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	<title>politthriller &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/politthriller/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "politthriller"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:44:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[GE...lesen: Marc Kayser - Trias - Thriller]]></title>
<link>http://dergeblog.wordpress.com/2009/11/29/ge-lesen-marc-kayser-trias-thriller/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:29:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>twenstillman</dc:creator>
<guid>http://dergeblog.wordpress.com/2009/11/29/ge-lesen-marc-kayser-trias-thriller/</guid>
<description><![CDATA[Ein Politthriller aus deutschen Landen. Ich gebe es u damit habe ich so immer meine Probleme gehabt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://dergeblog.files.wordpress.com/2009/11/412fsxmjisl-_ss500_1.jpg?w=375&#038;h=375" alt="412fsxmjisl-_ss500_1.jpg" width="375" height="375" /></p>
<p>Ein Politthriller aus deutschen Landen.<br />
Ich gebe es u damit habe ich so immer meine Probleme gehabt. Bis auf einen „Operation RUBIKON“ waren die meisten regelrechte Rohrkrepierer. Da wollten die Autoren immer ein belehren und das ist meiner Meinung für einen Politthriller tödlich.<br />
TRIAS ist nicht schlecht und er ist von einem Deutschen geschrieben worden.<br />
Marc Kaysers erster Roman braucht sich nicht zu verstecken. Er liest sich weg.<br />
Der Einstieg ist rasant, der Mittelteil so na ja und der Ende wird wieder richtig gut.<br />
Um was geht es?<br />
In Deutschland wird ein Staatssekretär durch einen Bombenanschlag ermordet und zur gleichen Zeit stirbt in Russland ein hoher Regierungsbeamter bei einem Flugzeugabsturz. Auch das war ein Anschlag. Beide Männer waren wichtige Figuren bei Vertragsverhandlungen zwischen Deutschland, Russland und den USA. Bei diesem Vertrag geht es um die exklusiven Nutzungsrechte der russischen sibirischen Bodenschätze und eine Menge Geld. Dieser Vertrag würde Deutschland und die USA für lange Zeit einen riesigen Vorteil bringen was die Nutzung der immer knapper werden natürlichen Bodenschätze betrifft.<br />
Das BKA beauftragt seinen besten Agenten Markus Croy mit den Ermittlungen. Und es dauert nicht lange und er steckt in einem riesigem Schlamassel. Die Spur führt ihn nach Prag und er kommt einer perfiden Verschwörung auf die Spur, dessen Kopf in Peking sitzt. Und es sind hohe Beamte der Bundesregierung in diese Verschwörung verwickelt. Es kostet Croy eine ganze Menge Energie um diesen Hintermännern auf die Spur zu kommen.<br />
Wie schon gesagt, der Anfang ist richtig gut. Spannend und schnell geschrieben, doch der Mittelteil, der zum Großteil in Prag und Umgebung spielt ist etwas langatmig geschrieben. Dann zu Schluss nimmt der Roman wieder Fahrt auf und überschlägt sich fast am Ende.<br />
Was mir sehr gefallen hat die Figur von Croy. Endlich mal kein Ermittler der seinen Beruf hasst und sich am liebsten umbringen will oder über seine und den Untergang der Welt nachsinnt, was sich auf endlose Seiten hinzieht.<br />
Croy mag seinen Beruf und bei ihm gibt es Zeit da mag er ihn halb nicht so, besonders dann wenn er mit alten Stasileuten zusammen arbeiten muss.<br />
Aber wenn es sein muss..Er packt zu und handelt. Das Ergebnis ist wichtig. Auch er hat sein Päckchen zutragen, aber dies wird nicht in den Vordergrund gerückt, sondern ist ein Bestandteil der Geschichte.<br />
Und das gefällt mir. Mal ein Held mit dem es Spaß macht durch die Geschichte zu gehen und „Abenteuer“ zu erleben.<br />
Kaysers Roman liest sich wie ein amerikanischer Politkrimi auf deutsch. Die Szenen in der „Politik“ könnten auch in Weissen Haus spielen.  Das ist ganz gut gelungen und man fühlt sich unterhalten.<br />
Anscheint ist der Autor an den Orten gewesen wo der Roman spielt. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck, als ich die Szenen und Beschreibung von Prag lass. Sie klangen echt und irgendwie kamen mir einige Orte bekannt vor, jedenfalls war es so beim Lesen.<br />
Diesen Roman kann man lesen und er unterhält gut und vielleicht ist ja der zweite Roman besser. Angekündigt ist er jedenfalls im ersten Roman.<br />
„Operation Hexagon has begun“ &#8211; Heisst es da.<br />
Na mal sehen.</p>
<p>Note:  2 -</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[secret défense (Philippe Haim, Frankreich 2008)]]></title>
<link>http://funkhundd.wordpress.com/2009/09/04/secret-defense-philippe-haim-frankreich-2008/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
<guid>http://funkhundd.wordpress.com/2009/09/04/secret-defense-philippe-haim-frankreich-2008/</guid>
<description><![CDATA[Die Al Quaeda plant ein Bombenattentat in Paris. Während der Geheimdienstmann Alex (Gerard Lanvin) e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-1922" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" title="secret_defense_4" src="http://funkhundd.wordpress.com/files/2009/09/secret_defense_4.jpg?w=223" alt="secret_defense_4" width="223" height="300" />Die Al Quaeda plant ein Bombenattentat in Paris. Während der Geheimdienstmann Alex (Gerard Lanvin) eine geeignete Agentin, die Studentin Diane (Vahine Giocante), rekrutiert und ausbildet, gerät der aus schwachen sozialen Verhältnissen stammende Kleinkriminelle Pierre (Nicolas Douvauchelle) im Gefängnis in den Blick des islamistischen Terrornetzwerks &#8230;</p>
