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	<title>pornographie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/pornographie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pornographie"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 04:41:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Sexualität ist eine Erfindung von CIA und Mossad]]></title>
<link>http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/2009/11/30/sexualitat-ist-eine-erfindung-von-cia-und-mossad/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:34:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>bremske</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ferdinand Schratfickmannsdörffer Rund 83% des Internets bestehen aus Lutsch- Leck- Blas- Schlürf- St]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 382px"><a href="http://rasputin.de/NoSex/"><img class="size-full wp-image-499 " title="Schrati" src="http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/files/2009/11/schrati.jpg" alt="" width="372" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Ferdinand Schratfickmannsdörffer</p></div>
<p style="text-align:justify;">Rund 83% des Internets bestehen aus <a href="http://data67.sevenload.com/slcom/mo/ee/jfirpid/vrgoggkphjme.jpg~/Lutschen.jpg" target="_blank">Lutsch</a>- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cunnilingus" target="_blank">Leck</a>- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fellatio" target="_blank">Blas</a>- <a href="http://www.earthshots.org/photos/889.jpg" target="_blank">Schlürf</a>- <a href="http://imagecache2.allposters.com/images/pic/ISI/11468~Big-Push-Posters.jpg" target="_blank">Stoß</a>- und <a href="http://lh5.ggpht.com/_zneb9Md2P7c/R4T0Mdyr9ZI/AAAAAAAAAsI/OIQNkGkYO_w/schlabbern.JPG" target="_blank">Schlabberseiten</a>. Jeder dritte <a href="http://scrapetv.com/News/News%20Pages/Politics/images-2/adolf-hitler.jpg" target="_blank">Deutsche</a> über 60 onaniert mehr als 7x täglich vor dem PC-Monitor und guckt sich währenddessen pornografische oder politische Internetseiten an. Jedes Jahr sterben mehrere Tausend Bundesbürger an Altersschwäche. Das sind erschreckende Zahlen. Wer kann ein Interesse daran haben, dass die Bürger nicht auf Missstände in Israel und seinem Satellitenstaat USA hingewiesen werden? Richtig: Präsident Bush, seine Illuminaten, der CIA und der Mossad! Während die Deutschen ohne Unterlass <a href="http://www.amazon.de/dich-fickt-faul-wichsen-T-Shirt/dp/B0017R2TCC" target="_blank">wichsen</a>, wird also klammheimlich die NWO (Neue Weltordnung) von hinten eingeführt. In diesem Zusammenhang ergibt die<a href="http://rasputin.de/NoSex/" target="_blank"> These des Ferdinand Schratmanssdörffer</a>, dass es in Wirklichkeit keine Sexualität gibt, durchaus Sinn:</p>
<blockquote><p>Da ist zunächst die verräterische Darstellung des männlichen Gliedes. Wir sehen es ständig</p>
<ol>
<li>unnatürlich geschwollen und</li>
<li>in einem absurden Winkel von Körper abstehend!</li>
</ol>
<p>Jeder Mann wird an sich selbst beobachten können, dass dieser Zustand <em>de facto</em> nie eintritt.</p>
<p>Seit ich darauf achte, hat sich mein eigenes entsprechendes Körperteil niemals auch nur annähernd geweitet oder gar wider jegliches Schwerkraftgesetz in die Höhe geschwungen. Es ist absurd, zu behaupten, daß ein Körperteil, welches doch nachweislich keinen Knochen besitzt und angenehm weich in der Hose liegt, ein solches Eigenleben zu entwickeln vermag.</p>
<p>Natürlich hat es die Industrie bereits so weit gebracht, daß alle Welt sich vor dem künstlichen Schreckgespenst Impotenz fürchtet. Deshalb mag auch niemand zugeben, daß die angebliche Erektion nichts als eine freie Erfindung geschäftstüchtiger Geister ist!</p>
<p><strong>Beweis Nummer 2:</strong> Die zur angeblichen Kopulation eingesetzten Organe sind &#8211; das wird Ihnen jeder Arzt bestätigen &#8211; von der Natur zur Absonderung von Urin vorgesehen &#8211; und <em>nur</em> dazu! Wie sollte wohl die Natur (oder der Schöpfer) ausgerechnet ein Absonderungsorgan für derlei unverwertbare Körperextrakte zur Fortpflanzung vorgesehen haben? Einfach lächerlich!</p>
<p><strong>Beweis Nummer 3:</strong> Wenn es zwei Geschlechter gibt, dann gibt es logischerweise auch Sex! Dies ist Unsinn! Es gibt genug Gründe dafür, dass die Natur (oder der Schöpfer) zwischen Mann und Frau unterscheidet.</p>
<ul>
<li>Der Mann ist der kräftige Teil, dem es obliegt, sinnvolle Dinge zu tun: emsig zu arbeiten, sich im Kriege wacker zu schlagen, Kunst und Kultur zu pflegen und das Erbe der Menschheit aufrecht zu erhalten.</li>
<li>Die Frau dient dagegen der Aufzucht der Kinder. Sie ist jedoch nur deshalb anatomisch anders gebaut, weil sich das männliche Glied nicht als Gebär-Apparat eignet (dagegen beim Urinieren die bekannten Vorteile besitzt).</li>
</ul>
<p>Dagegen weiß jeder klar denkende Mensch, dass die Empfängnis nur durch göttliche Eingebung erfolgen kann, nicht aber durch etwas so Schmutziges wie Sex!</p>
<p>Ich weiß dies aus eigener Erfahrung! Mit meiner lieben Frau Gertrude habe ich vier wohlgeratene Kinder, und dennoch habe ich <em>nie</em> Sex mit ihr gehabt!</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Adventssonntag – 29/11/2009]]></title>
<link>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/11/29/1-adventssonntag-%e2%80%93-29122009/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaplanmeik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gottes Segen und alles Gute für das neue liturgische Jahr! Mit dem neuen Jahr ist ein Wechsel bei de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gottes Segen und alles Gute für das neue liturgische Jahr! Mit dem neuen Jahr ist ein Wechsel bei de]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jugendschutz in Finnland]]></title>
<link>http://finnlandfreaks.wordpress.com/2009/11/29/jugendschutz-in-finnland-medien/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:00:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>innocencedied</dc:creator>
<guid>http://finnlandfreaks.wordpress.com/2009/11/29/jugendschutz-in-finnland-medien/</guid>
<description><![CDATA[Manche von euch haben vielleicht vor einigen Wochen die Sendung ‚Genial Daneben‘ gesehen und sich üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Manche von euch haben vielleicht vor einigen Wochen die Sendung ‚Genial Daneben‘ gesehen und sich üb]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kippt Zensur-Gesetz?]]></title>
<link>http://retrakon.wordpress.com/2009/11/27/kippt-zensur-gesetz/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:02:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>retrakon</dc:creator>
<guid>http://retrakon.wordpress.com/2009/11/27/kippt-zensur-gesetz/</guid>
<description><![CDATA[Ursula von der Leyens Gesetz zur Sperrung von Kinderpornografie-Seiten droht jetzt zu kippen. Bundes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ursula von der Leyens Gesetz zur Sperrung von Kinderpornografie-Seiten droht jetzt zu kippen. Bundespräsident Horst Köhler will das Gesetz für Internet-Sperren vorerst nicht unterzeichnen. Er habe die Bundesregierung um ergänzende Informationen zu dem Gesetz gebeten, das nach Meinung von Experten verfassungswidrig sein könnte. Das Gesetz stammte noch aus der Zeit der große Koalition. CDU/CSU und FDP hatten sich aber in ihren Koalitionsverhandlungen im Oktober darauf verständigt, die umstrittenen Bestimmungen nicht anzuwenden. Kinderpornographische Websites sollen nicht gesperrt, sondern gelöscht werden. Ohne die Unterschrift von Köhler tritt das Gesetz nicht in Kraft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sites pornographiques, pédophiles, violents...bientôt bloqués face au regard des mineurs]]></title>
