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	<title>postmoderne-und-alternative-szenenkultur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/postmoderne-und-alternative-szenenkultur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "postmoderne-und-alternative-szenenkultur"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 01:12:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2009/10/05/581/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja genau du reagierst wie beim Topfschlagen im Minenfeld&#8230;.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja genau du reagierst wie beim Topfschlagen im Minenfeld&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[cache ]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2008/05/12/cache/</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 10:17:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[cache und Monochrome ruft euch in die Welt hinaus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>cache</p>
<p>und</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/monochromede">Monochrome ruft euch in die Welt hinaus</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[die Wahl als Qual]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2008/05/04/die-wahl-und-qual/</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 11:12:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir haben in unserem Leben immer die Wahl zwischen A und B. Meistens entscheiden wir subjektiv nach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben in unserem Leben immer die Wahl zwischen A und B. Meistens entscheiden wir subjektiv nach einem eigenen geistigen Prozess zwischen Instinkt und Vernunft, mitbestimmt von außenstehenden Faktoren.<br />
Doch die sogenannte Freiheit der Entscheidung ist nicht ganz unproblematisch. Sie verliert eigentlich ihren Wert von &#8220;frei&#8221;, weil wir total von ihr eingenommen werden. In einer Reizüberflutung von Stress und Informationen, ausgestatt mit einer bestimmten Laienkenntnis werden wir Sklaven unseres eigenen Versuchs der Lebensplanung. Das meint, zwischen dem Dschungel von zu exakten, zu unexakten, subjektiven, massigen, echten und unechten Informationen sowie eines eigenen momentanen Gefühlszustand den Überblick und uns selbst! zu bewahren, gestaltet sich ziemlich schwierig. Denn die unendlichen Faktoren und Vorbedingungen einer Entscheidung passen so rein gar nicht mehr zu unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen. Ein Konsum suggeriert uns was wir wohl am liebsten wünschen, wollen, sollen und nicht wünschen, sollen und wollen&#8230;</p>
<p>oder kurz gesagt:<br />
<a href="http://mp3.swr.de/swr2/dschungel/feature/2008/04/16/kaffee-oder-tee.6444m.mp3">Warum es uns so schwierig fällt zwischen Kaffee und Tee zu wählen&#8230;</a><br />
und warum wir uns dann doch entscheiden können. </p>
<p>Wir haben immer eine andere Wahl&#8230;</p>
<p>Austaste!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Egotronic]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/12/29/egotronic/</link>
<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 12:14:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn eine Band innerhalb verschiedener &#8220;alternativer&#8221; Musikrichtungen dennoch gleichwert]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://a794.ac-images.myspacecdn.com/images01/121/l_e4d8d5fd08d9377a1a1e212dd574d509.jpg" align="left" height="269" width="213" />  Wenn eine Band innerhalb verschiedener &#8220;alternativer&#8221; Musikrichtungen dennoch gleichwertig geschätzt und gemocht wird, dann kann es sicherlich nicht nur an der Musik liegen. Das sympathische Trio aus Berlin, <a href="http://www.myspace.com/egotronics">Egotronic,</a> sind ein wahres &#8220;Unikat&#8221;, musikalisch, textlich sowie was die Bühnenshow betrifft. Zu einer Zeit, indem musiklische Besonderheiten vom Aussterben bedroht sind und Billigplakiate wie am Laufband sich selbst produzieren, nimmt man solche Abwechslungen gerne an.<br />
Ohne das irgendeine Kluft zwischen Band und Zuhörer entsteht, wird auf den Konzerten begeistert psychologisiert, diskutiert und vor allem getanzt, gesungen und rebelliert. Und das in einer Weise, die zum Todlachen und mitmachen bewegt. Es wird nicht in die Luft geredet, sondern ein sicherer Versuch der Umsetzung verbreitet. Umsetzung zum positiven und Umsetzung des (ganz ehrlich) &#8220;irgendwie-haben-wir-alle-dieses-Problem-schon-einmal-gehabt&#8221;-Gefühls. Man schwebt und tanzt auf einer gleichen Welle.</p>
<p>Ein Spagatt zwischen Electro und Punk mit einem tollen Endresultat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauh-sanfte Klänge]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2007/01/19/rauh-sanfte-klange/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 18:17:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2007/01/19/rauh-sanfte-klange/</guid>
<description><![CDATA[Im Moment haben wir Herbst im Winter, der eigentlich ein Frühling ist. Genau der richtige Moment um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Moment haben wir Herbst im Winter, der eigentlich ein Frühling ist. Genau der richtige Moment um sich sanft-rauhen Tönen hinzugeben.
