a> Wenn du dich weiterhin als den großen Herrn über mein Volk aufspielst und sie nicht ziehen lässt,</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009018">18</a> dann lasse ich morgen um diese Zeit ein sehr schweres Hagelwetter niedergehen, wie es in Ägypten seit seiner Gründung bis auf den heutigen Tag noch keines gegeben hat.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2009019">19</a> Und nun schick Leute aus, bring dein Vieh in Sicherheit und alles, was dir auf dem Feld gehört. Auf alle Menschen und auf das Vieh, das auf dem Feld bleibt und nicht unter Dach gebracht wird, geht der Hagel nieder und erschlägt sie.</p></blockquote>
<p>Verdammt noch eins &#8211; welches Vieh?! Ich geb&#8217;s auf&#8230;</p>
<h1>Der Feind als Marionette</h1>
<div id="attachment_264" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-264" title="Pinocchio" src="http://neuealtewelt.wordpress.com/files/2009/06/pinocchio.jpg" alt="Nur die zweitbekannteste Marionette der Welt: Pinocchio" width="160" height="160" /><p class="wp-caption-text">Nur die zweitbekannteste Marionette der Welt: Pinocchio</p></div>
<p>Zunächst &#8211; kann sich jeder an den Zorn erinnern, den Jahwe seinen Konkurenten entgegen bringt? Und jedem, der an einen anderen Gott glaubt als an ihn? Dann ist diese Zeile hier umso befremdlicher, stellt sie doch ein willkürlich gefälltes Todesurteil:</p>
<blockquote>
<h4>2. Mose 7,1</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2007001">1</a> Der Herr sprach zu Mose: Hiermit mache ich dich für den Pharao zum Gott; dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein. Wie Gott durch einen Propheten zu Menschen redet, so soll Mose durch seinen Bruder Aaron zum Pharao reden.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2007002">2</a> Du sollst alles sagen, was ich dir auftrage; dein Bruder Aaron soll es dem Pharao sagen und der Pharao muss die Israeliten aus seinem Land fortziehen lassen.</p></blockquote>
<p>Der Pharao kann sich gar nicht wehren und hat es also tatsächlich mit einem Gott zu tun. Der Arme.</p>
<p>Aber es geht noch weiter. Denn nicht nur, dass er Moses diese Macht verleiht (auch wenn sie natürlich in Wirklichkeit von Jahwe selbst ausgeht und von diesem scheibchenweise erklärt wird), spielt er dem Pharao weiter übel mit:</p>
<blockquote>
<h4>2. Mose 7,3-5</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2007003">3</a> Ich aber will das Herz des Pharao verhärten und dann werde ich meine Zeichen und Wunder in Ägypten häufen.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2007004">4</a> Der Pharao wird nicht auf euch hören. Deshalb werde ich meine Hand auf Ägypten legen und unter gewaltigem Strafgericht meine Scharen, mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führen.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=2007005">5</a> Erst wenn ich meine Hand gegen die Ägypter ausstrecke, werden sie erkennen, dass ich der Herr bin, und dann werde ich die Israeliten aus ihrer Mitte herausführen.</p></blockquote>
<p>Wir erinnern uns daran, dass Moses bei den Seuchen (zB. bei der ersten erwähnten Seuche hier, die in Wirklichkeit bereits Nummer 4 ist) folgendes zum Pharao sagt: &#8220;Lass mein Volk ziehen, damit sie mich verehren können. Wenn du dich weigerst, sie ziehen zu lassen, und sie immer noch festhältst, wird die Hand Jahwes dein Vieh auf dem Feld [...] überfallen und über sie eine sehr schwere Seuche bringen.&#8221;? Schön. Denn wie im Zitat oben gezeigt ist er selbst es, der den Pharao sich dagegen verwehren lässt.</p>
<div id="attachment_266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-266" title="Nelson (Simpsons)" src="http://neuealtewelt.wordpress.com/files/2009/06/nelson_muntz_rie2.jpg" alt="&#34;Hör' auf Dich selbst zu schlagen!&#34;" width="160" height="92" /><p class="wp-caption-text">&#34;Hör&#39; auf Dich selbst zu schlagen!&#34;</p></div>
<p>Klassischer Fall für Nelson Muntz (wie man immer wieder in den Simpsons bewundern kann&#8230;).</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Der Auszug der Ägypter hat nicht nur niemals stattgefunden (darüber nächstes Mal), sondern war auch noch höchst mysteriös. Mich würd&#8217; ja nur brennend interessieren, ob die untoten Kühe heute noch in Ägypten herumkrebsen und von diversen Pusteln übersäht sind&#8230;;)</p>
