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	<title>platte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/platte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "platte"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:58:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Le voisin, une fiction]]></title>
<link>http://pandabox33.wordpress.com/2009/11/27/le-voisin-une-fiction/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
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<description><![CDATA[Je m&#8217;asseois sur le sofa de mes parents et je regarde dehors. C&#8217;est tellement calme. Le ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Je m&#8217;asseois sur le sofa de mes parents et je regarde dehors. C&#8217;est tellement calme. Le ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[La grosse vie sale]]></title>
<link>http://pandabox33.wordpress.com/2009/11/22/la-grosse-vie-sale/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 01:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ça fait des années que nous sommes ensemble. Dès le départ, ça a été merveilleux, doux, gentil, calm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ça fait des années que nous sommes ensemble. Dès le départ, ça a été merveilleux, doux, gentil, calm]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[TresAmigos: Fly-FishingGuides]]></title>
<link>http://davericheyoutdoors.wordpress.com/2009/11/02/tresamigos-fly-fishingguides/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:27:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dave Richey Outdoors</dc:creator>
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<description><![CDATA[Those anglers who began steelhead fishing in the last several years missed some of the finest river ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Those anglers who began steelhead fishing in the last several years missed some of the finest river ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Plattendieter]]></title>
<link>http://federhalter.wordpress.com/2009/10/19/plattendieter/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:58:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>federhalter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieter und Harry im Tau Dieter wohnt in der sanierten Platte. Mit Harry (Namen geändert). Jeden Tag ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter und Harry im Tau</p>
<p>Dieter wohnt in der sanierten Platte. Mit Harry (Namen geändert). Jeden Tag gehen Dieter und Harry ans Feld. Dieses Jahr steht dort Roggen. Wiegt sich im Wind. Der Weg ist nicht weit. Ein Feldweg. Dieter steht gerne am Feld und guckt zum Werk. Da hat er mal 20 Jahre gearbeitet. Nun lange nicht mehr. Andre sind jetzt da. Das Feld ist direkt zwischen Dieters Block und dem Werk. Ein goldgelbes Ährenfeld. Dieter hat bei 3Sat gesehen, dass sie jetzt auch mit Korn heizen. So machen sie Strom. Für die Leute. Aus Korn &#8230;</p>
<p>Neulich ist was passiert. Dieter und Harry waren ganz früh am Feld. Es war elend heiß im fünften Stock. Da sind sie beide raus. Um vier Uhr. Sind den Weg gegangen, die Sonne ging grade auf. Ums Werk war´s noch still. Das Kornfeld bewegte sich nicht. Am Feldrand standen ein paar Mohnblumen. Rot wie was! Auf einer Blüte ein Tautropfen. Im Tautopfen die ganze Welt, das Werk, Dieter und das Feld. Dieter hat drei Stunden davor gestanden. Dann hat er sich hingekniet. Wegen dem Rücken. Harry auch. Harry ist aus dem Tierheim. „Der ist krank“, haben sie Dieter gesagt. Hat sich mithingekniet, der arme Hund. Dann haben sie gewartet, wie der Tautropfen langsam von der Sonne verzehrt worden ist. An dem Tag hat Dieter kein Fernsehen angemacht. Es ging nicht. Er hatte den Tautropfen gesehen. Er war den Weg zurück zum Block anders gegangen. Aufrechter. Fröhlicher.</p>
<p>-</p>
<p>©  f e d e r h a l t e r</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne Worte]]></title>
<link>http://volkerracho4000.wordpress.com/2009/10/12/ohne-worte-3/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:36:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>isoldemaduschen</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.soohotrightnow.com/2009/10/07/save-the-vinyl/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-907" src="http://volkerracho4000.wordpress.com/files/2009/10/7134_1239794598660_1343149753_701302_2791352_n.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schöne Hyperaktivität aus Deutschland]]></title>
<link>http://endofweb.wordpress.com/2009/10/05/schone-hyperaktivitat-aus-deutschland/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:55:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>miccca</dc:creator>
<guid>http://endofweb.wordpress.com/2009/10/05/schone-hyperaktivitat-aus-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Es ist ja mal wieder einiges passiert in Sachen Musik, Dellé und Jan Delay haben Alben rausgehaun un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es ist ja mal wieder einiges passiert in Sachen Musik, Dellé und Jan Delay haben Alben rausgehaun und eine Rammstein-Single verspricht im Hinblick auf  den 16. Oktober auch bereits ein neues Hardrock-Opus. Nicht dass irgendetwas an mir vorübergegnagen wäre, aber manchmal hat man einfach anderes im Kopf als seine Gedanken in einen Spitzfindigen Text zu zwängen. Aber aus gegebenem Anlass möchte ich mich heute mal wieder als Tastenschinder verdingen. Ein Satz noch Vorweg: Nein, mein Musikgeschmack folgt nicht den Gesetzen der Logik.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun aber zum eigentlich Spannenden teil meines geistigen Ergusses, der sich dem (relativ) brandneuen Nena-Album &#8220;Made In Germany&#8221; widmet. Nena selbst ist ja in musikalischer Hinsicht kein unbeschriebenes Blatt, und davon Zeugt auch die neue Platte. Der Sound ist gewohnt kratzbürstig ohne zu agressiv zu wirken und bewegt sich irgendwo zwischen verschiedenen Rock-Untergenres, Pop und dem stark in Mode gekommenen elektrisch-produzierten Einschlag den sich zurzeit sehr gut verkaufen lässt. Zwar fällt bald auf dass das Album, besonders gemessen an Nenas eigentlichem Können eine ganze Ecke überproduziert ist und dabei wirkt wie eine bunte Mischung aus MIA. und 2Raumwohnung, was aber ob der vor gute Laune sprühenden Vocals ehr angemessen und schlüssig scheint denn störend. Auch sickert zwischen den digital gezeugten Beatgeburten ein ums andere Mal Nenas Musikalische Vergangenheit durch, vieles klingt nach &#8220;das hab ich doch schonmal gehört&#8230;&#8221; obwohl nichts selbstgecovert ist und insgesammt alles brandneu klingt. Allen voran muss in diesem Kontext der Song &#8220;Made In Germany&#8221; zur Sprache kommen, der in besonderem Maße Autobiografische Züge aufweist, die sich mal mehr mal weniger unterschwellig durch die komplette Platte ziehen. Wer auf der Suche nach &#8220;seiner&#8221; Nena ist, wird vielleicht ein bisschen suchen müssen, dennoch fällt dem geneigten Hörer insgesammt ein gute-laune Mittsing-Album in die Hände das zu besitzen sich durchaus lohnt angesichts einer vertrauten Musikerin die irgendwie Neue wege beschreitet und doch im Rahmen des Altbekannten bleibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Platte]]></title>
<link>http://pandabox33.wordpress.com/2009/10/03/platte/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 01:27:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
<guid>http://pandabox33.wordpress.com/2009/10/03/platte/</guid>
<description><![CDATA[Il y a des moments où c&#8217;est plus fort que moi, je me trouve platte. C&#8217;est un de ces mome]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Il y a des moments où c&#8217;est plus fort que moi, je me trouve platte. C&#8217;est un de ces mome]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wiesbaden, Neroberg und Platte - mit Fotos (22,5 km)]]></title>
<link>http://laufblog.wordpress.com/2009/09/27/wiesbaden-neroberg-und-platte-mit-fotos-225-km/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 21:40:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>matbs</dc:creator>
<guid>http://laufblog.wordpress.com/2009/09/27/wiesbaden-neroberg-und-platte-mit-fotos-225-km/</guid>
<description><![CDATA[Hey, Bundestagswahl. Gemäß der kleinen Tradition, die ich Anfang des Jahres begonnen habe, hätte ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hey, Bundestagswahl.<br />
Gemäß der kleinen Tradition,<a href="http://laufblog.wordpress.com/2009/01/18/matthias-lauft-wahlen-105-km/"> die ich Anfang des Jahres begonnen habe</a>, hätte ich da ja eigentlich eine kleine Runde in der Nähe drehen müssen, um dann am Ende im Wahllokal vorbeizuschauen und meine Bürgerpflicht zu tun.</p>
<p>Aber heute nicht &#8211; nochmal ein herrlicher, sonniger Herbsttag und außerdem war ich heute Nachmittag in Wiesbaden verabredet, da hab´ ich den Wochenabschlusslauf natürlich ebenfalls dort oben eingeplant<br />
(Wählen war ich natürlich trotzdem, und zwar vorher.<br />
Hat zwar nichts genützt, aber immerhin muss ich mir angesichts der sozialen, ökologischen und gesellschaftlichen Rückschritte, die uns nun in den nächsten vier Jahren ins Haus stehen*, nicht vorwerfen, nichts dagegen unternommen zu haben&#8230;<br />
[*Mal im unter uns: Mitten in dieser Wirtschaftskrise neoliberal zu wählen, das ist ungefähr so, als ob man einem besoffenen Autofahrer, der gerade seine Karre an einen Alleebaum gesetzt hat, die Schlüssel zum eigenen PKW in die Hand drückt und ihn bittet, mal schnell die eigene Tochter vom Ballettunterricht abzuholen.<br />
Unglaublich, wie viele Wähler das allen Ernstes für eine gute Idee gehalten haben!!!]).</p>
<p>Aber genug Politik, sorry, eigentlich gehört das ja nicht hierher&#8230;</p>
<p>Also: Wiesbaden.</p>
<p><!--more--><br />
Dort war ich dieses Jahr ja schon mehrmals laufen &#8211; <a href="http://laufblog.wordpress.com/2009/06/01/ins-herz-von-wiesbaden-mit-fotos-142-km/">Anfang Juni bin ich von Mainz-Kastell aus hoch in die Innenstadt gerannt</a>, und Anfang August hab´ ich mit <a href="http://meuer-online.de/">Torsten</a> einen schönen <a href="http://laufblog.wordpress.com/2009/08/05/blogger-team-up-taunus-hinter-wiesbaden-mit-torsten-und-ein-paar-fotos-217-km/">Zwanziger über die Taunushöhen hinter der Stadt absolviert</a>.<br />
Zwischen diesen beiden Strecken klaffte allerdings noch eine unerlaufene Lücke, die wollte ich heute schließen.</p>
<p>Folgerichtig auf dem Plan: Aus der nördlichen Innenstadt durchs untere Nerotal auf den Neroberg, dann weiter hinauf in den Taunus bis zum Jagdschloss Platte, von dort aus über die weiten Hangwälder nordwestlich der Stadt (wo der Lauf mit Torsten stattgefunden hatte) zurück ins Nerotal und wieder zum Ausgangspunkt.<br />
Versprach eine richtig schöne Strecke mit ganz vielen Highlights zu werden.</p>
<p>Am späten Vormittag fahre ich los, durchs Ried und das westliche Rhein-Main-Gebiet, über den Main, hinein nach Wiesbaden und auf der atemberaubend prächtigen Wilhelmstr. (Rechts die wunderbaren Parkanlagen am Warmen Damm, links die herrlichen, palastartigen Bürgerhäuser aus dem 19. Jahrhunderts, mit flatternden Fahnen unter strahlendblauem Himmel).<br />
Das Wetter ist herrlich golden-herbstlich, aus dem CD-Spieler singt Aretha Franklin (DAS ist noch R&#38;B!), meine Laune ist blendend &#8211; genauso muss das alles vor einem Lauf sein.</p>
<p>Ich parke in der Feldstr. zwischen schönen, schmalen alten Wohnhäusern am nordwestlichen Rand der Innenstadt, dort wo Wiesbaden sich bereits langsam aber stetig die Taunushänge hinaufzieht:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5814.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5814.jpg" alt="IMG_5814" title="IMG_5814" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6415" /></a><br />
<em>Bild #1: Am Start in der Feldstr.</em></p>
<p>Fast auf den Punkt genau High Noon, die warme Sonne strahlt so wunderbar von oben herab, dass ich spontan auf die Weste verzichte, die ich eigentlich hatte anlegen wollen, und direkt loslaufe. </p>
<p>Ein paar Meter aufwärts, die Feldstr. hoch, dann rechts die Kellerstr. runter (wie gesagt, hier gibt´s schon ein bisschen Auf und Ab), links in die Stifstr., dann wieder rechts durch die Pagenstecherstr&#8230;.<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5816.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5816.jpg" alt="IMG_5816" title="IMG_5816" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6416" /></a><br />
<em>Bild #2: Pagenstecherstr. </em></p>
<p>&#8230;an die Taunusstr.</p>