<p>Agenten- und Politthriller made in France: eine unterkühlte, sachliche Inszenierung bietet den perfekten Rahmen für die Geschichte, die davon erzählt, wie Individuen für das &#8220;große Ganze&#8221; zum ersetzbaren Werkzeug degradiert werden, aber auch davon, dass es dazu keine Alternative zu geben scheint. Die Schlussszene und  -einblendung rückt den ganzen Film zwar gefährlich in Richtung der unkritischen Heldenverehrung, kann dem Erfolg des Films aber nichts anhaben. Exzellentes, erwachsenes Hochspannungskino wie es in dieser Form nur aus einem einzigen Land kommen kann. QED.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schachmatt]]></title>
<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/08/26/schachmatt/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 01:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
<guid>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/08/26/schachmatt/</guid>
<description><![CDATA[Aus der Amazon.de-Redaktion Seit Tolstoi wissen wir, dass alle glücklichen Familien einander gleiche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Schachmatt-Stephen-L-Carter/dp/3471772561/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1251461724&#38;sr=1-5">Aus der Amazon.de-Redaktion</a><br />
Seit Tolstoi wissen wir, dass alle glücklichen Familien einander gleichen, jede unglückliche Familie jedoch in ihrem Unglück einzigartig ist. Seltsamerweise findet sich in Stephen L. Carters hoch gepriesenem Erstlingsroman Schachmatt keinerlei Anspielung auf den russischen Romancier, obwohl im Mittelpunkt des 800 seitenstarken Buches das unglückliche Schicksal einer Familie aus der wohlhabenden schwarzen Oberschicht der amerikanischen Ostküste steht, der noch dazu in auffälliger Weise mit literarischen Verweisen und Zitaten aller Art gespickt ist. Weil aus diesem Soziotop äußerst selten reale oder fiktionale Dokumentationen zu haben sind, reagierten die amerikanischen Medien und Kritiker äußerst enthusiastisch auf Carters Roman &#8212; und Carters Verleger Knopf zahlte die Rekordsumme von 4,2 Millionen Dollar für Schachmatt und seinen potenziellen Nachfolger.</p>
<p>Dabei investierte der Verlag weniger in die literarischen Qualitäten des Romans als vielmehr in den Bekanntheitsgrad seines Autors: Carter ist nicht nur Rechtsprofessor an der Elite-Universität Yale, sondern auch Verfasser von mehreren einflussreichen Büchern zum Problem des Rassismus in der amerikanischen Rechtsgeschichte. Und selbst nicht-amerikanische Leser werden schnell merken, wie sehr dieser reale Hintergrund die Fiktion beeinflusst. Carter ist natürlich kein Einzelfall eines schreibenden Advokaten &#8212; Alan Dershowitz und Bernhard Schlink haben auf ihre Weise hier Zeichen gesetzt. Der Unterschied liegt darin, dass Carter zugleich spannend und problembewusst sein möchte, was dazu führt, dass Schachmatt zwei Bücher präsentiert, die nicht zueinander finden.</p>
<p>Am Anfang steht der Tod von Oliver Garland, Bundesrichter und Patriarch einer weit verzweigten Familie. Richter Garlands konservative Überzeugungen verstörten nicht nur seine schwarzen Freunde, sondern führten auch in seiner Familie zu Verwerfungen. Im Mittelpunkt steht Talcott &#8220;Misha&#8221; Garland, der jüngste Sohn des Richters, der offensichtlich von diesem vor seinem Tod auserkoren wurde, das weitere Schicksal der Familie zu bestimmen. Richter Garland war ebenso kontrovers wie konservativ, ein depressiver Alkoholiker mit Verbindungen zu den höchsten Kreisen Washingtons, dessen Karriere als schwarzer Jurist und Politiker dem weißen Rassismus zum Opfer fiel. Sein Sohn Misha wird auf der Beerdigung seines Vaters von Jack Ziegler bedroht, einem Unterweltboss, dessen Freundschaft mit dem älteren Garland diesen um die mögliche Berufung zum obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten brachten. Gegen seinen Willen wird Misha in die Jagd nach der brisanten Hinterlassenschaft seines Vaters hineingezogen &#8212; was nicht nur seinen Job und seine Familie, sondern auch sein Leben in höchste Gefahr bringt.</p>
<p>Die überaus spannende Konstruktion der Geschichte hält die Leser auch dann noch in ihrem Bann, wenn Carter seine ausgedehnten Exkurse zum Rassismus der amerikanischen Gesellschaft, aber auch zur Literatur, zum Sport und zum Schachspiel einflechtet. Im Ganzen leidet Carters Roman unter der unleugbaren Ambition seines Autoren, alles richtig zu machen: zu smart, um spannend zu sein, aber auch wieder spannend genug, um seine Formelhaftigkeit zu ertragen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Stephen L. Carter (* 26. Oktober 1954 in Washington, D.C.) ist ein amerikanischer Jurist und Schriftsteller.</p>
<p>Carter entstammt der afroamerikanischen Oberschicht, ist bekennender Christ und Konservativer, verheiratet und Vater zweier Kinder.</p>
<p>Er studierte an den Elite-Universitäten Stanford und Yale. Danach arbeitete er als Jurist, zuletzt am Supreme Court. Seit 1982 hat Carter eine Jura-Professur in Yale. Er publizierte zahlreiche Sachbücher zu Themen aus Recht, Staat, Kirche und Rassenintegration.</p>