<link>http://gido0923.wordpress.com/2009/11/27/sites-pornographiques-pedophiles-violents-bientot-bloques-face-au-regard-des-mineurs/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:06:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>halleksandra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Le 26/11 Voici la nouvelle proposition de loi de Brice Hortefeux : bloquer l&#8217;accès des sites v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le 26/11</p>
<p>Voici la nouvelle proposition de loi de Brice Hortefeux : bloquer l&#8217;accès des sites violents, sexuels aux mineurs. Discutée lors de la préparation à la future Loppsi (Loi d&#8217;orientation et de programmation pour la performance de la sécurité intérieure), le ministre de l&#8217;Intérieur se rend compte qu&#8217;Internet est LE lieu du crime, de la pornographie, bref le lieu de tous les dangers. Sa mission : bloquer tous les sites contenant des photos pornographiques, pédophiles, etc&#8230; Ses moyens : un dispositif de filtrage. De quoi rassurer les parents qui, une fois de plus, pourront délaisser leurs chers rejeton<span style="color:#ff0000;">s</span> devant le net !</p>
<p>AFP (consulté le 27/11).<em> Internet : Hortefeux proposera &#8220;le blocage des sites&#8221; pornos aux mineurs</em>, [En ligne]. Adresse URL : <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hpo68TEKwqxP1WEyFjiws_4ePteQ">http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hpo68TEKwqxP1WEyFjiws_4ePteQ</a></p>
<p>ITEspresso (consulté le 27/11). <em>Brice Hortefeux veut intégrer le “blocage des sites pédo-pornographiques” dans la future LOPPSI?</em> [En ligne]. Adresse URL : <a href="http://www.itespresso.fr/brice-hortefeux-veut-integrer-le-blocage-des-sites-pedo-pornographiques-dans-la-future-loppsi-32562.html">http://www.itespresso.fr/brice-hortefeux-veut-integrer-le-blocage-des-sites-pedo-pornographiques-dans-la-future-loppsi-32562.html</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Correcteur 24</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A table]]></title>
<link>http://subjectiferotique.wordpress.com/2009/11/27/a-table/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>vicescaches</dc:creator>
<guid>http://subjectiferotique.wordpress.com/2009/11/27/a-table/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-370" title="a-table" src="http://subjectiferotique.wordpress.com/files/2009/09/a-table.jpg" alt="a-table" width="500" height="750" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les détournements de mots]]></title>
<link>http://lionnel.wordpress.com/2009/11/25/les-detournements-de-mots/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 04:01:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>lionnel</dc:creator>
<guid>http://lionnel.wordpress.com/2009/11/25/les-detournements-de-mots/</guid>
<description><![CDATA[J’ai un billet intitulé “Jeux et fesses riment avec jeunesse”, et j’ai remarqué dans mon tableau de ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>J’ai un billet intitulé “Jeux et fesses riment avec jeunesse”, et j’ai remarqué dans mon tableau de bord que c’est le 2e billet le plus vu de mon blogue.</p>
<p>Puis, j’ai remarqué l’onglet “les plus recherchés”; les mots dans les moteurs de recherche qui ont menés à ma page.. ça se résume à derrières et femmes.</p>
<p>Ce qui mène à mon point.</p>
<p>Combien de mots sur un moteur de recherche ne mènent pas à de la pornographie dans plus ou moins 5 pages dans le mode “Web”? en mode “Image”? On a beau condamner le phénomène, il est présent et partout sur la toile. Et la pornographie s’approprie des tonnes et des tonnes de mots et d’expressions qui de première vue n’ont rien à voir avec le sexe. Un mot bénin mène directement à un contenu X.</p>
<p>Tout mot ou objet est propice à être utilisé et vu dans le médium pornographique. Contrôler et censurer? Je vois mal comment c’est réalisable considérant  à quel point ça couvre large.</p>
<p>C’est donc difficile, à un certain point, de rester intouchable par la pornographie. Mettre cela avec la pub et son message en général “sexy” et on nage dedans en tout temps. Pas que nous ne somme pas capable de faire nos choix et agir en conséquence, mais l’accès est littéralement partout qu’on le recherche ou non, il s’impose.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[“Les Français d’abord” qu’il disait…par Artemus]]></title>
<link>http://paturage.wordpress.com/2009/11/24/%e2%80%9cles-francais-d%e2%80%99abord%e2%80%9d-qu%e2%80%99il-disait%e2%80%a6par-artemus/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:43:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>paturage</dc:creator>
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<description><![CDATA[par Artemus &nbsp; Nous sommes musulmans avant tout. Jamal Dati, frère délinquant de Rachida Dati, a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[par Artemus &nbsp; Nous sommes musulmans avant tout. Jamal Dati, frère délinquant de Rachida Dati, a]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le vitrail porno : la profanation de l'art sacré !]]></title>
<link>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/24/le-vitrail-porno-la-profanation-de-lart-sacre/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>La Question</dc:creator>
<guid>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/24/le-vitrail-porno-la-profanation-de-lart-sacre/</guid>
<description><![CDATA[Des vitraux pas très catholiques Diego Tolomelli, 33 ans, maître verrier qui vit à Rome dans le quar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://disorientations.com/wp-content/uploads/2008/06/diego2.jpg" alt="" width="475" height="627" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Des vitraux pas très catholiques</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.ikostudio.it/erotic/ita/erotic.html"><strong><span style="color:#ff0000;">Diego Tolomelli</span></strong></a><strong><span style="color:#ff0000;">, 33 ans, maître verrier qui vit à Rome dans le quartier de Pigneto,  a pris l&#8217;idée perverse de fabriquer des vitraux érotiques qui n’ont plus rien à voir avec le chemin de croix et les saints Martyrs. Ses vitraux qui n&#8217;ont plus grand chose de religieux, sous l&#8217;effet d&#8217;une désorientation morale scandaleuse,  montrent des éphèbes, des macho-boys seulement vêtus d’un harnais de cuir et des hommes qui s’embrassent. </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;"><img class="aligncenter" src="http://4.bp.blogspot.com/_GWL3LyNaQGw/SJlwA1NFoTI/AAAAAAAADg0/tFD2qOkMDUU/s400/vitrail5.jpg" alt="" width="427" height="616" /></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">“<em>Ca fait quinze ans que je travaille le verre teinté, </em>explique-t-il, <em>mais en 2007, j’en avais assez de l’absence d’originalité qui marque la production actuelle de vitraux alors j’ai créé mes propres oeuvres. La première c’était le baiser </em>(un baiser homosexuel, ndlr).