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	<title>ple &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ple/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ple"</description>
	<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:18:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[24.11.09 Seminar PLE]]></title>
<link>http://mrdebo.wordpress.com/2009/11/24/24-11-09-seminar-ple/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:43:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>mr. debo</dc:creator>
<guid>http://mrdebo.wordpress.com/2009/11/24/24-11-09-seminar-ple/</guid>
<description><![CDATA[Mitschrift des Seminars. Orga krams. Teilnehmer feststellung. Womit kann man ein PLE beleben? PLE be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mitschrift des Seminars.</p>
<p>Orga krams. Teilnehmer feststellung.</p>
<p><strong><br /></strong></p>
<p><strong>Womit kann man ein PLE beleben?</strong></p>
<p>PLE besteht nicht nur aus digitalen Inhalten. Aber die digitalen die es gibt können verbunden werden. Verschiedene tools die verwendet werden können. z.B. http://remoteworker.files.wordpress.com/2008/10/prism.jpg</p>
<p>Blogs sind nützlich um vieles zusammenkommen zu lassen. Praktisch um darin zu lesen und selbst zu schreiben, sie sind sehr persönlich. Es können persönliche einblicke über den Bloger erkannt werden, wenn Blogs regelmäßig gelesen wird.</p>
<p><strong>RSS:</strong> ist praktisch um auf dem laufenden zu bleiben, ohne die jeweiligen Seiten immer aufzurufen.</p>
<p><strong>Social Bookmarking</strong>: z.B. delicious oder mister wong. Es geht darum Lesezeichen zu verwalten. Es können aber auch internetseiten auf das dashboard gezogen werden, sich gemailt werden, auf ein Blatt Papier geschrieben werden und es gibt noch viele möglichkeiten. Aber mit tools wie eben delicious können diese Lesezeichen auch verwaltet werden und mit Anderen geteilt werden.</p>
<p>Exkurs: altes wiederfinden auf  archive.org findet alte webseiten die sich mitlerweile geändert haben.</p>
<p><strong>Twitter</strong>: gibt es einen Bildungsnutzen? Ist mit allem zugänglich, messenger, sms, email, twitter, etc. Ist praktisch um andere Meinungen zu kriegen. Feedback von verschieden Leuten über bestimmte Fragen. &#8220;virtuelles Großraumbüro&#8221;?! Ideen finden und weitergeben, ausbauen, reifen lassen usw. Einblicke in verschiedene Bereiche. Gibt auch Erweiterungen zB Vernetzung googlemaps und twitter oder twitterwallr</p>
<p>flickr: ist das Selbe wie delicious nur für Fotos und Grafiken. Bilder werden von flikr in verschiedenen Größen angeboten, können auch noch bearbeitet werden usw.</p>
<p><strong>citeulike</strong>: für Literaturdaten, wie bei delicious für Lesezeichen.</p>
<p><strong>slideshare.net</strong>: ist quasi youtube für Präsentationen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Programa 012 – NEWS HIGINI TV – 24/11/2009 – Suport a la consulta ]]></title>
<link>http://higiniherrero.wordpress.com/2009/11/24/programa-012-%e2%80%93-news-higini-tv-%e2%80%93-24112009-%e2%80%93-suport-a-la-consulta/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 23:23:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Higini</dc:creator>
<guid>http://higiniherrero.wordpress.com/2009/11/24/programa-012-%e2%80%93-news-higini-tv-%e2%80%93-24112009-%e2%80%93-suport-a-la-consulta/</guid>
<description><![CDATA[Tots els vilamajorencs i vilamajorins estem convocats a participar a la consulta sobiranista que se ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tots els vilamajorencs i vilamajorins estem convocats a participar a la consulta sobiranista que se ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In welchen Formen bekommen SchülerInnen Lerninhalte angeboten?]]></title>
<link>http://stemmler.wordpress.com/2009/11/23/in-welchen-formen-bekommen-schulerinnen-lerninhalte-angeboten/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Stemmler</dc:creator>
<guid>http://stemmler.wordpress.com/2009/11/23/in-welchen-formen-bekommen-schulerinnen-lerninhalte-angeboten/</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen des Seminars „Personal Learning Environment (PLE)“ haben wir uns in einer Gruppe der Frage]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Rahmen des Seminars „Personal Learning Environment (PLE)“ haben wir uns in einer Gruppe der Frage genähert, „In welchen Formen bekommen SchülerInnen Lerninhalte angeboten?“. Eine mögliche Antwort hierauf haben wir versucht bildlich darzustellen.<br />
Einen ersten weiterentwickelten Entwurf möchte ich hier vorstellen.</p>
<p><a href="http://stemmler.wordpress.com/files/2009/11/formen_schuler_001.jpg"><img src="http://stemmler.wordpress.com/files/2009/11/formen_schuler_001.jpg?w=300" alt="" title="Formen von Lerninhalten der SchülerInnen" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-37" /></a></p>
<p>Erläuterung des Bildes:</p>
<p>Auf den Lernort Schule bezogen haben wir uns für eine grobe Einteilung der Lerninhalte in die Dimensionen Hardcopy, Softcopy und Internet entschieden.</p>
<p>Unter Hardcopy fallen Inhalte, die anfassbar sind. Dieses können Bücher, Scripte, Arbeitsblätter, Mitschriften und vieles mehr sein.<br />
Eine weitere Dimension ist der Bereich Softcopy, hier findet man alle Software-Formate, die man zur Erstellung von z.B. Dokumente, Präsentationen benötigt, aber auch Lernsoftware.<br />
Die dritte Dimension bildet das Internet mit seiner Vielzahl von Inhalten.</p>
<p>Doch die Formen der Lerninhalte sind keineswegs absolut und können die Dimensionen wechseln. So kann ein Text aus einem Wiki zunächst in ein Software-Format (wie z.B. PDF) gewandelt werden um es später zu drucken. Oder man scannt eine Mitschrift ein und um sie via Email zu versenden.</p>
<p>Der Lehrer, hier als Künstler skizziert, hat nun die Aufgabe alle diese Lerninhalte in  einen geeigneten Rahmen zu bringen und zu strukturieren. Wobei das Internet hier eine gesonderte Rolle spielt, denn es kann schnell diesen Rahmen verlassen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5. Sitzung]]></title>
<link>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/23/5-sitzung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:28:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>bozieux</dc:creator>
<guid>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/23/5-sitzung/</guid>
<description><![CDATA[1.Eine Einführung in die Nutzung von RSS Feed 2. Einen möglichen Eintrag für eine „iPhone“ Usern. I ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1.Eine Einführung in die Nutzung von RSS Feed 2. Einen möglichen Eintrag für eine „iPhone“ Usern. I ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das multimediale Telefon als Werkzeug...]]></title>
<link>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/21/das-multimediale-telefon-als-werkzeug/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:38:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>bozieux</dc:creator>
