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	<title>polygamie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/polygamie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "polygamie"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:28:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Polygamie en France]]></title>
<link>http://paturage.wordpress.com/2009/11/28/polygamie-en-france/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 16:48:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>paturage</dc:creator>
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<description><![CDATA[• Estimations : «30 000 à 50 000 familles. De 400 000 à 500 000 enfants» • « Il y a un vide juridiqu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[• Estimations : «30 000 à 50 000 familles. De 400 000 à 500 000 enfants» • « Il y a un vide juridiqu]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mit welcher Religion starte ich so richtig durch?]]></title>
<link>http://glaubenshopping.wordpress.com/2009/11/24/mit-welcher-religion-starte-ich-so-richtig-durch/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:26:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>glaubenshopper</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als blutiger Anfänger des Glaubens-Hopping stellt sich die Frage: Wo fange an? Gleich ins kalte Weih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://glaubenshopping.wordpress.com/files/2009/11/rasta1.jpg"><img src="http://glaubenshopping.wordpress.com/files/2009/11/rasta1.jpg?w=103" alt="" title="rasta" width="103" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-131" /></a>Als blutiger Anfänger des Glaubens-Hopping stellt sich die Frage: Wo fange an? Gleich ins kalte Weihwasser springen und alle heimatlichen Zelte abbrechen, um als Rastafari beim rituellen Cannabis-Konsum zu debattieren, oder erstmal ‚lauwarm’ loslegen und einen kleinen Voodoo-Schrein im Schlafzimmer aufbauen? (Foto: CC Jonathan Stevens, wikimedia)<br />
Und was lohnt sich überhaupt? Da war doch diese Religion mit der Polygamie – Islam… dazu gehört allerdings auch, 5x/Tag Richtung Mekka zu beten. Zumindest an den polygamischen Tagen  ; )</p>
<p>Letztendlich hängt die Frage, mit welcher Religion starte ich, auch immer vom eigenen Typ ab, und da hat mir der <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%253A%252F%252Fapps.facebook.com%252Fbest-of-gotts-behdfc%252F&#38;h=456f4422de559042dc7073a3092ece6a&#38;ref=mf" target="_new">Facebook-Ratgeber</a> quittiert: Mir stehen alle Glaubensrichtungen offen… Was sagt also mein kleiner Helfer „Best of Gott“ dazu?</p>
<p>Als Lebemensch sollte man die Vielgötterei nach nordeuropäischem Vorbild ins Auge fassen: Odin und Thor geben sich überraschend spaßbetont und stehen Saufgelagen sowie One-Night-Stands mit Bürgerlich-Sterblichen alles andere als ablehnend gegenüber. Diesen Vorbildern zu folgen, sollte für den ein oder anderen unter uns nicht schwer fallen. (Foto: CC PinkMoose, Flickr)</p>
<p><a href="http://glaubenshopping.wordpress.com/files/2009/11/aufzeichnen.jpg"><img src="http://glaubenshopping.wordpress.com/files/2009/11/aufzeichnen.jpg?w=300" alt="" title="Wikinger" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-132" /></a></p>
<p>Natürlich gibt es noch die klassische Variante, der die meisten von Haus aus nahe stehen: Den Monotheismus mit the one and only&#8230; Mr. GOTT. Um den Zahn gleich zu ziehen: da gibt es zwei Steintafeln mit einer Menge Regeln drauf. Übertragen auf heute sagen die uns: In der Einkommenssteuer die Einnahmen aus Geldanlagen korrekt angeben, kein Blick mehr über die Hecke, wenn Frau Nachbar ihren Body in die heiße Sonne packt usw. Auf der anderen Seite weiß man beim Monotheismus, woran man ist: Hier gibt es genau einen Gott für alles und es kommt nicht zu Kompetenzstreitigkeiten bei Opfergaben o.ä.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibelstellen, die polygame Beziehungen berichten oder erwähnen oder damit zusammenhängen]]></title>
<link>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/11/16/bibelstellen-in-den-polygame-beziehungen-berichtet-oder-erwahnt-werden/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:47:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>altervater</dc:creator>
<guid>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/11/16/bibelstellen-in-den-polygame-beziehungen-berichtet-oder-erwahnt-werden/</guid>
<description><![CDATA[1. Mos 2 24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>1. Mos 2 24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.</p>
<p>1. Mos 4 19 Lamech aber nahm zwei Frauen, eine hieß Ada, die andere Zilla.</p>
<p>1. Mos 16 1 Sarai, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar. 2 Und Sarai sprach zu Abram: Siehe, der HERR hat mich verschlossen, dass ich nicht gebären kann. Geh doch zu meiner Magd, ob ich vielleicht durch sie zu einem Sohn komme. Und Abram gehorchte der Stimme Sarais.<!--more--> 3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, ihre ägyptische Magd Hagar und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau, nachdem sie zehn Jahre im Lande Kanaan gewohnt hatten. 4 Und er ging zu Hagar, die ward schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, achtete sie ihre Herrin gering.</p>
<p>1. Mos 25 1 Abraham nahm wieder eine Frau, die hieß Ketura. 2 Die gebar ihm Simran und Jokschan, Medan und Midian, Jischbak und Schuach.</p>
<p>1. Mos 37 2 Und dies ist die Geschichte von Jakobs Geschlecht: Josef war siebzehn Jahre alt und war ein Hirte bei den Schafen mit seinen Brüdern; er war Gehilfe bei den Söhnen Bilhas und Silpas, der Frauen seines Vaters, und brachte es vor ihren Vater, wenn etwas Schlechtes über sie geredet wurde. <em>(s.a. 1. Mos 35, 22b-26)</em></p>
<p>2. Mos 2 21 Und Mose willigte ein, bei dem Mann zu bleiben. Und er gab Mose seine Tochter Zippora zur Frau.</p>
<p>4. Mos 12 1 Da redeten Mirjam und Aaron gegen Mose um seiner Frau willen, der Kuschiterin, die er genommen hatte. Er hatte sich nämlich eine kuschitische Frau genommen. <em>(Daraus folgt: a) Mose hatte zwei Frauen, b)Mose ist der &#8220;Verfasser&#8221; von 2. Mos 21,10 &#8220;&#8230; noch eine andere,&#8230;&#8221; und 5. Mos 21, 15 &#8220;Wenn jemand zwei Frauen hat,&#8230;&#8221;)</em></p>
<p>2. Mos 21 10 Nimmt er sich aber noch eine andere, so soll er der ersten an Nahrung, Kleidung und ehelichem Recht nichts abbrechen.</p>
<p>3. Mos 18 <a id="v18">18</a> Du sollst die Schwester deiner Frau nicht zur Nebenfrau nehmen und mit ihr Umgang haben, solange deine Frau noch lebt.</p>
<p>5. Mos 17 17 Er soll auch nicht <em>(so?)</em> viele Frauen nehmen, dass sein Herz nicht abgewandt werde, und soll auch nicht viel Silber und Gold sammeln.</p>
<p>5. Mos 21 15 Wenn jemand zwei Frauen hat,&#8230;</p>
<p>2. Sam 5 10 Und Davids Macht nahm immer mehr zu, und der HERR, der Gott Zebaoth, war mit ihm. 11 Und Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David mit Zedernholz, dazu Zimmerleute und Steinmetzen, dass sie David ein Haus bauten. 12 Und David erkannte, dass der HERR ihn zum König über Israel bestätigt und sein Königtum erhöht hatte um seines Volkes Israel willen. 13 Und David nahm noch mehr Frauen und Nebenfrauen in Jerusalem, nachdem er von Hebron gekommen war, und es wurden ihm noch mehr Söhne und Töchter geboren.</p>
<p>2. Sam 12 7 Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König gesalbt über Israel und habe dich errettet aus der Hand Sauls 8 und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine Frauen, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazutun. 9 Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel? Uria, den Hetiter, hast du erschlagen mit dem Schwert, seine Frau hast du dir zur Frau genommen, ihn aber hast du umgebracht durchs Schwert der Ammoniter. 10 Nun, so soll von deinem Hause das Schwert nimmermehr lassen, weil du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters, genommen hast, dass sie deine Frau sei. 11 So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne. 12 Denn du hast&#8217;s heimlich getan, ich aber will dies tun vor ganz Israel und im Licht der Sonne. 13 Da sprach David zu Nathan: Ich habe gesündigt gegen den HERRN. Nathan sprach zu David: So hat auch der HERR deine Sünde weggenommen; du wirst nicht sterben. 14 Aber weil du die Feinde des HERRN durch diese Sache zum Lästern gebracht hast, wird der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben. 15 Und Nathan ging heim.</p>
<p>Und der HERR schlug das Kind, das Urias Frau David geboren hatte, sodass es todkrank wurde. 16 Und David suchte Gott um des Knäbleins willen und fastete, und wenn er heimkam, lag er über Nacht auf der Erde. 17 Da traten herzu die Ältesten seines Hauses und wollten ihn aufrichten von der Erde; er aber wollte nicht und aß auch nicht mit ihnen. 18 Am siebenten Tage aber starb das Kind. Und die Männer Davids fürchteten sich, ihm zu sagen, dass das Kind tot sei; denn sie dachten: Siehe, als das Kind noch am Leben war, redeten wir mit ihm und er hörte nicht auf uns; wie könnten wir ihm nun sagen: Das Kind ist tot! Er könnte ein Unheil anrichten.</p>
<p>19 Als aber David sah, dass seine Männer leise redeten, merkte er, dass das Kind tot sei, und sprach zu seinen Männern: Ist das Kind tot? Sie sprachen: Ja. 20 Da stand David von der Erde auf und wusch sich und salbte sich und zog andere Kleider an und ging in das Haus des HERRN und betete an. Und als er wieder heimkam, ließ er sich Speise auftragen und aß. 21 Da sprachen seine Männer zu ihm: Was soll das, was du tust? Als das Kind lebte, hast du gefastet und geweint; nun es aber gestorben ist, stehst du auf und isst? 22 Er sprach: Als das Kind noch lebte, fastete ich und weinte; denn ich dachte: Wer weiß, ob mir der HERR nicht gnädig wird und das Kind am Leben bleibt. 23 Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen? Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht wieder zu mir zurück.</p>
<p>24 Und als David seine Frau Batseba getröstet hatte, ging er zu ihr hinein und wohnte ihr bei. Und sie gebar einen Sohn, den nannte er Salomo. Und der HERR liebte ihn. 25 Und er tat ihn unter die Hand des Propheten Nathan; der nannte ihn Jedidja um des HERRN willen.</p>