<p>Euer<br />
Daniel</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ArtBrussels 2009 – Les galeries étrangères – Partie 4]]></title>
<link>http://photoculteur.wordpress.com/2009/05/31/artbrussels-2009-%e2%80%93-les-galeries-etrangeres-%e2%80%93-partie-4/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:08:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>photoculteur</dc:creator>
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<description><![CDATA[Poursuite de la promenade sur ArtBrussels en quête de galeries montrant de la photo. Crown gallery (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Poursuite de la promenade sur <strong>ArtBrussels </strong>en quête de galeries montrant de la photo.</p>
<p><strong>Crown gallery</strong> (Bruxelles et <a href="http://www.crowngallery.be/">ici</a>) montrait <strong>Paul Graham</strong>, de grands formats d&#8217;une seule couleur de <strong>Charif Benhelima</strong> et quelques <strong>Vitali</strong>. <strong>Stephane Simoens</strong> (Knokke et <a href="http://www.stephanesimoens.com/">ici</a>) montrait <strong>Laurenz Berges</strong>. <strong>Alison Jacques</strong> (Londres et <a href="http://www.alisonjacquesgallery.com/">ici</a>) montrait un petit Mapplethorpe. <strong>Nicolai Wallner</strong> (Copenhague et <a href="http://www.nicolaiwallner.com/">ici</a>)  montrait <strong>Joachim Koester </strong>ainsi que le travail de <strong>Elmgreen </strong>et <strong>Dragset</strong>. <strong>Nadja Vilenne</strong> (Liège et <a href="http://www.nadjavilenne.com">ici</a>) montrait aussi quelques photos. <strong>Mitterrand et Sanz</strong> (<a href="http://www.mitterrand-sanz.com/now.php">ici </a>et Zürich) montrait <strong>Jonah Freeman</strong>.</p>
<p>Mais bon, la galerie dont il faut se souvenir dans ce ce billet c&#8217;est<strong> la galerie berlinoise Thomas Zander</strong>.</p>
<p>La Galerie <strong>Thomas Zander </strong>(Cologne et <a href="http://galeriezander.kunstmarkt.com">ici</a>) est spécialisée en photographie et représente de nombreux grands noms internationaux de <strong>Arbus </strong>à <strong>Winogrand </strong>en passant par <strong>Friedlander</strong>.</p>
<p>La galerie avait retenu <strong>Trevor Plagen</strong> avec ses ciels de nuit monochromes ornés de trainées d&#8217;avions à réaction, <strong>Jean-Paul Derrider </strong>avec sa série d&#8217;écrans de cinéma, <strong>Larry Sultan</strong> (ci-dessous), <strong>Henry Wessel</strong> avec des vues de nuit de maison et un <strong>Gursky </strong>aussi.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://217.69.67.211/kunstmarkt/cms/upload/news/thumb320x240/1066054809_thomas_zander_sultan_boxers.jpg" alt="" width="350" height="280" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lieveheersbeestje]]></title>
<link>http://beeld.wordpress.com/2008/08/27/lieveheersbeestje/</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:07:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herman Horsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Het ene meisje plaagt het andere door het lieveheersbeestje niet onmiddellijk van haar neus te halen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Lieveheersbeestje by Herman Horsten, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/oogsnoep/2801864663/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3254/2801864663_3904ac9a3c.jpg" alt="Lieveheersbeestje" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Het ene meisje plaagt het andere door het lieveheersbeestje niet onmiddellijk van haar neus te halen wat voor de nodige hilariteit zorgde. Meisjes plagen is liefde vragen? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pesach 5768]]></title>
