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	<title>probleme-die-meine-vorstellung-ubersteigen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/probleme-die-meine-vorstellung-ubersteigen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "probleme-die-meine-vorstellung-ubersteigen"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 05:22:55 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ein unangenehmer Zwischenfall]]></title>
<link>http://mekmek89.wordpress.com/2008/06/05/ein-unangenehmer-zwischenfall/</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 12:34:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>mekmek89</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dass wir Österreicher sehr gereizt auf einen Zwischenfall in einem Atomkraftwerk reagieren kann eige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass wir Österreicher sehr gereizt auf einen Zwischenfall in einem Atomkraftwerk reagieren kann eigentlich nur auf unsere eigene Position zurückzuführen sein. Denn wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen und gerade bei diesem Thema sind wir einmal in der Lage mit richtigen Felsbrocken um uns herum zu schmeißen. Das muss man der österrechischen Bevölkerung wirklich sehr zu gute Halten, dass sie damals noch im Jahre Schnee bei der Volksabstimmung gegen die Nutzung atomarer Energie in Österreich gestimmt haben.</p>
<p>Ein weiterer sensibilisierender Grund ist bestimmt das Unglück von Tschernobil. Dieses könnte aber halb Europa und große Teile Asiens zu Atomkraftgegnern machen. Auf jeden Fall hatten unsere Politiker wieder ein Thema, das sie zu gegenseitigen Anschuldigungen Verwenden konnten. Da gab es einen Umweltminister, der die slowenische Politik und deren Informationspolitik ins Visier nahm. Ihm hat nicht gepasst, dass die slowenischen Behörden zuerst nur von einem Übungsalarm gesprochen haben. Dann gab es eine Politikerin der Grünen, der wiederum der Informationsfluss im eigenen Lande zu langsam von statten ging. Die Bevölkerung müsse ja bei so einem Zwischenfall fast genauso schnell wie der Umweltminister unterrichtet werden und es dürfen doch keine zwei, im Ernstfall entscheidende, Stunden vergeudet werden, in denen die Bevölkerung nichts weiß.</p>
<p>Ich bin wirklich überzeugt davon, dass jede Kritik ihre Berechtigung hat. Vor allem aber auch jene Recht haben, die meinen, dass die Atomkraft generell abgeschafft gehört. Denn sind wir ehrlich: Wenn es wirklich eine ähnlich große Katastrophe wie Tschernobil gewesen wäre, dann hätten die zwei Stunden Frau Glawischnig auch keine Rolle mehr gespielt. Denn verseucht wären wir allemal geworden. Und ich weiß nicht, ob mir nicht der schnelle Tod neben dem Atomkraftwerk lieber wäre als der qualvolle langsame derjenigen, die wenig später an Krebs erkranken, die Haare verlieren und das restliche Leben nur mehr leiden.</p>
<p>Die Weiterentwicklung von alternativen Energien wird meiner Meinung nach noch immer zu wenig gefördert. Es macht ja ein wenig den Eindruck, dass es ganz ähnlich ist, wie bei der Theorie die Krankheit AIDS betreffend. Diese besagt nämlich, dass die großen Pharmakonzerne schon seit Jahren ein Heilmittel für diese oder andere unheilbare Krankheiten hätten, aber mit den Mitteln, die nur die Symptome bekämpfen, nur die Symptome bekämpfen würden. Ähnlich ist es mit der Energie. Es wird nicht investiert, solange die großen Ölmulties noch genügend des schwarzen Goldes unter ihren Füßen haben.</p>
<p>Das klingt sehr ernüchternd, aber ich sehe leider keine Möglichkeit eine positive Seite an einem Verfahren zu finden, dass Millionen Menschen gefährdet, weil ein kleiner Fehler zu große Auswirkungen hat. Ich bezweifle ja nicht, dass diese Technologie schon sehr gut erforscht ist und fast kontrolliert werden kann. Aber fast ist nicht ganz!</p>
<p><em>ein unglaublich guter Film zu diesem Thema, den jeder gesehen haben sollte, wäre die Wolke, das Buch ist gut aber der Film ist derart beeindruckend, dass man nicht auf ihn verzichten sollte. Ich war allerdings zu Nah am Wasser gebaut als ich ihn das erste Mal gesehen habe.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Luftballon]]></title>
