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	<title>platzwunde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/platzwunde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "platzwunde"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 07:34:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Spinat, Blessur und Co...]]></title>
<link>http://esra2008.wordpress.com/2009/10/02/spinat-blessur-und-co/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:37:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>esra2008</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo, wieder mal ein Gruß von mir &#8211; ich werd immer größer und freue mich des Lebens. Heute ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo,</p>
<p>wieder mal ein Gruß von mir &#8211; ich werd immer größer und freue mich des Lebens. Heute hab ich allein das erste Mal meinen Spinat mit Kartoffelbrei gegessen &#8211; interessanterweise war mein erstes Löffelessen überhaupt, auch Spinatbrei &#8211; hier mal zwei Bilder zum Vergleich:</p>

<p>Ach übrigens, die Blessur am kopf ist nicht vom Spinat, sondern da lag ein Stück Granitfelsen auf meinem Spaziergangsweg&#8230; Ich habs aber tapfer überlebt. Somit wäre das Kapitel &#8220;Blutender Kopf&#8221; auch erledigt &#8211; auf zu neuen Abenteuern !!!!</p>
<p>Euer Esra Vincent</p>
<p>PS: Ach ja, beim Wunde behandeln dachte erst der (übrigens sehr freundliche) Arzt, dass ich ein Mädchen sei (weil die Türken ihre Mädchen ja Esra nennen) &#8211; zum Glück hab ich noch &#8216;nen zweiten Namen und den hat er dann gleich mal zum Rufnamen umfunktioniert. Klang irgendwie putzig: &#8220;Vincent, du hast es gleich geschafft!&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[No Blood No Foul]]></title>
<link>http://asterzer.wordpress.com/2009/08/06/no-blood-no-foul/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 15:35:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>asterzer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Montag war mal wieder ein toller Basketball-Abend. Mit einer Ausnahme. Mitten im 2ten (?) Spiel w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Am Montag war mal wieder ein toller Basketball-Abend. Mit einer Ausnahme. Mitten im 2ten (?) Spiel wurde mir mein Größenvorteil gegenüber den Koreanern insofern zum Nachteil, dass der Ellenbogen meines Gegenspielers genau von unten an mein Kinn reichte. Das Ergebnis lies sich dann als roter Sturzbach in meiner Hand nieder: eine schöne feine Platzwunde. Wobei ich mir darüber erst einmal gar nicht so sicher war. Nach 15 minütiger Versorgung mit Zellstoff stoppte zumindest die Blutung und ich konnte nach kurzer Pause noch zwei weitere Spiele bestreiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich dann zu Hause nach dem Duschen die Wunde noch einmal genauer untersuchte kam ich jedoch zu dem Schluss, dass diese für ein einfaches Pflaster einfach zu groß und zu tief war.  Deswegen hab ich dann erstmal meinen koreansichen Freund Philipp (der gleich um die Ecke wohnt) angerufen und hab mich mit ihm auf den Weg ins nächste größere Krankenhaus gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Notaufnahme dort war auch richtig gut gefüllt, einige Patienten lagen mit ihren Matratzen sogar auf dem Boden und sahen nicht so aus, als ob sie da erst ein paar Stunden verbrachten. Umso erstaunlicher war, dass meine Behandlung dann doch relativ flott voranging. Blutdruck messen, kurze Fragerunde über Unfallhergang und Gesundheits-/Medikamentenstand und eine halbe Stunde nach Ankunft lag ich auch schon auf der Liege und hatte ein gewärmtes Operationstuch auf meinem Gesicht. Ausländerbonus?</p>
<p style="text-align:justify;">Die Versorgung mit fünf Stichen selbst ging dann auch relativ flott über die Bühne und durch die kleine lokale Betäubung spürte ich auch nur den ersten Stich als solchen. Der Arzt war auch total nett und freundlich und ich fühlte mich immer gut aufgehoben. Zwar hatte die Klinikausstattung schon ein paar Jahre hinter sich, an der Hygiene und Sterilität gab es aber nichts auszusetzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich hab zwar auch Vorher-/Nachher-Bilder von der Wunde, aber mit Rücksicht auf die empfindlicheren Leser belasse ich es dann doch bei einem schönen Bild mit Kinnverband <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-325" title="Pflaster" src="http://asterzer.wordpress.com/files/2009/08/cimg0019.jpg" alt="Pflaster" width="500" height="375" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kindermund und Elternmund]]></title>
