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	<title>private-amateure &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "private-amateure"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:33:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[neulich am postschalter]]></title>
<link>http://camfreunde.wordpress.com/2009/11/14/neulich-am-postschalter/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>camfreunde</dc:creator>
<guid>http://camfreunde.wordpress.com/2009/11/14/neulich-am-postschalter/</guid>
<description><![CDATA[Ich versah meinen Grundwehrdienst und wir hatten überraschenderweise ab 16 Uhr Ausgang, weshalb ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich versah meinen Grundwehrdienst und wir hatten überraschenderweise ab 16 Uhr<br />
Ausgang, weshalb ich die gewonnene Zeit nützte und einen wichtigen Brief aufs Postamt trug.<br />
Meine Gedanken waren unentwegt geile, denn Joachim, unser Zimmerkommandant und<br />
Ältester, erzählte tagaus tagein nur Fick-und-Blas-Geschichten. Er hatte schweinische Lektüre<br />
in seiner Sporttasche und zeigte auch stolz Fotos her, auf denen er in eindeutiger Stellung<br />
mit allen möglichen und unmöglichen Weibern abgebildet war. Oft gab es große<br />
Versammlungen in unserem Zimmer und man lauschte Joachims Schilderungen von<br />
saugeilen Frauen, die alles, wirklich alles, machen wollen. Wir glaubten ihm gerne, auch<br />
wenn unsere Freundinnen allesamt recht prüde waren.</p>
<p>So ging ich von der Kaserne heim und weiter aufs Postamt. Es war ein grauer, farbloser<br />
Tag, aber es war Frühling und das spürte man, vor allem im Schwanz. Ich schaute den Mädels<br />
noch mehr nach als sonst und Joachims Geschichten gingen mir nicht aus den Kopf. Bei<br />
jeder Braut dachte ich mir: &#8220;Ist das jetzt so eine, die den Mann auffordert es russisch zu<br />
machen (also zuerst griechisch und dann französisch)?&#8221; Ich zweifelte am Wahrheitsgehalt der<br />
Geschichten, dann aber zweifelte ich wieder nicht. Ich war hin und her gerissen in meinen<br />
Gedanken, der Schwanz grüßte anschwellend in der engen Hosen und die Mädels auf den<br />
Straßen wirkten brav und lieb, nie geil und versaut.</p>
<p>Vor dem Schalter hatte sich eine Reihe gebildet. Ich stellte mich hinten an und kramte den<br />
Brief aus meiner Brusttasche. Vor mir war eine junge Frau, die an sich nichts Besonderes<br />
darstellte. Ich beachtete sie nicht weiter, wäre sie nicht kurz aus der Reihe gegangen um<br />
einen Kugelschreiber zu holen und hätte sie mir beim Zurückgehen nicht einen flüchtigen aber<br />
tiefen Blick zugeworfen. Was mich fesselte, kann ich nicht sagen. O.k., ihre Lippen waren<br />
dick und formschön, aber das allein konnte es nicht gewesen sein. War es das<br />
Kaugummikauen?</p>
<p>Ich stand ganz dicht hinter ihr, auch wenn ich der Letzte in der Reihe war. Im linken Ohr<br />
hatte sie sieben oder acht Ohrringe hintereinander gestochen, im rechten etwas weniger.<br />
Das Haar war künstlich rot und wirkte eher ungepflegt, ihre Lederjacke duftete nach nichts.<br />
Ich roch nichts an ihr, gar nichts, und so rückte ich noch näher heran. Sie verbreitete einen<br />
sehr charakteristischen Duft, ganz dezent. Es war ein unweiblicher Duft, frei von allen<br />