<em> Il a fait boule de neige sur et j’ai fait ma première exposition à Rome, dans un night-club: mes vitraux étaient sur le dance-floor !</em>”.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.ikostudio.it/erotic/er/er11.jpg" alt="" width="426" height="553" /></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Pour Diego, qui est victime d&#8217;une perte tragique du sens sacré de son art,  il faut en finir avec l’image du vitrail comme support à la méditation des chrétiens :</strong> “<em>Le vitrail n’est pas l’apanage de l’église</em>. <em>Il a cette image de support religieux uniquement parce que les chrétiens ont été les principaux sponsors des artistes du verre teinté… Il fallait de solides fenêtres pour laisser la lumière entrer dans ces architectures gigantesques. Le vitrail était la solution technique idéale pour recouvrir de verre de grandes surfaces sans qu’il se brise au moindre choc: en joignant des petits morceaux de verres entre eux avec du plomb et du ciment, on pouvait faire des fenêtres résistantes et en plus, on pouvait faire des images parlantes. Un moyen parfait pour enseigner les écritures aux masses analphabètes.</em>”</p>
<p style="text-align:justify;">Diego conçoit donc à présent des vitraux triolistes, fétichistes, gays ou hétéros : “<em>Sur le papier, je suis catholiqe</em> dit-il,<em> mais uniquement parce que je n’ai pas pris la peine d’écrire une lettre demandant qu’on me supprime de la liste des membres. J’ai grandi dans une famille catholique. Tous les dimanches, ma grand-mère m’emmenait de force à la messe. Moi, criant et gesticulant. J’ai eu de la chance de ne pas être choisi comme enfant de choeur. En tout cas, j’ai arrêté d’aller à la messe dès que j’ai pu et même si j’ai restauré beaucoup de vitraux d’église, mes relations avec cette institution sont restées purement professionnelles.</em>”</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#ff0000;">Comment ne pas être scandalisé et profondément choqué de voir un maître verrier, en possession d&#8217;un savoir transmis depuis des générations, pervertir son art de cette manière !</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#ff0000;"> </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Voici, a contrario, un exemple de ce que sait faire le même artisan lorsqu&#8217;il met son art au service de la religion, cela se passe évidemment de tout commentaire&#8230; </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><img src="http://farm3.static.flickr.com/2317/2402324374_8c3402a41b.jpg?v=0" alt="" width="440" height="578" /></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Restauration effectuée en 2004, d&#8217;un vitrail d&#8217;Eglise par Diego Tolomelli.</strong><!-- ############## COMMENTS --></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Des actrices révèlent la réalité de l'industrie pornographique]]></title>
<link>http://parsagrace.wordpress.com/2009/11/23/des-actrices-revelent-la-realite-de-lindustrie-pornographique/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:16:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeanlandryjr</dc:creator>
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<description><![CDATA[L&#8217;an passé, l&#8217;article &#8220;30 pornstars éteintes&#8221; révélait la souffrance que viv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[L&#8217;an passé, l&#8217;article &#8220;30 pornstars éteintes&#8221; révélait la souffrance que viv]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La perverse cité - dany-robert Dufour - - Nouvelles de l'humanité]]></title>
<link>http://paturage.wordpress.com/2009/11/23/la-perverse-cite-dany-robert-dufour-nouvelles-de-lhumanite-2/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:41:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>paturage</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;La crise, qui n&#8217;est pas seulement économique et financière, a mis à nu ces mécanismes p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;La crise, qui n&#8217;est pas seulement économique et financière, a mis à nu ces mécanismes p]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Québec solidaire - congrès d'orientation - 2]]></title>
<link>http://martinpm.wordpress.com/2009/11/22/quebec-solidaire-congres-dorientation-2/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 06:38:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>martinpm</dc:creator>
<guid>http://martinpm.wordpress.com/2009/11/22/quebec-solidaire-congres-dorientation-2/</guid>
<description><![CDATA[Les meilleures citations tirées des débats&#8230; Il faut comprendre qu&#8217;à Québec solidaire, le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Les meilleures citations tirées des débats&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fc05.deviantart.net/fs50/i/2009/328/5/d/Congres_QS_2_by_martinpm.png"><img class="aligncenter" src="http://fc05.deviantart.net/fs50/i/2009/328/5/d/Congres_QS_2_by_martinpm.png" alt="" width="399" height="518" /></a>Il faut comprendre qu&#8217;à Québec solidaire, les débats sont très animés et souvent bien colorés. Tandis que les heures de réflexion et de débats s&#8217;accumulent, je ne peux pas m&#8217;empêcher de sourire en entendant de tels propos, en tout respect. Faut ben se faire un peu de plaisir dans les congrès!</p>
<p style="text-align:left;"><em>P.S. Je remettrais un pris de consolation au lapsus suivant: «révolution culturelle» à place de «révolution tranquille».</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Caen: Top 5 des villes les plus chaudes de France]]></title>
<link>http://normanbuzz.wordpress.com/2009/11/20/caen-sexe/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:27:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>borisim</dc:creator>
<guid>http://normanbuzz.wordpress.com/2009/11/20/caen-sexe/</guid>
<description><![CDATA[Vous avez dit &#8220;chaude&#8221;? Le site NeRienLouper.fr avait déjà effectué une petite enquête i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-665" style="border:0 none;" title="caen-sexe" src="http://normanbuzz.wordpress.com/files/2009/11/caen-sexe.png" alt="" width="468" height="187" /></p>
<h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Vous avez dit &#8220;chaude&#8221;?<br />