<guid>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/21/das-multimediale-telefon-als-werkzeug/</guid>
<description><![CDATA[Nun da ich mich als iPhone &#8220;abhängiger &#8220;geoutet habe, könnte ich auch noch beschreiben w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nun da ich mich als iPhone &#8220;abhängiger &#8220;geoutet habe, könnte ich auch noch beschreiben w]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein MP3 player, mein internet Zugang, Mein Telephone und vieles mehr : Mein JesusPhone]]></title>
<link>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/19/mein-mp3-player-mein-internet-zugang-mein-telephone-und-vieles-mehr-mein-jesusphone/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:49:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>bozieux</dc:creator>
<guid>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/19/mein-mp3-player-mein-internet-zugang-mein-telephone-und-vieles-mehr-mein-jesusphone/</guid>
<description><![CDATA[Wie könnte ich mein Verhältnis zu meinen iPhone beschreiben. Ich glaube, dass eine Beschreibung mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie könnte ich mein Verhältnis zu meinen iPhone beschreiben. Ich glaube, dass eine Beschreibung mein]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PLE]]></title>
<link>http://ymes.wordpress.com/2009/11/18/ple/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:34:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ymes</dc:creator>
<guid>http://ymes.wordpress.com/2009/11/18/ple/</guid>
<description><![CDATA[Was verstehe ich unter einer PLE? Diese Frage zu beantworten fiel mir nicht ganz einfach, da ich mir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Was verstehe ich unter einer PLE?</em></p>
<p>Diese Frage zu beantworten fiel mir nicht ganz einfach, da ich mir zuvor keine wirklichen Gedanken dazu gemacht hatte.</p>
<p>Um diese Aufgabe so wortgetreu wie möglich zu bewältigen, habe ich mir vorher keine weiteren Informationen (im Internet) über PLEs gesucht und gelesen. Daher ist der Essay wohl eher einseitig (sehr bezogen auf die &#8220;Neuen Medien&#8221; bzw. dem Internet und seine Gadgets) ausgefallen, da es für mich in der ersten Seminarssitzung so rüberkam, als habe das PLE sehr viel mit dem Internet zu tun.</p>
<p>Ich fand es daher sehr hilfreich, die Vorstellung anderer Kommilitonen zu hören. Z.B. finde ich Wolframs Vorstellung einer PLE überzeugender und einleuchtender als meine eigene, da er beides, die traditionellen sowie die neuen Medien, miteinbezieht.</p>
<p>Im Nachhinein, wenn mich jetzt jemand fragen würde, was ich unter einer PLE verstehe, würde meine Antwort etwas vielschichtiger und umfassender ausfallen, aber hier könnt ihr meinen Essay lesen (wenn ich denn nun wüsste, wie man die Datei hier ranhängt&#8230;).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My PLE]]></title>
<link>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/18/my-ple/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:29:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>bozieux</dc:creator>
<guid>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/18/my-ple/</guid>
<description><![CDATA[Eine Persönliche Lern Umgebung ist in meinen Augen ein Konzept, dass sich an jedem einzelnen, nach b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Persönliche Lern Umgebung ist in meinen Augen ein Konzept, dass sich an jedem einzelnen, nach b]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LearnTrends: Personal Knowledge Management]]></title>
<link>http://christytucker.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-personal-knowledge-management/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:55:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christy Tucker</dc:creator>
<guid>http://christytucker.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-personal-knowledge-management/</guid>
<description><![CDATA[These are my live blogged notes from Harold Jarche&#8217;s LearnTrends session on Personal Knowledge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>These are my live blogged notes from <a href="http://www.jarche.com/">Harold Jarche&#8217;s</a> LearnTrends session on <a href="http://learntrends.ning.com/page/learntrends-2009#person">Personal Knowledge Management</a>. <em>My side comments are in italics. </em><strong>Update:</strong> The <a href="http://learntrends.ning.com/page/learntrends-2009-november">recording of this session</a> (and the rest of LearnTrends) is now available.</p>
<p><strong>Sense-making with PKM</strong></p>
<p>When he moved to consulting and didn&#8217;t have an IT department and those resources, he realized he had to do something different.</p>
<p>Idea from Will Richardson: what do you do when you read a blog post and come across an interesting few sentences? What do you do with that system?</p>
<p>PKM is a set of problem-solving skills for work, focused on getting things done but not necessarily task focused</p>
<p>Personal directed learning as well as accidental, serendipitous learning</p>
<p>Too much information</p>
<p>More important advances in the future will be our advances in dealing with information &#38; problem solving, not in computer technology (<em>he was quoting someone&#8211;didn&#8217;t catch who, and this is only a paraphrase</em>)</p>
<ul>
<li>Big KM = enterprise KM, lots of structure</li>
<li>Little KM = processes used by distributed teams</li>
<li>Personal KM = ad hoc, DIY, cheap/free</li>
</ul>
<p><strong>A PKM Method</strong></p>
<p>Not the only method&#8211;not something to force people into, just one way. <em>Basically, this is Harold&#8217;s way of dealing with the flow of info</em></p>
<p>Internal processes</p>
<ul>
<li>Sort</li>
<li>Categorize</li>
<li>Make Explicit</li>
<li>Retrieve</li>
</ul>
<p>External processes</p>
<ul>
<li>Connect</li>
<li>Contribute</li>
<li>Exchange</li>
</ul>
<p><em>Interesting discussion in the chat about whether if you don&#8217;t pay for services if you can trust it. I asked if that included open source tools too&#8211;basically he trusts libre tools but not gratis ones<br />
</em></p>
<p>Harold uses different tools for different purposes</p>
<ul>
<li>Google Reader to pull everything in. Used to use Bloglines, accumulated lots of saved items but never looked back at them. He forces himself to not have too many interesting things in the &#8220;holding pen&#8221; at a time.</li>
<li>Delicious: what he uses to save things instead of Bloglines</li>
<li>WordPress</li>
<li>Twitter</li>
<li>Ning</li>
</ul>
<p>Don&#8217;t worry about missing something interesting; somebody else will pick it up or you can ask someone in your network about it later. In the network, good things come back around.</p>