<p>Jes 4 1 Und sieben Frauen werden zu der Zeit <em>einen</em> Mann ergreifen und sprechen: Wir wollen uns selbst ernähren und kleiden, lass uns nur nach deinem Namen heißen, dass unsre Schmach von uns genommen werde. 2 Zu der Zeit wird, was der HERR sprießen lässt, lieb und wert sein und die Frucht des Landes herrlich und schön bei denen, die erhalten bleiben in Israel. 3 Und wer da wird übrig sein in Zion und übrig bleiben in Jerusalem, der wird heilig heißen, ein jeder, der aufgeschrieben ist zum Leben in Jerusalem. 4 Wenn der Herr den Unflat der Töchter Zions abwaschen wird und die Blutschuld Jerusalems wegnehmen durch den Geist, der richten und ein Feuer anzünden wird, 5 dann wird der HERR über der ganzen Stätte des Berges Zion und über ihren Versammlungen eine Wolke schaffen am Tage und Rauch und Feuerglanz in der Nacht. Ja, es wird ein Schutz sein über allem, was herrlich ist, 6 und eine Hütte zum Schatten am Tage vor der Hitze und Zuflucht und Obdach vor dem Wetter und Regen.</p>
<p>1. Kön. 11 1 Aber der König Salomo liebte viele ausländische Frauen: die Tochter des Pharao und moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hetitische – 2 aus solchen Völkern, von denen der HERR den Israeliten gesagt hatte: Geht nicht zu ihnen und lasst sie nicht zu euch kommen; sie werden gewiss eure Herzen ihren Göttern zuneigen. An diesen hing Salomo mit Liebe. 3 Und er hatte siebenhundert Hauptfrauen und dreihundert Nebenfrauen; und seine Frauen verleiteten sein Herz. 4 Und als er nun alt war, neigten seine Frauen sein Herz fremden Göttern zu, sodass sein Herz nicht ungeteilt bei dem HERRN, seinem Gott, war wie das Herz seines Vaters David. 5 So diente Salomo der Astarte, der Göttin derer von Sidon, und dem Milkom, dem gräulichen Götzen der Ammoniter. 6 Und Salomo tat, was dem HERRN missfiel, und folgte nicht völlig dem HERRN wie sein Vater David. <em>(David folgte dem HERRN also <span style="text-decoration:underline;">völlig</span> – und hatte viele Frauen)</em></p>
<p>2. Chron. 11, <a id="v18">18</a> Und Rehabeam nahm zur Frau Mahalat, die Tochter Jerimots, des Sohnes Davids, und der Abihajil, der Tochter Eliabs, des Sohnes Isais. <a id="v19">19</a> Die gebar ihm diese Söhne: Jëusch, Schemarja und Saham. <a id="v20">20</a> Nach ihr nahm er Maacha, die Tochter Abischaloms, zur Frau; die gebar ihm Abija, Attai, Sisa und Schelomit. <a id="v21">21</a> Aber Rehabeam hatte Maacha, die Tochter Abischaloms, lieber als alle seine Frauen und Nebenfrauen; denn er hatte achtzehn Frauen und sechzig Nebenfrauen und zeugte achtundzwanzig Söhne und sechzig Töchter. <a id="v22">22</a> Und Rehabeam setzte Abija, den Sohn der Maacha, als Ersten unter seinen Brüdern, als Thronfolger, ein; denn er gedachte, ihn zum König zu machen. <a id="v23">23</a> Und er handelte klug und verteilte alle seine Söhne in die Gebiete von Juda und Benjamin, in alle festen Städte, und gab ihnen Nahrung in Menge und verschaffte ihnen viele Frauen.</p>
<p>Maleachi 2, 14 Ihr aber sprecht: »Warum das?« Weil der HERR Zeuge war zwischen dir und der Frau deiner Jugend, der du treulos geworden bist, obwohl sie doch deine Gefährtin und die Frau ist, mit der du einen Bund geschlossen hast. 15 Nicht einer hat das getan, in dem noch ein Rest von Geist war. Denn er sucht Nachkommen, die Gott geheiligt sind. Darum so seht euch vor in eurem Geist, und werde keiner treulos der Frau seiner Jugend.</p>
<p>1. Kor 5 1 Überhaupt geht die Rede, dass Unzucht unter euch ist, und zwar eine solche Unzucht, wie es sie nicht einmal unter den Heiden gibt: dass einer die Frau seines Vaters hat. <em>(offensichtlich nicht die Mutter, s. 3. Mos 18, 7 .8)</em></p>
<p>3. Mos. 18 7 Du sollst mit deinem Vater und deiner leiblichen Mutter nicht Umgang haben. Es ist deine Mutter, darum sollst du nicht mit ihr Umgang haben. 8 Du sollst mit der Frau deines Vaters nicht Umgang haben; denn damit schändest du deinen Vater. <em>(Die &#8220;Frau des Vaters ist also offensichtlich eine andere als die Mutter).</em></p>
<p>Matth. 19<a id="v3"> 3</a> Da traten Pharisäer zu ihm und versuchten ihn und sprachen: Ist&#8217;s erlaubt, dass sich ein Mann aus irgendeinem Grund von seiner Frau scheidet? <a id="v4">4</a> Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau <a id="v5">5</a> und sprach (1.Mose 2,24): »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden <em>ein</em> Fleisch sein«? <a id="v6">6</a> So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern <em>ein</em> Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!<a id="v7"> 7</a> Da fragten sie: Warum hat dann Mose geboten, ihr einen Scheidebrief zu geben und sich von ihr zu scheiden? <a id="v8">8</a> Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, eures Herzens Härte wegen; von Anfang an aber ist&#8217;s nicht so gewesen. <a id="v9">9</a> Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, und heiratet eine andere, der bricht die Ehe.</p>
<p><a id="v28">Apg. 15, 28</a> Denn es gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Last aufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge: <a id="v29">29</a> dass ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von Unzucht. Wenn ihr euch davor bewahrt, tut ihr recht. Lebt wohl!</p>
<p>1. Kor. 7, 27 Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht, von ihr loszukommen; bist du nicht gebunden, so suche keine Frau. 28 Wenn du aber doch heiratest, sündigst du nicht, und wenn eine Jungfrau heiratet, sündigt sie nicht; doch werden solche in äußere Bedrängnis kommen.</p>
<p>1. Kor 7, 10 Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass die Frau sich nicht von ihrem Manne scheiden soll 11 – hat sie sich aber geschieden, soll sie ohne Ehe bleiben oder sich mit ihrem Mann versöhnen – und dass der Mann seine Frau nicht verstoßen soll.</p>
<p>1. Tim 3, 2 und 12: 2 Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, 12 Die Diakone sollen ein jeder der Mann einer einzigen Frau sein und ihren Kindern und ihrem eigenen Haus gut vorstehen.</p>
<p>1. Tim 4 1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, 2 verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. 3 Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat,</p>
<p>Titus 1, 6: 6 <em>(überschrieben mit: &#8220;Von den Ältesten und Bischöfen&#8221;)</em> wenn einer untadelig ist, Mann einer einzigen Frau, der gläubige Kinder hat, die nicht im Ruf stehen, liederlich oder ungehorsam zu sein.</p>
<p>(Alle Bibelzitate sind entnommen aus <a href="http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/">Die Bibel online</a> der Deutschen Bibelgesellschaft &#8211; ohne diese auch nur ansatzweise der Mitverfasserschaft dieses Blogs bezichtigen zu wollen!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es geht um die Kinder - Monogamie ist keine Lösung - sondern ein Dogma]]></title>
<link>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/11/09/es-geht-um-die-kinder-monogamie-ist-keine-losung-sondern-ein-dogma/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:29:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>altervater</dc:creator>
<guid>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/11/09/es-geht-um-die-kinder-monogamie-ist-keine-losung-sondern-ein-dogma/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wie können familiäre Beziehungsstrukturen funktionieren, in denen sich mehrere Frauen und Män]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Wie können familiäre Beziehungsstrukturen funktionieren, in denen sich mehrere Frauen und Männer, die &#8230; durch &#8230; soziale und biologische Mutter- und Vaterschaft unweigerlich miteinander verbunden sind, wohlfühlen und menschenfreundlich miteinander umgehen?&#8221;</p>
<p>Mit dieser Frage endet der Blog-Beitrag von Antje Schrupp <a href="http://antjeschrupp.com/2009/04/06/die-ruckkehr-der-vielehe-warum-wir-langst-nicht-mehr-monogam-sind-%E2%80%93-und-warum-das-auch-nicht-schlimm-ist/">&#8220;Die Rückkehr der Vielehe&#8221;</a>. Vom neuen Unterhaltsrecht her beschreibt sie nüchtern die heutige Wirklichkeit aus Scheidung – Wiederverheiratung – Umgangsrecht &#8211; Unterhaltsrecht, tut &#8220;serielle Monogamie&#8221; als &#8220;soziologisches Gerede&#8221; ab, stellt fest, daß wir schon lange keine Monogamie im Lexikon-Sinne von &#8220;lebenslange exklusive Fortpflanzungsgemeinschaft&#8221; mehr haben und fragt vor allem nach den Kindern, die stabile Elternbeziehungen brauchen. Da ist sie an dem Punkt, an dem Erich Kästner vor 60 Jahren schon war, das Motto in dem wunderbaren Bilderbuch &#8220;Die Konferenz der Tiere&#8221; heißt: Es geht um die Kinder! (Ob die Jung-Grünen mit ihrem <a href="http://monogamie.spreadshirt.de/p5">T-shirt</a> &#8220;Monogamie ist keine Lösung&#8221; auch soweit dachten oder an Lebensentwürfe für Leute zwischen 18 und 28?).</p>
<p>Faktische Polygamie ist ihr Befund für das, was wir heute haben. Und sie findet dieses Thema &#8220;besonders heikel&#8221;,<!--more--> weil sie als Fortschrittsgläubige die &#8220;alte, patriarchale Vielehe&#8221; der &#8220;alten Araber&#8221; (eigentlich müßte sie dazu nennen &#8220;der alten  Juden, Christen, Germanen, modernen Malaysier, alten Mormonen, modernen Evangelikalen in den USA usw. usf.&#8221;) davon abgrenzen möchte. Dabei sieht sie genau die gleichen Bestimmungsgründe, &#8220;Es ging, damals wie heute, um die Frage der wirtschaftlichen Absicherung von Frauen und Kindern, also um das Unterhaltsrecht.&#8221;.</p>
<p>Am Höhepunkt des Spannungsbogens ihres Artikels steht der Satz: &#8220;Eines allerdings ist heute anders geworden, und das ist die Gleichberechtigung der Frauen. Es sind nicht mehr, wie in patriarchalen Zeiten, nur die Männer, denen es erlaubt ist, im Laufe der Zeit mehrere Frauen zu haben, sondern auch die Frauen dürfen heute mehrere Männer haben&#8221;. Um ehrlicherweise gleich mitzuteilen: &#8220;Das macht das Problem aber nicht unbedingt einfacher&#8221;.</p>
<p>Für &#8220;die ökonomische Seite des Problems&#8221; ist zumindest für sie &#8220;eine Lösung in Sicht: Sie besteht in der finanziellen Unabhängigkeit aller erwachsenen Individuen. Wenn erst einmal alle Frauen und Männer erwerbstätig und individuell ökonomisch abgesichert sind, dann verliert die Frage des Unterhaltsrechts an Bedeutung. Dass dieser Weg bislang nur halbherzig eingeschlagen wird&#8230;&#8221;, darin sieht sie nur &#8220;ein handwerkliches Problem der Politik&#8221;. Sie möchte eine Anerkennung der Haus- und Familienarbeit – von wem? Vom Staat? Etwa eine finanzielle Anerkennung? Wie die Rentner? Der Zuschuß zur Rentenkasse aus dem Bundeshaushalt beträgt ca. 80 Mrd. – die geplante Neuverschuldung für 2010 86 Mrd., der Zuschuß zur Rente geht also voll zu Lasten unserer Kinder, die dürfen für die Rente ihrer Großeltern später noch Zins und Tilgung zahlen.</p>
