<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>platz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/platz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "platz"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 06:17:56 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Brötchenverkauf auf dem Parkplatz]]></title>
<link>http://geschaeftsidee.wordpress.com/2009/11/24/brotchenverkauf-auf-dem-parkplatz/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 01:52:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>hamspank</dc:creator>
<guid>http://geschaeftsidee.wordpress.com/2009/11/24/brotchenverkauf-auf-dem-parkplatz/</guid>
<description><![CDATA[Der Brötchenverkauf auf dem Parkplatz wird zu einer ernstzunehmenden Geschäftsidee für viele neue Ex]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Brötchenverkauf auf dem Parkplatz wird zu einer ernstzunehmenden Geschäftsidee für viele neue Existenzgründer. Ein gewisses Grundkapital ist natürlich schon von nöten. Einerseits braucht man einen Verkaufswagen aus dem man die Brötchen verkaufen kann und andererseits muss man auch manchen Parkplätzen auch Standgebühren zahlen. Mit Sexbissieben Euro ist man allerdings dabei wenn man vor hat eine Stunde auf einem Truckertreff zu stehen. Es kommt meistens auf die grösse der Parkplatzes an wie hoch die Gebühr ausfällt.</p>
<p>Ausserdem ist es wichtig für die Geschäftsidee einige Genehmigungen einzuholen die einem aber meistens sehr schnell und unkompliziert erteilt werden. Auf den Parkplätzen lohnt es sich in manchen Fällen auch wenn man seine Bötchen in den Abendstunden verkauft. Zahlreiche Trucker und Reisende oder Paare die anschliessend noch auch einen <a title="Parkplatzsex Treff" href="http://parkplatzsex.semipro-sex.com/" target="_self">Parkplatzsex Treff</a> fahren holen sich oft auch noch zu später Stunde einen kleinen Snack. Sie sind für einen Brötchenverkaufswagen auf dem Parkplatz in jedem Fall sehr dankbar. Bisher ist diese Geschäftsidee noch nicht allzu sehr ausgereitzt so das es auch neulinge schaffen können sich auf diesem Weg im Wahrsten sinne des Wortes ihre Brötchen zu verdienen. Dieser Weg wird zwar ganz bestimmt kein leichter sein, aber so steinig uns schwer wie man ihn sich vorstellen könnte ist er auch wieder nicht. Für Selbständige mit etwas Einsatzbereitschaft in jedem Fall eine gute Idee.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachgespürt #3: Sich vergleichen]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/16/nachgespurt-3-sich-vergleichen/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/16/nachgespurt-3-sich-vergleichen/</guid>
<description><![CDATA[Neigen Sie dazu, sich mit anderen zu vergleichen? Oder werden Ihnen Vergleiche mit anderen aufgedrän]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Neigen Sie dazu, sich mit anderen zu vergleichen? Oder werden Ihnen Vergleiche mit anderen aufgedrängt? Wie wichtig ist es Ihnen, mit diesem oder jenen mithalten zu können? Messen Sie sich oft am Status anderer?</strong></p>
<p><strong>Welche Empfindungen löst das in Ihnen aus? Gibt es ihnen stille Freude und Zufriedenheit oder beunruhigt es Sie eher und raubt Ihnen Energie? </strong></p>
<p><strong>Ich bin fest davon überzeugt, dass niemand sich vergleichen braucht.</strong> Denn eines jeden Menschen Herz bahnt sich seinen eigenen Weg zum Selbstausdruck. Jedes Herz hat etwas zu geben. Doch manches zarte Herzenspflänzchen wird schon im Keim erstickt, wenn es sich beweisen muss, im Vergleich mit anderen.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-381 " title="375038_R_by_berwis_pixelio.de" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/11/375038_r_by_berwis_pixelio-de.jpg" alt="© Berwis / pixelio.de" width="400" height="272" /><p class="wp-caption-text">© Berwis / pixelio.de</p></div>
<p>Niemand von uns <em>braucht </em>den Vergleich. Sich zu vergleichen spricht für einen inneren Mangel. Ein Mangel an Bestätigung. Doch woher kommt er? Er wird von der gesellschaftlichen Regelung, dass jeder seinen Platz beweisen muss, selbst erzeugt. <em>Was wäre, wenn Sie und ich uns einen Teufel darum scheren würden?</em></p>
<p>Was wäre, wenn wir uns viel älterer Regeln erinnern würden? Oder sagen wir einfach, wenn wir uns unserer Natur erinnern würden und uns stattdessen an ihr ein Beispiel nähmen? Indem Sie und ich einfach da sind, sind wir am Leben beteiligt. Und indem wir am Leben beteiligt sind, sind wir auch wer.</p>
<p>Wenn wir aufhören würden, uns zu vergleichen erwachte etwas ganz Außerordentliches aus der dadurch entstehenden Stille zum Leben: Toleranz, Freiraum, Neugier auf Andersartigkeit. Wir müssten uns durch das, was jemand anderes tut, nicht bedroht fühlen. Denn wir wüssten, das genug Platz da ist, für jeden von uns. Und wir müssten andere nicht mit Macht beeinflussen und vereinnahmen oder gar abwerten, denn wir wüssten, dass jeder seinen Platz hat.<!--more--></p>
<p>Vergleiche tun immer weh. Sie sind eine Eigenart des Egos, also des vom Gefühl gelösten Verstandes. Dieses hat immer ein fest umrissenes Bild von einem Ideal oder wie etwas funktionieren soll. Und mit dem Blick des Vergleiches ordnet das Ego ein, ob es dieses Ideal schon erreicht hat oder noch nicht. Oder ob jemand anderes es gar besser macht, als das eigene Ego.</p>
<p>Doch mit welchen Mitteln und auf welche Kosten versucht ein Ego sich heute &#8220;durchzusetzen&#8221;? Auf Kosten der körperlichen und psychischen Gesundheit, denn auf diese achtet das Ego nicht, dass sich ja vom Gefühl, welches vom inneren Zustand Auskunft geben möchte, getrennt hat. Auf Kosten des inneren Friedens und der Erholung, denn weil es sich mit dem Gefühl auch von den grundlegenden Bedürfnissen los gesagt hat, übersieht es tagtäglich die uns natürlich gegebenen Grenzen. Es treibt uns an, ständig besser oder zumindest gleichrangig zu anderen zu werden. Auf die Art finden wir nicht zum Glück.</p>
<div id="attachment_385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-385" title="344544_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_245kb" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/11/344544_r_k_b_by_rainersturm_pixelio-de_245kb.jpg" alt="© Rainer Sturm / pixelio.de" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Rainer Sturm / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>Unsere wahre Natur muss sich nicht an Luftschlössern fest klammern, denn sie weiß um ihre Würde. Und Würde wird nicht durch Status und Besitz oder gar Popularität und Zustimmung und Bestätigung seitens anderer oder angenommener Autoritäten bestimmt. Sie muss nicht errungen werden. Sie muss nicht bewiesen werden. <em>Wir haben sie nur vergessen.</em></p>
<p>Ich wünsche uns allen ein Leben in achtsamer Bescheidenheit. Eines, dass sich nicht vergleichen muss, weil es auf das Grundvertrauen des Herzens aufgebaut ist, dass jeder Mensch einzigartig ist und dennoch gleichwertig zum anderen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dresde]]></title>
<link>http://efecincuenta.wordpress.com/2009/10/31/dresde/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:56:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>julencin2000</dc:creator>