<p>Important to have a data backup plan. <em>This is related to the trust issue&#8211;I&#8217;m more likely to trust services that let me get my data out to back it up somewhere</em>.</p>
<p>Make the data searchable and shareable with others</p>
<p>When you bookmark on delicious, you can also see how others have tagged it</p>
<p>Over time, your practices change. For example, he now makes clearer blog titles so in 3 years he can find info easily, rather than being witty in his titles</p>
<p>If you follow dull people on Twitter, Twitter will be boring. He is collecting his &#8220;best of Twitter&#8221; in his &#8220;Friday Finds&#8221; each week. He uses favorites throughout the week and looks for patterns and groups. Makes it explicit by posting to his blog.</p>
<p><strong>Other models for PKM</strong></p>
<p>Different models will resonate with different people</p>
<p>Urs Frei: spiral model</p>
<p>Web Tools for Critical Thinking (Dave Pollard)</p>
<ul>
<li>Observe &#38; Study</li>
<li>Participate</li>
<li>Challenge &#38; Evaluate</li>
<li>Tentative Opinions</li>
</ul>
<p>People worry about putting ideas out there b/c not polished &#38; edited, but you have to get out and participate.</p>
<p>It doesn&#8217;t make sense to work through this on our own&#8211;we should be sharing and working through things together</p>
<p>PKM is very much individualized process&#8211;we have to figure out how to make sense of things</p>
<p>As citizens, PKM is part of our social responsibility; we should be learning about issues together</p>
<p><strong>Q&#38;A</strong></p>
<p>How does PKM relate to L&#38;D organizations?</p>
<p>Too much of our training has been &#8220;we&#8217;ll tell you where to get the info.&#8221; We can&#8217;t assume that we will know all of that anymore.</p>
<p>Social bookmarks are an easy first step&#8211;lots of people can have a purpose for this</p>
<p>Social bookmarking sites are less often blocked by corporate firewalls. However, getting people to use the tools is a bigger challenge than IT lockdown</p>
<p>Need to find ways to give people some personal control within any system. What is effective for one person may not be for another.</p>
<p>Difference between PKM/PLE/PLN: PKM is more work-focused</p>
<p>Jay Cross: we have cast the IT department as the bad guy for too long. IT is focused on an entirely different set of goals from most of us.</p>
<p>Virginia Yonkers observed that Harold&#8217;s tools are mostly text&#8211;someone asked about multimedia in his PKM. He takes pictures, is starting to do slides, may do YouTube in the future</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#LearnTrends: Personal Knowledge Management]]></title>
<link>http://ronnylohuis.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-personal-knowledge-management/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:50:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronny Lohuis</dc:creator>
<guid>http://ronnylohuis.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-personal-knowledge-management/</guid>
<description><![CDATA[Harold Jarche praat mij (en nog zo&#8217;n 15o anderen) bij over PKM (Personal Knowledge Management)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.jarche.com/">Harold Jarche</a> praat mij (en nog zo&#8217;n 15o anderen) bij over PKM (Personal Knowledge Management) op <a href="http://learntrends.ning.com/">Learn Trends online conference</a>. Het gaat over persoonlijke kennismanagement. Mijn eigen kennismanagement, dus niet in grote tools, maar vooral in &#8216;gratis&#8217; tools. Ik ben maar even blijven hangen, hoewel dat niet mijn bedoeling was&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p>Het proces dat Harold beschrijft is als volgt:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Sort</strong> -&#62; <strong>Categorize</strong> -&#62;(Exchange) -&#62; <strong>Make Explicit</strong> -&#62; (Contribute) -&#62; <strong>Retrieve</strong> -&#62; (Connect) -&#62; <em>Sort</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Van <strong>bewustwording</strong> naar <strong>activation</strong> (van @mathemagenic)</em></p>
<hr />Doe ik dit ook? Het lijkt er wel op:</p>
<ul>
<li>Sort:<br />
- <strong>Feed Readers &#8211; </strong>voor mij is dat bijv. Bloglines, maar ook twitter;</li>
<li>Categorize:<br />
- <strong>Social Bookmarking &#8211; </strong>beetje in Delicious, maar ik gebruik ook Evernote om mijn gedachten te ordenen voor mezelf;<br />
- <strong>MicroBlogging &#8211; </strong>en ja weer ook twitter;</li>
<li>Make Explicit:<br />
-  <strong>Blogs &#8211; </strong>ja, via WordPress, PowerPoint, SlideShare, maar ook via twitter</li>
<li>Retrieve:<br />
- <strong>Social Software &#8211; </strong>mmm, dat doe ik dan ook (vooral) via twitter, dus twee-weg verkeer.</li>
</ul>
<p>Volgens mij heeft dit heel erg veel te maken met Persoonlijke Leeromgevingen (het lijkt wel een trend), maar ook met dat wat mensen kiezen als hun <a href="http://ronnylohuis.wordpress.com/2009/10/21/top-10-tools-voor-leren/">Top 10 </a>van tools (van<a href="http://www.c4lpt.co.uk/recommended/"> Jane Hart</a>) waarvan/waarmee ze leren. Veel mensen weten niet hoe het werkt en bij veel organisatie kan niet alles. Daar ligt dus de opdracht: <strong>Faciliteren</strong> en <strong>Demonstreren.</strong></p>
<p>P.S. Zorg wel dat je een back-up hebt van je content in je online PKM tools.</p>
<p><strong>&#62;&#62; Mijn conclusie: PKM moet worden gefaciliteerd en gedemonstreerd.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#LearnTrends: Vermengen van informatie, leren en 'social media']]></title>
<link>http://ronnylohuis.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-vermengen-van-informatie-leren-en-social-media/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:11:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronny Lohuis</dc:creator>
<guid>http://ronnylohuis.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-vermengen-van-informatie-leren-en-social-media/</guid>
<description><![CDATA[De tweede sessie die ik vandaag volg, wordt gepresenteerd door Christy Higgins van Sun. Ze is biblio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>De tweede sessie die ik vandaag volg, wordt gepresenteerd door Christy Higgins van Sun. Ze is bibliothecaris, maar dat maakt haar verhaal absoluut niet minder interessant. Ze verteld hoe je informatie verspreidt met als doel om er van te kunnen leren. Bij Sun gebruiken ze hiervoor &#8217;social media&#8217;.</p>
<p><!--more-->Het interessante deel van haar <a href="https://slx.sun.com/1179275991">presentatie </a>gaat over het publiceren van nieuwe informatie (en mijn interpretatie is dan dat het niet uitmaakt of dit gaat over formeel lesmateriaal of over ruwe inhoud of over artikelen/boeken). Ze doen did op diverse plekken, via Twitter, RSS feeds, in blogs op Wiki&#8217;s en het LMS. Ook gebruiken ze nog virtuele omgevingen, maar daar was helaas geen tijd meer voor.</p>