<link>http://medizynicus.wordpress.com/2009/07/03/kindermund-und-elternmund/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 06:16:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>medizynicus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letztens in der Ambulanz: Fünfjähriger Junge ist am Spielplatz hingefallen und hat sich eine Platzwu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letztens in der Ambulanz:<br />
Fünfjähriger Junge ist am Spielplatz hingefallen und hat sich eine Platzwunde auf der Stirn zugezogen.<br />
Nicht schlimm, braucht nicht genäht zu werden, kann man kleben.<br />
Kind ist fröhlich, macht Faxen, läuft herum während ich mein Bestes tu um die Mutter zu beruhigen.<br />
Das Kind hat den Medikamentenschrank entdeckt und öffnet vorsichtig eine Tür.<br />
Mutter rennt hinterher und sagt scharf &#8220;Nein!&#8221;<br />
Kind etwas verstört, aber dann lacht es wieder und rennt wieder herum.<br />
Mutter ist trotzdem irritiert.<br />
&#8220;Anton-Leon-Kevin! Wenn Du nicht sofort aufhörst&#8230;&#8221;<br />
Kurzer Zwischengedanke des Doktors: Womit eigentlich?<br />
&#8220;&#8230;Wenn Du nicht sofort aufhörst, dann gibt der Doktor Dir eine Spritze!&#8221;<br />
Kind bleibt erschrocken stehen, starrt Mama an und fängt auf der Stelle an zu weinen.<br />
Von einer Spritze war bislang doktorlicherseits noch gar nicht die Rede gewesen und es bestand auch keinerlei Veranlassung.<br />
Glücklicherweise fanden sich dann in irgendeiner Schublade noch ein paar therapeutische Gummibärchen. Und selbstvertändlich hat der Doktor dem Anton-Leon-Kevin noch einmal ganz feste auf großes Indianerehrenwort versichert, daß es keine Spritze gibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...und nochmal Raucher-Bashing]]></title>
<link>http://medizynicus.wordpress.com/2009/06/11/und-nochmal-raucher-bashing/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 08:50:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>medizynicus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letzens in der Notaufnahme. Nachmittags um fünf, so&#8217;n Typ mit Blauem Auge und Platzwunde Hinte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzens in der Notaufnahme.<br />
Nachmittags um fünf, so&#8217;n Typ mit Blauem Auge und Platzwunde Hinterkopf. Eigentlich zu früh am Tag für sowas, aber er war auch nicht besoffen. Immerhin.<br />
&#8220;Also, wie isn&#8217; das passiert?&#8221; frage ich.<br />
&#8220;Vorhin beim Boulettenbräter,&#8221; sagt er.<br />
&#8220;Wusste gar nicht, daß man sich da Blaue Augen einfangen kann,&#8221; sage ich.<br />
&#8220;Also, das war so&#8230;&#8221; fängt er an, &#8220;da gibts ja inzwischen einen Nichtraucherbereich&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Richtig so,&#8221; sage ich.<br />
&#8220;&#8230;aber wenn Aschenbecher auf dem Tisch stehen, dann darf man rauchen. Und das habe ich getan. Und dann kommt da so ein Typ und will mir das verbieten!&#8221;<br />
&#8220;Warum?&#8221;<br />
&#8220;Er meint, hier sei Nichtraucherbereich. Deutet auf so ein Schild. Aber bei mir aufm Tisch warn Aschenbecher. Also durfte ich rauchen.&#8221;<br />
&#8220;Was haben Sie getan?&#8221;<br />
&#8220;Gar nichts. Hab weitergeraucht.&#8221;<br />
&#8220;Und er?&#8221;<br />
&#8220;Hat rumgemeckert.&#8221;<br />
&#8220;Und?&#8221;<br />
&#8220;Ich hab gar nichts gemacht. Ich bin ein friedlicher Mensch.&#8221;<br />
&#8220;Aber?&#8221;<br />
&#8220;Er hat behauptet, ich würde seine Kinder belästigen. Zwei so rotznasige Kröten&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Waren Sie nun im Raucher- oder im Nichtraucherbereich?&#8221;<br />
&#8220;Ich hab doch gesagt, da stand n Aschenbecher aufm Tisch. Ob da irgendwo ein Schild hing weiß ich nicht. Ist auch egal. Ich hab ihm gesagt, was er mich mal kann und mir noch eine angesteckt&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Und er?&#8221;<br />
&#8220;Er hat behauptet, seine Kinder fühlten sich belästigt&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Das sagten Sie schon.&#8221;<br />
&#8220;Und dann hat er mir in die Cola gespuckt. Können Sie sich das vorstellen? Rotzt der Typ mir da einfach so in die Cola.  Sowas lass ich mir natürlich nicht bieten! ich steh also auf und ihm eine gelangt. Daraufhin schüttet er mir die Cola ins Gesicht. Naja&#8230; irgendwann der kam der Geschäftsführer und schmeisst uns beide raus. Und ich rutsche auf der ausgeschütteten Cola aus und hau mich an der Tischkante an&#8230;&#8221;<br />
Nein, ich hatte kein Mitleid mit ihm.<br />
Und wenn sich der unbekannte Colaspucker mal bei mir meldet, verleihe ich ihm einen Orden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kuss mit einem peruanischen Stein]]></title>