<p>Sehr nett &#8211; das hier oben ist zwar keine der exlusivsten Ecken der Stadt, doch die mehrstöckigen Stadthäuser aus dem 19. Jahrhundert mit ihren historistischen Verzierungen geben im Licht (und den Schatten) der herbstlichen Mittagsonne nichtsdestotrotz ein sehr hübsches Bild ab.<br />
Da macht´s auch gar nichts, das meine Beine noch so ein bisschen träge sind und nicht besonders schnell unterwegs sind &#8211; im Gegenteil, ist eigentlich sogar ganz angenehm, da kann ich mich richtig schön umschauen und den Tag genießen.</p>
<p>An der Taunusstr. wende ich mich nach links und laufe ins untere Nerotal hinein. </p>
<p>Das IST jetzt eine der exklusiven Gegenden Wiesbadens: In der Mitte des Tals erstreckt sich eine herrliche langgezogene Parkanlage mit Denkmälern, weiten Rasenflächen, reflektierenden Weihern und hohen, alten schattigen Bäumen, flankiert von wunderschönen, mondänen Villen aus der Gründerzeit und/oder dem Kaiserreich, von denen eine prächtiger ist als die andere. </p>
<p>Geradeaus, vorbei am Reiterstandbild am südostlichen Ende der Grünanlage geradewegs in den Park hinein:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5817.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5817.jpg" alt="IMG_5817" title="IMG_5817" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6417" /></a><br />
<em>Bild #3: Anfang der Parkanlagen im Nerotal</em></p>
<p>Hier ist viel los, der Park ist voller Menschen, die den Spätsommer genießen: Spaziergänger und Radfahrer auf den Wegen, Sonnenanbeter und Fußballspieler auf den Liegewiesen, und Unmengen von Joggern, die hier ihre Runden drehen.<br />
Die meisten sind sogar noch langsamer als ich, aber ich muss ja alle paar Meter stehen bleiben und Fotos machen, deswegen werd´ ich trotzdem ständig überholt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Ist aber nicht schlimm, hab´s ja nicht eilig, und die Parkanlagen sind wirklich atemberaubend schön:</p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5819.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5819.jpg" alt="IMG_5819" title="IMG_5819" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6418" /></a><br />
<em>Bild #4: Kurz nach dem Kriegerdenkmal</em></p>
<p>Ich folge dem leicht gewundenen schattigen Weg am Südrand des Parks nach Nordwesten, vorbei am Teich und und großen Wiesen in der Mitte der Anlage&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5822-31p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5822-31p.jpg" alt="IMG_5822-31p" title="IMG_5822-31p" width="400" height="218" class="alignnone size-full wp-image-6419" /></a><br />
<em>Bild #5: Mittlere Parkanlage im Nerotal&#8230;</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5834-45p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5834-45p.jpg" alt="IMG_5834-45p" title="IMG_5834-45p" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6420" /></a><br />
<em>Bild #6: &#8230;mit Teich&#8230;</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5832-33p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5832-33p.jpg" alt="IMG_5832-33p" title="IMG_5832-33p" width="400" height="389" class="alignnone size-full wp-image-6421" /></a><br />
<em>Bild #7: &#8230;und einem schönen Ausblick auf den steilen Weinberg am Südhang des Nerobergs, durch den ich gleich auf den Neroberg laufen will</em></p>
<p>&#8230;einem Bismarckdenkmal und einem weiteren Teich&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5837-38p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5837-38p.jpg" alt="IMG_5837-38p" title="IMG_5837-38p" width="400" height="423" class="alignnone size-full wp-image-6422" /></a><br />
<em>Bild #8: Dieser hier ist etwas kleiner als der von eben&#8230;</em></p>
<p>&#8230;dann auf einer kleinen Brücke über den Schwarzbach (der mitten durch den Park fliesst) und schließlich am nordwestlichen Ende des unteren Nerotals kurz vor der Talstation der Nerobergbahn wieder aus dem Park hinaus an die Strasse &#8220;Nördliches Nerotal&#8221;:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5841.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5841.jpg" alt="IMG_5841" title="IMG_5841" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6423" /></a><br />
<em>Bild #9: Die <a href="http://www.nerobergbahn.de/">Nerobergbahn</a> ist eine Wasserballastgetriebene Seilbahn, die 1888 eingeweiht wurde und seitdem das Nerotal mit dem Gipfel des Wiesbadener Hausbergs, dem Neroberg, verbindet. Für die knapp 500 m. Strecke mit knapp 20% Durchschnittsteigung braucht ca. 3,5 Minuten, und ist damit bergauf deutlich schneller als ich&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das hier ist übrigens die Bogenbrücke der unteren Trasse, direkt nach der Talstation</em> </p>
<p>Hier geht´s scharf rechts in die Weinbergstr.:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5840.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5840.jpg" alt="IMG_5840" title="IMG_5840" width="400" height="534" class="alignnone size-full wp-image-6424" /></a><br />
<em>Bild #10: Anfang der Weinbergstr.</em></p>
<p>Hier geht´s jetzt schon merklich bergauf. Wird aber auch langsam Zeit, schließlich will ich ja hoch auf den Neroberg, und das sind schon noch ein paar Höhenmeterchen.<br />
Auch hier hat´s vor allem Villen, die meisten alt und schön, dazwischen stehen allerdings kantige Mehrfamilienhäuser neueren Datums, die allein aufgrund der Lage sicherlich auch schon ziemlich exklusiv sind, aber das Gesamtbild des Wohngebiets doch ganz schön komprommitieren &#8211; offensichtlich ist auch das mondäne Wiesbaden nicht vor kleineren und größeren Bausünden gefeit&#8230;</p>
<p>Nach etwas über 100 m. renne ich fast in eine Art motorgetriebenes Bimmelbähnchen, das den ganzen Verkehr auf der engen Strasse zum erliegen gebracht hat&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5842.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5842.jpg" alt="IMG_5842" title="IMG_5842" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6425" /></a><br />
<em>Bild #11: Eine Stadtrundfahrt oder sowas?<br />
Direkt dahinter übrigens eine von den soeben erwähnten Bausünden. </em></p>
<p>&#8230;und biege dann direkt dahinter in die steil aufwärts führende Friedrich-Lang-Str. ab&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5843.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5843.jpg" alt="IMG_5843" title="IMG_5843" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6426" /></a><br />
<em>Bild #12: Friedrich-Lang-Str.</em></p>
<p>&#8230;über die ich eigentlich in den Weinberg am Hang des Nerobergs gelangen möchte.<br />
Das klappt allerdings nur beinahe.<br />
Zwar führt die Strasse nach einer weiteren Rechtsserpentine tatsächlich zu einem Tor, hinter dem der Weg in den Weinberg beginnt, doch das ist dummerweise verschlossen.<br />
Kein Durchkommen.<br />
Hrm.</p>
<p>Kurzes Studiums des eigens ausgedruckten Stadtplänchens&#8230;<br />
Ok, drüben an der Ostseite des Weinbergs gibt es auch noch einen Eingang, vielleicht hat der ja auf&#8230;<br />
Um dorthin zu kommen muss ich erstmal wieder abwärts, zurück runter auf die Weinbergstr., der ich ein ganzes Stück nach Osten folge&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5844.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5844.jpg" alt="IMG_5844" title="IMG_5844" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6427" /></a><br />
<em>Bild #13: Die Weinbergstr. entlang durchs Villen(oder zumindest Semivillen-)Viertel</em></p>
<p>&#8230;und dann links aufwärts (Christian-Spielmann-Weg, oder vielleicht auch Neroberg-Str., da ist der Stadtplan nicht ganz eindeutig) in Richtung der Griechischen Kapelle laufe, deren Turmkuppel bereits über den Wipfeln weiter oben am Berg hervorlugt und herrlich in der Mittagsonne glänzt:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5845.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5845.jpg" alt="IMG_5845" title="IMG_5845" width="400" height="299" class="alignnone size-full wp-image-6428" /></a><br />
<em>Bild #14: Kuppel der Griechischen Kapelle von unten</em></p>
<p>Auch hier ist es wieder ganz schön steil, aber nur für ein paar Meter, dann geht links eine kleine, schattige Gasse zwischen Mauern ab und führt direkt zu einem weiteren großen Tor am unteren Ende des Weinbergs.<br />
Aber das hier ist offen, also kann ich geradewegs durchlaufen, hinein in den hell erleuchteten Hang unter sattgrünen Rebenreihen:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5849-51p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5849-51p.jpg" alt="IMG_5849-51p" title="IMG_5849-51p" width="400" height="210" class="alignnone size-full wp-image-6429" /></a><br />
<em>Bild #15: In den Wingert am Neroberg</em></p>
<p>Unheimlich schön!<br />
Der Weinberg liegt direkt über der Stadt auf dem steilen Südhang des Nerobergs und wird deshalb regelrecht vom strahlenden, angenehmen Licht der Mittagsonne überflutet &#8211; es ist hell, warm, die Aussicht ist wunderbar, die Luft riecht herrlich nach Herbst, Hauptfarben sind das bereits ganz leicht ins gelb abdriftende Smaragdgrün der Weinstöcke und das tiefe, durchdringende Blau des Himmels.<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5862.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5862.jpg" alt="IMG_5862" title="IMG_5862" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6430" /></a><br />
<em>Bild #16: Blauer Himmel über grünem Wein</em></p>
<p>Der Weg (der nicht markiert ist, aber im Stadtplan einen eigenen Namen hat, nämlich &#8220;Eduard-von-Müller-Weg) führt erst ein Stück am unteren Ende des Weinbergs entlang, bevor er an einer kleinen Hütte halbrechts abbiegt und aufwärts durch die Rebenreihen zum westlichen Ende des Wingerts führt&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5863.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5863.jpg" alt="IMG_5863" title="IMG_5863" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6431" /></a><br />
<em>Bild #17: Aufwärts auf dem Eduard-von-Müller-Weg</em></p>
<p>&#8230;dort eine scharfe Kehre vollführt, nach der es kurz richtig steil wird&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5868-70p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5868-70p.jpg" alt="IMG_5868-70p" title="IMG_5868-70p" width="400" height="174" class="alignnone size-full wp-image-6432" /></a><br />
<em>Bild #18: In der scharfen Kehre</em></p>
<p>&#8230;und schließlich im oberen Teil des Hanges wieder zurück nach Osten führt. Links über der Mauer am oberen Ende des Wingerts liegt bereits die Aussichtsterasse unter dem Neroberg, erkennbar an den zwei mächtigen Steinlöwen, die dort ruhen, rechts hingegeb bietet sich über die steil abfallenden Rebenreihen eine grandiose Aussicht hinunter ins wunderschöne, sonnige Wiesbaden:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5871.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5871.jpg" alt="IMG_5871" title="IMG_5871" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6433" /></a><br />
<em>Bild #19: Blick vom oberen Eduard-von-Müller-Weg hinab zur Parkanlage im Nerotal</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5872-5903p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5872-5903p.jpg" alt="IMG_5872-5903p" title="IMG_5872-5903p" width="399" height="57" class="alignnone size-full wp-image-6434" /></a><br />
<em>Bild #20: Großes Wiesbaden-Panorama vom Eduard-von-Müller Weg.<br />
Leider etwas diesig und Aufgrund der Lage des Weinbergs (Südhang) und der Tageszeit (kurz nach Mittag) mit vollem Gegenlicht, entsprechend sind die Fotos nicht gerade perfekt geworden &#8211; aber schön ist es trotzdem!</em></p>
<p>Noch 300 wunderschöne und angenehme Meter laufe ich durch den Weinberg, dann erreiche ich den Ausgang am nordöstlichen Ran, kurz vor der Griechischen Kapelle.<br />
Auch hier ist wieder ein großes Tor.<br />
Und das ist verschlossen!<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5905.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5905.jpg" alt="IMG_5905" title="IMG_5905" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6435" /></a><br />
<em>Bild #21: Mist! Zu!</em></p>
<p>Da ist guter Rat teuer.<br />
Nochmal den ganzen Weg zurück und runter will ich nicht, das wäre doof.<br />
Also entscheide ich mich dafür, stattdessen über die Mauer neben dem Tor zu klettern.<br />
Hochzukommen ist kein Problem, denn links vom Tor zieht sich der Hang an der Mauer empor, so dass es dort nur 80 cm vom Boden zur Mauerkrone sind, da komm´ ich leicht drauf:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5906.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5906.jpg" alt="IMG_5906" title="IMG_5906" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6436" /></a><br />
<em>Bild #22: Auf der Mauer</em></p>