Parfums und Deodorants. Mir war klar, daß dieses Mädel, die Fleischwerdung Joachims<br />
Geschichten darstellte.</p>
<p>Meine Gedanken kreisten nur noch um sie. Ich war wie ferngesteuert und als sie weg war<br />
und ich das Porto am Schalter zu zahlen hatte, stellte ich mich an wie einer der zum<br />
erstenmal Geld in Händen hält. Schnell verließ ich das Gebäude, besessen von der Idee, sie zu<br />
verfolgen. Sie war nach links gegangen und ich erspähte sie sofort. Unverzüglich nahm ich die<br />
Verfolgung auf, keine Idee, warum und wieso. Jetzt erkannte ich, daß sie wirklich keine</p>
<p>6 Am Postschalter</p>
<p>aufregende Schönheit war. Sie hatte ein recht breites Becken und irgendeinen orthopädischen<br />
Fehler, so daß sie sehr unrund ging. Redete ich mir ihre Geilheit nur ein? War ich schon so<br />
wirr von Joachims Erzählungen, daß ich die Realität nicht mehr erkannte?</p>
<p>Sie stand vor einem Fußgängerübergang und hatte rot. In diesem Augenblick schossen mir die<br />
Worte eines Schwulen ins Bewußtsein. Dieser meinte auf die durchaus berechtigte Frage, wie<br />
er denn Seinesgleichen erkenne, wenn er nicht gerade in einem Gay-Lokal ist: &#8220;man spüre<br />
das eben&#8221;. Ja, auch ich spürte es eben und so kam auch ich zur roten Ampel, blieb stehen, ihr<br />
leicht zugewandt und wartete.</p>
<p>&#8220;Ihr habt nicht viele Frauen bei Euch&#8230;&#8221;, bemerkte sie, nachdem sie mich erblickte und<br />
offenbar wiedererkannte. Ich war nun mitten drin in der Realität und erst jetzt begann das<br />
unvermeidliche Herzklopfen und Schwitzen, das Rot- und das Weißwerden. &#8220;Nein&#8221;, war<br />
meine dürftige Antwort. Es wurde grün. Wir gingen rüber, sie schräg vor mir. Was nun?<br />
Verdammt, was nun? Sie war gut fünf Jahre älter als ich und sie war eine geile Sau, ja, so<br />
richtig unverschämt geil war sie, aber das wußte nur ich, denn rein optisch wies nichts darauf<br />
hin und auch ihre Art zu Reden verriet es nicht.</p>
<p>Ich folgte ihr noch zwei, drei Minuten, bis sie vor ihrem Wagen stand, den Schlüssel in der<br />
Hand, sich zu mir wandte und das Mini-Gespräch von vorhin fortsetzte: &#8220;Kann ich dich<br />
irgendwohin mitnehmen?&#8221; Ich war nun etwas lockerer und zudem recht kühn: &#8220;Ja, gerne, ich<br />
bin schon den ganzen Tag auf den Beinen.&#8221; So nahm ich platz neben ihr. Der Wagen, eine<br />
Großraumlimousine, war geräumig und gehörte offenbar ihr, nur ihr, denn die Atmosphäre war<br />
die eines typischen Frauenfahrzeugs (so es das überhaupt gibt). Wir fuhren los, dabei war<br />
das Ziel der Fahrt noch gar nicht bekannt. Bis jetzt hatten wir uns nur angeschwiegen.</p>
<p>Das Schweigen unterbrachen wir zeitgleich. Ich wollte ihr den Weg zu meiner Wohnung<br />
mitteilen, doch aus Höflichkeit machte ich den Mund zu als sie zu sprechen begann. Sie<br />
erzählte mir, daß Uniformen Männer unglaublich gut kleiden und sie gestand gleich eingangs,<br />
wie sie Offiziere liebt wegen der Macht die diese ausstrahlen und wie sie Rekruten liebt<br />
wegen ihrer jungen Hilflosigkeit und wie sie all die Soldaten liebt wegen der Stärke und<br />
Manneskraft. Schweiß rann über meinen Rücken, ich machte das Fenster einen Spalt auf.</p>