<link>http://cajarore.wordpress.com/2008/04/16/pesach-5768/</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 02:26:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>cajarore</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin ja Atheist. Also Katholisch erzogen (na ja, so halbwegs&#8230;), sogar getauft (Notgetauft s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin ja Atheist. Also Katholisch erzogen (na ja, so halbwegs&#8230;), sogar getauft (Notgetauft sogar, aber das ist &#8216;ne andere Geschichte&#8230;), aber mit 15 oder 16 als eine meiner ersten &#8220;Amtshandlungen&#8221; auch gleich wieder ausgetreten. Ich fand aber schon interessant, was ich hier gefunden habe:</p>
<blockquote><p>Die Plagen die die Ägypter trafen mindern die Freude der Hebräer am Vorgang der Befreiung. Auch heute wird für jede Plage etwas Wein, der die Freude über die Befreiung symbolisieren soll, ausgeschüttet.</p>
<p>Dieser Gedanke entspricht der Aussage G&#8217;ttes am Schilfmeer als die ägyptischen Streitwagen, die Verfolger der fliehenden Sklaven, im Meer versanken und Miriam, die Schwester Moses vor Erleichterung ein Lied anstimmen wollte. G&#8217;tt sagte: &#8220;Meine Geschöpfe versinken im Meer &#8211; und ihr wollt ein Lied singen?</p>
<p>(Via <a href="http://www.hagalil.com/judentum/feiertage/pessach/video/06-plagen.htm">haGalil.com</a>.)</p>
</blockquote>
<p>Keine Ahnung, was genau die Juden da feiern (Frühlingsanfang? Befreiung von den Ägyptern?), aber ich finde es schon bemerkenswert, wenn bei einem Befreiungsfest auch der Täter gedacht wird. Beim Christentum fällt mir da gerade (wie gesagt, ich bin kein Religiöser Mensch) nur der Papst ein, der neuerdings ja wieder dafür betet, das die Juden zu ihrem Gott (ähm &#8211; also dem Katholischen, nehme ich mal an) <i>zurückkehren</i> sollen.</p>
<p>Ich stell mir ja gerade vor, wie dann im Jenseits (angeblich haben Wissenschaftler(!) festgestellt, das es ein Jenseits tatsächlich gibt &#8211; aber das ist &#8216;ne ganz andere Geschichte&#8230;) Christen, Juden und Moslems ankommen und ALLE vor dem selben Gott stehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Ich glaube, ich sollte mir schon mal einen Plätzchen in der Hölle reservieren, DAS Theater möchte ich bitte auch nach meinem Tod nicht wirklich haben&#8230;</p>
<p>Aber ich will ja mal nicht zu sehr lästern (Glauben an sich ist Privatsache &#8211; finde ich), und deshalb allen Juden, die hier zufällig vorbeisurfen, Alles Gute, Viel Spass, oder was auch immer man sich da so wünscht! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mit dem Frühling kommt die Müdigkeit]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/2008/03/10/mit-dem-fruhling-kommt-die-mudigkeit/</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 10:50:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Frühling ist da und mich plagt permanente Müdigkeit. Morgens fällt es mir schwer mich aus dem Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Frühling ist da und mich plagt permanente Müdigkeit. Morgens fällt es mir schwer mich aus dem Bett aufzurappeln und zur Arbeit zu gehen. Irgendwie komisch, da der Frühling für die Zeit der Aktivität, Frühlingsgefühle und Schmetterlinge im Bauch steht. Jeder ist Aufbruchsbereit und offen für Neues und ich versuche meine Müdigkeit loszuwerden.</p>
<p>Meine Mutter hat mir einige Tipps gegeben, die gegen Müdigkeit helfen sollen. Und zwar sollte ich viel Sonne tanken, helle Farben und Blumen um mich herum haben, außerdem leicht &#8211; ausdauernden Sport wie Walking oder Radfahren machen. Hoffe die Müdigkeit nimmt bald ein jehes Ende.</p>
<p>lg Ivonne</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Allereerste zoen Deel 4]]></title>
<link>http://m4rgot.wordpress.com/2008/03/02/allereerste-zoen-deel-4/</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 12:22:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>m4rgot</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8216;Balen Schattie, beterschapjezz xxx Jade&#8217; Ze stuurd het berichtje op. Dit kan wel een ee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8216;Balen Schattie, beterschapjezz xxx Jade&#8217; Ze stuurd het berichtje op. Dit kan wel een ee]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paris Hilton och Corporate storytelling, del 3]]></title>
<link>http://kimmuller.wordpress.com/2008/02/21/paris-hilton-och-corporate-storytelling-del-3/</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 12:30:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>kimmuller</dc:creator>