<p>Aber auf der anderen Seite runterkommen&#8230; das ist ´ne andere Sache &#8211; da ist nämlich kein Hang, stattdessen geht´s mindestens 2,20 oder 2,30 m. runter.<br />
Uh-oh, ganz schön hoch um da einfach runterzuhüpfen, man ist ja schließlich keine 13 mehr&#8230;<br />
Eine richtige Möglichkeit zum Festhalten und Langsam Runterlassen gibt´s auch nicht (außer vielleicht die einsame Brennessel, die auf der Mauerkrone wächst und ich die ich gerade 15 Sekunden meine Hand gestützt habe &#8211; Autsch!!!).<br />
Hmmm&#8230;<br />
Aber runter muss ich, also Stütze ich mich schließlich irgendwie an einem Bäumchen ab, das neben der Mauer wächst (hoffentlich hält das dünne Ästchen, an dem für ein paar Sekundenbruchteile mein ganzes Gewicht hängt) und stürze mich todesmutig in die Tiefe!</p>
<p>GERONIMOOOOuffa!!! </p>
<p>Klappt, komme gut auf, Mauer überwunden, alles prima:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5908.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5908.jpg" alt="IMG_5908" title="IMG_5908" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6437" /></a><br />
<em>Bild #23: Mauer überwunden. Puuh!</em></p>
<p>Von hier aus sind es nur noch ein paar Meter durch den schattigen Wald, dann erreiche ich die Griechische Kapelle auf einer Terasse über der Stadt.<br />
Und bleibe erste mal kurz mit offenem Mund stehen, geblendet von der strahlenden Pracht des wunderschönen Sakralbaus:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5915-18p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5915-18p.jpg" alt="IMG_5915-18p" title="IMG_5915-18p" width="400" height="645" class="alignnone size-full wp-image-6438" /></a><br />
<em>Bild #24: Westseite der Griechischen Kapelle</em></p>
<p>Eine kleine aber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russisch-Orthodoxe_Kirche_(Wiesbaden)">wunderschöne Kirche</a> mit einem grob quadratischen Grundriss, hoch aufragend, mit wunderbar verzierten Mauern aus hellem Sandstein und schlanken Bogenfenstern, gekrönt von einem Hauptturm und vier Nebentürmchen, deren geschwungene goldene Kuppeln blendend hell und herrlich im Sonnenlicht funkeln.<br />
War übrigens niemals eine griechische Kapelle (die Bezeichnung hat sich aber anscheinend im Volksmund gehalten), sondern seit ihrer Erbauung in den 1850iger Jahren eine russisch-orthodoxe Kirche, die auch heute noch von der russischen Gemeinde in Wiesbaden genutzt wird. </p>
<p>Natürlich schaue ich mir alles ganz genau an:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5920.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5920.jpg" alt="IMG_5920" title="IMG_5920" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6439" /></a><br />
<em>Bild #25: Eingang der russischen Kapelle. Ich hätte mir ja gerne auch mal den Innenraum genauer angesehen, aber da dort gerade einige Herrschaften beten, möchte ich nicht stören</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5921-24p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5921-24p.jpg" alt="IMG_5921-24p" title="IMG_5921-24p" width="400" height="532" class="alignnone size-full wp-image-6440" /></a><br />
<em>Bild #26: Südflanke der Kapelle im vollen Sonnenlicht</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5925.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5925.jpg" alt="IMG_5925" title="IMG_5925" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6441" /></a><br />
<em>Bild #27: Blick von der Ostflanke hinauf zu den goldenen Turmkuppeln</em></p>
<p>Wunderschön!</p>
<p>Ich umrunde die Kapelle einmal ganz, werfe außerdem noch einen Blick von der Terasse über die Stadt (ebenfalls wieder wunderschön, erinnert mich irgendwie ein bisschen an die Aussicht von Sacré-Cœur über Paris), und mache mich schließlich wieder auf den Weg, weiter aufwärts zum inzwischen schon ziemlich nahen Gipfel des Nerobergs.</p>
<p>Noch einmal geht es kurz aber steil bergauf, auf einem schmalen Weg westlich der Kapelle um eine scharfe Kehre, dann ein Stück geradeaus und am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opelbad">Opel-Bad</a> vorbei&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5927.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5927.jpg" alt="IMG_5927" title="IMG_5927" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6442" /></a><br />
<em>Bild #28: Tssk, ein Freibad oben auf dem Berg &#8211; die haben aber auch Ideen, diese Wiesbadener&#8230;</em></p>
<p>&#8230;und dann die letzten Meter durch den lichten Wald hinauf in den kleinen, wunderschönen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neroberg">Bergpark an der Kuppe des Nerobergs</a>:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5928.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5928.jpg" alt="IMG_5928" title="IMG_5928" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6445" /></a><br />
<em>Bild #29: Links vorne der Monopteros (auch wenn´s so klingt ist das ist kein Dinosaurier sondern ein Säulentempelchen), rechts dahinter der Turm des ehemaligen Hotels, in dem sich heute ein Ausflugsrestaurant befindet.</em></p>
<p>Hier oben ist viel los &#8211; klar, es ist Sonntagmittag an einem strahlenden, wunderschönen Herbsttag, da treibt es die Wiesbadener natürlich auf ihren Berg, zum Sonne Tanken und Flanieren und Schauen und Essen.<br />
Entsprechend herrscht eine wunderbar gelöste Stimmung, alle sind entspannt und zufrieden, man merkt richtig, wie die Stadt und ihre Bewohner noch mal den Tag genießen, bevor irgendwann demnächst der graue, klamme Herbst über sie hereinbricht. </p>
<p>Ich laufe erstmal hoch an den Monopteros (der von einer Gruppe junger Leute in beschlag genommen ist, die sich alle davor durchfotografieren) und biege dann links ab, den Hang runter.<br />
Vorbei an der Bergstation der Nerobergbahn&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5932.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5932.jpg" alt="IMG_5932" title="IMG_5932" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6446" /></a><br />
<em>Bild #30: Bergstation</em></p>
<p>&#8230;und dem Ehrenmal für die Wiesbadener Gefallenen des ersten Weltkriegs&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5933.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5933.jpg" alt="IMG_5933" title="IMG_5933" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6447" /></a><br />
<em>Bild #31: Die Gedenkstätte ist der containerartige Klotz in der Bildmitte</em></p>
<p>&#8230;auf die Aussichtsterasse hoch über der Stadt und dem Weinberg:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5935-36p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5935-36p.jpg" alt="IMG_5935-36p" title="IMG_5935-36p" width="400" height="206" class="alignnone size-full wp-image-6448" /></a><br />
<em>Bild #32: Aussichtsterasse</em></p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten gibt´s hier einen grandiosen Blick über Wiesbaden nach Süden&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5940-44p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5940-44p.jpg" alt="IMG_5940-44p" title="IMG_5940-44p" width="400" height="100" class="alignnone size-full wp-image-6449" /></a><br />
<em>Bild #33: Blick über Wiesbaden, auf dem Foto mal wieder etwas durchs Gegenlicht und die diesige Stadtluft kompromittiert.<br />
Davor der Weinberg, zwischen dessen Rebenreihen man den Eduard-von-Müller-Weg erkennen kann, auf dem ich vor ein paar Minuten entlanggekommen bin</em></p>
<p>&#8230;aber besonders begeistert bin ich von den beiden majestätischen wunderschönen Steinlöwen, die die Terasse links und rechts flankieren und hinauf zum Neroberg blicken:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5939.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5939.jpg" alt="IMG_5939" title="IMG_5939" width="400" height="340" class="alignnone size-full wp-image-6450" /></a><br />
<em>Bild #34: Westlicher Löwe</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5945.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5945.jpg" alt="IMG_5945" title="IMG_5945" width="400" height="339" class="alignnone size-full wp-image-6451" /></a><br />
<em>Bild #35: Östlicher Löwe, scheint etwas nachdenklicher zu sein als sein Kollege</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5946.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5946.jpg" alt="IMG_5946" title="IMG_5946" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6452" /></a><br />
<em>Bild #36: Und nochmal der Ostlöwe, dieses Mal im Profil</em></p>
<p>Ich verweile ein, zwei Minuten, lasse meinen Blick über die Stadt schweifen und bade mich ein bisschen in der warmen Sonne, dann geht´s wieder zurück bergauf, den Weg zwischen den Gedenksteinen des Ehrenmals hinauf, auf denen die vielen, vielen Schauplätze des ersten Weltkriegs aufgeführt sind, an denen Wiesbadener ihr Leben gelassen haben&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5947.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5947.jpg" alt="IMG_5947" title="IMG_5947" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6453" /></a><br />
<em>Bild 37: Hier zu Joggen wäre irgendwie pietätlos, deswegen gehe ich lieber, setze sogar noch die Mütze ab</em></p>
<p>&#8230;dann weiter aufwärts, am Monopteros vorbei hinauf zur Kuppe und dem Restaurant im Turm, in dessen Außenbereich Dutzende von Menschen in der Sonne sitzen und äußerst wohlriechende Speisen zu sich nehmen (hmm, da kriegt man spontan Hunger&#8230;):<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5948-51p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5948-51p.jpg" alt="IMG_5948-51p" title="IMG_5948-51p" width="400" height="154" class="alignnone size-full wp-image-6454" /></a><br />
<em>Bild #38: Neroberg-Panorama mit Turm und Wiese</em></p>
<p>Nordwärts, zwischen Restaurant und der amphiteaterartigen Erlebnismulde&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5952.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5952.jpg" alt="IMG_5952" title="IMG_5952" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6455" /></a><br />
<em>Bild #39: Erlebnismulde</em></p>
<p>&#8230;zum Waldrand am hinteren Ende des Bergparks, vorbei am Kletterwald&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5953.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5953.jpg" alt="IMG_5953" title="IMG_5953" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6456" /></a><br />
<em>Bild #40: Hmm, sieht nach einer mittelschweren Ewok-Infestation aus&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>&#8230;und schließlich geradewegs hinein in den prächtigen Wald an den südlichen Taunushängen.<br />
Wunderschön hier &#8211; hohe, alte Bäumen, deren Laub bereits mit ersten Spuren von Gelb und Rot eingefärbt ist, breite, bequeme Wege mit minimalster Steigung, Sonne und Schatten auf grünbraunem Waldboden, in der Luft ein frischer Geruch von Herbstwald, dazu ist es wunderbar still und friedlich, wenn der Wind etwas stärker weht ist das sanfte Rascheln der ersten fallenden Blätter zu hören.</p>
<p>Ich folge dem unmarkierten Kanzelbuchenweg nach Nordosten&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5956.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5956.jpg" alt="IMG_5956" title="IMG_5956" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6457" /></a><br />
<em>Bild #41: Kanzelbuchenweg</em></p>
<p>&#8230;bis ich nach ziemlich genau einem Kilometer eine Abzweigung erreiche und mich spontan für einen kleinen Schlenker um die größere Waldwiese am Entenpfuhl entschließe, die laut Wanderkarte westlich des Weges liegt.<br />
Also links, leicht abwärts dem Marker mit der blauen Forelle hinterher&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5964.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5964.jpg" alt="IMG_5964" title="IMG_5964" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6458" /></a><br />
<em>Bild #42: Wirklich nett, diese Taunusklub-Markierungen</em></p>
<p>&#8230;bis zur sonnigen Wildwiese am Entenpfuhl&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5958.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5958.jpg" alt="IMG_5958" title="IMG_5958" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6459" /></a><br />
<em>Bild #43: Wiese am Entenpfuhl</em></p>
<p>&#8230;an deren Westseite ich dem Friedrich-König-Weg nach Norden folge:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5963.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5963.jpg" alt="IMG_5963" title="IMG_5963" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6460" /></a><br />
<em>Bild #44: Friedrich-König-Weg.<br />
