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	<title>plakatwand &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/plakatwand/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "plakatwand"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 02:51:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[... eine Plakatwand]]></title>
<link>http://berlinist.wordpress.com/2009/09/15/eine-plakatwand/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:41:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlinist</dc:creator>
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<description><![CDATA[In knapp zwei Wochen ist Bundestagswahl. Mittlerweile lässt es sich kaum noch übersehen. Jeder Later]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In knapp zwei Wochen ist Bundestagswahl. Mittlerweile lässt es sich kaum noch übersehen. Jeder Laternenpfahl ist mit mindestens einem Wahlplakat geschmückt, im Fernsehen duellieren sich verschiedene Spitzenkandidaten, Milchbäuerinnen <a href="http://www.n-tv.de/politik/CSU-Mann-haut-Baeuerin-article504692.html">schütten Milch auf Politiker</a> und in meinem Briefkasten landen Werbebroschüren der Direktkandidaten meines Wahlkreises. Doch nicht nur die Parteien möchten auf die Wahlentscheidung am 27. September Einfluss nehmen. Verschiedene Initiativen nutzen die mediale Aufmerksamkeit kurz vor der Wahl um auf ihre Anliegen aufmerksam zumachen und damit die politische Meinungsbildung bis zur Wahl voranzubringen. So hängte zum Beispiel Greenpeace vor zwei Wochen ein großes Transparent an die <a href="http://blog.greenpeace.de/„dem-deutschen-volke-eine-zukunft-ohne-atomkraft“/">Fassade des Reichstages</a>, Tausende demonstrierten an den letzten beiden Wochenenden erst <a href="http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/anti-atom-demo-59.html">gegen Atomkraf</a>t und danach gegen <a href="http://www.freiheitstattangst.de/">zunehmende Überwachung</a>. Sicherlich waren die Zeitpunkte dieser Großdemonstrationen nicht zufällig direkt vor der Wahl gewählt.</p>
<p>Im Alltag sind die Wahlplakate wohl die auffälligste Erinnerung an die bevorstehende Wahl. Durch die Fülle an Plakaten ergeben sich zum Teil amüsante Bilder. Ein Smart mit Werbung der Jungen Union der direkt neben einem Plakat der Grünen parkt, ein Ströbele-Plakat mit Ergänzung durch die <a href="https://web.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> oder eine radioaktive Angie. Wer genau hinschaut kann also auch der Flut von Wahlwerbung noch etwas humorvolles abgewinnen.</p>
<p>So und ich beantragen jetzt Briefwahl. Sonst vergesse ich es noch. Also am 27. September <a href="http://gehnichthin.de/">wählen gehen</a>!</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Berlin, Can't buy me love II]]></title>
<link>http://fotografnuernberg.wordpress.com/2009/07/06/berlin-cant-buy-me-love-plakatwand/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 21:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotografnuernberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-274" title="Berlin, Can't buy me love II" src="http://fotografnuernberg.wordpress.com/files/2009/07/dsc6281aa1.jpg" alt="Berlin, Can't buy me love II" width="500" height="332" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Plakatwand und Passant]]></title>
<link>http://fotografnuernberg.wordpress.com/2009/07/06/plakatwand-und-passant/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 00:40:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotografnuernberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-234" title="Plakatwand und Passant" src="http://fotografnuernberg.wordpress.com/files/2009/07/dsc6053aa.jpg" alt="Plakatwand und Passant" width="500" height="332" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sprechen wir über Werbung]]></title>
<link>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/05/30/sprechen-wir-uber-werbung/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 09:46:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans - Willi Herrmann</dc:creator>
<guid>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/05/30/sprechen-wir-uber-werbung/</guid>