<p>Das mit &#8220;der finanziellen Unabhängigkeit aller erwachsenen Individuen&#8221; ist eine Vision, wie sie Helmut Schmidt gemeint hat, als er &#8220;zum Arzt gehen&#8221; riet, diese Idee kann nur im Fieber entstanden sein. Kaum jemand ist finanziell unabhängig, die allein verdienenden Patriarchen schon gar nicht – ein &#8220;Patriarch&#8221; möchte &#8220;unterhaltspflichtig&#8221; und damit &#8220;finanziell abhängig&#8221; sein, nämlich als Schuldner, nur das treibt ihn dazu, 60 oder 70 Stunden pro Woche zu arbeiten, weil er für seine Familie sorgen möchte. Auf der anderen Seite sind über 50% der Wähler Transferempfänger, also finanziell abhängig vom Staat oder der Rentenkasse (2009: 62,2 Mio. Wahlberechtigte, 27,3 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse) – wir leben alle in finanziellen Abhängigkeiten. Und wir leben in menschlichen Beziehungen, emotionalen Abhängigkeiten – warum sollten wir dazu nicht stehen, das realisieren? Was für eine Freiheitsmonstranz tragen die Feministinnen da auf der Prozession vor sich her, was für ein Mantra murmeln sie dabei? Feminismus heißt für Antje Schrupp &#8220;frei zu sein, dem eigenen Begehren zu folgen&#8221;.</p>
<p>Das ist ziemlich genau das Gegenteil von dem, was ein &#8220;Patriarch&#8221; möchte: er verpflichtet sich mit seiner ganzen Freiheit zu ganz stabilen Bindungen, möchte sein Begehren dem Wohl der Kinder und dem Wohl seiner Frau(en) unterordnen, möchte altbewährte Ordnungen einhalten, weil er zutiefst glaubt, daß wir das menschliche Beziehungsrad nicht neu erfinden können, sondern daß schon sehr lange bewährt und eingeübt ist, was dem Menschen, den Menschen dient und nützt und hilft. So wünscht Antje Schrupp für die Kinder &#8220;stabile Elternbeziehungen&#8221; – d&#8217;accord. Für sich selber wünscht sie sich &#8220;wechselnde Sexualbeziehungen&#8221; – da sagt der Patriarch &#8220;Kontra&#8221;, weil das zumindest in den letzten 3000 Jahren überschaubarer (Literatur-) Geschichte nicht mit der stabilen Kinderversorgung zusammenpaßte.</p>
<p>&#8220;&#8230; Probleme dieser Art nicht nur individuelle Probleme sind, sondern die logische Folge der Art und Weise, wie wir über Familien und Liebesbeziehungen sprechen und nachdenken.&#8221; Wieder einverstanden: aber dieses freie Reden und Nachdenken ist doch durch Dogmen eingegrenzt: dazu gehören die Abschaffung des Schuldprinzips anfangs der 70er Jahre, die Straffreiheit von Abtreibung, ein von Ethik unbeschwerter egozentrischer Freiheitsbegriff als moderner Gott, die Tabuisierung von Polygamie und gleichzeitige Glorifizierung von Homosexualität bis hin zur &#8220;Witwen&#8221;rente und –pension für gleichgeschlechtliche eingetragene Lebenspartnerschaften.</p>
<p>Dies alles würde Antje Schrupp sicher als Fortschritt begreifen, der bekanntlich unaufhaltsam ist – sie möchte in eine Gesellschaft, &#8221; in der weiterhin Kinder geboren werden, die Erwachsenen aber dennoch frei sind, ihre Sexualpartner und -partnerinnen im Lauf der Zeit zu wechseln&#8221;. Hat sie da die Kinder gefragt, was die davon halten? Die bisherigen &#8220;Sexualpartner&#8221;? Ist das nur ein gesellschaftliches Problem oder nicht doch eher ein mitmenschliches, ethisches Problem? Das sie als evangelische Theologin noch bei 1. Kor. 13 unterbringt?</p>
<p>&#8220;&#8230;familiäre Beziehungsstrukturen &#8230;, in denen sich mehrere Frauen und Männer, die in komplizierten Strukturen wechselseitig durch (ehemalige und aktuelle) Sexualbeziehungen sowie durch ein komplexes Netz von sozialer oder biologischer Mutter- und Vaterschaft unweigerlich miteinander verbunden sind&#8230;&#8221; – die positive Vision, die harmonische emotionale Stabilität, das gemeinsame Altwerden, die  ökonomische Sicherheit und Gemeinschaft, das gemeinsam Kinder aufziehen, das wir uns alle wünschen, die Vereinbarkeit von moderner, harter Berufswelt und gleichzeitig einer Familie mit Geborgenheit kann sie bei ihrem Entwurf leider nicht liefern. Auf einen positiven feministischen Entwurf, der über &#8220;mein Bauch, mein Begehren&#8221; hinausgeht, läßt auch sie uns warten.</p>
<p>Dumm nur, daß ausgerechnet christliche Polygamie-Befürworter genau all das liefern: Väter mit besten Referenzen, die Kinder nicht als Unfall und Last, sondern als das Gegenteil empfinden und sich in der Sorge dafür aufopfern und sich als Mann nicht über Auto, Sport, Adventure oder Geld definieren, sondern als Frauen- und Kinderversorger; Mütter und Frauen, die auf eine &#8220;Schwesterfrau&#8221; warten, die eine junge Mutter nicht alleine zu Hause lassen, die als mehrere Frauen zusammen Kinder aufziehen möchten, die als eine Frau der anderen ermöglichen, Beruf und Kinder zu verbinden, tragfähige, lebenslange Liebesbeziehungen auch unter Frauen, die nicht wie Sarah und Hagar Konkurrentinnen sind, sondern in Liebe zum gleichen Mann etwas von Frau und Schwester gemeinsam haben – was für eine paradiesische Erfüllung feministischer Träume.</p>
<p>Das wäre eine positive Vision, die Antje Schrupps Wunschvorstellung von &#8220;sozialer oder biologischer Mutter- und Vaterschaft&#8221;, &#8220;unweigerlich miteinander verbunden&#8221; (sein), (sich) &#8220;wohlfühlen und menschenfreundlich miteinander umgehen&#8221; doch schon ziemlich nahe kommt – welche geistesgeschichtlichen, gesellschaftlichen, politischen, theologischen (aus einer Theologie heraus, die die zigfache Erwähnung und Beschreibung von Polygamie in der Bibel einfach übersieht) Dogmen und Denkverbote halten uns von dieser Vision ferne? Wem nützen sie damit? Welche menschlichen Dramen haben diese Denkverbote alle schon verschuldet?</p>
<p>Diesen Visionen möchte dieser &#8220;Altervater-Blog&#8221; weiter nachgehen: to be continued!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Le voile de Diam's est une régression. Et c'est notre échec"]]></title>
<link>http://lagauchecivique.wordpress.com/2009/11/06/le-voile-de-diams-est-une-regression-et-cest-notre-echec/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:49:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaelpb</dc:creator>
<guid>http://lagauchecivique.wordpress.com/2009/11/06/le-voile-de-diams-est-une-regression-et-cest-notre-echec/</guid>
<description><![CDATA[Dans un livre qui fait déjà débat, Djemila Benhabib décortique la stratégie de conquête des islamist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<h3>Dans un livre qui fait déjà débat, Djemila Benhabib décortique la stratégie de conquête des islamistes, notamment dans les banlieues françaises. Et se paie au passage les petites soldates du fascisme vert qui osent défendre le voile au nom du féminisme !</h3>
</div>
<div id="para_1">
<div><img title="D. Benhabib: «Le voile de Diam's est une régression. Et c'est notre échec»" src="http://www.marianne2.fr/photo/899464-1064424.jpg?v=1257005979" alt="D. Benhabib: «Le voile de Diam's est une régression. Et c'est notre échec»" /></div>
<div>
<div><strong>Marianne2 : Dans votre livre, vous vous élevez contre ceux qui évoquent un «<em> féminisme nouveau genre</em></strong> »<strong>, ce « féminisme » des femmes musulmanes pratiquantes, voilées « par choix »…</strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<strong>Djemila Benhabib* :</strong> Pour moi, le féminisme, c’est corriger les injustices à l’égard des femmes, les discriminations. Or les grandes religions ne sont pas porteuses d’égalité entre hommes et femmes.<br />
En Occident, les femmes ont réussi à s’émanciper pleinement, grâce à leur combat, notamment contre la religion. Ce qui prouve qu’on ne peut pas s’inscrire dans un référentiel religieux lorsqu’on parle d’égalité entre hommes et femmes. Seule la Laïcité le permet.<br />
Dans l’Islam, les femmes n’ont pas l’autorité parentale, la polygamie est permise, la répudiation et les violences conjugales aussi, l’homosexualité est interdite… On aurait pu penser que le « féminisme nouveau genre » s’attaquerait à ces problèmes. En fait, il se contente de les justifier. C’est ça, le féminisme ?</p>
<p><strong>Dernièrement, <a href="http://www.marianne2.fr/Diam-s-difficile-de-cacher-ce-voile_a182393.html">la conversion à l’Islam et au voile de la rappeuse Diam’s</a>, jusqu’ici symbole du combat des jeunes femmes des cités, a déclenché une étrange polémique entre les partisans de la laïcité, taxés d’islamophobie, et les « progressistes » qui considèrent que le voile est un choix personnel. Qu&#8217;en pensez-vous?</strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<div>
Cette histoire est symptomatique d’une régression marquée, notamment dans les banlieues des grandes villes françaises, où se concentre une forte population maghrébine et/ou musulmane.<br />
La République n’y joue plus son rôle. Les populations sont abandonnées. Or la nature a horreur du vide. Les islamistes ont eu ici un boulevard pour effectuer un vrai travail de sape tel qu’aujourd’hui il réussit à atteindre un symbole tel que Diam’s. Cela nous revoie à notre propre échec.<br />
Lorsque les jeunes des banlieues défilent dans la rue, que demandent-ils ? L’égalité. Ils ne demandent pas de mosquées. Or, c’est ça la réponse des politiques. Je suis effarée de voir le nombre de mosquées qu’on construit en ce moment en France.</p>
<p><strong>Donc, pour vous, c’est plus qu’une « décision personnelle et privée » de la chanteuse, comme on a pu l’entendre un peu partout ?</strong></div>
<div>
On analyse un fait comme s’il était ponctuel et ne se rattachait à rien. Or il existe dans un contexte précis, national et international. Partout, les islamistes font pression pour faire admettre leurs valeurs. La démocratie, ce n’est pas dire que tout est permis. C’est un cadre. Or le voile est un symbole sexiste, et le sexisme est aussi grave que le racisme.</p>
<p><strong>Votre famille s’est installée en France en 1994 pour fuir le FIS algérien. Et peu de temps après votre arrivée, vous vous demandez: « <em>Etions-nous en train de vivre dare-dare l’expérience algérienne sous un angle différent mais non moins terrifiant ? </em>» Vous pensiez que les islamistes étaient en train de faire en France ce qu’il avaient fait en Algérie ?</strong></div>