<link>http://fabsprinz.wordpress.com/2009/04/28/kuss-mit-einem-peruanischen-stein/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 19:18:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>fabsprinz</dc:creator>
<guid>http://fabsprinz.wordpress.com/2009/04/28/kuss-mit-einem-peruanischen-stein/</guid>
<description><![CDATA[Eine Woche voller Ereignisse ist vergangen. Neben der Organisations-arbeit für das Alpaka-Projekt (n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-86" title="p10401661" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/p10401661.jpg" alt="p10401661" width="340" height="226" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-94" title="internetsession_huamachuco" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/internetsession_huamachuco.jpg" alt="internetsession_huamachuco" width="213" height="283" />Eine Woche voller Ereignisse ist vergangen. Neben der Organisations-arbeit für das Alpaka-Projekt (nebenan die ersten Bilder der Pullover), den vielen Kochsessions, wir haben hier eine eigene Küche!?!&#8230; und vielen kleinen Wanderungen haben wir uns langsam an die Höhe gewöhnt! In den Anden beginnt gerade der Frühling was uns hier auch sehr  zu Gute kommt, denn die Sonne scheint und bereitet uns ein freundliches warmes Tageswetter! Nachts ist es klamm, sogar mit einer Jacke drüber. Manchmal Träume ich in diesen Situationen schon von der Reise in die Selva, dem Regenwaldgebiet in Peru, die ich nach Huamachuco gerne anstarten möchte. Es soll fantastisch sein hat mir Sebastian berichtet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-89" title="aussicht_ueber_huamachuco02" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/aussicht_ueber_huamachuco02.jpg" alt="aussicht_ueber_huamachuco02" width="283" height="188" />Doch ersteinmal muss ich von meinem Kuss mit einem peruanischen Stein erzählen. Meist sind wir zusammen an den Nachmittagen losgewandert, doch an diesem Tag hatte niemand Zeit, und so zog ich allein los, um einen kleinen Berg zu besteigen.  So lief  und stieg ich den Berg hinauf. Mit jedem Meter wurde die Luft dünner und  dünner. Die Abhänge wurden steiler und die Anstrengung größer. Über Stein und Bergras erklamm schweißtriefend schließlich die Spitze, erfreute mich sogleich der größten Anstrengung Herr geworden zu sein  und mich der absoluten Ruhe hinzugeben und ein Teil der Freiheit der Landschaft und des Windes, für einen Moment, zu werden.<img class="size-full wp-image-92 alignright" title="aussicht_ueber_huamachuco01" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/aussicht_ueber_huamachuco01.jpg" alt="aussicht_ueber_huamachuco01" width="340" height="226" /> Beim <img class="alignleft size-full wp-image-90" title="weg_richtung_schule" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/weg_richtung_schule.jpg" alt="weg_richtung_schule" width="283" height="188" />Abstieg nahm ich einen flacheren Weg der mich sicher nach Hause führen sollte. Doch plötzlich, auf der Hälfte des Weges hörte ich ein Kind nach Hilfe rufen.  Ich orientierte mich, schaute mich um und sah wie ein kleines Mädchen, das sich am Abgrund einer Felsspalte, hilfeschreiend, festhielt. Ich stürmte blind los, stolperte eine Körperlänge vor dem Felsspalt und  schlug mit der Stirn auf einen stumpfen Stein auf. Schreck! Schock! Taumelnd erhob ich mich, meine Stirn mit der rechten Hand fühlend, tropfte Blut, doch fühlte ich kein Schmerz. Ich sammelte meine Sinne, mich an das Mädchen erinnernd und robbte ich sogleich eilig und dreibeinig an die Felsspalte heran.  Dort angekommen, zog ich das Mädchen, mit der Linken – die Rechte an der Stirn klebend, aus ihrer Misslage. Sie stürmte jedoch sogleich schreiend los und ich sah sie bis heute nicht wieder. Ich muss mich vom Engel in ein Ungeheuer verwandelt haben. Dann, in die Klinik, so schnell es ging, unterwegs noch einmal den Körper abfühlend, uff, nichts weiter als die Platzwunde, Erleichterung! Zähne in Ordnung – uff – Glück gehabt. <img class="alignright size-full wp-image-88" title="operation_platzwunde" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/operation_platzwunde.jpg" alt="operation_platzwunde" width="227" height="170" />In der Klinik, bei viel Blutverlust wurde mir mit einem schwarzem Nylonfaden die Platzwunde gekonnt zugenäht. Luna und Fernando standen mir bei, während ich zähnekneifend die kleine Operation überstand. Der Doktor hat sich extra große Mühe gegeben. Denn einen „Gringo“ zu operieren ist erstens eine Seltenheit und zweitens standen außer den beiden auch noch sämtliche Krankenschwestern und Ärzte um den Tisch, die ihm höchstleistungen abforderten! Mittlerweile ist die Wunde schon schön verheilt. Ich brauchte keine Schmerzmittel und auch kein Antibiotikum. Ruhe, viel Wasser und kleine homöopathischen Dosen diverser Art verhalfen mir zu rascher Genesung. Drei Tage ging quasi nicht viel. Aus meinem rechten Auge konnte ich kaum heraussehen, so angeschwollen war es. Eigentlich sah ich aus wie ein Boxer nach dem Kampf. Noch immer fühlt sich mein Kopf ein wenig zertrümmert an. Ich glaube immer einen Hut zu tragen&#8230; es ist schon ziemlich befremdlich. Mein peruanischen Steinkuss werde ich niemals vergessen, vorallem hinterlässt er mir eine hübsche Narbe.</p>