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<description><![CDATA[“Det var en gång en saga, som ville bli berättad och förd ut i världen. Det var helt naturligt, efte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;">“<i>Det var en gång en saga, som ville bli berättad och förd ut i världen. Det var helt naturligt, eftersom den visste med sig, att den redan var så gott som färdig. Många hade varit med om att skapa den genom märkvärdiga handlingar, andra hade dragit sitt strå till den genom att om och om igen förtälja dessa handlingar.”</i></p>
<p style="margin-bottom:0;"><i>En saga om en saga, Selma Lagerlöf</i></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">Jag har i de tidigare inläggen ( <a href="http://kimmuller.wordpress.com/2007/12/27/paris-hilton-och-corporate-storytelling-del-1/">del 1</a> och <a href="http://kimmuller.wordpress.com/2007/12/30/paris-hilton-och-corporate-storytelling-del-2/">del 2</a>) tagit upp hur storytelling används i marknadsföring, utbildning och för att bygga upp en företagskultur med vinstintresset som ledstjärna samt hur man kan se storytelling som ett bredare begrepp som använts i hela branscher och bl a folkhemsbygget. I detta inlägg kommer jag ta upp hur storytelling används inom arbetarklassen, men först en liten historielektion om berättandets historia, sett så där lagom underifrån.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><b>Jesus och den tjuvaktiga transan</b></p>
<p style="margin-bottom:0;">Många av de mest populära myterna och sagorna har klara underifrånperspektiv, det handlar om folk som, på det ena eller andra sätter, kämpar för småfolket. Det lär inte vara någon slump att Jesus och Robin Hood är de mest välkända “skönlitterära” figurerna (ja, jag vet att i alla fall Jesus säkert har funnits, men historierna är främst av sago-karaktär menar jag). Både har intressant nog använts av överheten på det ena eller andra sättet, i den mån de lyckats är väl en annan fråga. Jag menar att främst “den godhjärtade rövaren”, som tar från de rika och ger till de fattiga, är en ganska klassisk arketyp som finns och har funnits, framförallt i bondesamhällen. Det finns massor av exempel som man kan se i Yaşar Kemals böcker, historierna om Jesse James eller varför inte vår egen Lasse-Maja. Jag blev i vilket fall som helst duktigt förvånad när jag läste att boken av och om denna tjuvaktiga transa var Sveriges näst mest sålda bok under 1800-talet, endast bibeln sålde mer. Detta kanske inte är så märkligt som det låter, för hela folksagan som genre är en ganska kritisk historia på sitt sätt, den är ofta en protest mot överheten och innehåller inte sällan en stor dos munter ironi och beskriver ofta en värld vänd up och ner.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><b>Rödluvan kommer till storsta&#8217;n</b></p>
<p style="margin-bottom:0;">I takt med att människor flyttade in till städerna under industrialiseringen försvann de traditionella folksagorna till stor del. Det är även nu som sagorna samlas in och skrivs ner av det framväxande borgarskapet; människor som bröderna Grimm och HC Andersen (som även passade på att göra de förehållandevis “vuxna” sagorna lite mer vänliga för barn eller känsliga öron – mindre knulla och våld, mer uppbygglig moral). Tempot i livet i städerna gjorde det nästintill omöjligt för sagoberättandet att fortsätta, samtidigt som det inte heller alltid var så relevant. Det fanns t ex ingen poäng med sagor vars kontenta var att det var farligt att gå själv i skogen för att vargen kunde komma, däremot fanns det en poäng med berättelser som varnade för stadens faror. Berättandet (och därmed berättelserna) tog helt enkelt nya former i och med att människors liv förändrades, inget märkligt med det egentligen. “Sagan” kom till stor del att ersättas av saker som passade den nya tiden bättre – nämligen vitsar och anekdoter. I stadens och arbetslivets tempo fungerade det inte med långa berättelser, däremot funkade det bra med korta, snärtiga vitsar och anekdoter.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><b>Nöjder och Stoppa Jobbet</b></p>