<p><strong> </strong></p>
<div>
Oui, et je le pense toujours. Et même encore plus. Je vois la régression s’installer. Un exemple : le titre de mon livre ne m’a jamais posé le moindre problème au Québec et au Canada, où pourtant la religion fait partie de la constitution. Eh bien ici, en France, pays de la laïcité, je ne cesse d’être taxée d’islamophobie — notamment par les Indigènes de la République. Cette victimisation systématique des musulmans, cette accusation dès qu’on ose évoquer l’Islam de façon critique, tout cela est pour moi le signe d’une montée en puissance de l’islamisme politique en France. Les politiques sont bien trop complaisants dans cette affaire.</p>
<p><strong>Vous parlez de la gauche ?</strong></div>
<div><strong> </strong><br />
Oui, une partie de la gauche  — mais pas seulement — se montre étonnamment complaisante. Elle préfère fermer les yeux et laisser pourrir la situation. Résultat : je n’ai jamais vu autant de voiles islamiques qu’en banlieue parisienne — mes parents habitent à Saint-Denis, dans le 93.<br />
J’ai été choquée récemment par une scène vécue à la Courneuve un vendredi après-midi : j’ai vu des gens bloquer plusieurs rues en toute illégalité, et y prier. Où sont les pouvoirs publics ? Que font-ils ?<br />
La tâche des islamistes est d’autant plus facilitée qu’en face il n’y a pas de perspective politique claire. Quand j’entends le président de la République dire que l’instituteur ne remplacera jamais le curé ou expliquer, en direct d’Arabie Saoudite, que le religieux doit avoir toute sa place dans la vie publique, je suis très inquiète. Car c’est un message très grave.</div>
</div>
</div>
<p>&#160;</p>
<div id="para_2">
<div><a title="D. Benhabib: «Le voile de Diam's est une régression. Et c'est notre échec»" rel="http://www.marianne2.fr/photo/grande-899464-1064425.jpg?ibox" href="void(0)"><img title="D. Benhabib: «Le voile de Diam's est une régression. Et c'est notre échec»" src="http://www.marianne2.fr/photo/899464-1064425.jpg?v=1257006072" alt="D. Benhabib: «Le voile de Diam's est une régression. Et c'est notre échec»" /></a></div>
<div>
<div><strong>Vous expliquez dans votre livre que la stratégie des islamistes comporte trois volets : le premier consiste à distribuer des millions, via des associations. Le second à terroriser les musulmans qui osent sortir du rang. Le troisième à terroriser les occidentaux qui osent critiquer l’Islam… Sur ce dernier point, vous estimez que c’est une stratégie délibérée ?</strong></div>
<div><strong></strong><br />
Oui, bien sûr. Il suffit de regarder ce qui s’est passé ces dernières années. Où ont eu lieu les premières manifestations de haine contre Salman Rushdie ? A Londres. C’est bien après que Khomeini a réagi. Plus récemment, dans l’affaire des caricatures de Mahomet, d’où est partie la grogne ? Du Danemark. Et ce sont les islamistes danois qui sont allés, ensuite, chauffer les troupes au Caire !<br />
On ne peut plus rien dire, rien faire, sans être ostracisé, voire menacé, accusé d’islamophobie, de racisme. Résultat : Tariq Ramadan passe de plateau télé en plateau télé pour porter la bonne parole, sans qu’on ne dise plus rien. Le combat contre l’islamisme est très inégal. Et l’islamisme prend vite. Très vite.</p>
<p><strong>Vous vivez au Québec. Là-bas aussi, on retrouve ce terrorisme intellectuel ?</strong><br />
Les accusations d’islamophobie existent, notamment grâce à une partie de l’élite intellectuelle qui, à un moment, a totalement verrouillé le débat. Mais au Québec, il existe un large consensus contre les accommodements religieux et pour enchâsser la Laïcité dans une charte — car nous n’avons pas la chance d’avoir cela. Et c’est une vraie volonté populaire. Je ne ressens pas ça en France.</p>
<p><em>Ma Vie à contre-Coran</em>, de Djemila Benhabib, vlb éditeur.<a href="http://www.amazon.fr/Ma-vie-contre-Coran-t%C3%A9moigne-islamistes/dp/2896491031"> Retrouvez le livre sur Amazon</a>.</p>
<p>*Djemila Benhabib, 37 ans, a vécu en Algérie, en France. Elle est aujourd&#8217;hui installée au Québec, où elle est fonctionnaire du gouvernement fédéral canadien.</p></div>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Des cas de polygamie enregistrés en Belgique]]></title>
<link>http://islamovigilance.wordpress.com/2009/11/06/des-cas-de-polygamie-enregistres-en-belgique/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:22:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophie4230</dc:creator>
<guid>http://islamovigilance.wordpress.com/2009/11/06/des-cas-de-polygamie-enregistres-en-belgique/</guid>
<description><![CDATA[  Plusieurs communes belges Ont Mentionné Dans le registre national des cas de polygamie Lors de mar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-299" href="http://islamovigilance.wordpress.com/2009/11/06/des-cas-de-polygamie-enregistres-en-belgique/media_xl_2346811-7/"><img class="aligncenter size-full wp-image-299" title="media_xl_2346811" src="http://islamovigilance.wordpress.com/files/2009/11/media_xl_23468112.jpg" alt="media_xl_2346811" width="468" height="265" /></a><a rel="attachment wp-att-296"> </a></p>
<p>Plusieurs communes belges Ont Mentionné Dans le registre national des cas de polygamie Lors de mariages Conclus entre des non-Belges Dans des Pays, ou, La polygamie est autorisée légalement, Une Indique la ministre de l&#8217;Intérieur, Annemie Turtelboom, en réponse à Une question parlementaire .</p>
<p>DEUX DE CES Ont Été mariages enregistrés à Bruxelles en 2008 et six à Anvers, at-elle précisé en réponse à Une question du député Bart Laeremans (Vlaams Belang).</p>
<p>Dans sa question, M. Laeremans Faisait référence à un article publié le 19 septembre par le journal néerlandais De Telegraaf affirmait Qui Qu&#8217;à Amsterdam 173 hommes ÉTAIENT enregistrés avec deux épouses légales et deux femmes avec trois.</p>
<p>En Belgique, la polygamie est interdite. Mais le 26 juin 2008, un arrêt de la Cour Constitutionnelle Une interdit toute discrimination envers les enfants sur base de la polygamie. (belga / CB)</p>
<p>http://www.7sur7.be/7s7/fr/1502/Belgique/article/detail/1026189/2009/11/06/Des-cas-de-polygamie-enregistres-en-Belgique.dhtml</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le mari de Diam’s déjà marié à une autre femme !]]></title>
<link>http://tpprovence.wordpress.com/2009/11/04/le-mari-de-diam%e2%80%99s-deja-marie-a-une-autre-femme/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>TP Provence</dc:creator>
<guid>http://tpprovence.wordpress.com/2009/11/04/le-mari-de-diam%e2%80%99s-deja-marie-a-une-autre-femme/</guid>
<description><![CDATA[Nouveau rebondissement autour de la rapeuse Diam&#8217;s. Alors que l’on sait qu&#8217;elle s’est ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-855" title="diams" src="http://tpprovence.wordpress.com/files/2009/11/diams.jpg" alt="diams" width="300" height="225" /></p>
<p>Nouveau rebondissement autour de la rapeuse <strong>Diam&#8217;s</strong>. Alors que l’on sait qu&#8217;elle s’est mariée à un certain Aziz, qu’elle s’est convertie à l’islam et porte désormais le voile, on vient d’appendre que son mari aurait une autre femme. Une certaine Farah, qui explique au magazine <em><strong>Closer</strong></em> : « Une amie m’a appelée. Elle avait vu <em>Paris Match</em> et m’a dit Diam’s s’est convertie à l’islam et sur les photos à côté d’elle, il y a un homme qui est le portrait craché de ton mari… Va acheter le magazine !’ Je suis descendue acheter le journal. Et j’ai reconnu Aziz… Je me suis dit : ‘C’est pas possible ! Je rêve, c’est un cauchemar’, je ne voulais pas y croire (…) La veille encore, c’était un dimanche, on avait fêté les 30 ans d’Aziz. On avait organisé un anniversaire en famille avec notre petite fille de 4 ans. Le soir, il est sorti, il m’a dit qu’il allait fêter ça avec des amis. C’est mon mari et le père de ma fille. On continue à se parler et à se voir. »</p>
<p>Et Farah est allée voir Diam’s pour obtenir des explications« Elle est descendue, elle était en survet’ (…) Je lui ai dis ‘Je suis la femme d’Aziz. On a une fille ensemble et si tu es vraiment convertie à l’islam, tu ne peux pas épouser un homme sans avoir eu le consentement de sa première épouse&#8217;. Elle m’a dit : ‘Pas de problème, s’il est marié, je lui pardonne. »‘ Mais Farah lui a reproché de détruire une famille, la conversation s’est quelque peu enveminée et Aziz a débarqué pour calmer le jeu entre les deux femmes. Diam’s aurait alors lancé au visage d’Aziz « Dégage ou je te mets un coup de boule (…) » avant de s’adresser à Farah : « J’espère que tu n’es pas enceinte de lui. »</p>
<p>Aziz nie de son côté avoir trompé sa femme et être marié à Diam’s. Il affirme que lors de la photo prise pour la couverture de<em> Paris Match</em>, il ne faisait qu’accompagner l’artiste à la mosquée.</p>
<p>« Autour de nous, personne ne comprend. Ses potes, sa famille, son entourage, tout le monde est choqué », ajoute Farah en parlant d’Aziz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seyran Ates und Wilhelm Reich]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/15/seyran-ates-und-wilhelm-reich/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 04:41:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/15/seyran-ates-und-wilhelm-reich/</guid>
<description><![CDATA[Bei Ullstein ist soeben Der Islam braucht eine sexuelle Revolution erschienen. Diese „Streitschrift“]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei Ullstein ist soeben <a href="http://www.amazon.de/Islam-braucht-eine-sexuelle-Revolution/dp/3550087586"><strong>Der Islam braucht eine sexuelle Revolution</strong></a> erschienen. Diese „Streitschrift“ der bekannten Islamkritikerin Seyran Ates bezieht sich explizit auf Wilhelm Reichs Buch <a href="http://www.amazon.de/Die-sexuelle-Revolution-B%C3%BCcher-Wissens/dp/3596267498"><strong>Die sexuelle Revolution</strong></a>, in dem Reich den Islam nur kurz behandelt.</p>