<p>Wir fuhren eine lange Gerade, sie schaltete vom 4. in den 5.Gang und legte ihre rechte<br />
Hand zwischen meine Beine, genauer gesagt auf die Ausbuchtung, die durch meine Eier und<br />
den Schwanz die Hose männlich formte. Nun war alles klar. Wir sprachen dieselbe Sprache<br />
und die Wegbeschreibung zu mir war nebensächlich, weshalb ich auf ihre deutliche Geste<br />
reagierte: &#8220;&#8230;ich hab aber keinen Gummi&#8221;. Sie öffnete das Handschuhfach, in dem eine volle<br />
Schachtel Präservative waren, schloß das Fach wieder, legte ihre Hand auf mein<br />
Liebeszentrum und verwirrte mich ein wenig: &#8220;die werden wir nicht brauchen&#8230;&#8221;</p>
<p>Sie habe die Regel, meinte sie weiter, und eine Uniform dürfe nicht beschmutzt werden. Das<br />
geile Miststück kannte sich aus. Den Blick konzentriert auf die Straße, setzte sie fort: &#8220;wir<br />
werden etwas Besseres machen&#8221; und faßte mich etwas härter an. Ob mein Schwanz gewaschen<br />
sei, wollte sie wissen. &#8220;Natürlich.&#8221;; &#8220;Na, dann kann man auch nichts machen&#8221;, war ihre<br />
Antwort. Was wollte sie damit sagen? In meiner Hose wurde es fürchterlich heiß, in erster<br />
Linie aber eng, und so machte ich mich unten frei und ließ meinen Knüppel raus. Unverzüglich<br />
nahm sie die Sache in die Hand.</p>
<p>So angenehm wurde ich noch nie angefaßt. Weder vor diesem Erlebnis noch nach diesem<br />
hatte mich eine Frauenhand so gut angefaßt. Sie nahm den Luststengel <a href="http://amateursex-schlampen.com/">amateure schlampen</a> nicht zu locker und<br />
nicht zu fest und es war so als berührte sie ihn auf seiner ganzen Länge, was mittlerweile aber</p>
<p>nicht mehr möglich war. Er war zum Bersten. Ich schloß die Augen und ließ mich fallen. Wie<br />
gut mußte das Weib erst sein, wenn es vom Straßenverkehr nicht abgelenkt würde? Sehr bald<br />
schon wußte ich es.</p>
<p>Knapp vor dem Stadtrand fuhr sie zu einer Garageneinfahrt, hielt an, stieg aus und öffnete<br />
das Tor, dann stellte sie den Wagen rein und verschloß das Garagentor hinter sich. Es war<br />
eine von vielen Garagen, die nebeneinander auf einem großen und wohnhausleeren<br />
Grundstück standen. Das Licht, das durch das Dachfenster fiel, reichte aus um alles zu sehen,<br />
war aber zu schwach um Details zu erkennen. Klar war, daß es außer dem Garagentor keine<br />
Türe gab, also sollte dies der Ort unserer Fickerei sein. Wir stiegen aus und sie machte nicht<br />
länger ein Geheimnis aus ihrem Vorhaben. Ich solle sie mit dem Abschleppseil fesseln und<br />
dann mit ihr machen, was ich wolle und sie schlug mir auch vor, was ich wollen sollte,<br />
nämlich sie brutal in den Arsch ficken und wirklich schmerzhaft fesseln.</p>
<p>Das war Neuland für mich und als das Seil herausgenommen, und die Heckklappe wieder zu<br />
hatte, bückte sie sich zu meinem wieder abgeschlappten Freund und saugte ihn sich in den<br />
Mund. Schnell wurde er härter und nach einer halben Minute hatte er seine endgültige Länge<br />
und Dicke erreicht. Ich blickte <a href="http://geile-transen.biz/">amateur transen</a> runter zu ihr und traute meinen Augen nicht. Mein ganzer<br />
Schwanz hatte in ihrem Mund platz gefunden. Täuschte ich mich aufgrund der Dunkelheit?<br />