<p style="margin-bottom:0;">Så det dras fräckisar och berättas anekdoter på jobbet, knappast en överraskande slutsats. Frågan är vad innehållet i de vitsar som berör jobbet är? Med stora drag kan man säga att det rör ett flertal olika ämnen, så som: relationer till förmän och chefer, vad som krävs i yrkesrollen samt yrkesspecifika drag och termer och arbetarnas olika äventyr. Småpratet och vitsandet blir ett sätt att lära upp nya i yrket, underhålla och stärka gemensamma normer och värderingar, helt enkelt ganska stora likheter med Corporate Storytelling, förutom att det i Proletarian Storytelling är andra normer och värderingar som sprids. Men det vore dumt att anta att språket och berättandet ser likadant ut på alla arbetsplatser, tvärtom ser det ut som att skitiga, farliga yrken som kräver stor sammanhållning, både i utförandet och kanske gentemot chefer, skapar en större flora av berättande. Det är inte så märkligt att man då till exempel använder mer slang och smeknamn på varandra, det är en naturlig följd av ett starkt kompisgäng. Bland hamnarbetare (eller sjåare då) verkar det varit en stor del av identiteten, folk fick smeknamn beroende på allt möjligt, händelser, utseende och annat. En kille som var skyddsombud fick heta “Stoppa Jobbet” på grund av sitt flit och en facklig förhandlare som alltid var nöjd med avtalen fick heta “Nöjder”. Jag tror delvis att den svenska arbetarrörelsens skötsamhetsideal ( i starkt samarbete med frikyrko- och nykterhetsrörelsen) har motarbetat dessa tendenser. Historieberättandet bland t ex sjåarna hyllade ofta någon som var rapp i käften, stark och egensinnig med ett jävla humör. Sjåare och rallare var, å andra sidan, kända för att supa och slåss och dessutom kända för att många var kommunister och syndikalister, detta gick så klart inte så bra ihop med skötsamhetsidealet. Jag kan här rekommendera Anders Björklunds bok “Gubbar – historier och namn från Stockholms hamn”.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><b><i>Det var en gång&#8230;</i></b></p>
<p style="margin-bottom:0;">Hur småpratet och kommunikationen på arbetet går till och på vilket sätt man därigenom formulerar värderingar och skapar motstånd och sätter sin egen dagordning ska jag inte gå in på så noga. Det är ganska noggrannt skärskådat i texter som <a href="http://www.motkraft.net/text/305">Management för proletärer</a>. Däremot ska jag gå in på det än mer specifika ämnet hur historier och myter bidrar till detta “ansiktslösa motstånd”. Först ut är de mer lokala historierna som finns på varje arbetsplats ( detta menar jag verkligen, de finns faktiskt överallt). På ett bageri jag jobbat på ( se texten <a href="http://kampatillsammans.wordpress.com/2008/01/06/det-ansiktslosa-motstandet/">Det ansiktslösa motståndet</a>) var det delvis en form av kunskapsöverföring, som beskrivs i början av texten – när man började sa chefen att man skulle stämpla ut rasterna, det fick man direkt dementerat att man inte skulle av de äldra bagarna, det var en form av arbetstidsförkortning som gick ut på att alla tog längre raster som var beroende av att ingen stämplade ut. En myt som existerade var att Hälsovårdsnämnden sa att vi inte skulle städa på ett visst sätt, om det var sant eller inte spelade egentligen ingen roll, vi “trodde” på det efter som det  blev en bättre arbetsmiljö för oss. En annan berättelse handlade om en stor ilsken bagare som spöat upp chefen inte bara en utan två gånger på olika firmafester. Det kunde vara roligt att tänka på när chefen jävlades.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">Följande historia är från texten <a href="http://www.polkagris.nu/index.php?sida=text&#38;id=9">Att knoga på bensinstation</a>, kursiveringen är min:</p>