<p>Da ich drei Tag druff war, nach dem fabelnden Abendteuer, ging von meiner Seite aus im Alpaka-Projekt nicht allzu viel. Ich konnte gerade einmal die Kalkulation noch einmal durchrechnen. Luna hingegen konnte die Tage über viele Schnitte finden und sie auch gleich in Originalgröße auf geeignetes Papier zeichnen.  Alles für eine Probewoche mit unseren Strickerinnen. Wir möchten gerne erst testen, ob wir die kleine Manufaktur, so umsetzten können. Das Augenmerk liegt dabei vorallem auf der Umsetzung der vorgegebenen Schnitte in die reale Strickarbeit und die Zeit die man pro Pullover benötigt.  Die restlichen Aufgaben stehen in der Ausarbeitung von Qualitätskontrollen, Zielstellungen für die Werkstattleiterin, und so weiter. Für Deutschland ist es noch wichtig Bilder der Region und der Menschen zusammen zu stellen und durch die Organisation der Alpakas ein Zertifikat zu erstellen, dass unser Rohstoff auch tatsächlich Alpaka ist. Für die Spende an die „Demokratische Schule Huamachuco“ müssen wir auch hierfür noch ein Zertifikat erstellen. Es steht noch einiges auf dem Programm.  Eigentlich wollten wir mit der Probewoche schon gestern, zu Wochenanfang, beginnen, doch spielte uns eine hörere Gewalt in die Karten. In unregelmäßigen Abständen kommt es in Peru zu außergewöhnlichen regionalen Streiken.  <img class="alignleft size-full wp-image-87" title="demonstration_huamachuco_rondo" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/demonstration_huamachuco_rondo.jpg" alt="demonstration_huamachuco_rondo" width="340" height="226" />Die „RONDA CAMPESINA“ sind so genannte Wächter des Rechtes, Demokratie und der Freiheit. In ländlichen Umgebungen stellen sie die sogennante Polizei dar, als eine Art Gewaltenteilung gegenüber der Verwaltung,  und vertreten das Gesetz der Leute, suchen, jagen und verwahren Verbrecher. Das Gesetz wurde von einem früheren Präsidenten Perus eingeführt. An Tagen, an denen eine Ronda stattfindet ist es Verboten aus dem Haus zu gehen ohne sich der Demonstration anzuschließen. Selbst sich ans Fenster zu stellen und der Demonstration unbeteiligt zuzusehen wird nicht geduldet. Man sagt, dass man die Leute dann aus Ihren Häusern zieht und sie sich beteiligen müssen. Alles hat an diesen Tagen zu. Kein Geschäft geöffnet. Kein Mototaxi noch Auto ist zu hören. Die Straßen sind leer gefegt. Nur ab und an kommt der Streikzug vorbei um auf Stoffplakaten und Gesängen die Streikbotschaft zu übermitteln.  Es ist ein wenig unheimlich, denn es gibt über die Dauer des Streiks keine Regeln. Die einen sagen, es dauert  einen Tag, die anderen behauten es dauert 10 Tage. Wohl liegt die Dauer an der jeweiligen Situation in der Region. Ist sie Ruhig, wird es wohl nicht lange gehen. Uns bleibt nichts anderes übrig als Tee und Café zu trinken und das Ende abzuwarten. Ich finde die Art der härte dieser Streikkultur nicht in Ordnung. Denn wenn man für Demokratie, Recht und Freiheit steht sollte man die Bevölkerung nicht zwingen im Haus zu weilen oder als Alternative zum mitmachen zwingen. Eher sollte man sie einladen zuzusehen und sich eine freie Meinung über die Forderungen zu machen. Vorallem sollte der Druck nicht auf die Menschen gerichtet werden, sondern die ansässigen Institutionen auf Ihre Aufgaben und Missstände aufmerksam gemacht werden. Wie auch immer. Es ist sehr spannend so etwas mit zu erleben.  Wir können daher unsere Testwoche erst einmal auf Eis legen. Es geht nichts. Auch mal schön!<img class="alignright size-full wp-image-93" title="weg_richtung_schule03" src="http://fabsprinz.wordpress.com/files/2009/04/weg_richtung_schule03.jpg" alt="weg_richtung_schule03" width="340" height="226" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir sind nicht lustig]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/04/08/wir-sind-nicht-lustig/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 09:03:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: Screenshot Google.at Es gibt Personen die haben auf alle Fragen die richtige Antwort. Wenn m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://i418.photobucket.com/albums/pp265/2gewinnt/Blog/sinnhumor2.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" title="2gewinnt hat keinen Sinn für Humor" src="http://i418.photobucket.com/albums/pp265/2gewinnt/Blog/sinnhumor1.jpg" alt="" width="450" height="166" /></a><span><span style="font-size:x-small;">Quelle: Screenshot Google.at<br />