Nein. Ein Griff überzeugte mich. Von meinem Schwanz war nichts mehr im Freien. Nach<br />
dieser kurzen, dafür umso überzeugenderen Vorstellung, gab sie mir recht, was den<br />
gewaschenen Zustand des Knüppels anlangt und meinte, er würde schon noch schmutzig<br />
werden.</p>
<p>Ich folgte ihr durch die seitliche Schiebetüre in den Wagen. Mit ein paar Handgriffen baute<br />
sie den Innenraum um. Einer der Sitze wurde zu einem Hocker und neben diesen machte sie<br />
ein Seilende am Gurtsystem fest, dann machte sie ihren Unterleib frei und kniete sich zum<br />
Fesseln hin. Die Stellung war, dank des Sitz-Umbaus, genial, denn ich hatte zu allen Löchern<br />
besten Zutritt. Beim Fesseln gab sie mir genaue Anweisungen und es war klar, daß sie dies<br />
schon dutzende Male gemacht haben mußte. Schließlich verknotete ich das Ende des Seils mit<br />
dessen Anfang. Ich war mir nun sicher, daß dieses Seil nie zum Abschleppen konzipiert war,<br />
denn es war gut 50 Meter lang und half mir so, ihre Beine, Arme und den Hals ortsfest zu<br />
machen.</p>
<p>Dank der offenen Schiebetüre brannte die Innenbeleuchtung des Wagens und ich konnte ihr<br />
beim Blasen zusehen. Wieder verschlang sie meinen Schwanz. Da sie ihre Hände nun nicht<br />
einsetzen konnte, machte ich die Wixbewegungen, sehr bald aber erinnerte ich mich an die<br />
Tiefe ihrer Kehle und fickte sie in den Mund. Der Kopf konnte nicht ausweichen und so war<br />
es ein geiles Gefühl, sie so lange ich wollte in den Mund ficken zu können. Nie werde ich<br />
vergessen, wie mein Schambein an ihre Nase donnerte und zugleich die Eichel in ihrem Hals<br />
gestaucht wurde. Jetzt aber wollte ich ihren Wunsch erfüllen und sie von hinten nehmen. Sie<br />
heischte nach Luft. Offenbar hatte sie die letzten Minuten zu wenig atmen können.</p>
<p>Die Gleitcreme war im Fach der Mittellehne und wohl genauso zufällig dort wie das lange<br />
Seil es war. Ich drang recht zügig in ihren Arsch. Sie zeigte sich nahezu unbeeindruckt,<br />
weshalb ich stieß so fest ich konnte und ganz bewußt schob ich, als ich voll drinnen war, noch<br />
weiter an um ihr Schmerzen an den Fesselungspunkten zuzufügen. Nun hatte ich sie dort wo<br />
sie sein wollte und knallte rein so tief und fest ich konnte. Als sie jetzt leicht seufzend zu<br />
stöhnen begann, wurde ich noch geiler und ich drückte sie seitlich weg um auf diese Weise die<br />
Seilspannung zu erhöhen. Mit der Zeit wurde die gebückte Haltung zur Qual, aber es bot sich<br />
keine Alternative an.</p>
<p>Wie sie heisse, wollte ich wissen. Sie verriet es nicht. Mag sein, daß dies Teil des Spiels war.<br />
Ich knallte fester und fester in sie und immer wieder fragte ich nach ihrem Namen. Sie<br />
wurde nachgiebiger und schließlich hatte sie ihn auf den Lippen, brachte aber nichts raus, da<br />
in diesem Augenblick der Schmerz zu groß war und sie aufschrie. So wollte sie es von Anfang<br />
an haben und nachsetzend schrie sie: &#8220;Brigitte!&#8221;. Ich hatte ihr ein Geheimnis entlockt. Die<br />
ganze Zeit über war ich geil wie noch nie, doch interessanterweise kribbelte es mich nie. In<br />
der Kaserne gab es gelegentlich ein Wett-Wixen, wo es nur um Schnelligkeit ging – und ich<br />