<guid>http://efecincuenta.wordpress.com/2009/10/31/dresde/</guid>
<description><![CDATA[Dresde, Alemania.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/julencin2000/2770631867/" title="Dresde por julencin2000, en Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3033/2770631867_06a9f4dae3.jpg" width="500" height="375" alt="Dresde" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/julencin2000/2770631867/"><br />
Dresde, Alemania.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeige mir wo mein Platz hin ist...]]></title>
<link>http://apfelblitz.wordpress.com/2009/10/26/zeig-mir-wo-mein-platz-hin-ist/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 08:49:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fabio</dc:creator>
<guid>http://apfelblitz.wordpress.com/2009/10/26/zeig-mir-wo-mein-platz-hin-ist/</guid>
<description><![CDATA[Festplatten sind heute ja wirklich groß und bieten meist mehr als genug Platz. Ebenso sind aber auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Festplatten sind heute ja wirklich groß und bieten meist mehr als genug Platz. Ebenso sind aber auch die Dateigrößen für HD Filme, hochauflösende Fotos, Spiele, Programme usw. hoch gegangen. Eben weil man es sich jetzt erlauben kann auch. Allerdings ist das trotzdem kein Grund unnötige Dateien auf der Festplatte schlummern zu lassen. Wenn die Festplatte mehr suchen muss, dauert es länger und man selbst verliert bei zu vielen Dateien auch den Überblick.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit mal zu schauen was denn nun so viel Platz auf der Festplatte belegt bieten zwei Freeware Tools, welche die Dateien nach Größe sortiert grafisch darstellen. Beide lassen einen zu Beginn auswählen welchen Bereich einer Festplatte man durchsuchen möchte, und zeigen dann in entsprechenden großen grafischen Blöcken die Dateien an, und lassen einen so nicht mehr verwendete Dateien aufspüren und löschen.</p>
<p>Beide Tools sind kostenlos, und es ist sicher Geschmacksache welches man lieber verwendet. Ich finde die direkte Listenansicht von Disk Inventory X auf jeden Fall ganz nett. Die Ansicht selbst ist bei beiden ähnlich. Beide Programme laufen einwandfrei unter Snow Leopard.</p>
<p><strong>GrandPerspective</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-641" title="grandperspective_suche" src="http://apfelblitz.wordpress.com/files/2009/10/grandperspective_suche.png" alt="grandperspective_suche" width="451" height="242" /></strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-642" title="grandperspective_shot" src="http://apfelblitz.wordpress.com/files/2009/10/grandperspective_shot.png" alt="grandperspective_shot" width="510" height="396" /></strong></p>
<p><a href="http://grandperspectiv.sourceforge.net/" target="_blank">http://grandperspectiv.sourceforge.net/</a></p>
<p><strong>Disk Inventory X</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-643" title="diskinventoryx_suche" src="http://apfelblitz.wordpress.com/files/2009/10/diskinventoryx_suche.png" alt="diskinventoryx_suche" width="448" height="215" /></strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-644" title="diskinventoryx_shot" src="http://apfelblitz.wordpress.com/files/2009/10/diskinventoryx_shot.png" alt="diskinventoryx_shot" width="510" height="427" /></strong></p>
<p><a href="http://www.derlien.com/" target="_blank">http://www.derlien.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine erste Schießerei...]]></title>
<link>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 05:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>twitgeridoo</dc:creator>
<guid>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</guid>
<description><![CDATA[Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230; Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230;</strong></em></p>
<p><em>Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schießerei in Bonn (Bertha-von-Suttner-Platz). Hiermit möchte ich meine Erlebnisse wiedergeben. Vielleicht kann ich diese Erfahrung dadurch, dass ich sie mit anderen teile, ein wenig besser verarbeiten. Vielleicht interessiert es sogar jemanden&#8230;</em></p>
<p>Ich war gerade mit zwei Freunden auf dem Weg nach Hause, als wir es plötzlich (in ca. 100m Entfernung) 5-7 mal knallen hörten. Wie sahen über der Straßenbahnstation, zwischen den Diskotheken &#8220;Schwarzlicht&#8221; und &#8220;Tiefenrausch&#8221;, Rauch aufsteigen. Der Platz war sehr belebt, denn um diese Uhrzeit zieht es viele Menschen in die Diskos. Einer meiner Freunde meinte zunächst noch, das sich Schüsse normalerweise nicht so dumpf anhörten, der andere meinte, dass seien bestimmt Böller gewesen. Doch vor dem Tiefenrausch entwickelte sich ein Tumult und man konnte Schreie vernehmen. </p>
<p>Spätestens ab dem Moment war klar, dass es wirklich Schüsse gewesen sein mussten, die wir da gehört hatten. Wir gingen langsam etwas näher an die Szenerie heran und ich konnte erkennen, wie ein bulliger, glatzköpfiger Mann wild auf jemanden eintrat, der offensichtlich auf dem Boden lag. Die Schreie wurden indes noch lauter. </p>
<p>Langsam wurde uns allen bewusst in was für einer ernsten Situation wir uns befanden. Also habe ich natürlich sofort mein Handy rausgeholt und, wie immer in solchen Fällen, 110 gewählt. Zunächst ging niemand dran (unglaublich!), also habe ich es nochmal versucht und bin durchgekommen.<br />
Ich versuchte die Fassung zu wahren, damit ich dem Beamten am anderen Ende der Leitung, möglichst sachdienlich berichten konnte. Nachdem ich ihm beschrieben hatte was los war (mehrere Schüsse, Schlägerei, viele Beteiligte, möglicherweise Schwerverletzte oder schlimmeres..), hatte er noch ein paar kurze Rückfragen an mich und ich forderte nochmal, dass unbedingt schnell mehrere Krankenwagen, ein Notarzt und genügend Polizisten kommen müssten. </p>
<p>Wir tasteten uns vorsichtig noch ein paar Meter weiter ran, da kam uns ein (wie man den Presseberichten inzwischen entnehmen kann 32 oder 37-jähriger) Mann entgegen.<br />
Er trug eine gelbe Jacke und sah ganz normal aus, außer, dass er offensichtlich nicht mehr ganz nüchtern war. Er meinte zu uns, wir sollten auf keinen Fall da hingehen, die Leute müssten alle verrückt geworden sein. Er war anscheinend zufällig in der Nähe gewesen, als die Schüsse fielen. </p>
<p>Seine gelbe Jacke hatte am rechten Ärmel, auf Höhe des Oberarms einen kleinen Riss. Ich fragte ihn, ob er was abbekommen habe. Er meinte verneinte. Ich deutete auf den Riss am Ärmel und wollte wissen, ob der schon länger dort sei. Erschrocken stellten wir fest, dass er wohl von einer Kugel gestriffen worden sein musste und waren alle erleichtert, dass er nicht mehr abbekommen hatte.<br />
Doch damit lagen wir falsch &#8211; wie in einem schlechten Film! Genauso fühlte ich mich auch&#8230;<br />
Ein paar Sekunden später tropfte eine Menge Blut seine Hand entlang. Wir zogen ihm in Windeseile die Jacke aus und der Angeschossene geriet langsam aber sicher in Panik, was den Blutfluss wohl noch verstärkte, wie es schien. Ich wählte nochmal die Notrufnummer, aber diesmal 112, um die Schussverletzung direkt beim Rettungsdienst melden zu können, damit dem Mann so schnell wie möglich geholfen wird. </p>