<div style="text-align:center;">                                                                        ***</div>
<p>Und ehe man sich versieht steht man an der Straße, mit einer Gitarre in der Hand und zupft seine Gitarre, oder besser gesagt sieht beim &#8220;Durch-die-Stadt-schlendern&#8221;einen Gitarristen, am besten mit Halstuch und Hut, mit ein wenig Hippietouch. Musik, die eh niemand hören sich gestehen will. Oder doch? Man traut sich nur nicht stehen zu bleiben und zu lauschen. Man hat es natürlich eilig.</p>
<p>Der Musiker singt, singt wie ein Bluessänger, die auch die einzigen sind, die sich in den Dreck der Straße geben. Welcher Musiker würde das schon machen. Sich hinsetzen, eine Gitarre nehmen und spielen. Singen von den Problemen der Welt, den inneren Schmerzen, die  im Endeffekt keiner hören will und er dann nur noch darüber schmunzeln kann, wie sich alle die Ohren zu halten; Wenn die Musik nicht schön wäre. Kein Musiker, was auch immer er für dreckige Musik er macht, setzt sich dahin, wo sonst nur Bettler sitzen.</p>
<p>Menschen gehen vorbei, sind begeistert, sind neidisch würden aber nie tauschen. Eine Vorstellung des charmanten Cubastraßenmusikers kommt hoch, ein Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit überkommt sie, während im Hintergrund die Skyline leuchtet. Was für viele in unendlicher Ferne schwirrt. Eine Fassade von Glück. Menschen die verloren haben, was der Sänger besitzt, Geduld. Seine Geduld, dass irgendwann jemand seine Musik hört. Aber er spielt sie nicht für andere, sondern wegen der Musik selber und fügt sich in die a-dyllische Großstadtromantik.</p>
<p>Dann irgendwann nach mehreren Stunden setzt sich, wenn der Musiker es selbst nicht mehr aushalten kann, denn wer kann es schon aushalten an einem verrotzten Ort mit kaugummibecklebten Boden zu sitzen, vor zerissenen Plakaten und zu spielen, während alle davonlaufen aus Angst sich zu entblössen, setzt sich dann  ein Alkoholiker hin und gibt dem Bild eines verdreckten Straßenmusiker eine sanft-rauhe Umrundung. Und vielleicht, irgendwann, fängt auch jemand an zu tanzen.</p>
<p>So spielt er weiter, fast botschaftlich ins Ahnungslose, er will in die moralische Seele der Menschen spielen. Die Nacht bleibt dunkel.<br />Ein Bild eines Straßenmusikers&#8230;es bleibt seine Einsamkeit, seine Einfühlsamkeit, seine Ziellosigkeit, seine Wunschlosigkeit, seine gefesselte Freiheit, seine momentane Verehrung, der Zug um ihn herum, seine Tragik, seine unendliche Geduld dem dunklen Cityleben ein wenig Farbe zu geben. Bewusst das er ein Teil der Nacht ist.</p>
<p>Bis er zum nächsten Ort zieht.
<div style="text-align:center;">                                                                          ***</div>
<p><a href="http://www.bedouinsoundclash.com/video/">when the night feel my song</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ex-Steffi]]></title>
<link>http://tecum.wordpress.com/2006/04/07/das-endgultige-ende/</link>
<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 16:45:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanddancer</dc:creator>
<guid>http://tecum.wordpress.com/2006/04/07/das-endgultige-ende/</guid>
<description><![CDATA[Der Autonombewegung in Karlsruhe wurde ihr Symbol abgerissen; die Ex-Steffi; der Grund: - rechtliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Autonombewegung  in Karlsruhe wurde ihr Symbol abgerissen; die Ex-Steffi;<br />
der Grund:<br />
- rechtlicher Regelbruch<br />
- &#8220;Schandfleck&#8221; im demokratisch vorbildlichen Karlsruhe<br />
- Angst vor linke Opposition</p>
<p>Der Kommentar in unserer konservativen BNN dazu lautet:<br />
&#8220;So geht es im Rechtsstaat eben nicht.&#8221;</p>
<p>Dabei war das Haus eine alte Bruchbude, die keiner benutzt hatte und die Bewohner waren bereit zu zahlen. Aber wer wollte schon von den Stadtbehörden auf einen Kompromiss eingehen, dem die Hausbewohner zugestimmt hätten.</p>
<p>Jedenfalls kann ich es nicht ertragen, wenn an solchen &#8220;soziokulturellen Zentren&#8221; Disziplinlosigkeit und Dekadenz der Jugend, sowie Verbrechen festgemacht werden, während &#8220;die andere Jugend&#8221; in politischem, solidarischem und ökonomischem Unbewusstsein ihr Leben feiert, unkritisch verschwendet und auf ihr Egoismus aus ist oder während gewisse andere mächtige Personen wirkliche Unreinheiten begehen. Aber da kann man ja immer ein Auge zu drücken.</p>
<p>Auf dem Platz wird wohl ein Bürogebäude entstehen und die Stadt verschönern.</p>
<p>edit:<br />
Ich lasse micht vllt. wieder zu einseitigen Betrachtungsweisen veranlassen.<br />
In diesem Falle ist es natürlich nicht so, als ob die Hausbewohner der Ex-Steffi sich immer kompromissbereit gezeigt haben. Aber sie kämpfen für ihre Ideale, was ich anerkenne und beachtungswürdig finde. Der Abriss war leider das Resultat nach gegenseitigen Missverständnissen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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