<link>http://mekmek89.wordpress.com/2008/04/22/der-luftballon/</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 09:54:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mekmek89</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Kinder im Kindergarten, gab es zu besonderen Anlässen des öfteren einen Luftballon mit Helium ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:12pt 0 0;"><span><span style="font-size:small;">Als Kinder im Kindergarten, gab es zu besonderen Anlässen des öfteren einen Luftballon mit Helium gefüllt. Auch am Weltspartag konnte man so ein faszinierendes, weil selbstfliegendes etwas aus Gummi bekommen. Dann gab es Tage an denen klebte man ein Zettelchen unten dran, auf denen die Adresse des kleinen Kindes angegeben war und schickte den Ballon auf seine Reise ins irgendwo. Meistens kam dieser Zettel nicht zu seinem Besitzer zurück, doch ein paar Kinder hatten Glück. Meine Mutter hat auch einmal einen solchen vom Himmel gefallenen Brief seinem Adressator zurückgeschickt, per Post versteht sich, denn per Luftballon, das wäre ein zu großes Wagnis gewesen. Auch ich werde wenn ich so einen Luftballon finde ihn sicher zurückschicken, nur der Vorstellung wegen, wie sich das Kind freut.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:12pt 0 0;"><span><span style="font-size:small;">Aber mir gefällt auch die Vorstellung sehr gut, dass dieser Ballon in eine Weite, in eine Ferne entschwebt. Dass der Ballon frei ist und nur vom Wind getragen wird. Er hat kein festes Ziel, seine Bestimmung ist in vollkommener Schwebe. Kein Plan hindert ihn, bremst ihn.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:12pt 0 0;"><span><span style="font-size:small;">Manchmal wäre es schön mit dem Ballon zu tauschen. Weg von den Sorgen des Alltags. Nicht über morgen nachdenken. Man wird schon irgendwo schlafen können, man wird schon einen Bissen zum beißen finden, man wird seine sieben Sachen auch Morgen wieder finden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:12pt 0 0;"><span><span style="font-size:small;">Fernweh? Nicht wirklich, wenn man an einem der schönsten Orte der Welt wohnen kann. Dies wird einem zwar immer erst bewusst, wenn man andere Plätze gesehen hat. Wenn man die schönen Seiten des zu Hause nicht mehr für alltäglich und gewöhnlich annimmt. Der Unterschied macht es einem bewusst, die Divergenz zeigt einem das Glück auf und je größer der Unterschied umso größer der Aha-Effekt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;margin:12pt 0 0;"><span><span style="font-size:small;">Trotzdem kann der Luftballon auf eine ganz andere Weise glücklich sein. Wir sind glücklich, weil wir haben, was wir haben. Wenn dies weg ist, wenn dies genommen wird, gibt es kein zurück zum damaligen Glück. Deswegen ist auch immer ein wenig Angst da. Die Angst ist ein Begleiter der Freude. Die Reise des Luftballons geht zwar auch irgendwann zu Ende aber es ist doch anders. Wenn die Reise am Ende ist, ist alles am Ende, deswegen braucht er keine Angst vor dem Danach haben, weil es für ihn kein Danach gibt.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was wäre wenn ...]]></title>
<link>http://mekmek89.wordpress.com/2008/04/21/was-ware-wenn/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 17:55:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>mekmek89</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als ich jünger war hatte ich des öfteren diese Gedankengänge, sie sind zwar etwas wirr und sehr weit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich jünger war hatte ich des öfteren diese Gedankengänge, sie sind zwar etwas wirr und sehr weit hergeholt, gefallen mir aber trotzdem noch immer, da sie zum Nachdenken anregen und man sie immer weiterspinnen kann:</p>
<p>Was wäre wenn wir auf einer Welt wohnen würden, die eigentlich nur ein Bakterium auf der Klobrille eines milliardenfach großen Geschöpfs ist, jeden Moment könnte die Welt eine andere sein, weil der Superriese aufs Klo gehen muss, weil er seinen ganz natürlichen Bedürfnissen nachkommt. Ist es zu abstrakt. Aber wieso nicht, die forscher können zwar viel erklären, aber einen so großen Zusammenhang könnte man ja gar nicht wahrnehmen, wie denn auch? Wie soll man so etwas großes, dass man es schon gar nicht mehr sieht begreifen können?</p>
<p>Eine andere Galaxie ist dann vielleicht nur eine Fingerkuppe oder ein Haar breit entfernt und doch für uns so unerreichbar.</p>
<p>Im Umkehrschluss, möchte ich wirklich gerne wissen, was sich eine Ameise, oder eine Amöbe denkt, wenn Sie einem Menschen gegenübersteht? Wenn irgendwer eine gute Erklärung hat bitte senden.</p>
<p>Kann man Raum und Zeit irgendwie erweitern? Diese Frage stelle ich mir nicht alleine, sie beeinflusste auch schon einige Physiker, aber ich möchte meine Gedanken weiterverfolgen, denn wer eine wirkliche wissenschaftliche Erklärung will, der findet sicher in den verschiedenen Lexika genug.</p>
<p>Auch die Frage, wie ein anderer Mensch die selbe Farbe sieht ist faszinierend, wenn man eine völlig andere Farbe sieht, aber gelernt hat wie diese Farbe heißt, dann ist es nur logisch, dass man diese bei dem gelernten Namen nennt. Kann es sein, dass jemand der grün sieht, mit meinen Augen gelbe oder blau oder orange sehen würde? Was ist mit den &#8220;Nichtfarben&#8221; Schwarz und Weiß?</p>
<p>Wenn der Superriese wirklich existiert, wie sieht er aus? Könnte es ein Schlumpf sein? Was wenn er beim pinkeln danebenzielt und die Erde wegschwämmt?</p>
<p>Oder ist die Erde ein Staubkörnchen, das einfach durch einen Wüstenwind herumgewirbelt wird? Kann sich auf einem Staubteilchen unabhängiges Leben entwickeln?</p>