<p>Im Zweiten Teil von <strong>Die sexuelle Revolution</strong> beschreibt Reich, wie im islamisch geprägten Süden der Sowjetunion, etwa in Tschetschenien, die Reaktion (der traditionelle Islam) zerschlagen wurde und aus verschleierten Haushaltsgegenständen wieder <em>Menschen </em>wurden. Leider ging diese Verwestlichung sehr bald mit Rotem Faschismus einher, z.B. wurde 1944 das tschetschenische Volk (Kinder, Frauen, Greise, Männer) teilweise massakriert, teilweise in Viehwaggons nach Kasachstan verfrachtet und buchstäblich auf die Steppe gekippt.</p>
<p>Nach dem Untergang der Sowjetunion hat sich in Tschetschenien der wahabitische Fundamentalismus durchgesetzt. Symbol dieses Schwarzen Faschismus sind die „schwarzen Witwen“, die bis vor kurzem durch die Medien geisterten. Im allgemeinen wird das so dargestellt, daß die islamische Gesellschaft infolge des Krieges dermaßen zerrüttet sei, daß nun sogar das einst undenkbare geschähe: Frauen greifen zu den Waffen. Doch in Wirklichkeit ist die „schwarze Witwe“, die Selbstmord begeht und dabei möglichst viele „Ungläubige“ mit sich in den Tod reißt, nur die neuste Variante eines uralten Phänomens, das James DeMeo in seinem Buch <a href="http://www.saharasia.org/"><strong>Saharasia</strong></a> (S. 147, 289, 361) analysiert hat: ob Polygamie, Witwenverbrennung oder „Hexenverbrennungen“, es geht darum, selbständige und sexuell aktive Frauen im Namen der „Sittlichkeit“ aus dem Verkehr zu ziehen. Heute wird ihnen befohlen, sich selbst zu entsorgen und dabei auch noch einen nützlichen Beitrag zu leisten!</p>
<p>In einem Interview mit dem <a href="http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,654704,00.html"><strong>Spiegel</strong></a> beruft sich Ates bei der Frage, was sie mit „Sexuelle Revolution“ in der islamischen Welt meine, auf Wilhelm Reich und sein gleichnamiges Buch. </p>
<blockquote><p>Ich glaube, daß die islamische Welt sich mit den Folgen einer starren Sexualmoral auseinandersetzen muß, ganz ähnlich der Art und Weise wie die Sowjetunion, in seiner [Reichs] Beschreibung, damit umgegangen ist entsprechend den eigenen Verhältnissen. Sie [die islamische Welt] muß sich verändern wie jedes andere totalitäre System auch, wenn sie eine demokratische Gesellschaft werden will. Als Teil dieses Prozesses muß die Sexualität als etwas anerkannt werden, was jedes Individuum für sich selbst bestimmt. Institutionen wie die Moral- und Religionspolizei müssen abgeschafft werden. Leute, die Sex vor der Ehe haben, können nicht bestraft oder von der Gesellschaft geächtet werden. Eltern müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, warum sie ihrer 16-jährigen Tochter nicht erlauben, einen Freund zu haben, während ihre Söhne damit prahlen dürfen, wie viele Freundinnen sie haben. Sexualkunde muß im Klassenzimmer unterrichtet werden. Eltern sollten es nicht tun müssen, aber sie sollten akzeptieren, wenn die Schule es tut. Junge und alte Menschen, die in der islamischen Welt bereits eine selbstbestimmte Sexualität leben, müssen selbstbewußter auftreten und ihrer Stimme Gehör verschaffen.</p></blockquote>
<p>Der Blog <a href="http://www.pi-news.net/2009/10/der-schaitan-im-bett"><strong>Politically Incorrect</strong></a> erwähnt in einem kleinen Hinweis auf Ates‘ Buch, daß Moslems unmittelbar vor bzw. während der Ejakulation im Geiste vor sich hinsagen sagen sollen:</p>
<blockquote><p>Gelobt sei Gott, der aus dem Wasser (Samen) den Menschen geschaffen.</p></blockquote>
<p>Oder folgendes Bittgebet:</p>
<blockquote><p>Oh Allah! Gewähre dem Scheitan (Satan) nicht das, was du mir gewährst!?</p></blockquote>
<p>Diese sakralisierte Zerstörung des orgastischen Empfindens, diese Verunmöglichung orgastischer Entspannung, erinnert an das bereits in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/01/10/fuck/"><strong>Fuck!</strong></a> erwähnte „Global Consciousness Project“, das vor einigen Jahren für den 21. Dezember den „<a href="http://www.globalorgasm.org">globalen Orgasmustag</a>“ ausgerufen hat: „Orgasmen für den Frieden“.</p>
<p>Während (!) des „Orgasmus“ solle man an den „Weltfrieden“ denken, um so das „Energiefeld der Erde“ zu verändern. Mit über die ganze Welt verteilten REG-Maschinen (Random Events Generators) soll das Ergebnis objektiviert werden.</p>
<p>Während für Reich die Sexualität ein Selbstzweck ist (was überhaupt erst ermöglicht, einen Orgasmus „zu haben“), instrumentalisiert der Mystizismus die Sexualität. Der Mystiker mag noch so sehr von „Frieden“, „Liebe“, gar „Orgasmus“ reden, in Wirklichkeit ist er <em>die </em>Verkörperung von orgastischer Impotenz und Sadismus!</p>
<p>Zu Seyran Ates siehe auch <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/16/aus-dem-land-der-reinen-teil-2/"><strong>Scharia im modernen und menschenfreundlichen Deutschland</strong></a>.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/sexualrevolution2.jpg" alt="sexualrevolution2" title="sexualrevolution2" width="450" height="662" class="aligncenter size-full wp-image-4655" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Polygamie: praktische Überlegungen in unserer Zeit und das Liebesgebot]]></title>
<link>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/10/12/polygamie-praktische-uberlegungen-in-unserer-zeit-und-das-liebesgebot/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 03:42:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>altervater</dc:creator>
<guid>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/10/12/polygamie-praktische-uberlegungen-in-unserer-zeit-und-das-liebesgebot/</guid>
<description><![CDATA[Ein Drittel aller Ehen werden heute geschieden; jede/r in seinem Bekanntenkreis kennt &#8220;Fälle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Drittel aller Ehen werden heute geschieden; jede/r in seinem Bekanntenkreis kennt &#8220;Fälle&#8221;, denn um solche handelt es sich oft: die Zeit davor wird tabuisiert, weil Paare mit Schwierigkeiten immer weniger Freundeskreis pflegen, weil auch immer weniger Freunde von außen auf die zwei zugehen, um Hilfe anzubieten &#8211; man könnte sich auch die Finger verbrennen, der Parteilichkeit geziehen werden. Die Zeit nach der Trennung ist noch schlimmer: entweder Arbeit über alles oder Absturz. Die Frau mit Kindern (der häufigere Fall, daß die Kinder bei der Mutter landen) fühlt sich als Opfer, weil die Opferrolle noch am ehesten (bemitleidenswerten, aber immerhin) Status und Außen-Erklärung liefert; von der Rolle hat sie selbst noch am wenigsten, weil die Opferrolle nicht aktiv macht und nicht bei der Aufklärung des Geschehenen hilft und die Kinder werden als Schicksalsgenossen an diese Rolle gekettet. Sind die Kinder klein, kann sie nicht arbeiten, sind die Kinder größer, wird der Betreuungsaufwand eigentlich auch nicht kleiner (G8!), sind die Kinder noch größer, sitzt frau plötzlich und oft allein zu Haus. Er: sind die Kinder kleiner, soll er außer Düssseldorf auch noch Ehegattenunterhalt bezahlen und das bei Steuerklasse 1 &#8211; auch ein schönes Gehalt wird so flugs auf das Existenzminimum heruntergerechnet, so wird aus einem Brutto von über 50 T€ oder A14 schnell Hartz 4. Die Gedanken sind zwar frei, auch in dieser Lebenslage, aber selten freundlich und konstruktiv.</p>
<p>Und wenn es so einer Frau möglich wird, in einer Beziehung aufgenommen zu werden? Und aus der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Levirat">Leviratsehe</a>&#8221; des AT eine Erfüllung des Liebesgebots in unserer Zeit wird? Wohnung, eine Freundin, eine Beziehung zu einem Mann ohne den Ballast der 100%-Fixierung auf nur &#8220;ihn&#8221; aus der gescheiterten Beziehung, weil die Schwesterfrau auch da ist und eine positive Beziehung zu diesem Mann vorlebt; Spielkameraden, Quasi-Cousins für die Kinder,<!--more--> wenn in ähnlichem Alter, Vorbilder, wenn die Kinder der aufnehmenden Familie älter sind, nette Kleine, wenn umgekehrt? Die ganze Infrastruktur aus (dann geteilter) Hausarbeit, (dann geteilter) Kinderbetreuung &#8211; was für eine Befreiung; Wohnung, Auto, Einrichtung, Freundeskreis, der ganze Alltag bis zum in&#8217; Kindergarten bringen, oder auch in&#8217; Urlaub fahren: was für eine amputierte Geschichte als Frau allein mit Kindern in Urlaub fahren zu wollen und zu müssen? Welche Freunde nehmen so eine belastete, in ihrer Opferrolle leidende Daueranklägerin mit in den Urlaub? Er, der endlich mal Urlaub und seine Frau genießen will? Sie, die ihn allein will, gerade jetzt im Urlaub? Und wenn sie (wie aktuell diskutiert) mehr Kindergeld bekommt, (Teilzeit-) arbeiten kann und er höchstens noch für die Kinder nach der Düsseldorfer Tabelle ohne Streit und Gericht bezahlen muß? Was für eine Entspannung für alle Seiten?</p>
<p>Soweit aus Sicht der geschiedenen Frau; aus Sicht der aufnehmenden Familie: wenn es eine gute Freundin der Frau ist? Oder eine gemeinsame Bekannte? Wenn es der Wunsch der Frau ist, sie aufzunehmen? Oder gar des Mannes? Unsere heutige Denkwelt aus Monogamie, Besitzanspruch, Kleinfamilienentwurf, einem Treuebegriff, der durchaus auch seine Schattenseiten hat und zur Waffe werden kann, eine weder erklärte noch weiterentwickelte, sondern einfach vorhandene Moralinwolke über den Beziehungen und ihrer Umgebung muß nicht die endgültige Lösung für alle Zeiten sein.</p>
<p>Die Erosion der traditionellen Ehe und Kleinfamilie, die kommenden wirtschaftlichen Zeiten (&#8230; und er lächelte, und es kam noch schlimmer, mit Rente, Kindergartenplätzen, Mieten, Energie, Sozialabgaben etc.), die fehlenden weiterführenden Lebensentwürfe, gerade auch von denen, die sich dafür für tonangebend halten (Kirchen, Pfarrer) &#8211; hier <span style="text-decoration:underline;">müssen</span> die Denkverbote endlich aufhören! Die Alten-WG wird kommen: wer kann sich ein Pflegeheim für 3 &#8211; 5 T€ im Monat leisten &#8211; die öffentliche Hand, die Sozialkassen, eine auch wie immer voll gestopfte Pflegeversicherung schon gar nicht, die ukrainische Vollzeitpflegerin für € 1.500,- im Monat wird leistbar, wenn sie von mehreren gemeinsam geteilt wird.</p>
<p>Auf der Zeitachse gedacht: was kommt <span style="text-decoration:underline;">vor</span> der Alten-WG? Oder klappt der Umstieg von der traditionellen Kleinfamilie in die moderne Alten-WG? Warum nicht andere Lebensformen vorher? <em>to be continued</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Polygamie im Islam]]></title>
<link>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/10/11/polygamie-im-islam/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 05:22:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>altervater</dc:creator>