Das ist das schöne hier oben &#8211; der Wald ist einerseits wild und naturbelassen, aber andererseits so nah an der Stadt, das die meisten Wege hier eigene Namen haben (vermutlich noch aus der großen Hochphase Wiesbadens als Kurstadt im 19. Jahrhundert), die sogar im <a href="http://www.wiesbaden.de/cityguide/html/de/1024x768.html">Stadtplan</a> verzeichnet sind</em></p>
<p>Herrliches Stück, mit einem von Sonnenlicht und Schatten gescheckten Weg unter uralten Buchen und Kastanien&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5966.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5966.jpg" alt="IMG_5966" title="IMG_5966" width="400" height="536" class="alignnone size-full wp-image-6461" /></a><br />
<em>Bild #45: Die Kastanien machen mir ehrlich gesagt ein bisschen Sorgen, denn immer wieder hört man das saftige &#8220;Twack&#8221; ihrer fallenden Früchte &#8211; und so eine große Rosskastanie in stacheliger Hülle möchte ich nicht unbedingt auf die Mütze bekommen.<br />
Aber schön sind sie trotzdem!</em></p>
<p>&#8230;während rechts die große, von der Mittagssonne geflutete Freifläche durch´s Grün schimmert:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5967.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5967.jpg" alt="IMG_5967" title="IMG_5967" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6462" /></a><br />
<em>Bild #46: Blick durchs Unterholz vom Friedrich-König-Weg auf die Wiese am Entenpfuhl</em></p>
<p>Nach ca. 750 m., kurz nach den Nordende der Wiese, erreiche ich eine Kreuzung mit sechs abgehenden Wegen an einer Schutzhütte, auf der ich halbrechts den Barnayweg hochlaufe, der nach wenigen hundert Metern auf den asphaltierten Fahrweg der Idsteiner Str. stösst.<br />
Hier geht´s links, auf einem Pfad neben der Fahrbahn (keine Ahnung wo die hinführt, aber hier fahren überraschend viele Autos durch den Wald) dem schwarzen Punkt hinterher 450 m. direkt nach Norden&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5968.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5968.jpg" alt="IMG_5968" title="IMG_5968" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6463" /></a><br />
<em>Bild #47: Idsteiner Str.</em></p>
<p>&#8230;dann an der nächsten Abzweigung halblinks und über eine Art Naturparkplatz&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5970.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5970.jpg" alt="IMG_5970" title="IMG_5970" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6464" /></a><br />
<em>Bild #48</em></p>
<p>&#8230;bis zu einer Wegscheide an einer weiteren Schutzhütte:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5972.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5972.jpg" alt="IMG_5972" title="IMG_5972" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6465" /></a><br />
<em>Bild #49: Wegscheide mit Schutzhütte an der &#8220;Alten Trompete&#8221;</em></p>
<p>Hier geht´s halbrechts, und nun auch endlich mal mit ein bisschen mehr Steigung. Wird auch Zeit, schließlich liegt mein nächstes Ziel, das Jagdschloss Platte, auf 500 m.ü.NN, und bisher habe ich noch nicht das Gefühl, viel geklettert zu sein (was aber auch daran liegt, dass die bewaldeten Taunushänge hier extrem lang und relativ flach sind).<br />
So richtig perfekt klappt´s heute übrigens nicht mit der Steigung, meine Beine sind ein bisschen schwer und träge, wie das eben so ist nach einer Woche voller Bergläufe.<br />
Ist aber kein Problem, ich hab´s ja nicht eilig, also mach´ ich ganz einfach schön langsam und genieße den Aufstieg in vollen Zügen, das klappt Prima. </p>
<p>Nach ein paar Metern passiere ich die beeindruckende Idsteiner Eiche&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5974.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5974.jpg" alt="IMG_5974" title="IMG_5974" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6466" /></a><br />
<em>Bild #50: Idsteiner Eiche</em></p>
<p>&#8230;kurz danach kommt mir dann irgendwie der schwarze Punkt abhanden, dem ich eigentlich weiter aufwärts folgen wollte.<br />
Stattdessen bin ich plötzlich auf einem unmarkierten aber hübschen Pfad, der mit ordentlicher Steigung an einer Bergflanke hinaufführt&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5976-78p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5976-78p.jpg" alt="IMG_5976-78p" title="IMG_5976-78p" width="399" height="505" class="alignnone size-full wp-image-6467" /></a><br />
<em>Bild #51: Irgendwo am Würzberg</em></p>
<p>&#8230;um nach ein paar hundert Metern links abzubiegen und in einer schurgeraden Schneise richtig steil auf einen Vorberg namens &#8220;Würzburg&#8221; (dessen Namen ich allerdings erst hinterher rausfinde) hinaufzuführen.<br />
Hartes Stück, 60 Höhenmeter auf etwas über 400 m., das macht fast 15% Durchschnittsteigung, das zieht schön rein.<br />
Geht aber ganz gut.<br />
Auf halber Höhe kommt mir ein wandernder Vater mit zwei Kindern entgegen, von denen mir eins im Vorbeilaufen &#8220;Sie sind sportlich!&#8221; zuruft.<br />
Kluger Knabe, aus dem wird sicher mal was&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Oben angekommen stoße ich auf eine Kreuzung an einem Asphaltweg.<br />
So richtig sicher bin ich mir nicht, wo ich gerade bin, aber nach einem kurzen Kartenstudium beschließe ich, dass das hier der Graf-Hülsen-Weg sein muss, der mich weiter in Richtung Platte bringen sollte, wenn ich ihm aufwärts folge.<br />
Also mach´ ich das einfach mal:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5979.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5979.jpg" alt="IMG_5979" title="IMG_5979" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6468" /></a><br />
<em>Bild #52: Auf dem Graf-Hülsen-Weg</em></p>
<p>Es geht weiterhin aufwärts, stetig aber nicht zu steil, und auf dem Asphalt läuft sich´s wunderbar.</p>
<p>600 m., dann erreiche ich eine scharfe Kehre, die mich kurz verwirrt:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5980.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5980.jpg" alt="IMG_5980" title="IMG_5980" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6469" /></a><br />
<em>Bild #53: Kehre am Graf-Hülsen-Weg</em> </p>
<p>Hm.<br />
Wo soll den hier bitteschön eine Kehre sein??<br />
Bleibe kurz stehen, kratze mich am Kopf, drehe das Plänchen ein bisschen hin und her, dann stelle ich fest, dass ich genau da bin, wo ich sowieso hinwollte.<br />
Prima. </p>
<p>Von hier aus ist es auch gar nicht mehr so weit. Ich muss dem Graf-Hülsen-Weg (der hier mit einem roten Vogel markiert ist) einfach immer weiter folgen, ein bisschen aufwärts und nach der Kehre nun westwärts, noch knapp einen Kilometer, dann erreiche ich auch schon den Waldrand, laufe noch ein kleines Stück unterhalb der Wiesen an der Platte entlang, und biege dann rechts auf den Asphaltweg ein, der hinauf zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdschloss_Platte">Jagschloss</a> führt:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5985-86p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5985-86p.jpg" alt="IMG_5985-86p" title="IMG_5985-86p" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6470" /></a><br />
<em>Bild #54: Aufwärts zur Platte</em></p>
<p>Noch ein paar Meter durch die Wiesen, vorbei am großen Spielplatz auf dem Freizeitgelände und dem Jagdschloss selbst&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5990-91p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5990-91p.jpg" alt="IMG_5990-91p" title="IMG_5990-91p" width="400" height="306" class="alignnone size-full wp-image-6471" /></a><br />
<em>Bild #55: Das Jagdschloss Platte wurde in den Zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts errichtet und im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Erst Ende der Achtziger Jahre wurde es wieder restauriert, 2003 dann mit dem&#8230; etwas befremdlichen modernen Glasdach versehen. Heute dient es vor allem als Austragungsort kulureller Veranstaltungen</em></p>
<p>&#8230;und dann bin ich auch schon oben.<br />
Einfach so, auf 500 m.ü.NN &#8211; einer der leichtesten und angenehmsten Aufstiege, die ich in den letzten Monaten gemacht habe.<br />
Aber das ist ja kein Grund, sich nicht zu belohnen, also steuere ich Zielstrebig den kleinen Holzkiosk am Parkplatz hinter dem Jagdschloss an und lasse mir von dem etwas linkischen jungen Mann hinterm Tresen eine, nein zwei Colas verkaufen (0,2 l.-Fläschchen, da dürfens auch schon mal zwei sein&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).<br />
Und die&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5995.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5995.jpg" alt="IMG_5995" title="IMG_5995" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6472" /></a><br />
<em>Bild #56: Cheers (mit dem In-die-Kamera-Lächeln hab´ ich´s heute irgendwie nicht so&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </em></p>
<p>&#8230;führe ich dann erstmal oral zu:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5997.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5997.jpg" alt="IMG_5997" title="IMG_5997" width="400" height="536" class="alignnone size-full wp-image-6473" /></a><br />
<em>Bild #57: Aaah, das ist gut!!</em></p>
<p>Lange ruhe ich mich allerdings nicht auf meinen Lorbeeren (bzw. der Bierbank neben dem Kiosk) aus, denn inzwischen hat sich die Sonne hinter einem Schleier Wolken versteckt, und hier oben auf 500 m. Höhe ist es doch etwas frischer als 350 m. weiter unten in der Stadt, da breche ich lieber schnell wieder auf, bevor ich noch auskühle.</p>
<p>Noch ein kleines Stück rechts hoch, an der Ausflugsneipe vorbei, dann links und unter der Betonbrücke der B417 hindurch, die Wiesbaden mit Taunusstein verbindet, dahinter über einen leeren Parkplatz&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5998-99p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_5998-99p.jpg" alt="IMG_5998-99p" title="IMG_5998-99p" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6474" /></a><br />
<em>Bild #58: Parkplatz neben der B417 an der Platte</em></p>
<p>&#8230;bevor ich mich schließlich wieder in den Wald hineinstürze um von nun an irgendwo unter dem Taunushauptkamm zurück in Richtung Tal/Süden/Wiesbaden zu laufen, wobei ich erstmal dem Weg mit dem rotbraunen Ahornblatt (passend zum Hebst) folge:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6000a.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6000a.jpg" alt="IMG_6000a" title="IMG_6000a" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6475" /></a><br />
<em>Bild #59: Wegmarker der Stunde &#8211; wobei ich mich schon ja frage, ob das obere Symbol wirklich ein Lama darstellen soll&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Mit dem roten Blatt geht´s dann eine ganze Weile auf dem Kesselbach durch den stimmungsvollen Hochwald: <a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6001.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6001.jpg" alt="IMG_6001" title="IMG_6001" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6476" /></a><br />
<em>Bild #60: Kesselbachweg</em></p>
<p>Hier läuft´s kugelrund: Es geht leicht abwärts, der Weg ist bequem und lauffreundlich, der Wald ist wunderschön und sonnig, da ist alles so wunderbar im Fluss, und ich kann so richtig in der Umgebung versinken:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6003.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6003.jpg" alt="IMG_6003" title="IMG_6003" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6477" /></a><br />
<em>Bild #61: Dichter Nadelwald&#8230;</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6004.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6004.jpg" alt="IMG_6004" title="IMG_6004" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6478" /></a><br />
<em>Bild #62: &#8230;sonniger Wegesrand&#8230;</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6005.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6005.jpg" alt="IMG_6005" title="IMG_6005" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6479" /></a><br />
<em>Bild #63: Grünlich schimmernde Farndickichte</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6007.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6007.jpg" alt="IMG_6007" title="IMG_6007" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6480" /></a><br />
<em>Bild #64: &#8230;staksige Fichtenkolonien&#8230;</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6009.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6009.jpg" alt="IMG_6009" title="IMG_6009" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6481" /></a><br />
<em>Bild #65: &#8230;und moosige Baumstämme mit knolligen Pilztellen &#8211; hier oben ist´s wirklich abwechslungsreich hübsch und hübsch abwechslungsreich!</em></p>