<p>Zwei junge Damen und einige weitere Passanten kamen hinzu. Wir setzten den Mann auf den Boden, so dass er sich mit dem Rücken an eine Säule lehnen konnte. Jemand riss einer der Frauen ihren Schal vom Hals und band damit den verletzten Arm ab. Wir zogen den Knoten so fest wie möglich, um den Blutfluss zu drosseln, denn in der Zwischenzeit hatte sich neben dem Mann schon eine Blutlache auf dem Boden gebildet. Der Verletzte wurde immer hysterischer und verlangte einen Notarzt. Ich konnte ihn ein wenig beruhigen und sagte ihm dass bald Hilfe kommt. </p>
<p>Endlose Sekunden vergingen&#8230; Doch man muss sagen, dass es ziemlich schnell ging bis die Polizei kam. Bereits ungefähr 3 Minuten nach meinem Notruf war die Polizei schon zur Stelle.<br />
Die ersten Wagen fuhren uns vorbei, direkt zum Hauptschauplatz. Ich stand halb auf der Straße und gestikulierte zu den folgenden Wagen, damit einer stehen bleibt, um dem Mann Erste-Hilfe zu leisten. Irgendwann hielt endlich einer. Ich zeigte den Beamten den etwas abseits sitzenden Mann und beschrieb die Situation.<br />
Man merkte, dass auch die Polizisten etwas überfordert waren und ihre Rückfragen zeigten, dass auch sie erstmal begreifen mussten, was geschehen war. Schießerei? Bonn? Passt irgendwie nicht&#8230; Da ist man auch als Polizist erstmal perplex, ich finde hier kann man dem Freund &#38; helfer keinen Vorwurf machen, sind auch nur Menschen. </p>
<p>Doch dann kam der Brüller:<br />
Einer der beiden Polizisten, ein etwas untersetzter Mann mit freundlichem Gesicht, ging zurück zum Auto, um den Verbandskasten zu holen. Ich sah ihn wild im Kofferraum kramen und hörte ihn bald darauf laut fluchen. Er kam wieder zurück zu uns und meinte als Antwort auf meine fragenden Blicke:<br />
&#8220;So eine Scheiße! Das kann doch gar nicht wahr sein!!! Tagtäglich nehmen wir den Leuten ihr hart verdientes Geld ab, damit sie das Zeug immer im Auto dabei haben und jetzt hat noch nicht mal die Polizei Verbandszeug mit!&#8221;.<br />
Ich entgegnete, dass wir ja immerhin noch Glück hätten, dass es &#8220;nur&#8221; eine mittelschwere Verletzung ist und er sagte zu mir, so leise dass nur ich es hören konnte:<br />
&#8220;Nee du, das geht wirklich mal gar nicht. Ist echt ein Skandal!&#8221;<br />
[Anm.d.Red.: Alleine, um diese kleine Geschichte in der Geschichte kundzutun, lohnt sich dieser Blogeintrag!] </p>
<p>Ein paar Minuten später kamen die ersten Krankenwagen, bald darauf auch der Notarzt und jede Minute kam mehr Polizei. Da die beiden Beamten noch mit dem abseits sitzenden, angeschossenen Mann beschäftigt waren, ging ich zur Fahrbahn, um einen der Rettungswagen zu uns zu losten. Mir war bewusst, dass beim Tiefenrausch wohl noch weitere und vielleicht sogar noch schwerer Verletzte sein müssten, weshalb ich den ersten paar Wagen gestikulierend mitteilte, dass sie weiter nach vorne, näher an den Ort des Schusswechsels fahren sollten und erst den dritten oder vierten Krankenwagen anhielt. </p>
<p>Die Sanitäter versorgten den Angeschossenen, indem sie die Blutzufuhr des verletzten Arms mit Hilfe eines prall aufgepumpten Blutdruckmessgeräts weitgehend stoppten, genau wie wir das zuvor mit dem Schal versucht hatten. Sie versichertem dem Mann, dass er nur leicht verletzt sei, erklärten ihm, dass sie noch weitere Verletzte zu versorgen hätten und dass sich gleich weitere Kollegen um ihn kümmern würden, die schon auf dem Weg zu ihm seien. Dann eilten sie zum Ort des eigentlichen Geschehens und die beiden Polizisten kümmerten sich weiter um den Mann, der inzwischen ein wenig erleichtert schien. Er bedankte sich bei uns für die schnelle Hilfe und dafür, dass wir den Rettungsdienst gerufen hatten. </p>
<p>Meine beiden Freunde und ich standen ratlos da und wir waren alle ziemlich geschockt, über das, was wir soeben erlebt hatten und noch erlebten. Da wir uns inzwischen ziemlich unnütz fühlten, der Mann versorgt war und sich um ihn eine Traube aus ungefähr einem Dutzend Anteil nehmender Menschen gebildet hatte, gingen wir auf die etwas höher gelegene Ebene der Bahnstation, von der man einen besseren Überblick hat. Wir setzten uns auf eine Bank und mussten uns nochmal bewusst machen, was hier gerade geschehen war. Irgendwann kam der nette, untersetze Polizist nochmal und dankte uns für unseren Einsatz. Ich fand das selbstverständlich und nicht der Rede wert. </p>
<p>Der Notarzt, etwa vier oder fünf Krankenwagen und mindestens neun Polizeiautos erleuchteten den Bertha-von-Suttner-Platz mit ihrem Blaulicht-Gewitter und verstopften die doppelspurige Fahrbahn, auf einer Länge von etwa 50 Metern. Das war schon sehr skurril anzusehen:<br />
Der Platz, den man täglich überschreitet, vollkommen im Ausnahmezustand! Und das in einer Stadt, die man sonst eigentlich eher als friedlich und verschlafen wahrnimmt, von der man sich vorher nicht vorstellen konnte, dass sie solche Gewaltorgien hervorbringen kann.<br />
Doch desillusioniert wurde ich schon vor drei Monaten, als ich mir, genau vor der gleichen Diskothek, eine Messerstecherei mit ansehen durfte. </p>
<p>Schon damals hatte ich überlegt, ob ich dieses eher traumatisierende Erlebnis nicht einfach mal niederschreiben sollte, um es dadurch ein wenig zu verarbeiten und meine Erfahrungen mit dem geneigten Leser teilen zu können, habe es dann aber doch gelassen.<br />
Es ist nicht so, dass ich jetzt Nachts schweißgebadet mit Alpträumen aufwachen würde, oder sonstige Anomalien an mir feststellen würde, aber schreiben ist einfach etwas befreiendes, was ich jedem nur empfehlen kann.<br />
Diesmal konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich hoffe meine Beschreibung des Ablaufs war verständlich und nicht zu detailliert. </p>
<p>Meine Freunde und ich können nur vom Glück reden, dass wir nicht eine Minute früher da waren, denn sonst hätten wir da mitten drin stecken können. Wir waren gerade auf dem Weg nach hause, kurz davor uns voneinander zu verabschieden. Möglicherweise hätte es uns noch auf einen Snack zum &#8220;Orient-Express&#8221; verschlagen und wir hätten das Ganze hautnah miterleben dürfen.<br />
Mir hat das so schon gereicht. Das war meine erste Schießerei und ich hoffe es war die letzte derartige Erfahrung.<br />
Eigentlich hatte ich schon nach der Messerstecherei genug gesehen&#8230; Ich bin bedient.</p>
<p><em>Oh Gott, ich bin so froh, dass ich nicht gläubig bin! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ansonsten müsste ich jetzt für immer demütig sein&#8230;</em></p>