<p>Nach zwanzig Jahren Arbeit publizierte Carter 2002, der leidenschaftlich gern Schach spielt, seinen Debutroman The Emperor of Ocean Park (dt. Schachmatt). Darin gestaltet er Erfahrungen aus seinem Leben als Schwarzer und Jurist zu einem Thriller über die Juristen-Familie Garland. Rechtsprofessor Talcott Garland muss herausfinden, was sein Vater, ein Bundesrichter, im Testament mit Vorkehrungen meint und gerät in gefährliche Untiefen, wo sich sein Uncle Jack als CIA-Agent und Drahtzieher des Organisierten Verbrechens entpuppt. Zugleich erschafft Carter ein figurenreiches, packend-satirisches Porträt der Black Bourgeoisie, die den Sommer in Martha&#8217;s Vineyard verbringt, aber den Kennedys aus dem Weg geht. Die Kritik vergleicht Carter mit Thomas Wolfe und Jonathan Franzen, bemängelt aber, dass er selten richtig bissig wird.</p>
<p>Patrick Bahners schreibt in der FAZ: Die Überdetermination der Krimihandlung ist Nachvollzug des historischen Verhängnisses. Hinter jeder Ecke lauern die Dämonen Amerikas. Aus dieser Einheit von Form und Motivik gewinnt der Roman seine überwältigende Kraft. (28. September 2002)</p>
<p>Für die Filmrechte zahlte Warner Brothers rund eine Million US-Dollar. Die Rechte für den Nachfolgeroman von Schachmatt hat der US-Verlag Knopf für 4,2 Millionen Dollar ersteigert,</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_L._Carter"><br />
Wikipedia</a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Erster Satz</strong></p>
<p style="text-align:center;">Als mein Vater schließlich starb, hinterließ er die Karten zu den Spielen der Redskins meinem Bruder, das Haus in der Shepard Street meiner Schwester und das Haus auf Martha`s Island mir.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Letzter Satz (Vorsicht Spoiler)</strong></p>
<p style="text-align:center;">Da ich nirgends Anmachholz entdecke, nehme ich die Diskette, die mein Vater in Abbys Bär versteckt hat, und um einen Schlußstrick zu ziehen und die Vergangenheit ruhen zu lassen, werfe ich sie in die Flammen.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">_________</p>
<p>Das Buch war spannend, aber inhaltsleer; eines von denen, die man wirklich nur aus Unterhaltung liest. Was mich sehr genervt hat waren die ständigen Wiederholungen von den *dunkelen* und *hellhäutigen* Nation, selbst bei Figuren, bei denen es keine Rolle spielte, welche Hautfarbe sie haben, wurde immer gesagt, welche sie hätten.</p>
<blockquote><p>Allerdings offenbart sich hier auch der wohl größte Fehler des Buches: Wer meint, über immer wieder mal auftrettende Anspielungen auf die Unterschiede von angehörigen der &#8220;dunkleren Nation&#8221; und der hellhäutigeren Nation (d.h. die Schwarzen und Weißen in den USA) nicht hinweglesen zu können, sollte zu einem anderen Buch greifen. Meiner Meinung nach stören sie zwar, können allerdings nicht den Gesamteindruck des Buches zerstören.</p></blockquote>
<p>Amazon-Kritik</p>
<p>Genial war die Idee, den Protagonisten durch Schachprobleme versuchen zu lassen, den Dokumenten des Vaters auf die Spur zu kommen. Auch meinte ich lange Zeit, dass eine unbekannte Macht die Menschen wie Schachfiguren zieht &#8211; was ein unheimlich fazinierender Gedanke ist, zumindest theoretisch auch fürs richtig Leben. Leider wird die Idee nicht konsequent bis zum Ende durchgehalten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein spannendes Buch mit lebendigen Figuren, aber ohne Tiefgang.</p>
<p><a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/stephen-carter-schachmatt.html">Krimi-Couch</a><br />
<a href="http://www.perlentaucher.de/buch/11586.html">Perlentaucher</a><br />
<a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=30787">Büchereule</a></p>
<p># Gebundene Ausgabe: 800 Seiten (falsche Angabe, es sind 850)<br />
# Verlag: List (2002)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3471772561<br />
# ISBN-13: 978-3471772560<br />
# Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,1 x 5 cm</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/08/schach.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1405" title="schach" src="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/08/schach.jpg" alt="schach" width="480" height="480" /></a></p>
<blockquote><p>Das Hilfsmatt ist eine Kompositionsrichtung im Schach, in der beide Parteien kooperieren, damit Weiß den schwarzen König in der vorgegebenen Anzahl von Zügen mattsetzen kann. Die Forderung lautet Hilfsmatt in n Zügen (abgekürzt h#n). Wenn nicht anders angegeben, beginnt im Hilfsmatt stets Schwarz. In der Notation steht folglich im Hilfsmatt der Zug von Schwarz an erster Stelle vor dem von Weiß. Das wohl bekannteste Hilfsmatt ist das Narrenmatt, bei dem aus der Partieanfangsstellung allerdings Weiß am Zug in zwei Zügen mattgesetzt wird. Für Hilfsmatts gibt es eine eigene Sektion im FIDE-Album.</p>
<p>Das Hilfsmatt ist kein Zwei-Personen-Spiel, weil beide Parteien dasselbe Ziel verfolgen. Da beide Seiten zusammenarbeiten, ist die Prüfung der Lösung simpler als in anderen Kompositionsrichtungen, weil es kein Gegenspiel gibt. Es ist keine Variantenvielfalt anzutreffen, da keine Verteidigung stattfindet. Wenn man Variationen anstrebt, muss dies also auf andere Weise geschehen (Mehrspänner, Mehrling etc.).</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Kompositionsarten sind im Hilfsmatt häufig mehrere Autorlösungen gesucht. Dieser Fall ist (zum Beispiel durch den Zusatz zwei Lösungen) explizit unter dem Diagramm zu vermerken. Eine solche Komposition wird gewöhnlich Mehrling genannt, wenn die Ausgangsstellung variiert wird, Mehrspänner, wenn sie gleich bleibt. Anstelle der Vorsilbe Mehr kann auch die Anzahl der zu findenden Lösungen genannt sein. Ein Vierspänner hat somit aus ein und derselben Ausgangsstellung vier Lösungen. Die Autoren nutzen Mehrlinge oder Mehrspänner, um Themen vertieft darzustellen. So gibt es Hilfsmatts mit vier Lösungen, in denen ein König in allen Ecken einmal mattgesetzt wird oder ein Bauer jeweils in eine andere Figur umgewandelt wird Allumwandlung.</p>