<p>Was wenn nur eine dieser oder ähnlicher Aussagen zutrifft? Oder Wenn es was viel wahrscheinlicher ist in einer fernen Galaxie weiteres Leben gibt, weitere viel größere und mächtigere Völker, die noch dazu so klug sind und sich untereinander nicht bekriegen, sondern friedlich forschen und sich immer weiterentwickeln. Wie viel ist dann zum Beispiel mein persönliches Glück überhaupt noch wert? Wie viel ist es im Vergleich zu all den Notsituationen auf der Welt wert? Kann man überhaupt eine Wertung finden?</p>
<p>Leider sind das alles Fragen, auf die ich nie eine Antwort finden werde und doch stelle ich sie. Helft doch mit, sie zu beantworten!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es wird philosophiert]]></title>
<link>http://mekmek89.wordpress.com/2008/03/13/es-wird-philosophiert/</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 08:17:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>mekmek89</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute bin ich wieder über das Höhlengleichnis Platos gestolpert, was Anlass genug für mich wahr, noc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span><font face="Times New Roman"></font></span></p>
<p><span><font face="Times New Roman"></font></span></p>
<p><span><font face="Times New Roman">Heute bin ich wieder über das Höhlengleichnis Platos gestolpert, was Anlass genug für mich wahr, nochmals darüber nachzudenken. Wem dieses Gleichnis nichts sagt, dem gebe ich einen kurzen Einblick, wer allerdings mehr darüber wissen möchte, der sollte sich im Internet, in Schulbüchern oder bei anderen gebildetetn Leuten schlau machen:</font></span></p>
<p><span></span><span><font face="Times New Roman">Das Höhlenglechnis beschäftigt sich mit der eingeschränkten Sichtweise des Menschen. Eine Gruppe von Menschen sitzt angebunden in einer Höhle und erhält nur Licht über ein Feuer das am Eingang brennt. Dieses Licht wirft Schatten. Weil sie sich nicht bewegen können und immer nur diese Schatten sehen, glauben sie, das sei die Welt, ihre einzige. Wenn man zu ihnen kommen würde und ihnen von der Welt ausserhalb der Höhle erzählen würde, dann würden sie dem Überbringer der Nachricht nicht glauben. Wenn man sie dann gewaltsam nach draußen bringen würde wären sie geblendet von der Sonne und das Licht würde ihnen Schmerzen bereiten. Wenn sie dann zurückkommen und die anderen holen möchten würde es ihnen genauso ergehen. Sie könnten wahrscheinlich nicht einmal mehr die Schatten, die vor wenigen Augenblicken noch ihre Welt war, wahrnehmen können, weil sich die Augen schon an die Helligkeit gewöhnt hat.</font></span></p>
<p><span></span><span><font face="Times New Roman">Eigentlich eine sehr einfache, aber doch auch extrem spannende Überlegung. Wenn man ein bisschen Phantasie hat, dann kann man dieses Beispiel sicherlich auf eigene Erfahrungen aus dem Alltag umlegen und es wird einem bewusst, wie engstirnig und naiv man manchmal oder eigentlich wehr oft durchs Leben geht.</font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman"></font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman"></font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman">Ein Lehrer, zugegeben nicht der beliebteste (Physik), hat uns ganz am Anfang, in einer seiner ersten Stunden ein Wort erklärt, das ich bas dahin nicht kannte. Mittlerweile ist es eigentlich zu meinem Lieblingswort geworden. Es klingt sehr intelligent und vermittelt noch dazu, dass es oft einen neuen völlig anderen Ansatz braucht um ein Problem zu lösen. Dieses Lösen von dem alten Denkmuster fällt mir oft sehr schwer, doch ich glaube, dass das sehr wichtig ist. Das Wort heißt Paradigmenwechsel.</font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman"><br />
 </font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><font face="Times New Roman"></font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman">Ich möchte hier aber nicht weiter über meine Erfahrungen über die Engstirnigkeit und auch oft Verbohrtheit reden. Lieber wäre es mir zum Nachdenken anzuregen. Philosophie bedeutet kluge Fragen stellen und diese Antworten immer wieder zu hinterfragen. Macht das doch mal. Alleine oder noch viel spannender in einer kleinen Gruppe, in der aber jeder zu Wort kommt</font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman"><br />
 </font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman"></font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Times New Roman">Ach ja und: be openminded, ANDERS ist nicht schlecht, nicht nur deine Vorstellungen sind die besten, gegenseitig voneinander lernen (hat wahrscheinlich schon wer vor mir gesagt, weiß aber nicht wer, oder wann, darum lasse ich diese Aufforderungen einfach so stehen)</font></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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