</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">Es gibt Personen die haben auf alle Fragen die richtige Antwort. Wenn mir etwas unklar ist oder ich Probleme habe, frage ich immer zuerst meinen guten Freund „<em>Google</em>“. Bis jetzt hat er mir in den meisten Fällen weitergeholfen. Doch gestern tat er mir unverblümt seine Meinung über mich und meinen Leidensgenossen David kund. Ich war entsetzt und menschlich enttäuscht.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn gibt man in Google „<strong>keinen Sinn für Humor</strong>“ ein ist der erste Suchtreffer, nicht wie vermutet eine Webseite wie „<em>Dörflers Witze Homepage</em>“, sondern <strong>2gewinnt </strong>(siehe <a href="http://i418.photobucket.com/albums/pp265/2gewinnt/Blog/sinnhumor2.jpg" target="_blank">Screenshot</a>). Unvorstellbar, keiner im gesamten Web (und da sind doch recht viele unterwegs) hat weniger Sinn für Humor als wir… Moment, das macht uns ja dann doch irgendwie zur Nummer eins. Meine Neurolinguistische Programmierung (NLP) funktioniert wieder einwandfrei.</p>
<p style="text-align:justify;">Trotzdem ist Google immer noch einer meiner besten Kumpels, denn nur wahre Freunde sagen einem offen die Meinung ins Gesicht.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Relevante 2gewinnt Beiträge</strong><br />
<a href="http://2gewinnt.wordpress.com/2009/01/21/kein-sinn-fur-humor/" target="_self">Keinen Sinn für Humor</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Weiterführende Links<br />
</strong>&#8220;Keinen Sinn für Humor&#8221; in <a href="http://www.google.at">Google</a> eingeben</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="mailto:homajon@2gewinnt.at"><br />
Homajon</a></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Platzwunde]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2008/12/15/platzwunde/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:00:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Leben kommt alles zurück. Alles. Keine noch so kleine hinterlistige Verarschung kann ungeschehen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Im Leben kommt alles zurück. Alles. Keine noch so kleine hinterlistige Verarschung kann ungeschehen gemacht werden. Ähnlich wie der Weihnachtsmann, hat die Gerechtigkeit aber in Anbetracht der derzeitigen Situation so einiges an Arbeit zu verrichten. Deswegen kommt im Leben nicht nur alles zurück, sondern auch meistens alles zum selben Zeitpunkt.<br />
Ich kann also nur sagen: Lebensmensch hin, Lebensmensch her. Homajon, die Zeit ist gekommen! Aber kein Grund zur Sorge: Du hast ja zum Glück immer deinen Erste-Hilfe-Kasten dabei. Man kann ja nie wissen, was so in der Luft herumfliegt.</p>
<p> </p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unspektakuläre RTW-Schicht]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/2008/11/27/unspektakulare-rtw-schicht/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:07:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/2008/11/27/unspektakulare-rtw-schicht/</guid>
<description><![CDATA[Letzte Woche durfte ich ja mal wieder auf dem RTW ran. 7 Uhr ist regulärer 12h-Schichtbeginn am Woch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Letzte Woche durfte ich ja mal wieder auf dem RTW ran. 7 Uhr ist regulärer 12h-Schichtbeginn am Woch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adventure und Chad's übermutiger Sprung IN den Felsen!]]></title>
<link>http://heidelforjesus.wordpress.com/2008/09/30/adventure/</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 02:27:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>heidelforjesus</dc:creator>
<guid>http://heidelforjesus.wordpress.com/2008/09/30/adventure/</guid>
<description><![CDATA[WoW&#8230; die Tage vergehen hier doppelt so schnell wie in Deutschland, zumindest kommt es mir so v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-824" title="Wasserfall" src="http://heidelforjesus.wordpress.com/files/2008/09/wasserfall.jpg" alt="Wasserfall" width="497" height="98" /></p>
<p>WoW&#8230; die Tage vergehen hier doppelt so schnell wie in Deutschland, zumindest kommt es mir so vor!</p>
<p>Die DTS hat angefangen und es ist ziemlich interessant und aufregend! Samstagabend habe ich die erste Prüfung (Einige komische Kennenlernspiele natürlich in Englisch) gut gemeistert, eine Stufe schwieriger war da schon der Gottesdienst am Sonntag. Der Kiwi Dialekt ist nicht einfach zu verstehen, doch die Leute sind total freundlich. Wir mussten vierzig Minuten durch das Auenland fahren, um zur Kirche und anderen Menschen zu kommen, dass heißt, ich bin wirklich am Ende vom Ende der Welt!</p>