<p><strong><u>Meine Twitter-Updates in der besagten Nacht:</u></strong></p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111499892">Wurde eben Augenzeuge einer Schießerei in Bonn (Berta-v-Suttner-Pl). War zum Glück ~100m entfernt.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111568137">Uns kam ein Unbeteiligter entgegen, der meinte wir sollten da nicht hin gehen. Erst später bemerkte er, dass er am Arm angeschossen war&#8230;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111599939">Dachte bis vor kurzem eigentlich noch, Bonn wäre kein allzu gefährliches Pflaster. Da habe ich mich wohl getäuscht. :&#124;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111637092">Echt Glück gehabt. Wir haben 6-7 Schüsse gehört und konnten uns erst nicht vorstellen, dass es echte gewesen sein konnten.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111670483">Vor 2Monaten durfte ich mir im Vorbeigehen, vor genau dem gleichen Club ne Messerstecherei ansehen. Keine Ahnung was da los ist.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111737624"> Denke [...] es liegt [...] an kompletter Verdummung! (Ghetto-Boys &#38; Wannabe-Gangsta)</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5112320525"> Würde gerne mal wissen in was für ner Parallelwelt die leben.. Obwohl. Lieber doch nicht.</a></p></blockquote>
<p><strong><u>Videos:</u></strong><br />
- <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/10/24/lokalzeit_bonn.xml?offset=191&#38;autoPlay=true">&#8220;Schießerei vor Bonner Disco&#8221;</a> (WDR Lokalzeit Bonn)</p>
<p><strong><u>Ein paar Bilder:</u></strong><br />
</p>
<p><strong><u>Radio:</u></strong><br />
Heute morgen wurde ich von Radio Bonn/Rhein-Sieg interviewt.<br />
(Mein Radio-Debüt!)<br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fsites.google.com%2Fsite%2Ftwitgeridoo%2F1841008.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><br />
Gekürzte Story + Verbandskasten-Anekdote&#8230;</p>
<p>Man merkt ganz eindeutig, dass ich noch etwas verschlafen war. Ich benutze viel zu viele Füllworter, wie &#8220;Öh..&#8221;, &#8220;Äh..&#8221;, &#8220;Ehm..&#8221;, &#8220;Fff..&#8221;, &#8220;Pf..&#8221;, &#8220;Halt&#8221; und so.. &#8211; Naja, egal. Der Rheinländer sagt da &#8220;Hätte schlimmer kumme künne!&#8221;&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><u>Weitere Berichte:</u></strong><br />
- <a href="http://www2.glamour.de/glamour/glamunity/forum/viewtopic.php?t=192980&#38;start=0&#38;postdays=0&#38;postorder=asc&#38;highlight=&#38;sid=61a5d068b2c26724dc1336718a40fcf6">Die verängstigte <em>Souriette</em>, sucht Beistand im Forum von Glamour.de</a><br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498980/polizei_bonn">Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner-Innenstadt</a> (Polizeipresse, Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655314">&#8220;Nächtliche Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (GA-Bonn, Nach Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498989/polizei_bonn">Drei Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner Innenstadt &#8211; Bonner Polizei richtete Mordkommission ein &#8211; 32-Jähriger wurde festgenommen</a><br />
- <a href="http://www.wdr.de/studio/bonn/themen/2009/10/24/schiesserei_241009.html">&#8220;Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (WDR, Studio Bonn)<br />
- <a href="http://www.radiobonn.de/bonn/rb/405965/news/bonn_rhein-sieg">&#8220;Schießerei in Bonn: Haftbefehl erlassen&#8221;</a> (Radio Bonn/Rhein-Sieg)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655907">&#8220;Schießerei am Bertha-von-Suttner-Platz&#8221;</a> (Hintergrundinfos, GA-Bonn)<br />
- Meine erste Messerstecherei: <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1447633/polizei_bonn">Polizeimeldung</a>, <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=620262">GA</a></p>
<p><u>Piratenkodex:</u><br />
<a href="http://wiki.piratenpartei.de/Kodex#Piraten_zeigen_Zivilcourage"><u><em>Piraten zeigen Zivilcourage!</em> (&#8230;und das sollte jeder tun!)</u></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayern da - Kamera weg, Bayern weg - Kamera wieder da]]></title>
<link>http://kristoffmeller.wordpress.com/2009/10/21/bayern-da-kamera-weg-bayern-weg-kamera-wieder-da/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 14:37:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>kristoffmeller</dc:creator>
<guid>http://kristoffmeller.wordpress.com/2009/10/21/bayern-da-kamera-weg-bayern-weg-kamera-wieder-da/</guid>
<description><![CDATA[FREIBURG (mek). Am Rande des Heimspiels des SC Freiburg gegen den FC Bayern München im badenova-Stad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[FREIBURG (mek). Am Rande des Heimspiels des SC Freiburg gegen den FC Bayern München im badenova-Stad]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Platz für Schmotzereien: Wandfarbe statt Flipchart]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/10/16/platz-fur-schmotzereien-wandfarbe-statt-flipchart/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:46:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2009/10/16/platz-fur-schmotzereien-wandfarbe-statt-flipchart/</guid>
<description><![CDATA[Das Weblog imgriff bringt jeden Morgen Tipps zur Arbeitsorganisation. Ende September war dort ein Hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Weblog imgriff bringt jeden Morgen Tipps zur Arbeitsorganisation. Ende September war dort ein Hi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beyonce Knowles, Dr. Elizabeth Platz, and the Counterfactual]]></title>
<link>http://hopkinsepidemiology.wordpress.com/2009/10/05/beyonce-knowles-dr-elizabeth-platz-and-the-counterfactual/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 04:41:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hopkinsepi</dc:creator>
<guid>http://hopkinsepidemiology.wordpress.com/2009/10/05/beyonce-knowles-dr-elizabeth-platz-and-the-counterfactual/</guid>
<description><![CDATA[Today in the Epidemiology 751 Lecture, Dr. Elizabeth Platz played a clip of Beyonce Knowles&#8217; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Today in the Epidemiology 751 Lecture, Dr. Elizabeth Platz played a clip of Beyonce Knowles&#8217; &#8220;If I Were a Boy&#8221; in order to explain a key concept, the counterfactual condition.  The counterfactual condition is really an alternate reality.  Let&#8217;s use a quick example.</p>
<p>I am originally from Baltimore, and now I have a very thick accent. Suppose we want to examine whether my accent is a result of growing up in Baltimore.  If we could, we would love to examine me in an alternate universe, in which my entire life is exactly the same, except, I do not grow up or live in Baltimore.   That is the counterfactual universe.</p>
<p>Dr. Platz used the song lyrics as quick and fun example of the counterfactual.  Beyonce&#8217;s lyrics suggest that if she were a male, some of the outcomes in her life would be different than they have been as a female. But alas, Beyonce is a female&#8230;</p>
<p>Another common example of the counterfactual uses smoking&#8217;s association with lung cancer.  Take for example a 45 year old lung cancer patient who smoked from age 15 to age 42.  We would love to observe that same exact patient passing from age 15 to 42 as a non-smoker in order to determine the patient&#8217;s smoking habit&#8217;s relationship to the patient&#8217;s lung cancer, but unfortunately for us as Epidemiologists and for the patient, we can not.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hermione-von-Preuschen-Platz in Berlin-Lichtenrade]]></title>
<link>http://thomasmoser.wordpress.com/2009/10/03/hermione-von-preuschen-platz-in-berlin-lichtenrade/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 22:12:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasmoser</dc:creator>