<p>Mijn conclusie, op hoe meer manieren je informatie aanbiedt, hoe makkelijker het te integereren is in de tool die je zelf wilt gebruiken om je leerproces mee te ondersteunen. Dit is &#8211; wat mij betreft - een goede manier om richting een <strong>persoonlijke leeromgeving</strong> te gaan.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#Learntrends: Bouwen van een sociale leeromgeving]]></title>
<link>http://ronnylohuis.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-bouwen-van-een-sociale-leeromgeving/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:27:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronny Lohuis</dc:creator>
<guid>http://ronnylohuis.wordpress.com/2009/11/17/learntrends-bouwen-van-een-sociale-leeromgeving/</guid>
<description><![CDATA[Vandaag &#8211; voor het eerst &#8211; in een grote online conferentie (Learn trends 2009, deze duur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vandaag &#8211; voor het eerst &#8211; in een grote online conferentie (<a href="http://learntrends.ning.com/page/learntrends-2009">Learn trends 2009</a>, deze duurt 3 dagen, elke dag van ongeveer 17:00u tot ongeveer 24:00h, het is immers Amerikaanse tijd). Donderdag/vrijdag zal ik wel een samenvatting geven van deze ervaring. Het eerste onderwerp dat ik kon volgen, ging over het bouwen van Sociale leeromgevingen. Na wat technische issues begon 5 minuten te laat Jane Hart met haar online presentatie (voor meer dan 260 mensen (gemiddeld)).</p>
<p>Jane geeft aan dat sociaal leren een belangrijke toevoeging is aan de huidige (digitale) leeromgevingen en laat twee voorbeelden zien van implementaties van ELGG.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Waarom zou je nu zo&#8217;n systeem toevoegen aan je leerlandschap is de vraag die ik hierbij zou stellen (en ook door vele mensen in de chat gesteld werd). Voegt het iets toe aan de omgevingen die mensen al hebben:</p>
<ul>
<li>een LMS, maar dat is vooral geschikt voor het inschrijven op formele trainingen (met bijeenkomsten) en het proces hier om heen en voor het uitserveren van digitaal zelfstudie materiaal. En dan hebben we het nog helemaal niet over de verschillen tussen LMS&#8217;en als EKP, SumTotal, Saba aan de ene kant en Blackboard en Moodle aan de andere kant. Hierover later een keer meer.</li>
<li>Content Management of Leercontent management systemen, vooral voor content, maar ja, met de SharePoint / Joomla&#8217;s en Drupals is er natuurlijk ook veel meer &#8217;sociaal&#8217; gedrag mogelijk</li>
<li>De facebooks, nings, hyves en anderen, voor het contact, het delen enz. (overigens vergelijkt Jane Hart het vooral met deze tools op <a href="http://c4lpt.co.uk/handbook/comparison.html">haar site</a>)</li>
<li>De persoonlijke leeromgevingen, te maken op basis van iGoogle, Netvibes, Pageflakes etc.</li>
<li>en wat gaan we doen met Google Wave?</li>
</ul>
<p>Jane Hart zegt terecht dat het gaat om <strong>wat je wilt doen met het systeem</strong>. Ik zou hieraan toe willen voegen: &#8230; <strong>en wat je al hebt</strong> en kunt met je huidige systemen. Je moet &#8211; denk ik &#8211; de gaten vullen tussen de systemen die je hebt. De grote voordelen van ELGG (volgens Jane) zijn dat het open source is en dat het uitgebreid te configureren is. Dat klinkt goed.</p>
<p>Maar&#8230; ik denk dat je moet kijken naar wat je wilt, gaat het om:</p>
<ul>
<li>om de <strong>logistiek</strong> rondom het leren</li>
<li>om het <strong>faciliteren</strong> van (formeel) <strong>leren</strong> (bijv. personalisatie)</li>
<li>om <strong>communicatie</strong></li>
<li>om <strong>collaboratie</strong> (samen werken en leren)</li>
<li>om <strong>lesmateriaal</strong> (content)</li>
</ul>
<p>Afhankelijk van waar je allemaal dingen in wilt doen en wat je wilt doen maak je keuzes voor tools en systemen en deze voeg je samen tot een leeromgeving, bij voorkeur een persoonlijke leeromgeving, in zo&#8217;n situatie zou ELGG best wel eens een goede toevoeging kunnen zijn, met name als de nadruk ligt op communicatie en collaboratie.</p>
<p><strong>&#62;&#62; Mijn conclusie: Ondersteunen van leren kan met heel veel verschillende tools, ook met social software.</strong></p>
<p>Overigens is de conferentie te volgen:</p>
<ul>
<li>door je aan te melden op <a href="http://learntrends.ning.com/">http://learntrends.ning.com/</a> via Elluminate.</li>
<li>Via de hashtag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23learntrends">#learntrends </a>op Twitter</li>
<li>Via de publieke Google Wave Learn Trends 2009 (zoek op &#8220;with: public learn trends 2009&#8243; i.p.v. &#8220;in: inbox &#8230;&#8221;)</li>
<li>Via de blog <a href="http://www.internettime.com/">Internet Time</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[No Learner is an Island]]></title>
<link>http://infohighway.wordpress.com/2009/11/15/no-learner-is-an-island/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 01:02:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lisa</dc:creator>
<guid>http://infohighway.wordpress.com/2009/11/15/no-learner-is-an-island/</guid>
<description><![CDATA[No Learner is an Island If you had to make a graphical representation of your PLE, what would it loo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[No Learner is an Island If you had to make a graphical representation of your PLE, what would it loo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Essay zum Thema "PLE"]]></title>
<link>http://stefanietews.wordpress.com/2009/11/15/essay-zum-thema-ple/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:17:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefanietews</dc:creator>
<guid>http://stefanietews.wordpress.com/2009/11/15/essay-zum-thema-ple/</guid>
<description><![CDATA[Essay zum Thema PLE PLE- Was ist das eigentlich? Ich kam am heutigen Tag in das Seminar und war neug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Essay zum Thema PLE</strong></p>
<p>PLE- Was ist das eigentlich? Ich kam am heutigen Tag in das Seminar und war neugierig auf diesen Begriff, denn ich erhoffe mir, in diesem Seminar zu lernen, wie ich mir eine geeignete Lernumgebung schaffe, was mir besonders als Studentin sehr helfen würde, aber auch außerhalb des Studiums, man hört doch nie auf zu lernen. Ich habe diesen Begriff vorher noch nie gehört und schlug ihn erst einmal bei Wikipedia nach. Es bedeutet Personal Learning Environment und wird wie folgt definiert: „Der Ausdruck <strong>Personal Learning Environment</strong> (kurz PLE) ist nicht klar definiert, kann aber als Konzept der individuellen Ausgestaltung der eigenen Lernumgebung verstanden werden. Der wichtigste Aspekt ist, dass der Lernende diese Umgebung unter seiner Kontrolle hat und seine Lern- und Arbeitsumgebung individuell gestaltet, um Wissen zu entwickeln und mit anderen zu teilen. Obwohl die rein sprachliche Übersetzung prinzipiell die gesamte persönliche Lernumgebung meint (z. B. Schreibtisch, Bücherei, Computer, Zeitung, etc.), wird unter der technischen Umsetzung einer PLE in der Forschung im Wesentlichen die individuelle Zusammenstellung von (Social-)Software oder Web-Services, die das zumeist informelle Lernen mit dem Computer unterstützen, verstanden.“</p>