</span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Le site <a href="http://www.nerienlouper.fr" target="_blank">NeRienLouper.fr</a> avait déjà effectué une petite enquête il y a quelques temps afin de rechercher les villes françaises où l&#8217;on retrouvé les plus de fois le mot &#8220;<strong><em>sexe</em></strong>&#8220;  tapé sur le moteur de recherche Google&#8230; Après résultat la ville de <strong>Caen </strong>prônait fièrement la 5ème position du classement!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Dans la même optiques <em>NeRienLouper.fr</em> a voulu évaluer en ce mois de novembre les <strong>5 villes les plus &#8220;chaudes&#8221; de France </strong>en faisant son enquête sur le terme &#8220;<strong><em>kama sutra</em></strong>&#8220;[recherché depuis 2004 pour être plus représentatif!]&#8230; Et pour ne rien changé les gagnants sont:</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Clermont Ferrand (1er) &#8211; Fontenay sous bois (2e) &#8211; Dijon (3e) &#8211; Bayonne (4e) et donc 5ème <strong>Caen</strong>!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Norman&#8217;buzz </strong>a voulu pousser le vice et faire sa propre enquête en choisissant le terme &#8220;<strong><em>pornographie</em></strong>&#8221; [pour l'année 2009]&#8230; au grand malheur!!! La ville de <strong>Caen </strong>arrive en première position!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Mais le pire vient à suivre puisque le deuxième n&#8217;est autre que <strong>Rouen</strong>, ce qui fait de la <strong>Normandie </strong>la région la plus obsédée de France.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;">[</span><em><span style="color:#008000;">On aura gagné au moins ça...</span></em><span style="color:#008000;">]</span></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Devenir acteur porno pour sortir du chômage ?]]></title>
<link>http://frenchgirlinparis.wordpress.com/2009/11/18/devenir-acteur-porno-pour-sortir-du-chomage/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:06:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adeline</dc:creator>
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<description><![CDATA[C&#8217;est du moins ce que semble indiquer les commentaires de l&#8217;industrie pornographie holly]]></description>
<content:encoded><![CDATA[C&#8217;est du moins ce que semble indiquer les commentaires de l&#8217;industrie pornographie holly]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Israël et la pornographie !]]></title>
<link>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/17/la-pornographie-au-service-disrael/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>La Question</dc:creator>
<guid>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/17/la-pornographie-au-service-disrael/</guid>
<description><![CDATA[Le communautarisme étant à la mode, la segmentation qui en découle s&#8217;intensifie.  L’armée la «]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#ff0000;"><strong><img src="http://stupidcelebrities.net/wp-content/women-idf-maxim-photo-1.jpg" alt="" width="472" height="596" /></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#ff0000;">Le communautarisme étant à la mode, la segmentation qui en découle s&#8217;intensifie.  L’armée la «plus morale» au monde «expose» ses soldates sur le Magazine de Sexe Maxim en ligne pour redorer son blason, celle de la marque «sionisme» pour faire venir les touristes en “Terre Sainte”. Dans des secteurs parfois inattendus, on découvre qu&#8217;il y a une industrie du porno pour et par les Juifs. </span></strong><a href="http://www.bangitout.com/top114.html"><strong><span style="color:#ff0000;">BangItOut</span></strong></a><strong><span style="color:#ff0000;"> donne un classement du Top 10 des </span></strong><a href="http://tefillindate.blogspot.com/" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;"> sites de porno casher</span></strong></a><strong><span style="color:#ff0000;"> and </span></strong><a href="http://www.jewishquarterly.org/"><strong><span style="color:#ff0000;">Jewish Quaterly</span></strong></a><strong><span style="color:#ff0000;">. Mais le plus surprenant est de découvrir la place des </span></strong><a href="http://www.jewishquarterly.org/article.asp?articleid=38"><strong><span style="color:#ff0000;">Juifs dans l&#8217;industrie du porno américain</span></strong></a><strong><span style="color:#ff0000;"> qui se révèle être  considérable !</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><img src="http://frgdr.com/blog/wp-content/uploads/2009/03/maxim_women-of-the-idf_gal-gadot_2007.jpg" alt="" width="472" height="579" /></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>On découvre que les milieux communautaires promeuvent, étrangement, des sites comme </strong><a href="http://www.shaindy.com/" target="_blank"><strong>Shaindy</strong></a><strong>, qui facilitent les liaisons extra-conjugales entre juifs mariés. Mais le plus étonnant est l&#8217;utilisation de mannequins dénudées pour vanter les vertus et l&#8217;importance de l&#8217;engagement dans l&#8217;armée israélienne !</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://stupidcelebrities.net/wp-content/women-idf-maxim-photo-3.jpg" alt="" width="472" height="601" /><br />
<strong>Par ailleurs,  comme le rapporte le quotidien Haaretz, un site internet de rencontres matrimoniales fait appel à des stars du porno pour encourager de jeunes célibataires juifs à recourir à ses services dans l&#8217;espoir de dénicher l&#8217;âme soeur. Sur les pages du site, considéré comme le plus visité par les célibataires juifs, y compris des religieux aux moeurs austères, Hila apparaît en bonne compagnie puisqu&#8217;à sa photo sont jointes celles de ses &#8220;collègues&#8221;, notamment de Sharon, 26 ans, une jeune américaine &#8220;studieuse&#8221; qui n&#8217;est autre que la pulpeuse Devon Sweet, dont les formes sont dévoilées sur des sites fréquentés par un autre public&#8230;</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><img src="http://cdn.maximonline.com/girls/israeli_defense/israeli-defense-gm_l3.jpg" alt="" width="467" height="565" /></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Comme on le constate, la Terre Sainte inspire, chez ceux qui aujourd&#8217;hui s&#8217;y sont installés par la violence sauvage et en méprisant la Loi de Dieu, une  religieuse attitude&#8230;</strong> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausstellung: Love is the Rhythm - Porn is the Beat]]></title>
<link>http://artbookss.wordpress.com/2009/11/17/ausstellung-love-is-the-rhythm-porn-is-the-beat/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 00:29:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>artbookss</dc:creator>
<guid>http://artbookss.wordpress.com/2009/11/17/ausstellung-love-is-the-rhythm-porn-is-the-beat/</guid>
<description><![CDATA[Die alten industriellen Backsteinbauten im Zürcher Kreis 5 mit ihren verblassenden Schriften, die in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00879.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-85" style="border:1px solid black;" title="DSC00879" src="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00879.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Die alten industriellen Backsteinbauten im Zürcher Kreis 5 mit ihren verblassenden Schriften, die in einem längst vergangenen Stil ehemals prestigeträchtige Produkte wie Bananen anpriesen, hatten schon lange einen industriehistorischen Charme. Und wie alle ehemaligen Industrieviertel  ist natürlich auch dieses heute voller Kunst und dem ihr folgenden Kommerz. Die alten Fassaden erzählen längst vergangene Geschichten, die Graffitis verlangen die Abschaffung der von uns Studenten heiss geliebten ECTS-Punkte und irgendwo können wir eine misslungene Betonbalkenrücke erkennen, welche uns unsanft in die aktuelle Realität zurückbefördert.</p>