<p>Nach insgesamt 1,7 km (das braunrote Blatt ist inzwischen längst abgebogen, aber ich bin einfach immer weiter geradeaus dem Kesselbachweg gefolgt) geht´s noch mal bergauf, links ab und auf dem Weg mit dem gelben Balken den Hang der &#8220;Wehener Wand&#8221; hinauf&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6010.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6010.jpg" alt="IMG_6010" title="IMG_6010" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6482" /></a><br />
<em>Bild #66: In der Wehener Wand</em></p>
<p>&#8230;bis ich die Kreuzung auf dem Bergrücken direkt neben der Jakob-Schwender-Buche erreiche (&#8220;Wie stellt man das eigentlich an, dass irgendeine Buche mitten im Wald nach einem benannt wird&#8221;, frage ich mich, als ich hier vorbeilaufe).<br />
Hier biege ich rechts ab, folge dem breiten aber unmarkierten Waldweg, der auf dem Höhenrücken nach Südwesten verläuft und dann irgendwann in einer langen Linkskurve über dem Kesselbachtal hinab in die Bergflanke der Rentmauer führt, in der´s dann wieder ostwärts geht:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6012.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6012.jpg" alt="IMG_6012" title="IMG_6012" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6483" /></a><br />
<em>Bild #67: Weg an der Rentmauer</em></p>
<p>Weiterhin schön bergab, auch wenn mir meine Beine freundlich aber bestimmt zu verstehen geben, dass sie nichts dagegen hätten, wenn wir demnächst mal so langsam ankommen.<br />
Sorry Beine, aber das ist noch ein Stück&#8230;</p>
<p>Links im Hang zieht eine große, zugewucherte Kerbe vorbei (ein alter Steinbruch?), kurz danach biege ich rechts auf den erstbesten unmarkierten Pfad ein, der weiter nach unter führt:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6013.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6013.jpg" alt="IMG_6013" title="IMG_6013" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6484" /></a><br />
<em>Bild #68: Abwärts, immer weiter abwärts&#8230;</em></p>
<p>Das Weglein verdient sich bereits auf den ersten Metern das Prädikat &#8220;ausnehmend beschissen&#8221;, indem es meine Trittsicherheit mit Wurzeln, Steinen und tiefen Furchen, die irgendeine Waldarbeitermaschine beim Durchfahren in den Hang gefräst hat, auf eine harte Probe stellt.<br />
Ist aber zum Glück nicht soo lang, vielleicht 300 m., dann erreiche ich am unteren Ende den wesentlich angenehmer wirkenden Querweg mit dem roten Balken.<br />
Bekanntes Terrain, denn hier bin ich vor knapp zwei Monaten bei <a href="http://laufblog.wordpress.com/2009/08/05/blogger-team-up-taunus-hinter-wiesbaden-mit-torsten-und-ein-paar-fotos-217-km/">dem Lauf mit Torsten schonmal durchgekommen</a> &#8211; damit wäre der Anschluss dieser Tour ans Streckennetz de facto und de iure vollzogen.<br />
Yaaay! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich laufe kurz rechts, nur ein paar Meter bis zur nächsten Wegscheide, dort biege ich dann ganz scharf links in den Kesselbachweg ein (gelber Balken), der Oberhalb der &#8220;Fischzucht&#8221; am Kesselbachtal entlangführt und schließlich auf den asphaltierten und recht stark befahrenen Hupfeldweg stösst:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6014.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6014.jpg" alt="IMG_6014" title="IMG_6014" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6485" /></a><br />
<em>Bild #69: Hupfeldweg an der Fischzucht</em></p>
<p>Dem folge ich nach Osten.<br />
Kein Zuckerschlecken, die Fahrbahn ist schmal und in der Mitte unmarkiert, am Rand gibt´s natürlich keinen Fußweg oder Randstreifen&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6017-19p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6017-19p.jpg" alt="IMG_6017-19p" title="IMG_6017-19p" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6486" /></a><br />
<em>Bild #70: So sieht´s da aus</em><br />
 &#8230;und die protzigen Porsche Cayennes und BMW X5 der Wiesbadener Haute Volaute, die hier mit teils beängstigender Geschwindigkeit vorbeibrettern, denken mehrheitlich nicht daran, mir zuliebe mal ein bisschen langsamer zu machen.</p>
<p>Noch prekärer gestaltet sich jedoch die Überquerung der B417 die ich nach 700 m. am Strassenrand erreiche.<br />
Wie es sich für eine Bundesstrasse gehört, ist die nämlich breit, mit viel Verkehr und Tempo Hundert.<br />
Da muss ich ein ganzes Weilchen warten, bevor ich mit dem Gefühl, beinahe schon Roadkill zu sein, über die Fahrbahn husche (zum Glück wohlbehalten&#8230;). </p>
<p>Auf der anderen Seite geht´s über einen Parkplatz und dann weiter den Hupfeldweg entlang, der hier allerdings für motorisierten Verkehr gesperrt ist.<br />
Inzwischen ist die Sonne wieder rausgekommen und leuchtet den Früherbstwald wunderschön aus, das ist einfach nur herrlich:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6021-22p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6021-22p.jpg" alt="IMG_6021-22p" title="IMG_6021-22p" width="400" height="429" class="alignnone size-full wp-image-6487" /></a><br />
<em>Bild #70: Östlicher Teil des Hupfeldwegs &#8211; Warme Sonne auf früherbstlich eingefärbten Wipfeln</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6023-24p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6023-24p.jpg" alt="IMG_6023-24p" title="IMG_6023-24p" width="400" height="520" class="alignnone size-full wp-image-6488" /></a><br />
<em>Bild #72: Und gleich nochmal, weil´s so schön ist: Frühherbststimmung auf dem Hupfeldweg, dieser Mal etwas weiter östlich als auf Bild #71</em></p>
<p>Vielleicht 400 oder 500 m., dann erreiche ich den Rand des Rabengrundes, einer großen, offenen Hangwiese mitten im Wald, die unter Naturschutz steht:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6026-27p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6026-27p.jpg" alt="IMG_6026-27p" title="IMG_6026-27p" width="400" height="499" class="alignnone size-full wp-image-6489" /></a><br />
<em>Bild #72: Am Rabengrund</em></p>
<p>Hier geht´s rechts, auf dem interessant benannten Herrenleichenweg ein Stück am Rand der Wiesen entlang&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6029.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6029.jpg" alt="IMG_6029" title="IMG_6029" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6490" /></a><br />
<em>Bild #73: Weg am Rabengrund</em></p>
<p>&#8230;dann vorbei an knorrigen alten Bäumen&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6031.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6031.jpg" alt="IMG_6031" title="IMG_6031" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6491" /></a><br />
<em>Bild #74</em></p>
<p>&#8230;und hell ausgeleuchtetem Unterholz&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6028.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6028.jpg" alt="IMG_6028" title="IMG_6028" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6492" /></a><br />
 <em>Bild #75</em></p>
<p>&#8230;auf einer Art urwüchsigen Allee&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6033.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6033.jpg" alt="IMG_6033" title="IMG_6033" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6494" /></a><br />
<em>Bild #76</em></p>
<p>&#8230;durch den sonnigen Wald:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6032.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6032.jpg" alt="IMG_6032" title="IMG_6032" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6493" /></a><br />
<em>Bild #77</em></p>
<p>Nach ca. 400 m. begradigt sich der Weg und wird zu einer geraden Schneise, die auf dem Münzenberg nach Südosten führt und recht bald eine große Kreuzung samt Schutzhütte erreicht, an der sich ein beachtlicher Pulk aus Menschen und Bulldoggen versammelt hat (ein Treffen der Bulldoggenfreunde Deutschland e.V.???):<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6036.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6036.jpg" alt="IMG_6036" title="IMG_6036" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6495" /></a><br />
<em>Bild #78: Kreuzung und Hütte am Münzberg samt einigen Bulldoggen und Bulldoggenbesitzern</em></p>
<p>Hier geht´s rechts, mitten zwischen der sabbernden, schnaufenden, glubschäugigen, fledermausohrigen, stupsnäsigen Bulldoggenmeute hindurch (potthässlich aber irgendwie auch richtig niedlich die Kerlchen. Und gut Benehmen tun sie sich auch, so hab´ ich meine Bulldoggen am liebsten) und in mehreren langen Serpentinen auf dem Schaperweg abwärts durch den Wald, bis ich schließlich im hinteren Nerotal rauskomme.<br />
Hier ist wieder Einiges los, Jogger, Spaziergänger, auf dem großen Spielplatz, der in die Wiesen im Talgrund gebettet ist, tummeln sich junge Familien mit Kindern.<br />
Ich laufe geradeaus, ein kurzes Stück die Strasse runter, dann biege ich links ab, um eine weitere kleine aber feine Wiesbadener Sehenswürdigkeit mitzunehmen, nämlich die <a href="http://www.nerobergbahn.de/leichtweis/Leichtweis.htm">Leichtweißhöhle</a>:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6042.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6042.jpg" alt="IMG_6042" title="IMG_6042" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6496" /></a><br />
<em>Bild #79: Leichtweißhöhle</em></p>
<p>Die Leichtweißhöhle ist nach Heinrich Anton Leichtweiß benannt, einem Wilddieb, der sich hier von 1789 bis 1791 versteckt gehalten hat, bevor einige Waldarbeiter den Rauch aus der Höhle entdeckten und er fliehen musste. Spannende Geschichte, sowas lasse ich mir natürlich nicht entgehen, also schaue ich natürlich auch mal rein.<br />
Am Eingang begrüßt mich ein freundlicher älterer Herr, der mir kurz die Geschichte vom &#8220;Räuber Leichtweiß&#8221; erzählt (und auch noch darauf hinweist, dass Leichtweiß eigentlich gar kein so übler Kerl war, vor allem im Vergleich mit einigen anderen Räubergestalten wie z.B. dem Schinderhannes) und dann netterweise auch gleich noch eine Cola verkauft (der Eintritt in die Höhle selbst ist frei, aber man kann was spenden, das mache ich natürlich auch).<br />
Dann steige ich hinab, in die schummrige, kühle Räuberhöhle, die schon irgendwie recht klaustrophobisch und unkonfortabel wirkt, obwohl sie seit Leichtweiß´ Zeiten erweitert worden ist:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6043.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6043.jpg" alt="IMG_6043" title="IMG_6043" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6497" /></a><br />
<em>Bild #80: Die gut´ Stubb vom Leichtweiß</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6044.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6044.jpg" alt="IMG_6044" title="IMG_6044" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6498" /></a><br />
<em>Bild #81: Der Hauptgang mit dem verräterischen Kamin. Links oben befindet sich eine Felsnische, die Leichtweiß als Bett gedient haben soll</em></p>
<p><a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6046.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6046.jpg" alt="IMG_6046" title="IMG_6046" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6499" /></a><br />
<em>Bild #82: Cola in der Räuberhöhle.<br />
Heute guck´ ich wirklich ziemlich dämlich auf den Fotos&#8230; </em></p>
<p>Nachdem ich mich ausgiebig umgeschaut und die Cola vernichtet habe, verlasse ich die Höhle und mache mich wieder auf den Weg.<br />
Von nun an muss ich einfach nur noch das Nerotal runterlaufen, das ist wunderbar unkompliziert, auch wenn sich´s noch ein ganzes Stückchen zieht.<br />
Unterwegs komme ich ein zweites Mal an den Bulldoggen vorbei, die mich während der Höhlenbesichtigung offenbar wieder überholt haben&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6049.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6049.jpg" alt="IMG_6049" title="IMG_6049" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6500" /></a><br />
<em>Bild #83: Unter Bulldoggen</em></p>
<p>&#8230;und dann geht´s einfach immer weiter, gaaaaanz sanft bergab das lange Nerotal hinunter&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6052.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6052.jpg" alt="IMG_6052" title="IMG_6052" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6501" /></a><br />
<em>Bild #84: Nerotal</em></p>
<p>&#8230;vorbei am Denkmal für einen gewissen Dr. Carl Koch und ein paar Sportanlagen (Hockey, Tennis), bis schließlich wieder die Bögen der Nerobergbahn in Sicht kommen und die beginnende Stadt ankündigen:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6055.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6055.jpg" alt="IMG_6055" title="IMG_6055" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6502" /></a><br />
<em>Bild #85: Nerobergbahn</em></p>