<description><![CDATA[von Hans &#8211; Willi Herrmann Wir sind angekommen in der „Jetztzeit“, was die Zahnmedizin angeht. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>von Hans &#8211; Willi Herrmann</strong></p>
<p>Wir sind angekommen in der „Jetztzeit“, was die Zahnmedizin angeht.<br />
Überall prangen sie  uns entgegen, kaum mehr dezent zu nennende Hinweise darauf, wo der Patient vor Ort optimale Zahnmedizin finden könne.</p>
<p>Im Internet.<br />
Klar, die Praxis -Homepage. Haben wir auch.<br />
Die Patienten fragen danach. Nicht alle,  aber immer wieder welche.<br />
Keine Ahnung warum &#8230;<br />
Vermutlich weil ein sozialer Druck entsteht.<br />
&#8220;Was, dein Zahnarzt hat noch keine Homepage ? Wo gehst Du denn hin ????&#8221;</p>
<p>So entsteht Nachfrage nach Dingen, die die Welt eigentlich nicht braucht.<br />
<strong>Deshalb</strong> gibt es Werbung.</p>
<p>Bei Google wird geworben mit gekauften Anzeigen &#8211; Bannern.<br />
Und auch im  virtuellen  „Örtlichen Telefonbuch“ kann es passieren, dass einem der Hinweis auf DEN Zahnarzt vor Ort entgegenblinkt.</p>
<p>Plakatwände in der Innenstadt. Gefühlte 3*4 m gross. In Aschaffenburg.<br />
Oder Werbebanner an Brücken über dem Mittleren Ring in München.<br />
Über 2 oder 4 Farbbahnen hinweg.</p>
<p>Farbige ganzseitige Praxisanpreisungen in einer Wochenzeitung in Bremen oder Düsseldorf.<br />
Teils als redaktioneller Beitrag getarnt, teils offen als Werbung platziert.<br />
Es wimmelt nur so von Spezialisten, Experten.<br />
Alle leisten Außerordentliches.</p>
<p>Dann die Werbung in der U- Bahn. Mittlerweile vermutlich überall in Deutschland dort, wo es U &#8211; Bahnen gibt.</p>
<p>Und wie sieht es in der Provinz aus ?<br />
In Städten wie Bad Kreuznach oder anderswo.</p>
<p>Der Einkaufswagen bei Lidl.<br />
Das Plakat blickt mich die ganze Zeit an.<br />
Ich kann den Blick nicht abwenden, zumindest nicht, bis der Wagen fast vollständig gefüllt ist.<br />
An der Kasse, im Eingangsbereich eines anderen  Lebensmittelmarktes  eine Breitwand LCD &#8211; Bildschirm Präsentation.<br />
50 Zoll Bilddiagonale mindestens.<br />
Auch hier ein Hinweis auf einen Zahnarzt,  für 10 Sekunden eingeblendet, eingepfercht zwischen Blumengeschäft und Fitnessstudio.</p>
<p>Die Bäckertüte.<br />
Frühstücksbrötchen für zu Hause mit dem dezenten Hinweis auf den Zahnmedizin &#8211; Spezialisten.<br />
Der muss aber noch an seinem Printauftritt arbeiten, seine Werbung sieht, schwarz gerahmt, wie eine Todesanzeige aus.</p>
<p>Es gibt die  Ärztetafel.<br />
Kannte ich bis vor kurzem gar nicht.<br />
Das sind Werbeseiten im Telefonbuch, auf denen  jeder Arzt seinen Namen, so groß und bunt er möchte, drucken lassen kann.<br />
Alle stehen drin, kostenlose Einträge ganz klein, wie man es vom Telefonbuch her kennt, und wer es größer möchte, der zahlt und wird dann entsprechend besser in Szene gesetzt.</p>
<p>Und da wäre noch der lokale Radiosender.<br />
Antenne Klein &#8211; Puckelmuckel.<br />
„Diese Uhrzeit wird Ihnen präsentiert von der Zahnarztpraxis Dr. Bohrdasloch&#8221;.</p>
<p>Ich habe kein Problem damit, das Zahnärzte werben.<br />
Und mit Werben meine ich genau das,was das Wort sagt. Anpreisen. Kunden anlocken.</p>
<p>Aber und dieses &#8220;Aber&#8221; ist ein goßes &#8220;ABER&#8221;, ein fett gedrucktes &#8220;<strong>Aber</strong>&#8220;.</p>
<p><strong>Ich denke &#8211; und sage  ganz klar &#8211; es ist der falsche Weg.</strong><br />
Und in wenigen Jahren sind wir wieder genauso weit wie heute.<br />
Nur größer, bunter, verwirrender und teurer.</p>
<p>Aber  (da  ist es wieder, dieses Wort) das ist okay.<br />
Oh tempora oh mores.<br />
So sind die Zeiten.<br />
Kann, soll  jeder machen, wie er will.</p>
<p>Nach mehr als 15 Jahren Praxistätigkeit, 12 davon  mit  immer wiederkehrenden längeren Aufnahmestopps muss ich jedoch die Frage stellen, warum jemand, der seine Praxis länger als 2 &#8211; 3 Jahre seine Praxis hat, werben muss.</p>
<p>Denn nach einer entsprechenden Anlaufzeit (die natürlich von Situation zu Situation unterschiedlich sein kann) muss eine Praxis in der Lage sein, seine Patienten selbst zu rekrutieren.<br />