<p>Seit Montag ist es ziemlich verregnet und nicht ganz so warm, aber das ist egal. Wenn ich aus meinen Zimmer schaue, denke ich, ich wäre in Schottland, weil ein grosser grüner &#8220;Berg&#8221; eingehüllt von Nebel direkt vor meiner Tür steht. Tausende von Schafe und Kühe leben außer uns noch hier in Oakridge und hin und wieder erblickt man mal einen Farmer. Von Mittwoch bis Samstag gehen wir Campen an einem See mit weißem Sandstrand, vielen Palmen usw. darauf freu ich mich schon richtig!</p>
<p>Ab nächste Woche beginnt der „Ernst“ des Lebens, jeden Tag circa vier Stunden Unterricht, eine Stunde worship, eine halbe Stunde Stille Zeit (bei der ich hoffentlich nicht immer einschlafen werde). Außerdem müssen wir drei Bücher lesen (in drei Monaten) und vorstellen, müssen viel Hausarbeiten machen, Bibelarbeiten vorbereiten, Einzelgespräche führen, an Small Groups teilnehmen und jede Menge Aktivitäten mitmachen&#8230; also wird dauernd etwas los sein! Ich hatte ziemlich Glück bei der Aufgabenverteilung, ich muss nur immer das Frühstück vorbereiten (das heißt ganze fünfzehn Minuten früher aufstehen) und für das Abendessen den Tisch für alle decken. Andere müssen Toiletten putzen, grins! Es gibt also richtig viel Programm und immer irgendwo Arbeit. Ich werde nicht so viele Emails schreiben (außer meine Rundmails), weil das hier eine Zeit werden soll, in der Jesus ganz oben steht und ich ihm dementsprechend viel Aufmerksamkeit geben will. Ich merke, dass sich viel in mir verändern wird und ich wachsen werde.</p>
<p>Ich fühl mich inzwischen echt wohl hier, auch wenn ich jeden Tag an meine Familie, Freunde, Oma usw. denken muss. (aber zu emotional will ich nach einer Woche noch nicht werden)</p>
<p>Ich war ziemlich überrascht&#8230; ich habe allen erzählt, dass ich kein Fussball spielen kann, muss aber zugeben, Heidel ist einer der besten hier. Dies zeigt aber wiederrum, dass das Niveau in Deutschland um einiges höher ist, eigentlich kann ich es echt nicht!</p>
<h2>Chads Sprung in den Felsen</h2>
<p>Wie gerne würde ich Surfen lernen, aber hier ist es ist ziemlich gefährlich ins Meer zu gehen&#8230; Heute sind wir zu einem großen Wasserfall gefahren und es war der HIT! Bin ins Arschkalte Wasser gesprungen, knapp vorbei an um mich herum herausragenden Steine und Felsen! Es war aber ein bisschen gefährlicher als ich gedacht habe, Chad musste ins Krankenhaus gebracht werden, weil sein Kopf während dem Flug ins Wasser noch einen Felsen gerammt hat und ihm eine Platzwunde mitgegeben hat.</p>
<p><a href="http://heidelforjesus.wordpress.com/files/2008/10/wasserfall.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-59" title="Wasserfall" src="http://heidelforjesus.wordpress.com/files/2008/10/wasserfall.jpg?w=418" alt="" width="418" height="313" /></a></p>
<p><a href="http://heidelforjesus.wordpress.com/files/2008/10/wasserfall-2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-60" title="Platzwunde" src="http://heidelforjesus.wordpress.com/files/2008/10/wasserfall-2.jpg?w=418" alt="" width="418" height="313" /></a></p>
<p>Danach sind wir durch den &#8220;Dschungel&#8221; gewandert, auf einem echt schmalen Weg und ich glaub ich hab die Falschen Schuhe mitgenommen, zwei mal wäre ich fast einige Meter in die Tiefe gefallen, weil ich ausgerutscht bin. Aber es macht unglaublich viel Spass, vor allem weil ich weiß, dass ich hier noch an meine Grenzen gehen werde und so manche Angst (wie Höhenangst) überwinden werde (deswegen will ich auch unbedingt einen Bungy Jump machen, mal schauen ob das finanziell klappt)!</p>
<p><a href="http://heidelforjesus.wordpress.com/files/2008/10/natur.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-61" title=")" src="http://heidelforjesus.wordpress.com/files/2008/10/natur.jpg?w=418" alt="" width="418" height="313" /></a></p>
<p>Ich habe noch eine wichtige Erfahrung gemacht. Frage niemals einen Amerikaner, was er/sie über denn sehr geehrten Herrn Bush denkt. Ich habe immer gedacht die reagieren gar nicht so krass, wie alle immer behaupten, aber bei dem Thema reagieren sie so sensibel. Huuuuuui!</p>