<p>Demnach ist unter einer Personal Learning Environment eine individuell und bewusst gestaltete Lernumgebung zu verstehen, in jener der Lernende sich Wissen oder Gedanken mithilfe einer persönlichen Zusammenstellung von (Social-)Software und Web-Services aneignen, vertiefen und persönlich aber auch im Gespräch mit anderen reflektieren und austauschen kann. Eine Personal Learning Environment muss Möglichkeiten der Informationssuche, des Sammelns und Strukturierens von Wissen und Gedanken und das Bearbeiten dieser in Form von Artikeln oder Blogs bieten. Das Wissen und die Gedanken sollen analysiert und auch reflektiert werden können. Darüber hinaus soll das Wissen mit anderen auch mithilfe von Networking geteilt und weiterentwickelt werden können. Daher muss es präsentiert werden können. Es scheint also ein immer fortwährender Prozess zu sein, wobei sich nach und nach ein Wissens- und Gedankensammelspeicher entwickelt, der nie aufhört, zu wachsen. Man findet Lösungen zu Problemstellungen, unterstützt durch den Austausch mit anderen oder auch einfach nur durch das eigene Reflektieren und Vertiefen beim Schreiben. Das Nutzen einer solchen Personal Learning Environment bedarf jedoch zunächst des Aufbaus und der Gestaltung einer solchen. Hierfür benötigt man die (Social-) Software und Webservices, das bedeutet, dass der Lernende einen Computer mit Internetanschluss zur Verfügung haben muss. Aber mittlerweile ist ja so vieles Computer, Handy oder anderweitig technisch gestützt und auch so ausgebaut, dass der Lernende sich dieser Entwicklung der Gesellschaft anpassen sollte, um die vielfältigen immer weiter ausgebauten Angebote nutzen zu können und davon persönlich zu profitieren oder auch anderen Menschen helfen zu können. Außerdem bietet eine PLE anders als ein Buch die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Mich reizt der Aspekt des Kommunizierens und Austauschens mit anderen am meisten, denn jeder weiß etwas, aber nicht alles, gemeinsam kann so ein großes Ganzes entstehen und der Lernende kann neue Betrachtungsweisen kennenlernen. Der Lernende muss sich zunächst selbst bewusst werden, wie er am besten lernt und die passende Social-Software und Webservices zusammenführen. So erhält man schließlich eine individuell entsprechende und gestaltete Lernumgebung, in jener man alles auf einen Blick hat und die Kontrolle darüber nicht verliert. Somit kann schnell und effektiv gemeinsam gelernt werden und nebenbei noch Kontakte geknüpft werden. Für mich persönlich bedeutet eine PLE jedoch nicht nur die technische Komponente des Lernens sondern auch den Lernort und sonstige Gegenstände und Umstände, die ein erfolgreiches Lernen ermöglichen. Diese Gestaltung ist jedoch auch individuell.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PLE Seminar 10.11.09]]></title>
<link>http://stefanietews.wordpress.com/2009/11/15/ple-seminar-10-11-09/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:01:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefanietews</dc:creator>
<guid>http://stefanietews.wordpress.com/2009/11/15/ple-seminar-10-11-09/</guid>
<description><![CDATA[Für dieses Seminar stand nun die Vorstellung der Essays zum Thema PLE an. Diese Essays haben die Tei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für dieses Seminar stand nun die Vorstellung der Essays zum Thema PLE an. Diese Essays haben die Teilnehmer zu Beginn des Seminars im Oktober erstellt und wir hatten die Aufgabe, uns in 3er-Gruppen zusammen zu finden, unsere Essays gegenseitig zu lesen und nun heute einen der Essays der anderen Gruppenmitglieder vorzustellen. Beim Vorstellen konnte man bemerken, dass der Essay sich größtenteils mit den Visualisierungen deckte, wobei hier eine PLE detaillierter allgemein formuliert wurde und Anforderungen und Aspekte einer PLE erläutert wurden.</p>
<p>Meinen Essay findet ihr im nachfolgenden Artikel.</p>
<p>Es wird sicherlich sehr interessant unsere ersten Gedanken mit denen am Ende des Seminars gewonnenen zu vergleichen:).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PLE Seminar 3.11.09]]></title>
<link>http://stefanietews.wordpress.com/2009/11/15/ple-seminar-3-11-09/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:46:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefanietews</dc:creator>
<guid>http://stefanietews.wordpress.com/2009/11/15/ple-seminar-3-11-09/</guid>
<description><![CDATA[Im heutigen Seminar fiel unser Seminarleiter aus, deshalb haben wir unsere individuellen Tools vorge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im heutigen Seminar fiel unser Seminarleiter aus, deshalb haben wir unsere individuellen Tools vorgestellt, wobei auffiel, dass alle Teilnhemer mit einer Ausnahme hier bei wordpress einen Blog eröffnet haben. Dies liegt vermutlich daran, dass er uns empfohlen wurde. Da ich persönlich auch sehr unerfahren mit Blogs bin, habe ich mich ebenso für diesen entschieden.</p>
<p>Außerdem wurde ein Video von Prof. Dr. Rolf SChulmeister zum Thema PLE in der Schweiz geschaut.</p>
<p><em>“</em><a href="http://u.lioci.com/1o"><em>PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?</em></a><em>”</em></p>
<p>Mal abgesehen davon, dass man seinem Vortrag gut folgen kann, weil er ein sehr heiteres Kerlchen ist, fand ich sehr interessant, dass er in seine Personal Learning Environment eben nicht nur den Computer sondern auch den Lernort, die sonstige Umwelt, worunter auch seine Freunde und Kollegen sowie Lehrer fallen, und seine sogenannte &#8220;History&#8221; zählt. Dieser Aspekt zeigt, dass sich eine PLE stets weiterentwickelt und nichts statisches ist. Den Computer gibt es erst seit ca. 30 Jahren, hatten die Menschen bis zu diesem Zeitpunkt etwa keine PLE? Ich kann seinen Punkten hier zustimmen. Er erwähnt auch eine Definition, wonach eine PLE aus Standardkomponenten besteht, jedoch durch die Zusammenstellung dieser zu einer ganz individuellen Sache wird. Ich konnte den Begriff der PLE mit diesem Vortag besser verstehen und weitere Aspekte für mich miteinbeziehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Networking U : Macleans OnCampus]]></title>
<link>http://metaverpro.wordpress.com/2009/11/14/networking-u-macleans-oncampus/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:30:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>sartac</dc:creator>
<guid>http://metaverpro.wordpress.com/2009/11/14/networking-u-macleans-oncampus/</guid>