Soll heißen, für jeden Patienten der zufrieden die Praxis verlässt, gibt es mindestens 2, 3 neue, die dort behandelt werden wollen.</p>
<p>Ich will nicht drüber streiten, wann dieser „tipping point“ erreicht sein wird, aber fest steht für mich, es kommt der Tag, an dem sich diese Situation sich einstellt.</p>
<p>Gute Praxen haben immer zu tun.<br />
Ich kenne keine gute Praxis, bei der das nicht so ist.</p>
<p>Das heisst nicht im Umkehrschluss, dass ein volles Wartezimmer oder lange Wartezeiten eine Beweis sind für eine exzellente Arbeitsqualität.<br />
Definitiv nicht, dafür kann der Patient viel zu unzureichend beurteilen, was in seinem Mund passiert.</p>
<p>Und es heißt auch nicht, dass eine werbende Praxis nicht auch eine exzellente Praxis auch sein kann.</p>
<p>Aber als Patient würde ich schon genau hinterfragen, warum der Werbende dies tut.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunst um die Ecke]]></title>
<link>http://graboid.wordpress.com/2008/06/18/kunst-um-die-ecke/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 18:05:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>graboid</dc:creator>
<guid>http://graboid.wordpress.com/2008/06/18/kunst-um-die-ecke/</guid>
<description><![CDATA[Bei mir um die Ecke, an der Südlichen Hildapromenade, ist momentan die Installation Kunst an der Pla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei mir um die Ecke, an der <a href="http://ka.stadtwiki.net/Südliche_Hildapromenade" target="_blank">Südlichen Hildapromenade</a>, ist momentan die Installation <a title="Kunst an der Plakatwand" href="http://www.kunstanderplakatwand.de/" target="_blank"><em>Kunst an der Plakatwand</em></a>. Ganz nette Sachen dabei.</p>
<p><img src="http://blogdata.jeromelang.de/plakatkunst1.jpg" alt="" width="512" /></p>
<p><img src="http://blogdata.jeromelang.de/plakatkunst2.jpg" alt="" width="512" /></p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Momentaufnahmen der vergangenen Tage]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2008/06/13/momentaufnahmen-der-vergangenen-tage/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:57:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
<guid>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2008/06/13/momentaufnahmen-der-vergangenen-tage/</guid>
<description><![CDATA[An einer Plakatwand klebt an der rechten unteren Ecke ein Hinweis, der erstens verbietet, diese Plak]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An einer Plakatwand klebt an der rechten unteren Ecke ein Hinweis, der erstens verbietet, diese Plakatwand zur Fremplakatierung zu nutzen. Das ist logisch. Zweitens kann man darunter einen weiteren Hinweis lesen, der einem zusätzlich vorschreibt, beim Parken doch mindestens anderthalb Meter Abstand zur Plakatwand zu wahren. Das ist unlogisch und eigentlich ziemlich zwecklos. Ich habe auf den Bus gewartet, wäre ich aber mit dem Auto dagewesen, ich hätte mich aus purer Boshaftigkeit heraus bemüht, möglichst exakt vor der Plakatwand zu parken. So geht die Welt zugrunde.</p>
<p>Es gibt Pizza an einer kleineren Bude im Industriegebiet. Die Pizza ist lecker und zu einem annehmbaren Preis zu haben. Außerdem ist die Auswahl groß, sogar individuelle Zusammenstellungen sind möglich. Ich weiß nicht, ob in diesem schönen deutschen Landstrich schon mal jemand auf die Idee kam, eine Pizza mit Bratwurstgehäck zu bestellen, vermute aber, dass dies kein Ding der Unmöglichkeit ist, da eben diese Pizza auf der Karte steht. Hier können keine Menschen mehr leben.</p>
<p>Hardcore-Kids sind Hardcore-Kids, trinken Bier und rauchen Zigaretten oder nur eins von beiden. Manchmal auch keins. Dann frönen sie ihren Ritualen, die objektiv betrachtet den unumstößlichen Beweis liefern, dass der Mensch doch vom Affen abstammt. Nett sind die meisten allerdings. Ich habe beschlossen, dass Hardcore bessere Musik wäre, wenn man die Sänger weglässt und ein Konzert nur aus variierten Moshparts bestehen würde. Da können dann auch alte Männer wie ich mitwippen ohne das Mineralwasser zu verschütten.</p>
<p>Trotzdem, ich würde nirgendwo anders leben wollen, zu keiner anderen Zeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
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