<p>Fast immer haben die Lösungen einen gemeinsamen Bezugspunkt, entweder indem sie analog zueinander verlaufen oder einen Kontrast bilden. Seltener sind Mehrlinge mit völlig voneinander unabhängigen Lösungen. Sie sind schwierig zu lösen. Dies wird mitunter als Anti-Analogie bezeichnet. Jede Lösung kann als eine Phase oder ein Teil eines Ganzen betrachtet werden. Aufgaben mit mehreren Lösungen ohne deren explizite Nennung, sind heutzutage als inkorrekt anzusehen.</p>
<p>Mit speziellen Algorithmen in manchen Schachprogrammen können auch langzügige Hilfsmattaufgaben auf Korrektheit überprüft werden. Bekannte Programme sind das Open Source-Programm Popeye und die käuflich erwerbbaren Alybadix und Gustav.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfsmatt"><br />
Wikipedia</a><br />
___</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/08/775px-dupontmap.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1401" title="775px-Dupontmap" src="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/08/775px-dupontmap.png" alt="775px-Dupontmap" width="480" height="371" /></a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dupont_Circle,_Washington,_D.C.">Wikipedia</a> &#8211; Dupont Circle, Washington D.C.</p>
<p>The neighborhood is centered around the traffic circle, which is divided between two counterclockwise roads. The outer road serves all the intersecting streets, while access to the inner road is limited to through traffic on Massachusetts Avenue. Connecticut Avenue passes under the circle via a tunnel; vehicles on Connecticut Avenue can access the circle via service roads that branch from Connecticut near N Street and R Street.</p>
<blockquote><p>The park located within the circle is maintained by the National Park Service. The central fountain provides seating, and long curved benches around the central area were installed in 1964.[10] The park within the circle is a gathering place for those wishing to play chess on the permanent stone chessboards. Tom Murphy, a homeless championship chess player, is a resident.[20] The park has also been the location of political rallies, such as those supporting gay rights and those protesting the 2003 invasion of Iraq, the World Bank, and the International Monetary Fund.</p></blockquote>
<p>________</p>
<blockquote><p>Was ist ein Excelsior?<br />
Unter einem Excelsior versteht man im Problemschach einen Bauern, der von seiner Ausgangsstellung aus im Verlauf der Lösung bis zum Umwandlungsfeld vorrückt</p>
<p>Eine besondere Herausforderung liegt darin, das Excelsiorthema in Miniaturform &#8211; also in Schachproblemen mit maximal 7 Steinen &#8211; darzustellen. Je weniger Steine auf dem Brett sind, desto banaler sieht der Bauerndurchmarsch aus. Um dennoch interessante Probleme zu gestalten, bieten sich 3 Wege an:<br />
1. Unterverwandlung des Excelsiorbauern, evtl. in mehreren Varianten<br />
2. äußerste Verknappung der Darstellung<br />
3. Kombination mit anderen Varianten/Themen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.star-voyager.de/schach/Excelsior/excelsior.html"><br />
Excelsior in der Miniatur</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Robert Harris "Vaterland" - ausgelesen]]></title>
<link>http://buecherknabbern.wordpress.com/2009/08/06/robert-harris-vaterland-ausgelesen/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:29:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>F</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ratzfatz war das Buch aus und ich möchte dazu nur so viel schreiben: Verdammt spannend und gut zu le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ratzfatz war das Buch aus und ich möchte dazu nur so viel schreiben: Verdammt spannend und gut zu le]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Vaterland" von Robert Harris]]></title>
<link>http://buecherknabbern.wordpress.com/2009/07/22/vaterland-von-robert-harris/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>F</dc:creator>
<guid>http://buecherknabbern.wordpress.com/2009/07/22/vaterland-von-robert-harris/</guid>
<description><![CDATA[Vor ihnen gähnte Unter den Linden. Die Straße hatte ihre Lindenbäume &#8216;36 verloren &#8211; nied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor ihnen gähnte Unter den Linden. Die Straße hatte ihre Lindenbäume &#8216;36 verloren &#8211; nied]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Kino: State of Play]]></title>
<link>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/06/11/im-kino-state-of-play/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
<guid>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/06/11/im-kino-state-of-play/</guid>