<p>Ich bin gespannt wie die nächsten Wochen werden&#8230; aber ich komm mehr und mehr an und fühl mich von Tag zu Tag wohler.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hausparty]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/2008/09/27/hausparty/</link>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 23:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://schedefan.wordpress.com/2008/09/27/hausparty/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben mal wieder unser ganzes Haus umgeräumt. Wir haben Tanzflächen und Chill-Out-Lounges gescha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://schedefan.files.wordpress.com/2008/09/mottoparty.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-468" src="http://schedefan.wordpress.com/files/2008/09/mottoparty.jpg?w=210" alt="" width="207" height="296" /></a>Wir haben mal wieder unser ganzes Haus umgeräumt. Wir haben Tanzflächen und Chill-Out-Lounges geschaffen. Wir haben Eine Getränke- und eine Cocktail-Ausgabe eingerichtet und drei Stereoanlagen aufgebaut. Und dann haben wir auf unsere 150 Gäste gewartet, die dann nach und nach auch kamen.<br />
Es ist nicht das erste Mal gewesen, dass wir eine Hausparty gemacht haben, aber es war die erste, die auch ein Motto hatte. Nämlich &#8220;Funky as you can&#8221;. Und so sahen viele Leute auch aus. Einfach funky. Ich muss noch klären ob ich das ein oder andere Bild hier veröffentlichen darf. Ansonsten stellt euch einfach total schräg gestylte Leute vor die heute Abend (und die ganze Nacht) unser Haus besuchten und ausgiebig feierten. Es hat eine Menge Spaß gemacht und ich hatte mal wieder das Vergnügen ein paar neue Menschen kennenzulernen und viel Gemeinschaft zu haben. Es war mal wieder eine Freude mit all diesen lieben Menschen hier zu feiern. Jetzt ruft mich allerdings mein Bett. Und morgen heißt es zunächst einmal aufräumen. Aber auch das wird gut funktionieren. Immerhin sind wir mittlerweile ein gut eingespieltes Team hier im Haus 47.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Da ich vor dem Ende der Party ins Bett gegangen bin, habe ich noch einiges verpasst, was ich euch nicht vorenthalten will. Auf der Party wurde <a href="http://sommersonnentaenzerin.blogspot.com/2008/09/hausparty-26092008.html" target="_blank">eine Digitalkamera gestohlen</a> von Fremden, die in unser Haus gelangten. Aber sie wurden wohl auf frischer Tat ertappt und die Anzeige bei der Polizei läuft. Die Kamera ist allerdings noch nicht wieder beim Eigentümer angelangt&#8230;<br />
Das Ende der Party bildete ein Sturz, der eine Platzwunde zur Folge hatte. Beim Tanzen gekippt, mit dem Kopf rückwärts gegen die Heizung und dann wurde es blutig. Der Krankenwagen musste kommen, die Wunde genäht und die Musik abgestellt werden. Kein sehr schönes Ende, aber anscheinend geht es der gestürzten Person soweit wieder gut und in ein paar Tagen sollte alles wieder beim Alten sein&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[freitag nacht bis sonntag mittag]]></title>
<link>http://nilsnacktetatsachen.wordpress.com/2008/07/21/freitag-nacht-bis-sonntag-mittag/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>nilsboy</dc:creator>
<guid>http://nilsnacktetatsachen.wordpress.com/2008/07/21/freitag-nacht-bis-sonntag-mittag/</guid>
<description><![CDATA[Ich trinke vor wie immer. Freue mich mehr als sonst. Viel mehr. Das erste Konzert. Ich liebe diesen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich trinke vor wie immer.<br />
Freue mich mehr als sonst.<br />
Viel mehr.</p>
<p>Das erste Konzert.<br />
Ich liebe diesen Sound.<br />
Das Kunststück gelingt.</p>
<p>Beim Zweiten.<br />
Es geht schief.<br />
Ich sehe den Boden auf mich zukommen.<br />
Dann schwarz.</p>
<p>Augen wieder aufmachen.<br />
Nicht bewusstlos werden.<br />
Augen wieder aufmachen.<br />
Nicht bewusstlos werden.<br />
Augen wieder aufmachen.<br />
Nicht bewusstlos werden.</p>
<p>Jetzt ganz langsam.<br />
Ich brauche einfach nur Klopapier.<br />
Der Boden ist in zwischen voller Blut<br />
Er packt micht und trägt mich zu den Satintätern.</p>
<p>Im Krankehaus.<br />
Ein genervter Arzt.<br />
Schmerzen.</p>
<p>Am Sonntag Mittag.<br />
Schlecht gegessen.<br />
Entlassen.</p>
<p><a title="wunde" href="http://farm3.static.flickr.com/2036/2685413840_51d43349e2.jpg?v=0" target="_blank">verbandswechsel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sau-Doof-Tage!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/05/31/sau-doof-tage/</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 12:58:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/05/31/sau-doof-tage/</guid>