war gut in dieser Disziplin. Wirklich komisch, daß ich unter diesen Umständen so schwer kam.<br />
&#8220;Brigitte, also&#8221;, wiederholte ich. &#8220;Fick mich doch!&#8221;, forderte sie mich auf und ich sammelte<br />
meine letzten Kräfte, verkrallte mich in ihren Arschbacken und donnerte rein was nur ging.</p>
<p>Nach nur wenigen sehr heftigen Hüben entleerte ich mich in ihr und es schien als wären wir<br />
gleichzeitig gekommen. Eine derartige Explosion hatte ich noch nie erlebt und erledigt<br />
sackte ich zusammen und setzte mich auf einen der Sitzplätze. Ihr Arschloch war sehr<br />
geweitet und sie keuchte noch mehr als ich. Eine halbe Minute verging. Eine halbe Minute<br />
lang geschah nichts, gar nichts. Mein Schwanz lag müde auf einem meiner Schenkel. Er war<br />
teilweise braun eingefärbt und mir war klar, daß da noch etwas kommen würde. Nicht umsonst<br />
betonte Brigitte immer wieder, wie sie seine Sauberkeit bedauere. Momentan war mir aber<br />
nicht nach einer Fortsetzung. Ich war erledigt.</p>
<p>Brigitte hatte sich indessen von einer Fessel befreit und schlüpfte nach und nach aus dem<br />
gesamten Seil-Wirrwarr. Ich hätte wohl einen recht tüchtigen Knüppel, meinte sie, sei aber kein<br />
guter Soldat; und bei dem Wort &#8220;Soldat&#8221; hatte sie einen unwirklichen, abwesenden und<br />
zugleich entschlossenen Blick drauf. Sie würde mir zeigen, wie man richtig fesselt und dann<br />
erfülle sie mir jeden Wunsch. Ich folgte ihren Anweisungen und es war nicht die Neugier, die<br />
mich trieb, sondern die Ungeduld, endlich all meine Wünsche erfüllt zu bekommen. Die Tiefe<br />
ihrer Kehle fiel mir wieder ein und das gefühlvolle Anfassen meines Schwanzes. Mein tüchtiger<br />
Stiel füllte sich sofort.</p>
<p>In Windeseile war ich gefesselt und ihr hilflos ausgeliefert. Sie hatte die mittlere Sitzreihe in<br />
Liegestellung gebracht und ich lag nun auf dieser Bank am Rücken und hatte den Kopf<br />
beinahe ohne Unterstützung schwebend zwischen den Reihen. Kunstvoll hatte sie mich<br />
festgebunden. Ich konnte mich unter Zuhilfenahme sämtlicher Kräfte nicht befreien, zugleich<br />
aber taten die Seile nicht weh. Brigitte schien eine große Meisterin des Fesselns sein. Sie<br />
entblößte sich komplett. Aufgrund meiner zwanghaften Lage sah ich alles verkehrt. Zum<br />
erstmal sah ich ihre Brust. Beide Warzen hatten Ringe durchgestochen und ihre<br />
Schamlippen trugen auch Silberschmuck. Ja, wer an einem Ohr acht Ringe hat, hat auch<br />
sonst viel zu bieten.</p>
<p>Die Brüste hatte ich noch nie berührt, nicht einmal durch ihr Sweatshirt hindurch, das sie bis<br />
jetzt angehabt hatte und ihre Muschi kannte ich auch nur vom Hörensagen. Ich hatte mich<br />
nur ihrem fickgeilen Arsch gewidmet und nun, wo ich mich um den Rest kümmern wollte<br />
waren mir die Hände gebunden, nämlich wirklich. Eine Schwanzlänge vor meinen Augen<br />
machte sie es sich selbst und bearbeitete geschickt und hingebungsvoll ihren Kitzler. Sie<br />
hatte gar nicht die Regel. Das gab sie nun auch noch zu, dieses dreckige Stück versauter<br />
Frau. Immer näher kam sie und für Bruchteile einer Sekunde konnte ich sie mit meiner Zunge<br />
berühren. Immer öfter kam sie zur Zunge und schließlich setzte sie sich mir auf das Gesicht und<br />