<p><a href="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00901.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-86" style="border:1px solid black;" title="DSC00901" src="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00901.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Apropos Realität oder Gegenwart: Spätestens nach dem Betreten des Treppenhauses zu den <a href="http://www.binz39.ch/">Ausstellungsräumen</a> holt mich diese sowieso wieder ein – denn bereits da ist die erste Installation, eine Videoprojektion, welche ich erst kurz für einen Trailer oder Werbespot gehalten habe. Das kommt davon, dass man moderne Kunst nicht mehr mit diesen netten und kaum lesbaren Museums-Schildchen versieht: Man muss plötzlich darüber nachdenken.<br />
Dass es sich um eine Infrarotaufnahme handelt, erkenne ich jedoch rasch – eine Sekunde später erfahre ich auch von was; es handelt sich um den Strassenstrich des Quartiers. <em>Und ich habe immer gemeint, das meiste passiert in meinem Kreis,</em> denke ich mit dem leichten Staunen, das für arrogante Langstrasse-Anwohner typisch scheint, wenn sie einen Nachtclub erblicken, der nicht neben ihrer Wohnung steht. Doch irgendwo beginnt die kleine Wissenschaftlerin in mir zu rebellieren und schreit: „Interpretation!“. Ja, klar – ein Thermalbild hat einen voyeuristischen Aspekt, es erinnerte mich zuerst auch an die Agentenfilme, wo Bösewichte unbemerkt so beschattet werden. Immobilienfirmen suchen damit nach Wärmeverlusten; beides passt irgendwie gut zum Thema.</p>
<p>Schliesslich betrete ich den Ausstellungsraum, wobei das erste Objekt, welches ich erkenne, ein an die SBB-Bahnhöfe erinnerndes „Treffpunkt“-Schild an einem Deckenbalken ist. Der Rest des Zimmers wird kaum darauf sichtbar. Wieder einmal macht es sich für meine Neugierde und meine Interpretationslust bezahlt, dass ich vor der Ausstellung keinen Bericht gelesen habe. Die eher gedämpften Lichtquellen, wie die Lavalampe und die gelbe Glühbirne, lassen mich kurz überlegen, ob es sich vielleicht um ein nachgebautes Zimmer aus einem Bordell handeln könnte. Dann fällt mir die Verbindung von Pornographie und Teenagern wieder ein – und ja, was hätten Körperpflegeprodukte-Muster, Spraydosen und andere Teenie-Attribute schon in einem Bordell verloren? Aber ja, ich mag auch gedämpftes und farbig getöntes Licht und bin weder ein Teenager noch eine Porno-Darstellerin &#8211; ehrlich nicht!</p>
<p><a href="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00903.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-87" style="border:1px solid black;" title="DSC00903" src="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00903.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Da ich mir immer erst eine Übersicht schaffen will, gehe ich weiter und bereue, dass ich die Lavalampe nicht mit nach Hause nehmen kann. Als nächstes fällt mir eine Installation mit Stangen, wie sie für Baugerüste verwendet werden, einigen Lampen, Discokugeln und zwei Bildschirmen auf. Die Bildschirme scheinen zu zeigen, wie zwei Poledancerinnen an der Eröffnung der Ausstellung an den Stangen ihr Können vorführten. Dazu ist die <em>Carmina Burana </em> zu hören, welche ich immer wieder mit dem Soundtrack von <em>Lord of the Rings </em>assoziiere weil da wohl etwas abgekupfert wurde. Die erste Frage, welche sich mir aufdrängt, ist, warum statt zwei dieser typischen Stangen zum Tanzen (wie sie auch in den Trams zu finden sind, wenn auch mit leicht anderem Zweck) eine so grosse Anzahl an Baustützten oder Gerüstbauteile als Stangen eingesetzt wurden.<br />
Doch noch bevor ich mich weiter damit befassen kann, erleide ich den Schock dieses Tages. Noch vor dem Rest der Installation liegen Teddybären auf einem Haufen. Sie erinnern mich sofort an diverse Bilder aus den Nachrichten; die obligaten Blumen am Bahndamm bin ich mir schon seit langem gewohnt, doch Teddys kommen nur zum Einsatz, wenn etwas mit Kindern oder Teenagern geschehen ist. Eine Gedenkstätte für die an die Internetpornographie verlorene Kindheit? Oder doch bloss ein Stilmittel um den Kontrast zwischen der Kindlichkeit von Teenagern und ihrem Wissen über Pornos aufzuzeigen?</p>
<p><a href="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00897.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-88" style="border:1px solid black;" title="DSC00897" src="http://artbookss.wordpress.com/files/2009/11/dsc00897.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Schliesslich komme ich zur letzten Installation, eine weisse Wand mit kleinen Bildschirmen, wie es scheint – es wird recht schnell klar, dass es sich um Handys handelt und darauf typische Erotikclips oder Wallpapers zu sehen sind, wie man sie zur Genüge kennen lernt, wenn man oft in der Nacht arbeitet und dazu im Hintergrund die Fernsehwerbung läuft. Irgendwie erinnert mich die grosse weisse Wand mit den kleinen Bildchen nicht bloss an eine Übersicht über den Handy-Erotik-Markt sondern an meine Vorstellung davon, wie eine Peep-Show wohl funktioniert. Schon rein die Tatsache, dass ich so nahe an die kleinen Displays herangehen muss um zu sehen was da dargestellt wird, hat etwas Voyeuristisches.<br />
Natürlich hat die Wand auch eine „Rückseite“ – und hier werden alle befestigten Mobiltelefone sichtbar, über einen Kabelsalat verbunden mit Netzgeräten und angestrahlt von einem Halogenscheinwerfer. <em>Das Prinzip hinter dem, was wir sehen, wird erkennbar</em>, denke ich, bevor ich vom nicht offiziell zur Ausstellung gehörenden Hund in Anspruch genommen werde.</p>
<p>Auf dem Rückweg, in der überfülltesten Strassenbahn meines bisherigen Lebens, finde ich trotzdem noch einige Kubikzentimeter Luft für meine Gedanken. Dass Teenager häufig aus Neugierde und erstaunlich oft auch aus Statusgründen innerhalb einer Gruppe viel über Pornographie sprechen – vermutlich mehr als viele von ihnen wissen – weiss ich schon seit ich in der Zeit vor dem Gymnasium meine Mitschüler zu beobachten und analysieren pflegte. Doch in einer Strassenbahn kommt dann ziemlich rasch die Frage auf, wie viele von den Passagieren &#8211; und auch den halbstarken Teenagern im Abteil vor mir &#8211; sich Pornos ansehen oder zu Prostituierten gehen &#8211; die Antwort darauf wäre sicher überraschend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Une adolescente se dénude en classe]]></title>
<link>http://webcam54.wordpress.com/2009/11/12/une-adolescente-se-denude-en-classe/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:25:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>webcam54</dc:creator>
<guid>http://webcam54.wordpress.com/2009/11/12/une-adolescente-se-denude-en-classe/</guid>
<description><![CDATA[Ca faisait longtemps que je ne vous avais pas raconté une belle histoire à base de jeune fille devan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://yourwebcam.net/?idfille=19697"><img class="aligncenter" title="Schoolchan, une norvégienne de (seulement) 16 ans, montre ses seins en plein cours." src="http://media.eurolive.com/hote/images/thumbs_big/19697/13.jpg?rand=1258060663302" alt="Schoolchan, une norvégienne de (seulement) 16 ans, montre ses seins en plein cours." width="435" height="290" /></a></p>
<p>Ca faisait longtemps que je ne vous avais pas raconté une belle histoire à base de jeune fille devant une <a href="http://yourwebcam.net/" target="_blank">webcam</a> : voici celle de <em>Schoolchan</em>, une norvégienne de (seulement) 16 ans, qui a joué avec le feu en plein cours.</p>
<p>Tout s&#8217;est noué la semaine dernière, le 6 novembre très exactement : sur un célèbre forum anonyme, une jeune fille fait son apparition avec une idée en tête : se divertir pendant les cours.</p>