<description><![CDATA[Networking U : Macleans OnCampus. Заметка о роли  ИТ в университетах. Ничего нового, подтверждает те]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://oncampus.macleans.ca/education/2009/11/13/networking-u/">Networking U : Macleans OnCampus</a>.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;">Заметка о роли  ИТ в университетах. Ничего нового, подтверждает тезис о роли ИТ как стероида учебных процессов, но интересен и ожидаем сдвиг в пользу осознания необходимости создания персональных образовательных пространств.<strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[These innovations have legs]]></title>
<link>http://ilriclippings.wordpress.com/2009/11/12/these-innovations-have-legs/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 06:07:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>ILRI Communications</dc:creator>
<guid>http://ilriclippings.wordpress.com/2009/11/12/these-innovations-have-legs/</guid>
<description><![CDATA[Danielle Nierenberg from the Worldwatch Institute recently visited Ethiopia as part of a project eva]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Danielle Nierenberg from the Worldwatch Institute recently visited Ethiopia as part of a project evaluating environmentally sustainable ways of alleviating hunger and poverty, and tellong stories of hope and success in food production from all over Africa.</p>
<p>Her Ethiopia visit began at ILRI. She blogs &#8230;</p>
<p>Farmers confront more challenges than ever before: climate change, increasing malnutrition, urbanization, conflict, and gender inequity all make their jobs harder than ever before. But along with these challenges, there are enormous opportunities for creative innovations that can help lift farmers’ incomes, protect the environment, and increase food security.</p>
<p>One way is by making mixed crop-livestock systems better for farmers, animals, and the environment. In fact, raising animals may be the one of the best ways to cope with climate change. “It’s a good coping strategy to have legs,” said Shirley Tarawalia, Theme Director of the People, Livestock, and the Environment program at ILRI. Crops, unlike livestock, can’t get up and move around to where there’s more water.</p>
<p><a href="http://blogs.worldwatch.org/nourishingtheplanet/these-innovations-have-legs-meeting-with-ilri-and-ifpri-in-addis/" target="_blank">Read more &#8230;</a> [Nourishing the Planet Blog]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PLE 4. Sitzung]]></title>
<link>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/10/ple-4-sitzung/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:44:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>bozieux</dc:creator>
<guid>http://bozieux.wordpress.com/2009/11/10/ple-4-sitzung/</guid>
<description><![CDATA[Die Ergebnis aus der gegenseitige Vorstellung der Essays und mögliche fragestellungen: PLE für eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Ergebnis aus der gegenseitige Vorstellung der Essays und mögliche fragestellungen: PLE für eine ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reflektion zum Vortrag "PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem"]]></title>
<link>http://caravirtual.wordpress.com/2009/11/09/reflektion-zum-vortrag-ple/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:04:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>caravirtual</dc:creator>
<guid>http://caravirtual.wordpress.com/2009/11/09/reflektion-zum-vortrag-ple/</guid>
<description><![CDATA[Zur nächsten Seminarsitzung sollen wir das Video: “PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was kon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zur nächsten Seminarsitzung sollen wir das Video:<a title="Link zum Video" href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/veranstaltungen/personal-learning-environments-in-der-schule/ple-zwischem-alltaeglichem-und-besonderem-was-konstituiert-eigentlich-eine-lernumgebung/"> “PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?” </a>von Prof. Dr. Rolf Schulmeister reflektieren, das wir in der letzten Woche im Seminar gesehen haben.</p>
<p>Besonders interessant fand ich, dass Prof. Schulmeister intensiv auf die Bedeutung des Wortes &#8220;Personal Learning Environment&#8221; eingegangen ist. In seinem Vortrag wird deutlich, dass dies keineswegs schnell und einfach zu übersetzen ist. Allein das Wort &#8220;personal&#8221; kann mit persönlich, privat, personalisiert, individuell, angepasst, adaptiv oder adaptivierbar übersetzt werden.</p>
<p>So einfach zu übersetzen, wie ich anfangs dachte und auch in meinem Essay geschrieben hatte, ist PLE also nicht. Vermutlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie er PLE für sich definiert.</p>
<p>Prof. Schulmeister betont, dass es keine allgemeine Definition von PLE gibt, sondern nur eine private. Dies begründet er damit, dass Lernen persönlich ist und Lernen in Deutschland konstruktivistisch geprägt ist. Es sei irrelevant, dass die Umgebung persönlich ist, wichtig sei nur, dass Lernen persönlich ist. PLEs zählen nach seiner Auffassung zu den formalen Komponenten der Lernsituation, wozu unter anderem auch Materialien wie Papier und Stifte gehören.</p>
<p>Zudem sei auch wichtig, dass ich in einer Umgebung lerne, in der ich lernen will und die ich als Lernumgebung wahrnehme. Meine Lernintentionen (und damit sind wir wieder beim Konstruktivismus nach Klaus Holzkamp, s. auch task #6) seien am wichtigsten beim Lernen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bin ich Teil einer PLE?]]></title>
<link>http://stemmler.wordpress.com/2009/11/09/bin-ich-teil-einer-ple-2/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Stemmler</dc:creator>
<guid>http://stemmler.wordpress.com/2009/11/09/bin-ich-teil-einer-ple-2/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Betrachtung des Vortrages „PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei der Betrachtung des Vortrages <a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/veranstaltungen/personal-learning-environments-in-der-schule/ple-zwischem-alltaeglichem-und-besonderem-was-konstituiert-eigentlich-eine-lernumgebung/">„PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?“</a> von Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg) brachte mich eine Aussage zum Nachdenken.</p>
<p>Prof. Dr. Rolf Schulmeister sagte in seinem Vortrag, dass zu seiner persönlichen Lernumgebung auch Menschen gehören, die auf ganz unterschiedliche Art sein Leben beeinflussten.</p>
<p>Im Rückblick auf meinen Lernprozess wurde mir klar, dass auch in meinem Werdegang immer wieder Menschen wichtige Weichen gestellt haben. Und somit auch zu meinem PLE geworden sind.</p>
<p>Mit dem Fokus auf den Beruf des Lehrers, den ich ergreifen möchte, stellte sich die Frage, bin ich Teil einer persönlichen Lernumgebung? Zunächst würde ich diese Frage mit ja beantworten – aber ist sie dann noch persönlich?<br />
Denn man hat die freie Arztwahl, aber als Schüler hat man nicht die Wahl welchen Lehrer man haben möchte.<br />