ließ mich arbeiten. Die Muschi war unglaublich feucht und schmeckte herrlich. Ihr Kitzler</p>
<p>war einer der recht großen Sorte und ich bearbeitete ihn zungenumspielend.</p>
<p>Aus ihrem Poloch entschwand langsam der von mir eingebrachte Saft und es ließ sich nicht<br />
vermeiden, daß er auf meine Stirn tropfte. Ich konnte nichts dagegen tun und wahrscheinlich<br />
paßte das genau in ihre Inszenierung. Während ich intensiv hoffte, nichts ins Aug zu<br />
bekommen, rieb sie sich an meinem Mund und ich saugte und leckte ihren Kitzler. Ihr<br />
Gestöhne spornte mich an und schon bald vergaß ich den braunen Saft auf meiner Stirn. Mein<br />
Schwanz war inzwischen knapp vor dem Zerreißen. Brigitte berührte ihn aber nicht und das<br />
machte mich halb wahnsinnig. Sie hielt sich an meinen Hüften an und wetzte ihre Muschi an<br />
meiner Nase und an meinem Mund bis sie nicht mehr konnte.</p>
<p>Durch die Kopfüber-Lage stiegen mir alle Geilheitseindrücke noch mehr ins Hirn. Ihre glatten<br />
Schamlippen verließen meinen Mund. Brigitte nahm ein Papiertaschentuch und säuberte<br />
notdürftig meine Stirn. Dann sanken ihre Lippen langsam auf die meinen und sie überzeugte<br />
mich auch im Küssen. Sanft begann sie ihre Lippen über die meinen streifen zu lassen. Die<br />
Küsse wurden immer heftiger, immer tiefer und immer feuchter. Die Ungelduld meines<br />
Schwanzes nahm mit jeder Sekunde zu.</p>
<p>Was machte sie nun? Sie beendete das Küssen jäh und kramte in der Mittelarmlehne. Sie zog<br />
das Verbandszeug heraus, nahm ein großes Pflaster und klebte mir den Mund zu. Jetzt war<br />
ich ihr vollkommen ausgeliefert und ich harrte der Dinge, die auf mich zukommen sollten.<br />
Nun stieg sie aus dem Wagen, ging zum Garagentor und öffnete dieses. Anschließend öffnete sie<br />
auch die Heckklappe, setzte sich hinters Volant und fuhr den Wagen etwa zwei Meter aus<br />
der Garage. Hell war es hier, verdammt hell. Vor allem aber waren wir hier sehr öffentlich,<br />
zu öffentlich eigentlich, und ich kann nicht behaupten, mich in dieser Lage wohl gefühlt zu<br />
haben. Ihr taugte dies aber.</p>
<p>Schnell nahm sie ihre Position ein und rammte sich meinen mittelharten Schwanz in den<br />
Mund. Ich spürte sie fast gar nicht. Sie schlang mit unglaublich weit geöffnetem Mund. So<br />
lange hatte ich darauf warten müssen und jetzt spürte ich so wenig. Sie hätte ihre Zähne<br />
einsetzen sollen und brutal daran saugen. Leider konnte ich ihr dies aufgrund des<br />
Riesenpflasters nicht sagen, auch konnte ich nichts deuten. Nichts konnte ich; nur abwarten<br />
und werken lassen. Mein Lustspender war trotzdem sofort hart und die Tatsache, daß sie ihn<br />
sauber gelutscht hatte, spornte mich nur mehr an.</p>
<p>Entweder konnte sie Gedanken lesen oder wußte sie um die Mechanismen männlicher Geilheit<br />
bestens Bescheid, jedenfalls wurde ihr Mundspiel flotter und spürbarer. Ihr Mund glitt von<br />
der Eichel bis zum Haaransatz, während sich ihre Hände liebevoll und zärtlich den Eiern<br />
widmeten. Immer stärker wurde das Saugen und wenn sie seine ganze Länge im Mund hatte, biß<br />
sie leicht zu oder drückte mit der Zunge. Die ganze Zeit über befand sich ihre Muschi direkt<br />