<p>Elle propose au internautes un <em>&#8220;66 get&#8221;</em> : celui qui postera le premier message dont le numéro finira par 66 décidera de ce qu&#8217;elle doit faire.</p>
<p>Comme souvent, le jeu commence par des défis assez innofensifs : la jeune fille doit faire un doigt d&#8217;honneur, mettre l&#8217;index sur son nez, etc.</p>
<p>La discussion dure, la salle de cours se vide, laissant place à quelque chose qu&#8217;on ne trouve que sur internet : faire faire des choses sexy à une fille qu&#8217;on vient de rencontrer.</p>
<p><a href="http://yourwebcam.net/?idfille=19697" target="_blank">Schoolchan</a> se laisse aller aux encouragements, montre un bras, puis son t-shirt, puis son ventre, puis sa poitrine&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L'Israël sioniste et le porno nazi !]]></title>
<link>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/12/lisrael-sioniste-et-le-porno-nazi/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:46:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>La Question</dc:creator>
<guid>http://lebloglaquestion.wordpress.com/2009/11/12/lisrael-sioniste-et-le-porno-nazi/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;I was Colonel Schultz’s Private Bitch&#8221;  Le supplément du Monde du New York Times du 15 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<h2><a title="La fascination bizarre dIsraël pour le porno nazi" href="http://palestine.over-blog.net/article-7210188.html"><img src="http://i218.photobucket.com/albums/cc275/thehousenextdoor/2008/Movie%20Reviews/Stalags%20Wissot/2007_09_06_stalags.jpg" alt="2007_09_06_stalags.jpg image by thehousenextdoor" /></a></h2>
</div>
<div style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;"><strong>&#8220;I was Colonel Schultz’s Private Bitch&#8221;</strong></span><span style="color:#000000;"><a href="/media/rm1598987264/tt0074469"> </a></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;"><img src="http://www.iwatchstuff.com/2007/03/01/werewolf-woman-whip.jpg" alt="" /></span></p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Le supplément du Monde du New York Times du 15 septembre 2007 rendait compte, par Isabel Kershner, d’un secret bien gardé d’Israël dans les années 1960 : la parution de livres de poche pornographiques, Stalag, écrits et édités par des Israéliens, basés sur les thèmes nazis qui devinrent des best-sellers en Israël.</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:x-small;"><span style="color:#ff0000;"><img class="aligncenter" src="http://www.filmforum.org/films/stalags/stalags9.jpg" alt="" width="362" height="473" /></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:x-small;"><span style="color:#ff0000;"><img class="aligncenter" src="http://i218.photobucket.com/albums/cc275/thehousenextdoor/2008/Movie%20Reviews/Stalags%20Wissot/stalag-woman-full.jpg" alt="stalag-woman-full.jpg image by thehousenextdoor" width="400" height="504" /></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ils étaient rédigés à la première personne pour faire croire à des témoignages authentiques, traduits de l’anglais, de traitements pervers infligés à des pilotes américains ou britanniques capturés et violentés par des officiers femmes nazies et sadiques. Le plus connu d’entre eux, « I was Colonel Schultz’s Private Bitch » (J’étais la putain privée du Colonel Schultz), avait dépassé toutes les bornes de la décence.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:x-small;"><strong> <img class="aligncenter" src="http://3.bp.blogspot.com/_CXgJrxpaOUg/SGaMFRcB1UI/AAAAAAAAADc/9Iq3LNqToUk/s400/Stalag.jpg" alt="" /><br />
</strong><br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><img src="http://libertesinternets.files.wordpress.com/2007/10/06stalag-600.jpg?w=521&#038;h=225" alt="" width="521" height="225" /></p>
<p><strong>Après des dizaines d’années d’interdiction par les tribunaux pour dissémination de pornographie, cette collection resurgit et alimente un débat sur la représentation du nazisme et de l’holocauste et pose la question si « un mélange de perversion sexuelle et de voyeurisme n’y pas été indûment introduit, imprégnant jusqu’au programme scolaire ».</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:x-small;">Sources</span><a href="http://www.geostrategie.com/cogit_content/depeches/LafascinationbizarredIsral.shtml"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:x-small;"> Géostratégie </span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was Miss Blümchen nicht wußte …]]></title>
<link>http://elbnymphe.wordpress.com/2009/11/07/was-miss-blumchen-nicht-wuste-%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 06:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elbnymphe</dc:creator>
<guid>http://elbnymphe.wordpress.com/2009/11/07/was-miss-blumchen-nicht-wuste-%e2%80%a6/</guid>
<description><![CDATA[Angeregt durch den Bericht von Miss Blümchen, suchte ich vergangene Woche endlich einmal die neue Ce]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://elbnymphe.wordpress.com/files/2009/11/commandercentrumgalerie_01.jpg"><img class="size-full wp-image-2119" title="Centrum-Galerie" src="http://elbnymphe.wordpress.com/files/2009/11/commandercentrumgalerie_01.jpg" alt="Centrum-Galerie" width="500" height="666" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Angeregt durch den <a href="http://missbluemchen.blogspot.com/2009/10/centrum-galerie.html" target="_blank">Bericht von Miss Blümchen</a>, suchte ich vergangene Woche  endlich einmal die neue <a href="http://www.centrumgalerie.de/home.php" target="_blank">Centrum-Galerie</a> auf. Teils war ich beeindruckt von der Architektur und bestimmten Perspektiven, teils erregte es mir Schwindel, wie viel Geld für immer neue Konsumtempel ausgegeben wird.</p>
<p>Ein Laden, den ich ganz bestimmt wieder einmal aufsuchen werde, ist das <a href="http://www.centrumgalerie.de/shop.16.php" target="_blank">Bastelgeschäft</a> (auch wenn ich bei dessen Schreibweise eher an Creutzfeld-Jakob&#8217;sche Verrücktheiten denke, als an schöpferische Kreativität): hier finde ich endlich einmal all die Kleinigkeiten, Haken und Ösen, die der <a href="http://www.eisenfeustel.de/" target="_blank">Eisen-Feustel</a> für Klientel wie mich nicht bereithält.</p>
<p>In einem Herrenausstatter für den, sagen wir, metrosexuellen Mann hielten die Umkleidekabinen eine besondere Überraschung bereit. Was zunächst wie harmlose Pin-Ups der 50er Jahre aussah, entpuppte sich bei näherem Hinsehen als Hardcore-Galerie – zensiert mit den guten, alten Pornobalken, die ich seit den zweifelhaften Segnungen von PhotoShop ja durchaus goutiere.</p>
<p><a href="http://elbnymphe.files.wordpress.com/2009/11/commandercentrumgalerie_l_022.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2127" src="http://elbnymphe.wordpress.com/files/2009/11/commandercentrumgalerie_l_022.jpg?w=112" alt="Commander+Centrum+Galerie_l_02" width="112" height="150" /></a><a href="http://elbnymphe.files.wordpress.com/2009/11/commandercentrumgalerie_l_032.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2128" src="http://elbnymphe.wordpress.com/files/2009/11/commandercentrumgalerie_l_032.jpg?w=112" alt="Commander+Centrum+Galerie_l_03" width="112" height="150" /></a></p>