<guid>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/10/11/polygamie-im-islam/</guid>
<description><![CDATA[Viel Arbeit gemacht hat sich der Verfasser dieses Artikels auf islamreligion.com über Polygamie im I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viel Arbeit gemacht hat sich der Verfasser <a href="http://www.islamreligion.com/de/articles/328/">dieses</a> Artikels auf islamreligion.com über Polygamie im Islam (mit Links zu allgemeinen Betrachtungen über Polygamie im Judentum, Christentum und in der westlichen Welt). Interessant dabei, v.a. für eine islamische Seite: er argumentiert <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> von Mohammed her, sondern vom Nutzen für die Gesellschaft, vom Nutzen (Sicherheit, Schutz, Versorgung) für die Frauen, von der Natur des Mannes &#8211; wie das alles unter geordneten Verhältnissen vereinbar sei. Nirgends legt er einer Frau einen Zwang auf, <!--more-->nirgends hebt er die Männer über das Gesetz, nirgends redet er der männlichen Allmacht das Wort. Was kann man gegen seinen Schlußsatz sagen <em>&#8220;Man sollte nicht immer die eigene Kultur und Zeit als die allerhöchste in der Geschichte betrachten, sondern lieber die Bräuche, Traditionen und den Glauben anhand solider und greifbarer Fakten analysieren.  Wenn die Menschen dies tun, einen wachen Geist und ein offenes Herz bewahren, dann werden sie der Wahrheit immer näher und näher Kommen, bis sie ihnen so klar wird, wie das Licht des Tages.&#8221; </em>Schwierige Situation, wenn einem gegen einen fundierten Islamisten an dieser Stelle kein Argument einfällt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Přirozená nevěra]]></title>
<link>http://csholka.wordpress.com/2009/10/06/prirozena-nevera/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 18:48:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>CSholka</dc:creator>
<guid>http://csholka.wordpress.com/2009/10/06/prirozena-nevera/</guid>
<description><![CDATA[Mým cílem není si stěžovat, ačkoliv jsem velmi žárlivá, spíš by mě zajímalo, kde se v nás nevěra ber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mým cílem není si stěžovat, ačkoliv jsem velmi žárlivá, spíš by mě zajímalo, kde se v nás nevěra ber]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un site spécialisé dans l'adultére]]></title>
<link>http://gido0915.wordpress.com/2009/10/05/un-site-specialise-dans-ladultere/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:23:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>gido0915</dc:creator>
<guid>http://gido0915.wordpress.com/2009/10/05/un-site-specialise-dans-ladultere/</guid>
<description><![CDATA[Le site Gleeden.com ouvrira dés dès le 30 Novembre novembre, celui-ci fonctionne comme n&#8217;impor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le site Gleeden.com ouvrira <span style="text-decoration:line-through;">dés</span> <span style="color:#ff0000;">dès</span> le 30 <span style="text-decoration:line-through;">Novembre </span> <span style="color:#ff0000;">novembre</span>, celui-ci fonctionne comme n&#8217;importe quel site de rencontre<span style="color:#ff0000;">s</span> hors mis le fait qu&#8217;il permet aux personnes mariées de tromper leur conjoint. Ce site a pour but de créer des relations extra conjugales pour la <span style="text-decoration:line-through;">plus part</span> <span style="color:#ff0000;">plupart </span>secrètes, un internaute sur trois est mariée. Ce site attire puisque les <span style="text-decoration:line-through;">préinscriptions</span> <span style="color:#ff0000;">pré-inscriptions </span>ont déjà enregistré  plus de 3 800 membres en Europe et 2 000 en France.</p>
<p>Ce site garantie l&#8217;anonymat de chacun et permet de gérer son statut, profil et photo comme on le souhaite. Celui-ci n&#8217;est pas gratuit, Gleeden utilisera ainsi un système de crédit pour faire payer ces membres selon les échanges de celui-ci.</p>
<p>« Notre cible, ce sont les 25-45 ans qui veulent aller voir ailleurs parce qu’ils aiment le risque et l’amusement ou que le mariage ne comble plus&#8221; explique l&#8217;un des dirigeant du site. Si pour son créateur il ne fait que répondre à un &#8220;besoin&#8221; celui-ci fait scandale car il est accusé de favoriser l&#8217;adultère et la polygamie.</p>
<p>Sources :</p>
<p>Leparisien, 30/09/2009</p>
<p>URL:<a href="http://www.leparisien.fr/societe/le-site-qui-pousse-a-l-adultere-30-09-2009-657028.php">http://www.leparisien.fr/societe/le-site-qui-pousse-a-l-adultere-30-09-2009-657028.php</a></p>
<p>TF1 TV , 30 Septembre 2009</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">CORRECTEUR : KENZA LAOUARI </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rebeucop s'est encore marié]]></title>
<link>http://apollo68.wordpress.com/2009/09/29/rebeucop-sest-encore-marie/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:16:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Apollo</dc:creator>
<guid>http://apollo68.wordpress.com/2009/09/29/rebeucop-sest-encore-marie/</guid>
<description><![CDATA[- - -]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;">-</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;">-</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;">-</span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://apollo68.wordpress.com/files/2009/09/rebeucop-sest-encore-marie.jpg"><img class="size-full wp-image-3424  aligncenter" title="Rebeucop s'est encore marié" src="http://apollo68.wordpress.com/files/2009/09/rebeucop-sest-encore-marie.jpg" alt="Rebeucop s'est encore marié" width="173" height="234" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Argumente dagegen - schwache Befestigungen an sicher geglaubten Grenzen]]></title>
<link>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/09/26/argumente-dagegen-schwache-befestigungen-an-sicher-geglaubten-grenzen/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 06:12:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>altervater</dc:creator>
<guid>http://biblicalfamilylife.wordpress.com/2009/09/26/argumente-dagegen-schwache-befestigungen-an-sicher-geglaubten-grenzen/</guid>
<description><![CDATA[Aus kirchlicher Sicht gibt es fast gar keine Argumente gegen Polygamie &#8211; seit den Münsteraner ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus kirchlicher Sicht gibt es fast gar keine Argumente gegen Polygamie &#8211; seit den Münsteraner Täufern und dem Hessischen Fürst, der Luther mit seiner Zweitfrau nervte, gab es keine Anstalten mehr, Polygamie aus christlicher Sicht zu fordern, also war auch keine Verteidigung der Einehe nötig.</p>
<p>Zwei Blog-Einträge habe ich gefunden: Auf <a href="http://www.nikodemus.net/2350">nikodemus.net</a> schreibt ein süddeutscher Landeskirchler ganz sympathisch und bodenständig u.a. auch über Polygamie, auch <a href="http://bodenpersonal.net/index.php?serendipity[action]=search&#38;serendipity[searchTerm]=polygamie&#38;serendipity[searchButton]=%3E">bodenpersonal.blogg.de</a> (<a href="http://evangelicaloutpost.com/archives/2006/12/our-polygamous-future-the-social-acceptance-of-plural-marriage.html">hier</a> der richtige Link für einen Artikel, auf den er sich bezieht, siehe auch ein <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/11/21/AR2006112100206_pf.html">Artikel</a> in der Washington Post)  auf den findet ein paar Bibelstellen, kann aber kein ausdrückliches Verbot der Vielehe oder ein eindeutiges Gebot der Einehe finden &#8211; <!--more-->auf jeden Fall gibt es viele Lebensbereiche und Themen, zu denen sich das NT weitaus eindeutiger äußert.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polygamie#Polygamie_und_die_Bibel">Wikipedia</a> schreibt unwidersprochen: Auch Jesus verurteilte nie die Polygamie, sondern akzeptierte sie in seinen Auseinandersetzungen mit den  Pharisäern und Sadduzäern, auch wenn sie damals wahrscheinlich in Jerusalem nicht die Regel war. Er verwies insbesondere darauf, dass sich bezüglich der Eheregeln durch seine Lehre gegenüber derjenigen von Moses keine Änderungen ergeben hätten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Une collaboration entre islam modéré et Occident est-elle possible ?]]></title>
<link>http://spqr7.wordpress.com/2009/09/24/une-collaboration-entre-islam-modere-et-occident-est-elle-possible/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 02:21:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>spqr</dc:creator>
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<description><![CDATA[Débat au Meeting de Rimini sur les droits de l’homme et le dialogue avec les musulmans La possibilit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Débat au Meeting de Rimini sur les droits de l’homme et le dialogue avec les musulmans La possibilit]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The year of living dangerously in the world of polygamy and polyamory]]></title>
<link>http://pandabox33.wordpress.com/2009/09/18/the-year-of-living-dangerously-in-the-world-of-polygamy-and-polyamory/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:13:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
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<description><![CDATA[There was a time where after a very long relationship and changing my medication I was as horny as a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[There was a time where after a very long relationship and changing my medication I was as horny as a]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Het verval van de 'vrije' staat Europa]]></title>
<link>http://10toes.wordpress.com/2009/09/01/het-verval-van-de-vrije-staat-europa/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:34:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>10toes</dc:creator>
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<description><![CDATA[Het is warm in Brussel. De ramadan is begonnen. De gelovigen in de overwegend islamitische gemeente ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Het is warm in Brussel. De ramadan is begonnen. De gelovigen in de overwegend islamitische gemeente ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deux collègues se sont MARIÉES au MÊME HOMME sans le savoir]]></title>
<link>http://weelakeo.com/2009/08/31/deux-collegues-se-sont-mariees-au-meme-homme-sans-le-savoir/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>weelakeo</dc:creator>