<guid>http://thomasmoser.wordpress.com/2009/10/03/hermione-von-preuschen-platz-in-berlin-lichtenrade/</guid>
<description><![CDATA[Bei herbstlichem Wetter wurde am 2. Oktober 2009 feierlich die Grünanlage in Lichtenrade nach der Kü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei herbstlichem Wetter wurde am 2. Oktober 2009 feierlich die Grünanlage in Lichtenrade nach der Künstlerin Hermione von Preuschen (1854-1918) benannt, die bis zu ihrem Tod 10 Jahre in ihrem Refugium „Tempio Hermione“ in der Prinzessinnenstraße 14 in Lichtenrade gelebt hat.</p>
<p>Die Malerin und Schriftstellerin erbaute sich eine eigene Ausstellungshalle auf dem exotisch gestalteten Grundstück und lud zu großen Feierlichkeiten in das ländliche Lichtenrade ein.</p>
<p>Die Weltreisende und Frauenrechtlerin wird nun in Lichtenrade mit der Nennung eines Platzes „Hermione-von-Preuschen-Platz“, ehemals Hohenzollernplatz, geehrt. Ein Jahr nach der Beschlussfassung in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg ist es nun endlich so weit!<br />
Zur feierlichen Umbenennung hat der Bezirksstadtrat für Bürgerdienste, Ordnungsaufgaben, Natur und Umwelt, Oliver Schworck (SPD) eingeladen. Er begrüßte die Bürgerinnen und Bürger und besonders den Ehrengast Herrn Dr. Rüdiger von Preuschen, einem Verwandten der Künstlerin, der extra aus Bonn angereist kam. Frau Melanie Kühnemann hatte den Antrag der Namensnennung in die BVV eingebracht und erzählte beim Festakt vom Wirken der Künstlerin. Dr. Rüdiger von Preuschen gab einige genauere Einblicke in die besondere Persönlichkeit von Hermione. Die Rede von Dr. von Preuschen wird mit seiner freundlichen Genehmigung gesondert abgedruckt (siehe unten).<br />
Dem Festakt wohnten auch bei: Ingrid Kühnemann (stellv. BVV-Vorsteherin / SPD), der Bezirksverordnete Jörg Kalies (CDU), der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße Herr Hagen Kliem, der Abschnittsleiter der Polizei und der Verantwortliche der Lichtenrade Website ( <a href="http://www.lichtenrade-berlin.de/">www.lichtenrade-berlin.de</a> ) Thomas Moser und Frau. Herr Dr. von Preuschen und Bezirksstadtrat Schworck enthüllten eines der Schilder. Bezirksbürgermeister Ekkehard Band ließ als Geschenk für den Ehrengast einen Berliner Buddy-Bären überreichen. Der feierliche Rahmen wurde wunderbar mit klassischer Musik von Musikerinnen (Kathrein Allenberg -Violine- <a href="http://www.kathreinallenberg.de/">www.kathreinallenberg.de</a> / Marika Gejrot -Cello-) der bezirklichen Leo Kestenberg Musikschule ausgefüllt.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="Namensgebung: Hermione-von-Preuschen-Platz" src="http://www.lichtenrade-berlin.de/Foto/HvP-Platz8.jpg" alt="Thomas Moser - BerLi-Press" width="500" /><p class="wp-caption-text">Thomas Moser - BerLi-Press</p></div>
<p>Hermione von Preuschen war eine Frau zwischen Erotik und altgriechischen Idealen, eine Weltbürgerin, sorgte für Abwechslung im dörflichen Lichtenrade, die auch „Berlins griechische Morgengöttin“ genannt wurde, aber sie war auch eine mutige Frau.</p>
<p>So beklagte sie die schlechte Ausbildungssituation der Künstlerinnen und die Widerstände seitens der Professoren in Kunstakademien, die in jeder talentierten Künstlerin eine unliebsame Konkurrenz erblickten. Hermione von Preuschen gilt als Begründerin des sogenannten „Historischen Stilllebens“. Bekannt wurde sie durch den Skandal um ihr Bild &#8220;Mors Imperator&#8221;, einer Persiflage auf den altersschwachen Wilhelm I., das 1887 von der Berliner Kunstausstellung zurückgewiesen wurde. Sie wurde wegen Majestätsbeleidigung angeklagt. Im Alter von 64 Jahren starb Hermione von Preuschen am 12. Dezember 1918 in Berlin-Lichtenrade.</p>
<p>Thomas Moser (auch Fotos) – BerLi-Press (<a href="http://www.berli-press.de/">www.berli-press.de</a>) für <a href="http://www.lichtenrade-berlin.de/">www.lichtenrade-berlin.de</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu Hermione von Preuschen: Kiez</strong>-Informationsportal <a href="http://www.lichtenrade-berlin.de/" target="_blank">www.lichtenrade-berlin.de</a> unter &#8220;Persönlichkeiten&#8221; oder <a href="http://www.lichtenrade-berlin.de/herm_v_preuschen.html" target="_blank">Direktlink<br />
</a></p>
<p><strong>Die Rede von Freiherrn Dr. Rüdiger von Preuschen:</strong></p>
<p><em>Sehr geehrte Frau Kühnemann, sehr geehrter Herr Schworck, sehr geehrte Damen und Herren,</em></p>
<p><em>Dass Sie mir die Gelegenheit geben, bei der Namensgebung des „Hermione-von-Preuschen- Platzes“ im Namen der Familie von Preuschen einige Worte zu sagen, ist mir eine große Ehre. Sie, Frau Kühnemann, haben Hermione gewürdigt. Vielleicht kann ich etwas zu Hermione aus der Familienperspektive hinzufügen.</em></p>
<p><em>Hermione hat etwas getan, was eigentlich ganz normal ist – und was doch – auch heute noch – so schwer zu verwirklichen ist. Sie war sie selbst. Sie war offen, spontan, mitfühlend, aber auch energisch, wenn es darauf ankam, ihre Gleichberechtigung als Frau und ihre Eigenständigkeit als Individuum gegen jede Art der Fremdbestimmung zu verteidigen.  Für die damalige Gesellschaft waren ihre freizügigen Gedichte und Malereien, und ihr burschikoses Auftreten in der Öffentlichkeit, womit sie allen wilhelminischen Konventionen zuwider handelte und Skandale erzeugte, ein Schrecken. Dabei hatte sie Freunde, die sich sehen lassen können: Die Tochter der Königin Viktoria, die Kaiserin Friedrich, Lou Andrea-Salome (eine ausgewiesene femme fatale, der Nietzsche verfallen war), den Dichter Theodor Storm, den Dichter und Nobelpreisträger Paul Heyse und nicht zuletzt Rainer Maria Rilke, der in Berlin im selben Haus wie Hermione gewohnt hatte.</em></p>
<p><em>Sie hat als Frau die Gefahren auf sich genommen, alleine die ganze Welt zu bereisen, um Anregung für ihre Malerei und Dichtung zu erhalten. Hier in Lichtenrade wurde sie vor hundert Jahren sesshaft, mit ihrem Tempio Hermione – einer Publikumsattraktion. Sie würde sich freuen, dass in Lichtenrade ihr Andenken gewahrt bleibt.</em></p>
<p><em>Es gibt viele Zitate, mit denen man ihr Wesen charakterisieren könnte. Zum Schluss vielleicht diese: Zu Malerei, Dichtung, und Ehe: „Conventionen sollt’ ich malen, Conventionen sollt’ ich schreiben, sittiglich wie andre Weiber, meinem Mann die Zeit vertreiben“. </em></p>
<p><em>Oder zur Gleichberechtigung: „Trotzdem aber glaube ich an die Berechtigung der Frauenemanzipation – wie ich an die Sonne glaube. Sie liegt in der Luft, sie ist zeitgemäß, unaufhaltsam“.</em></p>
<p><em>Und schließlich: „ Wir furchtbar, durch Vornehmheit umpanzert, von allem Bunten, Zufälligen, ewig getrennt zu sein. Der Reiz und der Zauber des Lebens liegen im Wechsel, im Auf und Ab von Lebensumständen“.</em></p>
<p><em>Ich glaube, dass das, was Hermione ausmachte, auch heute noch aktuell ist. Darum freue ich mich, dass Hermione die Ehre zugedacht wird, die sie immer verdient hatte.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CONTAMINAZIONI all'Alexanderplatz]]></title>