<description><![CDATA[Ganz unbeeinflusst von jedweder Form der so genannten Verbraucher-Information führte ich vor ein paa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Ganz unbeeinflusst von jedweder Form der so genannten Verbraucher-Information führte ich vor ein paar Tagen den ultimativen „Wie stark sind Spülmaschinen wirklich?“-Test durch:</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich klappte die Tür der Spülmaschine runter, um das Geschirr vor dem Ausräumen etwas abkühlen zu lassen. Dann drehte ich mich weg, um am Fenster irgendwas völlig unnötiges rumzufummeln. Beim Umdrehen, um die Küche zu verlassen, vergaß ich die runter geklappte Spülmaschinentür, blieb mit beiden Füßen dran hängen und machte einen solchen Satz darüber, dass ich am anderen Ende der Küche wieder aufkam, und zwar mit dem Kopf direkt auf dem riesigen Schwingdeckelmülleimer aufschlagend.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Der Flug war gut; die Landung scheiße! *sorry</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Sobald ich, vor der offenen Spülmaschinentür sitzend, wieder einigermaßen zu mir gekommen war, entdeckte ich die Blutspritzer auf meinem Arm und frage mich, wo genau, vermutlich im Gesicht, irgendwas zerbombt war. Dabei verfiel ich keinesfalls in Panik, sondern blieb ganz ruhig sitzen und sammelte mich. Etwas anderes war im akuten Schock-, Schreck- und Schmerzzustand eh nicht möglich. Aufstehen wäre spontan ebenso unmöglich gewesen, weil meine Beine höllisch schmerzten. Die Arme auch, aber das konnte in der Situation erstmal vernachlässigt werden. Kleine Hautabschürfungen sowieso.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nach einer weiteren Phase des Sammelns erhob ich mich langsam. Ganz langsam! Dann ging ich ins Bad und prüfte vor dem Spiegel, ob es sich bei der zersprungenen Unterlippe um einen glatten Durchschlag oder nur um eine Platzwunde handelte. Anschließend nahm ich die Unterlippe in den Mund, weil das die schnellste Möglichkeit war, die Blutung zu stoppen oder mir zumindest die Klamotten nicht noch mehr vollzusauen. Danach setzte ich mich vorsichtig auf den Wannenrand und überlegte, ob alles unter dem Rumpf befindliche tatsächlich meine eigenen Beine sind und ob sie schon jemals so weh getan haben.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Sobald das Zittern nachließ, ging ich zurück in die Küche und begann endlich, die Spülmaschine auszunehmen. Plan ist Plan. Es dauerte allerdings nicht allzu lange, bis ich feststellte, dass es aktuell ziemlich blöd war, den Kopf runter zu halten. Unterlippe und so &#8230; Auch schmerzten die Beine extrem. Also ging bzw. schlich ich zurück ins Bad und begutachtet vorsichtig, ob die Kniescheiben noch vorn oder doch nach hinten durchgeschossen waren. Dabei stellte ich fest, dass ich sie nicht einmal mit lindernder Salbe einschmieren könnte, weil die Haut aufgeschlagen war. Am linken Knie jedenfalls. Das rechte sah trotz der Schmerzen soweit in Ordnung aus, deutet allerdings schon an, dass der rechte Oberschenkel für die nächsten Wochen vermutlich in allen Blau-, Lila-, Rot- und Grüntönen glänzen würde. Bereits in den Moment war mir klar, dass ich die in den nächsten Tagen zu erwartende Farbgebung vermutlich nicht einmal in Acryl hinbekommen würde. Ich sollte mich nicht täuschen. Die Natur ist eben doch pfiffiger als der Mensch. Ob das immer gut oder angenehm ist, möchte ich in diesem aktuellen Fall gern dahingestellt lassen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Danach schlich ich ins Wohnzimmer, um telefonisch schon mal vorzuwarnen, dass ich die getroffenen Wochenend-Verabredungen möglicherweise nicht, oder zumindest nicht in der ursprünglichen Planung, wahrnehmen können werde. Anschließend legte ich mich hin, weil sich in meinem Kopf alles drehte und mir k***übel wurde. Die nächsten Tage übte ich Gehen, als wenn ich es noch nie getan hätte. Auch das Aufstehen und Hinsetzen gestaltete sich schwieriger als bis dahin gekannt. Inzwischen ist der Status erreicht &#8211; wer kennt ihn nicht? &#8211; dass der gefühlte Muskelkater in den Oberarmen, ausgelöst durch das ständige Auf- und Abstützen bei allen möglichen Bewegungsabläufen, in direkter Schmerz-Konkurrenz zu den Beinen steht. Insgesamt bessere ich mich aber; wenn auch sehr langsam.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es hätte allerdings noch viel schlimmer kommen können. Ja doch, tatsächlich: Die Brille hätte kaputt sein können. Die Zähne hätten ausgeschlagen werden können. Die Unterlippe hätte ganz durch sein können. War aber nicht. Statt dessen laufe ich seit nunmehr knapp zwei Wochen relativ geohovt rum und habe einen weitaus entzückenderen Schmollmund, als ihn Brigitte Bardot je hätte vorweisen können. Nur das Küssen fällt noch schwer. Aber irgendwas ist ja immer. Davon abgesehen ist aber der Test „Wie stark sind Spülmaschinen wirklich?“ erfolgreich abgeschlossen. Im Zweifel: Sehr stark! Sogar ganz ohne Spülmittel …</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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