<p>Obwohl die Darstellungen (Klick vergrößert, NSFW) diverser freizügiger Posen und Handlungen durch Verfremdungstechniken von mir eher als künstlerisch denn als pornographisch wahrgenommen wurden, blieb ein merkwürdiges Gefühl zurück, das der Spruch „Kontext, Baby“ ganz gut auf den Punkt bringt. Denn außer mir (ich begleitete einen Freund) bestand die Kundschaft während unseres Einkaufs vornehmlich aus jüngeren Männern Anfang Zwanzig, bei denen ich Zweifel habe, ob sie die Ironie, die durch Collage und Verfremdungstechniken zustande kommt, überhaupt entschlüsseln können. Oder ob hier nicht doch ein Bild von Frauen als allzeit willigen, immerzu verfügbaren Sexualobjekten zementiert wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Statuts !]]></title>
<link>http://sixcentsoixantesix.wordpress.com/2009/11/02/statuts/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:55:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>edhardcore</dc:creator>
<guid>http://sixcentsoixantesix.wordpress.com/2009/11/02/statuts/</guid>
<description><![CDATA[Puisqu&#8217;updater mon statut me manque tellement (il est pas encore question que je m&#8217;ouvre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-872" title="slavenun" src="http://sixcentsoixantesix.wordpress.com/files/2009/11/slavenun.jpg" alt="slavenun" width="216" height="324" />Puisqu&#8217;updater mon statut me manque <em>tellement</em> (il est pas encore question que je m&#8217;ouvre un nouveau profil Facebook), voici une motte de statuts des derniers jours.</p>
<p style="text-align:justify;">Edouard se <a href="http://bangbangblog.com/stud-cherche-chick-i/" target="_blank">cherche une chick sur Réseau Contact</a>. Edouard s&#8217;est déguisé en grippe porcine pendant quinze minutes. Edouard a reçu son horaire pour les <a href="http://www.salondulivredemontreal.com/Signaturedetails.asp?nom=Bond&#38;prenom=%C9douard&#38;jeune=&#38;let=B&#38;act=auteur&#38;D2=" target="_blank">dédicaces au Salon du livre de Montréal</a>. Edouard trouve <a href="http://www.boobieblog.com/boob-fun/vampire-fleshlight/" target="_blank"><strong>ça</strong></a> bin comique. Edouard adore la toune <em>Croquer des cous</em> sur le dernier record des Trois Accords. Edouard est nostalgique : il a découvert les Internets avec <a href="http://www.stickdeath.com/" target="_blank">ce site ouèbe</a> (via <a href="http://derf00.com" target="_blank">Derf</a>). Edouard fait la meilleure omelette aux patates à la Dagnel. Edouard avance l&#8217;écriture de son troisième roman pis aurait le goût de s&#8217;attaquer à une histoire jeunesse. Edouard attend juste que tu lui shippes des nouvelles <a href="http://hardcorettes.blogspot.com" target="_blank">hardcorettes</a> pour changer complètement le design du site. Edouard est toujours DJ rock &#38; roll au Bar Inc. les jeudis soirs (250, Mont-Royal Est). Edouard poste de la <a href="http://sixsixtysix.wordpress.com" target="_blank">porno blasphématoire</a> compulsivement. Edouard n&#8217;aurait pas dû accepter n&#8217;importe qui comme ami sur Facebook.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Blick + Orgie = Dekadenz]]></title>
<link>http://ohowhisper.wordpress.com/2009/10/30/blick-orgie-dekadenz/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:23:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Alos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Geduldiger Robert, heute ist es an mir, mich für mein langes Schweigen zu entschuldigen. „Schweigen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>
Geduldiger Robert,</p>
<p>heute ist es an mir, mich für mein langes Schweigen zu entschuldigen. „Schweigen ist Fülle, Worte sind Hülle“ habe ich Mascha Kaleko neulich zitiert. Vergiss es. Denn Schweigen, erklärt das ZEIT-Feuilleton der letzten Woche in dem Artikel „Höfische Gesellschaft 2.0“, Schweigen ist gestrig wie das Biedermeier. Und so bin ich doch lieber ein „geistreicher Parvenü“, der sich im Netz „ausstellt wie eine Nutte auf der Ausfallstraße“, statt ein „verirrter Sonderling“, der wähnt, „Zurückgezogenheit würde noch als Ausdruck veredelten Charakters verstanden.“ Lassen Sie uns also, auch auf die Gefahr hin, man attestiere uns „Blödigkeit“, weiterhin schreiben, wovon in der „bürgerlichen Gesellschaft“ hinter vorgehaltener Hand „doppelzüngig“ geschwätzt wurde.</p>
<p>Untätig nämlich war ich im letzten Monat nicht, sondern habe mich mit Anschauung versorgt, quer durch die drei Ligen, in die Sie, kundiger Freund, das Pornobusiness einteilen.</p>
<p>Um mit Sasha Grey anzufangen: deren Performance ist erstaunlich und wenn auch nicht an-, so doch aufrührend. Den Galeriebesucher möchte ich sehn, „der sich in die Manege stürzte und das Halt! riefe durch die Fanfaren des immer sich anpassenden Orchesters“. Wie sie sich drehen und wenden lässt, sich den Männern entgegendrängt und darbietet, sie sich einverleibt und gar nicht genug kriegen kann, das kann einen durchaus beschäftigen, zumal es in mehr als „62 verschiedenen Arten“ geschieht, die Georg Christoph Lichtenberg in seinen „Sudelbüchern“ findet, allein „den Kopf zu unterstützen“. Und sie ist ja nun durchaus nicht die „hinfällige, lungensüchtige Kunstreiterin“ aus Kafkas Zirkuserzählung, sondern „eine schöne Dame, weiß und rot“, vielleicht ein bisschen zu weiß und rot, ihr Gesicht wirkt etwas ordinär. Aber der Eindruck verliert sich, wenn es angefüllt wird von einem der riesigen Schwänze, über dem ihre Wangen dünn und geradezu durchsichtig werden und er aus ihrer tiefen Kehle lange Glitzerfäden herausfickt, die die Brüste und den Bauch benetzen bis hinunter zum geschwollenen Schoß der Künstlerin.</p>
<p>Nun, solche Lustbarkeiten lassen sich auch an anderen Filmchen abziehen als denen der Sasha Gray. Eines aber habe ich nur bei ihr gefunden: den Blick. Noch in den angespanntesten Stellungen sucht er den Kontakt zur Kamera, selbst wenn die Lippen sich bis an die Wurzel des Priaps* vorgestülpt haben und die Nase an die Bauchdecke dessen fleißigen Betreibers stößt, drehen sich noch die Pupillen bis zu den äußersten Augenwinkeln, um in die Kamera zu gucken. „Blick + Orgie = Dekadenz.“</p>
<p>„Blick + Orgie = Dekadenz“! Nur um Ihnen, Wissbegieriger, diese Formel zur Kenntnis zu bringen, das ganze Bisherige. Denn sie ist aus Camille Paglias Kulturgeschichte des Abendlandes „Masken der Sexualität“. Und da steht alles drin, was man über Pornographie wissen muss, zum Beispiel:</p>
<p>„Meiner Meinung nach überschätzt die Freudsche Theorie den sprachlichen Charakter des Unbewussten und unterschätzt die großartige filmische Bildhaftigkeit des Traumlebens. &#8230; Pornographie ist unverfälschter heidnischer Bilderkult. Gerade so, wie ein Gedicht ein rituell eingeschränkter, verbaler Ausdruck ist, so zeigt Pornographie als rituell eingeschränkter visueller Ausdruck die Dämonie von Sexualität und Natur. Jede Einstellung, jeder Blickwinkel in der Pornographie, so albern, gestellt oder leblos das Bild wirken mag, ist einer von vielen Versuche, sich von der Ungeheuerlichkeit der chthonischen Natur als ganzer ein Bild zu machen. Ist Pornographie Kunst? Sie ist es. Denn Kunst ist die Betrachtung und die Vorstellung, die rituelle Darbietung ursprünglicher Mysterien. Kunst gewinnt dem zerstörerischen Wirbel der Natur eine Ordnung ab. Kunst, sagte ich, ist voller Verbrechen. In der Hässlichkeit und Gewalt der Pornographie spiegelt sich die Hässlichkeit und Gewalt der Natur.“</p>