<description><![CDATA[Glück gehabt. Die letzte Sneak Preview lieferte dem Publikum &#8220;State of Play&#8221; mit Russell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Glück gehabt. Die letzte Sneak Preview lieferte dem Publikum &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.stateofplaymovie.net/" target="_blank">State of Play</a>&#8221; mit Russell Crowe und Ben Affleck. Der eine erfahrener Journalist beim Washington Globe, der andere Politiker &#8211; und beide alte Studienfreunde. Ein professioneller Doppelmord an einem Pizzafahrer und einem Handtaschendieb und der mysteriöse tödliche Unfall der Assistentin seines gegen das größte private Sicherheitsunternehmen der USA (Blackwater lässt grüßen) vorgehenden Politikerfreundes lassen den Journalisten und seine junge Kollegin in ein immer verstrickteres Netz aus Lügen, Angst und Geld vordringen. Am Ende, einige Morde und Einschüchterungsversuche später, schafft er es, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch wenn sie besonders für ihn sehr bitter ist.<!--more--></p>
<p>Ein wunderbar actionarmer Politthriller, der stattdessen auf spannende Dialoge in einer komplexen Geschichte setzt. Ben Affleck wirkt zwar zeitweise mimisch eingefroren, ergänzt damit aber gut das stimmige Schauspielerensemble. Je nach Vorliebe für diesen Typ Filmplot mit Ähnlichkeiten zu &#8220;Die drei Tage des Condor&#8221; mit Robert Redford, könnte man dem Film einige Längen vorwerfen. Ich sehe das jedoch nicht so. Gewalt- und Actionszenen werden nur dann eingesetzt, wenn sie die Geschichte unbedingt nötig hat. &#8220;State of Play&#8221; ist kein herkömmliches &#8220;Popcorn-Kino&#8221;, sondern ein aktueller gesellschafts- und politikkritischer Film über die menschlichen und gesellschaftlichen Abgründe von Geld und Macht. &#8211; auch über die Macht und die Beeinflussung der Medien. Und neben aller Ernsthaftigkeit ist auch für Selbstironie und etwas Humor gesorgt.</p>
<p>Dass ich mit meiner überaus positiven Meinung nicht allein bin, zeigt sich u.a. an den Einschätzungen der <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/102/465689/text/" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> und bei <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/82963-State-Of-Play.html" target="_blank">filmstarts.de</a> &#8211; wo es (wie immer) noch deutlich mehr Facetten der Filmkritik zu lesen gibt, als bei mir.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Yf7qX1utMSY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Yf7qX1utMSY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Bulle mit dem Hackbeil: Thomas Wüppesahl plant Politthriller - Interview ]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/04/19/der-bulle-mit-dem-hackbeil-thomas-wuppesahl-plant-politthriller-interview/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 01:33:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
<guid>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/04/19/der-bulle-mit-dem-hackbeil-thomas-wuppesahl-plant-politthriller-interview/</guid>
<description><![CDATA[Foto: GNU Wikipedia - Thomas Wüppesahl frisch gewählter Bundessprecher der BAG Kritischer PolizistIn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Foto: GNU Wikipedia - Thomas Wüppesahl frisch gewählter Bundessprecher der BAG Kritischer PolizistIn]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Kindermädchen]]></title>
<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/04/09/das-kindermadchen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 21:42:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
<guid>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/04/09/das-kindermadchen/</guid>
<description><![CDATA[Kurzbeschreibung Joachim Vernau ist ganz oben in der Berliner Gesellschaft angekommen. Er steht kurz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Das-Kinderm%C3%A4dchen-Elisabeth-Herrmann/dp/3442464552/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1239311977&#38;sr=8-1">Kurzbeschreibung</a><br />
Joachim Vernau ist ganz oben in der Berliner Gesellschaft angekommen. Er steht kurz davor, in die wohlhabende und einflussreiche Familie der von Zernikows einzuheiraten, nicht ahnend, dass ihre Ehrbarkeit nicht viel mehr als Fassade ist. Als eine ukrainische Frau auftaucht und behauptet, die von Zernikows hätten im Zweiten Weltkrieg eine Zwangsarbeiterin beschäftigt, lässt das Familienoberhaupt sie kurzerhand hinaus werfen. Wenig später wird sie tot aus dem Landwehrkanal geborgen. Vernau beginnt unangenehme Fragen zu stellen und kommt nicht nur der Identität der Frau sondern auch dem lukrativen Geschäft mit enteigneter Kunst auf die Spur &#8230;</p>
<p>Nominiert für den Glauser, den wichtigsten deutschen Krimipreis.</p></blockquote>
<blockquote><p>Elisabeth Herrmann geboren 1959 in Marburg/Lahn kam erst auf Umwegen zum Schreiben. Nach einer abgebrochenen Lehre als Bauzeichnerin arbeitete sie zunächst als Betonbauerin und Maurerin, ehe sie auf dem Frankfurter Abendgymnasium ihr Abitur nachholte und ein Studium absolvierte. Heute arbeitet sie als Fernsehjournalistin für den RBB und lebt in Berlin.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/elisabeth-herrmann.html"><br />
Krimi-Couch</a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Erster Satz</strong></p>
<p style="text-align:center;">Die Flugzeuge.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>Letzte Sätze</strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Ich merkte, dass Zuhören das beste Aufputschmittel ist. Nicht bei einem selbst. Aber bei denen, die zuhören.</p>
<p style="text-align:center;">__________________________________________</p>
<p>Selten habe ich Figuren eines Romans so verachtet, wie in diesem Buch: Ein links-feministische Zicke und ein illoyaler Anwalt, der aus Gewissensgründen die Familie seiner Verlobten verrät.<br />