<p style="margin-bottom:0;">“Nattarbetarna, två personer, var vana vid att arbeta mer eller mindre under sin egen ledning utan allt för mycket inblandning från chefernas sida. Den nya chefen, och hans marionett till Förstemans, försök att börja detaljstyra deras arbete startade en våg av motstånd och sabotage från deras sida. Det ryktas att en av dem välkomnade chefen med orden <i>”Nu tänker jag ge bort så mycket mat, bensin och cigaretter som möjligt innan du samlat på dig tillräckligt med bevis för att ge mig sparken”&#8230; Det låter som en snudd på otrolig kommentar men om det är sant så är den grymt kaxig och modet är imponerande.</i> Han hade naturligtvis inga ambitioner på att ha kvar jobbet utan valde att avsluta med stil. Han höll sitt ord och gav bort en massa varor och mot slutet började han supa på jobbet. Cheferna kom såklart på honom.”</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">Jag vill hävda att denna berättelse är ganska typiskt för arbetare med osäkra anställningar, olika former av hjälteberättelser av folk som “slutar med stil” existerar på många arbetsplatser och branscher (det finns även en del snygga youtube-filmer med samma tema). Det funkar nog som en idealbild som sprids för att det i mångt och mycket är precis vad man önskar att man gjort själv vid många tillfällen. Jag gillar dom själv mycket just för att dom visar på den där möjligheten att vända osäkerheten i anställningsformen till en osäkerhet för arbetsgivaren. Från osäker arbetare till osäkrad arbetare. Det handlar heller inte bara om att sluta ett trist jobb utan lika mycket att avsluta med stil och bravur.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><b>Ronald McDonald är pedofil</b></p>
<p style="margin-bottom:0;">En annan form av historier som finns är arbetare som attackerar företaget de jobbar för. Ofta är det en hejdlös drift och “anklagelserna” är ganska absurda. Det kan tyckas märkligt men det innebär också att företagen inte kan bemöta dom, så de funkar som effektiva mot-berättelser. Jag tror att dessa berättelser kan motverka skapandet av en företagskultur som i många fall närmast är religiös. Humor är ett bra sätt att ta ner företag som tar sig själva på för stort allvar. Exemplena är många; på IKEA kallas den stora, runda sängen Sultan Sandane för swingers-sängen för att den är så lämplig för gruppsex, på Schulstad ritades det teckningar som föreställde fabriken som ett koncentrationsläger omdöpt till Auschulstad, anställda på Pågen gjorde en ny logga och döpte företagen till <a href="http://kimmuller.wordpress.com/2007/11/17/plagen/">Plågen</a>. Jobbarna får sig ett gott skratt och företagen kan naturligtvis inte besvara “kritiken” utan att verka löjliga, vad ska dom säga &#8211; “Vi är inte alls nåt koncentrationsläger!”. Den humoristiska höjdpunkten för såna här berättelser vinner nog ändå <a href="http://mwr.org.uk/">McDonalds Workers Resistance</a> med deras avslöjanden av Ronald McDonalds dagbok:</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<blockquote><p><b>The secret diary of Ronald McDonald, A very dirty clown!</b></p></blockquote>
<blockquote><p><i>Monday</i><br />
Got pissed and spewed down my dungarees.</p></blockquote>
<blockquote><p><i>Tuesday</i><br />
Got asked to pratt about in front of the cameras today. I couldn&#8217;t be arsed because I didn&#8217;t want to make a tit out of myself and waste precious drinking time, but McDonalds explained that they wanted two year olds to love me so that they would buy McDonalds shitty food. Fair enough, anything that makes kids fancy me. I was knackered after that and it was bed time. It&#8217;s always bed time when the big hand touches the little hand.</p></blockquote>
<blockquote><p><i>Wednesday</i><br />
I know I plaster my face in make up, but why the fuck have I got a yellow cock?</p></blockquote>
<blockquote><p><i>Thursday</i><br />
Spent the day watching snuff films and eating quavers</p></blockquote>
<blockquote><p><i>Friday</i><br />
Visited McDonalds and scared kids with a balloon puppet the shape of a giant yellow cock. Sometimes I scare myself.</p></blockquote>
<blockquote><p><i>Saturday</i><br />
Fucked a chicken.</p></blockquote>
<p style="margin-bottom:0;"><b>Kommunikationsgerilla</b></p>