<p>Ich breche hier ab, nur um Ihnen, mein aufmerksamer Robert, die Nase lang zu machen, denn Ihr Gehirn wollte ich erregen, nicht Ihr Fleisch. Und ich werde Sie diesmal auch keinen Monat lang auf die Folter spannen, die Fortsetzung zu hören.</p>
<p>Vielleicht vergnügen Sie sich derweil mit dem SONNTAZ „Streit der Woche“ vom 10./11.Oktober „Ist Porno gucken okay?“ Oh je.</p>
<p>„Priap! Dir bau ich einen Tempel“*</p>
<p>Ihr Michael Domas</p>
<p>* verspricht (und hält!) eben der Johann Heinrich Voss, der Ilias und Odyssee übersetzt hat. Würde Wolfgang Petersen dessen Gedicht „An Priap“ verfilmen, schlüge das alle Pornos, die wir bisher gesehen haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Homosexualität und Genitalität]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/30/homosexualitat-und-genitalitat-2/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 04:59:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/30/homosexualitat-und-genitalitat-2/</guid>
<description><![CDATA[In der Novemberausgabe von Bild der Wissenschaft erscheint ein sehr interessanter Artikel über das R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Novemberausgabe von <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307854.html"><strong>Bild der Wissenschaft</strong></a> erscheint ein sehr interessanter Artikel über das Rätsel der Homophobie. Aus evolutionsbiologischer Sicht ist die gesellschaftliche Ablehnung von Homosexuellen nämlich rätselhaft, denn sie fallen ja als Konkurrenten beim Kampf um die Gunst des jeweils anderen Geschlechts aus und stellen auch keinerlei Belastung für die Gemeinschaft dar.</p>
<p>Entsprechend reagieren auch Genitale Charaktere auf Homosexualität: während der emotional („psychisch“) gesunde Mensch sich vor Pornographie <em>ekelt</em>, sind ihm Perversionen im allgemeinen und Homosexualität im besonderen <em>vollkommen gleichgültig</em>.</p>
<p>Demnach müßte Homophobie ein typisches Produkt von Panzerung sein. Und tatsächlich werden in dem erwähnten Artikel Forschungsergebnisse referiert, denen zufolge, genau wie Freud einst sagte, insbesondere jene homophob sind, die selbst homosexuelle Tendenzen in sich hegen. Beispielsweise reagierten bei einem entsprechenden Versuch homophobe Männer zu 54 % auf homoerotische Filme mit sexueller Erregung, während es bei (zumindest in dieser Hinsicht) psychisch gesunden Probanden nur 24 % waren.</p>
<p>Besonders interessant ist die Sache, wenn man sie von der soziopolitischen Charakterologie her betrachtet, wie sie in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/06/15/soziopolitische-charakterologie/"><strong>Soziopolitische Charakterologie</strong></a> beschrieben wird. Hier spielt das fehlgeleitete Ekelgefühl eine zentrale Rolle:</p>
<blockquote><p>So fanden Psychologen der Cornell-Universität in Ithaca in Tests mit hundert Probanden heraus, daß Männer und Frauen mit größerer Tendenz, Ekel zu entwickeln, auch bei der Konfrontation mit homosexuellen Praktiken mehr Ekelreaktionen zeigen als für dieses Gefühl weniger empfängliche Versuchspersonen. Ekelgefühle waren bei konservativen Menschen grundsätzlich stärker ausgeprägt als bei politisch eher links stehenden, ergaben weitere Studien – was erklären könnte, weshalb in konservativen Kreisen die Ablehnung von Homosexualität größer ist.</p></blockquote>
<p>Wie erwähnt ist Ekel per se nichts „Verwerfliches“ oder „Ungesundes“, sondern gehört zu unserer grundlegenden biologischen Ausstattung. Dieses Gefühl ist für das Überleben ähnlich wichtig wie die Angst. Aber genau wie bei der Angst bringt es die Panzerung, und die damit einhergehende Fehlsteuerung der organismischen Orgonenergie, mit sich, daß wir dieses überlebenswichtige Gefühl auch bei Dingen empfinden, wo es keinerlei rationale Funktion mehr erfüllt. Daß diese Fehlsteuerung bei Konservativen, die mehr „in ihren Gefühlen leben“, stärker ausgeprägt ist als bei eher „verkopften“ Linken ist naheliegend.</p>
<p>Genauso wie bei irrationalen Ängsten kann hier nur beharrliche Aufklärung weiterhelfen, um das Leben von Homosexuellen in unserer Gesellschaft langfristig erträglicher zu machen. Provokationen wie die typischen „Christopher Street Day-Paraden“ wirken hier eher kontraproduktiv. (Viele konservativ eingestellte Homosexuelle beklagen, daß ihre Gemeinschaft politisch instrumentalisiert wird und sie von Linken zynisch als „Bürgerschreck“ verheizt wird. Traditionell sind Homosexuelle Träger der Hochkultur, des guten Geschmacks und der „guten Sitten“!)</p>
<p>Zwar ist es löblich, daß Biologen sich in den Kampf gegen die Homophobie einreihen, aber wie das geschieht, ist mehr als fragwürdig. Nicht etwa anhand der Funktion des Orgasmus, sondern ausgerechnet anhand einer Perversion überwinden sie ihre Fixierung auf den Reproduktionserfolg. Wie aus heiterem Himmel fällt ihnen urplötzlich ein, daß Sexualität noch andere Funktionen hat als den bloßen Austausch von Genmaterial.</p>
<p>In <a href="http://www.orgonomie.net/hdogenetik.htm"><strong>Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht</strong></a> habe ich mich zur Genüge mit dem Unsinn befaßt, den eine in dieser Hinsicht vollkommen politisierte Biologie in den letzten Jahren verzapft hat. Hier nur folgendes zur Ergänzung:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,449693,00.html">Der Neuroethologe Donald Edwards (Georgia State University, Atlanta)</a> hat „Pseudo-Geschlechtsverkehr“ zwischen Flußkrebs-Männchen untersucht. So etwas hatte man bisher nur bei Säugetieren, insbesondere Primaten beobachten können. Von den 20 männlichen Flußkrebs-Paaren, die getestet wurden, versuchte bei 16 Paaren das eine Männchen das andere in die Rolle des Weibchens zu drängen. Bei 12 Paaren führte dies zu einer „Pseudo-Paarung“. Diese Tiere überlebten alle den Beobachtungszeitraum von 24 Stunden. Bei den restlichen 8 Paaren blieben die rivalisierenden Männchen aggressiv und die Hälfte der unterlegenen Männchen wurde vom jeweiligen Gegner sogar getötet, zerlegt und verspeist.</p>
<p>„Homosexualität“ bei Tieren ist also nichts weiter als eine Anpassung, um die innerartliche Gewalt zu regulieren. Der hier evident werdende Gegensatz von Aggression und Sexus unterstützt Reichs sexualökonomische Thesen.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/sexualerregung1.jpg" alt="Sexualerregung" title="Sexualerregung" width="450" height="589" class="aligncenter size-full wp-image-4900" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Pornographie, rapports sociaux de sexe  et pédophilisation]]></title>
<link>http://mauvaiseherbe.wordpress.com/2009/10/28/pornographie-rapports-sociaux-de-sexe-et-pedophilisation/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>mauvaiseherbe</dc:creator>
<guid>http://mauvaiseherbe.wordpress.com/2009/10/28/pornographie-rapports-sociaux-de-sexe-et-pedophilisation/</guid>
<description><![CDATA[Richard Poulin Sur http://www.lrdb.fr/articles.php?lng=fr&amp;pg=1133 Sociologue, Richard Poulin est]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Richard Poulin Sur http://www.lrdb.fr/articles.php?lng=fr&amp;pg=1133 Sociologue, Richard Poulin est]]></content:encoded>
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