<p>Da ich nicht auf demselben Weg zurücklaufen will, den ich vorhin hergekommen bin (also durch den Park im unteren Nerotal), biege ich hier rechts ab und folge der Bergbahnbrücke nach Süden&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6058-62p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6058-62p.jpg" alt="IMG_6058-62p" title="IMG_6058-62p" width="400" height="117" class="alignnone size-full wp-image-6503" /></a><br />
<em>Bild #86: Nerobergbahnbrücke als &#8211; leicht verzerrtes &#8211; Panoramabild</em></p>
<p>&#8230;laufe an der Talstation vorbei und biege dann links in die Wilhelminenstr. ein .<br />
Auch wieder Villenviertel, wirklich beeindruckend, was hier für prächtige alte Wohnhäuser stehen:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6065.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6065.jpg" alt="IMG_6065" title="IMG_6065" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6504" /></a><br />
<em>Bild #87: Z.B. das hier</em></p>
<p>In grob östlicher Richtung an den großen Prachtbauten und ihren überwiegend gepflegten Gärten vorbei, hinter denen immer mal wieder der Neroberg in Sicht kommt&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6069-70p.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6069-70p.jpg" alt="IMG_6069-70p" title="IMG_6069-70p" width="400" height="500" class="alignnone size-full wp-image-6505" /></a><br />
<em>Bild #89: Blick von der Wilhelminenstr. auf den Wingert am Neroberg und das Opel-Bad</em></p>
<p>&#8230;bis ich nach ca. 450 m. einen Verkehrkreisel erreiche, den ich überquere und kurz darauf rechts in die etwas weniger exklusive Keplerstr. einbiege und schließlich die Johannes-Maaß-Str. erreiche.<br />
Hier geht´s kurz an einem alten Mäuerchen entlang, dann links in den <a href="http://www.wiesbaden.de/loader.php?menue=/leben_wi/freizeit/menue.php&#38;content=/leben_wi/freizeit/gelaende/alter_friedhof.php">Freizeitpark Alter Friedhof</a>, der &#8211; wer hätte das gedacht &#8211; sich in der Tat als alter Friedhof UND neues parkähnliches Stadtherholungsgebiet mit Wiesen sowie Spiel- und Grillplätzen herausstellt.<br />
Ehrlich gesagt ein etwas ungewöhnliche Anblick, diese alten Grabsteine&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6071.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6071.jpg" alt="IMG_6071" title="IMG_6071" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6506" /></a><br />
<em>Bild #90: Grabsteine im &#8220;Alten Friedhof</em></p>
<p>&#8230;und Denkmäler&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6073.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6073.jpg" alt="IMG_6073" title="IMG_6073" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6507" /></a><br />
<em>Bild #91</em></p>
<p>&#8230;direkt neben grillenden und federballspielenden Großfamilien.<br />
Aber das scheint niemanden zu stören&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6074.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6074.jpg" alt="IMG_6074" title="IMG_6074" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-6508" /></a><br />
<em>Bild #92: Die Parkbewohner haben offensichtlich andere Sorgen, wie z.B. die Frage, wo genau sie nochmal ihre verdammten Nüsse versteckt haben</em> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8230;also hey, warum nicht?</p>
<p>Ich laufe links, einmal halb durch die Parkanlage, dann durch ein breites Tor an die Platter Str., links, an einer großen, hellen Kirche vorbei&#8230;<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6075.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6075.jpg" alt="IMG_6075" title="IMG_6075" width="400" height="537" class="alignnone size-full wp-image-6509" /></a><br />
<em>Bild #93: Maria-Hilf-Kirche</em></p>
<p>&#8230;dann nur noch schnell Kastellstr. hinunter, und schon bin ich auch schon wieder in der recht steil abfallenden Röderstr&#8230;.<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6076.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/img_6076.jpg" alt="IMG_6076" title="IMG_6076" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-6510" /></a><br />
<em>Bild #94: Röderstr.</em></p>
<p>&#8230;in der ich noch schnell einen kleinen Schlenker laufe (um sicherzustellen, dass die heutige Tour auch mit dem Rest des Streckennetzes verbunden ist), und schließlich zufrieden und gar nicht so richtig erschöpft am Ausgangspunkt in der Feldstr. ankomme. </p>
<p>Das war richtig schön<br />
Wiesbaden ist wirklich eine tolle, wunderschöne Stadt, in der´s unheimlich viel zu entdecken und erlaufen gibt.<br />
Dazu dann noch das absolute Kaiserwetter und ganz viel gute Laune &#8211; so und nicht anders sieht eine richtig gute Tour aus! </p>
<p>Strecke: 22,5 km<br />
Zeit: Jaja <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 98,67% (22,2 km von 22,5 km)<br />
Karte:<br />
<a href="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/wiesbaden-neroberg-platte.jpg"><img src="http://laufblog.wordpress.com/files/2009/09/wiesbaden-neroberg-platte.jpg?w=109" alt="Wiesbaden, Neroberg &#38; Platte" title="Wiesbaden, Neroberg &#38; Platte" width="109" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-6516" /></a></p>
<p>M.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schallplatten als Geldanlage]]></title>
<link>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/09/16/schallplatten-als-geldanlage/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:40:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/09/16/schallplatten-als-geldanlage/</guid>
<description><![CDATA[Platten sind eine wohlklingende Geldanlage &#8220; Der &#8220;Tod der CD!&#8221; , wie ihn der Musik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong><span style="color:#0000ff;">Platten sind eine wohlklingende Geldanlage</span></strong></h2>
<p>&#8220;<br />
Der &#8220;Tod der CD!&#8221; , wie ihn der Musiker und Produzent Hans Platzgumer trotzig im Titel seiner 1987 erschienenen Langspielplatte forderte, ist nach wie vor außer Sichtweite. Als durchaus lebendig erweist sich auch das in jenen Anfangsjahren der CD &#8220;toter als tot&#8221; genannte schwarze Vinyl-Rund. &#8220;Ein Prozent des österreichischen Musikmarktes wird mit Platten erwirtschaftet &#8211; aber das dafür seit Jahren stabil&#8221; , erklärt Thomas Böhm vom Verband der Österreichischen Musikwirtschaft (IFPI). Nicht mitgerechnet sind dabei Verkäufe aus zweiter Hand über Plattenläden, Fachmagazine, Börsen, Flohmärkte oder Onlinehändler.Quelle</p>
<p>Gerade dort tummeln sich aber audiophile Vinyl-Sammler, international auf der Suche nach begehrten Raritäten. Oder weil das eine oder andere Stück wieder liquide gemacht werden muss, wenn das Gewicht des Plattenschranks erste statische Bedenken aufwirft.</p>
<p>Einzelne Sammlerstücke erzielen mittlerweile Preise, um die ganze CD-Lager erstanden werden könnten. &#8220;Klar gibt es Leute, die Platten wegen des erwarteten Wertzuwachses sammeln&#8221; , sagt Tom Epple, Sammler und Betreiber des Online-Handels Vinyltom. Er schränkt aber ein: &#8220;Traumrenditen von regelmäßig 20 Prozent pro Jahr lassen sich nur im absoluten Top-Segment einfahren.&#8221; Dazu zählt er unter anderem bei Decca erschienene Rolling-Stones-Originale oder Black-Sabbath-Erstaufnahmen bei Vertigo Swirl. Nach oben hin sei keine Preisgrenze auszumachen: Erstpressungen vom White Album der Beatles wechseln heute um 20.000 Dollar (13.600 Euro) den Besitzer &#8211; Tendenz steigend.</p>
<p><strong><br />
Große Namen, kleine Details</strong></p>
<p>Von den Gustostückerln abgesehen seien die Plattenpreise jedoch auch modischen Schwankungen ausgesetzt, gibt Peter Giretzlehner von Moses Records in Wien zu bedenken: &#8220;Sammlungen sind zu 90 Prozent &#8211; monetär &#8211; wertlos, die anderen zehn Prozent machen es aus.&#8221; Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, es gehe längst nicht nur um Musik: &#8220;Die andauernde Bekanntheit der Band bei Sammlern und die Seltenheit der einzelnen Platte sind entscheidend&#8221; , nennt Giretzlehner die wichtigsten Kriterien.</p>
<p>Neben Nischenbands aus Kraut-rock, Progressive oder Jazz mit treuen Fan-Kreisen sind es nach wie vor Namen wie Beatles, Stones, Hendrix und Presley, die &#8211; einen gewissen Seltenheitswert vorausgesetzt &#8211; Sammlerohren zum Klingen bringen. &#8220;Nicht nur Vinylklang-Nostalgiker, sondern überraschend mehr junge, bestens informierte Kunden legen mir ihre mit allen Details versehenen Suchlisten vor&#8221; , sagt der Händler. Auf Detailwissen, Gespür und vertrauenswürdige Händler komme es an, wenn es um Sammlerwert geht.</p>
<p><strong><br />
Nach Genre in Reih und Glied</strong></p>
<p>Platten werden meist von Männern, quer durch alle Genres, aber nach unterschiedlichen Gesichtspunkten gesammelt. Geht es dem einen um das vollständige Werk seiner Heroen, reiht der andere Scheibe um Scheibe des gleichen Labels aneinander. Dann werden die Unterschiede feiner: &#8220;Die höchsten Preise erzielen immer Erstaufnahmen aus den Erscheinungsländern; das absolute Optimum ist eine noch ,sealed‘, original verpackte Platte&#8221; , erklärt Giretzlehner. Weitere Kriterien seien der Zustand von Vinyl (höchste Bewertung: &#8220;mint&#8221; , perfekt) und Cover, die Covervariante, Poster, nachgewiesene Signaturen oder das Herkunftsland.</p>
<p>In Zahlen gefasst: Während die englische Zweitpressung von Jimi Hendrix&#8217; 1968 erschienenem Album Electric Ladyland mit dem skandalumwitterten, barbusige Frauen zeigenden Cover 200 Euro einbringe, könne man für die Erstpressung zurzeit mit 800 Euro rechnen, zeigt Giretzlehner auf.</p>
<p>Aber nicht nur alte, auch pressfrische Platten versprechen Gewinne: &#8220;Vinyl-Sonderauflagen der White Stripes kommen um 15 Euro auf den Markt und werden Stunden später um das Fünffache über Ebay verkauft&#8221; , beobachtet Epple den Spekulationserfolg von Limited Editions. &#8220;Wie sich der Sammlerpreis entwickelt, lässt sich aber kaum voraussagen&#8221; , weist Epple auf das von Band zu Band unterschiedliche Risiko hin.</p>
<p>Ebenfalls nur für kurzfristige Bewegungen in der Preisentwicklung sorge das Ableben eines Künstlers, sind sich Epple und Giretzlehner einig. Bei seltenen Thriller-Ausgaben von Michael Jackson schnellte der Preis nach dem Tod des Sängers zwischenzeitlich um 25 Prozent nach oben, Tage später stabilisierte er sich wieder.</p>
<p>Seit Jahren nachgefragt und als teuerste Sammlerplatte österreichischen Ursprungs nennt Peter Giretzlehner das 1971 erschienene Album Paternoster der gleichnamigen Progressive-Rock-Band. Momentan würden rund 2000 Euro dafür geboten, tauchte es denn wieder auf. Hans Platzgumers Tod der CD! wurde übrigens neu aufgelegt &#8211; als &#8220;Download only&#8221;. (Martina Bachler, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 17.9.2009)</p>
<p>Quelle: <a href="http://derstandard.at/fs/1252771491675/GeldStandard-Platten-sind-eine-wohlklingende-Geldanlage" target="_blank">http://derstandard.at/fs/1252771491675/GeldStandard-Platten-sind-eine-wohlklingende-Geldanlage </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alpinist - Minus.Mensch]]></title>
<link>http://lockedgroove.wordpress.com/2009/09/14/alpinist-minus-mensch/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 17:41:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Phil</dc:creator>
<guid>http://lockedgroove.wordpress.com/2009/09/14/alpinist-minus-mensch/</guid>
<description><![CDATA[Label: Phobiact Records, Alerta Antifascista, Contraszt! Records VÖ: Juni 2009 Nachdem ich vor ein p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-48" title="alpinist front cover" src="http://lockedgroove.wordpress.com/files/2009/09/alpinist-front-cover1.jpg?w=300" alt="Alpinist - Minus.Mensch LP" width="300" height="299" /></dt>
</dl>
</div>
<ul>
<li><em>Label</em><strong>:</strong> Phobiact Records, Alerta Antifascista, Contraszt! Records</li>
<li><em>VÖ</em><strong>:</strong> Juni 2009</li>
</ul>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Nachdem ich vor ein paar Wochen die Band Alpinist  live sah, musste ich mir sofort die neue Platte zulegen, nach nem Demo und einer Split-LP mit Finisterre nun deren erster eigener Longplayer.</p>
<p style="text-align:left;">Moderner Crust straight outta Münster, mit deutschen Texten. Und die sind erste Sahne, stets derbe angepisst über die Gesellschaft. Zwar versteht man ohne Blick auf das Textblatt fast nichts von dem, was die drei Vokalisten der Band (nur der Drummer belässt es auschließlich bei seinem Instrument) zum Besten geben, aber das sind wir ja gewohnt. Dafür sind zu jedem Text noch Erklärungen auf Englisch abgedruckt, denn teilweise wird sich recht kryptisch ausgedrückt, was den Jungs auch nur positiv anzurechnen ist.</p>