Gibt es also Teile meiner PLE die ich nicht beeinflussen kann? Wenn man eine persönliche Lernumgebung nicht nur als eine Anhäufung von unterschiedlichen Werkzeugen versteht, muss man diese Frage wohl mit ja beantworten.<br />
Wenn man mit diesem Blickwinkel auf Unterrichtsplanung schaut, wird eines ganz deutlich. Der Unterricht und somit auch die lehrende Person ist Teil der persönlichen Lernumgebung eines jeden Schülers. Lehrer haben somit Einfluss auf die PLE und die Möglichkeit diese mit zu gestalten und zu formen. Somit ist dieses ein Aspekt, der bei der Unterrichtsplanung mit berücksichtigt werden sollte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Essay zum Thema "Personal Learning Environment" (PLE)]]></title>
<link>http://caravirtual.wordpress.com/2009/11/09/mein-essay/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:48:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>caravirtual</dc:creator>
<guid>http://caravirtual.wordpress.com/2009/11/09/mein-essay/</guid>
<description><![CDATA[Einleitung Unsere zweite Aufgabe bestand darin, ein Essay über PLE im Allgemeinen, oder aber auch un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Einleitung</em></p>
<p>Unsere zweite Aufgabe bestand darin, ein Essay über PLE im Allgemeinen, oder aber auch unsere eigene Lernumgebung zu schreiben. Dies sollte uns den ersten Einstieg ins Thema ermöglichen. Folgendes ist dabei heraus gekommen:</p>
<p><em>Essay</em></p>
<p>&#8220;Personal Learning Environment&#8221; ist ein weiteres englisches Wort im deutschen Sprachgebrauch. Doch was ist damit eigentlich gemeint? In diesem Essay möchte ich versuchen, mich diesem Thema ein wenig zu nähern.</p>
<p>Die deutsche Übersetzung dieses Begriffs lautet: individuelle Lernumgebung.</p>
<p>Im ersten Moment würde ich damit die Gestaltung meines Arbeitsplatzes in Verbindung bringen, etwa meinen Schreibtisch, auf dem Platz für meinen Laptop sowie für Schreibsachen und Bücher ist.</p>
<p>Um einen ersten Eindruck von dem Begriff zu bekommen, habe ich bei Wikipedia nachgeschaut. Demnach sei der wichtigste Aspekt, dass der Lernende diese Umgebung unter seiner Kontrolle hat und selbst gestaltet. Zudem soll so Wissen entwickelt und mit anderen geteilt werden.</p>
<p>Unter PLE wird aber in erster Linie eine technische Umsetzung verstanden, wozu die individuelle Nutzung verschiedener Software und Internetservices, auch soziale Netzwerke im Internet, zählen.</p>
<p>(<a title="Wikipedia Artikel PLE" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment">vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment</a>)</p>
<p>Soziale Netzwerke im Internet sind Plattformen wie StudiVZ, SchülerVZ, Facebook oder Xing, bei denen Personen miteinander in Kontakt stehen. Aufgrund eines Netzwerkes können informelle Bildungsabläufe entstehen, in erster Linie dienen sie aber aus meiner Sicht zum Informationsaustausch von bildungsirrelevanten Themen.</p>
<p>Auch Blogs stellen einen Anteil in einer PLE dar. So kann das Wissen des Autors nicht nur für ihn, sondern auch für etliche andere Menschen auf der ganzen Welt zugänglich gemacht werden. Der Autor kann von anderen ein Feedback zu seinen Blogeinträgen erhalten, ebenso können Lernprozesse entstehen sowie ein Austausch von Ideen und Wissen zwischen Personen stattfinden, die ohne das Internet nicht möglich gewesen wären.</p>
<p>Eine weiteres Werkzeug, das ich persönlich noch nicht genutzt habe, jedoch sehr interessant finde, sind Social Bookmarks, zu deutsch: Soziale Lesezeichen. Wikipedia schreibt dazu:</p>
<p>&#8220;Social Bookmarks (&#8230;) sind Internet-Lesezeichen, die in einem Netz (Internet oder Intranet) mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern durch Gemeinschaftliches Indexieren erschlossen werden. Sogenannte <em>Social-Bookmark-Netzwerke</em> können neben dem Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.&#8221; (Wikipedia)</p>
<p>Ich finde es interessant, dass diese Bookmarks nicht nur für mich sichtbar sind, sondern auch für andere zugänglich gemacht werden können, sofern ich das möchte.</p>
<p>Zum einen ist es praktisch, dass ich somit nicht nur auf meinem eigenen Computer bestimmte Internetseiten als Lesezeichen gespeichert habe, sondern auch von anderen Computern aus auf sie zugreifen kann. Das erspart viel Zeit. Zum anderen können aber eben auch andere, wenn ich das möchte, sehen, mit welchen Themen ich mich befasse. Das kann anderen Lernimpulse geben, umgekehrt können aber auch sie mir hilfreiche Links schicken. Der Wissens- und Informationsaustausch funktioniert somit sehr viel einfacher und schneller als in herkömmlichen Lernprozessen, die ohne mediale Unterstützung ablaufen.</p>
<p>Auch Microblogging-Dienste wie Twitter gehören meiner Auffassung nach zu einer PLE.</p>
<p>Auch wenn die Nachrichten auf wenige Zeichen begrenzt sind und auch viele unwichtige Dinge gepostet werden, ist es dennoch enorm, wie schnell und in welchem Ausmaß Informationen verbreitet werden. Ich muss nicht mehr warten, bis die nächsten Nachrichten im Radio oder Fernsehen gesendet werden, stattdessen kann ich das Neueste bei Twitter nachlesen. Wenn ich an einer wissenschaftlichen Arbeit sitze und nicht weiterweiß, kann ich meine Frage für alle öffentlich stellen und habe so die Möglichkeit, von Millionen von Nutzern eine Antwort zu bekommen.</p>
<p>Natürlich bergen all diese Internetplattformen auch Risiken, insbesondere was den Datenschutz angeht. Doch gerade die Vorteile, die den Wissensaustausch betreffen, sind eindeutig hervorzuheben.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist eine PLE dann gut, wenn sie all das beinhaltet, was der jeweils beteiligte Lernende zum angenehmen und reibungslosen Lernen an äußeren Gegebenheiten benötigt.</p>
<p>Das können Bücher und ein Schreibtisch ebenso sein, wie ein gut ausgestatteter, internetfähiger Computer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medium - the Massage]]></title>
<link>http://learnos.wordpress.com/2009/11/09/medium-the-massage/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 05:11:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Viplav Baxi</dc:creator>
<guid>http://learnos.wordpress.com/2009/11/09/medium-the-massage/</guid>
<description><![CDATA[Reading Marshall mcLuhan&#8217;s the medium is the MASSAGE. Deep. The impact of media - the wheel as]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Reading Marshall mcLuhan&#8217;s <em>the medium is the MASSAGE</em>. Deep. The impact of media - the wheel as an extension of the leg, clothes as an extension of the body, electronic circuitry as an extension of the brain - has powerful impacts on the way we are.</p>
<p>He makes the point about &#8220;electric technology&#8221; presenting a unifying force, &#8220;recreating in us the multidimensional space orientation of the &#8216;primitive&#8217;&#8221; unconstrained by the dictates of the primarily visual and pushing us to become aware of the integration of time and space &#8211; &#8220;an acoustic, horizonless, boundless, olfactory space&#8221;.</p>