<p style="margin-bottom:0;">För att nu mot slutet gå utanför arbetsplatsen så skapas det också berättelser av politiskt intresserade personer och organisationer, jag ska bara kort ta upp detta ämne. Mitt antagande är att de som lyckas bäst med denna form av kommunikation är de som samtidigt för en rent fysisk kamp, jag menar helt enkelt grupper som existerar även utanför mediabruset och inte egentligen är så beroende av att massmedia för fram deras frågor. Ta zapatisterna och <a href="http://www.aftonbladet.se/kultur/huvudartikel/article1875828.ab">Subcomendante Marcos</a> som exempel – en gerilla och en kommunikationsgerilla kanske? Black Panther Party är en annan organisation som jag kommer att tänka på.  Men även en del italienska saker är intressanta, till exempel multi-pseudonymen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Luther_Blissett_%28nom_de_plume%29">Luther Blissett</a>.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">Därmed slutar min artikelserie om Corporate Storytelling för denna gång. I vilken grad t ex bloggar och tidningar kan hjälpa till att skapa och sprida berättelser som kan stärka kampen på arbetsplatserna lämnar jag till läsarna att spekulera kring. Jag hoppas på en livlig diskussion.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Jag är också medveten om att jag med dessa artiklar delvis nått en annan publik än de som vanligtvis läser den här bloggen och det är jag glad för. Men jag ska ta tillfället i akt att förklara varför jag skriver och mina åsikter om Corporate Storytelling &#8211;  jag har ingen “för eller emot”-inställning eller nån annan svart/vit åsikt i ämnet. Mitt intresse för management-teori är på samma sätt som en fotbollsspelare måste försöka förstå motståndarlagets taktik och strategi.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Annat i ämnet: Till vilken grad har Corporate Storytelling nåt ut i bloggvärlden? <a href="http://jinge.se/index.php/allmant/googles-forre-vd-ager-blondinbella-ab.htm">Jinge</a> undrar om blondinbella är sponsrad?</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">Har någon lust att hjälpa till att översätta materialet till engelska blir jag glad.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Tyckte du det här var <a href="http://intressant.se/intressant">Intressant?</a> Klicka då på länken så uppmärksammas artikeln mer och fler läser den.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p>Läs även andra bloggares åsikter om <a href="http://bloggar.se/om/corporate+storytelling" rel="tag">corporate storytelling</a>, <a href="http://bloggar.se/om/jobb" rel="tag">jobb</a>, <a href="http://bloggar.se/om/IKEA" rel="tag">IKEA</a>, <a href="http://bloggar.se/om/folkhemmet" rel="tag">folkhemmet</a>, <a href="http://bloggar.se/om/myter" rel="tag">myter</a>, <a href="http://bloggar.se/om/ronald+mcdonald" rel="tag">ronald mcdonald</a>, <a href="http://bloggar.se/om/pl%E5gen" rel="tag">plågen</a>, <a href="http://bloggar.se/om/polkagris" rel="tag">polkagris</a>, <a href="http://bloggar.se/om/" rel="tag"></a></p>
<p>Annat på Konflikt: <a href="http://akuhujan.wordpress.com/2008/02/17/ja-till-det-manliga-livet/">akuhujan</a> om abortmotstånd, <a href="http://undertecknamn.wordpress.com/2008/02/20/darfor-kallar-jag-mig-kommunist/">Under täcket</a> kallar sig kommunist, <a href="http://antigon.wordpress.com/2008/02/20/nu-ska-vi-leka-citatleken/">petter</a> leker citatleken med liberaler, <a href="http://redundans.wordpress.com/2008/02/20/queer-vanster-en-obesvarad-karlek/">redundans</a> om queer+vänster.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Plågen, del 2]]></title>
<link>http://kimmuller.wordpress.com/2007/11/19/plagen-del-2/</link>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 18:12:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>kimmuller</dc:creator>
<guid>http://kimmuller.wordpress.com/2007/11/19/plagen-del-2/</guid>
<description><![CDATA[Eftersom min första &#8220;Plågen&#8221; post har varit så populär tänkte jag ta tid till att utveck]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/3dtKmaiStMw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/3dtKmaiStMw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eftersom min första &#8220;Plågen&#8221; post har varit så populär tänkte jag ta tid till att utveckla lite. Även <a href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=147&#38;a=715830">DN</a> har skrivit om ämnet.</p>