<p style="text-align:left;">Die meisten der 11 Lieder spielen sich im 3 Minuten &#8211; Bereich ab, es wird gebolzt was das Zeug hält. Was nicht heißen soll dass die Musik stumpf ist, im Gegenteil, die beiden Gitarren schaffen eine atmosphärische Soundkulisse; Baller-Crust Parts treffen Breaks &#38; Tempowechsel &#8211; auf Deutsch: Alles, was gute Musik ausmacht, ist soweit vorhanden. Negative Punkte wären allerdings der etwas geringe Wiedererkennungswert der einzelnen Lieder sowie der Gesang, der meiner Meinung nach ruhig etwas mehr im Vordergrund stehen könnte, damit die Angepisstheit besser zur Geltung kommt.</p>
<p style="text-align:left;">Wer auf (Neo-)Crust im Stil von Tragedy und Konsorten steht, dem sei dieses Album eigentlich nur empfohlen. Für mich gehören Alpinist, neben November 13th,  zu den Top &#8211; Crustbands aus diesem Lande! Die LP ist handnummeriert und ihr liegt ein Poster bei. 1000 wurden Stück gepresst, 200 davon auf durchsichtigem Vinyl mit grünen Spritzern.</p>
<p style="text-align:left;">Phil</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Danse Macabre - Einerseits / Andererseits]]></title>
<link>http://lockedgroove.wordpress.com/2009/09/09/danse-macabre-einerseits-andererseits/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 21:05:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>lockedgroove</dc:creator>
<guid>http://lockedgroove.wordpress.com/2009/09/09/danse-macabre-einerseits-andererseits/</guid>
<description><![CDATA[„Slayer!“, ist was mensch denkt bei den ersten zwei Riffs. Dann bricht Danse Macabre über einen here]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Slayer!“, ist was mensch denkt bei den ersten zwei Riffs. Dann bricht Danse Macabre über einen herein. Moment… Danse Macabre, gibt’s die noch? Screamobands lösen sich doch nach zwei Splits und einem Longplayer wieder auf. Ja, aber die Jungs aus Trier sind die Ausnahme die die Regel bestätigt und haben letzten Juli ein neues Album auf 10“ heraus gebracht. Titel: Einerseits / Andererseits.<br />
Danse Macabre zeigen all ihr können meist  in zwei Minuten in denen, angetrieben von Schreihals Phillip, eine Wand aus Gitarre, Bass, Schlagzeug und Chaos über einen herein bricht. Nachdem der geneigte Hörer überrollt ist, verebbt das gute Stück wie die letzten Wellen des Sturm im Sand. Nur um nach einem einzigem Atemzug erneut zu wüten. Bei 9 Titeln rasen so 17 ½ Minuten dahin. Danse Macabre haben an den Skills geschraubt. Der Sound ist dunkler und dichter; schreit geradezu nach dem geliebten wie gehassten Label „Emo Violance“. Was soll mensch da noch sagen? Als Band allererste Sahne.</p>
<p>eriik<br />
PS: Ich lege keinen wert auf eine Liste mit Screamobands die mehr als ein Album heraus gebracht haben.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-39 alignnone" title="einerseits andererseits" src="http://lockedgroove.wordpress.com/files/2009/09/eins-ander.jpg?w=300" alt="einerseits andererseits" width="300" height="295" /></p>
<p>Name: Einerseits / Andererseits<br />
Artist: Danse Macabre<br />
Label: React with protest<br />
VÖ: Juli 2009<br />
<a title="www.myspace.com/dmacabre" href="www.myspace.com/dmacabre" target="_blank"> www.myspace.com/dmacabre</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andorra~Atkins - Augenlied]]></title>
<link>http://lockedgroove.wordpress.com/2009/09/01/andorraatkins-augenlied/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>lockedgroove</dc:creator>
<guid>http://lockedgroove.wordpress.com/2009/09/01/andorraatkins-augenlied/</guid>
<description><![CDATA[Zunächst triviales. Kill Kim Novak waren nach einer Klage von Frau Novak zu einem Namenswechsel gezw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zunächst triviales. Kill Kim Novak waren nach einer Klage von Frau Novak zu einem Namenswechsel gezwungen. Als Andorra~Atkins sind sie jetzt mit neuem Album am Start.</p>
<p>Eigentlich sollte es schon letzten Mai so weit sein aber Atkins haben sich von ihrem Label Alveran Records getrennt und waren seit dem auf der Suche nach einem neuen Vertriebspartner. Die, nun Scheibe kann mensch ja jetzt nicht sagen… ähh, das gute Stück ist seit August als Mp3 über die MySpace Seite der Jungs erhältlich. Screamo Dude’s hat die Zip absolut unexklusiv und eigentlich mehr für sich selbst als für euch, gehört.</p>
<p>Schon nach 30 Sekunden weis mensch: die Stimme ist rauer geworden, die Gitarre auch. Bleibt das so? Ja. Schön.</p>
<p>Das heiszt aber nicht das Andorra~Atkins ihren Sound verändert hätten. Alle alten KKN Elemente sind noch da. Der erste Track, <em>RAL9021</em>, legt einen Punkbeat vor, dass mensch eigentlich gar nichts anderes übrig bleibt als von einem Bein auf das andere zu hüpfen. Nicht ohne dabei vergessen zu können, hier ist eine der z.Z. wichtigsten Institutionen deutschen Emocores. Oder? <em>„Es tut weh, es tut weh, es tut weh, du bist fort…“</em></p>
<p>Das schon von dem vorrausgegangenen Demo bekannte <em>Setzt die Segel,</em> klingt noch wie vom Vorgänger Album mit seinen langen Passagen von sowas wie vertonter Sehnsucht a la A~A Art. Ebenfalls bereits zuvor bekannt war das sehr sehr geile <em>Zorniger als Gott</em>. Hier haben Atkins in die Trickkiste gegriffen und bei sich selbst geklaut. Die <em>„Stück für Stück</em>…“ Passage erinnert schon ziemlich an das <em>„Schritt für Schritt…“</em> von <em>Gefühle</em>.</p>
<p>Das die Stimme von Sänger André, in 6 Jahren seit der ersten Veröffentlichung tatsächlich ein paar Nuancen Rauer geworden ist. Stellen die Jungs dann bei <em>Unbunt und Karg</em> dann nochmal besonders unter Beweis. Ein weiterer Höhepunkt des Albums.</p>
<p>Und am ende noch mal ein kleiner Schmankerl. Andorra~Atkins gelten zwar als auf Platte groszartig aber live grotig. Darum überrascht es nicht dass zum Schlusz noch mal ein Livetrack aufwartet. Quasi als Gegenargument. Ohne eine Ansage über Fußball. Was irgendwo aber auch schon wieder schade ist.</p>
<p>Alles in allem ist das Album ein hübsches Brett das allen gefallen wird die schon <em>3:05</em> liebten. Nur eines fällt nach Genusz des Albums auf. Wo sind die Samples hin? Gibt es nicht. Und das ist sehr schade. Ja, ok es geht auch ohne aber wer hätte sich nicht über ein Wiederhören mit Adorno und der Bettwurst gefreut? Keiner, klar!</p>
<p>eriik</p>
<p><img class="size-medium wp-image-7 alignnone" title="AA-Augenlied" src="http://lockedgroove.wordpress.com/files/2009/09/01.jpg?w=288" alt="AA-Augenlied" width="288" height="300" /></p>
<p>Name: Augenlied</p>
<p>Artist: Andorra~Atkins</p>
<p>Label: -</p>
<p>VÖ: August 2009</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/andorraatkins">www.myspace.com/andorraatkins</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Life is BIG on Littleton's Platte River!]]></title>
<link>http://perryandcoblog.com/2009/08/07/life-is-big-on-littletons-platte-river/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 22:03:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Perry &amp; Co. Real Estate Professionals</dc:creator>
<guid>http://perryandcoblog.com/2009/08/07/life-is-big-on-littletons-platte-river/</guid>
<description><![CDATA[On any given day you will find active people playing on the Platte, whether you bike, fish, kayak, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[On any given day you will find active people playing on the Platte, whether you bike, fish, kayak, w]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kauft CDs!]]></title>
<link>http://duisburglife.wordpress.com/2009/08/05/kauft-cds/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 19:23:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>duisburglife</dc:creator>
<guid>http://duisburglife.wordpress.com/2009/08/05/kauft-cds/</guid>
<description><![CDATA[Immer mehr Leute kaufen sich Musik nur noch als Download und nicht mehr als CD. Viele sagen es sei l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Immer mehr Leute kaufen sich Musik nur noch als Download <a href="http://www.flickr.com/photos/fabbriciuse/248254987/sizes/s/"><img class="alignright size-full wp-image-122" title="ipod + CD-Sammlung" src="http://duisburglife.wordpress.com/files/2009/08/248254987_242a32b74f_m.jpg" alt="ipod + CD-Sammlung" width="240" height="196" /></a>und nicht mehr als CD. Viele sagen es sei leichter mal eben im Download-Shop zu suchen, als in den nächstgelegenen Plattenladen zu spazieren. Aber selbst wenn dem so ist, dann kaufe ich mir später doch das Album auch noch als CD (bzw. LP), schließlich beeinhaltet diese ein vernünftiges Artwork und meiner Meinung nach beeinhaltet sie auch ein besonderes Gefühl. Die Plastikverpackung abzureißen und dann am Besten die weiche Oberfläche eines Digipacks fühlen. Das kann mir ein Download einfach nicht bieten.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich gebe zu, auch ich habe alle meine CDs auch als mp3, aber allein aus dem Grund, das man CDs nur sehr unkomfortabel unterwegs hören kann. Das ist der einzige Vorteil, den mp3&#8217;s meiner Meinung nach bieten &#8211; man kann sie überall mit hinnehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber es ist doch viel schöner ein volles CD-Regal zu durchforsten, als die &#8216;langweilige&#8217; Cover-Flow-Funktion von Apple zu durchblättern.</p>
<p style="text-align:justify;">CDs sind einfach interessanter als mp3-Dateien. Ein gutes Beispiel dafür ist das neue Portugal. The Man-Album, &#8216;The Satanic Satanist&#8217;. Dieses beeindruckt nicht nur durch seine tollen Songs sondern auch durch sein einzigartiges Artwork zum Ausklappen. Wenn man dies tut öffnet sich ein wahres Kunstwerk. Nicht nur ein einfaches Foto, eine Zeichnung in der man immer wieder etwas neues entdeckt. Dieses Artwork, kann eine mp3-Datei einfach nicht beeinhalten.</p>
<p style="text-align:justify;">Und selbst ein Spaziergang durch den örtlichen Saturn ist meist interessanter, als einfach einen Suchbegriff einzugeben und dann Empfehlungen zu bekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Man kann 30 Sekunden in jeden Song reinhören, kauft also meist nur wenn einem diese Songschnipsel gefallen. Wirkliche Gut-Glück-Käufe sind eigentlich nur im Laden möglich. Und das ist einer der wichtigsten Punkte, man hat etwas beim Einkauf in der Hand, man fühlt es. Auch dies kann mir eine mp3-Datei nicht bieten.</p>
<p style="text-align:justify;">Also Leute, kauft nicht bloß das mp3-Album sondern legt euch auch die CD-Version zu oder verzichtet vielleicht ganz auf mp3&#8217;s.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>(<a href="http://www.flickr.com/photos/fabbriciuse/248254987/sizes/s/" target="_blank">Bild</a> von &#8216;<a href="http://www.flickr.com/photos/fabbriciuse/" target="_blank">Fabbriciuse</a>&#8216; &#8211; unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">Creative-Commons-License</a>)</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zäune aufgestellt]]></title>
<link>http://vfl4ever.wordpress.com/2009/07/24/zaune-aufgestellt/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 17:48:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>vfl4ever</dc:creator>
<guid>http://vfl4ever.wordpress.com/2009/07/24/zaune-aufgestellt/</guid>
<description><![CDATA[Ninco-Zäune an den schnellen Kurven Mit Hilfer meiner neuen Freunde, der flexibel einzusetzenden Pap]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_534" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-534" title="umg_nincozaun" src="http://vfl4ever.wordpress.com/files/2009/07/umg_nincozaun.jpg?w=300" alt="Ninco-Zäune an den schnellen Kurven" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ninco-Zäune an den schnellen Kurven</p></div>
<p>Mit Hilfer meiner neuen Freunde, der flexibel einzusetzenden Papierklammen, habe ich nun an den schnellen Kurven Zäune der Fa. Ninco angebracht. Testfahrten mit meinem F1-Ferrari, wo dieser mit höchster Geschwindigkeit gegen die Zäune gefahren wurde, haben sowohl Auto als auch Begrenzung schadenfrei überstanden.</p>
<p>Desweiteren wurde an der gegenüberliegenden Fensterseite ebenfalls mit Hilfe der Papierklammern eine Leitplanke angebracht. Da die Geschwindigkeiten hier deutlich niedriger sind, habe ich die Rückhaltekraft der Leitplanke nicht getestet. Sie sollten aber auch stabil genug sein, um das Abrutschen der Fahrzeuge von der Platte zu verhindern.</p>
<div id="attachment_533" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-533" title="umg.nincoleitplanke" src="http://vfl4ever.wordpress.com/files/2009/07/umg-nincoleitplanke.jpg?w=300" alt="Ninco-Leitplanken an der Fensterseite" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ninco-Leitplanken an der Fensterseite</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachtrag zu "Bitte, hier"]]></title>