<p>&#8220;Environments are not passive wrappings, but are, rather, active processes which are invisible.&#8221;  This is crucial to us when we think about creation of learning environments. To be able to use &#8220;multiple models for exploration &#8211; the technique of suspended judgment&#8221; is key to these environments.</p>
<p>We cannot approach now by looking into the rearview mirror or use new media to do old things or things the old way. We need to understand how that impacts the way we &#8220;do learning&#8221;.</p>
<p>Writing in 1967, mcLuhan exhorts us &#8211; &#8220;it is a matter of the greatest urgency that our educational institutions realize that we now have civil war among these environments created by media other than the printed word&#8221;.</p>
<p>The book, and the wonderful visualization by Quentin Fiore, is a call to action. And action it should provoke among us!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PLE, VLE, MLE, FLE, LMS . . . aren’t there enough TLA’s?]]></title>
<link>http://ianinsheffield.wordpress.com/2009/11/08/ples1/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 20:40:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ianinsheffield</dc:creator>
<guid>http://ianinsheffield.wordpress.com/2009/11/08/ples1/</guid>
<description><![CDATA[From Moggs Oceanlane on Flickr Learning Platform, Personalised Learning Environment, Managed Learnin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[From Moggs Oceanlane on Flickr Learning Platform, Personalised Learning Environment, Managed Learnin]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Verfassen eines Essays ist nicht besonders simpel!]]></title>
<link>http://gesaline.wordpress.com/2009/11/05/das-verfassen-eines-essays-ist-nicht-besonders-simpel/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:56:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesaline</dc:creator>
<guid>http://gesaline.wordpress.com/2009/11/05/das-verfassen-eines-essays-ist-nicht-besonders-simpel/</guid>
<description><![CDATA[Meine individuelle Personal Learning Environment (PLE) In diesem Essay werde ich mich im Folgenden m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Meine individuelle Personal Learning Environment (PLE)</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Essay werde ich mich im Folgenden mit der Frage auseinandersetzen, was meine individuelle Lernumgebung ist. Bevor ich allerdings mit der Erörterung der Fragestellung beginne, möchte ich eine Definition wiedergeben, die den Begriff der PLE verdeutlicht.</p>
<p style="text-align:justify;">„A PLE is a single user’s e-learning system that provides access to a variety of learning resources, and that may provide access to learners and teachers who use other PLEs and/or VLEs.“ (Mark van Harmelen, <em>Personal Learning Environments</em>, 2008, S. 18) Mark van Harmelen geht in seiner Aussage primär auf die elektronischen, virtuellen Aspekte einer PLE ein, die in der heutigen Zeit zweifelsohne nicht fehlen dürfen. Für mich beinhaltet eine PLE aber noch weitere Aspekte, die nicht mit der Virtualität in Verbindung stehen. Daher beginnen meine Ausführungen zu meiner PLE mit den Lernorten, an denen ich arbeite.</p>
<p style="text-align:justify;"> <strong>Lernorte:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Primär lerne, arbeite und schreibe ich in meinem Arbeitszimmer. Dabei lege ich besonderen Wert auf einen Schreibtisch, denn im Zeitalter von Laptops, Notebooks und PCs könnte man auf einen Schreibtisch auch verzichten. Der Schreibtisch ist mir aber insbesondere deswegen so wichtig, weil ich Platz und Übersichtlichkeit benötige. Alle Utensilien, die ich für die Arbeit benötige, möchte ich gerne griffbereit haben. Literatur, Büromaterialien und das Notebook müssen somit ausgebreitet werden können. Selbstverständlich kann ich auf ein Notebook mit Internet-Zugang nicht verzichten. Ich verwende diesen nicht nur zur weiteren Recherche, sondern auch für die Erstellung von „Lernzetteln“. Doch mein Arbeitszimmer ist nicht der einzige Ort, an dem ich aktive an einem Lernprozess teilnehme. Ein weiterer Lernort sind für mich auch Bibliotheken. Den Zugang zur wissenschaftlichen Lektüre, Zeitschriften und e-Books sind unverzichtbar, wenn ich mich auf Hausarbeiten, Klausuren oder Präsentationen vorbereite. Last but not least lerne ich auch in der U-Bahn bzw. im Bus. Die Zeit, die ich dort mit Hin- und Rückweg benötige, kann ich ideal nutzen um Artikel zu lesen oder eine kurze Internet-Recherche zu einer aufgekommenen Frage durchzuführen.</p>
<p style="text-align:justify;"> Dies bringt mich auch zu dem nächsten Aspekt meines Essays, dem Internet.</p>
<p style="text-align:justify;"> <strong>Internet:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das Internet benötige ich nicht nur, wie oben erwähnt, zur Recherche, sondern insbesondere auch zur Kommunikation. Ein wichtiger Aspekt meines Lernens ist der Austausch mit anderen Personen. Dies funktioniert heute insbesondere via E-Mail, Instant Messaging, Skyping/Twittern oder in Foren bzw. Blogs. Zu wissen, ob andere Personen meine Gedankengänge teilen ist mir ebenso wichtig, wie aktiv an kontroversen Diskussionen teilzunehmen, oder nur zu folgen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein weiterer Aspekt meiner PLE ist die Ausgestaltung dieser.</p>
<p style="text-align:justify;"> <strong>Komfort:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Meine Lernorte sollten nach Möglichkeit immer mit der Option „Musik“ ausgestattet sein. In meinem Arbeitszimmer ist es mir besonders wichtig, eine funktionierende Stereoanlage zu haben. Da ich mich ohne Hintergrundgeräusche nur schwer konzentrieren kann, greife ich gerne auf klassische Musik, Jazz und Chill-Out zurück. Das gleiche gilt auch für Situationen in der Bahn und in der Bibliothek. Hier greife ich auf meinen MP3-Player zurück. Nur so kann ich für mich gewährleisten, dass ich mich von anderen Geräuschen nicht ablenken lasse. Auch Getränke und Verpflegung stellen einen wichtigen Aspekt meiner persönlichen Lernumgebung dar. Es ist für mich schwierig meine Leistungsfähigkeit konstant aufrecht zu erhalten, wenn ich weder Koffein noch Zucker bekomme. Daher lege ich auch regelmäßig Pausen ein. Je nachdem, wie viel Zeit ich bereits sitzend verbracht habe, brauche ich auch einen Ausgleich. In der Regel reite ich dann mit meinem Pferd aus. Dies ist mir einerseits dienlich in Bezug auf „abschalten“ und um auf andere Gedanken kommen. Andererseits gibt mir dies auch die Möglichkeit, dass Gelernte in einer anderen Umgebung zu rekapitulieren. Manchmal baue ich mir sogar Eselsbrücken zu gerade erlebtem.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