Es mag sein, dass es nicht sonderlich schön ist, wenn das Familienvermögen durch Zwangsarbeit entstanden ist, aber warum sollen die nachfolgenden Generationen darunter leiden? Warum sollen die z.B. die Quants ihr Vermögen nicht genießen, ändern kann man ohnehin nichts mehr.<br />
Wofür ich dagegen ausgesprochen wenig Verständnis habe ist Illoyalität gegenüber dem Partner, Freunden und Familie. Mich regen immer in Fernsehserien die Anwälte auf, die aus Liebe zur Wahrheit ihre Mandanten hintergehen, aber im eigenen Bekanntenkreis fehlen mir dazu die Worte. Irgendwie fand ich es direkt schade, dass die Killer ihn nicht erwischt haben, verdient hätte er es. Es ist schwer ein Buch zu lesen, bei dem man Seite für Seite immer mehr Verachtung für die Hauptfigur empfindet &#8211; sie haben ihn aufgenommen, sie hätten ihm ein gutes Leben ermöglich und bekommen Undankbarkeit und Illoyalität zurück. Ich habe ihn am Ende regelgerecht gehasst.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wer auf linke Karikatur &#8211; Feministinnen und illoyale Leute steht, ist hier richtig; ich mag keine Nestbeschmutzer.</p>
<p><a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/elisabeth-herrmann-das-kindermaedchen.html">Krimi-Couch</a><br />
<a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=25496">Büchereule</a></p>
<p># Taschenbuch: 440 Seiten<br />
# Verlag: Goldmann TB (1. November 2007)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3442464552<br />
# ISBN-13: 978-3442464555<br />
# Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,2 cm </p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/04/51vrl-vomjl_ss500_.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/04/51vrl-vomjl_ss500_.jpg" alt="51vrl-vomjl_ss500_" title="51vrl-vomjl_ss500_" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-986" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ghost]]></title>
<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/03/05/ghost/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:23:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus der Amazon.de-Redaktion Für Michael McAra gibt es kein Entkommen. Mit einem Ford Escape ist er a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Ghost-Robert-Harris/dp/3453265750/ref=sr_1_7?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1236272578&#38;sr=8-7">Aus der Amazon.de-Redaktion</a><br />
Für Michael McAra gibt es kein Entkommen. Mit einem Ford Escape ist er am 12. Januar in Woods Hole, Massachusetts, auf die letzte Fähre nach Martha’s Wineyard gefahren, woher er gekommen war. Aber als die Fähre dort anlegt, ist der Ford Escape verwaist. Später wird die Leiche McAras angeschwemmt, zur Identifizierung kommt ein seltsamer Torso zum Leichenschauhaus. „Ein Streifenwagen mit Blaulicht aus Edgartown, ein zweiter Wagen mit vier Wachleuten, um das Gebäude zu sichern &#8212; und ein dritter gepanzerter Wagen mit dem Mann auf dem Rücksitz, den sofort jeder erkannte“, heißt es im Roman Ghost des unvergleichlichen britischen Bestseller-Autors Robert Harris (Imperium, Pompeji, Enigma): „dem Mann, der achtzehn Monate zuvor noch Premierminister von Großbritannien und Nordirland war“.</p>
<p>Adam Lang heißt dieser Ex-Premierminister. McAra war sein Berater. Kurz vor seinem Tod war er sein „Ghost“, genauer: ein Ghostwriter, der sich den Memoiren des charismatischen Politikers angenommen hat. Zehn Millionen Dollar soll Lang für seine Erinnerungen bekommen, wenn er vor allem über die Zeit des Terrors und seiner Bekämpfung unverblümt die Wahrheit erzählt &#8212; und sein Manuskript innerhalb von zwei Jahren fertig stellt. Kein Wunder also, dass Lang verzweifelt nach einem neuen Ghost suchen lässt. Der Nachfolger und Ich-Erzähler des Romans aber merkt schon bald, dass er mit seinen Recherchen in ein Wespennest gestochen hat und etwas auf der Spur ist, was die Weltordnung in Frage stellen könnte. Aber er merkt auch, dass er die Geister der Vergangenheit, die er rief, nicht mehr los zu werden vermag &#8212; und dass er befürchten muss, bald genauso geisterblass im Leichenschauhaus zu liegen wie sein unglücklicher Kollege.</p>
<p>„Als ich hörte, wie McAra gestorben ist, hätte ich aufstehen und gehen sollen. Heute weiß ich das“. Mit diesen Anfangssätzen zieht Ghost den Leser unwillkürlich in seinen Bann. Bis zum letzen Satz lässt die Geschichte ihn danach nicht mehr los. Ghost ist ein berauschendes Buch, grandios und intelligent geschrieben. Beste Thriller-Literatur. &#8212; Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de </p></blockquote>
<blockquote><p>
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Harris"><br />
Robert Harris (* 7. März 1957 in Nottingham) ist ein britischer Journalist und Autor.</a><br />
Robert Harris studierte an der Universität Cambridge Geschichte. Danach arbeitete er als BBC-Reporter und politischer Redakteur bei der Zeitung The Observer. Zur Zeit ist er als ständiger Kolumnist der Sunday Times tätig. Sein erster Roman Fatherland (dt. Vaterland) wurde 1992 veröffentlicht. Vaterland spielt 1964 im Berlin eines Nazideutschlands, das, der Fiktion des Autors nach, den Zweiten Weltkrieg nicht verloren hat. Vom Schweizer Haffmans Verlag bereits 1992 in deutscher Übersetzung herausgebracht, fand sich in Deutschland selbst, aufgrund der als problematisch wahrgenommenen Thematik, zunächst kein Verlag für das Buch. Erst 1996 wurde der Roman vom Heyne-Verlag in München veröffentlicht.</p>