<link>http://romalive.biz/2009/09/30/stagione-di-contaminazione-alexanderplatz/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:13:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>romalive</dc:creator>
<guid>http://romalive.biz/2009/09/30/stagione-di-contaminazione-alexanderplatz/</guid>
<description><![CDATA[  Giov. 1|10  e Ven. 2|10|2009 OPENING della STAGIONE Alexanderplatz Jazz Club Via Ostia, 9 tel. 06 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/romalive/3968174117/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3506/3968174117_4b21454b22_m.jpg" alt="" /></a> </strong></p>
<p><strong>Giov. <span style="color:#33cc00;">1&#124;10  </span>e Ven. <span style="color:#33cc00;">2&#124;10&#124;2009</span><br />
</strong><strong><span style="color:#ff9900;">OPENING della STAGIONE<br />
</span>Alexanderplatz Jazz Club<br />
</strong>Via Ostia, 9 tel. 06 39742171<br />
Ingresso con tessera associativa<br />
<em>aperto dall 20:30 concerti dalle h.  22:00</em></p>
<p><em>c</em><em>on il concerto di </em></p>
<p><strong>Fabrizio Bosso &#38; Javier Girotto <br />
<span style="color:#ff9900;">LATIN MOOD</span></strong></p>
<p><strong>Fabrizio Bosso  </strong>tromba<br />
<strong>Javier Girotto  </strong>sax soprano, baritono<br />
<strong>Natalio Mangalavite  </strong>piano<strong><br />
Luca Bulgarelli  </strong>contrabbasso<strong><br />
Lorenzo Tucci </strong>batteria<br />
<strong>Bruno Marcozzi</strong> percussioni <strong></strong></p>
<p>Latin Mood, guidato dal duo Fabrizio Bosso e Javier Girotto, apre la stagione dell’Alexanderplatz il locale di Roma entrato nella classifica dei migliori locali jazz del mondo, stilata dall’autorevole rivista musicale statunitense Down Beat. <strong></strong></p>
<p>Il quintetto italo-argentino rappresenta l’incontro di diversi generi che dialogano in perfetta sintonia attraverso il linguaggio del jazz. Insieme a Bosso e Jirotto, cui il talento è indiscutibile, ci sarà Natalio Mangalavite, pianista argentino, pieno di anima che generosamente condivide con il pubblico mentre suona. E ancora Luca Bulgarelli<strong> </strong>al<strong> </strong>contrabbasso, Lorenzo Tucci alla<strong> </strong>batteria e Bruno Marcozzi alle percussioni. Un insieme di grandissimi musicisti che presenta un repertorio <em>latin </em>con una attenzione particolare per il tango.</p>
<p><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/romalive/3969164512/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm3.static.flickr.com/2497/3969164512_ac703bc9f8_m.jpg" alt="" /></a><br />
<em><span style="color:#999999;">Latin Mood (foto di roberto panucci)</span></em></p>
<p>Nel repertorio brani originali di Girotto, Mangalavite e Bosso e alcuni tra i brani più consacrati della musica latino-americana, come la poetica <em>Quizàs, quizàs, quizàs</em> del cubano Osvaldo Farrés e ancora <em>Volver</em> di Carlos Gardel e Alfredo Le Pera.</p>
<p>Questo concerto, che si ripeterà il giono seguente, apre una nuova stagione per l’Alexanderplatz che metterà in primo piano le contaminazioni del jazz derivanti dall’incontro con i diversi generi dell’universo musicale.<strong></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mensch ist ein Jäger und Sammler]]></title>
<link>http://dankegott.wordpress.com/2009/09/27/der-mensch-ist-ein-jager-und-sammler/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:37:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Kundt</dc:creator>
<guid>http://dankegott.wordpress.com/2009/09/27/der-mensch-ist-ein-jager-und-sammler/</guid>
<description><![CDATA[Diese Aussage stammt zwar eigentlich aus der Geschichte der Menschheit, aus der Steinzeit. Wenn man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Aussage stammt zwar eigentlich aus der Geschichte der Menschheit, aus der Steinzeit. Wenn man daran glauben mag.</p>
<p>Doch trotzdem scheint etwas daran zu sein. Wir Menschen sammeln tagein, tagaus. Wenn wir eine Frau sind, dann gehen wir shoppen. Stundenlang. Um uns dann für eine Kleinigkeit zu entscheiden bzw. den ganz großen Fang zu machen! Shoppen macht glücklich! Wenn wir ein Mann sind, dann kaufen wir etwas großes und teures. Gerne etwas mit viel komplizierter Technik. Eine neue HiFi-Anlage z.B. Und wir verzweifeln dann an der meist fachchinesischen Gebrauchsanleitung, die längst nicht so teuer war. Oder etwas für unser Auto. Pimp my ride (motz Dein Auto auf). Oder etwas zum Bauen. Viele Männer bauen gerne. Ein Baumarkt ist wie ein Kinderparadies für (viele) Männer.</p>
<p>Wenn unsere Wohnung nicht mehr ausreicht, für das was wir gesammelt haben, dann ziehen wir um. In eine größere Wohnung. Um noch mehr sammeln zu können. Und wir sorgen uns darum. Wir schließen Versicherungen ab. Die die Besitztümer sichern sollen, die wir angehäuft haben.</p>
<p>Wie viel man im Laufe der Zeit angesammelt hat, merkt man erst, wenn man umzieht. Wenn man sich plötzlich die brennende Frage stellt, woher all der „Müll“ kommt, den man die ganze Zeit gesammelt und aufgehoben hat. Der eine etwas ordentlicher als der andere. Und trotzdem: wie schwer fällt es uns, etwas wegzuschmeißen? Wie sehr hängen wir an den Dingen, egal ob wir sie brauchen oder nicht? Wie schwer fällt es uns, Kleidungsstücke, die uns schon längst nicht mehr passen, wegzugeben? An Menschen, die sie viel dringender brauchen? Und denen sie passen? Hier und heute?</p>
<p>Wenn man umzieht, dann muss man sich von manchen Dingen wohl oder übel trennen. Je nachdem: wenn die neue Wohnung größer ist, hat man mehr Platz, Dinge mitzunehmen. Aber dann möchte man vielleicht neue Möbel? Die noch besser zu der größeren Wohnung passen? Wenn man in eine kleinere Wohnung zieht, kann man im Zweifel (wenn man sich noch bewegen können möchte) nicht alle Möbel, Magazine und Kleidungsstücke, etc. mitnehmen. Was behält man? Wenn man weiter per Schiff umzieht, schickt man ca. 85 % seines Umzugsgutes per Container. 15 % nimmt man mit, das was man individuell „zum Leben braucht“. Und das macht vieles leichter. Mit weniger Dingen habe ich erstens weniger zu tragen und zweitens kann ich besser Ordnung halten und darauf achtgeben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, wie erstaunt ich war, dass ich es 6 Wochen erstaunlich gut ohne meine 85 % Umzugsgut ausgehalten habe.</p>
<p>Diese Probleme scheinen Menschen zu allen Zeiten gehabt zu haben. Seitdem es Menschen gibt. Ein Blick in die Bibel verrät uns, dass auch vor 2000 Jahren es schon Menschen gegeben haben muss, die „Ballast“ mit sich rumschleppten. Egal ob materiellen oder seelischen. Jesus Christus sah das. Und er riet den Menschen, nicht Schätze auf Erden zu sammeln, wo die Motten sie zerfressen und Räuber sie stehlen, sondern im Himmel (Mt. 5). Außerdem hat er sich als „Müllkippe“ für seelischen Ballast geoutet: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“.</p>
<p>Nein vielmehr als das. Jesus nimmt uns nicht nur unsere Last ab, sondern gibt uns Kraft und neuen Mut, unser Leben zu meistern. Probleme in Angriff zu nehmen. Mit seiner Hilfe den Weg zu gehen. Er macht uns stark. Ein Lied besagt: „Alles vermag ich durch den, der mich stark macht, alles vermag ich durch Jesus Christus“.</p>