<guid>http://weelakeo.com/2009/08/31/deux-collegues-se-sont-mariees-au-meme-homme-sans-le-savoir/</guid>
<description><![CDATA[Chine - Deux femmes travaillant dans la même usine ont été surprises de découvrir qu’elles étaient m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chine" title="Chine">Chine</a> </strong>- <strong>Deux femmes travaillant dans la même usine ont été surprises de découvrir qu’elles étaient mariées au même homme.</strong><br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6a/Jinshangling2.jpg/300px-Jinshangling2.jpg" alt="Grande muraille de Chine à Jinshanling" /><br />
Cui Bin, 42 ans, a été emprisonné trois mois pour avoir pratiqué la bigamie. L&#8217;homme, marié à une première femme, a eu une fille de son union, mais souhaitait un garçon. Afin de réaliser son rêve, il s&#8217;est marié avec une seconde femme avec qui il a bien eu un garçon. &#34;J&#8217;ai toujours voulu avoir un garçon&#34;, explique-t-il, &#34;mais en raison de la politique familiale de l&#8217;enfant unique en Chine, j&#8217;ai dû trouver une autre femme secrètement&#34;.<img src="http://farm4.static.flickr.com/3355/3572821472_7d1d511428_s.jpg" alt="3572821472_7d1d511428_s.jpg" /></p>
<p>Travaillant ensemble, les deux femmes de Cui Bin sont devenues amies grâce à leur passion commune : le karaoké. La vérité a éclaté lorsque la deuxième épouse a eu des doutes sur la fidélité de son mari. Suite à une écoute téléphonique, elle a reconnu la voix de son amie.<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b3/Jinshanling4.jpg/75px-Jinshanling4.jpg" alt="75px-Jinshanling4.jpg" /></p>
<blockquote><p>via <a href="http://www.zigonet.com/biagmie/deux-collegues-decouvrent-qu-039-elles-sont-mariees-au-meme-homme_art7655.html">zigonet.com</a></p>
<p><embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/Groupvideo.3321551' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anthony McCarten - Englischer Harem]]></title>
<link>http://karthause.wordpress.com/2009/08/29/anthony-mccarten-englischer-harem/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 18:11:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karthause</dc:creator>
<guid>http://karthause.wordpress.com/2009/08/29/anthony-mccarten-englischer-harem/</guid>
<description><![CDATA[Englischer Harem Anthony McCarten Gebundene Ausgabe: 592 Seiten Verlag: Büchergilde Gutenberg ISBN-1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://lh6.ggpht.com/_HwUOAq9yY7M/SplnZfyDQ7I/AAAAAAAAAyk/h23EGcG3y70/s512/P1010337.JPG" alt="Englischer Harem - Anthony McCarten" width="202" height="237" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"> Englischer Harem<br />
Anthony McCarten<br />
Gebundene Ausgabe: 592 Seiten<br />
Verlag: Büchergilde Gutenberg<br />
ISBN-13: 978-3257066401 </dd>
</dl>
</div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Nichts ist so, wie es auf den Blick scheint.</strong></em></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="text-align:justify;">Tracy Pringle, 20 Jahre, wohnt bei ihren Eltern in einem trostlosen und baufälligen 23geschossigen Wohnhaus in einem Londoner Vorort. Sie ist Kassiererin in einem Supermarkt und Tagträumerin. Tief in ihre Traumwelt versunken, reagiert sie bei einem offensichtlichen Diebstahl nicht und verliert infolge dessen ihren Job. Sie bewirbt sich in dem vegetarischen Restaurant „Persischer Garten“ um die Stelle einer Kellnerin. Saaman Sahar, der Inhaber, aus Teheran stammend, Sohn einer Metzgerdynastie, Moslem, Oxford-Absolvent und Mitglied eines anglikanischen Kirchenchores, ist zunächst nicht interessiert. Aber Tracy kämpft und bekommt die Stelle auf Probe. Sie setzt sich intensiv mit der persischen Kultur auseinander, Saaman beantwortet ihr die Fragen so gut er kann, aber schon bald weiß Tracy mehr als er. Schnell freundet sich Tracy mit seinen beiden Ehefrauen an. Firouzeh ist die Witwe seines Bruders, es war für Sam, wie er sich in England nennt, eine Ehrensache, sie zur Ehefrau zu nehmen und ihren Kindern ein Heim zu geben. Yvette ist Französin und auch sie hat er nicht ohne Überlegung geheiratet. Tracy ist vom Leben der Sahar&#8217;s begeistert, sie kommt ihrem Chef langsam näher, aus anfänglicher Freundschaft wird schnell Verliebtheit und so wird sie schließlich Ehefrau Nummer 3. Für Tracy&#8217;s Eltern ist das zuviel, sie können diesen englischen Harem nicht mit ihrem Weltbild vereinbaren und sind strikt gegen diese Beziehung. Und auch die englischen Behörden bekommen Informationen über diesen ungewöhnlichen Fall von Polygamie und werden aktiv.</p>
<p style="text-align:justify;">Englischer Harem“ ist eine Liebesgeschichte, eine Tragödie, ein Drama, eine Komödie, ein Gesellschaftsroman und eine Familiengeschichte, oder besser gesagt, von jedem etwas. Anthony McCarten betrachtet in seinem Roman die allgemein bekannten Vorurteile Einheimischer gegenüber Migranten und fremden Kulturen – und umgekehrt. Er scheut sich nicht, die gängigen Klischees aufzugreifen und ad absurdum zu führen. Manche Stellen in dem Buch fand ich skurril und überzogen. Als künstlerisches Mittel ist dies aber durchaus geeignet, den Leser nachdenklich zu stimmen, ihm die Augen zu öffnen und ihn in den vorgehaltenen Spiegel schauen zu lassen. Auch ich stellte mir schon mal die Frage, wie ich als Mutter von Tracy reagiert hätte.</p>
<p style="text-align:justify;">Die gegenseitigen Vorurteile und die sich daraus ergebenden Missverständnisse hat der Autor auf sehr nachvollziehbare, warmherzige und intelligente Art und Weise beschrieben. Nie hat er verurteilt, nie den moralischen Zeigefinger erhoben. Er hat Situationen beschrieben und dem Leser die Wertung überlassen. In kürzester Zeit habe ich dieses Buch gelesen. Es hat mich beeindruckt und es hat mich berührt, aber es hat mich auch schmunzeln lassen. Dieses Buch mochte ich von Beginn an sehr gern und das Ende war eine Klasse für sich.</p>
<p style="text-align:justify;">Mein Fazit: „Englischer Harem“ ist weitaus mehr als eine simple Liebesgeschichte einer traumtänzerischen Supermarktkassiererin. Es zeigt unterhaltsam auf, wie wichtig Toleranz und Akzeptanz sind und welche Folgen Vorurteile und Missverständnisse nach sich ziehen können. Die Geschichte um Tracy Sahar wird sicher noch eine Weile in meinem Kopf nachwirken. Selten habe ich Anspruch und Unterhaltung auf so vergnügliche Art verknüpft gefunden.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="text-align:justify;"><strong>Über den Autor </strong>(Quelle: Diogenes.ch)</p>
<p style="text-align:justify;">Anthony McCarten, geboren 1961 in New Plymouth/Neuseeland. Mit 25 (mit Stephen Sinclair) weltweiter Theatererfolg ›Ladies Night‹, in der unautorisierten Filmadaption (›The Full Monty/Ganz oder gar nicht‹) eine der weltweit erfolgreichsten Filmkomödien. Seine zwei ersten Romane bei Diogenes, ›Superhero‹ (2007) und ›Englischer Harem‹ (2008), waren beide große Kritiker- und Publikumserfolge.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Het Westen kan van Afrika leren”]]></title>
<link>http://dutchsheaps.wordpress.com/2009/08/12/%e2%80%9ehet-westen-kan-van-afrika-leren%e2%80%9d/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:07:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>lovingmore</dc:creator>
<guid>http://dutchsheaps.wordpress.com/2009/08/12/%e2%80%9ehet-westen-kan-van-afrika-leren%e2%80%9d/</guid>
<description><![CDATA[Het volgend artikel kwam onder mijn aandacht: AMSTERDAM – Ook in Afrika, waar familieverbanden tradi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Het volgend artikel kwam onder mijn aandacht:</p>
<blockquote><p><strong>AMSTERDAM – Ook in Afrika, waar familieverbanden traditioneel een belangrijke rol spelen, staat de positie van het gezin onder druk. Moïse Napon: „Desalniettemin kan het Westen veel van ons leren.”</strong></p>
<p>Uitleggen wat onder het Afrikaanse concept van gezin moet worden verstaan, is nog niet zo eenvoudig, zegt Moïse Napon, predikant en secretaris-generaal van hulporganisatie Credo in Burkina Faso, een lokale partner van Woord en Daad.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p><em>Doen de problemen in Afrikaanse gezinnen zich in eenzelfde mate voor in de moslimgemeenschap als in de christelijke gemeenschap?</em></p>
<p>„Beide gemeenschappen hebben problemen, maar bij de moslims spelen ze in minder sterke mate. Dat komt doordat de normen en waarden in de moslimgemeenschap dichter bij de traditionele Afrikaanse waarden liggen: neem polygamie. Daarom is het in Afrika ook makkelijker een moslim te worden dan een christen.”</p>
<p><a href="http://www.refdag.nl/artikel/1426001/Het+Westen+kan+van+Afrika+leren.html" target="_self"> Reformatorische Dagblad, 12 augustus 2009</a></p></blockquote>
<p>Dus polygamie in Nederland legaliseren?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Just married]]></title>
<link>http://anarielle.wordpress.com/2009/07/17/616/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 03:18:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>anarielle</dc:creator>
<guid>http://anarielle.wordpress.com/2009/07/17/616/</guid>
<description><![CDATA[Il y a plusieurs types de films que j&#8217;appelle dérangeants, les bons et les mauvais (Sans compt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Il y a plusieurs types de films que j&#8217;appelle dérangeants, les bons et les mauvais <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  (Sans compter les dérangeant pervers et les dérangeant &#8220;juste un peu tordu)</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Je m&#8217;explique, il existe certains films qui présentent des choses a priori immorales (ou contre votre morale) et qui sont insoutenables ou tout simplement chiants à cause de cela, je range dans cette catégorie des films comme <em>Beautifu</em><em>l</em> ou <em>Dog Bite Dog</em> ( mais dans d&#8217;autres films l&#8217;histoire est racontée tellement bien que l&#8217;on réussit à trouver des choses &#8220;pas biens&#8221; acceptables.</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;min-height:18px;margin:0;">