<p>Här i riket är man väldigt förtjusta i att prata om hur lysande vår yttrandefrihet är (speciellt i jämförelse med andra länder). Jag håller inte riktigt med och just den här historien med Pågen är ett utmärkt exempel. För hur mycket yttrandefrihet har vi egentligen på våra arbetsplatser? I alla fall jag spenderar en hel massa vaken tid på min arbetsplats, är där är det min själ ingen yttrandefrihet &#8211; för, handen på hjärtat, hur många som jobbar på golvet känner egentligen att de kan säga vad de vill till ägarna eller ledningen? I viss mån är det väl lite bättre för de som har tills vidare-anställningar, men hur många har det idag? En vårdare som blev nekad fortsatt anställning för sitt bloggande, där han skrev om sin arbetssituation, är <a href="http://mllstrm.wordpress.com/">mllstrm</a>.</p>
<p>För att citera Dolly Parton:</p>
<p>It´s a rich man´s game, no matter what they call it and you spend your life putting money in his wallet.</p>
<p>Deprimerande eller hur? Men misströsta inte, Dolly har mer att säga:</p>
<p>They Let You Dream Just to Watch Them Shatter;<br />
You&#8217;re Just a Step On the Boss Man&#8217;s Ladder,<br />
But You&#8217;ve Got Dreams He&#8217;ll Never Take Away.<br />
In the Same Boat With a Lot of Your Friends;<br />
Waitin&#8217; For the Day Your Ship&#8217;ll Come In,<br />
And the Tide&#8217;s Gonna Turn, and It&#8217;s All Gonna Roll Your Way.</p>
<p>Och här kommer lite fler relevanta bagar-länkar, först till Livsklubben uppe i Stockholm som har kämpat på i åratal:  <a href="http://surf.to/livsklubben">Livsklubben</a></p>
<p>Och gänget på Polkagrisar som har publicerat arbetsplatsberättelser från flera bagare:<a href="http://www.polkagris.nu/index.php?sida=berattelser">Polkagrisar</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[De tien plagen]]></title>
<link>http://oker.wordpress.com/2007/08/17/de-tien-plagen/</link>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 12:11:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>oker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Er trekt een sprinkhanenplaag door ons huis. Net als bij Mozes in Egypte, maar dan minder erg. Op de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Er trekt een sprinkhanenplaag door ons huis. Net als bij Mozes in Egypte, maar dan minder erg. Op de raarste plekken zitten er ineens sprinkhanen tegen het plafond. Omdat ik er niks aan doe, vallen ze na een paar dagen dood naar beneden. Daar voel ik me wel een beetje schuldig over. Ik (als dierenbeschermer) zou toch minstens die sprinkhaantjes in de tuin kunnen droppen. Ze zien er er lief uit. Ze zijn knalgroen en hebben nieuwsgierige oogjes. Dat heb ik natuurlijk pas gezien toen ik een paar dode exemplaren bewonderde. Hoe de sprinkhanen bij mij in huis komen weet ik niet. Ik begrijp trouwens sowieso niet wat sprinkhanen hier doen. Die horen toch in Zuid-Frankrijk op de camping?</p>
<p>Een paar maanden daarvoor was hier in huis ook al een spinnenplaag. Wij werken systematisch alle tien de plagen af, en smeren binnenkort bloed aan de deurpost. Elke week kroop er weer een gigantische spin over de vloer. Ik begreep niet waar die beesten van konden leven. Op een avond zogen GJ en ik (meer GJ eigenlijk) zo&#8217;n joekel op, voor we gingen slapen. We zetten de stofzuiger in de badkamer, en deden de deur op slot. Mocht de spin de stofzuiger overleefd hebben, en door de slang naar buiten kruipen, dan kwam hij toch nooit onder de deur van de badkamer door.</p>
<p>Midden in de nacht hoorde ik een mug. Ik deed het licht aan en zag. . . een nog veel grotere spin! Was het de gereïncarneerde versie van de zielige opgezogen spin? Kwam hij nu groter terug om wraak op ons te nemen? Ik gilde en kroop in een hoekje van het bed. Maar GJ pakte een boek, en stampte daarmee op de spin. Hij kraakte. Er zat gele smurrie aan het boek. Sindsdien zijn er geen spinnen meer in ons huis geweest. Ze zijn afgeschrikt door de heldhaftige actie met het boek. Zoet is de smaak van de overwinning.</p>
<p>Op dit moment wachten we de volgende plaag af. We hebben nog kikkers, steekvliegen, en veepest te gaan. Ben ik even opgelucht dat ik geen oudste zoon heb.</p>
</div>]]></content:encoded>
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