<p>Jesus sagt in der Bergpredigt: „Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte &#8211; aber euer Vater im Himmel sorgt für sie. Und ihr seid ihm doch viel mehr wert als Vögel!“ (Mt 6,26, Gute Nachricht Bibel).</p>
<p>An einer anderen Stelle heißt es: „Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, dem gebe ich umsonst zu trinken. Ich gebe ihm Wasser aus der Quelle des Lebens“ (Off. 21,9; GNB).</p>
<p>Ein deutsches Sprichwort lautet: „Das letzte Hemd hat keine Taschen“. Das heißt, wenn wir ohnehin nichts mitnehmen können, dann brauchen wir uns eigentlich auch nicht sorgen, um das was wir nicht mitnehmen können, oder? Warum schleppen wir es dann also mit uns herum?</p>
<p>Wann holen wir uns etwas von dem kostenlosen Getränk Jesu? Wann nehmen wir sein Angebot an, unsere Last und Sorgen zu tragen? Unsere Schuld zu vergeben? Wann trennen wir uns von Sorgen, Nöten und Problemen? Von seelischem Ballast? Von Herzschmerz, von Stress, von dem wir wissen, dass er uns schädigt und kürzer leben lässt?</p>
<p>Was wäre das für ein erfülltes Leben?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flashmob]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/09/21/flashmob/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:30:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin297</dc:creator>
<guid>http://majaktuell.wordpress.com/2009/09/21/flashmob/</guid>
<description><![CDATA[Aufruf zum größten Flashmob Baden-Württembergs in Ludwigsburg! Für den 25.09.09 ist der wohl größte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;">Aufruf zum größten <span style="text-decoration:underline;"><a title="Wikipedia - flashmob" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob">Flashmob</a></span> Baden-Württembergs in <em>Ludwigsburg</em>!</h1>
<p><!--more-->Für den <strong>25.09.09</strong> ist der wohl größte Kissenschlacht-Flashmob Baden-Württembergs auf dem <strong>Ludwigsburger Marktplatz</strong> geplant.</p>
<p>Dieser wird ca. <strong>21:21 Uhr</strong> durch ein Trompetenspiel von einem Baugerüst in Marktmitte herunter eingeleutet. Vorher sollten sich alle unauffällig auf dem Marktplatz verteilen und die Kissen bestmöglich, z.B. in Rucksäcken, versteckt halten. Sobald die Trompete ertönt, ist es an der Zeit in die Mitte des Platzes zu stürmen und den Kissen freien Lauf lassen.</p>
<p>Da es sich hierbei um die wohl größte Kissenschlacht Baden-Würtembergs handelt, wird diese auch durch Boxen musikalisch untermalt werden.</p>
<p>Da am 25. im Rahmen des 300 Jährigen Stadtjubiläums Ludwigsburg mehrere Open-Air-Performance auf dem Markplatz geplant sind wird das zu flashende Publikum reichlich sein.</p>
<p>Denn gegen Ende dieser Veranstaltung (ca. 21:21 Uhr) soll der Kissenflashmob die dortigen Besucher und Künstler nicht nur verwirren sondern zur eigen spontanen künstlerischen Darbietung werden.</p>
<p>Somit bitte Zahlreich erscheinen und vor allem diesen Werbetext weiter verbreiten, damit der Flashmob sogar noch größer als der in Köln werden kann:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7f1snzZLIHU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7f1snzZLIHU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Wie löst sich der flashmob auf? Nach ca. <strong>5 min</strong>. ertönt eine weiterer Trompetenton, danach sollten alle ins freeze gehen, nach und nach ihre Kissen packen und sich nach und nach wieder verstreuen als ob nichts gewesen wär. Kissenschlacht und freeze in Kombo gabs noch nie, wird bestimmt mega super!</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Was?</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong> </strong>1. Ton, Kissenschlacht; 2. Ton, freeze &#38; nach und nach auflösen</p>
<p style="text-align:left;">
<p><strong>Wann?</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong> </strong>Freitag, der 25. September um 21:21 Uhr</p>
<p style="text-align:left;">
<p><strong>Wo?</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong> </strong>Mitte des Marktplatzes in Ludwigsburg</p>
<p style="text-align:left;">
<p><strong>Warum?</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong> </strong>Leute schicken, Spaß haben und das dortige Performance-Projekt aufpeppeln.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:center;"><em><span style="text-decoration:underline;">Anmerkung</span>: Dies ist der Inhalt einer Kettenmail, die mir heute zugeschickt worden ist, wenn ihr mithelfen wollt, verteilt den Link oder schickt den Inhalt dieses Eintrags als Kettenmail weiter! Wenn ihr ganz cool sein wollt, dann könnt ihr es auch twittern, bloggen, simsen, auf T-Shirts drucken oder euch auf den Popo tätowieren (sofern es dort jemand liest)… seid kreativ.</em></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Ich hoffe ihr werdet mit MaJa-Aktuell live dabei sein!</p>
<p style="text-align:left;">Bis dann,</p>
<p style="text-align:left;">Martin</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Obwohl ich verständlicher Weise]]></title>
<link>http://derkleinehoelzernebauer.wordpress.com/2009/09/21/obwohl-ich-verstandlicher-weise/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:39:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>derkleinehoelzernebauer</dc:creator>
<guid>http://derkleinehoelzernebauer.wordpress.com/2009/09/21/obwohl-ich-verstandlicher-weise/</guid>
<description><![CDATA[gar nicht schreiben will, doch ein kleines Update aus den letzten Tagen, damit Mann oder Frau weiß, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>gar nicht schreiben will, doch ein kleines Update aus den letzten Tagen, damit Mann oder Frau weiß, was hier gerade alles so passiert ist.<br />
Vor drei Tagen, am Freitag haben wir das Basecamp auf der Weiterführung der Trainingsstrecke aufgebaut. Das heißt an einer möglichst geschützten Stelle, ein einfaches Kuppelzelt, mit kleiner Feuerstelle etc. Gleich in der Nähe, direkt auf der Trainingsstrecke, den zweiten Etappenabschnitt zum Wässern der Hunde.<br />
Mit allem Equipment für das Basecamp bepackt sind wir also zu Fuß los um einen geigneten Platz in der richtigen Entfernung zum ersten Trainingsabschnitt zu finden. Deshalb hatten wir auch jeder nur einen Hund dabei – Taiga und Massak. Während ich begonnen hatte das Zelt aufzubauen, pflügte Massak in einer Entfernung von etwa einem Meter den weichen Boden um – fiel dann einfach um und schlief ein – er ist eben erst fünf Monate alt.<br />
</p>
<p style="text-align:left;">Ansonsten ist alles sehr komisch ohne Cheyenne. Es fehlt eben einfach ein Hund und man denkt die ganze Zeit an sie. Und hat furchtbare Alpträume. Hary geht es sehr schlecht, weil er so unglücklich ist. Cheyenne war in den zehn Jahren und überhaupt der aller erste von allen Hunden der gestorben ist und mit ihrem Tod konnte schließlich auch keiner rechnen. Akira ist immerhin die älteste Hündin und sie soll auch noch möglichst viele Jahre leben. Wir müssen uns also zusammenreißen und uns auf die neunzehn anderen Hunde konzentrieren.</p>
<p><a href="http://www.blogoscoop.net/blog/6795"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/6795/4.gif" border="0" alt="blogoscoop" width="1" height="1" /><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin:Alexander Platz]]></title>