<p>Vaterland war der erste Bestseller von Robert Harris, übersetzt in 30 Sprachen und mit einer Auflage von mehr als sechs Millionen Stück. Sein Schwager ist der Schriftsteller Nick Hornby. Harris ist verheiratet und hat vier Kinder. Zurzeit lebt er mit seiner Frau Gill Hornby und zwei Kindern in Berkshire</p>
</blockquote>
<p>Das Buch um Verstrickungen der CIA in die englische (europäische) Politik gefiel mehr sehr gut. Es kam keine Minute Langeweile auf und war &#8211; mit besonderem Blick auf die Amerikafreundlichkeit Helmut Kohls, der Deutschland fast zum 51. Bundesstaat gemacht hätte &#8211; erschreckend realistisch. Ich möchte zwar nicht behaupten, dass es in der europäischen Politik wirklich so zu geht, aber gerade die Kohlsche / englische Pudel-Politik ist schon auffallend.</p>
<p>Fazit:<br />
Ein spannender Politthriller mit trauriger Aktualität.</p>
<p># Gebundene Ausgabe: 400 Seiten<br />
# Verlag: Heyne (1. Oktober 2007)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 0091921104<br />
# ISBN-13: 978-3453265752<br />
# ASIN: 3453265750<br />
# Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 14,5 x 3,6 cm </p>
<p><a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/robert-harris-ghost.html"><br />
Krimi-Couch</a></p>
<p><a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=25151">Andere Meinungen</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/03/41lj5tygunl_ss500_gr.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/03/41lj5tygunl_ss500_gr.jpg" alt="41lj5tygunl_ss500_gr" title="41lj5tygunl_ss500_gr" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-762" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bluecher: "Schlagfertig, ernsthaft, neu"]]></title>
<link>http://hanswaal.wordpress.com/2009/02/08/bluecheragunlimitedat-neu-ironisch-ernsthaft/</link>
<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:42:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Waal</dc:creator>
<guid>http://hanswaal.wordpress.com/2009/02/08/bluecheragunlimitedat-neu-ironisch-ernsthaft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; Hans Waal präsentiert Vergangenheitsbewältigung auf neue, ironische Art &#8230; Der Autor ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; Hans Waal präsentiert Vergangenheitsbewältigung auf neue, ironische Art &#8230; Der Autor hat es geschafft, eine ernsthafte Angelegenheit schlagfertig in Szene zu setzen ohne dabei ins Lächerliche und Banale abzudriften. Allein schon durch die Handlung sind dem Leser einige Brüller sicher. „Die Nachhut“ ist eine Satire &#8211; nach allen Regeln der Kunst gestrickt &#8211; und ein Knaller: Vier Nazis, denen 60 Jahre Zeitgeschichte abgehen interpretieren die moderne Welt &#8230;</p>
<p>Die vollständige Rezension zu Hans Waal, Die Nachhut bei</p>
<p><a href="http://bluecher.agunlimited.at/index.php?/archives/151-Hans-Waal-Die-Nachhut.html" target="_blank">bluecher.agunlimited.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kind 44]]></title>
<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/01/24/kind-44/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 00:45:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
<guid>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/01/24/kind-44/</guid>
<description><![CDATA[kulturnews.de In einer perfekten Gesellschaft gibt es keine Mörder. Warum auch sollte jemand töten, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>kulturnews.de<br />
In einer perfekten Gesellschaft gibt es keine Mörder. Warum auch sollte jemand töten, wenn es ihm gut geht, wenn alle Menschen gleich sind, wenn der Staat sich um jeden einzelnen kümmert? Offizier Leo Demidow lebt nach dieser Maxime, im Stalin-Moskau des Jahres 1953 bleibt ihm keine andere Wahl. Dann kommt der Sohn eines Kollegen brutal ums Leben, und Leo glaubt nicht an einen Unfall. Diese Zweifel erklären ihn zum Staatsfeind, doch Leo findet keine Ruhe. Seine heimlichen Nachforschungen ergeben, dass offensichtlich ein Serienkiller am Werk ist. Der 28-jährige Tom Rob Smith ist der Krimi-Shootingstar der Saison: &#8220;Kind 44&#8243; enterte direkt nach Erscheinen die deutschen Bestsellerlisten, wird aktuell in mehr als 20 Sprachen übersetzt, und Ridley Scott besorgte sich die Filmrechte. Für den Erfolg des Thrillers dürften zum einen Handlungsort und -zeit verantwortlich sein &#8211; die Sowjetunion der Stalinzeit ist ein wenig beackertes Feld. Darüber hinaus gelingt es dem Briten, einen recht klassischen Krimiplot inklusive wahnsinnigem Serientäter und düsteren Familiengeheimnissen zu entwickeln, ohne dabei klischeehaft zu werden. Dass Tom Rob Smith eigentlich als Drehbuchautor arbeitet, kommt seinem Erstling zugute: In einer klaren und unglaublich präzisen Sprache macht er das Leben in einem fremden System greifbar, schildert Gräueltaten, ohne zu plakativ oder voyeuristisch zu werden. Zurzeit arbeitet Smith an einer Fortsetzung von &#8220;Kind 44&#8243;; die Chancen stehen gut, dass er der erste Autor seit langem ist, dem eine unpeinliche Krimireihe gelingt. (jul)<br />
<a href="http://www.amazon.de/Kind-44-Tom-Rob-Smith/dp/3832180567/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1232757026&#38;sr=8-1"><br />
Kurzbeschreibung</a><br />
