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	<title>pr-praxis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/pr-praxis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pr-praxis"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:42:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Google-PR: Kommunikation verstehen]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2008/03/20/google-pr-kommunikation-verstehen/</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:57:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Noch eine kleine Geschichte, die wieder einmal deutlich zeigt, wie Kommunikation heute funktioniert ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Noch eine kleine Geschichte, die wieder einmal deutlich zeigt, wie Kommunikation heute funktioniert und dass 80er-Jahre-PR keine Antwort darauf ist. Das aktuelle Beispiel: Eine PR-Agentur von Google.</p>
<p>Gestern Abend erreichte mich via Rufumleitung ein netter Mitarbeiter einer von Google beauftragten Agentur auf dem Handy. Google habe nun <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/03/google-for-non-profits.html">ein Paket für Nonprofit-Organisationen</a> geschnürt. Ok, das interessiert mich, und da ich unterwegs war, hatte ich davon noch nichts gelesen. Der Anruf ist für mich also ok. Ob ich denn Lust hätte, gemeinsam mit Vertretern von NGOs zu einer Präsentation des Pakets nach Hamburg zu kommen? Irgendwann im April. Nein, keine Lust und schon gar keine Zeit. Aber ich bin an Informationen interessiert. Erwähne, dass ich eventuell zum Thema blogge. Gern, meint mein Gesprächspartner, es gebe eine Seite mit Infos zum Paket im Netz und eine Seite mit Anwendungsbeispielen (hm, wo denn?). Er will mir Links schicken und das Programm des  Präsentationstermins, als Hintergrundinfo. Gut. Thema abgehakt.</p>
<p>Nächster Tag &#8211; heute, kurz vor acht: Ich lese Mails und Feeds, starte Twitter. In <a href="http://rivva.de/about/http://googleblog.blogspot.com/2008/03/google-for-non-profits.html">Rivva</a> ist das Google-Thema längst nach oben geschwappt (es gibt derzeit vier Artikel zum Thema), und auch in meinem <a href="http://del.icio.us/network/ThomasPleil">del.icio.us-Network</a> finde ich es in den Bookmarks. Eigentlich weiß ich nun alles zum Thema. Ich erinnere mich an das Telefongespräch gestern, schaue nochmal in meine Mailbox. Keine Info der PR-Agentur da. Ich habe auch anderes zu tun. Etwas später, kurz vor 10 Uhr: Jetzt beschließe ich doch, diesen Beitrag zu schreiben.</p>
<p>Denn ich frage mich, wozu Google eigentlich eine PR-Agentur bezahlt. Sicher gibt es noch einige Leute, die ein anderes Informationsverhalten haben als ich. Aber wenn ich schon andeute, dass ich an einem Thema für einen Blogbeitrag interessiert bin, dann warte ich nicht auf den Postboten. Dabei wäre es doch so einfach gewesen, mir gestern Abend die versprochenen Links zu mailen und eine pdf mit den Infos zur Präsentation zu schicken. Oder etwas zum CSR-Verständnis von Google. Das wäre wenigstens Mehrwert gewesen im Vergleich zu dem, was ohnehin schon im Netz steht. <a href="http://www.kilroy-pr.de/blog/2008/03/12/zwolf-tipps-zum-nachtelefonieren-in-der-pr/">Melanie Huber</a> hat sich neulich gute Gedanken zum (Nach-)Telefonieren durch PR-Leute gemacht.</p>
<p>Nachsatz: Das <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/03/google-for-non-profits.html">Google-Paket für Nonprofit-Organisationen</a> scheint mir recht interessant zu sein. Weniger, weil die bekannten Google-Produkte zusammengeschnürt wurden, sondern weil GMail unter der Domain einer Organisation angeboten wird, ebenso Werbung über AdWords sowie das Abwickeln von Online-Spenden. Nonprofits bezahlen hierfür nichts.</p>
</div>]]></content:encoded>
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