<link>http://lightsandshots.wordpress.com/2009/09/03/berlin-alexander-platz/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:28:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>lightsandshots</dc:creator>
<guid>http://lightsandshots.wordpress.com/2009/09/03/berlin-alexander-platz/</guid>
<description><![CDATA[Justo al ladito de la Torre de la Televisión nos encontramos con la plaza Alexander Platz, más conoc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Justo al ladito de la Torre de la Televisión nos encontramos con la plaza Alexander Platz, más conocidda por esos lares como &#8220;Alex&#8221; y que constituye uno de los centros neurálgicos de esta ciudad&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kalateur/3883836091/" title="Alexander Platz por clausmatron, en Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2427/3883836091_3e9fe91a8c.jpg" width="298" height="500" alt="Alexander Platz" /></a></p>
<p>Lo más característico de esta plaza es el reloj del mundo donde se puede ver las ciudades y su correspondiente zona horaria&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kalateur/3884614470/" title="Where are you from? por clausmatron, en Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2489/3884614470_cc8ed5118e.jpg" width="500" height="333" alt="Where are you from?" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kalateur/3883830063/" title="¿Where are you from? por clausmatron, en Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3450/3883830063_b51f487184.jpg" width="500" height="333" alt="¿Where are you from?" /></a></p>
<p>Technorati Tags: <a href="http://technorati.com/tag/berlin" rel="tag">berlin</a>, <a href="http://technorati.com/tag/alexander+platz" rel="tag">alexander+platz</a>, <a href="http://technorati.com/tag/alex" rel="tag">alex</a>, <a href="http://technorati.com/tag/ciudad" rel="tag">ciudad</a>, <a href="http://technorati.com/tag/viajes" rel="tag">viajes</a>, <a href="http://technorati.com/tag/foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://technorati.com/tag/fotos" rel="tag">fotos</a>, <a href="http://technorati.com/tag/fotografia" rel="tag">fotografia</a>, <a href="http://technorati.com/tag/flickr" rel="tag">flickr</a></p>
<p>Blogalaxia Tags:  <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/berlin" rel="tag">berlin</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/alexander+platz" rel="tag">alexander platz</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/alex" rel="tag">alex</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/ciudad" rel="tag">ciudad</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/viajes" rel="tag">viajes</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/fotos" rel="tag">fotos</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/fotografia" rel="tag">fotografia</a>, <a href="http://www.blogalaxia.com/tags/flickr" rel="tag">flickr</a></p>
<p>Bitacoras Tags: <a href="http://bitacoras.com/canales/berlin" rel="tag">berlin</a>, <a href="http://bitacoras.com/canales/alexander+platz" rel="tag">alexander platz</a>, <a href="http://bitacoras.com/canales/alex" rel="tag">alex</a>, <a href="http://bitacoras.com/canales/ciudad" rel="tag">ciudad</a>, <a href="http://bitacoras.com/canales/viajes" rel="tag">viajes</a>,  <a href="http://bitacoras.com/canales/foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://bitacoras.com/canales/fotos" rel="tag">fotos</a>, <a href="http://bitacoras.com/canales/fotografia" rel="tag">fotografia</a>, <a href="http://bitacoras.com/canales/flickr" rel="tag">flickr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trainingsplatz]]></title>
<link>http://grasnarbentaucher.wordpress.com/2009/08/20/trainingsplatz/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:51:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>makkus1981</dc:creator>
<guid>http://grasnarbentaucher.wordpress.com/2009/08/20/trainingsplatz/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin heute mal mit Sven zusammen bei der Stadt gewesen und wir haben dort nach einem geeigneten T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin heute mal mit Sven zusammen bei der Stadt gewesen und wir haben dort nach einem geeigneten T]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Ort des Schreibens]]></title>
<link>http://adiual.wordpress.com/2009/08/20/der-ort-des-schreibens/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:42:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>adiual</dc:creator>
<guid>http://adiual.wordpress.com/2009/08/20/der-ort-des-schreibens/</guid>
<description><![CDATA[Gibt es da Plätze, an welchen ihr besonders gut schreiben könnt? Oder ausgefallene Orte, die nicht j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gibt es da Plätze, an welchen ihr besonders gut schreiben könnt?<br />
Oder ausgefallene Orte, die nicht jeder Schreiber aufsuchen würde?<br />
Wohin verkriecht ihr euch, wenn ihr die besten aller Texte versucht aufs Papier zu bringen?</p>
<p>Da ich meistens am Pc schreibe, sitze ich auch immer am selben Schreibtisch. Mir gefällt mein Zimmer sehr (vor allem wegen der japanischen Atmosphäre, die ich mir durch die Einrichtung geschaffen habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) und ich fühle mich sehr wohl, alleine darin schreiben zu können.</p>
<p>Besonders gut konnte ich auch in den Ferien in Italien schreiben. Trotz verlockender Nässe, welche das Meer ausstrahlte, sass ich jeden Tag in meinem Liegestuhl und habe Worte um Worte aufs Papier gekritzelt. Gegen die Hitze gab es ja genügend Eis und manchmal  konnte ich auch kurz ins Wasser springen (allerdings wurde dann der Stift durchs Salzwasser so klebrig o.o).</p>
<p>Auf dem Schulhof, im Zug oder auf Bahnhöfen habe ich auch schon geschrieben, wenn ich mal für längere Zeit warten musste. Allerdings war ich dann immer sehr abgelenkt durch die Leute, die ständig an mir vorbei gingen. Ich fühlte mich manchmal sogar beobachtet, als könne mir jemand die Worte vom Papier stehlen.</p>
<p>Im Wald habe ich noch nie geschrieben, würde es aber mal gerne versuchen.</p>
<p> </p>
<p>Fazit: Ich schreibe am liebsten an Orten, die geschlossen sind und in welchen ich alleine verweilen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne Begründung]]></title>
<link>http://valentiner.wordpress.com/2009/08/07/ohne-begrundung/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:06:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>valentiner</dc:creator>
<guid>http://valentiner.wordpress.com/2009/08/07/ohne-begrundung/</guid>
<description><![CDATA[Es mag für manchen seltsam klingen, bloggt man nicht meist von and&#8217;ren Dingen? Da gäbe es doch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es mag für manchen seltsam klingen,<br />
bloggt man nicht meist von and&#8217;ren Dingen?<br />
Da gäbe es doch viele Themen,<br />
die anspruchsvoller sich benehmen,<br />
zumindest von Int&#8217;resse sind,<br />
doch ich, ich sing es in den Wind:<br />
Auf meinem Blog den meisten Platz<br />
hat sich verdient mein lieber Schatz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