vor meinen Augen. Bald schon begann sie, es sich mit einer Hand selbst zu machen. So rieb<br />
sie sich den geilen Kitzler und saugte unbeirrt an meinem knallharten Schwanz. Mit der<br />
noch freien Hand erhöhte sie die Hautspannung <a href="http://geile-transen.biz/">schwanzweiber</a> meines Spritzfreundes, indem sie die Vorhaut<br />
aufs Äußerste spannte und mit dem Mund weiterhin ihre Arbeit verrichtete.</p>
<p>Ich signalisierte durch Nasenlaute meine Erregtheit. Zum Glück spannte sie mich nicht mehr<br />
auf die Folter und wixte zusätzlich mit der Hand. Auch sie schien erregt zu sein, wohl auch<br />
durch die geschickte Kitzlermassage, und stöhnte leicht, ebenfalls durch die Nase. Bis ich<br />
tatsächlich zum Abspritzen kam dauerte es lange. Vermutlich war ich zu irritiert von der<br />
Öffentlichkeitsarbeit, die wir leisteten, aber ihr Blasen war so gut, daß mir die Umgebung egal<br />
war – außerdem waren wir die ganze Zeit über ungestört. Sie brauchte die Frischluft zum</p>
<p>Mundfick. Bald steigerte sie sich ganz gewaltig. Ihren Kitzler brachte sie fast um und<br />
meinen Schwanz wixte sie bis zur Rotglut und ließ ihn nicht aus dem Mund. Sie stöhnte immer<br />
lauter und ich spritzte eine volle Ladung in ihren spermageilen Mund. Als sie das letzte<br />
Aufbäumen meiner Samenschleuder spürte und den ersten Schub im Mund hatte stöhnte sie<br />
unnachahmlich laut und schrill auf, immer noch durch die Nase. Es war ein sehr hoher und<br />
intensiver Ton und sie steckte meinen Schwanz noch tiefer rein und pumpte mit der Zunge.</p>
<p>Immer noch stöhnte sie und Schwanz und Sperma versperrten ihren Hals. So verharrte sie ein<br />
paar Sekunden und besorgte es sich zweihändig. Das Stöhnen war nicht mehr so laut und<br />
plötzlich, einen Finger hatte sie tief im Arsch stecken, pinkelte sie mich an und jauchzte auf,<br />
kitzelte wie verrückt und ließ meinen Schwanz im Stich. Mein Gesicht war vollgepinkelt und<br />
das meiste davon rann in die Nase. Sie riß mir das Pflaster runter und küßte mich, wobei sie den<br />
verbleibenden Teil meiner Ladung in mich preßte, dann leckte sie mir das Gesicht.</p>
<p>Daß sie mich vollgepinkelt hatte war schon verziehen, denn sie hatte ihn mir geblasen wie<br />
keine zuvor und keine danach. Jetzt wollte ich mich revanchieren und sie anständig lecken,<br />
denn zu mehr war ich nun nicht mehr imstande. Sie öffnete ihre Feige und ließ mich werken.<br />
Scheinbar war dies genau wonach sie sich sehnte, denn sie gab sich mir voll hin. Ich<br />
umspielte mit der Zunge ihren Kitzler, versuchte mit der Zunge so tief als möglich<br />
reinzukommen und nuckelte immer wieder am hervorstehenden Kitzler. Sie war sehr feucht<br />
und schmeckte verdammt gut. Mir waren, wie ich immer wieder feststellte, die Hände<br />
gebunden, und das Zungenwerk war auf die Dauer sehr mühsam. Es war sie, die mich<br />
aufforderte, die Finger zu gebrauchen. Gleichzeitig fiel ihr aber ein, daß diese ja außer<br />
Gefecht gesetzt waren. An Entfesseln war aus ihrer Sicht nicht zu denken und so fuhr sie<br />
sich beidhändig mit vier Fingern in den Arsch und ließ mich weiterlecken.</p>
<p>Erneut kam sie und nun pißte sie ganz gewaltig und schrie auch richtig auf. Instinktiv öffnete<br />