»Kind 44« ist mehr als ein atemberaubender Thriller, das Buch ist eine erschütternde Reise in die finsterste Epoche der russischen Geschichte.Moskau, 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Nackt. Fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr&#8230;</p></blockquote>
<blockquote><p>
Der Autor:Tom Rob Smith wurde 1979 als Sohn einer schwedischen Mutter und eines englischen Vaters in London geboren, wo er auch heute noch lebt. 2001 graduierte er in Cambridge und ging für ein Jahr nach Italien, wo er Creative Writing studierte. In den letzten fünf Jahren arbeitete Tom Rob Smith als Drehbuchautor, unter anderem half er fünf Monate lang in Phnom Penh, Kambodschas erste Soap Opera zu entwickeln. »Kind 44«, Tom Rob Smiths erster Roman, wird derzeit in 17 Sprachen übersetzt und ist auf dem besten Weg, ein internationaler Bestseller zu werden.</p></blockquote>
<p><strong>Da Maria beschlossen hatte zu sterben, würde ihre Katze sich alleine durchschlagen müssen.</strong><br />
Ein unglaublich starker Anfang eines sehr starken Buches. Ich weiß gar nicht, wie ich das Buch richtig einordnen soll. Ein einfacher Krimi oder Thriller ist es auf jeden Fall nicht. Ein Gesellschaftsroman trifft es eher, besser noch ein Lehrstück über das Verhalten einer verängstigten Gesellschaft, in dem jeder einzelne der Willkür des Polizeiapparates ausgeliefert ist. Gleichzeitig zeigt er das wirtschaftliche Elend der russischen Gesellschaft der 50er Jahre &#8211; es ist für den durchschnittlichen Europäer kaum vorstellbar, was diese Menschen erleiden mußten und in vielen Teilen der Welt &#8211; siehe Birma &#8211; immer noch erleiden müssen. Dabei kommt die Schilderung der Lebensverhältnisse und des gegenseitigen Mißtrauens nie aufdringlich rüber, sondern ist immer plausibel in die Handlung eingepasst.</p>
<p>Fazit:<br />
Ein spannender Thriller und ein Lehrstück über totalitäre Gesellschaften zugleich. Ich bin froh, den Nachfolgeband gleich mitbestellt zu haben.</p>
<p># Gebundene Ausgabe: 512 Seiten<br />
# Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 1 (Januar 2008 )<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3832180567<br />
# ISBN-13: 978-3832180560<br />
# Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15 x 3,6 cm </p>
<p><a href="http://www.rezensionen.ch/buchbesprechungen/tom_rob_smith_kind_44/3832180567.html">Rezensionen.ch</a><br />
<a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=31422">Andere Meinungen</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Romanowitsch_Tschikatilo">Andrei Romanowitsch Tschikatilo</a></p>
<p><img src="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/files/2009/01/41v3i2vrpcl_ss500_.jpg" alt="41v3i2vrpcl_ss500_" title="41v3i2vrpcl_ss500_" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-536" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Tipp am Montag: "Syriana"]]></title>
<link>http://hulza.wordpress.com/2008/11/03/tv-tipp-am-montag-syriana/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 12:29:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>hulza</dc:creator>
<guid>http://hulza.wordpress.com/2008/11/03/tv-tipp-am-montag-syriana/</guid>
<description><![CDATA[Das ZDF-Montagskino zeigt immer wieder hervorragende Filme, Klassiker aus allen Bereichen. Wers nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das ZDF-Montagskino zeigt immer wieder hervorragende Filme, Klassiker aus allen Bereichen. Wers nicht kennt, sollte generell mal montags um 22.15 Uhr ZDF anschalten. Empfehlenswert! So auch heute: &#8220;Syriana&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://hulza.files.wordpress.com/2008/11/syriana.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-367" title="syriana" src="http://hulza.wordpress.com/files/2008/11/syriana.jpg?w=203" alt="" width="203" height="300" /></a>Ebenso spannender wie intelligenter Politthriller &#8211; bei dem man auch mal mitdenken muss.  Korruption, Geldgier, Machtinteressen und mittendrin ein CIA-Agent der zu spät merkt, dass er selbst nur eine Bauernfigur auf dem großen Feld der Politik rund ums Ölgeschäft ist.</p>
<p style="text-align:justify;">George Clooney (gleichzeitig auch Produzent) spielt fantastisch und erhielt auch einen Oscar für seine Rolle als CIA-Agent Bob Barnes. Auch die restliche Besetzung ist super: Matt Damon, Jeffrey Wright, Chris Cooper, William Hurt, und und und.</p>
<p style="text-align:justify;">Anspruchsvolles, großes Kino!</p>
<p style="text-align:justify;">Heute, 22.15 Uhr, ZDF. Anschauen ,)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buch: Wolfram Fleischhauer - Drei Minuten mit der Wirklichkeit (Tres minutos con la realidad)]]></title>
<link>http://kalzone.wordpress.com/2008/04/06/buch-wolfram-fleischhauer-drei-minuten-mit-der-wirklichkeit-tres-minutos-con-la-realidad/</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 14:49:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kalzonepress</dc:creator>
<guid>http://kalzone.wordpress.com/2008/04/06/buch-wolfram-fleischhauer-drei-minuten-mit-der-wirklichkeit-tres-minutos-con-la-realidad/</guid>
<description><![CDATA[Tres minutos con la realidad no es sólo un tango de Astor Piazzolla, sino también la novela policiac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tres minutos con la realidad no es sólo un tango de Astor Piazzolla, sino también la novela policiac]]></content:encoded>
</item>

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