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Je réserve un article tout particulier à <em>Dog Bite Dog</em> qui est un film qui m&#8217;a marque (pourquoi pas un article &#8220;films extrêmement violents et dégénérés : <em>Dog Bite Dog vs Coq de combat</em> ? ) mais cette article concerne un film beaucoup plus léger, une comédie/drame romantique, <strong><em>My Wife Got Married</em></strong> réalisée par Jeong Yoon-Soo en 2008 (sorti en dvd cette année). Il s&#8217;agit de l&#8217;adaption d&#8217;un roman de Hyun-wook Park.</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;"><img class="aligncenter size-full wp-image-619" title="Mywifegotmarried" src="http://anarielle.wordpress.com/files/2009/07/mywifegotmarried1.jpg" alt="Mywifegotmarried" width="455" height="652" /></p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Des comédies romantiques coréennes j&#8217;en bouffe au kilo, tellement que je ne prend même plus la peine d&#8217;en parler ici, mais ce film sort un peu du lot, je trouve l&#8217;histoire des personnages à la fois extrêmement pathétique et attendrissante. Le thème abordé est la bigamie. Le sujet est intéressant et plutôt osé, car il s&#8217;agit de la bigamie féminine en Corée du Sud; rappelons que l&#8217;adultère en lui-même est encore passible de prison là-bas et que, bien sûr, ce sont souvent (toujours) les femmes qui trinquent alors que ces messieurs peuvent aller à leur guise dans des &#8220;bars à hôtesses&#8221; (moi j&#8217;appelle ça des bars à putes mais ce n&#8217;est pas correct de dire ça en Corée) et avoir le nombre de maîtresse qu&#8217;il veulent. C&#8217;est bien connue les hommes ne peuvent soit disant pas se contrôler contrairement aux femmes. Ce qu&#8217;ils n&#8217;ont pas encore compris c&#8217;est que les femmes se contrôlaient plus qu&#8217;eux par peur de tomber enceinte ou de ne pas se faire épouser, mais elles ont globalement les mêmes pulsions qu&#8217;eux. Le sujet de l&#8217;infidélité va de pair avec la polygamie donc il est largement abordé dans le film. D&#8217;ailleurs il y a eu une petite phrase qui m&#8217;a marqué, un fidèle client de bar à hôtesses se plaignait du fait que sa femme l&#8217;ai trompé et à dit &#8220;les hommes détestent être trompés et les femmes détestent être quittées&#8221; ^^</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Durant ce film on suit principalement l&#8217;histoire de Deok Hoon (Kim Joo-Hyeok) un homme normal et même banal, qui retrouve une ancienne collègue de travail In Ah (la magnifique Son Ye Jin) et finit par se marier avec elle (pour de mauvaises raisons je dirai). Malheureusement pour lui In Ah est du genre volage et finit par lui annoncer qu&#8217;elle a un amant et qu&#8217;elle veut se marier avec lui, tout en restant son épouse.</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Ce qui est intéressant dans ce film c&#8217;est que la vie des personnages est somme toute plutôt banale avant l&#8217;irruption de la bigamie, ça fait très &#8220;ça pourrait aussi vous arriver&#8221;. De plus durant tout le film on ne voit que le point de vue de Dok Hoon, le mari légitime, jamais on n&#8217;a vraiment une explication sur le désir de bigamie de sa femme, ou comment elle a rencontré son amant, que l&#8217;on voit très peu d&#8217;ailleurs. On a juste la souffrance et la résignation d&#8217;un pauvre gars cocu. Ca me fait me demander si le film n&#8217;a pas été réalisé pour mettre du plomb dans la tête à tout ces maris infidèles. Je suis certaine qu&#8217;ils ont détesté.</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Il ne s&#8217;agit quand même pas d&#8217;un chef d&#8217;oeuvre car ce film nous laisse sur notre faim avec une ébauche de &#8220;ils vécurent heureux à trois&#8221; absolument impossible dans la vrai vie(comédie romantique oblige). Avec une fin pareille je n&#8217;ai pas pu m&#8217;empêcher de me demander si il aurait des <em>parties à trois diaboliques</em> (dixit Barney dans <em>How I Met Your Mother</em>) Le film oscillant entre drame et comédie reste léger malgré la gravité du sujet. Et Son Ye Jin (Open City, Art of Seduction) y est magnifique, je me répète peut être un peu là ^^, mais j&#8217;aime bien cette actrice, elle à un charme indéniable et quand elle joue les femmes fatales elle a toujours assez de classe pour ne pas sombrer dans la vulgarité. Ici elle joue à perfection la femme sexy, volage et égoïste.<img class="aligncenter size-full wp-image-618" title="Ye-jin_Son-main" src="http://anarielle.wordpress.com/files/2009/07/ye-jin_son-main.jpg" alt="Ye-jin_Son-main" width="390" height="584" /></p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Ce film va à l&#8217;encontre de tout mes principes, mais les choses sont bien présentées, c&#8217;est sûrement pour ça que je l&#8217;ai bien aimé. Je pense bien sûr que l&#8217;adultère est une chose inacceptable, mais je pense que c&#8217;est encore pire quand la personne que l&#8217;on aime en plus de se donner physiquement à un(e) autre, se donne aussi sentimentalement. On peut éventuellement (je dis bien éventuellement) passer l&#8217;éponge sur UNE aventure d&#8217;un soir, mais ça doit être horrible de s&#8217;entendre dire &#8220;j&#8217;en aime un(e) autre, mais je t&#8217;aime quand même&#8221;. C&#8217;est impossible d&#8217;aimer deux personnes à la fois il y en aura toujours une que l&#8217;on aimera plus que l&#8217;autre et à mon avis si l&#8217;on ai honnête avec soi on se rendra compte qu&#8217;il y en a une dont on pourra se séparer plus facilement.</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Pi le film soulève aussi une question que je me pose souvent en regardant les couples autour de moi : Qu&#8217;est-ce qui peut bien faire penser à quelqu&#8217;un que le mariage changera l&#8217;autre ? Personne ne change comme ça, dans le meilleure des cas on reste le même malgré les années qui passent, dans le pire des cas on empire. Le mariage n&#8217;est pas une solution magique qui change les crapauds en princes (c&#8217;est même le contraire) et encore moins une prison inviolable, encore moins de nos jours. Malheureusement on voit souvent des gens sauter à pied joint dedans pour de mauvaises raisons, souvent grâce aux savants conseils d&#8217;une tierce personne, qui à mon avis les déteste secrètement.</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">Voilà le trailer du film malheureusement je ne l&#8217;ai pas trouvé en version sous-titrée.</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2oEF0iE9PNw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2oEF0iE9PNw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:normal normal normal 13px/normal 'Comic Sans MS';text-align:center;margin:0;"><img class="aligncenter size-full wp-image-621" title="400px-Ju-hyuk_Kim" src="http://anarielle.wordpress.com/files/2009/07/400px-ju-hyuk_kim1.jpg" alt="400px-Ju-hyuk_Kim" width="400" height="599" />Deok Hoon le vrai mari</p>
<p style="font:13px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:normal normal normal 13px/normal 'Comic Sans MS';text-align:center;margin:0;"><img class="aligncenter" title="joo" src="http://koreanindo.files.wordpress.com/2009/03/200802201617088360.jpg?w=350&#038;h=525" alt="" width="350" height="525" />Sang Wook Joo, l&#8217;autre mari, un peu con con sur les bords.</p>
<p style="font:normal normal normal 13px/normal 'Comic Sans MS';text-align:center;margin:0;">
<p style="font-family:'Comic Sans MS';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:13px;line-height:normal;text-align:left;margin:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cuckolding and my polygamous Lifestyle..... experiental.....]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/07/12/cuckolding-and-my-polygamous-lifestyle-experiental-breeding/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:28:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
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<description><![CDATA[Cuckolding and my polygamous Lifestyle&#8230;.. experiental &#8230;.. What Do you imagine&#8230;? I ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Cuckolding and my polygamous Lifestyle&#8230;.. experiental &#8230;..</p>
<p>What Do you imagine&#8230;?</p>
<p>I like it.</p>
<p>BBC.</p>
<p>Searching for&#8230;&#8230;.</p>
<p>Kiss</p>
<p>Cuckolding&#8230;&#8230;</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 115px"><a href="http://maara7.wordpress.com/files/2009/07/maara-66.jpg"><img class="size-medium wp-image-257" title="Maara 66" src="http://maara7.wordpress.com/files/2009/07/maara-66.jpg?w=105" alt="Maara" width="105" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Maara</p></div>
<div>
<dl></dl>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Femdom, viele wollen das....... Polygamie.....Cuckolding.....]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/06/14/femdom-viele-wollen-das-polygamie-cuckolding/</link>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 21:52:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/06/14/femdom-viele-wollen-das-polygamie-cuckolding/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;&#8230; es fühlt sich gut an. Ich bin Polygam und lebe das aus und mein Mann mag das. Das ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;&#8230; es fühlt sich gut an. Ich bin Polygam und lebe das aus und mein Mann mag das.</p>
<p>Das ist einfach geil.</p>
<p>Jetzt brauch ich noch einen Mann, einen Kerl, der Bi ist und vieles noch weiterentwickelt.</p>
<p>Hast Du Lust drauf?</p>
<p>Samt einem devoten Diener in Damenwäsche?</p>
<p>Einem erzogenen und tranierten Bi Diener und Sexsklave?</p>
<p>Melde Dich.</p>
<p>Kuss</p>
<p>Maara</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 120px"><img title="Maara" src="http://i220.photobucket.com/albums/dd209/Maara/0000Special.jpg" alt="..searching..." width="110" height="389" /><p class="wp-caption-text">..searching...</p></div>
<p>C 3!</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Aphorismus #388]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/06/14/aphorismus-388/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 22:02:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wort zum Sonntag #5 Heute geht es um eine der Heiligen Schriften der &#8220;Kirche Jesu Christi der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wort zum Sonntag #5 Heute geht es um eine der Heiligen Schriften der &#8220;Kirche Jesu Christi der ]]></content:encoded>
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