ich meinen Mund sehr weit und versuchte, alles Urin zu erhaschen. Das war völlig neu für<br />
mich. Urinspielchen hatte ich noch nie gemacht, doch diese geile Sau brachte mich auf den<br />
Geschmack. Vollkommen erledigt nahm sie neben mir Platz. Den Urin ließ ich aus meinem<br />
Mund seitlich ausrinnen und schloß die Augen.</p>
<p>Brigitte zog sich an, schloß die Heckklappe und fuhr los. Ich war immer noch halb nackt und<br />
fest an den Wagen gebunden. Sie sprach kein Wort. Was sollte jetzt noch kommen? Bringt<br />
sie mich etwa zu drei geilen Freundinnen? Bringt sie mich gar zu einem stark behaarten<br />
Schwulen? Nichts war auszuschließen. Ich wußte nicht wovor ich mich mehr fürchten sollte, vor<br />
dem Schwulen, vor Passanten oder vor einem möglichen Autounfall. Meine Ängste verlagerten<br />
sich und ich dachte nur an einen Unfall oder an eine starke Bremsung, die eine Erwürgung<br />
zur Folge haben könnte. Brigitte hielt an und öffnete die Heckklappe. Wir waren auf einer<br />
Freilandstraße. Sie nahm meine Stiefel und meine Hose und schmiß sie ins Feld, dann befreite<br />
sie mich und &#8220;schmiß&#8221; mich ebenfalls raus. Ich konnte kaum stehen, da ich so lange in eine<br />
ungemütliche Stellung gezwängt war. So gut es ging bewegte ich mich zu meiner Hose.<br />
Unterdessen stieg sie wieder in den Wagen, leckte sich mit der Zunge über die Lippen und<br />
meinte: &#8220;Mach`s gut! Rekrut!&#8221;. Dann drehte sie um und fuhr weg. Ich stand nun da, inmitten<br />
der Landschaft, angepinkelt, womöglich braun auf der Strin und dreckig, wie sich ein Soldat<br />
in Friedenszeiten nie zeigen darf. Ob ich die unglaubliche Brigitte hassen sollte oder nicht<br />
war mir nicht klar, jedenfalls machte ich mich zu Fuß auf den Heimweg.</p>
<p>Nach etwa 20 Minuten kam mir ein VW-Bus des Bundesheeres entgegen. &#8220;Shit!&#8221;, dachte ich,<br />
&#8220;auch das noch&#8221;. Er hielt an. Ein Vizeleutnant aus meiner Kaserne saß darinnen, ganz</p>
<p>alleine. Er grinste über das ganze Gesicht und ließ mich einsteigen. Noch bevor ich ihm<br />
irgendeine Geschichte vorgaukeln konnte um meinen Zustand zu rechtfertigen, erzählte er, daß<br />
er von Astrid angerufen worden sei um einen armen Rekruten zu holen und der Vizeleutnant<br />
wollte die ganze Geschichte hören. Er bot mir das Du-Wort an und ich konnte bei ihm<br />
duschen. Wir erzählten einander unsere Erlebnisse, die frappante Ähnlichkeiten aufwiesen<br />
und waren uns sicher, daß unsere Sex-Fee weder Brigitte noch Astrid heißt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Amateur werden bei ab18]]></title>
<link>http://erotikverdienst.wordpress.com/2009/06/24/amateur-werden-bei-ab18/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:54:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://erotikverdienst.wordpress.com/2009/06/24/amateur-werden-bei-ab18/</guid>
<description><![CDATA[Wer als Amateur mit seinen Bildern und Videos Geld verdienen will, kommt an der ab18 Erotik Communit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer als Amateur mit seinen Bildern und Videos Geld verdienen will, kommt an der ab18 Erotik Communit]]></content:encoded>
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