<link>http://schiessenbaby.wordpress.com/2009/07/02/nachtrag-zu-bitte-hier/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:25:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>schiessenbaby</dc:creator>
<guid>http://schiessenbaby.wordpress.com/2009/07/02/nachtrag-zu-bitte-hier/</guid>
<description><![CDATA[Eine kleine Liebeserklärung an Plattenbauten von Wulfgaeng: Wohnmaschine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine kleine Liebeserklärung an Plattenbauten von <a href="http://wulfgaeng.blogspot.com/">Wulfgaeng</a>:<br />
<a href="http://wulfgaeng.blogspot.com/2009/06/wohnmaschine.html">Wohnmaschine</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundaufbau fertig]]></title>
<link>http://vfl4ever.wordpress.com/2009/06/09/grundaufbau-fertig/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:30:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>vfl4ever</dc:creator>
<guid>http://vfl4ever.wordpress.com/2009/06/09/grundaufbau-fertig/</guid>
<description><![CDATA[Die Platte ist fertig! Heute konnte ich den Aufbau der Grundplatte abschließen, die Schienen legen u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_285" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-285" title="fertigePlatte" src="http://vfl4ever.wordpress.com/files/2009/06/fertigeplatte.jpg?w=300" alt="Die Platte ist fertig!" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Platte ist fertig!</p></div>
<p>Heute konnte ich den Aufbau der Grundplatte abschließen, die Schienen legen und mit dem Audi die ersten Runden drehen. Mit Stolz erfüllte mich, dass die Platte mich auch trägt (bei weit über 100kg nicht selbstverständlich). Und bereits nach den ersten Runden war klar: Das Fahren macht deutlich mehr Spaß als auf dem Boden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Langsam ernährt sich das Eichhörnchen]]></title>
<link>http://krustoof.wordpress.com/2009/05/27/langsam-ernahrt-sich-das-eichhornchen/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:20:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>krustoof</dc:creator>
<guid>http://krustoof.wordpress.com/2009/05/27/langsam-ernahrt-sich-das-eichhornchen/</guid>
<description><![CDATA[Schade habe es gestern nicht gepackt Naxx noch zu Ende zu machen. Dafür aber 5 Bosse in Ulduar Rando]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schade habe es gestern nicht gepackt Naxx noch zu Ende zu machen. Dafür aber 5 Bosse in Ulduar Rando]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hermes und der Horror der neuen Bob-Dylan-Platte]]></title>
<link>http://kupillas.wordpress.com/2009/04/30/hermes-der-horror-der-neuen-bob-dylan-platte/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 17:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jens Kupillas</dc:creator>
<guid>http://kupillas.wordpress.com/2009/04/30/hermes-der-horror-der-neuen-bob-dylan-platte/</guid>
<description><![CDATA[Der letzte Freitag (24. April 2009) war für mich so etwas wie ein heiliger Tag. Denn an diesem Datum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der letzte Freitag (24. April 2009) war für mich so etwas wie ein heiliger Tag. Denn an diesem Datum ist das neue Bob-Dylan-Album &#8220;<a href="http://www.allmusic.com/cg/amg.dll?p=amg&#38;sql=10:jxfyxze0ldte">Together Through Life</a>&#8221; erschienen. </p>
<p>Nach der überraschenden Ankündigung über die baldige Veröffentlichung einer neuen Dylan-Platte, habe ich Monate lang sehnsüchtig auf diese Großereignis gewartet. Schließlich wollte ich wissen, ob der Meister des Songwritings seinen auf &#8220;<a href="http://www.allmusic.com/cg/amg.dll?p=amg&#38;sql=10:axfuxqu0ldse">Love And Theft</a>&#8221; großartig begonnen und auf &#8220;<a href="http://www.allmusic.com/cg/amg.dll?p=amg&#38;sql=10:kxfqxqrdld0e">Modern Times</a>&#8221; aufgrund von teilweise fehlender Songsubstanz etwas beliebig fortgeführte &#8220;Renter-Blues-Rock&#8221; auch auf dem neuen Album weiterführen wird. </p>
<p>Sollte wirklich etwas dran sein an der and vielen Orten angekündigten Rückkehr von &#8220;His Bobness&#8221; an die mexikanische Grenze im Tex-Mex-Gewand? Oder gibt es wieder Chess-Records-Sound-Exzesse wie auf den Vorgänger-Alben?</p>
<p>Also wurde im Vorfeld alles genau geplant: Bereits Wochen zuvor hatte ich die aufwendige <a href="http://www.amazon.de/Together-Through-Life-Vinyl-LP/dp/B001VNB57M/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=music&#38;qid=1241113352&#38;sr=8-1">Doppel-Vinyl-Edition</a> (inklusive CD-Ausgabe) bei dem größten Internetversandhändler vorbestellt. Für den Veröffentlichungstag wurde sich extra frei genommen und alle eventuellen anderweitigen Termine großräumig abgesagt. </p>
<p>Am Tag vor dem Erscheinen des Albums wurde das Werk auch wie geplant schon mittags versandt. So weit so gut. Doch im Verlauf des expliziten Freitags stellte sich irgendwann heraus, dass &#8220;Together Trough Life&#8221; wohl nicht mehr geliefert wird. Samstag dann aber auch nicht. Sonntag sowieso nicht. Montag jedoch auch nicht. </p>
<p>Das Kundenkonto beim Anbieter zeigte bei Nachforschungen folgendes an: Informationen zur Lieferung: 24. April 2009, 14:06 Uhr, Status: zugestellt, Transportdienst: Hermes. Eine <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3644572/Amazon-setzt-neben-der-Post-jetzt-auf-Hermes.html">Pressemeldung</a> vom drauffolgenden Montag lieferte dann die nachträgliche Erklärung. Auch Hermes bekommt jetzt ein Stück vom größten Onlinehändlerkuchen ab.  </p>
<p>Ein panischer Anruf auf der Hotline des Versandhauses lieferte dann genauere Ergebnisse zu meinem persönlichen Skandal zu Tage: Die Ware wurde an dem obigen Datum einem &#8220;Assman Kiosk&#8221; (Vgl. My Ass!) unter meiner Adresse zugestellt. </p>
<p>Das ganze hatte nur folgendes Problem: In meinem Umfeld gibt es weder ein Etablismont, noch einen Bewohner unter diesem Namen. Außerdem hatte ich auch niemals eine Benachrichtigung, in welcher Form auch immer, erhalten. Schließlich saß ich am besagten Zustellungsdatum brav in meiner Wohnung und habe wehmütig auf die Klingel gestarrt.</p>
<p>Die wie immer überfreundliche Dame am Konsumtelefon meines Vertrauens hatte dann jedoch Mitleid mit meinem Dilemma und bot mir an das wertvolle Kulturgut einfach noch mal zu versenden. Einer der wenigen Vorteile, die sich ergeben, wenn man bei multinational operierenden Großkonzernen bestellt. &#8220;Aber ja doch, sofort rausschicken!&#8221; war meine leicht hysterisch geschriene Antwort. Gesagt, getan. Perfekt – was für ein Service!</p>
<p>Doch was in der Zwischenzeit machen? Google lieferte die Antwort. Drei Straßen und zwei Straßenbahnstation weiter sollte es tatsächlich einen Kiosk mit dem Namen &#8220;Assemann&#8221; geben. Also stürzte ich sofort raus aus meinem Bett und irrte dann spät abends noch durch die Straßen von Berlin auf der Suche nach einer ominösen Trinkhalle. </p>
<p>Leider ohne den geringsten Erfolg. Auch die genau Inspektion der relevanten Hinterhöfe lieferte keine genaueren Hinweise. Sogar bei erneuter Betrachtung am nächsten Tag nicht. Was für eine Katastrophe!</p>
<p>Zwei Tage später traf dann die erneute Lieferung ein. Diesmal von DHL und meinem Lieblingspostboten gebracht. Sollte der Versandhändler meiner Gewohnheit jedoch bei dieser Versandpolitik bleiben, muss ich wohl darauf erst einmal verzichten. Zumindestens bei dringenden Neuerscheinung. In Berlin gibt es ja noch einige Alternativangebote. </p>
<p>Und die Bob-Dylan-Platte? Das Paket liegt noch immer eingepackt auf meinem Boden. Irgendwie ist mir nach fast einer Woche schmerzvollem Warten die Lust auf das Hören vergangen. Vielleicht lege ich sie gleich mal auf.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DJ Jurij liefert mit „On“ einen Track mit hohem Wiedererkennungswert]]></title>
<link>http://electroblogde.wordpress.com/2009/04/30/dj-jurij-liefert-mit-%e2%80%9eon%e2%80%9c-einen-track-mit-hohem-wiedererkennungswert/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>DigitalEGO</dc:creator>
<guid>http://electroblogde.wordpress.com/2009/04/30/dj-jurij-liefert-mit-%e2%80%9eon%e2%80%9c-einen-track-mit-hohem-wiedererkennungswert/</guid>
<description><![CDATA[Der in Italien lebende DJ Jurij liefert mit „On“ einen Track mit hohem Wiedererkennungswert. Dazu gi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der in Italien lebende DJ Jurij liefert mit „On“ einen Track mit hohem Wiedererkennungswert. Dazu gibt’s auf der Platte einen Remix von Joey Beltram.</strong></p>
<p>Mit einem straighten Beat, einem darken Groove und einer melodischen Synthie hat DJ Jurij eigentlich alles, was man für einen clubby Techhouse-Track braucht, denkt man, während der „On Night Mix“ ins Break hineinrauscht. Doch dann zeigt sich, was diesen Track wirklich ausmacht: eine einfache, indisch klingende Melodie macht „On“ zu einem Ohrwurm.</p>
<p><a href="http://www.superstar.ag" target="_blank">www.superstar.ag</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer frisst eigentlich meine FestPlatte]]></title>
<link>http://aufgehts.wordpress.com/2009/04/24/wer-frisst-eigentlich-meine-platte/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:25:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>itgruendungmuenchen</dc:creator>
<guid>http://aufgehts.wordpress.com/2009/04/24/wer-frisst-eigentlich-meine-platte/</guid>
<description><![CDATA[cd / nice -n 19 du -m | sort -n | tail -n 50 und wie lad ich nun 130GB Backups vom Server&#8230; Du ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>cd /<br />
nice -n 19 du -m &#124; sort -n &#124; tail -n 50</p>
<p>und wie lad ich nun 130GB Backups vom Server&#8230; Du liebe Zeit&#8230;</p>
<p>Diese 10GB Vollbackups immer&#8230; ab und an mal, da hat der Spass ein Loch.<br />
gut das ich eigentlich eh alles täglich rsynce aber sicher ist sicher</p>
<p>jaja, die alten könnt ich löschen aber mei&#8230;</p>
<p><strong>Auch interessant: pscp ein bissl schneller &#8211; fast doppelt wenn man genau sein darf:</strong></p>
<p>D:\&#62;pscp <strong> -scp</strong> root@xxxx.de:/backups/bla.tar.gz .<br />
bla.tar.gz    &#124; 11488 kB &#124; 328.2 kB/s &#124; ETA: <strong>09:10:38</strong> &#124;   0%<br />
D:\&#62;pscp <strong> -sftp</strong> root@xxxx.de:/backups/bla.tar.gz<br />
bla.tar.gz   &#124; 4032 kB &#124; 183.3 kB/s &#124; ETA: <strong>16:26:51</strong> &#124;   0%<br />
D:\&#62;pscp  root@xxxx.de:/backups/bla.tar.gz .<br />
bla.tar.gz   &#124; 6112 kB &#124; 185.2 kB/s &#124; ETA: <strong>16:16:19</strong> &#124;   0%</p>
<p>Ein 11 GB-file, 16.000 DSL von 1und1 (QSC) download von Hetzner</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Crushed and Abandoned]]></title>
<link>http://abductedlight.wordpress.com/2009/04/21/crushed-and-abandoned/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 13:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Drewe</dc:creator>
<guid>http://abductedlight.wordpress.com/2009/04/21/crushed-and-abandoned/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/piston9/3460782395/" title="Crushed and Abandoned by piston9, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3613/3460782395_c123e6951f.jpg" width="500" height="333" alt="Crushed and Abandoned" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Broken Dreams]]></title>
<link>http://abductedlight.wordpress.com/2009/04/13/broken-dreams/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 14:55:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Drewe</dc:creator>
<guid>http://abductedlight.wordpress.com/2009/04/13/broken-dreams/</guid>
<description><![CDATA[A Crushed cabin on the South Platte River]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/piston9/3431202981/" title="Country Living... by piston9, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3398/3431202981_616993995a.jpg" width="500" height="333" alt="Country Living..." /></a></p>
<p>A Crushed cabin on the South Platte River</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[South Platte River]]></title>
<link>http://abductedlight.wordpress.com/2009/04/11/south-platte-river/</link>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 16:30:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Drewe</dc:creator>
<guid>http://abductedlight.wordpress.com/2009/04/11/south-platte-river/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/piston9/3431203135/" title="South Platte River by piston9, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3318/3431203135_673b3b334d.jpg" width="332" height="500" alt="South Platte River" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
